Autor: Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation

Hydaway Digitals RealityChek startet Echtzeit-Deepfake-Erkennung für gestreamte Audioinhalte

Hydaway Digitals RealityChek startet Echtzeit-Deepfake-Erkennung für gestreamte Audioinhalte

Hydaway Digital Corp. (TSXV: HIDE) (OTCQB: HIDDF) (FWB: C88) („Hydaway“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Einführung von Streaming Audio Detection bekannt zu geben, einer bahnbrechenden Echtzeit-Audio-Deepfake-Identifizierungsfunktion, die jetzt innerhalb der RealityChek-Plattform für Unternehmenskunden unter detect.realitychek.com verfügbar ist. Die Funktion ermöglicht die kontinuierliche Echtzeitanalyse von Live-Audio-Streams, um festzustellen, ob Audioinhalte authentisch oder KI-generiert wurden. Diese Funktion funktioniert analog zur Identifizierung von Musik durch Shazam, wird aber zur Erkennung von synthetischem oder Deepfake-Audio verwendet.

Stimmklonung und KI-generierte Audioaufnahmen haben sich zu einem der am schnellsten wachsenden Bedrohungsvektoren im Bereich des digitalen Betrugs entwickelt. Synthetische Stimmen werden mittlerweile bei Telefonbetrug in Echtzeit eingesetzt, bei dem sich die Betrüger als Führungskräfte, Politiker und Familienangehörige ausgeben, in betrügerischen Medieninhalten, die darauf abzielen, Journalisten und die Öffentlichkeit zu täuschen, bei Betrugsfällen in Callcentern sowie bei Angriffen zur Umgehung der Identitätsprüfung, die auf sprachauthentifizierte Finanz- und Behördensysteme abzielen. Bisherige Erkennungsmethoden konzentrierten sich weitgehend auf die nachträgliche Analyse zuvor aufgezeichneter Audiodateien – ein Arbeitsablauf, der für Umgebungen, in denen Vertrauensentscheidungen in Echtzeit getroffen werden müssen, zu langsam und zu reaktiv ist.

RealityCheks Streaming Audio Detection schließt diese Lücke, indem sie kontinuierlich eine forensische Audioanalyse eines Live-Audiostreams durchführt und Erkennungsergebnisse in Echtzeit liefert, sobald das Audiosignal empfangen wird. Das System analysiert Spektralmuster, prosodische Merkmale, Kompressionsartefakte und Signaturen generativer Modelle, die für KI-synthetisierte Sprache charakteristisch sind – so können Unternehmen synthetische Audioinhalte kennzeichnen oder blockieren, bevor sie ihr Ziel erreichen oder ihre Täuschung vollenden.

Die Funktion ist für die Integration in eine Vielzahl von Anwendungsfällen in Unternehmen konzipiert, darunter Betrugsprävention in Callcentern, Live-Medienüberwachung, Sprachauthentifizierungssysteme, die Analyse von Aufzeichnungen zur Einhaltung von Vorschriften sowie die Sicherheit der Kommunikation in Echtzeit. Der Zugriff erfolgt über die RealityChek API und die Enterprise Detection Interface mit einer Architektur, die für die Bereitstellung in Streaming-Umgebungen mit geringer Latenz ausgelegt ist.

Karl Kottmeier, CEO von Hydaway, sagte: „Audio-Deepfakes sind die unterschätzte Bedrohung im Bereich des KI-Betrugs. Die meisten Unternehmen betrachten dieses Problem nach wie vor unter dem Gesichtspunkt statischer Datei-Uploads und nachträglicher Analysen – doch der eigentliche Schaden entsteht in Echtzeit, am Telefon, in Live-Übertragungen und bei Anrufen, bei denen sich die Anrufer als Führungskräfte ausgeben. Unsere Streaming Audio Detection ermöglicht die schnelle Echtzeitanalyse eines Problems, das bis jetzt keine Echtzeitlösung hatte. Man kann es sich wie einen Lügendetektor für Live-Audio vorstellen – und zwar einen, der niemals schläft.“

Das technische Team von RealityChek kommentierte: „Die Audioforensik in Echtzeit ist technisch anspruchsvoll – man arbeitet mit einem Datenstrom und nicht mit einer vollständigen Datei, was bedeutet, dass die Erkennungsarchitektur zuverlässige Entscheidungen auf der Grundlage von Teildaten und mit geringer Latenz treffen muss, ohne dabei an Genauigkeit einzubüßen. Wir haben ein System entwickelt, das genau das tut, indem wir auf spezielle Modelle zurückgreifen, die auf die spezifischen Artefakte und Signaturen der führenden Sprachsynthese- und Klontechnologien von heute abgestimmt sind. Es ist eine der technisch ausgereiftesten Funktionen, die wir je bereitgestellt haben, und wir sind zuversichtlich, dass damit eine Lücke geschlossen wird, die niemand sonst auf dem Markt auf diesem Niveau gelöst hat.“

Über das Unternehmen

Das Unternehmen ist ein in North Vancouver ansässiger Anbieter von KI-Infrastruktur und Rechenleistungen. Das Unternehmen betreibt eine GPU-Vermietungsplattform, die Bare-Metal-Rechenkapazität für KI-Training, Inferenz und hochleistungsfähige Workloads bereitstellt. Über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft, 100098940 Ontario Inc. (RealityChek), bietet Hydaway zudem eine multimodale KI-Erkennungs- und Inhaltsüberprüfungsplattform an, die auf einer Blockchain-verankerten Authentifizierung basiert. Hydaway konzentriert sich darauf, den Zugang zu skalierbarer, kosteneffizienter Rechenleistung zu erweitern und die Infrastruktur aufzubauen, um die nächste Generation von KI-Anwendungen zu unterstützen. Bitte besuchen Sie die Website des Unternehmens unter www.hydawaydigital.com.

Über RealityChek

RealityChek ist eine KI-basierte Plattform zur Erkennung und Überprüfung von Inhalten für Unternehmen, die von 100098940 Ontario Inc., einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Hydaway Digital Corp., betrieben wird. Die Plattform bietet multimodale Erkennung für Bild-, Video-, Audio- und Textinhalte sowie Funktionen zur Identitätsverifikation und Lebenderkennung. RealityCheks Reality Engine aggregiert Dutzende fein abgestimmter KI-Modelle, um eine überlegene Erkennungsgenauigkeit über alle Inhaltsmodalitäten hinweg zu erzielen. Die Plattform ist unter detect.realitychek.com und www.realitychek.com verfügbar.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Karl Kottmeier, Chief Executive Officer
204-252 West Esplanade, North Vancouver
BC V7M 0E9
Telefonnummer: 604.689.7422
E-Mail: info@hydawaydigital.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ angesehen werden können, darunter Aussagen zu den vom Unternehmen zu erbringenden Dienstleistungen und zur an das Unternehmen zu zahlenden Gegenleistung. Die Verwendung von Begriffen wie „voraussehen“, „fortsetzen“, „schätzen“, „erwarten“, „könnte“, „wird“, „würde“, „prognostizieren“, „sollte“, „glauben“ und ähnlichen Ausdrücken dient dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu kennzeichnen. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Erwartungen und Annahmen, auf denen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Aussagen verlassen, da das Unternehmen keine Gewähr dafür geben kann, dass sie sich als richtig erweisen werden. Da sich zukunftsgerichtete Aussagen auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen beziehen, sind sie naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Diese Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund einer Reihe von Faktoren und Risiken, einschließlich verschiedener Risikofaktoren, die in den Offenlegungsdokumenten des Unternehmens erörtert werden und unter dem Unternehmensprofil auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca zu finden sind, erheblich von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen.

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Humanoid Global berichtet über Fortschritte der Firma RideScan bei der kommerziellen Validierung

Humanoid Global berichtet über Fortschritte der Firma RideScan bei der kommerziellen Validierung

Humanoid Global Holdings Corp. („Humanoid Global“ oder das „Unternehmen“) (CSE:ROBO,FWB:0XM1,OTCQB:RBOHF), ein börsennotierter Investment-Emittent, der sich auf den Auf- und Ausbau eines Portfolios von zukunftsweisenden Unternehmen im Bereich der humanoiden Robotik und verkörperten KI konzentriert, gibt mit Freude das nachfolgende Update zur Firma RideScan Ltd. („RideScan“) bekannt. RideScan – eine Portfolio-Gesellschaft, an der Humanoid Global eine Minderheitsbeteiligung hält – erzielt laufend Fortschritte bei der kommerziellen Validierung seiner Technologie für Robotersicherheit und -zuverlässigkeit in den verschiedensten Branchen.

RideScan hat eine Geheimhaltungsvereinbarung (Non-Disclosure Agreement) mit einem renommierten japanischen Technologieunternehmen unterzeichnet. Nachdem RideScan entsprechende Geschäftsvorschläge unterbreitet hat, führen die Parteien derzeit Gespräche über die strukturellen Rahmenbedingungen einer ersten Zusammenarbeit. Unter anderem geht es um die fachliche Vor-Ort-Evaluierung von RideScans Technologie in den japanischen Betriebsstätten des Unternehmens sowie um gemeinsame Werbeaktivitäten mit einer möglichen Ausweitung der Zusammenarbeit auf die Implementierung und den Vertrieb im japanischen Markt. Es gibt keine Gewähr dafür, dass diese Gespräche in einer finalen Vereinbarung münden werden.

Daneben wird RideScans Technologie aktuell auf mehreren Roboterplattformen gleichzeitig getestet, was ihre Funktionsfähigkeit in unterschiedlichen Hardwareumgebungen aus Sicht der Unternehmensführung zusätzlich stärkt. RideScan geht davon aus, in nächster Zeit über neue Ergebnisse aus diesen plattformübergreifenden Tests berichten zu können, je nachdem, wie sich der Abschluss der Tests und die interne Prüfung gestalten. Die erfolgreiche Validierung auf mehreren Roboterplattformen wäre ein weiterer Erfolgsnachweis für RideScans hardwareunabhängige Architektur.

