
Mehr Cybersicherheit für Kommunen in Niedersachsen
Der Aufbau des kommunalen Security Operations Centers (SOC) erfolgt durch die IT-Dienstleister GovConnect, hannIT, ITEBO, KDG und KDO. Gemeinsam realisieren wir das SOC im Programm Komm2IT, um unseren Kommunen zeitnah einen gezielten und effektiven Schutz anbieten zu können.
Erfahren Sie mehr über das neue SOC-Angebot für niedersächsische Kommunen.
ITEBO GmbH
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Landkreis Vechta wird 200. Mitglied der ITEBO Einkaufs- und Dienstleistungsgenossenschaft eG
Der Landkreis Vechta und die ITEBO arbeiten bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen. Mit dem nun vollzogenen Beitritt setzt der Landkreis ein bewusstes Zeichen für interkommunale Zusammenarbeit und die Nutzung gemeinsamer Ressourcen.
Die Mitgliedschaft in der ITEBO eG ist für uns ein folgerichtiger Schritt, mit dem wir unser bestehendes Konzept zur Digitalisierung des Landkreises gezielt ergänzen und weiter abrunden. Wir schätzen die Zusammenarbeit und die hohe Expertise der ITEBO. Zugleich erweitern wir damit unser kommunales Netzwerk um einen weiteren starken Partner, mit dem wir Wissen bündeln, Erfahrungen teilen und gemeinsam tragfähige Lösungen für die digitalen Herausforderungen der Zukunft entwickeln können. Dass wir diesen Weg als 200. Mitglied mitgestalten dürfen, freut uns besonders“, so Kreisrat Holger Böckenstette.
Die ITEBO eG vereint inzwischen 200 Städte, Gemeinden, Landkreise und weitere kommunale Organisationen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung effizient, wirtschaftlich und zukunftssicher zu gestalten. Die kontinuierlich wachsende Mitgliederzahl zeigt, dass genossenschaftliche Zusammenarbeit für Kommunen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Für den Landkreis Vechta stehen insbesondere die Vorteile einer vergabekonformen Beschaffung von Hardware und der Zugang zu modernen IT-Lösungen wie Microsoft 365 im Fokus.
„Wir freuen uns sehr, den Landkreis Vechta nun auch als Mitglied unserer Genossenschaft begrüßen zu dürfen. Als Mitglied profitiert der Landkreis nun von attraktiven Beschaffungswegen und unseren Rahmenverträgen, sowie von unserem umfassenden Know-how rund um moderne IT-Services und Cloud-Lösungen.“, Marius Pabst, Vertriebsleiter bei ITEBO.
Die ITEBO Einkaufs- und Dienstleistungsgenossenschaft eG unterstützt heute 200 kommunale Mitglieder bei der wirtschaftlichen und rechtssicheren Beschaffung von IT- und Digitalisierungsleistungen. Neben attraktiven Rahmenverträgen profitieren Mitglieder von umfassender Beratung und einem starken Netzwerk kommunaler Entscheider. Werden auch Sie Teil der Genossenschaft und gestalten Sie die digitale Zukunft Ihrer Kommune gemeinsam mit 200 starken Mitgliedern – informieren Sie sich jetzt über die Vorteile einer Mitgliedschaft.
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Erfolgreicher Produktivstart: ITEBO und KDO führen bei einem gemeinsamen Kunden VOIS|FSW ein
Während die KDO die technische Umsetzung verantwortete, übernahm die ITEBO die Projektleitung und das Projektmanagement. Dazu schulte die ITEBO die Mitarbeitenden der Fahrerlaubnisbehörde online und vor Ort, um sie optimal auf die Einführung des Fachverfahrens vorzubereiten. Die KDO übernahm die Bereitstellung der Produktiv- und Testsysteme im KDO-Rechenzentrum, die technische Einrichtung, die Datenmigration sowie die Einrichtung der VOIS-Gebührenkasse. Eine zentrale Rolle im Projekt übernahm Dr. Lukas Lutz von der ITEBO. Mit seiner fachlichen Unterstützung trug er maßgeblich dazu bei, dass der Wechsel auf VOIS|FSW reibungslos verlief.
