
Neuer Wachstumsschritt: Software Partners Group stärkt ihre Managed Services Plattform durch Übernahme ausgewählter Geschäftsbereiche von WUD
Der Zusammenschluss ist ein weiterer Meilenstein in der Buy-and-Build-Strategie der SPG. Ziel ist der Aufbau einer führenden, integrierten Plattform für mission critical software and services im Mittelstand. Im Fokus stehen dabei Kundennähe, operative Exzellenz und die Fähigkeit, mittelständische Unternehmen ganzheitlich, skalierbar und nachhaltig in ihrer digitalen Transformation zu begleiten.
Gerade im Mittelstand wächst der Bedarf an Partnern, die nicht nur einzelne Softwarelösungen bereitstellen, sondern auch den stabilen, sicheren und zukunftsfähigen Betrieb geschäftskritischer Systeme gewährleisten. Managed Services sind heute ein zentraler strategischer Erfolgsfaktor, weil sie die Grundlage für Verfügbarkeit, Sicherheit, Skalierbarkeit und Resilienz schaffen und damit für die digitale Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Mit dem gezielten Ausbau ihrer Kompetenzen in Managed Infrastructure & Cloud, Managed Security, Managed Workplace & Collaboration sowie Managed Application Operations erweitert SPG ihr Leistungsversprechen konsequent als End-to-End-Partner für Software, Prozesse und Betrieb.
WUD verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Software- und IT-Umfeld und ist insbesondere in den Bereichen ERP, Dokumentenmanagement sowie HR- und Payroll-Lösungen am Markt etabliert. Der Zusammenschluss erweitert nicht nur das Lösungsportfolio der SPG, sondern eröffnet zugleich zusätzliche Potenziale für den weiteren Ausbau eines skalierbaren und leistungsfähigen Managed Services Angebots für mittelständische Kunden.
Für die Kunden von WUD bedeutet dieser Schritt vor allem Kontinuität und zusätzliche Stärke. Die bestehende Qualität der Dienstleistungen bleibt erhalten und wird durch erweiterte technische Expertise, zusätzliche Ressourcen und ein breiteres Lösungsportfolio innerhalb der SPG gezielt weiterentwickelt. Künftig profitieren Kunden von noch stärker integrierten Leistungen in den Bereichen Software, Prozesse und Betrieb – aus einer Hand und mit klarem Fokus auf ihren langfristigen Unternehmenserfolg.
Statement Gert Bonfert, CEO der WUD GmbH
„Mit der Übergabe der Sage-, DocuWare- sowie der Systemhaus- und Managed-Services-Geschäftsbereiche an die Software Partners Group schaffen wir eine gute und nachhaltige Perspektive für unsere Mitarbeiter und für unsere Kunden. Diese profitieren künftig von zusätzlicher Expertise, erweiterten Leistungen und einer noch stärkeren organisatorischen Aufstellung. Mir war wichtig, einen Partner zu finden, der die bestehenden Kundenbeziehungen wertschätzt, fachlich stark aufgestellt ist und die Lösungen mit Kontinuität und Entwicklungskraft weiterführt. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Lösung den richtigen nächsten Schritt für diese Bereiche von WUD gehen.“
Statement Oliver Gromnitza, CSO Software Partners Group GmbH
„Mit dem Zusammenschluss mit WUD stärken wir die Software Partners Group gezielt in einem für uns strategisch besonders wichtigen Wachstumsfeld: Managed Services. Durch frühzeitigen Austausch zu Themen wie Servicequalität, ISO-Standards und zukunftsfähigen Managed-Services-Modellen haben wir schnell gemerkt, dass es ein perfekter strategischer Fit für beide Seiten ist. Umso mehr freue ich mich, dass wir mit WUD ein Team gewinnen, das fachlich wie kulturell sehr gut zu unserer Gruppe passt. Gleichzeitig bauen wir mit diesem Schritt unsere Präsenz in Süddeutschland weiter aus und schaffen eine noch stärkere Plattform für mittelständische Kunden. Ich freue mich darauf, den Bereich Managed Services innerhalb der SPG weiterzuentwickeln und Unternehmerinnen und Unternehmern, die über den nächsten Wachstumsschritt oder eine langfristige Perspektive nachdenken, als Ansprechpartner auf Augenhöhe zur Verfügung zu stehen.“
Statement Edgar Ertel, CEO der Software Partners Group GmbH
„Dieser Schritt ist für uns von besonderer strategischer Bedeutung, weil wir damit vor allem unsere Managed Services Plattform gezielt weiter ausbauen. Der Mittelstand braucht heute mehr als einzelne Softwarelösungen; er braucht einen verlässlichen Partner, der geschäftskritische Systeme ganzheitlich versteht, sicher betreibt und kontinuierlich weiterentwickelt. Genau darin sehen wir einen zentralen Wachstumstreiber für die Software Partners Group. Mit der Aufnahme der WUD-Geschäftsbereiche stärken wir unsere Fähigkeit, unsere Kunden End-to-End zu begleiten von ERP, HR und DMS bis hin zu leistungsfähigen Managed Services.“
Die Software Partners Group begleitet mittelständische Unternehmen seit über 25 Jahren bei der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse. Mit einem starken Netzwerk spezialisierter IT-Dienstleister bietet SPG umfassende Lösungen in den Bereichen ERP, Dokumentenmanagement, Managed Services, HR und Prozessdigitalisierung. Die Gruppe verfolgt eine klare Buy-and-Build-Strategie, um ein führendes digitales Ökosystem für den Mittelstand aufzubauen.
