Autor: Firma SYNAXON

Zwischenbilanz beim Franchisesystem einsnulleins

Zwischenbilanz beim Franchisesystem einsnulleins

Das IT-Franchisesystem einsnulleins, eine Tochtergesellschaft der SYNAXON AG, zieht eine fundierte Bilanz seiner bisherigen Entwicklung. Seit der Eröffnung des ersten Standorts im Jahr 2019 hat das Konzept eine intensive Lern- und Wachstumsphase durchlaufen. Mit zwölf wirtschaftlich starken Standorten und einem geschärften Profil ist einsnulleins bereit für die nächste Expansionsphase.

Ein System im Reifeprozess: Qualität durch Erfahrung

„Wir haben zu Beginn verschiedene Modelle getestet und dabei gelernt, dass die Pilotphase für ein so komplexes Modell zu kurz war“, resümiert Frank Weber, Geschäftsführer der einsnulleins. Auch bei der Auswahl der Franchisenehmer sowie der Ausreife der Standards gab es Lernkurven, die für die Anfangsphase junger Franchisesystem jedoch normal sind.

einsnulleins hat diese Erfahrungen genutzt, um die Ressourcen konsequent auf die Optimierung der Standards und die Qualität der Partnerschaften zu bündeln. Die Kriterien für neue Franchisepartner wurden präzisiert und wirtschaftlich schwache Standorte konsolidiert. Das Ergebnis bestätigt diesen Weg. Alle Standorte wachsen stark und erzielen positive Ergebnisse. Besonders die Standorte Lübeck, Bremen, Hannover und München stechen hervor. Einige Franchisenehmer starten daher bereits mit einem zweiten Standort.

Leistungen der Franchise-Zentrale im Hintergrund ermöglichen Fokus auf den Vertrieb und Kundenbeziehungen in den einsnulleins-Standorten

Ein entscheidender Faktor für die Profitabilität ist die Entlastung der Partner. Die Komplexität des IT-Dienstleistungsgeschäfts ist enorm hoch. Im einsnulleins-Franchise übernimmt daher die Zentrale in Schloß Holte-Stukenbrock (gestützt durch die SYNAXON-Infrastruktur) heute alle administrativen und operativen Hürden. Das Leistungsspektrum umfasst:

Technik & Support: First- und Second-Level Helpdesk, Technikerpool sowie Kundenservice „as a Service“
Operatives Backoffice: Komplette Übernahme der Buchhaltung und professionelles Personalrecruiting
Wachstum: Leadgenerierung und Marketing

„Durch diese Struktur kann sich der heutige Geschäftsführer vor Ort voll auf seine Kernaufgabe konzentrieren: den Vertrieb und die Kundenbeziehungen“, so Frank Weber. 

Praxis-Stimme aus Bremen: Skalierung mit Netz und doppeltem Boden

Wie schlagkräftig dieses Modell in der Praxis ist, zeigt der Standort Bremen. An einigen Standorten kooperiert einsnulleins zudem erfolgreich mit anderen SYNAXON-Partnern, was die Synergien innerhalb der Verbundgruppe unterstreicht.

„Ich wollte ein IT-Unternehmen schnell zum Erfolg führen, ohne sofort einen riesigen Personalapparat aufbauen zu müssen. Die Entscheidung für die einsnulleins fiel genau deshalb: Ich kann hier mit einer kleinen, schlagkräftigen Truppe im Verhältnis sehr viel bewegen, weil die Zentrale uns im Hintergrund den Rücken freihält.

Da der Support und das Backoffice professionell abgedeckt sind, kann ich mich zu einhundert Prozent auf das konzentrieren, was den Laden voranbringt: Vertrieb, Akquise und die echte Betreuung meiner Kunden. Die Sicherheit und die strategische Erfahrung der anderen Systemhäuser an meiner Seite sind dabei ein wertvoller Hebel, den man als Einzelkämpfer schlicht nicht hat.