Von November 2025 bis Juni 2026 arbeiteten alle Beteiligten kontinuierlich in einer Projektgruppe zusammen. Zum Ende des Projektes begleitete Dr. Lukas Lutz den Produktivstart direkt vor Ort und stand den Mitarbeitenden in den ersten Tagen der Arbeit mit dem neuen Fachverfahren fachlich zur Seite. Parallel schärfte die KDO Systemeinstellungen nach und nahm letzte technische Anpassungen vor. Zusammen sorgten sie für einen reibungslosen Übergang.
Mit dem Abschluss des Projekts wurde das bisherige Fachverfahren außer Betrieb genommen. VOIS|FSW wird nun produktiv im KDO-Rechenzentrum betrieben und unterstützt die Mitarbeitenden der Fahrerlaubnisbehörde bei ihren täglichen Aufgaben.
Dr. Lukas Lutz ist sehr zufrieden mit dem Projekt: „Ein erfolgreicher Produktivstart ist immer das Ergebnis guter Teamarbeit. In jedem Projekt treten Herausforderungen auf. Durch die enge Zusammenarbeit mit der KDO und dem Kunden konnten wir gemeinsam alle Hürden überwinden und den Übergang in den Echtbetrieb strukturiert begleiten. Es freut mich, dass die Fahrerlaubnisbehörde nun erfolgreich mit dem neuen Fachverfahren arbeitet.“
Ingo Jeschke, KDO, betont ebenfalls die gute Zusammenarbeit aller Mitwirkenden: „Wir als KDO konnten in dem gemeinsamen Projekt mit der ITEBO unsere technische Expertise ideal einbringen und die technische Umsetzung zuverlässig sicherstellen. Die ITEBO hat ihre Erfahrung in das Projektmanagement und die fachliche Einführung des Verfahrens eingebracht. So konnten wir den Kunden optimal begleiten und gemeinsam einen erfolgreichen Produktivstart realisieren.“
Die erfolgreiche Einführung unterstreicht den Mehrwert einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Im Rahmen von Komm2IT* werden neben der KDO und der ITEBO auch die GovConnect, hannIT und die KDG zukünftig enger zusammenarbeiten. Jeder Partner bringt seine spezifischen Stärken ein – zum Nutzen der kommunalen Verwaltungen und ihrer Mitarbeitenden.
Bei Fragen wenden Sie sich gern an Ralf Hörnschemeyer:
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*Komm2IT – eine Marke der GovConnect GmbH in Vorbereitung des Zusammenschlusses der kommunalen IT-Dienstleister Niedersachsens GovConnect, hannIT, ITEBO, KDG und KDO.
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Sichere Audio- und Videotelefonie für die öffentliche Verwaltung
Die Lösung geht über reine IP-Telefonie weit hinaus. Sie ermöglicht sichere Audio- und Videokonferenzen für interne und externe Teilnehmer ohne zusätzliche Registrierung oder Softwareinstallation. Mitarbeitende können standortunabhängig effizient zusammenarbeiten – intern ebenso wie mit externen Partnern, Bürgerinnen und Bürgern oder Dienstleistern.
Im Mittelpunkt steht dabei der Aspekt der digitalen Souveränität: Behörden behalten jederzeit die volle Kontrolle über ihre sensiblen Daten und Kommunikationsprozesse. Die Lösung von innovaphone bietet Datenverarbeitung ausschließlich nach deutschem und europäischem Recht. 100 % DSGVO-konforme Kommunikation und der Betrieb auf Servern innerhalb der EU sind gewährleistet.
Die ITEBO übernimmt dabei als erfahrener Lösungspartner für die öffentliche Verwaltung die vollständige technische Betreuung – von der Implementierung über die Konfiguration bis hin zum laufenden Betrieb und der Administration. So erhalten Kommunen und Behörden eine sichere, datenschutzkonforme und zugleich einfach nutzbare Kommunikationsplattform aus einer Hand.
Mit innovaphone Conferencing und der Expertise der ITEBO wird digitale Zusammenarbeit in der öffentlichen Verwaltung souverän, sicher und zukunftsfähig gestaltet.
