
Infoma, enaio® und VOIS: Drei Projekte, ein Ziel
In der Stadt Braunlage ist ein solches Großprojekt gestartet: Ralf Hörnschemeyer, Vertrieb ITEBO, spricht mit Ines Schünemann, Sachbearbeiterin im Hauptamt über die anstehenden drei Projekte Einführung von Infoma, Umzug von VOIS und Einführung von enaio®.
Ralf:
Hallo Ines, wir hatten in der letzten Zeit zu diversen Themen intensiven fachlichen Kontakt. Daher weiß ich, dass Du früher in der freien Wirtschaft international unterwegs als Projektmanagerin warst. Erzähl mal, wie das war.
Ines:
Hallo Ralf, erst einmal vielen Dank, dass du mich hier in Braunlage besuchst und dass offenbar ich beziehungsweise mein Lebenslauf interessant genug für ein Interview sind
Und ja – ich kann sagen, dass ich bisher ein sehr bewegtes Leben hatte, insbesondere wenn man auf die geografischen Eckdaten schaut.
Nach einigen Stationen, Ausbildung in Stelle, Auslandsaufenthalt in Salamanca (Spanien), Studium International Management in Bayern und Mexiko, begann mein erster Job bei Procter & Gamble. Es ging um handfeste Personalarbeit auf allen Mitarbeiterebenen sowie um Organisationsentwicklung und Change-Management in meinen Bereichen.
Ich durfte erleben, wie das Konzept einer lernenden Organisation als Managementmethode tatsächlich funktionieren kann – und wie beeindruckend die Ergebnisse sind, wenn Werte, Prinzipien und tägliches Handeln wirklich zusammenpassen. Zusätzlich lernte ich jede Menge tolle Menschen aus verschiedenen Nationen kennen.
Ralf:
Du bist dann in Braunlage gelandet und hast Dich hier politisch engagiert. Wie hast Du die politische Arbeit empfunden und wie hast Du damals die Arbeit der Verwaltung aus Sicht der Politik erlebt?
Ines:
In die allgemeine Ratsarbeit musste ich mich zunächst einfinden. Das eine oder andere Mal stellt man sich schon die Frage: Warum muss der Rat darüber entscheiden? Oder warum wird erwartet, dass der Bürgermeister alles weiß oder sogar selbst erledigt?
Mir persönlich fehlte der strategische Ansatz in der Ratsarbeit. Häufig stellte ich mir die Frage: Worauf zielt diese Maßnahme oder diese Anfrage eigentlich ab? Oft schien eher das Prinzip „Warum eigentlich nicht?“ zu gelten.
Ralf:
Wie hast Du als Frau aus der freien Wirtschaft die Arbeit in der Verwaltung und das kommunale Tagesgeschäft erlebt? Erzähl mal!
Ines:
Mit den teilweise sehr langen Auswahl- und Entscheidungsprozessen musste ich erst einmal zurechtkommen. Aus der freien Wirtschaft kommend war ich andere Geschwindigkeiten gewohnt.
Was dabei hilft? Das Verständnis für die zugrunde liegenden Regelwerke und Prinzipien. Das Ziel ist immer: Transparenz, Nachvollziehbarkeit und die verantwortungsvolle Verwendung öffentlicher Mittel sicherzustellen. Auch wenn manches dadurch länger dauert, schafft es am Ende Vertrauen und Verlässlichkeit.
Ralf:
Erzähl doch zunächst einmal, wie die Ausgangslage in der Verwaltung der Stadt Braunlage zum Zeitpunkt Deines Eintritts war. Welche Fachverfahren waren im Einsatz?
Ines:
Haha, das kann ich gar nicht mehr im Detail beantworten.
Es gab bereits zahlreiche Fachverfahren, die jedoch weitgehend nebeneinander arbeiteten. Von einer durchgängigen Digitalisierung oder einer umfassenden Vernetzung der Prozesse konnte damals noch keine Rede sein. Viele Abläufe waren stark fachbereichsbezogen organisiert und teilweise noch papiergestützt. Das war die Ausgangslage, die ich bei meinem Eintritt vorgefunden habe.
Ralf:
Wie hoch war der Digitalisierungsgrad?
Ines:
Ui, das ist schwierig zu schätzen. Mein Bauchgefühl sagt: etwa 17 Prozent. Also definitiv mehr als 10 Prozent, aber deutlich weniger als 20 Prozent.
Von einer durchgängigen Digitalisierung, digital vernetzten Abläufen oder gar Online-Diensten für Bürgerinnen und Bürger waren wir damals jedoch noch ein gutes Stück entfernt – von Medienbruchfreiheit ganz zu schweigen.
Deshalb würde ich rückblickend sagen: Die Grundlagen waren vorhanden, aber der eigentliche digitale Wandel stand noch am Anfang.
