
LIS erweitert Portfolio um weitere KI-Funktionen entlang der Prozesskette
„Wir integrieren KI nicht punktuell, sondern entlang der gesamten Prozesskette: vom Auftragseingang über die Disposition bis in den Lagerbetrieb“, sagt Rob Schreurs, Co-CEO der LIS, und ergänzt: „Unser Anspruch ist es, Transparenz über Prozesse und Daten zu erhöhen und die Qualität der Informationen systemübergreifend abzusichern. KI ist für uns ein Werkzeug, das im Arbeitsalltag konkret unterstützen muss.“
KI in der Auftragserfassung
Ein erster Anwendungsbereich ist die Auftragserfassung im Transportmanagement. Im webbasierten TMS WinSped Web ermöglicht die optische Texterkennung (Optical Character Recognition, OCR) die automatische Erfassung von Aufträgen aus PDF-Dokumenten, eingescannten Unterlagen oder handschriftlichen Notizen. Die integrierte KI auf Basis von ChatGPT liest Inhalte innerhalb weniger Sekunden aus und legt strukturierte Aufträge im System an – mehrsprachig und ohne vorheriges Anlernen.
Sprachbasierter Zugriff auf Lagerdaten
Auch im LWM kommt Künstliche Intelligenz künftig direkt im Arbeitsalltag zum Einsatz. Eine neue Assistenzfunktion erlaubt es Anwenderinnen und Anwendern, Bestände, Bewegungsdaten oder Auftragsinformationen per Texteingabe oder Sprachsteuerung in natürlicher Sprache abzufragen. Die KI greift dabei auf Live-Daten und hinterlegte Dokumentationen zu und liefert kontextbezogene Antworten in Echtzeit. Die mehrsprachig einsetzbare Lösung muss ebenfalls nicht angelernt werden und unterstützt insbesondere Leitstände, Lagerleitung sowie operative Mitarbeitende. Neben klassischen Abfragen sind auch einfache Auswertungen ad hoc möglich.
Datenqualität und Risikofrüherkennung
Ergänzend dazu erweitert LIS WinSped um eine KI-gestützte Anomaliensuche. Diese analysiert Aufträge und Stammdaten in Echtzeit, gleicht historische Bewegungs- und Auftragsdaten ab und erkennt ungewöhnliche Mengen- oder Strukturabweichungen frühzeitig. Auffälligkeiten werden automatisch gemeldet, sodass potenzielle Fehler oder Risiken schneller identifiziert werden können. Ziel ist, eine höhere Datenqualität und mehr Prozesssicherheit im Transportmanagement.
Die neuen Funktionen markieren dabei lediglich die ersten Schritte KI-gestützter Lösungen bei der LIS: Das Unternehmen führt die Weiterentwicklung innovativer Anwendungen konsequent fort und wird im Laufe des Jahres weitere intelligente Funktionen einführen.
Auf der diesjährigen LogiMAT können Besucherinnen und Besucher die ersten KI-gestützten Funktionen der LIS live erleben: Vom 24. bis 26. März 2026 präsentiert das Unternehmen seine Innovationen in Halle 4 an Stand 4B65.
Eine Leidenschaft für die Logistik, ein ausgeprägtes Faible für die moderne Datenverarbeitung und ein wacher Blick für die Bedarfe der Branche – das sind seit ihrer Gründung vor 45 Jahren die Triebfeder und das Erfolgsrezept der LIS Logistische Informationssysteme GmbH (LIS). Mit ungebrochener Innovationsfreude ist das Software-Haus mit Sitz in Greven (Westfalen) zu einem der führenden Anbieter von Transport-Management-Systemen sowie seit neuestem auch zum Entwickler von Warehouse-Management-Systemen in Deutschland aufgestiegen. Mit WinSped, das eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse gewährleistet, vertreibt das zur DKV Mobility Group gehörende Unternehmen eine der heute hierzulande meistgenutzten Anwendungen für Speditionen. Flexibel konzipiert, individualisierbar und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich WinSped problemlos in nahezu jedes Umfeld integrieren. Hochflexibel und anpassbar präsentiert sich auch das LIS Warehouse Management (LWM), das in Kombination mit WinSped oder als Stand-alone-Lösung verfügbar ist. Das cloudbasierte System ist speziell auf europäische Anbieter von Third Party Logistics (3PL) zugeschnitten und organisiert und optimiert den gesamten innerbetrieblichen Materialfluss in Warenlagern und Distributionszentren. Aktuell beschäftigt LIS über 260 Mitarbeitende und unterhält Standorte in Geldermalsen (Niederlande), Pszczyna (Polen), Périgny (Frankreich), Madrid (Spanien) sowie Allerød (Dänemark).
LIS Logistische Informationssysteme GmbH
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Wie Thermotraffic mit WinSped seine europaweiten Kühltransporte optimiert
„Wir nutzen WinSped für alle relevanten Prozesse unserer Straßentransporte, von der Auftragserfassung bis hin zur Abrechnung“, sagt Carsten Laue, Digitalisierungsmanager und Leiter IT bei Thermotraffic. Das Kerngeschäft des Unternehmens liegt im europaweiten Sammelguttransport temperaturgeführter Güter, darunter Lebensmittel, pharmazeutische Produkte, Blumen und Spezialwaren, die im tiefgekühlten Bereich bewegt werden.
Als mittelständischer Spediteur beschäftigt die Versmolder Fachspedition 350 Mitarbeitende an 16 Standorten und erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 200 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügt über 80 eigene Fahrzeuge und arbeitet darüber hinaus mit Partnern zusammen.
WinSped als Rückgrat anspruchsvoller Temperaturlogistik
Täglich bündelt Thermotraffic zahlreiche einzelne Sendungen verschiedener Kunden, führt sie über Umschlagpunkte zusammen und erstellt daraus wirtschaftliche Touren für den Transport nach ganz Europa. Die Disposition steht dabei vor der Aufgabe, identische Temperaturanforderungen sinnvoll zu kombinieren und eine durchgehend stabile Kältekette sicherzustellen.
Hinzu kommen strenge gesetzliche Vorgaben aus dem Lebensmittel- und Pharmabereich, die lückenlose Temperatur- und Prozessdokumentationen erfordern. Enge Zeitfenster für Verladung und Zustellung machen eine präzise Planung notwendig. „Und weil wir europaweit unterwegs sind, bewegen wir uns zusätzlich in unterschiedlichen nationalen Regelwerken mit verschiedenen Anforderungen“, sagt Laue.
Genau dieses anspruchsvolle Umfeld bildet WinSped umfassend ab. Die Software unterstützt alle für Thermotraffic wichtigen Kernprozesse im Straßenverkehr, von der Auftragserfassung und Disposition über die Telematik-Integration bis hin zur Faktura. Dabei profitiert die international tätige Fachspedition von der Mehrsprachigkeit der Software sowie der Unterstützung verschiedener Währungen. Bei der Zusammenarbeit der verschiedenen Standorte sorgt WinSped zudem für einheitliche Prozesse.
Standortübergreifende Übersicht dank moderner Softwarearchitektur
„Alle Standorte arbeiten innerhalb desselben Mandanten“, sagt Laue. Auf diese Weise besteht jederzeit volle Transparenz über Aufträge und Touren. Jeder Transport erhält eine eindeutige Auftragsnummer, die über alle Stationen hinweg bestehen bleibt. Änderungen müssen nicht an jedem einzelnen Schritt manuell angepasst werden, sondern werden in Echtzeit und fehlerfrei für alle Standorte, Abteilungen und Prozesse übernommen.
