Autor: Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation

The Payments Group Holding erzielt deutliche Fortschritte bei ihren AI-Projekten

The Payments Group Holding erzielt deutliche Fortschritte bei ihren AI-Projekten

  • AI Sprachbox "Cobo" für Kinder und Ausgründung der Cobo UG aus der Softmax AI
  • PGH prüft direkte Beteiligung von 20 %
  • Bündelung verschiedener EdTech-Anwendungen unter der Dachmarke Socrivo

Die The Payments Group Holding (PGH), eine 2012 gegründete und im August 2024 umfirmierte Holdinggesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main, hat bei den weiteren AI Projekten ihres Company Builders Softmax AI neben der bereits erfolgreich operativ tätigen Ausgründung Cognicare AI weitere deutliche Fortschritte erzielt (softmax-ai.com, cognicare.ai).

Softmax AI hat mit Cobo eine kompakte AI Sprachbox für Kinder entwickelt und bereits einen vollständig funktionsfähigen Prototyp erschaffen und mit der Zielgruppe erprobt (mycobo.com). Unter hohen integrierten Sicherheitsstandards führt Cobo natürliche Dialoge mit Kindern, beantwortet geduldig und kenntnisreich ihre Fragen und vermittelt so altersgerechtes Wissen aus gesundheitlichen, naturwissenschaftlichen, geografischen, geschichtlichen, technischen, kulturellen und schulischen Themenbereichen sowie Fremdsprachen spielerisch. Nicht kindgerechte Inhalte sind ausgeschlossen. Zum Unterhaltungsangebot gehören unter anderem Geschichten, Aufgaben und gemeinsame Rollenspiele. Da die Kommunikation ausschließlich sprachlich erfolgt, erhöht Cobo nicht die Bildschirmzeit der Kinder. Die Nutzung soll über ein Abonnement mit einem bestimmten Zeitkontingent und der Möglichkeit zur Buchung zusätzlicher Zeiteinheiten angeboten werden, sodass sich Eltern ad-hoc zusätzliche Freiheitsgrade für andere Beschäftigungen schaffen können, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

Nach der Markteinführung bietet Cobo eine KI-gestützte, interaktive Unterhaltungsalternative zu international sehr erfolgreichen Hörspielboxen aus Deutschland. Für die weitere Entwicklung und Vermarktung von Cobo wurde am 17. Juli 2026 die Cobo UG ausgegründet, an der die Softmax AI mit 20 % beteiligt ist. Zur Finanzierung des Markteintritts befindet sich die Cobo UG i.G. derzeit auf Kapitalsuche. In diesem Zusammenhang wurde der PGH angeboten, einen Anteil von 20 % post money zu zeichnen. Bei Umsetzung der in Prüfung befindlichen Beteiligungsopportunität würde sich der Anteil der PGH an der Cobo UG auf insgesamt 26,4 % erhöhen.

Künstliche Intelligenz bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für betriebliche Schulungen, berufliche Weiterbildungen sowie Bewerbungs-, Vertriebs- und sonstige Kommunikationstrainings. Softmax AI hat verschiedene EdTech Anwendungen für diese Bereiche entwickelt, die zeitnah unter der Dachmarke Socrivo international vermarktet werden sollen (socrivo.com). Hinter Socrivo stehen Dr. Allison Fisher und Dr. Denise Vandeweijer, die bereits erfolgreich die Verdas Academy aufgebaut haben. Dort qualifizieren sie AI Aufgabenträger aus Unternehmen durch spezialisierte Trainings und bereiten sie auf anerkannte berufliche KI Zertifizierungen vor, darunter IEEE CertifAIEd und IAPP AIGP (verdas.ai).

Nach Einschätzung der PGH-Geschäftsführung könnte der Unternehmenswert jedes dieser Projekte für sich genommen bei positiver Entwicklung zeitnah die Marktkapitalisierung der PGH von derzeit weniger als 3 Mio. Euro deutlich übersteigen. Darüber hinaus verfügt die PGH über aussichtsreiche Beteiligungen und über sonstige Vermögensgegenstände, insbesondere Finanzforderungen.

Über The Payments Group Holding

Die The Payments Group Holding (PGH) ist eine 2012 gegründete Holdinggesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Die PGH wird ihrer Hauptversammlung am 19. August 2026 vorschlagen, die Gesellschaft in German Tech Holding GmbH & Co. KGaA umzufirmieren.

In ihrer aktiven Zeit als führender deutscher Venture Capital-Anbieter unter dem Namen German Startups Group war die PGH unter anderem mit großem Erfolg an Chrono24, Delivery Hero, Fiagon, MisterSpex, Remerge und Scalable Capital beteiligt. Bis heute hält sie Beteiligungen unter anderem an AuctionTech, SoundCloud und Thinksurance. AuctionTech ist mit ihrer SaaS‑basierten White‑Label‑Lösung PropNow für digitale Bieter‑ und Angebotsverfahren im Immobilienmarkt europäischer Marktführer.

Die PGH verfolgt Opportunitäten in den Bereichen Artificial Intelligence und BioTech. Cognicare AI, eine Ausgründung aus der Beteiligung der PGH am Company Builder Softmax AI, adressiert mit stark nachgefragten KI-Anwendungen den strukturell wachsenden Markt für Senioren‑Pflegeeinrichtungen. Die Softmax AI plant in den nächsten zwölf Monaten mehrere weitere Ausgründungen für verschiedene bereits in fortgeschrittener Entwicklung befindliche Produktfamilien für dezidierte Kundengruppen.

Daneben beschäftigt sich die PGH mit der Realisierung ihrer Forderungen gegenüber der SGT Capital‑Gruppe in Höhe von 6,2 Mio. Euro.

Weitere Informationen: www.tpgholding.com ( http://tpgholding.com/).

Investor Relations Kontakt

Rosenberg Strategic Communications

Dirk Schmitt

d.schmitt@rosenbergsc.com

(Ende)

Aussender: The Payments Group Holding GmbH & Co. KGaA
Adresse: Humboldtstraße 60B, 60318 Frankfurt am Main
Land: Deutschland
Ansprechpartner: Investor Relations
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Hydaway Digital startet den RealityChek-KI-Erkennungs-Bot auf X und ermöglicht damit eine Echtzeit-Verifizierung nach dem Motto „Ist das echt?“ auf einer der größten öffentlichen Kommunikationsplattformen weltweit

Hydaway Digital startet den RealityChek-KI-Erkennungs-Bot auf X und ermöglicht damit eine Echtzeit-Verifizierung nach dem Motto „Ist das echt?“ auf einer der größten öffentlichen Kommunikationsplattformen weltweit

Hydaway Digital Corp. (TSXV: HIDE) (OTCQB: HIDDF) (FWB: C88) („Hydaway“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Einführung seines neuen RealityChek-KI-Erkennungsbots auf der sozialen Plattform X (ehemals Twitter) bekannt zu geben. Der Bot bringt die multimodale Technologie des Unternehmens zur Inhaltsüberprüfung direkt in den öffentlichen Feed und ermöglicht es X-Nutzern, auf Abruf eine KI-Analyse jedes beliebigen Inhalts auszulösen – einfach durch Erwähnung des Bots. In Echtzeit erhalten sie eine Einschätzung darüber, ob der betreffende Inhalt authentisch oder KI-generiert ist – genau in dem Moment, in dem sie ihm begegnen.

Der Bot funktioniert im Dialogmodus. Ein Nutzer antwortet auf @realitychek_ai oder erwähnt diesen Account und fragt, ob ein Inhalt – ein Bild, ein Video, ein Audioclip oder eine Behauptung – echt, gefälscht oder authentisch ist. Die Erkennungsengine von RealityChek analysiert den Inhalt und antwortet öffentlich mit einem Ergebnis, wobei die gesamte Erkennungsplattform des Unternehmens durch eine einzige Erwähnung zum Einsatz kommt – ohne App-Download, ohne Datei-Upload und ohne dass X verlassen werden muss.

„Der Schaden durch synthetische Inhalte entsteht im Feed, in Echtzeit, lange bevor jemand auf die Idee kommt, eine Verifizierungswebsite zu besuchen“, sagte der Chief Executive Officer von Hydaway, Karl Kottmeier. „Indem wir RealityChek auf X integrieren, erreichen wir die Menschen genau dort, wo verdächtige Inhalte erstellt, geteilt und geglaubt werden. Die Überprüfung eines Inhalts ist nun so einfach wie das Taggen von @realitychek_ai in der Unterhaltung – keine Apps, keine Uploads, kein Verlassen des Feeds – auf einer der aktivsten öffentlichen Plattformen der Welt.“

Der Grund für die Wahl von X – Umfang, Geschwindigkeit und Reichweite

X ist nach wie vor eine der größten und einflussreichsten öffentlichen Plattformen der Welt. Unabhängige Schätzungen für das Jahr 2026 beziffern die Nutzerzahl von X auf etwa 550 bis 620 Mio. aktive Nutzer monatlich, wobei die Zahl der täglich aktiven Nutzer auf etwa 250 Mio. geschätzt wird.[1] Da X keine offiziellen Nutzerzahlen mehr veröffentlicht, handelt es sich bei diesen Zahlen um Schätzungen von Drittanbietern, doch zusammen beschreiben sie eine Nutzerbasis in Höhe von mehreren hundert Millionen.

Entscheidend für RealityChek ist, dass X der Ort ist, an dem Nachrichten und Echtzeitinformationen verbreitet werden. Branchenberichte deuten darauf hin, dass eine Mehrheit der Erwachsenen in den USA X nutzt, um Nachrichten zu verfolgen – mehr als jede andere soziale Plattform – und dass sich Falschinformationen um ein Vielfaches schneller verbreiten können als korrekte Informationen.[2],[3] Unabhängige Analysen schätzen, dass ein wachsender Anteil der Inhalte auf der Plattform mittlerweile durch KI generiert wird, was genau das Problem unterstreicht, für dessen Lösung RealityChek entwickelt wurde.[4]

Diese Kombination – enorme Reichweite, Echtzeitgeschwindigkeit und ein steigendes Volumen an synthetischen Inhalten – macht X zu einem idealen Ort für ein Live-Verifizierungstool und zu einem wirkungsvollen Kanal, um RealityChek einem Mainstream-Publikum vorzustellen.

