Autor: Firma Proxia Software

Digitaler Zwilling von Verbesserungsmaßnahmen: Aus Rot wird Bunt

Digitaler Zwilling von Verbesserungsmaßnahmen: Aus Rot wird Bunt

Mehr Produktionsausstoß, mehr Gewinn. So einfach die Formel auch klingen mag, so schwer sind die treibenden Größen dafür auszumachen. Die PROXIA OEE/KVP-Methode auf Basis einer um Messenger-Dienste angereicherten Betriebsdatenerfassung und PROXIA Maßnahmen-Management zeigt auf, wo das Potenzial im Shopfloor wirklich zu finden ist.

OEE (Overall Equipment Effectiveness) ist jene Kennzahl in der Produktion, auf die alle Augen gerichtet sind. Vereinfacht gesprochen ist OEE das Produkt aus Verfügbarkeit, Leistung und Qualität eines Maschinenverbunds. Doch haben die Beiträge zu OEE – typischerweise bei Werten zwischen 75 % und 100 % liegend – unterschiedliche Einflusskraft. Gerade dann, wenn es darum geht, im Sinne von MES und Kaizen die OEE unermüdlich in die Höhe zu treiben.

Treibendes Moment für den OEE: Verfügbarkeit

Betrachtet man doch einmal die Detail-Kennzahlen, aus denen sich die OEE zusammensetzt im Einzelnen:

Die Qualität: In vielen Fertigungsbetrieben wird seit vielen Jahren ein dezidiertes Qualitätsmanagement betrieben, mit dem schönen Ergebnis, dass die relativen Werte für Qualität bereits dicht an der 100-Prozent-Marke (Note 1,0) liegen. Wesentliche Verbesserungen sind hier also nicht zu erwarten. Und das ist auch gut so, schließlich steckt dahinter unser Anspruch an „Made in Germany“.

Die Leistung: Ohne Zweifel, die Leistung ist eine wesentliche Kenngröße von Großserienfertigern, aber für den klassischen Maschinenbau und Sondermaschinenbau mit ihren überschaubaren Stückzahlen bietet sie wenig Ansatzpunkte. Denn die Performance der Maschinen gibt im Wesentlichen die Leistung vor, und diese ist technologiebedingt. So wurde ja ganz bewusst eine Fräsmaschine mit einer bestimmten Zerspanungsleistung gekauft. Und die ist, wie sie ist.

Die Verfügbarkeit: Sie bleibt als treibendes Moment übrig, wenn wir Leistung und Qualität, wie oben beschrieben, betrachten. Die Verfügbarkeit der Maschinen ist das zentrale Element bei der Optimierung der OEE. Der Annahme folgend, dass Qualität und Leistung im Verhältnis zur Verfügbarkeit nur eine sehr geringe Varianz aufweisen, ist eine gesteigerte Anlagenverfügbarkeit der Schlüssel zu einer verbesserten OEE. Daher nimmt die PROXIA OEE/KVP-Methode die Verfügbarkeit besonders ins Visier.

Mit dem Maßnahmen-Manager 100% Verfügbarkeit im Visier

PROXIA hat nun einen Maßnahmen-Manager auf den Markt gebracht, um im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) prozesssicher die Ergebnisse zu validieren und verifizieren. Mit dem PROXIA Maßnahmen-Manager kommt der Anwender genau jenen Beiträgen auf die Spur, die das 100-Prozent-Ziel der Verfügbarkeit bisher vereitelten.

Zum Hintergrund: Das ERP-System ist nur am „grünen Bereich“ der Verfügbarkeit interessiert („Maschine im Span“), denn diese Angaben sind kalkulatorisch relevant. Rot indes steht für all die „unproduktiven“ Zeiten wie Pausen, Einrichten, kein Personal, kein Material oder Kran fehlt. Diese Zeiten können aber zunächst Keinem in Rechnung gestellt werden. Deren Minimierung jedoch, bringt uns sukzessive an die 100% Verfügbarkeit heran.

Ganz wichtig: Dieses „Rot“ ist nicht in Stein gemeißelt – es kann in Produktionserlöse umgemünzt werden! Die PROXIA-Technologie erlaubt, in Rekordzeit die einzelnen Fehlbeiträge mit großer Akribie zu erfassen und ganz gezielt an deren Eliminierung zu arbeiten – salopp formuliert: „Aus Rot wird Bunt“.

Augen und Ohren als Sensoren für den KVP

Ein KVP-Regelkreis setzt sich nach aktuellem Stand modernen Methodenverständnisses zusammen: aus Planen – Durchführen – Checken – Anwenden. Seitens des „Anwendens“ spielt PROXIA MDE, seitens des „Checkens“ PROXIA Maßnahmen-Manager die zentrale Rolle. Die PROXIA Maschinendatenerfassung stellt dem Mitarbeiter an der Maschine nicht nur alle für die Auftragsbearbeitung notwendigen Daten zur Verfügung (per Pull-Prinzip), sondern gewährleistet durch Messenger-Dienste und bidirektionale Anbindung mit PROXIA MES auch, dass er intuitiv Bemerkungen über Missstände kommunizieren kann (Push-Prinzip). PROXIA MES nutzt die Augen und Ohren der Mitarbeiter quasi als Sensoren für die Aufnahme der Ist-Prozesse, um so die Gründe für die Stillstandszeiten der Anlagen zu dokumentieren. Über den PROXIA Maßnahmen-Manager ordnet der KVP-Verantwortliche den Ursachen der Fehlzeiten bestimmte Kategorien zu. Auf einen Blick kann er sie somit bewerten und Maßnahmen ableiten. Damit lassen sich auch „Produktivitätstrichter“ (Produktivitätseinbrüche) rund um den Schichtwechsel dingfest machen, zum Beispiel, dass infolge der Übergabe der Gabelstapler eine halbe Stunde keine Transporte stattfinden.