Wenn ich mir die Zahlen vom Start bis heute anschaue, ist das die Bestätigung: Wir sind in Rekordzeit gewachsen und stehen wirtschaftlich absolut solide da. Ich bereue keinen Tag, diesen Weg seit drei Jahren mit der einsnulleins zu gehen.“

Johann Wolf, Geschäftsführer einsnulleins Bremen

Ausblick: Bereit für die nächste Phase

Die Phase der Konsolidierung und Prozessschärfung hat einsnulleins gestärkt. Mit stabilen Standorten und einem bewährten Support-Portfolio ist das System nun bereit für den weiteren, qualitativen Ausbau des Partnernetzwerks.

Über die SYNAXON AG

Über die einsnulleins
Die einsnulleins GmbH ist ein dynamisch wachsendes IT-Franchisesystem, das sich auf die ganzheitliche Betreuung des deutschen Mittelstands spezialisiert hat. Mit ihrem innovativen Geschäftsmodell (der IT-Flatrate) bietet einsnulleins Unternehmen maximale Kostensicherheit und einen reibungslosen IT-Betrieb zum monatlichen Festpreis. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen stark entwickelt und betreut heute mit zwölf Standorten bundesweit mehr als 500 Firmenkunden.

Als Tochtergesellschaft der SYNAXON AG, der größten IT-Verbundgruppe Europas mit über 3.300 Partnern, vereint einsnulleins die persönliche Nähe lokaler Experten mit der Stärke eines Marktführers im Hintergrund. Diese Synergie ermöglicht es den Franchisepartnern, IT-Services, Managed Services und Security-Lösungen auf höchstem Niveau anzubieten und Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nachhaltig digital aufzustellen.

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Vertrauen als neue Währung

Vertrauen als neue Währung

In der IT-Welt verschieben sich die Sicherheitskoordinaten: Was auf der iTeam Geschäftsführertagung im November 2025 erstmals intensiver diskutiert wurde, entwickelt sich 2026 zu einer strukturellen Fragestellung für Systemhäuser im Mittelstand. Während sich ein Großteil der Debatten aktuell um Künstliche Intelligenz dreht, rückt die Quantenkryptografie leiser, aber mit strategischer Tragweite in den Fokus. Mit den Fortschritten im Quantencomputing geraten bestehende Sicherheitsannahmen zunehmend unter Druck.

Die neue Phase digitaler Entwicklung

„In der nächsten Phase digitaler Entwicklung wird Vertrauen zur neuen Währungseinheit“, ordnet Nicole Bade, Geschäftsführerin der iTeam Systemhauskooperation, die Lage ein. „Denn am Ende geht es immer um dieselbe Frage: Wie bewahren wir unsere Geheimnisse in einer Welt, in der Technologie nichts mehr übersieht und niemals vergisst?“ Über Jahrzehnte galt moderne Kryptografie als mathematisch belastbar. Mit den theoretischen Möglichkeiten von Quantenalgorithmen verschiebt sich jedoch die Perspektive. Entscheidend ist dabei weniger ein konkretes Datum als die Dynamik der Entwicklung.

Mathematische Dynamik statt reiner Hardware-Fokus

Dirk Stössel, Leiter IT der SYNAXON, warnt davor, das Thema auf die lange Bank zu schieben: „Wenn man sich Quantencomputing rein aus der Hardware-Sicht anschaut, entsteht häufig der Eindruck, wir seien noch vier bis zehn Jahre vom Ziel entfernt. Das greift zu kurz. Die Entwicklung findet parallel auch auf mathematischer Ebene statt und damit steigt der Handlungsdruck. Glücklicherweise haben wir bereits heute greifbare Optionen.“ Besonders relevant ist das Konzept „harvest now, decrypt later“: Sensible Daten werden bereits heute gespeichert, um sie später zu entschlüsseln, sobald die entsprechende Rechenleistung verfügbar ist. Dabei setzen innovative Ansätze bereits heute auf hybride Verschlüsselung, um klassische Sicherheit mit quantenresistenten Verfahren zu kombinieren.

