Autor: Firma KLOSTERMANN Ingenieurbüro und Vertriebsgesellschaft

„Remote-Messdienstleistungen sind derzeit gefragt“ | Messtechnik In Zeiten der Corona Krise

„Remote-Messdienstleistungen sind derzeit gefragt“ | Messtechnik In Zeiten der Corona Krise

Sabine Koll im Interview mit Christian Klostermann: 

Sabine Koll :: Herr Klostermann, die Corona-Pandemie hat das wirtschaftliche Leben hart getroffen. Wie schaut es bei Ihrem Unternehmen aus?

Klostermann: Die Auftragslage wird defini­tiv dünner. Aber ich will mich nicht be­schweren, geschweige denn den Kopf in den Sand stecken.

Die vergangenen vier Jahre waren schließlich attraktive Jahre für uns, wo wir in allen Abteilungen – Vertrieb, Schu­lung, Service und Lohnmesstechnik – sehr gut zu tun hatten. Wir sind in dieser Zeit ge­wachsen, haben ein neues Gebäude und neue Mitarbeiter an Bord genommen. Wirt­schaftlich sind wir sehr solide aufgestellt – und werden diese schwierige Zeit wohl recht gut überstehen. Insofern haben wir den Kopf frei für neue Ideen, auf die wir uns nun mit Vollgas stürzen – und genau das ist als Geschäftsführer meine Aufgabe.

Koll :: Gibt es Unterschiede zwischen ihren vier Bereichen Vertrieb, Schulung, Service und Lohnmesstechnik hinsichtlich der Auftrags­lage?

Klostermann: Ja, da haben wir gravierende Unterschiede zu verzeichnen. Der Service­-Bereich ist tatsächlich im Moment eine Ka­tastrophe, weil wir durch die Reisebeschrän­kungen und die Zutrittsverbote bei unseren Kunden tatsächlich nicht mehr in die Werke kommen. Serviceeinsätze werden derzeit von Werkleitern, Geschäftsführern oder Vor­ständen genehmigt – und dann auch nur für Aufträge, die für die Unternehmen es­sentiell sind.

Koll :: Auch Schulungen sind aufgrund des Kon­taktverbots schwierig durchführbar, oder?

Klostermann: Das stimmt, doch in Abspra­che mit dem Kunden und mit meinen Mitarbeitern lassen wir Schulungen noch selektiv stattfinden – damit die Kunden ihre neu ge­kauften Messmaschinen auch nutzen kön­nen. Wir haben dazu natürlich alle notwen­digen Hygienemaßnahmen bei uns im Un­ternehmen getroffen. Außerdem haben wir in einigen Schulungsräumen Messmaschi­nen vereinzelt. Dahinter haben wir große Monitore gehängt, sodass der Schulungslei­ter an der Messmaschine sitzen kann und die Teilnehmer in ausreichendem Sicher­heitsabstand – auch untereinander – sitzen können. Über den Monitor können sie alles genau mitverfolgen, was er vorne tut.

Koll :: Verkaufen Sie in der aktuellen Situation, in der viele Unternehmen ihre Produktion herunterfahren, noch neue Maschinen?

Klostermann: Glücklicherweise ja, und nur rund 20 % der aktuellen Projekte sind bis­lang geschoben oder ganz auf Eis gelegt worden. Das heißt, die meisten Projekte, an denen wir arbeiten, können wir wohl über die Ziellinie heben.

Koll :: Wie schaut es mit dem Bereich Lohnmess­technik aus?

Klostermann: Der läuft nach wie vor prima -nicht zuletzt deswegen, weil wir seit meh­reren Monaten aktiv daran gearbeitet ha­ben, unseren Branchenmix zu verändern. Kamen vor der durch die Diesel-Krise verur­sachten Krise der Automobilindustrie noch rund 80 % unserer Kunden aus dieser Bran­che, sind es jetzt nur noch knapp 60 %.

Koll :: Ist denn bei Ihnen durch das Coronavirus die Nachfrage aus dem Bereich Medizintech­nik gestiegen?