Digitale Stärke für effiziente Temperaturtransporte
Ein zentrales WinSped-Tool im Alltagsgeschäft von Thermotraffic ist die grafische Disposition, die seit 2022 im Einsatz ist. Damit lassen sich die Touren und die zugehörigen Aufträge und Fahrzeuge übersichtlich und detailliert auf einer Karte visualisieren. Echtzeit-Statusanzeigen vereinfachen die schnelle Anpassung von Routen, während Drag-and-Drop-Funktionen eine intuitive Tourenplanung ermöglichen. „Dieses Modul erleichtert unseren Disponentinnen und Disponenten die Arbeit deutlich“, berichtet Laue. Durch die klare Übersicht und bessere Planbarkeit ließen sich Ressourcen effizienter einsetzen und Leerfahrten reduzieren, was Kosten einspart.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Telematik-Anbindung. Die Fahrer erhalten ihre Touren direkt ins Fahrzeug, Rückmeldungen laufen automatisch ins System. „Ein Großteil der manuellen Abstimmungen entfällt und die Kommunikation ist eindeutig“, berichtet Laue. Im Auftrag dokumentierte Temperaturanforderungen sind für Disposition und Abwicklung jederzeit sichtbar. Dadurch sinkt das Risiko von Missverständnissen, denn alle Beteiligten arbeiten auf Basis derselben, aktuellen Informationen. Das sorgt für mehr Transparenz, schnellere Entscheidungen und eine insgesamt reibungslosere Kommunikation.
Automatisierung, die Zeit spart und Fehler reduziert
„Mit WinSped arbeiten wir nicht nur deutlich papierärmer, sondern konnten auch bereits einige Abläufe automatisieren“, sagt Laue. Beispielsweise ersetze der automatische Auftragsimport zahlreiche manuelle Eingaben: Eingehende Kundenaufträge werden direkt aus E-Mails, Portalen oder Schnittstellen übernommen, auf Richtigkeit und Vollständigkeit abgeglichen und ohne Zeitverlust in die Disposition überführt. Dadurch werden nicht nur Tippfehler und doppelte Erfassungen vermieden, sondern auch vielen Rückfragen vorausgegriffen.
Auch die Abrechnung läuft ohne zusätzlichen Aufwand: Aus den disponierten Touren werden über Nacht automatisch die passenden Rechnungen generiert, inklusive aller vereinbarten Preise, Zuschläge und Nebenkosten. Die Sachbearbeitung muss nur noch prüfen und freigeben.
„Und dank der vollautomatischen Lademittelverbuchung behalten wir jederzeit den exakten Überblick über Bestände und Bewegungen“, ergänzt Laue. Jede Entnahme, jeder Tausch und jede Rückgabe wird systemseitig dokumentiert, sodass Differenzen frühzeitig auffallen und Kundenkonten jederzeit aktuell sind. Das vereinfacht nicht nur die Verwaltung, sondern verhindert auch Diskussionen über fehlende Mehrwegbehälter.
Innovationskraft als entscheidender Mehrwert
Ein zentraler Mehrwert der Zusammenarbeit mit der LIS liegt für Thermotraffic in der technologischen Weiterentwicklung von WinSped und dessen strategischer Passung zur eigenen Digitalisierungsarchitektur. „Über Erweiterungsmechanismen wie Scripting und API-Schnittstellen lässt sich das System heute tief in unsere bestehende IT-Landschaft integrieren“, sagt Laue. Zahlreiche interne Workflows bei Thermotraffic basieren auf operativen und abrechnungsrelevanten Daten aus WinSped. Die hohe Offenheit und Integrationsfähigkeit der Lösung ermöglicht dabei einen durchgängigen Automatisierungsgrad über Systemgrenzen hinweg.
Seit mehr als zwölf Jahren begleitet die LIS die Digitalisierungsstrategie von Thermotraffic kontinuierlich und ohne technologische Brüche. „Funktionale Erweiterungen und Performance-Optimierungen werden fortlaufend bereitgestellt und lassen sich aufgrund der stabilen Systemarchitektur schnell produktiv einsetzen“, berichtet Laue. Besonders wertvoll sei dabei das enge Zusammenspiel zwischen den internen IT-Ressourcen von Thermotraffic und den festen Ansprechpartnerinnen und -partnern bei der LIS. „Unsere Kundebetreuerinnen und -betreuer kennen sowohl unsere Prozesse als auch die technischen Anforderungen genau und können uns daher gezielt unterstützen“, so Laue.
Als nächster Schritt ist die Einführung der webbasierten Variante WinSped Web geplant. „Damit können unsere Mitarbeitenden orts- und geräteunabhängig auf das System zugreifen“, sagt Laue. Lokale Installationen sind nicht mehr notwendig, Updates werden zentral eingespielt und die Rechenlast größtenteils auf die Server verlagert, sodass selbst weniger leistungsstarke Arbeitsplätze problemlos genutzt werden können. Zudem ist die webbasierte Lösung skalierbar: Bei wachsendem Bedarf können problemlos neue Nutzerinnen und Nutzer hinzugefügt werden.
Eine Leidenschaft für die Logistik, ein ausgeprägtes Faible für die moderne Datenverarbeitung und ein wacher Blick für die Bedarfe der Branche – das sind seit ihrer Gründung vor 45 Jahren die Triebfeder und das Erfolgsrezept der LIS Logistische Informationssysteme GmbH (LIS). Mit ungebrochener Innovationsfreude ist das Software-Haus mit Sitz in Greven (Westfalen) zu einem der führenden Anbieter von Transport Management Systemen sowie auch zum Entwickler von Warehouse Management Systemen in Deutschland aufgestiegen. Mit WinSped, das eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse gewährleistet, vertreibt das zur DKV Mobility Group gehörende Unternehmen eine der heute hierzulande meistgenutzten Anwendungen für Speditionen. Flexibel konzipiert, individualisierbar und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich WinSped problemlos in nahezu jedes Umfeld integrieren. Hochflexibel und anpassbar präsentiert sich auch das LIS Warehouse Management (LWM), das in Kombination mit WinSped oder als Stand-alone-Lösung verfügbar ist. Das cloudbasierte System ist speziell auf europäische Anbieter von Third Party Logistics (3PL) zugeschnitten und organisiert und optimiert den gesamten innerbetrieblichen Materialfluss in Warenlagern und Distributionszentren.
Aktuell beschäftigt LIS über 240 Mitarbeitende und unterhält Standorte in Geldermalsen (Niederlande), Pszczyna (Polen), Périgny (Frankreich), Madrid (Spanien) sowie Allerød (Dänemark).
