
Ein Prozess, der Sie schon lange nervt?
Mit ITeLAB stellt ITEBO ausgewählten Verwaltungen vier Stunden Consulting zur Verfügung – kostenlos und ohne Verpflichtung.
Sie bringen eine konkrete Fragestellung mit. Gemeinsam besprechen wir die Aufgabe. Anschließend analysieren unsere Consultants Ihren Anwendungsfall, entwickeln innerhalb von vier Stunden einen konkreten Lösungsvorschlag und stellen Ihnen die Ergebnisse in einem abschließenden 15-minütigen Termin vor.
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Das Angebot richtet sich ausschließlich an Kommunen, Landkreise und andere öffentliche Verwaltungen in Deutschland. Unternehmen der Privatwirtschaft können bei der Auswahl nicht berücksichtigt werden.
Ihre Herausforderung könnte unser nächster Praxisfall sein.
Die Verwaltung von morgen denkt, lebt und arbeitet vernetzt. Sie übernimmt digitale Verantwortung für Prozesse, Daten und IT-Systeme. Als strategischer Partner für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung steht die ITEBO als Rechenzentrum, Softwarehaus und Beratungshaus all jenen Verwaltungen zur Seite, die sich den technischen, organisatorischen und menschlichen Herausforderungen des digitalen Zeitalters stellen.
Mit unseren nach 20000-1 zertifizierten Prozessen und Services sowie dem nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum bieten wir durchgängig verfügbare und redundant ausgelegte Infrastrukturen für den IT-Betrieb. Wir hosten und betreuen marktführende Plattformen wie VOIS, enaio®, SAP, Infoma, ITeBAU, OpenR@thaus u.v.a.m.
Als Beratungshaus und Digitalisierungspartner für unsere Kunden vernetzen wir diese Plattformen. Wir beraten und unterstützen bei der Umsetzung ganzheitlich vernetzter Prozesse und konstruieren gemeinsam mit unseren Kunden die digitale Verwaltung von morgen. Unsere Spezialisten im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit behalten dabei das große Ganze im Blick.
Zukunftssicher, verlässlich und innovativ: die Reise der digitalen Verwaltung von morgen geht weiter. Auch die ITEBO beschäftigt sich mit aktuellen und zukunftsweisenden Themen wie Cloudtechnologien, Blockchain, MS365 und Building Information Modeling (BIM).
ITEBO GmbH
Dielingerstr. 39/40
49076 Osnabrück
Telefon: +49 (541) 9631-0
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FIT-Connect: zentrale Infrastruktur für den sicheren Datenaustausch
Der IT-Planungsrat hat eine wichtige Weichenstellung für die weitere Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung vorgenommen: FIT-Connect soll künftig als zentrale Infrastruktur für den sicheren Datenaustausch zwischen Verwaltungen in Deutschland dienen. Mit dem nun beginnenden flächendeckenden Rollout wird ein wesentlicher Baustein für eine durchgängig digitale und medienbruchfreie Verwaltung geschaffen.
Für Kommunen bedeutet das vor allem eines: Digitale Anträge und Verwaltungsdaten können künftig sicher, standardisiert und automatisiert zwischen Online-Diensten und den zuständigen Fachverfahren ausgetauscht werden. FIT-Connect ermöglicht dabei einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten Datentransport und soll als Bestandteil des Deutschland-Stacks die Grundlage für eine bundesweit einheitliche Kommunikation zwischen digitalen Verwaltungsangeboten schaffen.
OpenR@thaus ist bereits für diesen nächsten Schritt gerüstet
Das Serviceportal der ITEBO verfügt über eine zertifizierte FIT-Connect-Schnittstelle, die sowohl das Lesen als auch das Schreiben von FIT-Connect ermöglicht. Damit können Daten nicht nur über FIT-Connect empfangen, sondern auch aktiv über die Infrastruktur an nachgelagerte Systeme und Fachverfahren übermittelt werden.