„RideScan erzielt laufend vielversprechende Fortschritte sowohl auf geschäftlicher als auch auf technischer Ebene“, so Shahab Samimi, CEO von Humanoid Global. „Aus unserer Sicht wirken sich diese Entwicklungen durchwegs positiv auf RideScans Möglichkeiten im globalen Robotik-Ökosystem aus.“

Auch in den Räumlichkeiten der Firma Universal Robots A/S („UR“) in Sheffield hat RideScan vor kurzem erfolgreich einen Test auf URs aktueller Plattform PolyScope X absolviert. Die Tests haben bestätigt, dass RideScan auf URs neuester Roboterplattform über PolyScope X betrieben werden kann. Bereits zuvor war im Rahmen von Tests im Dezember die Kompatibilität von RideScan mit URs älterer Roboterplattform über die Einbindung in PolyScope 5 nachgewiesen worden. Insgesamt eröffnen diese Meilensteine für RideScan die Möglichkeit, sowohl auf älteren Robotern als auch auf UR-Robotern der nächsten Generation als Plug-and-Play-URCap eingesetzt zu werden.

Nach den erfolgreich absolvierten Tests stellte das Team der UR-Niederlassung eine mögliche Einführung bei den Vertriebs- und Partnerschaftsteams von UR in Aussicht. Die Roboter von UR finden auf internationaler Ebene in einer Vielzahl von Branchen Anwendung. Weltweit sind mehr als 100.000 Roboter im Einsatz[1]. Ein erfolgreicher Weg zu einer engeren geschäftlichen Zusammenarbeit mit UR könnte zukünftige Kooperationsmöglichkeiten mit UR und Teradyne Robotics eröffnen und RideScans Position in der gesamten Robotikbranche weiter stärken. Allerdings gibt es keine Gewähr dafür, dass solche Kontakte tatsächlich in einer Geschäftsbeziehung oder Partnerschaft münden.

„Es war schon immer unser Ziel, eine Infrastruktur zu schaffen, die in der gesamten Robotikbranche eingesetzt werden kann, nicht nur bei einem einzelnen Roboter“, so Dr. Shivoh Chirayil Nandakumar, CEO von RideScan. „Die erfolgreichen Testläufe von RideScan auf verschiedenen Roboterplattformen und die Aufnahme von Geschäftsgesprächen in Japan sind ein weiterer Schritt im Rahmen unserer Bemühungen, internationalen Betreibern von Robotersystemen unabhängige Lösungen für die Überwachung eines sicheren und zuverlässigen Betriebs zugänglich zu machen.“

Über Humanoid Global Holdings Corp.

Humanoid Global Holdings Corp. (CSE:ROBOFWB:0XM1OTCQB:RBOHF) („Humanoid Global“ oder das „Unternehmen“) ist ein börsennotierter Investment-Emittent, der ein Portfolio von wegweisenden Unternehmen im wachsenden Bereich der humanoiden Robotik und der verkörperten KI aufbaut, in diese investiert und ihr Wachstum beschleunigt. Das Unternehmen fungiert als globale Investitionsplattform, die Liquidität und Zugang zu einem aktiv verwalteten Portfolio bietet, das die gesamte Wertschöpfungskette dieses aufstrebenden Ökosystems abdeckt, einschließlich fortschrittlicher Software, Hardware und grundlegender Technologien. Unter der Leitung eines Teams mit nachweislicher Erfahrung in der globalen Skalierung transformativer Technologien verfolgt das Unternehmen einen langfristigen, partnerschaftlich orientierten Ansatz. Es stellt Kapital und strategische Beratung zu Markteinführungsstrategien, regulatorischen Vorgaben und Transaktionsberatung bereit und erleichtert dabei die Kontaktaufnahme zu Kunden, Lieferanten und strategischen Partnern.

Weitere Informationen:

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Shahab Samimi

Chief Executive Officer

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info@humanoidglobal.ai

(604) 602-0001

CSE: ROBO

OTCQB: RBOHF

FWB: 0XM1

IM NAMEN DES MANAGEMENTS

Shahab Samimi

Chief Executive Officer

Cautionary Note Regarding Forward-Looking Information

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung gehören unter anderem Aussagen bezüglich: des möglichen Abschlusses von Proof-of-Concept-Projekten mit einem in Japan ansässigen Technologievertriebspartner; des erwarteten Zeitplans und der Ergebnisse von Tests auf mehreren Plattformen; der Möglichkeit von Kontakten zu den Vertriebs- und Partnerschaftsteams von UR; der Möglichkeit einer zukünftigen geschäftlichen Zusammenarbeit zwischen UR und Teradyne Robotics; sowie der Fähigkeit von RideScan, seine Technologie auf mehreren Roboterplattformen einzusetzen. Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf bestimmten Annahmen, die das Unternehmen und/oder RideScan zum Zeitpunkt der Bereitstellung dieser Informationen getroffen haben, darunter: dass die Gespräche mit dem in Japan ansässigen Distributor in gutem Glauben und zeitnah fortgesetzt werden; die Tests wie geplant verlaufen und die Technologie von RideScan die erwartete Leistung erbringt; potenzielle Vermittlungen zu gegebener Zeit erfolgen werden; die Marktbedingungen und die Nachfrage nach Sicherheitstechnologie für die Robotik günstig bleiben werden; und RideScan über ausreichende Ressourcen verfügen wird, um die hier beschriebenen Chancen zu nutzen. Das Unternehmen hält eine Kapitalbeteiligung an RideScan und hat dementsprechend ein finanzielles Interesse am Erfolg von RideScan; die Leser sollten dieses Interesse bei der Bewertung der hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen berücksichtigen. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf: das Risiko, dass Gespräche nicht zu endgültigen Vereinbarungen führen oder jederzeit beendet werden können; das Risiko, dass Tests keine positiven Ergebnisse liefern oder sich verzögern; das Risiko, dass potenzielle Kontakte nicht zu Geschäftsbeziehungen oder Partnerschaften führen; den frühen Entwicklungsstand des Geschäfts und der Technologie von RideScan; die Abhängigkeit des Unternehmens von der Leistung seiner Portfoliounternehmen, einschließlich RideScan, an denen das Unternehmen eine Kapitalbeteiligung hält; den Wettbewerb in den Bereichen Robotik und KI; Änderungen der geltenden Gesetze oder Vorschriften; allgemeine geschäftliche, wirtschaftliche und Marktbedingungen; sowie weitere Risiken, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens beschrieben sind, die auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca verfügbar sind. Alle zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung unterliegen in ihrer Gesamtheit diesem Warnhinweis und gelten nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen.

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[1] https://www.universal-robots.com/

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Inturai Ventures unterzeichnet exklusive Absichtserklärung zur Übernahme einer KI-gesteuerten Command-and-Control-Plattform für Drohnenschwärme

Inturai Ventures unterzeichnet exklusive Absichtserklärung zur Übernahme einer KI-gesteuerten Command-and-Control-Plattform für Drohnenschwärme

 

Wichtigste Punkte

– Inturai hat eine exklusive Absichtserklärung zur Übernahme des geistigen Eigentums an DomeCommand domecommand.aiunterzeichnet, ein KI-gestütztes Command-and-Control-System (C2-System) für autonome Drohnenschwärme.

– Mit DomeCommand ergänzt das Unternehmen sein Programm im Bereich Sensing-On-Drohnen direkt und wird sein Angebot in den Umfeldern Verteidigung und Rettungsdienste und darüber hinaus ausbauen.

– Mit der geplanten Übernahme positioniert sich das Unternehmen in den Bereichen Verteidigung und nationale Sicherheit, indem es Software bündelt, die Bedrohungen anhand von Funksignalen statt mithilfe von Kameras erkennt, Drohnenschwärme koordiniert und auf erkannte Bedrohungen mit einem vernetzten System reagiert. Das Unternehmen ist überzeugt, dass es sich in den Umfeldern Verteidigung, kritische Infrastruktur und öffentliche Sicherheit deutlich von der Konkurrenz abhebt.

Inturai Ventures Corp. (das „Unternehmen“) (CSE: URAI / OTC: URAIF / FWB: 3QG0) freut sich, bekanntgeben zu können, dass es eine exklusive Absichtserklärung (die „LOI“) zum Erwerb des geistigen Eigentums an DomeCommand, einer KI-gesteuerten Command-and-Control-Plattform für autonome Drohnenschwärme, sowie einer unbefristeten, gebührenfreien, weltweiten Lizenz für die Distri-Software, auf der sie läuft, (die „geplante Akquisition“) abgeschlossen hat. Das Unternehmen betrachtet die geplante Akquisition als einen bewussten nächsten Schritt beim Aufbau einer differenzierten Dual-Use-Autonomieplattform für den Zivil- und Verteidigungsbereich, die die Funksignalerfassung von Inturai mit der Command-and-Control-Software (C2-Software) von DomeCommand kombiniert, um Kunden aus dem zivilen Bereich ebenso zu bedienen wie Kunden aus dem Bereich der nationalen Sicherheit.

Im Rahmen der geplanten Akquisition wird das Unternehmen das gesamte geistige Eigentum an DomeCommand zusammen mit einer unbefristeten, gebührenfreien, weltweiten Lizenz für die Distri-Softwareplattform übernehmen. Die Gesamtgegenleistung beläuft sich auf bis zu 6.025.000 C$, bestehend aus einer Vorauszahlung in Höhe von 25.000 C$ und der Ausgabe von bis zu 30.000.000 Stammaktien des Unternehmens (die „Gegenleistungsaktien“) zu einem fiktiven Preis von 0,20 C$ pro Gegenleistungsaktie, geknüpft an Entwicklungs- und zeitbezogene Meilensteine im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum an DomeCommand. Der Abschluss der geplanten Akquisition steht unter dem Vorbehalt einer zufriedenstellenden Due-Diligence-Prüfung, der Aushandlung einer endgültigen Vereinbarung sowie weiterer üblicher Bedingungen für eine Transaktion dieser Art, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Genehmigung durch die Canadian Securities Exchange.

Mit DomeCommand kann ein einzelner Bediener mehrere Drohnen gleichzeitig steuern. Das System fasst alle Sensordaten in einem einzigen Live-Bild zusammen, ermittelt die beste Vorgehensweise und präsentiert dem Bediener eine Rangliste mit Optionen. Dabei behält dieser weiterhin die Kontrolle über jede Entscheidung. Was früher ein ganzes Team mehrere Minuten gekostet hat, kann nun von einer einzigen Person in Sekundenschnelle erledigt werden, und das System funktioniert auch dann weiter, wenn die Kommunikationsverbindungen gestört oder nicht verfügbar sind.

