Autor: Firma ITK Engineering

ITK Engineering: Formel E ist Entwicklungslabor für die Serie

ITK Engineering: Formel E ist Entwicklungslabor für die Serie

Neuer Antriebsstrang, aktives Bremssystem, eine stärkere Batterie und besondere Regeln ‒ die fünfte Formel-E-Saison stellt die Piloten Daniel Abt und Lucas di Grassi sowie den Entwicklungspartner ITK Engineering, vom Team Audi Sport ABT Schaeffler, vor spannende Herausforderungen. Ohne die in der Formel E unübliche Live-Datenübertragung muss das Zusammenspiel zwischen Fahrer und der Software im Fahrzeug perfekt funktionieren. Die Vorentwicklung hat entscheidenden Einfluss auf den Fahrverlauf. Damit ist der Rennsport sehr nah dran am Alltagsszenario mit einem E-Fahrzeug. Für ITK Engineering stellt die Formel E eine optimale Plattform dar, um die Software-Entwicklung für Serienfahrzeuge in Bezug auf Umweltfreundlichkeit, Effizienz, Sparsamkeit und Nachhaltigkeit, weiter voranzutreiben.

Die aktuelle Formel-E-Saison bietet viele Neuheiten: Es gibt keinen Boxenstopp mehr, gefahren wird nach Zeit anstatt nach Runden und mit dem Attack-Mode steht einem Fahrer während des Rennens kurzzeitig mehr Leistung zur Verfügung, um Konkurrenten zu überholen oder die Position zu verteidigen. „Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Energiestrategie für unsere Fahrer Daniel Abt und Lucas di Grassi sowie auf die Software-Entwicklung für ihre Audi e-tron FE05. Zudem müssen neue Systeme wie die stärkere Batterie und das aktive Bremssystem, optimal in die Software integriert werden“, sagt Sven Wergandt, Programm Manager für den Geschäftsbereich Motorsport bei ITK Engineering.

Die entwickelten Algorithmen sorgen dafür, dass die vor einem Rennen berechneten Strategien und Energieverteilungen auf dem Fahrzeugsteuergerät hinterlegt sind. Während der Fahrt müssen sie sich dann in Echtzeit den jeweiligen Bedingungen anpassen. „In der Formel E gibt es keine Telemetrie vom Fahrzeug in die Box. Daher muss die Software möglichst autark funktionieren. Insbesondere was die Energieverteilung betrifft, sind Fahrer und Fahrzeug auf sich allein gestellt", erklärt Wergandt.

Von der Rennstrecke in die Serie

Durch Virtualisierung und Simulation können innerhalb kürzester Zeit, ohne reale Erfahrungswerte von der Rennstrecke, neue Anforderungen umgesetzt werden, die gleichzeitig höchsten Ansprüchen an Qualität, Nachvollziehbarkeit, Testabdeckung und Dokumentation genügen. „Die Formel E ist ein Entwicklungslabor, wo große Hersteller und Technologie-Unternehmen wie ITK Engineering, deutliche Fortschritte in punkto Umweltfreundlichkeit, Effizienz, Sparsamkeit und Nachhaltigkeit herbeiführen und anschließend auf Serienfahrzeuge übertragen können. Als Software-Entwickler ist die Formel E für uns ganz besonders interessant, da wir hier unser Know-how vollständig einbringen können“, so Wergandt.

Dieter Gass, Leiter Audi Motosport, ergänzt: „Um in der Formel E erfolgreich zu sein, kommt es auf viele Details und weit mehr als nur das schnellste Fahrzeug im Feld an. Effizienz, Rekuperation, Strategie und Batteriemanagement ‒ Antriebsstrang und Software müssen reibungslos zusammenspielen, sodass sich unsere Fahrer hundertprozentig auf ihren Audi e-tron FE05 verlassen können. Das ist der Schlüssel zum Erfolg in dieser Rennserie. Mit ITK Engineering haben wir dafür seit vielen Jahren einen erfahrenen Partner an unserer Seite. Das gilt nicht nur für die Erstellung der Software, sondern auch für deren permanente Abstimmung und Weiterentwicklung.“