„Mit der bidirektionalen FIT-Connect-Schnittstelle haben wir bei OpenR@thaus frühzeitig die Voraussetzungen für den nächsten Entwicklungsschritt der digitalen Verwaltung geschaffen“, sagt Johannes Kaiser, Senior Kunden- und Partnermanager. „Kommunen können damit auf eine Infrastruktur setzen, die nicht nur heutige Anforderungen erfüllt, sondern auf den bundesweiten Ausbau standardisierter Datenaustauschprozesse vorbereitet ist.“
Ein entscheidender Unterschied: FIT-Connect lesen und schreiben
Die bidirektionale Anbindung ist dabei ein besonderes Merkmal von OpenR@thaus. Das eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für durchgängige digitale Prozesse: Informationen können aus Online-Diensten sicher an die zuständigen Fachverfahren übergeben und im Prozess auch wieder über standardisierte Schnittstellen zurückgespielt werden. Manuelle Zwischenschritte und Medienbrüche lassen sich dadurch weiter reduzieren.
Damit können Kommunen den weiteren Ausbau ihrer digitalen Verwaltungsprozesse auf einer zukunftsfähigen und bundesweit ausgerichteten Infrastruktur aufbauen.
Mehr zum Beschluss des IT-Planungsrats: B-2026/18-IT – D-Stack Finanzierungsmodell | IT-Planungsrat
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Vergabekonforme Beschaffung mit der ITEBO eG
Eine Möglichkeit, diesen Spagat zwischen Effizienz und Vergabekonformität zu meistern, bietet die Mitgliedschaft in der ITEBO eG. Als kommunale Einkaufs- und Dienstleistungsgenossenschaft schafft sie die Voraussetzungen, IT-Produkte und IT-Dienstleistungen vergaberechtskonform, wirtschaftlich und mit deutlich reduziertem Beschaffungsaufwand zu beziehen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie die Beschaffung über die ITEBO eG funktioniert, welche vergaberechtlichen Grundlagen dabei relevant sind und welche Vorteile sich für Kommunen und öffentliche Einrichtungen ergeben.
Warum vergabekonforme Beschaffung für Kommunen immer wichtiger wird
Die Digitalisierung der Verwaltung schreitet kontinuierlich voran. Ob Fachverfahren, Cloud-Lösungen, IT-Infrastruktur, Informationssicherheit, Ki-gestützte Prozesse oder moderne Arbeitsplatzkonzepte – nahezu jede kommunale Aufgabe ist heute auf leistungsfähige IT angewiesen.
Mit jedem Beschaffungsvorhaben steigen jedoch auch die Anforderungen an die Einhaltung des Vergaberechts. Öffentliche Auftraggeber müssen sicherstellen, dass:
- Transparenz und Gleichbehandlung gewährleistet werden,
- Wirtschaftlichkeit nachgewiesen wird,
- gesetzliche Schwellenwerte beachtet werden,
- Dokumentationspflichten erfüllt werden,
- Beschaffungsentscheidungen vergabekonform getroffen werden.
Besonders kleinere und mittlere Kommunen verfügen häufig nicht über die personellen Ressourcen oder die vergaberechtliche Expertise, um komplexe IT-Beschaffungen regelmäßig selbst durchzuführen.
Die Folge sind:
- lange Beschaffungsprozesse,
- hoher Verwaltungsaufwand,
- Unsicherheiten bei der Vergabedurchführung,
- Verzögerungen bei Digitalisierungsprojekten.
Hier setzen genossenschaftliche Beteiligungsmodelle wie die ITEBO eG an.
Was bedeutet vergabekonforme Beschaffung?
Von einer vergabekonformen Beschaffung spricht man, wenn ein Beschaffungsvorhaben unter Beachtung der geltenden vergaberechtlichen Vorgaben durchgeführt wird.
Dabei müssen öffentliche Auftraggeber Wettbewerb ermöglichen, öffentliche Mittel wirtschaftlich einsetzen, Transparenz sicherstellen, Korruption und Bevorzugung vermeiden und rechtliche Risiken minimieren. Gerade bei IT-Projekten können Vergabeverfahren schnell komplex werden. Unterschiedliche Leistungsbestandteile, technische Anforderungen und dynamische Marktbedingungen erschweren die Durchführung zusätzlich.
Deshalb suchen viele Verwaltungen nach Möglichkeiten, Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, ohne dabei die Rechtssicherheit zu gefährden.