Warum das wichtig ist – Die steigenden Kosten synthetischer Inhalte

Das Volumen und die Kosten durch KI-generierte Täuschungsversuche sind stark gestiegen. Branchenquellen berichten, dass mittlerweile täglich mehrere zehn Millionen KI-Bilder produziert werden, und Studien haben ergeben, dass Menschen häufig nicht in der Lage sind, KI-generierte Bilder von authentischen zu unterscheiden.[5],[6] Aus finanzieller Sicht prognostiziert das Deloitte Center for Financial Services, dass die durch generative KI ermöglichten Betrugsverluste in den Vereinigten Staaten bis 2027 etwa 40 Mrd. US$ erreichen könnten, und unabhängige Untersuchungen führen dokumentierte globale Verluste in Milliardenhöhe auf Deepfake-bezogenen Betrug zurück, wobei ein großer Teil davon seinen Ursprung auf Social-Media-Plattformen hat.[7],[8]

Da synthetische Medien immer kostengünstiger und überzeugender werden, wird die Fähigkeit, Inhalte schnell und unabhängig zu überprüfen, zu einer unverzichtbaren Infrastruktur für Einzelpersonen, Unternehmen und Plattformen gleichermaßen. Der RealityChek-Bot auf X wurde entwickelt, um diese Fähigkeit allen sofort zugänglich zu machen.

So funktioniert RealityChek

RealityChek ist eine Unternehmensplattform für KI-basierte Erkennung und Inhaltsüberprüfung, die von einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Hydaway Digital Corp. betrieben wird. Ihre Reality Engine bündelt mehrere optimierte KI-Modelle, um Erkennung in den Bereichen Bild, Video, Audio und Text sowie Funktionen zur Identitätsprüfung und Lebendigkeitserkennung bereitzustellen. Die Erkennungstechnologie der Plattform analysiert Signale wie Rauschen, Frequenz, Komprimierung und Artefakte auf Pixelebene, um KI-generierte und manipulierte Inhalte zu identifizieren. Der neue X-Bot basiert auf demselben Erkennungs-Stack und läuft auf der leistungsstarken GPU-Recheninfrastruktur von Hydaway.

Der RealityChek X-Bot ergänzt eine wachsende Suite von Erkennungstools – darunter DETECT, den webbasierten Bild- und URL-Checker des Unternehmens, sowie die Funktionen von RealityChek zur Lebendigkeitserkennung (Liveness Detection) und zur Streaming-Audio-Erkennung für Unternehmenskunden. Die Erkennungssuite ist unter detect.realitychek.com verfügbar.

Über das Unternehmen

Hydaway Digital Corp. ist ein in North Vancouver ansässiger Anbieter von KI-Infrastruktur und Rechenleistungen. Das Unternehmen betreibt eine GPU-Vermietungsplattform, die Bare-Metal-Rechenkapazität für KI-Training, Inferenz und hochleistungsfähige Workloads bereitstellt. Über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft RealityChek bietet Hydaway zudem eine multimodale KI-Erkennungs- und Inhaltsüberprüfungsplattform an. Weitere Informationen finden Sie unter www.hydawaydigital.com und www.realitychek.com.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Karl Kottmeier, Chief Executive Officer
204-252 West Esplanade, North Vancouver
BC V7M 0E9
Telefonnummer: 604.689.7422
E-Mail: info@hydawaydigital.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ angesehen werden können, darunter Aussagen zu den vom Unternehmen zu erbringenden Dienstleistungen und zur an das Unternehmen zu zahlenden Gegenleistung. Die Verwendung von Begriffen wie „voraussehen“, „fortsetzen“, „schätzen“, „erwarten“, „könnte“, „wird“, „würde“, „prognostizieren“, „sollte“, „glauben“ und ähnlichen Ausdrücken dient dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu kennzeichnen. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Erwartungen und Annahmen, auf denen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Aussagen verlassen, da das Unternehmen keine Gewähr dafür geben kann, dass sie sich als richtig erweisen werden. Da sich zukunftsgerichtete Aussagen auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen beziehen, sind sie naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Diese Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund einer Reihe von Faktoren und Risiken, einschließlich verschiedener Risikofaktoren, die in den Offenlegungsdokumenten des Unternehmens erörtert werden und unter dem Unternehmensprofil auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca zu finden sind, erheblich von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen.

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Quellen:

[1] Schätzungen unabhängiger Dritter; X veröffentlicht keine offiziellen Nutzerzahlen mehr. Siehe Wytlabs, „Twitter (X) Statistics“ (2026), https://wytlabs.com/blog/twitter-x-statistics/; Backlinko, https://backlinko.com/twitter-users; DemandSage, https://www.demandsage.com/twitter-statistics/.
[2] Pew Research Center, „How Americans Get News on TikTok, X, Facebook and Instagram“ (12. Juni 2024), https://www.pewresearch.org/journalism/2024/06/12/how-americans-get-news-on-tiktok-x-facebook-and-instagram/; Pew Research Center, „Social Media and News Fact Sheet” (25. Sept. 2025), https://www.pewresearch.org/journalism/fact-sheet/social-media-and-news-fact-sheet/.
[3] Vosoughi, Roy & Aral, „The spread of true and false news online,” Science (2018); Zusammenfassung bei MIT Sloan, https://mitsloan.mit.edu/ideas-made-to-matter/study-false-news-spreads-faster-truth.
[4] Aggregierte Schätzungen der Plattformen via Everypixel Journal; siehe Imagera, „AI Image Generation Statistics 2026“ https://imagera.ai/blog/ai-image-generation-statistics-2026.
[5] Aggregierte Schätzungen der Plattformen via Everypixel Journal; siehe Imagera, „AI Image Generation Statistics 2026“ https://imagera.ai/blog/ai-image-generation-statistics-2026.
[6] Conjointly, „Can people still tell real photos from AI images in 2025?“ (Sept. 2025), https://conjointly.com/blog/real-vs-ai-images-2025/; Swansea University (6. Nov. 2025), https://www.swansea.ac.uk/press-office/news-events/news/2025/11/fake-or-the-real-thing-how-ai-can-make-it-harder-to-trust-the-pictures-we-see.php.
[7] Deloitte Center for Financial Services, „Generative AI is expected to magnify the risk of deepfakes and other fraud in banking“ (2024), https://www.deloitte.com/us/en/insights/industry/financial-services/deepfake-banking-fraud-risk-on-the-rise.html.
[8] Surfshark Research, “Deepfake fraud by country“ und “Deepfake fraud origins“ (2026), https://surfshark.com/research/chart/deepfake-fraud-countrieshttps://surfshark.com/research/chart/deepfake-fraud-origins.

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Multi-Rail-Settlement-Architektur: Xryma Plc baut ein widerstandsfähiges Geschäftsmodell auf, das sich nur schwer kopieren lässt

Multi-Rail-Settlement-Architektur: Xryma Plc baut ein widerstandsfähiges Geschäftsmodell auf, das sich nur schwer kopieren lässt

Mit einer Multi-Rail-Settlement-Architektur setzt Xryma Plc neue Maßstäbe bei der Ausfallsicherheit im europäischen Zahlungsverkehr. Durch zusätzliche Direktanbindungen an mehrere Zentralbanken und die Zahlungsplattformen der Europäischen Zentralbank will das Unternehmen Echtzeitzahlungen robuster, skalierbarer und unabhängiger von einzelnen Infrastrukturen machen. Die Investitionen stärken nicht nur die operative Resilienz, sondern schaffen zugleich die Grundlage für weiteres Wachstum im europäischen Payment-Markt.

Die Xryma Plc stärkt die Ausfallsicherheit ihres Echtzeit-Zahlungsverkehrs durch den Ausbau redundanter Anbindungen an Zentralbanken. Ziel ist es, Betriebsunterbrechungen zu minimieren und Abhängigkeiten von einzelnen Zahlungssystemen zu reduzieren. Durch die Diversifizierung über mehrere unabhängige Zahlungswege – darunter das Electronic Clearing System (EKS) der lettischen Zentralbank sowie die geplanten Direktanbindungen an die EZB-Plattformen TIPS und T2 – erhöht das Unternehmen seine Verarbeitungskapazitäten und verbessert die Zuverlässigkeit seiner Zahlungsdienste bei Ausfällen von SEPA Credit Transfer (SCT) und SEPA Instant (SCT Inst).

Echtzeit-Zahlungssysteme dominieren zunehmend den Markt

Zwar sind Kredit- und Debitkarten weltweit weiterhin die am häufigsten genutzte Online-Zahlungsmethode, doch Echtzeit-Zahlungssysteme (Real-Time Payments, RTP) holen rasant auf. Sie verarbeiten bereits heute jährlich Transaktionen im Billionenbereich und entwickeln sich zunehmend zu einer tragenden Säule des digitalen Handels und der finanziellen Inklusion.

Studien der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) weisen seit Jahren auf die wachsende Bedeutung hochverfügbarer Zahlungsinfrastrukturen hin. Mit der Verlagerung von Zahlungsströmen auf Systeme wie SEPA Credit Transfer (SCT) und SEPA Instant (SCT Inst) ist zugleich die Abhängigkeit von zentralen Abwicklungsplattformen gestiegen. Branchenanalysen zeigen zudem, dass bereits kurze Unterbrechungen im Echtzeit-Zahlungsverkehr messbare Auswirkungen auf Transaktionsvolumen, Händlerzufriedenheit und Zahlungsrouten haben können.

Vor diesem Hintergrund rückt die Frage nach einer redundanten Infrastruktur zunehmend in den Fokus von Zahlungsdienstleistern (Payment Service Providern, PSPs).

Warum die Abhängigkeit von einem einzigen Zahlungsweg problematisch ist

SCT Inst wurde als paneuropäisches Echtzeit-Zahlungssystem entwickelt, das Überweisungen innerhalb weniger Sekunden rund um die Uhr ermöglicht. Die endgültige Abwicklung erfolgt über die Infrastruktur des Europäischen Systems der Zentralbanken, insbesondere über TARGET Instant Payment Settlement (TIPS). Für Zahlungsdienstleister bedeutet dies, dass die Verfügbarkeit dieser Infrastruktur unmittelbare Auswirkungen auf ihr Geschäft hat.

Zwischen dem 1. Januar und dem 30. Mai 2026 führte die Abhängigkeit von einem einzigen nationalen Zentralbankzugang in Kombination mit dem RT1-System von EBA Clearing zu insgesamt rund 42,5 Stunden geplanter und ungeplanter Ausfälle sowie weiteren 16 Stunden eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Diese Verfügbarkeit lag deutlich unter dem Niveau, das für kritische Echtzeit-Zahlungssysteme erwartet wird.

Für Zahlungsdienstleister können solche Störungen unmittelbare wirtschaftliche Folgen haben: Zahlungsströme werden umgeleitet, Händler wechseln kurzfristig zu anderen Anbietern und Transaktionsvolumina verlagern sich.

Infrastrukturstärke als Wettbewerbsvorteil für Xryma Plc

Die Umsätze der Xryma Plc stammen überwiegend aus der Zahlungsabwicklung. Ein wesentlicher Teil entfällt dabei auf das Routing und die Abwicklung von SCT- und SCT-Instant-Transaktionen. Der direkte Zugang zur Zahlungsinfrastruktur der Zentralbanken bildet daher einen zentralen Bestandteil des Geschäftsmodells.

