Autor: Firma MAC IT-Solutions

E-Commerce skalieren: Mit ERP-System und automatisierten Prozessen 10.000+ Bestellungen täglich effizient bewältigen

E-Commerce skalieren: Mit ERP-System und automatisierten Prozessen 10.000+ Bestellungen täglich effizient bewältigen

Ihr E-Commerce-Geschäft boomt und Sie wollen nun den nächsten Umsatzsprung schaffen? Doch ein Zuwachs an Kundinnen und Kunden bringt nicht nur mehr Gewinn, sondern auch mehr Bestellungen, Pakete, Aufwand und Anfragen für den Kundenservice. Ohne skalierbare Abläufe droht die Erfolgswelle zur Belastungsprobe für Team und Technik zu werden.

Manuelle Prozesse, Datensilos oder starre IT-Systeme können Ihr Wachstum ausbremsen. Doch mit der richtigen Strategie verwandeln Sie jede Hürde in einen Hebel für stärkere Markenbindung und zufriedene Kundinnen und Kunden. In diesem Artikel beleuchten wir daher die Frage, wie Sie die Skalierung im E-Commerce meistern. Dafür verraten wir Ihnen einige Tipps und Werkzeuge, um die Hindernisse zu umschiffen.

Das Wichtigste auf den Punkt gebracht.

  • Nutzen Sie das anhaltende E-Commerce-Wachstum, um neue Märkte, Zielgruppen und Skaleneffekte zu erschließen. Höhere Stückzahlen senken beispielsweise Einkaufspreise und Versandkosten.
  • Zu den größten Hindernissen des Wachstums zählen manuelle Prozesse, Datensilos, schlechtes Retourenmanagement, fehlende Echtzeitdaten sowie veraltete Systeme. Aber auch ungenügende Expertise, die Performance der Seite und unausgereiftes Marketing können Ihnen Steine in den Weg legen.
  • Ein Erfolgsfaktor liegt darin, frühzeitig Lager-, Fulfillment- und Retourenprozesse zu automatisieren. Sämtliche Daten sollten in einem zentralen System zusammenlaufen, damit Sie Prozesse durch Echtzeitdaten steuern können.
  • Ein ERP-System wie diva, das speziell auf die Bedürfnisse im E-Commerce zugeschnitten ist, hilft Ihnen, viele der Herausforderungen zu umschiffen und Prozesse zu steuern. Zudem ist es flexibel und wächst mit Ihrem Unternehmen mit.

Hier mehr über die Unternehmenssoftware diva erfahren!

E-Commerce skalieren: Diese Vorteile bietet nachhaltiges Wachstum für Unternehmen

Unter anderem eröffnet das Wachstum des Online-Shops neue Möglichkeiten für Geschäftsmodelle und Absatzmärkte. Sie können mit Ihren Produkten etwa Zugang zu ausländischen Märkten erhalten oder Ihre Brand durch Marktplatz-Anbindungen zu mehr Erfolg führen. Die Skalierung kann aber auch die Türen zu neuen Zielgruppen und neuen Kundinnen und Kunden öffnen.

Gleichzeitig kann Ihr E-Commerce-Business von sogenannten Skaleneffekten profitieren. Höhere Bestellmengen sichern Ihnen nämlich bessere Einkaufskonditionen und attraktive Versandtarife. Kein Wunder, dass viele Unternehmen das Wachstum als große Chance für Marke und Umsatz betrachten.

Aber wie steht es um das Wachstumspotenzial? Das Wachstum im E-Commerce scheint kein Ende nehmen zu wollen. Das zeigt auch der Global E-Commerce Sales Growth Report 2024: Lag der weltweite Umsatz 2022 noch bei 5,13 Billionen USD, stieg er 2023 bereits um 9,7 % auf 5,62 Billionen USD an. In so gut wie allen Ländern lässt sich dieser Anstieg des Umsatzes vermerken.

Was bedeutet das für Online-Shops? Sowohl national als auch international ist grundsätzlich eine Skalierung möglich und die Prognose für 2028 erwartet einen Weltumsatz von 8,01 Billionen USD.

E-Commerce skalieren: Die 10 größten Herausforderungen für Online-Shops

Sowohl manuelle Prozesse, Datensilos, falsch kalkulierte Ressourcen als auch ineffiziente Strukturen und Prozesse können sich als Stolpersteine des Skalierungs-Weges erweisen. In der Radial-LinkedIn-Umfrage 2023 gaben 33 % der befragten Händler:innen an, dass die Retouren-Logistik die größte Herausforderung sei.

The sky is the limit – dieser Spruch gilt also nur für die Unternehmen, die es schaffen, die Herausforderungen zu umschiffen. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über gängige Hindernisse und einige Tipps, wie Sie diese aus dem Weg räumen können.

Hindernis 1: Manuelle Prozesse bremsen die Skalierung im E-Commerce

Jeder Prozess, den ein Team noch manuell ausführt, multipliziert sich bei wachsendem Bestellvolumen im E-Commerce. Mit ihm steigen auch die Schleifen, Fehlerquoten und Kosten an. Da die Komplexität von Aufgaben, Abläufen und Prozessen zunimmt, kommt ein weiteres Problem hinzu: Das Unternehmen verliert die Fähigkeit, transparent und schnell auf Informationen zuzugreifen.

Um die Performance sicherzustellen, sollten Sie daher bereits in den ersten Schritten der Skalierung mögliche Prozesse automatisieren. Mit automatisierten Workflows, Scanner-gestützten Lagerplätzen, QR-Codes an Produkten und zentralen Dashboards erkennen Sie etwa Engpässe, bevor sie zu Umsatzbremsen werden.

Hindernis 2: Retourenmanagement effizient automatisieren

Deutschland gilt als Retouren-Europameister! Die Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg stellte 2021 fest, dass Kundinnen und Kunden fast jedes vierte Paket zurückschickten. Geschätzt kamen hier etwa 530 Millionen Retouren-Sendungen mit rund 1,3 Milliarden Artikeln zusammen. Warum das relevant ist? Wächst Ihr Online-Shop, steigt die Anzahl der Bestellungen und damit zumeist auch die Anzahl an Retouren.

Im E-Commerce entsteht dadurch viel Aufwand:

  • Kosten für Porto
  • Identifizierung und Zuweisung der Produkte
  • Qualitätsprüfung
  • Rückführung der Produkte
  • Verrechnung und Abwicklung

Ohne durchgängiges Retourenmanagement binden fehlerhafte Prozesse Kapital, verlängern den Cash-Conversion-Cycle und strapazieren die Geduld Ihrer Kundinnen und Kunden. Alle wünschen sich schließlich eine schnelle Abwicklung und Rückerstattung.

Hier sollten Sie auf standardisierte und automatisierte Prozesse setzen. Geben Sie Ihren Kund:innen Einsicht, wie es um die Retoure steht und welche Schritte als Nächstes erfolgen.

Hindernis 3: Datensilos vermeiden und Datenqualität im ERP verbessern

Ihre Daten liegen in getrennten Shop-, ERP-, CRM- und Versandsystemen, die nicht miteinander kommunizieren? So entstehen Datensilos, die doppelte Datensätze, widersprüchliche Bestände und falsche Rückschlüsse liefern. Die Skalierung des E-Commerce-Geschäftes verschärft das Problem. Denn durch die fehlerhaften Daten besteht die Möglichkeit, dass alle Prognosen und Berechnungen auf einen Fehler hinauslaufen und sie völlig danebenliegen.

Die Integration eines ERP-Systems ist heutzutage eine entscheidende Voraussetzung im E-Commerce. Es sichert die Datenqualität Ihres Unternehmens und bildet die Grundlage für Ihren Erfolg.

