Paradigmenwechsel an der Börse: Warum Software und Fehlerkorrektur der Schlüssel zum fehlertoleranten Quantencomputer sind
Die Erwartungen an das Quantencomputing sind seit Jahren enorm. Hardware-Pioniere wie IonQ, D-Wave und Rigetti Computing haben Milliarden investiert, um die Zahl physischer Quantenbits (Qubits) kontinuierlich zu erhöhen. Doch die Branche ist auf ein grundlegendes Hindernis gestoßen: fehlerhafte Rechenergebnisse durch Rauschen und Störeinflüsse. Im aktuellen Zeitalter der sogenannten Noisy Intermediate-Scale Quantum (NISQ)-Systeme gelten Qubits nach wie vor als äußerst empfindlich. Bereits geringste Umwelteinflüsse wie Temperaturschwankungen oder elektromagnetische Störungen können Rechenfehler verursachen.
Vor diesem Hintergrund zeichnet sich an den Kapitalmärkten im Jahr 2026 ein deutlicher Paradigmenwechsel ab. Immer mehr Investoren erkennen, dass der eigentliche Wert des Quantencomputings künftig möglicherweise nicht mehr primär in immer größerer Hardware liegt, sondern in der Softwareebene, die diese Systeme für reale Anwendungen zuverlässig nutzbar macht.
Vor diesem Hintergrund rücken Software- und Decoding-Spezialisten wie das US-israelische Unternehmen Quantum X Labs Inc. (WKN: A40KCG | ISIN: US9267113002) zunehmend in den Fokus. Anstatt selbst kapitalintensive Hardware zu entwickeln, verfolgt das Unternehmen eine klassische „Pick-and-Shovel"-Strategie. Die zugrunde liegende Investmentthese ist einfach: Wer die Werkzeuge liefert, mit denen sich Quantenberechnungen stabilisieren lassen, kann unabhängig davon profitieren, welche Hardwarearchitektur sich letztlich am Markt durchsetzt – sei es supraleitende Qubits, Ionenfallen oder Neutralatom-Systeme.
Die Herausforderung der Quantenfehlerkorrektur
Um komplexe Berechnungen – von der Entwicklung neuer Medikamente bis hin zu Nuklearsimulationen – zuverlässig durchführen zu können, benötigt die Branche fehlertolerante logische Qubits. Klassische Ansätze der Quantum Error Correction (QEC) basieren auf vordefinierten mathematischen Regeln und Codierungsschemata. Diese Verfahren haben jedoch einen entscheidenden Nachteil: Häufig werden Tausende physischer Qubits benötigt, um lediglich ein einziges logisches Qubit zuverlässig abzusichern. Dieser enorme Ressourcenbedarf erhöht die Entwicklungskosten für Hardwarehersteller erheblich und verlangsamt den Weg zur kommerziellen Skalierung.
Eine neue Generation dynamischer Lösungen soll dieses Problem lösen. Quantum X Labs setzt dabei auf einen KI-basierten Ansatz mit sogenannten Deep Transformer Decoders. Anstatt Fehlermuster anhand statischer Programmierregeln zu filtern, analysiert das System das Fehlerverhalten in Echtzeit direkt auf dem Quantenprozessor und passt seine Reaktionen kontinuierlich an.
Das Ziel besteht darin, den Hardwareaufwand deutlich zu reduzieren und damit den Übergang zu wirtschaftlich nutzbaren Quantencomputern erheblich zu beschleunigen.
Partnerschaften und strategische Marktpositionierung
Die kommerzielle Validierung softwarebasierter Quantenlösungen hängt maßgeblich von deren Kompatibilität mit bestehender Steuerungsinfrastruktur ab. Vor diesem Hintergrund stellte die im Juni 2026 bekannt gegebene strategische Partnerschaft zwischen Quantum X Labs und IQCC – einem Unternehmen innerhalb des renommierten Quantum-Machines-Ökosystems – einen wichtigen Meilenstein dar.
