Autor: Firma SEQIS

SEQIS beim BA Camp 2019

SEQIS beim BA Camp 2019

Auch heuer luden Ingrid und Peter Gerstbach wieder zum Business Analyse Camp, das bereits zum 6. Mal stattfand – und doch war diesmal vieles anders. Erstmals fand das BA Camp im Design Thinking Space Wien statt, grandioser Ausblick über Wien inklusive. Zum ersten Mal war die Konferenz als reines BarCamp (=Unkonferenz, Ad-hoc-Nicht-Konferenz) organisiert: Außer einer einführenden Keynote lag das Programm ganz in Händen der Teilnehmer.

Das BA Camp bietet eine einzigartige Plattform: Wir können uns mit Gleichgesinnten aus allen Teilen der Welt zu neuesten Entwicklungen, Trends und Standards austauschen, voneinander lernen und uns international vernetzen. Wissensvermittlung geschieht nur durch das gemeinsame Miteinander – durch den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Erfolgen. Genau dafür bietet das BA Camp den perfekten Rahmen – praxisorientiert, professionell und unkompliziert.“, so Mag. Josef Falk, Business Analyst bei SEQIS.

Im Einführungsvortrag „Das Mysterium der Natur und was wir von ihr lernen können“ spannte Management-Berater Boris Tabachnik den Bogen von Aufbau und Funktion des Gehirns hin zu den Herausforderungen moderner Unternehmen. Nach diesen spannenden Ausführungen lag der Ball bei den Teilnehmern. Sie wurden aufgefordert, Themenvorschläge einzubringen, die dann in 60-Minuten-Einheiten behandelt wurden. Schnell füllte sich der Session Plan. In zwei Tracks wurden insgesamt 12 Themen behandelt, die ein weites Feld moderner Business Analyse abdeckten. Beispielhaft seien hier genannt:

  • Erfahrungen mit SAFe
  • Ist empathisches Management übergriffig?
  • Digital Design
  • Die Tücke des Beschreibens
  • Rollenbild des Business Analysten und die reale Welt
  • Artificial Intelligence und Business Analyse

Über den so gestalteten Session-Plan hinaus gab es noch zahlreiche andere spontane Gespräche und Diskussionen, die sich zumeist (aber durchaus nicht immer) um das Thema Business Analyse drehten.

So vergingen die Stunden viel zu schnell und die Teilnehmer gingen mit zahlreichen neuen Informationen und Kontakten nach Hause.

Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

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1 Jahr DSGVO und ihre Auswirkungen auf die IT

1 Jahr DSGVO und ihre Auswirkungen auf die IT

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement, hat sich im vergangenen Jahr intensiv mit den Vorgaben der DSGVO und ihren Anforderungen in der IT beschäftigt. Die SEQIS Experten erweitern ständig ihr Know-how hinsichtlich Datenschutz und Security und bieten ihre Unterstützung in diesen Bereichen an.

Seit knapp einem Jahr ist die Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO) nun in Österreich in Kraft und hat weite Kreise gezogen. Vordergründig sind die Strafen bei Verletzungen deutlich angezogen worden – abhängig vom Vergehen bis zu 20 Mio. € bzw. 4% des Konzernumsatzes, aber der Kern der Verordnung sieht einen Verantwortungsübergang und Selbstmanagement des Datenschutzes bei den Unternehmen vor. Mit der neuen Verordnung kam entsprechend mehr Druck ins System. Trotzdem haben sich die schlimmsten Befürchtungen nicht bewahrheitet und es gab keine Flut an Klagen und Beschwerden.

Der standard.at berichtet im März d.J. von fünf Strafen in Österreich seit Einführung der DSGVO – alle allerdings im Bereich der unerlaubten Videoüberwachung, die bereits seit dem Datenschutzgesetz 2000 illegal ist. (Quelle: https://derstandard.at/2000099395386/Fuenf-Strafen-in-Oesterreich-seit-Einfuehrung-der-DSGVO)

„Abgesehen von einigen Stilblüten wie dem Verbot von Namen auf den Klingeltableaus von Wohnbauten und dem anfänglich hohen Umsetzungsaufwand, hat die DSGVO aber viele Vorteile und ist unbestritten ein Muss für das digitale Zeitalter: Unternehmen mussten im Laufe der letzten Monate gezwungenermaßen mehr Feingefühl dafür entwickeln, was mit Daten innerhalb eines Unternehmens passiert – „sorgfältiger Umgang“ mit Kundendaten kann keine leere Worthülse mehr sein.“, so Alexander Weichselberger, SEQIS Managing Partner.

Es gab jedoch andere merkliche Konsequenzen der DSGVO: Laut trend.at zeigt eine aktuelle Umfrage des iab austria in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Mindtake unter Verlegern, Agenturen und Vermarktungsunternehmen die enormen Auswirkungen, die die Umsetzung der DSGVO in den letzten Monaten auf Online-Aktivitäten hatte. „48,7 Prozent der 170 befragten Unternehmen geben an, ihre digitalen Aktivitäten seit Einführung der EU-DSGVO eingeschränkt zu haben.“ Auch in Deutschland zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Diese Entwicklung resultiert vor allem aus fehlendem Personal, da die DSGVO-Aktivitäten meist von den Mitarbeitern durchgeführt werden, die ansonsten für die Online-Aktivitäten zuständig sind. (Quelle: https://www.trend.at/…)

Dies zeigt auch schon die Kernproblematik auf: konsequente Umsetzung, im besten Fall mit hohem Automatisierungsgrad, ist für kleinere Unternehmen oft eine Herausforderung, die kaum zu bewältigen ist. Während internationale Konzerne sich zumeist schon jahrelang mit großer Manpower auf den Stichtag vorbereitet hatten, fehlte und fehlt es bei kleineren und lokalen Unternehmen oft an Zeit und Know-How, die Anforderungen gesetzeskonform umzusetzen, falls das überhaupt möglich war. Hier ist auch die Problematik mit bestehenden Altsystemen, die zu aktualisieren wären („Legacy Codes“) wieder schlagend.