Ralf:
An die Zeit erinnere ich mich auch noch. Da war das Faxgerät noch eine Innovation. Aber: Wie steht es um die Innovationsbereitschaft der Belegschaft der Stadt Braunlage?
Ines:
Sehr hoch. Und ich glaube, genau das ist der entscheidende Erfolgsfaktor für die Umsetzung aller Projekte in unserem ehrgeizigen Zeitfenster und Zielhorizont.
Wolfgang Langer, Bürgermeister der Stadt Braunlage, schaltet sich hier spontan ein:
Ich habe seinerzeit die Stelle explizit geschaffen. Denn das ist kein Job, den man nebenbei erledigen kann. Ich habe eine Person gesucht, die die Stadt Braunlage in der Digitalisierung voranbringt, eine Person, die es schafft, mehrere Digitalisierungsprozesse im Blick zu behalten und dabei die Mitarbeitenden mitzunehmen. Das bringt Ines schon aus ihrer bisherigen Erfahrung mit und es funktioniert bis heute bestens.
Ralf:
Wie entstand aus Deiner Sicht die Zusammenarbeit mit der ITEBO?
Dirk Ullrich, Digitalisierungsbeauftragter der Stadt Braunlage:
Das Thema Dokumentenmanagementsystem war bereits im Jahr 2024 angestoßen worden, inklusive erster Produktvorstellungen. Zu diesem Zeitpunkt war die Entscheidung für enaio® im Grunde schon gefallen.
Ines:
Im September 2025 haben wir dann am ITEBO DMS-Forum teilgenommen. Der Fokus lag dabei klar auf Netzwerken, Erfahrungsaustausch sowie der sogenannten „User Experience“ und der Vorstellung neuer Module und Funktionen.
Der eigentliche Höhepunkt war für uns jedoch der gemeinsame Abend danach. In sehr entspannter Atmosphäre, bei gutem Essen und vielen Gesprächen, entstand eine offene Runde, in der man schnell vom Fachlichen ins Persönliche wechselte. Es wurde viel diskutiert, gelacht und erzählt und genau dieser ungezwungene Austausch hat den Blick auf die Zusammenarbeit noch einmal deutlich vertieft. Man merkt in solchen Momenten oft am stärksten, ob die Chemie stimmt und ob man sich auf einer gemeinsamen Ebene bewegt.
Ralf:
Ohja, darin erinnere ich mich auch noch sehr gern. Das war ein sehr schöner und gemütlicher Abend. Was waren Eure Beweggründe für den Beitritt zur ITEBO eG?
Ines:
Der Beitritt war ein strategischer Schritt, um Digitalisierung, Wirtschaftlichkeit und Kooperation mit anderen Kommunen nachhaltig zu stärken.
Zunächst einmal ist die digitale Transformation für Kommunen nicht optional, sondern eine dauerhafte Aufgabe. Wir suchten also einen starken, regional verankerten und strategisch ausgerichteten Partner.
Durch den gemeinsamen Geschäftsbetrieb mit anderen Kommunen innerhalb der ITEBO eG können personelle und finanzielle Ressourcen im Bereich der Digitalisierung effizienter eingesetzt werden. Dieser gemeinschaftliche Ansatz ermöglicht es, Ressourcen gezielter zu steuern und den Mitteleinsatz insgesamt zu optimieren.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die sogenannte Inhouse-Fähigkeit im Vergaberecht. Das bedeutet, dass die Stadt Braunlage auf die durch die ITEBO eG ausgeschriebenen Konditionen sowie deren Tochtergesellschaften zugreifen kann.
Ralf:
Wie empfindest Du die Zusammenarbeit mit der ITEBO?
Ines:
Wir sind mit der Zusammenarbeit äußerst zufrieden. Die hohe fachliche Kompetenz, die Verlässlichkeit und die angenehme Kommunikation machen die ITEBO zu einem sehr geschätzten Partner in unserem kommunalen Alltag.
Das Servicelevel ist durchweg sehr hoch. Anliegen werden schnell, zuverlässig und vor allem lösungsorientiert bearbeitet. Fragen sind jederzeit willkommen, und wir erhalten fundierte Empfehlungen, die uns in unseren Entscheidungen sehr gut unterstützen. Die Zusammenarbeit erfolgt partnerschaftlich, vertrauensvoll und auf Augenhöhe.
Ralf:
Was waren die Beweggründe für die Verlegung der VOIS-Umgebung in das RZ der ITEBO?
Ines:
Die Verlegung der VOIS-Umgebung in das Rechenzentrum der ITEBO war eine zentrale strategische Maßnahme im Kontext der zunehmenden Bedrohung durch Cyberangriffe.
Ein strategisches Ziel ist es, möglichst viele Anwendungen in ein kommunales, zertifiziertes Rechenzentrum zu überführen, um deren Betrieb und insbesondere deren Absicherung nachhaltig zu stärken. Gerade bei VOIS-Anwendungen werden in erheblichem Umfang besonders schützenswerte und sensible Personendaten verarbeitet.
