Autor: Firma Manage Now

Was ändert sich für SAP-On-Premise-Kunden durch die Entscheidung der EU-Kommission?

Was ändert sich für SAP-On-Premise-Kunden durch die Entscheidung der EU-Kommission?

Am 9. Juli 2026 hat die EU-Kommission die Verpflichtungsangebote von SAP im Kartellverfahren zu Wartungs- und Support-Dienstleistungen für On-Premise-ERP-Software für rechtsverbindlich erklärt. Damit endet ein Verfahren, das die Kommission im September 2025 eingeleitet hatte, ohne Bußgeld für SAP, aber mit weltweit für zehn Jahre gültigen Zusagen, die den Handlungsspielraum von SAP-Bestandskunden deutlich erweitern. Für Unternehmen, die SAP-ERP-Systeme im eigenen Rechenzentrum betreiben, lohnt sich jetzt ein genauer Blick auf die eigene Wartungs- und Supportstrategie.

Worum ging es in dem Verfahren?

Die Kommission hatte vorläufig festgestellt, dass SAP seine marktbeherrschende Stellung im Wartungs- und Support-Geschäft für On-Premise-ERP-Software möglicherweise in einer Weise genutzt hat, die den Wettbewerb einschränkt. Im Kern ging es um vier Praktiken:

  • Support für ungenutzte Lizenzen: Kunden konnten Wartungsverträge für Lizenzen, die sie gar nicht mehr nutzten, häufig nicht kündigen.
  • Wiedereinstiegsgebühren: Wer den SAP-Support unterbrochen hatte, musste bei der Rückkehr teils Gebühren zahlen, die dem entsprachen, was bei durchgehender Nutzung angefallen wäre.
  • Verlängerung der Bindungsfrist: Jeder Zukauf von Lizenzen konnte die ursprüngliche, nicht kündbare Vertragslaufzeit neu starten lassen.
  • Bündelungszwang: Kunden mussten für alle On-Premise-Produkte einheitlich SAP-Support zu einheitlichen Konditionen beziehen und konnten Angebote nicht mit anderen Anbietern kombinieren.

Die Kommission sah darin einen möglichen Verstoß gegen Artikel 102 AEUV, das Verbot des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung. Um das Verfahren zu beenden, hat SAP der Kommission Verpflichtungsangebote unterbreitet, die nach einem Markttest im Winter 2025/26 angepasst und nun für zehn Jahre weltweit rechtsverbindlich wurden.

Was SAP konkret zugesagt hat

  • Aufteilung in Commercial Installations: SAP muss die Bedingungen präzisieren, unter denen Kunden ihre SAP-Landschaft in getrennte Teile (Commercial Installations) aufteilen können. Mit unterschiedlichen Support-Anbietern, unterschiedlichem SAP-Support-Umfang oder auch ganz ohne Support je Landschaftsteil.
  • Neue Kündigungsrechte in definierten Szenarien: Lizenzen lassen sich künftig in bestimmten Fällen kündigen: bei Produkten in der letzten Wartungsphase, bei gescheiterten Implementierungsprojekten in SAP-Verantwortung, bei Insolvenz, bei einem Personalabbau von mindestens 10 % innerhalb von zwei Jahren sowie bei Veräußerung eines Geschäftsbereichs (Carve-out).
  • Lizenzreduzierung bei Personalabbau: Bei einem Personalabbau von mindestens 10 % über zwei Jahre können Kunden ihre Lizenzen und die zugehörigen Wartungskosten in entsprechendem Umfang reduzieren.
  • Erweiterter Zugang zu Single Metric Contracts: SAP muss Kunden einen breiteren Zugang zu Single-Metric-Verträgen, einer alternativen, oft einfacheren Methode zur Berechnung von Lizenz- und Wartungsgebühren, gewähren.
  • Präzisierung der Vertragslaufzeiten: SAP muss die Regeln zur ursprünglichen, nicht kündbaren Lizenzlaufzeit klarer fassen und darf diese Laufzeit bei jedem weiteren Lizenzkauf nicht mehr automatisch neu starten lassen.
  • Geringere Kosten beim Wiedereinstieg: Wer nach einer Unterbrechung wieder in den SAP-Support einsteigt, zahlt künftig keine Wiederaufnahmegebühr mehr, und auch etwaige Nachzahlungen fallen geringer aus.
  • Clearing-Stelle und Überwachung: SAP richtet eine interne Stelle ein, an die sich Kunden wenden können, wenn sie die Umsetzung der Verpflichtungen durch SAP für unzureichend halten. Ein unabhängiger Überwachungstreuhänder berichtet der Kommission während der zehnjährigen Laufzeit regelmäßig über die Umsetzung.

