
SiMa.ai stellt Palette Neat vor: Erste agentenbasierte Entwicklungsumgebung für Physical AI verkürzt Entwicklungszeiten von Monaten auf Tage
Die Open-Source-Lösung kombiniert eine Ausführungsbibliothek mit einer agentenbasierten Workflow-Ebene und ermöglicht eine deutlich effizientere Entwicklung von KI-Anwendungen für physische Systeme. In Kombination mit dem produktionsreifen Modalix MLSoC System-on-Module (SoM) oder der neuen PCIe-Kartenvariante bietet die Plattform eine leistungsstarke und energieeffiziente Grundlage für anspruchsvolle Anwendungen wie in der Robotik, der Automobilindustrie, bei Drohnen, in der industriellen Automatisierung, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, intelligenten Bildverarbeitung und im Gesundheitswesen.
„SiMa.ai ist ein Softwareunternehmen für Künstliche Intelligenz, das seine eigene Halbleitertechnologie entwickelt“, sagt Krishna Rangasayee, Gründer und CEO von SiMa.ai. „Mit Palette Neat stellen wir die erste agentenbasierte Entwicklungsumgebung für Physical AI vor. Gemeinsam mit unserem pin-kompatiblen System-on-Module lösen wir die GPU-Dominanz auf und ermöglichen es Entwicklern, KI-Systeme in natürlicher Sprache innerhalb weniger Tage – in vielen Fällen sogar Stunden – produktiv umzusetzen.“
Palette Neat nutzt eine Benutzeroberfläche in natürlicher Sprache und agentenbasierte Workflows, um die Komplexität der zugrunde liegenden Hardware zu abstrahieren. Dadurch entfällt ein Großteil des Integrations- und Portierungsaufwands, der bislang häufig mehrere Monate Entwicklungszeit beansprucht.
Die wichtigsten Vorteile von Palette Neat:
- Neuer Entwicklungsansatz für Physical AI: Entwickler können Anwendungen mithilfe natürlicher Sprache mittels Prompts beschreiben und komplette Systeme erstellen. Dadurch können sich Engineering-Teams stärker auf die eigentliche Funktionalität und Differenzierung ihrer Lösungen konzentrieren – sowohl bei Neuentwicklungen als auch bei bestehenden Anwendungen.
- Von Monaten auf Tage oder Stunden: Die agentenbasierte Umgebung erstellt, optimiert und überträgt Anwendungen automatisiert auf die Zielhardware. Entwicklungszyklen werden dadurch erheblich verkürzt. Gleichzeitig lassen sich bestehende Anwendungen weiterverwenden, sodass etwa 90 Prozent bereits getätigter Softwareinvestitionen erhalten bleiben.
- Einfacher Wechsel zwischen Hardwareplattformen: In Kombination mit dem pin-kompatiblen Modalix SoM und der neuen PCIe-Erweiterungskarte vereinfacht Palette Neat die Migration von bestehenden Hardwareplattformen. Unternehmen können Kosten, Entwicklungsaufwand und technische Risiken beim Wechsel ihrer KI-Infrastruktur reduzieren.
Das produktionsreife Modalix SoM kann mehrere Large Language Models (LLMs) parallel zu Bildverarbeitungs- und Sensormodellen ausführen – bei einer Leistungsaufnahme von weniger als 10 Watt. Als pin-kompatibler Drop-in-Ersatz für den gängigen NVIDIA-SoM-Formfaktor konzipiert, kann das Modul ohne Anpassungen am Carrier Board eingesetzt werden.
Gemeinsam beseitigen Palette Neat und das Modalix SoM zentrale Hürden bei der Einführung neuer KI-Hardware. Unternehmen können moderne KI-Beschleuniger nutzen, ohne ihre Softwarearchitektur grundlegend neu entwickeln oder bestehende Anwendungen vollständig neu schreiben zu müssen.
Verfügbarkeit und weitere Informationen
- Palette Neat Open Source: Erhalten Sie hier Zugriff auf GitHub.
- Palette Neat Agentic Environment: Weitere Informationen und Einstiegsmöglichkeiten finden Sie im Developer Center.
- Modalix MLSoC SoM: Rufen Sie hier die vollständigen Hardware-Spezifikationen ab.
- Webinar am 30. Juni: Registrieren Sie sich hier für das Online-Event zur Skalierung von Physical AI.
- Executive Insights: Lesen Sie hier den Blogbeitrag “Dismantling the GPU Moat to Scale Physical AI” von SiMa.ai-CEO und Gründer Krishna Rangasayee.
SiMa.ai ist ein führender Anbieter im Bereich Physical AI und bietet eine speziell entwickelte, softwarezentrierte Plattform, die erstklassige Leistung, Energieeffizienz und Benutzerfreundlichkeit für Physical-AI-Anwendungen vereint. Das Unternehmen treibt die Skalierung von Physical AI in Bereichen wie Robotik, Automobilindustrie, Drohnen, industrielle Automatisierung, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, intelligente Bildverarbeitung und Gesundheitswesen voran.