Darüber hinaus spielten auch wirtschaftliche und organisatorische Aspekte eine Rolle: Synergieeffekte durch zentrale Betriebsstrukturen, die Optimierung von Investitions- und Betriebskosten (insbesondere im Bereich Serverinfrastruktur – die Preise für Speicher sind explodiert) sowie die Entlastung interner personeller Ressourcen. Die Bündelung der Systeme ermöglicht zudem eine effizientere Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der Anwendungen.
Ralf:
Wie lief das Projekt?
Ines:
Das Projekt ist abgeschlossen und lief im Ergebnis reibungslos – und das ist in diesem Kontext durchaus ein echtes Qualitätsmerkmal. Wenn eine technische Umstellung für die Nutzerinnen und Nutzer im Alltag kaum oder nur in sehr geringem Maße spürbar ist, ist das in der Regel ein sehr großer Erfolg. Genau das war hier der Fall.
Ralf:
Warum habt Ihr Euch für enaio® als strategisches ECM-Projekt entschieden?
Ines:
Im Rahmen der Einführung eines Enterprise-Content-Management-Systems standen mehrere Lösungen zur Auswahl, die bereits in der kommunalen Praxis im Einsatz sind. Als eine von drei Optionen wurde enaio® betrachtet, wie es u. a. in den Kommunen Langelsheim, Goslar und Bad Harzburg sowie beim Landkreis im Einsatz ist. Der Betrieb erfolgt dort in einer kommunalen Rechenzentrumsstruktur über die ITEBO und die jeweilige IT-Infrastruktur des Landkreises.
Ein wichtiger Aspekt für unsere Entscheidung war der Betrieb in einem kommunalen Rechenzentrum. Dieser Ansatz passt gut zu einer langfristig tragfähigen IT-Strategie.
Ein DMS wie enaio® bietet zudem die Chance, interne Zusammenarbeit zu verbessern und perspektivisch auch interkommunale Prozesse oder Schnittstellen zu Landkreis und Land zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund wurde die Anbieterauswahl bewusst auf kommunale IT-Dienstleister und Genossenschaften fokussiert.
Auch die Belegschaft zeigte eine klare Präferenz für enaio®, insbesondere aufgrund des strukturierten und intuitiven Systemaufbaus, der umfangreichen Funktionalitäten sowie der Möglichkeit, komplexe Organisationsstrukturen abzubilden. Auch flexible Rechte- und Zugriffskonzepte wurden positiv hervorgehoben.
Ergänzt wurde diese Bewertung durch den Erfahrungsaustausch mit anderen landkreisangehörigen Kommunen, der das Gesamtbild zusätzlich bestätigt hat.
Nicht zuletzt hatten wir auch schon den Wechsel der Finanzsoftware im Blick und hatten gehofft, diese beiden großen Umstellungen mit einem Projektpartner durchführen zu können.
Ralf:
Wo steht das Projekt aktuell?
Ines:
Das Projekt befindet sich aktuell noch in der frühen Umsetzungsphase. Ein zentraler Schwerpunkt ist derzeit der Aufbau des Aktenplans – ein inhaltlich wie organisatorisch anspruchsvoller Schritt. Nächste Woche steht zudem der Kick-off für die Einführung der ASV an.
Ralf:
Das Finanzverfahren ist eines der wichtigsten Fachverfahren einer kommunalen Verwaltung. Wieso habt Ihr Euch für einen Wechsel auf Infoma online entschlossen?
Ines:
Der Umstieg von CIP KD auf Axians Infoma wurde notwendig, da das bisherige System technisch nicht mehr weiterentwickelt wurde. Nach der Übernahme der Firma CIP durch die MACH AG war zwar ein Weiterbetrieb mit Updates angekündigt, eine zukunftsgerichtete Weiterentwicklung jedoch nicht mehr gegeben.
Ziel der Umstellung ist ein stabiler, sicherer und effizienter Betrieb aller Finanzprozesse der Stadtverwaltung. Insbesondere in der Haushaltsplanung, der Rechnungslegung und im Anordnungswesen bestehen erhebliche Potenziale zur Prozessoptimierung, die sich unmittelbar auf die gesamte Verwaltung – einschließlich Kindergärten, Schulen sowie der Stadt- und Schulbücherei – auswirken.
Dabei standen mehrere strategische Ziele im Vordergrund: ein verlässlicher Support durch kommunal erfahrene Partner, die Einführung digitaler Workflows in der Haushaltsplanung sowie im Rechnungseingang die revisionssichere digitale Belegablage in Verbindung mit dem Dokumentenmanagementsystem sowie eine verbesserte Liquiditätssteuerung durch vollständige Transparenz aller Rechnungsprozesse.
