Autor: Firma Optibit

Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Computer, Software, Hardware und Internet begleiten  uns auf Schritt und Tritt. Kein Wunder, dass sich der Berufswunsch der  Jugendlichen immer weiter weg vom Feuerwehrmann hin zum Programmierer bewegt. Der Beruf des Informatikers landet sogar auf der Liste der 100 begehrtesten Berufe im oberen Drittel. „Aber was macht man da eigentlich den ganzen Tag?“ Das ist die Frage die sich viele Heranwachsende stellen. Die Optibit GmbH & Co. KG bietet am 05.09.18 in Urspringen deshalb einen unterhaltsamen, theoretischen und praktischen Einstieg in die IT-Welt an. Im Rahmen des Ferienprogramms zeigen die Profis spannende Einblicke in Technik, Funktionsweise und Möglichkeiten die der Beruf mit sich bringt.

„Jugendförderung liegt uns am Herzen, vor allem wenn es um die Zukunft geht“

Mit diesen Worten stellt Geschäftsführer Andreas Hoffmann das Programm des Schnuppertags vor. „Es erwartet euch ein buntes und flexibles Programm, dass aktiv mitgestaltet werden darf“.

Ein paar Programmzeilen geschrieben und schon blinkt ein großer Buchstabe in vielen Farben auf dem Bildschirm. Das ist kein Hexenwerk wie die Jugendlichen schnell feststellen werden. Ein echter Einblick hinter die Kulissen der Softwareentwicklung und das eigene Ausprobieren gehören schließlich an diesem Tag genauso dazu wie das Informieren über die beruflichen Möglichkeiten der Branche. Beim gemeinsamen Pizzaessen stehen die Profis Rede und Antwort und verraten ihre Tipps und Tricks.

Bei Interesse ist eine Anmeldung erforderlich. Der Schnuppertag beginnt am 05.09.18 um 9:00 Uhr und endet um 16:00 Uhr. Für einen Unkostenbeitrag von 5,00 € erwartet die Jugendlichen ein spannendender Tag.

Das Ferienprogramm 2018 – Eine Aktion der Kommunalen Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.

Gemeinsam mit örtlichen Vereinen und Verbänden hat die Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.  wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Ferienprogramm zusammengestellt. Gefördert wird diese Aktion vom Kreisjugendring Main-Spessart. Die Kinder und Jugendlichen können zwischen Programmpunkten aus den Bereichen Natur und Umwelt, Kochen, Musik, Spiel, Kreativität, Sport und Abenteuer wählen.
Viele ehrenamtliche Helfer und Kooperationspartner arbeiten zusammen, um ein solch breites Angebot bereits im zweiten Jahr verwirklichen zu können.

Bei Interesse können Anmeldungen unter http://www.unser-ferienprogramm.de/marktheidenfeld/ erfolgen.

Bei Fragen stehen wir selbstverständlich auch telefonisch oder per E-mail zur Verfügung .

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Im Rampenlicht: Softwareunternehmen Optibit GmbH & Co. KG. stolz auf bundesweit steigenden Bekanntheitsgrad

Im Rampenlicht: Softwareunternehmen Optibit GmbH & Co. KG. stolz auf bundesweit steigenden Bekanntheitsgrad

Optibit GmbH & Co. KG. (www.phpw.de ) entwickelte die systemunabhängige Unternehmenssoftware PHPW, eine einzigartige Komplettlösung zur Ordnung, Steuerung, Analyse und Dokumentation aller Geschäftsabläufe in nur einem durchdachten Programm.
Sicherheit und Qualität haben dabei stets oberste Priorität und sind bezeichnend für das Unternehmen und sein Produkt (PHPW), "Made in Germany".

