Autor: Firma Mesalvo

Mehr Patientensicherheit und spürbare Entlastung in der aseptischen Zubereitung patientenindividueller Chemotherapien

Mehr Patientensicherheit und spürbare Entlastung in der aseptischen Zubereitung patientenindividueller Chemotherapien

Mesalvo erweitert sein Portfolio digitaler Apothekenlösungen und integriert das KI-gestützte Kamerasystem DrugCam® vollständig in das Zenzy Produktionsmodul. Im Zuge der Weiterentwicklung der bidirektionalen Schnittstelle zwischen Meona und Zenzy wird diese Lösung künftig unter dem Namen HealthCentre | Oncology zusammengeführt und perspektivisch in die einheitliche HealthCentre-Architektur überführt.

Durch die Integration in das Zenzy Produktionsmodul entsteht eine durchgängige digitale Inprozesskontrolle in der aseptischen Zubereitung patientenindividueller Chemotherapien. Kritische Herstellungsschritte werden automatisiert visuell geprüft und direkt im System dokumentiert – ohne Medienbrüche und ohne parallele Anwendungen.

Digitale Präzision in einem hochsensiblen Prozess

Die Herstellung patientenindividueller Zytostatika-Infusionen gehört zu den sensibelsten Prozessen in der Apotheke. Die Dosierung basiert auf individuellen Parametern wie Körpergröße, Gewicht und dem aktuellen Allgemeinzustand des Patienten; bereits kleinste Abweichungen können die Patientensicherheit gefährden, da es sich um hochpotente Substanzen handelt. Gleichzeitig sind die eingesetzten Medikamente oft hochpreisig, sodass Fehlproduktionen auch wirtschaftlich erheblich ins Gewicht fallen.

Das Produktionsmodul strukturiert und dokumentiert den gesamten Herstellungsprozess elektronisch. DrugCam® ergänzt diese Grundlage um eine kontinuierliche KI-gestützte Bildanalyse: Herstellungsschritte werden in Echtzeit überwacht, Abweichungen unmittelbar erkannt und nachvollziehbar dokumentiert.

Damit wird das etablierte Zytostatikaprogramm Zenzy — vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und steigenden Patientenzahlen — um einen zusätzlichen sicherheitsrelevanten Baustein erweitert. Im Zuge der strategischen Weiterentwicklung von Meona und Zenzy wird die Lösung perspektivisch in das integrierte onkologische Gesamtkonzept HealthCentre | Oncology eingebettet, welches die Anforderungen onkologischer Abteilungen in Kliniken und privaten Praxen ganzheitlich abdecken kann.

Integration in den bestehenden Workflow

Die vollständige Integration in das Zenzy Produktionsmodul vermeidet zusätzliche Systemwechsel und parallele Dokumentationswege. Prüf- und Dokumentationsschritte erfolgen direkt im gewohnten Arbeitsablauf.

Spürbare Entlastung im Reinraum

Die Arbeit in der Zytostatikaproduktion erfolgt unter Reinraumbedingungen und erfordert höchste Konzentration. Klassische Kontrollmechanismen wie das Vier-Augen-Prinzip erhöhen die Sicherheit, bedeuten jedoch zusätzlichen personellen Aufwand.

Durch die KI-gestützte visuelle Kontrolle werden zusätzliche manuelle Kontrollschritte reduziert, ohne Fachkräfte zu ersetzen. Das System unterstützt gezielt die Arbeit der pharmazeutisch-technischen Assistentinnen und Assistenten sowie der freigebenden Apothekerinnen und Apotheker. Gleichzeitig verbessert die visuelle Dokumentation die Nachvollziehbarkeit für interne Qualitätskontrollen und externe Audits.

Großes Potenzial der neuen Partnerschaft

„Die enge Zusammenarbeit mit Mesalvo zeigt, wie viel Potenzial in starken Partnerschaften im Gesundheitswesen steckt“, sagt Martin Leclercq, International Partnerships Manager bei Eurekam. „Durch die Integration von DrugCam® in die Produktionsprozesse schaffen wir gemeinsam eine Lösung, die Kliniken im Alltag entlastet und gleichzeitig die Sicherheit für Patientinnen und Patienten weiter erhöht.“

Effizienzgewinn und gesteigerte Patientensicherheit

Herstellungsprozesse werden durchgängig digital begleitet und nachvollziehbar sowie auditfähig dokumentiert. In mittelgroßen Klinikapotheken kann der Kontrollaufwand spürbar reduziert werden, wodurch personelle Kapazitäten für pharmazeutische Kernaufgaben freiwerden. Gleichzeitig steigt die Prozess- und Patientensicherheit durch die unmittelbare Identifikation von Herstellungsabweichungen.

Über Eurekam

Eurekam entwickelt innovative digitale Lösungen zur Absicherung des Medikationsprozesses im Krankenhaus. Mit seiner Technologie DrugCam® unterstützt das Unternehmen Krankenhausapotheken und Gesundheitseinrichtungen dabei, die Qualität, Rückverfolgbarkeit und Sicherheit von injizierbaren Zubereitungen zu verbessern. Durch die Verbindung von Praxiserfahrung, technologischer Innovation und klinischem Anspruch trägt Eurekam dazu bei, pharmazeutische Prozesse sicherer, effizienter und besser an die wachsenden Herausforderungen der Gesundheitssysteme anzupassen. Weitere Informationen unter www.eurekam.fr

Über die Mesalvo GmbH

Mesalvo leistet einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung, Qualitätsverbesserung und Patientensicherheit im Gesundheitswesen. Rund 460 Mitarbeiter: innen arbeiten tagtäglich daran, Gesundheitsdienstleister mit passgenauen IT-Lösungen und Konzepten zu unterstützen. Die Next Generation Healthcare-Plattform Mesalvo HealthCentre digitalisiert und vernetzt alle administrativen und medizinischen Prozesse entlang der Patient Journey. Das macht die Arbeit des medizinischen und administrativen Fachpersonals leichter und effektiver und erhöht die Versorgungsqualität der Patientinnen und Patienten. Mehr Informationen auf www.mesalvo.com.

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EDL übernimmt RadCentre und schließt strategische Partnerschaft mit Mesalvo, um Führungsposition in Deutschland zu stärken

EDL übernimmt RadCentre und schließt strategische Partnerschaft mit Mesalvo, um Führungsposition in Deutschland zu stärken

EDL und Mesalvo haben heute eine langfristige strategische Partnerschaft bekannt gegeben, um integrierte Radiologielösungen im deutschen Markt zu stärken. Im Rahmen der Partnerschaft wird EDL RadCentre, Mesalvos spezialisierte Radiologieplattform, übernehmen, und damit sein langfristiges Engagement in Deutschland weiter festigen. Die Transaktion verbindet die europäische Imaging-Expertise von EDL mit der etablierten Marktpräsenz von RadCentre und gewährleistet so kontinuierliche Innovation bei gleichzeitig nahtloser Integration in die Mesalvo HealthCentre-Plattform.

