Autor: Firma synaforce

synaforce übernimmt die Fairbanks International Group

synaforce übernimmt die Fairbanks International Group

synaforce, führender Anbieter von Premium-Rechenzentren und Managed Services, gibt die Übernahme der niederländischen Fairbanks International Group bekannt, zu der Fairbanks und 42on gehören – anerkannte Marktführer für skalierbare Open-Source-Cloud- und Speicherinfrastrukturlösungen. Mit diesem Schritt gewinnt synaforce ein etabliertes, in Europa ansässiges Kompetenzzentrum für Open-Source-Cloud-Infrastruktur – mit den Schwerpunkten OpenStack, Kubernetes, Ceph, Linux sowie Managed und Emergency Services für Open-Source-Umgebungen.

Die Übernahme markiert einen weiteren entscheidenden Schritt beim Aufbau einer europäischen Plattform für souveräne, sichere und KI-fähige IT-Infrastrukturen. Nach dem Einstieg in den Schweizer Markt durch die Übernahme der ServerBase AG erweitert synaforce nun seine Präsenz auf die Niederlande – und stärkt damit einen technologisch entscheidenden Bereich: offene, skalierbare und kontrollierbare Cloud-Infrastrukturen als glaubwürdige Alternative zu proprietären Plattformmodellen.

Fairbanks und 42on als gezielte Erweiterung des synaforce-Portfolios

Das 2004 gegründete Unternehmen Fairbanks hat sich zu einem technologieorientierten Unternehmen entwickelt, das auf dem globalen Markt für Managed Services und Notfallhilfe mit Schwerpunkt auf Open-Source-Cloud-Infrastrukturen eine herausragende Position einnimmt. Fairbanks unterstützt Unternehmen über den gesamten Lebenszyklus komplexer Cloud-Umgebungen hinweg – vom Entwurf und der Implementierung bis hin zum Betrieb, zur Optimierung und zur Sicherheit. Das Dienstleistungsportfolio umfasst Managed Services, Beratung, Schulungen und Notfallhilfe für OpenStack, Kubernetes, Ceph und Linux.

Im Jahr 2019 übernahm Fairbanks 42on, einen führenden Anbieter von Dienstleistungen für die skalierbare Open-Source-Speicherplattform Ceph. Als aktive Mitglieder der Ceph Foundation, der Linux Foundation, der CNCF und der OpenInfra Foundation sind beide Unternehmen tief in den Communities verankert, welche die von ihnen unterstützten Technologien prägen.

Seit mehr als einem Jahrzehnt unterstützen Fairbanks und 42on Unternehmen bei der Konzeption, Umsetzung und Verwaltung nachhaltiger, innovativer offener Infrastrukturen. Diese ermöglichen es Unternehmen, ihre digitalen Abläufe flexibel zu skalieren, von Investitionsausgaben (CAPEX) auf Betriebsausgaben (OPEX) umzustellen und neue Innovationen rasch einzuführen.

Durch diese Dienstleistungen ermöglichen die Unternehmen Telekommunikationsbetreibern, Hosting- und Serviceanbietern, Softwareentwicklern, SaaS-Unternehmen, Universitäten, staatlichen Institutionen, Banken und E-Commerce-Unternehmen den Aufbau, den Support und die Verwaltung von Open-Source-Cloud-Infrastrukturen.

Eine besonders aktuelle Stärke: Durch seine Managed Services bietet Fairbanks VMware-Anwendern einen klaren Weg zur Migration ihrer VMware-Infrastrukturen auf Open-Source-Cloud-Lösungen – einschließlich Migrationsdienstleistungen, Schulungen, der Migration virtueller Maschinen und fortlaufendem Support. synaforce-Kunden können direkt von der langjährigen Expertise von Fairbanks und 42on in diesem Bereich profitieren.

Diese Kombination aus Open-Source-Kompetenz, Full-Service-Angebot und einem weltweit anerkannten Kundenportfolio macht die Fairbanks International Group zu einer idealen Ergänzung des synaforce 360°-Portfolios – und spiegelt wider, wofür beide Unternehmen stehen: umfassende, zuverlässige und leistungsstarke IT aus einer Hand.

synaforce baut seine europäische Plattform weiter aus

Mit der Integration der Fairbanks International Group setzt synaforce ein klares Zeichen: Die Niederlande sind ein strategischer Wachstumsmarkt – und Open-Source-Infrastruktur ein strategisches Wachstumsfeld. synaforce ist bereits in Deutschland und der Schweiz aktiv und baut nun ein wachsendes Netzwerk aus spezialisierten Teams, Technologien und Dienstleistungen in drei Ländern auf. Fairbanks und 42on bringen einen stabilen, langjährigen Kundenstamm und einen über mehr als zwei Jahrzehnte aufgebauten Ruf mit. Diese Grundlage stärkt direkt die europäische Wachstumsstrategie von synaforce.

Das erweiterte synaforce Netzwerk schafft damit eine leistungsstarke, international ausgerichtete Plattform: mit fundierter lokaler Expertise, kurzen Kommunikationswegen und uneingeschränktem Zugang zum synaforce-Portfolio aus zertifizierten Rechenzentren, Managed Services und Sicherheitslösungen.

In der ersten Phase werden Fairbanks und 42on weiterhin als eigenständige Einheiten agieren. Ihre Kultur, ihre Teams und ihre etablierten Kundenbeziehungen bleiben vollständig erhalten. Eine schrittweise Markenintegration ist als Teil einer koordinierten Roadmap geplant – nach dem gleichen Prinzip, das synaforce bei der ServerBase AG in der Schweiz angewandt hat: lokale Stärken bewahren, technologische Synergien erschließen, die gemeinsame Plattform international skalieren.

Die gemeinsame Entwicklungsroadmap konzentriert sich auf:

– Sovereign Cloud und Private Cloud

– OpenStack-basierte Infrastrukturplattformen

– Kubernetes- und Container-Umgebungen

– Ceph-basierte Speicherarchitekturen

– KI-fähige Rechen- und Datenplattformen

– Managed Services für kritische IT-Infrastruktur

– Alternativen zu proprietären Cloud- und Virtualisierungsmodellen

– Hochverfügbarkeits- und Compliance-orientierte Betriebsmodelle

– Unterstützung für MSPs, ISVs und IT-Dienstleister

„Wir schätzen es sehr, Teil von synaforce zu sein“, sagt Ruud Harmsen, Gründer und CEO der Fairbanks International Group. „Gemeinsam bilden wir eine perfekte Kombination aus Technologie, Strategie und Kultur. Da Fairbanks und 42on starke Marken für Open-Source-Dienstleistungen sind, ermöglicht uns die Partnerschaft mit synaforce, unser Dienstleistungsportfolio auf einen noch breiteren Kundenstamm auszuweiten. So bieten wir beispielsweise über unsere Managed Services VMware-Anwendern einen klaren Weg zur Migration ihrer VMware-Infrastruktur auf Open-Source-Cloud-Lösungen – mit Leistungen wie Migrationsservices, Schulungen, der Migration virtueller Maschinen und fortlaufendem Support. synaforce-Kunden können von der langjährigen Expertise von Fairbanks und 42on profitieren. Ich freue mich auf spannende Zeiten für unsere Mitarbeiter, Kunden und Communities!“

„Mit Fairbanks und 42on gewinnen wir nicht nur technologisches Know-how, sondern ein Team mit tief verwurzelter Open-Source-DNA und einem starken Ruf in einem Markt, der für digitale Souveränität, KI-Infrastruktur und europäische Cloud-Strategien immer wichtiger wird“, sagt Andreas Braidt, CEO von synaforce. „Ruud und ich sind überzeugt, dass wir gemeinsam Kunden dabei unterstützen können, kritische IT-Infrastruktur sicher, skalierbar und wirklich unabhängig zu betreiben.“

„Fairbanks hat sich über viele Jahre hinweg eine einzigartige Position auf dem europäischen Open-Cloud-Markt erarbeitet“, sagt Wout van Heeswijk, CTO bei Fairbanks. „Der Beitritt zu synaforce eröffnet uns neue Möglichkeiten, unser Fachwissen international weiterzuentwickeln und unsere Kunden auf ihrem Weg zu einer souveränen Cloud-, Container- und Speicherinfrastruktur noch umfassender zu unterstützen.“

Vertreter beider Unternehmen stehen gerne für Hintergrundgespräche, Experteninterviews und Stellungnahmen der Geschäftsleitung zur Verfügung.