Architekturfrage statt kurzfristigem Hype

Dass das Thema bereits heute Relevanz in der Praxis hat, bestätigt das Beispiel von iTeam-Partner Volker Bentz. Der Geschäftsführer der Brandmauer IT hat als Vorreiter frühzeitig auf

Post-Quantum-Security umgestellt: „Für uns war klar: Wenn sich technologische Grundlagen verändern, müssen wir vorbereitet sein. Es geht nicht um Panik, sondern um strategische Weitsicht.“

Auch für die iTeam steht damit fest: Post-Quantum-Security ist kein kurzfristiger Hype, sondern eine langfristige Architekturfrage. Im Kern, so empfiehlt auch das BSI, geht es um die Etablierung einer sogenannten „Krypto-Agilität“. Das bedeutet, IT-Infrastrukturen so zu gestalten, dass kryptografische Verfahren flexibel und ohne Serviceausfälle ausgetauscht werden können, sobald neue Standards dies erfordern. Selbst wenn das Thema noch nicht auf jeder Agenda explizit auftaucht, gehört es zwingend in die strategische Diskussion von Systemhäusern. Dies gilt insbesondere mit Blick auf künftige Compliance-Anforderungen und Haftungsfragen für die Geschäftsführung. Die Kooperation wird diesen Impuls künftig verstärkt aufgreifen, um die Gedanken der angeschlossenen Partner in diese zukunftsfähige Richtung zu lenken.

Strategischer Ausblick und Community-Fokus

„Quantenkryptografie ist kein Alarmthema“, so Nicole Bade. „Aber sie ist ein Weitsicht-Thema. Wer IT-Infrastrukturen verantwortet, muss und möchte Entwicklungen frühzeitig verstehen – nicht erst dann, wenn sie operativ spürbar werden.“ Die iTeam-Community wird das Thema daher weiter begleiten – als Teil einer ganzheitlichen Betrachtung digitaler Sicherheit im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz, Plattformökonomie und vernetzten Wertschöpfungsketten.

Über die iTeam
Seit über 20 Jahren verbindet die iTeam, eine Tochtergesellschaft der SYNAXON, mehr als 380 mittelständische IT-Systemhäuser. Sie bilden das größte Unternehmernetzwerk seiner Art in Deutschland – für mehr Schlagkraft, lebendigen Wissenstransfer und echte Partnerschaft im IT-Markt. In der iTeam treffen Pioniergeist und technologische Kompetenz auf einen klaren Blick nach vorn – getragen von einer gelebten Gemeinschaft von Zukunftstreibern. So entsteht Raum zum
anders:denken, weiter:wagen und voran:wirken.

Über die Brandmauer IT GmbH
BRANDMAUER IT ist eines der führenden IT-Systemhäuser der Südpfalz und ein zuverlässiger IT-Servicepartner für Cybersecurity und IT-Services für den Mittelstand in der DACH-Region. Mit Sitz in Bellheim begleitet das Unternehmen seit 1989 Firmen kritischer Infrastruktur, Kommunen und Organisationen in den Bereichen Digitalisierung, IT-Sicherheit und IT-Infrastruktur. Rund 40 Mitarbeitende entwickeln und betreiben zukunftsfähige IT-Lösungen und machen BRANDMAUER IT zu einem zentralen Innovationspartner.

Über die SYNAXON AG

Die SYNAXON AG ist Europas größte IT-Verbundgruppe mit über 3.300 Partnerunternehmen, einem Einkaufsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro und rund 300 Mitarbeitenden. Seit 1991 unterstützt das Unternehmen insbesondere kleine und mittelständische IT-Dienstleister dabei, sich im Wandel der Branche erfolgreich zu behaupten.

Das umfassende Leistungsportfolio in den Bereichen Einkauf, Marketing, Wissen und Vernetzung sowie modulare Serviceangebote schaffen die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und gemeinsamen Erfolg im IT-Channel.

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Teuken 7B in der Praxis: iTeam-Partner NetUSE zeigt, wie deutsche KI im Mittelstand eingesetzt werden kann

Teuken 7B in der Praxis: iTeam-Partner NetUSE zeigt, wie deutsche KI im Mittelstand eingesetzt werden kann

Der Bedarf nach Digitaler Souveränität für deutsche bzw. europäische IT-Lösungen wächst. Als Antwort darauf hat die IT-Kooperation iTeam vor einigen Monaten die Brücke zwischen Forschung und Mittelstand geschlagen und den angeschlossenen Partnerunternehmen das deutsche KI-Sprachmodell Teuken 7B vorgestellt, das im öff entlich geförderten Forschungsprojekt OpenGPT-X unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS entwickelt wurde. Dass diese Brücke durchaus Relevanz hat, zeigt sich in der Praxis: iTeam-Partner NetUSE hat bereits eine Anwendung mit dem KI-Sprachmodell Teuken 7B entwickelt, die zukünftig allen Partnern zur Verfügung steht.