Digitaler Zwilling der Maßnahme zur Ergebnisüberprüfung

Jede Verbesserungsmaßnahme muss der KVP-Verantwortliche immer wieder überprüfen, ob sie noch sinnvoll ist oder bereits durch andere Maßnahmen an Wirkung verloren hat (KVP-Zirkel). Die Messenger-Dienste der PROXIA MDE/BDE-Software helfen ihm dabei, in seinem Gestaltungsraum die Prozesse zielgerichtet anzupassen. Das bedingt, die Maßnahmen vollständig zu digitalisieren. PROXIA spricht hier von der Erstellung des „digitalen Zwillings einer Maßnahme“. Dieser, zunächst kurios klingende Begriff beinhaltet die verantwortliche Person, Maßnahmenziel, Wiedervorlagetermin, Start- und Endzeitpunkt. Verschiedene Maßnahmen lassen sich mit PROXIA Maßnahmen-Manager gruppieren, etwa zur „Optimierung des Maschinenparks“ oder „Einführung eines CAD/CAM-Systems“. Zieldefinitionen werden in Freitexten formuliert, z.B.: „Maschinen stehen häufig in den Pausen still, obwohl Teile mit langer Laufzeit diese überbrücken könnten.“ Zur Visualisierung wird eine Art Informationsblase um jede Maßnahme gebildet, beispielsweise aufgelöst nach Tagesschichten. Es lassen sich Dokumente zuordnen und Maßnahmen in der Zeitachse verorten. Der digitale Zwilling der Maßnahmen kann direkt den Ergebnissen von Monitoring-Tools gegenübergestellt werden (Beispiel: Wie viele Stunden täglich tatsächlich mannlos gefertigt werden). Derartige Multimoment-Aufnahmen werden besonders geschätzt von der Betriebsleitung und der Geschäftsführung.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Auszeichnung: PROXIA ist „Best Technology Solution Provider 2020“

Auszeichnung: PROXIA ist „Best Technology Solution Provider 2020“

Die PROXIA Software AG aus Ebersberg bei München wurde mit dem alljährlichen internationalen „10 Best Technology Solution Providers of 2020“ Award des Industry Era Magazine gekürt. Ausgezeichnet wurde der MES-Hersteller für seine neue, innovative Technologie XI-Gateway und der einzigartigen Maßnahmen-Management Produktlösung.

Der jährliche „10 Best Technology Solution Providers of 2020“ Award des Industry Era Magazins aus den USA fokussiert die Bereiche Technologie, Vision, Philosophie, Erfahrung und Einzigartigkeit von Unternehmen und ihren Lösungen. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt auf der Bewertung innovativer Produkte, einzigartiger Lösungen sowie revolutionären Visionen der teilnehmenden Bewerber.

Die PROXIA Software AG ist auf die Entwicklung und Implementierung von MES-Software (Manufacturing Execution System) zur Optimierung von Produktionsprozessen spezialisiert. Der „Best Technology Solution Provider“ ist dabei mit einer technologisch innovativen Lösung namens XI-Gateway erfolgreich, welche die vertikale und horizontale Vernetzung von heterogenen Maschinen- und Anlagenparks möglich macht. PROXIA vernetzt alle Maschinen durchgängig, schnell und einfach über die derzeit modernste OPC-UA Technologie mit dem MES-System und schafft so die Basis zur Plug & Play Nutzung der Maschinendaten für Verfügbarkeits- und Leistungsanalysen sowie Visualisierungen und Auswertungen. „Unsere Lösung XI-Gateway ist zentraler ‚Datenprovider‘ für die Industrie 4.0 Umgebung einer Produktion und kombiniert ein standardisiertes Datenmodell (MTConnect) mit sicherer Übertragung der Daten (OPC-UA).“, erklärt PROXIA Vorstand Julia Klingspor.

Mit der MES-Lösung ist der Ebersberger Best Technology Solution Provider auch deshalb erfolgreich, weil individuelle Anforderungen nahezu jeder Branche und jedes Unternehmens im Standard abgedeckt werden. Jeder Kunde kann mit der MES-Software von PROXIA im Kollektiv dazulernen. Denn Weiterentwicklungen werden permanent in den Softwarestandard integriert. So wächst das Produkt mit den Anforderungen des Markts, und davon profitiert letztlich jeder einzelne Anwender, ganz nach dem Kollektivprinzip. „Wir sind sehr stolz darauf, unsere Kunden heute in ihren jeweiligen Welten mit einer jeweils individuellen und doch zukunftssicheren Lösung abholen zu können“, berichtet Julia Klingspor. Und doch gibt es auch Themen, die fast alle Kunden umtreiben, wie zum Beispiel:

  • „Amazonification“ in der Produktion: kürzere Liefertermine nach dem Motto: „Heute bestellt, morgen geliefert“
  • Steigende Variantenvielfalt der Produkte, kleinere Losgrößen sowie höherer Individualisierung von Artikeln
  • Hoher Preisdruck durch Markttransparenz und zunehmenden internationalen Wettbewerb
  • Höchste Kundenanforderung an die Produktqualität

PROXIA entwarf mit Blick darauf eine völlig neue, innovative Lösung für valide Kennzahlen und Daten aus der Produktion als Grundstein für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) in Unternehmen – mehr noch: Der Anbieter integrierte ein einzigartiges Maßnahmen-Management in seiner MES-Lösung, das zielorientierte Maßnahmen definiert und diese softwarebasiert auf Umsetzung und Wirkung kontrolliert.