Günstige Drohnen haben sich zu einer der größten Sicherheitsbedrohungen dieses Jahrzehnts entwickelt. Eine Drohne, die nur ein paar hundert Dollar kostet, kann Gegenmaßnahmen erfordern, die Millionen kosten – eine Diskrepanz, für die herkömmliche Kommandosysteme nicht konzipiert wurden, da sie darauf ausgelegt sind, jeweils nur eine Handvoll Bedrohungen zu verfolgen. Diese Bedrohung beschränkt sich darüber hinaus nicht mehr nur auf Kampfplätze.

Ed Clarke, CEO von Inturai Ventures Corp., erklärte:

„Der im Juni vereitelte Plan, die UFC-Veranstaltung im Weißen Haus mit Sprengstoffdrohnen anzugreifen, hat gezeigt, wie schnell billige Drohnen zu einer weit verbreiteten Sicherheitsbedrohung geworden sind – und das nicht nur auf Kampfplätzen, sondern auch im eigenen Land. DomeCommand ist die Befehlsebene, für deren Versorgung unsere Sensortechnologie entwickelt wurde. Inturai erkennt, was andere nicht sehen, und DomeCommand setzt diese Erkenntnisse in schnelle, von Menschen genehmigte Reaktionen um. Gemeinsam rücken diese beiden Technologien das Unternehmen in den Mittelpunkt eines der dringendsten Probleme im Bereich Verteidigung und öffentliche Sicherheit.“

Die geplante Akquisition erweitert die Plattform von Inturai: Sie wird nicht mehr nur Bedrohungen erkennen, bewerten und darauf reagieren, sondern diese auch identifizieren, über das weitere Vorgehen entscheiden und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Im Rahmen des Sensing-on-Drones-Programms des Unternehmens werden unauffällige Sensoren auf Flugplattformen installiert, um Personen und Bewegungen durch Wände hindurch sowie an Orten zu erkennen, die für Kameras nicht einsehbar sind. DomeCommand ergänzt das System um eine Ebene, die die Bereitstellung automatisiert und Erkennungsergebnisse in übersichtliche, nach Priorität geordnete Optionen und genehmigte Maßnahmen umwandelt. Dadurch kann das Unternehmen seine Reichweite in den Bereichen Verteidigung, Rettungsdienste und Schutz kritischer Infrastrukturen vergrößern.

Derzeit läuft ein Pilotprojekt zur Integration der beiden Systeme: Inturai erkennt Personen und Bedrohungen innerhalb und außerhalb von Gebäuden, während DomeCommand den Einsatz von Drohnen plant, um Ziele zu umzingeln und Reaktionen zu steuern. Das Ergebnis ist ein einziger Kreislauf, der vom Einsatz (Deployment) über die Erkennung bis hin zur Entscheidung und Maßnahme reicht, wobei jeder Schritt von einer Person genehmigt wird.

Das Unternehmen ist überzeugt, dass die geplante Akquisition einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil schaffen wird. Die Software von DomeCommand verbindet zuverlässige, regelbasierte Planung mit anpassungsfähiger KI, die auf sich ändernde Situationen reagieren kann – ein Ansatz, der nach Ansicht des Unternehmens ein Alleinstellungsmerkmal darstellt. In Kombination mit der Fähigkeit von Inturai, Bewegungen durch Wände hindurch zu erkennen, entsteht so ein einheitliches System, das Bedrohungen wahrnehmen und darauf reagieren kann, ohne auf Kameras angewiesen zu sein. Das System ist mit vorhandenen Geräten kompatibel und läuft direkt auf diesen, ohne dass eine ständige Verbindung erforderlich ist. Damit deckt das Unternehmen die Bereiche Drohnenabwehr, Objektschutz und Notfallmaßnahmen ab.

Das geistige Eigentum von DomeCommand und Distri wurde von Technologieführern entwickelt, die KI- und Datenplattformen in den Bereichen Fintech, Logistik und Unternehmenssoftware aufgebaut haben und über langjährige Erfahrung als CTOs bei börsennotierten Unternehmen und ASX200-Unternehmen verfügen.

Nach Unterzeichnung der LOI wird das Unternehmen während einer Exklusivitätsfrist die Due-Diligence-Prüfung abschließen und die finale Vereinbarung ausarbeiten.

Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die kombinierte Technologie nach Abschluss der geplanten Akquisition einen großen und wachsenden Markt abdecken wird, der autonome Verteidigungssysteme, Maßnahmen zur Abwehr von Drohnen, den Schutz kritischer Infrastrukturen sowie den Bereich unbemannter Systeme im weiteren Sinne umfasst. Es beabsichtigt, sich abzeichnende Chancen in diesen Bereichen entsprechend ihrer Entwicklung aufzugreifen. Das Unternehmen ist zudem überzeugt, dass die KI-Fähigkeiten von DomeCommand dazu beitragen können, seine Produktentwicklung und Kommerzialisierungszeitpläne zu beschleunigen, da sie bestimmte Aspekte der Sensorik, Entscheidungsfindung und Bereitstellung automatisieren. Es beabsichtigt zu prüfen, wie sich diese Fähigkeiten in seinen bestehenden Sensorik-Programmen einsetzen lassen. Es kann nicht garantiert werden, dass die geplante Akquisition wie vorgesehen abgeschlossen wird oder dass das Unternehmen die oben genannten erwarteten Chancen und Vorteile aus der geplanten Akquisition realisieren wird.

Über Inturai Ventures

Inturai Ventures treibt die Entwicklung intelligenter Umgebungen mit hochmodernen KI-Technologien voran und transformiert somit Branchen wie das Gesundheitswesen, das Militär, intelligente Häuser und Industrieanwendungen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.inturai.com.

Über DomeCommand

DomeCommand ist ein Command-and-Control-System (C2-System) für autonome Drohnenschwärme. Es vereint alle Sensoren, Pläne und Drohnen auf einem einzigen Live-Bildschirm und verschafft dem Bediener so einen klaren Überblick über das Geschehen sowie eine nach Priorität geordnete Auswahl an Optionen. Pläne werden entsprechend der sich ändernden Situation laufend aktualisiert, und der Bediener prüft die Optionen in verständlicher Sprache und genehmigt jede Entscheidung, sodass stets eine Person die Kontrolle über jede Maßnahme behält. Weitere Informationen finden Sie unter domecommand.ai.

Für Investor-Anfragen:

Im Namen des Board of Directors

Ed Clarke, CEO

Inturai Ventures Corp.

E-Mail: investor@inturai.com

Tel: (+1) 604 339-0339

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die auf Annahmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung beruhen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig durch Wörter wie „antizipieren“, „planen“, „fortsetzen“, „erwarten“, „prognostizieren“, „beabsichtigen“, „glauben“, „voraussehen“, „schätzen“, „können“, „werden“, „potenziell“, „vorgeschlagen“, „positioniert“ und andere ähnliche Wörter gekennzeichnet, oder durch Aussagen, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten „können“ oder „werden“. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem: Aussagen bezüglich der geplanten Übernahme, der daraus erwarteten Vorteile, der Erfüllung der Bedingungen der geplanten Übernahme; einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Genehmigung durch die Canadian Securities Exchange, sowie des Zeitplans und des Erhalts dieser Genehmigung. Alle derartigen zukunftsgerichteten Aussagen sind mit erheblichen bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden, von denen einige außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen; dazu gehören unter anderem: das Risiko, dass die geplante Übernahme nicht wie vorgesehen oder gar nicht vollzogen wird; das Risiko, dass die erwarteten Vorteile aus der geplanten Übernahme nicht wie vorgesehen oder gar nicht realisiert werden; Risiken, dass die Bedingungen der geplanten Übernahme, einschließlich, unter anderem, der Genehmigung durch die Canadian Securities Exchange, nicht wie vorgesehen oder gar nicht erfüllt werden. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass sich die Annahmen, die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde gelegt wurden, als falsch erweisen können und dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen können. Dementsprechend kann keine Zusicherung gegeben werden, dass eines der in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ereignisse eintritt oder eintreten wird, oder, falls dies der Fall sein sollte, welche Vorteile, einschließlich der Höhe der Erlöse, das Unternehmen daraus ziehen wird. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass die vorstehende Liste von Faktoren nicht erschöpfend ist. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet und lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist ausdrücklich durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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GoodData.AI im Gartner(R) Magic Quadrant(TM) 2026 für Analytics- und BI- Plattformen ausgezeichnet

GoodData.AI im Gartner(R) Magic Quadrant(TM) 2026 für Analytics- und BI- Plattformen ausgezeichnet

GoodData.AI, die KI-native Analyseplattform, gab heute bekannt, dass das Unternehmen im Gartner® Magic Quadrant™ 2026 für Analytics- und Business-Intelligence-Plattformen als „Visionär" ausgezeichnet wurde.

Für GoodData.AI markiert diese Auszeichnung einen bedeutenden Meilenstein, der den Weg des Unternehmens vom Nischenanbieter zum „Visionär" widerspiegelt – ein Beleg für die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in seine modulare, KI-native Analysearchitektur und die wachsende Nachfrage von Unternehmen nach entwicklerorientierten, eingebetteten Analysen in großem Maßstab.

Das Herzstück der Plattform von GoodData.AI bildet eine semantische Ebene, die als geregelte Grundlage für Business Intelligence, Data Science, KI-Agenten und eingebettete Anwendungserlebnisse dient. Der „Analytics-as-Code"-Ansatz der Plattform ermöglicht es Entwicklungsteams, Analysen wie jede andere Softwarekomponente zu erstellen, zu automatisieren und zu verwalten – unter Nutzung von CI/CD-Pipelines, Versionskontrolle und automatisierten Tests, um Konsistenz und Vertrauen bei jeder Metrik, jedem Dashboard und jedem KI-gesteuerten Workflow zu gewährleisten.

„Wir glauben, dass die Anerkennung als ‚Visionär‘ im Gartner Magic Quadrant widerspiegelt, wohin sich der Markt entwickelt – und worauf wir seit Jahren hinarbeiten. Unternehmen suchen nicht mehr nach monolithischen BI-Tools. Sie benötigen Analysen, die modular aufgebaut, geregelt und tief in die Produkte und Workflows eingebettet sind, in denen Entscheidungen tatsächlich getroffen werden. Meiner Ansicht nach bestätigt unsere Anerkennung im Magic Quadrant, dass GoodData.AI genau das liefert. "

Roman Stanek, CEO und Gründer von GoodData.AI

Die Plattform von GoodData.AI – verfügbar als GoodData Cloud und GoodData Cloud Native – bedient Kunden weltweit in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Gastgewerbe, Kommunikation und industrielles IoT. Zu den jüngsten Investitionen zählen der Aufbau eines umfassenden KI-Skills-Repositorys nach der Übernahme von UnderstandLabs sowie die Einführung von Agent- und Workflow-Buildern, die die ‚Analytics-as-Code‘-Fähigkeiten der Plattform zu vollautomatisierten, KI-gesteuerten Datenerlebnissen erweitern.

