ZenaTech plant Franchise-Geschäftsmodell für seine Drone-as-a-Service-Hochdruckreinigung
„Wir sind schon seit längerem an einer Franchise-Strategie für unsere Drone-as-a-Service-Plattform interessiert, über die im Laufe der Zeit mehrere Dienstleistungssparten eingebunden werden können. Die Übernahme der Firma Green Earth versetzt uns nun in die Lage, unsere erste drohnengestützte Dienstleistung – die Hochdruckreinigung – mit Hilfe dieses Modells rascher auf den Markt zu bringen“, so Shaun Passley, Ph.D., CEO von ZenaTech. „Durch diese Übernahme verfügen wir über eine Franchise-Infrastruktur, geschulte Mitarbeiter sowie Kundenbeziehungen, die uns dabei helfen, unseren Plan möglichst rasch umzusetzen. Unsere Aufgabe ist es nun, eine Strategie und ein Betriebshandbuch zu entwickeln, mit denen wir die Drohnentechnologie auf dieser Grundlage integrieren und die ersten Dienste in Florida anbieten können. Anschließend ist eine Expansion in weitere geografische Märkte auf nationaler Ebene geplant.“
Die Initiative befindet sich derzeit noch im Planungsstadium. Das Unternehmen hat die Absicht, das vorhandene Franchise-Knowhow sowie die entsprechenden Systeme und das Betreibernetzwerk als Grundlage für dieses Modell zu nutzen. Ziel ist es, die KI-gestützte Drohnentechnologie samt Workflows in die konventionelle Hochdruckreinigung einzubinden, um sowohl den Franchisenehmern als auch deren Kunden mehr Sicherheit, Geschwindigkeit und Servicequalität zu bieten.
Das Konzept sieht hier den Einsatz der ZenaDrone-Drohne IQ Square vor, die derzeit für Inspektions- und Wartungsarbeiten im Außenbereich entwickelt wird. Ausgestattet mit einem Hochdruckreinigungsaufsatz und einem Wassersystem reinigt sie Gebäudeaußenflächen, Fassaden, Dächer und andere schwer zugängliche Oberflächen aus der Luft. Die Bedienung und Überwachung erfolgt durch einen Techniker am Boden. ZenaTech ist überzeugt, dass dieser Ansatz die Arbeitssicherheit und Servicegeschwindigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Methoden mit Leitern und Gerüsten verbessern kann, insbesondere bei Hochhäusern. Diese Anwendungsform befindet sich derzeit in der Testphase und ist noch nicht kommerziell im Einsatz.
Der weltweite Markt für drohnengestützte Reinigungsdienste, zu dem auch die Hochdruckreinigung mittels Drohnen zählt, wurde laut Angaben des Marktanalysten Valuates Reports im Jahr 2024 mit über 5 Mrd. USD bewertet und dürfte bis zum Jahr 2031 auf über 15 Mrd. USD ansteigen. Das entspricht einer jährlichen Zuwachsrate von knapp 17 %. Aus Sicht von ZenaTech bietet Floridas hohe Dichte an Hochhäusern sowie gewerblichen und öffentlichen Gebäuden eine starke Erstnachfrage im Vorfeld einer geplanten Expansion auf nationaler Ebene.
ZenaTechs Drone-as-a-Service-Plattform wird entwickelt, um Unternehmens- und Regierungskunden einen abonnementbasierten Zugang zu drohnenbasierten Diensten zu bieten. Das Leistungsspektrum umfasst Vermessungen, Inspektionen, Wartungsarbeiten, Hochdruckreinigung, Bestandsmanagement sowie Präzisionslandwirtschaft, wobei für den Kunden die mit dem Besitz einer Drohne verbundenen Kosten und der Betriebsaufwand entfallen. Bei der akquisebasierten DaaS-Strategie des Unternehmens liegt der Fokus vor allem auf dem Erwerb etablierter, profitabler Dienstleistungsfirmen, die aktuell noch auf Low-Tech-Prozesse mit einem geringen Digitalisierungsgrad setzen und wo die Drohnentechnologie in den bestehenden Betrieb eingebunden werden soll. Ziel ist der Aufbau eines globalen Multi-Service-Netzwerks, das von Stammkunden und wiederkehrenden Einnahmen getragen wird.
Einzelheiten zum Franchiseangebot befinden sich derzeit in der Planungsphase. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit nach Ausarbeitung der Strategie und des dazugehörigen Betriebshandbuchs veröffentlicht.
Über ZenaTech
ZenaTech, Inc. (NASDAQ: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das auf KI-gestützte autonome Drohnenplattformen spezialisiert ist, um die Wirtschaft, Behörden und den Verteidigungssektor zu transformieren. Zu seinen Tochtergesellschaften gehören die Drohnenfertigung durch ZenaDrone, ein globales Drone-as-a-Service-(DaaS)-Geschäft sowie eine SaaS-Sparte für Unternehmen mit Softwaremarken. Das Unternehmen verfolgt eine auf Übernahmen ausgerichtete DaaS-Rollup-Strategie zur Digitalisierung und Automatisierung traditioneller Dienstleistungsbranchen wie Landvermessungen und Inspektionen, um ein skalierbares, wiederkehrendes Umsatzwachstum auf Drohnenbasis zu erzielen. Mit einer betrieblichen Präsenz in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten, Asien und Australien treibt ZenaTech die Entwicklung von KI-Drohnen für Anwendungen wie Landwirtschaft und Logistik sowie für die Bereiche ISR, Fracht und Counter-UAS für die US-Verteidigung und NATO-Verbündete voran. Das Unternehmen investiert in Technologien der nächsten Generation, einschließlich Drohnenschwärmen, Quantencomputing und fortschrittlicher KI-Autonomie, um durch seine Forschungs- und Entwicklungsinitiativen langfristige Möglichkeiten auf Schlüsselmärkten zu nutzen.
Über ZenaDrone
ZenaDrone, eine Tochtergesellschaft von ZenaTech, entwickelt und produziert KI-gestützte multifunktionale autonome Drohnenlösungen, die mit Technologien des maschinellen Lernens und der prädiktiven Analytik sowie fortschrittlichen Computing-Technologien ausgestattet sind und bei Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Industrie zum Einsatz kommen. Dazu zählen multifunktionale Drohnen für Vermessungs-, Inspektions-, Logistik-, Sicherheits- und Verteidigungseinsätze. Das in der Entwicklung befindliche Produktportfolio umfasst die Drohne ZenaDrone 1000 für ISR-Verteidigungsanwendungen und den Transport von Spezialfrachten, die Drohne IQ Nano für das Bestandsmanagement und die Sicherheit in Innenräumen, die Drohne IQ Square für Inspektions- und Wartungsdienste im Freien, die Drohne IQ Quad für die Landvermessung, die Drohne IQ Aqua für Einsätze unter Wasser und die IQ Octo für die Präzisionslandwirtschaft. ZenaDrone betreibt drei internationale Produktionsstätten in Arizona, Dubai und Taiwan und arbeitet an der Weiterentwicklung maritimer Abfangdrohnen zur Abwehr unbemannter Luftfahrtsysteme (Counter-UAS) sowie eines integrierten Verteidigungssystems.
Ansprechpartner für weitere Informationen:
Für Unternehmen, Investoren und Medien:
Linda Montgomery
ZenaTech
312-241-1415
Für Investoren:
Michael Mason
CORE IR
investors@zenatech.com
Safe Harbor-Erklärung
Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Dazu gehört auch die oben beschriebene geplante Franchise-Strategie für die drohnenbasierte Hochdruckreinigung, die sich derzeit in der Planungsphase befindet und Änderungen unterliegen kann. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie „können“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „planen“, „vorhersehen“, „anstreben“, „suchen“, „ist/sind wahrscheinlich“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Umsätze, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; die Fähigkeit des Unternehmens, eine Franchise-Geschäftsstrategie und ein Betriebshandbuch für drohnenbasierte Hochdruckreinigungsdienste zu entwickeln und fertigzustellen sowie diese Strategie in Florida und landesweit wie derzeit vorgesehen umzusetzen; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, beispielsweise Drohnenprodukte wie ZenaDrone 1000, IQ Square und IQ Nano; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte für Märkte wie derzeit vorgesehen zu entwickeln; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Wachstumsmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen oder Franchiseverträge abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken, sowie andere damit verbundene Risiken und Unsicherheiten, die unter der Überschrift „Risk Factors“ auf Formblatt F-1 und Formblatt 20-F des Unternehmens bzw. in anderen Unterlagen, die es bei der United States Securities and Exchange Commission (die „SEC“) auf EDGAR über die Webseite der SEC, www.sec.gov, eingereicht hat, beschrieben sind. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Solche zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die nach bestem Wissen und Gewissen getroffene Einschätzung des Managements auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen wider. Zukunftsgerichtete Aussagen können nicht garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können erheblich davon abweichen. Dementsprechend wird den Lesern empfohlen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.
