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Reply: Spitzenplatzierung im PAC INNOVATION RADAR für Azure-Services

Reply: Spitzenplatzierung im PAC INNOVATION RADAR für Azure-Services

Reply [EXM, STAR: REY] erhält im PAC INNOVATION RADAR „Leaders in the Azure IT Ecosystem 2026“ die Einstufung „Best in Class“ im deutschen Markt. Das unabhängige Marktforschungs- und Beratungsunternehmen PAC (Pierre Audoin Consultants) bewertet darin die Kompetenz und Marktstärke von IT-Dienstleistern rund um Microsoft Azure.

Die Untersuchung deckt das gesamte Azure-Service-Spektrum ab: von Consulting und Systemintegration bis zu Managed Services für Cloud und Edge. Für den deutschen Markt bewertet PAC 15 Anbieter anhand von mehr als 60 Kriterien. Dazu zählen das Leistungsangebot, Kundenreferenzen und die Geschäftsentwicklung. Die Studie bietet IT-Entscheidern damit Orientierung bei der Auswahl eines Dienstleisters für die Weiterentwicklung ihrer Azure-Landschaft.

Bei Reply hebt PAC insbesondere das Wachstum des Azure-Geschäfts, die Zusammenarbeit mit Microsoft sowie die Zahl der Azure-zertifizierten Fachkräfte und die Umsetzungskapazitäten vor Ort hervor. Überdurchschnittliche Bewertungen erzielt das Unternehmen zudem bei der Betreuung und Modernisierung von Anwendungen, bei Edge-Cloud-Lösungen und bei Kundenreferenzen für generative KI.

Reply bündelt das Fachwissen seiner auf Microsoft spezialisierten Unternehmen, um veraltete IT-Umgebungen zu modernisieren und die Grundlage für den Einsatz produktionsreifer KI in Unternehmensabläufen zu schaffen. Das Angebot reicht von der Cloud-Strategie und Migration über die Modernisierung von Anwendungen und den Aufbau von Datenplattformen bis zur Entwicklung und Skalierung von KI-Lösungen. Cybersecurity und Managed Services sichern den laufenden Betrieb der Azure-Umgebungen ab.

Wie die Modernisierung von Anwendungen den Geschäftsalltag verbessert, zeigt ein Projekt für den Finanzdienstleister Riverty. Gemeinsam mit Cluster Reply realisierte das Unternehmen ein Omnichannel Contact Center auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Service. Die Plattform führt Telefon-, Chat- und E-Mail-Anfragen in einer zentralen Oberfläche zusammen. Intelligente Anfragenverteilung, Kapazitätssteuerung und erste Automatisierungen senkten die durchschnittliche Bearbeitungszeit pro Fall um 35 Prozent.

Die PAC-Einstufung ergänzt weitere Anerkennungen der Microsoft-Expertise der spezialisierten Unternehmen im Reply Netzwerk. 2026 erhielt das Unternehmen den Status als Microsoft Frontier Partner für die Umsetzung von KI-Lösungen im Unternehmensumfeld. Bereits im Dezember 2025 war Reply zum sechsten Mal in Folge als Microsoft Azure Expert Managed Services Provider bestätigt worden.

Weitere Informationen zum PAC INNOVATION RADAR „Leaders in the Azure IT Ecosystem 2026“:
www.reply.com/de/cloud-computing/best-in-class-for-azure-it-ecosystem

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Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

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Reply erhält NVIDIA-Spezialisierung „Physical AI“ für den produktiven Einsatz von Robotik und Digital Twins

Reply erhält NVIDIA-Spezialisierung „Physical AI“ für den produktiven Einsatz von Robotik und Digital Twins

Reply [EXM, STAR: REY] gehört zu den weltweit ersten Unternehmen, die mit der Spezialisierung „Physical AI“ innerhalb des NVIDIA Partner Network (NPN) ausgezeichnet wurden. NVIDIA würdigt damit die Expertise von Reply bei der Entwicklung und Umsetzung KI-gestützter Robotik- und Digital-Twin-Lösungen für den realen Einsatz. Voraussetzung für die Auszeichnung war eine technische Prüfung. Bewertet wurden unter anderem bestehende Kundenprojekte, Lösungsarchitekturen, zertifiziertes OpenUSD-Know-how und die strategische Entwicklungs-Roadmap von Reply.

In Fertigung, Lager und Logistik gewinnt Physical AI rasch an Bedeutung: Unternehmen bewegen sich weg von isolierten Automatisierungsprojekten hin zu durchgängigen Systemen. Je komplexer die Aufgaben von Robotern werden, desto nahtloser müssen sie mit dynamischen Umgebungen, bestehenden IT-Systemen und täglichen Abläufen zusammenspielen. Reply verbindet dafür Robotik, Digitale Zwillinge, Spatial Computing und KI und schließt so die Lücke zwischen virtueller Simulation und physischem Betrieb.

Ein aktuelles Beispiel ist die Zusammenarbeit von Roboverse Reply mit der Otto Group und NVIDIA: Gemeinsam entwickeln sie ein KI-gestütztes virtuelles System zur Roboterkoordination. Im Hermes Fulfilment Logistikzentrum in Löhne hat Roboverse Reply ein hochpräzises digitales Abbild der Umgebung erstellt. Es dient als Basis für den „Robotic Coordination Layer“ der Otto Group, der autonome mobile Roboter verschiedener Hersteller nahtlos mit Flottenmanagementsystemen und dem zentralen Warehouse Management System verbindet. Mithilfe von NVIDIA Omniverse und NVIDIA Isaac lassen sich neue Lagerlayouts, Robotersysteme und Abläufe vorab simulieren und validieren. Roboterflotten können dadurch schneller integriert und Anpassungen getestet werden, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen. Zugleich dient das Projekt als Blaupause, um die intelligente Roboterkoordination auf weitere Standorte der Otto Group zu übertragen.