Weiterführende Informationen:

Über die ITK Engineering GmbH

Die ITK Engineering GmbH wurde 1994 als "Ingenieurbüro für technische Kybernetik" gegründet und ist ein international tätiges Technologieunternehmen mit Kunden aus den Branchen Automotive, Bahntechnik, Gebäudetechnik, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Motorsport sowie Robotik. Neben maßgeschneiderter Beratung und Entwicklungsunterstützung liefert ITK Engineering Systemlösungen in den Bereichen Software Engineering, Embedded Systems, modellbasierte Entwicklung und Test, Regelungstechnik und Signalverarbeitung. Am Hauptsitz im pfälzischen Rülzheim und an neun weiteren Niederlassungen in Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 1.200 Mitarbeiter. Außerdem ist ITK in USA, Japan, Spanien und Österreich vertreten. Weltweit arbeiten rund 1.300 Mitarbeiter für den Entwicklungspartner. Seit 2017 ist ITK Engineering eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH.

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Team-ITK gewinnt 1. Science Hackathon

Team-ITK gewinnt 1. Science Hackathon

Vom 1. bis 2. Dezember 2018 richtete das Netzwerk TUM: Junge Akademie, das Förderprogramm der TU München für außerordentlich talentierte und engagierte Studierende, erstmals einen eigenen Science Hackathon aus. Zwei Tage lang wurde ununterbrochen gehackt und gecoded. In Viererteams erarbeiteten die etwa 50 Teilnehmer Softwarelösungen für unterschiedlichste Anwendungen. Unterstützt wurden die Studierenden dabei von Unternehmenspartnern, die verschiedene kreative Aufgabenstellungen vorgaben. ITK Engineering war dabei einer dieser Partner und Unterstützer des jungen Formats. Dem international anerkannten Technologieunternehmen im Bereich Digitalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Bildverarbeitung, Antriebskonzepte, eHealth, kognitive Systeme und vieles mehr, liegt vor allem Fordern und Fördern von Nachwuchs-Ingenieuren am Herzen.

ITK-Hochschulbeauftragter für den Standort München, Stefan Held, über das Event: „Das Besondere an diesem Hackathon: Nicht nur alle Studierenden der 15 Fakultäten der TU München konnten sich für die von Unternehmen vorgegebenen Aufgaben bewerben, sondern – ungeachtet ihrer Vorkenntnisse und Fachrichtung – auch Studierende aller deutschen Hochschulen und Universitäten. Unser Team bestand aus zwei Studenten der Elektro- und Informationstechnik, einem Chemiker und einer Studentin der Mathematik – eine bunte Mischung an Know-how. Die Aufgabe ließ sich gut in vier unabhängige Arbeitspakete aufteilen, im Rahmen derer jeder seine individuellen Stärken einbringen konnte. Das ist uns auch sehr gut gelungen, wie man an unserer Auszeichnung sieht.“ Die studentischen Teilnehmer hatten die Möglichkeit, an der FMI Magistrale in Garching zu übernachten und dort bis in die frühen Morgenstunden an ihren Softwarelösungen zu entwickeln. Das habe eine ganz besondere und inspirierende Hacking-Atmosphäre geschaffen, so Held.

Entwicklung Virtueller Drumsticks

Um sowohl Elektrotechnik-Profis mit einer kniffligen Aufgabe zu fordern, als auch Neulinge an das Gebiet der Softwareentwicklung heranzuführen und einen Einblick in die Vielfalt einer solchen Aufgabenstellung zu geben, hat sich ITK Engineering ein ganz besonderes Thema überlegt: Auf Basis einer Arduino-Microcontroller-Plattform konnten die Studenten virtuelle Drumsticks entwickeln, sprich: Mit Beschleunigungssensoren versehene Drumsticks erzeugen via Smartphone App Schlagzeug-Musik. Mitarbeiter von ITK Engineering begleiteten das Event vor Ort mit ihrer Fachkompetenz und stellten das für die Bearbeitung benötigte Equipment zur Verfügung. Von der Aufteilung des Themas in Arbeitspakete für jedes Teammitglied, entsprechend der Vorkenntnisse, über das Aufsetzen der Entwicklungsumgebung, der Bluethooth-Kommunikation von Arduino- und Android-Seite, bis hin zur Ausstattung der Hardware mit der in C++ programmierten Software – das Format gab genügend Raum für Teamgeist, Fachkompetenz und Spaß. Und am Ende stand ein Ergebnis, das sich sehen und hören lassen konnte.