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Miivo AI Inc. erneuert seine SOC-2-Typ-II-Zertifizierung
Die erneuerte Zertifizierung bestätigt, dass Miivos Sicherheitsmechanismen während des gesamten Prüfungszeitraums reibungslos funktionierten. Im Rahmen der Bewertung wurden die Systeme, Richtlinien und Verfahren des Unternehmens anhand der geltenden Trust Services Criteria des American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) beurteilt.
SOC 2 Typ II bietet eine unabhängige Bestätigung dafür, dass die Sicherheitsmechanismen eines Unternehmens zum Schutz von Kundendaten nicht nur angemessen konzipiert sind, sondern auch über einen definierten Zeitraum reibungslos funktioniert haben. Die Erneuerung der Zertifizierung unterstreicht Miivos anhaltendes Engagement für die Aufrechterhaltung starker Sicherheitsvorkehrungen.
Das Sicherheits-Framework von Miivo unterstützt neben dem Unternehmensportfolio von KI-gestützten Business-Intelligence-, Lead-Generation- und Customer-Insights-Produkten auch die Managed Services des Unternehmens. Da diese Lösungen die Verarbeitung sensibler Finanz-, Betriebs- und Kundendaten beinhalten können, sind starke Datensicherheitskontrollen ein wichtiger Bestandteil der Technologie- und Serviceinfrastruktur des Unternehmens.
Alexander Damouni, Chief Executive Officer von Miivo, erklärt:
„Die Erneuerung unserer SOC-2-Typ-II-Zertifizierung beweist, dass Miivo in seiner Betriebsführung einer konsequenten Wahrung der Datensicherheit verpflichtet ist. Die Unternehmen sind zunehmend auf unsere Technologie zur Analyse von Finanz-, Betriebs- und Kundendaten angewiesen und brauchen Gewissheit, dass der Umgang mit ihren Daten in verantwortungsvoller Weise erfolgt. Mit dieser unabhängigen Prüfung wird bestätigt, dass die Sicherheitsmechanismen, die unsere Plattform unterstützen, während des gesamten Prüfungszeitraums reibungslos funktioniert haben.“
Unterstützung des wirtschaftlichen Wachstums
Die Erneuerung der Zertifizierung bietet Kunden, Partnern und anderen Stakeholdern die unabhängige Gewissheit, dass sie auf Miivos Datensicherheitspraktiken vertrauen können. Außerdem ist das Unternehmen damit besser in der Lage, mit Organisationen zusammenzuarbeiten, die bei der Auswahl von Technologieanbietern etablierte Sicherheits- und Compliance-Standards voraussetzen.
Miivo setzt sich konsequent dafür ein, seine Sicherheitslage durch regelmäßige Prüfungen von unabhängiger Seite, Mitarbeiterschulungen, proaktive Überwachung sowie laufende Investitionen in seine Technologieinfrastruktur stetig zu verbessern.
Über Miivo AI Inc.
Miivo AI Inc. (TSXV: MIVO) (OTCQB: MIVOF) (FWB: L7S0) entwickelt praktische KI-gestützte Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, fundiertere Entscheidungen zu treffen, Kunden zu akquirieren und ihren Betrieb effizienter zu gestalten. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Business-Intelligence-, Lead-Generation- und Customer-Insights-Produkte. Unterstützt werden diese durch Managed Services, bei denen Technologie und praxisorientiertes Geschäfts-Knowhow miteinander kombiniert werden.
Im Namen des Board of Directors
(gez.) „Alexander Damouni“
Alexander Damouni, Chief Executive Officer
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Tel: +1 (604) 377-0403
E-Mail: info@miivo.ai
Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen (zusammenfassend „zukunftsgerichtete Aussagen“) im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem Aussagen zum anhaltenden Engagement des Unternehmens zur Stärkung seiner Sicherheitslage, zu den fortlaufenden Investitionen des Unternehmens in seine technologische Infrastruktur, zur Fähigkeit des Unternehmens, mit Organisationen zusammenzuarbeiten, die etablierte Sicherheits- und Compliance-Standards erfordern, sowie zur Weiterentwicklung der Produkte und des Kundenstamms des Unternehmens.
Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen und Annahmen der Unternehmensleitung und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten Ergebnissen abweichen. Dazu gehören Risiken in Verbindung mit Cybersicherheitsvorfällen, sich weiterentwickelnden rechtlichen Anforderungen, technologischen Änderungen, der Marktakzeptanz, dem Wettbewerb, Drittdienstleistern und der Fähigkeit des Unternehmens, seine Compliance-Kontrollen und Zertifizierungen aufrechtzuerhalten. Obwohl das Unternehmen diese Annahmen für angemessen hält, kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sie sich als richtig erweisen werden. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Sofern nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren.
Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (im Sinne der Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.
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Eudia beschleunigt die KI-Transformation in Unternehmen mit Gemini Enterprise for Legal von Google Cloud
In der Praxis sieht das wie folgt aus: Ein Mitarbeiter fragt Gemini Enterprise: „Wir möchten eine Funktion einführen, die den Standort des Nutzers aus Gerätesignalen ableitet, um die Preisgestaltung zu personalisieren. Entspricht dies unserer Datenschutzrichtlinie und unseren DPA-Verpflichtungen, und welche Landesgesetze gelten, wenn wir die Funktion in Texas, Oregon und Colorado einführen?“ Gemini Enterprise ruft Eudia sicher auf, woraufhin die Plattform die relevanten genehmigten Richtlinien abruft, unternehmensspezifische juristische Argumentation anwendet und eine mit Quellenangaben versehene Antwort liefert, die direkt mit den maßgeblichen Richtlinien und Rechtsdatenbanken verknüpft ist. Wenn die Rechtsabteilung die Richtlinien aktualisiert oder neue Vorschriften oder Gerichtsurteile in Kraft treten, spiegeln zukünftige Antworten automatisch die neuesten Vorgaben wider.
„Google Cloud und die Gemini Enterprise-Plattform stehen an der Spitze der angewandten KI und der Arbeit in Unternehmen. Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit und die Möglichkeit, die Abwicklung von Rechtsangelegenheiten, Vertragsabschlüssen und Compliance in Unternehmen, die Gemini Enterprise nutzen, zu beschleunigen. Mehrere unserer Kunden nutzen bereits Gemini Enterprise, und mit der Entwicklung des Eudia-Agenten können wir Kunden direkt auf dieser Plattform unterstützen. Dies wird ihnen helfen, die Geschwindigkeit und den Durchsatz durch rechtsspezifische Schlussfolgerungen und den Zugriff auf Rechtsdatenbanken noch weiter zu steigern, wodurch Vorgänge, die früher Tage dauerten, nun in Stunden erledigt werden können, ohne dabei die von Rechtsabteilungen geforderte Sorgfalt zu beeinträchtigen“, sagte Ashish Agrawal, Mitbegründer und CTO von Eudia.
„Während Unternehmen in die agentische Ära übergehen, ist die Beschleunigung domänenspezifischer Workflows in Verbindung mit domänenspezifischer Schlussfolgerung und Orchestrierung entscheidend für die Geschäftsgeschwindigkeit. Die Integration von Eudia in Gemini Enterprise gibt Rechtsabteilungen die Möglichkeit, ihr institutionelles Wissen zu skalieren und mehrstufige Vertragsanalysen innerhalb von Stunden statt Tagen zu automatisieren“, sagte Satish Thomas, Vice President bei Google Cloud.
ÜBER EUDIA
Eudia ist die Augmented-Intelligence-Plattform für Rechts-, Vertrags- und Compliance-Aufgaben im gesamten Unternehmen. Eudia wandelt das in Verträgen, Richtlinien und Vorschriften gebundene institutionelle Wissen in KI um, die Expertenurteile skaliert, komplexe Workflows automatisiert und Entscheidungen mit hohem Risiko beschleunigt – und dabei stets die Governance und die menschliche Aufsicht gewährleistet, die regulierte Unternehmen benötigen. Eudia genießt das Vertrauen von Rechts-, Compliance-, Beschaffungs- und Umsatzteams bei den weltweit größten Unternehmen und arbeitet mit den weltweit führenden KI-Labors und Unternehmenssoftwareplattformen zusammen. Eudia hat über 100 Millionen $ von Investoren wie General Catalyst, Floodgate und Sierra Ventures eingeworben. Erfahren Sie mehr unter www.eudia.com.
