Autor: Firma IT Verlag für Informationstechnik

ERP-Sicherheit aus einem Guss

ERP-Sicherheit aus einem Guss

Mit der Übernahme von Virtual Forge durch Onapsis gibt es marktführende ERP-Sicherheitstechnologien künftig aus einer Hand. Welche Vorteile damit verbunden sind, erläutert Dr. Markus Schumacher, der als Mitgründer und CEO von Virtual Forge heute bei Onapsis die Position als General Manager Europe verantwortet, in einem Interview mit it-daily.net.

Durch den Zusammenschluss Ihrer beiden Unternehmen entsteht nach eigenen Angaben der weltweit größte Anbieter von ERP-Sicherheitslösungen. Wie profitieren die Kunden davon?

Markus Schumacher: Unsere Unternehmen haben beide jeweils die Strategie verfolgt, den Kunden ganzheitliche Sicherheitskonzepte anzubieten – jedoch mit unterschiedlichem Schwerpunkt. So fokussiert sich Virtual Forge auf SAP und bietet Lösungen zum Schutz vor Cybersicherheits- und Compliance-Risiken, die sich bei Anpassungen und Erweiterungen von SAP-Systemen ergeben. Als globaler Security-Marktführer mit Sitz in Boston konzentriert sich Onapsis mehr auf die Sicherheit von Oracle-Geschäftsanwendungen, die ja im US-amerikanischen Raum den größten Marktanteil haben.

Durch die Zusammenführung entsteht eine zentrale ERP-Plattform für Security und Compliance, die von allen Zielgruppen gleichermaßen genutzt werden kann – auch über SAP und Oracle hinaus. Den Kunden bietet dies den Vorteil, dass sie nur eine einzige Sicherheitslösung „aus einem Guss“ und einen Sicherheitspartner brauchen, selbst wenn mehrere ERP-Anwendungen im Einsatz sind. Unternehmen können damit die Komplexität sowie den Installations- und Betriebsaufwand ihrer ERP-Sicherheitsinfrastruktur minimieren.

Wie ergänzen sich die Sicherheitslösungen von Onapsis und Virtual Forge in technologischer Hinsicht?

Markus Schumacher: Virtual Forge stellt für die SAP-Anwender eine integrierte Lösung zur automatischen Erkennung, Behebung und Vermeidung von Cyber-Gefahren bereit, die von Sicherheitslücken im Bereich von Systemeinstellungen, kundeneigenem Code und Transporten ausgehen. So erhalten die einzelnen Rollen im Unternehmen – ob Basisadministration, Entwicklung oder Qualitätssicherung – das nötige Rüstzeug, um in ihrem Segment für eine Reduzierung der Cyber-Risiken zu sorgen.

Um das Thema IT-Sicherheit allerdings nachhaltig in einem Unternehmen zu etablieren, muss es noch viel stärker als bisher zur Chefsache gemacht werden. Denn nur die Entscheider verfügen über die notwendigen Befugnisse und können die angemessenen finanziellen, personellen und zeitlichen Ressourcen bereitstellen, um ein funktionierendes IT-Risiko- und IT-Security-Management einzurichten, zu kontrollieren und notfalls zu korrigieren. Jedoch hat eine von Virtual Forge fachlich begleitete und gesponserte SAP Community-Umfrage unter 158 Unternehmen jüngst gezeigt, dass in 29 Prozent der Fälle ausschließlich die SAP-Basisadministration für Sicherheitsfragen verantwortlich ist.

Hier bieten die Onapsis-Tools eine ideale Ergänzung zu Virtual Forge, denn sie stellen zahlreiche rollenspezifische Überwachungs- und Reporting-Funktionen zur Verfügung. Damit können alle definierten Prüfbereiche wirksam gemessen und die Messergebnisse – zusammen mit entsprechenden Bewertungen und Handlungsempfehlungen – an zentrale Dashboards gesendet werden.