Die direkte Teilnahme an diesen Systemen reduziert die Abhängigkeit von Korrespondenzbanken und externen Clearinghäusern. Gleichzeitig verbessert sie die Kontrolle über Liquiditätsströme, das operative Management sowie die Skalierbarkeit des Zahlungsverkehrs. Darüber hinaus stärkt sie die Wettbewerbsposition des Unternehmens gegenüber vielen E-Geld-Instituten (Electronic Money Institutions, EMIs) und kleineren Finanzinstituten, die weiterhin auf zwischengeschaltete Banken für Clearing und Settlement angewiesen sind.

Warum mehrere Zentralbankanbindungen entscheidend sind

Die jüngsten Serviceunterbrechungen haben für Xryma Plc die strategische Bedeutung einer widerstandsfähigen Infrastruktur und einer diversifizierten Zahlungsabwicklung unterstrichen. Das Unternehmen geht davon aus, dass langfristiges Wachstum und das Vertrauen der Kunden durch mehrere unabhängige Zentralbankanbindungen nachhaltig gestärkt werden.

Das bereits 2025 entwickelte Infrastrukturprogramm umfasst daher:

– die Anbindung an das Electronic Clearing System (EKS) der lettischen Zentralbank als zusätzlichen SEPA-Zahlungskanal neben dem litauischen CENTROlink,

– die direkte Teilnahme an der T2-Plattform der Europäischen Zentralbank für Echtzeit-Bruttozahlungen (RTGS) zwischen rund 950 direkten Teilnehmern und etwa 22.500 indirekten Teilnehmerbanken über das SWIFT-Netzwerk,

– die direkte Anbindung an den TIPS-Dienst der EZB, wodurch künftig auch Echtzeittransaktionen zwischen dem Euro und skandinavischen sowie weiteren Währungen möglich werden,

– die Einführung intelligenter Routing- und Failover-Mechanismen zwischen den verschiedenen Zahlungswegen.

Multi-Rail-Architektur erhöht Stabilität und Skalierbarkeit

Die Multi-Rail-Architektur verteilt Zahlungsströme gleichzeitig über mehrere unabhängige Zentralbank-Abwicklungssysteme. Kommt es auf einem Zahlungsweg zu einer Störung – etwa durch einen Ausfall, eine Überlastung oder regulatorische Einschränkungen –, werden Transaktionen automatisch und ohne manuelles Eingreifen auf alternative, funktionsfähige Systeme umgeleitet.

Für Zahlungsdienstleister bedeutet dies eine deutlich höhere Betriebssicherheit. Das Transaktionsvolumen kann flexibel über mehrere Zahlungswege verteilt werden, sodass keine einzelne Institution zum Engpass wird. Gleichzeitig werden sämtliche Transaktionen in Echtzeit über alle Abwicklungswege protokolliert, was eine vollständige Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung regulatorischer Anforderungen gewährleistet.

Die lettische EKS-Plattform bietet Xryma Plc bereits heute einen unabhängigen Zahlungsweg für SCT-Transaktionen und ermöglicht Kunden Kontoinfrastrukturen, die sowohl an das litauische als auch an das lettische Zentralbank-Zahlungssystem angebunden sind. Dadurch wird die Abhängigkeit von einzelnen Infrastrukturpartnern deutlich reduziert und die Ausfallsicherheit erhöht. Seit dem 27. Mai 2026 ist EKS produktiv im Einsatz; gleichzeitig hat Xryma mit der Vergabe von International Bank Account Numbers (IBANs) über diese Plattform begonnen.

Da sowohl EKS als auch CENTROlink letztlich auf den zentralen europäischen Abwicklungsinfrastrukturen basieren, hat Xryma zusätzlich die direkte Teilnahme an T2 und TIPS beantragt und bereits die entsprechenden Genehmigungen erhalten. Dadurch soll die Abhängigkeit von indirekten Routing-Ebenen weiter reduziert werden. Die direkte T2-Anbindung soll im Juli 2026 in Betrieb gehen, während die direkte TIPS-Anbindung für das vierte Quartal 2026 geplant ist.

Nach Abschluss dieses Programms wird Xryma Plc über mehrere unabhängige Zugänge zum europäischen Zahlungsverkehr verfügen. Damit entsteht eine Kombination aus Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und operativer Leistungsfähigkeit, dessen Nachbildung für viele andere europäische EMIs und kleinere Banken mit erheblichem Aufwand verbunden wäre.

Nach Angaben des Unternehmens betont das Management, dass die Investitionen in EKS, T2 und TIPS nicht lediglich als Absicherung gegen Infrastruktur-Risiken zu verstehen seien. Vielmehr handele es sich um strategische Investitionen, die das Vertrauen der Kunden stärken, zukünftiges Transaktionswachstum unterstützen, das Liquiditätsmanagement verbessern, die operative Widerstandsfähigkeit erhöhen, zusätzliche Währungen integrieren und die Wettbewerbsposition der Xryma Plc im europäischen Zahlungsverkehr weiter ausbauen sollen.

Xryma Plc erhält Prospektgenehmigung durch die CySEC

Die Xryma Plc erhielt am 14. Juli 2026 von der zyprischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Cyprus Securities and Exchange Commission, CySEC) die Genehmigung ihres Börsenprospekts für die geplante Zulassung zum Handel an der Euronext Paris. Der Prospekt ist auf der Investor-Relations-Webseite der Xryma Group verfügbar.

Quellen:

European Central Bank (EZB) – TIPS (Target Instant Payment Settlement)

European Central Bank (EZB) – TARGET2

European Payments Council – SEPA Instant Credit Transfer

European Banking Authority (EBA)

Bank of Lithuania – CENTROlink

Bank of Latvia – EKS payment system

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Dr. Reuter Investor Relations – Von Sydney bis München: Wie Frequentis mit digitalen Flugtowern weltweit neue Standards für die zivile und militärische Infrastruktur setzt

Dr. Reuter Investor Relations – Von Sydney bis München: Wie Frequentis mit digitalen Flugtowern weltweit neue Standards für die zivile und militärische Infrastruktur setzt

Digitale Kontrolltürme zur Flugsicherung entwickeln sich weltweit von Pilotprojekten zu strategischer Infrastruktur. Von Australiens neuem Western Sydney International Airport bis hin zu militärischen Einsatzbasen setzt die österreichische Frequentis AG auf integrierte Digital-Tower-Technologien, die Sicherheit, Effizienz und Resilienz gleichermaßen erhöhen.

Die Modernisierung der Flugsicherung entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Infrastrukturthema. Während Staaten weltweit in neue Flughäfen, die Luftverteidigung und resiliente Kommunikationsnetze investieren, wächst gleichzeitig die Nachfrage nach digitalen Kontrollturm-Lösungen. Der europäische Luftraum steht dabei unter erheblichem Modernisierungsdruck, und die europäische Flugsicherungsorganisation EUROCONTROL treibt über das SESAR-Programm digitale Initiativen voran, um Kapazitätsengpässe und den akuten Lotsenmangel im Luftraum durch Automatisierung und vernetzte Systeme zu bewältigen.

Der österreichische Technologiekonzern Frequentis AG (ISIN: ATFREQUENT09; WKN: A2PHG5) zählt bei diesem technologischen Wandel zu den internationalen Vorreitern. Mit seiner Produkt-Plattform TowerX und dem umfassenden Digital-Tower-Portfolio ist das Unternehmen an Projekten beteiligt, die von zivilen Drehkreuzen über regionale Netzwerke bis hin zu militärischen Einsatzszenarien reichen.

Australien als Schaufenster der nächsten Tower-Generation

Ein zentrales Beispiel für die weltweite Transformation der Flugsicherung entsteht in Australien. Am neuen Western Sydney International Airport (WSI) setzt Airservices Australia auf digitale Tower-Technologien von Frequentis als tragende Säule des gesamten Betriebsmodells. Das Projekt gilt als technologische Blaupause für die Region Asien-Pazifik. Statt einer klassischen Tower-Infrastruktur kommen moderne digitale Arbeitsplätze zum Einsatz. Das System führt sämtliche relevanten Betriebsdaten in einer integrierten Umgebung zusammen, um die Sicherheit und Effizienz zu erhöhen und Grundlagen für zukünftige Automatisierungsfunktionen zu schaffen. Australien etabliert damit die digitalen Tower-Technologien als langfristigen Bestandteil seiner nationalen Luftverkehrsinfrastruktur.

Norwegen: Remote Towers für Regional-Standorte

Auch in Europa gewinnt das Remote-Tower-Konzept an Bedeutung, um Verkehrsnetzwerke flexibler zu steuern. In enger Partnerschaft mit dem norwegischen Flughafenbetreiber Avinor wird eine fortschrittliche, automatisierte Tower-Lösung am Flughafen Oslo sowie an bis zu 14 Regionalflughäfen implementiert. Das System integriert Flugdaten, Überwachung und Sicherheitswerkzeuge. Zudem führt es hochmoderne Funktionen wie digitales Abflugmanagement und Remote-Tower-Fähigkeiten ein.

Die neue Infrastruktur erfüllt die europäischen „Common Project One“-Standards und hebt die über 20-jährige Zusammenarbeit beider Partner auf ein neues Niveau, um die Sicherheit, Effizienz und Skalierbarkeit des norwegischen Flugverkehrs langfristig zu sichern.

Das Hub-Szenario: Validierung am Flughafen München

Doch digitale Konzepte werden zunehmend auch für internationale Großflughäfen mit hochkomplexen Verkehrsstrukturen evaluiert. Dies zeigt ein aktuelles Projekt in Deutschland. Das Gemeinschaftsunternehmen FREQUENTIS DFS AEROSENSE installiert am Flughafen München ein Validierungssystem für einen virtuellen Tower für die Zeit der Tower-Renovierung.

In der dortigen Niederlassung der DFS Deutschen Flugsicherung wird die Technologie unter realen Bedingungen getestet. Hochauflösende 360-Grad- und Schwenk-Neige-Kameras auf dem bestehenden Tower streamen Livebilder in einen Remote-Kontrollraum. Ziel des Projekts ist es zu prüfen, wie digitale Systeme komplexe Abläufe an einem stark frequentierten Großflughafen unterstützen können. Für den Betreiber bietet dies zudem eine funktionale Redundanz- und Ausweichlösung bei zukünftigen Sanierungsarbeiten am physischen Tower.

TowerX als technologische Klammer

Im Hintergrund dieser weltweiten Projekte steht eine einheitliche digitale Architektur. Mit TowerX führt Frequentis bislang getrennte Tower-Anwendungen innerhalb einer serviceorientierten Produkt-Plattform zusammen. Flugplandaten, Überwachungssysteme, Wetterinformationen, Videobilder und Vorfeldmanagement werden über eine gemeinsame technologische Basis integriert. Die Produkte von TowerX basieren auf der digitalen Integrations-Plattform MosaiX und unterstützt sowohl klassische Tower als auch Remote-Tower-Umgebungen. Dadurch können Flugsicherungsorganisationen neue Funktionen schrittweise einführen, ohne bestehende Systeme vollständig ersetzen zu müssen. Die Architektur skaliert dabei von Regionalflughäfen bis hin zu internationalen Hubs.