Aktuell ist Optibit für den GERMAN INNOVATION AWARD 2018 (www.german-innovation-award.de/…) nominiert und steht in der bundesweiten Endausscheidung, was auf eine Platzierung hoffen lässt. Der Preis: „Ins Leben gerufen vom Deutschen Bundestag und gestiftet von der deutschen Industrie setzt sich der Rat für Formgebung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein. Seit 1953 zeichnen die Wettbewerbe des Rat für Formgebung Design-, Marken- und Innovationsleistungen von internationalem Rang aus.“ (Quelle https://www.german-innovation-award.de/…)

Desweiteren wurde Optibit vor kurzem eine Urkunde der Initiative Mittelstand (https://www.imittelstand.de/) mit der AUSZEICHNUNG ALS BEST OF 2018 DES INNOVATIONSPREISES-IT zugesandt. Dies bedeutet, Optibit gehört mit seiner Lösung zu den besten, sprich innovativsten 20 Anbietern bundesweit von weit über 3000 Bewerbern, was natürlich Anlass zur Freude ist. Der Wettbewerb: „Eine unabhängige Fachjury bestehend aus hochkarätigen Professoren, IT-Branchenexperten, Wissenschaftlern und Journalisten bewertet alle eingereichten Produkte und Lösungen – für maximale Objektivität. Was zählt ist der Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der Nutzen (erkennbarer Nutzen, Auswirkung auf Profitabilität, Effizienzsteigerung) sowie die Mittelstandseignung (Relevanz für KMU, Praktikabilität, Implementierung) der eingereichten Lösung.“(Quelle https://www.imittelstand.de/…)

Weitere Wettbewerbe und Auszeichnungen werden noch mit Spannung erwartet. Seit Anfang diesen Jahres ist Geschäftsführer Andreas Hoffmann außerdem offizielles Mitglied im BISG (BUNDESFACHVERBAND DER IT-SACHVERSTÄNDIGEN UND GUTACHTER) und wird in Kürze zum IT- Sachverständigen und Gutachter zertifiziert, was für den Kunden sowohl erheblichen Mehrwert als auch Gütesiegel darstellt.

Neben einer engen Zusammenarbeit mit der IHK, dem TGZ und dem ZDI Würzburg und weiteren Kooperationen sind die Entwicklungen im Softwareunternehmen Optibit derzeit mehr als spannend.

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Ich hätte da mal ne Frage…

Ich hätte da mal ne Frage…

Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum: wer nicht fragt… auch wenn nicht jeder von uns gleich dumm bleibt, weil er eine Frage nicht stellt, wissen wir dennoch aus der Sesamstraße schon von Kindesbeinen an, wie wichtig es sein kann, nachzufragen. Insbesondere im Arbeitsumfeld sind Rückfragen ein immens wichtiges Instrument, um effizient und zügig arbeiten zu können. Keinesfalls bedeutet dies automatisch, dass man den gestellten Anforderungen nicht gewachsen ist oder man durch Inkompetenz auffällt.

Tool für Rückfragenmanagement erleichtert die Aufgabenbearbeitung
Das Team von Optibit GmbH & Co KG. stellt sich immer wieder der Herausforderung, den Arbeitsalltag angenehmer und effizienter zu gestalten und ist dabei auf eine vernachlässigte Funktionalität im ERP – Bereich gestoßen: Das Rückfragenmanagement.
Zu der bereits bekannten, vielfältigen Funktionalität des Aufgabenmanagers der Firma Optibit kommt nun ein tool, welches es Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglicht, gemeinsam an der Bearbeitung von Projekten und Aufgaben mitzuwirken.

Immer genau Bescheid wissen
„Wie hoch genau ist das Budget der beauftragten Kampagne?“, „ Wer sind die Empfänger des mailings?“, alltägliche Fragen, die bei der Bearbeitung von Aufgaben in jedem Team auftauchen. Statt die Konzentration durch Telefonate zu unterbrechen oder den Schreibtisch zur umständlichen Informationsbeschaffung zu verlassen, hat man nun die Möglichkeit, direkt im System die Nachfrage-Funktion zu nutzen. Was das bedeutet? Neben der Projektbeschreibung und den herkömmlichen Bearbeitungsfeldern wie Kontakt, verknüpfte Mails, Deadline etc. gibt es im Kommentarbereich die Option, per drop down – Auswahl den gewünschten Kollegen auszuwählen und ihm eine Rückfrage zur aktuellen Aufgabe zu schicken. Die Rückfrage wird als solche gekennzeichnet und farblich hervorgehoben und erscheint beim betreffenden Kollegen so lange an exponierter Stelle der Aufgabenliste, bis sie gelesen und beantwortet wurde.

