
TIS warnt: Unternehmen sind auf die Auswirkungen des Finanztransaktionsstandards ISO 20022 nicht ausreichend vorbereitet
TIS ist der Entwickler einer preisgekrönten cloudbasierten Plattform für das Management des globalen Cashflows, der Liquidität und des Zahlungsverkehrs. Hunderte von Kunden weltweit vertrauen auf die TIS-Plattform für ein tägliches Cash-Management im Umfang von 80 Milliarden $ und ein jährliches Transaktionsvolumen von 2,7 Billionen $.
Der Aufruf von TIS geht auf die Maßnahmen des globalen Finanzkommunikationsnetzwerks SWIFT zurück, ISO 20022 schrittweise als einzigen Standard für bankübergreifende Zahlungsaufträge einzuführen. Der neue Standard schreibt ein bestimmtes Format für Nachrichten vor, die grenzüberschreitende Zahlungen von Unternehmen begleiten.
Ab November 2026 wird das Netzwerk bestimmte Datenformate für diese Transaktionen vorschreiben und eine Klasse von Zahlungsnachrichten außer Kraft setzen. Darüber hinaus werden die US-amerikanischen Großbetragszahlungssysteme Fedwire und CHIPS vollständig auf ISO 20022 umstellen und ältere Formate nicht mehr unterstützen. Grenzüberschreitende Zahlungen von Unternehmen, die nicht dem ISO 20022-Standard entsprechen, werden abgelehnt.
Jonathan Paquette, Chief of Strategy bei TIS, wies darauf hin, dass Unternehmen unter zunehmendem Druck stehen, die ISO-20022-Anforderungen zu erfüllen, da die Frist im November rasch näher rückt. Da wichtige Ressourcen im Sommer aufgrund von Ferien knapp sind, haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, Prioritäten zu setzen und die notwendigen Systemänderungen abzuschließen. In Verbindung mit uneinheitlichen Rückmeldungen der Banken und einer begrenzten Testbereitschaft führt dies dazu, dass Unternehmen nicht voll und ganz darauf vertrauen können, rechtzeitig vollständig vorbereitet zu sein, damit Zahlungen nahtlos abgewickelt werden, sobald der Standard in Kraft tritt.
„Der November kommt schneller, als den meisten Unternehmen bewusst ist“, sagte Paquette. „Angesichts der schnell näher rückenden Frist und der begrenzten Ressourcen im Sommer wenden sich viele Unternehmen an Partner wie TIS, um bewährte Technologie und Fachkompetenz zu nutzen und ihre ISO-20022-Bereitschaft zu beschleunigen. Die Priorität liegt nun auf der Verbesserung der Datenqualität und auf Tests, um sicherzustellen, dass Zahlungen nicht fehlschlagen, wenn der Standard in Kraft tritt.“
Das neue Whitepaper von TIS mit dem Titel „ISO 20022 After the Deadlines: What Corporate Treasury and IT Teams Need to Know in 2026“ erläutert, warum die nächste Phase der Umstellung Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der Treasury-, Finanz-, Compliance- und IT-Teams haben wird.
Anfang 2025, zwei Jahre nach Beginn der Umsetzung von ISO 20022, war der Bekanntheitsgrad in der Corporate-Treasury-Community nach wie vor uneinheitlich. Fast ein Viertel der befragten Unternehmen kannte ISO 20022 nicht, und von denjenigen, die den Standard kannten, hatte die Hälfte noch nicht mit den Vorbereitungen begonnen.
Ab November 2026 werden unstrukturierte Adressdaten für viele grenzüberschreitende Zahlungen nicht mehr akzeptiert, MT101-Zahlungsauslösungsnachrichten werden auslaufen, und Fedwire sowie CHIPS werden die vollständige Durchsetzung von ISO 20022 einleiten.
Zukünftige Meilensteine werden die Auswirkungen weiter verstärken: 2027 werden die bisherigen Ausnahmemeldungen und Untersuchungsmeldungen auslaufen, und 2027 sowie 2028 werden die MT9xx-Abrechnungs- und Berichtsnachrichten zugunsten von ISO 20022-CAMT-Nachrichten schrittweise abgeschafft.
Laut TIS sind die betrieblichen Auswirkungen bereits deutlich erkennbar:
– Zahlungsrückweisungen und -verzögerungen treten immer häufiger auf, wenn Adressdaten, regulatorische Felder oder Angaben zu den Geschäftspartnern die erweiterte Validierung nicht bestehen.
– Der Bedarf an manuellen Eingriffen nimmt zu, da Ausnahmen und Korrekturen wieder an die Treasury- und Betriebs-Teams zurückverlagert werden.
– Die Cash-Transparenz und die Abstimmung stehen unter Druck, da sich die Berichtsformate bankenübergreifend uneinheitlich ändern.
– Die unterschiedlichen Auslegungen der einzelnen Banken erhöhen die Komplexität, und die Datenqualität wird zu einem Compliance-Problem, da Unternehmen nachweisen müssen, dass sie die Vollständigkeit, Struktur und Richtigkeit der Zahlungsdaten an der Quelle kontrollieren.
Das TIS-Whitepaper fordert Unternehmen nachdrücklich auf, Flickwerk-Lösungen zu vermeiden, die zwar unmittelbare Transaktionsablehnungen beheben, aber gleichzeitig zukünftige Risiken schaffen. TIS empfiehlt Unternehmen, eine gemeinsame Zuständigkeit zwischen Treasury, Compliance und IT zu definieren, die Abdeckung der Nachrichtenformate über Zahlungs- und Berichtsabläufe hinweg zu überprüfen, die Funktionen von ERP, TMS und Bankschnittstellen aufeinander abzustimmen, die Stammdatenverwaltung zu stärken und Validierungsprozesse unter realen Betriebsbedingungen bank- und regionenübergreifend zu testen.
Um Unternehmen bei der Einschätzung ihres Risikos zu unterstützen, bietet TIS einen personalisierten ISO 20022-Health-Check für Treasury- und IT-Teams an. Die Bewertung dient dazu, Lücken in der Bereitschaft in den Bereichen Strategie, Bankkoordination, Zahlungs- und Berichtsformate, Datenbereitschaft, Abstimmung, Governance, Ressourcenausstattung und Ausführung zu identifizieren.
TIS bietet ein umfassendes Spektrum an technischen Lösungen zur Einhaltung der ISO 20022-Standards, einschließlich regel- und KI-basierter Zuordnung unstrukturierter Adressdaten zu den korrekten strukturierten ISO-Segmenten. TIS bietet außerdem Dienstleistungen zur Konvertierung von Kontoauszügen an, um Unternehmen zu unterstützen, die noch nicht bereit sind, CAMT-Kontoauszugsformate in nachgelagerte Systeme zu übernehmen, und so Störungen bei der Automatisierung von Cash-Management-, Abstimmungs- und Zuordnungsprozessen zu vermeiden.
Lesen Sie, wie die globale Personalvermittlungsagentur Adecco gemeinsam mit TIS die Umstellung auf ISO 20022 vorbereitet, oder wenden Sie sich an TIS, um mehr zu erfahren.
Über TIS
TIS unterstützt CFOs, Treasurer und Finance-Teams bei der Transformation ihrer globalen Cashflow-, Liquiditäts- und Zahlungsprozesse. Unsere mehrfach ausgezeichnete Cloud-Plattform mit ihrem Best-in-Class-Servicemodell ermöglicht dem gesamten Office of the CFO bereits seit 2010 effektivere Zusammenarbeit sowie ein Höchstmaß an Effizienz, Automatisierung und Kontrolle. Mit TIS können Anwender in wichtigen Bereichen wie Cash-Prognosen, Working Capital, ausgehende Zahlungen, Finanznachrichten, Betrugsprävention, Zahlungskonformität und mehr überragende Leistungen erzielen.
Weitere Informationen finden Sie unter tispayments.com. Gestalten Sie Ihren Ansatz für globale Cashflows, Liquidität und Zahlungen neu.
Medienkontakt:
Thomas Müllertz
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Dr. Reuter Investor Relations – Xryma Plc definiert die Rolle des CRO als Wachstumstreiber neu
In der traditionellen Bankenwelt galt die Risikomanagement-Abteilung lange Zeit vor allem als Kontrollinstanz – eine notwendige Funktion, die regulatorische Anforderungen erfüllen und Risiken minimieren sollte. Dieses Verständnis verändert sich jedoch zunehmend. Eine aktuelle McKinsey-Analyse mit dem Titel „The future of risk: How global trends are reshaping risk management“ beschreibt diesen Paradigmenwechsel: Finanzinstitute, die Risikomanagement als integralen Bestandteil ihrer Produktentwicklung und Unternehmensstrategie verstehen – statt als isolierte Kontrollfunktion –, können stabilere Wachstumsraten erzielen. Laut McKinsey kann modernes, technologiegestütztes Risikomanagement zudem die operative Widerstandsfähigkeit stärken und Betriebskosten im Verhältnis zum Umsatz reduzieren, indem potenzielle Schwachstellen und Reputationsrisiken frühzeitig adressiert werden.
Für Fintech-Unternehmen wie Xryma ist diese Entwicklung von Bedeutung. Das Unternehmen unterstreicht seine strategische Ausrichtung aktuell mit der Ernennung von Andreas Artemiou zum neuen Chief Risk Officer. Artemiou bringt Erfahrung aus dem Bankensektor in die Zahlungsdienstleistungsbranche ein. Zuvor bekleidete er Führungspositionen und war Mitglied der Geschäftsleitungen von AstroBank Public Company Limited sowie der britischen Cynergy Bank (ehemals Bank of Cyprus UK).