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Hindernis 4: Ressourcen und Kapazitäten richtig für Wachstum planen

Einige Unternehmen unterschätzen die Kosten und den zeitlichen Aufwand, der mit einer Skalierung einhergeht. Worin liegen entscheidende Kriterien für den Erfolg? Darin, ein kompetentes Team auf die Beine zu stellen, einen realistischen zeitlichen Rahmen zu setzen und finanzielle Mittel bereitzustellen.

Auch die Rahmenbedingungen spielen eine Rolle. Ist das Unternehmen startklar für das Wachstum? Finden Sie es mit folgenden Fragen heraus:

  • Sind ausreichend Kundenservicekapazitäten für die Betreuung neuer Kundinnen und Kunden vorhanden?
  • Sind die Lagerbestände ausreichend, um einen höheren Bedarf zu decken?
  • Sind aktuelle Prozesse skalierbar oder müssen neue geschaffen werden?

Ziehen Sie relevante Daten für die Entscheidungen heran.

Hindernis 5: Mit Echtzeitdaten und KPIs bessere Entscheidungen treffen

Ohne klare KPI-Dashboards steuern Sie Ihr E-Commerce-Business im Blindflug. Wie viel Gewinn wirft ein Produkt ab? Wie viel Umsatz haben Sie generiert? Was sind Ladenhüter und was Bestseller? Sämtliche Daten können Sie beim Skalieren unterstützen und helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Ein integriertes ERP wie diva synchronisiert Bestände, Aufträge und Kundendaten in Echtzeit. Damit schafft es die notwendige Transparenz für nachhaltiges Wachstum.

Hindernis 6: Moderne ERP-Systeme als Grundlage für skalierbares Wachstum

Auch wenn Ihre IT-Infrastruktur bisher gute Dienste geleistet hat, sollten Sie sich fragen, ob sie auch für die Zukunft geeignet ist. Wächst sie mit dem E-Commerce mit oder stößt sie an ihre Grenzen? Es ist sinnvoll, eine Checkliste mit benötigten Funktionen und weiteren Anforderungen zu erstellen.

Ein veraltetes System kann das Wachstum Ihres Shops behindern und stellt zudem ein Risiko für die Datensicherheit dar. Ein modernes ERP-System bietet hingegen selbst bei einer Internationalisierung funktionierende Schnittstellen und Funktionen für den länderübergreifenden Handel.

Hindernis 7: Fachkräftemangel und fehlendes Know-how erfolgreich ausgleichen

Skalieren Sie ein Unternehmen, benötigen Sie Fachwissen im Team. Drei Viertel der deutschen Unternehmen klagen jedoch über fehlende Expertinnen und Experten für digitale Projekte. Über 70 % der europäischen Firmen sehen den Skill-Gap sogar als Investitionsbremse.

Die gute Nachricht? Es gibt zahlreiche Anbieter:innen auf dem Markt, deren Expertenteams Sie beim Abhaken Ihrer Checkliste an Anforderungen unterstützen. Zusammen entwickeln Sie eine Struktur, die zu Ihrem Unternehmen passt.

Hindernis 8: Customer Experience und Shop-Performance nachhaltig verbessern

Beim Skalieren des E-Commerce-Shops sollten Sie die Performance Ihrer Website nicht auf die leichte Schulter nehmen. Nutzer:innen nehmen nämlich die Ladezeit auf allen Endgeräten sehr ernst, wie Google feststellt. So brachen 53 % den Besuch der mobilen Seite bereits nach drei Sekunden ab, wenn die Seite bis dahin nicht geladen war.

Aber auch weitere Kriterien helfen, die Kundenerfahrung zu verbessern und das Business erfolgreich zu skalieren. Zum Beispiel:

  • Filter- und Suchfunktionen
  • personalisierte Produktempfehlungen
  • Übersichtliche Kategorien und Bedienung
  • Ansprechendes Design

Hindernis 9: Liquidität und Cashflow beim Wachstum sichern

Ohne eine vorausschauende Cashflow-Steuerung geraten selbst margenstarke Online-Shops schnell in die Finanzierungsklemme. In der IHK-ibi-Handelsstudie 2024 nennen 40 % der deutschen Händler:innen Liquiditätsengpässe als akute Belastung – noch vor Mietsteigerungen oder Eigenkapitalrückgängen.

Die Lösung? Sie liegt unter anderem in einem automatisierten Forderungsmanagement, Echtzeitauskünften zur Liquidität, einer zügigen Rechnungsstellung sowie einem optimierten Lagermanagement.

Hindernis 10: E-Commerce-SEO als Wachstumsmotor für mehr Sichtbarkeit

Im Onlinehandel entscheidet nicht allein das Sortiment, sondern die Sichtbarkeit. Wer bei Google & Co. nicht auffindbar ist, überlässt Kundinnen und Kunden der Konkurrenz. Eine durchdachte SEO-Strategie ist daher kein „Nice-to-have“, sondern ein zentraler Hebel für nachhaltiges Wachstum und Conversion-Optimierung.

Moderne E-Commerce-SEO-Ansätze gehen weit über klassische Keyword-Optimierung hinaus:

  • Strategische Content-Architektur: Kategorieseiten, Filterlogiken und interne Verlinkungen werden so gestaltet, dass Suchmaschinen eine klare Relevanz erkennen und Nutzer:innen gleichzeitig schnell zum gewünschten Produkt finden.
  • Data-driven Content-Optimierung: Texte, Snippets und Metadaten werden datenbasiert weiterentwickelt – gestützt auf Search Console, Ranking-Daten und Conversion-Analysen.
  • Synergie mit Performance Marketing: SEO ist am wirksamsten, wenn es mit SEA, Social Ads und CRM-Kampagnen verzahnt ist. Erst die Kombination sorgt für eine konsistente Customer Journey.
  • Seasonal & Event-driven Tactics: Black Friday, Cyber Week oder eigene Sales-Events – solche Peaks erfordern eine rechtzeitige SEO- und Kampagnenvorbereitung, um maximalen Traffic und Umsatz zu generieren.

Praxis-Tipp: Setzen Sie A/B- und Multivariantentests nicht nur für Ads, sondern auch für SEO-relevante Elemente wie Snippet-Texte, CTAs oder Kategorie-Strukturen ein. So erkennen Sie, welche Variante tatsächlich die Conversion-Rate hebt – basierend auf echten Daten statt Bauchgefühl.

Checkliste: E-Commerce erfolgreich skalieren – Schritt für Schritt zum Wachstum

Gründerinnen und Gründer, die ihr Unternehmen durch das Skalieren aufs nächste Level heben wollen, sollten schrittweise folgende E-Commerce-Checkliste abhaken:

  • Ressourcen und Budget bereitstellen
  • Expert:innen ins Boot holen
  • E-Commerce-Geschäft analysieren
  • Ziele des Unternehmens festsetzen
  • Integration eines flexiblen ERP-Systems
  • Automatisierung von Prozessen
  • Anpassen der Workflows an neue Anforderungen
  • Tracken von Kennzahlen und Kundenzufriedenheit
  • Marketing-Strategie für Website inkl. SEO und Ads

Alles abgehakt? Dann sind über 10.000 Bestellungen pro Tag für Ihren Shop leicht zu bewältigen! 

Mit dem ERP-System diva den E-Commerce nachhaltig skalieren und Umsatz steigern

Mit MAC haben Sie einen verlässlichen Partner und Experten an Ihrer Seite, wenn es darum geht, Ihr Business zu skalieren. Unser ERP-System diva verknüpft Shop, Lager, Versand, Marketing und Buchhaltung auf einer flexiblen Plattform, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und mit Ihrem Unternehmen mitwächst.

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch und legen Sie den Grundstein, um 10.000+ Bestellungen täglich mit Leichtigkeit zu meistern!

