Autor: Firma Solunio

Warum moderne Shop Floor Boards mehr leisten müssen als reine Visualisierung

Warum moderne Shop Floor Boards mehr leisten müssen als reine Visualisierung

In vielen Unternehmen gehören Shop Floor Boards heute zu den festen Bestandteilen des Shop Floor Managements. Produktionskennzahlen, Qualitätsdaten, Störungen oder Maßnahmen werden sichtbar gemacht, Prozesse visualisiert und Informationen zentral bereitgestellt. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, Probleme frühzeitig zu erkennen und Prozesse kontinuierlich zu verbessern. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild: Trotz digitaler Boards bleiben Reaktionszeiten hoch, Abweichungen werden zu spät erkannt und Maßnahmen nicht konsequent umgesetzt.

Das eigentliche Problem liegt häufig nicht in der fehlenden Transparenz, sondern in der Annahme, dass Transparenz allein bereits Steuerung bedeutet. Ein Shop Floor Board erzeugt jedoch noch keine operative Führung. Gerade in dynamischen Produktions- und Logistikumgebungen reicht es nicht aus, Kennzahlen lediglich darzustellen, auch dann nicht, wenn sie digital verfügbar sind. Entscheidend ist, dass Informationen aktuell, konsistent und im richtigen Kontext bereitgestellt, in klare Kommunikations- und Entscheidungsprozesse eingebunden und in konkrete Maßnahmen überführt werden, die verbindlich nachverfolgt werden.

Warum viele Shop Floor Boards im Alltag an Wirkung verlieren

In der Praxis scheitern viele Shop Floor Boards nicht an fehlender Technologie, sondern an mangelnder Integration in den Arbeitsalltag.

Typische Probleme sind unklare Zielsetzungen, zu viele Kennzahlen, fehlende Aktualität, manuelle Pflegeaufwände, fehlende Maßnahmenverfolgung oder eine geringe Akzeptanz bei Mitarbeitenden.

Hinzu kommt, dass Shop Floor Boards häufig als statische Systeme betrachtet werden. Produktionsprozesse verändern sich jedoch kontinuierlich – und damit auch die Anforderungen an Informationen, Kommunikation und Steuerung.

Erfolgreiche Unternehmen verfolgen deshalb einen kontinuierlichen Entwicklungsansatz. Inhalte, Strukturen und Abläufe werden regelmäßig überprüft und an neue Anforderungen angepasst. Gleichzeitig werden Mitarbeitende aktiv eingebunden, um Akzeptanz und praktische Nutzbarkeit sicherzustellen und die Ausgestaltung der Shop Floor Boards konsequent am Bedarf der Anwender auszurichten.

Denn Shop Floor Management funktioniert nicht allein durch Technologie. Entscheidend ist eine Führungskultur, die Transparenz, Verantwortungsübernahme und kontinuierliche Verbesserung aktiv unterstützt und von allen Beteiligten getragen wird.

Shop Floor Management ist mehr als Kennzahlenvisualisierung

Der ursprüngliche Gedanke des Shop Floor Managements basiert nicht auf Dashboards oder Reporting-Systemen, sondern auf operativer Führung direkt am Ort der Wertschöpfung. Ziel ist es, Abweichungen frühzeitig zu erkennen, Probleme strukturiert zu bearbeiten und Verbesserungen nachhaltig umzusetzen.

Genau an diesem Punkt stoßen viele klassische und auch digitale Shop Floor Boards an ihre Grenzen. Häufig entsteht eine hohe Informationsdichte, ohne dass daraus eine klare Steuerungswirkung entsteht. Kennzahlen werden zwar angezeigt, jedoch nicht konsequent genutzt. Maßnahmen werden definiert, aber nicht systematisch nachverfolgt. Meetings finden statt, führen jedoch nicht immer zu verbindlichen Entscheidungen.

In der Praxis zeigt sich deshalb zunehmend: Der eigentliche Mehrwert moderner Shop Floor Boards liegt nicht in der Visualisierung selbst, sondern in der strukturierten Unterstützung von Kommunikation, Führung und Maßnahmensteuerung.

Transparenz schafft nur dann Mehrwert, wenn daraus Handlungen entstehen

Transparenz bleibt die Grundlage eines funktionierenden Shop Floor Managements. Entscheidend ist jedoch, welche Informationen bereitgestellt werden, in welchem Kontext sie stehen und wie daraus systematisch konkrete Maßnahmen abgeleitet werden.

In vielen Unternehmen besteht heute weniger ein Mangel an Daten als vielmehr ein Mangel an konsistenten und handlungsrelevanten Informationen. Isolierte Systeme, veraltete Datenbestände und manuelle Erfassungen führen dazu, dass Kennzahlen häufig nur einzelne Aspekte abbilden, nicht jedoch die tatsächliche Situation im Shop Floor.

Für die operative Steuerung bedeutet das erhebliche Risiken: Probleme werden spät erkannt, Entscheidungen verzögert getroffen und Maßnahmen verlieren an Wirksamkeit.