Warum das Militär zunehmend auf digitale Tower setzt

Parallel zum zivilen Sektor entwickelt sich der Verteidigungsbereich dynamisch. Mit steigenden Verteidigungsausgaben in Europa, Nordamerika und Asien wächst der Bedarf an resilienten Flugsicherungssystemen. Frequentis positioniert seine Digital-Tower-Technologie gezielt für militärische Anwendungen und mobile Einsatzszenarien.

Der wesentliche Vorteil liegt in der räumlichen Trennung von Sensorik und Arbeitsplatz. Kameras, Radar- und Überwachungssysteme verbleiben an exponierten Positionen am Rollfeld, während die Fluglotsen aus geschützten Einrichtungen heraus operieren. Dies erhöht die Sicherheit des Personals und die Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen. Zudem führt das System unterschiedliche optische, thermische und Radar-Sensordaten (Sensordatenfusion) in einem gemeinsamen Lagebild zusammen, was die Situational Awareness in komplexen militärischen Umgebungen verbessert.

Das Konzept der sogenannten Deployable Digital Towers (also mobile Digital Remote Towers) erweitert diese Flexibilität. Hierbei handelt es sich um mobile, verlegbare digitale Tower-Systeme, die innerhalb kurzer Zeit an temporären Flugplätzen, Einsatzbasen oder in Krisengebieten einsatzbereit sind. Während konventionelle mobile Kontrolltürme Einschränkungen bei Sicht, Schutz und Arbeitskomfort aufweisen, bietet der digitale Ansatz auch im Feld einen vollwertigen Flugsicherungsbetrieb unter schwierigen Bedingungen. Vor dem Hintergrund steigender Verteidigungsbudgets und einer stärkeren Fokussierung auf resiliente Infrastruktur rücken verlegbare Tower-Lösungen somit zunehmend in den Fokus vieler Streitkräfte.

Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung in den Vereinigten Staaten. Frequentis Defense hat gemeinsam mit dem US-Verteidigungsministerium militärische Digital-Tower-Anwendungen erfolgreich erprobt und inzwischen die erste operative digitale Flugsicherungslösung des US Department of Defense in Betrieb genommen. Die Anlage wird von der US Army in Deutschland genutzt und kombiniert hochauflösende 4K- und Wärmebildkameras, Radarintegration sowie ein digitales 360-Grad-Lagebild. Darüber hinaus absolvierte Frequentis zusammen mit der US Air Force Flight Standards Agency und dem Naval Information Warfare Center Atlantic umfangreiche Tests mit festen und verlegbaren Digital-Tower-Systemen an mehreren US-Luftwaffen- und Marinebasen in Florida, Georgia und Texas. Die Projekte unterstreichen, dass digitale Tower-Technologien längst nicht mehr nur als Zukunftskonzept gelten, sondern zunehmend Bestandteil der Modernisierung militärischer Flugsicherung in den USA werden.

Die internationale Entwicklung zeigt, dass digitale Tower-Lösungen weit über die klassische Modernisierung von Kontrolltürmen hinausgehen. Ob am neuen Western Sydney International Airport, im rauen Klima Grönlands oder im Rahmen komplexer Validierungen an Hubs wie dem Flughafen München – die Technologie etabliert sich als zentraler Baustein moderner ziviler und militärischer Luftverkehrsinfrastrukturen.

Lassen Sie sich in den Verteiler für Frequentis eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Frequentis“ und/oder „Verteiler Nebenwerte“ für unseren Nebenwerte-Newsletter.

 

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Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von Frequentis können dem Geschäftsbericht entnommen werden, der auf https://www.frequentis.com/de/IR heruntergeladen werden kann.

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Inturai beschleunigt die Vermarktung von DomeCommand in Kooperation mit dem European Defence Tech Hub und der Luftwaffe von Singapur

Inturai beschleunigt die Vermarktung von DomeCommand in Kooperation mit dem European Defence Tech Hub und der Luftwaffe von Singapur

Highlights

  • Inturais Plattform DomeCommand wurde in einer hochselektiven ersten Runde aus über 450 Bewerbern ausgewählt.
  • Die weitere Entwicklung erfolgt gemeinsam mit dem European Defence Tech Hub und der Luftwaffe der Republik Singapur.
  • Ein dreimonatiges Programm zur beschleunigten Vermarktung ebnet den Weg zu Meilensteinfinanzierungen, Testumgebungen und Verteidigungsnetzwerken.

Inturai Ventures Corp. (das „Unternehmen“) (CSE: URAI / OTC: URAIF / FWB: 3QG0) freut sich bekannt zu geben, dass DomeCommand, die Plattform zur Steuerung und Lenkung von Drohnenschwärmen, über deren geplante Übernahme bereits im Vorfeld berichtet wurde, in einer hochselektiven ersten Runde aus über 450 Bewerbern für ein dreimonatiges Programm zur beschleunigten Vermarktung von Verteidigungsgütern in Singapur (SDTH 2026) ausgewählt wurde.

Die Entwicklung im Rahmen des Programms erfolgt in Partnerschaft mit dem European Defence Tech Hub und der Luftwaffe der Republik Singapur. Zum Partnernetzwerk gehören DSTA, DSO National Laboratories, ST Engineering, NUS Enterprise, TUM Venture Labs, Accenture, Cognition und Shield AI. Innerhalb von drei Monaten werden ausgewählte Plattformen als Prototypen entwickelt, getestet und bis zur Beschaffungsreife weiterentwickelt. Dabei eröffnen sich direkte Wege zu Inkubationsprogrammen, Meilensteinfinanzierungen, Testumgebungen und hochrangigen Verteidigungsnetzwerken.  Den Höhepunkt des Programms bildet die SDTH-Hauptveranstaltung, die vom 25. bis 27. September 2026 über die Bühne gehen wird.

DomeCommand wird im Rahmen von „Little Red Dome“, der mehrschichtigen Drohnenabwehrmission des Programms, entwickelt, wo es darum geht, Drohnenschwärme und moderne Bedrohungen aus der Luft zu erkennen, zu entscheiden und abzuwehren. Die Ausgaben für die Drohnenabwehr konzentrieren sich in erster Linie auf Sensoren und Effektoren. Die Kommando- und Steuerungsebene (C2), wo die ermittelten Daten zu koordinierten Gegenmaßnahmen zusammengeführt werden, ist hingegen nach wie vor unzureichend abgedeckt. Zusammen mit Inturais raumbezogener Sensorik für den Verteidigungsbereich, die Bedrohungen in umkämpften und komplexen Umgebungen erkennt, in denen Kameras versagen, punktet das Unternehmen damit in einer Pionierposition abseits des bereits gesättigten, kostenintensiven Markts für Drohnen-Hardware.

Ed Clarke, CEO von Inturai Ventures Corp., erläutert:

„Die Entwicklung von DomeCommand in Zusammenarbeit mit dem European Defence Tech Hub und der Luftwaffe der Republik Singapur verkürzt den Markteintritt im Verteidigungsbereich von Jahren auf Monate. Die C2-Ebene ist quasi das ‚Missing Link‘ im Markt für Drohnenabwehrsysteme, und mit diesem Programm können wir unser Produkt rascher zu den potenziellen Nutzern und Käufern bringen. Wir planen hier Pilotprojekte in den Märkten für Verteidigung und kritische Infrastruktur.“

Derselbe Funktionsumfang schützt auch die kritische Infrastruktur auf nationaler Ebene. Flughäfen, Stromnetze, Häfen und Justizvollzugsanstalten sehen sich zunehmend Drohnenvorfällen ausgesetzt, und die Betreiber müssen innerhalb von Sekunden Gefahren erkennen, entscheiden und reagieren können. Die kombinierte Sensor- und C2-Plattform des Unternehmens ist so konzipiert, dass sie die entsprechenden Maßnahmen in einem System abdeckt, wodurch Inturai mit einer einzigen Plattform zwei benachbarte Märkte bearbeiten kann. Weitere Updates zur Übernahme und zum Programm werden beim Erreichen von Meilensteinen veröffentlicht.

Für das Board of Directors

Über Inturai Ventures

Inturai Ventures treibt die Entwicklung intelligenter Umgebungen mit hochmodernen KI-Technologien voran und trägt zur Transformation von Branchen wie dem Gesundheitswesen, dem Militär, Smart Homes und Industrieanwendungen bei. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.inturai.com. Für Anlegeranfragen:

Im Namen des Board of Directors

Ed Clarke, CEO
Inturai Ventures Corp.
E-Mail: investor@inturai.com
Tel: (+1) 604 339-0339

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Akkodis im Gartner(R) Emerging Market Quadrant 2026 für Physical AI Services ausgezeichnet

Akkodis im Gartner(R) Emerging Market Quadrant 2026 für Physical AI Services ausgezeichnet

Akkodis, globales Beratungsunternehmen für Digital Engineering und Teil der Adecco Group, wurde im Gartner Emerging Market Quadrant für Physical AI Services (PAIS), der am 8. Juni 2026 veröffentlicht wurde, als Specialist ausgezeichnet.

Physical AI Services adressieren die komplexe Herausforderung, KI-gestützte physische Systeme – darunter Roboter, autonome Fahrzeuge und Drohnen sowie industrielle Infrastrukturen – für den Einsatz in realen Umgebungen zu konzipieren, zu entwickeln, bereitzustellen und zu betreiben. Der Gartner-Bericht stellt fest: „Der Markt für Physical AI Services bewegt sich von explorativen Experimenten hin zu operativer Zuverlässigkeit in großem Maßstab. Treiber dieser Entwicklung sind zunehmende Arbeitskräfteengpässe, Sicherheitsanforderungen, die Modernisierung von Infrastrukturen sowie Fortschritte in den Bereichen KI, Simulation und Automatisierungstechnologien."

Physical-AI-Kompetenz mit messbarem Mehrwert in der Praxis

Akkodis bietet durchgängige Physical-AI-Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Systemdesign und Simulation über Integration und Implementierung bis hin zum Lifecycle Management. Diese Kompetenzen ermöglichen es Unternehmen, Silos aufzubrechen und intelligente Lösungen einzusetzen, die dynamische Umgebungen wahrnehmen, mit ihnen interagieren und autonom handeln können. Dadurch lassen sich Leistung, Sicherheit und Effizienz physischer Anlagen und Betriebsabläufe nachhaltig verbessern.