An dieser Stelle wird deutlich, dass die neuen Rollen und Verantwortlichkeiten, die mit der DSGVO ins Spiel gekommen sind, wesentlich sind. Es braucht Datenschutzbeauftragte oder Datenschutzkoordinatoren mit IT Kenntnissen und noch mehr Analysten, Entwickler und Tester für die Aktualisierung – und dies vor dem Hintergrund des weithin bekannten Fachkräftemangels.

Die neue Gesetzgebung ist daher nur ein erster (großer) Schritt in die richtige Richtung. Konkretisierung, sowie Umsetzbarkeitsvorschläge in Form von Praxisbeispielen sind vom Gesetzgeber mit Sicherheit in Zukunft notwendig, genauso wie transparente Informationen und leicht zugängliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Sie möchten mehr zum Thema DSGVO erfahren?

Auf der SEQIS Webseite finden Sie weitere Informationen:

www.SEQIS.com/de/blog/die-eu-datenschutz-grundverordnung

www.SEQIS.com/de/rueckblick-events-index

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Hier finden Sie darüber hinaus wertvolle Tipps zur EU DSGVO: www.SEQIS.com/youtube

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SEQIS @ Karrieretag HTL Ottakring

SEQIS @ Karrieretag HTL Ottakring

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement, zeigt Flagge am Wirtschaftsstandort Österreich. Austausch und Kontakt mit Schülerinnen und Schülern sowie Ausbildungsinstitutionen sind ein wichtiger Teil der Human Resources Arbeit österreichischer Unternehmen.

Am 10. April 2019 fand der Karrieretag der HTL Ottakring statt. Die Schülerinnen und Schüler von heute sind die Fachkräfte von morgen – qualifizierte Mitarbeiter sind das Herzstück eines jeden Unternehmens. Um zur richtigen Zeit die richtigen Mitarbeiter zu beschäftigen, ist es wichtig, schon früh die entsprechenden Kontakte zu knüpfen. Aus diesem Grund ist SEQIS die Teilnahme an regionalen Karriereveranstaltungen sehr wichtig.

„Wir haben viele gute Gespräche mit interessierten und interessanten Schülerinnen und Schülern geführt – die Zukunft der IT lebt!“, so Susanne Greber, SEQIS HR Managerin.

Umgekehrt ist auch für Schulen wie die HTL Kontakt zur Wirtschaft wichtig, damit sich Ausbildungs- und Lehrpläne von Institutionen mit einer abschließenden Ausbildung praxisnah weiterentwickeln können und am Ende sowohl Schülerinnen und Schüler, als auch Unternehmen davon profitieren.

Mit 54 Firmen und Partnern vor Ort konnten sich Studierende beim Karrieretag umfassend über potentielle Arbeitgeber informieren, aktuelle Stellenausschreibungen auf den Jobwalls "studieren" und sich in Gesprächen mit HR-Verantwortlichen ein Bild über die eigenen Karrierechancen machen. Mit mehr als 200 Besuchern und vielen spannenden Gesprächen am SEQIS Stand kann der Tag als voller Erfolg verbucht werden.

Sie möchten mehr zum Thema Karriere@SEQIS erfahren?

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Toolchain. Problem oder Teil der Lösung?

Toolchain. Problem oder Teil der Lösung?

Die SEQIS Experten aus den Bereichen Businessanalyse, Software Test und IT Projektmanagement haben sich wieder Zeit genommen und ihr Wissen in viele verschiedene spannende und wissenswerte Artikel gepackt. Auf 48 Seiten wurden praxisnahe Erfahrungsberichte, fundierte Fachartikel und lesenswerte Tipps und Tricks zum Thema Toolchain zusammengestellt.

Toolchain: Problem oder Teil der Lösung? Per Definition ist die Toolchain „in der Software Entwicklung eine systematische Sammlung von Werkzeug-Programmen, welche zur Erzeugung eines Produktes Verwendung findet.“ Ob die Nutzung der Toolchain immer hilfreich ist und von welchen Tools in der IT am häufigsten gesprochen wird, wird in der neuen Ausgabe der QualityNews aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert.

„Wir freuen uns, mit der neuen Ausgabe der SEQIS QualityNews wieder eine vielseitige Fachlektüre anbieten zu können. Wir bei SEQIS haben in den letzten Jahren dutzende Toolchains realisiert und wissen, WAS eine Toolchain leisten muss. Daher empfiehlt sich eine strukturierte Aufnahme und Analyse der Anforderungen. Die unterschiedlichen Blickwinkel werden in dieser Ausgabe beleuchtet.“, so SEQIS Managing Partner Mag.(FH) Alexander Weichselberger.

In der aktuellen SEQIS QualityNews-Ausgabe erhalten die Leser umfassendes Hintergrundwissen über die Themenbereiche Toolchain in der IT-Analyse, die Toolchain für den Tester, Informationen zur erfolgreichen Erstellung von Toolchains, Toolchain in DevOps, agile Product Management mit Aha!, Appium, UML uvm.

Aus der Praxis für die Praxis. Von Experten für Experten.

Zweimal pro Jahr erscheinen die SEQIS QualityNews. Das Magazin richtet sich an Interessenten aus den Bereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement im IT Umfeld. Die SEQIS Experten berichten über ihre Erfahrungen und teilen ihr Wissen zu aktuellen Themen aus der IT Branche.