„Software spielt in unserem heutigen Alltag eine bedeutsame Rolle. Die Digitalisierung ist in vielfältigen Branchen – und damit auch im Arbeitsalltag unserer Ingenieure – die treibende Kraft für Innovation. Teams aus Regelungstechnikern, Softwareentwicklern, Systemarchitekten, Signalverarbeitern und Mechatronikern realisieren bei ITK Engineering intelligente und benutzerfreundliche Helfer für vielfältige Anwendungen in unterschiedlichsten Branchen. Das heißt auch im Berufsalltag müssen Experten mit unterschiedlichen Erfahrungsschätzen zusammenarbeiten und ein gemeinsames Konzept auf die Beine stellen. Es war spannend zu sehen, wie sich die Studenten mit verschiedenen Backgrounds dem Thema Softwareentwicklung auf spielerische Weise genähert haben und dabei auch noch so gut vorgegangen sind, das sie am Ende mit Ihrer Projektarbeit überzeugten und den Science Hack als Sieger verlassen konnten“, so Held abschließend zum Event.

Über die TUM: Junge Akademie

Die TUM: Junge Akademie ist ein innovatives Stipendienprogramm, das an Forschung und Lehre interessierten Studierenden aus unterschiedlichen Fachbereichen den Gestaltungsspielraum ermöglicht, gemeinsam an einem interdisziplinären Projekt zu arbeiten. Die Förderung soll unter anderem die besten Studierenden frühzeitig an offene und besonders schwierige Fragestellungen heranführen und sie lehren, sich damit auseinanderzusetzen.

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Die ITK Engineering GmbH wurde 1994 als "Ingenieurbüro für technische Kybernetik" gegründet und ist ein international tätiges Technologieunternehmen mit Kunden aus den Branchen Automotive, Bahntechnik, Gebäudetechnik, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Motorsport sowie Robotik. Neben maßgeschneiderter Beratung und Entwicklungsunterstützung liefert ITK Engineering Systemlösungen in den Bereichen Software Engineering, Embedded Systems, modellbasierte Entwicklung und Test, Regelungstechnik und Signalverarbeitung. Am Hauptsitz im pfälzischen Rülzheim und an neun weiteren Niederlassungen in Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 1.200 Mitarbeiter. Außerdem ist ITK in USA, Japan, Spanien und Österreich vertreten. Weltweit arbeiten rund 1.300 Mitarbeiter für den Entwicklungspartner. Seit 2017 ist ITK Engineering eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH.

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ITK Engineering gestaltet Open-Data-Building-Blocks für Digital Health

ITK Engineering gestaltet Open-Data-Building-Blocks für Digital Health

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts OpenMedStart gestaltet  ITK Engineering eine Open-Data-Service-Plattform für Digital-Health-Lösungen. Mithilfe wiederverwendbarer Software-Komponenten sollen Start-ups sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zukünftig in der Lage sein, medizintechnische Innovationen und digitale Lösungen zur Gesundheitsvorsorge schneller und zuverlässig in den Markt zu bringen. Im weiteren Projektverlauf soll darüber hinaus ein Ökosystem entstehen, das Start-ups auch bei Fragen zur Geschäftsmodellentwicklung und den Vergütungsmöglichkeiten berät. Für die Entwicklung von OpenMedStart sucht ITK Engineering noch bis 30. November 2018 geeignete Partner aus dem Gesundheitssektor wie innovative Krankenkassen und Anbieter von Digital-Health-Lösungen für Patienten und Ärzte.