Bei Xryma verantwortet er nun ein breites Spektrum an Aufgaben – von Kredit- und Cyberrisiken bis hin zu Kapitalmanagement und Data Governance. Sein Fokus liegt darauf, regulatorische Anforderungen in praxisnahe Strukturen zu übersetzen, die Geschäftsziele unterstützen und kontrolliertes Wachstum ermöglichen.
Risikomanagement treibt den Wandel auf allen Ebenen voran
Die Weiterentwicklung der CRO-Rolle wird im Wesentlichen von drei Kräften geprägt, die das Risikomanagement grundlegend verändern.
Erstens haben sich die Entscheidungszyklen in der Zahlungsbranche massiv verkürzt. In einer Welt, in der Kapitalströme innerhalb von Millisekunden bewegt werden, kann sich kein Institut mehr auf periodische Berichte verlassen, um Risiken rechtzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Andreas Artemiou betont daher, dass modernes Risikomanagement auf Frühwarnindikatoren, Krisenmanagementplänen und proaktiven Szenarioanalysen basieren müsse.
Zweitens agieren Regulierungsbehörden heute deutlich häufiger und tiefgreifender. Die regulatorischen Anforderungen verlangen zunehmend Echtzeit-Transparenz, belastbare Governance-Strukturen und nachweisbare operative Resilienz. Der CRO muss sicherstellen, dass Governance-Strukturen nicht nur gut konzipiert, sondern vollständig in den operativen Alltag integriert und konsequent umgesetzt werden.
Drittens haben Risiken durch Drittanbieter mittlerweile systemischen Charakter angenommen. Die starke Abhängigkeit von Cloud-Infrastrukturen und Outsourcing-Partnern bedeutet, dass ein Ausfall an einer Stelle der Kette weitreichende Störungen verursachen kann. Artemiou vertritt hierzu eine klare Haltung: Dienstleistungen können ausgelagert werden – die Verantwortung für Integrität und Sicherheit der eigenen Prozesse jedoch niemals.
„Risk by Design“ als Antwort auf steigende Kundenerwartungen
Für einen CRO im dynamischen Fintech-Umfeld besteht die Herausforderung darin, ein umfassendes Risikomanagementsystem zu entwickeln, das zugleich belastbar und möglichst unauffällig ist. Gerade im Fintech-Sektor kommt eine besondere Schwierigkeit hinzu: Die Kundenerfahrung soll schnell, nahtlos und möglichst reibungsarm bleiben.
Einerseits müssen komplexe Schutzmechanismen gegen Geldwäsche, Cyberangriffe und KI-gestützten Betrug implementiert werden. Andererseits erwarten moderne Kunden bei E-Commerce-Interaktionen reibungslose „One-Click“-Erlebnisse. Jede zusätzliche Kontrollinstanz muss daher sorgfältig bewertet werden, um sicherzustellen, dass sie keine unnötigen Verzögerungen oder Reibungsverluste verursacht, die zu Kaufabbrüchen, abgelehnten Transaktionen oder Unzufriedenheit führen könnten.
Um diesen Balanceakt zu meistern, setzt Andreas Artemiou auf das Konzept „Risk by Design“. Das bedeutet, dass die Risikoabteilung nicht erst am Ende eines Produktentwicklungszyklus prüft, was zulässig ist, sondern bereits frühzeitig in den Entwicklungsprozess eingebunden wird. In einer Fintech-Welt, in der Kunden schnelle Freigaben und reibungslose Checkouts erwarten, muss ein CRO dafür sorgen, dass Risikokontrollen intelligent, agil und wirksam sind – ohne die Nutzererfahrung unnötig zu beeinträchtigen.
Die enge Zusammenarbeit verschiedener Teams ist dabei essenziell, damit Risikostrukturen frühzeitig in die Gestaltung der Customer Journey integriert werden und nicht erst nachträglich hinzugefügt werden.
Menschliche Expertise als Korrektiv zur automatisierten Skalierung
Trotz des zunehmenden Einsatzes von Machine Learning und automatisierter Datenanalyse bleibt der Mensch für den CRO eine zentrale Instanz. Technologie ist ein leistungsfähiges Werkzeug, um große Datenmengen auszuwerten – strategische Bewertungen und finale Entscheidungen erfordern jedoch weiterhin menschliches Urteilsvermögen.
Andreas Artemiou versteht sich daher als strategischer Partner des Managements, der Pläne und Richtlinien konstruktiv hinterfragt, kritische Dienstleister analysiert, Automatisierungen testet und sicherstellt, dass die Einschätzungen von Analysten nicht blind durch Systementscheidungen ersetzt werden. Die Rolle verlangt die Fähigkeit, eindeutige Prüfprozesse zu beschleunigen, potenzielle Fehler entlang komplexer Abhängigkeiten frühzeitig zu erkennen und im Bedarfsfall belastbare Nachweise für Audits vorzulegen.
Zusammenfassend hat sich die Rolle des CRO erweitert. Neben der Einhaltung regulatorischer Vorgaben umfasst sie zunehmend auch die frühzeitige Bewertung von Risiken in Geschäftsprozessen. Ziel ist es, Risiken nachvollziehbar zu steuern und Abläufe belastbar zu gestalten.
Quellen:
https://www.isx.financial/newsroom/announcesaacro
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ZenaTech präsentiert Zoo Office™, eine KI-gestützte Produktivitätsplattform für Unternehmen, die vom rasch wachsenden Markt für agentische KI profitieren soll
„Wir wollen unsere SaaS-Lösungen für Unternehmen zukunftssicher machen und über herkömmliche Software-Tools hinaus weiterentwickeln. Zu diesem Zweck fügen wir intelligente Produktivitätsfunktionen hinzu, die Arbeitsabläufe automatisieren, Aufgaben ausführen und die Entscheidungsfindung verbessern können. Unser Ziel ist es, einen höheren Kundennutzen sowie wiederkehrende Umsatzchancen zu schaffen und dabei agentische KI zu nutzen, die zu den wachstumsstärksten Segmenten im Markt für Unternehmenssoftware zählen“, erklärt Shaun Passley, PhD, CEO von ZenaTech. „Wir glauben, dass die Zukunft der Software nicht in einer größeren Anzahl an Anwendungen liegt, sondern in wenigen, dafür aber intelligenteren und personalisierteren Plattformen. Zoo Office ist unsere Vision einer KI-nativen Geschäftsumgebung, in der Anwendungen, Arbeitsabläufe, Daten sowie organisatorisches Knowhow über eine gemeinsame Geschäftsebene zusammenwirken. Immer mehr Unternehmen setzen KI-gesteuerte Lösungen ein, um ihre Effizienz zu steigern und Kosten einzusparen. Hier sehen wir eine Chance, das Wachstum unseres Enterprise-SaaS-Segments zu forcieren und zu einer langfristigen Wertschöpfung für unsere Aktionäre beizutragen.“
Aus Sicht der Unternehmensführung kommt Zoo Office genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, den Wildwuchs an Software einzudämmen, fragmentierte Daten zu verknüpfen und KI in ihren betrieblichen Abläufen effektiver zu nutzen. Zoo Office ist darauf ausgerichtet, zu einer zentralen KI-Plattform und Marke innerhalb des Softwareportfolios von ZenaTech zu werden. Daneben unterstützt das Unternehmen weiterhin bestehende Softwaremarken und bietet ihnen Möglichkeiten zur Einbindung in das breit aufgestellte KI-gestützte Ökosystem von Zoo Office.
Im Rahmen seiner mehrphasigen strategischen Markteinführung wird das Unternehmen ausgewählte Klein- und Mittelbetriebe (KMU) zur Teilnahme an einem privaten Beta-Programm einladen, um die Entwicklung der Plattform mitzugestalten. In der ersten Phase erfolgt die Einführung des „Zoo Office Productivity Core“. Es handelt sich dabei um eine agentenbasierte Office-Produktivitätssuite, die Unternehmen dabei hilft, die Reibungsverluste in ihrem aktuellen Leistungsangebot zu beseitigen: unübersichtliche Abonnements, isolierte Daten, repetitive Prozesse und den ständigen Aufwand beim Austausch von Informationen zwischen nicht miteinander verbundenen Anwendungen. Indem der KI ein gemeinsames Verständnis des organisatorischen Kontexts, der Arbeitsabläufe und des Wissens vermittelt wird, soll die Plattform dazu beitragen, relevantere Ergebnisse zu liefern und die Nutzer gleichzeitig mit weniger Komplexität zu entlasten.
Im Rahmen zukünftiger Phasen sollen branchenspezifische Lösungen und Marktplatzfunktionen eingeführt werden, die darauf ausgelegt sind, die Funktionalität der Plattform weiter auszubauen und gleichzeitig eine stärker vernetzte Softwareerfahrung für die Nutzer zu schaffen.
Laut Angaben von MarketsandMarkets dürfte der Markt für agentische KI in Unternehmen von derzeit rund 7 Mrd. $ bis zum Jahr 2030 auf über 46 Mrd. $ anwachsen, was einer jährlichen Zuwachsrate von knapp 50 % entspricht. Gartners längerfristige Prognose ist noch bemerkenswerter: Demnach könnte mit agentischer KI bis zum Jahr 2035 ein Gesamtumsatz von mehr als 450 Mrd. $ im Bereich Unternehmenssoftware generiert werden. Diese Zahlen veranschaulichen die enormen Chancen, die sich für Firmen mit Spezialisierung auf KI-gestützte Produktivitäts- und Automatisierungslösungen auftun werden.