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Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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PROXIA – „Mit Abstand“ die beste Produktion

PROXIA – „Mit Abstand“ die beste Produktion

Die aktuelle Corona-Pandemie fordert auch Produktionsunternehmen nachhaltig und immens. Auf die damit verbundenen, immer wieder neuen Herausforderungen muss täglich schnell und flexibel reagiert werden. PROXIA unterstützt dies mit seinen innovativen PROXIA MES-Software-Modulen: Leitstand, MES-Monitoring und den digitalen „Informations-Containern“. Sie ermöglichen eine digitale, dynamische Produktionsplanung mit Optionen, Mitarbeiter unabhängig von Zeit und Ort optimal einzusetzen sowie Maschinen effektiv auszulasten.

Supergau Corona Lockdown: Viele Unternehmen mussten regelrecht die Notbremse ziehen und ihre Produktionsprozesse „einfrieren“. Je nach Branche gab es verschiedene Gründe für diesen „Shutdown“ in der Produktion. Mal waren es kollabierende Lieferketten, mal war es der massive Rückgang der Nachfrage. Oftmals trafen mehrere Faktoren zusammen und erschwerten den Verantwortlichen das zielgerichtete Handeln.

Wird nun die Produktion wieder hochgefahren, gilt es Herausforderungen zu meistern und Probleme zu lösen, für welche in der Fachliteratur kaum Lösungsansätze beschrieben sind. Es ist eine völlig neue Situation, die den Entscheidern und den Durchführenden ein noch nie dagewesenes Maß an Flexibilität und Wandlungsfähigkeit innerhalb der Prozesse abverlangt. Folgte beispielsweise die Produktionsplanung in der Vergangenheit oft wiederkehrenden Mustern, so war es möglich, Produktionsabläufe „offline“ mit Tools wie Tabellenkalkulationen durchzuführen. In Zeiten instabiler Lieferketten möchte jedoch niemand Material verschwenden, indem er etwas produziert, was er nicht unmittelbar benötigt. Gleichzeitig möchte aber auch niemand die Beziehung zu seinen verbliebenen Kunden auf eine zusätzliche Bewährungsprobe stellen, in dem er seinerseits zu spät liefert.

Digitale, dynamische Produktionsplanung für mehr Flexibilität

In der Praxis bedeutet das, dass es mehr denn je auf eine dynamische Produktionsplanung ankommt, die das situationsbedingte „Störfeuer“ im Planungsergebnis berücksichtigt und so eine solide Grundlage für die Produktion zur Verfügung stellt. Durch eine detaillierte und flexible Planung in der Fertigung, z.B. mit dem PROXIA Leitstand, können Personalbedarfe noch genauer benannt werden und ermöglichen so einen optimierten Personaleinsatz.

Im Produktionsprozess selbst ermöglichen dann ein modernes MES-Monitoring und auf die Prozesse abgestimmte Informationsverteilungsmechanismen einen reibungslosen Produktionsablauf, auch ohne permanente und direkte Abstimmungsgespräche der Mitarbeiter. So können beispielsweise Informationen digital von einer Schicht in die andere Schicht transportiert werden, ohne dass klassische Schichtübergaben stattfinden müssen. Die Kombination aus Anlageninformationen auf der einen Seite und Auftragsdaten auf der anderen ermöglicht die Bereitstellung von digitalen „Informations-Containern“ direkt in der PROXIA MES-Software, welche ihrerseits viele der heute üblichen Produktions-Besprechungen weitgehend überflüssig machen.

Homeoffice-Unterstützung durch das MES-System

Die IT-Abteilungen der Unternehmen arbeiten in der aktuellen Pandemie-Situation nach wie vor auf Hochtouren, um den Mitarbeitern das Arbeiten von zu Hause aus zu ermöglichen. VPN-Lösungen, mit denen die Mitarbeiter remote auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen, sind oft schon vorhanden. So können heute schon viele von zu Hause aus live in Ihrem ERP-System arbeiten. Wer aber bringt das Produktionsgeschehen ins Homeoffice? Auch dafür bietet PROXIA im MES-System eine Lösung an. So können beispielsweise Instandhalter in Rufbereitschaft auf Telemetriedaten der Anlagen zugreifen, oder den Mitarbeitern der Produktionsorganisation ist es möglich, aus dem Homeoffice Analysen von Produktionsdaten durchzuführen.

Bei Prozessabweichungen aktiv vom MES-System informiert zu werden und damit die Möglichkeit zu haben, schnell eingreifen zu können, sorgt in der aktuellen Zeit, in welcher man nicht mehr ständig persönlich nach dem Rechten schauen kann, für einen reibungslosen Betriebsablauf auch in der Shopfloor-Ebene.

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PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

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PROXIA ist Mitglied im „Familienpakt Bayern“

PROXIA ist Mitglied im „Familienpakt Bayern“

„Bei PROXIA ist es uns ein Anliegen, Familienfreundlichkeit nachhaltig zu etablieren. Unsere Wirtschaft wird nur dann auch in Zukunft für Fachkräfte attraktiv und damit wettbewerbsfähig sein, wenn wir neben einer angemessenen Work-Life-Balance auch ein familienfreundliches Klima schaffen. Dazu möchten wir aus Überzeugung einen Beitrag leisten. Jede Maßnahme zählt. Der „Familienpakt Bayern“ liefert uns dafür Anregungen und Informationen und bietet eine Plattform, um uns mit anderen Unternehmen über ganz konkrete Maßnahmen austauschen“, so Julia Klingspor, Vorständin von PROXIA Software AG.