QUELLE: Eudia
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ZenaTech ergänzt mit der Übernahme von ESM Software sein Enterprise-SaaS-Geschäftsportfolio um Strategieumsetzungs- und Compliance-Software mit Umsätzen von Kunden aus dem Regierungs-, Gesundheits- und Finanzdienstleistungsbereich
„ESM stärkt unser Enterprise-SaaS-Geschäft und unser zukünftiges Zoo Office-Softwareangebot für mehr Produktivität zusätzlich, indem es eine starke Marktpräsenz und etablierte Kundenbeziehungen einbringt“, so Shaun Passley, Ph.D., CEO von ZenaTech. „Durch die Übernahme erweitern wir unser Softwareportfolio über rein operative Anwendungen hinaus und fügen Funktionen für die unternehmensweite Strategieumsetzung, Leistungsmanagement und Cybersecurity-Compliance ergänzend hinzu. Damit können wir unserem Wertversprechen für Kunden im Regierungssektor und anderen regulierten Bereichen noch besser nachkommen.“
ESM Software unterstützt mit seinen Strategieumsetzungs- und Leistungsmanagementlösungen Organisationen dabei, die strategische Planung in das operative Tagesgeschäft zu integrieren und so betriebliche Erfolge zu erzielen. Über die ESM-Plattform vereint das Unternehmen vier miteinander verbundene Produkte: ESM+Strategy für die Erstellung sowie das Tracking und Reporting von Strategieplänen und Scorecards; ESM+OKRs für das Management von Quartalszielen; ESM+Perform zur Verknüpfung der Mitarbeiterleistung mit den strategischen Zielen; und ESM+Cyber für das Management von Cybersicherheits-, Risiko- und Compliance-Programmen. Die Plattform unterstützt Organisationen dabei, Strategien abteilungsübergreifend zu entwickeln und zu kommunizieren, KPIs über Live-Dashboards und Reportings zu verfolgen sowie Fortschritte mit Hilfe dynamischer Strategiekarten zu visualisieren. Darüber hinaus werden komplexe Arbeitsprozesse vereinfacht, aussagekräftige Berichte für die Board-Ebene erstellt und Mitarbeiterziele mit den Prioritäten der Organisation verknüpft.
ZenaTech wird die Softwarekompetenzen von ESM voraussichtlich in die vor kurzem lancierte und derzeit in der Beta-Phase befindliche KI-gestützte Plattform für Unternehmensproduktivität, Zoo Office, einbinden. ZenaTech will mit der Entwicklung von Zoo Office ein eigenes Enterprise-SaaS-Ökosystem schaffen, das Produktivitätssteigerung, operative Tools, KI-Agenten-Funktionen und branchenspezifische Anwendungen in einer einzigen Plattform bündelt. Mit der Einbindung von ESM in das Zoo Office-Ökosystem will man einerseits das Angebot in den Bereichen Compliance und strategische Unternehmensführung erweitern und andererseits Kunden dabei unterstützen, ihre Softwareanwendungen stärker zu bündeln, fragmentierte Daten zu verknüpfen und die KI in ihren gesamten Betriebsabläufen effektiver einzusetzen.
„Die Partnerschaft mit ZenaTech ermöglicht uns von ESM, unser profundes Know-how in der strategischen Umsetzung und Compliance mit breiter aufgestellten Vertriebskapazitäten, operativen Ressourcen und strategischen Investitionen zu verbinden“, erklärt Kent Smack, CEO von ESM Software. „Gemeinsam können wir die Produktentwicklung beschleunigen, unseren Kunden mehr Wertschöpfung bieten und in neue Märkte expandieren. Die Zunahme des Bekanntheitsgrads und der Kundenbeziehungen von ZenaTech auf Regierungsebene sowie im Verteidigungs- und Infrastrukturbereich eröffnen zudem Chancen für die Markteinführung der Lösungen von ESM in Nordamerika, Europa, Australien und anderen internationalen Märkten.“
Über ZenaTech
ZenaTech, Inc. (NASDAQ: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das auf KI-gestützte autonome Drohnenplattformen spezialisiert ist, um die Wirtschaft, Behörden und den Verteidigungssektor zu transformieren. Zu seinen Tochtergesellschaften gehören die Drohnenfertigung durch ZenaDrone, ein globales Drone-as-a-Service-(DaaS)-Geschäft sowie eine SaaS-Sparte für Unternehmen mit Softwaremarken. Das Unternehmen verfolgt eine auf Übernahmen ausgerichtete DaaS-Rollup-Strategie zur Digitalisierung und Automatisierung traditioneller Dienstleistungsbranchen, einschließlich Landvermessungen und Inspektionen, um ein skalierbares und wiederkehrendes Umsatzwachstum auf Drohnenbasis zu erzielen. Mit einer betrieblichen Präsenz in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten, Asien und Australien treibt ZenaTech KI-Drohnen für die Landwirtschaft und die Logistik sowie für ISR-, Fracht- und Counter-UAS-Anwendungen für die US-Verteidigung und NATO-Verbündete voran. Das Unternehmen investiert in Technologien der nächsten Generation, einschließlich Drohnenschwärmen, Quantencomputing und fortschrittlicher KI-Autonomie, um durch seine Forschungs- und Entwicklungsinitiativen langfristige Möglichkeiten auf Schlüsselmärkten zu nutzen.
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ZenaTech
312-241-1415
Für Investoren:
Michael Mason
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Safe Harbor-Erklärung
Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie „können“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „planen“, „vorhersehen“, „anstreben“, „suchen“, „ist/sind wahrscheinlich“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Umsätze, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, einschließlich seiner Drohnenprodukte wie ZenaDrone 1000, IQ Square, IQ Nano, IQ Quad, ZenaTech 2000, IQ Glider, IQ Sphere, IQ Aqua und Interceptor P-1; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte für Märkte wie derzeit vorgesehen zu entwickeln; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Wachstumsmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken, sowie andere damit verbundene Risiken und Unsicherheiten, die unter der Überschrift „Risk Factors“ auf Formblatt F-1 und Formblatt 20-F des Unternehmens bzw. in anderen Unterlagen, die es bei der United States Securities and Exchange Commission (die „SEC“) auf EDGAR über die Webseite der SEC, www.sec.gov, eingereicht hat, beschrieben sind. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Solche zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die nach bestem Wissen und Gewissen getroffene Einschätzung des Managements auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen wider. Zukunftsgerichtete Aussagen können nicht garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können erheblich davon abweichen. Dementsprechend wird den Lesern empfohlen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.
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RollerAds bringt eine Full-Cycle-Werbeplattform auf den Markt, die Traffic, Angebote und Monetarisierung in einem Arbeitsbereich vereint
Die neue Plattform ist nun unter my.rollerads.com verfügbar, nachdem sie mehrere Monate lang in einer offenen Beta-Phase getestet und auf Grundlage von Nutzer-Feedback weiterentwickelt wurde.
„Unser Ziel war es, das Affiliate-Marketing-Management einfacher und effizienter zu gestalten“, sagte Pierre Bertin, Leiter der internationalen Geschäftsentwicklung bei RollerAds. „Mit der neuen Plattform können Nutzer Kampagnen, CPA-Angebote und Monetarisierungstools in einem einzigen Dashboard verwalten, ohne zwischen mehreren Konten oder Diensten wechseln zu müssen.“
Ein Dashboard für den gesamten Werbe-Workflow
Die neue RollerAds-Plattform ermöglicht es Nutzern, alle Affiliate-Marketing-Aktivitäten in einem Arbeitsbereich zu verwalten. Innerhalb eines einzigen Dashboards können Nutzer nahtlos zwischen den Bereichen „Kampagnen“, „Websites“ und „Angebote“ wechseln, ohne separate Profile anlegen zu müssen.
Zu den Verbesserungen gehören:
- Integriertes CPA-Netzwerk
- Verbesserte Einrichtung und Bearbeitung von Kampagnen
- Funktionen zur Monetarisierung und zum Verkauf von Domains
- Schnelle Kontostandsübertragungen zwischen Arbeitsbereichen
- Vollständig responsive Optimierung für Mobilgeräte und Tablets
Verbessertes Kampagnenmanagement
Der eigene Bereich „Kampagnen“ enthält bekannte Tools wie:
- Kampagnen
- Berichte
- Tracking
- Werbemittelbibliothek
- Tarife
Zu den weiteren Verbesserungen gehören intuitivere Kampagnen-Workflows und die Unterstützung für das Targeting von IAB-Kategorien in Direct-Click-Kampagnen.
Integriertes CPA-Netzwerk mit über 300 Angeboten
Im Rahmen des Plattform-Updates hat RollerAds das CpaRoll-Affiliate-Netzwerk in sein Ökosystem integriert. Nutzer haben nun direkt über ihren RollerAds-Account im Bereich „Angebote“ Zugriff auf über 300 leistungsstarke Angebote aus mehr als 20 Verticals, darunter exklusive hauseigene Angebote.
Der Bereich „Angebote“ umfasst:
- Empfohlene Angebote mit starken CR-/EPC-Kennzahlen
- Umfassender Angebotskatalog mit erweiterten Filteroptionen
- Detaillierte Angebotsseiten mit Bedingungen und Anforderungen
- Kampagnenstart mit einem Klick und automatischer Vorausfüllung der Felder
Diese Integration ermöglicht es Affiliates, von der Angebotsauswahl zum Kampagnenstart überzugehen, ohne die Plattform verlassen zu müssen.
Website-Monetarisierung und Domain-Verkauf
RollerAds hat zudem seine Publisher-Funktionalität über den Bereich „Websites“ erweitert. Jetzt können Publisher:
- Websites und Landingpages monetarisieren
- Geparkte Domains über DNS-Integration monetarisieren
- Domains direkt über die Plattform verkaufen
Die Nutzer behalten die volle Kontrolle über die gelisteten Domains und können diese jederzeit zum Verkauf hinzufügen oder aus dem Angebot nehmen.
Vereinfachte Verwaltung der Guthaben
Jeder Arbeitsbereich (Kampagnen, Angebote und Websites) verfügt über ein eigenes Wallet-System. Nutzer können verdiente Gelder problemlos zwischen den Guthaben übertragen.