Die ITEBO eG als Einkaufs- und Dienstleistungsgenossenschaft
Die ITEBO eG wurde gegründet, um Kommunen, Landkreise und öffentliche Einrichtungen bei der wirtschaftlichen und rechtssicheren Beschaffung von IT-Leistungen zu unterstützen. Möglich macht dies Ihre Mitgliedschaft bei der ITEBO eG gemäß § 108 GWB.
Durch die Mitgliedschaft werden die Genossenschaftsmitglieder Teil einer kommunalen Zusammenarbeit, die verschiedene Beschaffungs- und Dienstleistungsangebote bündelt.
Ziel ist es, Synergien zu schaffen und den Aufwand für einzelne Verwaltungen deutlich zu reduzieren.
Dabei profitieren Mitglieder unter anderem von:
- gebündelten Beschaffungsvolumina,
- bestehenden Rahmenverträgen,
- standardisierten Prozessen,
- vergaberechtlich geprüften Beschaffungswegen,
- einem breiten Portfolio an IT-Produkten und Dienstleistungen.
Die vergaberechtliche Grundlage: Die Inhouse-Vergabe nach § 108 GWB
Ein zentraler Baustein der vergabekonformen Beschaffung über die ITEBO eG ist die sogenannte Inhouse-Vergabe.
Die Inhouse-Vergabe ist im § 108 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Sie ermöglicht öffentlichen Auftraggebern unter bestimmten Voraussetzungen die Beauftragung einer rechtlich selbstständigen Organisation, ohne ein klassisches Vergabeverfahren durchführen zu müssen.
Die Idee dahinter: Wenn eine Organisation ähnlich kontrolliert wird wie eine eigene Dienststelle und überwiegend für ihre öffentlichen Eigentümer tätig ist, kann sie Leistungen direkt erbringen. Die Mitgliedschaft in einer kommunalen Genossenschaft kann dabei eine wichtige Voraussetzung schaffen, um entsprechende Beschaffungswege nutzen zu können.
Wie die Mitgliedschaft in der ITEBO eG die Beschaffung erleichtert
Durch den Beitritt zur ITEBO eG werden Kommunen Teil einer gemeinschaftlichen Organisationsstruktur. Dadurch ergeben sich verschiedene Möglichkeiten, Leistungen effizient zu beziehen:
- Nutzung bestehender Beschaffungsstrukturen
- Zugriff auf Rahmenverträge
- Reduzierung administrativer Aufwände
- Unterstützung bei komplexen IT-Projekten
Welche Leistungen können über die ITEBO eG beschafft werden?
Der konkrete Leistungsumfang entwickelt sich kontinuierlich weiter und orientiert sich an den Anforderungen der öffentlichen Verwaltung.
Typische Beschaffungsbereiche umfassen:
IT-Hardware über den Webshop der ITEBO
- Arbeitsplatzrechner
- Notebooks
- Monitore
- Drucksysteme
- Servertechnik
- Netzwerkkomponenten
Software über den Webshop der ITEBO
- Betriebssysteme
- Office-Anwendungen
- Fachverfahren
- Sicherheitslösungen
IT-Dienstleistungen
- Supportleistungen
- Managed Services
- Rechenzentrumsleistungen
- Cloud-Services
- Beratung
- Projektmanagement
Fazit: Vergabekonform beschaffen und Ressourcen sparen
Die Beschaffung von IT-Produkten und IT-Dienstleistungen muss heute nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem rechtssicher erfolgen. Gleichzeitig fehlen vielen Verwaltungen die Ressourcen, um jedes Beschaffungsvorhaben eigenständig durchzuführen.
Die Mitgliedschaft in der ITEBO eG bietet Kommunen und öffentlichen Einrichtungen die Möglichkeit, auf etablierte Beschaffungsstrukturen, Rahmenverträge und gemeinschaftliche Leistungen zuzugreifen. Dadurch lassen sich Beschaffungsprozesse vereinfachen, Vergaberisiken reduzieren und Digitalisierungsprojekte schneller umsetzen.