Wenn Sie sich für eine Teilnahme am privaten Beta-Programm für den Productivity Core, das in den kommenden Wochen startet, interessieren, können Sie sich über den Website-Link von Zoo Office in unserer Warteliste eintragen.
Über ZenaTech
ZenaTech, Inc. (NASDAQ: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das auf autonome KI-Drohnenplattformen spezialisiert ist, um die Industrie, Behörden und den Verteidigungssektor zu transformieren. Zu seinen Tochtergesellschaften gehören die Drohnenfertigung durch ZenaDrone, ein globales Drone-as-a-Service-(DaaS)-Geschäft sowie eine separate SaaS-Sparte für Unternehmen mit mehreren Softwaremarken. Das Unternehmen verfolgt eine auf Übernahmen ausgerichtete DaaS-Rollup-Strategie zur Digitalisierung und Automatisierung traditioneller Dienstleistungsbranchen wie Landvermessungen und Inspektionen, um ein skalierbares, wiederkehrendes Umsatzwachstum auf Drohnenbasis zu erzielen. Mit einer betrieblichen Präsenz in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten und Asien treibt ZenaTech KI-Drohnen für die Landwirtschaft und die Logistik sowie für ISR-, Fracht- und Counter-UAS-Anwendungen für die US-Verteidigung und NATO-Verbündete voran. Das Unternehmen investiert in Technologien der nächsten Generation, einschließlich Drohnenschwärme, Quantencomputing und fortschrittliche KI-Autonomie, um durch seine Forschungs- und Entwicklungsinitiativen langfristige Möglichkeiten auf Schlüsselmärkten zu nutzen.
Über ZenaDrone
ZenaDrone, eine Tochtergesellschaft von ZenaTech, entwickelt und produziert KI-gestützte multifunktionale autonome Drohnenlösungen, die mit Technologien des maschinellen Lernens und der prädiktiven Analyse sowie fortschrittlichen Computing-Technologien ausgestattet sind und bei Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Industrie zum Einsatz kommen. Dazu zählen multifunktionale Drohnen für Vermessungs-, Inspektions-, Logistik-, Sicherheits- und Verteidigungseinsätze. Das bestehende Produktportfolio umfasst die Drohne ZenaDrone 1000 für ISR-Verteidigungsanwendungen und den Transport von Spezialfrachten, die Drohne IQ Nano für das Bestandsmanagement und die Sicherheit in Innenräumen, die Drohne IQ Square für Inspektions- und Wartungsdienste im Freien, die Drohne IQ Quad für die Landvermessung und die Drohne IQ Aqua für Einsätze unter Wasser. ZenaDrone betreibt drei internationale Produktionsstätten in Arizona, Dubai und Taiwan und arbeitet an der Weiterentwicklung von Marine-Abfangdrohnen für die Abwehr von unbemannten Flugkörpern sowie an einem integrierten Verteidigungssystem.
Ansprechpartner für weitere Informationen:
Für Unternehmen, Investoren und Medien:
Linda Montgomery
ZenaTech
312-241-1415
investors@zenatech.com
Für Investoren:
Michael Mason
CORE IR
investors@zenatech.com
Safe Harbor-Erklärung
Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie „können“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „planen“, „vorhersehen“, „anstreben“, „suchen“, „ist/sind wahrscheinlich“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Einnahmen, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, einschließlich ZenaDrone 1000, IQ Square, IQ Quad, IQ Aqua, IQ Nano, ZenaDrone 2000, IQ Glider und Interceptor P-1; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte für die derzeit in Erwägung gezogenen Märkte zu entwickeln; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Wachstumsmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken, sowie andere damit verbundene Risiken und Unsicherheiten, die unter der Überschrift „Risk Factors“ auf Formblatt F-1 und Formblatt 20-F des Unternehmens bzw. anderen Unterlagen, die es bei der United States Securities and Exchange Commission (die „SEC“) auf EDGAR über die Webseite der SEC, www.sec.gov, eingereicht hat, beschrieben sind. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Solche zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die nach bestem Wissen und Gewissen getroffene Einschätzung des Managements auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen wider. Zukunftsgerichtete Aussagen können nicht garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können erheblich davon abweichen. Dementsprechend wird den Lesern empfohlen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.
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Skymantics Europe tritt der BDVA bei, um Hindernisse aufgrund von Datenknappheit bei der Einführung von KI in Europa zu überwinden
Während europäische Regierungen und Unternehmen die Einführung von KI für komplexe Entscheidungsunterstützungsumgebungen vorantreiben, sehen sie sich mit einem immer wiederkehrenden „Compliance-Paradoxon“ konfrontiert: dem Bedarf an hochpräzisen Daten zur Förderung von Innovationen einerseits und der gesetzlichen Verpflichtung zum Schutz der Privatsphäre der Bürger andererseits. Skymantics Europe löst diesen Konflikt mit DataGenesis™, seiner proprietären Software-Engine, die digitale Zwillinge generiert, die sich mathematisch nicht von Produktionsdatensätzen unterscheiden, jedoch keinerlei reale Datensätze enthalten.
„Wie viele europäische Digital-Twin-Initiativen sind allein deshalb zum Stillstand gekommen, weil keine zuverlässigen Daten zur Verfügung stehen, um KI-Modelle und -Anwendungen zu testen und zu trainieren, bevor sie in die Produktion gehen?“, fragte Antonio Correas, CEO von Skymantics Europe. „Wir müssen die europäischen Rechtsvorschriften einhalten und die Privatsphäre der Bürger schützen, aber wir dürfen bei der Einführung von KI nicht ins Hintertreffen geraten, weil reale Daten in Silos gespeichert oder gesetzlich unzugänglich sind. Wir verfügen über die Mittel, um präzise synthetische Daten zu erstellen, um Probleme der Datenknappheit zu überwinden, und wir sollten diese nutzen, um die Einführung von KI in Europa zu beschleunigen.“
Durch die Zusammenarbeit innerhalb des BDVA-Ökosystems strebt Skymantics Europe an, seine funktionalen isomorphen Bevölkerungsdaten in risikoreichen Umgebungen des öffentlichen Sektors einzuführen. Das Unternehmen konzentriert sich aktiv darauf, seine Simulationskapazitäten für europäische Steuerverwaltungen zu skalieren, um deren Testmöglichkeiten zu optimieren, und gleichzeitig seine Digital-Twin-Frameworks für Smart Cities, zivile Sicherheit und Verteidigungssysteme zu erweitern, in denen reale Betriebsdaten stark isoliert oder eingeschränkt sind.
Um die Skalierbarkeit dieses Ansatzes in der Praxis zu demonstrieren, wurde DataGenesis™ erfolgreich zur Erstellung einer Reihe künstlicher Bevölkerungsgruppen eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise eine synthetische Nachbildung der gesamten spanischen Bevölkerung von 47 Millionen Einwohnern oder eine Population von 13 Millionen US-Steuerzahlern, die seit 2023 von dem U.S. Internal Revenue Service (IRS) für Softwaretests genutzt wird. Diese hochgranularen Bevölkerungsgruppen sind „von Grund auf synthetisch“ – ohne jegliche reale Daten – und entwickeln sich im Laufe der Zeit weiter; sie ermöglichen zudem die Einfügung seltener Ereignisse für Stresstestzwecke.
Um sicherzustellen, dass diese Implementierungen den strengen Anforderungen von Regierungsbehörden und Tier-1-Hauptauftragnehmern gerecht werden, arbeitet Skymantics Europe nach einem strukturierten, TRL-gesteuerten (Technology Readiness Level) Rahmenwerk. Dieser qualitätsorientierte Ansatz reduziert systematisch die Risiken neuer Softwarefunktionen und führt sie zuverlässig von der ersten Validierung bis zum operativen Einsatz im öffentlichen Sektor.
Durch den Beitritt zur BDVA ist Skymantics Europe bereit, mit Innovatoren des öffentlichen Sektors, Steuerbehörden und Infrastrukturplanern zusammenzuarbeiten, um das Dilemma der Datenknappheit zu lösen. Für Anfragen zu Partnerschaften, technische Briefings oder weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Heidi Vilppola, Communications Manager
Skymantics Europe
Über Skymantics Europe
Skymantics Europe ist der Entwickler der KI-Software DataGenesis™, die mathematisch exakte, große synthetische Populationen und digitale Zwillinge generiert. Der Vorteil dieser „von Grund auf datenschutzkonformen, funktional isomorphen Populationsdatensätze“ besteht darin, dass sie exakte Abbilder der bestehenden Populationen sind, im Laufe der Zeit realistisch altern und sich realistisch verhalten, jedoch keinerlei personenbezogene Daten (PII) enthalten, wodurch sie sofort den Anforderungen der DSGVO und des europäischen KI-Gesetzes entsprechen. Eines der größten Hindernisse für die Einführung von KI in Europa ist die Datenknappheit: die Verfügbarkeit großer Mengen hochwertiger Daten, die zum Trainieren und Testen von KI-Modellen und -Anwendungen beitragen. DataGenesis™ zielt darauf ab, zur Lösung dieses Problems beizutragen.