Weitere Informationen unter www.sima.ai
The Hoffman Agency
E-Mail: SiMa.aiDE@hoffman.com
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SiMa.ai und STIGA S.p.A. schließen strategische Partnerschaft im Bereich Physical AI
STIGA hat sich als führendes Unternehmen in der Rasen- und Gartentechnologie etabliert und ist bekannt dafür, technische Exzellenz mit praktischer, anwenderfreundlicher Gestaltung zu verbinden. STIGA setzt in der Branche Standards für Präzision, Leistung und Zuverlässigkeit. Das Unternehmen treibt Innovation kontinuierlich voran und bietet von klassischen Rasenmähern bis hin zu modernsten autonomen Roboterlösungen eine große Auswahl an Geräten an.
Neue Technologien wie „Physical AI” verändern die Möglichkeiten autonomer Geräte grundlegend. Durch die direkte Integration von Intelligenz in Maschinen können diese ihre Umgebung wahrnehmen, eigenständig Entscheidungen treffen und in realen Umgebungen agieren. Für STIGAs Rasenmähroboter bedeutet dies intelligentere, anpassungsfähigere und effizientere Systeme.
SiMa.ai ist führend im Bereich Physical AI und bietet stromsparende MLSoC-Plattformen (Machine Learning System-on-Chip) sowie Software. Diese ermöglicht es intelligenten Edge-Geräten, anspruchsvolle KI-Aufgaben effizient zu bewältigen. Ein niedriger Energieverbrauch ist bei Verbrauchergeräten eine zentrale Anforderung.
„Diese Partnerschaft ist ein bedeutender Schritt nach vorn, um reale KI in Edge-Geräte zu bringen“, sagte Krishna Rangasayee, Gründer und CEO von SiMa.ai. „Gemeinsam mit STIGA beseitigen wir die traditionelle Komplexität von Edge-KI und statten STIGA mit Lösungen aus, die mühelos funktionieren, ohne dass dabei Kompromisse eingegangen werden müssen.“
STIGA ist führend im Bereich autonomer Gartenlösungen. Die Fortschritte im Bereich Physical AI sowie die ausgereiften Hardware- und Softwareplattformen von SiMa.ai bilden die Grundlage für die nächste Generation intelligenter Outdoor-Geräte. Diese Technologien zeigen, wie autonome Geräte mit größerer Präzision, Reaktionsfähigkeit und Effizienz arbeiten können und damit einen neuen Standard für intelligente Maschinen setzen.
„Bei STIGA steht Innovation im Mittelpunkt von allem, was wir tun”, sagte Sean Robinson, CEO von STIGA S.p.A., und fügt hinzu: „Die Partnerschaft mit SiMa.ai ermöglicht es uns, die Grenzen des technisch Machbaren bei autonomen Maschinen neu zu definieren. Durch die Integration von Physical AI in unsere Rasenmähroboter setzen wir einen neuen Maßstab für Intelligenz und Leistung. Wie der Roboter seine Umgebung wahrnimmt, Entscheidungen trifft und agiert, liegt fest in STIGAs Kompetenz und Erfahrung. Die Technologie von SiMa.ai sticht dabei in einem entscheidenden Punkt hervor: Sie liefert all das bei minimalem Energieverbrauch, sodass die Roboter mit der verfügbaren Akkuleistung deutlich mehr leisten können. Das Ergebnis ist eine leichtere, effizientere und kostengünstigere Lösung. Ein hervorragendes Beispiel dafür, was zwei Experten auf ihrem Gebiet durch ingenieurgetriebene Zusammenarbeit erreichen können. Der eigentliche Gewinner ist jedoch der Roboterbesitzer, da er sein Gerät deutlich länger und intensiver nutzen kann.“
Über SiMa.ai
SiMa.ai ist ein Pionier im Bereich „Physical AI” und entwickelt innovative Plattformen für intelligente Anwendungen, die direkt auf dem Gerät ausgeführt werden. Die Modalix-Plattform des Unternehmens bietet außergewöhnliche KI-Leistung bei marktführender Energieeffizienz und macht fortschrittliche KI-Funktionen in verschiedenen Branchen und Anwendungen zugänglich, darunter unter anderem Robotik, Smart Vision und branchenübergreifend autonome Systeme. SiMa.ai wurde von erfahrenen Technologieexperten gegründet und hat seinen Hauptsitz in San José, Kalifornien. Weitere Informationen finden Sie unter www.sima.ai.
Über STIGA S.p.A.
Die STIGA Group zählt zu den führenden europäischen Herstellern und Vertreibern von Gartenmaschinen und -geräten. Die Gruppe umfasst fünf Marken mit insgesamt über 90 Jahren Branchenerfahrung. Neben der Premiummarke STIGA gehören Alpina, Mountfield, Castelgarden und Atco zur Gruppe. Die STIGA Group verkauft jährlich mehr als eine Million Gartenmaschinen und ist in 87 Ländern weltweit tätig. Mit über 1.300 Beschäftigten betreibt das Unternehmen drei Produktionsstätten in Italien, der Slowakei und China sowie 15 Vertriebsbüros in ganz Europa. www.stiga.com.
The Hoffman Agency
E-Mail: SiMa.aiDE@hoffman.com
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