Über die synaforce GmbH

Die 2023 aus hochspezialisierten regionalen Anbietern innovativer IT-Dienstleistungen und Datencenter Lösungen hervorgegangene Synaforce bietet unter dem Leitmotiv EVALUATE. ENGAGE. ENABLE. umfassende 360-Grad-Services und höchste Beratungskompetenz für den Mittelstand, speziell für die IT-, Finanz-, Versicherungs- und Gesundheitsbranche, sowie Handel und öffentliche Hand.

Nachhaltigkeit und die moderne Definition von Sustainable Technology sind zentrale Elemente für alle Prozesse und Leistungen der Synaforce und tief in der Unternehmenskultur verankert. Dafür setzen die rund 150 Mitarbeitenden täglich ihre umfassende Expertise und Erfahrung ein und gestalten so aktiv die digitale Zukunft. Hauptsitz des Unternehmens ist im bayerischen Hofkirchen. Mehr unter www.synaforce.com

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94544 Hofkirchen
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Aus der ServerBase AG wird die synaforce Schweiz AG

Aus der ServerBase AG wird die synaforce Schweiz AG

Erfolgreicher Markenübergang: Die ServerBase AG firmiert ab sofort als synaforce Schweiz AG und wird damit vollständiger Teil der internationalen synaforce-Plattform

synaforce, führender Anbieter von High-End Data Center Solutions und 360°-Managed Services, schließt einen weiteren wichtigen Meilenstein seiner internationalen Wachstumsstrategie ab: Die im Jahr 2025 übernommene ServerBase AG tritt ab sofort unter dem Namen synaforce Schweiz AG auf. Mit der Umstellung von Marke, Website, E-Mail und sämtlichen Auftritten per 3. Juni 2026 ist die Integration des Schweizer Standorts in die synaforce abgeschlossen.

Der Schritt markiert das Ende der Übergangsphase und den Beginn eines vollständig integrierten Auftritts in der Schweiz – mit klarem Bekenntnis zum Standort, zum Team und zu den langjährig gewachsenen Kundenbeziehungen.

Vom erfolgreichen Aufbau zur gemeinsamen Plattform

Vor rund einem Jahr hatte Gründer Pascal Rebsamen die ServerBase AG nach über 15 Jahren erfolgreichen Aufbaus an synaforce verkauft. Was als eigenständiges Schweizer Unternehmen begann, ist heute fester Bestandteil einer wachsenden europäischen Plattform für souveräne, sichere und leistungsfähige IT-Infrastrukturen. Mit der Plattform awesome.cloud bringt der Standort eine technologisch hochrelevante Basis in die synaforce ein – insbesondere für Managed Service Provider (MSPs), IT-Dienstleister und Unternehmen mit hohen Ansprüchen an Cloud, Hosting und digitale Souveränität.

Mit der Umfirmierung zur synaforce Schweiz AG wird diese Zugehörigkeit nun auch nach außen sichtbar. Für Kunden und Partner bleibt dabei das Entscheidende erhalten: dieselben Ansprechpartner, dieselbe Servicequalität und dieselbe lokale Verankerung – ergänzt um den vollen Zugang zum 360°-Portfolio von synaforce aus zertifizierten Rechenzentren, Managed Services, Security- und Cloud-Lösungen.

Konsequente Fortsetzung des internationalen Wachstumskurses

Die Vollendung des Markenübergangs in der Schweiz folgt dem Prinzip, das synaforce bei jeder Integration verfolgt: lokale Stärke erhalten, technologische Potenziale heben und die gemeinsame Plattform international ausbauen. Mit den bestehenden Standorten und Rechenzentrumskompetenzen in Deutschland und der gefestigten Präsenz in der Schweiz entsteht ein wachsendes Netzwerk spezialisierter Teams, Technologien und Services.

Die strategische Führung des Schweizer Marktes liegt bei Stephan Ging, der als CEO Schweiz den Auf- und Ausbau verantwortet und synaforce als verlässlichen, langfristigen Partner für anspruchsvolle Cloud- und Hosting-Szenarien positioniert.

Dank an Pascal Rebsamen

Mit dem Abschluss der Integration verlässt Gründer Pascal Rebsamen das Unternehmen. synaforce dankt ihm ausdrücklich für seinen außerordentlichen Einsatz – sowohl für den Aufbau der ServerBase AG über mehr als 15 Jahre hinweg als auch für die wertvolle Unterstützung während der Übergangsphase im vergangenen Jahr.

„Pascal Rebsamen hat mit der ServerBase AG ein Unternehmen geschaffen, das für technologische Exzellenz, Verlässlichkeit und echte Kundennähe steht – Werte, die perfekt zu synaforce passen," sagt Stephan Ging, CEO Schweiz von synaforce. „Im Namen des gesamten Teams danken wir ihm herzlich für sein Vertrauen und sein Engagement. Mit dem Auftritt als synaforce Schweiz AG schlagen wir nun gemeinsam das nächste Kapitel auf – mit voller Kraft für unsere Kunden und Partner in der Schweiz."

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synaforce integriert hns und stärkt Marktpräsenz in Berlin

synaforce integriert hns und stärkt Marktpräsenz in Berlin

synaforce, führender Anbieter von Hosting-, Security- und Managed Cloud Services, setzt seine erfolgreiche Wachstumsstrategie fort und integriert die hns hardware netzwerke software GmbH als neuestes Mitglied in das synaforce Netzwerk. Der Berliner IT-Dienstleister bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Cloud-Arbeitsumgebungen, Netzwerktechnik, IT-Security und Managed Services mit und ergänzt das synaforce-Portfolio um tiefgreifende, lokal verwurzelte IT-Kompetenz.

Die im Jahr 2000 gegründete hns hardware netzwerke software GmbH hat sich mit ihrem 25-köpfigen Team als verlässlicher IT-Partner für Unternehmen in Berlin und der Region etabliert. Seit ihrer Gründung steht sie für einen klaren Anspruch: individuelle IT-Lösungen, die wirklich passen – entwickelt und umgesetzt stets im Sinne ihrer Kunden.

hns als gezielte Erweiterung des synaforce Portfolios

Mit Sitz in Berlin betreut hns mittelständische Unternehmen und KMU sowohl physisch vor Ort als auch virtuell über ein eigenes Rechenzentrum und deckt dabei die gesamte Bandbreite moderner IT-Infrastruktur ab: von Netzwerktechnik und Telekommunikation über gehostete Arbeitsumgebungen und Datenverarbeitung bis hin zu IT-Security. Was hns dabei auszeichnet: der Full-Service-Gedanke – Planung, Implementierung, Betreuung und Überwachung – alles aus einer Hand. Und die Leidenschaft für das, was andere scheuen: komplexe Systemlandschaften. Die Zertifizierung nach VdS 10000, sowie die Betreuung von Kunden aus dem Bereich kritischer Infrastrukturen – darunter regionale Energieversorger und Pflegeeinrichtungen – unterstreichen das hohe Maß an Sicherheitskompetenz und Vertrauen, das hns im Markt genießt.

