Autor: Firma Stella Systemhaus

Datenschutz: Dresdner Technologie holt Excel-Projekte auf sicheren Server

Datenschutz: Dresdner Technologie holt Excel-Projekte auf sicheren Server

Viele Unternehmen verwalten seit Jahr und Tag ihre Mitarbeiter- und Kundendaten mit Excel und sind ganz zufrieden damit. Doch jetzt gibt es ein Problem. Die neue Datenschutz-Grundverordnung schreibt vor, dass sensible Firmendaten so gespeichert werden müssen, dass sie sicher sind vor unbefugtem Zugriff. Sonst drohen drastische Strafen. Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus GmbH kann dieses Problem lösen. Sie bietet eine Technologie an, die die Daten aus den Excel-Tabellen auf einen sicheren Datenbankserver überführt.

Die neue Datenschutz-Grundverordnung, seit Ende Mai in Kraft, schreibt vor, dass Unternehmen ihre Daten so sicher speichern müssen, dass unbefugter und unrechtmäßiger Zugriff, aber auch versehentlicher Verlust nicht möglich sind. Ansonsten drohen Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes, heißt es dort weiter. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) empfiehlt daher klein- und mittelständischen Unternehmen, „den Zugang zu sensiblen Daten der Firmen wie persönliche Daten der Beschäftigten und Kunden oder Geschäftsgeheimnisse bewusst zu regeln“. Beispielsweise sollte nur die Person auf diese Daten zugreifen können, die sie auch braucht, heißt es auf der Homepage des BMWi.

Daten liegen sicher auf einem Datenbankserver

Die Dresdner Software-Technologie G2 bietet aus mehreren Gründen eine hohe Sicherheit in Sachen IT. Wichtigster Grund: Die Daten liegen anders als beim Tabellenkalkulationsprogramm Excel sicher auf einem Datenbankserver. Dieser bietet mehr Schutz vor Cyberangriffen als das File-System eines Computers. Zweitens kommen bei G2 nur die Mitarbeiter an die Daten heran, die auch die Befugnis dazu haben. Und sie sehen auch nur das, was sie wirklich benötigen. Ein Beispiel: Die Mitarbeiterin in der Lohnbuchhaltung, die die Personalstammdaten pflegt, muss sehen können, ob ihre Kollegen verheiratet sind und wieviele Kinder sie haben. Diese Angaben braucht sie für die Gehaltsabrechnungen. Mitarbeiter anderer Abteilungen einer Firma hingegen gehen Familienstand und Kinderzahl der Kollegen nichts an.

Mitarbeiter sieht nur die Formulare, für die er die Berechtigung besitzt

Die Technologie G2 ermöglicht diese wichtige Unterscheidung. Wie? G2 arbeitet mit Formularen und einem Rollenmodell. Startet ein Mitarbeiter das G2-Programm, bekommt er nur die Formulare zu sehen, für die er auch die Berechtigung besitzt. Außerdem kann über Rollen voreingestellt werden, welche der Daten auf dem Formular er einsehen kann. Excel bietet diese Unterscheidung nicht an. Wenn der Mitarbeiter das Formular sehen kann, sieht er alles darauf. Das aber ist nicht im Sinne der neuen Datenschutz-Grundverordnung.

Teure externe IT-Experten nicht mehr gebraucht

Die Technologie G2 eignet sich im Übrigen perfekt für Mitarbeiter in öffentlichen Verwaltungen bzw. Unternehmen, die tagtäglich Excel nutzen, damit aber an Grenzen stoßen. Denn G2 macht es möglich, einerseits aus den Excel- und anderen Daten eine eigene professionelle Datenbank aufzubauen und zu betreiben, andererseits Daten blitzschnell zu recherchieren und für Berichte auszuwerten. Teure externe IT-Experten werden nicht mehr gebraucht.  Das macht nicht nur unabhängig, sondern spart auch noch Zeit und Geld. Die Geschäftsregeln einer Verwaltung, alle unternehmensspezifischen Prozesse werden bei G2 nicht in der Software, sondern in den oben beschriebenen Formularen hinterlegt. Damit passt sich die Software – anders als bei den etablierten Branchenlösungen – der Verwaltung bzw. dem Unternehmen an und nicht umgekehrt. Ändert sich eine Geschäftsregel oder ein Unternehmensprozess, bedarf es keiner neuen Software-Version. Das ist nicht nur nachhaltiger, sondern spart erneut Zeit und Geld.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