„Die Implementierung von innovativen Healthcare-Ideen und -Konzepten in vermarktungsfähige medizinische Geräte oder in IT-basierte Health-Services stellt Start-ups, KMUs und Forschungseinrichtungen aktuell noch vor große Herausforderungen“, sagt Richard de Klerk, Leiter R&D Medizintechnik bei ITK Engineering. In der offenen Plattform OpenMedStart sollen deshalb bereits grundlegende Bausteine, Services und Schnittstellen datenschutzkonform und gemäß ISO 13485 implementiert, verifiziert und dokumentiert sein ‒ zum Beispiel Connectivity-Services zur Datenerfassung von Wearables, Vitaldaten oder mobile Apps oder grundlegende Dienste wie Nutzerverwaltung, Datenspeicherung und Synchronisierung. Auf Basis dessen lassen sich neuartige Lösungen zur digital unterstützten Prävention, Diagnostik und Therapie für verschiedene Erkrankungen schneller umsetzen.

OpenMedStart-Nutzer sollen dadurch wesentlich schneller in der Lage sein, Versorgungsangebote zu erstellen und Geschäftsmodelle zu validieren. „Unsere Vision ist ein Marktplatz für Gesundheitsservices, die sich bausteinartig kombinieren lassen. Durch unsere offene Plattform mit wiederverwendbaren Softwarekomponenten ist es möglich, eine Infrastruktur für vernetzte digitale Gesundheitsanwendungen aufzubauen. Patienten können dann zukünftig von Innovationen verschiedener Anbieter profitieren. Es wird außerdem sichergestellt, dass bereits frühzeitig die Aspekte Security, Datenschutz und Normkonformität für Medizinprodukte berücksichtigt werden. Validierungen und klinische Studien können schneller starten und zulassungsfähige Produkte und Angebote sind deutlich schneller auf dem Gesundheitsmarkt verfügbar“, fasst de Klerk die Vorteile zusammen.

Das Interesse an der Aufnahme in das OpenMedStart-Konsortium und der Zusammenarbeit ist indes groß. Interessierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen können sich noch bis Ende November per E-Mail an medizintechnik@itk-engineering.de bewerben. Gesucht werden insbesondere Partner für die Entwicklung von Digital-Health-Geschäftsmodellen, die Evaluation medizinischer Vorteile und die Validierung klinischer Studien sowie Start-ups, KMUs und Anbieter von innovativen Healthcare-Lösungen.

Als ISO 13485:2016-zertifizierter Entwicklungspartner unterstützt ITK Engineering seit 24 Jahren Unternehmen aus dem Gesundheitssektor dabei, medizinische Innovationen schneller in den Markt zu bringen ‒ von der ersten Idee bis hin zur Zulassung. Dabei handelt es sich um Medizinprodukte, medizinische Software, Cloudanwendungen und Apps für Großunternehmen, KMUs und Start-ups.

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Zwei Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin erhalten ITK Student Award

Zwei Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin erhalten ITK Student Award

Die ITK Engineering GmbH prämierte die Studierenden Tom Amponsah und Kilian Sanchez Holguin für deren herausragenden Leistungen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin mit dem ITK Student Award. Die beiden Studierenden befinden sich derzeit im 5. Bachelor-Semester des Studiengangs Computer Engineering und haben im Rahmen der Vorlesung Datenbanken eine hervorragende Projektarbeit mit dem Titel „Visualisierung von Kartendaten“ verfasst. „Tom Amponsah und Kilian Sanchez Holguin stellen sich in ihrer Projektarbeit komplexen Herausforderungen, die sie mit einer bewundernswerten Akribie meistern. Ich freue mich, dass die beiden dafür mit dem ITK Student Award ausgezeichnet werden“, so Prof. Dr. Thomas Baar.

Über den ITK Student Award

In diesem Jahr führt die ITK Engineering GmbH mit Wurzeln in der Pfalz den ITK Student Award bereits zum fünften Mal durch. Damit möchte das Unternehmen den beachtlichen Beitrag, den Hochschulen und Studierende für aktuelle technologische Entwicklungen leisten, honorieren. Etwa 40 besonders engagierte Studierende technischer Studiengänge an Hochschulen in ganz Deutschland werden bis Ende des Jahres prämiert. Die Grundlage für die Auswahl der Preisträger bilden dabei besonders gute Projekt- und Abschlussarbeiten oder außerordentlich gute Noten während der gesamten Studiendauer.