Über die Big Data Value Association (BDVA)
Die BDVA ist eine branchenorientierte, internationale gemeinnützige Organisation mit Sitz in Brüssel und über 250 Mitgliedern in ganz Europa, darunter große, kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups sowie Forschungs- und Nutzerorganisationen. Ihr Schwerpunkt liegt auf Innovationen in den Bereichen Daten und künstliche Intelligenz (KI). Die BDVA steht an der Schnittstelle zwischen Technologie und Politik sowie zwischen Forschung, Innovation und Wertschöpfung für Industrie und Gesellschaft. Der Verband geht Herausforderungen aus einer multidisziplinären Perspektive an und verbindet dabei technologische mit rechtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekten. Die BDVA setzt auf Innovation durch Experimentieren, Zusammenarbeit und gemeinsames Lernen. Sie trägt dazu bei, Bereiche wie Big-Data-Technologien und -Dienstleistungen, Datenplattformen und Datenräume, industrielle KI, datengesteuerte Wertschöpfung, Standardisierung und Qualifizierung voranzutreiben und zu fördern.
QUELLE: Skymantics Europe, SL
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HEALWELL AI informiert über Neuigkeiten aus dem Unternehmen: Annahme der Forschungsergebnisse aus provinzübergreifendem KI-Pilotprojekt beim AMIA-Symposium und Stärkung der Bilanz durch SpaceX-Beteiligung
– Die Ergebnisse aus dem Pilotprojekt wurden zur Präsentation beim prestigeträchtigen Jahressymposium der American Medical Informatics Association (AMIA) angenommen. Das Symposium zählt zu den weltweit führenden Konferenzen auf dem Gebiet der Informatik im Gesundheitswesen und wird von 7. bis 11. November 2026 in Dallas (Texas) abgehalten.
– Nach dem Abschluss des Börsengangs von SpaceX hält HEALWELL auf Basis der aktuellen Marktpreise und Wechselkurse derzeit eine indirekte Aktienbeteiligung von rund 25 Mio. CAD an SpaceX. HEALWELLs Beteiligung resultiert aus seiner früheren Beteiligung an der Firma xAI, die im Februar 2026 von SpaceX übernommen wurde. Die Beteiligung ist an eine nach Börsengängen übliche Sperrfrist (Lock-up-Periode) gebunden.
HEALWELL AI Inc. („HEALWELL“ oder das „Unternehmen“) (TSX: AIDX) (OTCQX: HWAIF), ein Unternehmen für künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen, das sich auf die Gesundheitsvorsorge spezialisiert hat, hat heute den erfolgreichen Abschluss eines KI-Pilotprojekts in mehreren kanadischen Provinzen sowie die Annahme der daraus resultierenden Forschungsergebnisse zur Präsentation beim Jahressymposium der American Medical Informatics Association (AMIA) bekannt gegeben. Außerdem wird über die indirekte Beteiligung an SpaceX und die laufenden Maßnahmen zur Optimierung der Unternehmensbilanz berichtet.
„Unsere Teams erzielen nach wie vor bedeutende Fortschritte in den beiden Bereichen, die für unsere Aktionäre am wichtigsten sind: dem Nachweis des klinischen Nutzens unserer KI in der Praxis und der Stärkung der finanziellen Basis des Unternehmens“, so James Lee, Chief Executive Officer von HEALWELL. „Der Erfolg dieses Pilotprojekts und die Annahme unserer Forschungsergebnisse beim AMIA-Symposium bestärken uns in unserer Strategie, vertrauenswürdige, klinisch validierte KI direkt in die Arbeitsabläufe im Gesundheitswesen einzubinden. Gleichzeitig gehen wir bei der Kapitalallokation nach wie vor sehr diszipliniert vor, halten alle Kreditauflagen ein und planen, unsere SpaceX-Beteiligung zu veräußern, sobald dies zulässig ist.“
Burnout-Prävention im klinischen Bereich: KI-Pilotprojekt in mehreren Provinzen und Würdigung durch die AMIA
HEALWELL hat erfolgreich ein Pilotprojekt abgeschlossen, in dem untersucht wurde, wie seine auf DARWEN™ basierenden KI-Lösungen SMART Summary™ und SMART Search™ den Zugriff auf Patientendaten verbessern und den klinischen Workflow effizienter gestalten können. Eine zusätzliche Aufwertung des Pilotprojekts erfolgte durch die Annahme dieser Forschungsergebnisse für eine Präsentation beim AMIA-Jahressymposium 2026, das von 7. bis 11. November 2026 in Dallas (Texas) abgehalten wird. Mit der Annahme dieser Ergebnisse wird der bereits klinisch validierte KI-Ansatz von HEALWELL auch von unabhängiger Seite bestätigt.
Die KI-Lösungen SMART Summary™ und SMART Search™ von HEALWELL helfen klinischen Fachkräften dabei, rasch auf relevante Patientendaten zuzugreifen und diese auszuwerten – mit Hilfe von KI-generierten, nachvollziehbaren Zusammenfassungen und Suchfunktionen, die auf der KI-Plattform DARWEN™ basieren. Das in den kanadischen Provinzen British Columbia, Ontario und New Brunswick durchgeführte Pilotprojekt, das die elektronischen Gesundheitsakten OSCAR Pro und Intrahealth Profile umfasste, konnte zeigen, dass besagte KI-Lösungen den Aufwand bei der Auswertung von Krankenakten verringern, den Zugriff auf kritische Patientendaten verbessern und sich direkt in bestehende klinische Arbeitsabläufe integrieren lassen. DARWEN™ wurde durch 47 Publikationen mit Peer-Review validiert und hat den Anspruch, überprüfbare, klinisch verantwortungsvolle Ergebnisse zu liefern.
Der Verwaltungsaufwand stellt weltweit nach wie vor eine erhebliche Herausforderung für die Gesundheitssysteme dar. Medizinisches Fachpersonal verbringt oft viel Zeit damit, fragmentierte Patientenakten, Überweisungsunterlagen, PDF-Dateien sowie unstrukturierte klinische Notizen zu durchforsten, um relevante Informationen herauszufiltern. Rund 80 % der Gesundheitsdaten liegen in unstrukturierten Formaten vor, was zu ineffizienten Arbeitsabläufen führt, die wiederum zur Überlastung des medizinischen Personals beitragen, den Verwaltungsaufwand erhöhen und Verzögerungen bei der klinischen Entscheidungsfindung begünstigen.
Der Erfolg des Pilotprojekts ist aus Sicht des Unternehmens ein entscheidender Impulsgeber dafür, eine KI-gestützte Gesundheitsvorsorge im großen Stil zu ermöglichen – durch eine vertrauenswürdige Gesundheitsinfrastruktur, Interoperabilität und eine Workflow-Integration, die auf die Bedürfnisse des medizinischen Fachpersonals ausgerichtet ist. HEALWELL prüft derzeit Möglichkeiten zur breiteren Nutzung seiner SMART-Produkte auch in anderen Bereichen des Gesundheitswesens, unter anderem innerhalb des Ökosystems von WELL Health.
Aaron Leibtag, der bei HEALWELL den Bereich Global Health Systems AI Strategy & Pursuits leitet, meint dazu: „Medizinisches Fachpersonal sollte seine wertvolle Zeit nicht damit verbringen müssen, fragmentierte Unterlagen zu durchforsten, um wichtige Patienteninformationen zu finden. SMART Summary™ und SMART Search™ wurden entwickelt, um relevante Daten mit Hilfe vertrauenswürdiger, klinisch validierter KI direkt im klinischen Workflow bereitzustellen. Wir sind davon überzeugt, dass eine der größten Herausforderungen, vor denen Gesundheitssysteme heute stehen, nicht der Mangel an Daten ist, sondern die Fähigkeit, diese effektiv zu nutzen. Die Ergebnisse dieses Pilotprojekts zeigen, wie KI den Verwaltungsaufwand senken, die Effizienz steigern und eine bessere Patientenversorgung unterstützen kann. Gleichzeitig hilft sie Gesundheitsorganisationen dabei, einen größeren Mehrwert aus den bereits vorhandenen Daten zu schöpfen.“
HEALWELL stärkt seine Bilanz mit Beteiligung an SpaceX
HEALWELL hält eine indirekte Beteiligung an der Space Exploration Technologies Corp. („SpaceX“), die aus einer Beteiligung an der Firma xAI Corp. („xAI“) resultiert, welche von SpaceX im Februar 2026 übernommen wurde. Die entsprechende Beteiligung besteht nun aus Klasse-A-Stammaktien von SpaceX. Am 12. Juni 2026 schloss SpaceX seinen Börsengang (IPO) ab und seine Klasse-A-Stammaktien wurden in den Handel am Nasdaq Stock Market unter dem Börsensymbol „SPCX“ zum IPO-Preis von 135,00 USD pro Aktie aufgenommen. HEALWELL war an diesem Börsengang nicht beteiligt. Auf Basis der aktuellen Marktpreise und Wechselkurse beläuft sich der Wert von HEALWELLs indirekter Aktienbeteiligung an SpaceX nach eigenen Schätzungen auf rund 25 Mio. CAD. HEALWELL hält seine Beteiligung indirekt über eine Zweckgesellschaft („SPV“), die voraussichtlich die zugrundeliegenden SpaceX-Wertpapiere gemäß den Bedingungen der SPV auf HEALWELL übertragen wird. Seine ursprüngliche Beteiligung in Höhe von 2 Mio. USD an der SPV sicherte sich HEALWELL im zweiten Quartal 2024.
Wie bei vielen Börsengängen in den Vereinigten Staaten üblich, unterliegen die vor dem Börsengang ausgegebenen SpaceX-Wertpapiere – einschließlich derjenigen, die indirekt über die SPV gehalten werden – Weiterverkaufsbeschränkungen und Sperrfristen, die nach Kenntnis des Unternehmens für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten nach dem Börsengang gelten. Dementsprechend sind die Möglichkeit der Zweckgesellschaft, Wertpapiere an HEALWELL zu übertragen, sowie die Möglichkeit von HEALWELL, die erhaltenen Wertpapiere anschließend zu veräußern, während der geltenden Sperrfrist eingeschränkt. Der Erlös aus einer zukünftigen Veräußerung der indirekten Beteiligung des Unternehmens an SpaceX würde die Liquidität und die Gesamtkapitalstruktur von HEALWELL weiter stärken.
