Autor: Firma KATHREIN Solutions

Kathrein Solutions erhält Best Practice Award von Frost & Sullivan

Kathrein Solutions erhält Best Practice Award von Frost & Sullivan

Das international renommierte und weltweit führende Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan verleiht Kathrein Solutions die Auszeichnung als "2020 EUROPEAN RFID READERS IN MANUFACTURING AND LOGISTICS NEW PRODUCT INNOVATION AWARD" in der RFID-Branche.

Frost & Sullivan vergibt den Preis jedes Jahr an Unternehmen, das seine Einzigartigkeit bei der Entwicklung und Nutzung neuer Technologien mit erheblichem Kundennutzen unter Beweis gestellt hat. Die prestigeträchtige Auszeichnung würdigt die Kathrein Solutions-Technologie als hochwertige Innovation im Bereich RFID Reader.

Der Titel wurde nach einem fundierten Analyseprozess verliehen. Für die Awardvergabe vergleichen Branchenanalysten Marktteilnehmer und messen die Leistung durch eingehende Interviews, Analysen und umfangreiche Sekundärforschung.

Im seinem detaillierten Analysebericht bestätigt Frost & Sullivan die herausragende Performance von Kathrein Solutions in vielen der untersuchten Kriterien und unterstreicht damit die führende Position des Unternehmens im Bereich RFID Reader, welche die weiter transformieren wird.

Wir fühlen uns geehrt, von Frost & Sullivan mit diesem prestigeträchtigen Award ausgezeichnet zu werden", sagt Michael Kaiser, Director Product Management & Innovations von Kathrein Solutions. "Es ist sehr erfreulich, Anerkennung für unseren Fokus auf die Entwicklung von Innovationen zu erhalten, die schwierige Probleme lösen und unseren Kunden einen wirklichen Mehrwert liefern."

Über die KATHREIN Solutions GmbH

Kathrein Solutions revolutioniert die Arbeit mit RFID-, AutoID-, Sensor- und RTLS-Technologien und hat sich zu einem anerkannten Innovator und Marktführer im AutoID-Bereich entwickelt. Kathrein Solutions bietet Geschäftspartnern ein modulares AutoID-Turn-Key-Portfolio mit Hardware, Software, Services und Support. Vom ersten Proof of Concept bis hin zum globalen Rollout unterstützt Kathrein seine Kunden und Partner bei Anwendungen in den Bereichen Fertigung & Logistik, Healthcare und Intelligente Transportsysteme.

Das Vertriebs- und Geschäftsmodell von Kathrein Solutions basiert auf der innovativen Technologieführerschaft und einem sehr starken und globalen Partner-Ökosystem mit hoch motivierten und erfahrenen AutoID- und IT-Spezialisten.

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Kronstaudener Weg 1
83071 Stephanskirchen
Telefon: +49 (8036) 9083120
Telefax: +49 (8036) 9083169
http://www.kathrein-solutions.com

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E-Mail: kati.hollstein@kathrein-solutions.com
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Die optimale Raumlösung

Die optimale Raumlösung

Das sächsische Unternehmen KEMAS bietet als führender Anbieter prozessorientierte Automatenlösungen für Kunden und Mitarbeiter. Die Automaten basieren auf RFID-Technologie. Diese Selbstbedienungslösungen sind optimal für die Textilverwaltung. Die Optimierung des Ablaufprozess ist dennoch notwendig. Potentiale gehen durch die hohe Komplexität noch verloren. Ein ganzheitliches Sicherheitsmanagement unter Berücksichtigung der Betriebsabläufe ist die Bedingung dafür, dass Krankenhäuser ihren Versorgungsauftrag und Fürsorgepflichten nachkommen. Der Schutz und die Erhaltung der Gesundheit und Leben der Patienten ist nur so gewährleistet. Die Versorgung der Mitarbeiter mit Berufskleidung stellt eine personelle und logistische Herausforderung dar. Ziel ist es, mithilfe von UHF-RFID-Technologie und intelligenten Raumlösungen den Mitarbeitern rund um die Uhr die richtige Menge an Berufskleidung zur Verfügung zu stellen. So können alle Angestellten ihre Zeit für das Kerngeschäft nutzen.