Genau diese Mischung aus fundamentalen fachlichen Infos, authentischen Erfahrungsberichten aus der Praxis und spritziger Unterhaltung bietet den Lesern ein facettenreiches Lesevergnügen und macht das Magazin einzigartig. Die SEQIS QualityNews stehen unter www.SEQIS.com/de/aktuelles-index zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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10 Tipps & Tricks für eine agile Transformation

10 Tipps & Tricks für eine agile Transformation

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe von SEQIS, dem führenden österreichischen Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement, „10 things I wished they’d told me!“ geht 2019 in die erste Runde. Alexander Vukovic verrät seine persönlichen top 10 Tipps und Tricks, wie eine agile Transformation gelingen kann.

Mödling, 25.03.2019 – Auf Basis der Erfahrungen mit unzähligen agilen Transformationsprojekten in den letzten rd. 20 Jahren präsentierte Alexander Vukovic die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren, die sich in der Praxis bewährt haben.

„Eine agile Transformation ist mehr als eine agile Transition. Es geht nicht darum, etwas organisatorisch umzustellen, sondern eine intrinsisch motivierte Änderung der Einstellung und des Verhaltens der Mitarbeiter und des Umfelds herbeizuführen.“, so Alexander Vukovic, SEQIS Founder und agile Experte.

Im Rahmen des Expertentreffs wurden beispielsweise Fragen nach dem Legacy Code und dem Umgang mit Knowhow Kopfmonopolen beantwortet, der richtige Umgang mit Fehlern beleuchtet und viel über das richtige Mindset der Mitarbeiter sowie den hohen Stellenwert von intrinsischer Motivation diskutiert. Die 10 Tipps zusammengefasst:

Tipp 1: Transformation durch intrinsische Motivation

Analysieren Sie Ihre Situation und versuchen Sie durch intrinsische Motivation eine Agile Transformation anstatt einer Agile Transition durchzuführen. Damit ändern Sie das Mindset der Mitarbeiter nachhaltig.

Tipp 2: Transformationsstrategie für Legacy Code

Berücksichtigen Sie die Herausforderung richtig mit bestehenden Legacy Code in Ihrer Transformationsstrategie umzugehen. Schaffen Sie kurz- und langfristige Lösungen, wie mit dieser Erbschaft umgegangen werden soll.

Tipp 3: Know-how Monopole abbauen

Lösen Sie Know-how Monopole durch Trainingsmaßnahmen, dem Buddy-Konzept und einer Community of Practice auf.

Tipp 4: Fehler nutzen statt verurteilen

Schaffen Sie Rahmenbedingungen, die das Erkennen, Eingestehen und Lernen aus Fehlern fördern, z.B. durch Team Retrospektiven und „Feedback Burger“.

Tipp 5: Stakeholderinteressen und Anforderungen priorisieren

Die Priorisierung der Interessen der Stakeholder und deren Anforderungen darf nicht am Entwickler abgeladen werden. Schaffen Sie eine geeignete Rolle, wie z.B. Product Manager, Product Owner oder Business Visionary/Advisor, die diese Abstimmungen übernimmt.

Tipp 6: Die richtigen Rahmenbedingungen vorgeben

Setzen Sie Rahmenbedingungen, die dem Team die Richtung vorgeben und es dem Team erlauben, Verantwortung für ihre Arbeit zu übernehmen.

Tipp 7: Agilen Prozess gemeinsam mit dem Team passend zum Kontext definieren

Definieren Sie den agilen Prozess gemeinsam mit Ihrem Team und einem agilen Coach passend zu Ihrem Kontext; Scrumban mit MoSCow ist eine Möglichkeit.

Tipp 8: Nutzen Sie ein physisches Board 

Integrieren Sie ein physisches Board in Ihren Prozess, denn Wissensarbeit ist persönlich und sollte visualisiert kommuniziert werden.

Tipp 9: Kommunizieren Sie kontinuierlich und deutlich. Schaffen Sie Ehrlichkeit und Transparenz im Projekt!

Entlasten Sie das Team durch systematische Automation der repetitiven und fehleranfälligen Tätigkeiten: Unit Test, Build, Deployment und Monitoring.

Automatisierung der Entwicklung beinhaltet folgende Schritte:

  • Continuous Testing
  • Continuous Integration
  • Continuous Deployment
  • Continuous Delivery & Monitoring

Tipp 10: Definition of Done für die Transformation

Erkennen Sie, wann die Transformation abgeschlossen ist und reduzieren Sie die Einflussnahme von außen. Scheuen Sie sich nicht davor, einen zweiten oder dritten Versuch für eine Transition zu starten, wenn der erste Anlauf scheitert.

Folgende Aspekte können für eine Definition of Done beispielhaft angenommen werden:

  • Weniger Rückfragen
  • Man wird selbst nicht mehr gebraucht
  • Teams entwickeln sich von selbst weiter
  • Der Prozess wird gelebt
  • Die Transformation ist nachhaltig

Weitere Informationen zu den Vorträgen & kostenlose Anmeldung:

https://www.SEQIS.com/…

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www.SEQIS.com/Youtube

Hier finden Sie das Video zur Veranstaltung: 

https://youtu.be/dKpaT2LrdZg

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SEQIS Expertentreffs 2019

SEQIS Expertentreffs 2019

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe von SEQIS, dem führenden österreichischen Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement,  „10 things I wished they’d told me!“ ist auch 2019 wieder am Start. In vier praxisnahen Fachvorträgen geben die Experten ihr Fachwissen weiter.

Heuer geht die Veranstaltungsreihe mit dem Zungenbrechertitel bereits in die 10. Runde. Geplant sind vier Expertentreffs zu aktuellen Themen aus den Bereichen Agilität, Business Analyse, Resilienz und Software Test, in denen die SEQIS Experten jeweils 10 Tipps und Tricks vorstellen. „10 things“, die Projekte erfolgreicher und einfacher machen.

