KI in der SAP-Instandhaltung
Die Instandhaltung technischer Anlagen steht unter wachsendem Druck: Produktionsprozesse werden komplexer, Stillstände teurer – und zugleich wächst der Anspruch an Transparenz, Reaktionsgeschwindigkeit und Dokumentation. Umso entscheidender wird es, aus verfügbaren Daten verlässliche Erkenntnisse zu gewinnen. Doch hier beginnt oft das Problem.
Strukturierte Instandhaltungsdaten in SAP als Basis für KI
In vielen Unternehmen fehlt es nicht an Daten – aber an zugänglichem Wissen. Informationen zu Störungen, Ursachen und Lösungen liegen häufig in Freitextfeldern, alten Protokollen oder unstrukturierten Rückmeldungen. Zwar sind moderne Instandhaltungssysteme wie SAP EAM/PM leistungsfähig, doch der Zugriff auf relevante Erfahrungswerte ist
mühsam: Manuelle Suchen, Rückfragen, individuelle Interpretationen – all das kostet Zeit.
Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass dokumentierte Prozesse nur so gut sind wie die Daten, die ihnen zugrunde liegen. Und diese entstehen vor allem dort, wo die Arbeit passiert: im Feld, an der Maschine, beim Techniker. Werden diese Informationen nicht direkt, systematisch und mobil erfasst, bleiben viele Potenziale ungenutzt.
Mobile Datenerfassung in SAP PM schafft die Grundlage für KI
Ein wichtiger Schritt in Richtung smarter Instandhaltung ist daher die Digitalisierung und Mobilisierung operativer Prozesse. Mobile Lösungen wie MSB nova von mobisys ermöglichen es, Instandhaltungsaufträge, Rückmeldungen, Zeiten und Schadensbeschreibungen direkt vor Ort zu erfassen – vollständig integriert in SAP.
Durch diese unmittelbare Datenerfassung entsteht eine konsistente Datenbasis, auf der weitere Auswertungen und Analysen überhaupt erst möglich werden. Sie schafft nicht nur Transparenz über den tatsächlichen Aufwand und Zustand der Anlagen, sondern bildet die Grundlage für intelligente Assistenzsysteme.
KI-Wissensassistent analysiert historische SAP-Instandhaltungsdaten
Hier setzt Künstliche Intelligenz an. Mithilfe von Technologien wie Large Language Models lassen sich historische Instandhaltungsdaten analysieren, klassifizieren und in Echtzeit nutzbar machen. Ein Beispiel ist der von Atos entwickelte KI-Maintenance Assistent, der auf SAP-Daten wie Meldungen, Aufträge, Rückmeldungen und technische Plätze/Equipments zugreift.
Anstatt sich durch lange Auftragslisten oder Protokolle zu klicken, kann ein Techniker eine einfache Frage stellen – etwa: „Welche typischen Fehler treten an dieser Maschine auf?“
Die KI analysiert im Hintergrund tausende Einträge, erkennt Muster, gruppiert ähnliche Fälle und liefert strukturierte Informationen zu Ursachen und Lösungsansätzen. Die Bedienung erfolgt über ein mobiles Interface, z. B. innerhalb einer MSB nova-basierten Anwendung, und unterstützt auch mehrsprachige Anfragen.
So wird Erfahrungswissen, das bislang in Köpfen oder Texten verborgen war, systematisch zugänglich gemacht – unabhängig von Sprache, Standort oder individueller Erfahrung.
KI-gestützte Bilderkennung von nyris identifiziert Ersatzteile per Foto
Ein weiteres Feld, in dem KI konkrete Unterstützung leisten kann, ist die Bilderkennung für Ersatzteile. Hier kommt die visuelle Suchtechnologie von nyris zum Einsatz: Defekte oder ausgetauschte Bauteile werden per Foto erfasst und mit einem digitalisierten Produkt- und Ersatzteilbestand abgeglichen. Auf dieser Basis lassen sich passende Treffer identifizieren und dem jeweiligen SAP-Material zuordnen.