Klostermann: Definitiv ja. Doch die Anfra­gen kommen nicht von alleine, wir sind ver­triebsseitig sehr aktiv und werfen unseren Hut überall in den Ring -nicht nur bei Be­stands-. sondern auch bei Neukunden. Da­durch haben wir aktuell auch ein Projekt an Land ziehen können, bei dem es um die Her­stellung von Covid-19-Teströhrchen geht. Das Unternehmen fährt die Produktion die­ser Teströhrchen in China derzeit hoch, die Werkzeugkapazitäten müssen verdoppelt werden.

Koll :: Wie genau unterstützen Sie hier?

Klostermann: Die Daten des Werkzeugs, das bereits heute in Produktion ist, werden vor Ort mit einem 3D-Scanner erhoben und zu uns nach Remscheid geschickt. Wir gehen dann über die Flächenrückführung und die Werkzeugoptimierung und der Kunde erhält auf dieser Basis CAD-Daten, um ein Schwes­terwerkzeug bauen zu können. Wir nutzen dafür eine Software von Wenzel, um ideali­sierte Werkzeugdaten zu ermitteln. Anstatt zwei oder drei Korrekturschleifen hat der Kunde in der Regel nur eine Korrekturschlei­fe, sodass das Werkzeug schneller zum Lau­fen kommt.

Koll :: Das heißt, die Spritzgießwerkzeugefür die Teströhrchen werden in China gebaut?

Klostermann: Ja, und unser Service geht bis hin zum Erstmusterprüfbericht. Ein Problem für den Kunden ist, dass der Werkzeugbauer in China die Erstbemusterung des Werk­zeugs macht- ein Schelm, wer dabei Böses denkt. Hinzu kommt, dass die dafür erstell­ten Messberichte zum Teil nur in der Lan­dessprache vorliegen. Auch werden Toleran­zen wild vergeben. Daher haben wir ein Konzept erstellt, um für den Kunden eine globale Messstrategie zu entwickeln. Wir schreiben Messprogramme – beispielsweise für Messgeräte von Wenzel oder OGP. Oder wir erhalten beispielsweise Punktewolken von 3D-Messsystemen, die wir dann bei uns nach den Spielregeln des Kunden ausrichten und messtechnisch durchlaufen lassen. Wir standardisieren die Messungen des Kunden somit weltweit. Die Messberichte haben al­le den gleichen Aufbau, die gleichen Tole­ranzen, die gleichen Interpretationsmög­lichkeiten.

Koll :: Ist das ein neues Geschäftsmodel/für Sie?

Klostermann: Es ist relativ neu, aber nicht erst jetzt in der Krise entstanden. Das Kon­zept der Standardisierung von Messberich­ten haben wir auch schon bei anderen Kun­den ausgerollt – und das kommt sehr gut an.

Koll :: Sind bei Ihnen durch die jetzige Krise denn neue Geschäftsideen entstanden?

Klostermann: Ja, wir bieten unseren Kunden nun erstmals Maschinenkapazitäten auf Zeit an. Das heißt, wenn ein Unternehmen etwa aufgrund der Covid-19-Pandemie sei­ne Fertigungs- und damit Messtechnikka pa­zitäten hochfährt, dann erhält er von uns für diesen Produktions-Peak von mehreren Monaten eine gebrauchte Messmaschine mit aktuellster Software und Hardware und mit Full-Service-Konzept. Das heißt, der Kunde zahlt eine monatliche Rate für eine Messmaschine einschließlich Aufstellung, Inbetriebnahme und Kalibrierung. Eine ge­wisse Anzahl von Helpdesk-Stunden ist in­kludiert und vielleicht das Erstellen von ein oder zwei Messprogrammen, die dazu aus­reichen, dieses eine Bauteil zu messen.

Für das Röntgen-Museum haben der Remscheider Messtechnik-Dienstleister Klostermann und Excit3D eine Virtual-Reality-Anwendung Virtual Reality Anwendung geschaffen, bei der sie Wilhelm Conrad Röntgen zum Leben erweckt haben: Mit einem Streifenlichtprojektor von GOM hat Klostermann eine Büste des Physikers digitalisiert.