Genau diese Kombination aus technologischer Tiefe, Full-Service-Ansatz und langjährig gewachsener Kundenbindung macht hns zur idealen Ergänzung für das 360°-Portfolio von synaforce – und spiegelt wider, wofür beide Unternehmen gleichermaßen stehen: umfassende, verlässliche IT aus einer Hand.

synaforce baut Präsenz in Berlin weiter aus

Mit der Integration der hns setzt synaforce ein weiteres klares Signal: Berlin ist ein strategischer Wachstumsmarkt. Mit ihrem außergewöhnlich stabilen Kundenstamm bringt hns dabei eine belastbare, langfristig ausgerichtete Kundenbasis mit – ein Fundament, das die Wachstumsstrategie von synaforce in Berlin unmittelbar stärkt. Bereits mit der Übernahme der Herbst Datentechnik GmbH Anfang 2025 hatte synaforce seine Präsenz in der Hauptstadt etabliert – die Aufnahme der hns in das synaforce Netzwerk unterstreicht dieses Commitment nun nachdrücklich. Gemeinsam schaffen beide Berliner Unternehmen eine starke, lokal verwurzelte Basis – mit kurzen Wegen, persönlicher Betreuung und vollem Zugang zum synaforce-Portfolio aus Rechenzentren, Managed Services und Security-Lösungen.

Die hns wird dabei in der ersten Phase als eigenständige Einheit innerhalb der synaforce weitergeführt – Unternehmenskultur, Team und die gewachsenen Kundenbeziehungen bleiben vollständig erhalten.

„hns steht für das, was uns bei synaforce antreibt: tief verwurzelt in der Region, technologisch auf höchstem Niveau und kompromisslos kundenorientiert“, sagt Tobias Lehner, CTO & Geschäftsführer von synaforce. „Mit der Integration der hns erweitern wir unser 360°-Portfolio um wertvolle Kompetenzen in den Bereichen Cloud-Arbeitsumgebungen, IT-Security und Netzwerktechnik.  Zusätzlich bauen wir unsere Präsenz in den KRITIS Sektoren im Bereich der Energieversorger und Stadtwerke aus – und stärken unsere Position in einer der wichtigsten Metropolregionen Deutschlands."

„Wir haben hns über mehr als 25 Jahre als verlässlichen IT-Dienstleister für unsere Kunden aufgebaut – mit dem klaren Anspruch, individuelle Lösungen auf höchstem technologischen Niveau zu bieten. In synaforce haben wir einen Partner gefunden, der diese Werte nicht nur teilt, sondern mit seinem leistungsstarken Angebot, modernster Rechenzentrumsinfrastruktur und einem weiten Netzwerk an IT-Experten aktiv lebt“, ergänzen Norman und Birgit Goldmann – Geschäftsführung der hns hardware netzwerke software GmbH. „Wir freuen uns darauf, von nun an Teil dieses Wegs zu sein."

Die Integration der hns ist ein weiterer konsequenter Schritt, etablierte IT-Kompetenz in einem starken, überregionalen Netzwerk zu bündeln – und synaforce setzt diesen Kurs zielgerichtet fort. Für hns eröffnet die Zugehörigkeit zu synaforce neue Möglichkeiten: Größere und noch komplexere Projekte, die bislang aufgrund limitierter Ressourcen nicht möglich waren, werden künftig realisierbar.

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Nachhaltigkeit und die moderne Definition von Sustainable Technology sind zentrale Elemente für alle Prozesse und Leistungen der Synaforce und tief in der Unternehmenskultur verankert. Dafür setzen die rund 150 Mitarbeitenden täglich ihre umfassende Expertise und Erfahrung ein und gestalten so aktiv die digitale Zukunft. Hauptsitz des Unternehmens ist im bayerischen Hofkirchen. Mehr unter www.synaforce.com

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synaforce zieht starkes Fazit nach der DMEA 2026

synaforce zieht starkes Fazit nach der DMEA 2026

Die DMEA 2026 in Berlin hat eindrucksvoll bestätigt: Die Digitalisierung im Gesundheitswesen tritt in eine neue Phase ein. Mit rund 900 Ausstellern, einem Rekord-Besucheraufkommen und einer spürbar gereiften Diskussionsqualität war Europas Leitmesse für Digital Health in diesem Jahr mehr als eine Branchenschau – sie war ein Stimmungsbarometer. Und die Botschaft ist eindeutig: Nach Jahren der Projekte, Pilotierungen und Plattform-Diskussionen rückt jetzt der stabile, gesteuerte IT-Betrieb in den Mittelpunkt.

Für synaforce war die DMEA 2026 eine der erfolgreichsten Messeteilnahmen der Unternehmensgeschichte. An allen drei Messetagen führte das Team dichte, hochkarätige Gespräche mit CIOs, IT-Leitungen und Geschäftsführungen aus Kliniken, Pflegeeinrichtungen, MVZ-Verbünden und der Medizintechnik. Im Zentrum stand eine Frage, die die gesamte Branche umtreibt: Wie lässt sich eine historisch gewachsene, fragmentierte IT-Landschaft in ein durchgängig gesteuertes Betriebsmodell überführen – ohne den laufenden Klinikbetrieb zu gefährden?


Die Top-Highlights der DMEA 2026 aus Sicht von synaforce

  1. Betrieb schlägt Technologie – die Branche denkt um
    Während frühere DMEA-Ausgaben stark von Produktneuheiten geprägt waren, dominierte 2026 ein neuer Ton: Entscheider fragen nicht mehr „Welche Lösung?", sondern „Wer betreibt sie verlässlich, sicher und nachweisbar?". Genau hier setzt der betreiberzentrierte Ansatz von synaforce an.
  2. Cybersicherheit als nicht verhandelbare Grundbedingung
    Die NIS2-Umsetzung, das KHZG-Reifegradmodell und die Zunahme zielgerichteter Angriffe auf Kliniken haben Security endgültig vom IT-Thema zum Vorstandsthema gemacht. Die Partnerschaft von synaforce mit ujima – mit 24/7-SOC-Betrieb und Managed Security Services – traf auf außergewöhnlich hohe Nachfrage.
  3. Standout-Vortrag von Michael Emmer am Stand des Partners UWS
    Ein klares inhaltliches Highlight: Michael Emmer adressierte die Transformation isolierter IT-Strukturen hin zu einem integrierten, stabil betriebenen Gesamtsystem in der Krankenhaus-IT. Der Vortrag zog ein volles Auditorium an und löste eine Vielzahl konkreter Folgegespräche aus.
  4. Playbook-Launch mit starker Resonanz
    Begleitend zur Messe hat synaforce ein neues Playbook veröffentlicht, das die häufigsten Ursachen für Ausfälle in der Klinik-IT analysiert und konkrete, praxiserprobte Lösungsansätze aufzeigt. Bereits während der Messe zählte das Playbook zu den meistnachgefragten Materialien am Stand. Das Playbook steht für Sie hier zum kostenfreien Download bereit: https://www.synaforce.com/cloud-solutions-dmea-0
  5. Qualität der Gespräche auf hohem Niveau
    Nicht nur die Quantität, sondern die Tiefe der Gespräche war prägend: konkrete Projektanfragen, klare Budgets, definierte Zeithorizonte. Ein deutliches Indiz dafür, dass die Branche vom Sondieren ins Umsetzen wechselt.