PROXIA hat in den letzten Jahren beispielsweise individuelle Lösungen bzgl. der Arbeitszeit, individuelle Angebote für Führungskräfte und Mitarbeiter, um Familie und Beruf bestens zu vereinbaren sowie Kinderbetreuungszuschläge eingeführt. „Damit schaffen wir die notwendige Flexibilität für Familien“, so Julia Klingspor. „Weitere Maßnahmen, wie die Arbeitsorganisation in Puncto familienbewusste Urlaubsplanung, oder auch familienorientierte Vertretungsregelungen haben wir selbstverständlich im Fokus. Wir haben sehr viele Mitarbeiter(innen) mit Kindern und Familie – so hat dieser Part natürlich einen großen Anteil im Rahmen von Entwicklungsgesprächen. Gerade hier gilt es, einen guten Konsens zu finden. Damit folgen wir dem Puls der Zeit, um für unsere Mitarbeiter ein familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein. Denn wir wissen natürlich, wie wichtig es ist, eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben zu haben, um auch im Job hervorragende Leistung bringen zu können. Letztlich sind gute Leistungen und Produkte auch für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens essentiell.“

Mit dem 2015 ins Leben gerufenen „Familienpakt Bayern“ verfolgen die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der Bayerische Handwerkstag (BHT) das Ziel, das Zukunftsthema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der unternehmerischen Wahrnehmung zu schärfen. Bayerische Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhalten neue Impulse, Fachinformationen und praxisnahe Hilfestellungen, um ihre innerbetriebliche Familienfreundlichkeit zu verbessern. Außerdem ermöglicht der „Familienpakt Bayern“ den Betrieben, sich untereinander zu vernetzten und sich über Herausforderungen einer familienfreundlichen Personalpolitik auszutauschen.

Weiterführende Informationen zum Familienpakt unter www.familienpakt-bayern.de.

Alle aktuell offenen Stellen finden Sie in unserem Karriere-Portal unter https://www.proxia.com/de/unternehmen/jobs-karriere.

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PROXIA-Engagement im Forschungsprojekt „ADAPTION“

PROXIA-Engagement im Forschungsprojekt „ADAPTION“

Der MES-Software-Hersteller PROXIA Software AG aus Ebersberg bei München engagiert sich seit vielen Jahren konsequent in Forschungsprojekten. Auch die Teilnahme am aktuellsten Projekt „ADAPTION“ war ein wichtiger Meilenstein zur Entwicklung eines Selbstbewertungswerkzeugs und eines Modells zum schrittweisen Vorgehen bei der Migration zum Cyber-Physischen Produktionssystems (CPPS) für KMUs. Das Ziel: die Unterstützung mittelständischer Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Technologien.

Industrie 4.0 verändert die Fertigungswelt dramatisch, und insbesondere KMUs benötigen besondere Unterstützung, um von den neuen Möglichkeiten zu profitieren und wettbewerbsfähig bleiben zu können. Die Idee war es, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen. D.h., die Dimensionen Technik, Organisation und Personal (T-O-P) dabei zu berücksichtigen und miteinzubinden. Das Ziel war klar definiert:  Die Erarbeitung und Erprobung eines reifegradbasierten Vorgehemsmodells, welches insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen bei der Entwicklung zum Cyber-physischen Produktionssystems und der Ableitung eines entsprechenden maßgeschneiderten Entwicklungspfades unterstützt. Der optimale Zielzustand wird dabei für jedes Unternehmen individuell nach Nutzen und Wirtschaftlichkeit festgelegt.

Das über drei Jahre entwickelte Modell, welches bei den Anwendungspartnern unter realen Bedingungen untersucht wurde, überführte „ADAPTION“ in eine Softwarelösung. Dieses interaktive Tool unterstützt Unternehmen während des gesamten Migrationsprozesses, von der Ermittlung des Ist-Zustandes bis hin zur Ableitung und Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen zur Erreichung des individuellen Zielzustandes und somit der individuellen Industrie-4.0-Vision. Da der Erfolg betrieblicher Veränderungsprozesse wesentlich von der Art der Mitarbeiter-partizipation und -kommunikation abhängt, war es wichtig die Dimension „Personal“ mit in der Entwicklung zu berücksichtigen. Dabei müssen die erforderlichen Kompetenzen der Mitarbeiter stetig gefördert und entwickelt werden.

Einführung eines MES bei KMUs

Eine Aufgabe im Projekt „ADAPTION“ war es, die beteiligten Anwendungspartner bei der Auswahl von geeigneten IT-Instrumenten zu unterstützen. Der MES-Bereich ist nur ein kleiner Aspekt in dem Industrie-4.0-Umfeld. Die PROXIA Software AG hat sich an dem Forschungsprojekt insbesondere hinsichtlich zweier Punkte beteiligt. Zum einen sollten auf Grund der langjährigen Erfahrung auf dem Markt Handlungsempfehlungen während der Studien bei den Anwendungspartnern ausgesprochen werden, damit gemachte Fehler nicht wiederholt werden. Zum anderen sollte die Modularität der einzelnen Systeme erprobt werden.

Nutzen des ADAPTION-Projektes

Das ADAPTION-Projekt befasste sich mit dem Entwurf und der Entwicklung eines Softwaresystems, das dabei helfen kann, den aktuellen und angestrebten Status des Unternehmens zu ermitteln, die notwendigen Operationen zur Überwindung der bestehenden Lücke zu planen sowie den Fortschritt zu überwachen und zu bewerten. Ein wesentlicher Teil dieser Veränderungen stellt der Mensch dar, dessen erforderliche Kompetenzen entwickelt werden müssen.

Zusammenfassend bietet das ADAPTION-System Unternehmen eigene Wege, ihre Probleme selbstständig zu lösen. Im Fokus stehen industrielle Anwendungsszenarien in der Arbeitsplanung und Projektsteuerung sowie die Weiterentwicklung der Kompetenz betroffener Berufsgruppen. Deshalb müssen den Mitarbeitern auch Weiterbildungsmöglichkeiten zum Umgang mit neuen Technologien vermittelt werden.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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PROXIA mit dem TOP100-Innovationspreis ausgezeichnet

PROXIA mit dem TOP100-Innovationspreis ausgezeichnet

Die PROXIA Software AG aus Ebersberg bei München hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wurde am 28. Juni 2019 von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 40 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Außenorientierung / Open Innovation“.