Das beschleunigt die Ersatzteilidentifikation und unterstützt insbesondere dann, wenn Materialnummern fehlen, die Dokumentation unvollständig ist oder ähnliche Bauteile schwer voneinander zu unterscheiden sind. In Verbindung mit der mobilen SAP-Anwendung stehen die Suchergebnisse direkt im jeweiligen Arbeitsprozess zur Verfügung.
Fazit: KI in der Instandhaltung braucht Datenqualität und mobile SAP-Prozesse
KI kann in der Instandhaltung viel leisten – aber nicht ohne Fundament. Erst mit einer verlässlichen Datenbasis und einem durchdachten Zugang über mobile Anwendungen entfaltet sie ihr volles Potenzial: als Assistent, nicht als Ersatz; als Entscheidungshilfe, nicht als Black Box. Lösungen wie der KI-basierte Maintenance-Assistent von Atos und die visuelle Ersatzteilerkennung von nyris, eingebettet in eine mobile SAP-Prozesswelt wie MSB nova, zeigen, wie dieser Weg heute schon in der Praxis aussehen kann – pragmatisch, integriert und mit spürbarem Nutzen für Technik, Planung und Betrieb.
KI in der SAP-Instandhaltung live auf der maintenance München erleben
Am 14. und 15. Oktober 2026 ist mobisys als Aussteller auf der maintenance München im MOC – Event Center Messe München vertreten. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich vor Ort über mobile SAP-Prozesse und mögliche KI-Anwendungsszenarien in der Instandhaltung auszutauschen. Vereinbaren Sie jetzt einen persönlichen Termin mit dem mobisys-Team.
mobisys GmbH
Seit über 30 Jahren entwickelt die mobisys GmbH Software-Lösungen für die Digitalisierung mobiler SAP-Prozesse. Mehr als 550 SAP-Anwenderunternehmen weltweit setzen die Lösungen von mobisys ein, um ihre mobilen Prozesse in Instandhaltung, Logistik, Produktion und Service effizienter, transparenter und anwenderfreundlicher zu gestalten.
In vielen Unternehmen werden Instandhaltungsprozesse für z.B. Reparaturen- & Wartungen noch immer über Papierformulare, Excel-Listen oder nicht integrierte Anwendungen abgewickelt. Mit MSB nova® und vorkonfigurierten Ready-to-Use Templates digitalisieren Unternehmen unter anderem Störungsmeldungen, Reparatur- & Wartungsaufträge, Inspektionen und Rückmeldungen an einem Tag . Die Lösungen ermöglichen eine schnelle Einführung, hohe Datenqualität und eine nahtlose Integration in bestehende SAP-Landschaften.
Atos Secure Digital GmbH part of Atos Group
Atos unterstützt Unternehmen dabei, digitale Plattformen wie SAP, ServiceNow und Salesforce gezielt für ihre Transformation zu nutzen. Dazu verbindet das Unternehmen langjährige Technologiepartnerschaften mit Investitionen in Branchenanwendungen sowie in Technologien wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung.
Die globalen Teams von Atos vereinen Branchenwissen, technische Expertise und Projekterfahrung – von der schnellen Implementierung bis zur unternehmensweiten Cloud-Transformation. Das Leistungsspektrum reicht vom ersten Prototyp über die Produktivsetzung bis zur laufenden Weiterentwicklung und Wartung von Unternehmensplattformen.
Mehr unter: https://atos.net/…
nyris GmbH
nyris entwickelt KI-basierte Technologien für die visuelle Suche und Identifikation von Produkten und Ersatzteilen. Die Lösung ermöglicht es Anwendern, gesuchte Komponenten anhand eines Fotos, eines Stichworts oder eines Barcodes in Sekundenschnelle zu finden. Insbesondere im Ersatzteilmanagement und in der Instandhaltung unterstützt die Technologie dabei, Bauteile schneller zu identifizieren, Suchaufwände zu reduzieren und Prozesse effizienter zu gestalten. Die Lösung ist geräteunabhängig nutzbar und lässt sich in bestehende digitale Prozesse integrieren.