„Physical AI erfordert mehr als ein einzelnes Modell oder eine einzelne Technologie. Sie verbindet Simulation, Robotik, Sensordaten und Softwareentwicklung in einer Architektur, die für reale Betriebsumgebungen ausgelegt ist“, sagt Filippo Rizzante, CTO von Reply. „Die Spezialisierung bestätigt unsere Fähigkeit, diese Elemente zu integrieren, und stärkt unsere Zusammenarbeit mit NVIDIA. Gemeinsam unterstützen wir Unternehmen dabei, Physical AI aus der Erprobung in den produktiven Einsatz zu überführen.“

Als offizieller Service Delivery Partner innerhalb des NVIDIA Partner Network verbindet Reply NVIDIA-Technologien mit der Expertise von Roboverse Reply in Robotik, Reality Capture, Digital Twins und Sensorintegration. Reply begleitet Unternehmen damit von der virtuellen Entwicklung und dem KI-Training über die Integration in bestehende Systeme bis zum produktiven Einsatz und zur Skalierung. So lassen sich Robotiklösungen schrittweise einführen, unter realistischen Bedingungen erproben und nach erfolgreichem Einsatz auf weitere Standorte und Anwendungen übertragen.

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Reply stellt „Symbiosis“ vor: KI-gestütztes Operating Model für schnellere und fundiertere Geschäftsentscheidungen

Reply stellt „Symbiosis“ vor: KI-gestütztes Operating Model für schnellere und fundiertere Geschäftsentscheidungen

Reply [EXM, STAR: REY] präsentiert mit „Symbiosis“ ein KI-gestütztes Operating Model für Unternehmen, die generative KI und agentenbasierte Systeme in ihre Geschäfts- und Betriebsprozesse integrieren wollen. „Symbiosis“ verbindet Strategie, Portfoliomanagement und Umsetzung auf einer gemeinsamen Plattform und hilft Unternehmen so, Prioritäten und Investitionsentscheidungen an messbaren Geschäftsergebnissen auszurichten.

KI ermöglicht es Teams, Lösungen schneller zu entwickeln, zu testen und produktiv einzusetzen. Mit diesem höheren Tempo wird es umso wichtiger, den Fokus auf die richtigen Vorhaben zu legen. Werden Prioritäten nur in festen Abständen überprüft, besteht die Gefahr, dass Ressourcen in Initiativen fließen, die nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen. „Symbiosis“ schafft einen strukturierten Rahmen, um auf Basis der bisherigen Ergebnisse zu entscheiden, welche Initiativen fortgeführt, neu ausgerichtet oder eingestellt werden sollten.

Dafür übersetzt das Modell strategische Ziele in sogenannte „Intents“: klar definierte geschäftliche Problemstellungen mit messbaren Zielen, eindeutigen Verantwortlichkeiten, festgelegten Rahmenbedingungen und einem zeitlichen Horizont. Kleine Teams, sogenannte „Cells“, verbinden menschliche Expertise mit KI-Agenten und erproben in kurzen Umsetzungs- und Lernzyklen verschiedene Lösungsansätze. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für weitere Entscheidungen. So können Unternehmen ihre Ressourcen gezielt auf Initiativen konzentrieren, die einen nachweisbaren Mehrwert schaffen. Die Verantwortung für strategische Ausrichtung und Investitionen bleibt dabei beim Menschen.

Eine eigens für „Symbiosis“ entwickelte Plattform macht den Ansatz im Arbeitsalltag nutzbar: Teams können den Status ihrer „Intents“ verfolgen, Fortschritte und Risiken im Blick behalten und die erzielten Ergebnisse auswerten. Auf dieser Grundlage dokumentieren sie, ob eine Initiative fortgeführt, angepasst oder eingestellt wird. Das „Learning Mesh“ bündelt dabei Wissen aus der Umsetzung und dem laufenden Betrieb, etwa Informationen aus Prozessen, Protokollen und operativen Systemen. Es erkennt wiederkehrende Muster und führt die gewonnenen Erkenntnisse in Portfolio- und Strategieentscheidungen zurück. So können Erfahrungen aus einzelnen Initiativen auch für weitere Vorhaben genutzt werden.

Reply setzt „Symbiosis“ bereits in unterschiedlichen Branchen ein. Im Bereich Offshore-Energie kommt das Operating Model bei der Ablösung von Legacy-Anwendungen und der Weiterentwicklung der kundeneigenen Software zum Einsatz. Im Gesundheitswesen arbeitet Reply mit einer Einrichtung des britischen National Health Service (NHS) daran, den administrativen Aufwand für medizinisches Fachpersonal zu reduzieren und eine kontinuierliche Betreuung von Patienten im Vorfeld einer Behandlung zu ermöglichen. Im Maschinenbau helfen KI-Agenten Entwicklern dabei, Softwarefehler zu analysieren, Korrekturen vorzuschlagen und deren Relevanz für verschiedene Kundenprojekte zu prüfen. Auf dieser Grundlage entscheiden die Entwickler, welche Änderungen sie übernehmen und in die Software integrieren.

Das „Symbiosis“ Operating Model ist öffentlich zugänglich und kann als Grundlage für die Anwendung in unterschiedlichen Unternehmenskontexten dienen. Mithilfe der Plattform können Teams ihre Arbeit konsequent an strategischen Zielen ausrichten, Erkenntnisse aus der laufenden Umsetzung nutzen und ihr Vorgehen zur Erreichung der jeweiligen „Intents“ kontinuierlich weiterentwickeln. Weitere Informationen zum „Symbiosis“ Operating Model: www.symbiosis.com

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Comsysto Reply unterstützt Audi bei der Weiterentwicklung seiner B2B-Gebrauchtwagenplattform mit einem KI-basierten Multi-Agenten-System

Comsysto Reply unterstützt Audi bei der Weiterentwicklung seiner B2B-Gebrauchtwagenplattform mit einem KI-basierten Multi-Agenten-System

Comsysto Reply, der Spezialist für agile Softwareentwicklung und Cloud-Native-Lösungen innerhalb der Reply Gruppe, begleitet Audi bei der Weiterentwicklung seiner „Used Car Platform“, dem zentralen digitalen Marktplatz für den B2B-Gebrauchtwagenhandel des Automobilherstellers. Durch den Einsatz einer maßgeschneiderten Multi-Agenten-Lösung wird die Softwareentwicklung beschleunigt, Routineaufgaben werden reduziert und neue Features schneller bereitgestellt.