Teuken 7B im Einsatz bei der NetUSE AG – Verantwortung und Eff izienz in der KI

„Die Wahl von Teuken 7B unterstreicht unser Engagement für eine souveräne KI-Entwicklung in Deutschland. Teuken 7B ist ein vertrauenswürdiges und zugleich energie-eff izientes KI-Modell. Als Open-Source-Modell kann Teuken 7B auf die eigenen Bedarfe angepasst und selbst gehostet werden, was unseren Kunden maximale Kontrolle und Compliance (DSGVO) garantiert – ein wichtiger Beitrag zur Datensouveränität unserer Kunden,“ sagt Uwe Kastens, Vorstand der NetUSE AG. Was das KI-Sprachmodell (LLM) noch ausmacht: Teuken 7B ist von Grund auf mehrsprachig in allen 24 EU-Sprachen trainiert und enthält ca. 50 Prozent nicht-englische Pretraining-Daten. Damit spiegelt es europäische Eigenarten, Normen und Werte wider. Zudem sind die verwendeten Trainingsdaten nachvollziehbar. Und: Vielsprachige Kommunikation ist mit Teuken 7B besonders eff ektiv, denn Teuken wurde in europäischen Rechenzentren unter Einsatz eines neuartigen multilingualen Tokenizers energie-eff izient trainiert und ist auch im Betrieb besonders ressourcenschonend.

„Bei der NetUSE betreiben wir die Lösung mit sehr überschaubarem Technologieeinsatz lokal – das schafft Vertrauen und reduziert Ressourcenverschwendung,“ so Kastens. „Konkret verproben wir unsere Lösung derzeit, um Kunden gezielt durch ein in der iTeam entwickeltes Security-Reifegradmodell zu führen. Die KI analysiert Antworten, ordnet Einschätzungen ein und hilft, klare Handlungsempfehlungen abzuleiten – ohne dabei menschliche Expertise zu ersetzen. So wird aus komplexen IT-Sicherheitsfragen ein transparenter, nachvollziehbarer Dialog zwischen Technik, Organisation und Geschäftsführung.

Für uns ist das mehr als ein technologischer Fortschritt – es ist ein Beitrag zu digitaler Souveränität in der KI-Entwicklung und zu handfesten Security-Maßnahmen. Themen, die uns als Unternehmen besonders wichtig sind.“

iTeam-Partner sind regelmäßig Vorreiter

„Unsere Partner sind Pioniere, die bereits häufig demonstriert haben, was möglich ist, wenn Innovationsgeist und Gemeinschaft zusammentreff en“, sagt Nicole Bade, Geschäftsführerin der iTeam Systemhauskooperation. „Gerade bei Schlüsseltechnologien wie Künstlicher Intelligenz brauchen wir Eigenständigkeit in unserer Wertschöpfung. Teuken 7B im Einsatz bei der NetUSE AG ist dafür ein Paradebeispiel. Besonders freut mich, dass die grundlegende Idee zu dem Anwendungsfall aus der Zusammenarbeit mehrerer iTeam-Partner entstanden und durch das Engagement der NetUSE zu einem echten Praxisbeispiel geworden ist.“

Appell für souveräne KI-Lösungen

Deutsche und europäische KI-Modelle wie Teuken 7B können nur dann erfolgreich sein, wenn sie auch in der Breite genutzt werden. Mit ihrem Engagement zeigt die iTeam, dass praxisnahe Projekte und off ene Zusammenarbeit den entscheidenden Unterschied machen. „Jedes Systemhaus, das eine souveräne KI-Lösung einsetzt, stärkt nicht nur seine eigene Unabhängigkeit – sondern auch unsere digitale Zukunft“, so Bade.