Ausgangslage: Manuelle Handhabung

Zentrale und personell besetzte Wäscheausgaben sind noch häufig gang und gäbe. Diese sind jedoch oftmals nicht rund um die Uhr geöffnet. Andere Systeme funktionieren womöglich automatisiert, können aber bei weitem nicht dieselbe Ausgabezeit vorweisen. Zudem ist Wäsche für Mitarbeiter oft Mangelware. Verschiedene Personalgruppen müssen durch Modellvarianten unterschieden werden. Dies verlangt danach, dass jedes Kleidungsstück von der automatisierten Ausgabemaschine identifiziert werden kann. Das gesamte Wäschedepot muss in der Lage sein, Kleidungsstücke und deren Vorrat zu erkennen. So wird die Textilverwaltung zu einem intelligenten Wäschedepot. Dies sollte Engstände, Stoßzeiten, Gewohnheiten der Mitarbeiter, etc. analysieren können und negativen Auswirkungen vorbeugen.

Lösung: IoT-Lösung übernimmt von Bestückung bis Entsorgung

Eine Raumlösung bietet mit ihrer umfangreichen Konfigurierbarkeit viele Lösungsansätze. Die eingebaute RFID-Technologie ermöglicht die zuverlässige Identifikation aller Textilien. Diese IoT-Lösung von Kathrein wird einfach in den jeweiligen Raumlösungen installiert. Zum Einsatz kommen dabei der ARU-3400-Reader mit integrierter 65-Grad-Weitbereichsantenne von Kathrein. Ergänzt werden diese Reader durch die Wide Range 70° Antenne, um eine hohe Erfassungsquote auch bei der Bestückung in Wäschecontainern sicherzustellen. Voraussetzung für die Textilmanagementlösung ist, dass jedes einzelne Textil mit einem UHF-RFID-Label gekennzeichnet ist. Diese wird an den Versorgungspunkten bei Bestückung, Entnahme, Rückgabe und Entsorgung identifiziert. Durch einfache Konfigurationen der Anlagen bleibt das Raumsystem sehr flexibel hinsichtlich der Entnahmebedingungen für die Mitarbeiter. Die beschriebene IoT-Lösung lässt sich in verschiedene Richtungen technisch und organisatorisch erweitern. Berechtigungen, Mitteilungen, Lesepunkte, Datenauswertungen und weitere Funktionen können einfach in das System implementiert werden.

Ergebnis: Intelligentes Wäsche-Management-System

Durch RFID-Technologie trägt das Wäsche-Management-System erheblich zur Vereinfachung und Rationalisierung der täglichen Arbeit bei. Eine Verfügbarkeit frischer Textilien rund um die Uhr wird sichergestellt. Eine zuverlässige und transparente Datenerfassung ist gewährleistet und ermöglicht, den Textileinsatz optimal zu steuern. Zugleich ist der Zutritt über ein Berechtigungsmanagement lösbar. Das zentrale Wäschelager wird zum intelligenten Bekeidungsdepot. Eine Echtzeit-Inventur über den Textilbestand ist jederzeit möglich. Detaillierte Aussagen über Textillebensdauer und vereinfachte Ausgaben sind weitere Vorteile einer Echtzeit-Transparenz.

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Herausforderung: Intelligente Wäscheausgabeschränke

Herausforderung: Intelligente Wäscheausgabeschränke

KEMAS, ein sächsisches Unternehmen, ist führender Anbieter prozessorientierter Automatenlösungen für Kunden und Mitarbeiter auf Basis von RFID-Technologie. Diese sogenannten Selbstbedienungslösungen sind besonders für die Optimierung der Textillogistik sinnvoll. Ziel ist es, mithilfe von UHF-RFID-Technologie und intelligenten Wäscheausgabeschränken den Mitarbeitern rund um die Uhr die richtige Menge an Berufskleidung zur Verfügung zu stellen. Die Aus- und Rückgabe soll dabei transparent und effizient geregelt werden.

