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Österreichischer Malerbetrieb macht sein Fahrtenbuch zukunftssicher mit Rosenberger Telematics

Österreichischer Malerbetrieb macht sein Fahrtenbuch zukunftssicher mit Rosenberger Telematics

Das oberösterreichische Unternehmen Der freundliche Maler hat mit einem digitalen Fahrtenbuch von Rosenberger Telematics seine Fuhrparkverwaltung modernisiert. Die Lösung spart Zeit, sorgt für Rechtssicherheit und vereinfacht die standortübergreifende Fahrzeugverwaltung.

Der freundliche Maler, ein Malerunternehmen mit rund 50 Fahrzeugen an vier Standorten in Ober- und Niederösterreich, hat seine Fahrtenbuchführung vollständig digitalisiert. Die bisherige analoge Erfassung der Fahrten war zeitintensiv und fehleranfällig, besonders bei Prüfungen durch das Finanzamt. Mit dem digitalen Fahrtenbuch von Rosenberger Telematics hingegen werden nun alle Fahrten automatisch und lückenlos erfasst. Die Daten sind transparent und revisionssicher gespeichert, was die Dokumentation rechtssicher und nachvollziehbar machen soll. Manuelle Nachträge und Nachfragen entfallen damit.

Zentrale Verwaltung und klarer Überblick

Die neue Lösung ermöglicht eine zentrale Verwaltung des gesamten Fuhrparks. Alle Fahrzeuge und Fahrten lassen sich standortübergreifend in Echtzeit einsehen. Fahrtenberichte werden auf Knopfdruck erstellt, abgeschlossene Fahrtenbücher revisionssicher archiviert und sieben Jahre lang gespeichert.

Geschäftsführer Ing. Bernhard Freundlinger: „Mit Rosenberger Telematics haben wir nicht nur unseren Verwaltungsaufwand drastisch reduziert, sondern auch die Sicherheit, dass unsere Fahrtenbücher jederzeit finanzamtskonform sind." Quelle: Rosenberger Telematics

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Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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Telematik-Daten für FleetVision: AddSecure und Schmitz Cargobull erweitern ihre Zusammenarbeit

Telematik-Daten für FleetVision: AddSecure und Schmitz Cargobull erweitern ihre Zusammenarbeit

AddSecure, ein europäischer Anbieter von sicherer IoT-Konnektivität und End-to-End-Lösungen, und der Trailerhersteller Schmitz Cargobull bauen ihre Zusammenarbeit zu einer langfristigen strategischen Partnerschaft aus.

Schmitz Cargobull und AddSecure haben bereits bedeutende Erfolge mit großen Flottenkunden erzielt und werden nun ihren gemeinsamen Vertriebsansatz ausweiten, um ihre gemeinsame Kundenbasis zu stärken. Durch die Zusammenarbeit werden Telematikdaten von Schmitz Cargobull-Trailern und telematikfähigen Lkw sowie TPMS-Informationen (Reifendrucküberwachungssystem) nun Transport- und Logistikunternehmen zur Verfügung gestellt. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, das Flottenmanagement zu optimieren, die Digitalisierung voranzutreiben und skalierbare Lösungen für Flottenbetreiber anzubieten.

Transport- und Logistikunternehmen profitieren von einer einheitlichen Anwendung, die Telematikdaten von Schmitz Cargobull-Trailern und telematikfähigen Lkw nahtlos in das FleetVision-Portal von AddSecure überträgt. Diese Integration erfolgt über das TrailerConnect® Data Management Center von Schmitz Cargobull, das Transport- und Logistikunternehmen eine zentrale, sichere und flexible Datenverwaltung bietet. Es ist keine zusätzliche Hardware oder manuelle Einrichtung erforderlich. Die Lösung ist sofort nach der Auslieferung einsatzbereit. Dadurch wird die IT-Belastung deutlich reduziert, was Zeit und Kosten spart und die Datenkonnektivität erhöht

Über diese Einführung hinaus wollen beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit bei Nachrüstlösungen für den Kühlketten-Transport vertiefen, um sicherere, nachhaltigere und effizientere Flottenbetriebe zu ermöglichen.

„Unser Ziel ist es, gemeinsam mit AddSecure unseren Kunden erstklassige Telematikvorteile zu bieten“, sagt Dr. Cafer Ince, Head of Product Line Digital Services & Geschäftsführer Cargobull Telematics & KubikX GmbH.

