Autor: Firma ITARICON

VALMIERA GLASS | Implementierung der CRM-Lösung SAP Sales Cloud V2

VALMIERA GLASS | Implementierung der CRM-Lösung SAP Sales Cloud V2

 

ITARICON und VALMIERA GLASS: Projektüberblick und Projektziel

Bevor ITARICON von VALMIERA GLASS beauftragt wurde, nutzte das Unternehmen ein eigenständiges Salesforce CRM-System, welches vollständig isoliert von der übrigen Systemlandschaft betrieben wurde. Diese fehlende Integration

  • führte zu Medienbrüchen zwischen den Systemen,
  • erschwerte die durchgängige Nutzung von Kundendaten,
  • verhinderte einheitliche Prozesse,
  • schuf Datensilos durch die Informationsverarbeitung in verschiedenen Systemen,
  • verhinderte den zentralen Blick auf einen Kunden.

Dies beeinträchtigte sowohl die Effizienz im Tagesgeschäft als auch die strategische Weiterentwicklung der Vertriebsorganisation, da Synergien innerhalb der bestehenden SAP-Systemlandschaft (S/4HANA, SuccessFactors, SAP Joule etc.) nicht genutzt werden konnten.

Ziele des Projektes

VALMIERA GLASS verfolgte bereits eine klare SAP-Strategie und wollte diesen Plattformgedanken auch im Vertrieb konsequent umsetzen. Dadurch sollten zukünftig Medienbrüche vermieden, Prozesse harmonisiert und ein zentrales, vollständig integriertes Kundensystem geschaffen werden.

Ziel war eine vollintegrierte CRM-Lösung, die sich nahtlos in die bestehende SAP-Welt einfügt und den Vertrieb langfristig strategisch in die Gesamtarchitektur des Unternehmens einbettet und effizienter gestaltet.

Herausforderungen vor und während des Projektes

Durch die fehlende Integration der bisherigen CRM-Lösung bei VALMIERA befanden sich zahlreiche relevante Kundeninformationen in verschiedenen Systemen. Diese galt es, während des Integrationsprojektes zusammenzuführen und dabei zu verhindern, dass Duplikate in die neue CRM-Lösung SAP Sales Cloud V2 gelangen oder historische Daten verloren gehen.

Eine weitere Herausforderung – speziell für die zukünftigen Key User – waren die Unterschiede im Prozess zwischen den beiden CRM-Systemen. Auf Grund dieser musste ein Verständnis für eine angepasste Arbeitsweise geschaffen werden. Dies gelang im Rahmen von Workshops mit den Stakeholdern und Key Usern, in welchen die neuen Prozesse und Abläufe ausführlich vorgestellt und die Vorteile dieser aufgezeigt wurden.

Die ITARICON-Lösung für VALMIERA GLASS

Da VALMIERA GLASS bereits eine SAP-orientierte Systemlandschaft aufgebaut hatte, war es naheliegend, die SAP Sales Cloud V2 als integrierte Plattformlösung für den Vertrieb des Unternehmens vorzuschlagen. Somit konnte die bisher isolierte CRM-Umgebung in die bestehende Systemlandschaft eingebettet werden.

In der Auswahlphase führte ITARICON – als Partner der Telekom MMS und bestehender CRM-Dienstleister von VALMIERA GLASS – eine umfassende Systemdemo durch, die den Kunden durch die praxisnahe Darstellung der Funktionen und die enge Integration in die bestehende SAP-Systemlandschaft überzeugte.

Das Projekt wurde schließlich in klar definierten Phasen umgesetzt: von der Anforderungsanalyse über die Systemeinrichtung bis hin zur Datenmigration und produktiven Einführung.

Neben der Systemauswahl und -einführung übernahm ITARICON auch die Konzeption und Durchführung einer umfassenden Salesforce-Datenmigration in die neue Umgebung. Der Fokus lag dabei auf Konsistenz, Nachvollziehbarkeit und die nahtlose Überführung historischer Kundendaten. In dieser Phase fand eine enge Abstimmung zwischen ITARICON und den Fachbereichen von VALMIERA GLASS statt, um die Datenqualität und Prozesskontinuität sicherzustellen.

Mit diesem Ansatz konnte eine vollintegrierte CRM-Lösung geschaffen werden, die sowohl operative Vertriebsprozesse als auch langfristige Unternehmensziele unterstützt und die bestehende SAP-Strategie von VALMIERA GLASS konsequent fortführt.

Die Kundenprozesse immer im Fokus

ITARICON passte seine Beratungs- und Implementierungsleistung gezielt den Anforderungen der Glas- und Faserindustrie an, in der VALMIERA GLASS tätig ist. Der Fokus lag darauf, komplexe Kunden- und Projektstrukturen abzubilden, die sich aus individuellen Fertigungs- und Vertriebsszenarien ergeben. Im Rahmen der themenspezifischen Umsetzung wurden branchentypische Prozesse wie Angebots- und Projektgeschäft, Kundenklassifizierung nach Industriezweigen sowie internationale Vertriebsstrukturen in der SAP Sales Cloud V2 berücksichtigt und konfiguriert.

Ergebnis und daraus entstandener Mehrwert für VALMIERA GLASS

Bereits wenige Monate nach dem Projektbeginn erfolgte der erfolgreiche Go-live der SAP Sales und Service Cloud V2. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis für Prozesse und Zielbilder waren dabei zentrale Faktoren für die reibungslose Einführung und hohe Akzeptanz bei den Key Usern und Stakeholdern.

Schon kurz nach der Einführung der SAP Sales und Service Cloud V2 zeigten sich spürbare Verbesserungen im Vertriebsalltag von VALMIERA GLASS. Durch die enge Integration in die bestehende SAP-Systemlandschaft, insbesondere mit SAP S/4HANA, steht dem Vertrieb nun ein vollintegriertes CRM-System mit zentralem Zugriff auf aktuelle Kunden- und Stammdaten zur Verfügung.