Mehr unter https://de.nyris.io/
Seit über 30 Jahren entwickelt die mobisys GmbH Software-Lösungen für die Digitalisierung mobiler SAP-Prozesse. Mehr als 550 SAP-Anwenderunternehmen weltweit setzen die Lösungen von mobisys ein, um ihre mobilen Prozesse in Instandhaltung, Logistik, Produktion und Service effizienter, transparenter und anwenderfreundlicher zu gestalten.
In vielen Unternehmen werden Instandhaltungsprozesse für z.B. Reparaturen- & Wartungen noch immer über Papierformulare, Excel-Listen oder nicht integrierte Anwendungen abgewickelt. Mit MSB nova® und vorkonfigurierten Ready-to-Use Templates digitalisieren Unternehmen unter anderem Störungsmeldungen, Reparatur- & Wartungsaufträge, Inspektionen und Rückmeldungen an einem Tag . Die Lösungen ermöglichen eine schnelle Einführung, hohe Datenqualität und eine nahtlose Integration in bestehende SAP-Landschaften.
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Altrottstr. 26
69190 Walldorf
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OCR Texterkennung in der Intralogistik – Klartext erfassen wie Barcodes
Was OCR im Lager bedeutet
OCR steht für optische Texterkennung. In der Intralogistik geht es dabei nicht um das Auslesen kompletter Dokumente, sondern um die gezielte Erfassung einzelner Textinformationen – ähnlich einem Scan. Für den Anwender fühlt sich das genauso an wie das Scannen eines Barcodes: Gerät ausrichten, auslösen, Wert übernehmen.
Typische Anwendungsfälle sind:
- Bestell- oder Auftragsnummern im Wareneingang, die nur als Text aufgedruckt sind
- Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) oder Herstellungsdatum auf Produkt- oder Gebindelabels in der Lebensmittelindustrie
- Chargen- und Seriennummern für Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung
Diese Daten können so direkt im mobilen SAP-Prozess erfasst werden – ohne Abtippen, ohne Medienbruch.
Mehr Datenqualität im SAP-Prozess
Manuelle Eingaben gehören zu den häufigsten Fehlerquellen im Lager. OCR schließt diese Lücke und sorgt dafür, dass auch Klartextinformationen strukturiert, schnell und fehlerarm ins SAP-System gelangen. Das steigert nicht nur die Datenqualität, sondern beschleunigt Prozesse im Wareneingang, bei der Kommissionierung oder in der Qualitätssicherung.
Gezielte Erkennung mit Regeln statt Zufall
Damit OCR im Lager zuverlässig funktioniert, wird nicht „irgendein Text“ erkannt. Über Regeln und Muster (Regex) lässt sich genau definieren, welche Information in dem gewählten Feld gesucht wird – etwa ein Datumsformat, eine bestimmte Zahlenfolge oder ein bekannter Aufbau einer Chargennummer. Auch wenn mehrere Texte auf einem Label stehen, wird nur der relevante Wert übernommen. Für den Anwender bleibt der Prozess klar und geführt.
OCR auf mobilen Geräten: Scannen wie gewohnt. Optimal integriert in MSB.
Moderne Geräte von Zebra oder Honeywell unterstützen OCR sowohl über die integrierte Kamera als auch über den Scanner/Imager. Dadurch kann OCR im Lager wie ein Barcode-Scan genutzt werden. Über konfigurierte Scannerprofile wird gesteuert, wann Barcodes gelesen werden und wann OCR zum Einsatz kommt. In diesen Profilen sind auch die jeweiligen Erkennungsregeln hinterlegt.