Claes Ödman, Präsident Smart Transport bei AddSecure, ergänzt: „Die Partnerschaft mit Schmitz Cargobull ermöglicht es uns, eine Lösung zu liefern, die europaweit neue Maßstäbe setzt. Die automatische Integration von Fahrzeugdaten in FleetVision ermöglicht ein Flottenmanagement der nächsten Generation – sicher, intelligent und nachhaltig.“ …………………. Lesen Sie hier weiter.

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Automatisiertes Fahren: Fahrerassistenzsystem von ZF und Horizon Robotics soll 2026 in Serie gehen

Automatisiertes Fahren: Fahrerassistenzsystem von ZF und Horizon Robotics soll 2026 in Serie gehen

Der ZF-Konzern und das chinesische Technologieunternehmen Horizon Robotics werden gemeinsam ein Fahrerassistenzsystem (ADAS) in Serie bringen, das den internationalen SAE Level 3 automatisierten Fahrens und die chinesische Klassifikation „Urban Navigate on Autopilot“ (Urban NOA) unterstützt. Das Assistenzsystem soll 2026 in einer Elektrofahrzeugplattform einer chinesischen Automarke in Serie gehen. Diese Markteinführung ist für ZF ein wichtiger Meilenstein bei der strategischen Zusammenarbeit im Bereich des automatisierten Fahrens mit chinesischen Technologieunternehmen auf dem chinesischen Markt.

Das gemeinsam entwickelte Fahrerassistenzsystem basiert auf der ProAI-Rechenplattform von ZF mit einer Rechenleistung bis über 1000 TOPS und umfasst die neueste Journey™ 6P-Hardware von Horizon Robotics. Diese verfügt über branchenführende Effizienz zur Unterstützung der neuronalen Netzwerkarchitektur „Transformer“ und ermöglicht darüber hinaus die nahtlose Verarbeitung fortschrittlicher großer Modelle, darunter Vision Language Models (VLM) und Vision Language Action (VLA), sowie End-to-End-Modelle. Das System unterstützt Fahrerassistenz bei hohen Geschwindigkeiten und im städtischen Verkehr, automatische Einparkfunktionen sowie einer umfassenden Ende-zu-Ende- Assistenzfunktion, die alle Szenarien von Beginn der Fahrt bis zum Ziel enthält. Damit ermöglicht es ein sicheres, komfortables und intelligentes Fahrerlebnis für die Nutzer. 

Die intensive Zusammenarbeit mit Horizon Robotics festigt nicht nur die Technologieführerschaft von ZF im Bereich der Fahrerassistenzsysteme, sondern unterstreicht auch die strategische Zusammenarbeit mit chinesischen Technologieunternehmen zum gemeinsamen Aufbau eines industriellen Ökosystems.

Als automobiler Zentralrechner zeichnet sich die ZF ProAI durch ihre Anpassungsfähigkeit an viele unterschiedliche Einsatzszenarien aus. Mit ihrem skalierbaren und modularen Kerndesign kann die ProAI individuell und bedarfsgerecht für alle Fahrzeugklassen, -typen und -architekturen konfiguriert werden………………. Lesen Sie hier weiter.

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Zukunft.Logistik 2025: Technologische Innovationen auf dem Telematik-Fachevent

Zukunft.Logistik 2025: Technologische Innovationen auf dem Telematik-Fachevent

Die Fachtagung Zukunft.Logistik 2025, ausgerichtet am FIR e.V. an der RWTH Aachen, bot erneut ein Schaufenster für Telematik-Innovationen und digitale Trends, verbunden mit frischen Perspektiven auf Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz und Diversität in der Arbeitswelt.

Das Programm zeigte, wie vielfältig die Zukunft der Logistik gestaltet wird. Neben technologischen Innovationen spielten gesellschaftliche und organisatorische Entwicklungen eine zentrale Rolle. Den Auftakt bildete ein Vortrag von Sabine Buch, Spezialistin für Digitalisierung, zur Bedeutung von Neurodiversität für Unternehmen. Die Referentin betonte den Wert individueller Denkweisen für kreative Problemlösungen und erklärte, warum Teams mit unterschiedlichen Perspektiven resilienter und innovativer agieren.