Das Team der Optibit GmbH & Co. KG. wünscht viel Erfolg beim Nutzen der neuen Funktion und steht Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung.

Rufen Sie an und sichern Sie sich Ihren unverbindlichen und kostenfreien Beratungstermin unter 09396 970150 MO – FR 8:00 – 17:30Uhr.

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Ganz großes Kino!

Ganz großes Kino!

Scheinwerferlicht, Lasershows und  vielfältige Aktionen auf und um die Bühnen  verwandeln die Frankfurter Messehallen alljährlich Mitte April in einen futuristischen Treffpunkt für Hersteller, Meinungsmacher, Interessenten und Händler aus der Event- und Showbranche.

Auch in diesem Jahr ist das Unternehmen ETHA GmbH & Co. KG als feste Größe der Branche wieder mit einem großen Messestand vertreten, auf dem es sich erneut gemeinsam mit seiner Eigenmarke für exklusive Werbebildschirme Promoscreen und Optibit, der Unternehmenstochter für Business Software präsentiert.

ETHA wartet 2018 gleich mit mehreren aufsehenerregenden Highlights auf: Als geschätzter Exklusivpartner hat ETHA die Ehre, den weltweit ersten und einzigen 8K Projektor im Wert eines ganzen Einfamilienhauses präsentieren zu dürfen. Darüber hinaus hat man die Gelegenheit,  den JB P18, den weltweit licht-stärksten LED Scheinwerfer der Marke JB – Lighting, real zu erleben und dessen Strahlkraft zu bewundern. Auch Action Begeisterte kommen am Stand von ETHA voll auf Ihre Kosten: Mit freundlicher  Unterstützung  der Firma Vioso, darf man sich am  Stand C39 in Halle 4 auf den einzigartigen 3D Fahrsimulator freuen. Virtual Reality können Sie also auf dem Stand der ETHA auch ohne VR – Brille live erleben, dank der neuen Warping u. Blending Software für Projektoren.

Neben zahlreichen Neuheiten auf dem High End Projektoren und Display Markt wird es in einem separaten Bereich die Möglichkeit geben, sich ausführlich über die Unternehmenssoftware PHPW des Unternehmens Optibit GmbH & Co. KG. sowie die Angebote für Individualsoftware für Businessanwendungen zu informieren. Durch die firmeneigenen Spezialisten am Stand kann man sich fachkundig beraten lassen und anhand von Informationsmaterial und Live Vorführungen einen persönlichen Eindruck gewinnen.

Vom 10. bis zum 13. April haben Interessenten und Zwischenhändler die Gelegenheit am Stand C 39 in Halle 4 einen Hauch von Broadway zu erleben und sich bei einer kleinen Erfrischung von der standeigenen Cocktailbar über neueste Trends zu informieren, zum Beispiel, wie man es als kleines oder mittleres Unternehmen mit der passenden Software schafft, in kürzester Zeit über 30% Zeit und Kosten einzusparen und die Umsätze zu erhöhen.

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Vitamin ERP – mit der richtigen Software weniger Stress und mehr Gewinn

Vitamin ERP – mit der richtigen Software weniger Stress und mehr Gewinn

Stress macht krank – das ist schon seit Jahren kein Geheimnis mehr, wie weit das allerdings gehen kann und wie schnell nicht ernstgenommene Faktoren sich zu einem  echten Stressbelastungssyndrom ausweiten können, wird von vielen noch stark unterschätzt.

Hauptfaktoren sind am Arbeitsplatz zum einen eine fehlende oder unzureichende Organisation, demzufolge ein Mitarbeiter schnell den Überblick über Art, Menge, Umfang und Deadline seiner Aufgaben verlieren kann. Zum anderen mangelt es allzu oft an innerbetrieblicher Kommunikation, die nicht detailliert und konsequent genug geführt wird.

