Autor: Firma myfactory International

Myfactory: Fünf Tipps zur ERP-Einführung bei KMU

Myfactory: Fünf Tipps zur ERP-Einführung bei KMU

Die Einführung eines ERP-Systems (Enterprise Resource Planning) stellt viele kleine und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Ob Prozessabläufe, Akzeptanz der Mitarbeiter oder allein das Projektmanagement – Firmen müssen verschiedene Aspekte berücksichtigen, um das Vorhaben erfolgreich umzusetzen. Welche das sind, zeigt die nachstehende Medienmitteilung von Myfactory.

Vorbereitung ist alles. Das gilt nicht nur bei Reisen, sondern auch im Arbeitsalltag. Ein passendes Beispiel dafür ist die Einführung eines ERP-Systems. Wer hier ohne Fahrplan startet, landet schnell in einer Sackgasse – und das kann teuer werden. Um die Reise erfolgreich zum Ziel zu führen, braucht es eine Karte, die Station für Station den Weg zeigt. Was diese Karte alles beinhalten sollte, hat David Lauchenauer – Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe – für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland zusammengefasst. Die ausführliche Version ERP-Einführung in KMU steht hier kostenlos zum Download bereit.

Tipp eins: Rahmenbedingungen festlegen

Im Internet suchen und wahllos Anbieter anschreiben, ist der zügigste, aber nicht der beste Weg. Im Gegenteil. Er führt schnell zur Ernüchterung und kostet nur Zeit sowie Ressourcen. Wonach es deshalb verlangt, ist eine Projektdefinition. Hier gilt es, Ziele festzulegen, Verantwortliche zu definieren und Rollen zuzuweisen. Das Ergebnis ist ein Rahmen für das anstehende Projekt. Dieser umfasst auch alle Anforderungen, die das System erfüllen muss – ein sogenanntes Lastenheft.

Tipp zwei: Anbieter suchen

Stehen Rahmen und Lastenheft, geht es nun um die Suche des richtigen Herstellers. Idealerweise beschränken sich Firmen dabei auf drei bis fünf Anbieter. In persönlichen Gesprächen wird dann die Lösung präsentiert und gezeigt, was die Software per se kann und was noch angepasst werden muss. Bei der Wahl ist neben den Kosten auch auf das Zwischenmenschliche zu achten – stimmt die Chemie nicht, nützt auch das beste Angebot nichts.

Tipp drei: Lösung testen

Direkt nach der Auswahl des Anbieters ist der Aufbau einer Testumgebung zu empfehlen. Sie dient als zentrale Entwicklungs- und Überprüfungsinstanz und wird agil angepasst. Der Vorteil: Änderungswünsche lassen sich direkt umsetzen und die Beteiligten identifizieren sich schneller mit “ihrer” Lösung. Entspricht das ERP-System den Vorstellungen, wird es abgenommen. Es folgt die Datenübernahme und die Vorbereitung in den Live-Betrieb, der zwingend von einer umfassenden Schulung für alle Nutzer begleitet werden muss.

Tipp vier: Software optimieren

Sind die Mitarbeiter geschult und alle Prozesse etabliert, beginnt die Phase der Optimierung. Ziel ist es, schnell auf Änderungen oder externe sowie interne Einflüsse reagieren zu können. Gerade im digitalen Wandel ist diese Flexibilität und Agilität essentiell, um Wettbewerbsvorteile und Effizienzgewinne zu erzielen. Das erfordert allerdings auch wieder einen vertrauensvollen Partner, der schnell und zuverlässig die gewünschten Anpassungen vornimmt.

Tipp fünf: Projekt bewerten

Die Einführung eines ERP-Systems ist für alle Beteiligten eine immense Herausforderung, an der die gesamte Organisation wachsen kann. Aus dem Grund ist es wichtig, nach der Einführung das Projekt zu evaluieren. Dazu bieten sich sogenannte Retrospektiven an. Hier bringt jeder vor, was negativ, was positiv war und was man gelernt hat. Diese Erkenntnisse helfen wiederum bei kommenden Projekten, eine noch bessere Karte zu erstellen und schneller an das Ziel zu gelangen.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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Myfactory: Drei ERP-Trends für 2019

Myfactory: Drei ERP-Trends für 2019

In wenigen Wochen ist es soweit: Das neue Jahr bricht heran und bringt wieder neue Entwicklungen mit. Das gilt auch für die ERP-Branche. Welche Trends das sind, hat David Lauchenauer – Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe – für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland zusammengefasst:

Das perfekte Paar: ERP und IIOT

Auch im nächsten Jahr werden immer mehr Geräte, Sensoren und Produkte mit dem Internet vernetzt. Die zentrale Plattform für die erhobenen Daten ist das ERP-System aus der Cloud. Einmal in der Software gespeichert und sinnvoll vernetzt, erhalten gerade kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen enormen Wettbewerbsvorteil: Ob verbesserte Lieferketten, Supportprozesse oder Robotersensoren in der Fabrikhalle – die Fusion von IIoT und ERP automatisiert Geschäftsprozesse und hilft bei der Entscheidungsfindung. Um das zu erreichen, müssen sich KMUs allerdings mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • Ziel: Wozu benötige ich die Daten, was will ich optimieren?
  • Quelle: Welche Daten benötige ich und woher stammen sie?
  • Schnittstelle: Wie kann ich die Daten in mein ERP-System integrieren?
  • Ergebnis: Wie kann ich auf Basis der Daten Prozesse automatisieren?
  • Verantwortung: Wer ist für die übergreifende Datenanalyse im Unternehmen zuständig?