Führende Radiologieplattform unter dem Dach von EDL

Mesalvos RadCentre und EDLs Xplore RIS schaffen gemeinsam eine führende Radiologieplattform für moderne, standortübergreifende Gesundheitsversorgungsstrukturen. Kunden profitieren von beschleunigter Innovation, verbesserter Workflow-Automatisierung, erweiterten Funktionen für künstliche Intelligenz und flexiblen Bereitstellungsoptionen, einschließlich webbasierter und cloudbasierter Technologien.

„Deutschland ist für uns ein wichtiger strategischer Markt“, sagte Kylian Lopez, CEO von EDL. „Wir sind in den letzten Jahren stark und nachhaltig gewachsen. Mit der Übernahme von RadCentre, einer der führenden Plattformen, vereinen wir ein erfahrenes Team und einen starken Kundenstamm mit unseren marktführenden Bildgebungslösungen. Diese Transaktion ist ein weiterer Schritt von EDL, um die digitale Transformation der Radiologie in Deutschland voranzutreiben.“

Nahtloser Übergang und Servicekontinuität

Die Übernahme wird durch eine langfristige strategische Partnerschaft zwischen EDL und Mesalvo untermauert, die operative Stabilität und Kontinuität für die Kunden sicherstellt:

Kontinuierliche Integration: Die erweiterte Radiologielösung bleibt vollständig über die Mesalvo HealthCentre-Plattform verfügbar, wobei HealthCentre Cortex weiterhin eine nahtlose Interoperabilität zwischen klinischen und administrativen Arbeitsabläufen gewährleistet.
Servicekontinuität: Bestehende RadCentre-Kunden setzen ihren laufenden Geschäftsbetrieb ohne Unterbrechung fort und arbeiten weiterhin mit ihren vertrauten Teams.
Innovation, Qualität und Service: Die kombinierte Stärke beider Plattformen und Teams steigert Qualität, Service und Innovationskraft für Kunden der RadCentre- und EDL-Lösungen – einschließlich erweiterter KI-Funktionalitäten, verbesserter Workflow-Automatisierung und eines erweiterten Zugangs zu webbasierten Lösungen.

Wachstum und Stabilität für die RadCentre-Teams

Für die RadCentre-Teams bedeutet markiert diese Übernahme den Start für gemeinsames Wachstum. Das Radiologiegeschäft wird von einem klaren strategischen Fokus und zusätzlichen Ressourcen profitieren, um globale Innovationen und langfristiges Wachstum voranzutreiben – gleichzeitig werden Kontinuität für Teams und Kunden gewahrt.

Gestärkte HealthCentre-Plattform für Europa

„Nach Rekordaufträgen und -umsätzen ermöglicht uns diese Partnerschaft, unseren strategischen Fokus zu schärfen und gleichzeitig absolute Kontinuität für unsere Kunden sicherzustellen“, sagte Holger Cordes, CEO von Mesalvo. „Die Radiologie bleibt ein zentraler Bestandteil klinischer Arbeitsabläufe. Über HealthCentre profitieren unsere Kunden weiterhin von integrierten PACS- und Bildarchivierungsfunktionen, die über HealthCentre Cortex nahtlos miteinander verbunden sind.“

Strategischer Fokus und Reinvestition für Mesalvo

Durch die strategische Partnerschaft setzen Mesalvo und EDL die Lösungen des jeweils anderen dort flexibel ein, wo sie den größten Mehrwert für Kunden schaffen. So entsteht ein vernetztes, klinisch fundiertes und patientenorientiertes digitales Ökosystem, das Mesalvos hochmoderne integrierte HealthCare-Plattform mit den innovativen Bildgebungslösungen von EDL kombiniert.

Als Teil seiner kurzfristigen strategischen Ausrichtung wird Mesalvo die Erlöse aus der Transaktion reinvestieren, um die HealthCentre-Plattform weiter zu stärken und ihre Fähigkeiten in wachstumsstarken Bereichen der Gesundheits-IT auszubauen.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen Abschlussbedingungen sowie dem Abschluss der Gespräche mit den zuständigen Arbeitnehmervertretungen.

Über EDL:

Gegründet im Jahr 1994 ist EDL der führende Anbieter von Radiologie‑Informationssystemen (RIS) in Frankreich und bedient mit seiner Xplore‑Plattform über 65% der Krankenhäuser sowie einen wesentlichen Teil des ambulanten Sektors. Mit mehr als 700 Kund:innen in sieben Ländern verfügt EDL über eine starke und dauerhafte Präsenz in den europäischen Radiologiemärkten – darunter eine führende Position in der Schweiz sowie eine schnell wachsende Marktpräsenz in Deutschland, Österreich und den Benelux‑Ländern. Auf dieser Basis baut EDL seine Präsenz in Europa und darüber hinaus weiter aus, mit dem Ziel, eine Referenzplattform für RIS in Europa zu etablieren und zugleich ein anerkannter internationaler Akteur im Bereich IT-Lösungen für die medizinische Bildgebung zu werden. Dabei besteht der Fokus, den spezifischen Anforderungen jedes lokalen Marktes gerecht zu werden.

Seit mittlerweile drei Jahrzehnten investiert das Unternehmen kontinuierlich in nachhaltige, zukunftsorientierte Technologien. Bereits vor mehr als zehn Jahren brachte EDL seine vollständig webbasierte RIS-Plattform auf den Markt, die effiziente Arbeitsabläufe, langfristige Skalierbarkeit und einfache Integration ermöglicht. Seitdem hat EDL sein Angebot um ergänzende Lösungen wie PACS, Nuklearmedizin, Teleradiologie und eine proprietäre KI-gesteuerte Plattform zur Automatisierung von Arbeitsabläufen erweitert. Die Lösung ist vielseitig einsetzbar: sowohl in ein- oder multi-mandanten Umgebungen, cloudbasiert oder vor Ort und unabhängig von der Infrastruktur des Kunden. Sie hat ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, sowohl eigenständige Radiologiezentren als auch komplexe Netzwerke (große private Gruppen, Universitätskliniken) zu unterstützen und dabei hohe Standards in Bezug auf Leistung, Zuverlässigkeit und Servicekontinuität einzuhalten.

Die Strategie von EDL kombiniert langfristige Partnerschaften mit Gesundheitsdienstleistern mit einer starken lokalen Präsenz und kontinuierlicher Innovation – und gewährleistet heute damit Stabilität sowie nachhaltiges Wachstum für die Zukunft.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.edl.gmbh.

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Mesalvo leistet einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung, Qualitätsverbesserung und Patientensicherheit im Gesundheitswesen. Rund 460 Mitarbeiter: innen arbeiten tagtäglich daran, Gesundheitsdienstleister mit passgenauen IT-Lösungen und Konzepten zu unterstützen. Die Next Generation Healthcare-Plattform Mesalvo HealthCentre digitalisiert und vernetzt alle administrativen und medizinischen Prozesse entlang der Patient Journey. Das macht die Arbeit des medizinischen und administrativen Fachpersonals leichter und effektiver und erhöht die Versorgungsqualität der Patientinnen und Patienten. Mehr Informationen auf www.mesalvo.com.