Auch Themen wie E-Rechnungen, zentrale Ausgangsrechnungen mit einheitlichen Standards, eine hohe Modulvielfalt ohne aufwendige Schnittstellen sowie die langfristige Zukunftsfähigkeit der Lösung waren entscheidend.
Ralf:
Was waren die Beweggründe zur Entscheidung für Infoma online?
Ines:
Die Entscheidung für Axians Infoma beruhte auf einer Kombination aus fachlichen, organisatorischen und strategischen Faktoren.
Die Belegschaft und auch die Kämmerei bewertete das System besonders positiv aufgrund des strukturierten Aufbaus, der intuitiven Bedienung, der Möglichkeit zur Abbildung komplexer Verwaltungsstrukturen sowie der differenzierten Rechte- und Rollenmodelle. Auch die Mandantenfähigkeit – insbesondere im Hinblick auf mögliche Erweiterungen auf Eigenbetriebe und Beteiligungen – spielte eine wichtige Rolle.
Darüber hinaus wurde die Integration in ein Dokumentenmanagementsystem sowie die perspektivische Nutzung moderner Funktionen wie Apps oder mobile Anwendungen positiv bewertet.
Parallel dazu wurde die Frage der Systemarchitektur (online vs. lokal) betrachtet. Neben einer lokalen Serverlösung und einer Rechenzentrumsvariante zeigte sich die Cloudlösung – insbesondere in der Microsoft-Cloud – als wirtschaftlich und technisch besonders geeignet. Sie bietet Skalierbarkeit, hohe Verfügbarkeit, Datensicherheit in europäischen Rechenzentren sowie eine deutliche Entlastung der internen IT-Ressourcen.
Ralf:
Wo steht das Projekt aktuell?
Ines:
Wir haben uns auf den Weg gemacht – Projektstart war im Mai. Die Projektstruktur steht, die Teams sind definiert und der Microsoft-Tenant sowie die regelmäßigen Jour Fixes sind eingerichtet.
Erste Workshops zur Datenüberleitung – insbesondere im Bereich Stammdaten, Haushaltsplanung sowie Steuern und Abgaben – haben bereits stattgefunden. Die nächsten Arbeitspakete sind definiert und in der Umsetzung.
Ralf:
Die Umstellung des Finanzverfahrens läuft i.d.R. zum Stichtag. Wie laufen die Vorbereitungen? Sind wir im Plan?
Ines:
Die Einführung zum Stichtag 01.01.2027 ist weiterhin fest im Blick. In enger Abstimmung mit dem Team der ITEBO wird regelmäßig überprüft, ob das Ziel weiterhin realistisch erreichbar ist und welche Maßnahmen gegebenenfalls erforderlich sind.
Aktuell sind wir im Plan. Die Infoma-Einführung hat dabei oberste Priorität, wobei auch andere stichtagsgebundene Projekte – wie das Ratsinformationssystem – berücksichtigt werden müssen.
Ralf:
Wie bereitest Du die Projekte hausintern vor?
Ines:
Intern lege ich großen Wert auf eine strukturierte Termin- und Projektplanung nach dem Prinzip: „Proper planning prevents poor performance“.
Entscheidend ist für mich jederzeit die klare Transparenz darüber, was wann von wem benötigt wird, sowie die Abstimmung aller Beteiligten auf ein gemeinsames Zielbild. Wo erforderlich, unterstütze ich aktiv bei der Koordination.
Den Meilensteinplan habe ich in unser Projektmanagement-Tool überführt, um die Zusammenarbeit effizient und nachvollziehbar zu gestalten. Die nächsten Monate werden zeigen, wie gut sich diese Struktur im Alltag bewährt – stay tuned.
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Zwischen Technik, Organisation und Kunde:
Das dreiköpfige Team begleitet Vorhaben von der frühen Vorbereitung bis zum erfolgreichen Abschluss und sorgt dafür, dass aus Anforderungen planbare, gut gesteuerte Projekte werden. Das Ziel ist dabei klar: Kunden sicher durch Projekte zu führen und gleichzeitig die beteiligten Fachbereiche so zu entlasten, dass sie sich auf ihre jeweilige Expertise konzentrieren können.
Dass dieses Konzept funktioniert, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gezeigt. Im ersten Quartal konnte das Team deshalb weiter wachsen: Kore Kaluzynski ist neu dazugestoßen. Mit dem personellen Ausbau wurde auch der Aufgabenbereich erweitert. Ziel ist es, den standardisierten Projektmanagementansatz auf weitere Projekte auszuweiten.
Struktur schafft Klarheit innerhalb der verschiedenen Projekte
Im täglichen Arbeiten orientiert sich das Team an PRINCE2. Die Methode liefert einen klaren Rahmen für den gesamten Projektverlauf und hilft dabei, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen, Zuständigkeiten zu klären den Ablauf zu strukturieren.