Was das für die Praxis bedeutet und was nicht

Für SAP-Bestandskunden ergeben sich dadurch spürbar mehr Freiheitsgrade bei der Gestaltung der eigenen Wartungs- und Supportstrategie. Das betrifft insbesondere:

  • Aufteilung der SAP-Landschaft in mehrere Commercial Installations Landschaftsteile lassen sich technisch und vertraglich trennen und unterschiedlich betreuen lassen.
  • Unterschiedliche Supportmodelle je Landschaftsteil je nach Kritikalität und Lebenszyklus des jeweiligen Systems.
  • Neue Möglichkeiten zur Reduzierung nicht mehr benötigter Lizenzen durch Kündigungsrechte in den neu definierten Szenarien.
  • Erleichterungen bei Carve-outs und Restrukturierungen durch klar geregelte Übertragungs- und Kündigungsoptionen bei Veräußerungen von Geschäftsbereichen.
  • Breiterer Zugang zu Single Metric Contracts für größere Vertragsvolumina, die die Lizenzberechnung vereinfachen können.
  • Geringere Kosten bei einem späteren Wiedereinstieg in die SAP-Wartung ohne die bislang üblichen Wiederaufnahmegebühren und mit geringeren Nachzahlungen.

Diese neuen Regelungen bedeuten aber nicht automatisch, dass ein vollständiger Ausstieg aus der SAP-Wartung für jedes Unternehmen sinnvoll ist. Entscheidend ist, welche Systeme weiterhin Herstellersupport benötigen, welche Landschaftsteile auch ohne SAP-Wartung stabil weiterbetrieben werden können und wo alternative oder hybride Modelle, etwa mit Drittanbietern, wirtschaftlich tragfähig sind. Eine pauschale Kündigung ohne belastbare Analyse der eigenen Landschaft kann zu Risiken bei Sicherheit, Compliance und Systemstabilität führen.

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Bestandsaufnahme ist

Die neuen Regelungen fallen zeitlich mit einer ohnehin anstehenden Weichenstellung für viele SAP-Anwender zusammen: Die reguläre Wartung der klassischen Business Suite läuft in den kommenden Jahren aus, und die Migration auf S/4HANA steht für zahlreiche Unternehmen auf der Agenda. Wer jetzt eine fundierte Bestandsaufnahme der eigenen SAP-Verträge, Lizenzen und Landschaftsteile vornimmt, verschafft sich zusätzliche Verhandlungsmasse, unabhängig davon, ob am Ende eine Teilkündigung, ein Wechsel zu Single Metric Contracts, eine Kombination aus SAP- und Drittanbieter-Support oder der unveränderte Fortbestand des bestehenden Vertrags die wirtschaftlich sinnvollste Option ist.

Der Manage Now SAP Maintenance & Support Check

Mit unserem SAP Maintenance & Support Check prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, welche der neuen Möglichkeiten für Ihre konkrete SAP-Landschaft tatsächlich relevant sind. Dazu gehören:

  • Analyse bestehender SAP-Verträge und Wartungskosten auf mögliche Optimierungen und Kündigungsoptionen hin.
  • Abgleich von Lizenzbestand und tatsächlicher Nutzung, um ungenutzte oder überdimensionierte Lizenzen zu identifizieren.
  • Prüfung möglicher Commercial Installations für Ihre Systemlandschaft.
  • Bewertung von Teilkündigungs- und Reduzierungsmöglichkeiten nach den neuen EU-Regelungen.
  • Vergleich von SAP-Wartung, alternativer Wartung und Mischmodellen gegenüberzustellen und wirtschaftlich zu bewerten.
  • Einordnung der Auswirkungen auf Ihre weitere SAP- und Cloud-Strategie.

Ziel ist eine belastbare Entscheidungsgrundlage: technisch, wirtschaftlich und vertraglich abgestimmt auf die jeweilige SAP-Landschaft.

Fazit: Mehr Handlungsoptionen von SAP-On-Premise-Kunden

Die Entscheidung der EU-Kommission vom 9. Juli 2026 erweitert die Handlungsoptionen von SAP-On-Premise-Kunden erheblich, von der Aufteilung der Landschaft über neue Kündigungsrechte bis zu günstigeren Bedingungen beim Wiedereinstieg in die Wartung. Ob und in welchem Umfang sich diese Optionen für ein konkretes Unternehmen lohnen, lässt sich jedoch nur auf Basis einer fundierten Analyse der eigenen SAP-Landschaft beantworten. Pauschale Entscheidungen bergen sowohl wirtschaftliche als auch technische Risiken.

Sie möchten wissen, welche der neuen Möglichkeiten für Ihre SAP-Landschaft relevant sind? Vereinbaren Sie einen SAP Maintenance & Support Check mit dem Team von Manage Now.