Übergaben an Kollegen erfolgen nicht fristgemäß, mit unzureichenden oder missverständlichen Informationen, Informationen existieren ohnedies oft nur auf Papier, sind nicht für alle jederzeit verfüg- und einsehbar und gehen darüber hinaus schnell verloren.

Bei Mitarbeitern staut sich so eine Aufgabenlast an, Druck baut sich auf, sich um alles selbst kümmern zu müssen und nichts vergessen zu dürfen. Angst ist ein ständiger Begleiter, da einem stets die Befürchtung im Nacken sitzt, eine wichtige Information nicht gefunden/übersehen/verloren zu haben. Mittlerweile ist bekannt, dass einer der Hauptauslöser von Stress eben diese Angst ist, die dafür sorgt, dass kontinuierlich Druck aufgebaut wird, unter dem manch einer zusammenbricht. Physische Gesundheit ist also demnach unmittelbar mit der Qualität der Arbeitsorganisation verbunden und man kann als geltende Regel festhalten: Je effizienter die Arbeitsprozesse organisiert sind – desto geringer das Stresslevel und desto gesünder und motivierter die Mitarbeiter.

Will man als Unternehmer also einen Beitrag zur Gesundheit und Motivation seiner Mitarbeiter leisten, so kümmert man sich bestenfalls nicht nur um eine grundlegende strukturelle Organisation mit klaren Hierarchien im Unternehmen, sondern nutzt außerdem die Vorzüge eines moderne ERP – Systems wie das der Firma Optibit GmbH & Co KG, um die betrieblichen Abläufe effizient zu steuern. Prozesse müssen klar, Aufgaben übersichtlich und der Zugriff auf wichtige Dokumente und Informationen immer und überall gewährleistet sein.

Beherzigt man diesen grundlegenden Ratschlag und nutzt die Vorteile des Jahreswechsels zur Einführung einer Unternehmenssoftware, gehören viele Sorgen und Probleme schon bald der Vergangenheit an, Mitarbeiter gehen befreit in den Feierband und der Chef kann sich sorgenfrei seinen Verwaltungsaufgaben widmen.

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Über die Optibit GmbH & Co. KG

Die Firma Optibit GmbH & CO KG ist ein Softwareunternehmen, das sich mit seiner selbstentwickelten und praxiserprobten All – in One Unternehmenssoftware auf die Bedürfnisse von Start – UPs und KMU spezialisiert hat.

Darüber hinaus widmet sich das Unternehmen seit etwa 1 Jahr der Beratung von Start Ups und kleinen bis mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung.

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Grüne IT – Unternehmenssoftware als Kampfansage an die Papierverschwendung

Grüne IT – Unternehmenssoftware als Kampfansage an die Papierverschwendung

Ökologie und Digitalisierung sind zwei Themenbereiche, die nicht jeder direkt in Verbindung bringen würde, dennoch gibt es durchaus beachtliche Zusammenhänge.

Beide Themen sind extrem wichtig, so wichtig sogar, dass sie in Politik und Medien zunehmend Beachtung finden. In der vergangenen Bundestagswahl waren beide Bereiche feste Bestandteile von (Partei-)Programmen und Diskussionen, der Zusammenhang wurde jedoch nicht besonders hervorgehoben. Zwei scheinbar gegensätzliche Bereiche werden in Verbindung gebracht- warum?

„Fast 260 Kilo Papier verbrauchen die Deutschen pro Jahr und Kopf“                      
(Quelle: www.deutschlandfunkkultur.de)

Ökologie und Nachhaltigkeitsbemühungen standen definitiv zuerst auf der Aufgabenliste von Staat und Industrie, denn bereits in den 80er und 90er Jahren verfestigte sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse ein neues Umweltbewusstsein. Satellitentechnik, neue Bildgebungsverfahren und Medientechnik ermöglichten Einblicke in die Geschichte und Entwicklung unseres Planeten – eine erschreckende Entwicklung.