Die Beratung und Implementierung durch ITARICON führten zu einer deutlichen Effizienzsteigerung in den Vertriebsprozessen: Informationsbeschaffung und Dokumentation wurden vereinfacht, Prozesse klar strukturiert und systemgestützt abgebildet. Moderne Maschinen Learning- und KI-Funktionen, darunter SAP Joule, unterstützen die Vertriebsmitarbeitenden aktiv bei der Lead-Priorisierung und beim Opportunity-Scoring. Dadurch konnte die Sales-Performance messbar gesteigert und die Forecast-Genauigkeit deutlich verbessert werden.

Ein weiteres zentrales Ergebnis ist die hohe Nutzerakzeptanz: Die Anwendung wird im Vertrieb aktiv genutzt und positiv bewertet. Insgesamt hat die Implementierung zu einer nachhaltig verbesserten Prozessqualität, erhöhter Transparenz und einer gestärkten datenbasierten Vertriebssteuerung geführt.

Warum ITARICON?

VALMIERA GLASS war sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und betont vor allem die schnelle Reaktionsfähigkeit der ITARICON-Berater sowie den klaren Fokus auf den Projekterfolg. Besonders die hohe Anpassungsfähigkeit des Projektteams von ITARICON an die individuellen Anforderungen und Wünsche des Unternehmens wurden sehr geschätzt. ITARICON überzeugte durch lösungsorientiertes Handeln, transparente Kommunikation und ein tiefes Verständnis für die Prozesse und Zielsetzungen des Kunden.

Auch bei Herausforderungen, die außerhalb des eigenen Einflussbereichs lagen, blieb das Team souverän und pragmatisch.

„Die Zusammenarbeit mit ITARICON war stets professionell. Wir haben im Projekt partnerschaftlich am gemeinsamen Erfolg gearbeitet. Nun nutzen unsere Vertriebsteams eines der modernsten CRM-Systeme am Markt – inklusive KI-Features, die den Arbeitsalltag spürbar erleichtern.“ Kristaps Karasevs, VALMIERA GLASS.

Über VALMIERA GLASS

VALMIERA GLASS ist ein international tätiger Hersteller von hochwertigen Glasfaserlösungen mit Sitz in Lettland und Produktionsstandorten in Europa und den USA. Das Unternehmen beliefert weltweit Kunden in der Automobil-, Bau-, Luftfahrt- und Energiewirtschaft. Mit rund 1.000 Mitarbeitenden zählt VALMIERA zu den führenden Spezialisten für technische Textilien auf Glasfaserbasis und setzt in der gesamten Organisation konsequent auf moderne, digitale Prozesse.

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Volkswagen Group | Eine skalierbare Integrationsinfrastruktur für VW

Volkswagen Group | Eine skalierbare Integrationsinfrastruktur für VW

 

Projektzeitraum: seit 2009

ITARICON und Volkswagen: Projektüberblick und Projektziel

Seit 15 Jahren ist ITARICON für Volkswagen im Einsatz und berät den Autobauer zu den Themen Integrationsstrategie und IT-Architektur in verschiedenen Projekten. Neben der Beratung übernahm und übernimmt ITARICON auch die technologische Umsetzung.

Das aktuelle Projekt hatte den Aufbau einer Integrationsarchitektur und -infrastruktur zum Ziel, die 2024 mehr als 600 Webservices in über 4.000 Consumer-Provider-Verhältnissen beinhaltete.

Webservices unterstützen die Wertschöpfung effizient und sind für zahlreiche Prozesse bei VW, wie die Finanzierung, Auto-Konfiguration, Reparatur etc., essenziell. Sie verbinden verschiedene Applikationen und sichern die Wiederverwendbarkeit von Informationen, sodass diese effizient ausgetauscht und gegebenenfalls mehrfach verwendet werden können.

ITARICON unterstützte die Implementierung einer Service-orientierten Architektur (SOA) auf Basis von Standard-Designprinzipien und SOA-Design-Patterns zur Optimierung der Service-Nutzung und Verwaltung.

Dies beinhaltete u. a. die Anbindung verschiedener Kommunikationspartner, vornehmlich innerhalb des Konzerns. Dabei werden die Services zentral verwaltet und klare Richtlinien, sowohl für die Weiterentwicklung der Services als auch für die Anbindung, vorgegeben. Dadurch bleiben die Schnittstellen wartbar und die Kommunikationspartner haben, dank eines standardisierten Vorgehens, nur einen geringen Aufwand.

Herausforderungen vor und während des Volkswagen-Projektes

Vor dem Einsatz von ITARICON 2009 verfügte VW über eine heterogene IT-Landschaft mit fragmentierten und nicht standardisierten Schnittstellen. Vereinfacht gesagt: verschiedene Abteilungen innerhalb des Konzerns hatten ähnliche IT-Herausforderungen, die jedoch immer verschieden gelöst wurden. Die fehlende Standardisierung verhinderte somit eine Wiederverwendbarkeit von Lösungen und war mit Sicherheitslücken sowie einem erhöhtem Ressourcenbedarf verbunden.

Ohne geregelte Integrationsprozesse und Governance stellte die Entwicklung und Bereitstellung von Services einen hohen Aufwand dar.

Die ITARICON-Lösung für Volkswagen

Einführung einer Service-orientierten Architektur zur Verwaltung und Standardisierung von Services und Geschäftsobjekten. Dies beinhaltet:

  • Etablierung eines Ordnungsrahmens für die Verwaltung und Entwicklung des Service-Portfolios.
  • Schaffung von einheitlichen Governance-Prozessen, u. a. zur Einhaltung von Richtlinien, Workflows etc.
  • Implementierung von Service-Design-Patterns (Service Inventory Design, Service Composition Design).
  • Standardisierte Services nach dem „Contract First“-Ansatz, wodurch klare Vereinbarungen zwischen Consumer und Provider entstehen.
  • Maximale Wiederverwendbarkeit durch kontextfreie, prozessunabhängige Services, die von allen Abteilungen konzernweit genutzt werden können.
  • Zustandslose Services zur Minimierung des Ressourcenverbrauchs.

Implementierung eines Group Services Bus auf Basis einer IBM DataPower als zentraler Vermittler der Services. Dies ermöglicht:

  • Entwicklung und Verwaltung von über 600 Webservices
  • Standardisierte technische Integrationsinfrastruktur

Einführung eines Service Repository als zentraler Speicher für alle Services des Konzerns zur strukturierten Verwaltung und Auffindbarkeit.