Sprechen Sie mit unseren Experten

 

 

Über die Manage Now GmbH

Manage Now ist ein führender IT-Service- und Managed Services Provider für Unternehmen und öffentliche Institutionen, die ihre IT strategisch weiterentwickeln und gleichzeitig stabil betreiben wollen. Mit über 50 Jahren kombinierter IT- und Projekterfahrung übernehmen wir Verantwortung für komplexe IT-Landschaften. Dabei verbinden wir Consulting, Betrieb und Transformation in einem integrierten Ansatz und schaffen so die Grundlage für eine IT, die zuverlässig funktioniert und gleichzeitig steuerbar bleibt. Unser integriertes Portfolio reicht von Sovereign Cloud und Hybrid- und Multi-Cloud über SAP und Application Management bis hin zu Security und modernen Arbeitsumgebungen und schafft die Grundlage für eine IT, die zuverlässig funktioniert und gleichzeitig steuerbar bleibt. Unternehmen entscheiden dabei selbst, wie viel Verantwortung sie abgeben wollen, vom einzelnen Service bis zur vollständigen End-to-End-Betriebsverantwortung.

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Manage Now feiert Doppelerfolg im SAP-Ökosystem

Manage Now feiert Doppelerfolg im SAP-Ökosystem

Manage Now hat einen wichtigen Meilenstein seiner SAP-Strategie erreicht: Das Unternehmen wurde erstmals als Partner für die SAP Business Technology Platform (SAP BTP) zertifiziert und hat zugleich seine bestehende SAP-HANA-Partnerzertifizierung erfolgreich re-zertifiziert. Beide Zertifizierungen ergänzen den bestehenden SAP-Gold-Partner-Status und stärken die Position von Manage Now als End-to-End-Partner entlang der gesamten SAP-Wertschöpfungskette – von der Beratung über die Implementierung bis zum Betrieb.

Die SAP Business Technology Platform bildet die technologische Basis für Innovationen im SAP-Umfeld. Sie ermöglicht die intelligente Vernetzung von Daten, die Automatisierung von Prozessen sowie die Integration moderner KI-Anwendungen in bestehende Geschäftsprozesse.

„Künstliche Intelligenz entwickelt sich zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Mit unserer SAP-BTP-Zertifizierung schaffen wir die Grundlage, unsere Kunden auf dem Weg zu intelligenten, datengetriebenen Geschäftsprozessen gezielt zu unterstützen und den Mehrwert von SAP-AI-Lösungen schneller in die Praxis zu überführen“, sagt Mario Fischer, Head of SAP Competence Center bei Manage Now.

Breite Qualifizierung als Erfolgsfaktor

Die Zertifizierungen sind das Ergebnis einer unternehmensweiten Qualifizierungsoffensive: Knapp 100 Mitarbeitende haben in den vergangenen Monaten neue SAP-Zertifizierungen in den Bereichen SAP HANA und SAP BTP erworben.

„Diese Zertifizierungen sind das Ergebnis einer außergewöhnlichen Teamleistung über viele Bereiche unseres Unternehmens hinweg“, sagt Josko Jeraj, CEO und Geschäftsführer von Manage Now. „Mit unseren Zertifizierungen für SAP HANA Cloud and database operations und SAP BTP Operations verfügen wir über zertifizierte Expertise entlang der zentralen SAP-Plattformstrategie. Sie belegen, dass wir diese Technologien nicht nur beherrschen, sondern aktiv weiterentwickeln und unseren Kunden konkrete Mehrwerte erschließen.“

Lars Wangrin, New Business Lead, ergänzt: „Dieser Doppelerfolg unterstreicht die Tiefe unserer SAP-Kompetenz. Er stärkt unsere Position bei Unternehmen, die ihre SAP-Systemlandschaft mit SAP S/4HANA und SAP BTP modernisieren und die Potenziale von Künstlicher Intelligenz erschließen möchten.“

Basis für weiteres Wachstum

Mit den neuen Zertifizierungen schafft Manage Now die Voraussetzungen, Innovationen im SAP-Ökosystem konsequent voranzutreiben und Kunden bei ihrer Transformation noch umfassender zu begleiten. Das Unternehmen dankt allen Mitarbeitenden, die mit ihrem Engagement und ihrer Expertise zu diesem Erfolg beigetragen haben.

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Lünendonk®-Liste 2026: Manage Now zum zweiten Mal in Folge unter den Top 15 der führenden IT-Service-Unternehmen

Lünendonk®-Liste 2026: Manage Now zum zweiten Mal in Folge unter den Top 15 der führenden IT-Service-Unternehmen

Manage Now gehört auch 2026 zu den 15 führenden IT-Service-Unternehmen in Deutschland. Das geht aus der aktuellen Lünendonk®-Liste hervor, die das Research- und Analystenhaus Lünendonk & Hossenfelder jährlich veröffentlicht. Für Manage Now ist es bereits das zweite Jahr in Folge, in dem das Unternehmen unter den Top 15 des Rankings geführt wird.