Überlegungen zur IFRS-konformen Finanzberichterstattung
Nach der Übertragung der zugrundeliegenden Wertpapiere durch die SPV auf HEALWELL rechnet das Unternehmen damit, die Bestände gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS) in seiner Bilanz als Umlaufvermögen ausweisen zu können. Der Wert der HEALWELL-Beteiligung an der SPV wurde bis vor kurzem in den Jahresabschlüssen des Unternehmens, einschließlich des am 31. März 2026 endenden Berichtszeitraums, mit rund 4,6 Mio. CAD ausgewiesen. Das Unternehmen geht davon aus, dass es den Buchwert dieser Beteiligung in seiner nächsten Finanzberichterstattung aktualisieren wird.
Wie HEALWELL betont, weist das Unternehmen zwar 19,7 Mio. $ für Rechnungslegungszwecke gemäß IFRS als kurzfristige Verbindlichkeit aus, die Schuldverschreibung wird jedoch erst am 31. Dezember 2029 fällig. Die Bilanz von HEALWELL enthält eine Wandelschuldverschreibung in Höhe von 30,0 Mio. $ mit einem Fälligkeitstermin für die Barabrechnung am 31. Dezember 2029. Zum 31. März 2026 betrug der beizulegende Zeitwert (Fair Market Value, „FMV“) der Schuldverschreibung gemäß den IFRS-Richtlinien 19,7 Mio. $. Der Inhaber der Schuldverschreibung hat die Möglichkeit, diese jederzeit in nachrangige stimmberechtigte Aktien der Klasse A des Unternehmens umzuwandeln; daher ist das Unternehmen verpflichtet, die Schuldverschreibung gemäß IFRS zum beizulegenden Zeitwert als kurzfristige Verbindlichkeit auszuweisen. Weitere Einzelheiten zur Schuldverschreibung sind in der Anmerkung 15 des am 31. März 2026 auf SEDAR+ eingereichten Jahresabschlusses enthalten. An dieser Stelle sei auch betont, dass das Unternehmen derzeit alle Kreditauflagen zur Gänze erfüllt.
James Lee
Chief Executive Officer
HEALWELL AI Inc.
Über HEALWELL AI
HEALWELL ist ein Unternehmen für künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen, das sich auf die Gesundheitsvorsorge spezialisiert hat. Das Unternehmen sieht es als seine Aufgabe, die Gesundheitsversorgung zu verbessern und durch die Früherkennung von Krankheiten Leben zu retten. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet mit Hilfe seiner eigenen Technologie moderne klinische Entscheidungsunterstützungssysteme, die Gesundheitsdienstleistern dabei helfen können, seltene und chronische Krankheiten zu erkennen, ihre Praxis effizienter zu gestalten und damit ihre Patienten erfolgreicher zu behandeln. HEALWELL setzt auf eine Strategie, bei der die Entwicklung und der Erwerb technologischer und klinisch-wissenschaftlicher Kompetenzen, die die Roadmap des Unternehmens ergänzen, im Zentrum stehen. HEALWELL notiert unter dem Börsensymbol „AIDX“ an der Toronto Stock Exchange und unter dem Börsensymbol „HWAIF“ an der OTCQX. Nähere Informationen zu HEALWELL erhalten Sie unter https://healwell.ai/.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Es wurde noch keine Entscheidung hinsichtlich einer bestimmten Verwertungsmaßnahme in Bezug auf die SpaceX-Aktien getroffen, und es kann keine Gewähr dafür gegeben werden, dass eine solche Transaktion überhaupt stattfinden wird, zu welchem Zeitpunkt sie stattfinden könnte oder zu welchem Preis und zu welchen Bedingungen sie erfolgen würde. Der Marktpreis der Klasse A-Stammaktien von SpaceX nach dem Börsengang und während der für die Bestände des Unternehmens geltenden Sperrfristen kann Schwankungen unterliegen, und der letztendlich erzielte Wert der Bestände des Unternehmens, sofern vorhanden, hängt von den Marktbedingungen zum Zeitpunkt des Verkaufs der Wertpapiere nach Ablauf der jeweiligen Sperrfrist sowie von anderen Faktoren ab, die außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Der Handel mit Wertpapieren des Unternehmens in Erwartung einer solchen Transaktion sollte als hochspekulativ angesehen werden.
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung stellen „zukunftsgerichtete Informationen“ und „zukunftsgerichtete Aussagen“ (zusammenfassend „zukunftsgerichtete Aussagen“) im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze dar, darunter Aussagen über die Möglichkeiten, den Einsatz seiner SMART-Produkte auf weitere Bereiche des Gesundheitswesens auszuweiten, sowie die potenzielle künftige Verwertung der indirekten Beteiligung des Unternehmens an SpaceX, und basieren auf Annahmen, Erwartungen, Schätzungen und Prognosen zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig, aber nicht immer, durch Wörter oder Ausdrücke wie „bewerten“, „Potenzial“, „fortlaufend“, „Chance“, „annehmen“, „Pläne“, „erwartungsgemäß“, „glauben“, „wahrscheinlich“, „zukünftig“, „erwarten“, „Strategie“ oder Variationen solcher Wörter und Ausdrücke oder Aussagen, dass bestimmte zukünftige Bedingungen, Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse „werden“, „dürften“, „könnten“, „würden“, „sollten“, „möglicherweise“ oder „können“ eintreten, auftreten oder erreicht werden, oder die Verneinung dieser Begriffe. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren notwendigerweise auf den Einschätzungen des Managements hinsichtlich historischer Trends, aktueller Bedingungen und erwarteter zukünftiger Entwicklungen sowie auf einer Reihe spezifischer Faktoren und Annahmen, die HEALWELL zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Aussagen für angemessen hält, die jedoch außerhalb der Kontrolle von HEALWELL liegen und naturgemäß erheblichen geschäftlichen, wirtschaftlichen und wettbewerblichen Unsicherheiten und Unwägbarkeiten unterliegen, die dazu führen können, dass die zukunftsgerichteten Aussagen letztendlich ganz oder teilweise unrichtig oder unwahr sind. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf verschiedenen Annahmen, darunter unter anderem den folgenden: die Bedingungen und Fristen, zu denen die Zweckgesellschaft SpaceX-Wertpapiere an das Unternehmen ausgeben darf; die Bedingungen etwaiger Sperrfristen oder Haltefristen, die für die SpaceX-Wertpapiere des Unternehmens gelten können; der voraussichtliche Preis pro SpaceX-Aktie, der nach Ablauf etwaiger für das Unternehmen geltender Sperr- oder Haltefristen erzielt werden könnte; die Gebühren und Aufwendungen, die der Zweckgesellschaft oder dem Unternehmen im Zusammenhang mit einer Ausgliederung oder Verwertung der SpaceX-Wertpapiere in Rechnung gestellt werden oder entstehen könnten; die Marktfähigkeit und Übertragbarkeit der SpaceX-Aktien, die letztendlich vom Unternehmen gehalten werden könnten; die Fähigkeit von HEALWELL, seine Beziehungen zu seinen Geschäftspartnern aufrechtzuerhalten und zu nutzen; die fortgesetzte Einführung der von HEALWELL und seinen Tochtergesellschaften entwickelten Software, Tools und Lösungen; die Stabilität der allgemeinen Wirtschafts- und Marktbedingungen; der Betriebskapitalbedarf und Zugang zu Finanzmitteln; die Fähigkeit von HEALWELL, geltende Gesetze und Vorschriften einzuhalten; die fortgesetzte Einhaltung der geistigen Eigentumsrechte Dritter durch HEALWELL; die Auswirkungen des Wettbewerbs in der Branche; die Notwendigkeit zunehmend innovativer Produktlösungen und Dienstleistungsangebote; Technologien, die wie vorgesehen oder überhaupt funktionieren; Trends beim Kundenwachstum und der Einführung neuer Technologien in der Branche; und dass die unten aufgeführten Risikofaktoren insgesamt keine wesentlichen Auswirkungen auf das Geschäft, den operativen Betrieb, die Einnahmen und/oder die Ergebnisse von HEALWELL haben. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken und Unsicherheiten, die allgemeiner oder spezifischer Natur sein können und dazu führen können, dass Erwartungen, Prognosen, Vorhersagen, Projektionen oder Schlussfolgerungen sich als unzutreffend erweisen, Annahmen sich als falsch erweisen und Ziele, strategische Vorgaben und Prioritäten nicht erreicht werden.
Bekannte und unbekannte Risikofaktoren, von denen viele außerhalb der Kontrolle von HEALWELL liegen, könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse von HEALWELL wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen, Erfolgen oder Entwicklungen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Zu diesen Risikofaktoren zählen unter anderem jene Faktoren, die im Abschnitt „Risk Factors“ im jüngsten Jahresbericht von HEALWELL vom 18. März 2026 erörtert werden, der auf dem SEDAR+-Profil von HEALWELL unter www.sedarplus.ca verfügbar ist. Die Risikofaktoren sollen keine vollständige Liste der Faktoren darstellen, die sich auf das Unternehmen auswirken könnten, und der Leser wird darauf hingewiesen, diese und andere Faktoren, Ungewissheiten und potenzielle Ereignisse sorgfältig zu berücksichtigen und sich nicht auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse erheblich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen werden gemacht, um über die Erwartungen und Pläne des Managements in Bezug auf die Zukunft zu informieren. HEALWELL lehnt jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, oder wesentliche Unterschiede zwischen späteren tatsächlichen Ereignissen und solchen zukunftsgerichteten Aussagen zu erläutern, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sind durch diese Warnhinweise eingeschränkt.