Stimme aus dem Management

„Die DMEA 2026 hat bestätigt, was wir in unseren Projekten täglich erleben: Die technologischen Voraussetzungen sind in den meisten Organisationen längst vorhanden. Die eigentliche Herausforderung liegt im Betrieb – in klaren Verantwortlichkeiten, nachvollziehbaren Prozessen und einer belastbaren Nachweisführung. Genau hier liefern wir – und genau das haben wir auf der Messe in jedem zweiten Gespräch gehört", erklärt Andreas Braidt, CEO von synaforce.

Der synaforce-Ansatz: Betrieb mit Verantwortung

synaforce verfolgt einen konsequent betreiberzentrierten Ansatz: Das Unternehmen übernimmt die Verantwortung für den Betrieb von Infrastruktur, Plattformen und Security-Komponenten der Healthcare-Branche und bündelt diese in einem integrierten Modell mit klar definierten Zuständigkeiten – End-to-End, mit messbaren Service Levels und auditfähiger Nachweisführung. Ergänzt wird dieser Ansatz durch die strategische Partnerschaft mit ujima, die mit 24/7-SOC-Betrieb und Managed Security Services die Sicherheitsdimension auf Enterprise-Niveau erweitert.

Ausblick: DMEA 2027 kommt nach München

2027 zieht die DMEA nach München – und damit direkt vor die Haustür von synaforce. Das Team freut sich, im kommenden Jahr als „Local Player" auf der wichtigsten Digital-Health-Bühne Europas präsent zu sein und den Dialog mit der Branche fortzusetzen – mit erweitertem Standkonzept, neuen Partnerformaten und weiteren Praxis-Insights aus dem operativen Klinikbetrieb.

Über die synaforce GmbH

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synaforce adressiert strukturelle Schwächen in der Klinik-IT

synaforce adressiert strukturelle Schwächen in der Klinik-IT

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und regulatorische Nachweisbarkeit der IT-Infrastrukturen. Für viele Kliniken entsteht daraus ein Spannungsfeld: Komplexe Systemlandschaften wachsen kontinuierlich, während Ressourcen im IT-Betrieb begrenzt bleiben und Verantwortlichkeiten zunehmend fragmentieren. Auf der DMEA 2026 zeigt das Unternehmen, wie sich Klinik-IT stabil, auditierbar und wirtschaftlich betreiben lässt.

synaforce nimmt diese Entwicklung zum Anlass, um den Fokus bewusst zu verschieben. Nicht einzelne Technologien stehen im Mittelpunkt, sondern der Betrieb kritischer IT-Plattformen als durchgängige, steuerbare Disziplin.

„In vielen Organisationen sehen wir, dass die technologischen Voraussetzungen grundsätzlich vorhanden sind. Die eigentlichen Schwachstellen entstehen im Betrieb – insbesondere dort, wo Verantwortung nicht klar geregelt ist“, erklärt Andreas Braidt, CEO von synaforce. „Gerade im Healthcare-Umfeld ist das kritisch, weil IT-Ausfälle unmittelbare Auswirkungen auf medizinische Versorgung und Klinik-Abläufe haben.“

Die Realität in Kliniken ist geprägt von gewachsenen Strukturen, einer Vielzahl an Dienstleistern und fehlender Transparenz über Abhängigkeiten. Gleichzeitig nehmen Cyberbedrohungen weiter zu und regulatorische Anforderungen verschärfen sich. Die Folge: steigender Druck auf IT-Leitungen und kaufmännische Verantwortliche, Stabilität und Compliance gleichermaßen sicherzustellen.

Ein integriertes Betriebsmodell für Klinik-IT

synaforce setzt genau an diesem Punkt an und verfolgt einen konsequent betreiberzentrierten Ansatz. Das Unternehmen übernimmt die Verantwortung für den Betrieb von Infrastruktur, Plattformen und Security-Komponenten und bündelt diese in einem integrierten Modell mit klar definierten Zuständigkeiten und einem zentralen Ansprechpartner. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren, Prozesse nachvollziehbar zu machen und so die Grundlage für einen belastbaren 24/7-Betrieb zu schaffen.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Auditierbarkeit. Im regulierten Healthcare-Umfeld reicht es nicht mehr aus, Systeme lediglich sicher zu betreiben. Entscheidend ist, dass Prozesse, Zuständigkeiten und Sicherheitsmaßnahmen jederzeit nachvollziehbar und prüfbar sind. synaforce integriert diese Anforderungen direkt in das Betriebsmodell und ermöglicht so eine strukturierte und kontinuierliche Nachweisführung.

„Auditierbarkeit entsteht nicht durch zusätzliche Dokumentation, sondern durch einen sauber aufgesetzten Betrieb“, ergänzt Tobias Lehner, CTO von synaforce. „Wenn Prozesse klar definiert und Verantwortlichkeiten eindeutig geregelt sind, entstehen Nachweise automatisch – nicht erst im Prüfungsfall.“

Begleitend zur DMEA veröffentlicht synaforce ein Whitepaper, das die häufigsten Ursachen für Ausfälle in der Klinik-IT analysiert und konkrete Lösungsansätze aufzeigt. Der Fokus liegt dabei bewusst auf strukturellen und organisatorischen Faktoren, die in der Praxis häufig unterschätzt werden, aber entscheidend für Stabilität und Sicherheit sind.

Besucher der DMEA 2026 haben die Möglichkeit, sich am Stand von synaforce persönlich über diese Ansätze zu informieren und konkrete Fragestellungen aus ihrer Organisation zu diskutieren.

Über die synaforce GmbH

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synaforce stärkt Marktpräsenz in der Schweiz

synaforce stärkt Marktpräsenz in der Schweiz

synaforce baut seine Aktivitäten in der Schweiz konsequent aus und beruft Stephan Ging zum CEO Schweiz. In dieser Funktion übernimmt er die Verantwortung für den weiteren Aufbau des Schweizer Geschäfts, die Positionierung von synaforce als Partner für digitale Souveränität sowie die Integration der ServerBase AG mit ihrer Plattform awesome.cloud in das synaforce-Portfolio.

„Die Schweiz ist für uns ein Schlüsselmarkt – hier treffen hohe Ansprüche an Verfügbarkeit, Sicherheit und Souveränität auf eine starke Innovationskultur. Mit Stephan Ging gewinnen wir einen ausgewiesenen Vertriebs- und Strategiekenner des Schweizer ICT-Markts, der unsere Wachstumspläne vor Ort konsequent vorantreiben wird“, sagt Andreas Braidt, Co-CEO von synaforce.

Erfahrener Vertriebs- und Strategiemanager für den Schweizer Markt

Stephan Ging verfügt über langjährige Erfahrung im Auf- und Ausbau von Vertriebsorganisationen im Schweizer ICT-Umfeld. Als CEO Schweiz von synaforce wird er insbesondere die Marktbearbeitung in der Schweiz steuern, die Partnerlandschaft weiterentwickeln und den Ausbau des Angebots für Managed Service Provider (MSPs), IT-Dienstleister sowie Unternehmen mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Compliance vorantreiben.