Die Lünendonk®-Liste gilt als wichtiger Orientierungsmaßstab für den deutschen IT-Dienstleistungsmarkt. In das Ranking der führenden IT-Service-Unternehmen werden Anbieter aufgenommen, die mehr als 50 Prozent ihrer Umsätze mit IT-Operations-Services wie Managed Services, Hosting sowie dem Betrieb von IT-Anwendungen und IT-Infrastrukturen erzielen und darüber hinaus signifikante Umsätze mit weiteren IT-Services erwirtschaften. Die Rangfolge basiert auf kontrollierten Selbstauskünften der Unternehmen sowie auf Schätzungen von Lünendonk & Hossenfelder. Manage Now belegt in der aktuellen Ausgabe Rang 15.

Die aktuelle Lünendonk-Studie zeichnet das Bild eines Marktes, der von verhaltenem Wachstum und gleichzeitig steigenden Anforderungen an die IT geprägt ist. Während Unternehmen verstärkt in IT-Modernisierung, Cloud-Transformation und Innovation investieren, wächst zugleich der Druck, bestehende Strukturen effizient zu betreiben und wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Blick zu behalten.

„In unseren Kundengesprächen zeigt sich, dass Effizienz und Transformation längst keine Gegensätze mehr sind. Unternehmen suchen nach Wegen, ihre IT zu modernisieren und Innovationen umzusetzen, ohne dabei wirtschaftliche und regulatorische Anforderungen aus dem Blick zu verlieren. Die erneute Platzierung in der Lünendonk®-Liste spiegelt diese Entwicklung im Markt wider“, Lars Wangrin, New Business Lead bei Manage Now.

Für Manage Now fällt die erneute Platzierung in eine Phase der strategischen Weiterentwicklung. Ende 2025 hat das Unternehmen seinen Marktauftritt geschärft und seinen Fokus weiter konkretisiert. „Die erneute Platzierung in der Lünendonk®-Liste sehen wir als Bestätigung unserer Entwicklung. Mit der Schärfung unseres Marktauftritts Ende 2025 haben wir unseren strategischen Fokus weiter konkretisiert. Die Platzierung bestärkt uns darin, diesen Weg konsequent fortzusetzen und unsere Kunden als verlässlicher Partner bei ihren Transformationsvorhaben zu begleiten“, Josko Jeraj, Geschäftsführer und CEO von Manage Now.

Die wiederholte Aufnahme in die Lünendonk®-Liste unterstreicht die Position von Manage Now in einem Marktumfeld, in dem Unternehmen zunehmend gefordert sind, operative Stabilität, Effizienz und technologische Weiterentwicklung miteinander zu verbinden.

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Führender Automobilzulieferer migriert SAP-Landschaft erfolgreich auf S/4HANA – mit Manage Now schneller, sicherer und wirtschaftlicher als geplant

Führender Automobilzulieferer migriert SAP-Landschaft erfolgreich auf S/4HANA – mit Manage Now schneller, sicherer und wirtschaftlicher als geplant

Ein führender Automobilzulieferer aus der Bremsbelagtechnologie hat seine SAP-Systemlandschaft erfolgreich auf SAP S/4HANA migriert. Die Transformation wurde gemeinsam mit dem IT-Service- und Managed Services Provider Manage Now durchgeführt – termingerecht, innerhalb des Budgets und mit einem konsequent minimalinvasiven Ansatz, der die Stabilität der Geschäftsprozesse während der gesamten Migration sicherstellte.

Klarer Handlungsdruck, komplexe Ausgangslage

Der Migrationsdruck war für das Unternehmen eindeutig: Mit dem absehbaren Ende des SAP-ECC-Supports und dem festen internen Zieldatum 2027 war eine strategisch solide und technisch belastbare Transformation unausweichlich. Erschwerend kam hinzu, dass die über Jahre gewachsene, mehrstufige SAP-Landschaft eng mit bestehenden Geschäftsprozessen verwoben war – und gleichzeitig fünf systemintegrierte Add-ons nach der Umstellung nicht mehr nativ funktionsfähig gewesen wären. Neben der technischen Komplexität erforderte das Projekt umfangreiche Custom-Code-Anpassungen, die Umstellung des Lizenzmodells sowie wesentliche Prozessanpassungen im Bereich der Finanztransformation und das alles bei laufendem Betrieb.

Brownfield mit Köpfchen: Bewährtes erhalten, Zukunft sichern

Gemeinsam mit Manage Now entschied sich der Kunde bewusst für einen Brownfield-Migrationsansatz. Das Ziel: keine grundlegende Neugestaltung der Systemlandschaft, sondern eine stabile, risikoarme und wirtschaftlich effiziente Überführung in die S/4HANA-Welt. Manage Now übernahm dabei die End-to-End-Verantwortung für Planung und Umsetzung.