Quantum Machines liefert seine OPX1000-Steuerungsplattform nach Unternehmensangaben an rund die Hälfte aller Quantencomputerentwickler weltweit, darunter Branchenführer wie Rigetti Computing. Durch die Integration des KI-gestützten Transformer Decoders von Quantum X Labs in diese Entwicklungsumgebungen kann die Quantenfehlerkorrektur auf unterschiedlichen Hardwarearchitekturen getestet und optimiert werden.
Für Softwareanbieter eröffnet sich dadurch die Möglichkeit, wiederkehrende und margenstarke Software-as-a-Service-(SaaS)-Erlöse zu generieren. Sobald solche Lösungen in die Entwicklungsprozesse von Hardwareherstellern integriert sind, können sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil des gesamten Quanten-Software-Stacks werden.
Marktpotenzial und Ausblick
McKinsey schätzt, dass Quantencomputing bis 2035 ein wirtschaftliches Potenzial von bis zu einer Billion US-Dollar schaffen könnte. Die Fehlerkorrektur gilt dabei als eine der entscheidenden technologischen Hürden auf dem Weg zur großflächigen kommerziellen Nutzung.
Die kommenden Jahre werden zeigen, welche Hardwarearchitektur sich letztlich am Markt durchsetzt. Für Softwarepioniere könnte diese Frage jedoch von untergeordneter Bedeutung sein. Da der Deep Transformer Decoder von Quantum X Labs plattformunabhängig entwickelt wurde, kann die Technologie sowohl in Systemen mit supraleitenden Qubits als auch in Ionenfallen- oder Neutralatom-Architekturen eingesetzt werden.
Um die Chancen während des Übergangs zum kommerziellen Quantencomputing weiter zu maximieren, verfolgt das Management zusätzlich technologische Synergien. Die unternehmenseigenen Fehlerkorrekturalgorithmen lassen sich unmittelbar auf die Quanten-Sensorik des Unternehmens übertragen. Mit Edge-Computing-Lösungen, kompakten Atomuhren und GPS-unabhängigen Navigationssystemen adressiert Quantum X Labs bereits heute Märkte wie Luft- und Raumfahrt, Verteidigung sowie kritische Infrastrukturen, die mittel- bis kurzfristig relevante Umsatzpotenziale eröffnen könnten.
Im Jahr 2026 entwickelt sich die Quantencomputerbranche zunehmend von einem durch experimentelle Physik geprägten Forschungsfeld hin zu einem softwaregetriebenen Optimierungsmarkt. Während die Entwicklung neuer Quantenhardware weiterhin kapitalintensiv und technologisch äußerst anspruchsvoll bleibt, bieten adaptive Softwareplattformen zur Quantenfehlerkorrektur das Potenzial für deutlich höhere operative Margen.
Der wachsende Fokus auf die Fehlerkorrektur verdeutlicht zugleich, wo die Branche ihre größten Herausforderungen lösen muss, um den theoretischen Quantenvorteil in eine wirtschaftlich relevante Realität zu überführen. Ob Softwareanbieter letztlich einen wesentlichen Teil der Wertschöpfung auf sich vereinen können, wird sich erst in den kommenden Jahren zeigen. Fest steht jedoch: Je stärker sich der Fokus der Branche von immer größeren Quantenprozessoren hin zu deren praktischer Nutzbarkeit verlagert, desto mehr entwickelt sich die Quantenfehlerkorrektur zu einer der Schlüsseltechnologien der nächsten Entwicklungsphase des Quantencomputings. Unternehmen, die genau dieses Problem lösen, dürften daher sowohl bei Forschern als auch bei Investoren zunehmend in den Mittelpunkt rücken.