Das System ist mobil, so konnten wir die Büste vor Ort im Museum scannen. CT ist leider nicht geeignet, da die Büste aus Bronze und somit schwer zu durchstrahlen ist. Die Datenqualität wäre hier deutlich schlechter: sagt Geschäftsführer Christian Klostermann. Auf Basis der Messdaten hat Excit3D mit einer Augmented-Reality-Lösung eine virtuelle Animation von Röntgen entwickelt. Im Röntgen-Museum wird Röntgen so einem 60 bis 80 s langen Film über sein Leben und seine Eifindung berichten. Außerdem kann er durch die Kamera im Smartphone betrachtet im Raum auftauchen.

www.Klostermann.com

Über die KLOSTERMANN Ingenieurbüro und Vertriebsgesellschaft mbH

KLOSTERMANN Ingenieurbüro und Vertriebsgesellschaft mbH

Die Klostermann GmbH wurde 1979 in Wuppertal gegründet und zog vor fast 15 Jahren nach Remscheid ins Industriegebiet Jägerwald. Heute arbeiten 23 Mitarbeiter für das Unternehmen, das 3-D-Messmaschinen vertreibt, Kunden Mitarbeiter schult und Lohnmesstechnik anbietet.

Als erfolgreiches Familienunternehmen befassen wir uns seit mehr als drei Jahrzehnten mit den verschiedenen Bereichen der Koordinatenmesstechnik: Vertrieb von 3D Messmaschinen, Scanningsystemen, Spann- und Vorrichtungssystemen, Lohnmesstechnik, Service für Messmaschinen sowie einem umfangreichen Angebot an Schulungen.

Mit einer flexiblen und hochmotivierten Mannschaft, flachen Hierarchien und einer einzigartigen Unternehmenskultur sind wir Ihr kompetenter Partner in allen Bereichen der industriellen Messtechnik.

Die Zertifizierung unseres QM Systems nach ISO 9001 und die Akkreditierung unseres Kalibrierlabors nach DIN EN ISO 17025 für unserer Servicedienstleistung- der Annahmeprüfung von Koordinatenmessgeräten –
bestätigen unsere Leistungsfähigkeit auch von unabhängiger Stelle.

Ausgeprägte Kundenorientierung, wirtschaftliches Arbeiten sowie umfangreiche Dienstleistungsbereitschaft steht präzise fokussiert im Mittelpunkt unseres Handelns.

Wir laden Sie ein in die Welt moderner Messtechnik und freuen uns auf Ihren Kontakt!

Als Werksvertretung verschiedener Hersteller verkauft das 1979 gegründete Unternehmen aus Remscheid mit 23 Mitarbeitern exklusiv in Nordrhein-Westfalen 3D-Messmaschinen.

Das Angebot umfasst taktile und optische Messmaschinen, Highspeed-Digitalisiersysteme, Verzahnungsmessgeräte sowie Röntgen und CT-Anlagen. Dienstleistungen wie Inbetriebnahmen, Kalibrierungen, Individual-Schulungen und Lohnmesstechnik runden das Angebot ab.

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Die spannende Seite der Messtechnik

Die spannende Seite der Messtechnik

Nur knapp drei Jahre nach der Eröffnung wurde jetzt das Witte Kompetenzzentrum im bergischen Remscheid deutlich erweitert. Ein sichtbarer Erfolg für das Kooperationsprojekt des Vorrichtung Spezialisten Witte und der Klostermann GmbH.

Ein 3D-Koordinatenmessgerät ohne Spannvorrichtung? Das wäre ein bisschen so, als steuere man einen Porsche ohne Fahrersitz: völlig unmöglich, die richtige Position hinter dem Lenkrad einzunehmen und auch nur halbwegs sicher ans Ziel zu kommen. Geschweige denn, die teuer bezahlte Motorleistung adäquat zu nutzen.

Nicht viel anders ist es bei hochentwickelten taktilen und optischen 3D-Messmaschinen: Fehlen ihnen scheinbar periphere Funktionselemente, sind sie in letzter Konsequenz unbrauchbar und damit nutzlos. Eigentlich logisch, möchte man meinen.

Und dennoch: Vielfach bleibt in der Budgetplanung für eine neue Messmaschine oder bei Überlegungen zur Lösung einer Messherausforderung ein zentraler Aspekt zunächst unberücksichtigt. Nämlich das Spann-beziehungsweise Positioniersystem", weiß Andreas Pyka (Bild 1). Besser als der Geschäftsführer der Klostermann Ingenieurbüro und Vertriebsgesellschaft mbH kann das vermutlich kaum jemand beurteilen.