Im Anschluss verdeutlichte Dr.-Ing. Gerhard Gudergan vom FIR e.V., wie kreislauffähige Lieferketten maßgeblich zur nachhaltigen Wertschöpfung beitragen können. Fachkräfte aus Industrie und Wissenschaft präsentierten ergänzend praxisnahe Anwendungen – von Energiespeicherung aus gebrauchten E-Autobatterien bis hin zu digital optimierten Trailerübergaben und elektrifizierten Sattelaufliegern, die nicht nur die Effizienz erhöhen, sondern auch die Umweltbilanz verbessern.

Nachhaltigkeit als Marktvorteil

Auch ökonomische und regulatorische Aspekte kamen zur Sprache. Andrea Keßler von EDEKA Foodservice Handelshof Management zeigte, wie die gesetzliche Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung über die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) gezielt genutzt werden kann, um Unternehmen strategisch zu positionieren.

Dr. Marc Scheufen vom Institut der deutschen Wirtschaft lenkte den Blick auf die noch ungenutzten Potenziale der Künstlichen Intelligenz im Transportsektor. Er mahnte, neuen Technologien mehr Vertrauen zu schenken, um Effizienzreserven zu heben und Fachkräfte zu entlasten. Ergänzt wurde das Thema durch Einblicke in aktuelle Förderprogramme, die Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Mittelstand gezielt unterstützen………………….. Lesen Sie hier weiter.

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Flotten-Umfrage: Fahrpersonal zeigt große Bedenken bei Cockpit-Kameras, erkennt jedoch auch Vorteile

Flotten-Umfrage: Fahrpersonal zeigt große Bedenken bei Cockpit-Kameras, erkennt jedoch auch Vorteile

Eine neue Erhebung des Telematik-Anbieters Geotab zeigt eine starke Präferenz für unmittelbare Unterstützung am Steuer: 86 Prozent der in Deutschland befragten Berufskraftfahrenden favorisieren Instant Audio Coaching auf Basis KI-gestützter Dashcam-Analysen gegenüber der reinen Videoaufzeichnung zur späteren Auswertung, weil Warnhinweise Ablenkungen direkt adressieren und präventiv wirken. Dieses Echtzeit-Coaching reiht sich in Telematik-Trends 2025 ein, die Sicherheit, Produktivität und Compliance priorisieren und datenbasierte Assistenz als Hebel für weniger Risiken in der Flotte sehen. Anbieter im Markt betonen, dass intelligente Videotechnologie riskantes Fahrverhalten signifikant reduzieren kann, wenn Feedback situativ und kooperativ erfolgt.

Die Studie mit mehr als 3.500 Teilnehmenden in Europa, darunter 500 in Deutschland, macht ein Spannungsfeld sichtbar: 91 Prozent haben Vorbehalte gegenüber Innenraumkameras, würden diese aber zurückstellen, wenn Videoaufnahmen im Unfallfall entlastende Beweise liefern können. Diese Abwägung spricht nicht gegen Technologie, sondern für informierte Akzeptanz, sofern Nutzen, Zweck und Rechtsrahmen verständlich erklärt werden. Branchenanalysen für 2025 unterstreichen, dass Transparenz und klare Richtlinien zu Datenverarbeitung, Zugriff und Speicherfristen entscheidend für Vertrauen im Flottenbetrieb sind.​

Die Vorbehalte in Deutschland sind breit gestreut. Sorge um aus dem Kontext gerissene Sequenzen (39 Prozent), Arbeitgeber-Überwachung (38 Prozent) und Datensicherheit unbeteiligter Verkehrsteilnehmender (36 Prozent) werden häufig genannt und verlangen vor Einführung nach zielgerichteter Kommunikation und Governance. Best Practices empfehlen frühzeitige Einbindung des Fahrpersonals, klare Zweckbindung (Sicherheitscoaching statt Kontrolle) und datenschutzfreundliche Voreinstellungen, etwa Ereignis-getriggerte Speicherung und automatische Verpixelung. So entsteht eine Sicherheits- und Lernkultur, die Risiken senkt und Compliance stärkt.​…………….Lesen Sie hier weiter.

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Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

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„Order Communication“: RIO führt eigenes Tool für das Auftragsmanagement ein

„Order Communication“: RIO führt eigenes Tool für das Auftragsmanagement ein

RIO stärkt die Verbindung zwischen Disposition und Fahrpersonal mit einem Produktupdate, das Kommunikation neu denken soll. Die integrierte Lösung Order Communication der Experten für Logistiksoftware ist ab sofort auf der RIO-Plattform sowie im hauseigenen Transport Management System (TMS) Cartright verfügbar. Order Communication verknüpft die Auftragsabwicklung und Fahrerkommunikation nahtlos. Unternehmen können ab sofort direkt im RIO-Account Aufträge erfassen, Touren planen und automatisch an ihre Fahrer übermitteln. Darüber hinaus lässt sich die Anwendung flexibel in externe TMS integrieren.