Ausgangslage: Es fehlt die richtige Steuerung

Die Versorgung der Mitarbeiter mit Berufskleidung stellt für ein Unternehmen stets personelle und logistische Herausforderungen. Manuelle Wäscheausgaben sind oftmals nicht rund um die Uhr besetzt. Bei maschinellen Systemen kann die Ausgabe nicht in der gleichen Schnelligkeit erfolgen. Außerdem ist oft nicht genügend Wäsche für alle Mitarbeiter verfügbar. Das hat unterschiedliche Gründe, führt aber zur Unzufriedenheit des Einzelnen. Eine tägliche Aus- und Rückgabe der Berufsbekleidung ist nicht gewährleistet. Der verbundene personelle Aufwand und der zeitliche Faktor sind nicht zu unterschätzen. Textilmanagement muss also besser analysiert und gesteuert werden.

Lösung: Transparenz im textilen Warenstrom

Durch die Verwendung der RFID-Technologie in den Textilausgabeschränken kann sich der Nutzer direkt per RFID-Mitarbeiterausweis am Wäscheschrank anmelden. Nach Prüfung der Berechtigung wird er vom System nacheinander an die richtigen Ausgabefächer geführt, wo er die Kleidung direkt entnehmen kann. Die Bekleidungsstücke sind mit einem UHF-RFID-Transponder gekennzeichnet. Die Fächer sind mit intelligenten Kathrein SmartShelf Antennen und einem RRU4500 RFID-Reader verbunden. Alle Textilien werden an den Versorgungspunkten bei Bestückung, Entnahme, Rückgabe und Entsorgung identifiziert. Artikel- und Trägerinformationen werden dadurch zur kontinuierlichen Verwaltung des Textilbestands miteinander verknüpft und so der textile Warenstrom transparent. So wird die statische Erkennung mehrerer Transponder in einem Erfassungsvorgang ermöglicht. Die erneute Freigabe von Kleidungsstücken erfolgt nach Rückgabe der benutzten Kleidung. Die Schränke werden als Lager geführt und eine permanente Bestandsführung ist möglich. Der jeweilige Bestand ist in Echtzeit sofort einsehbar und kann als Inventurprüfung genutzt werden. Dienstleister erhalten gesonderte Zugriffsrechte, um den Ausgabeschrank mit frischen Textilien zu bestücken. Außerdem können individuelle Auswertungen zur Steuerung des Wäschemanagements erstellt werden.

Ergebnis: Permanente Inventarisierung

Durch RFID-Technologie erfolgt eine permanente Inventarisierung und somit ein Überblick über den Textilbestand in Echtzeit. Auch die Distribution von Berufskleidung über intelligente Ausgabesysteme kann dazu genutzt werden, Umlaufmengen im Blick zu behalten und die Versorgung an den eigentlichen Bedarf anzupassen. Gewährleistung von Arbeitskleidung in tadellosen und sauberen Zustand rund um die Uhr. Die Umlaufmengen können reduziert werden, was zu einer enormen Verbesserung der Wirtschaftlichkeit beiträgt. Eine permanente Transparenz und Dokumentation des Lebenszyklus der Textilien ist somit möglich. Clever kombiniert ergibt sich somit eine Einsparung von Wegen und damit zusammenhängenden Suchzeiten für das Personal.

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Case Study | Zugangskontrolle

Case Study | Zugangskontrolle

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Herausforderung IoT:
Skitourismus ist Qualität und Quantität zugleich

Als globaler Ausstatter von Skigebieten im Bereich Zugangskontrolle ist die Firma Axess führend im Markt. Aus dieser Position heraus hat das Unternehmen den Anspruch, Abläufe technologisch zu optimieren. Die Herausforderung liegt dabei in der ständigen Erhöhung der Sicherheit und des Komforts (Qualität) und einer schnelleren Abfertigung (Quantität). Hierbei muss stets das Nutzerverhalten im Fokus stehen. Ein kaltes und sehr stark frequentiertes Umfeld hat großen Einfluss auf die Prozesssicherheit. Um Zutrittszeiten zu verkürzen ist man bei Axess bestrebt, die neuesten technologischen Möglichkeiten einzusetzen. Zielsetzung war es, einen flüssigen Durchlauf zu ermöglichen. Dieser reibungslose Prozess soll unabhängig vom Verhalten des Skifahrers und der Position der Chipkarte sein.