Ergebnis und daraus entstandener Mehrwert für Volkswagen

Im Ergebnis verfügt der gesamte Konzern nun über eine standardisierte Service-Entwicklung und –Bereitstellung sowie eine robuste, effiziente und skalierbare Integrationsinfrastruktur, die mehr als 600 Webservices unterstützt. Zudem wurde erfolgreich eine föderierte SOA mit einem standardisierten Service-Portfolio eingeführt.

Der Mehrwert für Volkswagen wird direkt deutlich:

  • Erhöhung des Business und Technology Alignment: Enge Verzahnung zwischen Geschäftsanforderungen und technologischen Lösungen.
  • Erhöhung der Föderation: Unabhängigkeit von spezifischen Herstellern und Technologien sowie Befähigung des Personals verschiedener Gesellschaften, Schnittstellen anzuwenden.
  • Erhöhung der organisatorischen Agilität: Schnellere Anpassung an Marktanforderungen durch flexible und wiederverwendbare Services.
  • Langfristiger Nutzen: Höherer Return on Investment (ROI), reduzierte IT-Lasten. 

Statement unseres Kunden zur Zusammenarbeit mit ITARICON

„Vielen Dank für die stets sehr gute Leistung. Ihr habt in den letzten Jahren in unzähligen Fällen durch schnelles und professionelles Handeln IT-Systeme wieder zum Laufen gebracht und damit Schaden von VW abgewendet.“

Herbert Franke, Leiter Middleware & Integration Solutions, Volkswagen Aktiengesellschaft

Über den Volkswagen Konzern

Die Volkswagen Group ist ein führender Hersteller von Automobilen und Nutzfahrzeugen weltweit. Der Konzern, mit Stammsitz in Wolfsburg, Deutschland, verfügt über 114 Produktionsstätten in 17 europäischen Ländern und 10 Ländern in Nord- und Südamerika. Zur Volkswagen Group gehören zehn Kernmarken, u. a. Audi, Skoda und Porsche.

Die Gruppe verfolgt das Ziel, sich bis 2030 von einem internationalen Automobilunternehmen zu einem softwarezentrierten, weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität zu entwickeln.

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NETZSCH | Implementierung des SAP ISA-M Frameworks

NETZSCH | Implementierung des SAP ISA-M Frameworks

 

Projektzeitraum: 07.02.2024 – 12.01.2024

Herausforderung / Problem

Die NETZSCH Holding stand vor der Herausforderung, ihre bestehenden Integrationsprozesse zu optimieren und eine skalierbare, effiziente Integrationsplattform zu entwickeln. Ziel war es, die verschiedenen Geschäftsbereiche effizient zu vernetzen und die Integrationsprozesse zu standardisieren.

Unsere entwickelte Lösung

ITARICON hat das SAP ISA-M Framework im Rahmen eines Greenfield-Ansatzes bei der NETZSCH Holding vollständig implementiert. Der Fokus lag auf den folgenden Bereichen:

  • Integration Domain: Definition und Strukturierung der Integrationslandschaft.
  • Integration Style: Festlegung der Integrationsmethoden und -techniken.
  • Use Case Patterns: Entwicklung und Implementierung von Anwendungsmustern.

Zusätzlich wurde eine Hybride Integrationsplattform aufgebaut und implementiert. ITARICON entwickelte eine umfassende Integration Governance und unterstützte den Aufbau eines Integrationsteams bei NETZSCH, um Integration als eigenständige Disziplin zu etablieren.

Geschaffener Mehrwert für NETZSCH Holding

  • Effizientere Integrationsprozesse: Durch die Implementierung einer hybriden Integrationsplattform wurden die Integrationsprozesse optimiert und standardisiert.
  • Skalierbarkeit und Flexibilität: Die neue Plattform ermöglicht eine flexible Anpassung und Skalierung der Integrationsprozesse.
  • Stärkere interne Vernetzung: Die verschiedenen Geschäftsbereiche wurden effizienter miteinander vernetzt.
  • Etablierung einer Integration Governance: Klare Regeln und Verantwortlichkeiten wurden definiert, um die Integrationsprozesse nachhaltig zu steuern.
  • Aufbau eines Integrationsteams: Ein spezialisiertes Team wurde etabliert, um die kontinuierliche Weiterentwicklung und Pflege der Integrationsprozesse sicherzustellen.

Stimmen unseres Kunden

„Dank der professionellen Unterstützung von ITARICON konnten wir unsere Integrationsprozesse effizient optimieren und standardisieren. Die Implementierung des SAP ISA-M Frameworks hat uns geholfen, unsere Geschäftsbereiche noch besser zu vernetzen und unsere operativen Abläufe zu verbessern.“
Aussage eines Vertreters der NETZSCH Holding

Über NETZSCH Holding

Die NETZSCH Holding ist ein renommiertes deutsches Unternehmen mit einer globalen Präsenz in 36 Ländern. Gegründet im Jahr 1873, hat sich das Unternehmen auf den Maschinenbau in den Bereichen Analyse & Prüfung, Mahlen & Dispergieren sowie Pumpen & Systemespezialisiert. Die Unternehmenszentrale befindet sich in Selb, während der Geschäftsbereich Pumpen & Systeme in Waldkraiburg angesiedelt ist.

  • Mitarbeiter (2022): ~4.600
  • Umsatz (2022/23): ~856 Millionen Euro
  • Branche: Geräte- und Maschinenbau
  • Sitz: Selb
  • Marktanteil bei Exzenterschneckenpumpen: >25% weltweit
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DELLNER BUBENZER Germany GmbH | Integration PLM zu SAP ERP und Wissenstransfer zur SAP Cloud Integration

DELLNER BUBENZER Germany GmbH | Integration PLM zu SAP ERP und Wissenstransfer zur SAP Cloud Integration

 

ITARICON und DELLNER BUBENZER: Projektüberblick und Projektziel

DELLNER BUBENZER nutzt für seine Prozesse ein PLM-System (Product Lifecycle Management), welches Daten an das unternehmenseigene SAP ECC ERP sendet. Dieser Datentransfer fand bis zum Einsatz von ITARICON über von DELLNER BUBENZER selbst programmierte Schnittstellen statt. Aufgrund der Weiterentwicklung des genutzten PLMs änderten sich die Anforderungen an die Schnittstellen. Durch zusätzliche zu übertragende Felder und Objekte wurde eine Überarbeitung der bestehenden Schnittstellen notwendig.

