
Automatische Sachdatenübernahme: Thüga setzt auf Digitalisierungsplattform von SoftProject
„Eine Vielzahl der Sachdaten der über 4.000 Aufträge, die unsere Sachbearbeiter zuvor manuell in unsere GIS-Datenbanken geschrieben haben, werden heute voll automatisiert bearbeitet. Hochgerechnet bedeutet das für uns eine Zeitersparnis von über 60 Tagen im Jahr“, so Christian Goerke, Projektleiter bei der THEN. Zudem habe sich durch die automatisierte Vollständigkeits- und Validierungsprüfung der Angaben in den Aufträgen die Qualität der Sachdaten – dazu zählen deren Konsistenz, Plausibilität, Integrität und Redundanzfreiheit – erheblich erhöht. „Die vollständigen und validen Datensätze erleichtern und beschleunigen die Recherche nach Aufträgen in unseren Datenbanken erheblich, beispielsweise durch Filtern nach bestimmten Kriterien. Außerdem stellen sie die einfache Nachverfolgung und Archivierung der Aufträge sicher“, so Goerke.
Die SoftProject-Lösung garantiert zu jedem Zeitpunkt Transparenz und Kontrolle
Adapter gewährleisten den reibungslosen Datenfluss zwischen den am Prozess beteiligten und über die Digitalisierungsplattform X4 Suite miteinander vernetzten Systemen. Dazu zählen SAP als Quelle für notwendige Auftragsinformationen bei der Inbetriebnahme und Kontrolle von Netzanschlüssen, die Cloud-Lösung Movilizer, mit der Service-Monteure mobil über ein Tablet die Sachdaten erfassen können sowie das GIS / GEONIS und Dokumentenmanagementsystem EASY an diversen Standorten der THEN. Am Ende des Prozessdurchlaufs erfolgt eine automatisierte Rückmeldung der geprüften und vollständigen Aufträge an den zuständigen Sachbearbeiter. „Dieser kann bereits während der einzelnen Prozessschritte jederzeit den Status der Aufträge einsehen und nachverfolgen. Das verschafft Transparenz und einen hilfreichen Gesamtüberblick“, so Dieter Göbelbecker, IT-Projektmanager bei SoftProject.
THEN schätzt SoftProject als starken Digitalisierungsexperten
In dem vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Kooperation mit der Unternehmensberatung Kearney und der IMP³rove –Academy ermittelten Digitalisierungsbarometer Digital@EVU, der den Digitalisierungsgrad von Energieversorgern aufzeigt, belegt die THEN von 90 teilnehmenden Unternehmen den zweiten Platz und zählt somit im nationalen und internationalen Vergleich zu den Top-Digitalisierern. Analysiert wurden sowohl die jeweiligen Reifegrade bei der Verwendung von Big Data Analytics, bei der Prozessdigitalisierung allgemein sowie die Zusammenarbeit mit Partnern und die Verankerung von IT und Datenschutz. Außerdem wurden Themen wie Smart City, Künstliche Intelligenz und Smart Metering berücksichtigt. „Wir arbeiten stetig an neuen Digitalisierungsstrategien, engagieren uns in digitalen Initiativen und bieten Kommunen, Gewerbe und Privatkunden Managed-IT-Services und Systeme an, beispielsweise grafische Informations- und Dokumentenmanagementsysteme“, so Goerke. „Das erfolgreiche Projekt der automatisierten Auftragssteuerung, mit dem wir 75 Prozent unserer manuellen Erfassungsaufwände einsparen, zeichnet SoftProject als starken Partner für weitere Digitalisierungsvorhaben aus.“
Automatisierte Prozesse beschleunigen Abläufe und die Zusammenarbeit
Im aktuell umgesetzten Projekt ermöglicht die X4 Suite der THEN den Datenaustausch über Netzwerkgrenzen hinweg: Iterativ wird geprüft, ob alle Dokumente zu einem Auftrag in WebMaxx, das zur Steuerung von Dienstleistern eingesetzt wird, vorliegen. Falls neue hinzugefügt wurden, werden diese aus dem Dokumentenmanagementsystem EASY geladen und in WebMaxx ergänzt. Dadurch können Benutzer in WebMaxx immer auf alle benötigten Dokumente zugreifen. Ein weiteres Projekt erleichtert und beschleunigt die Ablageprozesse: die Digitalisierungsplattform X4 Suite stellt eine Schnittstelle bereit, um eingescannte Dokumente automatisiert im Netzwerk der THEN abzulegen. Die Dokumente werden anschließend durch die X4 Suite weiterverarbeitet und eingelesen. Ein Beispiel sind Rechnungen, die ab sofort vollautomatisiert abgelegt und umgehend bearbeitet werden können.