Moderne Shop Floor Boards müssen deshalb deutlich mehr leisten als die reine Darstellung von KPIs. Sie müssen Informationen kontinuierlich aktualisieren, verständlich aufbereiten und in den jeweiligen operativen Kontext einordnen. Erst dadurch entsteht ein gemeinsames Verständnis über aktuelle Situationen, Prioritäten und Handlungsbedarf und damit die Grundlage für zielgerichtete Maßnahmen.

Besonders wichtig ist dabei die Balance zwischen Informationsverfügbarkeit und Übersichtlichkeit. Ein wirksames Shop Floor Board stellt nicht möglichst viele Informationen bereit, sondern genau diejenigen, die für die jeweilige Rolle, Situation oder Entscheidung relevant sind. Fokus geht vor Informationsüberladung.

Operative Führung braucht strukturierte Kommunikation

Eine der größten Schwachstellen vieler Shop Floor Management-Initiativen liegt nicht in der Technologie, sondern in der fehlenden Verbindlichkeit innerhalb der Regelkommunikation.

Shop Floor Meetings spielen dabei eine zentrale Rolle. Hier werden Abweichungen besprochen, Ursachen analysiert, Entscheidungen getroffen und Maßnahmen definiert. Doch ohne klare Strukturen verlieren Meetings schnell ihre steuernde Wirkung: Diskussionen verlaufen sich in Nebensächlichkeiten, Informationen bleiben ungenutzt, Verantwortlichkeiten sind unklar und Maßnahmen werden im Tagesgeschäft nicht konsequent nachverfolgt.

Wirksames Shop Floor Management benötigt deshalb neben einer belastbaren Informationsgrundlage standardisierte Kommunikations- und Führungsprozesse: klare Agenden, definierte Eskalationswege, feste Verantwortlichkeiten, nachvollziehbare Maßnahmen und eine konsequente Nachverfolgung. Erst dadurch entsteht die notwendige Verbindlichkeit, um kontinuierliche Verbesserung im Alltagsgeschäft zu verankern.

Moderne digitale Shop Floor Boards unterstützen genau diesen Prozess. Sie fungieren nicht nur als Informationsquelle, sondern als zentrale Plattform für die operative Steuerung. Kennzahlen dienen als belastbare Basis für strukturierte Meetings, Maßnahmen werden unmittelbar erfasst und Fortschritte transparent nachverfolgt.

Besonders in größeren Organisationen spielt dabei die Shop Floor Kaskade – also die strukturierte Weitergabe und Eskalation von Informationen über mehrere Führungsebenen hinweg – eine wichtige Rolle. Informationen, Entscheidungen und Maßnahmen müssen über mehrere Ebenen hinweg konsistent weitergegeben und abgestimmt werden. Nur wenn Probleme strukturiert eskaliert und Verantwortlichkeiten eindeutig zugeordnet werden, lassen sich Reaktionszeiten nachhaltig reduzieren.

Standardisierung als Grundlage für wirksame Steuerung

Ein häufig unterschätzter Erfolgsfaktor im Shop Floor Management ist die Standardisierung.
Ohne standardisierte Kennzahlen, Meetingstrukturen und Prozesse entsteht schnell eine uneinheitliche Steuerung. Unterschiedliche Bereiche arbeiten mit eigenen Definitionen, Informationen werden unterschiedlich interpretiert, Entscheidungen verlieren an Konsistenz und sind nicht ausreichend auf übergeordnete Ziele ausgerichtet.

Moderne Shop Floor Boards müssen deshalb die Brücke zwischen Flexibilität und Standardisierung schlagen. Sie sollten organisationsweit einheitliche Führungs- und Kommunikationsprozesse unterstützen und zugleich ausreichende Anpassungsmöglichkeiten für unterschiedliche Bereiche, Rollen und Anforderungen bieten.

Genau hier zeigt sich ein wesentlicher Unterschied zwischen einer reinen Dashboarding-Lösung und einem wirksamen Shop Floor Management-System: Während Dashboards vor allem Informationen visualisieren, unterstützen dedizierte Lösungen standardisierte Abläufe, verbindliche Kommunikation und die konsequente Nachverfolgung von Maßnahmen. Damit werden sie nicht nur zur Informationsquelle, sondern zu einem aktiven Bestandteil der operativen Steuerung.

Fazit

Shop Floor Boards haben sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Ihr eigentlicher Nutzen liegt heute nicht mehr allein in der Visualisierung von Kennzahlen, sondern in der strukturierten Unterstützung operativer Führung, integrierter Kommunikation und verbindlicher Maßnahmensteuerung.

Transparenz bleibt dabei die Grundlage. Ihre Wirkung entfaltet sie jedoch erst dann, wenn Informationen aktuell, konsistent und handlungsrelevant bereitgestellt werden und daraus konkrete Entscheidungen und Maßnahmen entstehen.

Unternehmen, die Shop Floor Management als integrierten Führungs- und Verbesserungsprozess verstehen, schaffen die Voraussetzungen für schnellere Reaktionszeiten, höhere Prozessstabilität und nachhaltige kontinuierliche Verbesserung.