„Die Zukunft der Analytik ist agentenbasiert, komponierbar und ‚Code-First‘. Unsere Investitionen in das größte Repository erweiterbarer KI-Fähigkeiten, in API-, CLI- und MCP-First-Analytikfunktionen sowie in semantisches Management und Governance laufen alle in einer Plattform zusammen, die für diese nächste Ära einzigartig positioniert ist. Ich bin überzeugt, dass die Anerkennung durch Gartner als ‚Visionär‘ unseren Kunden und Interessenten das Vertrauen gibt, dass unsere Vision nicht nur überzeugend ist – sondern auch umgesetzt wird."

Peter Fedoročko, Field CTO bei GoodData.AI

Die Anerkennung von GoodData.AI wird durch seine Kunden weiter untermauert. Auf Gartner® Peer Insights™ heben verifizierte Nutzer immer wieder die Flexibilität der Plattform und die Qualität des technischen Supports hervor. Ein Rezensent aus dem Unternehmensbereich merkte an:

„Die Embedded-Analytics-Lösung von GoodData bietet die Flexibilität und die fortschrittlichen Funktionen, nach denen wir gesucht haben, um unseren Kundenstamm besser bedienen zu können. Das Projektteam, das an unserer Implementierung arbeitet, war unglaublich reaktionsschnell und hat konstruktives Feedback sowie Unterstützung dazu gegeben, was für unsere Situation am besten geeignet ist."

Senior Analytics Manager in der Softwarebranche; aus einer Bewertung auf Gartner® Peer Insights™.

Unserer Meinung nach unterstreicht die Positionierung von GoodData.AI im „Visionaries"-Quadranten einen breiteren Markttrend hin zu entwicklerorientierten, KI-fähigen Analytics-Plattformen, die sich nahtlos in die komplexen Datenstacks und Produktumgebungen von heute einfügen. Lesen Sie den vollständigen Gartner® Magic Quadrant™-Bericht, um eine umfassende Analyse der Stärken und Schwächen von GoodData.AI zu erhalten.

Rechtlicher Hinweis

Gartner, Magic Quadrant für Analytics- und Business-Intelligence-Plattformen, Autoren: Anirudh Ganeshan, Christopher Long, Edgar Macari; Veröffentlichungsdatum: 29. Juni 2026

Gartner, Magic Quadrant und Peer Insights sind Marken von Gartner, Inc. und/oder seinen verbundenen Unternehmen. Die Inhalte von Gartner Peer Insights bestehen aus den Meinungen einzelner Endnutzer, die auf deren eigenen Erfahrungen mit den auf der Plattform aufgeführten Anbietern basieren; sie sind weder als Tatsachenaussagen zu verstehen, noch geben sie die Ansichten von Gartner oder seinen verbundenen Unternehmen wieder. Gartner unterstützt keine der in diesen Inhalten dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und gibt keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Inhalte, deren Richtigkeit oder Vollständigkeit, einschließlich jeglicher Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck. Gartner unterstützt keine der in seinen Publikationen dargestellten Unternehmen, Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen auszuwählen.

Gartner-Veröffentlichungen geben die Meinungen der Gartner-Organisation für Geschäfts- und Technologieeinblicke wieder und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Veröffentlichung ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über GoodData.AI

GoodData.AI ist die „Agentic-First"-Analyseplattform, die darauf ausgelegt ist, eingebettete Entscheidungsfindung auf einer geregelten semantischen Grundlage zu unterstützen. GoodData.AI wurde 2007 gegründet, unterhält Niederlassungen in den USA und Europa und betreut über 140.000 der weltweit führenden Unternehmen sowie 3,2 Millionen Nutzer. Das Unternehmen unterstützt sie dabei, sinnvolle Veränderungen voranzutreiben und den Wert ihrer Daten zu maximieren.

Kontakt bei GoodData.AI

press@gooddata.com

© 2026, GoodData Corporation. Alle Rechte vorbehalten. GoodData ist eine eingetragene Marke der GoodData Corporation.

QUELLE: GoodData

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ZenaTech präsentiert Wachstum im DaaS-Bereich und ZenaDrone-Verteidigungslösungen bei einer Reihe von Investment- und Verteidigungsveranstaltungen in den USA und weltweit

ZenaTech präsentiert Wachstum im DaaS-Bereich und ZenaDrone-Verteidigungslösungen bei einer Reihe von Investment- und Verteidigungsveranstaltungen in den USA und weltweit

ZenaTech, Inc. (Nasdaq: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) („ZenaTech“) – ein Anbieter von Technologielösungen, der sich auf KI-gestützte Drohnen, Drone-as-a-Service (DaaS), Enterprise-SaaS sowie Quantencomputing-Lösungen spezialisiert hat, gibt bekannt, dass seine mit der Geschäftsführung und Geschäftsentwicklung betrauten Teams in den nächsten drei Monaten an einer Reihe von Anlegerveranstaltungen und internationalen Fachmessen und Konferenzen zum Thema Verteidigung teilnehmen werden. ZenaTech wird mit institutionellen Investoren, Family Offices und vermögenden Privatanlegern zusammentreffen, um seine Equity Story vorzustellen. Gleichzeitig wird seine US-Tochtergesellschaft ZenaDrone bei internationalen Einkäufern aus den Bereichen Verteidigung, Regierung und öffentliche Sicherheit Werbung machen und potenzielle Kundenbeziehungen aufbauen, wobei der Blick auf zukünftige Pilotprogramme und Beschaffungsverträge gerichtet ist. Im Rahmen dieser Veranstaltungen werden die KI-gestützten Drohnenlösungen des Unternehmens zur Bewältigung der sich wandelnden globalen Sicherheits- und Verteidigungsherausforderungen hervorgehoben, wie etwa die ISR-Systeme (Intelligence, Surveillance and Reconnaissance), eine mittelgroße Schwerlast-Frachtdrohne, drohnenbasierte Systeme für die Sicherheit in Innenräumen und die Bestandsverwaltung sowie Fortschritte bei Drohnenabwehrsystemen, Abfangdrohnen und Unterwasserdrohnen.

Global Technology Virtual Investor Conference

Eine virtuelle Anlegerkonferenz, die von Virtual Investor Conferences, einem Unternehmen der OTC Markets Group, ausgerichtet wird und über Live-Präsentationen und Frage-Antwort-Runden börsennotierte Unternehmen im Technologiesektor mit Privatanlegern und institutionellen Investoren zusammenführt. ZenaTech wird Publikumsvorträge halten und persönliche Gespräche führen, um den Teilnehmern seine Initiativen im Drone-as-a-Service-Geschäft und bei den Verteidigungsdrohnen näherzubringen.

Termin: 9. Juli 2026
Veranstaltungsort: Online

Airborne Public Safety Association, APSCON Unmanned 2026

Die von der Airborne Public Safety Association veranstaltete APSCON Unmanned ist die führende Konferenz und Fachmesse für Sicherheitsbehörden, die unbemannte Flugsysteme evaluieren. Sie findet parallel zur APSCON, einer Veranstaltung für bemannte Luftfahrt, statt und teilt sich mit dieser eine Ausstellungshalle. ZenaTechs Tochtergesellschaft ZenaDrone präsentiert sich mit einem eigenen Stand und stellt ihre Drohnenlösungen für den Einsatz im Bereich der öffentlichen Sicherheit sowie bei Rettungsdienst und Einsatzkräften vor.

Termin: 15.–17. Juli 2026
Veranstaltungsort: Fort Lauderdale, Florida

Qualified Capital Investments Tech Movers Event

Ein exklusives Networking-Cocktailevent im Wynwood-Viertel von Miami nur für geladene Gäste, wo sich aufstrebende Technologieunternehmen und aktive Anleger in entspannter Atmosphäre austauschen. ZenaTech wird sich als eines von drei Unternehmen diesem Publikum präsentieren und dabei sein Drone-as-a-Service-Geschäft, sein Umsatzwachstum und seine Strategie im Bereich Verteidigungsdrohnen vorstellen.

Termin: 15. Juli 2026
Veranstaltungsort: Wynwood,Miami, USA

Opal Group Family Office & Private Wealth Legacy Summit

Ein Gipfeltreffen der Opal Group, bei dem sich Family Offices, private Vermögensverwalter und vermögende Anleger über Investmentstrategien, Vermögenserhalt und neue Investmentchancen in unterschiedlichen Asset-Klassen austauschen. ZenaTech wird einem Publikum aus institutionellen Investoren und vermögenden Privatpersonen die Wachstums-Story des Unternehmens näherbringen.

Termin: 25.–26. August 2026
Veranstaltungsort: Watermill, New York, USA

MSPO 2026 – International Defence Industry Exhibition

Die MSPO, die in der polnischen Stadt Kielce stattfindet und offiziell vom polnischen Verteidigungsministerium unterstützt wird, ist eine der führenden europäischen Fachmessen für die Verteidigungsindustrie und Treffpunkt für NATO-Delegationen, führende Vertreter des Militärs und internationale Rüstungshersteller. ZenaTechs Tochtergesellschaft ZenaDrone wird ihre KI-Drohnen präsentieren und ihre Verteidigungslösungen vorstellen, darunter ISR (Intelligence, Surveillance and Reconnaissance), Schwerlast-Frachtdrohnen, drohnenbasierte Lösungen für die Bestandsverwaltung in Innenräumen sowie die derzeit in Entwicklung befindlichen Drohnenabwehrlösungen.

Termin: 8.–11. September 2026
Veranstaltungsort: Kielce, Polen

H.C. Wainwright 28th Annual Global Investment Conference

Eine der renommiertesten Anlegerveranstaltungen von H.C. Wainwright, bei der institutionelle Investoren und die Führungsriegen börsennotierter Unternehmen aus verschiedensten Sektoren zu Vorträgen und persönlichen Gesprächen in New York zusammenkommen. ZenaTech wird einen Unternehmensüberblick präsentieren und den institutionellen Anlegern unter anderem seine Wachstumsstrategie im Drone-as-a-Service-Geschäft und bei den Verteidigungsdrohnen unterbreiten.