Die THEN und die SoftProject GmbH arbeiten bereits an einem Folgeprojekt im Bereich Energieportal. Über die X4 Suite möchte die THEN ihren Kunden über dieses Portal umfangreiche Services zur Verfügung stellen (z.B. Konzessionsverträge und Durchleitungsinformationen).
Die SoftProject GmbH unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen in allen Phasen der digitalen Transformation. Mehr als 300 Kunden unterschiedlicher Größen und Branchen verbinden mit der Low-Code-Plattform X4 Suite ihre IT-Systeme, digitalisieren Geschäftsprozesse, steuern unternehmensübergreifend Datenströme und bauen eigene Cloud-Umgebungen auf. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. SoftProject beschäftigt 115 Mitarbeiter aus über 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der TechnologieRegion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Die SoftProject GmbH erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 13 Millionen Euro. www.softproject.de
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Ein voller Erfolg: Das erste virtuelle SoftProject meets Insurance
Das Thema Nachhaltigkeit nimmt bei SoftProject GmbH einen hohen Stellewert ein. Erst kürzlich veröffentlichte das Unternehmen einen Nachhaltigkeitsbericht (https://download.softproject.de/…), der einzelne Projekte und Maßnahmen vorstellt. „Wir verbinden Menschen und Systeme. Gemeinsam gestalten wir die digitale Zukunft für eine nachhaltigere Welt. Das ist unsere Leidenschaft“, sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer der SoftProject GmbH, die seit über 20 Jahren Prozesse in der Versicherungsbranche digitalisiert, automatisiert und optimiert. Er betont, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit untrennbar miteinander verbunden seien. „Nur mit Innovation und modernsten Lösungen lassen sich nachhaltige, digitale Prozesse realisieren, neue Geschäftsmodelle erschließen, die Wirtschaftlichkeit steigern und schließlich unser Wohlstand sichern.“ Daher investiere die SoftProject GmbH nicht nur überdurchschnittlich in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, sondern insbesondere auch in die Entwicklung der Produkte. „Immer mit dem Ziel, dass unsere Kunden sie als wertvolle Treiber in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie einsetzen und diese vorantreiben.“
Digitalisierung sichert den Wohlstand – auch zukünftiger Generationen
SoftProject meets Insurance fand bereits zum vierten und zum ersten Mal online: Geboten wurden den Gästen in den virtuellen Messehallen neben den Vorträgen auf den beiden Bühnen auch Meetingräume zum spontanen Netzwerken bei einem gemeinsamen Kaffee sowie ein umfangreiches Informationsangebot mit Downloads zu verschiedenen Themen. Das Format entwickelte sich in den letzten Jahren stetig weiter, die Idee blieb: Die Branche vereinen, der Versicherungswirtschaft neueste Produkte, Trends und Technologien präsentieren, darüber diskutieren und Lösungsansätze für die Zukunft entwickeln. Eröffnet wurde das Event mit einer Keynote von Dirk Weingärtner, Director Insurance Solutions bei der SoftProject GmbH: Neben der perfekten technischen und fachlichen Umsetzung betonte auch er die Bedeutung von Digitalisierung für nachhaltiges Wirtschaftswachstum und die Verantwortung für das Wohlbefinden nachfolgender Generationen. „Das gelingt nur, wenn wir Profitabilität immer auch unter sozialen und ökol ogischen Aspekten steigern“.