Ozonloch, Waldsterben, Ausrottung bedrohter Arten und weltweite Lebensmittel- und Trinkwasserknappheit im Gegensatz zur Wegwerfgesellschaft der Industriestaaten waren plötzlich keine utopischen Szenarien sondern täglich präsente Themen. Schnell entdeckte auch die Wirtschaft die schlummernden Potentiale und strickte die ersten Werbekampagnen und Marketingmaßnahmen aus der sich verbreitenden Bewegung. „Umweltbewusstsein“, „ökologisch wertvoll“ oder „wiederverwendbare Rohstoffe“ wurden zu festen Produktmerkmalen und Entscheidungskriterien für den Kunden. Ein neuer Markt mit neuen Segmenten war geboren. Als langfristige Folge etablierten sich in Wirtschaft und Industrie eigene Abteilungen für Nachhaltigkeit, die fortan den Bogen spannten zwischen bewährtem, wirtschaftlichen Arbeiten und zukunftsorientiertem, umweltbewusstem Handeln. Genau dieses Prinzip lässt sich besonders anschaulich am Beispiel des Papierverbrauchs darstellen.

„Deutschland verbraucht so viel Papier wie die Kontinente Afrika und Südamerika zusammen“

Fakten Deutschland:

  • Nach den USA, China und Japan ist Deutschland der viertgrößte Papierproduzent der Welt (etwa 26,3 Millionen Tonnen in 2006).
  • Nach den USA ist Deutschland der zweitgrößte Papierimporteur der Welt (etwa 11,6 Millionen Tonnen in 2006)
  • Nach den USA ist Deutschland der zweitgrößte Zellstoffimporteur der Welt (etwa. 4 Millionen Tonnen in 2006).
  • Deutschland verbraucht so viel Papier wie die Kontinente Afrika und Südamerika zusammen.
  • Der Pro-Kopf-Verbrauch von Papier in Deutschland steigt kontinuierlich und wird mit 253 Kilogramm (2006) nur von wenigen Ländern  der Erde übertroffen.
  • Kaum ein Land sammelt mehr Altpapier als Deutschland.                           
    (Quelle www.wwf.de)

Mit der Implementierung von einer mitwachsenden Unternehmenssoftware, wie z.B. PHPW der Firma Optibit, haben Firmen und Selbstständige die Möglichkeit, neben der wesentlich leichteren Organisation auch immens Papier- und Druckkosten einzusparen und dadurch  die Umwelt zu entlasten. Auf diesem Wege gelingt es auch kleinsten Betrieben und Selbstständigen ohne besondere Nachhaltigkeitsberichte (sustainability report) einen wertvollen Beitrag zur ökologischen Arbeitsweise in Deutschland zu leisten. 

1. Beispiel CRM (Customer Relation Management): Die Arbeitserleichterung und das Potential für Papiereinsparung ist hier beachtlich. Werden Kontaktdaten von Kunden, zugehörige Dokumente, Notizen, Vorgänge wie Bestellungen etc. elektronisch gespeichert, lösen sich nicht nur ganze Aktenschränke in Luft auf, sondern auch die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigt um ein Vielfaches. Der Mitarbeiter kann alle wesentlichen Kundendaten direkt von seinem Schreibtisch aus einsehen und sofort wichtige Kundenfragen am Telefon oder per Email beantworten anstatt in Schränken und Ordnern nach entsprechenden Informationen zu suchen, um nach einiger Zeit gestresst an seinen Schreibtisch zurückzukehren. Die Notwendigkeit seinen Arbeitsplatz, sei es auch nur kurz, zu verlassen, stellt laut Studien einen der größten Stör- und Stressfaktoren für Mitarbeiter dar, da sie gezwungen sind, sich jedes Mal neu einzuarbeiten und die Konzentration wieder zu fokussieren.