Sind diese Fragen geklärt, lässt sich auch das ERP-System entsprechend aussuchen oder das bestehende anpassen. Wichtig dabei ist vor allem die hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität der Lösung, um die individuellen Anforderungen heute und in Zukunft zu erfüllen.

Der nächste Schritt: ERP und Digitales Marketing

Die Nutzer von Social Media werden in den kommenden Jahren immer zahlreicher. Das hat vor allem auf das Marketing, aber auch auf den Vertrieb und Support immense Auswirkungen. ERP-Systeme müssen daher in der Lage sein, Direktmarketing über mehrere Social-Media-Kanäle hinweg zu integrieren. Nur so tragen sie dazu bei, dass kleine und mittelständische Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben. Damit wird gerade auch Cloud-ERP nicht mehr nur auf das operative Geschäft ausgerichtet sein, sondern auch immer stärker auf das Marketing.

Das Social Web ist nicht nur für Sales und Marketingprofis relevant. Auch für andere Disziplinen gewinnt es an Bedeutung. Zum Beispiel im Personalwesen suchen immer mehr Recruiter direkt in den sozialen Kanälen nach passenden Bewerbern und potenziellen Mitarbeitern. Diese Entwicklung gilt es im ERP beziehungsweise CRM abzubilden.

Die ideale Ergänzung: ERP und Künstliche Intelligenz

Ziel von künstlicher Intelligenz (KI) ist es, Entscheidungen von Maschinen treffen zu lassen. Sei es das Ausweichen beim autonomen Fahren oder das Abschalten einer Maschine bei Überhitzung. Einen anderen Ansatz wird das ERP-System der Zukunft wählen: Hier geht es künftig nicht mehr darum, menschliche Entscheidungen zu übernehmen, sondern zu ergänzen. Im Fokus steht damit die technologische Unterstützung des Nutzers.

Das Ergebnis zeigt sich etwa in Systemen, mit denen der Nutzer interagiert – zum Beispiel der  Chatbot. Er wird zuerst mit den wichtigsten Fragen und Antworten gefüttert. Danach lernt das System selbstständig auf Basis der eingegebenen Informationen im Echtbetrieb. Gerade bei erklärungswürdiger Software wird damit der Anwender ohne viel Aufwand und zu jeder Tages- und Nachtzeit unterstützt. 

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Myfactory investiert in Cyber-Security

Myfactory investiert in Cyber-Security

Bis 2025 wird die Anzahl der Cyberattacken um 300 Prozent pro Jahr steigen. So lautet ein Ergebnis der Studie „Cyberattacken und IT-Sicherheit 2015“ von Radar Services. 72 Prozent der Experten warnen davor, dass Unternehmen aus heutiger Sicht nicht auf diese Herausforderungen vorbereitet sind. Diese Entwicklung trägt auch dazu bei, dass gerade kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland und in der Schweiz Cloud-Lösungen skeptisch gegenüberstehen. Denn die haben in Sachen Datensicherheit und Datenschutz noch mit einigen Vorurteilen zu kämpfen. Warum diese Bedenken der Vergangenheit angehören, erklärt die beiliegende Medienmitteilung von Myfactory.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Datensicherheit und der Einhaltung des Datenschutzes. Dazu arbeitet der Cloud-ERP-Anbieter in Deutschland mit hochqualifizierten IT-Partnern zusammen. Betrieben wird die Anwendung aus Hochsicherheitsrechenzentren in Deutschland, die höchste Ansprüche an Sicherheit und Hochverfügbarkeit erfüllen. Eine kontinuierliche Überwachung und Wartung des gesamten Systems gehören ebenso zum Service wie laufende Backup-Erstellung und automatisierte Sicherheits-Updates. Darüber hinaus verfügen die Rechenzentren über verschiedene Zertifizierungen.

Neben den zertifizierten Dienstleistern ist auch die Lösung Myfactory Cloud ERP selbst vom TÜV als EU-DSGVO-konform geprüft. Damit bietet das Unternehmen die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Einhaltung des Datenschutzes.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Myfactory sieht sich in der Pflicht, allen Kunden in puncto Datensicherheit und Datenschutz die höchsten Sicherheitsstandards zu bieten. Darum investieren wir zusammen mit unseren zertifizierten Technologie-Partnern in das, was für unsere Kunden nach den Mitarbeitern das wichtigste Gut ist: Daten. Unsere Rechenzentren setzen deshalb auf ein hohes Sicherheitslevel inklusive Zutrittskontrollen, Überwachung und Redundanz – das können kleine und mittelständische Unternehmen in dieser Form kaum leisten. Darum ist der Weg in die Cloud bezüglich Sicherheit kein Wagnis, sondern ein Investment in die Cybersecurity von heute und morgen.“

Datensicherheit: Vertrauen schaffen durch zuverlässige Hoster

Myfactory legt höchsten Wert auf die Datensicherheit. Darum werden nur Rechenzentren genutzt, die zertifiziert sowie hochverfügbar sind. Die Server befinden sich in Deutschland. Zudem garantiert Myfactory kleinen und mittelständischen Unternehmen über seine Hoster höchste Verfügbarkeit, zum Beispiel durch eine redundante Infrastruktur, die Spiegelung kritischer Systeme und Glasfasertechnologie.