SoftProject verbindet wirtschaftliche, ökologische und soziale Interessen
Weingärtner präsentierte den Teilnehmern ein Kreislaufmodell zur Nachhaltigkeit, nach dem Unternehmen mit dem Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite neue Technologien erschließen, die digitale Transformation beschleunigen und ihre Marktposition stärken können. Eine solide wirtschaftliche Position wiederum sei die Grundlage für konkrete Maßnahmen und soziales und ökologische Handeln. Dieses wirke sich stabilisierend auf ein Unternehmen aus und schaffe die Voraussetzungen für langfristigen, nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Nur finanziell gut aufgestellten Unternehmen sei es möglich, in Forschung und Entwicklung zu investieren, Innnovationen und neue Geschäftsmodelle auf den Markt zu bringen und mit diesen die Kunden bei der digitalen Transformation zu unterstützen. „Damit stellen wir eine kontinuierliche Optimierung und den neusten Stand der Technik sicher“, so Weingärtner.
Immer wieder ein Highlight: Die Kundenvorträge direkt aus der Praxis
Ein Highlight sind seit dem Bestehen von SoftProject meets Insurance die Vorträge von Kunden, die täglich mit der Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite arbeiten und Best Practices mit den Gästen teilen und aufzeigen, welchen konkreten Nutzen Versicherungsunternehmen aus digitalen und automatisierten Prozessen ziehen können.
Neben den Digitalisierungsexperten von SoftProject wie Simon Mozes, Director Insurance Cloud Solutions und Georg Kiehne, Teamleiter Insurance Solutions und Product Owner des X4 BiPRO Server, betraten in diesem Jahr folgende Gastreferenten das virtuelle Parkett in den Auditorien: Carsten Nyhuis von der hnw consulting GmbH, Max Janzen, Maik Gillen und Stephan Steinborn von Zurich, Slobodan Pantelic von HDI, Stefan Scheike und Philipp Blaß von AXA sowie Uwe Rodestock und Daniel Muth von viadico. Die Inhalte reichten von konkreten Erfolgsfaktoren für die Integration und den Betrieb der Digitalisierungsplattform über Tipps zu Methoden und Konzepten, um Vertriebs- und Schadenprozesse zu beschleunigen, bis hin zu Erfahrungen und Best Practices mit webbasierten Anwendungen aus der Cloud.
Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind untrennbar verbunden
Im abschließenden Vortrag thematisierte Dirk Detmer die „Digitalisierung made by SoftProject – heute und in Zukunft“. Der Fokus lag auf der Bedeutung von Digitalisierung und der Verantwortung von SoftProject in einer sich wandelnden Welt. Dabei ging er auch auf konkrete Werkzeuge und Ansätze ein, die die digitale Transformation beschleunigen und vereinfachen. Darunter der Einsatz von fertigen Templates und Lösungen sowie das Teilen von Ressourcen auch mit Wettbewerbern. Mit einem Ausblick in die Zukunft leitet Detmer das abschließende Meet & Greet ein. Themen waren die Weiterentwicklung des Low-Code-Ansatz, der Einsatz großer Datenmengen im Bereich der Digitalisierung und auch ein aktuelles EU-Forschungsprojekt. Gemeinsam wollen die Mitglieder der Initiative ein hochpräzises digitales Modell der Erde entwickeln, mit dem sich sowohl die Klimaentwicklung als auch Extremereignisse räumlich und zeitlich abbilden lassen werden.
Mit vielen Denkanstößen, Praxistipps und neuen Kontakten endete die Veranstaltung mit einem Snack aus der Überraschungsbox, die SoftProject den Teilnehmern im Vorfeld geschickt hatte.
Die SoftProject GmbH freut sich schon auf das nächste SoftProject meets Insurance im Jahr 2022 – dann hoffentlich wieder bei einem persönlichen Treffen.