Die PROXIA Software AG ist auf die Entwicklung von MES-Software (Manufacturing Execution System) zur Steuerung und Überwachung von Fertigungsprozessen spezialisiert. Das TOP 100 Unternehmen ist dabei mit einem Baukastensystem erfolgreich, bei dem manche Module mehr als 1.000 Konfigurationsmöglichkeiten bieten – entsprechend eng ist die Zusammenarbeit mit Kunden bei der Konzeption individueller Lösungen. „Unser Baukastensystem ist hochindividuell und permanent updatefähig“, erklärt die Vorständin Julia Klingspor.

Mit dem Baukastensystem ist der Ebersberger Top-Innovator auch deshalb erfolgreich, weil de facto jede Branche und jedes Unternehmen individuelle Anforderungen mitbringt. „Wir sind sehr stolz darauf, unsere Kunden heute in ihren jeweiligen Welten abholen zu können“, erzählt der Vorstand Torsten Wenzel. Und doch gibt es auch Themen, die fast alle Kunden umtreiben: zum Beispiel der Schutz von Daten, vor allem bei der Anwendung neuester Cloud-Lösungen.

PROXIA entwarf mit Blick darauf eine Lösung, mit der jedes Unternehmen selbst entscheiden kann, welche Daten im Haus bleiben und welche in die Cloud wandern. Außerdem kann jeder Kunde mit der MES-Software von PROXIA im Kollektiv dazulernen. Denn individuelle Lösungen werden permanent in den Softwarestandard integriert. So wächst das Produkt mit den Anforderungen des Markts, und davon profitiert letztlich jeder einzelne Anwender, ganz nach dem Kollektivprinzip.

Aus 398 Unternehmen, die sich in der aktuellen Runde für eine TOP 100-Auszeichnung bewarben, erreichte PROXIA den Sprung unter die TOP 100 Innovatoren. Die von Prof. Dr. Nikolaus Franke als wissenschaftlichem Leiter entwickelte Systematik räumte dabei produzierenden und dienstleistenden Unternehmen dieselben Chancen ein und berücksichtigte auch die jeweiligen Unternehmensgrößen. Franke und sein Team prüften rund 120 Parameter. „Innovation bedeutet Unruhe. Die TOP 100 Unternehmen schaffen daher laufend neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Geschäftsmodelle und neue Prozesse. Wer Innovationsführer sein will, muss das Unternehmen als Ganzes konsequent auf das Innovationsziel ausrichten“, kommentiert Franke das Ergebnis.

Ranga Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, fasst die Qualitäten der TOP 100 wie folgt zusammen: „Offenheit für Neues, das Tolerieren von Fehlern, das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen – das sind die Merkmale einer guten Innovationskultur. Einer Kultur, wie sie in den mittelständischen Firmen gelebt wird, die wir mit TOP 100 auszeichnen. Es sind herausragende Mittelständler, deren Innovationsgeist Teil ihrer DNA geworden ist. Es sind weitsichtige und zupackende Entrepreneure, bei denen Innovation tagtäglich an erster Stelle steht.“

Wie sehr die eigene Innovationskraft zum Unternehmenserfolg beiträgt, zeigt eine Auswertung wichtiger Kennzahlen der TOP 100: Für den Zeitraum 2018 bis 2020 planen die Unternehmen die Schaffung von rund 18.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen. Das entspricht einem Mitarbeiterwachstum um 19 Prozent. Ihr Umsatzwachstum lag zuletzt durchschnittlich 24 Prozentpunkte über dem Branchenwert. Dabei erzielten sie im Mittel 36,4 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten oder innovativen Verbesserungen und erhielten allein in den vergangenen drei Jahren knapp 2.700 nationale und internationale Patente. 65 Prozent der Unternehmen sind familiengeführte Betriebe.

TOP 100 – Der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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PROXIA Maßnahmen-Manager: Der Erfolg einer Maßnahme ist planbar!

PROXIA Maßnahmen-Manager: Der Erfolg einer Maßnahme ist planbar!

Liegt der Erfolg einer Maßnahme im Auge des Betrachters? Das hieße, dass der Erfolg von individuellen Beurteilungen oder auch persönlichen Befindlichkeiten abhängig wäre. Dies ist in vielen Unternehmen sicherlich der Fall. Das ist aber nicht zielführend. Der neue PROXIA Maßnahmen-Manager eliminiert individuelle Unwägbarkeiten aus der Produktion und garantiert einen verlässlichen digitalen KVP.

Der PROXIA Maßnahmen-Manager – der Garant für einen verlässlichen KVP

Der PROXIA Maßnahmen-Manager ist ein Software-Tool, welches es einem Unternehmen ermöglicht, einen digitalen KVP seiner Produktion zu leben.

Eine Maßnahme wird als digitales Abbild im System abgelegt. Alle Fakten, welche die Maßnahme beschreiben sind in

einem System zusammengefasst. Hierzu zählen beispielsweise: Umsetzungszeiträume, Ansprechpartner, Termine für Wiedervorlagen, Beschreibung der Maßnahme oder begleitende Dokumente. In einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess ist es oftmals schwierig, die durchgeführten Maßnahmen schnell und zielgerichtet zu bewerten. Hier setzt das Controlling-Cockpit des PROXIA Maßnahmen-Managers an. Mit ihm ist es möglich, durchgeführte Maßnahmen auf bestimmte Zielerreichungen oder Zustandsveränderungen zu untersuchen.

Der PROXIA Maßnahmen-Manager – Ziele definieren und kontrollieren

In der Praxisanwendung kann beispielsweise die Veränderung der durch Materialmangel verursachten Maschinenstillstände durch eine Maßnahme wie „Einführung einer Software zur Stapler-Steuerung“ bewertet werden. Gleichzeitig kann der Verantwortliche für die Maßnahme die Auswirkung auf die Auftragsdurchlaufzeit prüfen. Da auch in der Vergangenheit durchgeführte Maßnahmen von Zeit zu Zeit auf ihre Zielerreichung kontrolliert werden müssen (Absicherung der Maßnahmen), ist es wichtig, dass eine Bewertung schnell, einfach und unkompliziert durchgeführt werden kann. Denn mit jeder durchgeführten Maßnahme steigt die Anzahl der Controlling-Tätigkeiten.