Sources:
https://www.mckinsey.com/featured-insights/the-rise-of-quantum-computing
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Quantum X Labs
Land: kanadisch
ISIN: US9267113002
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Zukunftsgerichtete Aussagen
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Global Power Solutions gibt Anmeldung zur Teilnahme an der Data Centre West 2026 in Calgary bekannt und begrüßt historische Investition von 13 Milliarden CAD von Meta in ein Rechenzentrum in Alberta
Die Data Centre West ist eine der führenden Konferenzen für digitale Infrastruktur und die Rechenzentrumsbranche in Westkanada; sie bringt Branchenteilnehmer, Entwickler, Stromversorger, Technologieführer, politische Entscheidungsträger, Investoren und Partner aus dem Ökosystem zusammen, deren Fokus auf dem anhaltenden Ausbau der Rechenzentrumsinfrastruktur in Alberta, Westkanada und Nordamerika liegt.
Die Tagesordnung der Konferenz wird voraussichtlich Sitzungen zu den Themen Hyperscaler-Nachfrage, Colocation und Inferenz, Energieversorgung, Lieferkette, Bau, Technik, Politik, Arbeitskräfte, Kühlung und Nachhaltigkeit umfassen. Mit seiner Teilnahme will Global Power das kontinuierliche Engagement des Unternehmens im Bereich der digitalen Infrastruktur bekräftigen und weitere Möglichkeiten evaluieren, bei denen dezentrale, skalierbare und widerstandsfähige Energielösungen eine Rolle bei der Deckung eines hohen, kontinuierlichen Energiebedarfs spielen können.
Das Unternehmen möchte zudem Meta Platforms und der Provinz Alberta zur historischen Ankündigung von Meta beglückwünschen und begrüßt den offiziellen Baubeginn eines neuen, für KI optimierten Rechenzentrums mit einer Leistung von 1 GW im Sturgeon County, Alberta. Meta gab bekannt, dass das Projekt eine Investition von mehr als 13 Milliarden CAD darstellt und das erste Rechenzentrum des Unternehmens in Kanada sowie sein 33. Rechenzentrum weltweit sein wird.
„Die Ankündigung von Meta ist ein historischer Moment für Alberta und für den kanadischen Sektor der digitalen Infrastruktur“, erklärte Pete Medved, President und Chief Executive Officer von Global Power Solutions. „Ein Engagement dieser Größenordnung seitens eines der weltweit führenden Technologieunternehmen ist ein deutliches Signal dafür, dass sich Alberta zu einer global wettbewerbsfähigen Jurisdiktion für KI-Infrastruktur, Rechenzentren und die für deren Betrieb erforderlichen Energiesysteme entwickelt. Das Wachstum im Bereich KI und High-Performance Computing stellt beispiellose Anforderungen an die Energieinfrastruktur. Die Entwicklung von Rechenzentren ist nicht mehr nur eine Frage von Immobilien oder Technologie. Sie ist zunehmend eine Frage der Energieversorgung. Die Anmeldung von Global Power zur Teilnahme an der Data Centre West trägt unserer Überzeugung Rechnung, dass die Verfügbarkeit von Strom, die Robustheit des Stromnetzes, modulare Energiesysteme und eine disziplinierte Infrastrukturplanung für die nächste Wachstumsphase von Rechenzentren in Alberta und ganz Nordamerika von zentraler Bedeutung sein werden.“
Meta erklärte außerdem, dass das Unternehmen die Absicht hat, die Finanzierung der Energieerzeugung und Netzinfrastruktur zur Versorgung seines Rechenzentrums in Alberta vollständig zu übernehmen und dass die Anlage ein wassereffizientes Flüssigkeitskühlsystem mit geschlossenem Kreislauf und Trockenkühlung nutzen wird. Global Power ist der Ansicht, dass diese Verpflichtungen die zunehmende Bedeutung einer integrierten Energieplanung, der Versorgungssicherheit, eines verantwortungsvollen Umgangs mit Wasser und der Koordinierung der Infrastruktur bei der Entwicklung von Rechenzentrumskomplexen der nächsten Generation unterstreichen.