Die SoftProject GmbH unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen in allen Phasen der digitalen Transformation. Mehr als 300 Kunden unterschiedlicher Größen und Branchen verbinden mit der Low-Code-Plattform X4 Suite ihre IT-Systeme, digitalisieren Geschäftsprozesse, steuern unternehmensübergreifend Datenströme und bauen eigene Cloud-Umgebungen auf. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. SoftProject beschäftigt 120 Mitarbeiter aus über 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien, in der Slowakei und in der Schweiz. Die SoftProject GmbH erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 13 Millionen Euro. www.softproject.de
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viadico digitalisiert Geschäftsprozesse in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) mit der Low-Code-Digitalisierungslösung von SoftProject
„Mit ,bAV-DIGITAL‘ unterstützen wir Versicherer auf ihrem Weg zu modernen Verwaltungssytemen und automatisierten Prozessen in ihrem Firmengeschäftsbereich“, so Uwe Rodestock, Mitglied der Geschäftsleitung bei viadico. „Das Know-how der Digitalisierungsexperten von SoftProject und der Einsatz der X4 Suite unterstützt uns dabei, die wachsenden Erwartungen unserer Kunden im bAV-Bereich zu erfüllen.“ Beispielsweise können Mitarbeiter der bAV-Fachbereiche mit der Low-Code-Plattform X4 Suite und mithilfe vorgefertigter bAV-Digitalisierungsbausteine Prozesse selbst steuern und wenn notwendig auch anpassen. Das beschleunigt Abläufe und entlastet gleichzeitig die Fach- sowie IT-Abteilung.
Vereintes bAV Branchen- und Digitalisierungs-Know-how bietet Kunden großen Mehrwert
Beispiele für automatisierte bAV-Prozesse sind Dienstaustrittsmeldungen, der Rentenbeginn sowie die Änderung von Namen, Adressen, Beitragshöhen oder das Melden einer Elternzeit. „Wir freuen uns über das große Potenzial der Zusammenarbeit mit dem bAV-Branchenspezialisten viadico“, sagt Markus Notheis, Partner-Manager bei SoftProject. „Diese Partnerschaft bietet eine einmalige Chance, um Versicherer optimal und mit neusten Technologien bei Automatisierungsprojekten in den bAV-Prozessen zu unterstützen. Mit fertigen, sofort einsetzbaren Lösungen können sie einfach zusätzliche Geschäftsfelder aufbauen und die digitale Transformation besser meistern.“
Die SoftProject GmbH unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen in allen Phasen der digitalen Transformation. Mehr als 300 Kunden unterschiedlicher Größen und Branchen verbinden mit der Low-Code-Plattform X4 Suite ihre IT-Systeme, digitalisieren Geschäftsprozesse, steuern unternehmensübergreifend Datenströme und bauen eigene Cloud-Umgebungen auf. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. SoftProject beschäftigt 120 Mitarbeiter aus über 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der TechnologieRegion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Die SoftProject GmbH erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 13 Millionen Euro. www.softproject.de
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SoftProject veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht
„Wir verbinden Menschen und Systeme. Gemeinsam gestalten wir die digitale Zukunft für eine nachhaltigere Welt“, sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer der SoftProject GmbH. „Digitalisierung schafft nachhaltiges Wirtschaftswachstum, doch es geht um weitaus mehr: Es liegt in unserer Verantwortung, das Wohlbefinden der nachfolgenden Generationen zu bewahren und den Verbrauch von Energie und Ressourcen zu verringern. Daran arbeiten wir jeden Tag.“ Ziel sei es, bei der Produkt- und Unternehmensentwicklung ökonomische, ökologische und soziale Interessen in Einklang zu bringen.
Nachhaltigkeit umfasst soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung
Im aktuellen Bericht zeigt die SoftProject GmbH transparent und nachvollziehbar auf, wie sie anhand konkreter Maßnahmen Nachhaltigkeit lebt. Beim Thema Natur nutzt das Unternehmen seine Lage an einem Fluss, um die dortigen Pflanzen- und Tierarten zu schützen und bewusst neue Lebensräume zu schaffen. Bei den Themen Energie und CO2 steht die Abdeckung des Strombedarfs über eigene Solaranlagen und die Nutzung neuster Technik und Effizienzklassen im Vordergrund. Auch eine umweltfreundliche Mobilität durch Job-Räder und Hybridfahrzeuge sowie ein reduzierter Papier-, Strom- und Wasserverbrauch sind wesentliche Aspekte im Firmenalltag. Moderne und flexible Arbeitszeitmodelle sowie Sportangebote für Mitarbeiter sind für das inhabergeführte Unternehmen ebenso selbstverständlich wie kommunales und soziales Engagement wie Spendenaktionen.