Typische Zielgruppen für den PROXIA Maßnahmen-Manager sind Lean-Beauftragte, Six-Sigma-Beauftragte oder auch KVP-Manager.

Bewertungsmöglichkeiten mit Bezug zu einer Maßnahme:

  • Veränderung von klassischen KPIs wie OEE, Verfügbarkeit, Leistung, Ausschussrate, Rüstgrad, Nacharbeitsquote oder technischer Nutzgrad (OPC-UA)
  • Abweichung der Durchlaufzeit
  • Veränderung der Liefertermintreue
  • Veränderung der Ausschussrate mit der Möglichkeit, die Veränderung der detaillierten Ausschussgründe zu verfolgen
  • Veränderungsanalyse für erfasste „Störzeiten“ und alle weiteren „Zeitarten“
Über die Proxia Software AG

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Schrittmacher für die Digitalisierung Ihrer Produktion

Schrittmacher für die Digitalisierung Ihrer Produktion

Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ fokussiert die diesjährige Hannover Messe vom 01.04..05.04. 2019 die digitale Transformation und das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen sowie künstlicher Intelligenz.

PROXIA greift dieses Thema mit schlanken MES-Konzepten, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht, auf. Denn „Integrated Industry“ bedeutet auch, den Menschen Schritt für Schritt in die digitale Fabrik zu integrieren:

MES als Schrittmacher für die Digitalisierung Ihrer Produktion! Besuchen Sie uns in Halle 7 Stand A26.

Die „Pille“ muss helfen. Die wirksamste Pille nützt jedoch nichts, wenn man sie nicht schlucken kann. So hört man immer wieder von Projekten in der Industrie mit sinnvollen und innovativen Zielen. Jedoch scheitern diese Projekte häufig am Unvermögen, diese Projekte umzusetzen.

Die Gründe hierfür hat PROXIA analysiert und Vorgehensmodelle konzipiert, die es Unternehmen erlaubt, hochintegrierte Systeme wie PROXIA MES mit ihrer Fertigung zu verschmelzen und dabei die Ressource Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen zu schonen.

Die Digitalisierung von Prozessen ist wie eine „Operation am offenen Herzen“ einer Produktion. Unser „Patient“ befindet sich während der „Operation“ aber im Dauerlauf. Sich dieser Tatsache stellend, hat PROXIA seine MES-Lösung weiter modularisiert und unterstützende Vorgehensmodelle für die Systemeinführung und für Systemumstellungen erarbeitet.

Lassen Sie sich auf der Hannover Messe von den Möglichkeiten der modernen und modularen PROXIA MES-Plattform inspirieren und erleben Sie live, wie die MES-Lösung die Digitalisierung auch in Ihrer Produktion vorantreibt.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, konkrete Lösungsansätze für Ihre Ziele zu erhalten:

  • Prozesse nachhaltig optimieren – schneller und schlanker, „lean“ produzieren!
  • Zunehmend kleinere Losgrößen mit höherem Individualisierungsgrad wirtschaftlicher fertigen!
  • Ihre Wettbewerbsfähigkeit im globalen Marktumfeld mit Preis- und Technologiedruck dauerhaft absichern!

Stehen diese Ziele und Themen auch auf Ihrer Messe-Agenda? Dann lohnt ein Besuch auf unserem Messestand!

Wir freuen uns auf Sie!

Über die Proxia Software AG

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Really simple: PROXIA RSS-Manager

Really simple: PROXIA RSS-Manager

Stets über den aktuellen Status in der Fertigung informiert sein, ist ein wichtiges Ziel von Produktionsunternehmen. Der PROXIA RSS-Manager (Really Simple Syndication) erweitert das Nachrichtensystem, um die Funktionalität „Eigene RSS-Feeds“, auf Grundlage von Vorkommnissen in der Produktion, erstellen zu können. So können Mitarbeiter zeitnah über definierte Ereignisse, wie Störungen einer Maschine oder eines Auftrages, informiert werden und direkt adäquate Maßnahmen einleiten.

Der PROXIA RSS-Manager – das „Ohr“ in die Produktion

Der neue PROXIA RSS-Manager steht für „Really Simple Syndication in Production“, also die wirklich einfache und aktive Verbreitung von Informationen und Statusmeldungen in der Produktion. Dabei handelt es sich um eine moderne Technologie im PROXIA MES-System, die es erlaubt, bestimmte Informationen als RSS-Feed zu abonnieren. Durch ein solches Abonnement wird der Verantwortliche automatisch informiert, wenn bestimmte Statusmeldungen, z.B. beim Auftrag an Maschinen, im Lager oder bei Mitarbeitern aktualisiert werden. Um die entsprechenden Zielpersonen über konkrete Änderungen, beispielsweise Störungen eines Auftrags oder einer Maschine, zeitnah informieren zu können, eignet sich dieses System hervorragend. Im Kontext des Informationssystems in der Produktion müssen Informationen schnell und zielgerichtet transportiert und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Vorteil ist weiterhin, dass bestehende Kommunikationsstrukturen im System nachempfunden werden können. Da sich jeder interessierte Benutzer die entsprechenden Feeds abonnieren kann, entstehen aber möglicherweise auch völlig neue Kommunikationskanäle und damit verbunden auch neue Synergien. Der PROXIA RSS-Manager (Really Simple Syndication) erweitert das MES-Nachrichtensystem um die Funktionalität eigene RSS-Feeds auf Grundlage von Ereignissen in der Produktion erstellen zu können. Aufgrund definierter Ereignisse werden RSS-Nachrichten automatisch versendet.