Ausgangslage: IoT-Lösungen waren nicht vorhanden

Weltweit funktionieren fast alle Zutritte und Drehkreuze in Skigebieten mit der gleichen HF-Technologie. Der Kunde bekommt einen Skipass in Kreditkartengröße. Dieser muss entsprechend am Zugang aktiv gegen einen Leser gehalten werden, um sich zu authentifizieren. Die aktive, wenn auch zugleich minimale Beteiligung des Skifahrers ist oft Grund für lange Wartezeiten. Vor allem durch die Summe vieler kurzer Verzögerungen entstehen bei großem Andrang lange Schlangen.

Lösungen: RFID-Transponder

Zusammen mit Axess wurde für den Skipass ein UHF-RFID-Transponder entwickelt, der in einem sehr nassen Umfeld und bei extremen Temperaturschwankungen störungsfrei funktioniert. In die Axess-Module wurde das entsprechende Gegenstück der IoT-Lösung eingebaut, ein UHF-RFID-Lesermodul und spezielle UHF-RFID-Antennen. Dadurch kann jeder Skipass auch über größere Distanz gescannt werden. Zugleich ist dies jedoch nur selektiv direkt am Tor oder im Drehkreuz möglich. Als Basis für die IoT-Lösung wurden erste Tests mit unserem RRU4500 RFID Reader und einem Setup mit Kathrein Solutions SmartShelf-Antennen gemacht. Nach erfolgreicher Absicherung der Funktionalität wurden Reader-Modul und Antennen für die Axess-Module individualisiert. Kathrein Solutions hat im Rahmen dieser Entwicklung eine speziell für den Bereich der Skigebiete konzipierte RFID-Transponder-Antenne entwickelt, die in die neuen Chipkarten implementiert wurde.

Ergebnis: IoT-Lösungen steigern Qualität und Quantität in Skigebieten

Durch die UHF-RFID-Technologie von Kathrein Solutions erfolgt eine zuverlässige Erfassung aller Skifahrer. Die Position der Chipkarte muss nicht wie zuvor durch aktives Mitwirken des Skifahrers verändert werden. Die Durchlaufzeiten an den Zutritten wurden um ein Vielfaches gekürzt und ein reibungsloser Ablauf sowie Sicherheit sind garantiert. Für den Betreiber entfallen durch die moderne IoT-Lösung manuelle Kontrollen. Mit der Kombination der HF- und UHF-Antennen in den Anlagen hat man für die Betreiber gleichzeitig eine effiziente Möglichkeit geschaffen, den Technologiewechsel reibungslos und rentabel durchzuführen. Die Ressourcen wurden optimal genutzt und machen das Skierlebnis für alle komfortabler. Gemeinsam mit Axess hat man eine smarte und innovative IoT-Lösung mit technologischer Perfektion in die Tat umgesetzt.

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Herausforderung Prozessoptimierung: Permanente Bestandstransparenz in Echtzeit

Herausforderung Prozessoptimierung: Permanente Bestandstransparenz in Echtzeit

Ein in Nordeuropa ansässiges Unternehmen für Spezial-Zellulose und Bioraffinerie möchte seine Fabriken mit schlanken Prozessen transparenter gestalten. Das Unternehmen hat eine Produktionsleistung von 255.000 Tonnen löslicher Zellulose, 120.000 Tonnen Lignin und 14.000 Tonnen Bioethanol. Alle Produkte haben ihren Ursprung in der nachhaltigen Forstwirtschaft. Die durch den Prozess erzeugte Bioenergie wird intern genutzt und macht das Unternehmen praktisch unabhängig von fossilen Energiequellen. Die Produkte werden meist außerhalb Nordeuropas verkauft, wobei die größten Märkte in Asien liegen. Ziel des Unternehmens ist es, die Produktion und Verladung auf die kurzen Liegezeiten der Schiffe exakt abzustimmen. Dies steigert die Effizienz der gesamten Wertschöpfungskette. Intelligente logistische Prozesse durch den Einsatz von RFID-Systemen sind dafür sinnvoll.