Global Power freut sich darauf, an der Data Centre West 2026 teilzunehmen und sich mit Branchenvertretern über die Chancen und Herausforderungen auszutauschen, die die Zukunft der digitalen Infrastruktur, der KI-Rechenleistung und der Entwicklung einer skalierbaren Energieversorgung im Westen Kanadas prägen.
Steigerung der Marktbekanntheit
Das Unternehmen gibt ferner bekannt, dass es Investor Insights Systems Inc. („IIS“) auf nicht ausschließlicher Basis beauftragt hat, Marketingdienstleistungen für das Unternehmen im Zusammenhang mit der Entwicklung seiner Kapitalmarktperformance zu erbringen. Als Gegenleistung für die Dienstleistungen hat sich das Unternehmen bereit erklärt, IIS für die anfängliche Laufzeit der Dienstleistungen von drei Monaten eine Barvergütung in Höhe von 250.000 USD zuzüglich der anfallenden Steuern zu zahlen. IIS wird umfassende Dienstleistungen in den Bereichen digitales Marketing und Werbung erbringen; die Laufzeit beginnt mit der Genehmigung dieser Dienstleistungen durch die TSX Venture Exchange („TSXV“). Zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung hält IIS (einschließlich seiner Direktoren und leitenden Angestellten) nach Kenntnis des Unternehmens keine Wertpapiere des Unternehmens und unterhält eine unabhängige Beziehung mit dem Unternehmen.
Das Unternehmen wird als Gegenleistung für die Dienstleistungen keine Wertpapiere an IIS ausgeben. Die von Investor Insights erbrachten Dienstleistungen werden von Mac Foster beaufsichtigt, der unter der Adresse 179 Shaw St., Toronto, Ont., Kanada, telefonisch unter 647-302-3382 und per E-Mail unter mac@investorinsightssystems.com erreichbar ist.
Über Global Power Solutions Corp.
Global Power Solutions Corp. ist ein Unternehmen, das für seine Vorreiterrolle in der Herstellung von Leichtbauteilen aus Stahl für die Baubranche und für modulare Metallgebäude bekannt ist. Die Geschäftsstrategie des Unternehmens wird derzeit auf andere Geschäftschancen im industriellen Bereich ausgeweitet, wie etwa die Entwicklung und Umsetzung von Projekten auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien sowie anderen Infrastruktursystemen zur Erzeugung sauberer Energie.
Im Namen des Boards:
Global Power Solutions Corp.
"Peter Medved"
CEO
Tel: 604.684.2181 | E-Mail:info@globalpowercorp.com | https://globalpowercorp.com/
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Haftungsausschluss in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen „zukunftsgerichtete Aussagen“) im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze in Bezug auf die Geschäfts- und die Betriebstätigkeit von Global Power Solutions Corp. („Global Power“ oder das „Unternehmen“). Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung können unter anderem Aussagen über die Entwicklung und den Einsatz der modularen Wasserstoff-Energiesysteme des Unternehmens, die Identifizierung und Errichtung potenzieller Produktions- oder Zwischenlageranlagen, die Integration lizenzierter und kommerziell verfügbarer Wasserstofftechnologien, potenzielle Systemwirkungsgrade, zukünftige kommerzielle Anwendungen sowie die Fähigkeit des Unternehmens, erforderliche behördliche Genehmigungen zu erhalten, umfassen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind oft, aber nicht immer, durch die Verwendung von Wörtern wie „plant“, „erwartet“, „wird erwartet“, „geplant“, „beabsichtigt“, „geht davon aus“, „glaubt“, „erwägt“, „schlägt vor“, „schätzt“ oder ähnliche Ausdrücke oder durch Aussagen gekennzeichnet, wonach bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen werden, eintreten oder erreicht werden „können“, „könnten“, „würden“, „dürften“ oder „werden“. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Annahmen und Überzeugungen des Managements zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können aufgrund einer Vielzahl bekannter und unbekannter Risiken, Ungewissheiten und anderer Faktoren wesentlich von den in diesen Aussagen in Betracht gezogenen abweichen. Zu diesen Risiken und Ungewissheiten zählen unter anderem Risiken im Zusammenhang mit der Entwicklung und Kommerzialisierung von Wasserstoffenergietechnologien, der Integration von Anlagen und Technologien Dritter, der Verfügbarkeit geeigneter Produktionsstandorte und Partner, der Fähigkeit, erforderliche behördliche Genehmigungen zu erhalten, Veränderungen der Wirtschafts- oder Marktbedingungen, Faktoren der Lieferkette, Risiken der technologischen Entwicklung sowie der Fähigkeit des Unternehmens, seine Geschäftsstrategie erfolgreich umzusetzen. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen können, dass tatsächliche Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse von den erwarteten, geschätzten oder beabsichtigten abweichen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich Leser nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen. Sofern nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung.