Mit Order Communication schlägt RIO eine neue Brücke zwischen Disposition und Fahrpersonal: Informationen zu Touren, Stopps oder Problemen laufen digital über die Fahrer-App Pocket Driver von RIO – in Echtzeit, verständlich und datenschutzkonform. Disponenten erhalten aktuelle Statusmeldungen direkt vom Fahrzeug, Fahrer wiederum sehen alle relevanten Informationen zur Tour kompakt auf dem Smartphone. Medienbrüche, Rückfragen oder Missverständnisse lassen sich so deutlich reduzieren.

Vom Auftragseingang bis zur letzten Meile

„Unsere Kunden wünschen sich weniger manuelle Abstimmung und mehr Transparenz. Genau das leistet Order Communication: Die Kommunikation zwischen Dispo und Fahrer erfolgt effizient, nachvollziehbar und stressfrei sowie unabhängig davon, welches System im Hintergrund läuft“, erklärt Daniel Strucks, Managing Director bei RIO.

Besonders kleinere Flotten profitieren vom integrierten Auftragsmanagement direkt auf der RIO-Plattform. Hier können Touren und Aufträge manuell erfasst, in Echtzeit verfolgt und sofort an die Pocket Driver App gesendet werden. Das Geräte-Login erfolgt einfach per QR-Code. Störungen können über vordefinierte Textbausteine gemeldet und mit Fotos dokumentiert werden. Für größere Transportdienstleister steht die Lösung als Schnittstelle in Cartright zur Verfügung, damit auch komplexere Dispositionsdaten digital an die Fahrer übermittelt werden können. Zudem bietet RIO eine API an, über die sich Order Communication auch mit beliebigen Drittsystemen verbinden lässt………………… Lesen Sie hier weiter.

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Sicherheit durch Digitalisierung: Wie idem telematics mit EBPMS die Bremsenüberwachung revolutioniert

Sicherheit durch Digitalisierung: Wie idem telematics mit EBPMS die Bremsenüberwachung revolutioniert

Bremsen retten Leben – doch sie gehören auch zu den am stärksten beanspruchten und zugleich am häufigsten vernachlässigten Komponenten im Nutzfahrzeug. Noch immer erfolgt ihre Wartung meist in festen Intervallen, unabhängig von tatsächlicher Belastung oder Verschleiß. Dabei sind die Folgen gravierend: Schwere Nutzfahrzeuge sind überproportional an tödlichen Verkehrsunfällen beteiligt. In rund 15 Prozent dieser Fälle liegt die Ursache in einem technischen Defekt – am häufigsten bei Reifen und Bremsen.

Mit dem Electronic Brake Performance Monitoring System (EBPMS) bringt idem telematics eine intelligente, digitale Lösung auf die Straße, die genau hier ansetzt. EBPMS überwacht die Bremsleistung kontinuierlich im laufenden Betrieb, erkennt Abweichungen frühzeitig und ermöglicht so eine bedarfsgerechte Wartung. Das Ergebnis: mehr Sicherheit, weniger Ausfälle – und ein entscheidender Fortschritt in Richtung smarter, vernetzter Fuhrparks.

Permanente Kontrolle statt punktueller Prüfungen

EBPMS misst und analysiert während jeder Fahrt die Bremsvorgänge des Trailers. Kombiniert mit den Daten des Telematiksystems entsteht ein präzises Bild über den tatsächlichen Zustand der Bremsanlage – unter realen Bedingungen, mit Ladung, auf der Straße. Werden Auffälligkeiten erkannt, informiert das System automatisch den Flottenmanager. So lassen sich potenzielle Risiken erkennen und beheben, bevor sie zur Gefahr werden.

Im Gegensatz zu klassischen Rollenprüfstandtests, die nur Momentaufnahmen liefern, arbeitet EBPMS permanent und datenbasiert. Dadurch entsteht ein echter Mehrwert: Die Bremsleistung wird im Zeitverlauf bewertet, Trends werden sichtbar, und Wartungen können gezielt geplant werden – nicht nach Kalender, sondern nach Bedarf.