2. Beispiel Aufgaben- und Projektmanagement: Auch hier schlummert großes Potential. In manchen Abteilungen rechtfertigen bereits die Ausgaben für Schreibmaterial, Druckerpapier und Post-it Blöcke die Anschaffung einer entsprechenden Software. Mitarbeiter können mit einer Business- Software für anstehende Aufgaben, Projekte oder Ideen ein sogenanntes „Ticket“ erstellen und an den betreffenden Kollegen zur Bearbeitung übergeben. Darüber hinaus bietet es den Vorteil, dass wichtige Informationen und Kommentare direkt eingebunden werden können und für alle Beteiligten immer verfügbar sind. Das spart nicht nur Ressourcen und Nerven, sondern ermöglicht auch produktive Teamarbeit ohne für jede triviale Angelegenheit eigens ein zeitintensives Meeting anberaumen zu müssen.

3. Beispiel Reporting: Ein unterschätztes Zeitgrab. Wie sieht die Berichterstattung und die Statistik in herkömmlichen, traditionell strukturierten kleinen Betrieben des Mittelstands aus? Meist begeben sich Buchhaltungs- und Verkaufsmitarbeiter auf Zahlensafari und durchforsten Akten, Ordner und unzählige Excellisten auf den PCs, stellen die gewünschten Daten mühsam zusammen und versuchen ihnen eine gewisse Struktur einzuverleiben. Die Daten müssen gesichtet, sortiert, kategorisiert und priorisiert werden, meist anhand neuer Excellisten, denen man die gewünschte Formatierung angedeihen lassen muss, um die angestrebten statistischen Erkenntnisse daraus ablesen zu können.

Ein zeitgemäßes Reporting System, wie beispielsweise der Reportmanager als Modul des ERP Systems PHPW von Optibit sammelt und verwertet die anfallenden Unternehmensdaten bequem im Hintergrund und stellt diese auf Wunsch automatisiert als Tabellen und Grafiken zusammen, die bei Bedarf problemlos zu exportieren oder auszudrucken sind.

Anhand dieser drei aus vielen herausgegriffenen Beispiele lässt sich sehr gut die Bedeutung von Digitalisierung ablesen. Es ist ein Thema, welches Chancen bietet – große Chancen. Nicht nur für das Unternehmer-Portmonnaie sondern auch für die Nerven der Mitarbeiter, die eine große Last am Tagesgeschäft zu tragen haben. Mit einer intelligenten Softwarelösung für Unternehmen kann auch die IT sich einen ökologisch unbedenklichen Fingerabdruck aneignen und für ein besseres (Betriebs-)klima sorgen. Mit sinkenden Druckkosten, sinkendem Stresslevel und mehr Zeit für wesentliche Aufgaben, kann sich das Unternehmen völlig neu strukturieren und mit der Nutzung vernachlässigter Potentiale eine Umsatzsteigerung herbeiführen. Und all das mit vergleichsweise geringem Aufwand: Die Lizenzkosten sind überaus überschaubar und meist nicht teurer als eine durchschnittliche Mitgliedschaft im Fitnessstudio, mit dem großen Unterschied, dass ihr neues ERP System tatsächlich täglich genutzt wird und ihnen sofort  sichtbare Ergebnisse liefert. Einarbeitungszeit ist im Vergleich zu großen Herstellern mit drei großen Buchstaben kaum notwendig und eine Einführungsschulung ist im Preis bereits enthalten. Bei dennoch offenen Fragen oder Problemen steht ihn jederzeit während der Öffnungszeiten ein Supportteam zur Verfügung.

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Scheu vor Digitalisierung kostet deutsche Kleinunternehmen jährlich Verluste in Milliardenhöhe

Scheu vor Digitalisierung kostet deutsche Kleinunternehmen jährlich Verluste in Milliardenhöhe

„[…]Dabei fällt auf, dass Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern in Deutschland mit 9%  am meisten Zeit für die Administration aufwenden. Der Bürokratieanteil bei kleinen Unternehmen (10 bis 50 Mitarbeitern) liegt dagegen nur bei knapp 1% und bei mittleren Unternehmen (50 bis 250 Mitarbeitern) bei 0,18 %[…]“[1]

Prozentzahlen, die zwar  klein klingen aber große Auswirkungen haben. Gerade im Bereich der deutschen KMU in den Branchen Handwerk, Kleinproduktion- und Vertrieb oder Handel schläft immens großes Potential,  das aufgrund fehlender oder unzureichender Information nicht ausgeschöpft wird.