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Die Lösung geht über reine IP-Telefonie weit hinaus. Sie ermöglicht sichere Audio- und Videokonferenzen für interne und externe Teilnehmer ohne zusätzliche Registrierung oder Softwareinstallation. Mitarbeitende können standortunabhängig effizient zusammenarbeiten – intern ebenso wie mit externen Partnern, Bürgerinnen und Bürgern oder Dienstleistern.
Im Mittelpunkt steht dabei der Aspekt der digitalen Souveränität: Behörden behalten jederzeit die volle Kontrolle über ihre sensiblen Daten und Kommunikationsprozesse. Die Lösung von innovaphone bietet Datenverarbeitung ausschließlich nach deutschem und europäischem Recht. 100 % DSGVO-konforme Kommunikation und der Betrieb auf Servern innerhalb der EU sind gewährleistet.
Die ITEBO übernimmt dabei als erfahrener Lösungspartner für die öffentliche Verwaltung die vollständige technische Betreuung – von der Implementierung über die Konfiguration bis hin zum laufenden Betrieb und der Administration. So erhalten Kommunen und Behörden eine sichere, datenschutzkonforme und zugleich einfach nutzbare Kommunikationsplattform aus einer Hand.
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Für den Ernstfall vorbereitet
Mit dem ITEBO Notfallarbeitsplatz steht unseren Kunden eine Lösung zur Verfügung, die speziell dafür entwickelt wurde, den Verwaltungsbetrieb im Krisenfall aufrechtzuerhalten. Die Plattform ermöglicht es Mitarbeitenden und Krisenstäben, auch dann weiterzuarbeiten, wenn zentrale Systeme oder Teile der Infrastruktur beeinträchtigt sind.
Der Notfallarbeitsplatz ist vollständig von der produktiven IT-Umgebung getrennt und kann bei Bedarf schnell aktiviert werden. Über einen webbasierten Zugang stehen wichtige Werkzeuge für Kommunikation und Zusammenarbeit zur Verfügung – unabhängig vom Standort und Endgerät. Dazu gehören unter anderem E-Mail, Kalender, Kontakte, Chat, Audio- und Videokonferenzen sowie Office-Anwendungen und eine sichere Dateiablage.
Besonders für Kommunen und öffentliche Einrichtungen bietet ein vorbereiteter Notfallarbeitsplatz einen entscheidenden Vorteil: Im Ernstfall müssen Kommunikationswege, Zuständigkeiten und Arbeitsmittel nicht erst organisiert werden. Die notwendigen Werkzeuge wurden im Vorfeld eingerichtet und können unmittelbar genutzt werden. Dadurch lassen sich Reaktionszeiten verkürzen und wichtige Verwaltungsprozesse schneller stabilisieren.
Ein wirksames Notfallmanagement beginnt jedoch nicht erst mit der Bereitstellung einer technischen Lösung. Ebenso wichtig sind klare Prozesse, definierte Verantwortlichkeiten und regelmäßige Übungen: ein Notfallplan. Der Notfallarbeitsplatz bildet dabei einen zentralen Baustein, um die digitale Resilienz einer Organisation nachhaltig zu stärken.
Neu: Für einen kompakten Überblick über Funktionen, Vorteile und Einsatzmöglichkeiten steht ab sofort auch ein neuer Flyer zum Download bereit.
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Effizient produziert – Rechtssicher zugestellt
Für die Sachbearbeitung in den Verwaltungen ist die Erstellung eines Postzustellungsauftrags jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden. Neben dem Druck des Bescheids muss die Postzustellungsurkunde erstellt und korrekt zugeordnet werden. Hinzu kommt die sogenannte „Brief-in-Brief“-Kuvertierung: Der Bescheid wird in ein Innenkuvert eingelegt, dieses wiederum zusammen mit der Urkunde in ein Außenkuvert.
Jeder einzelne Schritt erfordert Sorgfalt, denn Fehler können rechtliche Konsequenzen haben. Besonders in Bereichen mit hohen Fallzahlen – etwa im Ordnungswidrigkeitenrecht, im Sozialwesen oder im Mahnverfahren – bindet dieser Prozess wertvolle personelle Ressourcen.