Alle Daten der ERP-Lösung werden zudem im Rechenzentrum regelmäßig und automatisiert gesichert. Auch anfallende Wartungsarbeiten und Updates werden von den Anbietern durchgeführt. Hinzu kommt die automatische Datenspeicherung und der Schutz vor Cyberangriffen. Das gilt auch beim mobilen Arbeiten, etwa durch eine SSL/TLS- (Secure Sockets Layer/Transport Layer Security) Datenverschlüsselung.

Datenschutz: Cloud-ERP von Myfactory vereinfacht DSGVO-Umsetzung

Der Cloud Pionier hilft mittelständischen Firmen bei der Bewältigung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Dazu entwickelte der Cloud-Spezialist ein Löschkonzept, mit dem sich Daten anonymisieren lassen. Ermöglicht wird das durch den Anonymisierungsassistenten, der Kundendaten unwiederbringlich überschreibt und löscht. Verfügbar ist die Funktion seit diesem Jahr (Myfactory Cloud ERP, Version 6.1 (ServicePack 860).

Weiter unterstützt die Business Software bei der Einhaltung der Aufbewahrungsfrist: Die Lösung erkennt sowohl bei Einkaufs- und Verkaufsbelegen als auch bei Verträgen, ob ein damit verknüpfter Datensatz noch eine gültige Aufbewahrungsfrist hat oder nicht. Zudem lässt sich auch händisch festlegen, ob eine Löschung grundsätzlich verboten oder nur vor deren Löschung gewarnt werden soll. Damit kann der User selbst entscheiden, welche Aufbewahrungsfrist für ihn relevant ist.

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Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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Myfactory macht Cloud-Geschäft für Partner noch einfacher

Myfactory macht Cloud-Geschäft für Partner noch einfacher

Ein Umsatz von neun Milliarden Euro soll 2020 durch Cloud Computing erreicht werden. Das ergab im letzten Jahr eine IDC Umfrage unter IT-Fachentscheidern aus Unternehmen in Deutschland. Es scheint, als ob die Unternehmen, die der Entwicklung zuvor skeptisch gegenüberstanden, nun den Rückstand mit Investitionen aufholen wollen. Warum Partner jetzt in das Cloud Geschäft einsteigen sollten, erklärt die folgende Medienmitteilung von Myfactory.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, will das Cloud-Geschäft der Partner in Deutschland weiter stärken. Ein Grund dafür sind die prognostizierten Umsätze für Cloud Computing, die in den nächsten Jahren noch weiterwachsen sollen. Als Folge daraus wird die Nachfrage steigen – vor allem bei mittleren und kleinen Firmen, die sich bisher noch nicht dem Thema gewidmet haben. Um dieses Potenzial zu nutzen, setzt Myfactory auf den Ausbau bestehender, aber auch auf die Akquise neuer Partner. Anreiz dafür soll das Partnerprogramm bieten.

Timo Bärenklau, Leiter Partnervertrieb bei der Myfactory International GmbH

„Der digitale Wandel erreicht immer mehr die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland. Kein Wunder, bringen doch die damit verbundenen Technologien und Programme entscheidende Wettbewerbsvorteile in Hinblick auf Effizienz, Prozesse und Automatisierung. Doch trotz wachsender Investitionsbereitschaft, fehlt Firmen bei Cloud Computing noch die Orientierung. Diese Chance sollten Partner nutzen, um die Digitalisierung ihrer Kunden und letztlich ihr Cloud-Geschäft anzukurbeln. Voraussetzung dafür ist ein starker Hersteller, der sie dabei umfassend unterstützt.“

Chancen im Cloud Geschäft nutzen: Neue Zielgruppen erschließen

Kunden wollen beraten werden. Das gilt vor allem bei erklärungsbedürftiger Software. Darum ist das Potenzial für Partner in diesem Bereich sehr hoch. Einrichten der Software, Schulungen für die Anwender und der laufende Support sind nur einige Beispiele für Servicefelder. Hinzu kommt die große Zielgruppe. Cloud-Lösungen lohnen sich bereits bei kleineren Unternehmen, da nicht pro Firma ein Server administriert werden muss und das Projekt schnell realisierbar ist.

Dank Cloud können Partner ohne Weiteres viele kleinere Kunden betreuen, da die Administration über den Hoster stattfindet und Updates nicht pro Kunde, sondern nur einmal pro Installation eingespielt werden müssen. Ein weiterer Vorteil: Die Bereitschaft von Cloud-Kunden, per remote Wartungen und Schulungen durchzuführen, ist hoch. Dadurch sparen Partner Reisezeit und können mehr Kunden betreuen.

Starke Partner brauchen starke Hersteller: das Partnerprogramm von Myfactory

Myfactory bietet seinen Partnern ein breites Angebot, ihr Geschäft auszubauen: Dazu gehören unter anderem ein Partnerportal mit eigenem Forum sowie Unterstützung beim Pre-Sales und bei Kundentagen. Eine neue Form der Unterstützung erhalten Myfactory-Partner bei der Lead-Conversion mit Hilfe eines eigenen Sales Cloud Mitarbeiters. Hinzu kommen wöchentliche Webinare, Workshops für neue Funktionen, Netzwerkevents und Schulungen (mit Fokus auf Produkt, Vertrieb und Projektmanagement), die im ersten Jahr für Myfactory-Partner kostenlos sind.