Das vollständige Interview auf it-daily.net 

Markus Schumacher von Onapsis beantwortet in dem auf it-daily.net erschienenen Interview (  https://www.it-daily.net/it-management/erp-sap/22192-erp-sicherheit-aus-einem-guss ) folgende weitere Fragen:

  • Wie lässt sich mit den neuen rollenspezifischen Überwachungs- und Reporting-Funktionen die IT-Sicherheit in der Verantwortung der Firmen-Manager verankern?
  • Stichwort Support – wie wirkt sich der Zusammenschluss der beiden Unternehmen auf die Betreuung der Kunden aus?
  • Onapsis gilt nicht nur als Technologie-, sondern auch als Meinungsführer im Bereich ERP-Sicherheit. Wie konnte dieser Wettbewerbsvorsprung erreicht werden?
  • Mit welchen speziellen Sicherheitsanforderungen konfrontiert der digitale Wandel die Unternehmen?

Weitere Informationen:

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Hackern 2 Schritte voraus mit dem Software Vulnerability Manager

Hackern 2 Schritte voraus mit dem Software Vulnerability Manager

Täglich neue Sicherheitslücken setzen Unternehmen schwer unter Druck. In diesem Webinar zeigt Markus Raff, Flexera, wie Unternehmen Sicherheitslücken schneller und effizienter erkennen und beheben können. Er setzt dazu den Software Vulnerability Manager (SVM) von Flexera mit dem Threat Intelligence Modul und dem Vendor Patch Modul ein. Das kostenfreie Webinar findet am Dienstag, 1. Oktober2019, von 10 bis 11 Uhr statt.

In einer Welt, in der es jährlich über 18.000 neue Sicherheitslücken gibt, setzen Partner und Kunden zunehmend auf IT-Sicherheit. Eine sichere IT-Infrastruktur bildet die Basis für Vertrauen und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen. Deshalb ist es für Unternehmen ein ganz entscheidender Punkt, in die Entwicklung ihrer Vulnerability Management-Prozesse und die Implementierung von Technologien zur Unterstützung dieser Prozesse zu investieren.

Sicherheitslücken erkennen, bewerten und überbrücken

In diesem Webinar geht es darum, wie der Software Vulnerability Manager wichtige Lücken in herkömmlichen Tools für das Schwachstellenmanagement schließt sowie die Bewertung und Behebung von Schwachstellen in Software und Systemen, die auf Clients und Servern ausgeführt werden. Er schließt die Lücke zwischen IT-Sicherheit und IT-Betrieb, um ein vollständiges Lifecycle-Management von Schwachstellen im gesamten Unternehmen zu ermöglichen. Denn genau diese Lücken setzen Unternehmen dem Risiko von Sicherheitsverletzungen aus, die zum Verlust vertraulicher Daten und zur Kontrolle interner Systeme durch Hacker führen können. Das Schließen dieser Lücken ist von entscheidender Bedeutung, um das Sicherheitsrisiko zu verringern.

Der Software Vulnerability Manager (SVM) liefert wertvolle Informationen und bietet so eine Lösung, um die Herausforderungen in der IT-Sicherheit zu meistern. Er erleichtert mit zwei neuen Modulen das Identifizieren und Schließen der Softwareschwachstellen.

  • Das neue Threat Intelligence Modul liefert neben umfassenden Einblicken in die Sicherheit auch aussagekräftige Informationen darüber, ob Schwachstellen tatsächlich durch Exploits ausgenutzt werden können. So wird die Priorisierung optimiert.
  • Softwareseitige Sicherheitslücken müssen geschlossen und gegebenenfalls mit einem Patch beseitigt werden. Mit dem neuen Vendor Patch Modul stellt Flexera über 1.000 Out-of-the-Box-Patches bereit, mit der Sicherheitslücken schneller und effizienter erkannt und behoben werden können. Die Patchbereitstellung lässt sich automatisieren.