„Herzblut, Leidenschaft, Perspektivenwechsel, Anstrengung – die Mühen des Einzelnen sollen sich lohnen. Unsere Wertschätzung möchten wir nicht nur gegenüber unseren bestehenden Mitarbeitern ausdrücken, sondern auch gegenüber jenen, die die Innovationen von morgen mitgestalten werden – den Studierenden. Den beachtlichen Beitrag, den Hochschulen und Studierende für aktuelle technologische Entwicklungen leisten, möchten wir daher mit dem ITK Student Award prämieren. Im Rahmen des Gewinns geben wir jungen Talenten die Chance, sich mit anderen von ITK ausgezeichneten Studierenden sowie unseren erfahrenen Ingenieuren zu vernetzen“, so Michael Englert, Gründer und Geschäftsführer der ITK Engineering GmbH.

Über die ITK Engineering GmbH

Die ITK Engineering GmbH wurde 1994 als "Ingenieurbüro für technische Kybernetik" gegründet und ist ein international tätiges Technologieunternehmen mit Kunden aus den Branchen Automotive, Bahntechnik, Gebäudetechnik, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Motorsport sowie Robotik. Neben maßgeschneiderter Beratung und Entwicklungsunterstützung liefert ITK Engineering Systemlösungen in den Bereichen Software Engineering, Embedded Systems, modellbasierte Entwicklung und Test, Regelungstechnik und Signalverarbeitung. Am Hauptsitz im pfälzischen Rülzheim und an neun weiteren Niederlassungen in Deutschland beschäftigt das Unternehmen mehr als 1.000 Mitarbeiter. Außerdem ist ITK in USA, Japan, Spanien und Österreich vertreten.

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Formula E: ITK Engineering stellt Software für das deutsche Team

Formula E: ITK Engineering stellt Software für das deutsche Team

Für ITK Engineering und das Team ABT Schaeffler Audi Sport war es ein spannendes und gelungenes Heimspiel in Berlin: Beim einzigen Deutschland-Lauf der Formula E auf dem ehemaligen Flughafengelände Tempelhof erzielten am Wochenende Lucas di Grassi und Daniel Abt zusammen eine Pole-Position, zwei Podiumsergebnisse und insgesamt 56 Punkte. Obwohl Lucas di Grassi beim Rennen am Samstag wegen Temperaturproblemen mit der Batterie das Tempo drosseln musste, erzielte er den zweiten Platz. Die optimale Zusammenarbeit zwischen dem ABT Schaeffler Audi Sport Team und dessen Partner wie ITK Engineering bei der Entwicklung des Rennfahrzeugs sowie während des Rennens sorgten dafür, dass das Team seine erfolgreiche Rennsaison fortsetzen konnte: Di Grassi stand gleich zweimal auf dem Podium und Daniel Abt holte mit Platz vier sein bisher bestes Saisonergebnis.

ITK Engineering bringt Intelligenz ins Fahrzeug
In der gesamten Motorsportbranche wird Software mehr und mehr zum zentralen Element, das entscheidend zum Sieg beiträgt. Denn in Rennserien wie der Formula E sind intelligente Antriebskonzepte, die effektive Nutzung der verfügbaren Energiemenge sowie das perfekte Zusammenspiel von Fahrer, Team und Software maßgeblich für den Rennerfolg.
Auch in diesem Jahr unterstützt ITK Engineering das Team ABT Schaeffler Audi Sport in der FIA Formula E wieder als Software-Partner und entwickelt gemeinsam mit dem Team die Software der Fahrzeuge von Lucas di Grassi und Daniel Abt. Neben der Getriebesteuerung umfasst dies unter anderem die komplette Steuerung des elektrischen Antriebsstrangs – inklusive der Energiestrategie und des Batteriemanagementsystems sowie die Cockpitanzeige als Mensch-Maschine-Schnittstelle u.a. zur Visualisierung der Energiewerte. Dabei deckt ITK den gesamten Entwicklungszyklus ab – von der Anforderungsanalyse, über die Entwicklung, Absicherung und Integration ins Fahrzeug bis hin zur Streckenbetreuung bei Test- und Renn-Events.