Auch im Marketing erhält der Channel Unterstützung, etwa in Form von Materialien wie Referenzen, Broschüren und Videos, aber auch durch cloudbasierte Schulungen für eigene Seminare. Hinzu kommen die Partnertoolbox, die zum Beispiel Checklisten zum Self-Service anbietet und der enge persönliche Austausch, in dem Optimierungsmöglichkeiten besprochen werden.

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IIoT ready: Myfactory ermöglicht Automatisierung im Support

IIoT ready: Myfactory ermöglicht Automatisierung im Support

Industrial Internet of Things (IIoT) wird zur Automatisierung von Prozessen beitragen. Das hat auch der Cloud-ERP-Hersteller Myfactory erkannt und setzt bei der Abwicklung von Supportanfragen auf selbstständige Abläufe. Dabei hilft der Service Manager. Was sich dahinter verbirgt, warum Cloud gerade für Service-Anfragen ideal ist und warum Myfactory nachweisbar IIoT-ready ist, erklärt die folgende Medienmitteilung.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, bringt Industrial Internet of Things (IIoT) und Enterprise Ressource Planning (ERP) zusammen. Dazu setzt der Cloud-Pionier auf die Vollautomatisierung von Prozessen: Sendet beispielsweise eine mit Sensoren ausgestatte Maschine selbstständig eine Wartungsanfrage an den Service, wird diese automatisch im ERP erfasst und dem passenden Team in Form eines Tickets zugestellt. Verantwortlich dafür ist der Service Manager. Er ist update-sicher, einfach zu konfigurieren und als Ergänzung zum CRM ab 79,00 Euro pro Monat verfügbar. Damit unterstützt Myfactory seine Kunden darin, interne Abläufe zu automatisieren, die Produktivität zu steigern und die Servicequalität zu erhöhen.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Gerade im Support ist hohe Verfügbarkeit essentiell, um Ausfälle zu vermeiden. Darum setzen immer mehr Unternehmen auf Cloud-ERP-Systeme. Wer dabei auch noch seine Prozesse automatisieren will, braucht zudem noch ein Service-Modul, das Supportanfragen selbstständig bearbeitet. Veraltete Software stößt hier schnell an ihre Grenzen und muss aufwendig anprogrammiert werden. Mit dem Service Manager von Myfactory hingegen sind Kunden sofort IIoT-ready. Denn sie erhalten eine zuverlässige Lösung, die einmal eingerichtet, automatisch Anfragen an das richtige Serviceteam schickt – ohne manuelles Eingreifen. Damit wird das Service-Team entlastet, die Fallhistorie für alle Beteiligten transparent und die Kundenzufriedenheit gesteigert.“

Myfactory Service Manager: Automatisierung im Support

Mit dem Service Manager können Nutzer ihre Anfragen manuell oder automatisch via eingehende E-Mails anlegen. Letzteres erfolgt anhand der Absenderadresse, die automatisch dem entsprechenden Team zugeordnet wird. Die Standardvorlagen für Antworten vereinfachen die Kundenkommunikation und entlasten das Serviceteam. Zudem ist der gesamte Arbeitsprozess abbildbar: Vom Bearbeiter, über die Abteilung und Historie bis hin zum aktuellen Status lässt sich alles einsehen und nachprüfen.

Myfactory ist IIoT-ready: Gewinner des Schweizer Software Contest

Im Frühjahr 2018 veranstaltete die Schweizer Topsoft zum Thema „Serviceprozesse digitalisieren“ einen Software Contest. Dabei stellten sich fünf ERP-Anbieter, darunter Myfactory, der Aufgabe von Dr. Marcel Siegenthaler. Er konstruierte für den Wettbewerb ein IIoT-Gerät in Form eines alten Spinnrades, das dank Sensoren selbständig Störungen über das Web an die Unternehmenssoftware meldet. Die Herausforderung der ERP-Hersteller war nun, diese Meldung in ihrem System zu verarbeiten. Zum Beispiel in Form einer Aufgabe, die mit dem Kunden und der betroffenen Maschine verknüpft ist und automatisch im Aufgabenpool des Supportteams erscheint. Von den fünf Anbietern haben es nur zwei geschafft, die Meldung in der Software zu empfangen und weiter zu verarbeiten – einer der Gewinner war Myfactory, die mit dem Modul „Service Manager“ überzeugten.

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Myfactory: ERP-Cloud-Pionier baut Marketing-Team aus

Myfactory: ERP-Cloud-Pionier baut Marketing-Team aus

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, ernennt Michael Kunz zum Head of Marketing und Product Management. In dieser neu geschaffenen Rolle ist es seine Aufgabe, das Neukundengeschäft auszubauen und die Markenbekanntheit von Myfactory zu steigern. Zudem zeichnet Kunz für das Product Management verantwortlich, das sich in Bezug auf Design, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität kontinuierlich weiterentwickeln soll. Mit dem Ausbau des Marketing Teams stellt das Unternehmen, das im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatzrekord von 7,7 Millionen Euro auswies, die Weichen für weiteres Wachstum in Deutschland und in der Schweiz.