Gerade in den kleinen, oft ländlichen Betrieben wird aufgrund  ängstlicher und kritischer Haltung gegenüber der Digitalisierung auf die Einführung eines ERP-Systems oder einer allgemeinen Unternehmenssoftware bewusst verzichtet, um vermeintlich Kosten zu sparen. Die vermeintlich unnützen Investitionen sind aber tatsächlich nur Augenwischerei im Vergleich zu den Summen, die jährlich aufgrund ineffizienter Arbeitsweise unbemerkt den betrieblichen Finanzabfluss hinabrauschen.

In welcher Größenordnung die Gewinnzahlen aufgrund simpler (Zeit-)Einsparungen durch die Einführung eines intuitiven  ERP-Systems zu steigern wären, ist  immernoch vielen Geschäftsführern nicht plausibel. Dabei sprechen die Zahlen für sich:

Beispiel: Verbringt eine Buchhaltungskraft  im Schnitt täglich ca. 30 Minuten damit,  Dokumente zu suchen, zu ordnen und abzulegen, sind das in der Woche 2,5 Stunden.

Dauert die Auftragserstellung bei einer Vertriebskraft täglich ca. 3 Stunden, so  sind das in der Woche schon fast 2 ganze Arbeitstage. Diese Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen und führen in letzter Instanz alle zu ein und demselben Ergebnis: Es herrscht ein immenses Optimierungspotential. Zum Vergleich:

Mit einer guten Unternehmenssoftware wie z.B. PHPW5 von Optibit fällt der Zeitaufwand für das Suchen und Ablegen von Firmendokumenten fast völlig weg, der Zeitaufwand lässt sich um fast 90% reduzieren. Der Prozess einer simplen Angebots- oder Auftragserstellung kann von durchschnittlich 20-30 Minuten auf weniger als 3 Minuten reduziert werden, das entspricht einer Effizienzsteigerung um den Faktor 10, was im Umkehrschluss bedeutet: Haben Mitarbeiter mehr Zeit fürs Wesentliche, nämlich die Arbeit, können auch mehr Aufträge und am Ende Gewinne generiert werden. Das heißt, selbst nach Abzug der vermeintlichen Mehrausgabe kann ein durchschnittliches Unternehmen nach der Implementierungsphase dennoch einen Gewinnzuwachs verzeichnen.

Scheu, Angst, Kritik sind also völlig unbegründet und sind nichts als Hemmnisse, die Sie vom Wachstum abhalten.

[1] Michael Kroker, Redakteur Ressort "Innovation+Digitales", WirtschaftsWoche / Verlagsgruppe Handelsblatt

Über die Optibit GmbH & Co. KG

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E-Mail-client 2.0 – mit dem Optibit Mailmanager die Revolution der Postfachorgansisation erleben

E-Mail-client 2.0 – mit dem Optibit Mailmanager die Revolution der Postfachorgansisation erleben

Thunderbird oder Outlook, so heißen die 2 großen Brüder des optibit Mailmanagers. Wenn auch nicht auf Augenhöhe, alleine schon aufgrund der open-source Konzeption des erstgenannten, so sind es doch diese beiden email clients, die in der Mehrzahl deutscher Büros zur Anwendung kommen. Anwendung ist hierbei wörtlich zu verstehen. Man wendet die Software für den persönlichen und betrieblichen Bedarf an, wobei aber selten eine echte Auswertung hinsichtlich der tatsächlichen Performance und Usability erfolgt. Schlussendlich wird auf das Bekannte zurückgegriffen und nicht zuletzt als Folge fehlender oder zumindest unbekannter Alternativen das Vermeidbare als gegebene Tatsache hingenommen. Zu Zeiten von Industrie 4.0 – wo bleibt da eigentlich der E-Mail client 2.0?