Der Vorgang funktioniert ähnlich wie eine Auszahlungsanforderung, doch anstatt Geld abzuheben, wird der Betrag direkt auf das ausgewählte Kontoguthaben überwiesen. In den Auszahlungsanforderungen und im Transaktionsverlauf werden diese Transaktionen als Transfers gekennzeichnet und enthalten Angaben zu den Quell- und Zielguthaben.
Vollständig für Mobilgeräte optimiert
Die neue RollerAds-Plattform wurde für eine nahtlose Leistung auf Desktop-, Mobil- und Tablet-Geräten entwickelt. Nutzer können Kampagnen starten, Analysen überwachen, Angebote verwalten und Budgets direkt von Mobilgeräten aus steuern, ohne dabei auf Funktionen verzichten zu müssen.
Die neue RollerAds-Plattform ist ab sofort offiziell für alle Nutzer unter my.rollerads.com verfügbar.
Weiterführende Informationen
1. Weitere Details finden Sie in deroffiziellen Ankündigung von RollerAds.
2. Wenn Sie ein Video bevorzugen:In diesem YouTube-Videoerklärt Pierre Bertin genau, was sich auf der Plattform geändert hat.
Über RollerAds
RollerAds ist eine globale Full-Cycle-Werbeplattform, die sich auf Affiliate-Marketing, Traffic-Monetarisierung und Performance-Werbung in verschiedenen Regionen und Verticals spezialisiert hat. Mit über 7 Milliarden Impressionen täglich, mehr als 300 leistungsstarken Angeboten sowie über 60.000 Werbekunden und 20.000 direkten Publishern baut RollerAds seine Reichweite stetig aus.
Weitere Informationen finden Sie unter https://bit.ly/4uJ0trR
Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.
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Inturai erweitert seine Fähigkeiten zur Sicherung kritischer Infrastruktur durch die geplante Übernahme von DomeCommand, da der Fokus auf die Drohnenabwehr weltweit zunimmt
- Die deutschen Behörden ermitteln im Fall einer mit Sprengstoff beladenen Drohne, die am Flughafen Leipzig/Halle, einem der größten Fracht- und Logistikdrehkreuze Europas, entdeckt wurde – ein Vorfall, den Verantwortliche in öffentlichen Stellungnahmen als „neue Qualität der Bedrohung“ für die kritische Infrastruktur bezeichnet haben. Inturai war nicht an diesem Vorfall beteiligt; das Unternehmen ist aber der Ansicht, dass derartige Ereignisse den wachsenden Bedarf an fortschrittlichen Abwehrkapazitäten gegen Drohnen an Flughäfen, Logistikzentren und kritischer Infrastruktur bestätigen.
- Die geplante Übernahme von DomeCommand, die am 6. Juli 2026 angekündigt wurde, erweitert die Fähigkeiten von Inturai im Bereich der Führungs- und Kontrollsysteme zur Abwehr von UAS und umfasst einen deterministischen Solver zur Berechnung optimierter Einsatzpläne, KI-basierte Reasoning-Agenten, die nachvollziehbare Entscheidungen treffen, und einen mit Nachweisen verknüpften Prüfpfad für jede einzelne Entscheidung.
- Das Unternehmen führt gemeinsam mit dem European Defence Tech Hub ein zwölfwöchiges Programm für den Fähigkeitsnachweis von DomeCommand durch, wobei erste Meilensteine für das vierte Quartal 2026 erwartet werden. Für den weltweiten Markt der Drohnenabwehr wird ein Wachstum von 9,17 Mrd. USD im Jahr 2026 auf 29,70 Mrd. USD bis 2031 prognostiziert, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 26,5 % entspricht.*
Das Unternehmen erstellte eine Simulation, wie DomeCommand Drohnenangriffe abwehren würde, wenn es in den vor kurzem stattgefundenen Vorfall einer mit Sprengstoff ausgestatteten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle involviert gewesen wäre.
VIDEO ANSCHAUEN
https://www.youtube.com/watch?v=ktzHjgvE14o
VIDEO ANSCHAUEN – mit deutschen Untertiteln
https://www.youtube.com/watch?v=maayPqFfZfE
Inturai Ventures Corp. (das „Unternehmen“) (CSE: URAI / OTC: URAIF / FWB: 3QG0) freut sich, aktuelle Informationen zu DomeCommand bereitzustellen, der Führungs- und Kontrollplattform für Drohnenabwehr, deren Übernahme das Unternehmen vereinbart und am 6. Juli 2026 bekannt gegeben hat, während Regierungen, Flughäfen und Betreiber kritischer Infrastruktur ihre Maßnahmen zur Drohnenabwehr neu bewerten.
Die deutschen Behörden untersuchen eine mit Sprengstoff bestückte Drohne, die am Flughafen Leipzig/Halle, einem der größten Fracht- und Logistikdrehkreuze Europas, entdeckt wurde. Der Fund führte zu einer vorübergehenden Unterbrechung des Flugbetriebs und löste eine Ermittlung im Bereich der nationalen Sicherheit aus. In öffentlich gemachten Stellungnahmen (Reuters, August 2026) bezeichneten deutsche Regierungsvertreter den Vorfall als „neue Qualität der Gefahr“ für kritische Infrastruktur. Inturai war nicht in den Vorfall involviert und steht in keiner Verbindung dazu; zudem hat keine der am Vorfall beteiligten Parteien das Unternehmen oder DomeCommand bewertet, unterstützt oder beauftragt.
Das Unternehmen ist der Ansicht, dass derartige Ereignisse ein strukturelles Merkmal der Herausforderung bei der Abwehr von UAS unterstreichen: Bedrohungserkennung und Bedrohungsabwehr sind unterschiedliche Fähigkeiten. Nach Einschätzung des Unternehmens besteht die größte Lücke in der operativen Umsetzung derzeit auf der Ebene der Reaktionskoordination, wo Sensordaten zusammengeführt, Abwehrmaßnahmen geplant und Ressourcen koordiniert werden. Auf diese Ebene zielt DomeCommand ab, während sich ein Großteil der aktuellen Aktivitäten in der Branche auf Erkennungshardware, Effektoren und Drohnendienstleistungen konzentriert. Für den weltweiten Markt der Drohnenabwehr wird ein Wachstum von 9,17 Mrd. USD im Jahr 2026 auf 29,70 Mrd. USD bis 2031 prognostiziert, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 26,5 % entspricht.*
Ed Clarke, CEO von Inturai Ventures Corp., nahm dazu wie folgt Stellung: „Die Herausforderung bei der Drohnenabwehr hat sich verlagert: Es geht nicht mehr nur um das Erkennen von Bedrohungen, sondern darum, innerhalb von Sekunden darauf zu reagieren. DomeCommand wurde genau für diese Entscheidungsebene entwickelt: ein Solver, der die Reaktion berechnet, Reasoning-Agenten, die diese begründen, und ein Prüfpfad, der jede Maßnahme absichert. All dies ist so konzipiert, dass es an einer einzelnen, von einem Bediener einsetzbaren Workstation betrieben werden kann, und unser Fokus für die nächsten zwölf Monate liegt auf der disziplinierten Umsetzung unseres Programms zum Fähigkeitsnachweis in Europa.“
DomeCommand kombiniert einen deterministischen Solver, der auf die Berechnung von Einsatzplänen ausgelegt ist, die anhand definierter Einschränkungen optimiert sind, mit KI-basierten Reasoning-Agenten, die nachvollziehbare Entscheidungen liefern. Jede Entscheidung wird in einem mit Nachweisen verknüpften Prüfpfad erfasst. Nach Kenntnis des Unternehmens und auf der Basis seiner Überprüfung öffentlich zugänglicher Informationen kombiniert keine andere kommerziell erhältliche Plattform beide Ansätze. Die Plattform ist darauf ausgelegt, Sensordaten aus den Bereichen Radar, Funkfrequenz, Elektrooptik/Infrarot, Akustik und Flugverkehr zu einem einzigen operativen Bild zusammenzuführen und Drohnen, Bodenroboter, Personal und Effektoren über offene Protokolle, unter anderem MAVLink und Cursor-on-Target/ATAK, zu koordinieren.
DomeCommand ist für den Offline-Betrieb auf einer einzelnen Workstation ausgelegt. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass diese hardwarearme Architektur es kostenbewussten Betreibern, unter anderem regionalen Flughäfen, Logistikzentren und Versorgungsunternehmen, ermöglichen könnte, Funktionen der Entscheidungsebene ohne Cloud-Abhängigkeit oder groß angelegte Beschaffungsprogramme zu implementieren. Eine kostenbewusste Einsatzplanung zielt darauf ab, die Reaktion auf die Bedrohung so anzupassen, dass kostengünstige Effektoren gegen kostengünstige Drohnen eingesetzt werden, anstatt hochwertige bzw. kostenintensive Abfangsysteme einzusetzen.