Automatisierter Prozess: vom digitalen Dokument bis zum fertigen Brief in Brief (PZA)
Im Outputmanagement der ITEBO wird die Verarbeitung von Postzustellungsaufträgen automatisiert und wirtschaftlich abgebildet. Jährlich werden hier rund 200.000 PZA produziert. Die erforderlichen Materialien wie Innenkuverts mit Absenderadresse, Außenkuverts und Postzustellungsurkunden werden zentral beschafft und vorgehalten.
Die maschinelle Brief-in-Brief-Kuvertierung sorgt anschließend für eine effiziente und präzise Zusammenstellung der Sendungen. Ein neuer, zusätzlicher Sicherheitsbaustein ist die vergleichende Lesung zwischen Bescheid und Postzustellungsurkunde. Dabei werden die relevanten Daten automatisiert abgeglichen, sodass gewährleistet ist, dass jedes Schriftstück mit der richtigen Urkunde verbunden wird.
„Mit der vergleichenden Lesung bauen wir unsere Kapazitäten für die Produktion aus und erhöhen dabei die Sicherheit“, fasst Bernhard Hehmann, Leiter Outputmanagement der ITEBO, zusammen.
Viele Fachverfahren unterstützen schon eine entsprechende Erstellung der notwendigen Dokumente, sodass die per gesichertem Datentransfer übermittelten Dokumente direkt in der Produktion der ITEBO verarbeitet werden können.
Auch bei der Arbeitsplatzlösung „Print as a Service“ hat ITEBO die Produktion dieser besonderen Briefsendungen bedacht. Die Sachbearbeitung erstellt den Bescheid, wie gewohnt, am Arbeitsplatz, „druckt“ das Dokument über einen installierten Client und das System erzeugt automatisch dazu die Postzustellungsurkunde. So werden Fehler in der Zuordnung automatisch vermieden. Druck, Kuvertierung und Versand erfolgen ohne weiteren manuellen Eingriff direkt bei ITEBO. Für die Sachbearbeitenden bedeutet dieses eine spürbare Entlastung, für die Verwaltung insgesamt eine höhere Prozesssicherheit und Effizienz.
Druck, Kuvertierung und Versand erfolgen ohne weiteren manuellen Eingriff direkt bei ITEBO. Für die Sachbearbeitenden bedeutet dieses eine spürbare Entlastung, für die Verwaltung insgesamt eine höhere Prozesssicherheit und Effizienz.
„In anderen Bundesländern erbringen kommunale IT-Dienstleister diese Dienstleistung bereits zentral für eine große Zahl von kommunalen Verwaltungen. Mit dem Aufbau unseres neuen Druckzentrums und den technischen Erweiterungen könnten wir an dieser Stelle nachziehen“, beschreibt Bernhard Hehmann die aktuelle Situation.
Durch die Kombination aus rechtssicherem Verfahren, automatisierter Produktion und digitaler Datenübermittlung verbindet das Outputmanagment der ITEBO Wirtschaftlichkeit mit Verlässlichkeit. So wird ein traditionell aufwändiger Prozess zu einem modernen, skalierbaren Service, der Verwaltungen bei der konsequenten Digitalisierung ihrer Ausgangspost unterstützt.
Was wir mitnehmen
- Schriftstück ordnungsgemäß zustellen
- Prozess bindet in einigen Bereichen wertvolle personelle Ressourcen
- Datei über „Print as a Service“ an die ITEBO senden und alles Weitere geschieht im Outputmanagement
- automatisiert und wirtschaftlich
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Neue Möglichkeiten im virtuellen Bauamt
Mit der Umstellung auf die Dalux-Plattform eröffnen sich für alle ITeBAU-Kunden zahlreiche neue Möglichkeiten: bessere Kommunikation, kollaboratives Arbeiten und digitale Tools, die den Arbeitsalltag erleichtern. Behörden und Projektbeteiligte können Unterlagen weiterhin in der Plattform austauschen, Bearbeitungsstände gemeinsam einsehen und Aufgaben effizient koordinieren.