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Wenn die Ampel in der Firma auf Rot steht

Wenn die Ampel in der Firma auf Rot steht

Chefs von klein- und mittelständischen Unternehmen müssen wissen, wo in ihren Firmen „die Säge klemmt“. Dazu brauchen sie verdichtete exakte Informationen, die ihnen auf einen Blick zeigen, an welcher Stelle es hakt. Nur so vermögen sie zu reagieren und gegenzusteuern. Die Dresdner Software-Technologie G2 kann diese wichtigen Daten liefern. Sie ist in der Lage, komprimierte Informationen aus dem Wust an Firmendaten zu gewinnen.

Eines ist jedem Chef eines klein- und mittelständischen Unternehmens klar: Er benötigt hieb- und stichfeste Informationen darüber, wo seine Firma im grünen Bereich arbeitet und an welcher Stelle die Ampel auf Rot steht. Er weiß, dass verdichtete, exakte und schnelle Informationen darüber wichtig sind, um rechtzeitig reagieren zu können. Viele Geschäftsführer stehen allerdings vor immer dem gleichen Problem. Oft ist die Software in ihrer Firma nicht geeignet, um aus dem Wust an Firmendaten die so dringend benötigten Informationen für die Geschäftsleitung aufzubereiten.

Softwaretechnologie G2 liefert Geschäftsführung verdichtete Informationen

Doch warum reicht die Software dem Chef nicht aus? Ganz einfach. Weil sie nicht für ihn entwickelt wurde. Schauen wir uns die IT-Lösungen in vielen klein- und mittelständischen Firmen an: Da gibt es beispielsweise Software, die speziell für Vertriebsmitarbeiter gemacht worden ist, damit sie ihre Kontakte zu potentiellen Kunden gut verwalten können. Daneben existieren verschiedenste IT-Lösungen mit firmeninternen Daten aus der Planung, der Forschung und Entwicklung, aus der Konstruktion, der Technologie, aus dem Wareneinkauf, der Produktion und der Logistik des Unternehmens.

Dem Firmenchef nützen all diese Angaben einzeln wenig. Um auf einen Blick erkennen zu können, an welcher Stelle es in seiner Firma hakt, benötigt er beispielsweise Planungs-, Produktions- und Vertriebsangaben sowie weitere wichtige Zahlen auf einen Klick – und zwar für jeden Kunden einzeln. Er muss auf einer Zeile zu sehen bekommen: Wie hat sich der Umsatz mit dem jeweiligen Kunden entwickelt? Sind Lieferfristen eingehalten worden, gab es Engpässe? Wann hat der Vertriebsmitarbeiter den Kunden zuletzt kontaktiert, hatte er vielleicht Sonderwünsche? Lagen Störungsmeldungen vor, sind sie bearbeitet worden und wie lange hat das gedauert? Nur so ist der Geschäftsführer in der Lage, Fehlentwicklungen in seinem Unternehmen ausfindig zu machen und zu korrigieren.

Um mit G2 arbeiten zu können, braucht es keine Programmierkenntnisse

Genau an dieser Schwachstelle vieler IT-Programme setzt die Software-Technologie G2 an, die die Dresdner Firma Stella Systemhaus anbietet. G2 ist wie kaum eine andere Technologie dafür gemacht, Betriebsleitern verdichtete Informationen zu liefern. Das Besondere dabei ist: Man muss nicht programmieren können, um an die benötigten Daten heranzukommen. G2 funktioniert ähnlich wie das allseits bekannte Tabellenkalkulationsprogramm Excel. Wer Excel beherrscht, kann auch mit G2 umgehen. G2 arbeitet mit Formlaren, nicht mit Tabellen. Und die Daten liegen wohlgeordnet auf dem eigenen Firmenserver. Das hat den Vorteil, dass sich die Originaldaten in G2 umwandeln und mit beliebig vielen neuen Befehlen verknüpfen lassen. Die Geschäftsführung der Firma könnte also den G2-Automaten beispielsweise auch anweisen: Zeige mir, in welchen Abständen meine Vertriebsmitarbeiter die Kunden X, Y und Z in diesem Jahr kontaktiert haben und vergleiche mir diese Zahlen mit den Angaben von 2015, 2016 und 2017. Der daraus entstandene Bericht könnte nun wertvolle Informationen liefern, ob vielleicht einer der Kunden vernachlässigt wurde und deshalb gerade im Begriff ist, zum Konkurrenten zu wechseln.