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Sprechen statt klicken und tippen: LIS integriert KI-Sprachassistenten in das Warehouse Management System LWM
„Der Zugriff auf Lagerdaten muss im operativen Alltag schnell und unkompliziert sein“, sagt Philipp Neuser, Leitung WMS bei der LIS. „Mit der KI-Integration in LWM senken wir diese Hürde deutlich. Die KI selbst muss nicht angelernt werden und ist mehrsprachig einsetzbar. Mitarbeitende können das System wie einen digitalen Assistenten nutzen und erhalten sofort die Informationen, die sie für ihre Arbeit benötigen, ohne lange Einarbeitung oder tiefes Systemwissen.“
Die neue Assistenzfunktion greift direkt auf Live-Daten und vorhandene Dokumentation im System zu. Neben klassischen Abfragen zu Beständen oder Aufträgen lassen sich auch einfache Datenanalysen und Auswertungen ad hoc erstellen. Damit unterstützt die KI insbesondere Leitstände, die Lagerleitung sowie operative Mitarbeitende bei täglichen Entscheidungen. Ziel ist es ausdrücklich nicht, Prozesse autonom zu steuern oder Mitarbeitende zu ersetzen, sondern sie im Arbeitsalltag gezielt zu entlasten.
Weitere Mehrwerte zeigen sich bei Systemumstellungen und im Onboarding neuer Mitarbeitender. „Gerade in Phasen der Inbetriebnahme oder bei Personalwechseln verlieren Unternehmen viel Zeit, weil neue Nutzerinnen und Nutzer sich erst mit Oberflächen und Prozesslogiken vertraut machen müssen“, erklärt Neuser. „Die sprachbasierte Interaktion ermöglicht es, von Beginn an produktiv zu arbeiten. Das ist ein echter Vorteil in Zeiten von Fachkräftemangel und steigendem Kostendruck.“
Die KI-Integration fügt sich nahtlos in die bestehende Produktstrategie von LIS ein, LWM konsequent in Richtung intuitiver Bedienung, höherer Transparenz und schnellerer Entscheidungsprozesse weiterzuentwickeln. „Wir sehen KI nicht als Selbstzweck“, betont Neuser. „Sie muss dort eingesetzt werden, wo sie reale Probleme löst. Genau das tut diese Funktion im Lageralltag.“
Eine Leidenschaft für die Logistik, ein ausgeprägtes Faible für die moderne Datenverarbeitung und ein wacher Blick für die Bedarfe der Branche – das sind seit ihrer Gründung vor 45 Jahren die Triebfeder und das Erfolgsrezept der LIS Logistische Informationssysteme GmbH (LIS). Mit ungebrochener Innovationsfreude ist das Software-Haus mit Sitz in Greven (Westfalen) zu einem der führenden Anbieter von Transport-Management-Systemen sowie seit neuestem auch zum Entwickler von Warehouse-Management-Systemen in Deutschland aufgestiegen. Mit WinSped, das eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse gewährleistet, vertreibt das zur DKV Mobility Group gehörende Unternehmen eine der heute hierzulande meistgenutzten Anwendungen für Speditionen. Flexibel konzipiert, individualisierbar und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich WinSped problemlos in nahezu jedes Umfeld integrieren. Hochflexibel und anpassbar präsentiert sich auch das LIS Warehouse Management (LWM), das in Kombination mit WinSped oder als Stand-alone-Lösung verfügbar ist. Das cloudbasierte System ist speziell auf europäische Anbieter von Third Party Logistics (3PL) zugeschnitten und organisiert und optimiert den gesamten innerbetrieblichen Materialfluss in Warenlagern und Distributionszentren.
Aktuell beschäftigt LIS über 260 Mitarbeitende und unterhält Standorte in Geldermalsen (Niederlande), Pszczyna (Polen), Périgny (Frankreich), Madrid (Spanien) sowie Allerød (Dänemark).
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LIS optimiert Lagerprozesse bei Kardex
Wachsender Platzbedarf
Die Wahl des Systems erfolgte im Zuge eines umfassenden Modernisierungsprojekts: Eine neue Lagerhalle, optimiert für den Einsatz von Kragarmregalen in Kombination mit Mehrwege-Seitenstaplern, sollte entstehen. Der Hallenneubau bot die ideale Gelegenheit, auch die IT-Systeme zu modernisieren und die Lagerprozesse neu zu strukturieren. Dominik Fischer, Application Owner bei Kardex, erklärt: „Mit dem steigenden Materialdurchsatz und einer wachsenden Artikelvielfalt war klar: Wir brauchen mehr Platz und modernere Strukturen. Die Erweiterung unserer Lagerfläche war für uns ein wichtiger Schritt, um langfristig wachsen zu können.“ In die Planung flossen von Anfang an auch spezielle Anforderungen für das Handling großformatiger Fertigprodukte ein: Dieser Aspekt bestimmte maßgeblich die Ausgestaltung der neuen Regalanlagen und Lagertechnik.
Kragarmregale und Maßarbeit
Daraus entstand ein Konzept, das auf größtmögliche Flexibilität und Tragkraft ausgelegt ist: Das multinationale Unternehmen nutzt heute eine Kombination aus Bodenlagerplätzen, Palettenregalen und neun Kragarmregalen von Längen von bis zu 48 Metern. Sieben der Regale sind beidseitig, zwei einseitig bestückt, was die nutzbare Lagerfläche pro Regalreihe deutlich erhöht. Die Anlagen verteilen sich auf vier Ebenen und erreichen eine Gesamthöhe von achteinhalb Metern. Diese Konstruktion ermöglicht die Lagerung von Packstücken von einer Länge von bis zu vier Metern und einem Gewicht von zwei Tonnen: Dimensionen, die besondere Anforderungen an die Lagerorganisation und Software stellen.
Das Lagerverwaltungssystem musste zudem auch auf die Lagertechnik abgestimmt werden: Kardex nutzt speziell ausgewählte Vier-Wege-Stapler, die je nach Lastschwerpunkt und Hubhöhe bis zu 3,85 Tonnen tragen können. Selbst bei einer Einlagerhöhe von achteinhalb Metern liegt die Tragfähigkeit bei bis zu 1,7 Tonnen – passend dimensioniert für die langen und schweren Packstücke. Ergänzt wird das System durch individuell abgestimmte Lagerplätze für übergroße Teile. Bei standardisierten Komponenten wurden die Regalsysteme zudem passgenau auf die entsprechenden Palettenformate zugeschnitten.
Software-Neustart mit vertrautem Partner
Zunächst wurde geprüft, ob das vorhandene System an die neuen Anforderungen angepasst werden könnte. Aber insbesondere die Einbindung von Kragarmregalen hätte hohe Kosten verursacht. Eine Alternative war gefragt. „Wir arbeiten seit Jahren mit LIS im Transportbereich zusammen, daher war das Vertrauen in die Kompetenz vorhanden“, so Fischer. Als der westfälische Softwareentwickler das neue Lagerverwaltungssystem vorstellte, fiel die Entscheidung leicht: Das System war funktional, optisch modern und in der Gesamtkalkulation deutlich wirtschaftlicher als die alte Software.
Systemeinführung mit Augenmaß
Der Systemwechsel erfolgte im März 2024 parallel zur Inbetriebnahme der neuen Halle. Die Projektplanung begann mehr als ein Jahr zuvor. „Wir hatten ausreichend Vorlauf und konnten die Einführung ohne Zeitdruck realisieren“, berichtet Fischer. Das LWM wurde mit dem Start der Halle vollständig übernommen – das alte Lagerverwaltungssystem ging gleichzeitig außer Betrieb.
Zusätzlich setze LIS in der Lagersoftware auch spezielle Anforderungen um: So hat Kardex etwa eine Überfahrwaage integriert, mit der das Gewicht der Packstücke direkt bei der Einlagerung erfasst wird. „Das war technisch eine kleine Herausforderung, aber sie hat sich gelohnt“, erinnert sich der Application Owner.