Mit dem Mobisys Solution Builder (MSB) ist OCR nahtlos in die mobilen SAP-Prozesse integriert – ohne zusätzliche Tools oder komplexe Schnittstellen. Die Texterkennung lässt sich direkt aus der App heraus per Button anstoßen und nutzt die nativen Gerätefunktionen. MSB aktiviert automatisch das passende Scannerprofil für das gewählte Feld.
Das Ergebnis: Ein einheitlicher Scan-Prozess – unabhängig davon, ob die Information als Barcode oder als Klartext vorliegt. Der Anwender scannt wie gewohnt, das System übernimmt exakt den richtigen Wert. Gerade bei Anwendungen wie MHD‑Erfassung in der Lebensmittelbranche oder dem Scannen von Bestellnummern im Wareneingang zeigt sich der Mehrwert deutlich: schnellere Abläufe, weniger Fehler und eine durchgängige Integration in SAP.
Fazit
OCR ist kein Ersatz für Barcodes, sondern eine sinnvolle Erweiterung. Immer dann, wenn relevante Informationen nicht codiert verfügbar sind, ermöglicht OCR eine durchgängige, scanbasierte Datenerfassung im SAP-Umfeld. Für Bestandskunden bedeutet das mehr Flexibilität in bestehenden Prozessen, für Interessenten einen klaren Mehrwert: Klartextdaten lassen sich heute genauso einfach erfassen wie Barcodes – direkt in der mobilen Intralogistik.
Seit über 30 Jahren stellt die mobisys GmbH mit ihren Software-Produkten die Basis für eine einfache und schnelle Implementierung von mobilen SAP-Prozessen. Ready-to-use Templates garantieren eine sofortige Umsetzung der einzelnen Prozesse. Der Mobisys Solution Builder® (MSB), ein ABAP Add-On, wird direkt in SAP integriert und ist unabhängig von Endgerät und Betriebssystem. Die MSB App ist Bestandteil unserer Lösung zur Nutzung der SAP-Applikationen auf mobilen Endgeräten.
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Innovation im Fertigungsbereich: Terminalfreie Zukunft bei Wöhrle
Der Vortrag zeigt praxisnah, wie Wöhrle durch den Einsatz mobiler Lösungen seine Fertigungsprozesse von der Fertigungsrückmeldung bis hin zur Inventur optimiert hat. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich von diesen Best Practices inspirieren zu lassen und konkrete Anwendungsfälle für die eigene Unternehmenspraxis zu entdecken.
Highlights des Vortrags
Terminalfreie Fertigung:
Erfahren Sie, wie mobile Technologien traditionelle, stationäre Methoden ersetzen und mehr Flexibilität und Effizienz in den Produktionsprozess bringen.
Austausch und Vernetzung:
Die MSB Connecting Ideas Eventreihe fördert gezielt den Austausch von Erfahrungen und Ideen zwischen Unternehmen, die ebenfalls ihre SAP-Prozesse in Produktion und Logistik mobilisieren möchten.
Mobisys ermöglicht mit der MSB Connecting Ideas Eventreihe, dass Unternehmen Best Practices miteinander teilen und von den Erfahrungen anderer profitieren. Melden Sie sich jetzt kostenfrei für den Vortrag von Wöhrle an und erhalten Sie wertvolle Einblicke in die Welt der mobilen Prozesssteuerung in der Fertigung!
Agenda
- Vorstellung Wöhrle & mobisys
- MSB im Einsatz:
- Fertigungsrückmeldung mit WM-Verbuchung
- Bilderfassung
- Verpackungsprozess mit Umbuchung Leergut
- Inventur
- Eigene Z-Transaktionen auf Scanner (ZMBK)
- Vom Auftragspapier (Laufzettel) zur Realtime-Verbuchung
- Herausforderungen
- Mehrwert durch Mobisys (Entwicklungs-Support) und MSB
- Ausblick
Melden Sie sich jetzt kostenfrei an und nutzen Sie die Chance, von der terminalfreien Zukunft der Fertigung zu profitieren!