Ein neues Highlight ist der BIM Viewer, der es ermöglicht, Baugenehmigungen noch schneller und transparenter zu prüfen – ein großer Schritt in Richtung zukunftsfähiger, digitaler Prozesse.
Rückblick: Migration erfolgreich abgeschlossen
Innerhalb weniger Monate wurden ca. 245.000 Baugenehmigungsprozesse mit 8,5 Mio. Dokumenten von der bisherigen Oracle-basierten conjectPM-Plattform auf Dalux migriert. „Die Migration wurde zu Ende Februar abgeschlossen“, sagt Projektleiter Gero Illemann. „Dank intensiver Vorbereitung, Testzugängen und Schulungen konnten wir den Übergang für unsere Kunden so transparent und stabil wie möglich gestalten. Durch diese Vorbereitung war es uns möglich, die Herausforderungen einer solch großen Migration in einem kurzen Zeitraum zu meistern.“
„In der Vorbereitung der Migration und auch mit der Verlängerung der Plattformlaufzeit um zwei Monate hat uns Oracle eine unschätzbare Unterstützung zukommen lassen“, so Patrick Jochmann, Abteilungsleiter E-Services bei ITEBO. „Dennoch war eine über 2025/2026 hinausgehende Partnerschaft nicht zielführend, denn unsere Vorstellungen für die zukünftige Ausrichtung der Plattform unterscheiden sich jedoch deutlich von denen von Oracle.“
Perspektive: Weiterentwicklung auf neuer Basis
Mit Dalux hat ITEBO einen europäischen Partner gefunden, der nicht nur die Anforderungen der Kunden versteht, sondern auch Entwicklungsperspektiven für die Zukunft bietet – insbesondere im Bereich BIM und digitale Services.
„ITeBAU ist seit 2007 auf dem Markt. In diesen 19 Jahren hat sich der Markt stark verändert. Heute nehmen unsere Kunden das virtuelle Bauamt viel stärker wahr als noch vor ein paar Jahren“, so Gero Illemann. „Diese Präsenz und die Entwicklungsmöglichkeiten von Dalux wollen wir in den kommenden Jahren nutzen, um ITeBAU weiter voranzubringen.“
Die Plattform bietet Raum für kontinuierliche Verbesserungen, neue Features und Erweiterungen, die das virtuelle Bauamt noch nutzerfreundlicher und effizienter machen. Für die kommenden Jahre sind weitere Tools geplant, die Prozesse weiter beschleunigen und die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Bauherren und Projektbeteiligten vereinfachen. Auch eine enge Verzahnung mit dem Serviceportal OpenR@thaus steht im Raum.
Was wir mitnehmen
- Umstellung auf Dalux-Plattform bei allen Kunden erfolgreich durchgeführt
- Plattform bietet Raum für kontinuierliche Verbesserungen, neue Features und Erweiterungen
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OpenR@thaus erleichtert die digitale Bürgerinformation
Aushänge oder Mitteilungen im Amtsblatt sind ein bewährtes Mittel in der Verwaltung, um Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, und dienen der Rechtswirksamkeit von öffentlichen Bekanntmachungen.
Das Leben der Bürgerinnen und Bürger spielt sich jedoch zunehmend im digitalen Raum ab. Johannes Kaiser, Projektleiter OpenR@thaus, betont: „Um Informationen heute effektiv zu vermitteln, braucht es digitale Lösungen – genau hier setzt das neue Modul OR-Zustellung an und bietet Verwaltungen die besten Voraussetzungen.“
Das neue Modul erlaubt die Kommunikation direkt aus dem Serviceportal, ohne das Bürgerinnen und Bürger vorab einen Antrag gestellt haben. Wichtige Informationen, Dokumente oder Hinweise erreichen die Nutzerinnen und Nutzer rechtssicher über den OpenR@thaus-Postkorb, ohne den klassischen Postweg nutzen zu müssen.
So können bspw.