Bedarfsgerechte Wartung spart Zeit und Kosten

Die intelligente Analyse des Systems ermöglicht es, Wartungsintervalle flexibel zu gestalten. Wenn keine Auffälligkeiten vorliegen, entfällt der unnötige Werkstattaufenthalt. Wenn Handlungsbedarf besteht, wird er automatisch gemeldet. Das spart Zeit, reduziert Stillstände und senkt Wartungskosten – bei gleichzeitig höherer Betriebssicherheit……………. Lesen Sie hier weiter.

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Scania forciert das Megawattladen im Fernverkehr

Scania forciert das Megawattladen im Fernverkehr

Scania treibt den Ausbau des Megawattladens im Fernverkehr voran: Mit der Inbetriebnahme des ersten öffentlichen Hochleistungsladepunkts für batterieelektrische Lkw in Deutschland an der Rastanlage Lipperland Süd (A2 bei Bielefeld) markiert das Unternehmen einen wichtigen Schritt in Richtung emissionsfreier Gütertransport. Der Ladepunkt ist Teil des vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr sowie der EU geförderten Projekts „HoLa – Hochleistungsladen im Lkw-Fernverkehr“.

Das Projekt verfolgt das Ziel, den batterieelektrischen Fernverkehr wirtschaftlich und alltagstauglich zu gestalten. Der neue Ladepunkt arbeitet mit dem standardisierten Megawatt Charging System (MCS) und liefert bis zu 1,2 Megawatt Leistung. Damit können schwere E-Lkw ihre Batterien in nur 30 bis 45 Minuten ausreichend aufladen, um mehrere Hundert Kilometer Reichweite zu erzielen. Diese Ladeleistung gilt als Schlüsselfaktor, um den elektrischen Fernverkehr auf deutschen Autobahnen praxistauglich zu machen.

Forschung und Industrie ziehen an einem Strang

Professor Patrick Plötz, Gesamtkoordinator des HoLa-Projekts am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, betont die Bedeutung des Technologiesprungs: „Mit dem Megawattladen beginnt ein neues Kapitel der elektrischen Logistik. Zum ersten Mal können schwere Lkw in nur 30 bis 45 Minuten für hunderte Kilometer Reichweite geladen werden – das ist die Voraussetzung für eine wirtschaftlich tragfähige Elektrifizierung des Lkw-Fernverkehrs.“ Auch Scania unterstreicht den strategischen Wert der Initiative. „HoLa zeigt, wie leistungsfähige Ladeinfrastruktur den Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität im Gütertransport unterstützt“, sagt Stefan Ziegert, Director Driving the Shift bei Scania Deutschland.

Erste Praxiserfahrungen und wissenschaftliche Begleitung

Die ersten Speditionsunternehmen, die den Ladepunkt nutzen, sind STI Freight Management Germany und Pape Transporte. Beide wollen Erfahrungen im täglichen Betrieb sammeln und wichtige Erkenntnisse für den weiteren Ausbau einbringen. Neben der technischen Demonstration widmet sich HoLa auch der Analyse von Standortwahl, Stromnetz-Integration, Wirtschaftlichkeit und Nutzerakzeptanz. Die daraus entstehenden Daten fließen in die Ladeinfrastrukturplanung auf Bundes- und EU-Ebene ein……………….. Lesen Sie hier weiter.

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NUFAM 2025: GPSoverIP demonstrierte Effizienzsteigerung durch Telematik und zieht positives Messefazit

NUFAM 2025: GPSoverIP demonstrierte Effizienzsteigerung durch Telematik und zieht positives Messefazit

Vom 25. bis 28. September präsentierte die GPSoverIP auf der NUFAM 2025 in Karlsruhe seine digitalen Lösungen für die effiziente Verwaltung von Fahrzeugflotten – von der klassischen Fahrzeugortung bis hin zum ganzheitlichen Flotten- und Transportmanagement.