Lösung: RFID-Systeme

Das Unternehmen nutzt ein innovatives RFID-System, um schlanke Strukturen und schlanke Prozesse zu schaffen. Als letzter Schritt der Produktionskette werden an den Cellulose-Ballen und Säcken RFID-Tags angebracht. Der RFID-Applizierungs-Robotor von Kathrein Solutions macht dies ganz automatisch. Zudem sorgt die CrossTalk Software von Kathrein automatisch dafür, dass die Warenausgänge mit dem Warenwirtschaftssystem gekoppelt werden. Alle Transporte, Zwischenlagerungen sowie dazugehörigen Abläufe können nun automatisch via passive UHF-RFID-Gates von Kathrein an 12 Halleneingängen und -ausgängen erfasst werden. Die Leseergebnisse werden in Echtzeit an das Logistiksystem übertragen.

Legt ein Schiff am firmeneignen Dock zur Verladung an wurde bereits eine Ladeliste aus dem System erzeugt. Die Verladung erfolgt nun via Verladetransporter. Diese Transponder sind mit aktiven RFID-Systemen ausgestattet. Beim Verlassen der Ladehalle werden die Säcke oder Cellulose-Stapel dadurch auf dem Wagen erfasst und automatisch mit dem Wagen verheiratet. Über das aktive System wird die Verladung des Wagens am Dock automatisch erfasst. Damit ist eine lückenlose Verfolgung der Produkte von der Produktion bis zur Verladung gewährleistet. CrossTalk steuert und kontrolliert hier sowohl die passive UHF-RFID-Infrastruktur als auch die aktive Installation der RFID-Systeme.

Ergebnis: RFID-Systeme ermöglichen permanente Bestandstransparenz

Die RFID-Systeme von Kathrein in Kombination mit der CrossTalk-Auto-ID-Plattform ermöglicht eine permanente Bestandstransparenz aller Lager. Diese Transparenz ermöglicht eine optimierte Produktionssteuerung und optimales Rohstoffmanagement. Dies bedeutet, alle Daten sind sofort transparent und auf einem Überblick verfügbar. Damit ermöglichen die RFID-Systeme von Kathrein eine intuitive Planung in Echtzeit. Der RFID-gestützte Verladeprozess verringert „Falschverladungen“ enorm. Nahezu gänzlich können falsche Prozesse im Verladungsprozess eliminiert werden. Die Liegezeiten der Schiffe wurden reduziert und somit eine erhebliche Senkung der Logistikkosten.

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Herausforderung: Supply Chain Digitalisierbar?

Herausforderung: Supply Chain Digitalisierbar?

Der weltweite Markt setzt neue Maßstäbe auf ein intelligenteres Supply Chain. Ein Stuttgarter Automobilhersteller wollte in Sachen Digitalisierung vorangehen und RFID als Infrastruktur-Basistechnologie in seiner Factory einführen. Das Ziel war es, das Werk der Zukunft zu definieren und seine Fertigungen in die digitalisierte Fabrik umzusetzen. Um diese Vision realisieren zu können, war es auch wichtig, die Zulieferer von Anfang an zu integrieren. Für die Automobilzulieferer sollte der Einsatz von RFID-Technologie im Wettbewerb um zukünftige Aufträge ein entscheidendes Kriterium sein. Durch eine intelligentere Supply Chain mit neuen Tools und validen Erkenntnissen in Echtzeit sollte eine Verlässlichkeit geschaffen werden. Diese Supply Chain verbessert dann die Zusammenarbeit und erreicht ein bisher unübertroffenes Maß an Transparenz.