„Gerade die Verbindung zwischen Mototorsport und Elektromobilität ist für uns äußerst spannend, denn es geht darum, Höchstleistungen zu erbringen und zukunftsweisende Innovationen – umweltschonend und emissionsfrei – aktiv mit voranzutreiben“, so Thomas Schiller, Leiter des Geschäftsbereichs Motorsport bei ITK Engineering.

„Mein Dank geht an meine Mannschaft, die sich nach schwierigen ersten Trainingssitzungen am Samstagvormittag an die Spitze herangekämpft und sich vom Druck beim Heimspiel nichts hat anmerken lassen. Zwei Pokale, viermal in den Punkten und eine Pole-Position sind ein tolles Ergebnis, das bestimmt auch unseren Partnern gut gefallen hat, die uns hier so fantastisch unterstützt haben“, sagt Hans-Jürgen Abt, Teamchef von ABT Schaeffler Audi Sport.

Sie wollen mehr über intelligente Software in Rennboliden erfahren?
Thomas Schiller, Leiter des Geschäftsbereichs Motorsport bei ITK Engineering, steht Ihnen gerne für ein Interview zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an presse@itk-engineering.de.

Weiterführende Informationen:
• Über ITK-Leistungen im Bereich Motorsport:
www.itk-engineering.de/…
• Besuchen Sie uns auch auf Facebook, Xing und LinkedIn

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Alle Weichen in Richtung Zukunft gestellt: ITK Engineering gründet Geschäftsbereich Bahntechnik

Alle Weichen in Richtung Zukunft gestellt: ITK Engineering gründet Geschäftsbereich Bahntechnik

ITK Engineering baut sein Engagement in der Bahntechnik aus: Mit Wirkung zum 1. März 2017 hat das Technologie-Unternehmen sein bisheriges Programm in einen eigenen Geschäftsbereich überführt. ITK möchte damit seine erfolgreiche Positionierung als innovativer Anbieter von Software- und System Engineering-Lösungen stärken und Vorreiter in Smart Engineering und moderner Software-Entwicklung sein. Ein weiteres Ziel ist international weiter zu wachsen ‒ zunächst in der D-A-CH-Region, dann in Europa und weltweit. Der neu gegründete Geschäftsbereich wird mit Andreas Hohl, Angelika Rettinger und Christian Robl von einer Dreier-Spitze geleitet und ist direkt an die Geschäftsführung gegliedert.

„Die Bahntechnik ist geprägt durch einen Innovationsdruck, aktuell spielen die Themen Automatisches Fahren, Sichere Ortung, Prädiktive Diagnose und Cyber-Security eine wichtige Rolle. Hinzu kommen ein globaler Markt und starke regulatorische Anforderungen, unter anderem durch CENELEC EN 5012x. Mit einem eigenen Geschäftsbereich können wir diesen Herausforderungen leichter begegnen und den Markt fokussierter angehen“, sagt Michael Englert, Vorsitzender der Geschäftsführung von ITK Engineering.

In der Bahntechnik sind derzeit alle Weichen in Richtung Zukunft gestellt: Wachsende Kundenanforderungen und zunehmende Digitalisierung werden mithilfe elektronischer Komponenten und Funktionen in modernen Zügen erfüllt. „Damit wächst auch der Software-Anteil und ‒ vor allem durch die hochgradige Vernetzung mit der Infrastruktur ‒ die Komplexität der Entwicklung. Zu den zentralen Aufgaben der Bahntechnik gehört aber nicht nur die effiziente Entwicklung sicherheitsrelevanter Systeme, sondern auch, den Betrieb mit höchster Verfügbarkeit sicherzustellen. Mit der für eine sichere und zeitgerechte Kommunikation einhergehenden Öffnung der Systeme ist auch deren Security zu gewährleisten, um die hochgradig vernetzten Systeme vor Fremdzugriffen zu schützen“, erklärt Christian Robl, der die fachliche Leitung des Geschäftsbereichs Bahntechnik bei ITK Engineering verantwortet.