Digitale Lösungen wie „Visual Shop Floor“ von Solunio setzen genau hier an: Sie verbinden Kennzahlen, Kommunikation und Maßnahmensteuerung in einer zentralen Plattform und unterstützen Unternehmen dabei, Shop Floor Management als verbindlichen Führungs- und Verbesserungsprozess im Alltag zu verankern.

Über die Solunio GmbH

Die 2013 gegründete Solunio GmbH mit Sitz in Bruneck, Südtirol bündelte 2015 umfangreiche Erfahrungen aus Software-Entwicklung und Industrie in der Software Visual Shop Floor. Die umfassende und durchgehende Plattform für Shop Floor Management bietet flexible Werkzeuge in den zentralen Bereichen Datenmanagement, Kennzalen und Transparenz, Zusammenarbeit am Shop Floor und kontinuierliche Verbesserung.

Dank Visual Shop Floor erschließen Unternehmen das Potenzial der Digitalisierung im Shop Floor Management und steigern nachweislich die Effizienz in Produktions- und Logistikprozessen. Visual Shop Floor wird täglich bei namhaften Top-Unternehmen der Industrie an insgesamt 150 Standorten weltweit eingesetzt. Dazu gehören global agierende Konzerne in den verschiedenen Branchen der Industrie wie GKN Powder Metallurgy, TDK-Electronics, Intercable, Plansee oder Ritter Sport.

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Visual Shop Floor – das Schweizer Taschenmesser für digitales Shop Floor Management

Visual Shop Floor – das Schweizer Taschenmesser für digitales Shop Floor Management

Als einer der führenden Hersteller in der deutschen Kosmetikbranche nutzt Mann & Schröder Cosmetics Visual Shop Floor, um Transparenz in der Produktion zu schaffen und Prozesse effizient zu steuern. Die Lösung fungiert dabei wie ein Schweizer Taschenmesser für digitales Shop Floor Management: flexibel, vielseitig und individuell anpassbar. Daten aus unterschiedlichen Quellen werden zentral zusammengeführt, übersichtlich dargestellt und neue Anforderungen schnell umgesetzt. So entsteht eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen, Abstimmungen und eine datengetriebene Produktion.

Von Kommunikation “auf Zuruf” zu Transparenz in Echtzeit

Der Produktionsalltag bei Mann & Schröder Cosmetics war lange durch etablierte und bewährte Abläufe geprägt. Papierbasierte Aushänge und Kommunikation „auf Zuruf“ spielten dabei eine wichtige Rolle. Diese Strukturen funktionierten zuverlässig, stießen jedoch an ihre Grenzen, sobald Informationen aus unterschiedlichen operativen Ebenen transparent zusammengeführt und visuell gegenübergestellt werden sollten.

Ein durchgängiger Überblick über den laufenden Produktionsstatus – etwa zu Mengen oder Planungsständen – ließ sich nur durch den Abruf von Daten aus verschiedenen Systemen herstellen. Eine zentrale, belastbare und bereichsübergreifende Grundlage für strukturierte Shop Floor Meetings und fundierte Entscheidungen war nicht vorhanden.

Vor diesem Hintergrund wurde das Potenzial erkannt, Abläufe vollständig digital abzubilden, in Echtzeit zu überwachen und flexibler zu steuern. Gesucht war eine Lösung, die komplexe Daten- und Informationsstrukturen sowohl auf operativer als auch auf leitender Ebene sichtbar macht, einen durchgängigen digitalen Informationsfluss gewährleistet und gleichzeitig bestehende Prozesse nicht ersetzt, sondern sinnvoll miteinander verknüpft und optimiert.

Visual Shop Floor – das Schweizer Taschenmesser für die Digitalisierung von Shop Floor Prozessen

Mit Visual Shop Floor fand Mann & Schröder Cosmetics genau das Werkzeug, das diese Anforderungen erfüllt – ein echtes Schweizer Taschenmesser für das digitale Shop Floor Management. Der durchgängige No-Code-/Low-Code-Ansatz ermöglicht es, neue Ideen und Prozessansätze niederschwellig als Prototypen zu erproben und pragmatisch weiterzuentwickeln. Aufwendige Spezialentwicklungen oder kostenintensives Customizing sind dafür nicht erforderlich.

Statt sich an festen Softwarelogiken zu orientieren, können Verbesserungen flexibel umgesetzt und iterativ getestet werden. Diese Vielseitigkeit erlaubt es, Visual Shop Floor präzise auf die individuellen Anforderungen der Produktion zuzuschneiden – pragmatisch, effizient und jederzeit erweiterbar.

Daten clever verbinden – Ideen sichtbar machen

Heute wird Visual Shop Floor vor allem im operativen Umfeld eingesetzt und dient dort als zentrale Plattform für Transparenz und Entscheidungsfindung. Besonders geschätzt wird die Möglichkeit, sämtliche Einstellungen zu Datenquellen und Data Recordern direkt in Visual Shop Floor vorzunehmen. Unterschiedliche Datenquellen lassen sich so anbinden, homogenisieren und anschließend einheitlich visualisieren.