- Newsletter zu bestimmten Themengebieten wie Kita-Anmeldung / Betreuungsverlängerung (optional mit sicherem Rückkanal)
- Ferienbetreuung / Ganztagsangebote
- Änderungen an Bebauungsplänen, Flächennutzungsplänen
- Nach Produktion der Wahlbenachrichtigungskarten oder -briefe werden diese an die Deutsche Post übergeben.
- Oder Umweltrechtliche Bekanntmachungen (z. B. Naturschutz, Emissionsrichtlinien)
- Befristete Bewilligungen (z. B. Erinnerung an Verlängerungsanträge Grundsicherung, Hilfe zum Lebensunterhalt, Wohngeld)
- Befristete Ausweise, Erlaubnisse & Genehmigungen (z. B. Bewohnerparkausweis, Jagdschein, Gewerbeerlaubnisse)
für einzelne oder auch eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern relevant sein.
Newsletter-Funktion und sicherer Rückkanal
Die OR-Zustellung unterstützt newsletterähnliche Funktionen, optional mit sicherem Rückkanal. Dadurch können Verwaltungen gezielt informieren und gleichzeitig digitale Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern erhalten – direkt über das Serviceportal. Die Anmeldung zu den Infor- mationen erfolgt durch die Nutzenden direkt im Serviceportal.
Erinnerungsfunktionen für Fristen und Dokumente
Perspektivisch wird auch eine Erinnerungsfunktion implementiert. Damit können Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig auf befristete Bewilligungen (z. B. Wohngeld, Grundsicherung) oder befristete Ausweise und Genehmigungen (z. B. Jagdschein, Bewohnerparkausweis, Gewerbeerlaubnisse) hingewiesen werden. Mit nur einem Klick erhalten sie digitale Erinnerungen – Fristen werden zuverlässig eingehalten.
Erweiterungen durch Schnittstellen
Doch nicht nur aus dem Bürgerportal heraus kann OR-Zustellung aktiviert werden. Durch Schnittstellen zu Drittsystemen können weitere Funktionen freigeschaltet werden:
- Versandsysteme wie ICOM / ITEBO-Outputmanagement ermöglichen die digitale Zustellung von Dokumenten statt per Post.
- Fachverfahren können direkt angebunden werden, sodass Dokumente und Erinnerungen automatisiert aus den Systemen bereitgestellt werden.
Vorteile für Serviceportal und OZG-Umsetzung
„Die OR-Zustellung stärkt die digitale Bürgerinformation im Serviceportal und unterstützt Verwaltungen bei der OZG-konformen Umsetzung von Online-Diensten. Sie spart Zeit, reduziert den Papieraufwand und verbessert die Bürgerzufriedenheit durch klare, sichere Kommunikation“, ist Johannes Kaiser, überzeugt.
Was wir mitnehmen
- OR-Zustellung bietet proaktive, sichere und medienbruchfreie Kommunikation in Richtung der Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen
- Optionaler sicherer Rückkanal
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Wahlen. Sicher. Reibungslos.
Unschlagbare Kombination: VOIS & Outputmanagement
Wer VOIS und das ITEBO Outputmanagement kombiniert, hat sogar die Möglichkeit, Dokumentenprozesse vollständig zu automatisieren und den Postversand der Wahlbenachrichtigungen für Verwaltungen nahtlos zu optimieren. Das Outputmanagement übernimmt den Druck und den Versand der Wahlbenachrichtigungen und entlastet damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung. So kann der Prozess aussehen:
- Ca. 7–8 Monate vor dem eigentlichen Wahltermin verschickt die ITEBO Angebote an die Kommunen. Im Outputmanagement beginnen die Planungen zur Beschaffung von Papier und Kuverts.
- Es folgt die Erstellung einer Testwahl in VOIS.
- 42 Tage vor der Wahl werden die Wahldaten für die Echtwahl erstellt und vom Team von Carsten Weise oder eigenständig durch die Kommune über eine sichere Datenverbindung dem Outputmanagement zur Verfügung gestellt.
- Nach Produktion der Wahlbenachrichtigungskarten oder -briefe werden diese an die Deutsche Post übergeben.
- Die Behörde erteilt den Druckauftrag an das Outputmanagement der ITEBO
- Auf Wunsch können die Druckdaten zur Erstellung von Testwahlbenachrichtigungskarten oder -briefen an das Outputmanagement übergeben werden. Diese kann die Kundin oder der Kunde anschließend prüfen und freigeben.