SPG GmbH
Lehmkaute 3
35713 Eschenburg
Telefon: +49 2774 924 98 0
http://www.softwarepartnersgroup.com
Group CEO
E-Mail: eertel@softwarepartnersgroup.com
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iklaro GmbH schließt sich Software Partners Group GmbH an – Ausbau der Digitalisierungslösungen für den Mittelstand
Durch die Partnerschaft entstehen neue Synergien entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der ersten Beratung über die Auswahl und Entwicklung passender Lösungen bis hin zu Vertrieb, Implementierung und langfristigem Betrieb. Im Fokus steht dabei stets der konkrete Mehrwert für die Kunden: gebündelte Expertise, integrierte Lösungen und innovative Ansätze für aktuelle und zukünftige Anforderungen der digitalen Transformation.
Die iklaro GmbH verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und ein starkes Netzwerk an Technologiepartnern. Neben etablierten Partnerschaften, unter anderem mit DocuWare und JobRouter, entwickelt iklaro auch eigene Lösungen. Im Zentrum stehen dabei maßgeschneiderte, anwenderfreundliche und zukunftssichere Systeme für mittelständische Unternehmen.
Gemeinsam verfolgen SPG und iklaro eine klare Vision: den Aufbau eines integrierten, skalierbaren und leistungsfähigen Lösungsportfolios, das Kunden nachhaltige Strukturen, erweiterte Funktionalitäten und einen deutlich gesteigerten Mehrwert bietet. Der Zusammenschluss markiert einen weiteren wichtigen Schritt in der Wachstumsstrategie der SPG und unterstreicht den Anspruch, die digitale Transformation im Mittelstand aktiv und langfristig mitzugestalten.
Statement Karsten Müller, Geschäftsführer iklaro GmbH
„In einem zunehmend dynamischen Markt erfordert nachhaltiges Wachstum starke Partnerschaften mit Kunden und Partnern. Mich verbinden bereits langjährige, vertrauensvolle Beziehungen zu mehreren Unternehmen der SPG und insbesondere zu den Menschen dahinter, wie Oliver Gromnitza und seinem Team. Umso mehr freue ich mich darauf, die Erfahrung des iklaro-Teams einzubringen, den partnerschaftlichen Austausch und Kräfte zu bündeln, mit dem klaren Ziel, die Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum voranzutreiben.“
Statement Oliver Gromnitza, Geschäftsführer Gromnitza Systemhaus GmbH
„Karsten Müller und ich kennen und schätzen uns schon seit vielen Jahren. Mit iklaro gewinnen wir in der Gruppe einen sehr starken Partner mit einem erfahrenen Consulting-Team und sehr hohem Prozess- und Integrationsverständnis. Die geografische Lage von Iklaro hilft uns bei dem Ziel, Marktführer im deutschsprachigen Raum zu werden. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Karsten und dem iklaro-Team“.
Statement Edgar Ertel, CEO Software Partners Group GmbH
„Mit iklaro gewinnen wir nicht nur zusätzliche DMS-Expertise; wir stärken gezielt unsere Fähigkeit, den Mittelstand ganzheitlich zu digitalisieren. Unser Anspruch ist klar: Wir wollen der führende E2E-Partner für geschäftskritische Software und Services sein. Integriert, skalierbar und konsequent am Kundennutzen ausgerichtet. Der Zusammenschluss ist ein weiterer Schritt, unser Ökosystem gezielt auszubauen und Wachstum aktiv zu beschleunigen. Wir bringen starke Teams, Technologien und Unternehmergeist zusammen und schaffen damit die Grundlage für die nächste Phase unserer Evolution. Ich freue mich sehr, das iklaro-Team in der SPG Family willkommen zu heißen und gemeinsam die Zukunft der Mittelstandsdigitalisierung zu gestalten.“
Die Software Partners Group begleitet mittelständische Unternehmen seit über 25 Jahren bei der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse. Mit einem starken Netzwerk spezialisierter IT-Dienstleister bietet SPG umfassende Lösungen in den Bereichen ERP, Dokumentenmanagement, Managed Services, HR und Prozessdigitalisierung. Die Gruppe verfolgt eine klare Buy-and-Build-Strategie, um ein führendes digitales Ökosystem für den Mittelstand aufzubauen.
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CERRO EDV-Systemhaus GmbH schließt sich der Software Partners Group GmbH an
CERRO betreut heute rund 400 mittelständische Kunden und gehört seit vielen Jahren zu den Top-15-Sage-Partnern in Deutschland. Das Unternehmen verfügt über eine ausgewiesene und am Markt etablierte Stärke im Bereich HR und Payroll, einem Themenfeld, das insbesondere in Deutschland durch steigende regulatorische Anforderungen, hohe Dynamik und wachsender Komplexität geprägt ist.