Die Plattform ist einer der wichtigsten digitalen Vertriebskanäle für Gebrauchtwagen von Audi und wickelt seit 2025 nahezu 100 Prozent des gesamten B2B-Geschäfts des Herstellers ab. Audi und Comsysto Reply haben für dieses Schlüsselsystem nun ein KI-basiertes Multi-Agenten-System eingeführt, das die Entwicklung neuer Softwarefunktionen beschleunigt und repetitive Aufgaben über den gesamten Software Development Lifecycle hinweg reduziert.

Die Lösung markiert den nächsten Schritt einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Audi und Comsysto Reply. Seit 2021 begleitet Comsysto Reply die Plattform bereits – von der Ablösung des alten Legacy-Systems durch eine moderne, AWS-basierte Architektur bis hin zum kontinuierlichen Ausbau als skalierbarer, geschäftskritischer digitaler Marktplatz.

Das technologische Herzstück des Projekts ist ein maßgeschneidertes Multi-Agenten-System auf Basis von GitHub Copilot. Es umfasst drei spezialisierte KI-Agenten, die jeweils auf einen bestimmten Bereich des Entwicklungsprozesses ausgerichtet sind: die Anforderungsanalyse, die Codegenerierung sowie die Qualitätssicherung einschließlich der automatisierten Erstellung von Dokumentationen. Im Zusammenspiel unterstützen die Agenten die Entwicklerteams dabei, Anforderungen in strukturierte Ergebnisse zu überführen, die sich überprüfen, validieren und effizient integrieren lassen.

Ein entscheidender Faktor der Lösung ist die dedizierte Wissensbasis. Statt auf generische Entwicklungsmuster zurückzugreifen, generieren die KI-Agenten ihre Ergebnisse auf Basis der tatsächlichen Architekturentscheidungen, API-Spezifikationen und Sicherheitsrichtlinien der Plattform. Dadurch werden Ergebnisse erzeugt, die technisch konsistent mit der bestehenden Systemlandschaft sind und den Entwicklungs- und Governance-Anforderungen von Audi entsprechen.

Das Multi-Agenten-System setzt auf ein „Human-in-the-Loop“-Entwicklungsmodell, bei dem KI-Agenten repetitive und zeitaufwendige Aufgaben übernehmen, während die Entwickler für Review, Validierung und finale Freigabe verantwortlich bleiben. Dadurch kann sich das Team stärker auf die Weiterentwicklung wertschöpfender Funktionen der Plattform konzentrieren – darunter intelligente Preisfindungs-Features, die eine präzisere Reaktion auf Marktdynamiken im B2B-Gebrauchtwagenhandel ermöglichen.

Stefan Winkler, Dev Lead bei Audi, kommentiert: „Die Einführung der KI-Agenten hat die Geschwindigkeit und die Arbeitsweise unseres Teams grundlegend verändert. Unsere Entwickler können sich jetzt auf die Aufgaben konzentrieren, die den größten Mehrwert schaffen: neue Funktionen, die unseren Händlern echten Nutzen bieten.“

Das Projekt zeigt, wie Comsysto Reply Cloud-Native-Softwareentwicklung, Plattform-Expertise und angewandte Künstliche Intelligenz verbindet, um die Softwarebereitstellung in Unternehmen zu verbessern, die Entwicklungsqualität zu stärken und Innovation auf geschäftskritischen digitalen Plattformen voranzutreiben.

Comsysto Reply

Comsysto Reply ist seit vielen Jahren auf die agile Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen spezialisiert und ermöglicht es Unternehmen, sich den Herausforderungen der digitalen Transformation zu stellen. Comsysto Reply arbeitet in funktionsübergreifenden Produktteams eng mit Kunden, Partnern und Schwesterunternehmen der Reply Gruppe zusammen und nimmt eine führende Rolle bei der Anwendung von Lean und Agile Methoden, Big Data, Cloud Services, User Experience Research, DevOps und Continuous Delivery ein. www.comsystoreply.de

Audi

Der Audi Konzern gehört zu den erfolgreichsten Herstellern von Automobilen und Motorrädern im Premium- und Luxussegment. Mit den Marken Audi, Bentley, Lamborghini und Ducati sowie der China-Marke AUDI setzt das Unternehmen Maßstäbe in Design, Technologie und emotionaler Mobilität. Audi treibt die Transformation zur nachhaltigen und vernetzten Premium-Mobilität konsequent voran. Ziel ist ein vollelektrisches Portfolio bis 2027 und Klimaneutralität bis spätestens 2050. www.audi.de

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Reply gibt die Finalisten der zweiten Ausgabe des „AI Music Contest“ bekannt – internationaler Wettbewerb verbindet KI und Live-Performance

Reply gibt die Finalisten der zweiten Ausgabe des „AI Music Contest“ bekannt – internationaler Wettbewerb verbindet KI und Live-Performance

Beim „Reply AI Music Contest“ verschmelzen Musik und Künstliche Intelligenz (KI), um neue Formen des Zusammenspiels von Technologie und Live-Performance zu auszuloten. Der von Reply gemeinsam mit dem Kappa FuturFestival – einem der führenden Festivals für elektronische Musik und kulturelle Innovation in Europa – veranstaltete Wettbewerb stellt die fünf Finalisten der diesjährigen Ausgabe vor. Eine internationale Fachjury aus Vertretern der Musik- und Kreativbranche – Agoria, Max Cooper, Fleur Shore, Tini Gessler, Ali Demirel, Albi Scotti, Oliver Bohl und Sarah Grimaldi – traf die Auswahl. Die Nominierten stehen für eine neue Generation von Künstlern, die mithilfe von KI-Technologien Synergien zwischen Klang, visueller Kunst und Live-Performance schaffen.