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Mit modernisiertem ERP-System in die Zukunft: Bike-Discount setzt weiter auf diva

Mit modernisiertem ERP-System in die Zukunft: Bike-Discount setzt weiter auf diva

Der internationale Fahrradhändler Bike-Discount hat sein ERP-System erfolgreich auf die aktuelle Technologieplattform Microsoft Dynamics 365 Business Central migriert. Mit dem Go-Live am 01. März 2026 setzt das Unternehmen weiterhin auf die Branchenlösung diva von MAC IT-Solutions. Die modernisierte Systemlandschaft sorgt im Tagesgeschäft für höhere Performance, optimierte Prozesse und eine zukunftssichere Basis für das weitere Wachstum des E-Commerce-Spezialisten.

Bereits seit 2013 setzt Bike-Discount in seinen E-Commerce Prozessen auf die mehrfach ausgezeichnete Branchenlösung diva. Mit dem Ende des Supports der bisher eingesetzten Microsoft-Dynamics-NAV-2013-Version entschied sich das Unternehmen gemeinsam mit MAC IT-Solutions für eine Migration auf Microsoft Dynamics 365 Business Central. Ausschlaggebend waren neben der technologischen Modernisierung vor allem die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie das gemeinsame Prozessverständnis aus vielen Jahren Partnerschaft. Ziel des Projekts war eine zukunftssichere Systemlandschaft bei gleichzeitiger Optimierung bewährter Prozesse. 

Modernisierung der Systemlandschaft 

Im Rahmen des Projekts wurden zentrale Geschäftsprozesse analysiert, optimiert und auf Basis aktueller Standards neu aufgesetzt. Die diva-Logistik wurde dabei als eigenständige App für Business Central entwickelt. Bike-Discount ist damit der erste Kunde, der diese Lösung voll ständig im Echtbetrieb nutzt. 

Parallel zur Migration wurde der neue Webshop auf Basis von Shopware 6 angebunden. Hierzu entwickelte das Projektteam einen speziellen Webshop-Connector, der eine nahtlose Integration in die Systemlandschaft ermöglicht. Zusätzlich wurden das Versandmodul Labelport sowie die Multi-Payment-Plattform collana pay implementiert, die heute zentrale Prozesse im Tagesgeschäft automatisieren. 

Ralf Heisig, Geschäftsführer von Bike-Discount betont: „Mit der Migration konnten wir unser ERP-System auf die modernste Technologie heben und gleichzeitig unsere Geschäftsprozesse gezielt optimieren. Diese Kombination bietet uns klare Vorteile bei Performance, Effizienz und Zukunftssicherheit. Die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit MAC IT-Solutions war für uns ein entscheidender Faktor für den Erfolg dieses Projekts.“ 

Projektverlauf und erfolgreicher Echtstart 

Das Projekt startete im Jahr 2023 und wurde parallel zum Launch des neuen Onlineshops umgesetzt. Zum Go-Live am 01. März 2026 unterstützte ein großes Projektteam von der MAC vor Ort in Grafschaft. 

Bereits kurz nach dem Start liefen zentrale Prozesse im Lager stabil. Wareneingänge, Kommissionierung über MDE-Geräte, Versandabwicklung sowie Zahlungsprozesse konnten unmittelbar produktiv genutzt werden. Bereits in der ersten Woche nach dem Go-Live wurden rund 30.000 Aufträge erfolgreich verarbeitet, verpackt und versendet – ein eindrucksvoller Beleg für die Stabilität der neuen Lösung. Damit konnte Bike-Discount pünktlich zum Start der Fahrradsaison mit dem modernisierten ERP-System live gehen und ist bestens für kommende saisonale Spitzen gerüstet.

Über die MAC IT-Solutions GmbH

MAC IT-Solutions ist der beste Ansprechpartner für zukunftssichere Backend-Systeme im digitalen Handel. Mit diva bieten wir die anerkannte Benchmark für ERP-Systeme im Omnichannel-Handel und E-Commerce. Auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central entwickeln wir optimal aufeinander abgestimmte Apps für eine handelsprozessoptimierte Unternehmenssoftware, die bei vielen namhaften Unternehmen im Einsatz ist.

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BAUR-Gruppe führt neue ERP- und E-Commerce-Plattform für Quelle ein

BAUR-Gruppe führt neue ERP- und E-Commerce-Plattform für Quelle ein

Die BAUR-Gruppe hat ihren Online-Shop quelle.de erfolgreich auf eine neue ERP- und E-Commerce-Plattform umgestellt. Das Projekt wurde gemeinsam mit der MAC IT-Solutions umgesetzt und ist Teil einer umfassenden Modernisierung der Systemlandschaft innerhalb der Unternehmensgruppe.

Künftig sollen alle Marken und internationalen Gesellschaften – darunter unter anderem OTTO Österreich, Universal und BAUR – auf einer gemeinsamen Plattform arbeiten. Zum Einsatz kommen Microsoft Dynamics 365 Business Central sowie die E-Commerce-Lösung diva.

Hintergrund der Umstellung war die zunehmende Komplexität des bisherigen ERP-Systems. Über viele Jahre gewachsene Prozesse, steigende Betriebskosten, der bevorstehende End-of-Life-Zeitpunkt des Altsystems sowie Anforderungen an Integrationsfähigkeit und Flexibilität machten eine grundlegende Erneuerung notwendig.

Gleichzeitig mussten branchenspezifische Anforderungen des Onlinehandels berücksichtigt werden – insbesondere im Bereich Kreditgeschäft und Kundenkonto. Dazu zählen unter anderem Revolving-Credit-Modelle, Ratenzahlung, Retourenprozesse, Mahnverfahren sowie verschiedene Serviceleistungen.

Die Anforderungen wurden im Projekt schrittweise konkretisiert und gemeinsam mit den Fachbereichen ausgearbeitet. Viele Prozesse mussten dabei erstmals detailliert beschrieben und neu strukturiert werden.

Der Echtstart von Quelle erfolgte nach rund 14 Monaten Projektlaufzeit. Im Vorfeld wurden etwa 30 Umsysteme mit mehr als 110 Schnittstellen angebunden. Ein User Acceptance Test mit 2.249 Testfällen wurde mit einer Erfolgsquote von 98 Prozent abgeschlossen.

Mit dem erfolgreichen Go-live von Quelle haben wir einen wichtigen Schritt in der Modernisierung unserer Systemlandschaft erreicht. Das Projekt war in fachlicher und technischer Hinsicht sehr anspruchsvoll und konnte nur durch die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten in dieser Form umgesetzt werden“, sagt Marcus Weiß, Head of Business Applications bei der BAUR-Gruppe. „Die Teams von MAC haben uns über die gesamte Projektlaufzeit mit hoher fachlicher Expertise, großem Engagement und einem sehr partnerschaftlichen Austausch unterstützt.“

Neben der BAUR-Gruppe und MAC IT-Solutions waren weitere Partner an dem Projekt beteiligt, darunter die BAUR-Tochter empiriecom im Bereich Shopintegration. Die Teams arbeiteten während des Projekts eng zusammen – teilweise auch organisationsübergreifend in gemeinsamen Abstimmungsrunden und täglichen Meetings.

Die Vorbereitungen für die nächsten Rollouts innerhalb der BAUR-Gruppe laufen bereits. 

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Erfolgreicher Go-Live: B.O.C. steuert Filial- und Onlinegeschäft mit ERP-System diva von MAC IT-Solutions

Erfolgreicher Go-Live: B.O.C. steuert Filial- und Onlinegeschäft mit ERP-System diva von MAC IT-Solutions

Die BIKE & OUTDOOR COMPANY GmbH & Co. KG (B.O.C.), einer der größten Fahrradfilialisten Deutschlands, hat ihr neues ERP-System erfolgreich live genommen. Mit der Einführung von diva, der ERP-Lösung von MAC IT-Solutions auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central, steuert B.O.C. künftig alle zentralen Handelsprozesse über eine Plattform. Seit Ende Januar arbeiten die Zentrale und rund 50 Filialen mit dem System und schaffen so die Basis für den weiteren Ausbau des Omnichannel-Handels.