Unternehmen können Software selbstständig an neue Erfordernisse anpassen

In vielen Unternehmen ist es gang und gäbe, dass sich der Geschäftsführer die benötigten verdichteten Informationen von einem seiner Mitarbeiter zuarbeiten lässt. Diese Berichte beruhen jedoch immer auf der subjektiven Wahrnehmung des Kollegen. Er könnte letztlich entscheiden, welche Angaben er seinem Chef zukommen lässt. Das wiederum kann zu einem falschen Bild führen. Deshalb sollten die Berichte original und ganzheitlich vom Firmenserver kommen und die realen Zahlen der verschiedenen Abteilungen wiedergeben. Verwaltet die Firma ihre Daten nur mit Excel, besteht zudem die Gefahr, dass einzelne Daten übersehen werden, wenn die Informationen in verschiedenen Datenblättern abgelegt worden sind. Der Bericht wird damit ungenau.

Fazit: Stella Systemhaus liefert mit G2 eine stabile Software, die – und auch das ist eine Besonderheit – die Unternehmen später selbst beliebig an neue Erfordernisse anpassen und auch erweitern können. Damit machen sie sich unabhängig von externen Programmierern, die bei herkömmlichen Lösungen immer wieder kommen müssten, wenn die Software an neue Aufgaben angepasst werden muss.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

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Software – nachhaltig oder kurzlebig?

Software – nachhaltig oder kurzlebig?

Alle Welt spricht heute von Nachhaltigkeit. Für die IT-Branche hingegen dürfte das nur bedingt gelten. Ein Software-Update jagt das nächste. Kurzlebigkeit scheint an der Tagesordnung. Zu den Ausnahmen gehört die Software-Technologie G2, die die Dresdner Firma Stella Systemhaus anbietet.

Software altert. Das scheint erst einmal absurd. Dennoch ist es so. Ein Beispiel: Eine öffentliche Verwaltung hat sich vor zehn Jahren eine IT-Branchenlösung gekauft und arbeitet seitdem damit. So weit so gut. Nur: In der Zwischenzeit hat sich das Leben verändert, und deshalb sind auch die Regeln andere geworden. Regeln haben immer eine zeitlich befristete Gültigkeit. Die Software-Lösung von damals hat inzwischen zahlreiche Updates erfahren. Das Problem ist: Die aktuelle Version der Branchenlösung wendet die jetzt gültigen Regeln auf alle Daten an – also auch auf die von vor zehn Jahren gespeicherten Daten. Das aber ist nicht korrekt. Die Daten von vor zehn Jahren müssten natürlich auch mit den damals gültigen Regeln interpretiert werden. Daran scheitern viele IT-Lösungen.

Saarland arbeitet bei EU-Fördermittelverwaltung mit G2

Die Dresdner Software-Firma Stella Systemhaus bietet mit G2 eine Technologie an, die nachhaltiger ist. Der Unterschied zu herkömmlichen Lösungen: Die Geschäftsregeln sind nicht in der Software implementiert, sondern wie beim Tabellenkalkulationsprogramm Excel mit Anweisungen und Funktionen in Formularen hinterlegt. Wenn sich also eine Geschäftsregel ändert, wird ein neues Formular angelegt. Die Ministerien des Saarlandes arbeiten inzwischen damit – und das sehr erfolgreich. Sie nutzen die Technologie G2 bei der EU-Fördermittelverwaltung. Die Behörde fördert u.a. arbeitsmarktpolitische Projekte aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Dabei geht es vor allem um die Qualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten in klein- und mittelständischen Unternehmen im Saarland, aber auch von Langzeitarbeitslosen, insbesondere Jugendlichen und Frauen. Die aktuelle ESF-Förderperiode, muss man wissen, läuft von 2014 bis 2020. In dieser Zeit werden im Saarland Maßnahmen im Wert von immerhin 150 Millionen Euro umgesetzt.

Technologie G2 lässt sich wie Excel nutzen, kann aber mehr

Zurück zum Formular: Wenn sich die Geschäftsregeln ändern, fertigen die zuständigen Mitarbeiter in den Ministerien ein neues Formular bzw. eine neue Version an. Sie verfügen dann also beispielsweise über die Versionen 1, 2 und 3. Und sie wissen, jetzt gültig und in der Verwaltung freigegeben ist nur Version 3. Anträge von vor fünf Jahren hingegen sind untrennbar mit Version 2 verknüpft usw. Der Vorteil dieser Technologie ist, dass die Verwaltungen damit sehr lange und also nachhaltig arbeiten können.