Wer seine kommunale IT-Beschaffung effizient, wirtschaftlich und vergabekonform gestalten möchte, findet in der ITEBO eG einen starken Partner für die Anforderungen der modernen öffentlichen Verwaltung.
ITEBO GmbH
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ITEBO Alarming: Mitarbeitende schnell und gezielt informieren
Mit dem neuen Service Alarming stellt die ITEBO eine Lösung bereit, mit der Mitarbeitende, Sicherheitsverantwortliche oder Krisenteams innerhalb weniger Sekunden alarmiert werden können. Die Benachrichtigung erfolgt automatisiert über mehrere Kommunikationskanäle – darunter SMS, Telefon, E-Mail, Push-Nachrichten oder die App. So erreichen wichtige Informationen die zuständigen Personen schnell und zuverlässig.
Ein besonderer Vorteil: Die Plattform zeigt in Echtzeit, wer eine Alarmierung erhalten und bestätigt hat. Dadurch können Verantwortliche unmittelbar erkennen, ob Unterstützung organisiert ist oder weitere Maßnahmen erforderlich werden.
Unterstützung und Koordination in Bedrohungslagen
Alarming unterstützt Behörden dabei, auch in kritischen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Über eine zentrale Plattform lassen sich Alarmierungen koordinieren, Aufgaben zuweisen und Maßnahmen dokumentieren. Alle Beteiligten arbeiten auf derselben Informationsbasis – unabhängig davon, ob sie sich im Rathaus, an einem anderen Standort oder im Außendienst befinden.
Der Service eignet sich für unterschiedlichste Einsatzszenarien, beispielsweise:
- bei stillen Alarmen in Bürgerbüros, Sozialämtern oder anderen publikumsintensiven Bereichen,
- bei Evakuierungen oder Gebäudeschließungen,
- bei technischen Störungen oder IT-Ausfällen,
- bei Unwetterlagen oder anderen außergewöhnlichen Ereignissen.
So trägt Alarming dazu bei, Kommunikationswege zu verkürzen, Verantwortlichkeiten klar zu regeln und im Ernstfall schnell und koordiniert zu handeln.
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Mehr Cybersicherheit für Kommunen in Niedersachsen
Der Aufbau des kommunalen Security Operations Centers (SOC) erfolgt durch die IT-Dienstleister GovConnect, hannIT, ITEBO, KDG und KDO. Gemeinsam realisieren wir das SOC im Programm Komm2IT, um unseren Kommunen zeitnah einen gezielten und effektiven Schutz anbieten zu können.
Erfahren Sie mehr über das neue SOC-Angebot für niedersächsische Kommunen.
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Landkreis Vechta wird 200. Mitglied der ITEBO Einkaufs- und Dienstleistungsgenossenschaft eG
Der Landkreis Vechta und die ITEBO arbeiten bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen. Mit dem nun vollzogenen Beitritt setzt der Landkreis ein bewusstes Zeichen für interkommunale Zusammenarbeit und die Nutzung gemeinsamer Ressourcen.
Die Mitgliedschaft in der ITEBO eG ist für uns ein folgerichtiger Schritt, mit dem wir unser bestehendes Konzept zur Digitalisierung des Landkreises gezielt ergänzen und weiter abrunden. Wir schätzen die Zusammenarbeit und die hohe Expertise der ITEBO. Zugleich erweitern wir damit unser kommunales Netzwerk um einen weiteren starken Partner, mit dem wir Wissen bündeln, Erfahrungen teilen und gemeinsam tragfähige Lösungen für die digitalen Herausforderungen der Zukunft entwickeln können. Dass wir diesen Weg als 200. Mitglied mitgestalten dürfen, freut uns besonders“, so Kreisrat Holger Böckenstette.
Die ITEBO eG vereint inzwischen 200 Städte, Gemeinden, Landkreise und weitere kommunale Organisationen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung effizient, wirtschaftlich und zukunftssicher zu gestalten. Die kontinuierlich wachsende Mitgliederzahl zeigt, dass genossenschaftliche Zusammenarbeit für Kommunen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Für den Landkreis Vechta stehen insbesondere die Vorteile einer vergabekonformen Beschaffung von Hardware und der Zugang zu modernen IT-Lösungen wie Microsoft 365 im Fokus.