Die diesjährige Ausgabe steht unter dem Motto „Imaginatio Nova“ und lädt dazu ein, neue Formen der Vorstellungskraft zu entdecken und zu erforschen, wie sich menschliche Kreativität im Zusammenspiel mit Technologie weiterentwickeln und entfalten kann. Die hohe Beteiligung unterstreicht den Erfolg des „Reply AI Music Contest“. Es gab mehr als 1.400 Bewerbungen aus 45 Ländern und über 300 eingereichte Performances. Das entspricht einem Wachstum von über 55 Prozent gegenüber der Premiere.

Die fünf ausgewählten Projekte spiegeln die Vielfalt künstlerischer Ansätze wider, die das Arbeiten mit KI heute prägen – von immersiven audiovisuellen Performances bis hin zur zeitgenössischen Clubkultur. Zu den Finalisten gehört die in Barcelona lebende Multimedia-Künstlerin Violeta Valcheva. In ihren Arbeiten verschmelzen Klangkompositionen, KI-generierte Bildwelten und interaktive visuelle Umgebungen zu einer immersiven Gesamterfahrung. Ebenfalls ausgewählt wurde das spanische Kollektiv POLARIS. Das Team präsentiert eine audiovisuelle Live-Performance, die auf der Zusammenarbeit von Musikern, visuellen Künstlern und Performern basiert. Das Projekt setzt auf KI als gemeinsames Werkzeug und schafft eine Performance, in der Klang und Bild in Echtzeit miteinander interagieren.

Italien wird durch den DJ und Produzenten Ciauru (alias Simone Privitera) vertreten. In seiner Arbeit verbindet er die zeitgenössische elektronische Musikszene mit KI-basierten Tools und vereint Musikproduktion, KI-generierte Visuals sowie vielfältige kulturelle Einflüsse zu einem multisensorischen Erlebnis. Die in New York lebende Künstlerin und Creative Innovatorin Yichu Li nutzt KI, um neue Formen audiovisuellen Ausdrucks zu entwickeln. Ihre Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von digitaler Kunst, Computational Design sowie musikalischer Experimentierfreude und setzen sich mit der Rolle generativer Technologien im kreativen Schaffensprozess auseinander. Abgerundet wird die Auswahl durch das internationale Duo PARAFRAME & Avis Vox mit Sitz in Frankfurt. Ihre Performances kombinieren Melodic Techno, Gesang und visuelles Design und testen neue Varianten der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Dabei entstehen immersive audiovisuelle Umgebungen, in denen Musik, Bildsprache und KI zu einer gemeinsamen Erzählung verschmelzen.

Die diesjährige Auswahl verdeutlicht das wachsende Interesse an innovativen Ansätzen an der Schnittstelle von Musik und KI. Die fünf Finalisten präsentieren ihre Live-Sets am Freitag, dem 3. Juli, und am Samstag, dem 4. Juli, auf der von Reply unterstützten NOVA Stage des Kappa FuturFestival. Im Anschluss an die Performances kürt die Jury die Gewinner des Wettbewerbs.

Agoria erklärt: „Ich betrachte KI als ‚Alternative Intelligence‘. Sie soll nicht das nachahmen, was Musiker bereits können. Sie soll das verwirklichen, was ohne sie nicht möglich wäre. Das Ziel besteht darin, gemeinsam mit KI zu improvisieren und beim kreativen Arbeiten mit ihr dieselbe Freude zu erleben, wie sie beim Einsatz eines traditionellen Instruments oder eines anderen künstlerischen Ausdrucksmittels entsteht.“

„Was mich an den Einreichungen für die zweite Ausgabe des ‚AI Music Contest‘ besonders beeindruckt hat, ist die Vielfalt der Ansätze“, ergänzt Filippo Rizzante, CTO bei Reply. „Die Finalisten nutzen KI nicht nur als technisches Werkzeug, sondern als Medium des künstlerischen Ausdrucks. Von immersiven audiovisuellen Live-Performances bis hin zu Experimenten an den Schnittstellen von Klang, Bild und Interaktion entsteht eine Generation von Künstlern, die den Begriff der Performance neu definiert. Es ist faszinierend zu sehen, wie KI die menschliche Vorstellungskraft erweitert und Chancen eröffnet, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren.“

Der „AI Music Contest“ ist Teil der Reply Challenges, einer Reihe von Technologie- und Kreativwettbewerben. Damit fördert Reply innovative Lern- und Bildungsformate und begeistert kommende Generationen für Technologie und Kreativität. Die Community der Reply Challenges zählt heute weltweit mehr als 250.000 Teilnehmende.

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Reply stellt die Model Factory vor: eine industrialisierte Produktionslinie für generative KI-Modelle auf Enterprise-Niveau

Reply stellt die Model Factory vor: eine industrialisierte Produktionslinie für generative KI-Modelle auf Enterprise-Niveau

Reply [EXM, STAR: REY] launcht die Reply Model Factory – eine industrialisierte Produktionslinie für die Entwicklung moderner generativer KI-Modelle, die auf unternehmensspezifischem Wissen basieren. Sie sind darauf ausgelegt, KI-Systeme und agentenbasierte Anwendungen im jeweiligen operativen Kontext eines Unternehmens zu steuern.

In der Regel werden KI-Modelle so realisiert, dass sie eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben bewältigen können. Dabei stützen sie sich weitgehend auf öffentlich zugängliche Daten. Unternehmen hingegen arbeiten mit internem Wissen, zu dem technische Standards, regulatorische Vorgaben, Betriebsprozesse, proprietäre Systeme und branchenspezifische Expertise gehören. Die Reply Model Factory schließt diese Lücke. Sie ermöglicht es Unternehmen, Modelle zu trainieren, die ihren eigenen Kontext verstehen und sich nahtlos in bestehende Prozesse, Systeme und Governance-Strukturen einfügen.