Die Herausforderung

Die bestehenden Schnittstellen waren eine „Blackbox“, da die Wissensträger, die diese programmiert hatten, nicht mehr im Unternehmen tätig sind.

Dennoch wollte DELLNER BUBENZER diese Schnittstellen zukünftig in der SAP Cloud Integration (SAP Integration Suite) realisieren, da in dieser bereits Schnittstellen für die Übertragung von Daten zwischen SAP C4C (CRM) und dem SAP ECC vorhanden waren.

Ziele des Projektes

Zum einen sollten die Schnittstellen über die SAP Cloud Integration abgebildet werden, um Transparenz zu schaffen und die Blackbox aufzulösen. Darüber hinaus wollte DELLNER BUBENZER das eigene, interne Fachwissen zur Entwicklung von Schnittstellen ausbauen. Aus diesem Grund suchten sie einen zuverlässigen Implementierungspartner, der transparent die Schnittstellen realisiert, dokumentiert und sich ebenso für den geplanten Wissenstransfer eignet.

Die ITARICON-Lösung für DELLNER BUBENZER

Mit der Kombination aus Implementierungs- und Beratungsleistung sowie einer SAP CPI-Schulung hat ITARICON DELLNER BUBENZER genau das Komplettpaket angeboten, welches das Unternehmen benötigte.

ITARICON übernahm neben der Implementierung der Schnittstellen auch die Aus- und Weiterbildung der im Unternehmen zuständigen IT-Fachkräfte auf der SAP Cloud Integration. Diese sollten befähigt werden, zukünftig Integrationsszenarien selbst zu realisieren.

Das Gesamtprojekt wurde von ITARICON von Anfang an mit dem Fokus auf eine transparente Projektplanung strukturiert umgesetzt. Dazu gehört für unsere Berater selbstverständlich eine realistische und faire Kostenschätzung, sodass es gegen Ende des Projektes keine unerwarteten Budgetnachforderungen gibt. Ebenso wichtig war die verbindliche Einhaltung vorher abgestimmter Termine und Fristen.

Auch in diesem Projekt war es eine Selbstverständlichkeit für unsere ITARICON-Berater, jederzeit für ihren Kunden erreichbar zu sein und mögliche Herausforderungen bereits vorab zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und aufgetretene Hindernisse innerhalb kürzester Zeit aufzulösen.

Kein Schema-F mit ITARICON

Die ITARICON-Lösung für DELLNER BUBENZER war individuell an die Anforderungen und Bedarfe des Unternehmens angepasst. Auf plötzliche Änderungen von Rahmenbedingungen im Projekt konnten die Berater agil und schnell reagieren. So wurden auch in der Entwicklungsphase der neuen Schnittstellen nachträglich aufgekommene Kundenwünsche aufgenommen und umgesetzt.

Ergebnis und daraus entstandener Mehrwert für DELLNER BUBENZER

Im Rahmen des Projektes legte ITARICON Wert darauf, beim Schnittstellendesign eine möglichst hohe Kompatibilität sicherzustellen, sodass bei einem geplanten Wechsel vom SAP ECC zum SAP S/4HANA die Schnittstellen mit geringem Aufwand „S/4HANA-ready“ sind.

Mit der Transformation der Schnittstellen-„Blackbox“ des Kunden hin zu Schnittstellen auf der SAP Cloud Integration ist der Prozess der Replikation von Stammdaten zwischen PLM und ERP-System nun transparent und jederzeit flexibel anpassbar. Eine wichtige Grundlage, da DELLNER BUBENZER in Zukunft weitere Anpassungen an den Schnittstellen vornehmen möchte und plant, weitere Schnittstellen zu entwickeln.

Das dafür notwendige Know-how haben die zuständigen IT-Fachkräfte dank des Wissenstransfers während des Projektes und im Rahmen einer Cloud Integration Schulung vor Ort bei DELLNER BUBENZER von ihren ITARICON-Beratern erhalten.

Warum ITARICON?

Mit 20 Jahren Erfahrung in Geschäftsprozessen und IT-Technologien entwickelt ITARICON nachhaltige IT-Landschaften. Dementsprechend verfügen unsere Berater über sehr viel Erfahrung und spezifisches Know-how. Aus diesem Grund und weil DELLNER BUBENZER bereits in der Vergangenheit an einem von ITARICON organisierten Cloud Integration Workshop teilgenommen hat, entschied sich das Unternehmen für ITARICON.

Während des Projektes konnten die ITARICON-Berater sowohl fachlich als auch menschlich vollständig überzeugen. DELLNER BUBENZER selbst betont an dieser Stelle vor allem die Antwortzeit und die Lösungsansätze, welche von ITARICON geliefert wurden sowie den offenen Austausch über neue Erkenntnisse.

„Die ITARICON-Berater haben eine sehr gute fachliche Arbeit geleistet und waren dank ihres Weitblicks auf mögliche Herausforderungen vorbereitet. Darüber hinaus fand zu jeder Zeit eine sehr gute und fristgerechte Kommunikation statt und unsere Ansprechpartner waren immer erreichbar.“ Florian Weib, DELLNER BUBENZER Germany GmbH

Über DELLNER BUBENZER

Die DELLNER BUBENZER Germany GmbH ist ein weltweit tätiger Hersteller von Hochleistungsbrems- und Kupplungssystemen für Industrieanwendungen, insbesondere in Häfen, Stahlwerken, Bergbauanlagen und Windkraftanlagen. Das Unternehmen entstand aus dem Zusammenschluss von Pintsch Bubenzer und Dellner Brakes und vereint langjährige Erfahrung mit modernen Technologielösungen. Mit ihrem Hauptsitz in Deutschland legt die Firma großen Wert auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und kundenspezifische Engineering-Lösungen. Zudem betreibt sie ein globales Servicenetzwerk, um Kunden weltweit zu unterstützen.