Termin: 14.–16. September 2026
Veranstaltungsort: New York, USA

Wenn Sie an einer Präsentation teilnehmen, ein persönliches Gespräch buchen oder weitere Informationen erhalten möchten, wenden Sie sich bitte direkt an ZenaTech unter investors@zenatech.com oder an die Organisatoren der Veranstaltung.

Über ZenaTech

ZenaTech, Inc. (NASDAQ: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das auf KI-gestützte autonome Drohnenplattformen spezialisiert ist, um die Industrie, Behörden und den Verteidigungssektor zu transformieren. Zu seinen Tochtergesellschaften gehören die Drohnenfertigung durch ZenaDrone, ein globales Drone-as-a-Service-(DaaS)-Geschäft sowie eine separate SaaS-Sparte für Unternehmen mit mehreren Softwaremarken. Das Unternehmen verfolgt eine auf Übernahmen ausgerichtete DaaS-Rollup-Strategie zur Digitalisierung und Automatisierung traditioneller Dienstleistungsbranchen wie Landvermessungen und Inspektionen, um ein skalierbares, wiederkehrendes Umsatzwachstum auf Drohnenbasis zu erzielen. Mit einer betrieblichen Präsenz in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten und Asien treibt ZenaTech KI-Drohnen für die Landwirtschaft und die Logistik sowie für ISR-, Fracht- und Counter-UAS-Anwendungen für die US-Verteidigung und NATO-Verbündete voran. Das Unternehmen investiert in Technologien der nächsten Generation, einschließlich Drohnenschwärme, Quantencomputing und fortschrittliche KI-Autonomie, um durch seine Forschungs- und Entwicklungsinitiativen langfristige Möglichkeiten auf Schlüsselmärkten zu nutzen.

Über ZenaDrone

ZenaDrone, eine Tochtergesellschaft von ZenaTech, entwickelt und produziert KI-gestützte multifunktionale autonome Drohnenlösungen, die mit Technologien des maschinellen Lernens und der prädiktiven Analyse sowie fortschrittlichen Computing-Technologien ausgestattet sind und bei Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Industrie zum Einsatz kommen. Dazu zählen multifunktionale Drohnen für Vermessungs-, Inspektions-, Logistik-, Sicherheits- und Verteidigungseinsätze. Das in der Entwicklung befindliche Produktportfolio umfasst die Drohne ZenaDrone 1000 für ISR-Verteidigungsanwendungen und den Transport von Spezialfrachten, die Drohne IQ Nano für das Bestandsmanagement und die Sicherheit in Innenräumen, die Drohne IQ Square für Inspektions- und Wartungsdienste im Freien, die Drohne IQ Quad für die Landvermessung und die Drohne IQ Aqua für Einsätze unter Wasser. ZenaDrone betreibt drei internationale Produktionsstätten in Arizona, Dubai und Taiwan und arbeitet an der Weiterentwicklung von Marine-Abfangdrohnen für die Abwehr von unbemannten Flugkörpern sowie an einem integrierten Verteidigungssystem.

Safe Harbor-Erklärung

Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie „können“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „planen“, „vorhersehen“, „anstreben“, „suchen“, „ist/sind wahrscheinlich“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Einnahmen, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, einschließlich ZenaDrone 1000 und IQ Nano; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Wachstumsmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken.

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Hydrosat startet Data-Discovery-Plattform und erschließt damit 500 Millionen Quadratkilometer Satellitenbilder

Hydrosat startet Data-Discovery-Plattform und erschließt damit 500 Millionen Quadratkilometer Satellitenbilder

Hydrosat, der führende Anbieter von thermischen Infrarot-Satellitendaten und KI-gestützten Analysen, gab heute die Einführung seines neuen Discovery Portals bekannt, einer zentralen Schnittstelle, über die Kunden auf Wärmebilder und Analysen aus dem Weltraum zugreifen, diese erkunden und nutzen können.

Das Discovery Portal ermöglicht es Organisationen, auf thermische Informationsprodukte zuzugreifen und diese auszuwerten, die auf Hydrosats Vorzeige-Datensatz zur Landoberflächentemperatur mit einer Pixelgröße von 30 m sowie auf der wachsenden Konstellation von thermischen Infrarotsatelliten basieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen optischen Bildern erfassen Wärmebilder Wärmesignaturen von der Erdoberfläche und liefern so verwertbare Erkenntnisse über riesige geografische Gebiete hinweg, bei Tag und Nacht und oft unter Bedingungen, unter denen herkömmliche Bildgebung nur eingeschränkt möglich ist.

Mit bereits über 500 Millionen Quadratkilometern Bildmaterial, das von den im Orbit befindlichen Satelliten von Hydrosat erfasst wurde, ermöglicht das Discovery Portal von Hydrosat den Kunden, aufkommende Risiken und sich ändernde Bedingungen bis zu zwei Wochen früher zu erkennen als mit herkömmlichen Beobachtungsmethoden. Mit einer Fehlertoleranz von weniger als 2 K schafft die Plattform bedeutende Vorteile im Ressourcenmanagement, bei der Infrastrukturüberwachung und bei Entscheidungsprozessen im Bereich der nationalen Sicherheit.

„Wärmebilddaten zeigen, was herkömmliche Bilddaten oft nicht erkennen lassen: wie sich Wärme, Wasser und Vegetationsstress auf der Erdoberfläche verändern“, sagte Scott Soenen, Chief Technology Officer bei Hydrosat. „Mit dem Discovery Portal machen wir die Wärmebilddaten von Hydrosat leichter zugänglich, auswertbar und in operative Systeme integrierbar. Dies ist ein wichtiger Schritt, um hochauflösende thermische Satellitendaten in eine skalierbare Entscheidungsebene für Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Infrastrukturüberwachung und nationale Sicherheit zu verwandeln.“

Die Plattform wurde für die Integration und den für Konzern- und Regierungsanwendungen erforderlichen Umfang entwickelt und verfügt über einen STAC-konformen Katalog, eine Cloud-optimierte GeoTIFF-Bereitstellung sowie eine API-first-Architektur, die es Organisationen ermöglicht, nahtlos auf Daten zuzugreifen und diese in bestehende Arbeitsabläufe zu integrieren. Eine automatisierte, durch Qualitätskontrollen validierte Veröffentlichungspipeline stellt sicher, dass Kunden zuverlässige, analysefertige Datensätze erhalten, die die Anwendungsentwicklung, operative Entscheidungsfindung und die Time-to-Value beschleunigen.

Das Portal vereinfacht den Zugriff auf und die Nutzung von satellitengestützten Informationen und beschleunigt gleichzeitig die Time-to-Value. Es ermöglicht Kunden, die Wärmebilder von Hydrosat zu erkunden, zu bewerten und abzurufen – dank flexibler Abonnement- und szenenbasierter Optionen, die auf unterschiedliche operative Anforderungen zugeschnitten sind, von der kontinuierlichen Überwachung bis hin zu einmaligen Erfassungen. Für Partner und Entwickler eröffnet es neue Möglichkeiten, thermische Erkenntnisse in Anwendungen, Analyseplattformen und Entscheidungsunterstützungssysteme zu integrieren.

Die Einführung stellt einen wichtigen Meilenstein in der kommerziellen Wachstumsstrategie von Hydrosat dar. Während das Unternehmen den Aufbau seiner Wärmebildkonstellation der nächsten Generation fortsetzt, schafft das Discovery Portal eine skalierbare Basis für die Bereitstellung von Daten, Analysen und zukünftigen abonnementbasierten Diensten für einen wachsenden globalen Kundenstamm in staatlichen und kommerziellen Märkten.

Weitere Informationen finden Sie unter hydrosat.com/data-discovery-platform

Über Hydrosat

Hydrosat ist ein führendes Unternehmen im Bereich der thermischen Bildauswertung, das Regierungen und Konzerne dabei unterstützt, die physische Welt mithilfe von Infrarot-Satellitendaten und Analysen zu überwachen. Durch die Kombination von proprietären Wärmebildern, KI-gestützten Modellen und cloudbasierten Bereitstellungsplattformen wandelt Hydrosat Oberflächentemperaturen in operative Erkenntnisse um, um einige der weltweit drängendsten Herausforderungen in den Bereichen Ressourcen, Sicherheit und Klima zu bewältigen.

Die Lösungen von Hydrosat werden eingesetzt, um Wasserstress zu bewerten, die landwirtschaftliche Produktion zu optimieren, Umwelt- und Industriebedingungen zu überwachen und strategische staatliche Anwendungen zu unterstützen. Das Unternehmen bedient Kunden aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Umweltüberwachung, Verteidigung und Nachrichtendienst sowie Klimaresilienz. Weitere Informationen finden Sie unter www.hydrosat.com.

Pressekontakt des Unternehmens:

Christine Vlachou

Marketing & Communications Manager

marketing@hydrosat.com

202-630-9980

QUELLE: Hydrosat

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Sauce Labs ist die erste spezialisierte Software-Qualitätsplattform, die die ISO 42001-Zertifizierung für verantwortungsvolle KI erhalten hat

Sauce Labs ist die erste spezialisierte Software-Qualitätsplattform, die die ISO 42001-Zertifizierung für verantwortungsvolle KI erhalten hat

Da KI zunehmend Entscheidungen übernimmt, die früher Ingenieuren vorbehalten waren, reiht sich die weltweit größte Cloud für kontinuierliches Testen in die kleine Gruppe von Unternehmen aller Branchen ein, die über eine unabhängige Zertifizierung für die verantwortungsvolle Steuerung von AI verfügen

Sauce Labs, die weltweit größte Cloud-Plattform für kontinuierliches Testen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen die Zertifizierung nach ISO/IEC 42001 erhalten hat – dem ersten internationalen Standard für das verantwortungsvolle Management künstlicher Intelligenz. Die Zertifizierung bezieht sich auf Sauce AI, einschließlich Sauce AI for Insights und Sauce AI for Test Authoring, und macht Sauce Labs zum ersten Unternehmen im Bereich Softwarequalität, das seine KI-Fähigkeiten unter ein vollständig zertifiziertes KI-Managementsystem stellt. Nur eine kleine Anzahl von Unternehmen weltweit, branchenunabhängig, hat diese Hürde genommen.