„Wir freuen uns sehr, den Landkreis Vechta nun auch als Mitglied unserer Genossenschaft begrüßen zu dürfen. Als Mitglied profitiert der Landkreis nun von attraktiven Beschaffungswegen und unseren Rahmenverträgen, sowie von unserem umfassenden Know-how rund um moderne IT-Services und Cloud-Lösungen.“, Marius Pabst, Vertriebsleiter bei ITEBO.
Die ITEBO Einkaufs- und Dienstleistungsgenossenschaft eG unterstützt heute 200 kommunale Mitglieder bei der wirtschaftlichen und rechtssicheren Beschaffung von IT- und Digitalisierungsleistungen. Neben attraktiven Rahmenverträgen profitieren Mitglieder von umfassender Beratung und einem starken Netzwerk kommunaler Entscheider. Werden auch Sie Teil der Genossenschaft und gestalten Sie die digitale Zukunft Ihrer Kommune gemeinsam mit 200 starken Mitgliedern – informieren Sie sich jetzt über die Vorteile einer Mitgliedschaft.
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Erfolgreicher Produktivstart: ITEBO und KDO führen bei einem gemeinsamen Kunden VOIS|FSW ein
Während die KDO die technische Umsetzung verantwortete, übernahm die ITEBO die Projektleitung und das Projektmanagement. Dazu schulte die ITEBO die Mitarbeitenden der Fahrerlaubnisbehörde online und vor Ort, um sie optimal auf die Einführung des Fachverfahrens vorzubereiten. Die KDO übernahm die Bereitstellung der Produktiv- und Testsysteme im KDO-Rechenzentrum, die technische Einrichtung, die Datenmigration sowie die Einrichtung der VOIS-Gebührenkasse. Eine zentrale Rolle im Projekt übernahm Dr. Lukas Lutz von der ITEBO. Mit seiner fachlichen Unterstützung trug er maßgeblich dazu bei, dass der Wechsel auf VOIS|FSW reibungslos verlief.
Von November 2025 bis Juni 2026 arbeiteten alle Beteiligten kontinuierlich in einer Projektgruppe zusammen. Zum Ende des Projektes begleitete Dr. Lukas Lutz den Produktivstart direkt vor Ort und stand den Mitarbeitenden in den ersten Tagen der Arbeit mit dem neuen Fachverfahren fachlich zur Seite. Parallel schärfte die KDO Systemeinstellungen nach und nahm letzte technische Anpassungen vor. Zusammen sorgten sie für einen reibungslosen Übergang.
Mit dem Abschluss des Projekts wurde das bisherige Fachverfahren außer Betrieb genommen. VOIS|FSW wird nun produktiv im KDO-Rechenzentrum betrieben und unterstützt die Mitarbeitenden der Fahrerlaubnisbehörde bei ihren täglichen Aufgaben.
Dr. Lukas Lutz ist sehr zufrieden mit dem Projekt: „Ein erfolgreicher Produktivstart ist immer das Ergebnis guter Teamarbeit. In jedem Projekt treten Herausforderungen auf. Durch die enge Zusammenarbeit mit der KDO und dem Kunden konnten wir gemeinsam alle Hürden überwinden und den Übergang in den Echtbetrieb strukturiert begleiten. Es freut mich, dass die Fahrerlaubnisbehörde nun erfolgreich mit dem neuen Fachverfahren arbeitet.“
Ingo Jeschke, KDO, betont ebenfalls die gute Zusammenarbeit aller Mitwirkenden: „Wir als KDO konnten in dem gemeinsamen Projekt mit der ITEBO unsere technische Expertise ideal einbringen und die technische Umsetzung zuverlässig sicherstellen. Die ITEBO hat ihre Erfahrung in das Projektmanagement und die fachliche Einführung des Verfahrens eingebracht. So konnten wir den Kunden optimal begleiten und gemeinsam einen erfolgreichen Produktivstart realisieren.“
Die erfolgreiche Einführung unterstreicht den Mehrwert einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Im Rahmen von Komm2IT* werden neben der KDO und der ITEBO auch die GovConnect, hannIT und die KDG zukünftig enger zusammenarbeiten. Jeder Partner bringt seine spezifischen Stärken ein – zum Nutzen der kommunalen Verwaltungen und ihrer Mitarbeitenden.