Partner für normkonforme Entwicklung

ITK unterstützt als langfristiger Entwicklungspartner bei der Realisierung moderner Technologien. Um komplexe Systeme beherrschbar zu machen, verwendet das Unternehmen agile und modellbasierte Entwicklungsmethoden sowie durchgängige Toolketten. Effiziente Teststrategien und Qualitätssicherungsmethoden gewährleisten die hohe Sicherheitsintegrität der Produkte. Auf diese Weise wird Nachhaltigkeit sowohl in der sicherheitsgerichteten Entwicklung, als auch über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg sichergestellt.

Integrierte Safety- und Security-Konzepte gehören ebenso zum Leistungsspektrum wie skalierbare Architekturen. Das ermöglicht die Entwicklung und den Nachweis sicherheitsrelevanter Funktionen in wartbaren und erweiterbaren Lösungen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf einer nachvollziehbaren und normkonformen Vorgehensweise gemäß CENELEC. ITK Engineering arbeitet dabei eng mit Betreibern, Systemlieferanten und Komponentenherstellern zusammen, um Zukunftstechnologien effizient, kostensparend und zulassungsfähig auf die Schiene zu bringen.

Weiterführende Informationen:
 
Über die Leistungen von ITK Engineering im Bereich Bahntechnik

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Das Haus wird intelligent

Das Haus wird intelligent

Das Technologieunternehmen ITK Engineering hat einen neuen KNX-Stack entwickelt, mit dem sich die unterschiedlichsten Haustechnikkomponenten miteinander verknüpfen lassen. Gleichzeitig ermöglicht KNbriX die Anbindung an externe Serviceleistungen. Der Stack ist in zwei Editionen verfügbar: Die Basic-Version dient als Gateway-Lösung. KNbriX-Plus ist eine Single Chip-Lösung für Applikation und Stack. Beide Lösungen sind von der KNX Association zertifiziert. Darüber hinaus unterstützt ITK seine Kunden im Bereich Gebäudetechnik durchgängig von der Produktidee über die Entwicklung bis hin zur serienreifen Implementierung des Systems, inklusive Registrierungs- und Zertifizierungs-Prozess. Neben der klassischen Haustechnik entwickelt das Unternehmen Systemlösungen für intelligente Sicherheitstechnik und nachhaltiges Energiemanagement bis hin zu Entertainmentsystemen und Health Care-Anwendungen.

Das Fundament für Smart Home-Projekte ist ein sicheres Kommunikationsnetz, über das sich verschiedene Gebäudetechnikkomponenten verbinden lassen. „Für unsere Kunden besteht dabei die größte Herausforderung, ihre Lösung mit dem KNX-Bus zu verbinden“, sagt Michael Funk, Programm Manager bei ITK Engineering. KNX ist ein Bussystem für die Gebäudeautomation und -steuerung. Dies bedeutet, dass alle Geräte im Haus das gleiche Übertragungsverfahren verwenden und über eine gemeinsame Busleitung Daten austauschen.

KNbriX schlägt Brücken
Um die Anschlusshürde zu nehmen, hat ITK mit KNbriX einen eigenen Stack entwickelt, der Smart Home-Lösungen mit dem KNX-Bus verbindet und so für eine schnelle Vernetzung der Komponenten und Funktionen im Haus sorgt. Die benutzerfreundlich gestaltete API ermöglicht eine reibungslose Kommunikation der Kundenapplikation mit dem Stack von ITK. „Beide verfügbaren Editionen bilden den optimalen Grundstock für die Geräteentwicklung, von kleinen bis großen Stückzahlen bei sehr kurzen Entwicklungszeiten“, so Funk. KNbriX trägt das KNX-Warenzeichen, das für Qualitätsmanagement nach ISO 9001 und Konformität mit der europäischen Norm EN 50090-2-2, steht.

Weiterführende Informationen:
• Über ITK-Leistungen im Bereich Gebäudetechnik
• Mehr zu KNX

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