Die Umsetzung konzentrierte sich auf vier strategische Handlungsfelder:

  • Technische Conversion aller SAP-Systeme inklusive vollständiger Datenbankmigration
  • Weitgehend automatisierte Custom-Code-Anpassung durch den Einsatz der S/4HANA-Custom Code Engine
  • Nahtlose Integration der Add-on-Migrationsupgrades in den Gesamtprojektplan
  • Gezielte, minimalinvasive Prozessanpassungen – ausschließlich dort, wo S/4HANA dies zwingend erforderte

Den methodischen Rahmen bildete der Manage Now Transcelerator, ein modularer Ansatz, der flexible Projektgestaltung, bewährte Best Practices und gezielte Automatisierung in einem integrierten Vorgehen kombiniert.

„Für uns war entscheidend, die S/4HANA-Migration an unsere bestehenden Prozesse anzupassen. Wir haben diesen Ansatz mit Manage Now detailliert ausgearbeitet und konsequent umgesetzt. Besonders überzeugt hat uns die Kombination aus strukturierter Vorgehensweise, hoher Transparenz und dem Einsatz von Automatisierung, die den Aufwand spürbar reduziert hat.“ Projektverantwortlicher SAP-Transformation, Führender Automobilzulieferer

Messbare Ergebnisse – operativ und wirtschaftlich

Die Transformation wurde innerhalb des geplanten Zeit- und Budgetrahmens abgeschlossen. Sämtliche Systeme – von der Sandbox bis zum Produktivsystem – wurden stabil in die S/4HANA-Welt überführt.

Die konkreten Ergebnisse:

  • Erfolgreiche Conversion aller SAP-Systeme – on time, on budget
  • Deutlich reduzierter Custom-Code-Aufwand durch konsequente Automatisierung
  • Alle fünf kritischen Add-ons erfolgreich migriert und in S/4HANA integriert
  • Hohe Prozesskontinuität durch den minimalinvasiven Ansatz
  • Termingerechter Go-Live des Produktivsystems
  • Verbesserte Transparenz und Steuerbarkeit durch klare Governance-Strukturen

Für das Unternehmen bedeutet die abgeschlossene Migration vor allem eines: langfristige Zukunftssicherheit der SAP-Landschaft bei signifikant reduziertem Projektrisiko und eine Transformation, die schneller realisiert wurde als bei alternativen Ansätzen.

Über den Kunden

Der Kunde ist ein global tätiger Automobilzulieferer aus der Bremsbelagtechnologie mit Hauptsitz in Deutschland. Das Unternehmen steht für hohe Anforderungen an Stabilität und Prozesskontinuität und betreibt eine komplexe, historisch gewachsene SAP-Landschaft.

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Manage Now ist ein IT- und Managed Services Provider für Unternehmen und öffentliche Institutionen, die ihre IT strategisch weiterentwickeln und stabil betreiben wollen. Mit über 50 Jahren kombinierter Erfahrung verantworten wir komplexe IT-Landschaften und verbinden Consulting, Transformation und Betrieb in einem integrierten Ansatz. Unser Portfolio reicht von Cloud und SAP bis Security und Application Management – modular oder End-to-End.

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Cyberangriffe treffen das Kerngeschäft

Cyberangriffe treffen das Kerngeschäft

Josko Jeraj ist der neue CEO der Manage Now aus München. Die Manage Now GmbH ist einer der führenden europäischen IT-Service- und Managed Services Provider für Unternehmen und öffentliche Institutionen, die ihre IT strategisch weiterentwickeln und gleichzeitig stabil betreiben wollen.

Frage: Herr Jeraj, Sie sind seit Kurzem CEO von Manage Now. In dieser Rolle beschäftigen Sie sich täglich mit Cyberangriffen, geopolitischen Risiken und neuer Regulierung. Wie stark ist Cybersecurity heute ein wirtschaftlicher Faktor für Unternehmen?

Antwort: Cybersecurity ist längst mehr als IT-Thema – sie ist ein zentraler Aspekt des Geschäftsrisikos. Angriffe sind organisiert, international vernetzt und zunehmend automatisiert. Gleichzeitig wachsen durch Cloud-Architekturen, mobiles Arbeiten und miteinander verknüpfte Produktionssysteme die digitalen Angriffsflächen. Eine erfolgreiche Attacke kann IT-Systeme lahmlegen, Lieferketten unterbrechen und erhebliche Reputationsschäden verursachen. Für viele Firmen stehen dabei unmittelbare wirtschaftliche Folgen im Raum, beispielsweise Produktionsausfälle oder Vertrauensverlust bei Kunden und Partnern. Gleichzeitig verschärfen sich gesetzliche Vorgaben – Sicherheit wird dadurch zur Managementaufgabe und zur Voraussetzung für stabile Geschäftsprozesse sowie digitale Innovation.