Das Unternehmen führt gemeinsam mit dem European Defence Tech Hub ein zwölfwöchiges Programm durch, wobei erste Meilensteine für das vierte Quartal 2026 angestrebt werden. Zudem arbeitet das Unternehmen an Kooperationen in Asien, unter anderem mit der Luftwaffe der Republik Singapur; formelle Vereinbarungen im Zusammenhang mit diesen Gesprächen wurden jedoch noch nicht abgeschlossen.
Die geplante Übernahme von DomeCommand steht noch unter dem Vorbehalt der üblichen Vollzugsbedingungen und ist noch nicht abgeschlossen. Mit dem Abschluss würde das Unternehmen Autonomie im Bereich Verteidigung und kritische Infrastruktur als führendes Geschäftsfeld etablieren und damit seine bestehende Plattform für räumliche Intelligenz ergänzen. Inturai beabsichtigt, DomeCommand in seine Technologieplattform zu integrieren und gleichzeitig Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen Regierungsbehörden, Industrie und Unternehmenskunden zu erschließen.
Im Namen des Board of Directors
Über Inturai Ventures
Inturai Ventures treibt die Entwicklung intelligenter Umgebungen mit hochmodernen KI-Technologien voran und trägt zur Transformation von Branchen wie dem Gesundheitswesen, dem Militär, Smart Homes und Industrieanwendungen bei.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.inturai.com.
Für Investor-Anfragen:
Im Namen des Board of Directors
Ed Clarke, CEO
Inturai Ventures Corp.
E-Mail: investor@inturai.com
Tel: (+1) 604 339-0339
Dieses Dokument enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die auf Annahmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung beruhen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig durch Wörter wie „antizipieren“, „planen“, „fortsetzen“, „erwarten“, „prognostizieren“, „beabsichtigen“, „glauben“, „voraussehen“, „schätzen“, „können“, „werden“, „potenziell“, „vorgeschlagen“, „positioniert“ und andere ähnliche Wörter gekennzeichnet, oder durch Aussagen, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten „können“ oder „werden“. Alle derartigen zukunftsgerichteten Aussagen sind mit erheblichen bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden, von denen einige außerhalb des Einflussbereichs des Unternehmens liegen. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass sich die Annahmen, die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde gelegt wurden, als falsch erweisen können und dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen können. Dementsprechend kann keine Zusicherung gegeben werden, dass eines der in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ereignisse eintritt oder eintreten wird, oder, falls dies der Fall sein sollte, welche Vorteile, einschließlich der Höhe der Erlöse, das Unternehmen daraus ziehen wird. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass die vorstehende Liste von Faktoren nicht erschöpfend ist. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet und lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist ausdrücklich durch geltendes Recht vorgeschrieben.
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The Payments Group Holding erzielt deutliche Fortschritte bei ihren AI-Projekten
- AI Sprachbox "Cobo" für Kinder und Ausgründung der Cobo UG aus der Softmax AI
- PGH prüft direkte Beteiligung von 20 %
- Bündelung verschiedener EdTech-Anwendungen unter der Dachmarke Socrivo
Die The Payments Group Holding (PGH), eine 2012 gegründete und im August 2024 umfirmierte Holdinggesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main, hat bei den weiteren AI Projekten ihres Company Builders Softmax AI neben der bereits erfolgreich operativ tätigen Ausgründung Cognicare AI weitere deutliche Fortschritte erzielt (softmax-ai.com, cognicare.ai).
Softmax AI hat mit Cobo eine kompakte AI Sprachbox für Kinder entwickelt und bereits einen vollständig funktionsfähigen Prototyp erschaffen und mit der Zielgruppe erprobt (mycobo.com). Unter hohen integrierten Sicherheitsstandards führt Cobo natürliche Dialoge mit Kindern, beantwortet geduldig und kenntnisreich ihre Fragen und vermittelt so altersgerechtes Wissen aus gesundheitlichen, naturwissenschaftlichen, geografischen, geschichtlichen, technischen, kulturellen und schulischen Themenbereichen sowie Fremdsprachen spielerisch. Nicht kindgerechte Inhalte sind ausgeschlossen. Zum Unterhaltungsangebot gehören unter anderem Geschichten, Aufgaben und gemeinsame Rollenspiele. Da die Kommunikation ausschließlich sprachlich erfolgt, erhöht Cobo nicht die Bildschirmzeit der Kinder. Die Nutzung soll über ein Abonnement mit einem bestimmten Zeitkontingent und der Möglichkeit zur Buchung zusätzlicher Zeiteinheiten angeboten werden, sodass sich Eltern ad-hoc zusätzliche Freiheitsgrade für andere Beschäftigungen schaffen können, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.
Nach der Markteinführung bietet Cobo eine KI-gestützte, interaktive Unterhaltungsalternative zu international sehr erfolgreichen Hörspielboxen aus Deutschland. Für die weitere Entwicklung und Vermarktung von Cobo wurde am 17. Juli 2026 die Cobo UG ausgegründet, an der die Softmax AI mit 20 % beteiligt ist. Zur Finanzierung des Markteintritts befindet sich die Cobo UG i.G. derzeit auf Kapitalsuche. In diesem Zusammenhang wurde der PGH angeboten, einen Anteil von 20 % post money zu zeichnen. Bei Umsetzung der in Prüfung befindlichen Beteiligungsopportunität würde sich der Anteil der PGH an der Cobo UG auf insgesamt 26,4 % erhöhen.
Künstliche Intelligenz bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für betriebliche Schulungen, berufliche Weiterbildungen sowie Bewerbungs-, Vertriebs- und sonstige Kommunikationstrainings. Softmax AI hat verschiedene EdTech Anwendungen für diese Bereiche entwickelt, die zeitnah unter der Dachmarke Socrivo international vermarktet werden sollen (socrivo.com). Hinter Socrivo stehen Dr. Allison Fisher und Dr. Denise Vandeweijer, die bereits erfolgreich die Verdas Academy aufgebaut haben. Dort qualifizieren sie AI Aufgabenträger aus Unternehmen durch spezialisierte Trainings und bereiten sie auf anerkannte berufliche KI Zertifizierungen vor, darunter IEEE CertifAIEd und IAPP AIGP (verdas.ai).
Nach Einschätzung der PGH-Geschäftsführung könnte der Unternehmenswert jedes dieser Projekte für sich genommen bei positiver Entwicklung zeitnah die Marktkapitalisierung der PGH von derzeit weniger als 3 Mio. Euro deutlich übersteigen. Darüber hinaus verfügt die PGH über aussichtsreiche Beteiligungen und über sonstige Vermögensgegenstände, insbesondere Finanzforderungen.
Über The Payments Group Holding
Die The Payments Group Holding (PGH) ist eine 2012 gegründete Holdinggesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Die PGH wird ihrer Hauptversammlung am 19. August 2026 vorschlagen, die Gesellschaft in German Tech Holding GmbH & Co. KGaA umzufirmieren.
In ihrer aktiven Zeit als führender deutscher Venture Capital-Anbieter unter dem Namen German Startups Group war die PGH unter anderem mit großem Erfolg an Chrono24, Delivery Hero, Fiagon, MisterSpex, Remerge und Scalable Capital beteiligt. Bis heute hält sie Beteiligungen unter anderem an AuctionTech, SoundCloud und Thinksurance. AuctionTech ist mit ihrer SaaS‑basierten White‑Label‑Lösung PropNow für digitale Bieter‑ und Angebotsverfahren im Immobilienmarkt europäischer Marktführer.
Die PGH verfolgt Opportunitäten in den Bereichen Artificial Intelligence und BioTech. Cognicare AI, eine Ausgründung aus der Beteiligung der PGH am Company Builder Softmax AI, adressiert mit stark nachgefragten KI-Anwendungen den strukturell wachsenden Markt für Senioren‑Pflegeeinrichtungen. Die Softmax AI plant in den nächsten zwölf Monaten mehrere weitere Ausgründungen für verschiedene bereits in fortgeschrittener Entwicklung befindliche Produktfamilien für dezidierte Kundengruppen.
Daneben beschäftigt sich die PGH mit der Realisierung ihrer Forderungen gegenüber der SGT Capital‑Gruppe in Höhe von 6,2 Mio. Euro.
Weitere Informationen: www.tpgholding.com ( http://tpgholding.com/).
Investor Relations Kontakt
Rosenberg Strategic Communications
Dirk Schmitt
(Ende)
Aussender: The Payments Group Holding GmbH & Co. KGaA
Adresse: Humboldtstraße 60B, 60318 Frankfurt am Main
Land: Deutschland
Ansprechpartner: Investor Relations
Tel.: +49 69 348690520
E-Mail: ir@tpgholding.com
Website: www.tpgholding.com
ISIN(s): DE000A1MMEV4 (Aktie)
Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Scale in Frankfurt, Freiverkehr in München, Freiverkehr in Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate BSX
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Hydaway Digital startet den RealityChek-KI-Erkennungs-Bot auf X und ermöglicht damit eine Echtzeit-Verifizierung nach dem Motto „Ist das echt?“ auf einer der größten öffentlichen Kommunikationsplattformen weltweit
Der Bot funktioniert im Dialogmodus. Ein Nutzer antwortet auf @realitychek_ai oder erwähnt diesen Account und fragt, ob ein Inhalt – ein Bild, ein Video, ein Audioclip oder eine Behauptung – echt, gefälscht oder authentisch ist. Die Erkennungsengine von RealityChek analysiert den Inhalt und antwortet öffentlich mit einem Ergebnis, wobei die gesamte Erkennungsplattform des Unternehmens durch eine einzige Erwähnung zum Einsatz kommt – ohne App-Download, ohne Datei-Upload und ohne dass X verlassen werden muss.