Mit erfolgreichen Implementierungen in verschiedenen Branchen – darunter Luft- und Raumfahrt, Fertigung, Bergbau und Verteidigung – bringt Akkodis umfassende industrielle Expertise in die Entwicklung und Implementierung von Physical-AI-Lösungen für komplexe und sicherheitskritische Einsatzumgebungen ein. Konkrete Anwendungsbeispiele und Ergebnisse umfassen:

–          30-50 % kürzere Testzyklen für Fahrerassistenzsysteme (ADAS)

–          Skalierbare, KI-gestützte Nutztiervolumenüberwachung über Tausende von Edge-Geräten

–          Vorausschauende Wartung von Hafenkränen zur Reduzierung von Ausfallzeiten

–          Kollaborative Robotik in der Luft- und Raumfahrt durch die Integration digitaler Zwillinge

Wir freuen uns, im Gartner Emerging Market Quadrant für Physical AI Services berücksichtigt worden zu sein", sagt Jo Debecker, President & CEO von Akkodis. „Während Unternehmen den Schritt von Pilotprojekten und Experimenten hin zur praktischen Umsetzung gehen, liegt der Fokus darauf, KI-Lösungen zu skalieren, die in realen Umgebungen zuverlässig funktionieren und einen messbaren geschäftlichen Mehrwert schaffen. Akkodis verbindet fundierte Engineering-Expertise mit Full-Stack-Kompetenzen, um Kunden dabei zu unterstützen, Physical AI in produktionsreife Systeme zu überführen, die nachhaltige operative Verbesserungen ermöglichen."

Durch strategische Investitionen, Akquisitionen und Technologiepartnerschaften baut Akkodis seine Innovationskraft weiter aus und stärkt seine End-to-End Kompetenzen im Bereich Physical AI. Dazu zählen:

–          AI-Core, die modulare KI-Plattform von Akkodis für intelligente Automatisierung – zur Weiterentwicklung der Kompetenzen in den Bereichen KI-Engineering, Validierung und Implementierung

–          Die Akquisition von Synergeticon – zur Erweiterung der Expertise in den Bereichen KI-basierte Wahrnehmung, Robotik und autonome Systeme

–          Die Partnerschaft mit Scaleout Systems– zur Bereitstellung verteilter Edge-KI und Echtzeitintelligenz für skalierbare Implementierungen in physischen Umgebungen

Gemeinsam stärken diese Investitionen die Fähigkeit von Akkodis, umfassende Physical-AI-Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereitzustellen:

–          Full-Stack-Engineering über Hardware-, Software- und KI-Systeme hinweg

–          Simulation-First- und Digital-Twin-Kompetenzen zur Validierung der Systemleistung vor der Implementierung

–          Edge-KI und Echtzeitverarbeitung für den zuverlässigen Einsatz in physischen Umgebungen

–          Lifecycle-Governance und Compliance zur Gewährleistung von Sicherheit, Zuverlässigkeit und der Einhaltung regulatorischer Anforderungen

Mit seinen integrierten Kompetenzen, seinem globalen Delivery-Modell und seiner tiefgreifenden Engineering-Erfahrung unterstützt Akkodis Unternehmen dabei, den Weg von ersten KI-Initiativen hin zu skalierbaren, produktionsreifen Physical-AI-Systemen erfolgreich zu gestalten.

Redaktioneller Hinweis:

Gartner, Emerging Market Quadrant for Physical AI Services – Established Vendors, 8. Juni 2026. GARTNER ist eine Marke von Gartner, Inc. und/oder deren verbundenen Unternehmen. Gartner unterstützt keine der in seinen Publikationen dargestellten Unternehmen, Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt Technologieanwendern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder sonstigen Auszeichnungen auszuwählen. Die Publikationen von Gartner geben die Einschätzungen der Forschungs- und Analyseorganisation von Gartner wieder und sind nicht als Tatsachenbehauptungen auszulegen. Gartner übernimmt keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen im Hinblick auf diese Publikation, einschließlich der Gewährleistung der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Medienkontakte

Anne Friedrich

SVP, Global Head of Communications, Akkodis
M. +4915174633470
E. anne.friedrich@adeccogroup.com

Lisa Bushka
VP, External Communications, Akkodis
M. +18604630770
E. lisa.bushka@adeccogroup.com

Über Akkodis

Akkodis ist ein globales Beratungsunternehmen für Digital Engineering, das Unternehmen dabei unterstützt, Innovationen zu beschleunigen und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Durch den gezielten Einsatz von Technologie definieren wir neu, wie Prozesse und Produkte entwickelt, betrieben und optimiert werden. Mit umfassender Expertise in den Bereichen AI, Data, Cloud, Edge und Software Engineering bietet Akkodis erstklassige Technologie‑ und Transformationsberatung. Auf Basis skalierbarer, global vernetzter Delivery‑Modelle und hochqualifizierter Talente realisieren wir End‑to‑End‑Lösungen – von strategischer Beratung über Design und Entwicklung bis hin zur industriellen Umsetzung. Mit Akkodis Intelligence verbinden wir die exponentielle Leistungsfähigkeit moderner Technologien mit den einzigartigen Stärken menschlichen Denkens, um messbaren Mehrwert in der digitalen Transformation zu schaffen. Als Teil der Adecco Group mit Hauptsitz in der Schweiz vereint Akkodis rund 40.000 Ingenieur:innen und digitale Expert:innen in über 30 Ländern. Unser Leistungsportfolio umfasst Consulting, Solutions und Academy. Mit tiefem Branchenverständnis und langjähriger Erfahrung in den weltweit wichtigsten Industrien begleiten wir Unternehmen als vertrauensvoller Partner bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen und der Gestaltung ihrer Zukunft. akkodis.com | LinkedIn | Instagram | Facebook

Über die Adecco Group

Die Adecco Group gehört zu den weltweit führenden Beratungs- und Lösungsunternehmen im Bereich Human Resources. Sie qualifiziert, entwickelt und vermittelt Mitarbeitende in 60 Länder global und ermöglicht jedes Jahr mehr als drei Millionen Karrieren. In Deutschland sind täglich mehr als 40.000 Mitarbeitende über die Unternehmen der Adecco Group (Adecco, DIS AG, Pro Serv, LHH und Akkodis) im Kundeneinsatz tätig. Intern beschäftigt die Adecco Group rund 2300 Mitarbeitende in 500 Niederlassungen. Über die spezialisierten Geschäftseinheiten erhalten Unternehmen maßgeschneiderte Personallösungen für ihre Branche und ihr Unternehmensmodell. Mit der Mission "Making The Future Work For Everyone" verpflichtet sich die Adecco Group zu verantwortungsvollem Handeln und arbeitet jeden Tag daran, eine bessere Arbeitswelt für alle zu schaffen. www.Adeccogroup.com

SOURCE: Akkodis

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Inturai unterzeichnet MOU mit dem an der ASX notierten Unternehmen Pathkey zur Weiterentwicklung von Command-and-Control-Systemen für Drohnenschwärme auf AI Edge

Inturai unterzeichnet MOU mit dem an der ASX notierten Unternehmen Pathkey zur Weiterentwicklung von Command-and-Control-Systemen für Drohnenschwärme auf AI Edge

Highlights

– Inturai unterzeichnet ein MOU mit Chipforge, einem Unternehmen der an der ASX notierten Pathkey Limited (ASX: PKY).

– Partnerschaft zur Entwicklung von Command-and-Control-Systemen (C2) für Drohnenschwärme auf Edge-Siliziumchips für Verteidigungs- und Rettungseinsätze.

– Dies stärkt das Engagement von Inturai in den Bereichen Verteidigung und autonome Systeme nach seiner Übernahme von DomeCommand.

Inturai Ventures Corp. (das „Unternehmen”) (CSE: URAI / OTC: URAIF / FWB: 3QG0) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen ein Memorandum of Understanding („MOU“) mit Chipforge unterzeichnet hat – einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Pathkey Limited („Pathkey“) (ASX: PKY) und einem börsennotierten australischen Halbleiter- und Technologiekonzern – um gemeinsam ein Command-and-Control-System für Drohnenschwärme auf einer Edge-Computing-Plattform zu entwickeln.

Im Rahmen des MOU werden die Parteien gemeinsam an einem Modul für die Kommunikation und Koordination von Drohnenschwärmen arbeiten, das auf einer feldprogrammierbaren Gate-Array-Plattform (FPGA) basiert. Das Modul zielt auf autonome Kernfunktionen ab, unter anderem Pfadplanung, Kollisionsvermeidung, Aufgabenzuweisung und autonome Einsatzerkennung – die missionskritischen Bausteine der Command-and-Control-Systeme (C2) von koordinierten Drohnenschwärmen, die in taktischen Szenarien und bei Notfalleinsätzen zum Einsatz kommen. Die technischen Arbeiten werden gemeinsam mit Chipforge Pte. Ltd. durchgeführt, der in Singapur ansässigen, KI-nativen Halbleitertochtergesellschaft von Pathkey, und umfassen den Plattformzugang, die FPGA-basierte Prototypenerstellung und die Entwicklung von IP für die Bildverarbeitung.

Diese Arbeiten liegen an der Schnittstelle von zwei schnell wachsenden Märkten: autonome unbemannte Systeme und Edge-KI. Einsatzkräfte in den Bereichen Verteidigung und Notfallmaßnahmen benötigen zunehmend Drohnenschwärme, die in umkämpften und komplexen Umgebungen, in denen die Konnektivität eingeschränkt oder unterbunden ist, erkennen, entscheiden und handeln können. Die Verarbeitung von Führungs- und Steuerungsfunktionen auf Edge-Siliziumchips statt in der Cloud liefert die latenzarme, resiliente operative Intelligenz, die für diese Einsätze erforderlich ist.

„Führung und Steuerung stellen bei autonomen Drohnenschwärmen die größte Herausforderung dar, und in der Lösung dieser Aufgabe direkt auf der Drohne liegt erheblicher Mehrwert. In Zusammenarbeit mit Chipforge implementieren wir unsere Sensorik- und agentischen Schwarmfähigkeiten für taktische Einsätze und Notfallmaßnahmen direkt auf Silizium. Diese Zusammenarbeit positioniert Inturai an der Spitze der Märkte für Verteidigung und nationale Sicherheit, die sich am schnellsten in Richtung Autonomie bewegen.“

Die Zusammenarbeit erweitert die Plattform von Inturai für räumliche Intelligenz über die Erfassung von RF-Präsenz und Vitalparametern hinaus auf das agentische Management von Drohnenschwärmen, was einen wesentlich größeren adressierbaren Markt darstellt. Die Bereitstellungsarchitektur mit leichter Hardware und der KI-native Ansatz des Unternehmens eignen sich gut für die FPGA-Designarbeit, die darauf abzielt, den Weg vom Prototypen zur produktionsreifen Hardware zu verkürzen.