„Ich freue mich sehr darauf, synaforce in der Schweiz zu vertreten und gemeinsam mit unserem Team und unseren Partnern nachhaltiges Wachstum zu gestalten“, erklärt Stephan Ging. „Die Kombination aus leistungsfähiger Infrastruktur, souveränen Cloud-Services und einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse von MSPs und anspruchsvollen Endkunden ist eine starke Basis, um den Schweizer Markt weiterzuentwickeln.“

Starke Basis durch ServerBase und awesome.cloud

Mit dem Zukauf der ServerBase AG und ihrer Plattform awesome.cloud hat synaforce bereits einen wichtigen Schritt in den Schweizer Markt gemacht. Unter der Führung von Stephan Ging als CEO Schweiz soll diese Basis nun weiter ausgebaut werden – mit einem klaren Fokus auf skalierbare, automatisierte Cloud-Services und ein leistungsfähiges Ökosystem für Partner.
„ServerBase und awesome.cloud sind für uns ein zentraler Baustein, um MSPs und IT-Dienstleistern in der Schweiz ein attraktives, wachstumsfähiges Angebot zu machen“, so Andreas Braidt. „Mit Stephan Ging stellen wir sicher, dass wir diese Stärken noch enger mit dem synaforce-Portfolio verzahnen und gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern neue Lösungen entwickeln.“

Digitale Souveränität und Sicherheit im Fokus

synaforce positioniert sich als Anbieter für Hosting- und Cloud-Services, der digitale Souveränität, Cybersecurity und High Performance Computing miteinander verbindet. In der Schweiz soll dieser Ansatz unter der Führung von Stephan Ging gezielt weiterentwickelt werden – mit Angeboten, die auf lokale regulatorische Anforderungen, hohe Sicherheitsstandards und die Bedürfnisse kritischer Infrastrukturen zugeschnitten sind.

„Unternehmen in der Schweiz erwarten heute flexible Cloud-Umgebungen, ohne Kompromisse bei Datenschutz, Resilienz und Compliance“, betont Stephan Ging. „Gemeinsam mit unserem Schweizer Team, ServerBase und der gesamten synaforce Gruppe wollen wir genau diese Kombination bieten: souveräne, leistungsfähige Cloud-Plattformen, die unseren Kunden echten Mehrwert liefern.“

Blick in die Zukunft

Mit der Ernennung von Stephan Ging zum CEO Schweiz setzt synaforce ein weiteres Zeichen für seine Wachstumsstrategie im DACH-Raum. Ziel ist es, die Präsenz in der Schweiz Schritt für Schritt auszubauen, neue Branchen und Partner zu erschließen und gleichzeitig die bestehenden Kundenbeziehungen zu vertiefen.

„Die Ernennung von Stephan Ging ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg, synaforce als führenden Anbieter für Hosting- und Cloud-Services im deutschsprachigen Raum zu etablieren“, resümiert Andreas Braidt. „Wir werden unsere Investitionen in die Schweiz weiter fortsetzen und gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern die digitale Zukunft souverän gestalten.“   Mit besten GrüßenEvaluate.Engage.Enable. Hannes BeierleinCMO synaforcehannes.beierlein@synaforce.com

Über die synaforce GmbH

synaforce ist ein europäischer High-Performance-Cloud- und Managed-Service-Provider mit über 200 Mitarbeitenden und mehr als 20 Jahren Erfahrung aus seinem Kernunternehmen. Als Buy-and-Build-Projekt 2023 aus spezialisierten IT- und Datacenter-Anbietern hervorgegangen, vereint synaforce heute die Stärken regionaler Exzellenz mit der Skalierung eines europaweit agierenden Boutique-Providers.

Unter dem Leitmotiv EVALUATE. ENGAGE. ENABLE. liefert Synaforce souveräne, nachhaltige und technologieagnostische Cloud-, HPC- und Managed-Security-Services für sicherheitskritische Branchen, darunter Energie, Gesundheitswesen, Finanz- und Versicherungswirtschaft, öffentliche Einrichtungen, KRITIS-nahe Organisationen sowie anspruchsvolle MSPs und ISVs.

Die Lösungen von synaforce basieren auf eigenen, nachhaltig betriebenen und hochverfügbaren Rechenzentren in Deutschland, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern. Mit niedrigen PUE-Werten, umfangreichen Zertifizierungen (u. a. C5 und ISO- Standards) und mehrfach ausgezeichneten Datacenter-Architekturen stellt synaforce maximale Sicherheit, Compliance und Performance sicher. Das entstehende europäische Netzwerk aus souveränen High-End-Rechenzentren ermöglicht Echtzeit-Konnektivität und hochperformante Cloud-Umgebungen für anspruchsvollste Workloads.

Als hochspezialisierter MSP kombiniert Synaforce 360°-IT-Services, strategische Beratung und tiefes Branchenwissen mit einem starken Partnernetzwerk größerer und spezialisierter Managed Service Provider. So entstehen End-to-End-Lösungen, die nahtlos in bestehende IT- Landschaften integriert werden können — von Private- und Hybrid-Clouds über HPC- Plattformen bis hin zu Managed Security Services.

Mit ihrem Engagement für nachhaltige Digitalisierung, moderner „Green IT“ und einer klaren Fokussierung auf souveräne Cloud-Architekturen gestaltet synaforce aktiv die digitale Zukunft ihrer Kunden. Hauptsitz des Unternehmens ist Hofkirchen, Bayern.

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Sicher, innovativ, NIS2-konform: Wie MSPs von der Lösung von synaforce und TEHTRIS profitieren

Sicher, innovativ, NIS2-konform: Wie MSPs von der Lösung von synaforce und TEHTRIS profitieren

Der große Andrang auf der it-sa 2024 zeigt den aktuell enormen Bedarf an fortschrittlichen Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen. Mit ihrer Partnerschaft setzen synaforce und TEHTRIS hier neue Maßstäbe. Ihre TEHTRIS XDR AI PLATFORM ist speziell auf die Bedürfnisse von MSPs zugeschnitten und ermöglicht es ihnen, ihren Kunden innovative, NIS2-konforme und durch die firmeneigene KI “CYBERIA” unterstützte Sicherheitsfunktionen für einen ganzheitlichen Schutz ihrer IT-Systeme bereitzustellen. Als Hosting Partner bietet synaforce dabei umfassenden Support und gewährleistet die sichere Verarbeitung sensibler Kundendaten in zertifizierten Rechenzentren innerhalb der EU.

Acht von zehn Unternehmen in Deutschland waren laut einer repräsentativen Studie des Digitalverbands Bitkom in den vergangenen zwölf Monaten von mindestens einer gezielten Cyberattacke auf ihre IT-Systeme, Endgeräte oder Produktionsanlagen betroffen. Die dabei eingesetzten Angriffsmethoden werden immer komplexer und stützen sich heute vielfach bereits auf KI. Für Managed Service Provider ist es daher eine große Herausforderung, den umfassenden Schutz der Infrastrukturen ihrer Kunden zu gewährleisten.

Um MSPs hier mit einer intelligenten Lösung zu unterstützen, haben synaforce, Anbieter hochspezialisierter Datencenter- und Cloud-Lösungen sowie IT-Dienstleistungen, und TEHTRIS, Herausgeber der TEHTRIS XDR AI PLATFORM, die Cyber-Sabotage und Cyber-Spionage automatisch erkennt, ihre Kräfte gebündelt. Ihre Extended Detection and Response (XDR)-Plattform ist speziell auf die Bedürfnisse von MSPs zugeschnitten und ermöglicht es ihnen, Kunden proaktive Sicherheitsfunktionen anzubieten, die Bedrohungen in Echtzeit erkennen, analysieren und neutralisieren, ohne selbst in teure IT-Infrastrukturen oder Fachpersonal investieren zu müssen. Das Hosting erfolgt in zertifizierten Rechenzentren innerhalb der EU.