Customer Solutions übernimmt dabei die organisatorische Steuerung des Projekts. Dazu gehören unter anderem die Abstimmung mit allen Beteiligten, die Planung von Terminen, die Dokumentation, die Vorbereitung von Entscheidungen und die laufende Koordination. Die technische Umsetzung liegt weiterhin in den zuständigen Fachbereichen.
Oft wird das Projektmanagement schon sehr früh in der Vorbereitungsphase eingebunden, etwa bei Bestandsaufnahmen oder während der Angebotserstellung. Sobald ein Projekt beauftragt ist, startet die eigentliche Steuerung. Dann geht es um Fragen wie diese: Welche Teams sind beteiligt? Welche Schnittstellen gibt es? Welche Themen müssen noch geklärt werden? Und welche Abhängigkeiten müssen beachtet werden?
Darauf aufbauend schafft das Team Übersicht und Verbindlichkeit. Es arbeitet eng mit den involvierten ITEBO-Fachbereichen sowie mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern auf Kundenseite zusammen. Dafür braucht es eine gute Dokumentationsstruktur, realistische Projektpläne, abgestimmte Prozesse und gleichzeitig genug Flexibilität, um auf Anforderungen aus dem Projektalltag reagieren zu können.
Projektmanagement schafft einen deutlichen Mehrwert für alle Beteiligten
Im Projektalltag zeigt sich schnell, welchen Unterschied eine klare Steuerung macht. Projekte werden verbindlicher, Entscheidungen können besser vorbereitet werden und auch bei komplexeren Vorhaben bleibt die Klarheit erhalten. Gerade dann, wenn viele Beteiligte zusammenarbeiten, zahlt sich eine saubere Struktur aus.
Besonders sichtbar wurde das in den M365-Projekten: Nachdem Customer Solutions dort im vergangenen Jahr zunächst unterstützend eingebunden war, hat sich die Zusammenarbeit so bewährt, dass das Team inzwischen das Projektmanagement für alle entsprechenden Projekte übernimmt. Gleichzeitig profitieren die technischen Teams von der klaren Aufgabenteilung, weil sie ihren Fokus noch stärker auf die fachliche und technische Umsetzung legen können.
Besonders sichtbar wurde das in den M365-Projekten: Nachdem Customer Solutions dort im vergangenen Jahr zunächst unterstützend eingebunden war, hat sich die Zusammenarbeit so bewährt, dass das Team inzwischen das Projektmanagement für alle entsprechenden Projekte übernimmt. Gleichzeitig profitieren die technischen Teams von der klaren Aufgabenteilung, weil sie ihren Fokus noch stärker auf die fachliche und technische Umsetzung legen können.
So zeigt sich am Ende oft ganz unaufgeregt, worauf es in guten Projekten ankommt: dass vieles ineinandergreift, ohne zu verkomplizieren. Genau das macht den entscheidenden Unterschied im tagtäglichen Prozess.
Was wir mitnehmen
- Projektmanagement strukturiert komplexere Projekte
- Klare Verantwortung statt offener To-dos
- Weniger Abstimmungsaufwand für die Verwaltung
- Projekte termingerecht und transparent steuern
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Alarming Selbstcheck
Bedrohliche Situationen, aggressive Bürgerkontakte oder Notfälle können auch im Verwaltungsalltag auftreten. Entscheidend ist, dass Mitarbeitende im Ernstfall schnell Unterstützung anfordern können – möglichst unauffällig und ohne zusätzliche Risiken.
Machen Sie jetzt den kurzen Selbstcheck und prüfen Sie, wie gut Ihre Verwaltung vorbereitet ist.
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5 Fragen zum Mitarbeitendenschutz
Wie gut ist Ihre Verwaltung auf kritische Situationen vorbereitet?
Bedrohliche Situationen am Arbeitsplatz, aggressive Bürgerkontakte oder Notfälle im Außendienst können jederzeit auftreten. Entscheidend ist, dass Mitarbeitende dann schnell und möglichst unauffällig Hilfe anfordern können.
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ITEBO Alarming: Schnelle Hilfe auf Knopfdruck – und weit darüber hinaus
Mit Alarming lassen sich Mitarbeitende, Krisenstäbe oder Einsatzteams innerhalb weniger Sekunden gleichzeitig benachrichtigen. Die Alarmierung erfolgt automatisiert über verschiedene Kommunikationskanäle wie SMS, Telefon, E-Mail, Push-Nachrichten oder die mobile App. So erreichen wichtige Informationen die zuständigen Personen unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden.
Ein besonderer Vorteil: Die Plattform dokumentiert in Echtzeit, welche Personen die Alarmierung erhalten und bestätigt haben. Verantwortliche erkennen sofort, ob alle relevanten Stellen erreicht wurden oder ob weitere Maßnahmen erforderlich sind.