Seit Anfang September 2018 ist der Schweizer ERP-Cloud und Marketing-Spezialist Michael Kunz bei Myfactory. Um sowohl das Partnergeschäft in Deutschland, als auch das Direktgeschäft in der Schweiz auszubauen, wird er an beiden Standorten, St.Gallen und München, vor Ort sein. Kunz berichtet direkt an den Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe David Lauchenauer.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Myfactory ist auf Erfolgskurs – und das haben wir vor allem unseren Mitarbeitern zu verdanken. Sie schaffen für kleine und mittelständische Unternehmen immer wieder Produktinnovationen, die im digitalen Wandel helfen. Mit Michael Kunz haben wir nun einen weiteren Experten gewonnen, der uns bei dieser Mission unterstützt. Dank der Kombination aus Cloud-ERP- und Marketing-Erfahrung ergänzt er ideal unser internationales, 50-köpfiges Cloud-Team. Zusammen wollen wir auch weiterhin wachsen und als vertrauensvoller Begleiter das Business unserer Kunden und Partner voranbringen.“

Michael Kunz, Head of Marketing und Product Management

„Damit Cloud-ERP für Unternehmen relevanter wird, braucht es mehr Orientierung und Hilfestellung. Dabei ist es wichtig, die Sprache des Mittelstandes zu sprechen und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Genau hier möchte ich als Head of Marketing und Product Management ansetzen. Mein Ziel ist es, das Bewusstsein für Cloud zu schärfen und Myfactory als Meinungsführer in diesem Bereich zu positionieren. Ein Weg, das zu erreichen, ist die kontinuierliche Optimierung unserer Lösung, zum Beispiel durch den Einsatz von Robotic Process Automation oder neue Features wie den Myfactory Anonymisierungsassistenten. Hier möchte ich anknüpfen und gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen neue Möglichkeiten aufzeigen. Ein erstes Projekt wird die Wei terentwicklung der Portal-Templates (Webshop, Service- und Support-Foren, etc.) sein.“

Neue Marketing- und Cloud-Expertise für Myfactory

Mit Michael Kunz gewinnt der Hersteller von webbasierter Business Software einen Spezialisten, der sowohl umfassendes Cloud-Wissen und Marketing-Know-how mitbringt. Vor seiner aktuellen Tätigkeit arbeitete der Schweizer als Partner und Inbound Marketing Consultant bei der Oberholzer Online Marketing GmbH. In dieser Funktion war er für die operative Führung der Agentur, für die Projektleitung von Inbound Marketing Projekten und die Akquise sowie Bestandskundenpflege zuständig. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre für die SolvAxis SA, einem ERP-Anbieter für kleine und mittelständische Unternehmen – zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung und Director Marketing. Hier verantwortete er das Marketingbudget und definierte die Marketingstrategie. Weitere Karrierestationen sind unter anderem die Sage Schweiz AG (Head of Product Management SBU), TIC The Internet Company AG, heute Green.ch (Partner Channel Manager) und SCS Computer Systems AG (Ac count Manager). Der 41-Jährige studierte an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich Social Media Management und hält ein Diplom für Betriebswirtschaftslehre der Fachschule für Wirtschaft Luzern.

Über die myfactory International GmbH

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Erfolg durch Partner: Myfactory stärkt den Channel

Erfolg durch Partner: Myfactory stärkt den Channel

„Erfolgreich mit starken Partnern“ – so lautet das Motto von Myfactory. Um das Partnernetzwerk in Deutschland zu stärken, setzt der ERP-Cloud-Hersteller auf ein vielseitiges Partnerprogramm, neue Funktionen für Partner und schließlich auf eine innovative Cloud-Lösung, die kontinuierlich optimiert und weiterentwickelt wird. Welche Vorteile das Partnerprogramm bietet und was sich hinter dem Myfactory Konfigurationsassistenten verbirgt, zeigt die Medienmitteilung.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, will in Deutschland weiter wachsen und stärkt deshalb den Partnerkanal. Durch das umfassende Partnerprogramm und den neuen Myfactory Konfigurationsassistenten, der bei der Einrichtung der Cloud-Lösung unterstützt, erhöht der Hersteller seine Attraktivität für Partner. Erste Maßnahmen, zum Beispiel zur Leadgenerierung für Partner oder eine verstärkte vor Ort-Betreuung, wurden bereits umgesetzt. Ziel ist es, das Cloud-Geschäft der rund 100 Myfactory-Partner anzutreiben und auszubauen.

Timo Bärenklau, Leiter Partnervertrieb bei der Myfactory International GmbH

„Cloud-ERP ist die Zukunft. Gerade der deutschsprachige Mittelstand kann von diesen flexiblen und mobilen Lösungen profitieren und Wettbewerbsvorteile erzielen. Um potentielle Kunden von den Vorteilen zu überzeugen, setzen wir in Deutschland auf ein breites Partnernetzwerk, das wir umfassend unterstützen. Deshalb entwickeln wir auch unser Partnerprogramm immer weiter und bieten zahlreiche Möglichkeiten, das eigene Cloud-Geschäft schnell auf- und auszubauen. Dabei hilft zudem das Myfactory Framework, das die Entwicklung von Spezial und Branchenlösungen ermöglicht.“

Myfactory-Partnerprogramm: Business-Erfolg leichtgemacht

Partner sind in Deutschland der Motor für das Myfactory-Cloud-Geschäft. Aus dem Grund bietet der Hersteller auch umfassende Leistungen an. Dazu gehören unter anderem die Leadgenerierung durch einen eigenen Sales Cloud Mitarbeiter, ein Partnerportal mit eigenem Forum sowie Unterstützung beim Pre-Sales und bei Kundentagen. Hinzu kommen wöchentliche Webinare, Workshops für neue Funktionen, Netzwerkevents und Schulungen (mit Fokus auf Produkt, Vertrieb und Projektmanagement) die im ersten Jahr für Myfactory-Partner kostenlos sind. Auch im Marketing erhält der Channel Unterstützung, zum Beispiel in Form von Materialien wie Referenzen, Broschüren und Videos, aber auch durch Schulungsunterlagen für eigene Seminare. Hinzu kommen die Partnertoolbox, die zum Beispiel Checklisten zum Self-Service anbietet und der enge persönliche Austausch, in dem Optimierungsmöglichkeiten besprochen werden.