Für weitere Informationen:
Pardeep S. Sangha
Investor Relations, HEALWELL AI Inc.
Tel: 604-572-6392
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Leggett Dynamics bringt einen intelligenten bürstenlosen Motor auf den Markt und treibt leisen, softwaredefinierten Komfort und Bewegung voran
Weniger Komplexität, mehr Leistungsfähigkeit
Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen kann der Smart Brushless Motor von Leggett Dynamics mit oder ohne elektronische Steuereinheit (ECU) auf Sitzebene betrieben werden, was eine direkte Kommunikation von der ECU auf Fahrzeugebene zu einzelnen Aktuatoren ermöglicht. Dieser optimierte Ansatz unterstützt den Branchenwandel hin zu stärker zentralisierten oder zonalen Architekturen und ermöglicht eine vereinfachte, skalierbare Integration über mehrere Sitzkonfigurationen und Ausstattungsvarianten mit unterschiedlicher Aktuatoranzahl hinweg.
Darüber hinaus reduziert das Motordesign die Baugröße, das Gewicht und die Komplexität der Verkabelung und verbessert gleichzeitig die Geräuschentwicklung, die Haltbarkeit und die elektromagnetische Verträglichkeit (EMC).
Intelligentere Bewegung, mehr Komfort
Für die Fahrzeuginsassen bedeuten diese technischen Fortschritte ein besseres Fahrerlebnis im Innenraum. Der Smart Brushless Motor ermöglicht einen leiseren Betrieb, eine sanftere Sitzverstellung, einen schnelleren Speicherabruf und einen größeren Bewegungsbereich. Das Ergebnis sind präziser, zuverlässiger Komfort und Bewegungen, die sich im täglichen Gebrauch reaktionsschnell und kultiviert anfühlen.
„Beim Smart Brushless Motor von Leggett Dynamics geht es darum, mit weniger mehr zu erreichen: weniger Komponenten, weniger Komplexität, weniger Gewicht und weniger Geräusche bei gleichzeitig höherer Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit für Hersteller sowie mehr Komfort und Bewegungssteuerung für Verbraucher“, sagte Julien Rea, VP of Global Innovation & Engineering bei Leggett Dynamics.
Der Smart Brushless Motor kommt auf den Markt, während OEMs auf softwaredefinierte Fahrzeuge umsteigen, Architekturen zentralisieren und plattformübergreifend vereinfachte und vereinheitlichte Hardware in Verbindung mit softwaregestützten Updates anstreben. Er erfüllt zudem die wachsende Nachfrage nach leisen, skalierbaren Systemen in gemischten Antriebsportfolios, insbesondere bei Elektrofahrzeugen, bei denen die Geräuscharmut im Innenraum Motorgeräusche deutlicher wahrnehmbar macht.
Leggett Dynamics wird seinen bürstenlosen Motor sowie weitere Innovationen im Bereich Komfort und Bewegung auf zwei bevorstehenden Branchenveranstaltungen vorstellen: der Automotive Engineering Expo in Nagoya, Japan (17.–19. Juni, Stand Nr. 96) und der Automotive Interiors Expo Europe in Stuttgart, Deutschland (23.–25. Juni, Stand Nr. 3216).
Über Leggett Dynamics
Leggett Dynamics ist die Marke, die die Automobilsparten von Leggett & Platt, Incorporated repräsentiert. Unter der Marke Leggett Dynamics bieten diese Sparten eMotion- und Komfortlösungen für Autositze, Heckklappen, Türen, Schiebedächer und mehr an. Die Geschäftsbereiche von Leggett Dynamics sind weltweit tätig, mit einer Präsenz an 28 Standorten in 12 Ländern und mehr als 6.200 Mitarbeitern, wobei die wichtigsten Standorte in Detroit, Nürnberg und Shanghai liegen. Als strategischer Partner von mehr als 140 Kunden weltweit bietet Leggett Dynamics eine Komfort-Systemplattform (Massage, Lendenwirbelstütze, Nackenstütze und Federung), eine Bewegungs-Systemplattform (Motoren, Aktuatoren und Verriegelungen), eine Software- und Integrationsplattform sowie Innovationsdienstleistungen, einschließlich gemeinsamer Entwicklung im Bereich fortschrittlicher Technik und Human-Factors-Studien. Leggett Dynamics ist eine Marke von Leggett & Platt, Inc. (NYSE:LEG), einem Hersteller von Produkten für den Wohn-, Industrie- und Möbelbereich, der seit über 140 Jahren Komfort für Orte entwickelt, an denen Menschen schlafen, arbeiten, leben und sich bewegen.
Link zur Pressemappe: BLDC-Launch
Medienkontakt:
Dawn K. Looney, APR
VP of Global Branding, Marketing & Communications
Leggett Dynamics
E-Mail: Dawn.looney@leggett.com
Telefon: +1 248 980 1248
Liwen Tao
Manager of AP Branding, Marketing & Communications
Leggett Dynamics
E-Mail: liwen.tao@leggett.com
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UMT AG gewinnt EYE Logistics als Kunden für UMS Vision AI
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Automatisierung eingehender Transportaufträge und logistischer Dokumente. Im klassischen Speditionsalltag entstehen täglich zahlreiche manuelle Arbeitsschritte: Aufträge müssen gelesen, geprüft, strukturiert und in operative Systeme überführt werden. Genau dort setzt UMS Vision AI an.
Highlights
- Neuer Kunde aus dem klassischen Speditionsmarkt: Mit EYE Logistics gewinnt UMT einen weiteren mittelständischen Logistikkunden mit europäischer Transportausrichtung.
- Konkreter Einsatz in der Auftragsverarbeitung: UMS Vision AI unterstützt die automatisierte Verarbeitung eingehender Transportaufträge und logistischer Dokumente.
- Skalierbarer Logistics-Agent-Anwendungsfall: Die Lösung adressiert wiederkehrende manuelle Routineprozesse in Spedition, Disposition und Administration.
- Messbarer operativer Nutzen: Manuelle Erfassung, Medienbrüche und Fehlerquellen sollen reduziert, Durchlaufzeiten verkürzt und Mitarbeitende entlastet werden.
UMS Vision AI liest eingehende Transportaufträge und zugehörige Dokumente aus, erkennt relevante Auftragsdaten und unterstützt deren strukturierte Weiterverarbeitung. Die Lösung reduziert manuelle Erfassung, verringert Fehlerquellen und entlastet Disposition und Administration im Tagesgeschäft.
"Mit EYE Logistics gewinnen wir einen typischen Kunden aus dem traditionellen Logistics-Agent-Segment", sagt Erik Nagel, Vorstand der UMT AG. "In der Spedition zählen Geschwindigkeit, Verlässlichkeit und saubere Daten. UMS Vision AI hilft, Transportaufträge schneller zu erfassen, Routinearbeit zu reduzieren und operative Prozesse effizienter zu gestalten."
Der Kundengewinn bestätigt die Strategie der UMT AG, KI in realen B2B-Prozessen mit hohem Dokumentenvolumen einzusetzen. Gerade mittelständische Speditionen stehen unter Effizienz-, Margen- und Personaldruck. UMS Vision AI adressiert diese Anforderungen mit einer Lösung, die in bestehende Abläufe integriert werden kann und klare Zeit- und Qualitätsvorteile schafft.
Die UMT AG sieht im traditionellen Logistikmarkt ein attraktives Potenzial für wiederkehrende Softwareerlöse. EYE Logistics steht dabei exemplarisch für eine breite Zielgruppe mittelständischer Speditionen, bei denen digitale Auftragsverarbeitung und KI-basierte Automatisierung zunehmend zum Wettbewerbsfaktor werden.
Über die UMT AG
Die UMT United Mobility Technology AG mit Sitz in München ist ein Anbieter von KI-gestützter Prozessautomatisierung für Unternehmen. Die Gesellschaft entwickelt Lösungen, mit denen dokumentenintensive und operative Geschäftsprozesse schneller, effizienter und zuverlässiger bearbeitet werden können. Der Fokus liegt auf realen B2B-Anwendungsfällen in regulierten, volumenstarken und prozesskritischen Märkten.
Über EYE Logistics
Die EYE Logistics GmbH mit Sitz in Hagen ist eine 2011 gegründete Spedition. Das Familienunternehmen bietet Teil- und Komplettladungen innerhalb Europas, Zwischenlagerung von Gütern sowie spezialisierte Stahltransporte an.
Disclaimer
Diese Veröffentlichung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf aktuellen Einschätzungen und Erwartungen des Vorstands der UMT AG beruhen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächliche Entwicklung der Gesellschaft kann daher wesentlich von den in dieser Veröffentlichung dargestellten Erwartungen abweichen. Eine Verpflichtung zur Aktualisierung zukunftsgerichteter Aussagen besteht nicht.