Auch bestehende Prozesslogiken wurden in das LWM überführt, etwa bei der Verladung: Das ERP-System meldet die Fertigstellung einzelner Packstücke. Erst wenn eine Lieferung komplett gemeldet ist, kann über das LWM die Tourenfreigabe erfolgen. Die Mitarbeitenden erhalten daraufhin systemgesteuert die Verladeanweisungen inklusive Reihenfolge. Die systemgestützte Steuerung sorgt für mehr Transparenz im Prozess und reduziert manuelle Abstimmungen bei dem Ladungsvorgang.
Von der Platzvergabe bis zur Verladung: Alles im System
Mit dem neuen LWM hat Kardex die Lagerplatzvergabe weiter automatisiert und an die Anforderungen der neuen Behllheimer Halle angepasst. Die Packstücke werden unter Berücksichtigung von Größe, Gewicht und Lagerzone systemgestützt auf freie Plätze verteilt. Auch die Kommissionierung erfolgt softwaregesteuert mit gezielter Zuweisung. Für Sonderformate wie übergroße Ersatzteile lassen sich individuelle Lagerplätze im System flexibel anlegen – ein praktischer Pluspunkt für den Alltagsbetrieb.
Zur Qualitätssicherung setzte Kardex zuvor zusätzlich auf eine durchgängige Fotodokumentation. Diese hat LIS nahtlos in das LWM für den neuen Lagerprozess integriert. Damit wird jede Lkw-Verladung über mobile Endgeräte fotografisch festgehalten – inklusive Spanngurtsicherung und Ladefläche. Die Bilder werden zentral gespeichert und dienen bei Reklamationen als Nachweis, da Schäden häufig erst beim Entladen entstehen. Selbst die Hardware für die mobile Datenerfassung wurde unter Berücksichtigung der Kameraleistung ausgewählt.
Schulung und Akzeptanz im Alltag
Die Einführung des neuen Lagerverwaltungssystems stellte für die Mitarbeitenden aufgrund veränderter Prozesse und zusätzlicher Funktionen eine spürbare Umstellung dar. „Die Abläufe haben sich verändert, aber nach kurzer Zeit haben sich alle gut zurechtgefunden“, so Fischer. Im Vorfeld führte LIS eine gezielte Schulung für das Projektteam durch. Auf dieser Basis organisierte Kardex eigenständig die operative Schulung der Mitarbeitenden. Dafür hat der Anbieter für automatisierte Materialflusssysteme zum Beispiel Leitfäden erstellt, um insbesondere Staplerfahrern und Leitstandsmitarbeitenden eine praxisnahe Einführung zu bieten.
Customizing mit Lerneffekt
„Wir nutzen keine Standardlösung, sondern eine stark angepasste LWM-Version mit individuell konfigurierten Masken und Menüführungen. Im Projektverlauf haben wir aber festgestellt, dass nicht jede technische Möglichkeit zwingend erforderlich ist. Gemeinsam mit LIS prüfen wir aktuell einzelne Funktionen auf ihre Praxistauglichkeit für unseren Betriebsalltag“, erklärt Fischer. Auch wenn die Bedienung des Systems anfangs eine Umstellung für die Kardex-Mitarbeitenden bedeutete, zeigt sich heute: Die klaren Abläufe, die strukturierte Zuweisung von Aufgaben und die Transparenz über Lagerorte und Packstückstatus machen sich im Alltag deutlich bemerkbar.
Systemintegration im Wandel
Von Beginn an war das LWM über eine Schnittstelle in die bestehende Systemlandschaft von Kardex eingebunden. Das ERP-System fungierte dabei als zentrales Bindeglied, auch für die Kommunikation mit dem Transportmanagementsystem WinSped. Diese Struktur ermöglichte eine stabile Prozessintegration in der Anfangsphase.
Inzwischen hat Kardex gemeinsam mit LIS eine erste direkte Schnittstelle zwischen LWM und WinSped realisiert. Diese befindet sich bereits im produktiven Einsatz und ermöglicht eine durchgängige Kommunikation zwischen Lagerverwaltung und Transportdisposition. Dies stellt einen wichtigen Schritt hin zu einer vollständig integrierten Systemlandschaft dar.
Partnerschaft auf Augenhöhe
Die Implementierung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit festen Consultants von LIS. Die Projektumsetzung beschreibt Fischer als durchweg positiv: „Wir hatten jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner, der unsere Anforderungen ernst genommen hat. Auch individuelle Anpassungen wurden zügig umgesetzt. Die moderne Aufmachung des Systems ist ein echter Fortschritt gegenüber der alten Lösung.“
Mit der Einführung des LWM hat Kardex nicht nur seine Lagerprozesse modernisiert, sondern auch seine digitale Basis noch leistungsfähiger gemacht: von der Gewichtserfassung über individuell angepasste Lagerstrukturen bis hin zur systemgesteuerten Verladung inklusive Dokumentation. Für Fischer steht fest: „Die Entscheidung für LIS war richtig. Wir haben nicht nur eine Software eingeführt, sondern unsere Lagerlogik grundlegend erneuert.“
Eine Leidenschaft für die Logistik, ein ausgeprägtes Faible für die moderne Datenverarbeitung und ein wacher Blick für die Bedarfe der Branche – das sind seit ihrer Gründung vor 45 Jahren die Triebfeder und das Erfolgsrezept der LIS Logistische Informationssysteme GmbH (LIS). Mit ungebrochener Innovationsfreude ist das Software-Haus mit Sitz in Greven (Westfalen) zu einem der führenden Anbieter von Transport-Management-Systemen sowie seit neuestem auch zum Entwickler von Warehouse-Management-Systemen in Deutschland aufgestiegen. Mit WinSped, das eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse gewährleistet, vertreibt das zur DKV Mobility Group gehörende Unternehmen eine der heute hierzulande meistgenutzten Anwendungen für Speditionen. Flexibel konzipiert, individualisierbar und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich WinSped problemlos in nahezu jedes Umfeld integrieren. Hochflexibel und anpassbar präsentiert sich auch das LIS Warehouse Management (LWM), das in Kombination mit WinSped oder als Stand-alone-Lösung verfügbar ist. Das cloudbasierte System ist speziell auf europäische Anbieter von Third Party Logistics (3PL) zugeschnitten und organisiert und optimiert den gesamten innerbetrieblichen Materialfluss in Warenlagern und Distributionszentren.
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Resilient und zukunftsorientiert
1866 als Luxemburger Familienunternehmen gegründet und seit 2006 Teil der Luxport Group, entwickelt sich die traditionsreiche Lorang S.A. stetig innovativ weiter. So wurde 2009 die deutsche Tochtergesellschaft Lorang GmbH mit Sitz in Trier gegründet, um auch vis-à-vis der Grenze jederzeit auf Marktanforderungen reagieren und effizienten Kundenservice bieten zu können.