Für das Jahr 2021 präzisierte die SoftProject GmbH bereits weitere Maßnahmen, um Nachhaltigkeitsaspekte und -ziele noch stärker in die Geschäftstätigkeiten und das Bewusstsein zu integrieren. Zudem wird das Thema Nachhaltigkeit bei Veranstaltungen für Kunden und Interessenten im Fokus stehen. Zum SoftProject-Nachhaltigkeitsbericht
Die SoftProject GmbH unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen in allen Phasen der digitalen Transformation. Mehr als 300 Kunden unterschiedlicher Größen und Branchen verbinden mit der Low-Code-Plattform X4 Suite ihre IT-Systeme, digitalisieren Geschäftsprozesse, steuern unternehmensübergreifend Datenströme und bauen eigene Cloud-Umgebungen auf. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. SoftProject beschäftigt 120 Mitarbeiter aus über 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der TechnologieRegion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Die SoftProject GmbH erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 13 Millionen Euro.
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Optimierte Kommunikation mit Vertriebspartnern – Zurich nutzt SaaS-Lösung von SoftProject
Mit der Lösung von SoftProject konnte Zurich in kürzester Zeit BiPRO-konforme Services bereitstellen und so die Zusammenarbeit mit ihren Vertriebspartnern noch sicherer und effizienter gestalten. Die realisierten Services (BiPRO-Normen 410, 480 und 422) beinhalten die Anbindung eines Security Token Service (STS) für eine einfache Authentifizierung, die Implementierung von standardisierten und automatisierten Prozessen rund um Tarifierungen, Angebote und Anträge sowie optimierte Such- und Listenservices, die beispielweise eine Suche in umfangreichen Berufslisten erleichtern.
Minimale Implementierungs-, Wartungs- und Betriebsaufwände
Mithilfe des Cloud-basierten X4 BiPRO Servers, seinen Branchenadaptern und den vorgefertigten BiPRO-Services als Software as a Service (SaaS) aus dem ISO-zertifizierten Rechenzentrum der SoftProject GmbH kann Zurich jederzeit zusätzliche Systeme schnell anbinden und je nach Bedarf weitere Normen umsetzen. Zudem vereinfacht eine einheitliche, zentrale Schnittstelle die elektronische Anbindung der unterschiedlichen Systeme von Zurich und seinen Vertriebspartnern. Den Support für die Vertriebspartner, Updates und die Implementierung neuer BiPRO-Releases übernimmt die SoftProject GmbH. Die eigene IT-Abteilung wird dadurch entlastet.
Die SoftProject GmbH unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen in allen Phasen der digitalen Transformation. Mehr als 300 Kunden unterschiedlicher Größen und Branchen verbinden mit der Low-Code-Plattform X4 Suite ihre IT-Systeme, digitalisieren Geschäftsprozesse, steuern unternehmensübergreifend Datenströme und bauen eigene Cloud-Umgebungen auf. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. SoftProject beschäftigt 120 Mitarbeiter aus 17 Nationen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Die SoftProject GmbH erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 13 Millionen Euro. www.softproject.de
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SoftProject-Rechenzentrum: Überwachungsaudit erneut erfolgreich bestanden
„Die Qualität und Sicherheit unserer IT-Systeme und Geschäftsprozesse, die wir unseren Kunden aus dem Rechenzentrum zur Verfügung stellen, hat für uns oberste Priorität. Sie müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Daten bei uns in sicheren Händen sind“, sagt Dieter Göbelbecker, Informationssicherheitsbeauftragter der SoftProject GmbH. Um den sorgsamen und professionellen Umgang mit Daten den Kunden, Partnern und den eigenen Mitarbeitern deutlich zu machen, ließ sich die SoftProject GmbH bereits im Jahr 2019 ihr Informations-Sicherheits-Managementsystems (ISMS) erfolgreich ISO-zertifizieren. Gleichzeitig verpflichtete sich das Unternehmen gegenüber der unabhängigen Zertifizierungsstelle, sich regelmäßig und fortlaufend überwachen zu lassen.