Auf diese Weise werden Ideen ohne Umwege in funktionierende Konzepte übersetzt – schnell, flexibel und praxisnah. Diese Dynamik macht Visual Shop Floor zu einem echten Allrounder im Produktionsalltag – einem Werkzeug, das Transparenz schafft, Kreativität und Eigeninitiative fördert und sich mühelos an die Realität auf dem Shop Floor anpasst.

Monitoring Dashboards mit Daten, die aus verschiedenen Quellen zusammengeführt werden, ermöglichen Mitarbeitern in unterschiedlichen Rollen und Funktionen, den Produktionsfortschritt in Echtzeit zu verfolgen und ihre Tätigkeiten proaktiv zu planen. Material- und prozessrelevante Informationen stehen jederzeit aktuell zur Verfügung.

Mehr Transparenz in den Prozessen, weniger Aufwand in der Steuerung

Seit der Einführung von Visual Shop Floor hat sich bei Mann & Schröder Cosmetics vor allem eines grundlegend verändert: die Transparenz. Informationen, die zuvor über Excel-Tabellen oder manuell gepflegte Aushänge verteilt waren, sind heute zentral visualisiert und in Echtzeit verfügbar.

Dadurch entfallen redundante Arbeitsschritte und Besprechungen werden deutlich effizienter. Die mehrmals täglich stattfindenden Shop Floor Meetings – auch auf Abteilungsebene – orientieren sich an etablierten Logiken wie SQCDP. Über Parameter und einfaches Customizing lassen sich Inhalte passgenau auf unterschiedliche Teams zuschneiden, ohne komplexe IT-Prozesse anzustoßen.

Zahlreiche Dashboards kommen heute in unterschiedlichen Anwendungsbereichen zum Einsatz – sowohl auf operativer Ebene als auch im Management. Dazu zählen unter anderem Soll-Ist-Auswertungen, Qualitätskennzahlen sowie die transparente Darstellung von Abweichungen und Störungen.

So hat sich Visual Shop Floor nicht nur als technologisches Werkzeug etabliert, sondern als fester Bestandteil einer modernen, datengetriebenen Arbeitsweise – ein Schweizer Taschenmesser, das Tag für Tag neue Potenziale im Shop Floor entfaltet.

Der Weg zur zentralen Plattform für Zusammenarbeit

Auch künftig will Mann & Schröder Cosmetics das Potenzial von Visual Shop Floor weiter ausschöpfen und zusätzliche Anwendungsbereiche erschließen. Langfristig besteht der Wunsch, das bestehende Maßnahmenmanagement weiter auszubauen und – bei entsprechender Umsetzungsmöglichkeit – auch Aufgaben aus weiteren Systemen zu integrieren, etwa durch eine Anbindung an Microsoft To Do.

Ziel ist der Aufbau einer zentralen Plattform, die Aufgaben, Prozesse und Verantwortlichkeiten systemübergreifend bündelt und die Zusammenarbeit nachhaltig vereinfacht.

“Visual Shop Floor ist für uns das Schweizer Taschenmesser für das digitale Shop Floor Management – vielseitig, präzise und immer dann zur Hand, wenn wir eine neue Idee schnell in die Praxis bringen wollen.”

Tobias Dannenmaier, Leitung strat. Projektsteuerung & Organisationsentwicklung bei Mann & Schröder Cosmetics

Lesen Sie hier den gesamten Anwenderbericht.

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KI-Strategie von Solunio: Visual Shop Floor wird zum intelligenten Assistenzsystem

KI-Strategie von Solunio: Visual Shop Floor wird zum intelligenten Assistenzsystem

Halle 15, Stand G72 – Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom Technologietrend zum strategischen Erfolgsfaktor in der Industrie. Während viele Unternehmen noch über Potenziale diskutieren, geht Solunio den nächsten Schritt: Mit einer klar definierten KI-Strategie und dem neu integrierten AI Scout erweitert das Unternehmen die Softwareplattform Visual Shop Floor gezielt um KI-Funktionen mit konkretem Praxisbezug. Besucher der Hannover Messe können diese Innovationen erstmals live erleben – unter anderem in Form eines interaktiven Shop Floor Chats.

Von der Transparenz zur intelligenten Unterstützung

Digitales Shop Floor Management ist heute in vielen Produktions- und Logistikumgebungen etabliert. Softwarelösungen ersetzen analoge Boards, stellen Kennzahlen in Echtzeit bereit, dokumentieren Abweichungen und steuern Maßnahmen entlang der Shop-Floor-Kaskade. Damit wurde eine belastbare Grundlage für Transparenz, Verbindlichkeit und Prozessstabilität geschaffen.

Mit wachsender Datenmenge und steigender Dynamik erhöhen sich jedoch auch die Anforderungen an Analyse, Priorisierung und Entscheidungsfindung. Informationen sind verfügbar – entscheidend ist, sie schnell einzuordnen und in wirksame Maßnahmen zu überführen. Genau hier setzt der AI Scout an und erweitert das bestehende System um eine zusätzliche, assistierende Ebene.