1999 gegründet, zählt B.O.C. heute zu den führenden Fahrradhändlern in Deutschland. Kund:innen können sowohl in fast 50 Filialen bundesweit als auch über den Online-Shop boc24.de einkaufen. Um weiteres Wachstum und die zunehmende Verzahnung der Vertriebskanäle zu unterstützen, modernisierte B.O.C. seine IT-Landschaft: Das über 25 Jahre alte Warenwirtschaftssystem wurde durch die ERP-Lösung diva von MAC IT-Solutions ersetzt, die zentrale Handelsprozesse integriert und auf einer modernen Grundlage abbildet.

Mit diva haben wir jetzt eine zentrale Plattform, auf der unsere wichtigsten Handelsprozesse zusammenlaufen. So können wir Filial- und Onlinegeschäft deutlich enger verzahnen und B.O.C. technologisch konsequent weiterentwickeln“, sagt Eric Sommer, Projektleiter bei B.O.C.

Komplexes ERP-Projekt mit zahlreichen Systemintegrationen

Im Projekt wurden neben der Finanzbuchhaltung auch zentrale Funktionen für den Einkauf sowie für die Zentral- und Filiallogistik umgesetzt. Dazu zählt auch das Modul „diva Retail”, mit dem sich Nachversorgung, Quertransporte und Umlagerungen abbilden lassen.

Darüber hinaus wurden der stationäre Vertrieb über die Filialen und der Online-Shop integriert sowie Systeme wie Shopify, die Ratio-Kassen und ein externes Logistiksystem angebunden. Zusammen mit dem CRM-System für die Marketing- und Kampagnenplanung sowie weiteren angebundenen Services sorgen sie nun für eine durchgängige Datenbasis über alle Kanäle hinweg.

Nach agiler Projektarbeit, intensivem Testing und finaler Datenmigration starteten Zentrale und Filialen Ende Januar 2026 in den Produktivbetrieb – rechtzeitig vor der Fahrradsaison und mit Vorlauf zur Stabilisierung der neuen Lösung.

Mehr Transparenz und Effizienz im Tagesgeschäft

Seit dem Go-Live arbeiten alle Unternehmensbereiche auf einer gemeinsamen Datenbasis und greifen in Echtzeit auf dieselben Informationen zu. Eine speziell entwickelte Logik zur Lagerortfindung steuert Warenbewegungen zwischen den Filialen intelligenter, reduziert Transportwege, spart damit Ressourcen und macht Prozesse insgesamt effizienter. Gleichzeitig unterstützt die neue Systemarchitektur die weitere Digitalisierung der Filialen, etwa durch eine frühere Identifikation von Kundinnen und Kunden, um das Einkaufserlebnis zu verbessern und Wartezeiten zu verkürzen.

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PureNature startet mit diva now in Rekordzeit: ERP-Go-Live erfolgreich umgesetzt

PureNature startet mit diva now in Rekordzeit: ERP-Go-Live erfolgreich umgesetzt

Der Onlineshop PureNature hat erfolgreich die SaaS-ERP-Lösung diva now von MAC IT-Solutions eingeführt. Trotz Unternehmensübernahme, strategischer Neuausrichtung und parallelem Logistikumzug gelang der Echtstart in kurzer Zeit. Mit der neuen ERP-Plattform schafft das Unternehmen die Grundlage für effizientere Prozesse und eine skalierbare Systemlandschaft für mehrere Marken.

Die C2M COMMERCE GmbH mit ihrem Onlineshop PureNature.de steht für hochwertige Naturkosmetik, Bioprodukte, Haushaltswaren und Naturmode und beliefert Kundinnen und Kunden weltweit. Nach der Übernahme durch Christian Müller, Inhaber der C2M, wurde das Unternehmen strategisch neu ausgerichtet. Ziel war es, PureNature in eine markenübergreifende E-Commerce- und IT-Strategie zu integrieren.

Das bisherige ERP-System war dafür nicht geeignet. Die Software war technisch veraltet, wenig flexibel und verursachte einen hohen manuellen Aufwand. Gesucht wurde daher eine moderne Lösung, die schnell produktiv ist und gleichzeitig eine skalierbare Grundlage für weiteres Wachstum schafft.

diva now als skalierbare ERP-Basis

Die Wahl fiel auf diva now, die SaaS-ERP-Lösung von MAC IT-Solutions auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central. Die Lösung richtet sich speziell an kleine und wachsende E-Commerce-Unternehmen, die schnell starten und dennoch auf eine professionelle ERP-Basis setzen möchten.

Die Einführung des ERP-Systems erfolgte unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen. Parallel zur Systemumstellung wurde der komplette Logistikstandort inklusive Warenbeständen von Idar-Oberstein nach Würzburg verlagert. Gleichzeitig musste der laufende Betrieb des bestehenden Shopware-5-Shops ohne Unterbrechungen weitergeführt werden, einschließlich internationaler Lieferungen.

Partnerschaftliche Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor

Die ersten Gespräche zum Projekt begannen Mitte November 2025, der offizielle Projektstart erfolgte am 10. Januar 2026. Der Fokus lag konsequent auf den wichtigsten Kernprozessen, um einen stabilen Echtstart sicherzustellen. „Für uns war entscheidend, dass wir in dieser Phase jederzeit schnell Unterstützung bekommen haben. Die Reaktionszeiten rund um den Go-live waren außergewöhnlich gut und haben uns viel Sicherheit gegeben“, sagt Christian Müller, Inhaber und Geschäftsführer der C2M COMMERCE GmbH. 

Mit der Einführung von diva now verfügt PureNature heute über deutlich effizientere Abläufe, transparente Prozesse und eine stabile ERP-Basis für weiteres Wachstum. Gleichzeitig dient die Lösung als Blaupause für weitere Marken der C2M: In einem nächsten Schritt soll diva now auch bei der Marke Naturling eingeführt werden.

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Erfolgreicher Go-Live bei Netto Marken-Discount: diva schafft eine zukunftsfähige ERP-Basis

Erfolgreicher Go-Live bei Netto Marken-Discount: diva schafft eine zukunftsfähige ERP-Basis

Die NeS GmbH, Betreiberin des Netto-Onlineshops und E-Commerce-Tochter von Netto Marken-Discount, hat erfolgreich den Wechsel von Microsoft Dynamics NAV zu Business Central vollzogen und damit ihre ERP-Landschaft modernisiert. Als Teil eines der größten Lebensmitteldiscounter Deutschlands nutzt NeS nun mit diva von MAC IT-Solutions eine skalierbare Plattform, die stabile Prozesse und eine langfristige Weiterentwicklung gleichermaßen ermöglicht.

NeS arbeitet seit über zehn Jahren eng mit der MAC zusammen. In dieser Zeit ist die ERP-Lösung diva kontinuierlich mit den Anforderungen des Unternehmens gewachsen. Die Entscheidung, auch die Migration auf Business Central gemeinsam umzusetzen, basierte auf dieser erfolgreichen Partnerschaft, dem ausgeprägten Prozessverständnis und der Möglichkeit, individuelle Anforderungen innerhalb einer releasefähigen Lösung abzubilden.
Bereits im Juni letzten Jahres wurde diva erfolgreich produktiv genommen. Der Go-Live markierte dabei den Abschluss eines 1,5-jährigen Migrationsprojekts, dessen neue Systemlandschaft sich inzwischen im Tagesgeschäft bewährt hat und zuverlässige Abläufe sicherstellt.