Das MOU stärkt zudem die grenzüberschreitende Präsenz des Unternehmens. Pathkey ist an der Australian Securities Exchange (ASX: PKY) notiert, wodurch die Zusammenarbeit mit einem börsennotierten australischen Unternehmen erfolgt und Inturai an den Verteidigungs- und nationalen Sicherheitssektor im asiatisch-pazifischen Raum anbindet. Die Zusammenarbeit folgt auf die Übernahme von DomeCommand durch das Unternehmen und ist Teil eines umfassenderen Ausbaus der Kompetenzen von Inturai in den Bereichen Verteidigung und autonome Systeme.

Die Parteien beabsichtigen, verbindliche Vereinbarungen auszuhandeln und abzuschließen, in denen der volle Umfang, die Zeitplanung und die kommerziellen Bedingungen der Zusammenarbeit festgehalten werden. Das Unternehmen wird die Aktionäre über das Erreichen wesentlicher Meilensteine auf dem Laufenden halten.

Im Namen des Board of Directors

Über Pathkey Limited

Pathkey Limited (ASX: PKY) www.pathkey.ai/ ist ein börsennotierter australischer Halbleiter- und Technologiekonzern. Über seine in Singapur ansässige Tochtergesellschaft Chipforge Pte. Ltd., eine KI-native Plattform für das Design von Halbleiterchips, entwickelt Pathkey fortschrittliche, auf Silizium und FPGA basierende Lösungen für einsatzkritische Echtzeitanwendungen und arbeitet mit Technologieentwicklern zusammen, um hardwarebeschleunigte Funktionen vom Prototypen bis zur Produktion zu bringen.

Über Inturai Ventures

Inturai Ventures treibt die Entwicklung intelligenter Umgebungen mit hochmodernen KI-Technologien voran und trägt zur Transformation von Branchen wie dem Gesundheitswesen, dem Militär, Smart Homes und Industrieanwendungen bei. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.inturai.com.

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Ed Clarke, CEO

Inturai Ventures Corp.

E-Mail: investor@inturai.com

Tel: (+1) 604 339-0339

Dieses Dokument enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die auf Annahmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung beruhen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig durch Wörter wie „antizipieren“, „planen“, „fortsetzen“, „erwarten“, „prognostizieren“, „beabsichtigen“, „glauben“, „voraussehen“, „schätzen“, „können“, „werden“, „potenziell“, „vorgeschlagen“, „positioniert“ und andere ähnliche Wörter gekennzeichnet, oder durch Aussagen, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten „können“ oder „werden“. Alle derartigen zukunftsgerichteten Aussagen sind mit erheblichen bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden, von denen einige außerhalb des Einflussbereichs des Unternehmens liegen. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass sich die Annahmen, die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde gelegt wurden, als falsch erweisen können und dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen können. Dementsprechend kann keine Zusicherung gegeben werden, dass eines der in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ereignisse eintritt oder eintreten wird, oder, falls dies der Fall sein sollte, welche Vorteile, einschließlich der Höhe der Erlöse, das Unternehmen daraus ziehen wird. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass die vorstehende Liste von Faktoren nicht erschöpfend ist. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet und lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist ausdrücklich durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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Humanoid Global meldet Fortschritte von MBody AI bei der kommerziellen Expansion und dem geplanten Unternehmenszusammenschluss mit Check-Cap

Humanoid Global meldet Fortschritte von MBody AI bei der kommerziellen Expansion und dem geplanten Unternehmenszusammenschluss mit Check-Cap

Humanoid Global Holdings Corp. („Humanoid Global“ oder das „Unternehmen“) (CSE:ROBO,FWB:0XM1,OTCQB:RBOHF), ein börsennotierter Investment-Emittent, der sich auf den Auf- und Ausbau eines Portfolios von zukunftsweisenden Unternehmen im Bereich der humanoiden Robotik und verkörperten KI konzentriert, freut sich, über die Fortschritte von MBody AI Corp. („MBody AI“) zu berichten, einem Portfoliounternehmen, an dem Humanoid Global eine Minderheitsbeteiligung hält.

Seit März 2026 treibt MBody AI sowohl seine Strategie für den kommerziellen Einsatz als auch den geplanten Unternehmenszusammenschluss mit Check-Cap Ltd. („Check-Cap“) weiter voran. Am 26. März 2026 gab Check-Cap bekannt, dass der erfolgreiche Pilotversuch von MBody AI bei einem Fortune-500-Unternehmen aus der Glücksspiel- und Gastgewerbebranche aufgrund der nachgewiesenen Leistungsfähigkeit in realen Umgebungen mit hohem Besucheraufkommen auf den Einsatz in mehreren Objekten ausgeweitet wurde.[1]Der Einsatz, der momentan weniger als 10 % der landesweiten Präsenz des Betreibers ausmacht, umfasst zunächst autonome Bodenpflegetätigkeiten und bietet potenzielle Möglichkeiten für eine Ausweitung auf weitere Dienstleistungskategorien und Objekte.

Am 30. April 2026 berichtete Check-Cap über weitere Fortschritte bei der Durchführung der geplanten Transaktion und gab bekannt, dass die Nasdaq ihre erste Prüfung des im Zusammenhang mit der Fusion eingereichten Antrags auf Börsenzulassung abgeschlossen habe.[2]Check-Cap beantwortete daraufhin alle Fragen, die im Formular der Nasdaq zur Anforderung ergänzender Informationen enthalten waren. Der von den Aktionären genehmigte Unternehmenszusammenschluss schreitet weiter voran, wobei der Abschluss der Transaktion und die Aufnahme des Handels weiterhin von der Genehmigung durch die Nasdaq und anderen üblichen Abschlussbedingungen abhängen.

„Die Fortschritte von MBody AI spiegeln die wachsende kommerzielle Nachfrage nach bewährten Robotiklösungen wider“, sagte Shahab Samimi, CEO von Humanoid Global. „Wir sind der Ansicht, dass die Expansion mit einem Fortune-500-Betreiber in Verbindung mit dem weiteren Fortschreiten der geplanten Transaktion eine ermutigende Bestätigung sowohl der Plattform als auch ihres langfristigen Wachstumspotenzials darstellt.“

Im Juni intensivierte MBody AI seine Kontakte mit der Investment-Community durch die Teilnahme an zwei Investorenkonferenzen. Chief Executive Officer John Fowler präsentierte am 17. Juni 2026 die Robotikplattform von MBody auf der Planet MicroCap Las Vegas Investor Conference, wo die Geschäftsleitung auch persönliche Investorengespräche führte, und nahm anschließend am 23. Juni 2026 im Rahmen der Northland Growth Conference an virtuellen Einzelgesprächen teil. [3]Diese Veranstaltungen boten MBody AI die Möglichkeit, über seine operative Plattform, seine Geschäftsstrategie und den geplanten Zusammenschluss mit Check-Cap zu sprechen.

Vor kurzem, am 29. Juni 2026, gab Check-Cap bekannt, dass MBody AI seine Präsenz im Bereich Servicerobotik durch geplante Markteinführungen in Kalifornien und Florida von neun auf elf US-Bundesstaaten ausweitet und gleichzeitig mit seinem ersten Einsatz in Ontario in den kanadischen Markt eintreten wird.[4]Die Markteinführung in Kanada umfasst einen eigenen General Manager und eine 30-tägige Pilotphase, bei der die Plattform MBody AI Orchestrator™ und zwei Arten von Servicerobotern in einem realen Geschäftsumfeld zum Einsatz kommen. Die Geschäftsleitung ist der Ansicht, dass die Expansion die Fähigkeit der Plattform, Roboter-Einsätze über neue Märkte, Kundenstandorte und Anwendungsfälle hinweg zu unterstützen und zu koordinieren, weiter veranschaulicht.

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Über Humanoid Global Holdings Corp.

Humanoid Global Holdings Corp. (CSE:ROBOFWB:0XM1OTCQB:RBOHF) („Humanoid Global“ oder das „Unternehmen“) ist ein börsennotierter Investment-Emittent, der ein Portfolio von wegweisenden Unternehmen im wachsenden Bereich der humanoiden Robotik und der verkörperten KI aufbaut, in diese investiert und ihr Wachstum beschleunigt. Das Unternehmen fungiert als globale Investitionsplattform, die Liquidität und Zugang zu einem aktiv verwalteten Portfolio bietet, das die gesamte Wertschöpfungskette dieses aufstrebenden Ökosystems abdeckt, einschließlich fortschrittlicher Software, Hardware und Schlüsseltechnologien. Unter der Leitung eines Teams mit nachweislicher Erfahrung in der globalen Skalierung transformativer Technologien verfolgt das Unternehmen einen langfristigen, partnerschaftlich orientierten Ansatz. Es stellt Kapital und strategische Beratung zu Markteinführungsstrategien, regulatorischen Vorgaben und Transaktionsberatung bereit und erleichtert dabei die Kontaktaufnahme zu Kunden, Lieferanten und strategischen Partnern.

Weitere Informationen:

https://www.humanoidglobal.ai/

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Shahab Samimi
Chief Executive Officer

finance@humanoidglobal.ai
info@humanoidglobal.ai
(604) 602-0001

CSE: ROBO
OTCQB: RBOHF
FWB: 0XM1

IM NAMEN DES MANAGEMENTS

Shahab Samimi
Chief Executive Officer

Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Informationen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem Aussagen bezüglich: der potenziellen Ausweitung des Einsatzes von MBody AI bei einem Fortune-500-Betreiber aus der Glücksspiel- und Gastgewerbebranche auf weitere Standorte und Dienstleistungskategorien; des erwarteten Abschlusses des geplanten Unternehmenszusammenschlusses zwischen MBody AI und Check-Cap, einschließlich der Genehmigung durch die Nasdaq und der Aufnahme des Handels; die geplanten Markteinführungen von MBody AI in Kalifornien, Florida und Ontario; die erwarteten Ergebnisse des kanadischen Pilotprogramms von MBody AI; sowie die Fähigkeit von MBody AI, den operativen Betrieb der Robotereinsätze in neuen Märkten und Anwendungsfällen zu unterstützen und zu koordinieren. Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf bestimmten Annahmen, die das Unternehmen und/oder MBody AI zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Informationen getroffen haben, darunter: dass der Fortune-500-Betreiber den Einsatz der Plattform von MBody AI weiter ausbauen wird; dass der geplante Unternehmenszusammenschluss mit Check-Cap die Genehmigung der Nasdaq erhält und alle verbleibenden Abschlussbedingungen fristgerecht erfüllt werden; die geplante geografische Expansion von MBody AI wie erwartet verlaufen wird; die Marktbedingungen und die Nachfrage nach Servicerobotik und KI-Orchestrierungstechnologie weiterhin günstig bleiben werden; und MBody AI über ausreichende Ressourcen verfügen wird, um die hier beschriebenen Chancen zu nutzen. Das Unternehmen hält eine Kapitalbeteiligung an MBody AI und hat dementsprechend ein finanzielles Interesse am Erfolg von MBody AI; Leser sollten dieses Interesse bei der Bewertung der hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen berücksichtigen. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Informationen ausdrücklich oder implizit genannten Ergebnissen abweichen, darunter unter anderem: das Risiko, dass der geplante Unternehmenszusammenschluss mit Check-Cap nicht vollzogen wird oder sich verzögert, einschließlich des Risikos, dass die Genehmigung der Nasdaq nicht erteilt wird; das Risiko, dass der Fortune-500-Betreiber seinen Einsatz nicht über den derzeitigen Standort hinaus ausweitet; das Risiko, dass geplante Markteinführungen in neuen Bundesstaaten und in Kanada nicht wie erwartet verlaufen oder nicht die erwarteten Ergebnisse erzielen; der frühe Entwicklungsstand des Geschäfts und der Technologie von MBody AI; die Abhängigkeit des Unternehmens von der Leistung seiner Portfoliounternehmen, einschließlich MBody AI, an denen das Unternehmen eine Kapitalbeteiligung hält; den Wettbewerb in den Bereichen Robotik und KI; Änderungen der geltenden Gesetze oder Vorschriften; allgemeine geschäftliche, wirtschaftliche und Marktbedingungen; sowie weitere Risiken, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens beschrieben sind, die auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca verfügbar sind. Alle zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung unterliegen in ihrer Gesamtheit diesem Warnhinweis und gelten nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen.

Bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung zu MBody AI und Check-Cap stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen, unter anderem aus von MBody AI und Check-Cap herausgegebenen Pressemitteilungen. Das Unternehmen hat diese Informationen nicht unabhängig überprüft. Das Unternehmen ist nicht an dem geplanten Unternehmenszusammenschluss zwischen MBody AI und Check-Cap beteiligt und hat keinen Einfluss auf dessen Abschluss.

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[1] https://www.globenewswire.com/news-release/2026/03/26/3263014/0/en/mbody-ai-corp-expands-fortune-500-deployment-advancing-national-robotics-rollout.html

[2] https://www.globenewswire.com/news-release/2026/04/30/3284879/0/en/check-cap-mbai-advances-nasdaq-listing-for-mbody-ai-merger.html

[3] https://www.globenewswire.com/news-release/2026/06/10/3309706/0/en/check-cap-presents-mbody-ai-robotics-platform-at-planet-microcap-and-northland-growth-conferences-in-june-2026.html

[4] https://www.globenewswire.com/news-release/2026/06/29/3318963/0/en/check-cap-mbody-ai-expands-robotics-footprint-across-u-s-and-canada.html

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Paradigmenwechsel an der Börse: Warum Software und Fehlerkorrektur der Schlüssel zum fehlertoleranten Quantencomputer sind

Paradigmenwechsel an der Börse: Warum Software und Fehlerkorrektur der Schlüssel zum fehlertoleranten Quantencomputer sind

Das Rennen um den Bau praxistauglicher Quantencomputer erreicht einen Wendepunkt. Während die Entwicklung immer leistungsfähigerer Hardware zunehmend an physikalische Grenzen stößt, wird die größte Herausforderung der Branche – die hohen Fehlerraten – immer stärker auf Softwareebene adressiert. Eines der Unternehmen, das sich an der Spitze dieses Wandels positionieren möchte, ist die Quantum X Labs Inc. (WKN: A40KCG | ISIN: US9267113002). Das breit aufgestellte Quantenportfolio des Unternehmens umfasst unter anderem einen Cold-Atom-Quantencomputer, einen Quantengyroskop, eine Atomuhr, verschiedene Quantensimulationen, Lösungen für Quanten-Cybersicherheit sowie einen Error-Correction-Decoder. Dabei handelt es sich um eine plattformunabhängige, KI-gestützte Software zur Quantenfehlerkorrektur. Quantum X Labs verfolgt damit ein skalierbares Geschäftsmodell in einem der kritischsten Segmente des Quantencomputer-Ökosystems.

Die Erwartungen an das Quantencomputing sind seit Jahren enorm. Hardware-Pioniere wie IonQ, D-Wave und Rigetti Computing haben Milliarden investiert, um die Zahl physischer Quantenbits (Qubits) kontinuierlich zu erhöhen. Doch die Branche ist auf ein grundlegendes Hindernis gestoßen: fehlerhafte Rechenergebnisse durch Rauschen und Störeinflüsse. Im aktuellen Zeitalter der sogenannten Noisy Intermediate-Scale Quantum (NISQ)-Systeme gelten Qubits nach wie vor als äußerst empfindlich. Bereits geringste Umwelteinflüsse wie Temperaturschwankungen oder elektromagnetische Störungen können Rechenfehler verursachen.

Vor diesem Hintergrund zeichnet sich an den Kapitalmärkten im Jahr 2026 ein deutlicher Paradigmenwechsel ab. Immer mehr Investoren erkennen, dass der eigentliche Wert des Quantencomputings künftig möglicherweise nicht mehr primär in immer größerer Hardware liegt, sondern in der Softwareebene, die diese Systeme für reale Anwendungen zuverlässig nutzbar macht.

Vor diesem Hintergrund rücken Software- und Decoding-Spezialisten wie das US-israelische Unternehmen Quantum X Labs Inc. (WKN: A40KCG | ISIN: US9267113002) zunehmend in den Fokus. Anstatt selbst kapitalintensive Hardware zu entwickeln, verfolgt das Unternehmen eine klassische „Pick-and-Shovel"-Strategie. Die zugrunde liegende Investmentthese ist einfach: Wer die Werkzeuge liefert, mit denen sich Quantenberechnungen stabilisieren lassen, kann unabhängig davon profitieren, welche Hardwarearchitektur sich letztlich am Markt durchsetzt – sei es supraleitende Qubits, Ionenfallen oder Neutralatom-Systeme.

Die Herausforderung der Quantenfehlerkorrektur

Um komplexe Berechnungen – von der Entwicklung neuer Medikamente bis hin zu Nuklearsimulationen – zuverlässig durchführen zu können, benötigt die Branche fehlertolerante logische Qubits. Klassische Ansätze der Quantum Error Correction (QEC) basieren auf vordefinierten mathematischen Regeln und Codierungsschemata. Diese Verfahren haben jedoch einen entscheidenden Nachteil: Häufig werden Tausende physischer Qubits benötigt, um lediglich ein einziges logisches Qubit zuverlässig abzusichern. Dieser enorme Ressourcenbedarf erhöht die Entwicklungskosten für Hardwarehersteller erheblich und verlangsamt den Weg zur kommerziellen Skalierung.

Eine neue Generation dynamischer Lösungen soll dieses Problem lösen. Quantum X Labs setzt dabei auf einen KI-basierten Ansatz mit sogenannten Deep Transformer Decoders. Anstatt Fehlermuster anhand statischer Programmierregeln zu filtern, analysiert das System das Fehlerverhalten in Echtzeit direkt auf dem Quantenprozessor und passt seine Reaktionen kontinuierlich an.

Das Ziel besteht darin, den Hardwareaufwand deutlich zu reduzieren und damit den Übergang zu wirtschaftlich nutzbaren Quantencomputern erheblich zu beschleunigen.

Partnerschaften und strategische Marktpositionierung

Die kommerzielle Validierung softwarebasierter Quantenlösungen hängt maßgeblich von deren Kompatibilität mit bestehender Steuerungsinfrastruktur ab. Vor diesem Hintergrund stellte die im Juni 2026 bekannt gegebene strategische Partnerschaft zwischen Quantum X Labs und IQCC – einem Unternehmen innerhalb des renommierten Quantum-Machines-Ökosystems – einen wichtigen Meilenstein dar.

Quantum Machines liefert seine OPX1000-Steuerungsplattform nach Unternehmensangaben an rund die Hälfte aller Quantencomputerentwickler weltweit, darunter Branchenführer wie Rigetti Computing. Durch die Integration des KI-gestützten Transformer Decoders von Quantum X Labs in diese Entwicklungsumgebungen kann die Quantenfehlerkorrektur auf unterschiedlichen Hardwarearchitekturen getestet und optimiert werden.

Für Softwareanbieter eröffnet sich dadurch die Möglichkeit, wiederkehrende und margenstarke Software-as-a-Service-(SaaS)-Erlöse zu generieren. Sobald solche Lösungen in die Entwicklungsprozesse von Hardwareherstellern integriert sind, können sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil des gesamten Quanten-Software-Stacks werden.

Marktpotenzial und Ausblick

McKinsey schätzt, dass Quantencomputing bis 2035 ein wirtschaftliches Potenzial von bis zu einer Billion US-Dollar schaffen könnte. Die Fehlerkorrektur gilt dabei als eine der entscheidenden technologischen Hürden auf dem Weg zur großflächigen kommerziellen Nutzung.

Die kommenden Jahre werden zeigen, welche Hardwarearchitektur sich letztlich am Markt durchsetzt. Für Softwarepioniere könnte diese Frage jedoch von untergeordneter Bedeutung sein. Da der Deep Transformer Decoder von Quantum X Labs plattformunabhängig entwickelt wurde, kann die Technologie sowohl in Systemen mit supraleitenden Qubits als auch in Ionenfallen- oder Neutralatom-Architekturen eingesetzt werden.

Um die Chancen während des Übergangs zum kommerziellen Quantencomputing weiter zu maximieren, verfolgt das Management zusätzlich technologische Synergien. Die unternehmenseigenen Fehlerkorrekturalgorithmen lassen sich unmittelbar auf die Quanten-Sensorik des Unternehmens übertragen. Mit Edge-Computing-Lösungen, kompakten Atomuhren und GPS-unabhängigen Navigationssystemen adressiert Quantum X Labs bereits heute Märkte wie Luft- und Raumfahrt, Verteidigung sowie kritische Infrastrukturen, die mittel- bis kurzfristig relevante Umsatzpotenziale eröffnen könnten.

Im Jahr 2026 entwickelt sich die Quantencomputerbranche zunehmend von einem durch experimentelle Physik geprägten Forschungsfeld hin zu einem softwaregetriebenen Optimierungsmarkt. Während die Entwicklung neuer Quantenhardware weiterhin kapitalintensiv und technologisch äußerst anspruchsvoll bleibt, bieten adaptive Softwareplattformen zur Quantenfehlerkorrektur das Potenzial für deutlich höhere operative Margen.