Fragen und Möglichkeiten der modularen Spanntechnik

Als Werksvertreter marktführender Hersteller von 3D-Messmaschinen und Lohnmesstechnik-Dienstleiter hat Klostermann bis lang über 800 taktile und optische Systeme bei Anwendern nahezu aller Branchen installiert. Der Firmensitz im bergischen Remscheid beheimatet neben der Lohnmesstechnik modernste Räume für messtechnische Individual-Schulungen-sowie seit Mitte 2016 das Witte Kompetenzzentrum West, Mit dem Kompetenzzentrum haben wir unseren gesamten Erfahrungsschatz aus 40 Jahren rund um die Themen Spannen, Zuführen und Positionieren gebündelt. Und mit den unserer Überzeugung nach dafür besten technischen Lösungen verbunden: denen der Witte Barskamp KG“, erklärt Andreas Pyka.

Das Kompetenzzentrum widmet sich umfassend allen Fragen und Möglichkeiten der modularen Spanntechnik sowie leistungsfähiger Positionier- und Zuführsysteme (Bild 2). Dies außerordentlich praxisbezogen. „Durch unsere Lohnmesstechnik im Hause so wie unsere Messmaschinen im Schulungszentrum haben wir die Möglichkeit, Aufspann- und Positioniersysteme sowie Zuführeinrichtungen im realen Einsatz zu zeigen. Gern auch am konkreten Anwendungsfall beziehungsweise Werkstück des Kunden“, betont Andreas Pyka.

Mit der Standorterweiterung der Klostermann GmbH wuchsen jetzt auch die Präsentationsfläche und die Anwendungsvielfalt des Kompetenzzentrums. Dass die bergischen Messtechnik Spezialisten dabei weiterhin exklusiv auf den Kooperationspartner Witte Barskamp setzen, ist für sie nur folgerichtig: „Vom ersten Tag unseres Bestehens – also seit jetzt 40 Jahren – arbeiten wir in der Lohnmesstechnik ausschließlich mit Systemen dieses Herstellers. Auch für unsere Kunden sind sie regelmäßig erste Wahl. Eigene Erfahrungswerte und beste Marktreputation gehen also eine überzeugende Verbindung ein", begründet Christian Klostermann die Wahl. Witte gilt als einer der erfahrensten und innovativsten Anbieter modularer Vorrichtungssysteme. Mit dem Baukastensystem Alufix sowie seinen vielfältig einsetzbaren Vakuum-Spannsystemen hat sich Witte weltweit nach eigenen Angaben als Marktführer etabliert.

Strategische Bedeutung zwischen Nord und Süd

Für Das 1969 gegründete norddeutsche Unternehmen hat der Stützpunkt im Bergischen im Wortsinn zentrale vertriebsstrategische Bedeutung. „Nicht jeder Anwender aus der Südhälfte der Republik kann den Besuch in unserem eigenen Showroom in Barskamp einplanen", weiß Jürgen Barth, Vertriebsdirektor und Prokurist bei Witte. „Für sie ist Remscheid mit seiner Mittellage zwischen Nord und Süd der perfekte Anlaufpunkt. Zumal sie im Witte Kompetenzzentrum West einen vollständigen Querschnitt unserer modularen Spannsysteme vorfinden. Inklusive Rastergrundplatten, Luftlagerplatten, Rüsttische etc."

Allein für den Eigenbedarf in der Lohnmessung hält Klostermann Witte-Spannsysteme im Investitionswert von über einer Viertel Million Euro vor, weiß Andreas Pyka zu ergänzen.

Nicht die materiellen Werte zählen

Für Witte zählen aber nicht nur die materiellen Werte des bergischen Kooperationspartners – also die vorgehaltene Produktvielfalt. „Entscheidende Faktoren sind für uns die enorme Beratungskompetenz und der Erfahrungsschatz von Klostermann in der Spann- und Zuführtechnik sowie Automatisierung. Wer wissen will, wie sein Bauteil am besten zum Messgerät und ideal ins Messvolumen kommt, wird hier seine zielführende Lösung finden", ist sich Barth sicher.