„Der Schaden durch synthetische Inhalte entsteht im Feed, in Echtzeit, lange bevor jemand auf die Idee kommt, eine Verifizierungswebsite zu besuchen“, sagte der Chief Executive Officer von Hydaway, Karl Kottmeier. „Indem wir RealityChek auf X integrieren, erreichen wir die Menschen genau dort, wo verdächtige Inhalte erstellt, geteilt und geglaubt werden. Die Überprüfung eines Inhalts ist nun so einfach wie das Taggen von @realitychek_ai in der Unterhaltung – keine Apps, keine Uploads, kein Verlassen des Feeds – auf einer der aktivsten öffentlichen Plattformen der Welt.“
Der Grund für die Wahl von X – Umfang, Geschwindigkeit und Reichweite
X ist nach wie vor eine der größten und einflussreichsten öffentlichen Plattformen der Welt. Unabhängige Schätzungen für das Jahr 2026 beziffern die Nutzerzahl von X auf etwa 550 bis 620 Mio. aktive Nutzer monatlich, wobei die Zahl der täglich aktiven Nutzer auf etwa 250 Mio. geschätzt wird.[1] Da X keine offiziellen Nutzerzahlen mehr veröffentlicht, handelt es sich bei diesen Zahlen um Schätzungen von Drittanbietern, doch zusammen beschreiben sie eine Nutzerbasis in Höhe von mehreren hundert Millionen.
Entscheidend für RealityChek ist, dass X der Ort ist, an dem Nachrichten und Echtzeitinformationen verbreitet werden. Branchenberichte deuten darauf hin, dass eine Mehrheit der Erwachsenen in den USA X nutzt, um Nachrichten zu verfolgen – mehr als jede andere soziale Plattform – und dass sich Falschinformationen um ein Vielfaches schneller verbreiten können als korrekte Informationen.[2],[3] Unabhängige Analysen schätzen, dass ein wachsender Anteil der Inhalte auf der Plattform mittlerweile durch KI generiert wird, was genau das Problem unterstreicht, für dessen Lösung RealityChek entwickelt wurde.[4]
Diese Kombination – enorme Reichweite, Echtzeitgeschwindigkeit und ein steigendes Volumen an synthetischen Inhalten – macht X zu einem idealen Ort für ein Live-Verifizierungstool und zu einem wirkungsvollen Kanal, um RealityChek einem Mainstream-Publikum vorzustellen.
Warum das wichtig ist – Die steigenden Kosten synthetischer Inhalte
Das Volumen und die Kosten durch KI-generierte Täuschungsversuche sind stark gestiegen. Branchenquellen berichten, dass mittlerweile täglich mehrere zehn Millionen KI-Bilder produziert werden, und Studien haben ergeben, dass Menschen häufig nicht in der Lage sind, KI-generierte Bilder von authentischen zu unterscheiden.[5],[6] Aus finanzieller Sicht prognostiziert das Deloitte Center for Financial Services, dass die durch generative KI ermöglichten Betrugsverluste in den Vereinigten Staaten bis 2027 etwa 40 Mrd. US$ erreichen könnten, und unabhängige Untersuchungen führen dokumentierte globale Verluste in Milliardenhöhe auf Deepfake-bezogenen Betrug zurück, wobei ein großer Teil davon seinen Ursprung auf Social-Media-Plattformen hat.[7],[8]
Da synthetische Medien immer kostengünstiger und überzeugender werden, wird die Fähigkeit, Inhalte schnell und unabhängig zu überprüfen, zu einer unverzichtbaren Infrastruktur für Einzelpersonen, Unternehmen und Plattformen gleichermaßen. Der RealityChek-Bot auf X wurde entwickelt, um diese Fähigkeit allen sofort zugänglich zu machen.
So funktioniert RealityChek
RealityChek ist eine Unternehmensplattform für KI-basierte Erkennung und Inhaltsüberprüfung, die von einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Hydaway Digital Corp. betrieben wird. Ihre Reality Engine bündelt mehrere optimierte KI-Modelle, um Erkennung in den Bereichen Bild, Video, Audio und Text sowie Funktionen zur Identitätsprüfung und Lebendigkeitserkennung bereitzustellen. Die Erkennungstechnologie der Plattform analysiert Signale wie Rauschen, Frequenz, Komprimierung und Artefakte auf Pixelebene, um KI-generierte und manipulierte Inhalte zu identifizieren. Der neue X-Bot basiert auf demselben Erkennungs-Stack und läuft auf der leistungsstarken GPU-Recheninfrastruktur von Hydaway.
Der RealityChek X-Bot ergänzt eine wachsende Suite von Erkennungstools – darunter DETECT, den webbasierten Bild- und URL-Checker des Unternehmens, sowie die Funktionen von RealityChek zur Lebendigkeitserkennung (Liveness Detection) und zur Streaming-Audio-Erkennung für Unternehmenskunden. Die Erkennungssuite ist unter detect.realitychek.com verfügbar.
Über das Unternehmen
Hydaway Digital Corp. ist ein in North Vancouver ansässiger Anbieter von KI-Infrastruktur und Rechenleistungen. Das Unternehmen betreibt eine GPU-Vermietungsplattform, die Bare-Metal-Rechenkapazität für KI-Training, Inferenz und hochleistungsfähige Workloads bereitstellt. Über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft RealityChek bietet Hydaway zudem eine multimodale KI-Erkennungs- und Inhaltsüberprüfungsplattform an. Weitere Informationen finden Sie unter www.hydawaydigital.com und www.realitychek.com.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Karl Kottmeier, Chief Executive Officer
204-252 West Esplanade, North Vancouver
BC V7M 0E9
Telefonnummer: 604.689.7422
E-Mail: info@hydawaydigital.com
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ angesehen werden können, darunter Aussagen zu den vom Unternehmen zu erbringenden Dienstleistungen und zur an das Unternehmen zu zahlenden Gegenleistung. Die Verwendung von Begriffen wie „voraussehen“, „fortsetzen“, „schätzen“, „erwarten“, „könnte“, „wird“, „würde“, „prognostizieren“, „sollte“, „glauben“ und ähnlichen Ausdrücken dient dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu kennzeichnen. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Erwartungen und Annahmen, auf denen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Aussagen verlassen, da das Unternehmen keine Gewähr dafür geben kann, dass sie sich als richtig erweisen werden. Da sich zukunftsgerichtete Aussagen auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen beziehen, sind sie naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Diese Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund einer Reihe von Faktoren und Risiken, einschließlich verschiedener Risikofaktoren, die in den Offenlegungsdokumenten des Unternehmens erörtert werden und unter dem Unternehmensprofil auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca zu finden sind, erheblich von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen.
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Quellen:
[1] Schätzungen unabhängiger Dritter; X veröffentlicht keine offiziellen Nutzerzahlen mehr. Siehe Wytlabs, „Twitter (X) Statistics“ (2026), https://wytlabs.com/blog/twitter-x-statistics/; Backlinko, https://backlinko.com/twitter-users; DemandSage, https://www.demandsage.com/twitter-statistics/.
[2] Pew Research Center, „How Americans Get News on TikTok, X, Facebook and Instagram“ (12. Juni 2024), https://www.pewresearch.org/journalism/2024/06/12/how-americans-get-news-on-tiktok-x-facebook-and-instagram/; Pew Research Center, „Social Media and News Fact Sheet” (25. Sept. 2025), https://www.pewresearch.org/journalism/fact-sheet/social-media-and-news-fact-sheet/.
[3] Vosoughi, Roy & Aral, „The spread of true and false news online,” Science (2018); Zusammenfassung bei MIT Sloan, https://mitsloan.mit.edu/ideas-made-to-matter/study-false-news-spreads-faster-truth.
[4] Aggregierte Schätzungen der Plattformen via Everypixel Journal; siehe Imagera, „AI Image Generation Statistics 2026“ https://imagera.ai/blog/ai-image-generation-statistics-2026.
[5] Aggregierte Schätzungen der Plattformen via Everypixel Journal; siehe Imagera, „AI Image Generation Statistics 2026“ https://imagera.ai/blog/ai-image-generation-statistics-2026.
[6] Conjointly, „Can people still tell real photos from AI images in 2025?“ (Sept. 2025), https://conjointly.com/blog/real-vs-ai-images-2025/; Swansea University (6. Nov. 2025), https://www.swansea.ac.uk/press-office/news-events/news/2025/11/fake-or-the-real-thing-how-ai-can-make-it-harder-to-trust-the-pictures-we-see.php.
[7] Deloitte Center for Financial Services, „Generative AI is expected to magnify the risk of deepfakes and other fraud in banking“ (2024), https://www.deloitte.com/us/en/insights/industry/financial-services/deepfake-banking-fraud-risk-on-the-rise.html.