Klare Abläufe statt Informationschaos
Neben der Alarmierung unterstützt Alarming auch die strukturierte Bewältigung eines Ereignisses. Über eine zentrale Plattform können Aufgaben verteilt, Zuständigkeiten festgelegt und Maßnahmen dokumentiert werden. Alle Beteiligten greifen auf denselben Informationsstand zu – unabhängig davon, ob sie im Rathaus, im Homeoffice oder unterwegs arbeiten.
Dadurch lassen sich Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren, Abstimmungsaufwände reduzieren und die Zusammenarbeit im Krisenfall deutlich vereinfachen.
Für unterschiedliche Einsatzszenarien
Alarming unterstützt Behörden und kommunale Einrichtungen unter anderem bei:
- Cyberangriffen und IT-Ausfällen
- Stromausfällen
- Evakuierungen
- Unwetterlagen
- Gebäudeschließungen
- sonstigen Ereignissen, bei denen eine schnelle Information von Mitarbeitenden erforderlich ist
So trägt der Service dazu bei, die Handlungsfähigkeit der Verwaltung auch in außergewöhnlichen Situationen sicherzustellen und Kommunikationsprozesse zuverlässig zu steuern.
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Steuerbescheide 2027: Jetzt an den Druck denken!
Mit unserem Angebot für den Druck und Versand von Steuerbescheiden entlasten Sie Ihre Verwaltung. So entfällt der Aufwand für die eigene manuelle Druckproduktion und Sie können interne Ressourcen für andere Aufgaben einsetzen.
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Ausschreibung abgeschlossen: AutoFlow EMMA
Mit AutoFlow EMMA automatisieren Verwaltungen ihre alltäglichen Routineaufgaben einfach und effizient. Das entlastet die Mitarbeitenden sofort und schafft wertvollen Freiraum für anspruchsvollere Tätigkeiten.
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Die Verwaltung von morgen denkt, lebt und arbeitet vernetzt. Sie übernimmt digitale Verantwortung für Prozesse, Daten und IT-Systeme. Als strategischer Partner für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung steht die ITEBO als Rechenzentrum, Softwarehaus und Beratungshaus all jenen Verwaltungen zur Seite, die sich den technischen, organisatorischen und menschlichen Herausforderungen des digitalen Zeitalters stellen.
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Zukunftssicher, verlässlich und innovativ: die Reise der digitalen Verwaltung von morgen geht weiter. Auch die ITEBO beschäftigt sich mit aktuellen und zukunftsweisenden Themen wie Cloudtechnologien, Blockchain, MS365 und Building Information Modeling (BIM).
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FIT-Connect: zentrale Infrastruktur für den sicheren Datenaustausch
Der IT-Planungsrat hat eine wichtige Weichenstellung für die weitere Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung vorgenommen: FIT-Connect soll künftig als zentrale Infrastruktur für den sicheren Datenaustausch zwischen Verwaltungen in Deutschland dienen. Mit dem nun beginnenden flächendeckenden Rollout wird ein wesentlicher Baustein für eine durchgängig digitale und medienbruchfreie Verwaltung geschaffen.
Für Kommunen bedeutet das vor allem eines: Digitale Anträge und Verwaltungsdaten können künftig sicher, standardisiert und automatisiert zwischen Online-Diensten und den zuständigen Fachverfahren ausgetauscht werden. FIT-Connect ermöglicht dabei einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten Datentransport und soll als Bestandteil des Deutschland-Stacks die Grundlage für eine bundesweit einheitliche Kommunikation zwischen digitalen Verwaltungsangeboten schaffen.
OpenR@thaus ist bereits für diesen nächsten Schritt gerüstet
Das Serviceportal der ITEBO verfügt über eine zertifizierte FIT-Connect-Schnittstelle, die sowohl das Lesen als auch das Schreiben von FIT-Connect ermöglicht. Damit können Daten nicht nur über FIT-Connect empfangen, sondern auch aktiv über die Infrastruktur an nachgelagerte Systeme und Fachverfahren übermittelt werden.
„Mit der bidirektionalen FIT-Connect-Schnittstelle haben wir bei OpenR@thaus frühzeitig die Voraussetzungen für den nächsten Entwicklungsschritt der digitalen Verwaltung geschaffen“, sagt Johannes Kaiser, Senior Kunden- und Partnermanager. „Kommunen können damit auf eine Infrastruktur setzen, die nicht nur heutige Anforderungen erfüllt, sondern auf den bundesweiten Ausbau standardisierter Datenaustauschprozesse vorbereitet ist.“
Ein entscheidender Unterschied: FIT-Connect lesen und schreiben
Die bidirektionale Anbindung ist dabei ein besonderes Merkmal von OpenR@thaus. Das eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für durchgängige digitale Prozesse: Informationen können aus Online-Diensten sicher an die zuständigen Fachverfahren übergeben und im Prozess auch wieder über standardisierte Schnittstellen zurückgespielt werden. Manuelle Zwischenschritte und Medienbrüche lassen sich dadurch weiter reduzieren.