Durch den Zusammenschluss mit SPG entsteht eine leistungsfähige Plattform, die technologische Tiefe, Skalierbarkeit und operative Exzellenz vereint. Kunden profitieren von einer erweiterten technologischen Bandbreite, zusätzlichen Ressourcen in Beratung, Implementierung und Support sowie von integrierten Lösungen entlang der Wertschöpfungskette – von ERP und insbesondere im HR und Payroll sowie angrenzenden Services.
Gemeinsam verfolgen CERRO und SPG das Ziel, mittelständische Unternehmen in Deutschland noch wirksamer bei der Bewältigung der gestiegenen Payroll- und HR-Komplexität zu unterstützen und ihnen nachhaltige, zukunftsfähige Lösungen bereitzustellen.
Statement Luis Cerro Fernandez, Gesellschafter CERRO EDV-Systemhaus GmbH
„CERRO steht seit über 25 Jahren für Verlässlichkeit, Nähe zum Kunden und tiefes Prozessverständnis. Mit dem Anschluss an die Software Partners Group stellen wir sicher, dass wir diese Stärken langfristig weiterentwickeln können, mit mehr technologischer Tiefe, mehr Skalierbarkeit und einer starken Gruppe im Rücken.“
Statement Bianco-Rhys Worrall, Geschäftsführer CERRO EDV-Systemhaus GmbH
„Die Partnerschaft mit der Software Partners Group eröffnet uns neue Möglichkeiten, unsere Kunden noch umfassender zu begleiten, insbesondere im Bereich Cloud, HR, Prozessautomatisierung sowie Digitalisierung. Gleichzeitig bleiben wir CERRO: nah am Kunden, unternehmerisch und mit klarer Verantwortung für Qualität und Umsetzung.“
Luis Cerro Fernandez und Bianco-Rhys Worrall bleiben CERRO auch künftig als Geschäftsführer erhalten.
Statement Edgar Ertel, CEO Software Partners Group GmbH
„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit CERRO, Luis, Bianco und dem gesamten Team. CERRO bringt nicht nur eine langjährige Erfolgsgeschichte als einer der führenden Sage-Partner mit, sondern auch eine klar ausgewiesene Stärke im Bereich HR und Payroll sowie tiefes Prozessverständnis bei rund 400 mittelständischen Kunden.
Gerade in Deutschland ist Payroll im internationalen Vergleich deutlich komplexer geworden, regulatorisch, organisatorisch und operativ. Mit CERRO stärken und erweitern wir gezielt unsere HR- und Payroll-Kompetenz innerhalb der Software Partners Group und schaffen die Grundlage, unsere Kunden noch ganzheitlicher bei der Bewältigung dieser Komplexität zu unterstützen.
Gemeinsam verfolgen wir die Strategie, skalierbare Lösungen zu etablieren, nachhaltige Mehrwerte zu schaffen und den deutschen Mittelstand langfristig und verlässlich in seine digitale Zukunft zu begleiten.“
Die Software Partners Group begleitet mittelständische Unternehmen seit über 25 Jahren bei der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse. Mit einem starken Netzwerk spezialisierter IT-Dienstleister bietet SPG umfassende Lösungen in den Bereichen ERP, Dokumentenmanagement, Managed Services, HR und Prozessdigitalisierung.
Die Gruppe verfolgt eine klare Buy-and-Build-Strategie, um ein führendes digitales Ökosystem für den Mittelstand aufzubauen.
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WEKO Informatik GmbH und WEKO eSolutions GmbH schließen sich der Software Partners Group an – Stärkung der digitalen Kompetenz für den Mittelstand
Mit diesem Zusammenschluss verbinden sich über drei Jahrzehnte tiefes technisches Know-how in ERP-, HR- und Dokumentenmanagement-Systemen mit der skalierbaren Plattform der SPG. WEKO Informatik und WEKO eSolutions bringen als etablierte Spezialisten für Sage- und DocuWare-basierte Lösungen sowie für eigene Softwareprodukte zusätzliche Stärke in der Umsetzung branchenspezifischer Anforderungen ein.
WEKO Informatik und WEKO eSolutions verfügen gemeinsam über mehr als 1.000 erfolgreich realisierte Digitalisierungsprojekte und begleiten seit vielen Jahren mittelständische Unternehmen ganzheitlich bei Transformationsprozessen, von Analyse und Beratung über Implementierung bis hin zu nachhaltigem Betrieb.
Mit dem Eintritt der beiden Unternehmen in die SPG entsteht ein noch stärkeres Kompetenzzentrum für digitale Zukunftsfähigkeit im Mittelstand. Kunden profitieren künftig von einem breiteren Gesamtlösungsportfolio, tiefer Expertise sowie zusätzlichen Ressourcen in Beratung, Implementierung und Support.