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Meta will 13 Milliarden für den Bau eines KI-Rechenzentrums in Alberta aufwenden – The Globe und Mail
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Frame Security bringt „KnowBetter“ auf den Markt – während KI das Social Engineering neu definiert
Generative KI ermöglicht es, eine Stimme anhand weniger Sekunden Audio zu klonen, innerhalb von Minuten ein überzeugendes Deepfake-Video zu erstellen und eine Phishing-E-Mail zu verfassen, die genau auf die Rolle eines bestimmten Mitarbeiters, seinen Vorgesetzten und seine jüngsten LinkedIn-Aktivitäten zugeschnitten ist. Vishing-Anrufe, Smishing-SMS und videobasierte Identitätsfälschungen sind mittlerweile Standardkomponenten von Social-Engineering-Kampagnen in Unternehmen und keine Ausnahmefälle mehr.
„Die meisten Unternehmen schulen ihre Mitarbeiter immer noch darin, Bedrohungen von vor fünf Jahren zu erkennen“, sagte Tal Shlomo, Mitbegründer und CEO von Frame Security, einer Plattform für Human-Risk-Management. „Die Phishing-Vorlage hat sich nicht verändert, der Angreifer hingegen schon. Eine mit KI erzeugte Audioaufnahme kann heute täuschend echt wie ein Finanzvorstand klingen, der eine Überweisung anfordert – und keine noch so umfangreiche Schulung mit statischen Folien kann jemanden darauf vorbereiten.“
Diese Lücke zeigt sich darin, wie viele Sensibilisierungsprogramme tatsächlich durchgeführt werden. Branchenumfragen haben wiederholt ergeben, dass ein großer Teil der Unternehmen nach wie vor auf eine kleine Bibliothek generischer Phishing-Vorlagen setzt, auf einen einheitlichen Schwierigkeitsgrad für alle Mitarbeiter unabhängig von ihrer Rolle oder dem Risiko sowie auf jährliche oder halbjährliche Schulungszyklen, deren Aktualisierung deutlich langsamer erfolgt als die Entwicklung der Bedrohungen, denen sie entgegenwirken sollen.
Frame gehört zu einer neueren Gruppe von Sicherheitsanbietern, die argumentieren, dass Sensibilisierungsschulungen im gleichen Tempo voranschreiten müssen wie die Bedrohungen, denen sie entgegenwirken sollen. Die Plattform des Unternehmens erstellt Phishing-, Vishing- und Deepfake-Simulationen auf der Grundlage des eigenen Kontexts eines Unternehmens statt einer gemeinsamen Vorlagenbibliothek und passt den Schwierigkeitsgrad pro Mitarbeiter basierend auf dem festgestellten Risiko an. Außerdem verknüpft sie einen Human-Risk-Score mit konkreten Signalen, anstatt sich ausschließlich auf simulierte Klickraten zu stützen.