Folgende Inhalte erwarten die Teilnehmer

  • Effektive Erkennung und Priorisierung von Patches
  • Effizienzsteigerung durch automatisierte Patchbereitstellung
  • Minimierung des Sicherheitsrisikos im gesamten Unternehmen

Die Teilnahme an dem Webinar ist kostenlos. Organisiert und moderiert wird es von der Redaktion it-daily.net in Kooperation mit Flexera Software.

Interessenten können sich hier anmelden:

https://register.gotowebinar.com/register/5549345537279800834

Der Sprecher

Markus Raff ist seit 2018 als Senior Solutions Engineer bei Flexera im Bereich Software Vulnerability Management tätig. Ab 2000 war er als Berater an zahlreichen Systemmanagementprojekten beteiligt. Außerdem war er in den Bereich ITSM-Prozessoptimierung und in die Erkennung und Behebung von Softwareschwachstellen eingebunden.

Ansprechpartner und Moderator des Webinars:

Ulrich Parthier
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Blockchain – von der Theorie in die Praxis (eBook)

Blockchain – von der Theorie in die Praxis (eBook)

Blockchain ist noch eine relativ junge Technologie, die besonders in der Logistik, im Verkehrswesen oder von Banken getestet wird. Dieses eBook stellt Erfahrungen mit Blockchain-Projekten, Best Practices und Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte, vor.

Blockchain dient als Hoffnungsträger zur Speicherung von Daten, Informationen und Dokumenten. Es ist derzeit ein Hypethema und wird mit Sicherheit Einzug in IT & Business halten. Aber wie kann es in der Praxis umgesetzt werden? Gerade bei hochperformanten Anwendungen (z.B. IIoT) geraten viele Blockchain-Implementierungen an ihre Grenzen.

Zusammenspiel von IOT , KI und Blockchain:
So sieht die autonome Supply Chain von morgen aus

Einer der am schnellsten wachsenden Technologiebereiche in der Automobilindustrie sind autonome und vernetzte Fahrzeugtechnologien. Der Begriff „autonom" wird seit einigen Jahren mit der Automobilindustrie in Verbindung gebracht, beginnt aber nun auch in der Supply Chain Einzug zu halten. Die Supply Chain wurde in den letzten Jahren von zahlreichen disruptiven Technologien (in Englisch) wie KI, IoT, Wearables, Drohnen und mittlerweile auch Blockchain beeinflusst. KI, IoT und Blockchain werden im Jahr 2019 echte Veränderungen im gesamten Unternehmen bewirken.

Viele Anbieter und Analysten haben diese Technologien in der Supply Chain unterschiedlich bewertet. Der eigentliche Wert liegt jedoch darin, dass man einige dieser Technologien miteinander kombinieren kann. Der Begriff autonom wurde aus Supply Chain-Sicht immer auch eng mit KI assoziiert. Wir glauben jedoch, dass eine Kombination von KI mit IoT und Blockchain eine intelligentere, vernetzte und zuverlässigere Supply Chain-Plattform ermöglicht.

Viele Unternehmen werden alle drei Technologien nutzen und sich nicht darüber im Klaren sein, dass sie tatsächlich ihre eigene autonome Supply Chain ermöglichen. Zur Maximierung des ROI dieser Technologien ist es wichtig, über eine digitale Ausgangsbasis zu verfügen. Egal wie attraktiv diese Technologien sind: Wenn Unternehmen Informationen nicht elektronisch mit einem externen digitalen Ecosystem austauschen können, wird es schwierig, einen maximalen ROI zu erzielen.

Den vollständigen Fachbeitrag von Mark Morley, Direktor Strategisches Produkt-Marketing bei OpenText Business Network, finden Sie in dem eBook Blockchain.

Automatisierung der Blockchain

Blockchain-Applikationen stecken immer noch in den Kinderschuhen. Welche Rolle könnten diese neue Technologie im Tagesgeschäft spielen und welchen Nutzen bergen sie für das Unternehmen?

Um das besser beurteilen zu können, beleuchtet der Artikel von Benedikt Eckhard, Director Software Engineering bei CA Technologies, die Erstellung einer einfachen Blockchain-Anwendung und die Automatisierung eines mit Hilfe einer Blockchain abgewickelten Geschäftsprozesses.