In der Factory können Unternehmen interne Dokumentationen, Software-Repositories, Geschäftsdaten, Domänenwissen und Prozessinformationen in sichere Vaults überführen. Dort werden diese Informationen aufbereitet, um die Modelle mit der jeweiligen Terminologie, den Logiken und den operativen Rahmenbedingungen vertraut zu machen. Die Reply Model Factory industrialisiert den gesamten Lebenszyklus der Datenaufbereitung, des Trainings, der Evaluation, des Deployments und der kontinuierlichen Optimierung. Grundlage dafür sind ein kontrollierter Entwicklungsprozess und konsistente Ontologien. Modularität ist dabei ein zentrales Prinzip, das für eine nahtlose Integration in bestehende Technologie-Stacks sorgt.

Innerhalb der Training Layer schafft das Pre-Training auf Basis von Kundendaten und internen Assets ein tiefes Domänenverständnis. Überwachtes Finetuning trainiert die präzise Ausführung spezifischer Aufgaben und Prozesse. Reinforcement Learning stärkt Fachwissen und agentenbasiertes Verhalten im Einklang mit Richtlinien, Bewertungskriterien und operativen Zielen. Mithilfe von Destillation und spekulativem Decoding können spezialisierte Modelle effizient und skalierbar bereitgestellt werden. Sowohl jedes Modell als auch jeder daraus abgeleitete Kundendatensatz wird als versioniertes „Enterprise Asset” mit kontrollierten Schnittstellen, integrierten Quality Gates und einer von Beginn an auf die Anforderungen des EU AI Act ausgelegten Architektur zur Verfügung gestellt.

Mit diesem Ansatz unterstützt die Reply Model Factory Unternehmen dabei, den Schritt von generischer KI zu proprietären Frontier-Modellen zu gehen. Diese entwickeln sich kontinuierlich mit dem Wissen, den Prozessen und der Expertise eines Unternehmens weiter – und bleiben dabei stets unter dessen Kontrolle.

Tatiana Rizzante, CEO von Reply, kommentiert: „Proprietäre Modelle zählen zu den wichtigsten strategischen Differenzierungsfaktoren für Unternehmen. Generative KI bildet zunehmend die Grundlage dafür, wie Unternehmen innovieren, entwickeln, entscheiden und operieren. Künftig entstehen Wettbewerbsvorteile durch Modelle, die auf dem spezifischen Wissen, den eigenen Daten, der Expertise und dem geistigen Eigentum eines Unternehmens basieren. Mit der Reply Model Factory können Unternehmen diese Assets in steuerbare KI-Modelle transformieren, die unter ihrer Kontrolle bleiben und die sie kontinuierlich weiterentwickeln, skalieren und spezialisieren können.“

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Syskoplan Reply und Vorwerk optimieren den Direktvertrieb mit digitalen Assistenten

Syskoplan Reply und Vorwerk optimieren den Direktvertrieb mit digitalen Assistenten

Syskoplan Reply, Experte für maßgeschneiderte SAP-Lösungen, unterstützt Vorwerk dabei, den internationalen Direktvertrieb seiner Premium-Küchenmaschine „Thermomix“ und seiner bewährten „Kobold“-Staubsauger digital zu stärken. Die neuen Assistenten „VORyou” und „VORleads” in der Sales-App basieren beide auf der SAP Business Technology Platform und ermöglichen den Vertriebsteams ein effizienteres und präziseres Vorgehen im Tagesgeschäft – ohne dabei den für Vorwerk typischen persönlichen Kundenkontakt zu verlieren.

„VORyou” begleitet die Berater während der gesamten Verkaufsvorführung, beispielsweise auf den beliebten „Thermomix Partys“ in den Küchen der Kunden. Die App schafft mit Produktvideos, Bildern und interaktiven Präsentationen ein modernes, emotionales Verkaufserlebnis. Kundenfeedback und Bestellungen lassen sich direkt in der App erfassen, was den Prozess vereinfacht und beschleunigt.

Im Hintergrund sorgt „VORleads” für eine strukturierte Kundenansprache. Die Anwendung verwaltet Kundenkontakte, ordnet Leads automatisch zu und erinnert an anstehende Aufgaben. So behalten Vorwerk-Berater jederzeit den Überblick und gewinnen mehr Zeit für persönliche Gespräche. “VORleads” reduziert den administrativen Aufwand und ermöglicht ein unkompliziertes und professionelles Kundenmanagement.

Die SAP-basierte Lösung ist mittlerweile in fünf Ländern erfolgreich im Einsatz und unterstützt Vorwerk dabei, sein bewährtes Vertriebskonzept mit modernen Lösungen weiterzuentwickeln. Benjamin Kley, IT Product Group Owner Sales Solutions, Group IT von Vorwerk kommentiert: „Mit VORyou und VORleads schaffen wir die perfekte Verbindung aus digitalen Hilfsmitteln und direktem Kundenkontakt. Unsere Lösung vereinfacht die Arbeit im Vertrieb und stärkt gleichzeitig das persönliche Verkaufserlebnis: eine Kombination, die den Unterschied macht.“

Die gemeinsame Entwicklung von Vorwerk und Syskoplan Reply zeigt, wie digitale Tools Prozesse verschlanken. Durch die Expertise von Syskoplan Reply kann Vorwerk seinen Direktvertrieb nun digital begleiten und seinen Kunden ein nahtloses, zeitgemäßes Markenerlebnis bieten.

Vorwerk

Vorwerk ist das Direktvertriebsunternehmen Nummer 1 in Europa und weltweit führend im Direktvertrieb hochwertiger Haushaltsgeräte. Das international agierende Familienunternehmen wurde 1883 in Wuppertal (Deutschland) gegründet. Das Kerngeschäft von Vorwerk ist die Produktion und der Vertrieb hochwertiger Haushaltsprodukte (Küchenmaschine Thermomix®, Staubsauger Kobold). Vorwerk sucht stets den direkten Kontakt zu seinen Kundinnen und Kunden. Dabei stehen die Beraterinnen und Berater im Mittelpunkt der Aktivitäten und dienen als zentrale Anlaufstelle. Zur Vorwerk Familie gehört außerdem die akf Gruppe. Vorwerk erwirtschaftet einen Konzernumsatz von 3,2 Milliarden Euro (2023) und ist in mehr als 61 Ländern aktiv. www.vorwerk-group.com

 

 