G2 ist im Übrigen verhältnismäßig leicht handhabbar. Man kann es sich wie das Tabellenkalkulationsprogramm Excel vorstellen, das sich für Berechnungen aller Art eignet. Genau wie Excel stellt auch G2 einen Baukasten an Funktionen und Operationen zur Verfügung. Diese Technologie kann allerdings mehr als Excel. Durch ihre Serveranbindung ermöglicht sie Verwaltungsmitarbeitern ohne Programmierkenntnisse, aus Excel- oder anderen Dateien eine eigene professionelle Datenbank zu bauen und zu betreiben. Sie können die Daten nicht nur selbst verwalten, anpassen und erweitern. Die Technologie ermöglicht auch Recherchen und Auswertungen – blitzschnell per Knopfdruck.

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Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

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Software selber anpassen – Geht nicht? Doch, geht!

Software selber anpassen – Geht nicht? Doch, geht!

Da beißt die Maus keinen Faden ab: Deutschlands öffentliche Verwaltungen müssen sich von alten Aktenordnern verabschieden und neue Software zulegen. Fragt sich nur wie. Die einen passen ihre Verwaltungsstruktur zähneknirschend an die neue Basissoftware an.  Die anderen kaufen ebenfalls eine Branchensoftware, lassen sie sich aber vom IT-Fachmann auf ihre speziellen Bedürfnisse zuschneiden. Die dritten passen sich ihre neue Software selber an – einfach, schnell und nachhaltig.

Statt ihre Behördengänge online abwickeln zu können, müssen zahllose Bürger für den simpelsten Antrag persönlich in der Verwaltung vorsprechen. Und beinahe jede zweite Stadt bzw. Gemeinde in Deutschland hat noch keinen Plan, wie sie die Digitalisierung ihrer Verwaltung vorantreiben soll. Das hat eine Umfrage unter 450 Kommunen für den „Zukunftsradar Digitale Kommune“ ergeben, die der Deutsche Städte- und Gemeindebund und das Institut für Innovation und Technik herausgegeben haben. Gründe, warum die Bundesrepublik in Sachen Digitalisierung im internationalen Vergleich hinterher hinkt, liegen nicht nur in der fehlenden Infrastruktur, sondern auch im föderalen System. Daten sind nicht kompatibel und deshalb auch nicht austauschbar zwischen den einzelnen Kommunen.

Jede öffentliche Verwaltung nutzt andere Software

Vergleichbare Ämter in den Kommunen stehen zwar vor denselben Aufgaben. Sie sind beispielsweise für die Entgegennahme der Lohnsteuererklärung, die Genehmigung des Kindergeldes oder die Bereitstellung von Informationen über kommunale Freizeitangebote zuständig. Sie führen ein Verfahren aus, das gesetzlich vorgeschrieben und deshalb überall gleich ist. Dennoch organisiert jede Behörde die Arbeitsabläufe anders – abhängig zum Beispiel von der Anzahl der in der Verwaltung zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze. Und jede Behörde nutzt andere Software.

Alle Verwaltungen eint, dass sie über kurz oder lang, spätestens aber bis 2022, ihre Verwaltungsdienstleistungen digitalisieren müssen. Das sieht das Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) vor, das der Bundestag Mitte 2017 verabschiedet hat. Mindestens drei verschiedene Herangehensweisen in punkto E-Government lassen sich derzeit in den Verwaltungen beobachten: Behörde A kauft eine IT-Basis- oder Branchenlösung. Sie passt ihre Arbeitsabläufe an die neue Software an und ist meist unzufrieden, weil das ausgeklügelte System von einst nun nicht mehr funktioniert. Behörde B erwirbt ebenfalls eine Branchenlösung, lässt sie sich aber von IT-Fachleuten an ihre Bedürfnisse anpassen – nicht nur einmal, sondern je nach Bedarf immer mal wieder. Dieses Customizing kostet die Verwaltung nicht nur eine Menge Geld. Je öfter man an der Software „herumprogrammiert“, desto instabiler wird sie auch.