Über die iTeam

Seit über 20 Jahren verbindet die iTeam, eine Tochtergesellschaft der SYNAXON, mehr als 380 mittelständische IT-Systemhäuser. Sie bilden das größte Unternehmernetzwerk seiner Art in Deutschland – für mehr Schlagkraft, lebendigen Wissenstransfer und echte Partnerschaft im IT-Markt.

In der iTeam treff en Pioniergeist und technologische Kompetenz auf einen klaren Blick nach vorn – getragen von einer gelebten Gemeinschaft von Zukunftstreibern. So entsteht Raum zum anders:denken, weiter:wagen und voran:wirken.

Über die NetUSE AG

Die NetUSE AG ist eines der führenden IT-Systemhäuser Norddeutschlands. Seit über 30 Jahren bietet das inhabergeführte Unternehmen mit rund 120 Mitarbeitenden ganzheitliche IT-Lösungen – von Beratung, Beschaff ung und Betrieb bis hin zu 24/7-Support.
Nach unserem Credo “NetUSE-Kunden sind sicher” haben wir zwei eigene Rechenzentren am Standort Kiel, ein starkes Team aus spezialisierten Fachkräften sowie die Unabhängigkeit von Fremdkapital, die Innovationskraft, Flexibilität und höchste Servicequalität sichert.

Über die SYNAXON AG

Seit ihrer Gründung 1991 in Bielefeld ist die SYNAXON zu einem unverzichtbaren Partner für Systemhäuser geworden. Aus gutem Grund, denn die SYNAXON glaubt an die Zukunftsfähigkeit von kleinen und mittelständischen IT-Dienstleistern. Mit mehr als 3.300 Partnern, einem Einkaufsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro und über 300 Mitarbeitern ist das Unternehmen die größte IT-Verbundgruppe Europas.

SYNAXON-Partner profitieren von einem umfangreichen Leistungsportfolio – vor allem in den Bereichen Einkauf, Marketing, Wissen und Vernetzung. Das Dienstleistungsangebot unterstützt die Partnerunternehmen, sich im kontinuierlichen Wandel der IT-Branche zu behaupten und langfristig erfolgreich zu sein.

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Microsoft & SYNAXON laden zur gemeinsamen Roadshow 2025 ein

Microsoft & SYNAXON laden zur gemeinsamen Roadshow 2025 ein

Schloß Holte-Stukenbrock, Oktober 2025 – Die SYNAXON AG und Microsoft starten 2025 eine exklusive Roadshow für alle SYNAXON-Partner. Unter dem Motto „Tech Talk Thrill – Microsoft & SYNAXON Experience Tour 2025“ haben Partner die Möglichkeit, sich an außergewöhnlichen Locations in Deutschland auszutauschen, spannende Einblicke in aktuelle Microsoft-Technologien zu gewinnen und ihr Netzwerk zu erweitern.

Die Tour-Stationen im Überblick

    Brühl – Phantasialand: 30. Oktober 2025 (Keynote u. a. von Ralph Friederichs)
    Bispingen – Ralf Schumacher Kartcenter: 20. November 2025 (Keynote u. a. von Alexander Eggers)
    München – BMW Welt: 4. Dezember 2025 (Keynote u. a. von Alexander Eggers)

Teilnahmebedingungen und Anmeldung

Die Registrierung erfolgt über die Veranstaltungsseiten der SYNAXON Akademie (pro Standort). Plätze sind begrenzt.

Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich SYNAXON-Partner. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Seit ihrer Gründung 1991 in Bielefeld ist die SYNAXON zu einem unverzichtbaren Partner für Systemhäuser geworden. Aus gutem Grund, denn die SYNAXON glaubt an die Zukunftsfähigkeit von kleinen und mittelständischen IT-Dienstleistern. Mit mehr als 3.200 Partnern, einem Einkaufsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro und rund 300 Mitarbeitern ist das Unternehmen die größte IT-Verbundgruppe Europas.