Von NAV zu Business Central: Der Schritt in eine neue Systemgeneration

Ziel des Projekts war es, die Release-Fähigkeit zu erhöhen, technische Altlasten zu reduzieren und eine zukunftssichere, hoch skalierbare Architektur aufzubauen. Nach dem Projektstart im Herbst 2023 verliefen die Phasen bis zum Go-Live planmäßig. Ein wichtiger Meilenstein war die Einführung des neuen Lieferantenportals, das gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen collana solutions umgesetzt wurde und heute von über 200 Lieferanten aktiv genutzt wird. Weitere Funktionshighlights des Projekts waren die erfolgreiche PAYBACK Einführung, die Nutzung des erweiterten Ticketsystems und die Direktanbindung weiterer Lieferanten.  

Partnerschaftliche Umsetzung und stabiler Echtstart

Besonders wertvoll war die enge Zusammenarbeit zwischen den Projektteams auf beiden Seiten. Vor-Ort-Workshops und die durchgeführten Integrationstests sorgten dabei für ein gemeinsames Verständnis der fachlichen Anforderungen. Auch zum Go-Live begleitete ein erfahrenes MAC-Team die Umstellung direkt vor Ort bei NeS in Regensburg. Bereits am ersten Tag wurden über 10.000 Aufträge reibungslos verarbeitet – ein deutliches Signal für die Stabilität und Leistungsfähigkeit der neuen Lösung.

Christina Stylianou, Leiterin der Unternehmenskommunikation von Netto Marken-Discount: „Dieses Projekt ist erneut ein Beispiel dafür, was möglich ist, wenn partnerschaftlich zusammengearbeitet wird. Wir haben gemeinsam anspruchsvolle Schritte gemeistert. Mit der neuen Systemlandschaft sind wir nun zukunftsorientiert aufgestellt.“

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E-Mail: kaja.petersen@mac-its.com
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MAC Usermeeting 2025: KI im E-Commerce, ERP-Innovationen und Praxisberichte aus Bayreuth

MAC Usermeeting 2025: KI im E-Commerce, ERP-Innovationen und Praxisberichte aus Bayreuth

Vom 10. bis 12. September 2025 war es wieder soweit: Rund 50 Teilnehmende aus Kundenunternehmen, Partnerfirmen und unserem MAC-Team kamen beim diesjährigen Usermeeting im Liebesbier Urban Art Hotel in Bayreuth zusammen. Die drei Tage voller Austausch, Inspiration und Begegnungen machten das Treffen erneut zu einem besonderen Höhepunkt des Jahres. 

Highlights aus dem Programm.

Das Usermeeting startete am Mittwoch direkt mit einem Highlight: Einem Referenzbesuch bei unserem Bestandskunden GOLDNER. Wir erhielten spannende Einblicke in die Logistikprozesse des Damenmodeherstellers und erfuhren, wie eine optimierte Abwicklung verschiedener Marken in einer einzigen Logistik inklusive spezieller Fashion-Thematiken wie Hängeware, Liegeware und Value Added Services funktioniert. Vielen Dank für diesen spannenden Blick hinter die Kulissen!

Am Donnerstag und Freitag stand inhaltlich dann ein Thema klar im Mittelpunkt: Künstliche Intelligenz (KI). In zahlreichen Vorträgen, Round Tables und Gesprächen wurde erörtert, wie KI den E-Commerce beeinflusst, in unserer ERP-Software DiVA zum Einsatz kommt und welche Chancen sich für Unternehmen durch die Nutzung von KI ergeben. Die Diskussionen haben gezeigt, dass KI längst kein Zukunftsthema mehr ist, sondern die Branche bereits heute verändert.

Die diesjährige Tagungsagenda bot zudem eine abwechslungsreiche Mischung aus Vorträgen, Praxisberichten und interaktiven Formaten. Schon die Begrüßung mit Rück- und Ausblick bildete einen spannenden Einstieg. Es folgte ein Einblick in die Neuerungen in DiVA sowie ein Erfahrungsbericht unseres Kunden Lampenwelt zum Thema „Testautomatisierung“. Letzterer umfasste praktische Erfahrungen aus der Einführung, den konkreten Nutzen der Automatisierung sowie einen Ausblick auf die nächsten gemeinsamen Ziele und Weiterentwicklungen im Bereich der automatisierten Qualitätssicherung. Spannende Praxiseinblicke, die den Mehrwert der Testautomatisierung deutlich machten! 

Besonders beliebt waren außerdem erneut die Round Tables am Donnerstagnachmittag, die einen intensiven Austausch in kleinen Gruppen ermöglichten. Dabei wurden die folgenden Themen vorgestellt und diskutiert:

  • Unsere SaaS Services der phonetischen Suche, der Sanktionslistenprüfung und der postalischen Prüfung,
  • das Thema KI im Aftersales,
  • collana pay von unserer Unternehmensschwester collana apps,
  • die Neuentwicklung unseres Lieferantenportals als Web-Applikation und
  • ein Bericht über den (technischen) Weg von NAV in die BC-Welt

Wer schon einmal bei einem Usermeeting dabei war, weiß, dass neben den fachlichen Themen auch das vielfältige Rahmenprogramm zu den Höhepunkten gehört. So standen nach dem inhaltlichen Teil zweierlei gemeinsame Erlebnistouren auf dem Programm: In drei Gruppen erkundeten wir die Bayreuther Katakomben und die Maisel’s Bier-Erlebniswelt. 

Den Tag ließen wir abends dann bei dem einen oder anderen kühlen Bier aus der hoteleigenen Brauerei und einem leckeren Abendessen ausklingen. Es war wie immer eine tolle Gelegenheit zum Austauschen und Netzwerken.

Atmosphäre & Feedback.

Die Resonanz auf das Usermeeting 2025 fiel erneut sehr positiv aus. Viele Teilnehmende lobten den schönen und besonderen Veranstaltungsort und betonten, wie wertvoll es sei, die anderen Kund:innen und MACler:innen jedes Jahr wiederzutreffen – fast wie bei einem Familientreffen oder einer Klassenfahrt. 

Besonders geschätzt wurde dabei die offene und inspirierende Atmosphäre, in der fachlicher Input und persönlicher Austausch Hand in Hand gehen.

In den Rückmeldungen spiegelte sich außerdem wider, dass das Usermeeting nicht nur als Fachkonferenz, sondern auch als Ort wahrgenommen wird, an dem Kommunikation, Inspiration und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Das freut uns natürlich ganz besonders und wir hoffen, diese besondere Mischung auch in den nächsten Jahren beibehalten zu können.

Unser Fazit.

Das Usermeeting hat erneut gezeigt, wie wertvoll der persönliche Austausch mit unseren Kund:innen und Partner:innen ist. Die vielen Gespräche, Anregungen und Erkenntnisse sind für uns ein wichtiger Antrieb, um unsere Lösungen kontinuierlich weiterzuentwickeln. 

Ein großes Dankeschön geht an alle Teilnehmenden des diesjährigen Usermeetings, die dieses Event zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.

Save the Date: Usermeeting 2026 in Hamburg.

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste MAC Usermeeting, das vom 09. bis 11. September 2026 in Hamburg stattfinden wird. Weitere Infos folgen – am besten gleich unseren Newsletter abonnieren, um keine Neuigkeiten zu verpassen!

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E-Commerce im Wandel: Über 20 Jahre Erfahrung, Skalierbarkeit und Vertrauen mit MAC IT-Solutions

E-Commerce im Wandel: Über 20 Jahre Erfahrung, Skalierbarkeit und Vertrauen mit MAC IT-Solutions

E-Commerce im Wandel – und wir sind seit über 20 Jahren mittendrin. Wenn wir dabei eines gelernt haben, dann: Zahlen erzählen Geschichten. Und unsere Geschichte ist eine von Vertrauen, Skalierbarkeit und nachhaltigem Wachstum.