Statements der Geschäftsführung WEKO
Werner Kopmann, Gründer und Geschäftsführer der WEKO Informatik GmbH
„Nach über drei Jahrzehnten erfolgreicher Aufbauarbeit ist der Zusammenschluss mit der Software Partners Group für mich ein konsequenter Schritt in die Zukunft. Für unsere Kunden bedeutet das vor allem eins: Kontinuität – verbunden mit gestärkten Ressourcen, zusätzlicher Expertise und einem breiteren Lösungsportfolio. Ich werde WEKO gemeinsam mit meinem Sohn Felix weiterhin aktiv begleiten und die nächste Entwicklungsphase innerhalb der Gruppe mitgestalten.“
Felix Kopmann, Geschäftsführer der WEKO eSolutions GmbH
„Der Zusammenschluss mit der Software Partners Group ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung von WEKO – für Kunden wie für Mitarbeitende. Als Teil eines starken Netzwerks bauen wir Kompetenzen und Portfolio gezielt aus und schaffen neue Perspektiven in Entwicklung und Zusammenarbeit. Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit Edgar Ertel und Oliver Gromnitza, um gemeinsam die nächste Wachstumsphase umzusetzen.“
Werner und Felix Kopmann bleiben an Bord und gestalten die Integration der WEKO-Gesellschaften in die Software Partners Group sowie die Weiterentwicklung aktiv mit.
Statement Oliver Gromnitza, CEO der Gromnitza Systemhaus GmbH
„Der Zusammenschluss mit der WEKO eSolutions ist für die Gromnitza Systemhaus GmbH ein bedeutender Schritt, um unsere Kompetenz im Dokumentenmanagement weiter zu stärken. Das Team um Felix Kopmann bringt außergewöhnliche fachliche Tiefe, gelebte Kundenorientierung und eine beeindruckende Erfolgsbilanz in Digitalisierungsprojekten mit. Für uns ist dieses Team eine große Bereicherung – sowohl menschlich als auch technologisch.
Mit WEKO eSolutions gewinnen wir nicht nur ausgewiesene DocuWare-Expertise hinzu, sondern auch Partner, die unsere Vision teilen: den Mittelstand mit skalierbaren, zukunftssicheren Lösungen wirklich voranzubringen. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit Felix und seinem Team unsere DMS-Strategie weiter auszubauen und unseren Kunden noch mehr Innovationskraft und Leistungsstärke zu bieten.“
Statement Edgar Ertel, Group CEO der Software Partners Group
„Wir freuen uns außerordentlich auf die Zusammenarbeit mit Werner und Felix Kopmann. Beide stehen für Unternehmergeist, technische Exzellenz und eine klare Vision für die digitale Transformation des Mittelstands. Genau diese Kombination aus Erfahrung, Innovationskraft und Zukunftsorientierung macht WEKO zu einem perfekten Partner für SPG.
Gemeinsam gehen wir den nächsten Wachstumsschritt: Wir bauen unsere vertikale Stärke weiter aus, erweitern unser Lösungsportfolio rund um Sage und DocuWare und schaffen die Grundlage für skalierbare, nachhaltige Digitalisierung im deutschen Mittelstand.
Unser Ziel ist klar: Wir wollen Unternehmen befähigen, nicht nur Schritt zu halten, sondern den digitalen Wandel aktiv zu gestalten mit Lösungen, die Effizienz, Transparenz und Zukunftsfähigkeit messbar verbessern. Ich freue mich darauf, diese Reise gemeinsam mit Werner und Felix fortzusetzen.“
Die Software Partners Group begleitet mittelständische Unternehmen seit über 25 Jahren bei der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse. Mit einem starken Netzwerk spezialisierter IT-Dienstleister bietet SPG umfassende Lösungen in den Bereichen ERP, Dokumentenmanagement, Managed Services, HR und Prozessdigitalisierung.
Die Gruppe verfolgt eine klare Buy-and-Build-Strategie, um ein führendes digitales Ökosystem für den Mittelstand aufzubauen.
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SPG-Unternehmensgruppe verstärkt DMS-Säule mit Übernahme der EDV-BV Output Management GmbH & Co. KG Durch Gromnitza Systemhaus
Kompetent und nachhaltig geführt von Geschäftsführer Reinhard Amann, hat sich EDV-BV als Spezialist im Bereich Output- und Dokumentenmanagement etabliert und zahlreiche Kunden in ihrer digitalen Transformation auf ein neues Niveau gebracht. Mit der Integration in die SPG-Gruppe erhält das Unternehmen eine starke Basis für die Zukunft. Gleichzeitig ergänzt es das bestehende DMS-Portfolio in idealer Weise – zum Vorteil von Kunden und Mitarbeitenden.
Ein weiterer Baustein für die Gesamtstrategie
Edgar Ertel, Group CEO der Software Partners Group, betont die strategische Dimension: „Mit dieser Übernahme setzen wir die Strategie der Software Partners Group konsequent um: den Aufbau einer integrierten Plattform für mission-critical Software und Services im Mittelstand in der DACH-Region. Unser Fokus liegt auf nachhaltigem Wachstum, Regionalität und Innovation kombiniert mit der Stärke lokaler Marktführer.
Die Partnerschaft unterstreicht die strategische Wachstumsrichtung der SPG: Der Zusammenschluss mit unternehmerisch erfolgreichen Partnern schafft Synergien, stärkt unser Gesamtangebot und eröffnet Eigentümern neuer Partnerunternehmen attraktive Perspektiven für Nachfolge und Weiterentwicklung.