[8] Surfshark Research, “Deepfake fraud by country“ und “Deepfake fraud origins“ (2026), https://surfshark.com/research/chart/deepfake-fraud-countries; https://surfshark.com/research/chart/deepfake-fraud-origins.
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Multi-Rail-Settlement-Architektur: Xryma Plc baut ein widerstandsfähiges Geschäftsmodell auf, das sich nur schwer kopieren lässt
Die Xryma Plc stärkt die Ausfallsicherheit ihres Echtzeit-Zahlungsverkehrs durch den Ausbau redundanter Anbindungen an Zentralbanken. Ziel ist es, Betriebsunterbrechungen zu minimieren und Abhängigkeiten von einzelnen Zahlungssystemen zu reduzieren. Durch die Diversifizierung über mehrere unabhängige Zahlungswege – darunter das Electronic Clearing System (EKS) der lettischen Zentralbank sowie die geplanten Direktanbindungen an die EZB-Plattformen TIPS und T2 – erhöht das Unternehmen seine Verarbeitungskapazitäten und verbessert die Zuverlässigkeit seiner Zahlungsdienste bei Ausfällen von SEPA Credit Transfer (SCT) und SEPA Instant (SCT Inst).
Echtzeit-Zahlungssysteme dominieren zunehmend den Markt
Zwar sind Kredit- und Debitkarten weltweit weiterhin die am häufigsten genutzte Online-Zahlungsmethode, doch Echtzeit-Zahlungssysteme (Real-Time Payments, RTP) holen rasant auf. Sie verarbeiten bereits heute jährlich Transaktionen im Billionenbereich und entwickeln sich zunehmend zu einer tragenden Säule des digitalen Handels und der finanziellen Inklusion.
Studien der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) weisen seit Jahren auf die wachsende Bedeutung hochverfügbarer Zahlungsinfrastrukturen hin. Mit der Verlagerung von Zahlungsströmen auf Systeme wie SEPA Credit Transfer (SCT) und SEPA Instant (SCT Inst) ist zugleich die Abhängigkeit von zentralen Abwicklungsplattformen gestiegen. Branchenanalysen zeigen zudem, dass bereits kurze Unterbrechungen im Echtzeit-Zahlungsverkehr messbare Auswirkungen auf Transaktionsvolumen, Händlerzufriedenheit und Zahlungsrouten haben können.
Vor diesem Hintergrund rückt die Frage nach einer redundanten Infrastruktur zunehmend in den Fokus von Zahlungsdienstleistern (Payment Service Providern, PSPs).
Warum die Abhängigkeit von einem einzigen Zahlungsweg problematisch ist
SCT Inst wurde als paneuropäisches Echtzeit-Zahlungssystem entwickelt, das Überweisungen innerhalb weniger Sekunden rund um die Uhr ermöglicht. Die endgültige Abwicklung erfolgt über die Infrastruktur des Europäischen Systems der Zentralbanken, insbesondere über TARGET Instant Payment Settlement (TIPS). Für Zahlungsdienstleister bedeutet dies, dass die Verfügbarkeit dieser Infrastruktur unmittelbare Auswirkungen auf ihr Geschäft hat.
Zwischen dem 1. Januar und dem 30. Mai 2026 führte die Abhängigkeit von einem einzigen nationalen Zentralbankzugang in Kombination mit dem RT1-System von EBA Clearing zu insgesamt rund 42,5 Stunden geplanter und ungeplanter Ausfälle sowie weiteren 16 Stunden eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Diese Verfügbarkeit lag deutlich unter dem Niveau, das für kritische Echtzeit-Zahlungssysteme erwartet wird.
Für Zahlungsdienstleister können solche Störungen unmittelbare wirtschaftliche Folgen haben: Zahlungsströme werden umgeleitet, Händler wechseln kurzfristig zu anderen Anbietern und Transaktionsvolumina verlagern sich.
Infrastrukturstärke als Wettbewerbsvorteil für Xryma Plc
Die Umsätze der Xryma Plc stammen überwiegend aus der Zahlungsabwicklung. Ein wesentlicher Teil entfällt dabei auf das Routing und die Abwicklung von SCT- und SCT-Instant-Transaktionen. Der direkte Zugang zur Zahlungsinfrastruktur der Zentralbanken bildet daher einen zentralen Bestandteil des Geschäftsmodells.
Die direkte Teilnahme an diesen Systemen reduziert die Abhängigkeit von Korrespondenzbanken und externen Clearinghäusern. Gleichzeitig verbessert sie die Kontrolle über Liquiditätsströme, das operative Management sowie die Skalierbarkeit des Zahlungsverkehrs. Darüber hinaus stärkt sie die Wettbewerbsposition des Unternehmens gegenüber vielen E-Geld-Instituten (Electronic Money Institutions, EMIs) und kleineren Finanzinstituten, die weiterhin auf zwischengeschaltete Banken für Clearing und Settlement angewiesen sind.
Warum mehrere Zentralbankanbindungen entscheidend sind
Die jüngsten Serviceunterbrechungen haben für Xryma Plc die strategische Bedeutung einer widerstandsfähigen Infrastruktur und einer diversifizierten Zahlungsabwicklung unterstrichen. Das Unternehmen geht davon aus, dass langfristiges Wachstum und das Vertrauen der Kunden durch mehrere unabhängige Zentralbankanbindungen nachhaltig gestärkt werden.
Das bereits 2025 entwickelte Infrastrukturprogramm umfasst daher:
– die Anbindung an das Electronic Clearing System (EKS) der lettischen Zentralbank als zusätzlichen SEPA-Zahlungskanal neben dem litauischen CENTROlink,
– die direkte Teilnahme an der T2-Plattform der Europäischen Zentralbank für Echtzeit-Bruttozahlungen (RTGS) zwischen rund 950 direkten Teilnehmern und etwa 22.500 indirekten Teilnehmerbanken über das SWIFT-Netzwerk,
– die direkte Anbindung an den TIPS-Dienst der EZB, wodurch künftig auch Echtzeittransaktionen zwischen dem Euro und skandinavischen sowie weiteren Währungen möglich werden,
– die Einführung intelligenter Routing- und Failover-Mechanismen zwischen den verschiedenen Zahlungswegen.
Multi-Rail-Architektur erhöht Stabilität und Skalierbarkeit
Die Multi-Rail-Architektur verteilt Zahlungsströme gleichzeitig über mehrere unabhängige Zentralbank-Abwicklungssysteme. Kommt es auf einem Zahlungsweg zu einer Störung – etwa durch einen Ausfall, eine Überlastung oder regulatorische Einschränkungen –, werden Transaktionen automatisch und ohne manuelles Eingreifen auf alternative, funktionsfähige Systeme umgeleitet.
Für Zahlungsdienstleister bedeutet dies eine deutlich höhere Betriebssicherheit. Das Transaktionsvolumen kann flexibel über mehrere Zahlungswege verteilt werden, sodass keine einzelne Institution zum Engpass wird. Gleichzeitig werden sämtliche Transaktionen in Echtzeit über alle Abwicklungswege protokolliert, was eine vollständige Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung regulatorischer Anforderungen gewährleistet.
Die lettische EKS-Plattform bietet Xryma Plc bereits heute einen unabhängigen Zahlungsweg für SCT-Transaktionen und ermöglicht Kunden Kontoinfrastrukturen, die sowohl an das litauische als auch an das lettische Zentralbank-Zahlungssystem angebunden sind. Dadurch wird die Abhängigkeit von einzelnen Infrastrukturpartnern deutlich reduziert und die Ausfallsicherheit erhöht. Seit dem 27. Mai 2026 ist EKS produktiv im Einsatz; gleichzeitig hat Xryma mit der Vergabe von International Bank Account Numbers (IBANs) über diese Plattform begonnen.
Da sowohl EKS als auch CENTROlink letztlich auf den zentralen europäischen Abwicklungsinfrastrukturen basieren, hat Xryma zusätzlich die direkte Teilnahme an T2 und TIPS beantragt und bereits die entsprechenden Genehmigungen erhalten. Dadurch soll die Abhängigkeit von indirekten Routing-Ebenen weiter reduziert werden. Die direkte T2-Anbindung soll im Juli 2026 in Betrieb gehen, während die direkte TIPS-Anbindung für das vierte Quartal 2026 geplant ist.
Nach Abschluss dieses Programms wird Xryma Plc über mehrere unabhängige Zugänge zum europäischen Zahlungsverkehr verfügen. Damit entsteht eine Kombination aus Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und operativer Leistungsfähigkeit, dessen Nachbildung für viele andere europäische EMIs und kleinere Banken mit erheblichem Aufwand verbunden wäre.
Nach Angaben des Unternehmens betont das Management, dass die Investitionen in EKS, T2 und TIPS nicht lediglich als Absicherung gegen Infrastruktur-Risiken zu verstehen seien. Vielmehr handele es sich um strategische Investitionen, die das Vertrauen der Kunden stärken, zukünftiges Transaktionswachstum unterstützen, das Liquiditätsmanagement verbessern, die operative Widerstandsfähigkeit erhöhen, zusätzliche Währungen integrieren und die Wettbewerbsposition der Xryma Plc im europäischen Zahlungsverkehr weiter ausbauen sollen.