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Über die ITARICON Gesellschaft für IT-Architektur und Integrationsberatung mbH

Digitale Lösungen mit bewährten und innovativen Technologien:
ITARICON ist ein geachtetes IT-Beratungsunternehmen, das sich auf digitale Transformation und IT-Integration spezialisiert hat. Mit einem tiefen Verständnis für Geschäftsprozesse und modernste Technologien unterstützt ITARICON seit gut 20 Jahren Unternehmen und Verwaltungen dabei, effizienter zu werden und nachhaltiges Wachstum zu fördern.

Mit bewährten und innovativen Plattform- und Technologiepartnern wie SAP, IBM, LeanIX und ADITO. Unsere erfahrenen Projektteams setzen Maßstäbe für die Kerngeschäftsprozesse unserer Kunden, indem sie digitale Innovationen nachhaltig und reibungslos umsetzen. So führen wir unsere Auftraggeber aus dem gehobenen Mittelstand und Konzernumfeld zielgerichtet durch den digitalen Wandel.

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Managed Integration für die Anbindung an Onventis – einfach & schnell

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Die 360°-Lösung für die Onventis Integration

Mit unserem „Integration as a Service“-Ansatz – Managed Integration – verbinden wir Ihre Softwarelandschaft einfach und schnell mit der All-in-One-Procurement-Plattform von Onventis. Profitieren Sie dabei – ähnlich einer SaaS-Lösung (Software as a Service) – von einem Rund­um­ser­vice für Ihre Integration.

Als Partner von Onventis verknüpfen wir Ihre spezifischen Systeme mit den vorkonfigurierten Connectoren von Onventis und übernehmen die Anbindung, die Überwachung und den Ausbau Ihrer Geschäftsprozessintegration. So sparen Sie Investitions- und Betriebskosten für eine eigene Integrationsplattform, profitieren von einer schnellen Projektumsetzung und einem schnellen ROI (Return on Investment). Die optimale Lösung für eine effiziente Integration Ihrer individuellen Geschäftsprozesse.

Oventis Integration – Wie verbinde ich meine IT-Systeme mit Onventis?

Onventis bietet viele verschiedene Schnittstellen für eine große Zahl an ERP-Systemen. Unter anderem ermöglicht die Onventis Schnittstellen-Anbindung die Integration mit SAP, Oracle, Microsoft Dynamics, und Infor, um Stamm- und Bewegungsdaten mit Ihrem ERP zu synchronisieren. Onventis setzt hierbei auf Standard-Schnittstellen in SAP sowie openTRANS. Dies sind etablierte und vor allem offene Marktstandards für die Systemkommunikation. Die Schnittstellen an die eigenen spezifischen IT-Systeme anzubinden und dabei an Ihre individuellen Bedarfe anzupassen, bedeutet aber große Herausforderungen und Stolperfallen im laufenden Betrieb. Die Anbindung sollte deshalb von erfahrenen Profis und mit viel Know-how umgesetzt werden, um Risiken zu minimieren, sowie Ihnen ein großes Maß an technologischer Verantwortung abzunehmen. ITARICON kann dies alles mit Managed Integration vollumfänglich für Sie realisieren.

Was ist Managed Integration?

Unsere Managed Integration ist eine Middleware, die sich zwischen Ihrem ERP-System (Enterprise Resource Planning) und Ihren anderen Anwendungen und Partnersystemen befindet. Sie nimmt die Rolle einer Vermittlungsebene ein und ermöglicht so die Kommunikation und Datenverwaltung verteilter Anwendungen. Integrieren Sie Ihre Softwarelandschaft mit der Onventis-Plattform und Managed Integration – so digitalisieren und automatisieren Sie Ihre Geschäftsprozesse effektiver, schneller und günstiger.

Mit ITARICON setzen Sie zudem auf einen ausgewiesenen Experten im Bereich Integration und Middleware – mit über 15 Jahren Erfahrung. Lassen Sie uns gemeinsam Ihren digitalen Wandel gestalten.

  • Zuverlässige Anbindung an Ihre Partnersysteme
  • Unaufwändige Umsetzung des gesamten Lebenszyklus
  • von der Anforderungsanalyse bis zum Betrieb
  • Übernahme der technologischen Verantwortung
  • Kostenersparnis durch vorkonfigurierte Schnittstellen

Vorteile von Managed Integration auf einen BlickKosteneffizient

  • Vorkonfigurierte Integrationsszenarien garantieren eine kurze Implementierungszeit und einen schnellen Go-Live
  • Günstigere und planbare Kosten für Einrichtung und Betrieb der Schnittstellen

360°-Lösung

  • Wir übernehmen vollumfänglich die technische Anbindung und den Betrieb der Schnittstelle
  • Integration – End2End – bis in die SAP Backend Systeme
  • Aktive Überwachung und Alerting sowie proaktive Abstimmung zu Wartung und Support der Schnittstellen

Stabilität durch Erfahrung

  • Das ITARICON Integrationsgesamtpaket: von der Integrationsberatung über die Analyse bis hin zur Umsetzung und zum Betrieb

Detaillierte Informationen finden Sie hier.

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Digitale Lösungen mit bewährten und innovativen Technologien:

ITARICON ist ein geachtetes IT-Beratungsunternehmen, das sich auf digitale Transformation und IT-Integration spezialisiert hat. Mit einem tiefen Verständnis für Geschäftsprozesse und modernste Technologien unterstützt ITARICON seit gut 20 Jahren Unternehmen und Verwaltungen dabei, effizienter zu werden und nachhaltiges Wachstum zu fördern.

Mit bewährten und innovativen Plattform- und Technologiepartnern wie SAP, IBM, LeanIX und ADITO. Unsere erfahrenen Projektteams setzen Maßstäbe für die Kerngeschäftsprozesse unserer Kunden, indem sie digitale Innovationen nachhaltig und reibungslos umsetzen. So führen wir unsere Auftraggeber aus dem gehobenen Mittelstand und Konzernumfeld zielgerichtet durch den digitalen Wandel.

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NETZSCH | Eine IT-Integrationsplattform schmiedet zusammen

NETZSCH | Eine IT-Integrationsplattform schmiedet zusammen

Die komplexe Firmenstruktur der NETZSCH Gruppe erlaubt es, sich effektiv auf einzelne Produkte und Kundenbranchen zu fokussieren. Doch für die IT-Landschaft ergeben sich dadurch auch Herausforderungen: Natürlich gewachsene Anwendungsstrukturen müssen miteinander harmonieren und eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Unternehmensbereichen ermöglichen. Die Lösung brachte eine Integrationsplattform des Spezialisten ITARICON. 