Frage: Manage Now ist eine junge Marke, baut aber auf jahrzehntelanger Erfahrung aus dem Umfeld von TDS und Fujitsu auf. Wodurch unterscheiden Sie sich von klassischen IT-Dienstleistern?

Antwort: Der Unterschied liegt vor allem in der Verbindung aus fundiertem Betriebswissen und einem transformatorischen Serviceansatz. Viele Technologie-Dienstleister arbeiten mit einzelnen Infrastrukturen oder Services. Wir dagegen verstehen uns als End-to-End-Partner für die digitale Transformation – von Beratung und Implementierung bis zum stabilen Aufrechterhalten komplexer IT-Umgebungen. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Geschäftsprozessen, Menschen und Technologie. Ein weiterer Schwerpunkt sind datensouveräne IT-Services aus Deutschland, etwa durch eigene Rechenzentrums-Infrastruktur mit hohen Sicherheitsstandards. Für Unternehmen in regulierten Branchen wird es immer wichtiger, Services zu nutzen, die technologisch leistungsfähig sind und rechtlich verlässlich genutzt werden können.

Frage: Sie verantworten Technologie und Vertrieb – welche strategischen Prioritäten setzen Sie für Manage Now?

Antwort: In meiner Rolle geht es darum, Technologie, Marktanforderungen und Unternehmensstrategie zusammenzuführen. Zum Jahresbeginn haben wir unser Portfolio geschärft, in klaren Produktlinien neu ausgerichtet und stärker auf Markt und Kunden zugeschnitten – etwa in Bereichen wie Sovereign Cloud, Managed Security und Data & AI. Damit ist unsere Transformation abgeschlossen, der Fokus liegt jetzt klar auf Wachstum. Entscheidend ist dabei die Kundenorientierung: Wir wollen konkreten Mehrwert schaffen. Deshalb entwickeln wir unser Angebot weiter – beispielsweise durch Automatisierung und moderne Cloud-Architekturen. Unser Ziel sind innovative, sichere und wirtschaftliche IT-Services, mit denen wir Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation begleiten.

Frage: Manage Now spricht von „souveräner integrierter IT“ – was bedeutet digitale Souveränität für Unternehmen konkret?

Antwort: Organisationen müssen die Kontrolle über ihre Informationen, IT-Architekturen und geschäftskritischen Prozesse behalten. Dazu gehört die Hoheit über Daten: Wo liegen sie, wer greift darauf zu, unter welchem Rechtsrahmen werden sie verarbeitet? Darüber hinaus bedeutet digitale Souveränität, Abhängigkeiten von einzelnen Plattformen zu vermeiden. Hybride und Multi-Cloud-Konstrukte spielen deshalb eine zentrale Rolle. Manage Now betreibt beispielsweise ein eigenes Rechenzentrum in Deutschland und ermöglicht es, Cloud-Services, Managed Services und eigene Infrastruktur flexibel zu kombinieren. Klar ist aber auch: Vollständige Unabhängigkeit wird es in der Praxis kaum geben. Entscheidend ist vielmehr, dass Unternehmen ihre Plattformen variabel steuern und Workloads zwischen unterschiedlichen Umgebungen verschieben können. Dadurch entstehen zusätzliche Handlungsspielräume, unter anderem bei Regulierungen, Performance oder Kosten.

Frage: Hybride IT-Strukturen sind ein häufig gewähltes Modell – wo entstehen dabei die größten Risiken?

Antwort: Schwierig zu bewältigen ist die wachsende Komplexität. Wenn On-Premises-Systeme, Private Clouds und Hyperscaler kombiniert werden, fehlt oft die Transparenz über Datenflüsse, Zugriffsrechte und Sicherheitszustände. Besonders kritisch ist das Identityund Access-Management: Unterschiedliche Systeme führen häufig zu überprivilegierten Accounts – ein typischer Einstiegspunkt für Angriffe. Zudem unterschätzen viele Unternehmen ihre Verantwortung im Cloud-Modell. Fehlkonfigurationen zählen zu den gängigsten Sicherheitslücken. Im Mittelpunkt sollte eine übergreifende Steuerung hybrider IT-Umgebungen stehen – mit zentralem Monitoring, einheitlichem Identity-Management und eindeutigen Governance-Strukturen. Nehmen Sie als Praxisbeispiel das Bildungsportal Rheinland-Pfalz, das wir gemeinsam mit dem Pädagogischen Landesinstitut aufgebaut haben. Diese Plattform vernetzt rund 1.500 Schulen und mehr als 400.000 Lernende, Lehrkräfte sowie Verwaltungsmitarbeitende über ein zentrales Identitätsmanagement mit Single Sign-On. Die Anwendung integriert zahlreiche digitale Dienste in einer skalierbaren Infrastruktur.