Damit können Kommunen den weiteren Ausbau ihrer digitalen Verwaltungsprozesse auf einer zukunftsfähigen und bundesweit ausgerichteten Infrastruktur aufbauen.
Mehr zum Beschluss des IT-Planungsrats: B-2026/18-IT – D-Stack Finanzierungsmodell | IT-Planungsrat
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Vergabekonforme Beschaffung mit der ITEBO eG
Eine Möglichkeit, diesen Spagat zwischen Effizienz und Vergabekonformität zu meistern, bietet die Mitgliedschaft in der ITEBO eG. Als kommunale Einkaufs- und Dienstleistungsgenossenschaft schafft sie die Voraussetzungen, IT-Produkte und IT-Dienstleistungen vergaberechtskonform, wirtschaftlich und mit deutlich reduziertem Beschaffungsaufwand zu beziehen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie die Beschaffung über die ITEBO eG funktioniert, welche vergaberechtlichen Grundlagen dabei relevant sind und welche Vorteile sich für Kommunen und öffentliche Einrichtungen ergeben.
Warum vergabekonforme Beschaffung für Kommunen immer wichtiger wird
Die Digitalisierung der Verwaltung schreitet kontinuierlich voran. Ob Fachverfahren, Cloud-Lösungen, IT-Infrastruktur, Informationssicherheit, Ki-gestützte Prozesse oder moderne Arbeitsplatzkonzepte – nahezu jede kommunale Aufgabe ist heute auf leistungsfähige IT angewiesen.
Mit jedem Beschaffungsvorhaben steigen jedoch auch die Anforderungen an die Einhaltung des Vergaberechts. Öffentliche Auftraggeber müssen sicherstellen, dass:
- Transparenz und Gleichbehandlung gewährleistet werden,
- Wirtschaftlichkeit nachgewiesen wird,
- gesetzliche Schwellenwerte beachtet werden,
- Dokumentationspflichten erfüllt werden,
- Beschaffungsentscheidungen vergabekonform getroffen werden.
Besonders kleinere und mittlere Kommunen verfügen häufig nicht über die personellen Ressourcen oder die vergaberechtliche Expertise, um komplexe IT-Beschaffungen regelmäßig selbst durchzuführen.
Die Folge sind:
- lange Beschaffungsprozesse,
- hoher Verwaltungsaufwand,
- Unsicherheiten bei der Vergabedurchführung,
- Verzögerungen bei Digitalisierungsprojekten.
Hier setzen genossenschaftliche Beteiligungsmodelle wie die ITEBO eG an.
Was bedeutet vergabekonforme Beschaffung?
Von einer vergabekonformen Beschaffung spricht man, wenn ein Beschaffungsvorhaben unter Beachtung der geltenden vergaberechtlichen Vorgaben durchgeführt wird.
Dabei müssen öffentliche Auftraggeber Wettbewerb ermöglichen, öffentliche Mittel wirtschaftlich einsetzen, Transparenz sicherstellen, Korruption und Bevorzugung vermeiden und rechtliche Risiken minimieren. Gerade bei IT-Projekten können Vergabeverfahren schnell komplex werden. Unterschiedliche Leistungsbestandteile, technische Anforderungen und dynamische Marktbedingungen erschweren die Durchführung zusätzlich.
Deshalb suchen viele Verwaltungen nach Möglichkeiten, Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, ohne dabei die Rechtssicherheit zu gefährden.
Die ITEBO eG als Einkaufs- und Dienstleistungsgenossenschaft
Die ITEBO eG wurde gegründet, um Kommunen, Landkreise und öffentliche Einrichtungen bei der wirtschaftlichen und rechtssicheren Beschaffung von IT-Leistungen zu unterstützen. Möglich macht dies Ihre Mitgliedschaft bei der ITEBO eG gemäß § 108 GWB.
Durch die Mitgliedschaft werden die Genossenschaftsmitglieder Teil einer kommunalen Zusammenarbeit, die verschiedene Beschaffungs- und Dienstleistungsangebote bündelt.
Ziel ist es, Synergien zu schaffen und den Aufwand für einzelne Verwaltungen deutlich zu reduzieren.
Dabei profitieren Mitglieder unter anderem von:
- gebündelten Beschaffungsvolumina,
- bestehenden Rahmenverträgen,
- standardisierten Prozessen,
- vergaberechtlich geprüften Beschaffungswegen,
- einem breiten Portfolio an IT-Produkten und Dienstleistungen.
Die vergaberechtliche Grundlage: Die Inhouse-Vergabe nach § 108 GWB
Ein zentraler Baustein der vergabekonformen Beschaffung über die ITEBO eG ist die sogenannte Inhouse-Vergabe.