Software wird schneller geschrieben als jemals zuvor in der Geschichte, und KI trifft mittlerweile Qualitätsentscheidungen, die früher Ingenieuren vorbehalten waren. Dieser Wandel hat die Frage verändert, die Unternehmenskunden stellen. Es geht nicht mehr darum, ob ein Anbieter über KI verfügt. Es geht darum, ob unabhängig überprüft wurde, wie diese KI gesteuert wird. ISO 42001 ist die erste Norm, die entwickelt wurde, um diese Frage zu beantworten: ein unabhängig geprüftes Rahmenwerk, das verifiziert, dass eine Organisation KI mit derselben Strenge entwickelt, einsetzt und steuert, wie sie von Unternehmen bereits in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz gefordert wird. Da die Zertifizierung im Einklang mit neuen Vorschriften wie dem KI-Gesetz der EU und dem NIST-Rahmenwerk für KI-Risikomanagement steht, beseitigt sie zudem Reibungsverluste bei den Sicherheits- und Compliance-Prüfungen von Unternehmen – Faktoren, die über den Erfolg oder Misserfolg von Geschäften im Bankwesen, im Gesundheitswesen und im öffentlichen Sektor entscheiden.

„KI verändert die Art und Weise, wie Software entwickelt wird, und gerade wegen der Geschwindigkeit dieses Wandels darf Vertrauen nicht erst im Nachhinein berücksichtigt werden“, sagte Dr. Prince Kohli, Chief Executive Officer und President von Sauce Labs. „ISO 42001 ist der höchste Maßstab in der Branche, um nachzuweisen, dass KI verantwortungsvoll gesteuert wird, und wir beabsichtigen, diesen Maßstab auch für die Softwarequalität zu setzen. Unsere Kunden führen ihre kritischsten Releases auf Sauce Labs durch. Sie verdienen es zu wissen, dass die KI in unserer Plattform einem Standard unterliegt, den der Rest des Marktes gerade erst zu erreichen beginnt.“

Die Zertifizierung wurde nach einem umfassenden externen Audit durch NQA, einer weltweit führenden Zertifizierungsstelle und Mitglied der Kiwa-Gruppe, unter Akkreditierung durch den United Kingdom Accreditation Service (UKAS) erteilt. Sie bestätigt, dass Sauce AI im Rahmen eines dokumentierten Managementsystems entwickelt und betrieben wird, das KI-Risiken, Transparenz, Daten-Governance und menschliche Aufsicht über den gesamten Lebenszyklus der KI-Fähigkeiten der Plattform abdeckt.

Für Sauce Labs ist verantwortungsvolle KI die neueste Ebene einer Vertrauensstrategie, die das Unternehmen über Jahre hinweg aufgebaut hat. Ende 2025 hat sich Sauce Labs erneut nach ISO/IEC 27001 und ISO/IEC 27701 für Informationssicherheit und Datenschutz zertifizieren lassen, die SOC-2-Typ-II-Prüfung abgeschlossen und verfügt über die FSQS-Zertifizierung für Finanzdienstleistungen in der gesamten EMEA-Region. Mit ISO 42001 verfügt das Unternehmen nun über unabhängig geprüfte Zertifizierungen in den Bereichen verantwortungsvolle KI, Informationssicherheit, Datenschutz und betriebliche Kontrollen – eine Kombination, die nur wenige Unternehmen in irgendeiner Branche vorweisen können.

Sauce Labs betreibt die Testinfrastruktur für mehr als 8,7 Milliarden Testläufe in der Praxis und über 300.000 Unternehmensnutzer, zu deren Kunden unter anderem die Bank of America, SAP, Walmart, Verizon und Microsoft zählen. Sauce Labs wurde vom Schöpfer von Selenium und einem langjährigen Betreuer des Open-Source-Projekts Appium gegründet und fungiert seit mehr als 15 Jahren als vertrauenswürdige Schnittstelle zwischen Code und Produktion. ISO 42001 erweitert dieses Vertrauen auf die KI, die mittlerweile in die gesamte Plattform integriert ist.

„Die Erlangung der ISO 42001-Zertifizierung ist keine Marketingmaßnahme, sondern eine Frage der technischen Disziplin“, sagte Anoop Tripathi, Chief Technology Officer von Sauce Labs. „Wir behandeln KI-Governance genauso wie Sicherheit und Zuverlässigkeit: von Anfang an integriert, von einer unabhängigen dritten Partei geprüft und in großem Maßstab bewährt. Diese Zertifizierung bestätigt, dass die KI, die innerhalb der Produkte von Sauce Labs Entscheidungen trifft, transparent, nachvollziehbar und sicher für die Unternehmen ist, die sich auf uns verlassen.“

Sauce Labs plant, den Umfang seines KI-Managementsystems zu erweitern, während neue KI-Funktionen plattformweit eingeführt werden, wodurch zertifizierte, verantwortungsvolle KI zu einer dauerhaften Verpflichtung und nicht nur zu einem einmaligen Meilenstein wird. Sicherheits- und Compliance-Teams in Unternehmen können die Zertifizierungen und Compliance-Unterlagen von Sauce Labs unter trust.saucelabs.com einsehen.

Über Sauce Labs

Sauce Labs ist die weltweit größte Plattform für Testautomatisierung über den gesamten Lebenszyklus hinweg und das Unternehmen hinter Selenium sowie anderen wichtigen Test-Frameworks. 80 % der zehn weltweit größten Finanzinstitute und über 300.000 Unternehmensnutzer vertrauen auf Sauce Labs, das die einzige End-to-End-KI-Plattform bereitstellt, die in der Lage ist, geschäftliche Absichten in autonome Tests und Release-Absicherung umzusetzen. Mit einem proprietären und wachsenden Datensatz von 8,7 Milliarden Testdurchläufen ermöglicht Sauce Labs den Fortune-2000-Unternehmen, die Lücke zwischen KI-gesteuerter Codegenerierung und Softwarequalität auf Unternehmensniveau zu schließen. Erfahren Sie mehr unter saucelabs.com.

Medienkontakt
Justin Mauldin
Salient PR
achievemore@salientpr.com
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QUELLE: Sauce Labs

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TIS warnt: Unternehmen sind auf die Auswirkungen des Finanztransaktionsstandards ISO 20022 nicht ausreichend vorbereitet

TIS warnt: Unternehmen sind auf die Auswirkungen des Finanztransaktionsstandards ISO 20022 nicht ausreichend vorbereitet

TIS hat heute einen Aufruf zum Handeln an die Treasury-, Finanz- und IT-Teams von Unternehmen gerichtet: ISO 20022 ist nicht mehr nur ein Thema für Banken, und Unternehmen, die dies lediglich als Upgrade der Nachrichtenübermittlung betrachten, müssen möglicherweise mit Zahlungsverzögerungen, abgelehnten Transaktionen, erhöhtem manuellem Aufwand und Abstimmungsproblemen rechnen.

TIS ist der Entwickler einer preisgekrönten cloudbasierten Plattform für das Management des globalen Cashflows, der Liquidität und des Zahlungsverkehrs. Hunderte von Kunden weltweit vertrauen auf die TIS-Plattform für ein tägliches Cash-Management im Umfang von 80 Milliarden $ und ein jährliches Transaktionsvolumen von 2,7 Billionen $.

Der Aufruf von TIS geht auf die Maßnahmen des globalen Finanzkommunikationsnetzwerks SWIFT zurück, ISO 20022 schrittweise als einzigen Standard für bankübergreifende Zahlungsaufträge einzuführen. Der neue Standard schreibt ein bestimmtes Format für Nachrichten vor, die grenzüberschreitende Zahlungen von Unternehmen begleiten.

Ab November 2026 wird das Netzwerk bestimmte Datenformate für diese Transaktionen vorschreiben und eine Klasse von Zahlungsnachrichten außer Kraft setzen. Darüber hinaus werden die US-amerikanischen Großbetragszahlungssysteme Fedwire und CHIPS vollständig auf ISO 20022 umstellen und ältere Formate nicht mehr unterstützen. Grenzüberschreitende Zahlungen von Unternehmen, die nicht dem ISO 20022-Standard entsprechen, werden abgelehnt.

Jonathan Paquette, Chief of Strategy bei TIS, wies darauf hin, dass Unternehmen unter zunehmendem Druck stehen, die ISO-20022-Anforderungen zu erfüllen, da die Frist im November rasch näher rückt. Da wichtige Ressourcen im Sommer aufgrund von Ferien knapp sind, haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, Prioritäten zu setzen und die notwendigen Systemänderungen abzuschließen. In Verbindung mit uneinheitlichen Rückmeldungen der Banken und einer begrenzten Testbereitschaft führt dies dazu, dass Unternehmen nicht voll und ganz darauf vertrauen können, rechtzeitig vollständig vorbereitet zu sein, damit Zahlungen nahtlos abgewickelt werden, sobald der Standard in Kraft tritt.

„Der November kommt schneller, als den meisten Unternehmen bewusst ist“, sagte Paquette. „Angesichts der schnell näher rückenden Frist und der begrenzten Ressourcen im Sommer wenden sich viele Unternehmen an Partner wie TIS, um bewährte Technologie und Fachkompetenz zu nutzen und ihre ISO-20022-Bereitschaft zu beschleunigen. Die Priorität liegt nun auf der Verbesserung der Datenqualität und auf Tests, um sicherzustellen, dass Zahlungen nicht fehlschlagen, wenn der Standard in Kraft tritt.“

Das neue Whitepaper von TIS mit dem Titel „ISO 20022 After the Deadlines: What Corporate Treasury and IT Teams Need to Know in 2026“ erläutert, warum die nächste Phase der Umstellung Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der Treasury-, Finanz-, Compliance- und IT-Teams haben wird.

Anfang 2025, zwei Jahre nach Beginn der Umsetzung von ISO 20022, war der Bekanntheitsgrad in der Corporate-Treasury-Community nach wie vor uneinheitlich. Fast ein Viertel der befragten Unternehmen kannte ISO 20022 nicht, und von denjenigen, die den Standard kannten, hatte die Hälfte noch nicht mit den Vorbereitungen begonnen.

Ab November 2026 werden unstrukturierte Adressdaten für viele grenzüberschreitende Zahlungen nicht mehr akzeptiert, MT101-Zahlungsauslösungsnachrichten werden auslaufen, und Fedwire sowie CHIPS werden die vollständige Durchsetzung von ISO 20022 einleiten.

Zukünftige Meilensteine werden die Auswirkungen weiter verstärken: 2027 werden die bisherigen Ausnahmemeldungen und Untersuchungsmeldungen auslaufen, und 2027 sowie 2028 werden die MT9xx-Abrechnungs- und Berichtsnachrichten zugunsten von ISO 20022-CAMT-Nachrichten schrittweise abgeschafft.