Teure externe IT-Spezialisten nicht mehr gebraucht

Behörde C schließlich nutzt die Technologie G2, die die Dresdner IT-Firma Stella Systemhaus für öffentliche Verwaltungen entwickelt hat. Das Neue daran ist: Stella stellt die Basislösung zur Verfügung und gibt alles Weitere in die Hände der Verwaltung, so dass der Behörde keine neuen Kosten fürs Anpassen entstehen. Das Customizing übernehmen also die Verwaltungsmitarbeiter selbst. Weil es sich bei der Technologie um eine programmierfreie Anwendungsentwicklung handelt, können Behördenmitarbeiter ohne spezielle IT-Kenntnisse die Branchenlösung selbst an ihre Bedürfnisse anpassen – und zwar schnell und unkompliziert. Teure externe IT-Spezialisten werden nicht mehr gebraucht.

G2 lässt sich ähnlich leicht handhaben wie Excel    

G2 kann man sich in etwa wie das Tabellenkalkulationsprogramm Excel vorstellen, das sich für Berechnungen aller Art eignet. Ähnlich leicht lässt sich auch G2 handhaben. Diese Technologie kann jedoch noch mehr. Sie ermöglicht Verwaltungsmitarbeitern ohne Programmierkenntnisse, aus Excel- oder anderen Dateien eine eigene professionelle Datenbank zu bauen und zu betreiben. Sie können die Daten nicht nur selbst verwalten, anpassen und erweitern. Die Technologie ermöglicht auch Recherchen und Auswertungen – blitzschnell per Knopfdruck. Dass G2 funktioniert, beweist sein Einsatz im Saarland. Die Ministerien dort nutzen die Technologie mit Erfolg für die EU-Fördermittelverwaltung. G2 eignet sich im Übrigen für alle nur denkbaren Verwaltungsaufgaben – von der einfachen Erfassung von Reisekostenabrechnungen bis hin zur komplexen Verwaltung von Fördermitteln.

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Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

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Dresdner Software-Technologie erschwert Fördermittelbetrug

Dresdner Software-Technologie erschwert Fördermittelbetrug

Auf stolze 3,5 Milliarden Euro summiert sich der jährliche Verlust, der öffentlichen Haushalten durch Fördermittelbetrug entsteht. Die Software-Technologie G2, die die Dresdner Software-Firma Stella Systemhaus für Verwaltungsfachleute entworfen hat, macht es Betrügern schwerer.

Je mehr Geld im Spiel ist, desto größer wird auch die Versuchung betrügerischer Zeitgenossen, einen Teil davon für sich abzuzweigen. 500 aufgedeckte Fälle von Subventionsbetrug registriert das Bundeskriminalamt pro Jahr. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA hervor. Verglichen mit anderen Delikten scheinen 500 Betrugsfälle erst einmal wenig zu sein. Berücksichtigt man jedoch, dass der Schaden je Fall im Schnitt sieben Millionen Euro beträgt, summiert sich der jährliche Verlust für die öffentlichen Haushalte auf stolze 3,5 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommen die Universität Halle-Wittenberg und das Unternehmen PricewaterhouseCoopers in einer Studie. Da sollte man in Sachen Prävention etwas tun. Das jedenfalls empfiehlt Kriminalhauptkommissar Ingo Sorgatz, zuständig für Interne Revision und Korruptionsprävention. Er gibt regelmäßig Praxisseminare für Führun gskräfte, die sich mit der Aufdeckung von Betrug und Korruption im Förderwesen beschäftigen.

Nicht immer steckt Betrug dahinter

Sorgatz zufolge steigt das Risiko, dass Fördergelder veruntreut werden, vor allem mit der Höhe des Fördervolumens, aber auch mit dem Abstand zur letzten Prüfung, der Zahl der Projekte und der Laufzeit des Programms. Auch bei Zuwendungsempfängern, die schon einmal negativ aufgefallen sind, und neuen Antragstellern sollte man genauer hinschauen, empfehlen langjährige Mitarbeiter von Prüfbehörden. Freilich steckt nicht immer Betrug hinter einer Unregelmäßigkeit. Manchmal handelt es sich auch um Unwissenheit oder schlicht um ein Versehen. Den Schaden hat in jedem Falle die geförderte Institution, weil sie die Fördermittel zurückzahlen muss, oder, wenn sie das nicht kann, die Behörde, die die Mittel bewilligt hat.