Der wachsende Fokus auf die Fehlerkorrektur verdeutlicht zugleich, wo die Branche ihre größten Herausforderungen lösen muss, um den theoretischen Quantenvorteil in eine wirtschaftlich relevante Realität zu überführen. Ob Softwareanbieter letztlich einen wesentlichen Teil der Wertschöpfung auf sich vereinen können, wird sich erst in den kommenden Jahren zeigen. Fest steht jedoch: Je stärker sich der Fokus der Branche von immer größeren Quantenprozessoren hin zu deren praktischer Nutzbarkeit verlagert, desto mehr entwickelt sich die Quantenfehlerkorrektur zu einer der Schlüsseltechnologien der nächsten Entwicklungsphase des Quantencomputings. Unternehmen, die genau dieses Problem lösen, dürften daher sowohl bei Forschern als auch bei Investoren zunehmend in den Mittelpunkt rücken.

Sources:

https://www.mckinsey.com/featured-insights/the-rise-of-quantum-computing

https://de.investing.com/news/company-news/viewbix-schliest-ubernahme-von-quantum-x-labs-fur-40anteil-ab-93CH-3376314

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20984573-quantum-x-labs-iqcc-schliessen-strategische-kooperation-bewertung-ki-basierter-quanten-fehlerkorrektur-quanteninfrastruktur

https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2026/fup_26_038-quantencomputer-fehlerkorrektur-gatterfidelitaet/index.html

https://quantumxlabs.xyz/

Lassen Sie sich in den Verteiler für Quantum X Labs oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Quantum X Labs“ oder “Nebenwerte”.

Quantum X Labs

Land: kanadisch

ISIN: US9267113002

https://quantumxlabs.xyz/

Disclaimer/Risikohinweis  

Interessenkonflikte: Mit Quantum X Labs existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Quantum X Labs. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Quantum X Labs können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Quantum X Labs einsehen: https://quantumxlabs.xyz/

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Quantum X Labs vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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Global Power Solutions gibt Anmeldung zur Teilnahme an der Data Centre West 2026 in Calgary bekannt und begrüßt historische Investition von 13 Milliarden CAD von Meta in ein Rechenzentrum in Alberta

Global Power Solutions gibt Anmeldung zur Teilnahme an der Data Centre West 2026 in Calgary bekannt und begrüßt historische Investition von 13 Milliarden CAD von Meta in ein Rechenzentrum in Alberta

Global Power Solutions Corp. (TSX Venture Exchange: PWER; Frankfurter Wertpapierbörse: NJA) („Global Power“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass sich das Unternehmen für die Konferenz Data Centre West 2026 („Data Centre West“) angemeldet hat und an der Konferenz teilnehmen wird, die am 9. September 2026 im Hyatt Regency in der Innenstadt von Calgary, Alberta, stattfindet.

Die Data Centre West ist eine der führenden Konferenzen für digitale Infrastruktur und die Rechenzentrumsbranche in Westkanada; sie bringt Branchenteilnehmer, Entwickler, Stromversorger, Technologieführer, politische Entscheidungsträger, Investoren und Partner aus dem Ökosystem zusammen, deren Fokus auf dem anhaltenden Ausbau der Rechenzentrumsinfrastruktur in Alberta, Westkanada und Nordamerika liegt.

Die Tagesordnung der Konferenz wird voraussichtlich Sitzungen zu den Themen Hyperscaler-Nachfrage, Colocation und Inferenz, Energieversorgung, Lieferkette, Bau, Technik, Politik, Arbeitskräfte, Kühlung und Nachhaltigkeit umfassen. Mit seiner Teilnahme will Global Power das kontinuierliche Engagement des Unternehmens im Bereich der digitalen Infrastruktur bekräftigen und weitere Möglichkeiten evaluieren, bei denen dezentrale, skalierbare und widerstandsfähige Energielösungen eine Rolle bei der Deckung eines hohen, kontinuierlichen Energiebedarfs spielen können.

Das Unternehmen möchte zudem Meta Platforms und der Provinz Alberta zur historischen Ankündigung von Meta beglückwünschen und begrüßt den offiziellen Baubeginn eines neuen, für KI optimierten Rechenzentrums mit einer Leistung von 1 GW im Sturgeon County, Alberta. Meta gab bekannt, dass das Projekt eine Investition von mehr als 13 Milliarden CAD darstellt und das erste Rechenzentrum des Unternehmens in Kanada sowie sein 33. Rechenzentrum weltweit sein wird.

„Die Ankündigung von Meta ist ein historischer Moment für Alberta und für den kanadischen Sektor der digitalen Infrastruktur“, erklärte Pete Medved, President und Chief Executive Officer von Global Power Solutions. „Ein Engagement dieser Größenordnung seitens eines der weltweit führenden Technologieunternehmen ist ein deutliches Signal dafür, dass sich Alberta zu einer global wettbewerbsfähigen Jurisdiktion für KI-Infrastruktur, Rechenzentren und die für deren Betrieb erforderlichen Energiesysteme entwickelt. Das Wachstum im Bereich KI und High-Performance Computing stellt beispiellose Anforderungen an die Energieinfrastruktur. Die Entwicklung von Rechenzentren ist nicht mehr nur eine Frage von Immobilien oder Technologie. Sie ist zunehmend eine Frage der Energieversorgung. Die Anmeldung von Global Power zur Teilnahme an der Data Centre West trägt unserer Überzeugung Rechnung, dass die Verfügbarkeit von Strom, die Robustheit des Stromnetzes, modulare Energiesysteme und eine disziplinierte Infrastrukturplanung für die nächste Wachstumsphase von Rechenzentren in Alberta und ganz Nordamerika von zentraler Bedeutung sein werden.“

Meta erklärte außerdem, dass das Unternehmen die Absicht hat, die Finanzierung der Energieerzeugung und Netzinfrastruktur zur Versorgung seines Rechenzentrums in Alberta vollständig zu übernehmen und dass die Anlage ein wassereffizientes Flüssigkeitskühlsystem mit geschlossenem Kreislauf und Trockenkühlung nutzen wird. Global Power ist der Ansicht, dass diese Verpflichtungen die zunehmende Bedeutung einer integrierten Energieplanung, der Versorgungssicherheit, eines verantwortungsvollen Umgangs mit Wasser und der Koordinierung der Infrastruktur bei der Entwicklung von Rechenzentrumskomplexen der nächsten Generation unterstreichen.

Global Power freut sich darauf, an der Data Centre West 2026 teilzunehmen und sich mit Branchenvertretern über die Chancen und Herausforderungen auszutauschen, die die Zukunft der digitalen Infrastruktur, der KI-Rechenleistung und der Entwicklung einer skalierbaren Energieversorgung im Westen Kanadas prägen.

Steigerung der Marktbekanntheit

Das Unternehmen gibt ferner bekannt, dass es Investor Insights Systems Inc. („IIS“) auf nicht ausschließlicher Basis beauftragt hat, Marketingdienstleistungen für das Unternehmen im Zusammenhang mit der Entwicklung seiner Kapitalmarktperformance zu erbringen. Als Gegenleistung für die Dienstleistungen hat sich das Unternehmen bereit erklärt, IIS für die anfängliche Laufzeit der Dienstleistungen von drei Monaten eine Barvergütung in Höhe von 250.000 USD zuzüglich der anfallenden Steuern zu zahlen. IIS wird umfassende Dienstleistungen in den Bereichen digitales Marketing und Werbung erbringen; die Laufzeit beginnt mit der Genehmigung dieser Dienstleistungen durch die TSX Venture Exchange („TSXV“). Zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung hält IIS (einschließlich seiner Direktoren und leitenden Angestellten) nach Kenntnis des Unternehmens keine Wertpapiere des Unternehmens und unterhält eine unabhängige Beziehung mit dem Unternehmen.

Das Unternehmen wird als Gegenleistung für die Dienstleistungen keine Wertpapiere an IIS ausgeben. Die von Investor Insights erbrachten Dienstleistungen werden von Mac Foster beaufsichtigt, der unter der Adresse 179 Shaw St., Toronto, Ont., Kanada, telefonisch unter 647-302-3382 und per E-Mail unter mac@investorinsightssystems.com erreichbar ist.

Über Global Power Solutions Corp.

Global Power Solutions Corp. ist ein Unternehmen, das für seine Vorreiterrolle in der Herstellung von Leichtbauteilen aus Stahl für die Baubranche und für modulare Metallgebäude bekannt ist. Die Geschäftsstrategie des Unternehmens wird derzeit auf andere Geschäftschancen im industriellen Bereich ausgeweitet, wie etwa die Entwicklung und Umsetzung von Projekten auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien sowie anderen Infrastruktursystemen zur Erzeugung sauberer Energie.

Im Namen des Boards:
Global Power Solutions Corp.

"Peter Medved"
CEO
Tel: 604.684.2181 | E-Mail:info@globalpowercorp.com | https://globalpowercorp.com/

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Haftungsausschluss in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen „zukunftsgerichtete Aussagen“) im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze in Bezug auf die Geschäfts- und die Betriebstätigkeit von Global Power Solutions Corp. („Global Power“ oder das „Unternehmen“). Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung können unter anderem Aussagen über die Entwicklung und den Einsatz der modularen Wasserstoff-Energiesysteme des Unternehmens, die Identifizierung und Errichtung potenzieller Produktions- oder Zwischenlageranlagen, die Integration lizenzierter und kommerziell verfügbarer Wasserstofftechnologien, potenzielle Systemwirkungsgrade, zukünftige kommerzielle Anwendungen sowie die Fähigkeit des Unternehmens, erforderliche behördliche Genehmigungen zu erhalten, umfassen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind oft, aber nicht immer, durch die Verwendung von Wörtern wie „plant“, „erwartet“, „wird erwartet“, „geplant“, „beabsichtigt“, „geht davon aus“, „glaubt“, „erwägt“, „schlägt vor“, „schätzt“ oder ähnliche Ausdrücke oder durch Aussagen gekennzeichnet, wonach bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen werden, eintreten oder erreicht werden „können“, „könnten“, „würden“, „dürften“ oder „werden“. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Annahmen und Überzeugungen des Managements zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können aufgrund einer Vielzahl bekannter und unbekannter Risiken, Ungewissheiten und anderer Faktoren wesentlich von den in diesen Aussagen in Betracht gezogenen abweichen. Zu diesen Risiken und Ungewissheiten zählen unter anderem Risiken im Zusammenhang mit der Entwicklung und Kommerzialisierung von Wasserstoffenergietechnologien, der Integration von Anlagen und Technologien Dritter, der Verfügbarkeit geeigneter Produktionsstandorte und Partner, der Fähigkeit, erforderliche behördliche Genehmigungen zu erhalten, Veränderungen der Wirtschafts- oder Marktbedingungen, Faktoren der Lieferkette, Risiken der technologischen Entwicklung sowie der Fähigkeit des Unternehmens, seine Geschäftsstrategie erfolgreich umzusetzen. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen können, dass tatsächliche Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse von den erwarteten, geschätzten oder beabsichtigten abweichen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich Leser nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen. Sofern nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung.

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 Meta will 13 Milliarden  für den Bau eines KI-Rechenzentrums in Alberta aufwenden – The Globe und Mail

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