SYNAXON-Partner profitieren von einem umfangreichen Leistungsportfolio – vor allem in den Bereichen Einkauf, Marketing, Wissen und Vernetzung. Das Dienstleistungsangebot unterstützt die Partnerunternehmen, sich im kontinuierlichen Wandel der IT-Branche zu behaupten und langfristig erfolgreich zu sein.

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Digitale Souveränität im Mittelstand

Digitale Souveränität im Mittelstand

Ob Kriege, Strafzölle oder Handelskonflikte: Der Bedarf nach Digitaler Souveränität für deutsche bzw. europäische IT-Lösungen wächst. Als Antwort darauf schlägt die iTeam – die IT-Kooperation unter der in Schloß Holte ansässigen IT-Verbundgruppe SYNAXON – die Brücke zwischen Forschung und Mittelstand: Den 380 angeschlossenen IT-Dienstleistern wurde vergangene Woche ein Webinar mit dem Fraunhofer IAIS ermöglicht, um den Teilnehmern ein KI-Sprachmodell made in Germany vorzustellen. Weitere Veranstaltungen dieser Art sollen folgen.

Fach-Webinar: Open-Source-Künstliche-Intelligenz

Der Zeitpunkt ist nicht zufällig: Die Diskussion um digitale Unabhängigkeit gewinnt an Relevanz – durch geopolitische Unsicherheiten, Importabhängigkeit und neue gesetzliche Anforderungen. Laut einer Bitkom-Studie zum Thema Digitale Souveränität rechnet über die Hälfte der Unternehmen mit negativen Auswirkungen internationaler Politik. Besonders bei Software und Cybersecurity dominieren US- und China-Anbieter. 

Vor diesem Hintergrund wird der Ruf nach Alternativen lauter. Immer mehr Akteure – darunter auch öffentliche Institutionen – setzen auf Open-Source-Technologien aus Europa, um Abhängigkeiten zu reduzieren. Das KI-Sprachmodell Teuken 7B wurde gemeinsam mit Partnern im Rahmen des Forschungsprojekts OpenGPT-X unter der Leitung von Fraunhofer entwickelt. Das Ziel war es, eine leistungsfähige und vertrauenswürdige KI-Alternative mit europäischem Ursprung anzubieten. Mit dem Webinar der iTeam kommt ein wichtiger Akteur ins Spiel: Unternehmen des deutschen Mittelstands für den Einsatz im Betrieb.

Ein datensicheres KI-Modell – auch für den Mittelstand

Dr. Christoph Schmidt vom Fraunhofer IAIS fasst zusammen: »Teuken 7B ist für die 24 Europäischen Amtssprachen optimiert und bietet dem Mittelstand vollständige Datensouveränität sowie die Einhaltung aller deutschen und europäischen Datenschutzstandards. Teuken 7B wird bereits von Telekom und IONOS für Unternehmen zum Betrieb angeboten. Insbesondere für IT-Dienstleister innerhalb der iTeam-Kooperation bietet das Modell konkrete Einsatzmöglichkeiten im Mittelstand.«

Vor allem die Digitale Souveränität ist, was das Projekt für die SYNAXON sowie die iTeam-Partner so wertvoll macht: »Für IT-Dienstleister wird es immer wichtiger, KI nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern praktisch und verantwortungsvoll in Kundenprojekten einsetzen zu können«, kommentiert Nicole Bade, Geschäftsführerin der iTeam Systemhauskooperation. »Durch das Webinar mit Fraunhofer haben unsere Partner Einblicke in eine KI-Lösung bei sich im Unternehmen bekommen, die wirklich made in Germany ist. Die Daten der Systemhäuser und ihrer Kunden bleiben also dort, wo sie hingehören: in ihren Besitz.«

Ideengeber für neue Wege

»Sowohl die iTeam-Kooperation als auch die gesamte SYNAXON wissen um die Wichtigkeit Digitaler Souveränität in Europa. Wir betrachten es als unsere Aufgabe, unsere Verbindung zu mehr als 3.300 IT-Systemhäusern in Deutschland zu nutzen, um sie zukunftsfähig aufzustellen und ihnen konkrete Optionen an die Hand zu geben. Durch diese und viele weitere Maßnahmen kommen wir unserer Aufgabe als größte IT-Verbundgruppe nach: zu inspirieren, Verbindungen herzustellen und Wachstumschancen zu eröffnen, die dem gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland zu Gute kommen.« schließt Mark Schröder, Vorstandsvorsitzender der SYNAXON AG.