Der AI Scout: KI-Funktionen produktiv im Einsatz

Mit dem AI Scout integriert Solunio KI schrittweise als integralen Bestandteil in Visual Shop Floor. Bereits heute steht ein Shop Floor Chat zur Verfügung, der interaktiv konkrete Fragen aus dem Shop Floor Management beantwortet – etwa zu Prioritäten, aktuellen Ereignissen, Zuständigkeiten oder offenen Themen. Anwender erhalten damit eine dialogbasierte Unterstützung, die Informationen kontextbezogen zugänglich macht und Entscheidungsprozesse beschleunigt.

Ergänzend stehen mehrere KI-gestützte „Helfer“ zur Verfügung, die insbesondere im Rahmen der autonomen Systemanpassung nach dem No-Code-/Low-Code-Ansatz den administrativen Aufwand deutlich reduzieren. Konfigurations- und Anpassungsprozesse werden intelligent vorbereitet und zielgerichtet begleitet, wodurch Betrieb und Ausbau der Plattform effizienter und anwenderfreundlicher werden.

Anstelle komplexer Masken und manueller Parametrierung agiert der Nutzer zunehmend als fachlicher Entscheider und Validierer. Die technische Umsetzung wird im Hintergrund vorbereitet und methodisch unterstützt. Dadurch sinkt der Aufwand für Administration und Weiterentwicklung signifikant – bei gleichzeitig höherer Flexibilität. Fachverantwortliche werden spürbar entlastet und können sich stärker auf inhaltliche Fragestellungen und ihre Führungsaufgabe konzentrieren.

Methodik bleibt – Wirksamkeit steigt

Die Grundprinzipien des Shop Floor Managements – Transparenz, Regelkommunikation, Eskalationslogik und kontinuierliche Verbesserung – bleiben unverändert. KI ersetzt weder Führung noch Verantwortung, sondern steigert die Wirksamkeit der etablierten Methodik: Relevante Themen werden schneller erkannt, Zusammenhänge klarer dargestellt und Entscheidungsprozesse gezielt unterstützt.

Das System entwickelt sich damit von einer reinen Informations- und Organisationsplattform für Shop-Floor-Prozesse hin zu einem aktiven Assistenzsystem, das Orientierung im operativen Alltag bietet und Prioritäten klar herausstellt.

Klare Roadmap für die Zukunft

Solunio entwickelt Visual Shop Floor konsequent weiter und verfolgt das strategische Ziel, die Plattform durch den gezielten Einsatz von KI schrittweise zu einem adaptiven, lernfähigen System auszubauen. Dieses soll operative und strategische Fragestellungen durchgängig verbinden und Entscheidungsverantwortliche nachhaltig unterstützen. KI wird dabei nicht als Zusatzmodul verstanden, sondern als integraler Bestandteil einer zukunftsfähigen Shop-Floor-Architektur.

Visual Shop Floor begleitet Industriebetriebe entlang der gesamten Entwicklung des Shop Floor Managements – vom analogen Whiteboard über die digitale Transparenz bis hin zur KI-basierten Entscheidungsunterstützung. Mit den auf der Hannover Messe vorgestellten Funktionen wird dieser nächste Entwicklungsschritt konkret erlebbar.

Über die Solunio GmbH

Die 2013 gegründete Solunio GmbH mit Sitz in Bruneck, Südtirol bündelte 2015 umfangreiche Erfahrungen aus Software-Entwicklung und Industrie in der Software Visual Shop Floor. Die umfassende und durchgehende Plattform für Shop Floor Management bietet flexible Werkzeuge in den zentralen Bereichen Datenmanagement, Kennzalen und Transparenz, Zusammenarbeit am Shop Floor und kontinuierliche Verbesserung.

Dank Visual Shop Floor erschließen Unternehmen das Potenzial der Digitalisierung im Shop Floor Management und steigern nachweislich die Effizienz in Produktions- und Logistikprozessen. Visual Shop Floor wird täglich bei namhaften Top-Unternehmen der Industrie an insgesamt 150 Standorten weltweit eingesetzt. Dazu gehören global agierende Konzerne in den verschiedenen Branchen der Industrie wie GKN Powder Metallurgy, TDK-Electronics, Intercable, Plansee oder Ritter Sport.

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Industrial DataOps: Der Schlüssel zu effizientem digitalen Shop Floor Management

Industrial DataOps: Der Schlüssel zu effizientem digitalen Shop Floor Management

Die Industrie 4.0 ist in vielen Unternehmen längst Realität. Fertigungsmaschinen, Sensoren und Automatisierungssysteme erzeugen kontinuierlich wertvolle Daten. Diese in Echtzeit zu erfassen, auszuwerten und mit Informationen aus weiteren Systemen – etwa ERP-, MES- oder CAQ-Systemen – zu verknüpfen, ist der Schlüssel zu effizienteren Prozessen und einer höheren Wertschöpfung im Shop Floor Management.