Norm setzt auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Information
In der Norm ISO/IEC 27001 beschreibt die internationale Organisation für Normung (ISO), wie Unternehmen IT-Risiken vermeiden und ganzheitlichen Datenschutz und Informationssicherheit gewährleisten, indem sie ihr ISMS entsprechend der von Experten ausgearbeiteten Richtlinien einrichten, umsetzen, aufrechterhalten und stetig verbessern. Um sicherzugehen, dass die hohen Standards und Maßnahmen auch langfristig von den Unternehmen eingehalten werden, finden regelmäßig Audits statt. Eine umfassende und vollständige Rezertifizierung, die mehrere Tage in Anspruch nimmt, ist für die SoftProject GmbH für den Anfang des Jahres 2022 geplant.
Die SoftProject GmbH unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen in allen Phasen der digitalen Transformation. Mehr als 300 Kunden unterschiedlicher Größen und Branchen verbinden mit der Low-Code-Plattform X4 Suite ihre IT-Systeme, digitalisieren Geschäftsprozesse, steuern unternehmensübergreifend Datenströme und bauen eigene Cloud-Umgebungen auf. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. SoftProject beschäftigt 120 Mitarbeiter aus 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der TechnologieRegion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Die SoftProject GmbH erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 13 Millionen Euro. www.softproject.de
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SoftProject unterstützt SYNA mit der X4 Suite bei Prozessen im Kontext Redispatch 2.0
Die SoftProject GmbH unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen in allen Phasen der digitalen Transformation. Mehr als 300 Kunden unterschiedlicher Größen und Branchen verbinden mit der Low-Code-Plattform X4 Suite ihre IT-Systeme, digitalisieren Geschäftsprozesse, steuern unternehmensübergreifend Datenströme und bauen eigene Cloud-Umgebungen auf. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. SoftProject beschäftigt 115 Mitarbeiter aus 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der TechnologieRegion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Die SoftProject GmbH erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 13 Millionen Euro. www.softproject.de
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Redispatch 2.0: Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH unterstützen Netzbetreiber
Redispatch 2.0 hat weitreichende Auswirkungen auf die Prozesse und Systeme von Verteilnetzbetreibern mit und ohne eigene Engpässe. „Redispatch 2.0 ist ein umfassender Datenaustausch zwischen Netz- und Anlagenbetreibern, zwischen Netzbetreibern untereinander und zwischen den unterschiedlichen Backend-Systemen innerhalb der eigenen Domäne“, sagt Uwe Jeschke, Bereichsleiter für die Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. „Wir kennen die neuen fachlichen und technischen Anforderungen und unterstützen mit Digitalisierungs-Know-how und -lösungen dabei, diese rechtzeitig bis zum verbindlichen Stichtag umzusetzen.“ Im Fokus steht dabei die Digitalisierungsplattform X4 Suite, die individuelle Back-End- und Bestandssysteme verbindet, Daten und Dokumente zwischen verschiedenen Formaten bzw. Strukturen konvertiert und als zentrale Datendrehscheibe die Datenverarbeitung und -aufbereitung sowie den Datenaustausch zwischen allen Beteiligten über die neue „Marktrolle Data-Provider“ (bevorzug t Connect+) steuert.