Mehrwerte für MSPs

Die TEHTRIS XDR AI PLATFORM überwacht sämtliche Endpunkte, Netzwerke und Cloud-Dienste in Echtzeit. Alle Funktionen lassen sich effizient über ein zentrales Dashboard steuern. Das System identifiziert schnell sicherheitsrelevante Ereignisse und leitet entsprechende Gegenmaßnahmen ein. Dabei kommt KI in Kombination mit Security Orchestration, Automation and Response (SOAR) zum Einsatz.

Die KI „CYBERIA“ analysiert jeden potenziellen Vorfall eigenständig und trifft präzise Entscheidungen, um Bedrohungen unmittelbar zu eliminieren – ohne menschliches Eingreifen, wodurch MSPs personelle Ressourcen schonen. Durch den Einsatz von neuronalen Netzwerken und Deep Learning erkennt das System sogar bisher unbekannte und komplexe Angriffe. Die fortschrittliche Technologie verarbeitet sämtliche Datenströme, identifiziert Unregelmäßigkeiten und ermöglicht eine sofortige Reaktion auf Gefahren.

Wo doch menschliches Eingreifen für die Abwehr von Bedrohungen erforderlich ist, kommen die Expertinnen und Experten des eigenen SOCs von TEHTRIS ins Spiel. Das Managed Detection & Response-Angebot gibt MSPs Zugang zu proaktiven Threat-Hunting-Services, abgestimmt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden. So können sie IT-Systeme umfassend auch vor komplexen offensiven Bedrohungen schützen, ohne eigenes Personal einsetzen zu müssen.

synaforce und TEHTRIS gewährleisten Flexibilität und Compliance 

Die TEHTRIS XDR AI PLATFORM ist modular aufgebaut und lässt sich flexibel an die spezifischen Bedürfnisse jedes Kunden anpassen. Alle Module werden dabei einheitlich von TEHTRIS als einzigem Anbieter bereitgestellt. Zudem erfüllt die Lösung neue regulatorischen Anforderungen wie NIS2 und garantiert Datenschutzkonformität gemäß der europäischen Datenschutzgrundverordnung. Alle Kundendaten werden ausschließlich in hochsicheren, BSI C5-zertifizierten Rechenzentren innerhalb der EU verarbeitet.

„Managed Service Provider sind heute auf intelligente, effiziente und dabei NIS2-konforme Lösungen angewiesen, um die Cybersecurity ihrer Kunden sicherzustellen. Mit der XDR-Plattform bieten synaforce und TEHTRIS MSPs eine skalierbare Lösung, die höchste Sicherheitsstandards gewährleistet und ihre Kunden optimal vor Bedrohungen schützt. Gleichzeitig erweitern MSPs mit der TEHTRIS XDR AI PLATFORM ihr Angebotsportfolio und können neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen“, sagt Andreas Braidt, Co-CEO von synaforce.

„Unsere Partnerschaft mit TEHTRIS ermöglicht es uns, unser Angebot kontinuierlich weiterzuentwickeln und auf kommende Herausforderungen in der Cybersecurity vorbereitet zu sein. Unsere Kunden haben damit die Gewissheit, dass sie mit unseren Lösungen stets auf dem aktuellen Stand der Technik sind sowie alle regulatorischen Vorgaben erfüllen.“ 

Über die synaforce GmbH

Die 2023 aus hochspezialisierten regionalen Anbietern innovativer IT-Dienstleistungen und Datencenter Lösungen hervorgegangene Synaforce bietet unter dem Leitmotiv EVALUATE. ENGAGE. ENABLE. umfassende 360-Grad-Services und höchste Beratungskompetenz für den Mittelstand, speziell für die IT-, Finanz-, Versicherungs- und Gesundheitsbranche, sowie Handel und öffentliche Hand.

Nachhaltigkeit und die moderne Definition von Sustainable Technology sind zentrale Elemente für alle Prozesse und Leistungen der Synaforce und tief in der Unternehmenskultur verankert. Dafür setzen die rund 150 Mitarbeitenden täglich ihre umfassende Expertise und Erfahrung ein und gestalten so aktiv die digitale Zukunft. Hauptsitz des Unternehmens ist im bayerischen Hofkirchen. Mehr unter www.synaforce.com

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synaforce auf der DMEA 2024: Profitable Cloudlösungen für das Gesundheitswesen

synaforce auf der DMEA 2024: Profitable Cloudlösungen für das Gesundheitswesen

In einer Welt, in der die Digitalisierung im Gesundheitssektor unaufhaltsam voranschreitet, steht die Frage im Mittelpunkt, wie Health-Unternehmen, Klinikbetreiber und Gesundheitsdienstleister die Herausforderungen der modernen IT-Landschaft meistern können. Antworten darauf bietet synaforce auf der DMEA 2024 vom 09. bis 11. April in Berlin.

Gemeinsam mit renommierten Klinikverantwortlichen, die ihre Erfahrungen und spürbaren Vorteile für ihre Einrichtungen teilen, zeigen die synaforce Experten auf DMEA aktuelle Erfolgsgeschichten aus der Praxis, wie die der Marienhaus-Gruppe und der Klinik Menterschwaige in München, und geben Einblicke, wie synaforce mit seinen Digital Health Services aktiv die digitale Transformation im Bereich der Gesundheitsversorgung beschleunigt.

Als Fullservice-Dienstleister in der Bereitstellung von Cloudlösungen und IT-Dienstleistungen für das Gesundheitswesen präsentiert synaforce auf Europas führender Messe für digitale Gesundheit die gesamte Palette an Managed Services und Security-Lösungen.

  • Cloudsolutions für das Gesundheitswesen und Kliniken
  • Digitalisierungsprojekte für Krankenhäuser
  • Zertifiziertes Full Managed Service Providing
  • IT-Sicherheit & NIS2 Security im Gesundheitssektor (IT & OT)
  • Lösungen auf der TEHTRIS XDR-Plattform (EDR/EPP/SIEM/NTA)

Im Fokus stehen maßgeschneiderte IT-Dienstleistungen, die den strengen NIS2 Security-Anforderungen im Healthcare-Bereich gerecht werden, sowie die Vorstellung umfassender Lösungen für die Vernetzung im Klinikbereich und der Gesundheitswirtschaft. Synaforce und Michael Heinlein, Experte für die Digitalisierung von Krankenhäusern, präsentieren am Messe-Stand in Halle 2.2/A-117 die neuesten Entwicklungen, Use Cases und Referenzen, die zeigen, wie durch Innovationen, Full-Services und individuelle Lösungskonzepte die digitale Transformation im Gesundheitssektor vorangetrieben werden kann.

Erfolgsgeschichten aus der Praxis

Wie synaforce mit ihren Digital Health Services aktiv die digitale Transformation im Bereich der Gesundheitsversorgung beschleunigt, wird anhand von zwei Use Cases aus 2023/2024 erläutert, zum einen aus der Marienhaus-Gruppe, zum anderen aus der Klinik Menterschwaige in München.