Durch die spezifische Situation als Lohnmess-Dienstleister – täglich konfrontiert mit immer wieder neuen Herausforderungen hat man bei Klostermann stets die Gesamtlösung im Blick. Und die besteht eben nicht nur aus der Messmaschine selbst, sondern zum mindestens ebenso großen Teil aus einer funktionierenden, genau abgestimmten Peripherie. „Messgerät und Vorrichtung sind für uns eine prinzipiell untrennbare Einheit. Mit einem Porsche ohne Sitzschicken wir definitiv keinen Anwender ins Rennen um die beste Qualität", schließt Christian Klostermann.

Klostermann GmbH 3D Messmaschinen www.klostermann.com

Bild 1.

Kooperationspartner: Jürgen Barth, Witte-Vertriebsdirektor und-Prokurist (links), und Klostermann-Geschäftsführer Andreas Pyka bei der Begehung des jetzt erweiterten Kompetenzzentrums West.

Bild 2.

Kompetenzzentrum: Anwendern werden konkrete Lösungen der modularen Spanntechnik sowie leistungsfähiger Positionier- und Zuführsysteme demonstriert. Realistisch und praxisnah auch am kundeneigenen Werkstück.

Über die KLOSTERMANN Ingenieurbüro und Vertriebsgesellschaft mbH

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Die Klostermann GmbH wurde 1979 in Wuppertal gegründet und zog vor fast 15 Jahren nach Remscheid ins Industriegebiet Jägerwald. Heute arbeiten 23 Mitarbeiter für das Unternehmen, das 3-D-Messmaschinen vertreibt, Kunden Mitarbeiter schult und Lohnmesstechnik anbietet.

Als erfolgreiches Familienunternehmen befassen wir uns seit mehr als drei Jahrzehnten mit den verschiedenen Bereichen der Koordinatenmesstechnik: Vertrieb von 3D Messmaschinen, Scanningsystemen, Spann- und Vorrichtungssystemen, Lohnmesstechnik, Service für Messmaschinen sowie einem umfangreichen Angebot an Schulungen.

Mit einer flexiblen und hochmotivierten Mannschaft, flachen Hierarchien und einer einzigartigen Unternehmenskultur sind wir Ihr kompetenter Partner in allen Bereichen der industriellen Messtechnik.

Die Zertifizierung unseres QM Systems nach ISO 9001 und die Akkreditierung unseres Kalibrierlabors nach DIN EN ISO 17025 für unserer Servicedienstleistung- der Annahmeprüfung von Koordinatenmessgeräten –
bestätigen unsere Leistungsfähigkeit auch von unabhängiger Stelle.

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Als Werksvertretung verschiedener Hersteller verkauft das 1979 gegründete Unternehmen aus Remscheid mit 23 Mitarbeitern exklusiv in Nordrhein-Westfalen 3D-Messmaschinen.

Das Angebot umfasst taktile und optische Messmaschinen, Highspeed-Digitalisiersysteme, Verzahnungsmessgeräte sowie Röntgen und CT-Anlagen. Dienstleistungen wie Inbetriebnahmen, Kalibrierungen, Individual-Schulungen und Lohnmesstechnik runden das Angebot ab.

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Punktwolken 3D-Scanner Klostermann GmbH

Punktwolken 3D-Scanner Klostermann GmbH

Die Klostermann GmbH aus Remscheid ist als Werksvertretung für industrielle Messtechnik  tätig. Zu den von dem Unternehmen vertriebenen Maschinen gehören unter anderem modernste 3D-Scanningsysteme und Computertomografen, mit denen sich beliebige Bauteile einfach, schnell und wirtschaftlich digitalisieren lassen. Durch das 3D-Scanning wird das Erstellen von hochgenauen CAD Dateien in nur wenigen Minuten ermöglicht.

Laser Scanning ist gemäß Christian Klostermann, Geschäftsführer der Klostermann GmbH, eine „Technologie aus zwei Technologien“. Zum einen umfasst die Technik ein optisches Digitalisieren, basierend auf maschinengebundenen Laserscannern beziehungsweise singulär eingesetzten Streifenlicht-Projektionssystemen und zum anderen Teile aus dem Bereich der Computertomographie. Die beiden Grundtechnologien existieren dabei seit mehr als 25 Jahren. Angenommen wurde die Technik seitens der Industrie aber erst seit rund fünf Jahren, denn gerade in der Anfangszeit war die Technologie noch mit vielen Unsicherheiten, insbesondere im Rahmen der Auswertung gewonnener Daten, behaftet. Aktuell werden 3D-Scanner und die von ihnen erzeugten Punktwolken in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt, darunter die Automobilindustrie, die Kunststofftechnik, der Maschinenbau und auch die Konsumgüterindustrie.