Haben Sie schon einmal versucht in Ihrem Outlook-Account wichtige Daten und Dokumente zu hinterlegen oder gar diese mit anderen Kollegen schnell, einfach und sicher zu teilen?

Große Global Player tun sich bislang immernoch äußerst schwer damit, sich gezielt mit den Bedürfnissen von kleinen Unternehmen auseinanderzusetzen  und diese in Ihren Produkten entsprechend zu verwirklichen. Optibit geht hier einen gänzlich anderen Weg und verfolgt den Ansatz durch Entwicklungen aus der Praxis für die Praxis eine alltagstaugliche, benutzerfreundliche Lösung zu bieten, die einen echten Mehrwert im Berufsalltag darstellt.

Mehrwert in verschiedenen Bereichen: Mehrere E-mail Konten parallel bearbeiten, Gruppenzugriff auf mails für bessere Teamarbeit, Darstellung des kompletten Schriftverkehrs als übersichtlichen Gesprächsverlauf, Aufrufprotokoll mit Zeitstempel für jede E-mail, extrem hohe Sicherheitsstandards…das sind einige der Argumente, mit welchen der Mailmanager von Optibit aufwarten kann.

Mit dem Mailmanager, dem E-Mail client 2.0  der Firma Optibit GmbH & Co. KG arbeiten Sie heute schon mit der durchdachten Technik von morgen und nutzen bereits Lösungen, deren Notwendigkeit andernorts noch unbekannt ist.

Überzeugen Sie sich selbst und bestellen Sie noch heute Ihren Zugang.

Das Team der Optibit GmbH & Co. KG berät Sie gerne.

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3 Brüder, 2 Firmen, 1 Erfolgsstory

3 Brüder, 2 Firmen, 1 Erfolgsstory

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind Schlagworte, die spätestens seit der zurückliegenden Bundestagswahl in aller Munde und von größtem öffentlichen Interesse sind.

Als Spezialist für Digitalisierung ist Andreas Hoffmann (CEO der Firma Optibit) beratend zu diesem Thema tätig und hat eine All-In-One Softwarelösung für KMUs und Start UPS geschaffen, die es ihnen ermöglicht , erfolgreich und zukunftsweisend zu arbeiten.

Geboren als kleines Familien- Start Up, hat sich die Firma Optibit aus dem kleinen, fränkischen Urspringen zu einem erfolgreichen mittelständischen Unternehmen gemausert. Heute wird die selbst entwickelte Software nicht nur tagtäglich im eigenen Unternehmen verwendet, sondern auch zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis sowohl Existenzgründern als auch kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Anfänglich noch eine rein für den Eigenbedarf programmierte Software, war PHPW schnell den Kinderschuhen entwachsen und entwickelte sich zur allgemeinen Marktreife.

Die Produkttestung erfolgte durch die tägliche Anwendung im eigenen Betrieb und ermöglichte es so, dass sich die Firma Optibit als eigenständiges Tochterunternehmen von der Mutterfirma ETHA freistrampeln konnte und sich die Themen Digitalisierung und Optimierung von Unternehmensabläufen als Spezialisierungsfeld wählte.

Praxiserfahrung, Kundennähe und Bodenständigkeit sind feste Werte für die der Geschäftsführer steht und auch nach außen vermittelt. Seine Aussagen haben Hand und Fuß und alle Kundenwünsche werden direkt vor Ort mit dem kleinen Entwicklerteam umgesetzt und ausgefeilt.

Auch andere Unternehmen sollen von der Expertise und der Benutzerfreundlichkeit profitieren, die der Geschäftsführer über Jahre hinweg aufgebaut und stetig weiterentwickelt hat- da ist sich Herr Hoffmann sicher.

" Wer unser System einmal ausprobiert hat, der wird es nicht mehr missen wollen", sagt er und kann sich ein verschmitztes Lächeln nicht verkneifen- er weiß eben genau, von was er spricht und ist zu Recht stolz auf das rasante Wachstum seines "Babys".

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