Die NETZSCH Gruppe mit ihrem Firmensitz in Selb ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen mit einer über 150-jährigen Geschichte. Das Unternehmen hat sich auf den Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau spezialisiert und betreibt mit über 4.600 Mitarbeitern mehr als 200 globale Produktions-, Vertriebs- und Servicegesellschaften. Das Unternehmen besteht dabei aus einer übergeordneten Holding und den drei Geschäftsbereichen Analysieren & Prüfen, Mahlen & Dispergieren sowie Pumpen & Systeme.

Zum Produktportfolio der Unternehmensgruppe gehören thermische Analysegeräte für industrielle und wissenschaftliche Anwendungen. Hinzu kommt ein breites Spektrum an Pumpen, von kleinen Dosierpumpen für die Industrie bis hin zu Großpumpen für den Öl- und Gassektor sowie den Bergbau. Daneben ist NETZSCH ein weltweiter Anbieter von Mahl- und Mischtechnologie. Das angebotene Programm an Maschinen und Anlagen kommt dabei in verschiedenen Industrien wie der Chemiebranche, im Mineralbereich oder dem Lebensmittelsektor zum Einsatz.

Autonomie erfordert reibungslosen Austausch

Die unterschiedlichen Unternehmensbereiche sind jeweils branchen- und produktorientiert ausgerichtet. Zudem wird untereinander viel Wert darauf gelegt, die Produktentwicklung in der Art eines Innovations-Ökosystems zu gestalten. Das heißt, dass sich die einzelnen Bereiche gegenseitig beständig austauschen und sich permanent Impulse geben. Teil der Gruppe sind darüber hinaus auch die NETZSCH Business Service GmbH als interner Service-Dienstleister und NEDGEX, das als ein interner Experte und Ansprechpartner für digitale Innovationen fungiert.

Diese Gruppenstruktur bietet dem Unternehmen entscheidende Vorteile. So ermöglicht sie eine dezentrale Führung, in der die Geschäftsbereiche weitgehend autonom handeln und dadurch agil auf Marktveränderungen reagieren können. Die übergeordnete Holding fungiert dabei als eine Art „strategischer Architekt“. Die komplexe Struktur bringt aber gerade im IT-Bereich auch ganz eigene Aufgaben und Herausforderungen mit sich, wie Michael Neumann, Geschäftsführer der NETZSCH Business Service GmbH, weiß: „Durch die verschiedenen Geschäftsbereiche in der NETZSCH Gruppe ist unsere Integrationslandschaft sehr heterogen gewachsen. Die große Aufgabe für uns war es, eine einheitliche Integrationsstrategie zu entwickeln, die mit unserer IT-Strategie übereinstimmt und diese auch in die Praxis überträgt.“

Auf dem Weg zur One Group IT

Als wesentlicher Bestandteil der Strategie musste NETZSCH den Aufbau einer Integrationsplattform für Prozesse, Daten, technische Integrationsszenarien und EDI in die Wege leiten. Letzteres steht für Electronic Data Interchange, den elektronischen Datenaustausch, der gerade für ein Unternehmen mit einer komplexeren Struktur wie NETZSCH essenziell ist. Für diese Aufgabe wurde ein Partner gesucht, der bei der Umsetzung der strategischen Aspekte sowie der Wahl der adäquaten Technologien unterstützt. Dabei ging es auch um die schnelle Umsetzung der IT-Strategie. Sie sollte einen zeitnahen Beitrag zum Ziel der NETZSCH Gruppe leisten. Und das heißt: One Group IT.

Die Experten der NETZSCH Business Service GmbH begaben sich also auf die Suche und wurden schließlich beim Dresdner IT-Beratungshaus ITARICON fündig. „Ende 2022 erhielten wir eine Anfrage von NETZSCH. Das Unternehmen war im Rahmen seiner Recherche unter dem Stichwort ‚Integrationsberatung‘ auf uns aufmerksam geworden. Das potenzielle Projekt war vielschichtig und klang spannend für uns – wir hatten schnell einen Draht zum Kunden aufgebaut“, erinnert sich Projektleiter Jan Brusch, Manager Solution Architecture bei ITARICON.

Die benötigte Integrationsstrategie und -lösung stellten komplexe Anforderungen. „Besonders zwei Themen waren für uns zentral. Einerseits ging es um das Thema Sicherheit: Da unsere Integrationsplattform mit sensiblen Unternehmensdaten arbeitet, sind starke Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung und Authentifizierung unerlässlich. Andererseits kommt es uns aufgrund unserer Unternehmensstruktur auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an“, erklärt Geschäftsführer Neumann. So müsse die Plattform flexibel genug sein, um verschiedene Geschäftsanforderungen abzudecken und anpassbar, um spezifische Prozesse zu unterstützen. Dies sei wichtig, um sicherzustellen, dass die Plattform den individuellen Bedürfnissen der NETZSCH Gruppe gerecht wird.

Umsetzung mit Fingerspitzengefühl

Nach einer ersten Angebotspräsentation bei NETZSCH wurde eine Strategieberatung beim Dresdner Team beauftragt. Diese überzeugte die Unternehmensgruppe und entsprechend durfte im nächsten Schritt auch die Integrationsplattform selbst von Jan Brusch und seinen Kollegen aufgebaut werden. Die ITARICON-Teams Solution Architecture und SAP Integration Technology, Services & Tooling machten sich ans Werk. Bei der Konzeption und Umsetzung der hybriden Integrationsplattform wurden dabei zunächst Guidelines für die gesamte NETZSCH Gruppe definiert, die es bei der Entwicklung einzuhalten galt. „Aufgrund der verschiedenen Geschäftsfelder und somit unterschiedlicher Bedürfnisse bedurfte es viel Umsicht und ‚Fingerspitzengefühl‘, um unsere Lösung für das gesamte Unternehmen zu erarbeiten und zu publizieren“, sagt Jan Brusch. Nach knapp einem Jahr intensiver Programmierarbeit, Implementierung und permanenter Abstimmung mit dem Kunden war es so weit: Die Plattform stand. „Das Team von Herrn Brusch hat uns permanent in die Lösungsentwicklung mit einbezogen und so eine tatsächlich individuelle Lösung für unser Unternehmen möglich gemacht. Aktuell unterstützen uns die Experten im Daily Business dabei, die Integration zu monitoren, die Plattform zu betreuen und weiter auszubauen“, so Neumann.