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Syskoplan Reply ist auf die Beratung und Implementierung von SAP-Technologien spezialisiert. Als langjähriger und mehrfach ausgezeichneter SAP Gold Partner begleitet Syskoplan Reply Unternehmen zuverlässig auf ihrem Weg in die digitale Zukunft. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz von SAP-Lösungen als zentrale Plattform für die Transformation von Geschäftsprozessen und Kundenerlebnissen. Mit den maßgeschneiderten Konzepten der Experten sichern sich Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile. Dabei profitieren sie von Innovationskraft, Agilität und umfassender Projekterfahrung in unterschiedlichen Branchen. Das Portfolio von Syskoplan Reply umfasst alle Facetten moderner SAP-Architekturen. www.reply.com/syskoplan-reply/de/

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Reply Studie: 93 Prozent der Tech-Entscheider sehen agentenbasierte KI als Alternative zur traditionellen Softwareentwicklung

Reply Studie: 93 Prozent der Tech-Entscheider sehen agentenbasierte KI als Alternative zur traditionellen Softwareentwicklung

Reply [EXM, STAR: REY] veröffentlicht die Studie „From Code to Control: AI’s Takeover of Software Development Lifecycle“, eine von Forrester Consulting durchgeführte Untersuchung. Dafür wurden 536 IT-Führungskräfte in Europa und den USA befragt. Die Ergebnisse zeigen den schrittweisen Übergang von einfachen KI-Coding-Assistenten zu autonomen Agenten, die den gesamten Software Development Life Cycle (SDLC) eigenständig orchestrieren.

Die Studie markiert einen Wendepunkt für die Softwareentwicklung: Traditionelle Offshoring-Modelle geraten zunehmend unter Druck, da versteckte Kosten und regulatorische Hürden ihre Effizienz beeinträchtigen. 93 Prozent der befragten Unternehmen planen deshalb, innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahre agentenbasierte KI als strategische Alternative zur ausgelagerten Softwareentwicklung und anderen traditionellen Sourcing-Modellen einzusetzen.

81 Prozent der Führungskräfte sind der Ansicht, dass agentenbasierte KI-Systeme mit autonomen Entscheidungsfähigkeiten und Workflow-Orchestrierung innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre für die Wettbewerbsfähigkeit unverzichtbar werden. Parallel dazu verliert klassisches Outsourcing an Wirksamkeit. Laut Studie geben 78 Prozent an, dass Offshoring die Einhaltung regulatorischer Vorgaben wie der DSGVO erschwert. 76 Prozent berichten von steigenden Risiken durch technische Schulden (Technical Debt) sowie Qualitätsmängel im Code (Bugs und Nachbesserungen).

Gleichzeitig zeigt die Untersuchung eine deutliche Reifelücke: Zwar setzen 76 Prozent der Unternehmen KI in einzelnen Phasen des Software Development Life Cycle ein, doch nur 20 Prozent erreichen eine durchgängige Integration über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Diese Diskrepanz verdeutlicht erhebliches Potenzial für Unternehmen, die KI nicht nur punktuell, sondern strukturell skalieren. Forrester empfiehlt, innerhalb von 90 bis 120 Tagen eine klare Roadmap zur Neuorchestrierung der Delivery-Modelle zu definieren. Dazu gehört, KI-generierten Code konsequent nach dem „Zero Trust“-Prinzip zu prüfen und Talentstrategien stärker auf Architektur- und Domänenwissen auszurichten statt auf rein ausführende Programmieraufgaben.

Filippo Rizzante, CTO von Reply: „Die Ergebnisse der Forrester-Studie bestätigen unsere Marktbeobachtung: KI ist nicht länger nur ein Produktivitätswerkzeug, sondern ein Disruptor, der ein neues Operating Model erfordert. Die Grenzen traditioneller Offshoring Modelle, insbesondere bei Qualität und Compliance, führen dazu, dass Unternehmen wieder mehr Kontrolle anstreben. Mit unserem Silicon-Shoring-Modell verbinden wir die lokale Expertise unserer Branchen- und KI-Spezialisten mit der unbegrenzten Skalierbarkeit agentenbasierter KI. So ermöglichen wir es unseren Kunden, Innovation schneller voranzutreiben, ohne Sicherheit oder architektonische Integrität zu beeinträchtigen.“

Silicon Shoring ist das Delivery-Modell von Reply, das gezielt auf den Wandel hin zu agentenbasierter KI ausgerichtet ist. Auf Basis des Multi-Agenten-Systems Silicon Reply bietet es eine Alternative zu klassischen Offshoring-Ansätzen. Unternehmen sichern hohe Compliance und Qualitätsstandards, indem sie tiefgehende menschliche Expertise mit einem wachsenden Ökosystem kollaborativer autonomer KI-Agenten integrieren.

Die vollständige Studie „From Code to Control: AI’s Takeover of Software Development Lifecycle“ steht unter folgendem Link zum Download bereit: www.reply.com/de/artificial-intelligence/from-code-to-control-ais-takeover-of-software-development-lifecycle

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Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

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Wie Hagenow mit KI seine Kommunikation modernisiert und regionales Wachstum stärkt

Wie Hagenow mit KI seine Kommunikation modernisiert und regionales Wachstum stärkt

Städte müssen Informationen zuverlässig kommunizieren, Daten sicher nutzen und die regionalen Stärken sichtbar machen. Hagenow zeigt, wie das gelingt: Die Stadt setzt zwei KI-Lösungen ein, die die Verwaltung und Wirtschaftsförderung gezielt unterstützen. Ein KI-gestütztes Redaktionssystem erleichtert die Erstellung von Marketing- und Kommunikationsinhalten, während ein Business-Chatbot regionales Innovationswissen zugänglich macht. Beide Projekte sind in Zusammenarbeit mit Go Reply und Google Cloud entstanden. Dabei bildet die Google Cloud Platform in Kombination mit Open-Source-Technologien das digitale Fundament der Smart-City-Strategie.