Myfactory Konfigurationsassistent: Software-Einrichtung leichtgemacht

Schneller in die Cloud. Um dieses Ziel für Partner und Kunden zu erreichen, entwickelte der Hersteller den „Myfactory Konfigurationsassistenten“. Diese Funktion hilft anhand einer systematisch aufgebauten Checkliste bei der Einrichtung der Cloud-Lösung. Mit nur einem Klick gelangen Nutzer über die Liste direkt in das jeweilige Menü, in dem die wichtigsten Einstellungen festgelegt werden. Erfüllte Aufgaben lassen sich zur besseren Übersichtlichkeit abhaken. Zudem ist es möglich, Notizen hinzuzufügen und so individuell auf die jeweiligen Besonderheiten des Kunden einzugehen.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
Rosenheimer Str. 141 h
81671 München
Telefon: +49 (89) 2190963-0
Telefax: +49 (89) 2190963-49
http://www.myfactory.com

Ansprechpartner:
Sonja Heisler
Marketing & PR
E-Mail: marketing@myfactory.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Myfactory setzt auf Robotic Process Automation

Myfactory setzt auf Robotic Process Automation

Die permanent verfügbare Digitalbelegschaft ist kein Zukunftsszenario mehr. Dank Robotic Process Automation, kurz RPA, lassen sich wiederholbare und regelbasierte Aufgaben des Menschen automatisieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Effizienz, Kostenersparnis und höhere Qualität. Doch wo wird diese Technik schon genutzt und welche konkreten Einsatzszenarien gibt es dafür? Diese Fragen beantwortet die folgende Medienmitteilung von Myfactory.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, optimiert die User Experience und investiert in Robotic Process Automation. Im Zentrum der kundenorientierten Weiterentwicklung stehen der Chatbot für das schnellere Finden von oft gebrauchten Anwendungen, die Automail-Funktion für die automatische Umwandlung einer Mail in ein Ticket und die maschinelle Kontaktanlage für ein 360-Grad-Kundenbild. Ziel dieser Funktionen ist es, wiederholbare und regelbasierte Aufgaben des Menschen zu automatisieren und so den Umgang mit komplexer Business Software zu vereinfachen.

Chatbot: Mit einem Befehl zur gewünschten Information

ERP-Systeme sind sehr komplex und bieten eine Masse an Daten. Um den User schnell zur gewünschten Informationen zu führen, wurde der Myfactory Chatbot entwickelt. Mit diesem text- oder sprachbasierten Dialogsystem erhalten Anwender eine schnelle Eingabemöglichkeit für häufig genutzte Anwendungen. Die intelligente Funktion verarbeitet als Suchbegriffe eingegebene Sätze und Anfragen und liefert die passenden Ergebnisse. Im Vergleich zur Navigation erspart der Chatbot seinen Nutzern zahlreiche Klicks und damit vor allem Zeit. Der Chatbot ist auch in der mobilen Version für Smartphones integriert.

Ein Beispiel ist der Befehl "Zeige Umsatz Kunde X", welcher in der Business-Suche einzugeben ist. Als Ergebnis erhalten Anwender eine Liste mit den aktuellsten Monats- und Jahresumsätzen des Kunden X. Das Kommando "Zeige Belege von Kunde Y" hingegen öffnet die Verkaufsbelegauskunft und listet alle verfügbaren Belege des angegebenen Kunden. Bei welchen Anwendungsfällen der Chatbot hilft, ist ebenfalls über die Suche einsehbar. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung werden immer neue Funktionen angeboten, die Anwender beim Finden von Daten unterstützen.

Automail: Automatisch vom Postfach zum Ticket

Heute wollen Kunden auf unterschiedlichsten Kanälen mit einem Unternehmen in Kontakt treten. Das gilt gerade auch für Support-Anfragen. Neben dem Telefon bieten viele Unternehmen für eine effiziente und effektive Hilfe auch den Dialog per Mail an. Voraussetzung dafür ist ein E-Mail-to-Ticket-System, das die eingehenden Nachrichten durchsucht, einen Support-Fall erkennt und automatisch die Mail in ein Ticket umwandelt.

Diese Service-Anfragen lassen sich als kategorisiertes Ticket einzelnen Abteilungen zuweisen und von Mitarbeitern bearbeiten. Die Support-Experten können dann den Status von Anfragen nach frei definierbaren Kriterien festlegen. Aber auch externe Partnerunternehmen sind in der Lage, die Dringlichkeit von Supportanfragen zu bewerten. Gleichzeitig erhält der Kunde – sofern hinterlegt – eine automatische Antwort. Zum Beispiel, dass sich der Support umgehend meldet. Diese Einstellungen können pro Kunde verändert werden.