- Aus diesen Daten erzeugt das Outputmanagement die postalisch aufbereiteten Druckdaten mit allen relevanten Informationen wie Wahlberechtigter, Wahllokal, Wählerverzeichnisnummer.
„In einer der stressigsten Phasen der Wahl ist das direkte Zusammenspiel von Outputmanagement und VOIS der Mehrwert für die Verwaltung“, erklärt Carsten Weise, Teamleiter Bürgermanagement bei der ITEBO. Das Outputmanagement der ITEBO realisiert für die Kunden die maximalen Portorabatte, die aktuell bei 50% liegen und sichert die rechtzeitige Einlieferung bei der DP AG zu. Der Kunde muss sich nach der Beauftragung um nichts weiter kümmern.
Optimierung der Wahlvorbereitungen mit ITEBO und VOIS
Immer mehr Kommunen gehen mit der ITEBO diese Zusammenarbeit ein, um die Vorbereitung des Versands der Wahlbenachrichtigungen zu optimieren und eigene Ressourcen einzusparen. Die Expertinnen und Experten der ITEBO führen dazu Wahlkonfigurationsschulungen in VOIS | MESO durch. Mitarbeitende vor Ort werden bei der Erstellung der Wahl-daten sowie der Wählerverzeichnisse unterstützt. Hinzu kommt die Möglichkeit, Auswertungen zu konzipieren, auch dabei können sich Verwaltungen unterstützen lassen.
OLIWA setzt sich durch
Die Erfolge geben dem System recht: Die Kunden, die mit der VOIS-Plattform arbeiten, konnten vor der Bundestagswahl 2025 40.852 Anträge über OLIWA automatisiert verarbeiten. Für die bevorstehenden Wahlen setzen schon heute mehr als 50 Kundinnen und Kunden auf die Vorzüge des Systems.
Noch eindrucksvoller sind die Zahlen im Bereich des Outputmanagements. Im Januar 2025, bei der vorgezogenen Bundestagswahl, vertrauten über 100 Kommunen auf die Dienstleistung und ließen fast 1,4 Mio. Wahlbenachrichtigungskarten und -briefe drucken. Bei den Landtagswahlen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ein Jahr später profitierten bereits 69 Kommunen von der Dienstleistung – 815.000 Wahlbenachrichtigungskarten und -briefe konnten über das Angebot der ITEBO gedruckt werden.
„Sicher werden in den kommenden Jahren viele weitere Kommunen dazukommen. Die unschlagbare Kombination aus der Online-Beantragung über OLIWA und dem Out- putmanagement setzt enorme Kapazitäten frei und ermöglicht Behörden, sich voll auf die zeitraubenden Wahlvorbereitungen zu konzentrieren“, unterstreicht Bernhard Hehmann. „In Zeiten des erhöhten Personalbedarfs kann es sich kaum eine Behörde leisten, ein derart hohes Automatisierungspotenzial ungenutzt verstreichen zu lassen.“
Wahlen unter Hochspannung – und alles im Blick
Wenn Stimmen ausgezählt und Ergebnisse gemeldet werden, zählt jede Minute. Gleichzeitig werden hochsensible Wahldaten verarbeitet und an Fachverfahren wie Votemanager übertragen. Damit dieser Prozess reibungslos funktioniert, ist eines entscheidend: eine gründliche Vorbereitung – technisch, organisatorisch und personell.
Bereitschaft des Customer Support Desk rund um die Wahl
Zu den Wahlterminen bietet die ITEBO eine gesonderte Bereitschaft an. Ein eingespieltes Team vom Customer Support Desk aus dem Geschäftsbereich Operations – unsere Spezialistinnen und Spezialisten für Server und Netzwerk – steht für den Ernstfall bereit.