1. KI-basiertes Redaktionssystem für effiziente und rechtskonforme Content-Erstellung

Die Stadt Hagenow wollte ihre Außendarstellung modernisieren und redaktionelle Prozesse vereinfachen. Die Inhalte sollten schneller entstehen, konsistent klingen und jederzeit die Anforderungen des EU AI Act und kommunaler Datenschutzrichtlinien erfüllen. Auch Mitarbeitende ohne Marketinghintergrund sollten hochwertige Texte erstellen können.

Zwei spezialisierte KI-Agenten für 15 Textformate

Gemeinsam mit Go Reply hat die Stadt ein KI-gestütztes Redaktionssystem entwickelt, das verschiedene Formate automatisiert unterstützt – von Standortporträts über Pressemitteilungen bis hin zu Social-Media-Beiträgen. Der „Text-Coach” führt Schritt für Schritt durch die Texterstellung und erzeugt in kurzer Zeit präzise und fehlerfreie Inhalte. Der „Content-Stratege“ kennt Zielgruppen und Formate. Er unterstützt bei der Planung, Anpassung und Wiederverwertung bestehender Inhalte und sorgt so für eine konsistente Kommunikation über alle Kanäle hinweg. Das System ist Teil des „AI Studio“, das die Verwaltung gezielt bei der Stadtvermarktung unterstützt, indem definierte Erzählformen und Schreibstile hinterlegt sind.

Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und kontrollierte Wissensnutzung

Die Agenten arbeiten ausschließlich mit geprüften, kommunalrelevanten Inhalten und festgelegten Erzählformaten. Die Dialogpfade orientieren sich an rechtlichen Vorgaben und Kommunikationszielen. So bleibt der kreative Prozess auditierbar und sicher.

Alle Komponenten laufen in der abgeschotteten Google-Cloud-Umgebung der Stadt. Verschlüsselung und Zugriffskontrollen stellen sicher, dass Daten und Anwendungen unter kommunaler Kontrolle bleiben. Die Open-Source-basierte Architektur setzt auf LibreChat, ist flexibel anpassbar und vermeidet Vendor-Lock-in. Durch das automatisierte Deployment mittels Infrastructure as Code (IaC) war das System innerhalb weniger Tage einsatzbereit.

Ergebnis: Eine Blaupause für den öffentlichen Sektor

Das System dient Kommunen als Blaupause, um KI rechtskonform und ohne hohe Investitionen oder spezialisiertes Fachwissen umzusetzen. Klare Prozesse, dokumentierte Datenschutzrichtlinien und ein modularer Aufbau erleichtern die Einführung. Die Lösung ist effizient, sicher und flexibel. Sie steigert die Wahrnehmung des Standorts deutlich – bei minimalem Aufwand. Sie zeigt, dass auch kleine Städte Innovation praxisnah einsetzen können.

2. Regionales Wachstum mit KI: Der Business-Chatbot für die „sprechende Region“

Hagenow nutzt KI darüber hinaus für die Wirtschaftsförderung. Das Ziel besteht darin, regionales Wissen sichtbar zu machen und Unternehmen schnell Antworten auf zentrale Standortfragen zu liefern. Zu diesem Zweck hat die Stadt einen Business-Chatbot entwickelt, der das Innovations- und Patentwissen der Region aufbereitet und zugänglich macht. Er unterstützt außerdem Bürger und Investoren mit Informationen über Förderprogramme, Unternehmensprofile, Multiplikatoren und die Forschungslandschaft.

Innovationsteam verbindet Fachwissen und Cloud-Technologie

Ein Innovationsteam bündelt Expertise aus Wirtschaftsförderung, Wissenschaft und IHK sowie die technologischen Kompetenzen von Google Cloud und Go Reply. Ziel ist die digitale Abbildung regionaler Daten, um wirtschaftliche Potenziale verständlich und nutzbar zu machen.

Daten bündeln, kontextualisieren und intelligent auswerten

Der Chatbot wurde gezielt mit relevanten Regionaldaten trainiert. Im Zentrum standen dabei drei Herausforderungen:

  • Verteilte Daten zentral zugänglich machen: Der Vertex-AI-Search-Datastore speichert strukturierte sowie ausgewertete unstrukturierte Daten sicher und durchsuchbar. So entsteht eine belastbare Datenbasis für den Chatbot.
  • Relevante Fragestellungen definieren: Fachleute der Region legen fest, welche Fragen für Unternehmen, Investoren und weitere Akteure wichtig sind. Dieses Wissen formt das Trainingsgerüst des Chatbots und verbessert seine Antworten.
  • KI-Technologie für präzise Antworten nutzen: Die Gemini API analysiert eingehende Fragen, gleicht sie mit der Datenbasis ab und liefert passende Antworten inklusive Quellen. Das ermöglicht schnelle, nachvollziehbare Ergebnisse. Dialogflow CX sorgt zudem für eine robuste, dialogorientierte Nutzerführung.

Eine Modelllösung für Wirtschaftsförderung

Aktuell arbeitet das Innovationsteam daran, die Basis der verfügbaren Technologiedaten zu erweitern. Künftig sollen zusätzliche regionale Daten eingebunden werden – von Ausschreibungen in lokalen Handwerksbetrieben bis zu örtlichen Standortanalysen. Das KI-gestützte Redaktionssystem verbessert interne Prozesse und sorgt für konsistente Kommunikation. Der Business-Chatbot macht regionales Innovationswissen zugänglich und fördert wirtschaftliches Wachstum. Beide Lösungen machen Hagenow zu einem digitalen Vorzeigemodell, das zeigt, wie Kleinstädte mit der richtigen Strategie zu einer modernen Smart City werden können. Die Google Cloud Platform bietet dafür eine flexible, skalierbare Grundlage, die kontinuierlich erweitert wird.

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Go Reply
Go Reply, als Teil der Reply Gruppe, ist ein Google Cloud Premier Partner, der in folgenden Bereichen Leistungen anbietet: Cloud-Strategie und Migration, Cloud Hosting, Big Data, KI, Generative KI, PCI-/ISO-Konformität und -Sicherheitsmanagement, Produktivitätsservices und umfassend verwaltete Leistungen rund um die Uhr, die bei geschäftskritischen Anwendungen unterstützen.