Über die SYNAXON AG

Die SYNAXON AG ist Europas größte IT-Verbundgruppe mit über 3.300 Partnerunternehmen, einem Einkaufsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro und rund 300 Mitarbeitenden. Seit 1991 unterstützt das Unternehmen insbesondere kleine und mittelständische IT-Dienstleister dabei, sich im Wandel der Branche erfolgreich zu behaupten.

Das umfassende Leistungsportfolio in den Bereichen Einkauf, Marketing, Wissen und Vernetzung sowie modulare Serviceangebote schaffen die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und gemeinsamen Erfolg im IT-Channel.

Über die iTeam
Seit über 20 Jahren verbindet die iTeam, eine Tochtergesellschaft der SYNAXON, mehr als 380 mittelständische IT-Systemhäuser. Sie bilden das größte Unternehmernetzwerk seiner Art in Deutschland – für mehr Schlagkraft, lebendigen Wissenstransfer und echte Partnerschaft im IT-Markt.

In der iTeam treffen Pioniergeist und technologische Kompetenz auf einen klaren Blick nach vorn – getragen von einer gelebten Gemeinschaft von Zukunftstreibern. So entsteht Raum zum anders:denken, weiter:wagen und voran:wirken.

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SYNAXON bereitet sich auf die mittlerweile 4. Azubi-Kick-Off-Woche vor

SYNAXON bereitet sich auf die mittlerweile 4. Azubi-Kick-Off-Woche vor

Bei der SYNAXON AG beginnt mit dem Start des neuen Ausbildungsjahres am ersten August die bereits vierte Azubi-Kick-Off-Woche – ein Format, das sich in den vergangenen Jahren als fester Bestandteil der Ausbildungsstrategie etabliert hat. Mit einer Laufzeit von knapp zwei Wochen setzt das Unternehmen für die neun neuen Auszubildenden erneut auf eine fundierte Einführung in Unternehmenskultur, Werte und Wissen – und auf eine starke Azubi-Community.

Strukturierter Einstieg statt Sprung ins kalte Wasser
Was vor vier Jahren als Antwort auf nicht ausreichenden Einarbeitungsstrukturen begann, ist heute ein zentrales Element für den erfolgreichen Start ins Berufsleben bei SYNAXON. Entwickelt wurde die Kick-Off-Woche von Nadja Hüsemann, Teamleitung Personalentwicklung bei der SYNAXON AG, die gemeinsam mit Auszubildenden nach Möglichkeiten suchte, den Einstieg praxisnaher und nachhaltiger zu gestalten. Den entscheidenden Impuls gaben damals die Azubisprecher, die die Bedürfnisse der neuen Kollegen gebündelt und an die Personalentwicklung herangetragen hatten.

„Viele Ausbildungsbetriebe starten mit ihren Azubis direkt in die Praxis – bei uns ist das bewusst anders“, erklärt Nadja Hüsemann. „Uns ist es wichtig, dass unsere neuen Auszubildenden ein klares Verständnis von SYNAXON mitbringen, bevor sie in den Berufsalltag starten. Wer weiß, wofür wir stehen und wie wir zusammenarbeiten, fühlt sich sicherer – und genau dieses Fundament legen wir in der Kick-Off-Woche.“

Wissen, Werte und Vernetzung
Ein zentrales Ziel der Kick-Off-Woche ist es, alle neuen Azubis auf denselben Wissensstand zu bringen – insbesondere im Hinblick auf Basisinformationen der Ausbildung in einem IT-Unternehmen, das Selbstverständnis und die besondere Unternehmenskultur von SYNAXON. Gleichzeitig entsteht durch gemeinsame Aktivitäten eine enge Vernetzung unter den Auszubildenden. Grundsätzlich steht die Kick-Off-Woche für eine offene Unternehmenskultur, Mitgestaltung und den Mut, eigene Ideen einzubringen.