Schon jetzt ist klar, dass die entwickelte Lösung noch nicht den Endpunkt der Zusammenarbeit darstellt. Denn: Das Stichwort lautet Internationalisierung. Schließlich will sich die NETZSCH Gruppe auch weiterhin stark global ausrichten. Dies erfordert eine internationalisierte IT, die den reibungslosen Betrieb und den Erfolg von Projekten sicherstellt. Aus diesem Grund setzt die Unternehmens-IT auf eine entsprechende Aufstellung sowie die Standardisierung von Prozessen und Infrastruktur. Die zusammen erarbeitete Integrationslösung ist dabei ein essenzieller und entwicklungsfähiger Bestandteil, um die globalen Geschäftsprozesse und Datenflüsse weiter zu harmonisieren.

Weitere Informationen: www.netzsch.com/de 

Über die ITARICON Gesellschaft für IT-Architektur und Integrationsberatung mbH

Digitale Lösungen mit bewährten und innovativen Technologien:

ITARICON ist ein geachtetes IT-Beratungsunternehmen, das sich auf digitale Transformation und IT-Integration spezialisiert hat. Mit einem tiefen Verständnis für Geschäftsprozesse und modernste Technologien unterstützt ITARICON seit gut 20 Jahren Unternehmen und Verwaltungen dabei, effizienter zu werden und nachhaltiges Wachstum zu fördern.

Mit bewährten und innovativen Plattform- und Technologiepartnern wie SAP, IBM, LeanIX und ADITO. Unsere erfahrenen Projektteams setzen Maßstäbe für die Kerngeschäftsprozesse unserer Kunden, indem sie digitale Innovationen nachhaltig und reibungslos umsetzen. So führen wir unsere Auftraggeber aus dem gehobenen Mittelstand und Konzernumfeld zielgerichtet durch den digitalen Wandel.

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ITARICON will Frauenanteil 2024 über IT-Branchendurchschnitt heben

ITARICON will Frauenanteil 2024 über IT-Branchendurchschnitt heben

Eine Erhebung des Digitalverbands Bitkom zeigt, dass sich der Frauenanteil in der IT-Branche aktuell bei 30 Prozent bewegt. Mit 31 Prozent liegt die Dresdner IT-Beratung ITARICON bereits leicht über dem Branchenschnitt. Für das Jahr 2024 hat sich das Unternehmen dennoch ein höheres Ziel gesetzt: Es möchte einen Anteil an Mitarbeiterinnen von 34 Prozent erreichen. „Unser momentaner Frauenanteil ist ein Fortschritt im Vergleich zu vorangegangenen Jahren. Aber es bleibt noch viel zu tun, um eine ausgeglichene Geschlechterverteilung zu erreichen. Wir möchten noch mehr Frauen erreichen, begeistern und von dem Berufsfeld überzeugen“, so Mandy Hildebrandt, Lead im Talent Management bei ITARICON.

Videoreihe soll Vorbehalte von Frauen gegenüber der IT abbauen

Um mehr Frauen für IT-Berufe zu gewinnen, startete ITARICON im April 2023 seine Reihe „Frauen in der IT“. Im Rahmen dieser entstanden Videos und Interviews mit Mitarbeiterinnen, die Einblicke in ihre Karrieren, Herausforderungen und Erfolge in der IT-Branche geben. Die Frauen berichten unter anderem über ihre Erfahrungen mit dem IT-Studium, über weibliche Vorbilder, Gründe für die Berufswahl und Vorurteile, die ihnen begegnen. Mit der achten Folge, in der unter anderem die Entwicklung des Frauenbildes und die Bereicherung durch Frauen in der IT aus Sicht zweier Arbeitskollegen dargestellt werden, endet die Kampagne nun ein Jahr später.

„Die IT-Branche bietet Frauen nicht nur spannende Berufsfelder, der Sektor ist zudem zukunftssicher. Frauen können die Digitalisierung dabei aktiv als Expertin oder Führungskraft mitgestalten“, erklärt Mandy Hildebrandt und sagt weiter: „Wenn eine Frau auf unserer Website unterwegs ist und über einen Beruf im IT-Umfeld nachdenkt, soll sie durch die Videos auch sehen, wie wichtig Mitarbeiterinnen für uns sind. Wir möchten die Potenziale, Chancen und individuellen Vorteile aufzeigen, die mit einem hohen Frauenanteil in der IT einhergehen.“

Generell setzt sich das Unternehmen für Diversität, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und den Zusammenhalt in der Mitarbeiterschaft ein. So werden unter anderem flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten ermöglicht, das Kinderkrankengeld zu 100 Prozent aufgestockt, zudem gibt seit vielen Jahren eine Kinderweihnachtsfeier sowie ein Sommerfest für alle Mitarbeitenden und deren Familien.

Weitere Schritte in Richtung Gleichstellung in der IT

Die Video-Kampagne kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Frauen im IT-Sektor weiterhin stark unterrepräsentiert sind. Mit ihr wurde vom Dresdner Unternehmen jedoch eine Basis geschaffen, auf der nun weiter aufgebaut werden soll. „Den Anteil von Frauen in all unseren IT-Beratungsteams weiter zu erhöhen, ist nicht nur eine Frage der Gleichberechtigung: Frauen sind für Innovation und Wachstum unserer Branche eine Bereicherung“, erklärt Sebastian Gottwald, Geschäftsführer von ITARICON.