Industrial DataOps: Von der Datenflut zum Handlungswissen

Lange Zeit wurden Fertigungsmaschinen als voneinander getrennte Inseln betrachtet. Das Prozesswissen und die Erfahrung einzelner Mitarbeitender waren entscheidend für die Effizienz. Durch die zunehmende Vernetzung im Sinne der Industrie 4.0 wird es heute möglich, Produktionssysteme, Intralogistik, Planung und Qualitätssicherung als integriertes Ganzes zu verstehen.

Dadurch entsteht enormes Potenzial – aber auch erhebliche Herausforderungen: Produktionsdaten fallen in großer Menge, in unterschiedlichen Formaten und über vielfältige Schnittstellen an. Sie sinnvoll zusammenzuführen, zu harmonisieren und in Echtzeit nutzbar zu machen, erfordert einen neuen methodischen Ansatz: Industrial DataOps.

Unter Industrial DataOps versteht man die systematische und automatisierte Erfassung, Verknüpfung und Bereitstellung von Daten aus verschiedensten Quellen – von Maschinen und Sensoren über IT- und OT-Systeme bis hin zu Planungs- und Steuerungssystemen. Das Ziel ist eine durchgängige, qualitätsgesicherte Datenbasis, die in Echtzeit für alle Nutzergruppen verständlich aufbereitet wird – vom Werker bis zum Management.

Datengetriebene Exzellenz im digitalen Shop Floor Management

Das digitale Shop Floor Management nutzt diese vernetzte Datenbasis, um operative Prozesse transparent und steuerbar zu machen. Werden die Prinzipien von Industrial DataOps konsequent umgesetzt, lässt sich das klassische Shop Floor Management um eine datengetriebene Dimension erweitern:

  • Transparenz: Echtzeitdaten liefern ein präzises Abbild der aktuellen Produktionssituation.
  • Reaktionsgeschwindigkeit: Abweichungen und Störungen werden sofort erkannt und können gezielt adressiert werden.
  • Nachhaltige Verbesserung: Methoden wie PDCA-Zyklen, Maßnahmenmanagement oder ereignisbasiertes Eventhandling lassen sich systematisch datenbasiert unterstützen.

So entsteht eine kontinuierliche Feedbackschleife zwischen operativer Ebene und Management – die Grundlage für kontinuierliche Verbesserung, agile Steuerung und messbare Effizienzsteigerung in der Produktion und Logistik.

No-Code/Low-Code als Enabler für Fachanwender

Ein weiterer entscheidender Aspekt für die erfolgreiche Umsetzung von Industrial DataOps ist eine agile und pragmatische Umsetzung. Nur wenn Fachanwender aus Produktion, Qualität oder Logistik selbst in der Lage sind, Dashboards zu konfigurieren, KPIs zu visualisieren oder Workflows anzupassen, kann das volle Potenzial ausgeschöpft werden.

No-Code- bzw. Low-Code-Ansätze ermöglichen genau das: Sie befähigen die  Expertinnen und Experten aus den Fachbereichen, datenbasierte Lösungen eigenständig zu entwickeln und anzupassen – und das ohne tiefgehende IT-Kenntnisse oder Abhängigkeiten von zentralen IT-Abteilungen. So entsteht eine neue, praxisnahe und agile Arbeitsweise auf dem Shop Floor, die die Effizienz und Innovationsgeschwindigkeit spürbar erhöht.

Fazit: Industrial DataOps hebt das digitale Shop Floor Management auf eine neue Ebene

Industrial DataOps ist weit mehr als eine technische Integrationsdisziplin – es ist ein strategischer Ansatz, um Datenqualität, Konnektivität und Agilität in der industriellen Produktion auf ein neues Niveau zu heben. In Kombination mit dem digitalen Shop Floor Management entsteht eine leistungsfähige Architektur, die Transparenz schafft, Entscheidungen beschleunigt und operative Exzellenz ermöglicht.

Unternehmen, die diesen Ansatz umsetzen, profitieren von datengetriebenen Verbesserungsprozessen, reduzierten Reaktionszeiten und einem nachhaltig höheren Wertschöpfungsgrad.

Praxisbeispiel: Visual Shop Floor von Solunio

Ein Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung von Industrial DataOps im Kontext des digitalen Shop Floor Managements ist die Softwareplattform Visual Shop Floor von Solunio. Sie verbindet Datenintegration, Prozessvisualisierung und kontinuierliches Verbesserungsmanagement in einer skalierbaren, praxisorientierten Lösung.

Visual Shop Floor kommt bereits bei zahlreichen Industrieunternehmen – darunter GKN Powder Metallurgy, SFS intec und der Plansee Group – weltweit zum Einsatz und unterstützt dort die datenbasierte Steuerung und Optimierung von Produktions- und Logistikprozessen.