Entscheidend ist für uns dabei nicht allein die Erweiterung unseres Portfolios, sondern dieSchaffung einer zukunftsfähigen Struktur, die Kunden echten Mehrwert bietet, Mitarbeitende inspiriert und langfristig Wert schafft. Wir sind überzeugt: Transformation gelingt nur, wenn Technologie, Unternehmergeist und Menschen gemeinsam wirken. Genau dafür steht SPG.“
Stimmen der Partner
Reinhard Amann, Geschäftsführer der EDV-BV output management GmbH & Co. KG, erklärt: „Mit dem Zusammenschluss unter der Software Partners Group setzen wir einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft. Wir bringen unser fundiertes Know-how in Digitalisierung und Automatisierung ein und verbinden es mit den Technologien und Konzepten der SPG, um Synergien zu schaffen, die sowohl unseren Kunden als auch uns direkt zugutekommen. Gemeinsam können wir innovative Lösungen noch schneller realisieren und als verlässlicher Partner langfristig mehr Stabilität, Sicherheit und Leistungsfähigkeit bieten.“
Oliver Gromnitza, CEO des Gromnitza Systemhauses, ergänzt: „Die Kolleginnen und Kollegen von EDV-BV sind eine ideale Ergänzung für unsere Plattform. Gemeinsam schaffen wir die Basis, um unseren Kunden ein noch breiteres Leistungsspektrum in Digitalisierung und Automatisierung, Dokumenten- und Workflowmanagement anzubieten. Wir heißen sie herzlich in unserer Familie willkommen.“
Gemeinsam in die Zukunft
Mit dem Standort in Pfreimd baut SPG ihre Präsenz in Süddeutschland aus und nähert sich ihrem Ziel, im gesamten DACH-Raum ein führender Anbieter für Dokumentenmanagement und Prozessdigitalisierung zu werden. Gleichzeitig entsteht für die Mitarbeitenden von EDV-BV eine langfristig sichere Perspektive innerhalb einer starken, wachstumsorientierten Unternehmensgruppe, die für Qualität, Partnerschaftlichkeit und Zukunftsorientierung steht.
Die Software Partners Group begleitet mittelständische Unternehmen seit über 25 Jahren bei der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse. Mit einem starken Netzwerk spezialisierter IT-Dienstleister bietet SPG umfassende Lösungen in den Bereichen ERP, Dokumentenmanagement, Managed Services und HR. Ziel ist es, Unternehmen professioneller, effizienter und zukunftsfähiger aufzustellen.
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Warum HR & Payroll der Stresstest für Technologie sind
Doch wie gelingt es, Prozesse zu modernisieren, ohne zu überfordern?
Software Partners Group GmbH und Sage arbeiten seit über 30 Jahren partnerschaftlich zusammen, um genau das möglich zu machen: Technologie, die nicht als Selbstzweck gedacht ist, sondern als Werkzeug für Entlastung, Compliance und Zukunftssicherheit. Mit Lösungen, die sich hervorragend ergänzen, wird dem Mittelstand ein breites Produkt- und Dienstleistungsportfolio in den Bereichen ERP und HR geboten.
SPG & Sage: Zwei Partner, ein Ziel – Technologie, die den Mittelstand stärkt
Viele verbinden Sage noch immer mit klassischer Buchhaltung. Dabei hat sich das Unternehmen längst zu einem Anbieter moderner, cloudbasierter, KI-gestützter Unternehmenslösungen entwickelt – mit einem Portfolio, das von Finance und HR bis zu ERP und CRM reicht.
„Wir bieten heute moderne, durchgängige Plattformen, die Prozesse nicht nur digitalisieren, sondern es ermöglichen, Workflows produktübergreifend zu automatisieren, Doppelarbeiten zu vermeiden und Daten effizient zu nutzen – denn isolierten Systemen kosten Zeit, Geld und Nerven.“, erklärt Oliver Rozic, Vice President Product Management bei Sage. „Besonders in HR und Payroll helfen wir, Routinearbeit zu automatisieren, Risiken zu minimieren und Entscheidungen datenbasiert vorzubereiten – auch ohne eigenes Tech-Team.“
Edgar Ertel, CEO der SPG, beschreibt sein Unternehmen als strategischen Digitalisierungspartner für den Mittelstand: „Wir begleiten unsere Kunden mit smarten Lösungen und tiefem Verständnis für ihre Realität. Unser Anspruch ist: Technologie so einsetzen, dass sie echte Probleme löst – nicht neue schafft.“
Warum passen SPG und Sage so gut zusammen? Beide eint der Anspruch, Lösungen zu liefern, die nicht nur technisch brillant sind, sondern im Alltag der Unternehmen funktionieren – skalierbar, nutzerfreundlich und rechtssicher.
Was der Mittelstand heute wirklich braucht
Viele Unternehmen stehen heute an einem technologischen Wendepunkt. Der Druck zur Transformation steigt – nicht nur aus Effizienzgründen, sondern auch durch immer komplexere gesetzliche Anforderungen.