Alle Themen und Termine im Überblick:

  • 14.03.2019: „Agile Transformation: 10 Erfolgsfaktoren aus der Praxis“
  • 06.06.2019: „Business Analyse: Kick-Down gleich vom Start weg“
  • 19.09.2019: „Wie anpassungsfähig ist Ihre IT? Ein Einstieg in die Resilienz“
  • 14.11.2019: „Testen in Software Lifecycle Virtualization – die Zukunft des Testings?“

„Die Überlegung, zyklisch Präsentationen mit unseren Schwerpunkten, also Software Test, IT Analyse und Projektmanagement zu machen, ist schnell begründet: Zum Einem schärfen wir den Blick einzelner Consultants auf einen spezifischen Themenbereich. Wichtig bei der Themenwahl sind natürlich Interesse des oder der Vortragenden, Expertise und Praxis Knowhow, um die entsprechende Qualität der Vorträge zu sichern. Zum Anderen wollen wir unsere Kunden mit unseren Themen informieren – und auch der Community quasi frei Haus Expertise anbieten.“, so Alexander Weichselberger.

Die Vorschau zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie auf dem SEQIS Videoblog unter https://youtu.be/sPRcFcG2olo

Agile Transformation: 10 Erfolgsfaktoren aus der Praxis am 14. März 2019

Eine Agile Transformation ist mehr als eine Agile Transition. Es geht nicht darum etwas organisatorisch umzustellen, sondern eine intrinsisch motivierte Änderung der Einstellung und des Verhaltens der Mitarbeiter und des Umfelds herbeizuführen.

Auf Basis der Erfahrungen mit mehreren Transformationsprojekten in den letzten Jahren präsentiert SEQIS Gründer Mag. (FH) Alexander Vukovic die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren, die sich in der Praxis bewährt haben.

Business Analyse: Kick-Down gleich vom Start weg am 6. Juni 2019

Die Rolle des Business-Analysten (BA) besteht darin, eine Brücke zwischen Entwicklung, Test und Fachbereich zu bauen. Weitere Aufgaben sind: Situationen zu analysieren, Anforderungen an Prozesse und Systeme formulieren und Lösungen erarbeiten. Diese Aufgaben müssen in Praxis oft und gerne von BAs umgesetzt werden, die noch nicht langjährig im Unternehmen verankert sind – oder sogar temporär als Externe/r das Team verstärken sollen. Hier fehlt es oftmals an Integration und Netzwerk im Unternehmen („Brücken bauen“) und firmenspezifischem Wissen („analysieren“ und „erarbeiten“).

SEQIS hat langjährige Erfahrung als Externe in Projekten und hat auch neue BAs für Firmen gecoacht. Diese Praxis ist die Basis dieser 10 things: Ing. Karin Wagner, BA erklärt, wie man mit den Neuen am besten umgehen sollte – oder wie man als „Neue/r“ im Team einen besseren Start hinlegen kann.

Wie anpassungsfähig ist Ihre IT? Ein Einstieg in die Resilienz am 19. September 2019

„Diversität und Resilienz“ lautete das Motto des Europäischen Forum Alpbach im Sommer 2018. Was hat das mit der IT zu tun? „Resilienz“ kommt aus der Psychologie und subsummiert die Fähigkeit, sich in Krisen nicht unterkriegen zu lassen. Beim Mapping dieses Begriffs auf unsere IT Systeme geht es bei Resilienz darum: Welche Art von Belastungen in welcher Menge kann ein System absorbieren, ohne sich grundsätzlich zu ändern.

Bei der Resilienz-Analyse geht es im Kern nicht nur um darum in etwa Last in Form von Benutzeranfragen oder Vergleichbares auf das System zu legen oder Backup- und Disaster Recovery-Lösungen zu prüfen. Es sind Szenarien zu entwickeln die umfassend die häufigsten ITUnterbrechungen adressieren. Weitere Beispiele sind Stromausfälle, Viren / Ransomware, Updates und Upgrades. Oder neue Lösungen, die zwar richtig implementiert sind und dennoch unser System exponieren.

Bei diesen 10 things widmet sich SEQIS Managing Partner Mag. (FH) Alexander Weichselberger diesem Thema und stellt Ansätze zur Analyse, Prüfung und kontinuierlichen Erhaltung vor.

Testen in Software Lifecycle Virtualization – die Zukunft des Testings? Am 14. November 2019

Vernetzte Systeme und Automation von Aufgaben haben stetig an Geschwindigkeit zugenommen, Internet of Things und Industrie 4.0 sind längst keine Modebegriffe mehr. Viele Lösungsansätze dazu kommen aus der virtuellen Welt: virtuelle Services, virtuelle Server und cloudbasierte Dienste haben sich als defacto Standard im SW-Entwicklungsprozess etabliert.

Alle Teilbereiche des Software Life Cycles – Planung, Architektur, Coden, Testen, Tracken und laufende Wartung – können virtualisiert werden. Durch die Verlagerung der physischen Assets und Prozesse in den virtuellen Raum werden steigende Komplexität und die damit einhergehende Vernetzung von Systemen adressiert. Insbesondere auch neue Technologien sind auf die Virtualisierung im Software Life Cycle und speziell im Test angewiesen.

Wie diese Systeme programmiert und mit welchen Schnittstellen und Systemen diese Technologien kommunizieren und vor allem: wie sie gestestet werden beleuchtet Martin Brandhuber, MSc. in seinen 10 things.

Weitere Informationen zu den Vorträgen & kostenlose Anmeldung:

www.SEQIS.com/de/events-index

 

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IT Trends 2019 auf YouTube

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SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement veröffentlicht im unternehmenseigenen Videoblog „im Gespräch“ ein Interview mit SEQIS Managing Partner Mag. (FH) Alexander Weichselberger zu den Trends, die uns 2019 in der IT erwarten.