Seit mehr als 20 Jahren begleiten wir Unternehmen durch den Wandel des Online-Handels. In dieser Zeit haben wir unzählige Trends kommen und gehen sehen. Unser Vorteil: Wir wissen, was bleibt – und wie man langfristig erfolgreich bleibt.

50 führende Unternehmen aus den Top 200 des deutschen E-Commerce vertrauen bereits auf unsere Lösungen. Nicht, weil wir nur eine weitere Software liefern, sondern weil wir etwas tun, das viele unterschätzen: Wir vereinfachen komplexe Prozesse und denken immer einen Schritt weiter.  

Ein besonders starkes Signal für unsere Leistungsfähigkeit liefert die Black Week.

Über 2,3 Millionen Bestellungen werden allein in dieser Zeit über unsere Lösung DiVA abgewickelt. Das bedeutet für unsere Kunden nicht nur Verlässlichkeit, sondern auch echte Umsatzsicherheit. Selbst dann, wenn die Nachfrage Spitzenwerte erreicht.

Ein Beispiel dafür ist unser Kunde Lampenwelt. Der Beleuchtungsspezialist setzt seit 2023 DiVA auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central im Cloud-Betrieb ein. So kann Lampenwelt internationale Online-Shops und mehrere Lagerstandorte zuverlässig steuern, selbst in Zeiten mit extrem hohen Bestellvolumina. Wie es ein Mitglied des IT-Teams von Lampenwelt beschreibt: „Die Black Week hat uns einmal mehr bestätigt, wie sehr sich die Investition in ein modernes und leistungsfähiges ERP-System auszahlt.“

Weitere Praxisbeispiele finden Sie hier: Unsere Case Studies

Was uns antreibt: 

Wir kombinieren langjährige Erfahrung mit modernster Technologie. 

Wir setzen auf starke Kundenpartnerschaften, die auf Vertrauen basieren. 

Wir liefern technologische Spitzenleistung, die den E-Commerce von morgen prägt. 

Das Ergebnis: eine stabile Basis für nachhaltigen Erfolg. 

Und das Beste daran: Wenn Ihre Systeme wachsen müssen, wachsen wir einfach mit.

Unser Blick in die Zukunft. 

E-Commerce wird immer komplexer, globaler und datengetriebener. Genau deshalb braucht es Partner, die nicht nur reagieren, sondern proaktiv begleiten, skalieren und Innovation treiben. Wir sind überzeugt: Wer heute in die richtige Basis investiert, schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum morgen.

Weitere Infos zu unserer Lösung DiVA: Zur Produktseite

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Systeme nicht nur mithalten, sondern die Zukunft aktiv gestalten?

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DiVA NOW: Cloud-ERP für wachsende Start-ups und KMU im E-Commerce

DiVA NOW: Cloud-ERP für wachsende Start-ups und KMU im E-Commerce

Mit DiVA NOW erweitert MAC IT-Solutions das eigene Produktportfolio um eine cloudbasierte ERP-Komplettlösung, die speziell auf die Bedürfnisse wachstumsorientierter Start-ups und kleinerer Onlinehändler zugeschnitten ist. Die Lösung basiert technologisch auf Microsoft Dynamics 365 Business Central und überträgt die bewährten Prozesse der etablierten DiVA-Lösung in ein kompaktes, sofort einsatzbereites Format.

„DiVA NOW ist unsere Antwort auf den steigenden Bedarf nach skalierbaren, sofort verfügbaren ERP-Lösungen. Dabei legen wir besonderes Augenmerk auf eine agile und schlanke Projekteinführung, die wir durch ein reduziertes Funktionsangebot erreichen.“
– Dirk Petersen, CTO MAC IT-Solutions

Bewährte E-Commerce-Kompetenz neu gedacht.

DiVA NOW vereint über 20 Jahre E-Commerce- und ERP-Expertise von MAC IT-Solutions in einer modernen SaaS-Lösung. Kund:innen profitieren von automatisierten Kernprozessen, transparentem Bestandsmanagement, reibungslosem Plattform-Handling und flexibler Skalierbarkeit – ohne komplexes Einführungsprojekt.

Ready-to-run. 

Die Lösung ist innerhalb weniger Wochen startklar und kann bei Bedarf individuell erweitert werden. Damit richtet sie sich besonders an Unternehmen, die wachsen wollen – ohne dabei auf ein stabiles ERP-Fundament zu verzichten.

Eingebettet in ein erfahrenes E-Commerce-Ökosystem.

Als Produkt von MAC IT-Solutions profitiert DiVA NOW von der langjährigen Branchenexpertise und den bewährten Prozessen der vielfach ausgezeichneten ERP-Lösung DiVA. Diese gewann beispielsweise im Jahr 2023 und 2024 den Preis „ERP-System des Jahres“ in den Kategorien „Cloud“ und „Versandhandel“. Ein Beleg für die hohe Lösungskompetenz und das Zielgruppenverständnis, auf dem auch DiVA NOW aufbaut.

Jetzt live – mit persönlicher Beratung.

DiVA NOW ist ab sofort verfügbar. Interessierte Händler:innen können sich auf der neuen Produktwebsite www.diva-now.com informieren und eine persönliche Beratung vereinbaren.

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Fachartikel zu Prozessautomatisierung: Effizienzsteigerung durch Automatisierung von Geschäftsprozessen​

Fachartikel zu Prozessautomatisierung: Effizienzsteigerung durch Automatisierung von Geschäftsprozessen​

Prozesse in Unternehmen bedeuten immer Arbeitsaufwand, binden Ressourcen und verursachen Kosten – sowohl in der Produktion, in der Industrie, in der HR als auch in der Verwaltung. Die heutigen Zeiten eröffnen jedoch neue Möglichkeiten, denn Technologien, Tools und Softwarelösungen ziehen in den Arbeitsalltag ein.

Das Stichwort? Automatisierung! Durch Automatisierung von Prozessen können Sie Arbeitsabläufe verbessern, Kosten senken und die Effizienz erhöhen.

Es gibt jedoch mehrere Arten von Prozessoptimierungen, die verschiedene Lösungen für jeweils andere Geschäftsbereiche bieten. Welche Vorteile haben Unternehmen durch eine Automatisierung der Prozesse?

Welche Arten der Prozessautomatisierung gibt es und wie können Sie die Automatisierung in der Praxis erfolgreich angehen? In diesem Artikel erhalten Sie Antworten auf diese Fragen. Wir geben Ihnen zudem einen Leitfaden mit auf den Weg und zeigen einige Beispiele von Prozessautomatisierungen auf.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Bei einer Prozessautomatisierung überführen Sie manuelle Prozesse und Services in einen automatisierten Workflow. Menschliche Eingriffe sind dadurch gar nicht oder so gut wie nicht mehr nötig. Dies erreichen Sie durch den Einsatz von Technologie, Robotern und Softwareanwendungen.
  • Es gibt verschiedene Arten der Prozessautomatisierung, zu denen die Geschäftsprozessautomatisierung, die Automatisierung von Roboterprozessen sowie die Industrielle Automatisierung gehören.
  • Die größten Vorteile von Prozessautomatisierungen sind: eine höhere Effizienz, schnellere Workflows, Entlastung der Teams, höhere Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeiter:innen, Wettbewerbsvorteile sowie eine stärkere Innovationskraft.
  • Bei der Umsetzung sollten Sie den Prozess der Transformation sorgfältig planen und ein Konzept auf die Beine stellen. Automatisierungsprozesse lassen sich am besten für wiederkehrende Routinetätigkeiten erstellen, die ein hohes Volumen haben.
  • Unternehmen können individuelle Lösungen schaffen, um Prozesse und Geschäftsprozesse zu automatisieren. Bewährt haben sich Software-Lösungen (z. B. ERP-Systeme), aber auch der Einsatz von Robotern.

Prozessautomatisierung: Was ist damit gemeint?