Auch im Transportmanagement ist Lorang am Puls der Zeit. Geschäftsführer Paul Winter betont: „Ob Pandemie, wirtschaftliche Unsicherheit oder Lieferkettenprobleme – es reicht nicht, auf Krisen nur zu reagieren. Unternehmen müssen auf unerwartete Ereignisse vorbereitet sein und sich resilient aufstellen.“ Dafür setzt das Unternehmen auf digitale Tools und nutzte bereits über 20 Jahre lang ein TMS. Dieses stieß jedoch angesichts der Vielzahl an Informationen, mit denen Lorang in der Disposition täglich umgeht, an seine Grenzen: „Um auf die Telematik, das Zeitfenstermanagement und den Dispositionsplan zuzugreifen, mussten wir zwischen mehreren Programmebenen hin- und herwechseln – oder drei bis vier Bildschirme gleichzeitig im Blick haben“, sagt Winter. 2022 stand dann fest: „Es wird Zeit für ein neues zeitgemäßes, intelligentes System, das wir zielgerichtet an den neuen Marktgegebenheiten ausrichten können.“
Anforderung: Bündelung sämtlicher Abläufe und Kundenanbindung
Dabei standen zwei Aspekte besonders im Fokus: Die Insellösungen hinter sich zu lassen und eine effiziente Kundenanbindung zu implementieren. Während Lorang im Großkundengeschäft mit festen Schnittstellen arbeitet, brauchte das Unternehmen einen schnellen und unkomplizierten Informationsaustausch auch mit kleineren Kunden: „Ob Auftragserfassung, Reklamationen oder Rechnungsstellung: Unser Ziel war es, Prozesse zu vereinfachen, Reaktionszeiten zu verkürzen und die Effizienz zu steigern“, erklärt Winter.
Zusammenarbeit mit LIS: Implementierung Hand in Hand
Fündig wurde Lorang bei dem Grevener Softwareexperten LIS: „WinSped erfüllte alle Anforderungen unseres Lastenhefts – neben der Bündelung aller logistischen Prozesse innerhalb eines Systems auch die Option, kleinere Anpassungen an der Nutzeroberfläche inhouse vorzunehmen“, begründet Winter die Entscheidung und ergänzt: „Als traditionsreiches Unternehmen war uns zudem wichtig, auf einen etablierten Anbieter wie LIS zu setzen.“
Die Zusammenarbeit begann im Frühjahr 2023: In gemeinsamen Workshops mit LIS brachten Lorang-Mitarbeitende aus Disposition, Buchhaltung und Kundenservice ihre Anforderungen aus dem Arbeitsalltag ein. So konnten die Oberflächen und Module genau an die Bedürfnisse von Lorang angepasst werden – und eine weitere Optimierung ist auch im täglichen Betrieb weiterhin jederzeit möglich. Vollständig im Einsatz hat Lorang WinSped seit Januar 2025.
Modularer Aufbau für bedarfsgerechte Konfiguration
Mit der Onlineanwendung WebSped und der mobilen Fahrer-Applikation AppSped kann Lorang Informationen ortsunabhängig per Knopfdruck austauschen und Frachtführer digital einbinden. „Ein wesentlicher Vorteil von WinSped ist, dass wir die zukunftsorientierte Lösung gemeinsam weiterentwickeln und jederzeit modular erweitern können“, sagt Winter. Besonders wichtig ist für Lorang die grafische Disposition – ob automatische Tourenplanung, Fahrzeugeinsatzplan, Zeitenberechnung oder Telematikintegration, schafft WinSped einen transparenten Überblick und bindet Positionsdaten innerhalb weniger Sekunden ein.
Lorang nutzt eine Vielzahl der verfügbaren TMS-Module. Neben einem übergeordneten Fokus auf die Grafische Disposition gehören dazu unter anderem die Telematikintegration, die Personaleinsatzplanung, die Fuhrpark- und die Lademittelverwaltung, das Condition Management sowie der Daten-Explorer. „Was vorher auf separaten Plattformen stattfand, wickeln wir nun in einem zentralen System ab. Dabei kann jeder User gewisse Ansichten und Filter individuell anpassen“, fasst Winter die positiven Erfahrungen zusammen.
Positive Ergebnisse schon nach kurzer Zeit: Effizienz und Kundenservice
Insbesondere in der grafischen Disposition zeichnet sich bereits eine erhöhte Effizienz ab. Auch das Dokumentenmanagement befinde sich dank WinSped auf einem „ganz neuen Niveau“: Durch Kunden abgerufene Informationen können ihnen auf Knopfdruck zur Verfügung gestellt werden und Lorang kann auf Änderungen oder Reklamationen sofort reagieren.
Nächste Schritte: weitere Automatisierung und Condition Management
Im Alltagsgeschäft nach dem Go-Live entwickelt Lorang die Prozesse nach und nach weiter. Dazu gehört eine fortlaufende Automatisierung der Auftragserfassung kleinerer Kunden sowie im nächsten Schritt ein Umstieg auf das neue Condition Management, das das Anlegen Lorangs mehrdimensionaler Tarifstruktur ermöglicht und die Touren- und Frachtbewertung beschleunigt. In der täglichen WinSped-Anwendung stellen Winter und sein Team an gewissen Stellen noch Verbesserungspotenziale fest – etwa in der Geschwindigkeit des Systems oder in der Nutzerfreundlichkeit der manuellen Dokumentenarchivierung: „Dafür arbeiten wir eng mit LIS zusammen und haben fest zugeordnete Ansprechpartner, die uns bei der fortlaufenden Konfiguration zur Seite stehen.“
Die ersten Erfahrungen mit dem TMS fasst Winter wie folgt zusammen: „Mit WinSped haben wir eine End-to-End-Software gefunden, die den Schlüssel für unseren zukünftigen Erfolg darstellt und es uns ermöglicht, Kundenanforderungen jederzeit resilient gerecht zu werden.“
Eine Leidenschaft für die Logistik, ein ausgeprägtes Faible für die moderne Datenverarbeitung und ein wacher Blick für die Bedarfe der Branche – das sind seit ihrer Gründung vor 45 Jahren die Triebfeder und das Erfolgsrezept der LIS Logistische Informationssysteme GmbH (LIS). Mit ungebrochener Innovationsfreude ist das Software-Haus mit Sitz in Greven (Westfalen) zu einem der führenden Anbieter von Transport-Management-Systemen sowie seit neuestem auch zum Entwickler von Warehouse-Management-Systemen in Deutschland aufgestiegen. Mit WinSped, das eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse gewährleistet, vertreibt das zur DKV Mobility Group gehörende Unternehmen eine der heute hierzulande meistgenutzten Anwendungen für Speditionen. Flexibel konzipiert, individualisierbar und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich WinSped problemlos in nahezu jedes Umfeld integrieren. Hochflexibel und anpassbar präsentiert sich auch das LIS Warehouse Management (LWM), das in Kombination mit WinSped oder als Stand-alone-Lösung verfügbar ist. Das cloudbasierte System ist speziell auf europäische Anbieter von Third Party Logistics (3PL) zugeschnitten und organisiert und optimiert den gesamten innerbetrieblichen
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AppSped 2.0: Mobiles Transport-Management der LIS optimiert Abläufe für Fahrer und Disponenten
„Mit AppSped 2.0 stellen wir sicher, dass keine wichtigen Nachweise mehr fehlen, egal ob Quittungen, Fotos oder Unterschriften. Mit den neuen Funktionen werden die Prozesse der Transportabwicklung noch einfacher und die Statusverwaltung noch umfassender“, sagt Magnus Wagner, Co-CEO der LIS Logistische Informationssysteme GmbH. Die neue Version der App ergänzt die bewährten Funktionen, wie beispielsweise die Packstück-Scannung, um Neuerungen, die die Arbeit für Fahrerinnen, Fahrer und Disponenten vereinfachen.