Unter dem Motto „Get things moving!“ zeigten 2025 über 430 Aussteller moderne Fahrzeugtechnologien, alternative Antriebe, Aufbauten, Zubehör sowie digitale Services. Für GPSoverIP bot die Messe erneut eine zentrale Plattform für den Austausch mit Bestandskunden und die Anbahnung neuer Geschäftskontakte.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen die GPSauge-Telematiklösungen für Fuhrpark- und Flottenmanagement. Sie ermöglichen Unternehmen eine zentrale Steuerung und umfassende Analyse ihrer Fahrzeugflotten. Über die browserbasierte GPS-Explorer Plattform erhalten Flottenbetreiber aus Speditionen, Logistik-unternehmen, KEP-Diensten, Handwerksbetrieben, kommunalen Einrichtungen und dem Baugewerbe einen präzisen Überblick über Fahrzeugbestand und -zustand. Die Lösung unterstützt sowohl die Ortung und Verwaltung der Fahrzeuge als auch die effiziente Koordination der Fahrer.

Komplexe Verwaltungs- und Controllingprozesse werden erleichtert, indem sämtliche Fahrzeug-, Fahrten- und Fahrerdaten digital zusammengeführt und übersichtlich aufbereitet werden. Das entlastet Fuhrparkleiter, Disponenten und Fahrer gleichermaßen, erhöht Transparenz und Steuerungssicherheit über den gesamten Fuhrpark und trägt so nachhaltig zur Senkung der Fuhrparkkosten bei. GPSoverIP bietet hierfür passgenaue Telematik-Hardware, wie GPSauge OBD oder MI6, die vielfältige Funktionen ermöglicht, darunter auch Tachomanagement. Ergänzend stehen Dashcams und Fahrertablets zur Verfügung, die zusätzliche Funktionen wie Videodokumentation oder Interaktion im Fahrzeug unterstützen.

Neben den Mitarbeitenden Oliver Gropp und Kerstin Kirchner war auch Geschäftsführer André Jurleit persönlich vor Ort, um den Dialog mit Fachbesuchern, Partnern und Entscheidern zu intensivieren. „Wir bedanken uns herzlich für die zahlreichen Besuche und inspirierenden Gespräche, die uns wichtige Impulse für die Weiterentwicklung unserer Lösungen geben“, zieht Jurleit ein positives Fazit. Quelle: GPSoverIP

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Neue Tachographenpflicht für leichte Nfz ab Juli 2026

Neue Tachographenpflicht für leichte Nfz ab Juli 2026

Ab Mitte 2026 müssen viele leichte Nutzfahrzeuge erstmals einen intelligenten Tachographen nutzen – sofern sie grenzüberschreitend unterwegs sind. Damit gelten für Transporter zwischen 2,5 und 3,5 Tonnen künftig größtenteils dieselben Regeln wie für große Lkw. Für Flottenbetreiber heißt das: informieren, nachrüsten, umstellen, digitalisieren.

Am 1. Juli 2026 beginnt eine neue Zeitrechnung für viele kleine und mittlere Unternehmen im europäischen Lieferverkehr. Denn ab diesem Datum gilt die Tachographenpflicht auch für leichte Nutzfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse von über 2,5 Tonnen (einschließlich Anhänger oder Sattelanhänger), sofern sie gewerblich im grenzüberschreitenden Güterverkehr oder in der Kabotage eingesetzt werden. Die Verpflichtung zur digitalen Aufzeichnung von Lenk- und Ruhezeiten, bislang auf den klassischen Lkw-Fuhrpark ab 3,5 Tonnen beschränkt, weitet sich damit auf ein bislang nicht erfasstes Fahrzeugsegment aus. Für Flottenbetreiber bedeutet dies neue Herausforderungen – rechtlich, organisatorisch und technisch.

Tachographenpflicht als Teil des EU Mobilitätspakets I

Die neue Regelung ist Bestandteil des sogenannten EU Mobilitätspakets I, das 2020 auf Ebene der Europäischen Union verabschiedet wurde. Ziel ist es, die Arbeitsbedingungen für das Fahrpersonal im Gütertransport zu verbessern, den fairen Wettbewerb innerhalb der europäischen Logistikbranche zu stärken und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Bereits seit August 2023 müssen neu zugelassene Lkw mit intelligenten Tachographen der zweiten Version (G2V2) ausgestattet sein. In zwei Schritten folgten dann die aktuell in der europäischen Bestandsflotte eingesetzten Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen, die die neue Tachographengeneration bis zum August 2025 nachrüsten mussten. Nun folgt die letzte Phase der Umsetzung: Auch leichte Nutzfahrzeuge zwischen 2,5 und 3,5 Tonnen im grenzüberschreitenden Güterverkehr, zum Beispiel Transporter, Lieferwagen oder Vans, unterliegen ab Sommer 2026 der Tachographenpflicht.…………….. Lesen Sie hier weiter.

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