Seit Anfang 2018 gibt es das Format „im Gespräch“ auf YouTube. Produziert werden kurze und knackige Interviews in entspannter Atmosphäre mit Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen der IT Branche. Diesmal geht es ganz konkret darum, was die Branche im kommenden Jahr bewegen wird. In dieser Ausgabe des VBlogs werden die Erkenntnisse der großen Analystenhäuser wie IDG, Gartner, Crisp, etc. mit Praxiserfahrungen aus unterschiedlichsten Projekten gematched.

„Die Themenvielfalt in diesem Jahr wird wieder sehr spannend werden. Unsere Kunden haben seit Jahren unter Begriffen wie z.B. „Agenda 2020“, „Digitalisierung“ und „Automation“ eine Reihe von IT Vorhaben definiert, deren Realisierung anstehen.“, so Alexander Weichselberger.

Die wichtigsten Schlagworte in diesem Jahr werden wohl Daten, künstliche Intelligenz und Algorithmen sein. Damit setzen sich die Trends der letzten Jahre weiter fort.

Die Datenverfügbarkeit bildet die Basis: Die Nutzung unterschiedlicher und neuer Datenquellen, die erhöhte Connectivity und die vielfältigen Möglichkeiten der Datennutzung sorgen für immer mehr Möglichkeiten. „Allgemein betrachte ich Connectivity on the long run für die größte Differenzierung zwischen Mensch und Maschine. Wir Menschen haben da was nicht, was Maschinen locker können: Sich leicht und einfach vernetzen. Neue Erkenntnisse, also ein Update hinsichtlich z.B. einer Behandlungsmethode, können zwischen den Maschinen global in wenigen Momenten erledigt werden. Menschen werden dafür üblicherweise Jahre brauchen um z.B. alle Ärzte zu informieren und deren Verhalten zu ändern… .“ Alexander Weichselberger zur Verknüpfung zwischen den Akteuren. In diesem Bereich sind die technischen Möglichkeiten schier unendlich, weswegen auch der Datenschutz und verantwortungsvolle Umgang mit Daten weiterhin im Vordergrund stehen wird.

Aufgebaut auf den Daten ist die künstliche Intelligenz: selbstlernende und automatisierte Systeme, basierend auf komplexen Algorithmen, halten mehr und mehr Einzug in den Alltag und werden in „normale“ Applikationen integriert und so für alle Menschen nutzbar.

Beim Thema autonomes Fahren wird es vorrangig um moralische und ethische Themen gehen, die im Vordergrund stehen, da hier die technische Entwicklung schon sehr weit fortgeschritten ist und die Breitennutzung vorrangig daran hängt.

Außerdem spielen die drei wirtschaftliche Schlagworte Umsetzbarkeit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit auch 2019 wieder eine große Rolle. Aus diesen Beweggründen heraus werden immer mehr No- und Low Code-Programmierungen im Arbeitsalltag auftauchen, wir werden uns vermehrt mit der Resilienz von Systemen und Software beschäftigen müssen und die größte Herausforderung liegt letztendlich in der Personalverfügbarkeit.

„Alle diese Trends sind eng miteinander verknüpft und bauen auf den Daten auf, die in den letzten Jahren im großen Stil gesammelt wurden. Wir erwarten daher mit großer Spannung, wie die Informationen von der Technologie genutzt werden, die zur Verfügung stehen.“, so Christina Eder, SEQIS Marketing,

Sehen Sie das ganze Video und abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal! https://youtu.be/DWWlSHDKwKY

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SEQIS: Erfolgreiche Zusammenarbeit mit OMV

SEQIS: Erfolgreiche Zusammenarbeit mit OMV

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Softwaretest, IT-Analyse und Projektmanagement, freut sich über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit OMV im Projekt Migration des Identity Management Systems. Die SEQIS-Experten hatten die Projektleitung inne und unterstützten OMV in der Qualitätssicherung und beim Testing.

"SEQIS hat dank strukturierter und detaillierter Projekt- & CutOff-Planung die reibungslose Migration unseres IDMs ermöglicht. Durch die agile und transparente Projektleitung und die Qualitätssicherung der neuen Version, der Integration in unsere Sytemlandschaft und die Absicherung der Migration konnte die Umstellung der Systeme ohne Probleme und Einbußen im Tagesgeschäft umgesetzt werden.", so Thomas Laggner, Head of Workplace Management bei der OMV.

Mit einem Konzernumsatz von EUR 20 Mrd und einem Mitarbeiterstand von rund 20.700 im Jahr 2017 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs. Die OMV betreibt heute mehr als 2.000 Tankstellen in zehn Ländern und verfügt über Gasspeicher in Österreich sowie Deutschland. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung Österreichs und ihrer Kernmärkte mit rund 200 Milllionen Kundinnen und Kunden in Mitteleuropa, Südosteuropa sowie der Türkei.

Qualitätssicherung und Projektleitung der Migration des Identity Management Systems („IDM“)
End of Support für die aktuell verwendete IDM Version und der Wunsch aktuelle Features nutzbar zu machen, machten das Upgrade notwendig. SEQIS übernahm die Aufgaben der Qualitätssicherung und des Projektmanagements und konnte so gemeinsam mit OMV und dem externen technischen IDM Dienstleister die Migration erfolgreich abschließen.

Durch das Erstellen und Anpassen von Use Cases und Test Cases war eine reibungslose und strukturierte Überprüfung der IDM Funktionen in der neuen Release möglich – dadurch wurde der Arbeitsalltag der Mitarbeiter und das Tagesgeschäft durch den Umstieg nicht beeinträchtigt.

IDM Migration: Besondere Herausforderungen
Die Migration von komplexen und stark vernetzten IT-Systemen, wie das IDM, ist immer eine heikle Sache. Es muss sichergestellt sein, dass die notwendigen Funktionalitäten auch nach dem Upgrade vorhanden sind, dass die Integration weiterhin gegeben ist und dass Vollständigkeit und Integrität der migrierten Daten gewährleistet sind. Zudem gibt es in einem Migrationsprojekt immer Zeitdruck: In der Regel steht für die Migration selbst nur eine eingeschränkte Zeitspanne, wie beispielsweise hier nur ein einzelnes Wochenende, zur Verfügung.