Was bedeutet „Punktewolken-basiertes Messen“?
Beim konventionellen Vermessen von Bauteilen werden einzelne Messpunkte mit einem Messtaster oder Scanning-Taster aufgenommen und daraus das Messergebnis abgeleitet. Beim 3D-Scanning hingegen wird das gesamte Bauteil abfotografiert oder mittels Röntgenstrahlen vollständig durchleuchtet. Durch diesen Vorgang erhält man Millionen unterschiedlicher Messpunkte eines Bauteils. Diese Messpunkte beschreiben das Objekt hochpräzise und vollständig. Der Vorteil des punktewolken-basierten Messens besteht in der Möglichkeit, auch im Nachhinein komplexe Auswertungen durchführen zu können – und das sogar anhand von Merkmalen, an die man zum Zeitpunkt der Datengenerierung nicht einmal gedacht hat.

Auch Punktewolken wollen aufgeräumt sein
Auch wenn der 3D-Scan hochgradig automatisiert abläuft, gelingt die Digitalisierung nicht immer ohne anschließende automatische, teilautomatisierte oder gar händische Aufbereitung. Denn gerade beim optischen Digitalisieren auf Basis der Streiflicht-Projektion, aber auch beim Einsatz von Laserscannern, werden nicht nur Punktewolken des gewünschten Objektes, sondern auch solche von Vorrichtungen aufgenommen. Auch können Reflexionen oder Überblendungen das Ergebnis beeinträchtigen. Bei Objekten, die mittels Computertomographie digitalisiert werden, sind es sogenannte Artefakte und Streustrahlungen, die das digitale Abbild negativ beeinflussen können. In beiden Fällen muss die generierte Punktewolke in einem sekundären Prozess bereinigt, also „aufgeräumt“ werden, um Verfälschungen bei den gescannten Konturen und Geometrien auszuschließen.

„Unsere Genauigkeiten starten bei knapp 10 Mikrometern!“
Punktewolken-Technik funktioniert sowohl im großen als auch ganz kleinen Maßstab. Das digitale Erfassen von Geometrien ist beispielsweise als „Indoor GPS“ im Einsatz, wo Fabrikhallen oder ganze Straßenzüge digital gescannt werden. Bei Objektgrößen von fünf, zehn oder fünfhundert Metern spielt die Genauigkeit eine eher untergeordnete Rolle. Hier sind Genauigkeiten im Bereich von einigen Millimetern bis zu wenigen Zentimetern völlig ausreichend. Anders in dem Bereich, in dem sich Christian Klostermann mit seinem Team bewegt. „Bei uns ist alles ein paar Faktoren kleiner“, so der Geschäftsführer. Denn die Bauteilgrößen der Kunden der Klostermann GmbH starten bei fingernagelgroßen Elementen aus der Medizintechnik und enden bei kompletten Fahrzeugen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die erreichbaren Messgenauigkeiten. Gestartet wird bei einer Messgenauigkeit von rund 10 Mikrometern, die Skala endet bei maximal einem Zehntel Millimeter bei großen Teilen wie dem bereits erwähnten Fahrzeug.

Trotz höchster Präzision nur geringe Scan-Laufzeiten
Die Messmaschinen aus dem Hause Klostermann sind nicht nur überaus präzise, sondern gleichzeitig auch überzeugend schnell. Soll beispielsweise eine handelsübliche Getränkeflasche vollständig digital erfasst werden, benötigen die Maschinen aus dem Bereich der Streiflicht-Projektion hierfür rund 10 bis 20 Minuten, wobei in diesem Zeitraum bereits das Kalibrieren des Sensors inbegriffen ist. Wird Computertomographie in höchster Auflösung eingesetzt, verlängert sich der Zeitraum auf gerade mal 20 bis 35 Minuten.