Ehemalige Azubis übernehmen Verantwortung
Besonders hervorzuheben ist die aktive Rolle ehemaliger Auszubildender, die als Mentoren und Wissensvermittler Teil der Kick-Off-Woche sind. Sie übernehmen eigenverantwortlich Schulungsthemen und gestalten das Programm mit. Anna Lena Grieß, ehemalige Auszubildende bei SYNAXON und mittlerweile Hauptverantwortlich für die Azubi-Kick-Off-Woche, umreißt den Inhalt: „Die Kick-Off-Woche gibt den neuen Auszubildenden einen Überblick über die SYNAXON. Unsere besondere Arbeitsweise muss von den Azubis verstanden werden und ihnen in Fleisch und Blut übergehen. Neben der Einarbeitung in die Welt der SYNAXON geht es aber auch um den Aufbau von Vertrauen untereinander, sodass sie anschließend mit einem sehr guten Gefühl und dem nötigen Basiswissen zur SYNAXON in ihrer regulären Abteilung starten können.“

Das Konzept geht auf: „Mir hat die Kick-Off-Woche damals sehr geholfen, mich schnell zurechtzufinden – fachlich, aber vor allem auch menschlich“, sagt Tjorven Schulz, Junior Corporate Communications Managerin und ehemalige Auszubildende bei SYNAXON. „Als ich mich mit Freunden aus anderen Betrieben unterhalten habe, war mir erst richtig klar, wie besonders unser Einstieg war. Viele starten direkt ins kalte Wasser – wir haben erstmal verstanden, wofür unser Unternehmen steht. Das hat einen echten Unterschied gemacht.“

Nachhaltige Ausbildung bei SYNAXON
Nach der Kick-Off-Woche ist noch lange nicht Schluss: Durch zentrale Inhouse-Schulungen werden wichtige Inhalte der Ausbildungsrahmenpläne vermittelt. Dabei werden die Auszubildenden nicht vor Tutorials aus dem Internet geparkt: SYNAXON ist stolz darauf, dass die Vermittlung der Inhalte durch Kollegen erfolgt, die Experten auf ihrem Gebiet sind – und sich ganz bewusst die Zeit für die neuen Kollegen nehmen.

„Die Verbundenheit unserer Auszubildenden zum Unternehmen hat sich noch einmal verbessert – das zahlt sich aus, sowohl in der Leistung als auch in der Treue zum Betrieb“, erklärt Nadja Hüsemann. „Unsere Strategie ist klar: Wir setzen auf Ausbildung und wollen junge Menschen für die IT begeistern. In OWL gelten wir mittlerweile als starker Ausbildungsbetrieb – das spricht sich herum. Wir haben deutlich weniger Schwierigkeiten, neue Azubis zu gewinnen, weil man weiß: Bei SYNAXON bekommt man eine gute Ausbildung.“

Die SYNAXON AG zeigt mit diesem Format, wie moderne Ausbildungsarbeit gelingen kann – strukturiert, partizipativ und zukunftsorientiert und wie Unternehmen durch gute Ausbildungsarbeit sicherstellen können, die raren Fachkräfte zu halten.

Über die SYNAXON AG

Die SYNAXON AG mit Hauptsitz in Schloß Holte-Stukenbrock ist seit über 30 Jahren fest in Ostwestfalen-Lippe verwurzelt – und heute die größte IT-Verbundgruppe Europas. Mit einem Außenumsatz von über einer Milliarde Euro, rund 300 Mitarbeitenden und mehr als 3.300 Partnerunternehmen spielt SYNAXON eine zentrale Rolle in der IT-Landschaft.

Als attraktiver Arbeitgeber steht SYNAXON für eine moderne, offene Unternehmenskultur, die auf Vertrauen, Eigenverantwortung und Mitgestaltung setzt. Das Unternehmen bietet vielfältige berufliche Perspektiven – vom Einstieg über Ausbildung bis zur langjährigen Karriere. Besonders im Ausbildungsbereich setzt SYNAXON innovative Impulse. Formate wie die Azubi-Kick-Off-Woche zeigen, wie ernst die Förderung junger Talente genommen wird – eingebettet in eine Unternehmenskultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

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