Unter Prozessautomatisierung versteht man die Überführung von digitalen und manuellen Prozessen oder Dienstleistungen in einen automatisierten Prozess. Der Workflow läuft automatisch ab und Eingriffe von Mitarbeiter:innen sind entweder nicht mehr nötig oder auf ein Minimum reduziert. Prozessautomatisierung wird durch den Einsatz neuer Technologien, Roboter, Programme, innovativer Systeme oder IT-Lösungen im jeweiligen Bereich erreicht.

Den Begriff der Automatisierung sollten Sie jedoch nicht Synonym mit dem Begriff Digitalisierung verwenden. Denn die Digitalisierung hat das Ziel, Informationen in digitale Daten umzuwandeln, während die Automatisierung diese Daten entsprechend nutzt. Die Digitalisierung ist heute eine der Voraussetzungen, wenn es um Prozessautomatisierung geht – zumindest, wenn es sich um eine Geschäftsprozess-Automatisierung handelt.

Und nicht nur das Unternehmen profitiert davon, sondern auch die Kunden und die Beschäftigten. Denn die Automatisierung von Geschäftsprozessen, Routineaufgaben und sich wiederholenden Tätigkeiten (z.B. der Versand des E-Mail-Newsletters) bringt viele Vorteile mit sich.

Welche Arten der Prozessautomatisierung gibt es?

Unternehmen können eine Automatisierung je nach Bereichen auf unterschiedliche Art und Weise angehen. Handelt es sich um die IT, das Management, die Fertigung oder das Lager? Für jeden Bereich werden geeignete Lösungen und Technologien eingesetzt. Die Automatisierung ist dann aufgrund von einer Software, einem Tool, einem Software-Roboter oder Robotern und Maschinen möglich.

Daher können Sie mehrere Arten von Prozessautomatisierungen unterscheiden, von denen wir Ihnen einige etwas genauer vorstellen möchten – denn nicht jede Form kommt für jedes Unternehmen infrage.

Geschäftsprozess-Automatisierung (Business Process Automation).

Bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen übertragen Sie wiederkehrende Aufgaben, die früher Mitarbeiter:innen übernommen haben, an ein Tool oder an ein System mit entsprechenden Funktionen.

Für die Business Process Automation (BPA) kommen je nach Anforderung unterschiedliche Lösungen in Betracht. Unter anderem eignet sich ein ERP-System, das verschiedene Prozesse bündelt, Workflows abbildet und Automationen übernehmen kann. Eine Geschäftsautomatisierung wäre etwa der Versand von E-Mails direkt aus dem System, das automatische Erstellen von Unterlagen oder das Abgleichen und Synchronisieren der Daten.

Erfahren Sie mehr über DiVA – Das ERP-System für erfolgreichen E-Commerce.

Abgrenzug zu BPM:

Neben der Automatisierung von Geschäftsprozessen ist in vielen Unternehmen auch das Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management, kurz: BPM) ein Thema. Während das BPA das Ziel hat, Geschäftsprozesse zu automatisieren, entwickelt, überwacht und steuert das BPM die Geschäftsprozesse. Kurz gesagt: Eine Geschäftsautomatisierung ist ein Teil des Geschäftsprozessmanagements.

Automatisierung von Roboterprozessen (Robotic Process Automation).

Bei der Robotic Process Automation (RPA) kommen Software-Roboter zum Einsatz, welche digitale Workflows schaffen. Während bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen (BPA) oft eine bestimmte Aufgabe automatisiert wird, sind es beim RPA ganze Arbeitsabläufe, die oft vollautomatisch ablaufen oder gar entstehen. Um die Möglichkeiten weiter auszuschöpfen, setzen Unternehmen oft auch künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen ein.

Das Ergebnis von RPA? Die Software-Roboter organisieren die Aktionen selbstständig, was den Zeitaufwand für die Arbeit deutlich reduziert und viele Arbeitsschritte für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überflüssig macht.

Industrielle Automatisierung (Industrial Automation).

In der industriellen Automatisierung werden Maschinen, Computer, Roboter und Steuerungssysteme eingesetzt, um verschiedene Aufgaben zu automatisieren. Dazu gehören unter anderem die Montage, die Verpackung und die Qualitätskontrolle. Anstelle von Menschen führen Roboter die Arbeiten eigenständig aus.

Welche Vorteile bringt die Prozessautomatisierung?

Eine Automatisierung hilft Unternehmen, Herausforderungen zu begegnen oder neue Möglichkeiten im Business zu eröffnen. Damit kann eine Prozessautomatisierung maßgeblich zur Wertschöpfung des Unternehmens beitragen.

Hier ist eine Übersicht der entscheidenden Vorteile:

  • Aufwand reduzieren: Automatisierungslösungen und ein entsprechendes Tool können Teams entlasten und damit zum Beispiel Ressourcen für andere Projekte und Aufgaben schaffen. Mitarbeiter:innen erhalten Entlastung bei ihrer Tätigkeit, etwa durch eine Software oder durch Roboter.
  • Mitarbeiterzufriedenheit steigern: Monotone Arbeit kann bei einzelnen Mitarbeiter:innen oder sogar im gesamten Team für Unmut sorgen und die Motivation rauben. Durch Automatisierung können Unternehmen diese Aufgaben an eine Anwendung mit entsprechenden Funktionen auslagern. Die Mitarbeiter:innen können sich nun wieder mit anspruchsvollerer Arbeit und spannenderen Aufgaben auseinandersetzen.
  • Innovationskraft stärken: Durch den Wegfall von monotonen Aufgaben gewinnen Mitarbeiter:innen mehr Freiraum für Kreativität. Dies fördert Innovationen im Unternehmen, wodurch sie sich auch besser unter Konkurrenzdruck behaupten können.
  • Kundenzufriedenheit verbessern: Durch den Einsatz von Software-Robotern (kurz Software-Bot oder Chatbot) können Kunden auch außerhalb der Geschäftszeiten Fragen stellen und Antworten erhalten. Unternehmen können so die Flut von E-Mails und Anrufen besser bewältigen. Auch andere Prozesse und Dienstleistungen für Kunden können automatisiert werden.
  • Effizienz erhöhen: Der Einsatz von Tools, Software und Robotern führt zu weniger Fehlern durch menschliche Eingriffe. Durch die Automatisierung können Sie zudem die Geschwindigkeit und die Effizienz der Arbeitsschritte steigern. ERP-Software kann darüber hinaus beispielsweise verschiedene Bereiche des Unternehmens von der IT bis zur HR miteinander verbinden, Informationen transparent bereitstellen und wichtige Prozesse bündeln.
  • Kosten senken: Weniger Fehler, weniger manuelle Tätigkeiten, höhere Effizienz und schlankere Prozesse? Prozessautomatisierung kann Unternehmen langfristig dabei helfen, Ressourcen effizient einzusetzen und Kosten in bestimmten Bereichen zu senken.
  • Complience Anforderungen erfüllen: Unternehmen müssen Prozesse eindeutig zuweisen, beschreiben und dokumentieren. Da automatisierte Prozesse oft standardisiert und gut dokumentiert sind, können Sie geforderte Anforderungen einfacher erfüllen.

Die Nachteile? Sie müssen eine Transformation immer sorgfältig planen, damit diese von Ihren Mitarbeiter:innen und Teams akzeptiert und erfolgreich umgesetzt wird. Außerdem kann eine gute Automatisierungslösung je nach Bereich auch eine gewisse Investition bedeuten.

Ein HR-Tool oder ein Software-Roboter, der die IT-Administration unterstützt, ist in der Regel kostengünstiger. Komplexere Roboter, die Aufgaben in der Fertigung oder Produktion übernehmen, sind hingegen teurer. Die Investition lohnt sich jedoch. Schließlich helfen solche Lösungen, Unternehmensziele zu erreichen und Wettbewerbsvorteile aufzubauen.