Kollaboration: Automatische Kontaktanlage aus E-Mails

Für ein 360-Grad-Kundenbild müssen alle Interaktionen zwischen Unternehmen und Auftraggeber zentral gespeichert werden. Dafür bietet sich das Customer Relationship Management (CRM) an, das neben den Kontaktdaten auch alle Interaktionen, zum Beispiel Mails, sammelt. Myfactory hat dafür eine Kontaktanlage entwickelt, die automatisch jegliche Kommunikation einem Kunden oder einem Kontakt zuordnet. Das spart Zeit und bietet allen Berechtigten die Möglichkeit, die Aktivitäten einzusehen.

Neben dem kollaborativen Zugriff ist diese Lösung auch aus Sicht des Datenschutzes wichtig: Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen muss sein Postfach und damit auch wichtiges Kundenwissen gelöscht werden. Durch die zentrale Speicherung erhalten andere und neue Teammitglieder einen umfassenden Überblick über die Kundenhistorie. Da sich diese Funktion nicht für alle Kunden eignet, kann der Anwender bei Myfactory pro Postfach festlegen, ob beim Speichern von Nachrichten automatisch Kontakte angelegt werden oder nicht.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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Kasse aus der Cloud: Myfactory digitalisiert den Point of Sale

Kasse aus der Cloud: Myfactory digitalisiert den Point of Sale

Die Verbraucher sind in Kauflaune: Deutschlands Einzelhändler verzeichneten im Sommer dieses Jahres ein wachsendes Geschäft. Im Juni setzten die Händler 5,3 Prozent mehr um als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Neben der Kauflaune braucht der Handel aber noch mehr, um im digitalen Wandel zu bestehen. Zum Beispiel eine individuelle und flexible Technologie wie die Kasse aus der Cloud. Was die können muss und warum Flexibilität hier eine große Rolle spielt, zeigt die nachstehende Medienmitteilung.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, bringt mit Myfactory POS (Point of Sale) ein webbasiertes Kassensystem auf den Markt. Mittelständische Unternehmen können so den Prozess an der Kasse noch schneller und komfortabler für ihre Kunden gestalten. Die Lösung ist online nutzbar, vollintegriert in die Standardanwendung und sowohl mehrkassen- als auch mehrfilialfähig. Als Zusatzmodul gehört Myfactory POS zur Gesamtlösung und spart Aufwand und Kosten, die durch Drittprodukte anfallen würden. Die Lizenz kostet 39,00 Euro, das Paket für den Handel ist ab 79,00 pro Monat erhältlich.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Der digitale Wandel macht für Kunden und Endkunden vieles einfacher. Ein Treiber dafür ist die Cloud. Auch mit unserer webbasierten Kassenlösung setzen wir auf Flexibilität und Mobilität: Ob Tastatur, Maus oder Touchscreen – Myfactory POS überlässt dem Nutzer die Wahl, wenn es um die Bedienung geht. Auch die Frage „Eintippen oder Einscannen?“ entscheidet der Anwender selbst. Zudem wollen wir unsere Kunden unterstützen, ihre Prozesse an der Kasse zu beschleunigen. Damit zum Beispiel keine Warteschlangen entstehen, haben wir besonderen Wert auf schnelle Eingabe und Verarbeitung gelegt.“

Kasse aus der Cloud: individuell und flexibel

Jedes Unternehmen hat eigene Anforderungen an seinen POS. Darum bietet die Lösung auch Möglichkeiten, zur flexiblen Anpassung: So können Zugriffsrechte verteilt, verschiedene Kassen und Lager für die Warenbewegung festgelegt sowie Kopf- und Abschlusstexte auf Belegen angepasst werden. Hinzu kommen Zusatzfunktionen, welche das Kassieren noch effizienter gestalten. Beispielsweise können Anwender selbst während des Kassiervorgangs Artikelinformationen mit Lagerbeständen aufrufen, ohne den Kassiervorgang zu unterbrechen. Auch lassen sich begonnene Kassiervorgänge „parken“, zum Beispiel, wenn der Kunde etwas vergessen hat und die Schlange verlassen muss. Wartende Kunden können in der Zwischenzeit weiter bedient werden.

Kassensturz auf Knopfdruck

Für den individuellen Kassensturz ist es Unternehmen möglich, detaillierte Statistiken (Ist-Bestand beziehungsweise Kassensaldo) direkt in der Kassenanwendung auszuwählen. Der Kassenabschluss ist beliebig oft durchführbar, auch separat für angebundene EC-Kartenterminals. Dabei werden sämtliche Kassenbewegungen aufgelistet, summiert und mit jeder Transaktion aktualisiert. Zu jedem gewünschten Zeitpunkt lässt sich die Entnahme von Bargeld protokollieren. Weiter können Anwender die Umsatz- und Verbrauchsstatistiken komfortabel als Kassenbon ausdrucken.

Funktionsübersicht: Das bietet die Kasse aus der Cloud

Myfactory POS liefert ein breites Spektrum an Funktionen. Ob Kassiervorgang, Kassenbon-Abschluss, Bezahlmodus oder Berichtswesen – mittelständische Unternehmen aus dem Handel erhalten mit der Funktion ein vielseitig einsetzbares Werkzeug zur Bewältigung der digitalen Herausforderungen am Point of Sale.