Das Leistungsportfolio richtet sich an kleinere sowie auch wesentlich größere Einrichtungen mit umfassenden Cloud-Lösungen in synaforces eigenen, hochzertifizierten und energie-effizienten Rechenzentren, die speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen kritischer Infrastruktursektoren zugeschnitten sind:

Von der Entwicklung bis zur Implementierung individueller, zukunftssicherer und skalierbarer Cloud-Strategien, die eine hohe Verfügbarkeit, Leistungsfähigkeit und Compliance gewährleisten, herstellerunabhängige und technologieoffene Lösungen bis zur Realisierung flexibler und zukunftssicherer, die sich nahtlos in bestehende IT-Landschaften integrieren lassen.

Kundenstimmen:

Christoph Wagner, Geschäftsführer Marienhaus-Gruppe: „Für die Marienhaus-Gruppe wird die Migration unserer Server eine Erhöhung der Betriebsstabilität mit sich bringen. Mit dem zukunftsorientierten Betriebsmodell der Synaforce steht unserem Unternehmen und damit auch allen Einrichtungen zur Versorgung und Betreuung von Menschen ein hochmodernes Data Center zur Verfügung, welches für die weitere Digitalisierung in allen Bereichen eine sichere und hochperformante Umgebung bietet.“

Karin Koerber, Geschäftsführerin der Klinik Menterschwaige in München: „Die Herausforderungen in der Gesundheitsbranche, insbesondere im Bereich Datenschutz und Sicherheit, wachsen exponentiell. Mit synaforce als Digitalisierungspartner an unserer Seite kommen wir mit unserer Klinikumgebung auf ein völlig neues, hohes Level und fühlen uns in Bezug auf aktuelle und zukünftige Anforderungen sehr gut aufgestellt. Synaforce ermöglicht es uns, eine zukunftsfähige und sichere digitale Umgebung zu schaffen. Dies entlastet nicht nur, sondern gibt uns auch das notwendige Vertrauen, proaktiv auf Herausforderungen wie Hackerangriffe und regulatorische Updates zu reagieren.“

Robert Korherr, Geschäftsleitung / CEO, ProSoft GmbH: "Wir nutzen die TEHTRIS-XDR-Plattform für unsere Kunden, weil es die einzige derart umfassende europäische Plattform ist. Gerade im hochsensiblen Gesundheitswesen und KRITIS ist Datenschutz unabkömmlich – bei TEHTRIS landen eben keine Daten auf Cloud-Servern in den USA oder anderswo, sondern alles bleibt in Europa. Die hervorragende Kombination der einzelnen TEHTRIS-Module stellt sicher, dass das von der KRITIS-Regulatorik geforderte System zu Angriffserkennung, mit Netzwerküberwachung, Endpoint-Schutz und Log-Auswertung lückenlos eingehalten wird – ganz ohne, dass man manuell verschiedene Systeme synchronisieren muss.”

synaforce Vision und Mission:

Andreas Braidt, COO und Co-CEO der synaforce: „Wir freuen uns, zusammen mit Kliniken und allen weiteren Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen, unabhängig von ihrer Größe, echte Werte schaffen und die digitale Transformation im Bereich der Gesundheitsversorgung beschleunigen.“

Tobias Lehner, CTO synaforce: „Auch bei der Klinik Menterschwaige fanden wir bei Projektbeginn eine weitreichende technologische Komplexität, doch auch das große Verständnis der Verantwortlichen für die stetig wachsenden IT-Anforderungen und die damit verbundenen Herausforderungen, die in kleineren sowie in wesentlich größeren Einrichtungen bestehen, wie z.B. der Marienhaus-Gruppe, mit der wir seit 2023 partnerschaftlich zusammenarbeiten. Gemeinsam haben wir für die Klinikbetreiber eine Vielzahl maßgeschneiderter Lösungen konzipiert, um diese auf den neuesten Stand der Digitalisierung und IT-Sicherheit zu bringen.“

Michael Heinlein, Geschäftsführer GTMHC Digital Care GmbH: „Aus meiner Sicht als Digitalisierungsberater von Krankenhäusern stellen sich gerade für kleinere Krankenhäuser drei Fragen, wenn es um IT-Infrastruktur in der Zukunft geht:

  1. Ist eine eigene IT-Infrastruktur sinnvoll, um diese auch in der Zukunft sicher zu gestalten,
  2. IT-Sicherheitsanforderungen werden immer höher, wie kann ich dies sicherstellen und
  3. Wie soll ich das personell abbilden, wenn ich keine eigenen IT-Experten im Hause beschäftigen kann?

Es freut mich sehr, dass ich die Klinik Menterschwaige auf dem Weg zu einer neuen IT- und Digitalisierungsstruktur begleiten darf und wir gemeinsam den richtigen Partner für die IT-Zukunft mit synaforce finden konnten, um die Antworten rund um das komplette Outsourcing der IT nebst 1st und 2nd Level Support für Hardware, IT-Sicherheit etc. zu geben. Ich bin überzeugt, dies ist der richtige Weg.“

Kontaktieren Sie uns

Für Pressetermine auf der DMEA und Interviewanfragen mit den projektverantwortlichen synaforce Geschäftsführern zu den wegweisenden Cloudsolutions, Digitalisierungsinitiativen für Krankenhäuser und das zertifizierte, konforme Full Managed Service Providing kontaktieren Sie gerne Hannes Beierlein, CMO, hannes.beierlein@synaforce.com oder Klaus Rusche, synaforce PR-Unit, k.rusche@evernine.de

Vertiefende Informationen und wie Health-Unternehmen von synaforce profitieren 

Praxisbeispiele erfolgreich realisierter Cloud-Solutions von synaforce für Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Unternehmen der Medizintechnik sowie Einblicke in Strategien zur Optimierung von Innovationen im klinischen Umfeld bieten wir in unserem Whitepaper zum Download an unter www.synaforce.com/cloud-services 

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Fusion für eine erfolgreiche Zukunft: synaforce vereint starke Partner aus ganz Deutschland

Fusion für eine erfolgreiche Zukunft: synaforce vereint starke Partner aus ganz Deutschland

Ein neues Unternehmen, zusammengeschlossen aus starken Partnern aus ganz Deutschland, die mit vereinten Kräften einen neuen Stern am Himmel der IT-Dienstleister erschaffen. Die Motorworld in München Freimann war vergangene Woche Schauplatz der ersten öffentlichen Veranstaltung der synaforce. Hier hat sich die gesamten Führungsmannschaft den rund 70 geladenen Partnern, Kunden und Pressevertretern vorgestellt sowie die Wachstumsstrategie als auch zwei Success-Stories präsentiert.

Synaforce ist innerhalb der letzten sechs Monate im Buy-and-Build-Prinzip und unter Beteiligung des Münchner Investors Afinum aus führenden mittelständischen IT-Spezialisten entstanden. Federführend ist dabei die (ehemalige) Hartl Group aus Hofkirchen bei Passau, zudem gehören die baden-württembergische abakus IT Service GmbH, ITecon und ihre Tochter ITecon FS aus Mainz sowie die Hamburger TriKom GmbH zur synaforce. Die Integration weiterer Partner sowie die Expansion in den gesamten DACH-Raum ist geplant. Jedes einzelne Unternehmen bringt dabei seine eigenen Fähigkeiten in die synaforce ein.

Ziel der Fusion ist einerseits die Kombination der verschiedenen Schwerpunkte und Erfahrungsbereiche der einzelnen Firmen, um Kunden 360 Grad Services bieten zu können. Dazu zählen:

  • Hartl Group

Als Full Managed Service Provider bietet die Hartl Group umfassende IT-Lösungen in ihrem eigenen nachhaltigen Rechenzentrum in Hofkirchen sowie an weiteren Standorten in München und Wien. Seit über 27 Jahren entwickelt die Hartl Group dabei individuelle Lösungen in den Bereichen Data Center, Software Solutions oder Cloud.