Die oben genannten sind ein paar Gründe, die dafür sprechen, sich mit Respekt dieser Aufgabe zu nähern und gegebenenfalls professionelle
externe Unterstützung heranzuziehen. Ein Muss für solche Projekte ist einerseits eine verantwortungsbewusste, vorausschauende und transparente Projektplanung und auch eine lückenlose und aktuelle Dokumentation der verwendeten Funktionen vor der Migration. Beides bedingt im Regelfall
(wie auch hier) eine intensive Analysephase: Im Rahmen der Vorbereitung wurden seitens SEQIS folgende Aspekte analysiert und getestet:

  • Wie ist der allgemeine Qualitätszustand des neuen IDM Ziel-Releases? Oft will man beim Upgrade ja auch gleich die „aktuellste“ Version verwenden…
  • Wie ist der funktionale Umfang des neuen Realeases, gibt es auch immer noch alle bisher verwendeten Funktionen, oder wurden diese durch neue Funktionen ersetzt/abgelöst?
  • Wie kann die Migration selbst abgesichert werden? Macht es Sinn, neben den Anleitungen des Herstellers das Testportfolio zu erweitern?
  • Wie sieht es mit einer allgemeinen Bereinigung von Code, Daten, Workflows,… vor der eigentlichen Migration aus? Gibt es ungenutzte Teile am Startpunkt?
  • Wie sind die Schnittstellen und die Integration zu anderen verbundenen Systemen? Wurden diese mit den der neuen Release entsprechenden Funktionen angebunden?

Um eine transparente Projektplanung und durchgängige Dokumentation von Use Cases, Requirements und Tests zu etablieren hat SEQIS in diesem Fall kurzfristig eine cloudbasierte Toolchain mit Atlassian‘s JIRA und Confluence aufgebaut. Damit war der Projektfortschritt zu jeder Zeit sichtbar und die Planung konnte in Abstimmung mit allen Stakeholdern immer weiter detailliert werden. Nicht zuletzt ist auch der methodische Software Test enorm wichtig, denn am Ende des Tages kommt es darauf an, wie gut die neue Version nach der Migration funktioniert. Es wurden folgende Tests durchgeführt:

  • Funktionale Tests der neuen Version
  • Integrations- und Schnittstellentests
  • Test der Migration

Damit im Tagesgeschehen auch alle Benutzer des IDM Webshops mit dem Upgrade arbeiten konnten, war es unverzichtbar, neben der Dokumentation zu den Anforderungen und Tests, auch die Benutzerdokumentation zu aktualisieren. Zusätzlich wurden, zur Vereinfachung für die Benutzer, für die am häufigsten benutzten Arbeitsabläufe Anleitungen als Videos bereitgestellt.

IDM Migration: Umstiegspläne optimieren und testen
Die Migration von IDM Systemen bringt natürlich viele spezielle Risiken und Gefahrenpotenziale, die vor der Umstellung mitigiert werden müssen. Viele dieser Probleme kann man durch entsprechendes Projektmanagement, aber auch durch einen methodischen Softwaretest adressieren. Genau in diesen Segmenten ist SEQIS spezialisiert und konnte damit mit dem richtigen Know-How sehr schnell in das Projekt einsteigen und mit einer
detaillierten Planung den Erfolg des Projekts allgemein und des Umstiegs absichern.

SEQIS arbeitet seit langem mit agilen Methoden, die die Umsetzung des Arbeitsauftrags effektiver und effizienter gestalten und eine schnelle Reaktion auf Änderungen zulassen. Diese dienen einerseits dazu, den Status der einzelnen Planungs- und Umsetzungsschritte transparent zu halten und helfen andererseits auch dem Verständnis zwischen internen und externen Projektmitarbeitern und der Kommunikation mit Auftraggebern.

Wie in vielen anderen Lebensbereichen sind auch in der IT Projektleitung Kommunikation und Vertrauen zwischen den Akteuren zumindest die halbe Miete und der Grundsatz für einen reibungslosen Projektablauf.

Darum: Von Anfang an mit SEQIS!
Analysis. Test. Management. Better IT Results.
…weil Softwarequalität wichtig ist!

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wir in diesem Text die geschlechtsspezifische  Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Neusiedler Straße 36
A2340 Mödling
Telefon: +43 (2236) 320320-0
Telefax: +43 (2236) 320320350
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SEQIS Expertentreff: 10 Tipps & Tricks zum agilen Projektmanagement

SEQIS Expertentreff: 10 Tipps & Tricks zum agilen Projektmanagement

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe von SEQIS, dem führenden österreichischen Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement,  „10 things I wished they’d told me!“ ging für dieses Jahr in die letzte Runde. Hansjörg Münster verriet 10 persönlichen Tipps und Tricks um agile Projekte erfolgreich zu leiten.
Agile Softwareentwicklung ist heute nichts exotisches mehr, sondern vielfach erprobter Standard. Das klassische Projektmanagement ist mit sich selbst-organisierenden, eigenverantwortlichen und selbstplanenden Teams konfrontiert. Agilität und Lean Management sind heute so erfolgreich, dass sich auch das Projektmanagement entsprechend nachziehen muss.

„Kurze Planungszyklen (Sprints), Transparenz in den aktuellen Tasks sowie Visualisierung des Fortschrittes sind für etablierte Projektmethoden neu. Kurzfristige Änderungen und Anpassungen der Ziele und Projektinhalte stehen scheinbar im Widerspruch zur klassischen Planung.“

Wo genau warten also die Herausforderungen von agilem Projektmanagement, kurz AgilePM©? Hansjörg Münster hat dafür 10 praxisnahe Expertentipps parat:

Tipp 1: Wählen Sie den Zeitpunkt der Einführung von AgilePM mit Bedacht!