Mehr Informationen unter www.solunio.com/visual-shop-floor

Über die Solunio GmbH

Die 2013 gegründete Solunio GmbH mit Sitz in Bruneck, Südtirol bündelte 2015 umfangreiche Erfahrungen aus Software-Entwicklung und Industrie in der Software Visual Shop Floor. Die umfassende und durchgehende Plattform für Shop Floor Management bietet flexible Werkzeuge in den zentralen Bereichen Datenmanagement, Kennzalen und Transparenz, Zusammenarbeit am Shop Floor und kontinuierliche Verbesserung.

Dank Visual Shop Floor erschließen Unternehmen das Potenzial der Digitalisierung im Shop Floor Management und steigern nachweislich die Effizienz in Produktions- und Logistikprozessen. Visual Shop Floor wird täglich bei namhaften Top-Unternehmen der Industrie an insgesamt mehr als 100 Standorten weltweit eingesetzt. Dazu gehören global agierende Konzerne in den verschiedenen Branchen der Industrie wie Alupress, Intercable, GKN Powder Metallurgy, TDK-Electronics oder Plansee.

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Paul Leiter
Customer Success Manager and Solution Architect
E-Mail: paul.leiter@solunio.com
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Mit digitalen Prozessen höchste Standards erfüllen – Shop Floor Management in der Lebensmittelindustrie

Mit digitalen Prozessen höchste Standards erfüllen – Shop Floor Management in der Lebensmittelindustrie

Wo Qualität und Hygiene zählt, dürfen Informationen nicht fehlen

Als Hersteller von Premium-Schokolade verpflichtet sich Ritter Sport höchsten Standards in Hygiene und Qualität. Um diese dauerhaft zu gewährleisten, sind klar strukturierte Abläufe und eine lückenlose Dokumentation essenziell.

Vor der Einführung von Visual Shop Floor wurden Informationen zu Audits, Rundgängen oder Qualitätsvorfällen über verschiedene Kanäle wie E-Mail, Telefon, Excel oder Kanban-Tools erfasst und weitergegeben. Dieses Vorgehen war historisch gewachsen, funktionierte im Grundsatz, brachte jedoch einen hohen Koordinationsaufwand mit sich und erschwerte die zentrale Nachverfolgbarkeit.

Die daraus resultierenden Herausforderungen führten zu dem klaren Wunsch nach einer einheitlichen Softwareplattform – mit dem Ziel, Transparenz in laufende Prozesse zu bringen, manuelle und wiederkehrende Aufgaben zu reduzieren bzw. zu automatisieren und die Kommunikation am Shop Floor deutlich effizienter zu gestalten.

Shop Floor Management auf herkömmliche Weise – die Herausforderungen im Alltag

Seit 2012 setzt Ritter Sport ein MES-System zur Erfassung von Maschinen- und Betriebsdaten (MDE/BDE) ein. Im täglichen Shop Floor Management unterstützt es die Analyse der vergangenen 24 Stunden im Hinblick auf Anlagenzustände, produzierte Mengen, Ausschuss und Leistung – also auf die OEE und ihre Einflussfaktoren. Die Auswertung erfolgte dabei zentral über je einen Bildschirm pro Bereich.

Ergänzend wurden sicherheitsrelevante Vorfälle, Qualitätsabweichungen und Reklamationen manuell auf DIN-A3-Bögen dokumentiert. Maßnahmen zur Problemlösung hielten die Teams direkt an großformatigen „Gemba-Tafeln“ handschriftlich fest.

Dieses hybride, teilweise papierbasierte Vorgehen bewährte sich über viele Jahre, brachte jedoch in Bezug auf digitale Nachverfolgbarkeit, Nachweisbarkeit von Maßnahmen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit zunehmend Herausforderungen mit sich – insbesondere mit Blick auf eine nachhaltige Problemlösung und die Einbindung aller Mitarbeitenden über Schicht und Funktionsgrenzen hinweg.

Die Einführung einer digitalen Lösung führte nicht nur zu einer spürbaren Effizienzsteigerung, sondern schuf zugleich die Grundlage für eine zentrale, transparente Dokumentation. Alle Beteiligten haben nun jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen – funktions- und bereichsübergreifend.

Die gewonnene Transparenz reicht dabei weit über den Shop Floor hinaus: Auch Mitarbeitende, die nicht unmittelbar in die Produktionsprozesse eingebunden sind, erhalten Einblick in laufende Aktivitäten und deren Zusammenhänge. So werden Abläufe nachvollziehbar, Prioritäten klar erkennbar und Entscheidungen fundiert getroffen – ganz im Sinne einer effizienten, modernen Produktionsumgebung, wie sie die Lebensmittelindustrie heute fordert.

Wenn Excel und Whiteboards an ihre Grenzen stoßen – eine passgenaue Lösung nach dem Baukastenprinzip

Um den steigenden Anforderungen im Shop Floor Management gerecht zu werden und Abläufe effizient sowie zukunftsfähig zu gestalten, entschied sich Ritter Sport für die Einführung von Visual Shop Floor.