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UMT United Mobility Technology AG
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Redwood AI unterzeichnet Absichtserklärung zur Erforschung der Nachverfolgung von Krankheitserregern mittels KI-Genomik an der Grenze zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo mit dem Ziel, möglicherweise die Ausbreitung des Ebola-Virus nachzu
Mit der vorgeschlagenen Zusammenarbeit soll die Entwicklung einer regionalen Initiative zur Nachverfolgung von Krankheitserregern und KI-gestützten Ausbruchsnachrichten unterstützt werden, die sich auf die Stärkung der Vorsorge und Früherkennung von neu auftretenden und wieder auftretenden Infektionskrankheiten in Zentral- und Ostafrika konzentriert. Die Absichtserklärung ist unverbindlich und soll die gemeinsame Planung, die Ausarbeitung von Leitlinien sowie die Gespräche über die Finanzierung im Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Initiative unterstützen. Etwaige künftige verbindliche Verpflichtungen, für die es keine Garantie oder Gewissheit gibt, würden gesonderten endgültigen Vereinbarungen zwischen den beteiligten Parteien unterliegen.
Die Initiative soll sich zunächst auf besonders wichtige Überwachungsregionen und Mobilitätskorridore in Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo („DRK“) konzentrieren. Die Parteien beabsichtigen, den Einsatz einer „One-Health“-Infrastruktur zur Nachverfolgung von Krankheitserregern an wichtigen und sekundären Grenzübergängen, Verkehrsknotenpunkten, Ballungszentren und anderen Mobilitätskorridoren mit hohem Risiko zu prüfen. „One-Health“ bezieht sich auf die Untersuchung des Potenzials für Zoonosen zwischen Tieren und Menschen.
Das vorgeschlagene System würde die Überwachung von Krankheitserregern, die metagenomische Sequenzierung, räumliche und epidemiologische Analysen und Redwoods KI-gestützte Predictive Intelligence-Plattform kombinieren, um eine frühe Identifizierung abnormer Krankheitserregeraktivität und neuer Ausbruchssignale auf Bevölkerungsebene zu unterstützen.
Die Parteien sind sich einig, dass der jüngste Ebola-Ausbruch im Osten der Demokratischen Republik Kongo und in den Nachbarländern die dringende Notwendigkeit früherer und besser koordinierter regionaler Ausbruchmeldesysteme unterstreicht, mit denen neu entstehende Infektionskrankheiten erkannt werden können, bevor es zu einer erheblichen Übertragung durch die Bevölkerung und einer grenzüberschreitenden Ausbreitung kommt. Zwar diente Ebola als wichtiger Auslöser für die Diskussionen rund um die Initiative, doch soll die vorgeschlagene Infrastruktur umfassendere langfristige Vorsorgemaßnahmen für eine Vielzahl neu auftretender und wieder auftretender Infektionskrankheiten von regionaler und globaler Bedeutung für die öffentliche Gesundheit unterstützen.
Im Rahmen der LOI beabsichtigen die Parteien, bei der Ausarbeitung eines formellen Projektprotokolls und eines Rahmens für die operative Umsetzung sowie bei der Ermittlung und Priorisierung von Überwachungsstandorten und Mobilitätskorridoren mit hohem Risiko zusammenzuarbeiten. Die Parteien beabsichtigen ferner, technische und analytische Workflows für die Nachverfolgung von Krankheitserregern und KI-gestützte Ausbruchsermittlung zu entwickeln und gleichzeitig mit dem ruandischen Gesundheitsministerium, nationalen Gesundheitsinstituten, regionalen Gesundheitsbehörden, Laboren, akademischen Partnern und Durchführungsorganisationen zusammenzuarbeiten.
„Die Stärkung der regionalen Überwachung von Krankheitserregern und der Ausbruchsbereitschaft erfordert eine engere Integration von Umweltüberwachung, Laborwissenschaft, Genomik, Epidemiologie und Entscheidungsfindung im Bereich öffentliche Gesundheit. Wir begrüßen die Gelegenheit, innovative Ansätze zu erproben, die eine frühzeitigere Erkennung neu auftretender Bedrohungen durch Infektionskrankheiten ermöglichen und die regionalen Vorsorgebemühungen in ganz Zentralafrika stärken könnten“, sagte Dr. Placide Sesonga, Arzt und Genomikspezialist, der die ruandischen Überwachungsbemühungen leitet und UGHE vertritt.
„Es ist uns eine Ehre, gemeinsam mit Dr. Sesonga und seinem Team diese wichtige Initiative zu sondieren. UGHE hat eine entscheidende Rolle in einigen der weltweit wichtigsten Erregerüberwachungs-, Ausbruchs- und Forschungsprogramme gespielt. Wir sind der Ansicht, dass Fortschritte bei der Erregerüberwachung, Sequenzierungstechnologien, georäumlichen Analysen und KI-gestützten Informationssystemen eine bedeutende Möglichkeit bieten, die regionale Infrastruktur zur Vorbereitung auf Krankheitsausbrüche zu stärken und eine frühzeitigere sowie besser koordinierte Entscheidungsfindung im Bereich der öffentlichen Gesundheit bei neu auftretenden Bedrohungen durch Infektionskrankheiten zu unterstützen“, so Kristian Thorlund, President von Redwood AI.
Das Unternehmen gibt außerdem den sofortigen Rücktritt von Graydon Bensler aus dem Board of Directors bekannt. Das Board of Directors dankt Herrn Bensler für seinen Beitrag und wünscht ihm alles Gute für seine zukünftigen Unternehmungen.
Über Redwood AI Corp.
Redwood AI nutzt fortschrittliche künstliche Intelligenz, um Forschung und Entwicklung in der Chemie zu beschleunigen, mit dem Ziel, die Wirkstoffentdeckung und -entwicklung zu unterstützen sowie Lösungen für Verteidigung und Sicherheit voranzubringen. Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in den Bereichen Chemie, KI und Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Arzneimitteln zu optimieren. Die Plattform von Redwood AI ist darauf ausgelegt, eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Therapien und chemiegesteuerter Anwendungen zu ermöglichen.
IM NAMEN VON REDWOOD AI CORP.
„Kristian Thorlund“
President und Direktor
Nähere Informationen erhalten Sie über:
Louis Dron
Chief Executive Officer
Tel: +1 888 530 8488
investors@redwoodai.com
Die CSE und ihr Informationsdienstleister haben diese Pressemitteilung nicht geprüft und übernehmen keine Verantwortung für ihre Genauigkeit oder Angemessenheit.
Vorsorglicher Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen. Diese Pressemitteilung enthält Aussagen und Informationen, die, soweit sie keine historischen Tatsachen darstellen, „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze darstellen können. Zukunftsgerichtete Informationen sind in der Regel durch Begriffe wie „glauben“, „erwarten“, „voraussehen“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „planen“, „könnte“, „sollte“, „wird“, „potenziell“ und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet und umfassen in dieser Pressemitteilung Aussagen bezüglich der im Rahmen der LOI erwogenen Aktivitäten und der möglichen damit verbundenen Vorteile, des Potenzial für den Abschluss einer verbindlichen endgültigen Vereinbarung durch die Parteien, der Entwicklung und des potenziellen Einsatzes der KI-gestützten Plattform, und der Erwartung, dass die Software eingesetzt werden kann, um das öffentliche Gesundheitswesen zu verbessern, bzw. für die Arzneimittelentdeckung oder -entwicklung oder in Verteidigungs- oder Sicherheitslösungen eingesetzt werden kann. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Erwartungen und Annahmen, auf denen diese zukunftsgerichteten Informationen beruhen, angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig darauf verlassen, da die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den ausdrücklichen oder implizierten Ergebnissen abweichen können. Zukunftsgerichtete Informationen sind naturgemäß mit Risiken und Ungewissheiten verbunden, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen gelten zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Informationen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist durch geltende Gesetze vorgeschrieben.
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FintechWerx führt MerchantWerx 2.0 nach Sicherung der Rechte an einer Händler-Onboarding-und Partnermanagement-Plattform ein
Die Markteinführung folgt auf den Abschluss einer Lizenz- und Dienstleistungsvereinbarung (die „Vereinbarung“) vom 1. Juni 2026 mit Secure Digital Payments Corp. („SDP“), einer unabhängigen Partei, welcher zufolge FintechWerx die Rechte erworben hat, die Technologie von SDP für Händler-Onboarding und Partnermanagement weltweit in gemeinsam vereinbarten Rechtsräumen zu vermarkten, zu vertreiben, in Unterlizenz zu vergeben, zu integrieren und zu unterstützen.
MerchantWerx 2.0 baut auf den bestehenden Onboarding-Funktionen von FintechWerx auf, indem es eine breitere Palette von Tools für die Verwaltung von Händleranwendungen, die Identitätsprüfung, die Geschäftsüberprüfung, die Dokumentenerfassung, die Unterstützung bei der Risikoprüfung, elektronische Signaturen, die Kommunikationsnachverfolgung, mehrsprachiges Onboarding, die White-Label-Bereitstellung, konfigurierbare Workflows und die Partnerverwaltung bereitstellt.
Im Rahmen der Vereinbarung wurde FintechWerx eine nicht ausschließliche und nicht übertragbare Lizenz für die Vermarktung, den Vertrieb, die Unterlizenzierung und die Integration der Technologie in Produkte und Umgebungen von Drittanbietern sowie die Bereitstellung von Supportdiensten für Kunden, die die Plattform nutzen, gewährt. SDP wird weiterhin Wartung, Supportdienste, Plattformverbesserungen und zukünftige Änderungen an der Technologie bereitstellen.