Kurze Einführung in Blockchains

Bildlich gesprochen handelt es sich bei einer Blockchain um eine Art Kontobuch („Ledger“). Die durchgeführten Transaktionen (Einnahmen und Ausgaben) werden in dem Kontobuch in Form von Datenblöcken dokumentiert. Bei jeder Transaktion wird ein neuer Datenblock hinzugefügt, der mit dem vorhergehenden Block verknüpft wird. So entsteht eine Kette aus Blöcken, die der Technologie den Namen gibt. Die im Kontobuch dokumentierten Transaktionen (Einnahmen und Ausgaben) bilden eine eindeutige Kette. Das Kontobuch wird nicht von einer einzelnen Person, Gruppe oder Abteilung kontrolliert. Transparenz und Sicherheit der Transaktionen werden dadurch gewährleistet, dass jeder an der Blockchain Beteiligte über eine Kopie des Blockchain-Kontobuchs verfügt.

Anhand des Beispiels „Immobilienhandel in Mittelerde" erklärt Benedikt Eckhard in dem eBook Blockchain das Prinzip der Blockchain, die automatische Marktbeobachtung und den automatisierten Kauf-Workflow.

7 Fehler in Blockchain-Projekten vermeiden

Das Interesse an Blockchain ist nach wie vor hoch, aber es gibt immer noch einen signifikanten Unterschied zwischen Hype und Marktrealität. Laut der 2019 CIO Agenda Survey des Research- und Beratungsunternehmens Gartner gaben von 3.000 befragten CIOs nur 11 Prozent an, dass sie Blockchain bislang eingesetzt haben oder dies kurzfristig planen. Das kann daran liegen, dass die meisten Projekte nicht über die erste Experimentierphase hinauskommen.

„Blockchain geht derzeit durch das Tal der Enttäuschungen", stellt Adrian Leow, Senior Research Director bei Gartner, in Gartners jüngstem „Hype Cycle for Emerging Technologies" fest. Die Blockchain-Plattformen und -Technologien sind noch im Entstehen begriffenen und es gibt keinen Industrie-Konsens über Schlüsselkomponenten wie Produktkonzept, Feature- Sets und Kernanwendungsanforderungen. Es wird keine einzige dominante Plattform innerhalb der nächsten fünf Jahre erwartet.

Um erfolgreich ein Blockchain-Projekt durchzuführen, ist es notwendig, die Ursachen für das Scheitern zu verstehen. Gartner hat die sieben häufigsten Fehler in Blockchain-Projekten identifiziert und beschreibt in dem eBook Blockchain wie man sie vermeidet.

Alle Autoren dieses eBooks nehmen die Blockchain genau unter die Lupe. Was leistet sie, wo sind ihre Grenzen gesetzt, wie sehen neue Geschäftsmodelle aus und wie können Unternehmen von der Blockchain profitieren.

Die Themen des eBooks Blockchain

  • Zusammenspiel: IoT, KI und Blockchain
  • Advanced Blockchain: Ready to go
  • Blockchain und IAM: Identitäts- und Zugriffsmanagement
  • Gebrauchte Software und die Blockchain
  • Blockchain-Paradigma in Frage gestellt
  • Digital und effizient: Moderner Dokumentenaustausch
  • Blockchain in der Praxis: Sektorenübergreifende Anwendungen
  • Der Weg in die Blockchain – Praxistipp für Unternehmen
  • Blockchain nach dem Hype: Zeit für neue Ideen
  • Automatisierung der Blockchain: Praktisch erklärt
  • Blind dem Hype folgen? Pro und Contra Blockchain
  • Blockchain-Anwendungsgebiete
  • Sieben Fehler in Blockchain-Projekten vermeiden
  • Blockchain-Reife: Im Windschatten der Digitalisierung
  • Die digitale Identität: Mehr als die Summe aller Daten eines Menschen?
  • Bitcoin Blockchain und das Lightning-Netzwerk