  • abakus IT Service GmbH

Die geballte Erfahrung aus 55 Jahren Systemhausgeschäft bringt die abakus IT Service GmbH aus Waldburg, Baden-Württemberg, in die synaforce ein. Der Fokus liegt hier auf weitreichenden Managed Services im eigenen Rechenzentrum sowie der Entwicklung innovativer Sicherheitslösungen.

  • ITecon und ITecon FS

Die Mainzer Softwarespezialisten ITecon und ITecon FS bieten umfangreiche Lösungen für Unternehmen der Finanz-, Banken- und Versicherungsbranche. Mit dem RZ Mainz verfügt ITecon dabei über ein hochmodernes Rechenzentrum und versorgt ihre Kunden mit umfangreichen Services, von Cloud über Software bis hin zu Managed Services. ITecon FS hat sich auf die Entwicklung von Spezialsoftware für den Betrieb von Geldautomaten spezialisiert.

  • TriKom GmbH

Herstellerunabhängige Beratung von Kunden bei der Implementierung komplexer IT-Umgebungen – darauf liegt der Fokus der TriKom GmbH. Durch die umfassende Analyse bestehender Anlagen und kompetente Beratung der erfahrenen Expertinnen und Experten findet der Netzwerksspezialist für jede Anforderung die richtige Lösung.

Andererseits haben die Verantwortlichen der einzelnen Unternehmen die Herausforderungen am Markt erkannt und wollen durch die Zusammenarbeit ihre Position insgesamt stärken und ausbauen.

„Das größte Wachstumshindernis für uns ist der deutlich spürbare Fachkräftemangel in der IT-Branche. Wir kommen mit unseren eingeschränkten personellen Ressourcen der Auftragslage kaum hinterher und konnten dadurch bereits einzelne Kundenanfragen nicht mehr bedienen. Daher haben wir uns dazu entschlossen, Kompetenzen zu bündeln, um die enorme Nachfrage nach unseren Leistungen bewältigen und künftig auch noch größere Projekte stemmen zu können. Durch die Kombination unserer Fähigkeiten können wir unseren Kunden zudem noch bessere Services bieten“, so Peter Hartl, CEO der synaforce, bei der Vorstellung des neuen Unternehmens in München.

Fusion eröffnet neue Möglichkeiten

Synaforce kann Mitarbeitenden durch die Größe des neuen Unternehmens zudem gänzlich neue Aufstiegschancen bieten, was ein großer Vorteil im War for Talents ist, so Peter Hartl weiter. Der High End Data Center Solutions Provider braucht dadurch den Wettbewerb auch mit größeren Mitbewerbern sowohl um Fachkräfte als auch um neue lukrative Aufträge großer Kunden nicht zu scheuen. Dabei profitiert synaforce von dem breiten Know-how, welches jedes einzelne Teammitglied einbringt. So sind keine externen Berater notwendig, alle Kompetenzen liegen bereits im Unternehmen vor, wodurch synaforce in der Lage ist, umfassende Services zu bieten. Zukünftig soll der Fokus vermehrt auf der Entwicklung neuer Opensource-Angebote liegen, die aufgrund des gestiegenen Preisdrucks der großen Hersteller vermehrt nachgefragt werden. Der gemeinsame Weg zahlt sich bereits jetzt aus und die in ganz Deutschland verteilten Teams arbeiten standortübergreifend zusammen für den Erfolg der synaforce.

Großes Potential im Healthcare-Bereich

Besonders in einer Branche sehen Peter Hartl und sein Team enormes Wachstumspotential sowie großen Bedarf an IT-Dienstleistungen. Schließlich kann der Healthcare-Bereich einerseits von den Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren, ist aber andererseits auf strategische Partner angewiesen, die über Erfahrung im Umgang mit den hier anfallenden sensiblen Daten und Anforderungen der Branche verfügen. Synaforce bietet diese dringend notwendige Expertise, wie bei der Vorstellung des neuen Unternehmens anhand von gleich zwei Beispielen deutlich geworden ist.

So wechselte etwa ein privater Klinik-Betreiber mit 18 Häusern und über 3000 Mitarbeitenden von einem großen Anbieter zu synaforce, um von den Vorteilen des Hostings seiner Daten in der Rechenzentren-Umgebung des IT-Spezialisten wie Skalierbarkeit, Flexibilität, Individualität und Kostenersparnis zu profitieren. Die Migration erfolgte dabei ohne Down-Time und unter Einhaltung der strengen Vorgaben des Datenschutzes.

Ein weiterer Kunde, vivascope, Anbieter digitaler Lösungen im Bereich der Krebs-Diagnostik, benötigte aufgrund seiner speziellen Anforderungen ebenfalls einen kompetenten Partner. Vivascope ist auf die Zuverlässigkeit der eingesetzten IT-Infrastruktur, Expertise im Bereich Datenschutz sowie weltweiter Skalierbarkeit angewiesen, um die eigene KI-Software betreiben zu können. Synaforce bietet dafür die richtigen Services sowie Hardware-Ausstattung und kombiniert eine Vielzahl an Lösungen für das beste Ergebnis in Sachen Performance und Sicherheit.

Weiteres Wachstum angestrebt

Synaforce setzt als unternehmergeführter High End Data Center Solutions Provider einen neuen Standard in der Branche und zeigt, wie auch in herausfordernden Zeiten eine erfolgreiche Positionierung für die Zukunft möglich ist. Bereits heute fragen Mitbewerber nach Möglichkeiten, sich an dem Modell zu beteiligen, in Form einer technologischen Partnerschaft, aber auch als mögliches Ziel einer weiteren Expansion. Denn mittelfristig soll das Unternehmen auf etwa 300 Mitarbeitende anwachsen, so Peter Hartl.

Im Fokus stehen dabei stets die Kunden und ihre individuellen Bedürfnisse. Aufgrund der hohen Flexibilität ist synaforce in der Lage, genau auf diese einzugehen und die für sie optimalen Lösungen zu entwickeln. Dabei gilt: „Was wir nicht selbst nutzen, verkaufen wir auch nicht“, wie Andreas Braidt, COO der synaforce, bemerkt. Dadurch bietet synaforce eine gleichbleibend hohe Qualität und kann agil mit neuen Entwicklungen und Services auf veränderte Anforderungen am Markt reagieren.

Über die synaforce GmbH

Die 2023 aus hochspezialisierten regionalen Anbietern innovativer IT-Dienstleistungen und Datencenter Lösungen hervorgegangene Synaforce bietet unter dem Leitmotiv EVALUATE. ENGAGE. ENABLE. umfassende 360-Grad-Services und höchste Beratungskompetenz für den Mittelstand, speziell für die IT-, Finanz-, Versicherungs- und Gesundheitsbranche, sowie Handel und öffentliche Hand.

Nachhaltigkeit und die moderne Definition von Sustainable Technology sind zentrale Elemente für alle Prozesse und Leistungen der Synaforce und tief in der Unternehmenskultur verankert.Dafür setzen die rund 100 Mitarbeitenden täglich ihre umfassende Expertise und Erfahrung ein und gestalten so aktiv die digitale Zukunft. Hauptsitz des Unternehmens ist im bayrischen Hofkirchen. Mehr unter www.synaforce.com

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