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Radiologie 24/7: Lausitzer Seenland Klinikum setzt auf nahtlose Teleradiologie mit Mesalvo und Raya

Radiologie 24/7: Lausitzer Seenland Klinikum setzt auf nahtlose Teleradiologie mit Mesalvo und Raya

Das Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda hat gemeinsam mit Mesalvo und Raya Diagnostics eine vollständig digitale Teleradiologie-Lösung in Betrieb genommen. Über eine standardisierte HL7-Schnittstelle ist die teleradiologische Dienstleistung von Raya Diagnostics nun direkt – ohne zwischengeschaltetes Portal – tief in das bestehende Radiologie-Informationssystem MC³ Radiology | RadCentre integriert. Das Team vor Ort kann nun jederzeit mit einem Klick auf die Unterstützung der externen Fachärzt:innen zugreifen und diese in ihren klinischen Workflow einbinden. Der gesamte radiologische Workflow – inklusive rechtfertigender Indikation und Befunderstellung – verläuft 100 % digital, ohne Medienbrüche, Systemwechsel oder zusätzliche Arbeitsschritte.

Vollständig integrierter Ablauf im RIS

Mit der Einführung der Teleradiologie stärkt das Lausitzer Seenland Klinikum seine radiologischen Strukturen – besonders für Nacht- und Bereitschaftsdienste. Die Untersuchungsanforderungen werden wie gewohnt in MC³ Radiology | RadCentre angelegt und können von den MTRs zusammen mit allen relevanten Patientendaten und Fragestellungen an Raya übermittelt werden. Dort übernehmen erfahrene Fachärzt:innen entlang des gesamten radiologischen Leistungsspektrums die rechtlich vorgeschriebene rechtfertigende Indikation sowie die Befunderstellung. Die fertigen Befunde werden strukturiert, revisionssicher und lückenlos dokumentiert direkt ins RIS zurückgespielt und sind sofort verfügbar. So kann rund um die Uhr zuverlässig befundet werden – unabhängig vom Standort. Dadurch bleibt die Versorgungsqualität konstant hoch, während das eigene medizinische Team spürbar entlastet wird. Der gewohnte radiologische Standard wird nicht ersetzt, sondern gezielt um mehr Flexibilität, Effizienz und Zukunftssicherheit erweitert

Echte Entlastung im radiologischen Arbeitsalltag

„Dank der Integration ist der Arbeitsablauf für mein radiologisches Fachpersonal deutlich schneller und einfacher geworden – eine echte Entlastung im Arbeitsalltag. Wir sparen Zeit, vermeiden Doppelarbeiten und erhöhen die Transparenz im gesamten radiologischen Prozess“, sagt Dr. med. Matthias G. Schreiber, Chefarzt am Institut für Radiologie des Lausitzer Seenland Klinikums.

Modern, anwenderfreundlich, zukunftssicher

Bei der Umsetzung stand eine hohe Anwenderfreundlichkeit im Fokus. Klar strukturierte Masken, automatisierte Abläufe und transparente Statusanzeigen – etwa in Form eines intuitiven Ampelsystems für die rechtfertigende Indikation – sorgen dafür, dass MTRs und ärztliches Personal jederzeit den Überblick behalten. Das Klinikum hat damit die Möglichkeit, jederzeit mit einem Klick Befundunterstützung anzufordern. Die Lösung ist zudem optimal für den Einsatz in Homeoffice-Szenarien geeignet und unterstützt damit flexibel die Anforderungen moderner Arbeitswelten in der Radiologie.

Projekt im Routinebetrieb – weitere folgen

Die Lösung befindet sich bereits erfolgreich im Routinebetrieb. Weitere Einrichtungen, die ebenfalls mit dem MC³ Radiology | RadCentre von Mesalvo als RIS arbeiten, stehen kurz vor der Umsetzung ähnlicher Teleradiologieprojekte.

Über Raya

Raya Diagnostics wurde 2021 von Dr. Nora Sommer, Christoph Commes und Tobias Höfler in München gegründet und ist angetreten, den Versorgungsengpass in der Radiologie zu beheben. Mit seiner innovativen Plattform RayaONE und dem Serviceportfolio puffert Raya jederzeit, flexibel und individuell den Bedarf einer radiologischen Abteilung im Tag- und Nachtdienst ab – für Kliniken aller Größenordnungen. Nahtlos integriert und KI-gestützt übernimmt das Raya-Team aus festangestellten und sehr erfahrenen, subspezialisierten Radiolog:innen unter anderem mit Dienstleistungen wie “Befund as a service” und der klassischen Teleradiologie die externe Befunderstellung für Kliniken. www.raya-diagnostics.com

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Evangelisches Krankenhaus Bethanien startet Digitalisierungsprojekt mit Mesalvo & Medanets – für eine moderne, papierlose Psychiatrieversorgung

Evangelisches Krankenhaus Bethanien startet Digitalisierungsprojekt mit Mesalvo & Medanets – für eine moderne, papierlose Psychiatrieversorgung

Mit dem Vertragsabschluss beginnt eine strategische Partnerschaft, die zugleich das Ende papierbasierter Dokumentation in der Fachklinik markiert.

Kick-off im Juli: Der Weg in die digitale Zukunft beginnt

Im Juli 2025 fällt der Startschuss für die vollständige Digitalisierung der klinischen Abläufe – von der Pflege über ärztliche Leistungen bis hin zur Kodierung. Im Zentrum steht die Einführung der Mesalvo Kurve und Medikation, deren Funktionen speziell auf die Anforderungen in der Psychiatrie und Psychosomatik zugeschnitten sind. Die Lösung ermöglicht ein schnittstellenfreies Zusammenspiel aller Arbeitsabläufe, steigert die Behandlungsqualität und erhöht damit auch die Patientensicherheit. Dank der nahtlosen Integration in bestehende IT-Strukturen sowie der mobilen Nutzung über die HealthCentre | Reach Medanets Mobile App entsteht ein durchgängiger, intuitiver Workflow – für alle Berufsgruppen auf dem gesamten Campus.

Die richtigen Partner für den digitalen Wandel

Das Evangelische Krankenhaus Bethanien hat sich bewusst für Mesalvo und Medanets als Digitalisierungspartner entschieden – nicht nur wegen ihrer technologischen Leistungsstärke, sondern vor allem aufgrund ihrer tiefgreifenden Expertise in der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung. Durch den innovativen Technologieansatz und die konsequente Weiterentwicklung bestehender Lösungen übernimmt Mesalvo eine zentrale Rolle, die weit über die eines traditionellen KIS-Anbieters hinausgeht.

Papier war gestern: Effizienter arbeiten, mehr Zeit für Patienten

Die Dokumentation erfolgt direkt am Point of Care – für Versorgungskontinuität im gesamten Behandlungsprozess, der administrative Aufwand sinkt, und das medizinische Personal wird deutlich entlastet.

Papierformulare und manuelle Übertragungen gehören damit der Vergangenheit an – zugunsten eines integrierten, digitalen Arbeitens im gesamten Versorgungsprozess. Der Mehrwert für die Klinik soll schnell spürbar werden: Medienbrüche werden der Vergangenheit angehören, Informationen stehen künftig genau dort zur Verfügung, wo sie benötigt werden – aktuell, vollständig und kontextbezogen.