Das eBook Blockchain ist eine Sonderausgabe des Fachmagazins it_management. Es ist deutschsprachig, 67 Seiten lang und das PDF ca. 9  MB groß. Es steht unter diesem Link kostenlos zum Download bereit:

https://www.it-daily.net/ebooks/21780-blockchain-von-der-theorie-in-die-praxis

Weitere Informationen:  www.it-daily.net

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Plattform-Ökonomie in der Industrie – Lessons learned

Plattform-Ökonomie in der Industrie – Lessons learned

Plattformökonomie gilt als Herzstück der digitalen Revolution. Airbnb, Amazon, Apple & Co. zeigen, was in einer B2C-Plattform steckt. Plattformen wie Siemens MindSphere sollen den Weg zur Smart Factory ebnen. In diesem Webinar zeigt Lumir Boureanu, Compacer, anhand von Use Cases wie Unternehmen diese Plattformen für sich nutzen können. Das kostenfreie Webinar findet am Donnerstag, 18. Juli 2019 von 11 bis 12 Uhr statt.

Seit der Begriff Digitale Transformation geprägt wurde, muss sich die Industrie im Allgemeinen, aber auch die Fertigung und der Maschinenbau neu erfinden und neue Geschäftsmodelle etablieren. Immer wieder kommen die Begriffe Ecosysteme und Plattformökonomie ins Spiel. Auch Gartner sieht „Digitale Plattformen“ als einen weltweiten Megatrend der digitalen Ökonomie.

Die B2C-Märkte mit Airbnb, Google, Amazon, Apple & Co. machen es uns schon lange vor. Auch die Industrieplattformen wie Siemens MindSphere, Adamos oder Axoom sollen den Weg zur „Smart Factory“ ebnen. Doch wie finden Unternehmen hier ihren Platz und wie können sie entsprechende Plattformen für sich nutzen?

In dem Webinar „Plattformökonomie in der Industrie – Lessons learned“ taucht Lumir Boureanu, CEO der compacer GmbH, tiefer und das Thema ein und vermittelt seine ersten Lessons learned. Es findet am 18. Juli 2019 von 11:00 bis 12:00 Uhr statt.

Folgende Inhalte erwarten die Teilnehmer

Anhand realer Use Cases und Erfahrungen beantwortet Lumir Boureanu folgende Fragen:

  • Was ist die Motivation von Kunden und wann macht es immer Sinn eine Plattform aufzubauen?
  • Welche Herausforderungen wurden gemeistert und wie war die Vorgehensweise?
  • Was bedeutet „agnostisches Ecosystem" und worin liegt der Unterschied zu anderen Ecosystemen?

Die Teilnahme an dem Webinar ist kostenlos. Organisiert und moderiert wird es von der Redaktion it-daily.net in Kooperation mit der Compacer GmbH.

Interessenten können sich hier anmelden:

https://register.gotowebinar.com/register/439647819465412875

Der Sprecher

Lumir Boureanu ist CEO der compacer GmbH (ein Tochterunternehmen der eurodata-Gruppe), die sich auf die Integration und Automatisierung geschäftskritischer Prozesse spezialisiert hat.

Als studierter Informatiker, Wirtschaftsinformatiker und MBA lebt er am Puls der Zeit und entwickelt neue Ideen, Visionen und Strategien in Verbindung mit digitalen Geschäftsmodellen der Zukunft. Dazu gehören auch die Etablierung neuer Plattformtechnologien und der Aufbau von Ecosystemen. Seine Leidenschaft für Architecting, Implementierung und Verbesserung kritischer Business-Prozesse bildet eine stabile Grundlage für jedes Digitalisierungsprojekt.

Weitere Informationen:

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Datenbanksysteme in die Cloud migrieren

Datenbanksysteme in die Cloud migrieren

Wie sich Datenbanksysteme leichtgewichtig in die Cloud migrieren lassen und warum Unternehmen damit nicht länger warten sollten, erfahren die Teilnehmer in diesem Webinar von den Infrastrukturexperten Nadjibullah Rajab und Christian Ballweg, Opitz Consulting. Dieses kostenfreie Webinar findet am Donnerstag, 4. Juli 2019 von 10 bis 11 Uhr statt.