Wie können Sie eine Automatisierung in der Praxis angehen?

Sie wollen die Vorteile nutzen und Prozesse oder Geschäftsprozesse in Ihrem Unternehmen automatisieren? Bevor Sie jedoch eine Transformation anstoßen, sollten Sie die Aufgaben genau unter die Lupe nehmen und erst dann mit der Umsetzung beginnen.

Tipp: Identifizieren Sie zunächst Aufgaben, die sich automatisieren lassen.

Eine Prozessautomatisierung ist nicht für jede Art von Aufgabe möglich. Ist zum Beispiel die Herangehensweise immer eine andere und ist Intuition gefragt? Das sind Aufgaben, die in die Hände von Mitarbeiter:innen gehören.

Hier sind einige Kriterien, an denen Sie erkennen, dass sich die Aufgabe für eine Automatisierung eignet:

Geeignete Aufgaben sind:

  • manuell
  • wiederholbar
  • regelmäßig
  • regelbasiert
  • standardisiert
  • häufig wiederkehrend

Leitfaden: In 7 Schritten zu automatisierten Prozessen.

Haben Sie sich mit den Kriterien und Voraussetzungen vertraut gemacht, können Sie mit der Umsetzung beginnen.

  1. Analysieren Sie Ihre Arbeitsabläufe und dokumentieren Sie die einzelnen Arbeitsschritte. Mitarbeiter:innen, die diese Aufgaben täglich durchführen, sollten dabei helfen, denn sie kennen die Aufgaben am besten und wissen, wo es Verbesserungsbedarf gibt.
  2. Identifizieren Sie wiederkehrende Aufgaben und Arbeitsschritte, die sich für eine Prozessautomatisierung eignen.
  3. Wählen Sie eine Art der Prozessautomatisierung, die zur Aufgabe und zur Kultur des Unternehmens passt. Nach Bedarf können Sie auch mehrere Arten miteinander kombinieren. In der Fertigungshalle eignet sich etwa die industrielle Automatisierung, während in der Finanzbuchhaltung und HR eine BPA oder RPA infrage kommt. Im Lager und im E-Commerce eignet sich ein guter Mix.
  4. Legen Sie eine Strategie zur Umsetzung fest und ein Team, das diese Innovation vorantreibt und sich Expertenwissen aneignet.
  5. Testen Sie die Automatisierungslösung, bevor Sie diese aufs gesamte Unternehmen ausrollen.
  6. Denken Sie bei der Implementierung nicht nur an die Kompatibilität mit anderen Systemen, sondern auch an Schulungen und Weiterbildungen der Angestellten. Diese sollten noch vor der Einführung stattfinden.
  7. Überwachen Sie den Betrieb und stellen Sie sicher, dass alles innerhalb geplanter Parameter funktioniert. Sie können den Automatisierungsgrad auch stetig weiter erhöhen.

Prozessautomatisierung: 4 Beispiele aus dem Unternehmensalltag.

Die Automatisierung von Prozessen bietet viele Möglichkeiten. Jedes Unternehmen kann dabei auf IT-Tools und -Lösungen setzen, die den eigenen Anforderungen entsprechen. Lassen Sie uns daher anhand einiger Beispiele betrachten, wie Unternehmen Prozesse und Geschäftsprozesse tatsächlich automatisieren können.

Beispiel 1 – Automatisierung von Geschäftsprozessen im Vertrieb.

Eine ERP-Software kann im Vertrieb helfen, Dubletten schnell ausfindig zu machen, Kundendaten und Adressen zu managen oder E-Mails direkt an Kunden zu verschicken. Einige Anwendungen erlauben auch die automatische Erstellung von Vertriebsbelegen. Die Daten über Verkäufe, Provisionen usw. kommen auch der HR zugute.

Für Teams aus dem Vertrieb bedeutet die Automatisierung von Geschäftsprozessen, dass viel manuelle Arbeit entfällt. Die Mitarbeiter:innen müssen zum Beispiel nicht nach doppelt angelegten Datensätzen suchen und zahlreiche Daten abgleichen, sondern können sich sinnvolleren Arbeiten widmen. So können sie die Gespräche mit den Kunden vorbereiten und mehr Zeit in die Kundenakquise investieren. Sie können auch weitere Tools anbinden und Anwendungen verknüpfen, die etwa die Daten automatisch an eine HR-Software weiterleiten und die Abrechnung vereinfachen.

Beispiel 2 – Automatisierung von Roboterprozessen in der Kundenbetreuung.

RPA kann zu einer effizienteren Kommunikation im Kundenservice führen. In einem Call Center kann ein Software-Roboter beispielsweise die Nummer des Kunden erkennen und darauf reagieren. Zum Beispiel indem er die Kundendaten öffnet, den Mitarbeiter:innen sämtliche historischen Kontakte aufzeigt und ggf. Vorschläge unterbreitet. Er kann aber auch selbstständig Datenänderungen in allen Einträgen und Plattformen vornehmen. Die Prozesse laufen im Hintergrund ab, ohne dass Mitarbeiter:innen eingreifen müssen.

Ein weiteres Beispiel ist ein Chatbot mit integrierter KI. Dieser kann Standardfragen rund um die Uhr beantworten, sodass Kunden nicht mehr auf Servicezeiten achten müssen. Gleichzeitig entlastet der Bot das Serviceteam, da weniger Anfragen eingehen.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind die Analyse des Kaufverhaltenspersonalisierte Angebote und Kaufempfehlungen – und das ganz ohne menschliches Zutun.

Beispiel 3 – Industrielle Automatisierung in der Fertigungsbranche.

Mittlerweile sind Technologien so weit fortgeschritten, dass bei einigen Prozessen in der Wertschöpfung und Fertigung keine Mitarbeiter:innen mehr beteiligt sind. Die Aufgaben innerhalb des Workflows übernehmen Maschinen und Roboter.

So ist die Automobilindustrie die Branche, welche den höchsten Grad der Automatisierung aufweist. Aufgaben wie die Herstellung von Leuchten, Montage von Bedienelementen, Sonnenblendenhaltern, Dachgriffen und weitere Schritte laufen vollautomatisch ab. Der Vorteil? Es kommt zu weniger Fehlern und Unternehmen sparen Personalkosten ein. Die Herstellung kann zudem so gut wie ununterbrochen laufen – auch in anderen Branchen.

Beispiel 4 – Automatisierung von Geschäftsprozessen im E-Commerce.

Bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen im E-Commerce können Unternehmen verschiedene Aufgaben durch automatisierte Prozesse erledigen lassen. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, Lagerbestände, Tracking-Nummern oder den Bestellstatus aus verschiedenen Kanälen vollautomatisch in einem ERP-System zu synchronisieren.

Darüber hinaus können Nachbestellungen geplant, Lagerbestände verwaltet, Lagerinventuren erstellt oder verschiedene Shops angebunden werden. Damit haben auch die Mitarbeiter:innen jederzeit Echtzeitdaten, mit denen sie arbeiten können.

Prozesse automatisieren mit DiVA.

Die Automatisierung von Prozessen ist heute ein Schlüsselfaktor für den Erfolg eines Unternehmens. Für Arbeitsschritte in der Produktion ist daher die Robotik auf dem Vormarsch. Wenn es aber um die Verwaltung und die Geschäftsprozesse in den unterschiedlichsten Branchen geht, sind Softwareanwendungen gefragter denn je.

Ein ERP-System wie DiVA hilft Ihnen, Prozesse zu automatisieren und transparent abzubilden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Geschäftsprozesse im Vertrieb, im E-Commerce, im Einkauf, in der Logistik oder in der Finanzbuchhaltung automatisieren wollen. 

Mit DiVA haben Sie immer die richtige Anwendung für Ihr Unternehmen zur Hand!

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin und wir finden eine individuelle Lösung, die zu Ihren Prozessen passt!

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