Die Inhouse-Vergabe ist im § 108 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Sie ermöglicht öffentlichen Auftraggebern unter bestimmten Voraussetzungen die Beauftragung einer rechtlich selbstständigen Organisation, ohne ein klassisches Vergabeverfahren durchführen zu müssen.
Die Idee dahinter: Wenn eine Organisation ähnlich kontrolliert wird wie eine eigene Dienststelle und überwiegend für ihre öffentlichen Eigentümer tätig ist, kann sie Leistungen direkt erbringen. Die Mitgliedschaft in einer kommunalen Genossenschaft kann dabei eine wichtige Voraussetzung schaffen, um entsprechende Beschaffungswege nutzen zu können.
Wie die Mitgliedschaft in der ITEBO eG die Beschaffung erleichtert
Durch den Beitritt zur ITEBO eG werden Kommunen Teil einer gemeinschaftlichen Organisationsstruktur. Dadurch ergeben sich verschiedene Möglichkeiten, Leistungen effizient zu beziehen:
- Nutzung bestehender Beschaffungsstrukturen
- Zugriff auf Rahmenverträge
- Reduzierung administrativer Aufwände
- Unterstützung bei komplexen IT-Projekten
Welche Leistungen können über die ITEBO eG beschafft werden?
Der konkrete Leistungsumfang entwickelt sich kontinuierlich weiter und orientiert sich an den Anforderungen der öffentlichen Verwaltung.
Typische Beschaffungsbereiche umfassen:
IT-Hardware über den Webshop der ITEBO
- Arbeitsplatzrechner
- Notebooks
- Monitore
- Drucksysteme
- Servertechnik
- Netzwerkkomponenten
Software über den Webshop der ITEBO
- Betriebssysteme
- Office-Anwendungen
- Fachverfahren
- Sicherheitslösungen
IT-Dienstleistungen
- Supportleistungen
- Managed Services
- Rechenzentrumsleistungen
- Cloud-Services
- Beratung
- Projektmanagement
Fazit: Vergabekonform beschaffen und Ressourcen sparen
Die Beschaffung von IT-Produkten und IT-Dienstleistungen muss heute nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem rechtssicher erfolgen. Gleichzeitig fehlen vielen Verwaltungen die Ressourcen, um jedes Beschaffungsvorhaben eigenständig durchzuführen.
Die Mitgliedschaft in der ITEBO eG bietet Kommunen und öffentlichen Einrichtungen die Möglichkeit, auf etablierte Beschaffungsstrukturen, Rahmenverträge und gemeinschaftliche Leistungen zuzugreifen. Dadurch lassen sich Beschaffungsprozesse vereinfachen, Vergaberisiken reduzieren und Digitalisierungsprojekte schneller umsetzen.
Wer seine kommunale IT-Beschaffung effizient, wirtschaftlich und vergabekonform gestalten möchte, findet in der ITEBO eG einen starken Partner für die Anforderungen der modernen öffentlichen Verwaltung.
ITEBO GmbH
Dielingerstr. 39/40
49076 Osnabrück
Telefon: +49 (541) 9631-0
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E-Mail: jeanett.conquest@itebo.de
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ITEBO Alarming: Mitarbeitende schnell und gezielt informieren
Mit dem neuen Service Alarming stellt die ITEBO eine Lösung bereit, mit der Mitarbeitende, Sicherheitsverantwortliche oder Krisenteams innerhalb weniger Sekunden alarmiert werden können. Die Benachrichtigung erfolgt automatisiert über mehrere Kommunikationskanäle – darunter SMS, Telefon, E-Mail, Push-Nachrichten oder die App. So erreichen wichtige Informationen die zuständigen Personen schnell und zuverlässig.
Ein besonderer Vorteil: Die Plattform zeigt in Echtzeit, wer eine Alarmierung erhalten und bestätigt hat. Dadurch können Verantwortliche unmittelbar erkennen, ob Unterstützung organisiert ist oder weitere Maßnahmen erforderlich werden.
Unterstützung und Koordination in Bedrohungslagen
Alarming unterstützt Behörden dabei, auch in kritischen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Über eine zentrale Plattform lassen sich Alarmierungen koordinieren, Aufgaben zuweisen und Maßnahmen dokumentieren. Alle Beteiligten arbeiten auf derselben Informationsbasis – unabhängig davon, ob sie sich im Rathaus, an einem anderen Standort oder im Außendienst befinden.
Der Service eignet sich für unterschiedlichste Einsatzszenarien, beispielsweise:
- bei stillen Alarmen in Bürgerbüros, Sozialämtern oder anderen publikumsintensiven Bereichen,
- bei Evakuierungen oder Gebäudeschließungen,
- bei technischen Störungen oder IT-Ausfällen,
- bei Unwetterlagen oder anderen außergewöhnlichen Ereignissen.
So trägt Alarming dazu bei, Kommunikationswege zu verkürzen, Verantwortlichkeiten klar zu regeln und im Ernstfall schnell und koordiniert zu handeln.
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