Partnerschaftlich in die Zukunft

Neben der Spezialkurve Psychiatrie kommen weitere Module aus dem Mesalvo HealthCentre Portfolio zum Einsatz – darunter die Arztbriefschreibung, das Order-Entry-System und die Integration der Telematikinfrastruktur. Ein besonderes Highlight ist die Einführung der HealthCentre |

Reach Medanets Mobile App auf Basis der HealthCentre Cortex Plattform. Die App ermöglicht eine intuitive digitale Dokumentation direkt am Patientenbett und fördert die bereichsübergreifende Zusammenarbeit – für Pflegekräfte ebenso wie für Ärzt:innen.

„Wir freuen uns sehr auf dieses Projekt. Gemeinsam mit unserem Partner Medanets und dem engagierten Team in Greifswald schaffen wir eine hochmoderne, vernetzte Lösung für den psychiatrischen Klinikalltag – und zeigen einmal mehr: Digitalisierung im psychiatrischen Umfeld, das können wir!“, sagt Bo Jan Nickel, Enterprise Sales Manager bei Mesalvo.

„Die Einführung einer strukturierten digitalen Patientenakte in Kombination mit einem digitalen Medikationsmanagement sowie Order-Entry-Lösungen markiert für unser Haus einen wichtigen Meilenstein. Wir wollen Prozesse vereinfachen, die Versorgung nachhaltig verbessern und die Dokumentation digital neu denken. Mit Mesalvo und Medanets haben wir erfahrene Partner gefunden, die uns eine passgenaue Lösung aus einer Hand bieten. Unser Ziel ist klar: weg vom Papier – hin zu einer digitalen, ganzheitlichen Versorgung“, ergänzt Jana Hein, Teamleitung Patientenmanagement im Evangelischen Krankenhaus Bethanien.

Mit über 300 Betten an vier Standorten positioniert sich die Klinik als digitales Leuchtturmprojekt in der psychiatrischen Versorgung. Die Go-Live-Phase ist für 2026 geplant. Bereits in diesem Jahr erfolgt die Auslieferung aller notwendigen Lizenzen – der Grundstein für eine neue Ära des digitalen Arbeitens ist gelegt.

Über Medanets 

Medanets revolutioniert das Gesundheitswesen mit einem erstklassigen mobilen App. Die gemeinsam mit medizinischen Fachkräften entwickelte App vereinfacht die Betreuungsroutinen, unterstützt bei der Entscheidungsfindung und schafft zusätzliche Zeit für das Wichtigste: Die Pflege beim Patienten. Die Medanets-App lässt sich in KAS-Systeme integrieren und ergänzt deren Funktionen. Die App wird in mehr als 100 Kliniken und Gesundheitseinrichtungen in Europa erfolgreich eingesetzt. Mehr Informationen auf www.medanets.com.  

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Mesalvo und x-tention: Partnerschaft für reibungslose Datenintegration im Gesundheitswesen

Mesalvo und x-tention: Partnerschaft für reibungslose Datenintegration im Gesundheitswesen

Mesalvo gibt seine Partnerschaft mit x-tention bekannt, einem der führenden Anbieter im Bereich von Healthcare-Technologie­. Im Mittelpunkt der Kooperation steht die Integrationsplattform MACH | Orchestra von x-tention, die Mesalvo künftig als OEM-Partner in die eigenen Produkte integrieren wird. MACH | Orchestra wird Teil des HealthCentre Connect Portfolios, das darauf ausgelegt ist, die Dateninteroperabilität innerhalb des Gesundheitsökosystems zu optimieren und die Integration von On-Prem und Cloud basierten IT-Systemen im Gesundheitswesen voranzutreiben.

Durch die Erweiterung seines Integrationsportfolios HealthCentre Connect bietet Mesalvo Gesund­heitsdienstleistern ein breites Angebot an Integrationslösungen, um eingesetzte IT-Lösungen wirksam miteinander zu vernetzen. So ermöglicht MACH | Orchestra von ­x-tention Gesundheitsorganisationen, den Datenverkehr zwischen verschiedenen Systemen mit beispielloser Effizienz und Präzision zu orchestrieren. Durch den Einsatz modernster Technologien und bewährter Branchenpraktiken bietet MACH | Orchestra eine umfassende Lösung für die Interoperable Kommunikation und ermöglicht eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen.

Als zentrale Datendrehscheibe in Gesundheitseinrichtungen jeder Größe stellt MACH | Orchestra ­die nahtlose Integration aller im Einsatz befindlichen Anwendungen sicher, reduziert die Komplexität bei der Verwaltung von Schnittstellen, gewährleistet einen reibungslosen Informationsfluss zwischen heterogenen Lösungen, sorgt für Datenkonsistenz und -genauigkeit über den gesamten Versorgungsweg hinweg und macht wichtige Patienteninformationen jederzeit und überall verfügbar.

„Es freut mich, dass wir mit Mesalvo einen etablierten Gesundheitstechnologie Hersteller als Partner für unsere MACH | Orchestra Lösung gefunden haben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und hoffen mit unserer Technologie die Anbindung an das HealthCentre Lösungsportfolio zu erleichtern. Egal ob HL7 FHIR oder DICOM – wir unterstützen alle Standards im Gesundheitswesen auch in hybriden Integrationsszenarien“, sagt Benedikt Aichinger, Managing Director bei x-tention UK.

Interoperabilität: Schlüssel für bessere Patientenversorgung
Interoperabilität im Gesundheitswesen spielt eine zentrale Rolle, da sie die nahtlose Kommunikation und den Austausch von Patientendaten zwischen verschiedenen Systemen und Einrichtungen ermöglicht. Durch die Integration von Systemen werden administrative Aufgaben reduziert und Arbeitsabläufe optimiert, was zu einer effizienteren Patientenversorgung führt. Zudem minimiert Interoperabilität das Risiko von Dateninkonsistenzen und -fehlern, was die Genauigkeit und Qualität der Versorgung verbessert. Diese Effizienzsteigerung kann dazu beitragen, Kosten zu senken und die Nutzung vorhandener Ressourcen zu optimieren. Darüber hinaus schafft Interoperabilität eine offene Datenumgebung, die die Entwicklung und Implementierung neuer Technologien im Gesundheitswesen fördert, was letztendlich zu Innovationen und verbesserten Behandlungsmethoden führt.

Vernetzung als Treiber für Digitalisierung im Gesundheitswesen
Mit über 50 Jahren Markterfahrung im Gesundheitssektor hat Mesalvo bereits frühzeitig erkannt, dass die nahtlose Integration der unterschiedlichen IT-Systeme einer Organisation ein entscheidender Erfolgsfaktor und der Motor für die Digitalisierung ist: Daten müssen über Systemgrenzen hinweg syntaktisch korrekt und semantisch einheitlich ohne manuelle Eingriffe bereitstehen, um die Qualität und Effizienz der Patientenversorgung zu sichern. So verfügen alle Mesalvo-Systeme nicht nur über eine offene Architektur und unterstützen seit langem alle wichtigen Schnittstellenstandards im Gesundheitswesen. Mesalvo stellt schrittweise auf Basis seiner neuen Technologie-Plattform HealthCentre Cortex zentrale, Cloud-basierten Services für das Speichern und Bereitstellen von Daten im Sinne eines Clinical Data Repository (CDR) bereit. In Verbindung mit HealthCentre Connect sorgen Konnektoren sowohl für den bidirektionalen Datenaustausch zwischen Komponenten der Mesalvo-Gesamtlösung als auch die Integration mit Drittsystemen. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der semantischen Interoperabilität auf Basis von FHIR zur Unterstützung des ISiK-Standards der gematik.