Digitalisierung und Cloud Computing sind wie ein frischverliebtes Ehepaar: Sie sind schier unzertrennlich. Kaum zu glauben, wie viel Zeit und Mühe Admins früher in maßgeschneiderte Lösungen und ihre Optimierung gesteckt haben! Dabei ist es gar nicht so lange her, dass relationale Datenbankmanagementsysteme fest in den Unternehmen verankert waren.

Heute, in Zeiten von Big Data und Ad-hoc-Analysen, Serverless Computing oder Microservices, kommt es darauf an, die Zeiten zur Produkteinführung mithilfe von DevOps-Ansätzen so klein wie möglich zu halten. Der Cloud kommt hier eine zentrale Rolle zu: Sie kann mit ihren unterschiedlichen Diensten dabei unterstützen, zeitnah gute Ergebnisse mit wenig eigenem Aufwand zu produzieren. Proprietäre Speziallösungen behindern diese Dynamik.

Dennoch scheuen viele Unternehmen die Migration. Sie befürchten Risiken und Aufwände und drohen damit, den Anschluss an ihren Wettbewerb zu verlieren. In diesem Webinar zeigen Ihnen die Infrastrukturexperten Nadjibullah Rajab und Christian Ballweg, wie eine leichtgewichtige Migration in der Praxis aussehen kann und welche Services Ihnen dabei weiterhelfen. In einer anschließenden Diskussion stehen sie den Teilnehmern Frage und Antwort.

Folgende Inhalte erwarten die Teilnehmer:

  • Welche Funktionen und Services bietet die Cloud? Vorteile und Rechenbeispiele
  • Welche Datenbanken eignen sich für die Cloud? Wichtige Entscheidungshilfen
  • Cloud-Migration leicht gemacht. Beispiele und Stolperfallen in der Praxis
  • Testen Sie die Cloud! So funktioniert ein PoC (Proof of Concept) für die individuelle Situation

Die Teilnahme an dem Webinar ist kostenlos. Organisiert und moderiert wird das Webinar von der Redaktion it-daily.net in Kooperation mit Opitz Consulting.

Interessenten können sich hier anmelden:

https://register.gotowebinar.com/register/8547812700873820419

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net/veranstaltungen/webinare/21591-wie-sie-datenbanksysteme-leichtgewichtig-in-die-cloud-migrieren

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Bericht NetOps meets DevOps

Bericht NetOps meets DevOps

Das Netzwerkteam muss genauso agil und flexibel sein wie das Anwendungsteam und über die nötigen Voraussetzungen verfügen, um die Netzwerkagilität zu fördern. Welche Best Practices können NetOps von DevOps adaptieren, um eine agilere, geschäftlich orientierte Wertschöpfung für die Netzwerke von morgen zu erzielen?

Moderne agile Entwicklungspraktiken, Microservices, Container und Cloud-Infrastruktur bilden zusammen die Basis dafür, dass Anwendungsentwickler Innovationen schneller umsetzen und Anwendungen häufiger aktualisieren können als je zu vor. Um diese agilen Entwicklungs- und Betriebsstrategien realisieren zu können, sind besser skalierbare und flexiblere Infrastrukturteams und -prozesse erforderlich, die sicherstellen, dass das Produktionsnetzwerk, die Anwendungsdienste auf Layer 4 bis 7 sowie die Anwendungen nach Bedarf skaliert werden können. Deshalb stehen Entwicklungs- und Testressourcen auf Abruf bereit.

