Autor: Firma MYNXG

MYNXG startet Datenschutzkonformen Pandemie-Tracker für COVID-19

MYNXG startet Datenschutzkonformen Pandemie-Tracker für COVID-19

Das deutsche Technologieunternehmen MYNXG stellt eine Blockchain-Technologie vor, um ein datenschutzkonformes Pandemie-Tracking auf handelsüblichen Smartphones zu ermöglichen. Nutzer können eine spezielle App auf ihr Smartphone herunterladen und über alle im Markt vorhandenen NFC-Reader (Near Field Communication) ihr Smartphone mit der MYNXG Blockchain zu verbinden. NFC Reader sind bereits aus kontaktlosen Zahlungen bekannt. Mit dieser Technologie werden einzelne Bewegungen überwacht und Bürger werden automatisch alarmiert, wenn es eine Corona-Infektion in ihrer Kontaktkette gibt, ohne dabei die Privatsphäre eines einzelnen zu verletzen.

"Diese Technologie ist revolutionär und allen anderen um Jahre voraus ", sagt Bernd Möller, Gründer und CEO von MYNXG. "Mein ganzes Leben habe ich der Entwicklung mobiler Technologien gewidmet, von Smartphone-Architekturen über globale 4G-Standards bis hin zu sicheren mobilen Zahlungen. MYNXG fokussiert sich normalerweise auf die Entwicklung industrieller Lösungen. Als jedoch die ersten Anzeichen der COVID-19 Pandemie auftraten, überprüften wir, wie unsere Technologien eingesetzt werden kann, um Leben zu retten."

Jedes Smartphone muss sicher mit der MYNXG Blockchain verbunden sein. Dies kann mithilfe von NFC-Lesegeräten erfolgen, die in unserem täglichen Leben verfügbar sind, z. B. bei Geldautomaten und bei Zahlungsterminals. Mit dieser Technologie ist es möglich, Personen automatisch zu warnen, wenn bei jemanden aus ihrer aktuellen Kontaktkette die Diagnose COVID-19 durch einen Arzt gestellt wurde. Die betroffene Person wird dann zum nächsten Testzentrum geführt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Pandemie-Sicherheitszonen für medizinisches Fachpersonal einzurichten, die nicht ohne die erforderlichen Genehmigungen betreten werden können. Dies reduziert das Risiko von Kreuzkontaminationen.

Auf diese Weise erhalten Regierungen und medizinisches Fachpersonal Einblicke in die Pandemieausbreitung sowie die Wirksamkeit der ausgegebenen Warnmeldungen in Echtzeit. Die MYNXG-Blockchain ist dabei so konzeptioniert, dass die Privatsphäre des Einzelnen geschützt bleibt, und keine persönlichen Kontakt- und Bewegungsinformationen weitergegeben werden.

Natürlich verstehen wir, dass detaillierte Bewegungsdaten über die Mobilfunkbetreiber erhalten werden können, aber die Warnung und Verfolgung von Bewegungen wird es dabei nicht ohne signifikante Kompromisse beim Datenschutz geben", sagt Mirko Schnitzler, CSO von MYNXG. "Mit unserer Technologie können wir ein effektives Warn- und Tracking-System ohne Kompromisse beim Schutz der Privatsphäre aller schaffen. Wir werden nun eng mit ausgewählten Regierungen und NFC-Infrastrukturbetreibern zusammenarbeiten, um den Aufbau dieser kritischen Infrastruktur zu beschleunigen."

Über MYNXG

MYNXG wurde 2013 gegründet und betreibt eine einzigartige intelligente, zeitnahe und sichere industrielle IoT-Plattform. Diese Plattform wird bei mehreren deutschen und weltweit führenden Industrieunternehmen implementiert, um Produkte, Systeme, Maschinen und Menschen sicher zu verbinden und die Transaktionen in bestehende Geschäftssysteme zu integrieren. Seine einzigartige Architektur gilt als Referenz der Branche für Sicherheit.

MYNXG besitzt wichtige Architekturpatente für sicheres industrielles IoT auf der Basis einer durchgängigen Verschlüsselung. MYNXG hat die speziell für den industriellen Einsatz entwickelte MYNXG-Blockchain erfunden, die von jedem Gerät verwendet werden kann. Mit der MYNXG-Zugriffstechnologie können Menschen sicher mit Dingen, Daten und Prozessen in ihrem täglichen Geschäft interagieren. Es nutzt die MYNXG Mobile Secure App, die auf jedem Smartphone läuft, das die NFC-Technologie unterstützt.

MYNXG ist ein schnell wachsendes Scale-up-Unternehmen mit einem Umsatz von über 10 Mio. EUR und einem Team von mehr als 60 Mitarbeitern, das über vier juristische Personen mit Büros in Nürnberg (Hauptsitz), Frankfurt am Main (Deutschland) und Utrecht (Niederlande) verfügt.

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