„Wir freuen uns, dass die hervorragende x-tention-Lösung künftig unser HealthCentre Connect Portfolio perfekt ergänzen wird“, schließt Stephan Palm, Head of Interfaces & Integration bei Mesalvo. „Damit verfügen wir über ein breites und erprobtes Werkzeugset, um die Interoperabilität mit allen Systemen abzudecken.“

Über x-tention Informationstechnologie GmbH
“IT with care”, dafür steht x-tention. Wir harmonisieren und integrieren unterschiedliche IT-Systeme im Gesundheitswesen, damit sich unsere Kunden ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. An 16 Standorten unterstützen fast 800 Mitarbeitende der x-tention Unternehmensgruppe unsere Kunden erfolgreich in den Bereichen Vernetzung, Interoperabilität, Patientenportale, Cybersecurity, Datenschutz und Managed Services. Weitere Informationen erhalten Sie unter x-tention.com sowie mach.health.

Über die Mesalvo GmbH

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Uniklinik RWTH Aachen vertraut als Supramaximalversorger auf die Radiologie Expertise von Mesalvo

Uniklinik RWTH Aachen vertraut als Supramaximalversorger auf die Radiologie Expertise von Mesalvo

Nach rund vier Jahren Projektlaufzeit ist die zentrale RIS-Plattform HealthCentre MC³ Radiology | RadCentre von Mesalvo in der Uniklinik RWTH Aachen im April 2024 live gegangen. Heute arbeiten 160 Anwenderinnen und Anwender in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, darunter knapp 40 Ärztinnen und Ärzte für die Befunderstellung, täglich mit dem neuen RIS. Den Anwendern steht mit RadCentre erstmals eine einheitliche Oberfläche für Terminvergabe, Dokumentation und Befundschreibung zur Verfügung, was den Radiologie-Workflow erheblich vereinfacht.

Mesalvo gewann 2020 eine IT-Ausschreibung der Uniklinik RWTH Aachen, was den Startschuss für eine vollumfängliche RIS-Installation in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie bedeutete. Bereits zu Beginn war klar, dass sich aufgrund der hohen Anzahl der künftigen RIS-Anwenderinnen und Anwender, dieses Projekt zu einem der größten Radiologie-Projekte in der Geschichte von Mesalvo entwickeln würde. „Die langjährige Erfahrung von Mesalvo in der Betreuung von Unikliniken sowie RIS-Installationen in Unikliniken und Medico-KIS-Anbindungen an das RIS RadCentre war ein maßgeblicher Bewertungsfaktor der Ausschreibung“, so Dr.-Ing. Andreas Ritter, Projektmanager Radiologie IT und Teamleitung Device Development Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie an der Uniklinik RWTH Aachen, zur Auftragsvergabe. Die Uniklinik RWTH Aachen, ein Supramaximalversorger mit 1.400 Betten und jährlich über 50.000 stationären sowie 200.000 ambulanten Fällen, stand vor der Herausforderung, das bestehende Altsystem Medico WRAD abzulösen.

Große und kleine Projektherausforderungen mit interoperablen IT-Lösungen meistern

„Die Uniklinik RWTH Aachen betreibt als Maximalversorger ein komplexes KIS-System für 36 Fachkliniken, das nicht nur über Jahrzehnte gewachsen ist, sondern auch aus Eigenentwicklungen besteht, die es in dieser Form so nicht in anderen Einrichtungen gibt. Daraus resultiert die Notwendigkeit einer hochkomplexen Analyse der möglichen Schnittstellen und notwendigen Parametrierung, was ein hohes Maß an Expertise erfordert. Das Ergebnis ist eine sehr individuelle Schnittstellenkonfiguration, deren Umsetzung vom System eine große Flexibilität erfordert“, erläutert Ritter die anspruchsvollen Projektvoraussetzungen.

„In dieser Größenordnung waren Ausdauer und kreative Lösungsansätze bei der KIS-Anbindung zweifellos eine der größten Herausforderungen im Rahmen des gesamten Projektes. Während der Projektlaufzeit haben sich immer wieder, unvorhersehbare Problemstellungen ergeben, auf die das Entwicklungsteam von Mesalvo dynamisch reagieren musste“, erklärt Ritter.

Zu den Projektanforderungen zählten u.a. die Beibehaltung der Leistungsabrechnung in Medico sowie die Integration in RadCentre. Trotz anfänglicher Herausforderungen wie coronabedingter Lieferschwierigkeiten, begrenzter personeller IT-Ressourcen und umfangreicher Projektanforderungen bewies das Expertenteam von Mesalvo in enger Zusammenarbeit mit der Uniklinik RWTH Aachen, dass ein Projekt dieser Größenordnung erfolgreich umsetzbar ist. RadCentre verwendet HL7-Standards und unterstützt IHE-Profile und ist dadurch mit einer Vielzahl anderer Systeme (KIS, KAS, PAS, PACS, Laborsysteme, Modalitäten, Ärztenetze) kompatibel, was den einfachen Austausch von Befunden, Bildern und anderen relevanten Daten verbessert und die Kommunikation zwischen Gesundheitsdienstleistern optimiert.

160 zufriedene Anwender arbeiten mit MC³ Radiology | RadCentre

„Für ein Haus unserer Größe, in dem die Funktionen bzw. Zuständigkeiten auf sehr viele Personen verteilt sind, ist es ein großer Vorteil, über einen einzigen Client bzw. eine einzige Oberfläche an alle Funktionen der Anwender, aber auch Konfigurationen, Parametrierung, Systemlogbücher und Schnittstellendebugging zu gelangen“, lobt Ritter. „Eine moderne Active Directory-Anbindung, samt Single-Sign-On, Attributsynchronisation und Gruppenverschachtelung, ist in medizinischer Software noch nicht überall zu finden, und erleichtert IT-Mitarbeitern und Endanwendern den Arbeitsalltag“, ergänzt Ritter.

Die Radiologie-Entwicklungen von Mesalvo garantieren eine bidirektionale und vielschichtige Integration in KIS-Systeme, die sämtliche Prozesse von der Anforderung über die Befundung bis zur Leistungsabrechnung nahtlos unterstützen. „Mit unserer langjährigen tiefgreifenden HL7-Expertise und der Entwicklung interoperabler IT-Lösungen gehen wir weit über das einfache Schaffen von Schnittstellen hinaus. Wir leben Interoperabilität in jedem Detail – für eine vernetzte, effiziente und transparente Gesundheitsversorgung", erläutert Jörg Steiner, hauptverantwortlicher Projektleiter bei Mesalvo.