Xryma Plc erhält Prospektgenehmigung durch die CySEC
Die Xryma Plc erhielt am 14. Juli 2026 von der zyprischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Cyprus Securities and Exchange Commission, CySEC) die Genehmigung ihres Börsenprospekts für die geplante Zulassung zum Handel an der Euronext Paris. Der Prospekt ist auf der Investor-Relations-Webseite der Xryma Group verfügbar.
Quellen:
European Central Bank (EZB) – TIPS (Target Instant Payment Settlement)
European Central Bank (EZB) – TARGET2
European Payments Council – SEPA Instant Credit Transfer
European Banking Authority (EBA)
Bank of Lithuania – CENTROlink
Bank of Latvia – EKS payment system
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Dr. Reuter Investor Relations – Von Sydney bis München: Wie Frequentis mit digitalen Flugtowern weltweit neue Standards für die zivile und militärische Infrastruktur setzt
Die Modernisierung der Flugsicherung entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Infrastrukturthema. Während Staaten weltweit in neue Flughäfen, die Luftverteidigung und resiliente Kommunikationsnetze investieren, wächst gleichzeitig die Nachfrage nach digitalen Kontrollturm-Lösungen. Der europäische Luftraum steht dabei unter erheblichem Modernisierungsdruck, und die europäische Flugsicherungsorganisation EUROCONTROL treibt über das SESAR-Programm digitale Initiativen voran, um Kapazitätsengpässe und den akuten Lotsenmangel im Luftraum durch Automatisierung und vernetzte Systeme zu bewältigen.
Der österreichische Technologiekonzern Frequentis AG (ISIN: ATFREQUENT09; WKN: A2PHG5) zählt bei diesem technologischen Wandel zu den internationalen Vorreitern. Mit seiner Produkt-Plattform TowerX und dem umfassenden Digital-Tower-Portfolio ist das Unternehmen an Projekten beteiligt, die von zivilen Drehkreuzen über regionale Netzwerke bis hin zu militärischen Einsatzszenarien reichen.
Australien als Schaufenster der nächsten Tower-Generation
Ein zentrales Beispiel für die weltweite Transformation der Flugsicherung entsteht in Australien. Am neuen Western Sydney International Airport (WSI) setzt Airservices Australia auf digitale Tower-Technologien von Frequentis als tragende Säule des gesamten Betriebsmodells. Das Projekt gilt als technologische Blaupause für die Region Asien-Pazifik. Statt einer klassischen Tower-Infrastruktur kommen moderne digitale Arbeitsplätze zum Einsatz. Das System führt sämtliche relevanten Betriebsdaten in einer integrierten Umgebung zusammen, um die Sicherheit und Effizienz zu erhöhen und Grundlagen für zukünftige Automatisierungsfunktionen zu schaffen. Australien etabliert damit die digitalen Tower-Technologien als langfristigen Bestandteil seiner nationalen Luftverkehrsinfrastruktur.
Norwegen: Remote Towers für Regional-Standorte
Auch in Europa gewinnt das Remote-Tower-Konzept an Bedeutung, um Verkehrsnetzwerke flexibler zu steuern. In enger Partnerschaft mit dem norwegischen Flughafenbetreiber Avinor wird eine fortschrittliche, automatisierte Tower-Lösung am Flughafen Oslo sowie an bis zu 14 Regionalflughäfen implementiert. Das System integriert Flugdaten, Überwachung und Sicherheitswerkzeuge. Zudem führt es hochmoderne Funktionen wie digitales Abflugmanagement und Remote-Tower-Fähigkeiten ein.
Die neue Infrastruktur erfüllt die europäischen „Common Project One“-Standards und hebt die über 20-jährige Zusammenarbeit beider Partner auf ein neues Niveau, um die Sicherheit, Effizienz und Skalierbarkeit des norwegischen Flugverkehrs langfristig zu sichern.
Das Hub-Szenario: Validierung am Flughafen München
Doch digitale Konzepte werden zunehmend auch für internationale Großflughäfen mit hochkomplexen Verkehrsstrukturen evaluiert. Dies zeigt ein aktuelles Projekt in Deutschland. Das Gemeinschaftsunternehmen FREQUENTIS DFS AEROSENSE installiert am Flughafen München ein Validierungssystem für einen virtuellen Tower für die Zeit der Tower-Renovierung.
In der dortigen Niederlassung der DFS Deutschen Flugsicherung wird die Technologie unter realen Bedingungen getestet. Hochauflösende 360-Grad- und Schwenk-Neige-Kameras auf dem bestehenden Tower streamen Livebilder in einen Remote-Kontrollraum. Ziel des Projekts ist es zu prüfen, wie digitale Systeme komplexe Abläufe an einem stark frequentierten Großflughafen unterstützen können. Für den Betreiber bietet dies zudem eine funktionale Redundanz- und Ausweichlösung bei zukünftigen Sanierungsarbeiten am physischen Tower.
TowerX als technologische Klammer
Im Hintergrund dieser weltweiten Projekte steht eine einheitliche digitale Architektur. Mit TowerX führt Frequentis bislang getrennte Tower-Anwendungen innerhalb einer serviceorientierten Produkt-Plattform zusammen. Flugplandaten, Überwachungssysteme, Wetterinformationen, Videobilder und Vorfeldmanagement werden über eine gemeinsame technologische Basis integriert. Die Produkte von TowerX basieren auf der digitalen Integrations-Plattform MosaiX und unterstützt sowohl klassische Tower als auch Remote-Tower-Umgebungen. Dadurch können Flugsicherungsorganisationen neue Funktionen schrittweise einführen, ohne bestehende Systeme vollständig ersetzen zu müssen. Die Architektur skaliert dabei von Regionalflughäfen bis hin zu internationalen Hubs.
Warum das Militär zunehmend auf digitale Tower setzt
Parallel zum zivilen Sektor entwickelt sich der Verteidigungsbereich dynamisch. Mit steigenden Verteidigungsausgaben in Europa, Nordamerika und Asien wächst der Bedarf an resilienten Flugsicherungssystemen. Frequentis positioniert seine Digital-Tower-Technologie gezielt für militärische Anwendungen und mobile Einsatzszenarien.
Der wesentliche Vorteil liegt in der räumlichen Trennung von Sensorik und Arbeitsplatz. Kameras, Radar- und Überwachungssysteme verbleiben an exponierten Positionen am Rollfeld, während die Fluglotsen aus geschützten Einrichtungen heraus operieren. Dies erhöht die Sicherheit des Personals und die Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen. Zudem führt das System unterschiedliche optische, thermische und Radar-Sensordaten (Sensordatenfusion) in einem gemeinsamen Lagebild zusammen, was die Situational Awareness in komplexen militärischen Umgebungen verbessert.
Das Konzept der sogenannten Deployable Digital Towers (also mobile Digital Remote Towers) erweitert diese Flexibilität. Hierbei handelt es sich um mobile, verlegbare digitale Tower-Systeme, die innerhalb kurzer Zeit an temporären Flugplätzen, Einsatzbasen oder in Krisengebieten einsatzbereit sind. Während konventionelle mobile Kontrolltürme Einschränkungen bei Sicht, Schutz und Arbeitskomfort aufweisen, bietet der digitale Ansatz auch im Feld einen vollwertigen Flugsicherungsbetrieb unter schwierigen Bedingungen. Vor dem Hintergrund steigender Verteidigungsbudgets und einer stärkeren Fokussierung auf resiliente Infrastruktur rücken verlegbare Tower-Lösungen somit zunehmend in den Fokus vieler Streitkräfte.
Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung in den Vereinigten Staaten. Frequentis Defense hat gemeinsam mit dem US-Verteidigungsministerium militärische Digital-Tower-Anwendungen erfolgreich erprobt und inzwischen die erste operative digitale Flugsicherungslösung des US Department of Defense in Betrieb genommen. Die Anlage wird von der US Army in Deutschland genutzt und kombiniert hochauflösende 4K- und Wärmebildkameras, Radarintegration sowie ein digitales 360-Grad-Lagebild. Darüber hinaus absolvierte Frequentis zusammen mit der US Air Force Flight Standards Agency und dem Naval Information Warfare Center Atlantic umfangreiche Tests mit festen und verlegbaren Digital-Tower-Systemen an mehreren US-Luftwaffen- und Marinebasen in Florida, Georgia und Texas. Die Projekte unterstreichen, dass digitale Tower-Technologien längst nicht mehr nur als Zukunftskonzept gelten, sondern zunehmend Bestandteil der Modernisierung militärischer Flugsicherung in den USA werden.
Die internationale Entwicklung zeigt, dass digitale Tower-Lösungen weit über die klassische Modernisierung von Kontrolltürmen hinausgehen. Ob am neuen Western Sydney International Airport, im rauen Klima Grönlands oder im Rahmen komplexer Validierungen an Hubs wie dem Flughafen München – die Technologie etabliert sich als zentraler Baustein moderner ziviler und militärischer Luftverkehrsinfrastrukturen.
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