Die Struktur ist klar definiert:
Server-Team:
zwei Personen vor Ort, sowie eine Person in Bereitschaft
Netzwerk-Team:
zwei Personen vor Ort, sowie eine Person in Bereitschaft
Customer Support Desk:
mehrere Mitarbeitende zur direkten Unterstützung
Entscheidungsebene:
für schnelle Freigaben und Priorisierungen
So ist sichergestellt, dass bei Störungen unmittelbar reagiert werden kann.
Absicherung der Datenübertragung
Beim Auszählen der Stimmen übertragen die Landkreise sensible Wahldaten in angebundene Systeme. Fällt eine Verbindung aus, muss schnell eine Alternative greifen. Dafür werden im Vorfeld verschiedene Ausfallszenarien durchgespielt und konkrete Notfalllösungen vorbereitet.
Ein zentrales Element ist der Notfallzugang zu Votemanager für die Landkreise und die angeschlossenen Kommunen. Zusätzlich wird im Vorfeld eine strukturierte Übersicht erstellt: Die Landkreise benennen die angebundenen Kommunen und deren eingesetzte Sachbearbeiter, entsprechende Nutzerkonten werden eingerichtet.
Zentrale Koordination am Wahlabend
Während der Wahl laufen alle Fäden im Customer Support Desk zusammen. Anfragen gehen zentral ein – ein entscheidender Vorteil, denn möglicherweise betrifft ein technisches Problem mehrere Kunden gleichzeitig. Durch die gebündelte Koordination können Ursachen schneller identifiziert und Lösungen effizient ausgerollt werden.
Parallel dazu läuft ein umfassendes Monitoring. Rund 1.200 wahlrelevante Dienste werden am Wahlabend überwacht.
Besonderes Augenmerk liegt auf:
- Verfügbarkeit der Datenanbindungen
- ungewöhnlichen Latenzen / Lastspitzen
Jede relevante Aktion wird im Blick behalten, um frühzeitig reagieren zu können – bevor aus einer Auffälligkeit eine Störung wird.
„Die bisherige Bilanz zeigt: Die intensive Vorbereitung zahlt sich aus. Größere Zwischenfälle sind bislang ausgeblieben“, fasst Stephen Dierker, Teamleiter Systeme bei der ITEBO, rückblickend zusammen.
Gute Vorbereitung ist alles
Und genau das ist das Ziel: Wenn am Wahlabend alles stabil läuft, dürfen sich die Teams im Idealfall entspannt zurücklehnen – vielleicht sogar mit einem Blick auf die Wahlergebnisse im Fernsehen und einem wohlverdienten Abendessen.
Denn hinter dieser Ruhe steht eine umfassende technische Absicherung, die dafür sorgt, dass demokratische Prozesse zuverlässig digital unterstützt werden.
DSGVO-konforme Unterstützung bei der Berufung von Wahlvorständen
Zur Wahl muss jede Kommune für ihre Wahlbezirke Wahlvorstände einsetzen. Hier kommt das ITEBO-Team Datenschutz und Informationssicherheit ins Spiel. Dabei gelten die jeweiligen Landesgesetze. Nach § 11 Abs. 5 des niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes (NKWG) ist jede Kommune verpflichtet, für ihre Wahlbezirke einen Wahlvorstand zu berufen. Zur Berufung dieser Wahlvorstände ist es erforderlich, personenbezogene Daten zu verarbeiten. Da es sich um eine Art der Verarbeitung im Sinne von Art. 4 Nr. 2 DSGVO handelt, fällt diese in den Geltungsbereich der DSGVO. Somit sind die von der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten betroffenen Personen (Wahlvorstände) zum Zeitpunkt der Verarbeitung ihrer Daten gem. Art. 13 DSGVO umfassend über Art und Umfang der Verarbeitung zu informieren.
„Dafür bieten wir unseren Kunden auf die Verarbeitung angepasste Vorlagen zur optimalen Unterstützung an“, sagt Aleksandra Bryleyeva aus dem Servicebereich Datenschutz und Informationssicherheit.
Was wir mitnehmen
Im Vorfeld von Wahlen gibt es viel zu planen:
- Berufung der Wahlvorstände
- Erstellung von Wählerverzeichnissen
- Erstellung und Versand von Wahlbenachrichtigungen
- Übertragung der Wahldaten am Tag der Wahl
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