Tag des Go-Lives in Aachen – Zeit für radiologische Exzellenz

Vor dem Go-Live wurden die Endanwender intensiv in die neue Software und Workflows eingewiesen, und Mesalvo qualifizierte Key-User für den reibungslosen Übergang. Der “Tag X“ wurde sorgfältig vorbereitet, mit einer Begehung der Abteilung und letzten Instruktionen im Hörsaal. Mit dem integrierten System wurde der bisher papierbasierte Workflow mit Untersuchungsscheinen digitalisiert, ein wichtiger Schritt in Richtung papierloser Datenaustausch und verbesserte interdisziplinäre Zusammenarbeit. Mesalvo verfügt über eine langjährige Expertise in Integrations-Teams und Schnittstellenkonfigurationen. „Als großer Vorteil hat sich erwiesen, dass auch nach dem Go-Live immer die gleichen Mesalvo-Ansprechpartner zur Verfügung standen, die das System mit aufgebaut haben und bestens kennen. Kleinere, kurzfristig aufgetretene Probleme wurden meist noch am selben Tag gelöst “, beschreibt Ritter den Tag des Go-Lives.

Der Go-Live in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie sowie in der Klinik für Nuklearmedizin ist im Verlauf von 2024 geplant, mit dem Ziel, das RIS von Mesalvo einheitlich in allen Radiologie-Disziplinen auszurollen und den Gesamtworkflow der Uniklinik zu optimieren.

Über die Mesalvo GmbH

Mesalvo leistet einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung, Qualitätsverbesserung und Patientensicherheit im Gesundheitswesen. Rund 450 Mitarbeiter: innen arbeiten tagtäglich daran, Gesundheitsdienstleister mit passgenauen IT-Lösungen und Konzepten zu unterstützen. Die Next Generation Healthcare-Plattform Mesalvo HealthCentre digitalisiert und vernetzt alle administrativen und medizinischen Prozesse entlang der Patient-Journey. Das macht die Arbeit des medizinischen und administrativen Fachpersonals leichter und effektiver und erhöht die Versorgungsqualität der Patientinnen und Patienten. Mehr Informationen auf www.mesalvo.com

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Mesalvo auf der DMEA 2024 – Empower Excellence in Health and Care

Mesalvo auf der DMEA 2024 – Empower Excellence in Health and Care

Wie jedes Jahr im April trifft sich die gesamte Health-IT-Branche vom 09. bis 11. April in Berlin auf der DMEA, Europas führender Veranstaltung für die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Mesalvo ist als Aussteller und Silber Partner in Halle 1.2, Stand A-104 mit dabei und präsentiert dem Fachpublikum unter dem Motto „Empower Excellence in Health and Care“ erstmals seine neue Gesamtportfolio-Strategie „Mesalvo HealthCentre“.

Mesalvo ist als Aussteller und Silber Partner in Halle 1.2, Stand A-104 mit dabei und präsentiert dem Fachpublikum unter dem Motto „Empower Excellence in Health and Care“ erstmals seine neue Gesamtportfolio-Strategie „Mesalvo HealthCentre“.

Mesalvo HealthCentre – Die Next Generation Healthcare-Plattform

Mesalvo HealthCentre bündelt alle IT-Lösungen in einer ganzheitlichen Healthcare-Plattform für die durchgängige Digitalisierung im Krankenhaus und hebt sie mittels innovativer Technologie-Strategie auf das „nächste Level“. Mesalvo HealthCentre bringt mehr Effizienz und Effektivität ins Krankenhaus, sorgt für klinische Exzellenz im gesamten Behandlungsprozess und erleichtert so den Klinikalltag. Darüber hinaus ist Mesalvo HealthCentre systemoffen konzipiert, um eine maximale Interoperabilität mit anderen Gesundheitslösungen und damit eine nahtlose Datenmigration zu gewährleisten. Der Aufbau eines Clinical Data Repository sorgt durch zentrale Datennutzung für eine einheitliche Sicht auf Gesundheitsdaten, um die Effizienz und Qualität der medizinischen Versorgung zu steigern und ein hohes Maß an Entscheidungsunterstützung zu gewährleisten. Für Krankenhäuser bedeutet das: Kosteneffizienz, verbesserte Performance, optimierte Qualität, mehr Flexibilität und höhere Skalierbarkeit – und das alles bei optimaler Umsetzung von Datenschutz und IT-Sicherheit. Als eines seiner Highlights präsentiert Mesalvo auf der DMEA sein digitales Pflegemanagement und die digitale Kurve, die Ärzte und Pflege zusammenbringt, eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten ermöglicht und so den Pflegealltag durch intuitive und zeitsparende Bedienbarkeit verbessert. Das High-End Closed-Loop-Medication-Management gewährleistet ein modernes Medikationsmanagement für höchste Patientensicherheit direkt am Patientenbett.

Mesalvo HealthCentre im IS-H Kontext

Mesalvo positioniert seine Lösungen mit einer passgenauen IS-H-Ablösestrategie als hervorragende Option für Kliniken in Deutschland und ganz Europa. Mit den Ready-to-use-Lösungen gelingt der KIS-Generationswechsel ganz einfach. Mesalvo HealthCentre umfasst bereits heute zahlreiche "out-of-the-box" Best-Practice-Prozesse, um relevante klinische und administrative Prozesse eins zu eins abzubilden. Mehr noch: Mesalvo hat die wesentlichen Lösungen einsatzbereit und stellt den Kliniken die Werkzeuge zur Verfügung, um diese zu erweitern, zu ergänzen oder zu individualisieren.

Mesalvo-Auditorium, DMEA-Rundgänge und DMEA Solutions Hub

Mesalvo bietet erstmals ein eigenes Auditorium auf seinem Messestand und präsentiert interessierten Messebesuchern ein abwechslungsreiches Programm. Dort werden Holger Cordes, Chief Executive Officer (CEO), und weitere Mesalvo Expert:innen, Live-Vorträge zu den aktuellen Healthcare-Themen halten. Die Agenda ist prall gefüllt mit Vorträgen zu Themen wie „Mesalvos IS-H Ablösestrategie“, „Closed Loop Medication Management“ und die „Healthcare-Plattform für klinische Exzellenz“. Im Rahmen der DMEA-Rundgänge zeigt das Mesalvo-Team fünf spannende Vorträge zu den Themen: „Entscheidungsmanagement von der Aufnahme bis zur Entlassung – CLMM in Meona“, „Das Mesalvo Clinical Data Repository in der Cloud“, „Effiziente digitale Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen mit der Meona Kurve“, „KI im Gesundheitswesen: Verbesserung der klinischen Entscheidungshilfe und ethische Erwägungen“ und „Verwendung von Daten der Routine im Mesalvo Clinical Data Repository zur Ansteuerung der Mesalvo Workflow Engine“. PD Dr. Matthias Wuttke Chief Innovation Officer (CIO) hält einen Vortrag auf der Solutions Hub Area in der Kategorie Datennutzung, in dem er das Thema Clinical Data Repository (CDR) und die Chancen und Herausforderungen des zentralen Datenmanagements von morgen beleuchtet.