DevOps – Anwendungsentwicklung und IT-Betrieb als Einheit

Aus dem Bedarf heraus, diese Anforderungen zu erfüllen, ist eine neue Disziplin entstanden: DevOps (zusammengesetzt aus dem englischen „Development", d. h.  Entwicklung und „Operations" für Betrieb). DevOps stellt die Integration der Anwendungsentwicklung und des IT-Betriebs auf verschiedenen Ebenen dar, darunter Kultur, Prozessabläufe und Infrastrukturmanagement sowie Anwendungsentwicklung, -tests, -implementierung und -bereitstellung. In den IT-Teams von Unternehmen erwarten 72 Prozent, dass sie innerhalb der nächsten zwölf Monate zumindest für einige ihrer Entwicklungsaktivitäten DevOps-Methoden einführen werden.

Die ersten DevOps-Initiativen haben sich auf die Integration von Entwicklungs-, Test- und Recheninfrastruktur-Bereitstellung konzentriert, um die Entwicklerproduktivität zu erhöhen und Anwendungen schneller auf den Markt zu bringen. Immer mehr Unternehmen stellen um auf DevOps-unterstützte Abläufe zur Unterstützung produktiver Anwendungen.

NetOps – Netzwerkinfrastruktur und Anwendungsdienste im Verbund 

Die Auswirkungen auf den Netzwerkbetrieb (Network Operations oder auch „NetOps") sind beträchtlich. Konkret bedeutet das, dass Netzwerkbetriebsteams (NetOps-Teams) die Netzwerkinfrastruktur und Anwendungsdienste auf Layer 4 bis 7 schnell konfigurieren, skalieren, sichern und integrieren müssen. Sie müssen dynamische, sich ständig verändernde Workload-Anforderungen vorhersehen und darauf reagieren, da nur so flexible Kapazitäten, Anwendungssicherheit, Lastverteilung und Multi-Cloud-Integrationen möglich sind. Kurz gesagt, das Netzwerkteam muss genauso agil und flexibel sein wie das Anwendungsteam und über die nötigen Voraussetzungen verfügen, um die Netzwerkagilität zu fördern.

Automatisierung des Netzwerk-Betriebs

NetOps-Teams benötigen für die Steuerung der Netzwerkressourcen denselben Grad an wiederverwendbarer, skalierbarer und softwaredefinierter Automatisierung wie System- und Cloud-Administratoren für Rechner- und Speicherressourcen. Moderne Automation-as-Code-Lösungen auf Open-Source-Basis liefern bewährte Technologie, um die Transformation des Netzwerkbetriebs mittels Automatisierung zu beschleunigen, sodass digitale Initiativen und DevOps-Prioritäten unterstützt werden können.

F5 und Red Hat haben gemeinsam eine Umfrage unterstützt, an der über 400 IT-DevOps- und NetOps-Experten teilnahmen. Sie soll das Thema genauer beleuchten. Die Ergebnisse zeigen Möglichkeiten, wie NetOps-Teams von den Best Practices der DevOps-Teams lernen, sich in kontinuierliche Bereitstellungs-Toolchains integrieren und von modernen, Open-Source-Automatisierungstechnologien profitieren können, um eine agilere, geschäftlich orientierte Wertschöpfung für die Netzwerke von morgen zu erzielen.

Inhalt des Berichts „NetOps meets DevOps“

  • Die Vorteile der Automatisierung in DevOps-Umgebungen
  • Innovationen eröffnen neue Chancen für die NetOps-Automatisierung
  • Strategien für die erfolgreiche Einführung der NetOps-Automatisierung
  • Umstellung von manuellen Methoden auf moderne Tools
  • Anpassen und Fördern der Zusammenarbeit und Kultur durch gemeinsame Messgrößen
  • NetOps auf dem Weg zu agiler Automatisierung

Zum Download des kostenlosen, deutschsprachigen Berichts „NetOps meets DevOps“ (17-seitiges PDF):

https://www.it-daily.net/download/20496-netops-meets-devops

Weitere Informationen:

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Hybrid IT in der Praxis

Hybrid IT in der Praxis

  • Integration von Public und Private Cloud
  • Der Einsatz von Self-Service-Portalen
  • Betrieb eines Infrastructure as a Services (IaaS)

Der Weg in die Hybrid Cloud ist für Unternehmen ein strategisch wichtiger Schritt, um digitale Geschäftsprozesse erfolgreich zu transformieren. Wie aber lassen sich Public und Private Cloud optimal integrieren? Über die Möglichkeiten, die eine hybride IT bietet, sprach it-daily.net mit Tobias Balfanz und Peter Gotthardt von Micro Focus.