Abschließende Frage: Wenn Sie fünf Jahre vorausblicken: Wie wird sich der Markt für Managed Services entwickeln?

Antwort: Der Markt wird weiter wachsen, weil IT-Landschaften komplexer werden und Firmen ihre Infrastruktur gleichzeitig stabil, sicher und flexibel betreiben müssen. Ich sehe drei Trends: Erstens nimmt die Automatisierung in der IT-Anwendung deutlich zu, auch durch KI-gestützte Analysen. Zweitens wächst Security enger mit Managed Services zusammen – Kunden erwarten integrierte Lösungen aus Betrieb, Cloud, Infrastruktur und Sicherheit. Drittens gewinnt digitale Souveränität an Bedeutung. Firmen suchen Partner, die Bereitstellung und Weiterentwicklung ihrer IT zusammenführen. Für Dienstleister birgt das einen Rollenwandel: weg vom reinen Betreiber, hin zum Integrator komplexer Landschaften. Entscheidend wird künftig weniger der eingesetzte Tool-Stack sein, sondern Architekturkompetenz, Governance und verlässlicher Betrieb – und die Fähigkeit, komplexe hybride Plattformen stabil zu orchestrieren.

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Manage Now GmbH erreicht SAP Gold Partner Status und stärkt Position im SAP-Ökosystem

Manage Now GmbH erreicht SAP Gold Partner Status und stärkt Position im SAP-Ökosystem

Die Manage Now GmbH wurde von der SAP SE als Gold Partner ausgezeichnet und erreicht damit den höchsten Status innerhalb des SAP-Partnerprogramms. Die Auszeichnung unterstreicht die technologische Expertise, die erfolgreiche Umsetzung komplexer Kundenprojekte sowie die kontinuierlich hohe Servicequalität des Unternehmens im SAP-Umfeld.

Der Gold Partner Status wird von SAP ausschließlich an Unternehmen vergeben, die ihre Leistungsfähigkeit über mehrere Dimensionen hinweg nachweisen. Dazu zählen erfolgreich realisierte Transformations- und Implementierungsprojekte, ein hoher Anteil zertifizierter Expertise sowie konsistente Qualität in Beratung, Betrieb und Weiterentwicklung von SAP-Lösungen. Voraussetzung ist eine enge Zusammenarbeit mit SAP sowie die Fähigkeit, technologische Innovationen frühzeitig in belastbare und marktfähige Services zu überführen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Auszeichnung zusätzliche Relevanz für die Positionierung von Manage Now im SAP-Ökosystem. Mit steigenden Anforderungen an S/4HANA-Transformationen, Cloud-Architekturen und hybride Betriebsmodelle wächst der Bedarf an Partnern, die Transformation und Betrieb integriert steuern können. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre SAP-Landschaften zu modernisieren, ohne Stabilität, Sicherheit und wirtschaftliche Effizienz zu gefährden.

Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich Manage Now. Das Unternehmen verbindet Transformationskompetenz mit skalierbaren Managed Services und schafft damit die Grundlage für SAP-Landschaften, die dauerhaft stabil und wirtschaftlich betrieben werden können.

Josko Jeraj, Geschäftsführer und CEO der Manage Now GmbH, erklärt:
„Der SAP Gold Partner Status bestätigt unseren Anspruch, komplexe SAP-Landschaften nicht nur zu transformieren, sondern langfristig stabil und zukunftsfähig zu betreiben. Für unsere Kunden bedeutet das: maximale Verlässlichkeit im Betrieb, klare Transformationspfade und Zugang zu innovativen Technologien. Entscheidend ist für uns, dass wir aus technologischer Exzellenz immer auch konkreten geschäftlichen Mehrwert ableiten.“

Mit der Auszeichnung stärkt Manage Now seine Position als Partner für SAP-basierte Transformations- und Betriebsmodelle und unterstreicht seinen Anspruch, Unternehmen in einem zunehmend komplexen IT-Umfeld ganzheitlich zu begleiten.

Über die Manage Now GmbH

Manage Now ist ein führender IT-Service- und Managed Services Provider für Unternehmen und öffentliche Institutionen, die ihre IT strategisch weiterentwickeln und gleichzeitig stabil betreiben wollen. Mit über 50 Jahren kombinierter IT- und Projekterfahrung übernehmen wir Verantwortung für komplexe IT-Landschaften. Dabei verbinden wir Consulting, Betrieb und Transformation in einem integrierten Ansatz und schaffen so die Grundlage für eine IT, die zuverlässig funktioniert und gleichzeitig steuerbar bleibt. Unser integriertes Portfolio reicht von Sovereign Cloud und Hybrid- und Multi-Cloud über SAP und Application Management bis hin zu Security und modernen Arbeitsumgebungen und schafft die Grundlage für eine IT, die zuverlässig funktioniert und gleichzeitig steuerbar bleibt. Unternehmen entscheiden dabei selbst, wie viel Verantwortung sie abgeben wollen, vom einzelnen Service bis zur vollständigen End-to-End-Betriebsverantwortung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Manage Now GmbH
Gabrielenstraße 9
80636 München
Telefon: +49 (89) 3076310
Telefax: +49 (89) 5281-28100
http://manage-now.de