Gut geeignet, um Unregelmäßigkeiten im Fördermittelwesen gar nicht erst zu ermöglichen, ist die Software-Technologie G2, die die Dresdner IT-Firma Stella Systemhaus u.a. für öffentliche Verwaltungen entwickelt hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit Hilfe der Fördergelder Schulhäuser saniert oder Photovoltaikanlagen gebaut werden sollen. Verwaltungen, die ihre Daten übersichtlich mit G2 abbilden, können nämlich die unterschiedlichsten Informationen aus all den Anträgen und Zuwendungsbescheiden herausziehen, analysieren und für einen Bericht an das Ministerium bzw. die EU als Fördermittelgeber aufbereiten. Beispielsweise lässt sich so herausfinden, ob eine Bankverbindung in den Zahlungsempfängerstammdaten in einer bestimmten Zeit mehrfach geändert wurde oder ob Gelder auffällig oft an einen bestimmten Empfänger gezahlt worden sind.

Häufiges Delikt: Fördermittel mehrfach kassieren

Am häufigsten betrügen Antragsteller, indem sie Fördermittel für ein und dasselbe Vorhaben an mehreren Stellen beantragen und kassieren – beispielsweise sowohl im Umwelt- als auch im Wirtschaftsministerium. Die Mehrfachbeantragung ist sehr schwer nachweisbar und erfordert die Intuition erfahrener Mitarbeiter. Oft weiß man in den Ministerien nicht, was das jeweils andere Ressort so fördert. Auch hier ist G2 von Vorteil: Die Technologie macht es möglich, die Datenbestände mehrerer Ministerien „anzuzapfen“, um sie abzugleichen. Riesenvorteil: Weil es sich bei G2 um eine programmierfreie Anwendungsentwicklung handelt, können Mitarbeiter ohne spezielle IT-Kenntnisse von Anfang an damit arbeiten. Mit herkömmlicher Technologie bräuchten sie erst einen Entwickler eines IT-Unternehmens, dem sie ihr Anliegen erklären müssten, damit er ihnen die verschiedenen Prüfindikatoren einrichtet. Dieser zeit- und kostenaufwendige Zwischenschritt entfällt mit G2. Missverständnisse sind ausgeschlossen. Zudem verlässt kein Wissen mehr die Behörde. Fakt ist, dass mit den immer umfangreicher werdenden Förderprogrammen auch die Risiken für einen Subventionsbetrug zunehmen. Zugleich ändern sich die kriminellen Methoden ständig. Das bedeutet, dass auch die Prüfindikatoren immer wieder an die neue Situation angepasst werden müssen, um möglichen Betrügern auf die Schliche zu kommen.

G2 garantiert Medienbruchfreiheit

Die Technologie bietet weitere Vorteile: Sie garantiert Medienbruchfreiheit. Die Zuwendungsnehmer dürfen ihre Anträge nicht mehr in Papierform, sondern nur noch elektronisch einreichen. Das verhindert Übertragungsfehler, die Antragsteller sind verantwortlich für die Richtigkeit der Angaben. Die Formulare können so auch nicht mehr nachträglich manipuliert werden wie auf Papier. Sämtliche Daten liegen komplett in elektronischer Form vor – vom Zuwendungsantrag bis zum Verwendungsnachweis. G2 speichert alle entstandenen Versionen übersichtlich ab. Aus der Datenbank verschwinden kann nichts. Die Dresdner Technologie sorgt zudem dafür, dass nur die Mitarbeiter an die Daten herankommen, die die Befugnis dazu haben. Auch das hilft, Subventionsbetrug zu vermeiden.

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IT-Lösung aus Dresden macht Verwaltungen unabhängig

IT-Lösung aus Dresden macht Verwaltungen unabhängig

Mitarbeiter in öffentlichen Verwaltungen können meist nicht selbst programmieren. Eine Software-Technologie aus Dresden gibt ihnen die Möglichkeit, die riesigen Datenmengen in ihren Behörden trotzdem eigenständig zu verwalten, auszuwerten und ihre Software an aktuelle Veränderungen der Rechtslage selbst anzupassen – und damit auf externe IT-Spezialisten zu verzichten.

Jede zweite der 11 000 deutschen Städte und Gemeinden fühlt sich nicht gut vorbereitet auf die Digitalisierung in den kommenden Jahren. Das hat eine aktuelle Umfrage unter 450 Kommunen für den „Zukunftsradar Digitale Kommune“ ergeben, die der Deutsche Städte- und Gemeindebund und das Institut für Innovation und Technik herausgegeben haben.