Kassiervorgang

  • Eingabe Artikelnummer, mit Scanner über Barcode oder Artikelsuche
  • Positionsrabatt
  • Verkauf von Gutscheinen inkl. Gutscheinverwaltung
  • Einlösen von ausgestellten Gutscheinen
  • Ausbuchen offener Posten eines Kunden
  • Einzahlungen mit Angabe des Grundes
  • Auszahlungen mit Angabe des Grundes
  • Datenimport für Adressen und Artikel
  • Alle Vorgänge können in einem Kassenbon abgewickelt werden

Kassenbon-Abschluss / Total

  • Erstellen eines Barverkaufsbeleges (Belegtyp kann bestimmt werden)
  • Warenbewegungen mit pro Kasse auswählbarem Lager
  • Erstellen eines Gutscheines bei Gutscheinverkauf
  • Übersicht über alle offenen und abgeschlossenen Kassenbons
  • Bonstorno möglich

Bezahlmodus

  • Eingabe über Touchscreen möglich
  • Mögliche Zahlungsarten: Barzahlung, Kartenzahlung, gemischte Zahlung „bar / Karte“
  • Berechnung und Anzeige des Rückgeldes
  • Nach Abschluss eines Kassenbons kann nahtlos mit neuem Bon weiterkassiert werden

Tagesabschluss / Berichtwesen

  • Ist-Bestand bzw. Kassensaldo
  • Ist-Eingabe
  • Ausgabe von Mengen- und/oder Umsatzlisten
  • Abschöpfungen / Geldentnahmen (Geldeinzahlungen)
  • Kassenabschluss (für Bar- und Kartenzahlungen)
Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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Positive Bilanz: Myfactory weiter auf Erfolgskurs

Positive Bilanz: Myfactory weiter auf Erfolgskurs

Die Myfactory Gruppe weist für das Geschäftsjahr 2017 einen neuen Umsatzrekord von 7,7 Millionen Euro aus. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt das ein Wachstum von 20,3 Prozent. Dabei stieg das Deutschlandgeschäft um 28,3 Prozent, das Schweizgeschäft um stabile 17,1 Prozent. Allein in Deutschland konnten 487 Unternehmen als Neukunden gewonnen werden. Ermöglicht haben das rund 100 Partner, die in der Bundesrepublik den Vertrieb übernehmen.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe
„Im digitalen Transformationsprozess definiert sich ERP völlig neu. Als Herzstück aller Unternehmensprozesse bietet es die Integration von externen Systemen, Ad-hoc-Analysen und kann sogar Prognosen treffen. Mit technologischen Möglichkeiten wie der Cloud wird ERP zudem immer mobiler. Das erkennen auch immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen. Doch um sie nachhaltig und langfristig zu überzeugen, braucht es kontinuierliche Weiterentwicklungen. Darum setzen wir seit Gründung auf Innovationen, die unsere Kunden im Wandel unterstützen. Sie sind der Treiber unseres Wachstums – darum werden wir auch zukünftig hier investieren.“

Kunden: Mittelstand goes Cloud ERP

Im Laufe des letzten Geschäftsjahres konnte Myfactory allein in Deutschland rund 500 Kunden kleine und mittelständische Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen gewinnen. Die Masse an Neukunden zeigt, dass immer mehr Unternehmen die Bedeutung eines cloud-basierten ERP-Systems im digitalen Wandel erkannt haben. Neben Kostenersparnis, hohe Verfügbarkeit sowie Skalierbarkeit, sind vor allem die reduzierte Komplexität der IT-Infrastruktur und die hohen Sicherheitsstandards Gründe für einen Wechsel in die Cloud.

Anerkennung: Innovationspreis für Myfactory

Der deutsche Innovationspreis-IT 2018 honorierte gleich mehrfach das Unternehmen und verlieh in drei Kategorien den Titel „Best of…“-Lösung: ERP, Cloud-Computing und E-Commerce. Im Fokus der Bewertung standen die Eignung für den Mittelstand, das Innovationspotenzial der Lösung sowie der nachweisbare Nutzen. In sämtlichen Disziplinen, so die Jury, hat Myfactory ausgezeichnet abgeschnitten. Mit dieser Anerkennung unterstreicht das Unternehmen seinen Ansatz, die Lösung  weiter zu entwickeln und damit die wachsenden Bedürfnisse des Mittelstands zu adressieren.

Ausblick: Herausforderungen 2018

Myfactory widmet sich in der zweiten Jahreshälfte vor allem zwei Handlungsfeldern. Zum einem dem Partnernetzwerk, das ausgebaut werden soll. Dazu investiert das Unternehmen getreu dem Motto „Erfolgreich mit starken Partner“ umfassend in den Partnerkanal. Das Fundament wurde bereits mit einem neuen Sales Cloud Experten gelegt, der die Partner bei der Akquise von potenziellen Neukunden unterstützt. Der Fokus liegt hier auf kleinen und mittelständischen Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung. Die Gewinnung neuer Kunden für Partner wird auch in Zukunft weiter forciert. Zudem investiert Myfactory in den Wissenstransfer und bietet Projektmanagement-Schulungen an, die den Partnern bei der reibungslosen Einführung der Cloud-Lösung helfen. Mit diesem finanziellen und personellen Engagement unterstreicht der Hersteller die hohe Bedeutung des Partnerkanals in Deutschland.

Eng damit verbunden ist das zweite Handlungsfeld. Myfactory möchte langfristig in der DACH-Region wachsen. Dazu soll unter anderem das Deutschlandgeschäft ausgebaut werden. Neben den Partnern geschieht das vor allem durch eine stärkere Positionierung am Markt. Als einer der Cloud-Vorreiter will das Unternehmen das Bewusstsein im Mittelstand für die neue Rolle von ERP im digitalen Zeitalter sensibilisieren und von den neuen technologischen Möglichkeiten überzeugen.

Weitere Informationen

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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