Praxistauglichkeit durch Algorithmen
Die von der Messmaschine generierten Punktwolken beschreiben ein Bauteil durch Millionen einzelner Messpunkte. Dabei verfügt jeder Messpunkt über eine eigene XYZ-Koordinate, so dass man über enorm große Punktewolken sprechen muss. Auch wenn modernste, hochleistungsfähige PC Systeme eingesetzt werden, sind die rohen Punktewolken zu umfangreich, um sie wirtschaftlich verarbeiten zu können. Daher wird seit vielen Jahren auf die bewährte STL Transformation der Rohdaten gesetzt. Beim sogenannten STL Post Processing übernimmt ein spezieller Algorithmus das Durchsuchen der Punktewolke und versucht, die vorliegenden Daten optimal auszudünnen. Während dieses Vorgangs werden einzelne Punkte mit Dreiecken beschrieben, deren Größe sich an der Krümmung der Bauteiloberfläche orientiert. Bereiche mit wenig Krümmung werden durch größere Dreiecke beschrieben, je stärker die Krümmung oder je kleiner ein Radius ist, desto kleiner werden auch die beschreibenden Dreiecke durch den Algorithmus „geformt“. Durch das STL Post Processing lässt sich die Datengröße um bis zu 90 % reduzieren – bei gleichbleibend genauer Beschreibung der Kontur des Bauteils. Die so gewonnenen STL Dateien können anschließend mit kostenfreier Software betrachtet oder für eine messtechnische Analyse in entsprechende Messsysteme eingelesen werden.

Mit Falschfarben zur anwenderfreundlichen Auswertung
Das STL Format ermöglicht Anwendern unterschiedliche Strategien zur Auswertung. Die messtechnische Analyse auf Basis der Daten gilt dabei als die schnellste und am häufigsten eingesetzte Methode. Für die Analyse werden die aufbereiteten 3D-Scan-Daten mit einem bereits vorliegenden CAD Modell des Bauteils „verheiratet“, also digital verbunden. Der Anwender generiert durch diesen Prozess eine vollflächige Falschfarbenanalyse. Wie im Bereich der Thermographie, wo Farben einer Temperatur zugeordnet werden, wird bei der Falschfarbenanalyse einem Farbspektrum eine maßliche Abweichung beigeordnet. Die Farbe Grün steht hier beispielsweise für keine oder nur geringe Abweichungen, Farben aus dem roten Farbspektrum stehen für einen überhöhten, blaue Farben für einen zu geringen Materialanteil. Diese vergleichsweise einfache Zuordnung ermöglicht es auch ungeübten Personen, ein gescanntes Bauteil schnell und qualifiziert zu bewerten. Die Analyse funktioniert sowohl auf Basis von durch Streiflicht-Projektion gewonnenen STL Modellen als auch mittels Computertomographie.

In welchen Branchen werden 3D-Scanner bereits eingesetzt?
Zu den Kunden der Klostermann GmbH zählen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen. Neben dem Automobilsektor ist es vor allem der Maschinenbau, der von den hochpräzisen, schnellen Messmaschinen profitiert. Auch die Medizintechnik setzt seit mehreren Jahren konsequent auf das Vermessen von kleinen und kleinsten Teilen mittels Punktwolke. Kurz gesagt: Immer dort, wo hochpräzise Messungen und umfangreiche Analysemöglichkeiten erforderlich sind, wird 3D-Scan-Technik eingesetzt.

Für den Consumer-Bereich zu überdimensioniert
Auch wenn es technisch problemlos möglich wäre, verweist Christian Klostermann bei Anfragen aus dem Endanwenderbereich auf entsprechend spezialisierte Anbieter. „Wenn es nur darum geht, ein 3D Objekt zu bebildern, beispielsweise für den Showroom eines Webshops, können das andere wesentlich günstiger als wir“, so Klostermann. Das Abfotografieren von Objekten und das Errechnen von 3D-Punktwolken gelingen heutzutage bereits mit handelsüblichen Fotokameras und entsprechender Software. Sobald jedoch ein Bauteil in CAD Programmen für eine messtechnische Analyse für die Flächenrückführung und anschließende Weiterverarbeitung digital verarbeitet werden soll, kommen die Messmaschinen der Klostermann GmbH zum Einsatz. Die so digitalisierten technischen Bauteile bieten eine deutlich höhere Genauigkeit und eine dimensionale Punkt-zu-Punkt Beschreibung des Objektes – was im Consumer-Bereich „einfach überdimensioniert“ und damit zu teuer wäre.