„Oft fehlt es an Ressourcen, Zeit oder einem klaren Kompass“, sagt Edgar Ertel. „Deshalb setzen wir auf praxiserprobte Konzepte, die Orientierung bieten. Digitalisierung muss dort starten, wo sie Mehrwert schafft – und zwar strukturiert, mit einem realistischen Fahrplan.“
Auch Oliver Rozic betont: „Digitalisierung ist kein Alles-oder-nichts-Projekt. „Wir sehen einen starken Shift zu integrierten Systemen: HR, Payroll und Finance wachsen zusammen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Nutzerfreundlichkeit – Mitarbeitende erwarten, dass Unternehmenssoftware so intuitiv funktioniert wie private Apps.“ Gerade kleine HR-Teams profitieren davon, wenn sie nicht mehr mit Anfragen, Rückrechnungen oder Prüfprozessen beschäftigt sind, sondern sich auf strategische Aufgaben konzentrieren können.“
Edgar Ertel ergänzt: „Und dieser Anspruch an Einfachheit und Integration gilt für alle Unternehmensbereiche. Der Mittelstand braucht keine fragmentierten Insellösungen mehr, sondern Systeme, die Prozesse verbinden
Aber wie viel Digitalisierung ist realistisch? Edgar Ertel hat eine klare Antwort: „So viel, wie sofort spürbaren Mehrwert bringt. Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein. Es geht darum, konkrete Probleme zu lösen – mit realistischen Etappen, bewährten Lösungen und einem Fokus auf Umsetzbarkeit.“
Mit der Einführung von KI, Automatisierung und neuen Oberflächen verändert sich auch die Interaktion mit Software. „Wir bewegen uns weg von der klassischen Dateneingabe hin zu assistenzbasierten Interaktionen“, erklärt Oliver Rozic. „KI gestützte Software liefert proaktiv Empfehlungen, überprüft Eingaben im Hintergrund oder erledigt Routineaufgaben automatisch. Die Nutzerrolle wandelt sich von der Bedienung zur Steuerung.“
KI – vom Hype zur praktischen Nutzung
Gerade im HR- und Payroll-Bereich schlummert ein enormes Innovationspotenzial. Viele Abläufe sind heute noch manuell, Excel-gestützt oder historisch gewachsen. „Dabei geht es um zentrale Bereiche wie Gehaltsabrechnung, Arbeitszeit, Entwicklung und Bindung von Mitarbeitenden – also um Effizienz, Vertrauen und Stabilität“, sagt Edgar Ertel.
Oliver Rozic betont, dass KI besonders kleinen und mittleren Unternehmen hilft, auch ohne eigenes Tech-Team komplexe Aufgaben zu meistern: „Unser Ziel ist die Demokratisierung von Unternehmenssoftware. KI muss so gestaltet sein, dass sie nutzbar ist, ohne dass man Datenwissenschaftler braucht. Sie übernimmt z. B. die Anomalie-Erkennung in Gehaltsabrechnungen, plausibilisiert Eingaben, gibt Handlungsempfehlungen oder beantwortet Fragen im Self-Service – alles integriert in die bestehenden Abläufe.“ Doch mit der Technologie allein ist es nicht getan. Die Einführung von KI ist nicht nur eine technische, sondern eine kulturelle Herausforderung. „Es reicht nicht, KI einfach einzusetzen. Entscheidend ist, zu verstehen, wo KI sinnvoll eingesetzt werden kann – und wo die Entscheidung beim Menschen bleiben sollte. Es braucht Vertrauen, Transparenz und einfache Erklärbarkeit.“ so Rozic.
Die Nachfrage ist da – doch viele Unternehmen zögern. „Die größten Bedenken im Mittelstand betreffen die Komplexität, die Kosten und die Angst, den Menschen durch Technik zu ersetzen“, berichtet Edgar Ertel. „Was unsere Kunden suchen, sind transparente, umsetzbare Lösungen – keine Black Box. Wir zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist: KI entlastet den Menschen, sie ersetzt ihn nicht.“
Edgar ergänzt: „Und es geht nicht nur um Effizienz. KI gibt Unternehmen auch neue strategische Möglichkeiten: Besser planen, Risiken früher erkennen, Ressourcen gezielter steuern. Das ist kein Ersatz, sondern eine Aufwertung der menschlichen Arbeit – gerade in einem Umfeld, das mit Fachkräftemangel kämpft.“
Blick nach vorn: Was jetzt zählt
Die Frage, was bei der Entwicklung und Implementierung von KI wichtig ist, beantwortet Oliver Rozic klar: „Es braucht einen klaren Fokus: KI soll entlasten, nicht ersetzen. Bei der Implementierung gilt: klein anfangen, mit Bestandsaufnahmen arbeiten und dann priorisieren.“
Noch steht die Entwicklung integrierter, KI-gestützter Anwendungsfälle am Anfang. Der Schlüssel ist, dass KI den Unternehmenskontext – Daten, Rollen, Prozesse – versteht. Nur so kann sie echte Entlastung schaffen. Diese tiefe Integration wird künftig Standard sein.
Für ein Unternehmen mit 200 Mitarbeitenden und einer HR-Abteilung mit drei Personen kann KI dann also wo genau ansetzen? „Wenn Ressourcen knapp sind, kann KI Routineprozesse automatisieren: Abrechnungen prüfen, Rückfragen beantworten, Anträge verarbeiten. Das schafft Zeit für die HR, sich um Menschen zu kümmern, nicht um Excel-Tabellen.“ so Rozic.