Nicht nur Redispatch 2.0: Plattform beschleunigt gesamte digitale Transformation
Die Digitalisierungsplattform lässt sich über Adapter in die jeweilige IT-Landschaft der Netzbetreiber integrieren und sorgt für einen medienbruchfreien Datenfluss als Grundlage für digitale, automatisierte Prozesse. Die X4 Suite hilft Unternehmen dabei, die neuen Vorgaben des NABEG 2.0 umzusetzen. Dazu zählen: Den aktualisierten Informationspflichten nachkommen, (Stamm-)Daten anreichern, Redispatch-Ausfallarbeitszeiten zu EDM-Systemen übertragen sowie Daten zwischen Anlagen- und Netzbetreibern und zwischen Netzbetreibern untereinander über den Data Provider Connect+ austauschen. Des Weiteren lassen sich mit der Low-Code-Digitalisierungsplattform sämtliche Drittsystem rund um Einspeise- und Lastprognosen und Abrechnungs- und Bilanzkreismanagement, die Netzleittechnik, GIS- und EDM-Systeme in Redispatch-2.0-Systeme und -prozesse integrieren.
Über Redispatch 2.0 hinaus eröffnet die X4 Suite den Zugang zu weiteren Digitalisierungspotenzialen, wie Netzanschluss-, Instandhaltungs- oder Dienstleistersteuerungsprozesse, die als vorgefertigte Lösungen mithilfe der Low-Code-Digitalisierungsplattform individuell angepasst und implementiert werden können.
Schnell und maßgeschneidert: Mix aus Branchen- und individuellen Lösungen
Die gesetzlichen und fachlichen Anforderungen des NABEG 2.0 gelten für alle Netzbetreiber. Was sich jedoch unterscheidet, sind die über Jahre gewachsenen IT-Landschaften und Prozesse. Die SoftProject GmbH setzt daher auf einen modularen Ansatz aus vorgefertigten und individuellen Lösungen. Damit ist der sichere Betrieb der Datendrehscheibe in einer KRITIS-Umgebung bei größtmöglicher Flexibilität und Skalierbarkeit garantiert. „Gleichzeit senken intelligentes Daten-Management und automatisierte Prozesse die IT-Betriebs- und Wartungskosten und entlasten die Mitarbeiter – beispielsweise da manuelle Tätigkeiten wie eine fehleranfällige Mehrfachpflege von Stammdaten wegfallen“, so Jeschke.
Weitere Information und kostenfreies Webinar: https://softproject.de/de/landingpage-redispatch-2-0/
Die SoftProject GmbH unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen in allen Phasen der digitalen Transformation. Mehr als 300 Kunden unterschiedlicher Größen und Branchen verbinden mit der Low-Code-Plattform X4 Suite ihre IT-Systeme, digitalisieren Geschäftsprozesse, steuern unternehmensübergreifend Datenströme und bauen eigene Cloud-Umgebungen auf. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. SoftProject beschäftigt 115 Mitarbeiter aus 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der TechnologieRegion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Die SoftProject GmbH erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 13 Millionen Euro. www.softproject.de
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Kreiswerke Main-Kinzig starten Digitalisierungsprojekt mit der SoftProject GmbH
„Wesentlich für unsere strategische Entscheidung für SoftProject war der hohe Standardisierungs- und Automatisierungsgrad der Lösung sowie die Möglichkeit, Web-Portale effizient und einfach an unsere bestehenden IT-Systeme anzubinden“, sagt Sascha Krause, Abteilungsleiter Netzmanagement & -services bei den Kreiswerken Main-Kinzig. Diese versorgen in ihrem Einzugsgebiet rund 125.000 Menschen mit Trinkwasser, rund 100.000 Menschen mit Strom und beliefern seit 2012 ihre Kunden auch mit Gas. Über ihre Tochterunternehmen bedienen sie zudem den ÖPNV, realisieren Energiekonzepte für Wärme und Beleuchtung, forcieren die E-Mobilität und investieren in regenerative Energien wie Photovoltaik und Windkraft.