Über die Mesalvo GmbH

Bei Mesalvo arbeiten rund 450 Mitarbeiter:innen, die Gesundheitsdienstleister beim passgenauen Ausbau für die Herausforderungen der digitalen Zukunft unterstützen. Mesalvo entwickelt IT-Lösungen und digitalisiert und vernetzt alle administrativen und medizinischen Prozesse entlang der Patient-Journey. Damit wird die Arbeit des medizinischen und administrativen Fachpersonals erleichtert, effektiver gestaltet und so die Sicherheit und Versorgungsqualität der Patientinnen und Patienten erhöht. Mesalvo leistet einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätsverbesserung und Patientensicherheit im Gesundheitswesen. www.mesalvo.com

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Mobiles Medikationsmanagement für höchste Sicherheit am Patientenbett – Mesalvo und Medanets schließen Partnerschaft

Mobiles Medikationsmanagement für höchste Sicherheit am Patientenbett – Mesalvo und Medanets schließen Partnerschaft

Die Unternehmen Mesalvo und Medanets haben ihre Kräfte gebündelt, um mit der intelligenten Lösung für klinische Dokumentation und Patientenmanagement von Mesalvo und der App für Pflegefachkräfte von Medanets, den Pflegealltag zu revolutionieren und die Digitalisierung in Krankenhäusern weiter voranzutreiben. Die Unterzeichnung des Partnervertrags Anfang 2024 markiert den Beginn einer vielversprechenden Zusammenarbeit, die darauf abzielt, Prozesse im Pflegealltag zu optimieren und die Patientensicherheit nachhaltig zu erhöhen.

Modernes Medikationsmanagement: Mobil, prozessoptimiert & ohne Informationsverlust

Das Pflegepersonal führt mit der Medikations- und Kurvenlösung von Mesalvo Verordnungen, administrative Tätigkeiten und Bestellungen durch. Dank der Medanets-App werden nun Patienten- und Medikationsinformationen direkt am Patientenbett gescannt und automatisch in die Kurve von Mesalvo übertragen. Das Pflegepersonal gibt Messdaten, wie z.B. Blutdruck direkt in die App ein und diese fließen ohne Informationsverlust in die digitale Kurve von Mesalvo ein. Fehleranfällige Zwischenschritte, wie die Dokumentation auf Papier, der den Pflegealltag in deutschen Kliniken noch häufig bestimmt, entfallen damit.

Schnelle Entscheidungsunterstützung im Ernstfall – Zusammenspiel von digitaler Kurve und App im Pflegealltag

In der Praxis bedeutet das: Dank Barcode-Scanning per Tablet oder Smartphone kann das Pflegepersonal direkt am Patientenbett den Barcode des Patienten und den des benötigten Medikaments vor Verabreichung einscannen und miteinander abgleichen – schnell, einfach und sicher. Die exakte Patientenidentifikation bei der Medikamentenverabreichung stellt sicher, dass das richtige Medikament zur rechten Zeit an die richtige Person verabreicht wird, wodurch Verwechslungen und Fehler minimiert werden.

Die digitale Kurve gibt dem Pflegepersonal einen umfassenden Überblick über die Patientendaten, einschließlich Vitalparameter, Medikation und Schmerzverlauf. In Kombination mit dem Assessment, z.B. über einen Early Warning Score innerhalb der Medanets-App, kann das Personal den Zustand des Patienten einschätzen. Je nach Ergebnis zeigt die App klinische Anweisungen an, wie z.B. “Der Zustand des Patienten scheint sich zu verschlechtern. Bitte sofort Arzt informieren.” Basierend auf dem Score kann zudem beispielsweise ein “Sepsis Bundle” (eine Reihe von sofort einzuleitenden Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung und des Managements von Patienten mit Sepsis) initiiert und eine schnelle und adäquate Behandlung des Patienten eingeleitet werden, um lebensbedrohliche Komplikationen zu verhindern. So werden Workflows angestoßen und Dokumentations- und Entscheidungsprozesse unterstützt.

Sichere Arzneimitteltherapie: Closed-Loop-Medication-Management Prozess mit Mesalvo

Das Zusammenspiel von Unit Dose- mit AMTS-Funktionalitäten und der Meona-Kurven-Medikation in Kombination mit der Medanets-App revolutioniert den Medikationsprozess in Kliniken und gewährleistet eine noch sichere Arzneimittelversorgung der Patientinnen und Patienten. Die Verordnung in der digitalen Kurve ermöglicht es angeschlossenen Unit- oder Multi Dose Automaten, Standardmedikamente patientenindividuell zu verpacken und sie an die Station zu liefern. Diese automatisierte Medikamentenvergabe ersetzt den manuellen fehleranfälligen Stellprozess auf der Station, erhöht die Patientensicherheit durch Fehlerreduktion mittels Validierungsmechanismen der Software und spart dem Pflegepersonal wertvolle Zeit. Der Closed-Loop-Medication-Prozess endet mit dem Schritt am Patientenbett – der Barcode auf dem Medikamentenbeutel wird gescannt, direkt am Bett mit den Patientendaten abgeglichen und in die Patientenkurve eingetragen, sodass Verwechslungen ausgeschlossen sind.

Die Partnerschaft zwischen Mesalvo und Medanets fördert eine effektive Zusammenarbeit und eine ganzheitliche Betreuung der Patienten, steigert gleichzeitig die Effizienz im Pflegealltag und verbessert die Arbeitsbedingungen.

Über Medanets

Medanets revolutioniert das Gesundheitswesen mit einem erstklassigen mobilen App. Die gemeinsam mit medizinischen Fachkräften entwickelte App vereinfacht die Betreuungsroutinen, unterstützt bei der Entscheidungsfindung und schafft zusätzliche Zeit für das Wichtigste: Die Pflege beim Patienten. Die Medanets-App lässt sich in KIS-Systeme integrieren und ergänzt deren Funktionen. Die App wird in mehr als 80 Kliniken und Gesundheitseinrichtungen in Europa erfolgreich eingesetzt. https://medanets.com/de/

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Mesalvo gibt die Ernennung von Holger Cordes zum Chief Executive Officer bekannt

Mesalvo gibt die Ernennung von Holger Cordes zum Chief Executive Officer bekannt

Die Mesalvo GmbH, ein führender Anbieter von IT- und Technologielösungen zur Förderung von Spitzenleistung in Krankenhäusern und Kliniken, freut sich, die Ernennung von Holger Cordes zum neuen Chief Executive Officer (CEO) bekannt zu geben. Die Ernennung tritt am 1. November 2023 in Kraft und markiert einen bedeutsamen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte, da Holger Cordes der erste CEO der Mesalvo GmbH ist. Cordes bringt eine Fülle an Erfahrung und eine visionäre Herangehensweise mit, um das Unternehmen weiter voranzutreiben.

Holger Cordes verfügt über langjährige nationale und internationale Erfahrung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie im Gesundheitswesen, insbesondere in den Bereichen Transformation, strategische Positionierung und Geschäftsentwicklung. Bevor er zu Mesalvo kam, war er über drei Jahre lang Managing Partner bei Neoqua GmbH, wo er sich auf die Entwicklung von Markteinführungsstrategien, Softwareentwicklung und Investitionsbeschaffung im Gesundheitstechnologiesektor spezialisierte.

In seiner Zeit als CEO der Ascom Holding AG hat er die Produkte und Lösungen des Unternehmens erfolgreich neu positioniert, die Geschäftsprozesse modernisiert und den Vertrieb neu strukturiert, wodurch die Präsenz der Marke in nur drei Jahren erheblich gesteigert wurde. Darüber hinaus bereicherte seine langjährige Karriere bei Cerner Corporation sein Portfolio um vielfältige Aufgaben, darunter die Position des Chief Operations Officers für Cerner Europe. Seine strategischen Einblicke, die praktischen Erfahrungen und das tiefe Verständnis der Gesundheitstechnologie-Landschaft machen ihn hervorragend geeignet, Mesalvo in die nächste Wachstums- und Innovationsphase zu führen.