Ausgangslage: Supply Chain Management vorher
Die logistischen Herausforderungen wurden traditionell über Barcode gestützte Systeme gelöst. Ziel war es, dass auch die Unternehmen im Automotive Umfeld die alte Barcode-Struktur durch speziell modifizierte RFID-Tags ablösen. Diese über Funk lesbaren Informationsträger sollten die Lokalisierung und Identifizierung entlang der gesamten Liefer- und Vermarktungskette automatisieren. Vom Verband der Automobilindustrie (VDA) wurde dieses bereits vor Jahren mit “RFID zur Verfolgung von Teilen und Baugruppen in der Automobilindustrie” beschrieben und definiert. Bis zu 65 Prozent des Warenoder Servicewerts in einem Unternehmen entstehen durch die Zusammenarbeit mit Zulieferern. Das sagt der „Cross-Industry Report of Standard Benchmarks“ von CAPS Research. Funktionierende, intelligente Supply Chains sind somit ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche digitale Transformation eines Unternehmens. Was zählt sind Schnelligkeit, ein vollständiger Überblick über komplexe Prozesse und natürlich der maximale Fokus auf den Kunden.

Lösung: RFID-Hardwarekomponenten
Der Automobilhersteller setzt auf den Einsatz zertifizierte RFID-Hardwarekomponenten von Kathrein Solutions, sowie auf eine bewährte
Softwarelösung für eine einfache und zuverlässige Lieferantenanbindung. Alle relevanten Positionen in der Supply Chain des “RFID End to End Prozesses” wurden mit zertifizierter RFID-Hardware ausgestattet. Teilweise wurde diese sogar speziell adaptiert. Eine einfache Montage, wie auch eine effektive Wartung der Komponenten waren gefordert und wurden entsprechend umgesetzt. Prozesssicherheit, Zuverlässigkeit und Kosteneffektivität standen während der kompletten Konzeption im Fokus. Alle Erfassungskomponenten wurden über eine Standard Software miteinander verknüpft, um eine einfache und stabile Datenanbindung zu ermöglichen. Mittelpunkt des Konzepts ist der “intelligente Ladungsträger”. Diese Ladungsträger werden bereits alle mit RFID-Tag und eindeutiger Identifikationsnummer versendet. Sowohl Sortierungen im Crossdock, als auch der Transport erfolgt dabei RFID gestützt. Eine automatische Identifikation in der Supply Chain erfolgt überall da, wo es technisch machbar und prozessrelevant ist. So auch an Wareneingang und -ausgang. Ein- und Auslagerung, Bestückung der Routenwagen und Versorgung am Montageband werden weitgehend automatisiert gesteuert und dokumentiert. Selbst das Leergut am Montageband wird noch im Regal automatisch über spezielle KanBan-Antennen automatisch erfasst, um einen automatischen Materialabruf zu ermöglichen.

Ergebnis: Die Supply Chain kann digital!
Die IoT-Digitalisierung wurde hier effizient und praxisnah in der Supply Chain umgesetzt. Standardisierte RFID-Technologie wurde in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Kathrein Solutions auf spezielle Bedürfnisse angepasst. So wurde zum Beispiel das automatisierte KanBan-Regal effektiv und kosteneffizient in die Systemlandschaft implementiert. Hier hat ein Automobilhersteller die perfekte Vorlage für eine digitalisierte Fertigung der Zukunft geschaffen und erneut bewiesen, dass Innovation Fortschritt bedeutet. Das anfänglich angesprochene Ziel, ein Automobil Fertigungswerk Werk der Zukunft zu definieren, wurde erreicht. Reibungslose, planbare Durchläufe und Reduzierung der Wartezeiten wurden im Logistikprozess erfolgreich, erheblich verbessert.

 

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Deutscher Automobilhersteller digitalisiert Vorserienprozess

Deutscher Automobilhersteller digitalisiert Vorserienprozess

Vorserienfahrzeuge laufen abseits der bekannten Produktionslinien und parallel zu den über Jahren automatisierten Prozessabläufen. Viele neue Komponenten, viele neue Varianten erfordern andere Prozessschritte, spezialisierte Arbeitsplätze, wie auch hoch flexible Werker.