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SAP EWM: Welche Alternativen gibt es zum RF-Framework?
Die Herausforderungen des SAP RF-Frameworks
Das SAP RF-Framework wurde entwickelt, um grundlegende mobile Datenerfassungsfunktionen im Lagerumfeld bereitzustellen. In der Praxis offenbaren sich jedoch diverse Schwächen, die den effizienten Betrieb behindern können:
- Unübersichtliche Benutzeroberflächen: Die Standard-Eingabemasken des RF-Frameworks sind oft nicht intuitiv gestaltet. Bezeichnungen der Eingabefelder sind teils kryptisch oder fehlen ganz, was zu Unsicherheiten und Fehlbedienungen führen kann.
- Eingeschränkte Anpassungsfähigkeit: Anpassungen an den Standardmasken des RF-Frameworks sind oft sehr zeitaufwendig und erfordern tiefgehendes technisches Know-how. Unternehmen, die spezifische Anforderungen oder individuelle Prozesse haben, stoßen hier auf erhebliche Hürden.
- Verbindungsprobleme: Selbst minimale Verbindungsabbrüche können zu Session-Verlusten führen. Dies bedeutet, dass der Nutzer nicht nur seine Sitzung verliert, sondern unter Umständen auch die bereits eingegebenen Daten erneut erfassen muss.
- Hoher Datenverkehr: Durch das Protokoll des RF-Frameworks werden vergleichsweise große Datenmengen erzeugt, was besonders bei einem globalen Rollout zu spürbaren Latenzen führen kann.
- Begrenzte Funktionen für moderne Geräte: Die Integration moderner mobiler Technologien wie Smartphones und Tablets ist im RF-Framework nicht oder nur eingeschränkt möglich. Features wie die Aufnahme von Fotos oder die Erfassung von Unterschriften fehlen völlig.
Lösungsansätze für eine mobile Lagerverwaltung
Um die genannten Herausforderungen zu bewältigen, gibt es verschiedene Ansätze und Technologien, die eine flexible und benutzerfreundliche Alternative zum SAP RF-Framework bieten.
- Benutzerfreundliche und intuitive Oberflächen:
Eine der vorrangigen Lösungen ist die Gestaltung benutzerfreundlicher und intuitiver Oberflächen. Dies kann durch die Verwendung von Tools erreicht werden, die es ermöglichen, die Standardmasken des RF-Frameworks ohne großen Aufwand anzupassen. Der Fokus liegt hierbei auf der klaren Strukturierung von Masken, der Anpassung von Farben, Schriftarten und der Ergänzung hilfreicher Hinweise und Beschriftungen. - Flexibilität bei der Anpassung:
Eine flexible Anpassung an individuelle Prozesse und Anforderungen ist entscheidend für die Akzeptanz und Effizienz von mobilen Anwendungen im Lager. Es sollten Tools verwendet werden, die es ermöglichen, mobile Workflows und Oberflächen schnell und einfach zu gestalten, ohne dass tiefgehende Programmierkenntnisse erforderlich sind. - Stabiles Session-Handling:
Ein weiteres wichtiges Kriterium ist ein stabiles Session-Handling. Systeme, die Verbindungsabbrüche abfangen können, ohne dass die Eingaben des Nutzers verloren gehen, tragen wesentlich zur Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeiter bei. - Reduzierter Datenverkehr:
Moderne Lösungen sollten den Datenverkehr zwischen Mobilgerät und SAP minimieren, um Latenzen zu verringern und eine höhere Performance zu gewährleisten. Dies ist besonders wichtig bei der Anbindung externer Standorte oder bei der globalen Einführung eines Systems. - Integration moderner Technologien:
Die Integration moderner Technologien wie Kameras, Scanner oder Unterschriftenerfassung sollte nahtlos möglich sein. Dies erhöht nicht nur die Flexibilität, sondern auch die Einsatzmöglichkeiten mobiler Lösungen im Lager.