Ansprechpartner:
Ingo Koehler
MARKETING & PR
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Manage Now GmbH stärkt Wachstumskurs mit geschärftem Portfolio und modernisiertem Marktauftritt

Manage Now GmbH stärkt Wachstumskurs mit geschärftem Portfolio und modernisiertem Marktauftritt

Mit dem Eintritt von Josko Jeraj in die Geschäftsführung zum 1. Dezember 2025 stärkt das Unternehmen gezielt seine technologische und marktorientierte Kompetenz. Josko Jeraj verfügt über internationale Expertise unter anderem in den Bereichen IT & Digitalisierung, Service Management sowie M&A und bringt damit umfassende Erfahrung in der Entwicklung und Skalierung moderner IT-Service-Organisationen ein. Seine Rolle ist eng mit dem Anspruch verknüpft, das Leistungsportfolio konsequent an den sich wandelnden Anforderungen von Kunden und Märkten auszurichten und gleichzeitig neue Wachstumsimpulse zu setzen.

Mit seinem Eintritt hat Manage Now zum Jahresbeginn das Portfolio neu strukturiert und entlang klar definierter Produktlinien ausgerichtet. Im Zentrum stehen dabei strategische Themenfelder wie Sovereign Cloud, Managed Security sowie Data & AI, die zunehmend zu entscheidenden Differenzierungsfaktoren im Wettbewerb werden. Mit dieser Neuausrichtung schafft das Unternehmen ein konsistentes, skalierbares Leistungsangebot, das sowohl technologisch als auch wirtschaftlich auf die Anforderungen moderner IT-Organisationen zugeschnitten ist.

Mit dem Abschluss dieser Transformation verschiebt sich der Fokus nun deutlich in Richtung Wachstum. Entscheidend bleibt dabei die konsequente Kundenorientierung: Manage Now versteht sich als Partner, der nicht nur technologische Lösungen bereitstellt, sondern gezielt messbaren Mehrwert im operativen Geschäft seiner Kunden schafft. Vor diesem Hintergrund wird das Portfolio kontinuierlich weiterentwickelt.

Begleitet wird diese inhaltliche Weiterentwicklung durch einen modernisierten Marktauftritt. Seit dem 1. April 2026 präsentiert sich Manage Now mit einer neuen Unternehmenswebsite, die die strategische Ausrichtung widerspiegelt und Kunden sowie Partnern einen klar strukturierten Zugang zum erweiterten Leistungsportfolio bietet.

Josko Jeraj, CEO & Geschäftsführer der Manage Now GmbH, betont:
„Die Anforderungen an IT-Organisationen verändern sich fundamental. Sie müssen gleichzeitig effizient, sicher und hochgradig anpassungsfähig sein. Unser Anspruch ist es, diese Komplexität für unsere Kunden beherrschbar zu machen und daraus echten geschäftlichen Mehrwert zu generieren. Mit einem klar strukturierten Portfolio schaffen wir die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und digitale Wettbewerbsfähigkeit.“

In der Gesamtschau unterstreichen all diese Maßnahmen den Anspruch von Manage Now, sich als zukunftsorientierter IT-Service-Partner nachhaltig im Markt zu positionieren und Unternehmen in einem zunehmend komplexen technologischen Umfeld zuverlässig bei ihrer digitalen Transformation zu begleiten.

Über die Manage Now GmbH

Manage Now ist ein führender IT-Service- und Managed Services Provider für Unternehmen und öffentliche Institutionen, die ihre IT strategisch weiterentwickeln und gleichzeitig stabil betreiben wollen. Mit über 50 Jahren kombinierter IT- und Projekterfahrung übernehmen wir Verantwortung für komplexe IT-Landschaften. Dabei verbinden wir Consulting, Betrieb und Transformation in einem integrierten Ansatz und schaffen so die Grundlage für eine IT, die zuverlässig funktioniert und gleichzeitig steuerbar bleibt. Unser integriertes Portfolio reicht von Sovereign Cloud und Hybrid- und Multi-Cloud über SAP und Application Management bis hin zu Security und modernen Arbeitsumgebungen und schafft die Grundlage für eine IT, die zuverlässig funktioniert und gleichzeitig steuerbar bleibt. Unternehmen entscheiden dabei selbst, wie viel Verantwortung sie abgeben wollen, vom einzelnen Service bis zur vollständigen End-to-End-Betriebsverantwortung.

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