Edgar Ertel ergänzt: „Und das gilt nicht nur für HR. Dieselben Prinzipien helfen auch in anderen Unternehmensbereichen: Finanzmanagement, Compliance, Reporting. Überall dort, wo Präzision und Regelkonformität gefragt sind, kann KI echte Entlastung schaffen.“
Was heute in Pilotprojekten erprobt wird, wird morgen Standard sein. KI-gestützte Lohnläufe, Predictive Analytics, automatische Compliance-Checks – das alles wird Teil der betrieblichen Normalität, sagen beide. Die Rolle von Technologie verändert sich: Weg vom Tool, hin zum aktiven Partner im Tagesgeschäft.
Ertel fasst zusammen: „Die beste Technologie ist die, die fast unsichtbar wird – weil sie so nahtlos unterstützt, dass sie sich anfühlt wie ein zusätzlicher Kopf im Team.“
Am Ende geht es um eine einfache Wahrheit, die Software Partners Group GmbH und Sage teilen:
Technologie muss den Menschen dienen. Nicht umgekehrt.
Und genau daran arbeiten wir – jeden Tag, mit Lösungen, die nicht nur digitalisieren, sondern befähigen.
Die Software Partners Group begleitet mittelständische Unternehmen seit über 25 Jahren bei der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse. Mit einem starken Netzwerk spezialisierter IT-Dienstleister bietet SPG umfassende Lösungen in den Bereichen ERP, Dokumentenmanagement, Managed Services und HR. Ziel ist es, Unternehmen professioneller, effizienter und zukunftsfähiger aufzustellen.
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Gromnitza Systemhaus wird Teil der Software Partners Group – Erweiterung des Leistungsportfolios für ganzheitliche Digitalisierungslösungen
Gromnitza Systemhaus bringt über 28 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit – insbesondere durch ihre Expertise mit DocuWare-Lösungen, IT-Infrastruktur-Betreuung und maßgeschneiderten Managed Services für kleine und mittelständische Unternehmen.
Durch die Integration von Gromnitza Systemhaus in die SPG-Gruppe profitieren Kunden künftig von einem noch breiteren Angebot: von ERP-Systemen über Dokumentenmanagement und Workflow-Automatisierung bis hin zu Managed Services aus einer Hand.
Oliver Gromnitza, Geschäftsführer der Gromnitza Systemhaus, kommentiert:
„Der Zusammenschluss mit SPG ist ein logischer Schritt für unser weiteres Wachstum. Unsere Kunden erhalten künftig Zugang zu einem ganzheitlichen Digitalisierungspartner, der neben leistungsfähigem ERP auch hochsichere Managed Services und moderne DMS-Lösungen bietet – alles integriert, alles aus einer Hand. Unser Fokus liegt dabei klar auf Produktivitäts- und Effizienzsteigerung, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit.“
Edgar Ertel, Group CEO der Software Partners Group, betont die Bedeutung dieser strategischen Erweiterung: „Mit Gromnitza Systemhaus gewinnen wir einen starken Partner mit tiefer technischer Kompetenz und langjährigem Kundenvertrauen. Wir erweitern unser Portfolio gezielt in Richtung Dokumentenmanagement, IT-Infrastruktur und Prozessdigitalisierung – mit dem klaren Ziel, den Mittelstand noch besser auf dem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten.“
Die Partnerschaft unterstreicht die strategische Wachstumsrichtung der SPG: Der Zusammenschluss mit unternehmerisch erfolgreichen Partnern schafft Synergien, stärkt das Gesamtangebot – und eröffnet Eigentümern neuer Partnerunternehmen attraktive Perspektiven für Nachfolge und Weiterentwicklung.
Die Software Partners Group begleitet mittelständische Unternehmen seit über 25 Jahren bei der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse. Mit einem starken Netzwerk spezialisierter IT-Dienstleister bietet SPG umfassende Lösungen in den Bereichen ERP, Dokumentenmanagement, Managed Services und HR. Ziel ist es, Unternehmen professioneller, effizienter und zukunftsfähiger aufzustellen.
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Software Partners Group (SPG) ernennt Edgar Ertel zum Group CEO und Alexandra Ivanyuk zum Director Finance
„Ich freue mich, SPG in eine neue Wachstumsphase zu führen. Gemeinsam als Team werden wir unsere Position als Dienstleister im Softwareumfeld und Innovationsführer für den Mittelstand weiter ausbauen“, sagt Edgar Ertel.
Alexandra Ivanyuk, die zuvor als Senior Managerin bei Grant Thornton tätig war, übernimmt die Verantwortung für die finanzielle Ausrichtung der SPG. Ihre Expertise in Finanzstrategie und Transaktionsberatung wird die Gruppe weiter stärken.
„Ich freue mich darauf, das Wachstum der SPG aus der Finanzperspektive zu begleiten und so zum nachhaltigen Erfolg des Unternehmens beizutragen“, erklärt Alexandra Ivanyuk.
Zukunftsorientierte Weichenstellung:
Mit der Ernennung von Edgar Ertel und Alexandra Ivanyuk setzt die SPG einen klaren Kurs auf Innovation und Marktführerschaft. „Diese Personalentscheidungen zeigen unser Engagement, die SPG noch erfolgreicher und zukunftsfähiger zu machen“, betont der Beirat der SPG.