Fazit
Das SAP RF-Framework ist für viele Unternehmen ein bewährter Standard, stößt jedoch bei steigenden Anforderungen an seine Grenzen. Durch den Einsatz moderner Alternativen, die benutzerfreundliche und anpassbare Lösungen bieten, können die Herausforderungen im Lager überwunden und die Effizienz gesteigert werden. Eine Lösung, die diese Anforderungen erfüllt, ist beispielsweise der Mobisys Solution Builder (MSB) mit dem MSB EWM ITS Cockpit, die es ermöglichen, maßgeschneiderte und hoch performante mobile Anwendungen zu entwickeln.
Mit der richtigen Lösung wird die mobile Lagerverwaltung nicht nur effizienter, sondern auch deutlich anwenderfreundlicher – und das ist letztlich das, was zählt.
Möchten Sie mehr über mobile SAP EWM Lösungen und den MSB erfahren?
Dann besuchen Sie uns vom 15. – 17. Oktober auf dem DSAG-Jahreskongress in Leipzig – Halle 3, Stand R1. Hier erwartet Sie am Dienstag um 14 Uhr im Rahmen der Espresso-Sessions auch ein spannender mobisys Vortrag zum Thema „SAP EWM simplified by mobisys“.
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Autonome Transportsysteme und warum eine Integration in SAP sinnvoll ist
Autonome Transportsysteme, wie beispielsweise fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind in der Lage, Waren und Güter ohne menschliche Hilfe zu transportieren. Diese Systeme nutzen fortschrittliche Sensoren, Kameras und Algorithmen, um ihre Umgebung wahrzunehmen, Hindernissen auszuweichen und die optimale Route zu wählen. Sie können zum Beispiel in Lagerhallen und Flughäfen eingesetzt werden, um den Warentransport zu beschleunigen und Engpässe zu vermeiden. Durch den Einsatz autonomer Transportsysteme können Unternehmen ihre Lieferzeiten verkürzen und die Produktivität steigern.
Die Vorteile autonomer Transportsysteme und Lager-Roboter sind vielfältig. Sie ermöglichen eine 24/7-Betriebszeit, da sie keine Ruhepausen benötigen. Darüber hinaus können sie Aufgaben schneller erledigen und die Genauigkeit erhöhen, was zu einer verbesserten Kundenzufriedenheit führt.
Ein weiterer wichtiger Fortschritt in der Logistik ist der Einsatz von Lager-Robotern (z.B. von Fetch Robotics). Diese Roboter arbeiten autonom oder in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern in Lagerhallen und Logistikzentren. Sie scannen ihre Umgebung ab, können Hindernisse selbstständig erkennen und sich auch ohne Leitkabel oder aufwändige Ortung sicher in Gebäuden bewegen. Mit Hilfe des MSB Device Connectors können solche Systeme sehr einfach in SAP-Prozesse integriert werden, um beispielsweise Fahrbefehle für den Nachschub in der Produktion autonom auszuführen oder im Lager Kommissionier-Plätze mit Nachschub zu versorgen. Durch den Einsatz von Robotern können Unternehmen die Lagerkapazität optimieren, die Fehlerquote reduzieren, Laufwege einsparen und die Arbeitseffizienz verbessern.
Insgesamt bieten autonome Transportsysteme in der Logistikbranche immense Möglichkeiten zur Steigerung von Effizienz und Produktivität. Die Technologie entwickelt sich stetig weiter, und es wird erwartet, dass autonome Systeme in Zukunft noch weitreichendere Anwendungen finden werden. Eine direkte Integration in das bestehende SAP-System bietet hier den Vorteil, dass Daten direkt an das führende System rückgemeldet werden und Prozesse nahtlos ineinander integriert werden können.