Erweiterte Uploadfunktion
Zu den neuen Features gehört die Uploadfunktion zusätzlicher Dokumente anhand definierter Statusmeldungen: Wenn eine Sendung zugestellt wird, können Fahrerinnen und Fahrer anschließend die Quittung als Zustellnachweis hochladen. Genauso können sie im Fall einer Annahmeverweigerung aufgrund von Beschädigungen an der Ware mit AppSped Fotos der Schäden erstellen, die automatisch im WinSped Dokumenten-Management-System (DMS) archiviert werden.
Vereinfachte Prozessabwicklung
„Eine weitere Neuheit umfasst zusätzliche Funktionen beim Setzen eines Quickstatus: AppSped erinnert automatisch daran, eine Unterschrift und Quittierung einzuholen, sobald der Status ‚Entladungsende‘ gesetzt wird. So verhindern wir, dass dieser wichtige Schritt vergessen wird“, sagt Wagner. Dafür ermöglicht AppSped, wie auch in der Vorgängerversion, das unkomplizierte Unterschreiben via Sign-on-Glass-Funktion.
Bordero-Verarbeitung
Die neue Version der mobilen Anwendung der LIS GmbH ermöglicht außerdem die Verarbeitung von Borderos. „Nutzerinnen und Nutzer können nun auch für Stückgut-Sendungen gebündelte Statusupdates unkompliziert in der App umsetzen“, erklärt Wagner die neue Funktion.
Neues Templating für individuelle Oberflächen
Darüber hinaus umfasst die AppSped-Weiterentwicklung eine optimierte Nutzeroberfläche: Durch das neue Templating können Nutzerinnen und Nutzer die Oberfläche flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen. Das beinhaltet sowohl das Einblenden weiterer Informationen, etwa Referenz- oder Lieferscheinnummern, und das Ausblenden nicht benötigter Funktionen, als auch die Änderung der Reihenfolge der App-Elemente. „Außerdem können Labels individuell umbenannt werden – auch in mehreren Sprachen“, ergänzt Wagner. Verfügbar ist die App in Deutsch, Englisch, Französisch und vielen weiteren Sprachen.
Intuitive Auftragsabwicklung, hohe Datensicherheit
Wie schon die Vorgängerversion unterstützt AppSped 2.0 Nutzerinnen und Nutzer bei sämtlichen Abläufen der Auftragsabwicklung von der Kommunikation bis zur Schadensdokumentation – und bleibt dabei intuitiv und ohne aufwändige Einarbeitung nutzbar. Disponentinnen und Disponenten können über die App Transportaufträge direkt an das Fahrpersonal senden, das wiederum die Statusdaten in Echtzeit aktualisieren kann. Dabei stellt LIS weiterhin einen hohen Datenschutz sicher: „Die Daten werden ausschließlich über den WebSped-Server zur Verfügung gestellt und zu keiner Zeit auf externen Systemen hinterlegt“, bestätigt Wagner. Der Workflow-Manager bietet die Möglichkeit, die Prozesse individuell zu definieren, sodass sie exakt auf die jeweiligen Aufträge zugeschnitten sind.
Verfügbar ist die neue AppSped-Version für Android- und iOS-Geräte.
Weitere Informationen über die LIS: www.lis.eu
Eine Leidenschaft für die Logistik, ein ausgeprägtes Faible für die moderne Datenverarbeitung und ein wacher Blick für die Bedarfe der Branche – das sind seit ihrer Gründung vor 44 Jahren die Triebfeder und das Erfolgsrezept der LIS Logistische Informationssysteme GmbH (LIS). Mit ungebrochener Innovationsfreude ist das Software-Haus mit Sitz in Greven (Westfalen) zu einem der führenden Anbieter von Transport-Management-Systemen sowie seit neuestem auch zum Entwickler von Warehouse-Management-Systemen in Deutschland aufgestiegen. Mit WinSped, das eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse gewährleistet, vertreibt das zur DKV Mobility Group gehörende Unternehmen eine der heute hierzulande meistgenutzten Anwendungen für Speditionen. Flexibel konzipiert, individualisierbar und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich WinSped problemlos in nahezu jedes Umfeld integrieren. Hochflexibel und anpassbar präsentiert sich auch das LIS Warehouse Management (LWM), das in Kombination mit WinSped oder als Stand-alone-Lösung verfügbar ist. Das cloudbasierte System ist speziell auf europäische Anbieter von Third Party Logistics (3PL) zugeschnitten und organisiert und optimiert den gesamten innerbetrieblichen Materialfluss in Warenlagern und Distributionszentren. Aktuell beschäftigt LIS über 260 Mitarbeitende und unterhält Standorte in Geldermalsen (Niederlande), Pszczyna (Polen), Périgny (Frankreich), Madrid (Spanien) sowie Allerød (Dänemark).
LIS Logistische Informationssysteme GmbH
Hansaring 27
48268 Greven
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PUMA setzt in der Transportabwicklung auf WinSped
Im globalen Headquarter in Herzogenaurach arbeitet Marco Amling im Großhandelsvertrieb für Central Europe: „Über unsere Handelspartner bedienen wir den Markt flächendeckend – mit entsprechend hohem Volumen und hoher Taktung.“ Eine reibungslose, transparente und skalierbare Logistik ist dabei entscheidend, um Großkunden sowie zahlreiche Sportvereine zuverlässig mit dem vollständigen Produktportfolio zu beliefern.
Um auch die kaufmännische Seite dieser Prozesse effizient zu steuern, suchte PUMA nach einer automatisierten Lösung zur Frachtrechnungsprüfung. Das Ziel war, die eingehenden Abrechnungen bei Warenströmen dieser Größenordnung schneller, genauer und skalierbarer prüfen zu können. „Wir setzen nicht nur im physischen Warenfluss unserer Distributionszentren auf Transparenz und automatisierte Abläufe, sondern auch in der kaufmännischen Abwicklung“, erklärt Amling. Das Sportunternehmen entschied sich nach sorgfältiger Marktanalyse für die Webversion des Transportmanagementsystems (TMS) WinSped der LIS.
Digitale Lösung für die Frachtkostenkontrolle
PUMA Central Europe und PUMA Retail erhalten zu Jahresbeginn die Frachtraten der Speditionen, aufgeschlüsselt nach Zielländern und Postleitzahlen. Das sind etwa acht bis zehn eingehende Rechnungen pro Woche, in denen die Transportkosten für rund 600 Sendungen gebündelt abgerechnet werden. Dabei muss etwa geprüft werden, ob die abgerechneten Kosten für eine bestimmte Anzahl an Paletten in eine bestimmte Region korrekt waren. Mit der Einführung von WinSped verläuft dieser Prozess weitgehend automatisiert. Die zur Verfügung gestellten Frachtraten sowie diverse zusätzlich anfallende Kosten – etwa für Avisierung, Lagerung oder eine zweite Zustellung – werden standardmäßig im System hinterlegt. Beim Eingang einer Speditionsrechnung erfolgt automatisch ein Abgleich mit den zuvor gespeicherten Konditionen. Die Software prüft, ob die Rechnung korrekt ist, und zeigt eventuelle Abweichungen an. Bei Unstimmigkeiten erfolgt die Klärung mit der zuständigen Spedition. Auf diese Weise sorgt die Software von LIS für eine deutlich höhere Effizienz und Transparenz im Abrechnungsprozess.