Diese „News-Feeds“ können in allen MES-Applikationen der PROXIA Software AG abonniert und angezeigt werden. Da es sich bei „RSS“ um einen internationalen Standard in der Informationstechnologie handelt, stehen darüber hinaus viele weitere Anwendungen zur Verfügung, um die Kurznachrichten zu verarbeiten. So können beispielweise aktuelle

Browser, wie MS Edge, Mozilla Firefox oder Google Chrome genauso verwendet werden wie in den Unternehmen vorhandene Mail-Clients, um diese Nachrichten zu verarbeiten. Durch die Unterstützung von MS Outlook, IBM Notes oder Mozilla Thunderbird können auch Disziplinen in den Unternehmen von den im MES-System bereitgestellten Informationen profitieren, ohne zusätzliche Software einsetzen zu müssen.

Ideales Tool für Meister- und Produktionsverantwortliche

Als ideale Applikation für verantwortliche Meister, Produktions-, Werks- oder Betriebsleiter sorgt der PROXIA RSS-Manager automatisiert für zuverlässige Informationen, z.B. über Materialmangel, Qualitätsprobleme, Wartungstermine & Instandhaltungszyklen, Maschinenstörungen, OEE-Abweichungen, Auftrags-/Lieferverzüge oder Personalengpässe. Der Empfänger erhält nur die für ihn relevanten Informationen, also nur Feeds, die wirklich wichtig für die Bewältigung seiner Aufgaben sind. RSS vereinfacht insbesondere die Beobachtung einer Vielzahl unterschiedlicher Ressourcen und Quellen, wie z. B. Maschinen, Anlagen, Prozessinformationen oder Mitarbeiter, bei denen es zu Änderungen kommt, über deren Aktualisierung der Verantwortliche aber für ein rasches Maßnahmenmanagement informiert sein muss.

In der täglichen Praxis bedarfsgerecht auf dem Laufenden

Ob eine neue Maschine, Engpass-Anlage oder der berühmte Eilauftrag aus der Chefetage – diese Beispiele zeigen, wie funktionell und essenziell ein RSS-Feed sein kann:

Für die Produktion wurde eine neue Maschine angeschafft, die z.B. eine oder mehrere alte ersetzen, oder ein neues Produktspektrum erschließen soll. Oder eine Anlage wurde als „Engpass-Maschine“ ermittelt und/oder hat zudem einen sehr hohen Stundensatz, weshalb ihr erhöhtes Augenmerk gilt: Bei allen Veränderungen an diesen Maschinen, die entsprechend einer vorher getroffenen Definition als negativ gelten, sollen zeitnah alle wichtigen und am Prozess beteiligten Personen informiert werden. Liegt beispielsweise eine Störung der Maschine vor, können zeitnah und parallel Meister, Instandhaltung, Fertigungsplanung und Produktionsleitung informiert werden. Diese Information geht dann direkt aus der PROXIA MES-Software heraus und löst die bestehende sequentielle Informationskette mit den unterschiedlichen Eskalationsstufen (z.B. Bediener ruft Meister, Meister ruft Instandhaltung, Meister gibt Fertigungsplanung Bescheid und Fertigungsplanung leitet Information an Produktionsleitung weiter) ab. Maßnahmen können dementsprechend abgeleitet und schneller eingeleitet werden.

Oder aber: Auf dem Tisch der Fertigungsplanung liegt ein Auftrag mit priorisierter Ausführung und direkter Order der Geschäftsführung, ein sog. „Chefauftrag“. Solche Aufträge besitzen meist höhere Ansprüche an die Liefertermintreue und werden mit entsprechend höherer Priorität in die Produktion gegeben. Um über alle, mit einem bestimmten Auftrag in Verbindung stehenden und vordefinierten Veränderungen (Störungen) informiert zu werden, bietet das PROXIA MES den RSS-Manager an. Wird ein RSS-Feed mit einem konkreten Auftrag verknüpft, erhalten alle Abonnenten des Feeds zeitnah die entsprechenden Informationen zu den definierten Feed-Events. So können die entsprechenden Stellen und Personen direkt informiert werden, wenn sich im Kontext des Auftrages Änderungen ergeben und Maßnahmen ab- und eingeleitet werden.

Der PROXIA RSS-Manager hat es sich zur Aufgabe gemacht, beliebig viele „Wächter“ zu verwalten, welche die digitalen Zwillinge ihrer Maschinen und Aufträge ständig im Auge behalten. Da jeder Benutzer seine „Wächter“ anders konditionieren kann, ist es möglich bedürfnisgerechte Nachrichten für jeden Benutzer zu generieren. Durch die Vorgehensweise, Informationen bedarfsgesteuert zu den Konsumenten zu leiten, lässt sich auch zukünftig die immer weiter zunehmende Datendichte bewältigen.

Schicken Sie Ihre Wächter als kleine Helfer in Ihre digitale Produktion, um mit zusätzlichen Augen und Ohren dichter am Geschehen zu sein. Denn es gilt: „Informationen verlieren oftmals an Wert, je älter sie werden.“

Highlights und Nutzen des PROXIA RSS-Manager auf einen Blick:

  • Immer auf dem Laufenden mit automatischen, aktiven RSS-Feeds aus der Produktion
  • Gezielt Fertigungsinformationen abonnieren – aufgaben-, verantwortungs- oder bedarfsorientiert
  • Automatisches Empfangen von RSS-Feeds aus dem permanenten Datenpool der Produktion
  • Standard-Software, Web-basierend und plattformunabhängig durch Nutzung von browserbasierenden Applikationen
Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

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Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

Das Lager- und Transportwesen in Unternehmen kann so einfach sein – oder eben auch nicht! Der Kern der Lean-Philosophie ist das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen. Steigen die Auftragszahlen, verliert man schnell den Überblick über den gesamten Produktionsablauf. In Bezug auf Lagern und Transport heißt es dann oft: Wo befinden sich die Halbzeuge, um den aktuellen Arbeitsschritt zu vollziehen? U.a. diese Frage kann heute ein modernes MES-System im Rahmen einer ganzheitlichen LEAN-Konzeption lösen. 
 