Bei Fragen wenden Sie sich gern an Ralf Hörnschemeyer:
Geschäftsbereich Vertrieb
0541 9631-340
ralf.hoernschemeyer@itebo.de
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*Komm2IT – eine Marke der GovConnect GmbH in Vorbereitung des Zusammenschlusses der kommunalen IT-Dienstleister Niedersachsens GovConnect, hannIT, ITEBO, KDG und KDO.
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Sichere Audio- und Videotelefonie für die öffentliche Verwaltung
Die Lösung geht über reine IP-Telefonie weit hinaus. Sie ermöglicht sichere Audio- und Videokonferenzen für interne und externe Teilnehmer ohne zusätzliche Registrierung oder Softwareinstallation. Mitarbeitende können standortunabhängig effizient zusammenarbeiten – intern ebenso wie mit externen Partnern, Bürgerinnen und Bürgern oder Dienstleistern.
Im Mittelpunkt steht dabei der Aspekt der digitalen Souveränität: Behörden behalten jederzeit die volle Kontrolle über ihre sensiblen Daten und Kommunikationsprozesse. Die Lösung von innovaphone bietet Datenverarbeitung ausschließlich nach deutschem und europäischem Recht. 100 % DSGVO-konforme Kommunikation und der Betrieb auf Servern innerhalb der EU sind gewährleistet.
Die ITEBO übernimmt dabei als erfahrener Lösungspartner für die öffentliche Verwaltung die vollständige technische Betreuung – von der Implementierung über die Konfiguration bis hin zum laufenden Betrieb und der Administration. So erhalten Kommunen und Behörden eine sichere, datenschutzkonforme und zugleich einfach nutzbare Kommunikationsplattform aus einer Hand.
Mit innovaphone Conferencing und der Expertise der ITEBO wird digitale Zusammenarbeit in der öffentlichen Verwaltung souverän, sicher und zukunftsfähig gestaltet.
ITEBO GmbH
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Für den Ernstfall vorbereitet
Mit dem ITEBO Notfallarbeitsplatz steht unseren Kunden eine Lösung zur Verfügung, die speziell dafür entwickelt wurde, den Verwaltungsbetrieb im Krisenfall aufrechtzuerhalten. Die Plattform ermöglicht es Mitarbeitenden und Krisenstäben, auch dann weiterzuarbeiten, wenn zentrale Systeme oder Teile der Infrastruktur beeinträchtigt sind.
Der Notfallarbeitsplatz ist vollständig von der produktiven IT-Umgebung getrennt und kann bei Bedarf schnell aktiviert werden. Über einen webbasierten Zugang stehen wichtige Werkzeuge für Kommunikation und Zusammenarbeit zur Verfügung – unabhängig vom Standort und Endgerät. Dazu gehören unter anderem E-Mail, Kalender, Kontakte, Chat, Audio- und Videokonferenzen sowie Office-Anwendungen und eine sichere Dateiablage.
Besonders für Kommunen und öffentliche Einrichtungen bietet ein vorbereiteter Notfallarbeitsplatz einen entscheidenden Vorteil: Im Ernstfall müssen Kommunikationswege, Zuständigkeiten und Arbeitsmittel nicht erst organisiert werden. Die notwendigen Werkzeuge wurden im Vorfeld eingerichtet und können unmittelbar genutzt werden. Dadurch lassen sich Reaktionszeiten verkürzen und wichtige Verwaltungsprozesse schneller stabilisieren.
Ein wirksames Notfallmanagement beginnt jedoch nicht erst mit der Bereitstellung einer technischen Lösung. Ebenso wichtig sind klare Prozesse, definierte Verantwortlichkeiten und regelmäßige Übungen: ein Notfallplan. Der Notfallarbeitsplatz bildet dabei einen zentralen Baustein, um die digitale Resilienz einer Organisation nachhaltig zu stärken.
Neu: Für einen kompakten Überblick über Funktionen, Vorteile und Einsatzmöglichkeiten steht ab sofort auch ein neuer Flyer zum Download bereit.
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