Für die Entscheidung zugunsten der LIS-Lösung waren neben der Funktionalität auch die flexible Anpassbarkeit an PUMAs Anforderungen ausschlaggebend. „WinSped funktioniert in der Praxis sehr zuverlässig, daher möchten wir das System künftig noch breiter in unsere Abläufe integrieren“, sagt Amling, der als Projektverantwortlicher auf Seiten von PUMA Central Europe für die Implementierung des TMS zuständig ist. Bislang wird das System vorrangig für die Prüfung der Frachtrechnungen eines zentralen Spediteurs im Wholesale-Bereich eingesetzt, also dort, wo das größte Sendungsvolumen anfällt. Aber auch eine weitere Spedition im Retail-Segment, die für die Belieferung der PUMA-Stores europaweit verantwortlich ist, ist bereits an das System angebunden. „Mittelfristig planen wir, zusätzliche Speditionen in die automatisierte Rechnungsprüfung zu integrieren und weitere Module zu nutzen, beispielsweise das Sendungstracking“, so Amling. Ziel sei es, WinSped sukzessive als eine umfassende Plattform für Transportabwicklung und -kontrolle zu nutzen, die abteilungsübergreifend eingesetzt wird.
Schnelle Hilfe, klare Kommunikation, stabile Technik
Als im Februar das neue TMS für PUMA live geht, liegt eine intensive Einführungsphase in das System hinter Amling. „Die Implementierungsphase wurde von zwei festen Ansprechpersonen seitens der LIS begleitet, die nicht nur mit fachlicher Kompetenz überzeugten, sondern auch mit ihrer schnellen Reaktionszeit, Verlässlichkeit und offener Kommunikation“, sagt Amling. Die Zusammenarbeit sei zu jeder Zeit angenehm und kooperativ verlaufen.
Auch in puncto Benutzerfreundlichkeit punktet WinSped: Die Oberfläche ist übersichtlich gestaltet, das System stabil und zuverlässig. Aktuell wird das Tool von zentralen Mitarbeitenden im Bereich der Rechnungsprüfung genutzt, eine Ausweitung auf weitere Kolleginnen und Kollegen sei durch interne Schulungen in Planung.
Effizienzgewinn mit Perspektive
Seit der Einführung hat sich die Arbeitsweise in der Frachtrechnungsprüfung bei PUMA Central Europe und PUMA Retail deutlich verändert: Prüfungen verlaufen zunehmend automatisiert, Prozesse sind standardisiert und Fehlerquellen werden minimiert. Der automatisierte Abgleich mit den hinterlegten Frachtraten sorgt heute für mehr Transparenz, schnellere Durchlaufzeiten und eine bessere Nachvollziehbarkeit. Rückfragen an Speditionen lassen sich auf Basis klar strukturierter Daten gezielter und effizienter klären.
„Mit WinSped haben wir eine leistungsfähige Lösung gefunden, die unsere Anforderungen zuverlässig erfüllt und zugleich Raum für zukünftige Erweiterungen bietet“, fasst Amling zusammen. „Die operative Abstimmung mit der LIS war vom ersten Tag an partnerschaftlich, lösungsorientiert und geprägt von einem hohen Maß an Professionalität. Wir sehen in dem System großes Potenzial, unsere Transportprozesse auch über die Frachtrechnungsprüfung hinaus noch weiter zu optimieren.“
Eine Leidenschaft für die Logistik, ein ausgeprägtes Faible für die moderne Datenverarbeitung und ein wacher Blick für die Bedarfe der Branche – das sind seit ihrer Gründung vor 44 Jahren die Triebfeder und das Erfolgsrezept der LIS Logistische Informationssysteme GmbH (LIS). Mit ungebrochener Innovationsfreude ist das Software-Haus mit Sitz in Greven (Westfalen) zu einem der führenden Anbieter von Transport-Management-Systemen sowie seit neuestem auch zum Entwickler von Warehouse-Management-Systemen in Deutschland aufgestiegen. Mit WinSped, das eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse gewährleistet, vertreibt das zur DKV Mobility Group gehörende Unternehmen eine der heute hierzulande meistgenutzten Anwendungen für Speditionen. Flexibel konzipiert, individualisierbar und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich WinSped problemlos in nahezu jedes Umfeld integrieren. Hochflexibel und anpassbar präsentiert sich auch das LIS Warehouse Management (LWM), das in Kombination mit WinSped oder als Stand-alone-Lösung verfügbar ist. Das cloudbasierte System ist speziell auf europäische Anbieter von Third Party Logistics (3PL) zugeschnitten und organisiert und optimiert den gesamten innerbetrieblichen Materialfluss in Warenlagern und Distributionszentren.
Aktuell beschäftigt LIS über 240 Mitarbeitende und unterhält Standorte in Geldermalsen (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich), Madrid (Spanien) sowie Allerød (Dänemark).
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LIS gewinnt Duvenbeck Unternehmensgruppe als Neukunden
„Die Zusammenarbeit mit Duvenbeck ist für uns ein bedeutender Meilenstein. Als einer der führenden Player im Automotive-Logistiksektor ist Duvenbeck ein ebenso treibender Partner wie wir als Vorreiter im Bereich Automotive TMS: Wir sind zwei Branchenexperten, die gemeinsam die Digitalisierung in der Transportlogistik aktiv gestalten können“, sagt Magnus Wagner, Co-CEO der LIS GmbH. Die Duvenbeck Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bocholt, Nordrhein-Westfalen, wurde im Jahr 1932 gegründet. Mit über 50 Standorten in zwölf Ländern hat sich die Gruppe inzwischen als ein international tätiger Full-Service-Anbieter für Transport- und Kontraktlogistik etabliert.
Mit der Implementierung des TMS WinSped unterstreicht Duvenbeck seine Digitalstrategie und den Anspruch, eine zukunftssichere Systemlandschaft aufzubauen. Dazu erklärt Hakan Bicil, CEO der Duvenbeck Unternehmensgruppe: „Mit der Implementierung von WinSped treiben wir die Digitalisierung unserer operativen Kernprozesse gezielt voran. Gemeinsam mit LIS gestalten wir nicht nur die Transportlogistik von heute effizienter, sondern legen zugleich den technologischen Grundstein für zukunftsorientierte, KI-basierte und nachhaltige Supply-Chain-Lösungen.“
Umfangreiche Funktionen überzeugen
Im Zuge der Implementierung agiert die Duvenbeck Gruppe als aktiver Gestalter des Prozesses und bringt ihre Expertise zu den branchenspezifischen Anforderungen der Automobilindustrie mit ein. Diese branchenspezifischen Anforderungen waren für Duvenbeck letztlich auch ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten von WinSped. Diese sind bereits standardmäßig in der Software integriert und ermöglichen eine effiziente Abwicklung ohne aufwendige Sonderentwicklungen. Gleichzeitig lässt sich das System dank der integrierten Scripting-Technologie flexibel an neue Anforderungen anpassen. Die integrierte Low-Code Workflow Engine ermöglicht es zudem, Skripte und Workflows auch ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Für eine standortunabhängige Nutzung per Browser sorgt die Full-Web-Architektur, die die Grundlage für weitere Digitalisierungsmöglichkeiten bildet. Insgesamt verspricht sich der Logistikdienstleister zahlreiche operative Vorteile von der neuen Softwarelösung: „Durch den intelligenten Datenaustausch, einer verbesserten Qualität im Tracking und Tracing sowie durch die Nutzung von KI-Tools können wir auch die Kundenzufriedenheit erheblich steigern“, erklärt Bicil.