Tipp 2: Kümmern Sie sich um die notwendigen Voraussetzungen für ein erstes agiles Projekt!

Kernfrage: Sind wir als Unternehmen bereit für agiles Projektmanagement? Das Agile Business Konsortium stellt einen Fragebogen zur Ermittlung des Reifegrades zur Verfügung: Project Approach Questionnaire.

Tipp 3: Bevorzugen Sie bei der Projektmitgliederauswahl Personen mit sozialer Kompetenz und mit Commitment & unterstützen Sie Teambuilding aktiv!

  • Einbeziehung des Managements und dessen Commitments
  • Die Teammitglieder müssen nicht nur die notwendige fachlich / technische sondern auch die soziale Kompetenz haben
  • Die Mitglieder des Projektes müssen rasch zu einem Team zusammenwachsen: Teambuilding bewusst unterstützen
  • externen erfahrenen Coach / Projektleiter einsetzen

Tipp 4: Stellen Sie sicher, dass die 8 Grundprinzipien allen Projektmitgliedern bekannt sind und achten Sie darauf, dass diese gelebt werden!

  • Konzentrieren Sie sich auf das Geschäftsbedürfnis
  • Liefern Sie pünktlich
  • Arbeiten Sie zusammen
  • Dulden Sie keine Abstriche in Sachen Qualität
  • Bauen Sie schrittweise auf soliden Grundlagen auf
  • Entwickeln Sie iterativ
  • Kommunizieren Sie kontinuierlich und deutlich
  • Demonstrieren Sie Steuerung

Tipp 5: Folgen Sie stets den Grundsätzen des AgilePM!

Zeit, Kosten & Qualität sind fix, Umfang ist variabel

Tipp 6: Liefern Sie pünktlich nach MoSCoW!

  • Must: Anforderungen, die essentiell und nicht verhandelbar sind. Ein „Nicht-Erreichen“ würde das Scheitern des Projektes/Inkrementes/Timebox bedeuten (Minumum Usable SubseT)
  • Should: Anforderungen, die eine hohe Relevanz haben, die wichtig aber nicht erfolgskritisch sind
  • Could: Anforderungen, die als „Wünsche“ klassifiziert werden, die „Nice to have‘s“. Auswirkungen bei Nicht-Erbringung sind deutlich niedriger
  • Won‘ts: Was dann noch übrig bleibt, wird nicht umgesetzt

Tipp 7: Achten Sie stets auf die Qualität der Lieferungen und der verwendeten Prozesse!

Dulden Sie keine Abstriche bei der Qualität!

Tipp 8: Stellen Sie sicher, dass Erkenntnisse zur Verbesserung des Prozesses gewonnen UND in späteren Projekten berücksichtigt werden!

  • AgilePM ist ein Prozess-Rahmen, der den eigenen Bedürfnissen angepasst werden soll
  • Im AgilePM-Prozess sind regelmäßige Quality-Reviews vorgesehen
  • Diese „Retrospektiven“ dienen der kontinuierlichen Verbesserung des gelebten Prozesses
  • So beinhaltet z.B.: der „Project Review Report“ am Ende Projektes ein Protokoll des Erreichten, Erkenntnisse für spätere Inkremente / Projekte und das Ergebnis der Retrospektive.

Tipp 9: Kommunizieren Sie kontinuierlich und deutlich. Schaffen Sie Ehrlichkeit und Transparenz im Projekt!

  • Unzureichende Kommunikation wird oft als Ursache für fehlgeschlagene Projekte genannt
  • AgilePM stellt eine Reihe von Praktiken zur Kommunikationsverbesserung zur Verfügung: Neben den bekannten Daily Standups sind dies z.B.: „facilitated Workshops“
  • Wichtig ist Transparenz und Ehrlichkeit in der Kommunikation um alle Beteiligten am Laufenden zu halten
  • Halten Sie Dokumentation aktuell und schlank, um sicher zu stellen, dass diese auch gelesen wird
  • Aufgabe des Projektleiters ist es insbesondere, die Stakeholder einzubeziehen und diese über den Projektverlauf zu informieren.

Tipp 10: Planen Sie Umfang inkrementell unter Berücksichtigung von Zeit, Kosten und Qualität!

Details zu den einzlnen Tipps finden Sie in unserem Event Downloadbereich auf www.SEQIS.com.

Weitere Informationen zu den Vorträgen & kostenlose Anmeldung: 
www.SEQIS.com/de/events-index

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Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

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10 Tipps & Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten

10 Tipps & Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement, setzt die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „10 things I wished they’d told me!“ nach der Sommerpause wieder fort. Markus Schwabeneder verrät seine 10 persönlichen Tipps und Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten.

Die Entwicklung von Apps für Smartphones und Tablets ist mittlerweile zu einem unverzichtbaren Teil der Softwareentwicklung geworden. Kaum ein modernes System kommt ohne der Möglichkeit aus, auch über mobile Geräte benutzt zu werden.

„Weil die automatisierte Qualitätssicherung dieser Apps immer noch in den Kinderschuhen steckt, wird sehr viel Potenzial verschenkt. Testautomation für mobile Geräte ermöglicht nämlich nicht nur fast feedback, also schnelle Regressionstests mit wenig manuellem Aufwand, sondern auch Tests auf vielen Geräten, Betriebssystemen und Konfigurationen.“, so Markus Schwabeneder, Senior Consultant für IT Analyse, Software Test und Projektmanagement.

Wo genau warten also die Herausforderungen der Testautomation in der mobilen Welt? Markus Schwabeneder hat dafür 10 praxisnahe Expertentipps parat:

Tipp 1: Bauen Sie eine Pyramide!