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Reply und Universität Mailand starten gemeinsame Forschung im Bereich des Biocomputing auf Basis der CL1-Plattform von Cortical Labs

Reply und Universität Mailand starten gemeinsame Forschung im Bereich des Biocomputing auf Basis der CL1-Plattform von Cortical Labs

Reply [EXM, STAR: REY] gibt den Beginn einer Zusammenarbeit mit der Abteilung für medizinisch-chirurgische Pathophysiologie und Transplantation der Universität Mailand bekannt. Beteiligt sind außerdem das „Centro Dino Ferrari“ der Universität Mailand sowie das „Policlinico di Milano”. Ziel der Kooperation ist eine neue Forschungs- und Versuchsinitiative im Bereich des Biocomputing. Im Rahmen des Projekts werden innovative Ansätze für Lernen und Informationsverarbeitung durch die Integration biologischer Systeme und digitaler Technologien untersucht.

Im Mittelpunkt der Initiative steht der Computer CL1 des australischen Biotechnologieunternehmens Cortical Labs. Im Gegensatz zu herkömmlichen siliziumbasierten Rechnerarchitekturen nutzt diese Technologie die Verarbeitungskapazitäten lebender menschlicher Neuronen, die mit Softwaresystemen gekoppelt sind. Die CL1-Plattform umfasst rund 800.000 Neurone, die Eingaben empfangen, Informationen verarbeiten und Ausgaben in Form elektrischer Aktivität erzeugen. Dadurch ist eine direkte Interaktion zwischen Software und biologischer Intelligenz möglich.

Frühere Studien von Cortical Labs zeigen, dass neuronale Kulturen Lernaufgaben wie das Spiel Pong innerhalb weniger Minuten und mit deutlich weniger Trainingsbeispielen als klassische KI-Systeme erlernen können. Aufbauend darauf untersucht das gemeinsame Forschungsprojekt von Reply und der Universität Mailand mehrere zentrale Fragestellungen: die Lerndynamik biologischer Neuronen, deren Energieeffizienz im Vergleich mit traditionellen Rechnerarchitekturen und die Robustheit, Reproduzierbarkeit sowie die langfristige Stabilität neuronbasierter Computersysteme.

„Diese Initiative markiert den Beginn eines Forschungsprogramms zur Erkundung neuer Rechenparadigmen. Unser Ziel ist es, deren potenzielle praktische Wirkung zu bewerten und ihre Implikationen im Hinblick auf Lösungen und Nutzen für Organisationen zu verstehen“, erklärt Filippo Rizzante, CTO von Reply.

„Diese Zusammenarbeit eröffnet ein neues Kapitel in der Erforschung biologischer Rechenverfahren“, fügt Prof. Stefania Corti hinzu, Professorin für Neurologie an der Universität Mailand und Direktorin für neuromuskuläre und seltene Erkrankungen am Policlinico di Milano. „Die Integration aktiver Neuronen in digitale Systeme schafft bislang beispiellose Möglichkeiten, Lernmechanismen und neuronale Plastizität zu untersuchen – mit potenziellen Auswirkungen sowohl auf die neurowissenschaftliche Forschung als auch auf rechnergestützte Innovationen.“

Prof. Linda Ottoboni, Forscherin an der Abteilung für medizinisch-chirurgische Pathophysiologie und Transplantation der Universität Mailand kommentiert: „Die Arbeit mit biologischen Neuronen in einem rechnergestützten Kontext erlaubt es uns, grundlegende Fragen zur Verarbeitung und Anpassung von Informationen durch neuronale Netzwerke zu untersuchen. Dieses interdisziplinäre Projekt verbindet neurowissenschaftliche Expertise mit modernsten Technologien und trägt so dazu bei, unser Verständnis biologischer Intelligenz weiterzuentwickeln.“

„Die CL1-Plattform bietet eine einzigartige Option, die physiologische Dynamik neuronaler Netzwerke in einer kontrollierten rechnergestützten Umgebung zu untersuchen“, sagt Prof. Carlo Capelli, ordentlicher Professor für Physiologie an der Abteilung für medizinisch-chirurgische Pathophysiologie und Transplantation der Universität Mailand. „Ein besseres Verständnis der Informationsverarbeitung biologischer Systeme auf zellulärer Ebene kann neue Perspektiven für die integrative physiologische Forschung eröffnen.“

„Aus biomechanischer und physiologischer Sicht versetzt uns dieses Projekt in die Lage, die Energieeffizienz biologischer Rechenprozesse mit künstlichen Systemen zu vergleichen. Das Potenzial zur Untersuchung adaptiver Mechanismen in lebenden neuronalen Netzwerken ist bemerkenswert. So lassen sich die Ergebnisse einfacher dynamischer Gleichgewichtsexperimente beispielsweise mit einer deutlich geringeren Anzahl ‚biologischer‘ Neuronen erzielen.“, fasst Prof. Alberto Minetti, Professor für Physiologie und Biomechanik an der Universität Mailand, zusammen.

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Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung von Lösungen basierend auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien. Als Netzwerk hochspezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch die neuen Modelle von KI, Big Data, Cloud Computing, digitalen Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratungs-, Systemintegrations- und digitale Dienstleistungen für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie dem öffentlichen Sektor. www.reply.com

Universität Mailand – Abteilung für Pathophysiologie und Transplantation

Die Abteilung für Pathophysiologie und Transplantation der Universität Mailand ist ein Kompetenzzentrum für biomedizinische Forschung mit Schwerpunkt auf translationaler Medizin. Die Aktivitäten reichen von der Zellphysiologie über die Neurowissenschaften bis hin zur Entwicklung fortschrittlicher therapeutischer Strategien. Das Ziel besteht darin, wissenschaftliche Entdeckungen in klinische und technologische Innovationen umzusetzen. Beteiligte Forscher: Prof. Stefania Corti und Prof. Linda Ottoboni, Dino Ferrari Center, Universität Mailand, Fondazione IRCCS Ca’ Granda Ospedale Maggiore Policlinico, Mailand, Italien.

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