Neben den funktionalen Aspekten der Software spielten für Duvenbeck auch strategische Überlegungen eine wichtige Rolle: „Zukünftig möchten wir unser Angebot in den Speditionsbereichen Sammelladung, FTL und Intermodal gezielt ausbauen. Dabei unterstützt uns LIS als erfahrener Softwarespezialist optimal“, betont Bicil.
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Ausbildungsbeginn: LIS investiert in Fachkräfte von morgen
„Wir sind sehr stolz, auch in diesem Jahr alle Ausbildungsstellen mit engagierten und talentierten Nachwuchskräften besetzen zu können“, sagt Franziska Stockheim, Leitung der Personalabteilung bei der LIS Logistische Informationssysteme GmbH, und ergänzt: „Damit festigen wir unsere Position als attraktiver Arbeitgeber in der Region – besonders für junge Menschen, denen wir vielfältige berufliche Zukunftsaussichten bieten können.“ Seit Jahren investiert der Software-Entwickler verstärkt in die qualitativ hochwertige Ausbildung und Förderung junger Talente. „Die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte ist für uns ein wichtiger Schlüssel zum Unternehmenserfolg: So gut wie alle Auszubildenden und dual Studierenden werden nach ihrem Abschluss übernommen, sodass wir unseren Fachkräftebedarf langfristig mit qualifizierten Mitarbeitenden sichern können“, erklärt Stockheim.
Um den Start ins Berufsleben zu erleichtern, gehörte wie in den vergangenen Jahren eine Unternehmensvorstellung zum Rahmenprogramm des ersten Tages. Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführung erhielten die Auszubildenden und Studierenden Einblicke in die Kultur und Werte von LIS und stellten ihr neu gewonnenes Wissen in einem interaktiven Quiz unter Beweis. „Eine lockere Atmosphäre sorgt dafür, dass sich unsere Neuzugänge direkt wohlfühlen – so auch beim gemeinsamen Mittagessen, wo sie sich untereinander und mit anderen Mitarbeitenden austauschen können“, sagt Stockheim. Danach verschafften sich die zukünftigen Fachkräfte einen Überblick über die Räumlichkeiten in Greven, bevor sie ihr Arbeitsequipment erhielten.
Anschließend starteten sie in ihren jeweiligen Abteilungen, wo sie ihre neuen Kolleginnen und Kollegen kennenlernten. Das Besondere dabei: Viele von ihnen sind selbst ehemalige LIS-Auszubildende und helfen den jungen Talenten mit viel Einfühlungsvermögen beim Einstieg. „Zahlreiche unserer langjährigen Mitarbeitenden haben ihre Karriere bei LIS begonnen und sind uns seitdem als qualifizierte IT-Fachkräfte treu geblieben. Genau das ist unser Ziel als Arbeitgeber“, erklärt Stockheim. Auch die von der IHK Nord Westfalen prämierten Abschlussergebnisse sprechen für LIS als attraktiven Ausbildungsbetrieb, der sich kontinuierlich in der Nachwuchsförderung engagiert.
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Neuausrichtung in der Kundenbetreuung: LIS startet Customer Excellence Center
„Das Customer Excellence Center ist unser Schlüssel, um noch schneller und persönlicher auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen: Klare Strukturen, feste Ansprechpartner und die Bündelung verschiedener Kompetenzbereiche sichern den bestmöglichen Support entlang der gesamten Customer Journey“, sagt Markus Berkemeier, COO der LIS GmbH. Die Einführung des Customer Excellence Centers markiert den Start einer umfassenden Transformation in der Kundenbetreuung von LIS. Ziel ist es, eine kontinuierlich hohe Betreuungsqualität sicherzustellen und Kundenerlebnisse spürbar zu optimieren. Die praktische Umsetzung erfolgt durch eine Neuorganisierung der Arbeitsstrukturen.
Zentrale Betreuung durch multiprofessionelle Teams
Das CEC vereint die bisher getrennten Bereiche Projektmanagement, Kundenservice und Premium Support und schafft so klar strukturierte Teams, um Serviceanfragen sowie Neu- und Bestandskundenprojekte gezielt zu bearbeiten. Die rund 80 Mitarbeitenden fungieren dabei als feste Ansprechpartner und stehen ihren Kunden dauerhaft zur Seite. „Unser neuer Service schafft Vertrauen. Egal ob Projekteinführung oder kurzfristiger Support – unsere Kunden können sich auf ihr Team verlassen“, erklärt Berkemeier. Durch den Zusammenschluss zahlreicher Fachkompetenzen innerhalb der Teams werden Ressourcen optimal gebündelt und Wartezeiten erheblich verkürzt. Gleichzeitig werden durch die Zusammenarbeit in einer zentralen Kundenservice-Einheit Kommunikationsbrüche, Wissensverluste und Verzögerungen vermieden. Um den Erwartungen der Auftraggeber stets gerecht zu werden, investiert LIS zudem in die fortlaufende Weiterbildung der Servicemitarbeitenden.
Webbasiertes Ticketsystem steigert Transparenz
Für eine noch schnellere Bearbeitung von Anfragen implementiert das Softwareunternehmen zudem einen neuen Online-Kundenbereich. Über das neue Ticketsystem OTRS können Kunden ihre Anliegen direkt an den zuständigen Ansprechpartner weiterleiten und jederzeit den aktuellen
Bearbeitungsstand nachvollziehen. Reaktions- und Lösungszeiten lassen sich dank des einheitlichen Systems messen und analysieren, um Prozesse kontinuierlich zu optimieren. In Zukunft will LIS außerdem auf Künstliche Intelligenz setzen, um Lösungsvorschläge zu generieren und die Erstbearbeitung der Anfragen zu automatisieren. Self-Service-Zugänge und Online-Kollaborationstools sollen zusätzlich die Kundenautonomie in der Problemlösung stärken. „Die neue, digitale Umgebung sorgt für mehr Transparenz in unseren Bearbeitungsprozessen und erleichtert unseren Kunden die Kommunikation mit dem LIS-Service-Team“, sagt Berkemeier.
Strategische Neuausrichtung als klare Zukunftsvision
Mit der Einführung des CEC startet LIS in eine langfristige und intensive Umstrukturierung der Kundenbetreuung. Die neuen Abläufe und Systeme werden durch Maßnahmen wie Online-Trainings und Umfragen zur Kundenzufriedenheit ergänzt, um die Serviceleistungen stetig zu verbessern. Bis voraussichtlich 2027 soll die Neuausrichtung abgeschlossen sein. „Mit der Kombination aus persönlicher Betreuung, fundiertem Know-how und moderner Technologie bieten wir einen proaktiven Service, der durch Qualität, Verlässlichkeit und Flexibilität überzeugt“, fasst Berkemeier zusammen.
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innerbetrieblichen Materialfluss in Warenlagern und Distributionszentren. Aktuell beschäftigt LIS über 250 Mitarbeitende und unterhält Standorte in Geldermalsen (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich), Madrid (Spanien) sowie Allerød (Dänemark).
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