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Effizienz und Flexibilität im Lager – mit MSB zu smarten, mobilen SAP-Prozessen
Mobisys-Lösungen sind branchenunabhängig, international einsetzbar und unternehmensweit grenzenlos skalierbar. Über 500 SAP-Installationen und 80.000 Clients weltweit machen sie zu einer sicheren Investition in neueste Technologie für internationale Konzerne und Unternehmen aller Branchen.
SAP. einfach. mobil.
Schnell einsetzbare und praxisnahe Ready-to-use Templates sorgen für einen sofortigen Benefit in der Projektumsetzung. Mit einer integrierten Entwicklungs-Plattform können kontinuierliche Anpassungen der Applikation eigenständig vom Kunden vorgenommen werden. Die Flexibilität für Veränderungen kann somit unabhängig erfolgen.
UX-optimierte SAP EWM-Prozesse
In der Logistik sind klare, effiziente Prozesse und strukturierte Abläufe von entscheidender Bedeutung. Das MSB EWM ITS Cockpit optimiert nahezu automatisch sämtliche mobilen SAP EWM-Prozesse. Die nutzerfreundlichen Screens auf den mobilen Endgeräten sorgen für zufriedene Anwender, während die Scanner-Ansteuerung fehlerhafte Eingaben reduziert. Die gleichzeitige Nutzung der Betriebssysteme Windows, Android und iOS ist mühelos möglich, und der minimierte Datenverkehr im WLAN gewährleistet eine hohe Performance. Das abbruchfreie Session-Handling mit dem Backend ermöglicht den Anwendern kontinuierlich zu arbeiten – auch bei Funklöchern.
Anbindung externer Systeme einfach gemacht
Der MSB ist das ideale Tool für eine schnelle und unkomplizierte Implementierung von mobilen SAP-Prozessen. Neben der Umwandlung komplexer SAP-Prozesse in einfache Dialoge unterstützt das MSB-Tool mit einem Device Connector die Anbindung externer Peripherie wie Wiegesysteme, automatische Lagerregale, Steuerungstechnik und sogar roboterähnliche Lagerassistenten. Die Vernetzung von mobilen Computern und Tablets mit stationären Scannern, automatischen Lagerregalen oder Transportrobotern ermöglicht den Mitarbeitern den Echtzeit-Zugriff auf aktuelle Daten, spart unnötige Wege ein und ermöglicht durch höhere Datenqualität bessere Entscheidungen.
Effizienzsteigerung versus Kostendruck.
Peter Verschaeve, Head of Sales: "Die Logistik steht vor der Herausforderung der Effizienzsteigerung, enormen Kosten- und Qualitätsdruck. Clevere IT-Systeme mit hoher Nutzerakzeptanz sind Teil der Lösung." Im Rahmen der "Exhibitor Insights" wird mobisys einen Vortrag mit dem Thema "SAP EWM simplified by mobisys" halten (Termin: Mittwoch, 20.03.24, 10 Uhr, Forum Süd, Halle 8).
Besucher der LogiMAT sind herzlich eingeladen, am Stand der mobisys (B47 in Halle 8) mehr über Benefits für die Intralogistik mit SAP-Prozessen zu erfahren. Über die mobisys-Webseite können Interessenten ein kostenloses LogiMAT-Ticket und eine Coffee-Break am mobisys-Stand buchen.
Seit über 30 Jahren stellt die mobisys GmbH mit ihren Software-Produkten die Basis für eine einfache und schnelle Implementierung von mobilen SAP-Prozessen. Ready-to-use Templates garantieren eine sofortige Umsetzung der einzelnen Prozesse. Der Mobisys Solution Builder® (MSB), ein ABAP Add-On, wird direkt in SAP integriert und ist unabhängig von Endgerät und Betriebssystem. Die MSB App ist Bestandteil unserer Lösung zur Nutzung der SAP-Applikationen auf mobilen Endgeräten.
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