Die Software Partners Group unterstützt den Mittelstand bei der Digitalisierung kaufmännischer Abläufe. Seit über 25 Jahren bietet die SPG Lösungen in den Bereichen ERP, DMS, Managed Services und HR und hilft Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse effizient und zukunftsfähig zu gestalten.
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Die IQUINOX AG tritt der Software Partners Group (SPG) bei und erweitert das gemeinsame Portfolio
Die IQUINOX AG mit Sitz in Stuttgart ist bekannt für ihre Expertise in den Bereichen ERP, HR-Software, DocuWare DMS und ihre innovativen Rockstar-Zusatzlösungen für Sage Software. Mit einem Team aus erfahrenen Beratern bietet IQUINOX Lösungen, die perfekt an individuelle Unternehmensanforderungen angepasst sind und Digitalisierungslücken effizient schließen. Das Unternehmen setzt dabei auf ganzheitliche Beratung, Implementierung und langfristigen Support für kleine und mittelständische Unternehmen.
Mit der Übernahme von IQUINOX durch die SPG werden Ressourcen gebündelt, Synergien geschaffen und das Angebot für Kunden erweitert. Bestehende Kunden profitieren von einer breiteren Palette an Softwarelösungen und einem erweiterten Netzwerk an erfahrenen Beratern. Der Fokus liegt weiterhin auf maßgeschneiderter Beratung und der Implementierung effizienterer, zukunftsfähiger Softwarelösungen.
Jens Nickelsen, Gründer und bisheriger Vorstand der IQUINOX AG:
„Wichtige Zukunftsthemen wie Mobilität, Digitalisierung, Automatisierung oder KI können wegen ihrer Komplexität künftig nicht mehr von einem Sage Software Businesspartner allein bei Kunden beraten, eingeführt und umgesetzt werden. Insofern war der Verkauf unseres Unternehmens an die SPG-Gruppe zum Wohle unserer Kunden eine logische Konsequenz.“
Die IQUINOX AG dankt ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern für ihre ständige Unterstützung und ihr Vertrauen. Der Zusammenschluss mit der Software Partners Group schafft neue Möglichkeiten, um gemeinsam innovative Wege zu gehen und eine erfolgreiche Zukunft für alle Beteiligten.
Die Software Partners Group unterstützt den Mittelstand bei der erfolgreichen Digitalisierung kaufmännischer Prozesse. Seit über 25 Jahren bieten wir Kunden unterschiedlichster Branchen ein breites Produkt- und Dienstleistungsportfolio in den Bereichen ERP und HR. Wir sind der erfahrene Partner für jeden, der sein Unternehmen professioneller und zukunftsfähiger aufstellen möchte.
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isales GmbH übernimmt Schmitz und Majer GmbH sowie SNP Datentechnik GmbH: Regionaler Zusammenschluss führender Sage-Systemhäuser
Die isales GmbH, ein Unternehmen der Software Partners Group, zählt zu den führenden Sage-Partnern in den Bereichen Handel, Handwerk und Industrie. Mit dieser Übernahme stärkt isales seine Marktpräsenz in den Regionen Rheinland, Münsterland und Ruhrgebiet. Kunden der Schmitz und Majer GmbH sowie der SNP Datentechnik KG profitieren künftig von einem größeren, stabileren Partner, der umfassende und zukunftsorientierte Lösungen anbietet.
Thomas Schröder, Geschäftsführer der Schmitz und Majer GmbH sowie der SNP Datentechnik KG, unterstreicht die strategische Bedeutung dieser Übernahme: „In einer Zeit rasanter technologischer Veränderungen ist es für uns entscheidend, unsere Ressourcen und Strukturen zu optimieren, um unseren Kunden langfristig als verlässlicher und starker Technologiepartner zur Seite zu stehen. Eine größere und stabilere Organisation bietet sowohl uns als auch unseren Kunden mehr Sicherheit sowie umfassendere Dienstleistungen und innovative Lösungen.“
Petra Katins, ebenfalls Geschäftsführerin beider Unternehmen, fügt hinzu: „Die isales GmbH ist seit vielen Jahren ein etablierter Sage-Partner und betreut zahlreiche Kunden aus den Bereichen Handel, Handwerk und Industrie. Gemeinsam bilden wir eine starke Einheit, die unseren Kunden noch bessere Perspektiven und Lösungen bietet.“
Durch die schrittweise Übernahme des operativen Geschäfts durch die isales GmbH wird die erfolgreiche Weiterführung der langjährigen Kundenbeziehungen gewährleistet. Beide Unternehmen danken ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen sich auf eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft unter dem Dach der isales GmbH.
Die Software Partners Group unterstützt den Mittelstand bei der erfolgreichen Digitalisierung kaufmännischer Prozesse. Seit über 25 Jahren bieten wir Kunden unterschiedlichster Branchen ein breites Produkt- und Dienstleistungsportfolio in den Bereichen ERP und HR. Wir sind der erfahrene Partner für jeden, der sein Unternehmen professioneller und zukunftsfähiger aufstellen möchte.
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