Mit Punktewolken zum Reverse Engineering
Viele Kunden der Klostermann GmbH lassen Bauteile digitalisieren, von denen es keinerlei technische Zeichnungen mehr gibt. Oder es werden Bauteile eingescannt, von denen man den aktuellen Ist-Zustand sichern möchte, um bei Bedarf schnell darauf zurückgreifen zu können. Gerade bei anspruchsvollen Werkzeugen mit vielen Freiformkonturen ist das Digitalisieren der deutlich schnellere Weg im Vergleich zur klassischen, händischen Rekonstruktion. Im Bereich des Reverse Engineering ermöglicht das moderne 3D-Scanning Datensätze, die nahezu perfekt dem ursprünglichen Teil entsprechen. Auch Rapid Prototyping wird durch die Punktewolken aus den Maschinen der Klostermann GmbH wesentlich vereinfacht. Denn per Knopfdruck lassen sich alle STL Dateien mühelos exportieren und an einen 3D-Drucker übermitteln.

Über die Klostermann GmbH
Die Klostermann GmbH mit Sitz in Remscheid ist als Werksvertretung mit dem Vertrieb von 3D-Messmaschinen marktführender Hersteller tätig. Das Angebot des Unternehmens umfasst dabei taktile und optische Messmaschinen, Hochgeschwindigkeits-Digitalisiersysteme, Röntgen- und CT-Anlagen sowie Verzahnungs-Messgeräte. Ein Team von derzeit 28 Experten übernimmt dabei nicht nur den Vertrieb, sondern auch alle dazugehörigen Service- und Dienstleistungsaufgaben. So gehören Inbetriebnahmen, Kalibrierungen, Schulungen und die Lohnmesstechnik mit zu den Kernkompetenzen des Remscheider Unternehmens. Eine Besonderheit im Sektor der Lohnmesstechnik ist sicherlich die Tatsache, dass die eingesetzten Anlagen maximal 24 Monate alt sind und entsprechend regelmäßig gegen neueste Versionen ausgetauscht werden. So wird gewährleistet, dass man jederzeit auf dem aktuellen Stand der Technik ist.

Die Klostermann GmbH wurde bereits 1979 als Vertriebsunternehmen für Werkzeugmaschinen gegründet. In den vergangenen Jahren konnten allein in NRW mehr als 800 Messmaschinen erfolgreich am Markt platziert werden. Seit Unternehmensgründung steht die Klostermann GmbH für kompetente Beratung und eine umfassende Betreuung seiner Kunden auch nach dem Kauf. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden werden maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen in der Fertigung und Qualitätssicherung erarbeitet. Das hauseigene „Kompetenzzentrum für Qualitätssicherung und Messtechnik“ ermöglicht passgenaue, auf den jeweiligen Bedarf hin optimierte Lösungen für jede Messmaschine aus dem Hause Klostermann.

Neben dem Vertrieb bietet das Unternehmen ein umfangreiches Schulungsprogramm für die 3D Koordinatenmesstechnik an: Grundlegend sind hier die AUKOM- Seminare der Stufen 1 und 2. Weiterhin wird aktuell der Bereich der individuellen Schulungen ausgebaut. Im Rahmen dieses Konzeptes werden individuell auf jeden Kunden zugeschnittene Schulungskonzepte entwickelt, insbesondere für die Bereiche Form- und Lagetoleranzen oder für aktuelle ISO GPS Normen.

https://www.klostermann.com/neumaschinen/digitalisiersysteme/laserscanning/

Über die KLOSTERMANN Ingenieurbüro und Vertriebsgesellschaft mbH

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Als erfolgreiches Familienunternehmen befassen wir uns seit mehr als drei Jahrzehnten mit den verschiedenen Bereichen der Koordinatenmesstechnik: Vertrieb von 3D Messmaschinen, Scanningsystemen, Spann- und Vorrichtungssystemen, Lohnmesstechnik, Service für Messmaschinen sowie einem umfangreichen Angebot an Schulungen.

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