Die Vereinbarung sieht eine anfängliche Laufzeit von einem Jahr mit automatischer Verlängerung um ein Jahr vor, sofern sie nicht gemäß den Bedingungen der Lizenzvergabe gekündigt wird. Als Gegenleistung für die Erteilung der Lizenz hat der Lizenznehmer dem Lizenzgeber fünfundachtzigtausendzweiundsechzig (85.062) Stammaktien (jeweils eine „Aktie“) des Lizenznehmers auszugeben, was einem Wert 50.000 US$ entspricht, geteilt durch den volumengewichteten Durchschnittskurs der Aktien an der Canadian Securities Exchange (der „CSE“) oder einer anderen Börse, an der die Aktien zum Zeitpunkt der Ausgabe notiert sind, für die 10 Handelstage vor dem Ausgabedatum, vorbehaltlich eines anderen Kurses, der von den Richtlinien der CSE verlangt werden kann, wobei die Ausgabe der Aktien am ersten Tag der Laufzeit und am ersten Tag des nachfolgenden Verlängerungszeitraums fällig ist.
Die Markteinführung von MerchantWerx 2.0 stellt den nächsten Schritt in der auf die Unterstützung von Händlern ausgerichteten von FintechWerx dar und erweitert die Fähigkeit des Unternehmens, den gesamten Onboarding-Lebenszyklus von der Anwendungsaufnahme und -Verifizierung über Underwriting, Genehmigung, Aktivierung und fortlaufendes Partnermanagement zu unterstützen.
Laut George Hofsink, Mitbegründer und CEO von FintechWerx, ist das Onboarding von Händlern nach wie vor einer der am stärksten fragmentierten betrieblichen Abläufe in der Zahlungsbranche.
„Durch die Erweiterung unserer Onboarding-, Compliance-, Underwriting-, Dokumentenmanagement- und Partnerverwaltungsfunktionen bieten wir Händlern und Zahlungspartnern eine umfassendere Betriebsebene“, so Hofsink. „Das stärkt unsere Fähigkeit, das Wachstum im gesamten FintechWerx-Ökosystem zu unterstützen.“
Mit der Einführung von MerchantWerx 2.0 hat FintechWerx seine Funktionen zur Unterstützung von Händlern über das traditionelle Onboarding hinaus zu einer besser konfigurierbaren Plattform für die Akquisition von Händlern, die Compliance-Verwaltung, den Underwriting-Support, das Dokumentlebenszyklusmanagement und das von Partnern gesteuerte Wachstum erweitert.
Über Secure Digital Payments Corp.
Secure Digital Payments Corp. entwickelt Technologien für das Händler-Onboarding und das Partnermanagement für Zahlungsdienstleister, unabhängige Vertriebsorganisationen, Vermittler und Fintech-Unternehmen. Die Plattform unterstützt die Verwaltung von Händleranwendungen, die Identitäts- und Geschäftsprüfung, die Dokumentenerfassung, Underwriting-Workflows, Compliance-Prozesse und die administrative Aufsicht über eine zentrale Onboarding-Umgebung.
Über FintechWerx
FintechWerx ist ein kanadisches Finanztechnologieunternehmen, das Onboarding-, Zahlungs-, Identitätsverifizierungs-, Betrugspräventions- und Datendienste für Händler, unabhängige Vertriebsorganisationen und Zahlungsdienstleister bereitstellt und eine Alternative zur Nutzung einer Vielzahl unterschiedlicher Anbieter bietet. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.sedarplus.ca oder auf der Website des Unternehmens unter www.FintechWerx.com.
Francisco Carasquero, Mitbegründer und CFO von FintechWerx
FintechWerx International Software Services Inc.
Tel: (236) 761-WERX (9379)
E-Mail: info@FintechWerx.com
Website:www.FintechWerx.com
Twitter: www.X.com/fintechwerx
Zukunftsgerichtete Informationen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen und Informationen, die zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze darstellen können. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder zukünftige Leistungen und spiegeln die Erwartungen oder Überzeugungen des Managements des Unternehmens hinsichtlich zukünftiger Ereignisse wider. Im Allgemeinen lassen sich zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen durch die Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie „beabsichtigt“, „glaubt“ oder „erwartet“ bzw. durch Variationen solcher Wörter und Ausdrücke erkennen oder durch Aussagen, wonach bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreten „können“, „könnten“, „sollten“ oder „würden“. Diese Informationen und Aussagen, die hierin als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet werden, sind keine historischen Fakten, gelten zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung und umfassen unter anderem Aussagen zu Diskussionen über zukünftige Pläne, Schätzungen und Prognosen sowie Aussagen zu den Erwartungen und Absichten des Managements unter anderem in Bezug auf: die erwartete Markteinführung, Integration, Leistung und den Nutzen der Onboarding-Plattform sowie die Lizenzvereinbarung mit Secure Digital Payments Corp., die erwartete Unterstützung, Wartung und Weiterentwicklung der Plattform durch Secure Digital Payments Corp., die erwartete Verbesserung der Möglichkeiten zur Händlerakquise und -einbindung, die erwarteten kommerziellen und operativen Ergebnisse, die sich aus der Beziehung zwischen FintechWerx und Secure Digital Payments Corp. ergeben, die erwartete Akzeptanz und Nutzung der Plattform durch Kunden und Partner sowie die Fähigkeit des Unternehmens, die Technologie zu vermarkten, zu vertreiben, in Unterlizenz zu vergeben, zu unterstützen und zu integrieren.
Obwohl FintechWerx der Ansicht ist, dass solche Aussagen angemessen sind und die Erwartungen hinsichtlich künftiger Entwicklungen sowie andere Faktoren widerspiegeln, die das Management für angemessen und relevant hält, kann FintechWerx keine Gewähr dafür geben, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen werden. Bei der Abgabe der zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung hat FintechWerx mehrere wesentliche Annahmen zugrunde gelegt, darunter unter anderem die Annahme, dass die Marktgrundlagen die Tragfähigkeit der FintechWerx-Plattform stützen werden, dass die Onboarding-Technologie erfolgreich in die Betriebsabläufe und das kommerzielle Angebot des Unternehmens integriert wird, dass Secure Digital Payments Corp. weiterhin Support, Wartung, Erweiterungen und Anpassungen der Plattform gemäß den Bestimmungen der Vereinbarung bereitstellen wird, die Verfügbarkeit der für die Durchführung der geplanten zukünftigen Aktivitäten von FintechWerx erforderlichen Finanzierung, dass Kunden und Partner die Plattform wie erwartet annehmen werden sowie die Verfügbarkeit und die Fähigkeit, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten.
Der Ausgang der in diesen zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen Ereignisse unterliegt bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von FintechWerx wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, darunter unter anderem: die Auswirkungen makroökonomischer Unsicherheiten und Marktvolatilität; die finanzielle Performance von FintechWerx, einschließlich der Erwartungen hinsichtlich der Geschäftsergebnisse und der diesen Erwartungen zugrunde liegenden Annahmen sowie der Fähigkeit, Rentabilität zu erzielen und aufrechtzuerhalten; die Fähigkeit von FintechWerx, Kunden zu gewinnen und zu binden; die Fähigkeit von FintechWerx, sich in einem hart umkämpften Markt erfolgreich zu behaupten; die Fähigkeit von FintechWerx, geänderte oder neue Branchenstandards, Gesetze und Vorschriften, die für seine Geschäftstätigkeit gelten, einzuhalten; Risiken im Zusammenhang mit der Umsetzung, Integration, Leistung, dem Support, der Weiterentwicklung, der Vermarktung oder der Kündigung der Vereinbarung mit Secure Digital Payments Corp.; sowie erhöhte Kosten im Zusammenhang mit der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Zukunftsgerichtete Aussagen geben die Einschätzungen und Annahmen des Managements von FintechWerx ausschließlich zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wieder. FintechWerx übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, um Ereignisse oder Umstände nach dem Datum dieser Pressemitteilung oder neue Informationen bzw. das Eintreten unvorhergesehener Ereignisse widerzuspiegeln, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.
Weder die Canadian Securities Exchange noch die Canadian Investment Regulatory Organization hat den Inhalt dieser Pressemitteilung genehmigt noch abgelehnt.
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UMT United Mobility Technology AG beschließt Barkapitalerhöhung
Die Durchführung des Bezugsangebots steht unter dem Vorbehalt der Gestattung eines Wertpapier-Informationsblatts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Das Bezugsangebot soll voraussichtlich am 16. Juni 2026 im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Das gesetzliche Bezugsrecht wird den Aktionären im Wege eines mittelbaren Bezugsrechts gewährt.
Die UMT United Mobility Technology AG beabsichtigt den Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung zur Produktentwicklung, für Marketing und Vertrieb, zur Kundenbetreuung und Support sowie – je nach Opportunität und aktueller Geschäftsentwicklung – für strategische Beteiligungen und Partnerschaften (M&A) zu verwenden.
Die neuen Aktien sollen nach der für den 3. Juli 2026 vorgesehenen ordentlichen Hauptversammlung unter der laufenden ISIN DE000A40ZVU2 ausgegeben und in den Handel im Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse im Segment "Basic Board" einbezogen werden.
Wichtiger Hinweis
Diese Bekanntmachung ist nicht zur direkten oder indirekten Veröffentlichung oder Verbreitung innerhalb bzw. in die Vereinigten Staaten von Amerika (" Vereinigten Staaten") bestimmt. Diese Bekanntmachung stellt kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in die Vereinigten Staaten dar. Die hierin genannten Wertpapiere sind und werden nicht unter dem U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (" Securities Act") registriert worden und dürfen in den Vereinigten Staaten nur unter Nutzung einer Ausnahmeregelung von den Registrierungspflichten des Securities Act verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet kein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten statt.
ISIN(s): DE000A40ZVU2 (Aktie)
Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Basic Board in Frankfurt, Freiverkehr in Hamburg, Freiverkehr in München, Freiverkehr in Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate BSX
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