Laut TIS sind die betrieblichen Auswirkungen bereits deutlich erkennbar:

–          Zahlungsrückweisungen und -verzögerungen treten immer häufiger auf, wenn Adressdaten, regulatorische Felder oder Angaben zu den Geschäftspartnern die erweiterte Validierung nicht bestehen.

–          Der Bedarf an manuellen Eingriffen nimmt zu, da Ausnahmen und Korrekturen wieder an die Treasury- und Betriebs-Teams zurückverlagert werden.

–          Die Cash-Transparenz und die Abstimmung stehen unter Druck, da sich die Berichtsformate bankenübergreifend uneinheitlich ändern.

–          Die unterschiedlichen Auslegungen der einzelnen Banken erhöhen die Komplexität, und die Datenqualität wird zu einem Compliance-Problem, da Unternehmen nachweisen müssen, dass sie die Vollständigkeit, Struktur und Richtigkeit der Zahlungsdaten an der Quelle kontrollieren.

Das TIS-Whitepaper fordert Unternehmen nachdrücklich auf, Flickwerk-Lösungen zu vermeiden, die zwar unmittelbare Transaktionsablehnungen beheben, aber gleichzeitig zukünftige Risiken schaffen. TIS empfiehlt Unternehmen, eine gemeinsame Zuständigkeit zwischen Treasury, Compliance und IT zu definieren, die Abdeckung der Nachrichtenformate über Zahlungs- und Berichtsabläufe hinweg zu überprüfen, die Funktionen von ERP, TMS und Bankschnittstellen aufeinander abzustimmen, die Stammdatenverwaltung zu stärken und Validierungsprozesse unter realen Betriebsbedingungen bank- und regionenübergreifend zu testen.

Um Unternehmen bei der Einschätzung ihres Risikos zu unterstützen, bietet TIS einen personalisierten ISO 20022-Health-Check für Treasury- und IT-Teams an. Die Bewertung dient dazu, Lücken in der Bereitschaft in den Bereichen Strategie, Bankkoordination, Zahlungs- und Berichtsformate, Datenbereitschaft, Abstimmung, Governance, Ressourcenausstattung und Ausführung zu identifizieren.

TIS bietet ein umfassendes Spektrum an technischen Lösungen zur Einhaltung der ISO 20022-Standards, einschließlich regel- und KI-basierter Zuordnung unstrukturierter Adressdaten zu den korrekten strukturierten ISO-Segmenten. TIS bietet außerdem Dienstleistungen zur Konvertierung von Kontoauszügen an, um Unternehmen zu unterstützen, die noch nicht bereit sind, CAMT-Kontoauszugsformate in nachgelagerte Systeme zu übernehmen, und so Störungen bei der Automatisierung von Cash-Management-, Abstimmungs- und Zuordnungsprozessen zu vermeiden.

Lesen Sie, wie die globale Personalvermittlungsagentur Adecco gemeinsam mit TIS die Umstellung auf ISO 20022 vorbereitet, oder wenden Sie sich an TIS, um mehr zu erfahren.

Über TIS

TIS unterstützt CFOs, Treasurer und Finance-Teams bei der Transformation ihrer globalen Cashflow-, Liquiditäts- und Zahlungsprozesse. Unsere mehrfach ausgezeichnete Cloud-Plattform mit ihrem Best-in-Class-Servicemodell ermöglicht dem gesamten Office of the CFO bereits seit 2010 effektivere Zusammenarbeit sowie ein Höchstmaß an Effizienz, Automatisierung und Kontrolle. Mit TIS können Anwender in wichtigen Bereichen wie Cash-Prognosen, Working Capital, ausgehende Zahlungen, Finanznachrichten, Betrugsprävention, Zahlungskonformität und mehr überragende Leistungen erzielen.

Weitere Informationen finden Sie unter tispayments.com. Gestalten Sie Ihren Ansatz für globale Cashflows, Liquidität und Zahlungen neu.

Medienkontakt:
Thomas Müllertz
thomas.mullertz@tispayments.com

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Dr. Reuter Investor Relations – Xryma Plc definiert die Rolle des CRO als Wachstumstreiber neu

Dr. Reuter Investor Relations – Xryma Plc definiert die Rolle des CRO als Wachstumstreiber neu

Die Risiken einer neuen Ära erfordern neue Strategien. Während eine Analyse von McKinsey zeigt, dass integriertes Risikomanagement die Skalierung stabilisiert, setzt Xryma Plc (Xryma) mit seinem neuen Group Chief Risk Officer Andreas Artemiou auf das Prinzip „Risk by Design“. Das Unternehmen verfolgt damit den Ansatz, Compliance-Anforderungen und Kundenerfahrung stärker miteinander zu verbinden.

In der traditionellen Bankenwelt galt die Risikomanagement-Abteilung lange Zeit vor allem als Kontrollinstanz – eine notwendige Funktion, die regulatorische Anforderungen erfüllen und Risiken minimieren sollte. Dieses Verständnis verändert sich jedoch zunehmend. Eine aktuelle McKinsey-Analyse mit dem Titel „The future of risk: How global trends are reshaping risk management“ beschreibt diesen Paradigmenwechsel: Finanzinstitute, die Risikomanagement als integralen Bestandteil ihrer Produktentwicklung und Unternehmensstrategie verstehen – statt als isolierte Kontrollfunktion –, können stabilere Wachstumsraten erzielen. Laut McKinsey kann modernes, technologiegestütztes Risikomanagement zudem die operative Widerstandsfähigkeit stärken und Betriebskosten im Verhältnis zum Umsatz reduzieren, indem potenzielle Schwachstellen und Reputationsrisiken frühzeitig adressiert werden.

Für Fintech-Unternehmen wie Xryma ist diese Entwicklung von Bedeutung. Das Unternehmen unterstreicht seine strategische Ausrichtung aktuell mit der Ernennung von Andreas Artemiou zum neuen Chief Risk Officer. Artemiou bringt Erfahrung aus dem Bankensektor in die Zahlungsdienstleistungsbranche ein. Zuvor bekleidete er Führungspositionen und war Mitglied der Geschäftsleitungen von AstroBank Public Company Limited sowie der britischen Cynergy Bank (ehemals Bank of Cyprus UK).

Bei Xryma verantwortet er nun ein breites Spektrum an Aufgaben – von Kredit- und Cyberrisiken bis hin zu Kapitalmanagement und Data Governance. Sein Fokus liegt darauf, regulatorische Anforderungen in praxisnahe Strukturen zu übersetzen, die Geschäftsziele unterstützen und kontrolliertes Wachstum ermöglichen.

Risikomanagement treibt den Wandel auf allen Ebenen voran

Die Weiterentwicklung der CRO-Rolle wird im Wesentlichen von drei Kräften geprägt, die das Risikomanagement grundlegend verändern.

Erstens haben sich die Entscheidungszyklen in der Zahlungsbranche massiv verkürzt. In einer Welt, in der Kapitalströme innerhalb von Millisekunden bewegt werden, kann sich kein Institut mehr auf periodische Berichte verlassen, um Risiken rechtzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Andreas Artemiou betont daher, dass modernes Risikomanagement auf Frühwarnindikatoren, Krisenmanagementplänen und proaktiven Szenarioanalysen basieren müsse.

Zweitens agieren Regulierungsbehörden heute deutlich häufiger und tiefgreifender. Die regulatorischen Anforderungen verlangen zunehmend Echtzeit-Transparenz, belastbare Governance-Strukturen und nachweisbare operative Resilienz. Der CRO muss sicherstellen, dass Governance-Strukturen nicht nur gut konzipiert, sondern vollständig in den operativen Alltag integriert und konsequent umgesetzt werden.

Drittens haben Risiken durch Drittanbieter mittlerweile systemischen Charakter angenommen. Die starke Abhängigkeit von Cloud-Infrastrukturen und Outsourcing-Partnern bedeutet, dass ein Ausfall an einer Stelle der Kette weitreichende Störungen verursachen kann. Artemiou vertritt hierzu eine klare Haltung: Dienstleistungen können ausgelagert werden – die Verantwortung für Integrität und Sicherheit der eigenen Prozesse jedoch niemals.

„Risk by Design“ als Antwort auf steigende Kundenerwartungen

Für einen CRO im dynamischen Fintech-Umfeld besteht die Herausforderung darin, ein umfassendes Risikomanagementsystem zu entwickeln, das zugleich belastbar und möglichst unauffällig ist. Gerade im Fintech-Sektor kommt eine besondere Schwierigkeit hinzu: Die Kundenerfahrung soll schnell, nahtlos und möglichst reibungsarm bleiben.

Einerseits müssen komplexe Schutzmechanismen gegen Geldwäsche, Cyberangriffe und KI-gestützten Betrug implementiert werden. Andererseits erwarten moderne Kunden bei E-Commerce-Interaktionen reibungslose „One-Click“-Erlebnisse. Jede zusätzliche Kontrollinstanz muss daher sorgfältig bewertet werden, um sicherzustellen, dass sie keine unnötigen Verzögerungen oder Reibungsverluste verursacht, die zu Kaufabbrüchen, abgelehnten Transaktionen oder Unzufriedenheit führen könnten.

Um diesen Balanceakt zu meistern, setzt Andreas Artemiou auf das Konzept „Risk by Design“. Das bedeutet, dass die Risikoabteilung nicht erst am Ende eines Produktentwicklungszyklus prüft, was zulässig ist, sondern bereits frühzeitig in den Entwicklungsprozess eingebunden wird. In einer Fintech-Welt, in der Kunden schnelle Freigaben und reibungslose Checkouts erwarten, muss ein CRO dafür sorgen, dass Risikokontrollen intelligent, agil und wirksam sind – ohne die Nutzererfahrung unnötig zu beeinträchtigen.

Die enge Zusammenarbeit verschiedener Teams ist dabei essenziell, damit Risikostrukturen frühzeitig in die Gestaltung der Customer Journey integriert werden und nicht erst nachträglich hinzugefügt werden.

Menschliche Expertise als Korrektiv zur automatisierten Skalierung

Trotz des zunehmenden Einsatzes von Machine Learning und automatisierter Datenanalyse bleibt der Mensch für den CRO eine zentrale Instanz. Technologie ist ein leistungsfähiges Werkzeug, um große Datenmengen auszuwerten – strategische Bewertungen und finale Entscheidungen erfordern jedoch weiterhin menschliches Urteilsvermögen.