Aktueller Produktionsstandard auf dem Prüfstand

Ein konkretes Beispiel zeigt, was heute noch in vielen Unternehmen „Standard“ bedeutet:

Ein Mitarbeiter, nennen wir ihn Herrn Müller, läuft mit einem Klemmbrett bewaffnet durch die Fertigung. Seine Aufgabe ist es zu ermitteln, wo sich Halbzeuge in der Produktion befinden, zu welchem Fertigungsauftrag sie gehören und an welcher Maschine dieser als nächstes bearbeitet werden soll. Fertigungsaufträge bestehen aus einer Vielzahl von Bearbeitungsschritten. Bei einem großen Maschinenpark und einer, für den Maschinen- und Anlagenbau üblicherweise hohen Anzahl an Fertigungsaufträgen, fallen viele Halbzeuge an – und diese effizient und transparent zu verwalten, ist mit dieser Methode kaum noch möglich.

Und so kommt es, dass keiner in der Fertigung, nicht einmal Herr Müller, einen vollständigen Überblick über die Lagerung und den Transport der Halbzeuge hat. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringen die Werker die Halbzeuge irgendwohin, wo gerade Platz ist. Meistens verbleiben sie aber so lange an der Maschine, an der sie gerade bearbeitet wurden, bis der nachfolgende Arbeitsgang diese benötigt. Wenn das nicht unmittelbar der Fall ist oder eine sehr große Stückzahl produziert wurde, kann unter Umständen an dieser Maschine aufgrund von Platzmangel nicht weitergearbeitet werden. Vielleicht entschließt sich der zuständige Werker auch um Platz zu schaffen, die Teile selbst zu verbringen. Im schlechtesten Fall verlässt der Werker seinen Arbeitsplatz, um entweder Herrn Müller zu suchen, oder direkt einen der Staplerfahrer, der ihn beim Transportieren unterstützen soll. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringt der Werker dorthin, wo gerade Platz ist. Im Anschluss vergisst er möglicherweise auch noch das Dokumentieren des Lagerortes, weil z.B. die Mittagspause gerade ansteht. In der Folge bedeutet das nicht nur einen Stillstand der Maschine, sondern auch zusätzlichen Suchaufwand für Herrn Müller.

Der Kern der Lean-Philosophie, nämlich das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen, wird in diesem Beispiel nicht angewandt. Lean Production konkretisiert diese Philosophie noch auf die Prozesse der Produktion. Das oben genannte Beispiel enthält viele Arten von Verschwendung im Sinne des Lean Production-Gedankens. Die Offensichtlichsten sind:

  • Bewegung – Herr Müller ist den ganzen Tag in der Fertigung unterwegs, um Halbzeuge zu suchen
  • Bestände – Das Lagern von Halbzeugen zwischen den Arbeitsgängen an unbestimmten Lagerorten
  • Transport – Halbzeuge werden zwischen Arbeitsgängen scheinbar planlos verbracht und transportiert

Produktionsstandard mit MES Industrie 4.0-tauglich gestalten

Um genau diese Formen der Verschwendung auf ein mögliches Minimum zu reduzieren, unterstützen moderne MES-Lösungen nicht nur bei der Planung und Abarbeitung von Fertigungsaufträgen, sie unterstützen auch die innerbetriebliche Transportlogistik ganz im Sinne der Lean-Philosophie. Zum Beispiel kann mit Hilfe eines erweiterten Bedienerterminals die Produktionslogistik, wie z.B. Stapler, direkt an das MES-System angebunden werden. So wird es nun möglich, dass der Werker einen Transport direkt aus dem BDE-Terminal heraus beim Staplerfahrer anfordert und das, ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Auch kann nun der zuständige Mitarbeiter für die Bearbeitung des nachfolgenden Arbeitsgangs genau sehen, wo sich die benötigten Halbzeuge befinden. Dabei ist selbst eine „chaotische Lagerhaltung“ in der Fertigung möglich. Es muss lediglich im MES-System dokumentiert werden, welches Halbzeug an welchem Lagerplatz zwischengelagert wurde. Alle am Prozess beteiligten Personen sehen dann zu jeder Zeit, wo sich das entsprechende Material gerade befindet.

Herr Müller aus unserem Beispiel kann sich nun anderen Aufgaben widmen und das Suchen nach Material gehört der Vergangenheit an. Der Werker sieht direkt an seinem Terminal, wo sich seine benötigten Halbzeuge oder Materialien befinden. Ob an der Maschine des Vorgängerarbeitsganges, ob am Lagerplatz C22, Regal 5, Fach 3, oder gerade schon auf dem Stapler und auf dem Weg zu ihm. Durch das unterstützende MES-System wird Verschwendung durch Transportvorgänge vermieden und die Produktionsprozesse ganz im Sinne von „LEAN“ verbessert.

Zusätzlich werden alle Zeiten, die auf die Transportvorgänge in der Produktion auflaufen, erfasst und stehen für Auswertungen zur Verfügung. So stehen sie nicht nur im direkten Kontext der Logistik, sondern auch beispielsweise für die Fertigungsplanung zur Verfügung, die Transportvorgänge zwischen den einzelnen Arbeitsgängen eines Fertigungsauftrages somit besser einplanen können. Im Kontext von Industrie 4.0 verbindet eine moderne MES-Software, wie die der PROXIA Software AG, heute alle Prozesse in der Fertigung und liefert Grundlagen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und einer Smart Factory.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

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