Dass so viele Verwaltungen nicht wissen, wie sie ihre Serviceleistungen digitalisieren sollen, verwundert nicht. Einerseits haben sich in den Kommunen über die Jahrzehnte immense Datenmengen angesammelt. Andererseits sehen sich die Städte und Gemeinden heute einer heterogenen hochspezialisierten IT-Anbieterlandschaft gegenüber. Sie alle versprechen maßgeschneiderte Software-Lösungen. Das Grundproblem in den Verwaltungen ist überall dasselbe: Die verantwortlichen Mitarbeiter benötigen immer schon zu Beginn einen Plan. Sie müssen beispielsweise im Detail wissen und dem beauftragten  IT-Spezialisten erklären können, was für Applikationen in der Kommune benötigt werden. Angesichts der komplexen Anforderungen sind sie aber genau damit überfordert. Meist ist der Stapel Papier unvollständig. Was die Mitarbeiter in den Behörden aber nicht ansprechen, etwa weil sie es für selbstverständlich halten, „baut“ die IT-Firma nicht. Dann ist guter Rat teuer. Denn die Verwaltungsleute können in der Regel nicht selbst programmieren. Weil sie demzufolge auf die Spezialisten von außerhalb angewiesen sind, entscheiden sie, wann sie wiederkommen, um den vergessenen Baustein nachzuliefern, und zu welchem Preis. In dieser Misere stecken bundesweit viele Verwaltungen.

Dass es besser geht, zeigt die Technologie „G2“. Die Dresdner IT-Firma Stella Systemhaus hat sie speziell für Verwaltungsfachleute entworfen und leicht handhabbar gemacht. Der Grundgedanke ist einfach: Die Software wird nicht „Top-down“ (von oben nach unten) übergestülpt, sondern  in der Behörde selbst „Bottom-up“ (von unten nach oben) entwickelt. Weil es sich bei „G2“ um eine sogenannte Programmierfreie Anwendungsentwicklung handelt, können Verwaltungsmitarbeiter ohne spezielle IT-Kenntnisse von Anfang an damit arbeiten. Die Technologie macht es möglich, dass sie ihre Lösungen selbst schrittweise entwickeln und immer wieder an aktuelle Anforderungen anpassen können – einfach, schnell und vor allem ohne zusätzliche Kosten zu verursachen. „G2“ ist keine Wunderwaffe. Man kann sich die Technologie wie ein Werkzeug vorstellen. Das Programm verfügt über eine Entwurfskomponente, mit der sich bereits vorhandene Dateien anzapfen, Formulare aufbauen und die benötigten Geschäftsregeln einstellen lassen. Dabei kann es sich um die komplexe Verwaltung von Fördermitteln, aber auch von einfachen Reisekostenabrechnungen handeln. Anders als bei herkömmlichen Technologien ist es nicht erforderlich, alle Daten schon von Beginn an genau zu kennen. Dennoch entsteht am Ende eine ganzheitliche Lösung. Vor allem aber werden externe IT-Spezialisten nicht länger benötigt. Das Wissen bleibt in der Verwaltung, denn die Software-Firma hat nur das Werkzeug „G2“ geliefert und die Behördenmitarbeiter in Workshops für den Umgang mit ihm fitgemacht.

Dass sich die Technologie bereits bewährt hat, bestätigt ihr Einsatz im Saarland. Die Ministerien dort nutzen „G2“ seit mehr als zehn Jahren erfolgreich für die EU-Fördermittelverwaltung. Die Technologie biete genau das, was wirklich gebraucht werde – ein komplexes Produkt, das auf komplexe Anforderungen eingehen kann und dabei zugleich flexibel in der Handhabung ist, heißt es aus der ESF-Verwaltungsbehörde im Saarland. Die Behörde, muss man wissen, fördert arbeitsmarktpolitische Projekte aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Dabei geht es vor allem um die Qualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten in klein- und mittelständischen Unternehmen im Saarland, aber auch von Langzeitarbeitslosen, insbesondere Jugendlichen und Frauen. Die aktuelle Förderperiode läuft von 2014 bis 2020. In dieser Zeit werden im Saarland Maßnahmen im Wert von 150 Millionen Euro umgesetzt.

Zahlen und Fakten: Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das Bundeskriminalamt in Wiesbaden eine Verschlusssachenregistratur entwickelt und auch schon für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

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