Dank des modularen Aufbaus und des konsequent umgesetzten Low-Code- / No-Code-Ansatzes konnten bereits mehr als 80 % der Anforderungen direkt „out of the box“ abgedeckt werden. Seit der Einführung wurde das System kontinuierlich weiterentwickelt, um neue Anwendungsfälle zu integrieren, und dabei schrittweise auf zwei Standorte ausgerollt.

Visual Shop Floor kommt heute nicht nur in Produktion und Logistik zum Einsatz, sondern auch in Bereichen wie Engineering, Instandhaltung, Qualitätssicherung, Arbeitssicherheit und sogar im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Für Maximilian Weber, Operational Excellence Engineer bei Ritter Sport, liegt der besondere Mehrwert in der hohen Anpassungsfähigkeit: „Ich sehe Visual Shop Floor als Werkzeug für Digitalisierer. “Mit dem richtigen Knowhow lässt sich nahezu jeder Anwendungsfall realisieren.”

Im Tagesgeschäft unterstützt Visual Shop Floor zahlreiche operative Abläufe – von der automatischen Erfassung von Maschinenstillständen über die direkte Verknüpfung mit Maßnahmen bis hin zur standortübergreifenden Aufgabenverwaltung. Informationen und Kennzahlen werden auf dynamischen Info Boards transparent visualisiert. Darüber hinaus werden Audits digital durchgeführt, festgestellte Abweichungen automatisch in Aufgaben überführt und strukturierte Shop Floor Meetings digital unterstützt. So wurde das Shop Floor Management bei Ritter Sport transparenter, effizienter und nachhaltig wirksam.

Mehr Transparenz, weniger Aufwand – wie Ritter Sport vom digitalen Shop Floor Management profitiert

Maximilian Weber fasst die Wirkung von Visual Shop Floor bei Ritter Sport treffend zusammen: „Mit dem Einsatz von Visual Shop Floor konnten wir nicht nur den Dokumentationsaufwand deutlich reduzieren, sondern auch eine neue Qualität der Transparenz über alle Bereiche hinweg schaffen.“

Heute profitieren die Mitarbeitenden von klar strukturierten Informationen, einer systematischen Aufgabenverwaltung und einer stärkeren Einbindung in das tägliche Shop Floor Management – auch schichtübergreifend.

Kritische Ereignisse stoßen automatisch definierte Workflows an, wiederkehrende Fehler werden frühzeitig erkannt und gezielt bearbeitet. Schichtübergaben erfolgen dokumentiert und nachvollziehbar – und fördern so eine abteilungsübergreifende, nachhaltige Kommunikation.

10 % mehr Zeit fürs Wesentliche

Der Einsatz von Visual Shop Floor zahlt sich messbar aus: In der Produktion konnten durch effizientere Abläufe bis zu 10 % der wöchentlichen Arbeitszeit von Teamleitenden eingespart werden. Die gewonnene Zeit fließt direkt in wertschöpfende Tätigkeiten – ein spürbarer Effizienzgewinn im operativen Alltag.

Der größte Mehrwert liegt jedoch in der vernetzten Transparenz: Maßnahmen und Aufgaben sind standortübergreifend einsehbar, Daten stehen in Echtzeit zur Verfügung und Entscheidungen lassen sich fundierter treffen. Für Ritter Sport ist Visual Shop Floor weit mehr als eine Softwarelösung – es ist ein zentrales Werkzeug für die nachhaltige Weiterentwicklung im Produktionsumfeld.

„Mit Visual Shop Floor haben wir eine zentrale, flexible Plattform geschaffen, die Transparenz, Effizienz und Nachhaltigkeit im täglichen Shop Floor Management vereint. Die kontinuierliche Weiterentwicklung in enger Zusammenarbeit mit Solunio macht das System zu einem echten Erfolgsfaktor für unsere digitale Transformation“, betont Maximilian Weber.

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Über die Solunio GmbH

Die 2013 gegründete Solunio GmbH mit Sitz in Bruneck, Südtirol bündelte 2015 umfangreiche Erfahrungen aus Software-Entwicklung und Industrie in der Software Visual Shop Floor. Die umfassende und durchgehende Plattform für Shop Floor Management bietet flexible Werkzeuge in den zentralen Bereichen Datenmanagement, Kennzalen und Transparenz, Zusammenarbeit am Shop Floor und kontinuierliche Verbesserung.

Dank Visual Shop Floor erschließen Unternehmen das Potenzial der Digitalisierung im Shop Floor Management und steigern nachweislich die Effizienz in Produktions- und Logistikprozessen. Visual Shop Floor wird täglich bei namhaften Top-Unternehmen der Industrie an insgesamt 90 Standorten weltweit eingesetzt. Dazu gehören global agierende Konzerne in den verschiedenen Branchen der Industrie wie Alupress, Intercable, GKN Powder Metallurgy, TDK-Electronics oder Plansee.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Solunio GmbH
Rienzfeldstraße 46
I39031 BRUNECK (BZ)
Telefon: +39 (0474) 646057
Telefax: +49 (5201) 6690-702
http://www.solunio.com

Ansprechpartner:
Felix Messner
Telefon: +39 3471231100
E-Mail: felix.messner@solunio.com
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