Theoretische Planungen werden in realisierbare Abläufe und Prüfschritte umgesetzt, Montagemethoden sowie Qualitätsvorgaben werden überprüft und gegebenenfalls neu definiert, und das alles bisher mit einer manuellen Planung.

Es existieren viele spezielle Arbeitsplätze, die alle auf spezielle Tätigkeiten ausgelegt sind. Fahrzeuge müssen im Regelfall diese Arbeitsplätze in einer Sequenz durchlaufen. Auch müssen zeitgleich mit den Fahrzeugen die zugehörigen Kommissionierwagen mit den spezifisch für das Fahrzeug vorbereiteten Bauteilen bereitstehen.

Seit 2020 ist nun das neue Kathrein K-RTLS-Lokalisierungssystem produktiv im Einsatz. Damit können bestehende Prozessabläufe genau analysiert, visualisiert und optimiert werden. Eine höhere Termintreue sowie die Reduzierung von Warteschleifen gehen einher mit der gesteigerten Effizienz des Sonderprozesses.

Alle Fahrzeuge der Vorserie sind seit 2020 mit Kathrein UWB-Transponder ausgestattet. UWB (Ultra Wide Band) ist keine neue Technik, jedoch hat Kathrein erstmals verschiedene Technologien in einem Transponder kombiniert. Neben UWB RTLS sind auch passive RAIN RFID UHF- und NFC RFID-Transponderchips integriert, die auch erstmalig miteinander logisch verbunden sind. Der Transponder ist somit über unterschiedliche Technologien ansprechbar. Abgerundet wird das Ganze mit einer 256-Farben-LED für optische Rückmeldungen zum Anwender.

Kommt eine bereits teilweise aufgebaute Karosse in die Vorserie, die bereits mit einem Passiv-UHF-Label ausgestattet ist, wird diese ID automatisiert mit dem UWB-Transponder "verheiratet" und das Fahrzeug wird danach auf 3 Ebenen des Vorseriengebäudes positionsgenau lokalisiert. Neben den Fahrzeugen sind auch die Kommissionierwagen mit identischem Transponder ausgestattet.

So melden Fahrzeuge wie auch Teilewagen automatisch in Echtzeit ihre Position, sobald diese bewegt werden, und ein intelligent integrierter Bewegungssensor im Transponder ermöglicht nur Positionsänderungen zu übertragen, die prozessrelevant sind. Alle diese wichtigen Informationen laufen in der Kathrein CrossTalk IoT-Softwareplattform zusammen.

Die gruppenweit und als Standard eingesetzte IoT-Softwareplattform CrossTalk sichert mit dem Device Management den Produktivbettrieb und ist für die Visualisierung der Prozessabläufe zuständig.

CrossTalk meldet nicht nur relevante Prozessschritte in das Backend-System, es überwacht auch Prozessabläufe und kann alarmieren bevor Zeitvorgaben überschritten werden oder auch signalisieren, wenn freie Kapazitäten zur Verfügung stehen.

Sprechen Sie uns an – gerne informieren wir Sie über weitere Details, und gerne beraten wir Sie, wie unsere Lösung auch Ihnen helfen kann.

Über die KATHREIN Solutions GmbH

Kathrein Solutions revolutioniert die Arbeit mit RFID-, AutoID-, Sensor- und RTLS-Lokalisierungstechnologien und hat sich zu einem anerkannten Innovator und Marktführer im AutoID-Bereich entwickelt. Kathrein Solutions bietet Geschäftspartnern ein modulares AutoID-Turn-Key-Portfolio mit Hardware, Software, Services und Support. Vom ersten Proof of Concept bis hin zum globalen Rollout unterstützt Kathrein seine Kunden und Partner bei Anwendungen in den Bereichen Fertigung & Logistik, HealthCare und Intelligente Transportsysteme.
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