„Das Executive Management Team von Mesalvo freut sich über Holgers Beitritt zur Mesalvo-Familie“, betont William Oliver, Chief Customer Officer. „Holgers langjährige Karriere in der Gesundheits-IT und seine Leidenschaft für die Verbesserung der Versorgung von Bürgern in ganz Europa machen ihn zum idealen Kandidaten, um Mesalvo in eine spannende Zukunft zu führen.“

„Ich fühle mich geehrt und freue mich sehr, dem leidenschaftlichen Mesalvo-Team beizutreten und dazu beizutragen, das Potenzial der Gesundheits-IT zu steigern, damit Gesundheitsversorger und unsere Nutzer Spitzenleistung in ihrem Arbeitsalltag bringen können", äußert Holger Cordes seine Begeisterung über die neue Aufgabe.

Unter der visionären Führung von Holger Cordes läutet Mesalvo eine neue Ära der klinischen Exzellenz innerhalb seiner Produkte auf dem europäischen Markt ein. Zum einen ist das Unternehmen auf dem Weg, die leistungsstärkste Suite an klinischen Lösungen zu liefern, um die anspruchsvollen Standards des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHGZ) in Deutschland zu erfüllen und zu übertreffen. Zum anderen geht Mesalvo mit einem fortschrittlichen EMR-Portfolio an den Start, um die nächste Generation mobiler, offener und datengesteuerter Alternativen für kommende Modernisierungsentscheidungen zu bieten, die viele veraltete KIS-Installationen im Markt betreffen. Mit seinem Portfolio fördert Mesalvo klinische und administrative Exzellenz auf einem unerreichten Niveau offener mobiler Workflows am Point-of-Care. Unter der fachkundigen Leitung von Holger Cordes wird Mesalvo das Tempo weiter erhöhen, um die dynamischen Möglichkeiten der Gesundheitstechnologie so zu nutzen, damit seine Anwender und Partner kontinuierlich von einem überragenden Mehrwert profitieren.

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Patientensicherheit immer im Fokus – Marienhospital Gelsenkirchen setzt auf das digitale Medikationsmanagement von Mesalvo

Patientensicherheit immer im Fokus – Marienhospital Gelsenkirchen setzt auf das digitale Medikationsmanagement von Mesalvo

  • Mesalvo gewinnt mit dem Marienhospital Gelsenkirchen einen Neukunden für das klinische Arbeitsplatzsystem Meona mit den Schwerpunkten Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) und Unit Dose
  • Anfang August startete, nach einer kurzen Projektlaufzeit von sechs Monaten, der Fachbereich Chirurgie als Pilotabteilung den Live-Betrieb mit der klinischen Software Meona
  • Während der gesamten Projektlaufzeit setzten die Projektverantwortlichen den Fokus auf die Verbesserung der Medikationssicherheit durch die Ablösung der Papierkurve

Das Marienhospital Gelsenkirchen -Teil des Leistungsverbundes St. Augustinus Gelsenkirchen – geht einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung und Patientensicherheit und setzt ab sofort in der Chirurgie (insgesamt 40 Betten) auf die Mesalvo-Lösungen: „Meona erweiterte Medikation“ und „Die digitale Kurve“.

Die klinische Dokumentation sowie der individuelle Behandlungsverlauf der Patientinnen und Patienten lassen sich mit der Softwarelösung interaktiv steuern und dank der benutzerfreundlichen Oberfläche behalten alle Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, sowie das Fachpflegepersonal jederzeit den perfekten Überblick. Langes Suchen oder mühsames Entziffern von Handschriften gehören im größten Krankenhaus der Stadt Gelsenkirchen der Vergangenheit an. Der Vorteil: Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten werden bei der Arzneimitteltherapie verringert. Mit der klinischen Software Meona werden alle wichtigen Patientendaten – ob Vitalparameter, Medikation oder Untersuchungen auf Station – in kürzester Zeit digital erfasst und liefern zuverlässig die gewünschten Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Davon profitieren insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im OP-Bereich, da sie direkt aus dem OP auf die Patientendaten der Station zugreifen können.

Die Fachabteilung Chirurgie startete als Pilotprojekt mit den IT-Lösungen aus dem Hause Mesalvo. Zukünftig sollen die Lösungen „Meona erweiterte Medikation“ sowie „Die digitale Kurve“ standortübergreifend an allen vier Standorten der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH ausgerollt werden. Das Ziel: Module von allen Standorten abrufen können, Arbeitsabläufe verbessern und die digitale Kommunikation zwischen den Standorten fördern. Mit der Ablösung der Papierkurve und dem starken Fokus auf Medikationssicherheit und automatisierte Arzneimittelversorgung gehört das Marienhospital mit seinem innovativen Ansatz zu den fortschrittlichsten Kliniken in Deutschland und setzt den Schwerpunkt auf die umfassende Patientensicherheit – fernab von fehleranfälligeren papierbasierten Patientenkurven.

Bis Ende des Jahres sollen alle Stationen mit modernster Technik für die Medikamentenversorgung ausgestattet werden und den Grundstein für die Einführung von Unit-Dose-Automaten auf den Stationen legen. Die klinische Software Meona bietet dabei Arzneimitteltherapiesicherheit und unterstützt alle Arzneimittelprozesse von der Herstellung bis zum Patienten. Unit Dose und Multi Dose Lösungen werden von Meona vollständig unterstützt und sprechen alle gängigen Automaten direkt, und wenn möglich, bidirektional an – auch packungsbezogene Kommissioniersysteme können direkt angesprochen werden.

In der nächsten Projektphase werden die Unit-Dose-Systeme über eine entsprechende Schnittstelle an die Meona-Lösung angebunden. Mit Unit Dose werden die richtigen Medikamente direkt auf der Station patientenindividuell und zeitgenau zusammengestellt. Diese automatisierte Medikamentenvergabe ersetzt den manuellen fehleranfälligen Stellprozess auf der Station, erhöht die Patientensicherheit durch Fehlerreduktion mittels Validierungsmechanismen der Software und spart dem Pflegepersonal wertvolle Zeit.

Dank des unermüdlichen Einsatzes aller Projektbeteiligten und des gesamten Teams konnte der Go-Live nach einer bemerkenswert kurzen Projektlaufzeit von nur sechs Monaten in den Echtbetrieb starten. Durch parallele Schulungen während der Go-Live Tage konnten alle neuen Patienten vom ersten Tag an mit der klinischen Software Meona geführt werden. Während der Projektlaufzeit bestand eine vertrauensvolle, partnerschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit auf Augenhöhe – immer mit dem Ziel, die größtmögliche Sicherheit für die Patientinnen und Patienten zu schaffen.

https://mesalvo.com/de/news-events/news/patientensicherheit-immer-im-fokus-marienhospital-gelsenkirchen-setzt-auf-das-digitale-medikationsmanagement-von-mesalvo

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