Andreas Artemiou versteht sich daher als strategischer Partner des Managements, der Pläne und Richtlinien konstruktiv hinterfragt, kritische Dienstleister analysiert, Automatisierungen testet und sicherstellt, dass die Einschätzungen von Analysten nicht blind durch Systementscheidungen ersetzt werden. Die Rolle verlangt die Fähigkeit, eindeutige Prüfprozesse zu beschleunigen, potenzielle Fehler entlang komplexer Abhängigkeiten frühzeitig zu erkennen und im Bedarfsfall belastbare Nachweise für Audits vorzulegen.

Zusammenfassend hat sich die Rolle des CRO erweitert. Neben der Einhaltung regulatorischer Vorgaben umfasst sie zunehmend auch die frühzeitige Bewertung von Risiken in Geschäftsprozessen. Ziel ist es, Risiken nachvollziehbar zu steuern und Abläufe belastbar zu gestalten.

Quellen:

https://www.mckinsey.com/capabilities/risk-and-resilience/our-insights/the-future-of-risk-how-global-trends-are-reshaping-risk-management

https://www.isx.financial/newsroom/announcesaacro

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ZenaTech präsentiert Zoo Office™, eine KI-gestützte Produktivitätsplattform für Unternehmen, die vom rasch wachsenden Markt für agentische KI profitieren soll

ZenaTech präsentiert Zoo Office™, eine KI-gestützte Produktivitätsplattform für Unternehmen, die vom rasch wachsenden Markt für agentische KI profitieren soll

ZenaTech, Inc. (Nasdaq: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) („ZenaTech“), ein Anbieter von Technologielösungen, der auf KI-gestützte Drohnen, Drone-as-a-Service (DaaS), Enterprise-SaaS sowie Quantencomputing-Lösungen spezialisiert ist, präsentiert heute seine Strategie für Zoo Office™, eine vereinheitlichte KI-gestützte Produktivitätsplattform, die künftig als einheitliches Fundament und Marke für ZenaTechs Enterprise-SaaS-Sparte dienen wird und dem Unternehmen zu Marktanteilen im rasch wachsenden Markt für agentische KI verhelfen soll. Zoo Office wurde entwickelt, um moderne Tools für mehr Produktivität im Betrieb, agentenbasierte KI-Funktionen sowie branchenspezifische Anwendungen auf einer einzigen Unternehmensplattform zu vereinen, und verkörpert damit ZenaTechs Vision für eine stärker vernetzte und intelligentere Softwareerfahrung.

„Wir wollen unsere SaaS-Lösungen für Unternehmen zukunftssicher machen und über herkömmliche Software-Tools hinaus weiterentwickeln. Zu diesem Zweck fügen wir intelligente Produktivitätsfunktionen hinzu, die Arbeitsabläufe automatisieren, Aufgaben ausführen und die Entscheidungsfindung verbessern können. Unser Ziel ist es, einen höheren Kundennutzen sowie wiederkehrende Umsatzchancen zu schaffen und dabei agentische KI zu nutzen, die zu den wachstumsstärksten Segmenten im Markt für Unternehmenssoftware zählen“, erklärt Shaun Passley, PhD, CEO von ZenaTech. „Wir glauben, dass die Zukunft der Software nicht in einer größeren Anzahl an Anwendungen liegt, sondern in wenigen, dafür aber intelligenteren und personalisierteren Plattformen. Zoo Office ist unsere Vision einer KI-nativen Geschäftsumgebung, in der Anwendungen, Arbeitsabläufe, Daten sowie organisatorisches Knowhow über eine gemeinsame Geschäftsebene zusammenwirken. Immer mehr Unternehmen setzen KI-gesteuerte Lösungen ein, um ihre Effizienz zu steigern und Kosten einzusparen. Hier sehen wir eine Chance, das Wachstum unseres Enterprise-SaaS-Segments zu forcieren und zu einer langfristigen Wertschöpfung für unsere Aktionäre beizutragen.“

Aus Sicht der Unternehmensführung kommt Zoo Office genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, den Wildwuchs an Software einzudämmen, fragmentierte Daten zu verknüpfen und KI in ihren betrieblichen Abläufen effektiver zu nutzen. Zoo Office ist darauf ausgerichtet, zu einer zentralen KI-Plattform und Marke innerhalb des Softwareportfolios von ZenaTech zu werden. Daneben unterstützt das Unternehmen weiterhin bestehende Softwaremarken und bietet ihnen Möglichkeiten zur Einbindung in das breit aufgestellte KI-gestützte Ökosystem von Zoo Office.

Im Rahmen seiner mehrphasigen strategischen Markteinführung wird das Unternehmen ausgewählte Klein- und Mittelbetriebe (KMU) zur Teilnahme an einem privaten Beta-Programm einladen, um die Entwicklung der Plattform mitzugestalten. In der ersten Phase erfolgt die Einführung des „Zoo Office Productivity Core“. Es handelt sich dabei um eine agentenbasierte Office-Produktivitätssuite, die Unternehmen dabei hilft, die Reibungsverluste in ihrem aktuellen Leistungsangebot zu beseitigen: unübersichtliche Abonnements, isolierte Daten, repetitive Prozesse und den ständigen Aufwand beim Austausch von Informationen zwischen nicht miteinander verbundenen Anwendungen. Indem der KI ein gemeinsames Verständnis des organisatorischen Kontexts, der Arbeitsabläufe und des Wissens vermittelt wird, soll die Plattform dazu beitragen, relevantere Ergebnisse zu liefern und die Nutzer gleichzeitig mit weniger Komplexität zu entlasten.

Im Rahmen zukünftiger Phasen sollen branchenspezifische Lösungen und Marktplatzfunktionen eingeführt werden, die darauf ausgelegt sind, die Funktionalität der Plattform weiter auszubauen und gleichzeitig eine stärker vernetzte Softwareerfahrung für die Nutzer zu schaffen.

Laut Angaben von MarketsandMarkets dürfte der Markt für agentische KI in Unternehmen von derzeit rund 7 Mrd. $ bis zum Jahr 2030 auf über 46 Mrd. $ anwachsen, was einer jährlichen Zuwachsrate von knapp 50 % entspricht. Gartners längerfristige Prognose ist noch bemerkenswerter: Demnach könnte mit agentischer KI bis zum Jahr 2035 ein Gesamtumsatz von mehr als 450 Mrd. $ im Bereich Unternehmenssoftware generiert werden. Diese Zahlen veranschaulichen die enormen Chancen, die sich für Firmen mit Spezialisierung auf KI-gestützte Produktivitäts- und Automatisierungslösungen auftun werden.

Wenn Sie sich für eine Teilnahme am privaten Beta-Programm für den Productivity Core, das in den kommenden Wochen startet, interessieren, können Sie sich über den Website-Link von Zoo Office in unserer Warteliste eintragen.

Über ZenaTech

ZenaTech, Inc. (NASDAQ: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das auf autonome KI-Drohnenplattformen spezialisiert ist, um die Industrie, Behörden und den Verteidigungssektor zu transformieren. Zu seinen Tochtergesellschaften gehören die Drohnenfertigung durch ZenaDrone, ein globales Drone-as-a-Service-(DaaS)-Geschäft sowie eine separate SaaS-Sparte für Unternehmen mit mehreren Softwaremarken. Das Unternehmen verfolgt eine auf Übernahmen ausgerichtete DaaS-Rollup-Strategie zur Digitalisierung und Automatisierung traditioneller Dienstleistungsbranchen wie Landvermessungen und Inspektionen, um ein skalierbares, wiederkehrendes Umsatzwachstum auf Drohnenbasis zu erzielen. Mit einer betrieblichen Präsenz in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten und Asien treibt ZenaTech KI-Drohnen für die Landwirtschaft und die Logistik sowie für ISR-, Fracht- und Counter-UAS-Anwendungen für die US-Verteidigung und NATO-Verbündete voran. Das Unternehmen investiert in Technologien der nächsten Generation, einschließlich Drohnenschwärme, Quantencomputing und fortschrittliche KI-Autonomie, um durch seine Forschungs- und Entwicklungsinitiativen langfristige Möglichkeiten auf Schlüsselmärkten zu nutzen.

Über ZenaDrone

ZenaDrone, eine Tochtergesellschaft von ZenaTech, entwickelt und produziert KI-gestützte multifunktionale autonome Drohnenlösungen, die mit Technologien des maschinellen Lernens und der prädiktiven Analyse sowie fortschrittlichen Computing-Technologien ausgestattet sind und bei Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Industrie zum Einsatz kommen. Dazu zählen multifunktionale Drohnen für Vermessungs-, Inspektions-, Logistik-, Sicherheits- und Verteidigungseinsätze. Das bestehende Produktportfolio umfasst die Drohne ZenaDrone 1000 für ISR-Verteidigungsanwendungen und den Transport von Spezialfrachten, die Drohne IQ Nano für das Bestandsmanagement und die Sicherheit in Innenräumen, die Drohne IQ Square für Inspektions- und Wartungsdienste im Freien, die Drohne IQ Quad für die Landvermessung und die Drohne IQ Aqua für Einsätze unter Wasser. ZenaDrone betreibt drei internationale Produktionsstätten in Arizona, Dubai und Taiwan und arbeitet an der Weiterentwicklung von Marine-Abfangdrohnen für die Abwehr von unbemannten Flugkörpern sowie an einem integrierten Verteidigungssystem.

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Safe Harbor-Erklärung

Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie „können“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „planen“, „vorhersehen“, „anstreben“, „suchen“, „ist/sind wahrscheinlich“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Einnahmen, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, einschließlich ZenaDrone 1000, IQ Square, IQ Quad, IQ Aqua, IQ Nano, ZenaDrone 2000, IQ Glider und Interceptor P-1; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte für die derzeit in Erwägung gezogenen Märkte zu entwickeln; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Wachstumsmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken, sowie andere damit verbundene Risiken und Unsicherheiten, die unter der Überschrift „Risk Factors“ auf Formblatt F-1 und Formblatt 20-F des Unternehmens bzw. anderen Unterlagen, die es bei der United States Securities and Exchange Commission (die „SEC“) auf EDGAR über die Webseite der SEC, www.sec.gov, eingereicht hat, beschrieben sind. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Solche zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die nach bestem Wissen und Gewissen getroffene Einschätzung des Managements auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen wider. Zukunftsgerichtete Aussagen können nicht garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können erheblich davon abweichen. Dementsprechend wird den Lesern empfohlen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.

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