Wie das Engagement konkret aussehen kann, berichtet Cornelia Remmicke, Teamleiterin des IBM-Teams bei ITARICON und ein Gesicht der Kampagne: „Wir strecken unsere Fühler weiter aus und machen uns für Frauen stark. Ich habe bereits an regionalen Gesprächskreisen zum Thema ‚Frauen in Führungspositionen‘ teilgenommen und möchte mich hier weiter engagieren.“

Hintergrund der Reihe

Die Video- und Interviewreihe „Frauen in der IT“ hat das Ziel, mehr Frauen für die IT-Branche zu begeistern und die Karrieremöglichkeiten für Mitarbeiterinnen bei der Dresdner IT-Unternehmensberatung aufzuzeigen. Die Beiträge, in denen Frauen aus verschiedenen Fachbereichen und Funktionen zu Wort kommen, sollen potenziellen Bewerberinnen die Vielfalt und die Chancen in der IT-Branche näherbringen und die häufig empfundene Sorge vor einer männlich dominierten Arbeitsumgebung abbauen.  Die Idee zur Kampagne kam unter anderem aufgrund einer Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2019 auf. Diese zeigte, dass damals gerade einmal 17 Prozent der Fachkräfte im IT-Bereich Frauen waren. Hinzu kommt der anhaltende Fachkräftemangel, der es Unternehmen kaum erlaubt, auf Frauen in bisher männlich dominierten Berufen zu verzichten. Sie dafür zu gewinnen, erfordert jedoch Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit wie durch die Dresdner Videoreihe.

Zur Reihe „Frauen in der IT“: https://www.itaricon.de/karriere/frauen-in-der-it

Quelle Bitkom: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/IT-Branche-wirbt-gezielt-um-Frauen

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ITARICON präsentiert Mainframe-Pläne auf der GSE Conference 2024

ITARICON präsentiert Mainframe-Pläne auf der GSE Conference 2024

Als anerkanntes IT-Beratungsunternehmen im Bereich digitale Transformation und Integration, hat ITARICON seine Teilnahme als Sponsor auf der renommierten GSE Conference 2024 in Dresden erfolgreich abgeschlossen. Unter dem Motto "ITARICON goes z/OS by 2025" stellte das Unternehmen seine ambitionierten Ziele und Pläne vor, den Mainframe-Markt mit ihrer großen IBM-Erfahrungen und Partnerschaften aktiv mitzugestalten.

Die Veranstaltung der Guide Share Europe (GSE), ein zentrales Event der europäischen IBM-Community, bot ITARICON die perfekte Bühne, um ihre Expertise und Pläne zum Eintritt in den deutschen Mainframe-Markt zu präsentieren. Über die fünf Veranstaltungstage hinweg führte ITARICON wichtige Gespräche, knüpfte neue Kontakte und vertiefte bestehende Partnerschaften.

Höhepunkte und Erkenntnisse

Während der Konferenz konnte ITARICON nicht nur seine Position als wichtiger Dienstleister im Bereich der digitalen Transformation festigen, sondern auch wertvolle Einblicke in aktuelle Branchentrends und Herausforderungen gewinnen. Insbesondere die Diskussionen über DORA (Digital Operational Resilience Actder EU) und der anhaltende Abgang von Wissensträgern aus Unternehmen, die auf Mainframe-Rechner setzen, zeigten, wie wichtig Anpassungsfähigkeit auch in der klassischen Mainframe-Welt sind. Es ist erfreulich zu sehen, wie sich auch der Technologieanbieter IBM seinen Kunden und Partnern öffnet und auch mit eigenen Ansprechpartnern auf der Konferenz anzutreffen war.

Ausblick und nächste Schritte

"Die GSE Conference 2024 war ein gelungener AUFTAKT für ITARICON auf unserem Weg zu ‚ITARICON goes z/OS by 2025‘. Die gesammelten Erfahrungen und das Feedback der Community sind von unschätzbarem Wert, um Dienstleistungen und Marktansatz weiter zu verbessern", so Sebastian Gottwald, Geschäftsführer bei ITARICON.

Für weitere Informationen melden Sie sich gern persönlich und besuchen Sie bitte www.itaricon.de oder folgen Sie ITARICON auf LinkedIn für aktuelle Updates.

Über ITARICON

ITARICON ist ein IT-Beratungsunternehmen, das sich auf digitale Transformation und IT-Integration spezialisiert hat. Mit einem tiefen Verständnis für Geschäftsprozesse und modernste Technologien unterstützt ITARICON Unternehmen dabei, effizienter zu werden und nachhaltiges Wachstum zu fördern.

Unsere Kunden wissen um die Vorzüge der ganzheitlichen Beratung von ITARICON. Die Weichen sind bei uns folgerichtig auf Wachstum gestellt und wir freuen uns zu jeder Zeit über Verstärkung.“, Sebastian Gottwald, Geschäftsführer von ITARICON.

Das Unternehmen aus Dresden hat ca. 90 Mitarbeiter. Auch im Jahr 2024 werden neue Berater und Beraterinnen eingestellt, um vor allem den Wachstumskurs des IBM-Teams zu unterstützen. ITARICON setzt dabei primär auf hoch ausgebildete Fachkräfte, bietet aber auch vielversprechenden Quereinsteigern die Möglichkeit, sich einzubringen und zu Fachexperten zu entwickeln.

Über IBM z/OS

„IBM® z/OS ist ein Betriebssystem für IBM® Z-Mainframes, das für einen fortlaufenden Betrieb mit hohem Volumen geeignet ist und dabei ein hohes Sicherheitsniveau und Stabilität bietet.

Mit IBM® z/OS liefern Sie die Rechenleistung und Ressourcen der IBM® zSystems-Plattform, um Sie bei Ihrer Geschäftstransformation und Innovation zu unterstützen. So erhält Ihr Unternehmen die nötige stabile, sichere Umgebung, um die Leistung für geschäftskritische Workloads zu verbessern und künftige Herausforderungen zu meistern.“, vgl. https://www.ibm.com/de-de/products/zos, abgerufen am 22. März 2024.

 

Über die ITARICON Gesellschaft für IT-Architektur und Integrationsberatung mbH

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Wir gestalten seit über 15 Jahren digitale Geschäftslösungen für Kunden- und Lieferkettenprozesse mit bewährten und innovativen Plattform- und Technologiepartnern wie SAP, IBM, LeanIX und ADITO. Unsere erfahrenen Projektteams setzen neue Maßstäbe für die Kerngeschäftsprozesse unserer Kunden, indem sie digitale Innovationen nachhaltig und reibungslos umsetzen. So führen wir unsere Auftraggeber aus dem gehobenen Mittelstand und Konzernumfeld zielgerichtet durch den digitalen Wandel.

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