Web-Portal ist nur der Einstieg für zahlreiche automatisierte Folgeprozesse
Von der neuen digitalen Lösung werden sowohl Kunden als auch die Kreiswerke-Sachbearbeiter profitieren: Über das auf der Webseite des Energieversorgers eingebettete Portal können Interessenten ortsunabhängig den Netzanschluss beantragen, jederzeit den Bearbeitungsstatus einsehen und Angebote online annehmen. Die vom Kunden über das Web-Portal eingegebenen Informationen und Daten werden von den Sachbearbeitern nicht manuell – beispielsweise durch Abtippen – in die Systeme übertragen, sondern bilden die Grundlage für eine anschließende digitale Weiterverarbeitung: Über das in der Lösung enthaltene digitale Sachbearbeiterportal lassen sich eingehenden Anträge automatisiert bearbeiten, Angebote erstellen und Aufträge erfassen.
Bestehende Systeme und Prozesse sind wichtig für die digitale Transformation
Das Sachbearbeiterportal bildet den gesamten Netzanschlussprozess ab: Von der Beauftragung über die Zählermontage, die Inbetriebsetzung bis hin zur Abrechnung. „Dazu setzen wir zusätzlich zu den Portalen als SaaS-Lösungen unsere Digitalisierungsplattform X4 Suite On-Premises auf den Servern der Kreiswerke ein und können so die bestehenden IT-Systeme in die Prozesse einbinden“, so Volker Tiedemann, Digitalisierungsexperte für die Energiewirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite verfügt über mehr als 200 Adapter, mit denen Unternehmen auch Cloud-Lösungen anbinden können. Zahlreiche der über 300 Kunden der SoftProject GmbH profitieren bereits davon und erschließen neue Technologien wie das Internet of Things, Big Data oder Machine Learning.
Die SoftProject GmbH unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen in allen Phasen der digitalen Transformation. Mehr als 300 Kunden unterschiedlicher Größen und Branchen verbinden mit der Low-Code-Plattform X4 Suite ihre IT-Systeme, digitalisieren Geschäftsprozesse, steuern unternehmensübergreifend Datenströme und bauen eigene Cloud-Umgebungen auf. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. SoftProject beschäftigt 115 Mitarbeiter aus 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der TechnologieRegion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Die SoftProject GmbH erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 13 Millionen Euro. www.softproject.de
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SoftProject GmbH: Starkes zweistelliges Wachstum 2020 und positiver Ausblick für 2021
Im Jahr 2020 betrug die Investitionsquote in Forschung und Entwicklung 12 % des Jahresumsatzes. Damit sieht sich die SoftProject GmbH in einer guten Position, um auch in Zukunft vom anhaltenden Trend zur Digitalisierung zu profitieren. Mit 115 Mitarbeitern und einem geplanten Mitarbeiterzuwachs von mehr als 20 % im Jahr 2021 will die SoftProject GmbH weiterhin organisch wachsen. Das Umsatzziel für das Jahr 2021 beträgt 17 Millionen Euro.
„Wir möchten uns bei unseren Kunden und Partnern für ihr Vertrauen bedanken. 2020 war für uns alle ein extrem herausforderndes Jahr. Neben der großen Unsicherheit und den damit verbundenen Einschränkungen mussten wir gemeinsam neue Wege gehen. Sowohl in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden, aber auch untereinander, setzen wir auf kollaboratives Arbeiten. Egal wo unsere Mitarbeiter in Deutschland, Spanien oder der Slowakei ihren Lebensmittelpunkt haben, wir treffen uns im virtuellen Raum“, sagt Dirk Detmer, Sprecher der SoftProject-Geschäftsführung.
„Allein im Dezember 2020 konnten wir mit drei Millionen Euro den höchsten monatlichen Auftragseingang in der Unternehmensgeschichte verzeichnen. Wir gehen mit einem guten Auftragsbestand in das neue Jahr“, so Joachim Beese Geschäftsführer und verantwortlich für den Vertrieb.
SoftProject digitalisiert und automatisiert Geschäftsprozesse. Zu den mehr als 300 Kunden weltweit zählen KMU und Großkonzerne aus unterschiedlichen Branchen. Die Basis für die Produkte und Services ist die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite, die SoftProject seit dem Jahr 2000 entwickelt und vertreibt. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Die 115 Mitarbeiter kommen aus 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der TechnologieRegion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. www.softproject.de
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