Unerlässlich ist eine gute Unit-Testabdeckung. Außerdem hilft weniger Oberflächenautomation und die Berücksichtigung der Software Testing Pyramide.

Tipp 2: Fahren Sie auf den Hauptstraßen!

Tests, die die gesamte Applikation inklusive der UI prüfen, können Probleme oder Fehler aufdecken, die von Tests kleinerer Einheiten nicht entdeckt werden. Darum sind End-to-End-Tests notwendig. End-to-End-Tests sind aber deutlich schwieriger zu warten, aufwendiger zu implementieren und meistens auch deutlich langsamer in der Durchführung. Darum sollte man sie auf ein vernünftiges Maß reduzieren.

Andererseits werden Funktionen, die besonders häufig von den Usern benutzt werden oder die ganz besonders wichtig sind, „Hauptstraßen“ und sind gute Kandidaten für End-to-End automationen.

Tipp 3: Riskieren Sie richtig!

Zur Einschätzung des richtigen Testaufwands hilft die Bestimmung wie kritisch sich ein spezifischer Fehler auswirken würde und wie wahrscheinlich so ein Fehler sein könnte. Anforderungen, für die sich hier ein großes Risiko ergibt, müssen besonders intensiv getestet werden. Umgekehrt sind exzessive Tests von Anforderungen, die kein großes Risiko bergen, nicht sinnvoll.

Berücksichtigen Sie im Zusammenhang vor allem die beiden Parameter Eintrittswahrscheinlichkeit und Eintrittsschaden.

Tipp 4: Kennen Sie Ihre Kunden!

Um die Hauptstraßen zu bestimmen und die Auswirkungen von eventuellen Problemen in der App abschätzen zu können, müssen Sie wissen, wie die App von Ihren Anwendern benutzt wird. Ebenfalls ist es wichtig zu wissen, auf welchen Geräten und unter welchen Betriebssystemen die App eingesetzt wird.

Das Anwenderverhalten und besonders die Geräte-Betriebssystem-Kombination können sich mit der Zeit ändern. Darum ist es sinnvoll, zu analysieren, auf welchen Geräten welche Funktionen benutzt werden: Testen Sie die richtigen Geräte in der richtigen Umgebung!

Tipp 5: Kombinieren Sie clever!

In dem Dschungel der mobilen Endgeräte ist es unmöglich, alle denkbaren Kombinationen zu testen. Es gibt aber diverse Möglichkeiten, eine große Testabdeckung mit relativ wenigen, aber gut gewählten Tests zu erreichen.

Eine gute und noch relativ einfache Möglichkeit zur Testfallreduktion nennt sich „Pairwise Testing“, etwas detaillierter wird es mit „Orthogonal Array Testing“. Aufwand- sowie Kosteneffizienz werden damit optimiert.

Tipp 6: Nutzen Sie die Cloud!

Das Testen auf eigenen physischen Geräten bedeutet, dass man sich mit dem Geräteankauf und auch mit der Gerätewartung auseinander setzen muss. Ein Weg, diesen Problemen aus dem Weg zu gehen, ist, sich die Geräte quasi zu „mieten“. Manche großen Player in der IT (Amazon (AWS Cloud), Google (Firebase Test Lab), Microsoft (Xamarin Test Cloud)) bieten solche Services an. Es gibt auch Firmen, die genau darauf spezialisiert sind (Experitest, Kobiton, Perfecto, SauceLabs). So erreichen Sie eine große Geräteauswahl zu überschaubaren Kosten.

Tipp 7: Verbessern Sie die Tests kontinuierlich!

Vermeiden Sie die lange Entwicklung einer „Big Bang“-Lösung, sondern starten Sie mit kleinen Schritten, die aber sofort Nutzen bringen!

Starten Sie mit den Tests Ihrer kritischen Anforderungen: Leben Sie das „Pfadfinder-Prinzip“: Verlassen Sie jeden Ort schöner als Sie ihn betreten haben. Das bedeutet, jeder neue Code soll nicht nur Funktionalität hinzufügen, sondern auch den alten Code lesbarer, wartbarer und testbarer machen. Auch die Einführung von Unit-Tests kann auf diese Weise gut vorangetrieben werden. Dadurch gewährleisten Sie schnelles Erkennen von Problemen in der Testautomation.

Tipp 8: Testen Sie in Stufen!

Es ist sinnvoll, unterschiedliche Teststufen zu definieren. So können z.B. Unit-Tests direkt nach einem Check-In vom Code laufen.

Für automatisierte Tests, die eine längere Laufzeit haben, bieten sich „Nightly Builds“ an.

Tests, die bei jedem Durchlauf Kosten verursachen, können in Stufen erfolgen, die nur manuell ausgelöst werden. Wichtig ist auch, vor dem Go-Live sehr umfassend zu testen.

Tipp 9: Starten Sie die Qualitätssicherung schon in der Entwicklung!

…denn: moderne Standards führen zu leichter testbarem Code! Folgende Prinzipien verringern das Fehlerrisiko und erhöhen die Testbarkeit des Codes:

  • MVC / MVVM / MVP
  • DRY
  • SOLID
    • Single responsibilty principle
    • Open/closed principle
    • Liskov substitution principle
    • Interface segregation principle
    • Dependency inversion principle
  • Verwendung von Automation IDs

Tipp 10: Halten Sie die Testautomation aktuell!

Mobile Testautomation erfordert ständige Wartung. Mustern Sie daher nicht mehr benötigte Testfälle aus und bewerten Sie die Geräte- und Betriebssystemabdeckung regelmäßig neu.

Weitere Informationen zu den Vorträgen & kostenlose Anmeldung:

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Für weitere Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:

SEQIS GmbH
Marketing
Frau Christina Eder
Tel. +43 (0) 2236 320 320 0, marketing@SEQIS.com

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes:
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Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

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