Neue oder veränderte Geschäftsanforderungen, die zum Beispiel aus Marktentwicklungen wie Digitalisierung entstehen, erfordern in den Unternehmen Anpassungen und die Weiterentwicklung der IT.

Wie gehen Ihre Kunden mit dieser Anforderung um?

Tobias Balfanz: Im Bewusstsein dieser Transformation stehen IT-Organisationen vor der Aufgabe, ihr Angebot zu optimieren und ihre Services schnell, kostengünstig und sicher bereit zu stellen.

Die Weiterentwicklung der IT-Organisation zum Service Broker bietet für diese Aufgabe große Chancen, indem das Service-Portfolio durch die Nutzung hybrider Liefermodelle und die Einbeziehung von Cloud-basierten Services optimiert und erweitert werden kann. Für die Anwender müssen diese Services zu jedem Zeitpunkt leicht und einfach zu nutzen sein.

Der Einsatz von Self-Service-Portalen ist hier sicher das richtige Stichwort?

Tobias Balfanz: Ja, wenn ein zentrales Self-Service-Portal den Einstieg in das gesamte Portfolio erlaubt und von der Bestellung, über sämtliche Betriebsaspekte hinweg bis zur Kündigung einfach zu benutzen ist. Die User Experience ist wesentlich für die Akzeptanz der Anwender, die aus dem privaten Umfeld den Vergleich zu Shopping-Portalen oder Streamingdiensten ziehen. Virtuelle Agenten, Chat-Funktionen, künstliche Intelligenz bei der Bereitstellung von Informationen und Wissen sind moderne Hilfsmittel, um den Anwender im Self Service jederzeit optimal zu unterstützen.

Aber hinter einem einfachen Self-Service-Portal liegen doch trotzdem komplexe Abläufe, die in einer hybriden Welt sicher nicht einfacher werden, oder?

Peter Gotthardt: Die hybride Welt bringt natürlich Herausforderungen für die IT-Organisation. Bei vielen Kunden ist Infrastructure as a Service (IaaS) und Platform as a Service (PaaS) bereits Realität. Die IT-Prozesse müssen so definiert sein, dass sie interne und externe Lieferanten einschließen. Themen wie „Onboarding“ von Lieferanten, Katalog-Aggregation, Austausch von Bestellungen und Störungen sind beispielhafte Konsequenzen aus einem hybriden Portfolio. Die gesamte IT-Architektur muss mit den Änderungen Schritt halten. Es geht um Integration, nicht um parallele Welten.

Genau hier setzen wir als Micro Focus mit einer Referenzarchitektur an, um die Cloud-Transformation unserer Kunden zu unterstützen. Natürlich braucht die Transformation auch Zeit. Sie gelingt aber durch schrittweises Vorgehen und die geschickte Auswahl der ersten Services.

Das vollständige Interview auf it-daily.net

Tobias Balfanz und Peter Gotthardt von Micro Focus beantworten in dem auf it-daily.net erschienenen Interview folgende weitere Fragen:

  • Können Sie das Thema schnelle, flexible Bereitstellung an einem Beispiel verdeutlichen?
  • Zeigen Sie eine durchgängig implementierte Prozesskette mit Planung, Aufbau, Lieferung und Betrieb eines IaaS-Services auf?
  • Haben Sie das gesamte IT-Operations-Management im Blick?
  • Welche Bedeutung spielen neue Technologien wie Container, MicroServices und DevOps in Ihren Überlegungen?
  • In der klassischen On-Premise Welt haben wir viel über den Return-on-Investment (ROI) geredet. Gibt es diese Betrachtung auch für die Cloud?

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net

Ansprechpartner:

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Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der Website www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Informationsangebot ab.

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