„Boards und CISOs stellen mittlerweile eine andere Frage“, sagte Shlomo. „Es geht nicht mehr nur darum, wie viele Mitarbeiter auf eine gefälschte E-Mail geklickt haben. Es geht darum, ob das Unternehmen tatsächlich versteht, wo seine menschlichen Risiken heute liegen – über alle von Angreifern genutzten Kanäle hinweg – und ob diese Risiken im Laufe der Zeit abnehmen.“
Dieser Wandel vollzieht sich zu einer Zeit, in der auch Aufsichtsbehörden und Cyberversicherer verstärkt darauf achten, wie Unternehmen das menschliche Risiko messen und reduzieren, anstatt sich lediglich zu vergewissern, dass die jährlichen Schulungen absolviert wurden. Diese veränderten Erwartungen werden – mehr als jedes einzelne Produkt – die Sicherheitsteams in Unternehmen wahrscheinlich dazu bewegen, auf Tools zu setzen, die darauf ausgelegt sind, wie Menschen heute tatsächlich angegriffen werden.
Diese Verlagerung ist über die Risikominderung hinaus von Bedeutung. Da Unternehmen KI in Vertrieb, Kundensupport und interne Abläufe integrieren, wird eine nachweislich ausgereifte Risikoposition in Bezug auf menschliche Faktoren zunehmend zu einem geschäftlichen Vorteil und nicht mehr nur zu einem defensiven Kostenfaktor. Einkäufer in Unternehmen fragen bei der Beschaffung zunehmend danach, Versicherer berücksichtigen dies bei den Prämien, und Boards betrachten es als Teil der allgemeinen betrieblichen Bereitschaft für die Einführung von KI.
„Wenn Einkäufer in Unternehmen heute einen Anbieter bewerten, ist die Risikolage in Bezug auf menschliche Faktoren Teil des Gesprächs und kein nachträglicher Gedanke“, sagte Shlomo. „Unternehmen, die nachweisen können, dass sie dies im Griff haben, durchlaufen Beschaffungs- und Sicherheitsprüfungen schneller. Im KI-Zeitalter ist diese Geschwindigkeit ein Wettbewerbsvorteil und nicht nur ein Häkchen auf der Compliance-Checkliste.“
Frame Security hat diese Woche mit der Einführung von „KnowBetter“ ein Plädoyer für diesen Wandel gehalten. Die Kampagne stellt jahrzehntealte Schulungen zur Sicherheitssensibilisierung einem KI-personalisierten Ansatz gegenüber, der darauf zugeschnitten ist, wie Mitarbeiter heute tatsächlich angegriffen werden. Wir müssen weit über die traditionelle Sensibilisierung hinausgehen. Die Kampagne ist unter https://framesecurity.com/knowbetter zu finden.
Kontaktinformationen:
Ofir Zimber
info@framesecurity.com
+1 347-843-5223
QUELLE: Frame
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GoodData.AI betritt den deutschsprachigen Raum und bietet kontrollierte agentische Analysen
GoodData.AI, eine offene Plattform für agentische Analytik mit fast zwei Jahrzehnten Erfahrung im Bereich Analytik, gab heute eine Ausweitung seiner Aktivitäten und Investitionen in der DACH-Region bekann. GoodData wird Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kontrollierte agentische Analytik zur Verfügung zu stellen.
Viele regulierte Unternehmen haben den Einsatz von KI in der Produktion bisher zurückgestellt, da sich die Ergebnisse nicht auf dezidierte Geschäftsprozesse zurückführen lassen. Die Plattform von GoodData.AI löst dieses Problem direkt: Agenten bleiben über einen längeren Zeitraum hinweg einem Prozess zugeordnet, erstellen und aktualisieren Berichte, Analysen und Empfehlungen, sobald neue Daten eingehen, während jedes Ergebnis auf einer Logik basiert, die das Unternehmen bereits genehmigt hat und einem Prüfer auf Anfrage vorlegen kann.
Das EU-KI-Gesetz hat einige der weltweit umfassendsten KI-Governance-Vorschriften für risikoreiche Systeme eingeführt, wobei die Strafen für nicht konforme Systeme bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes betragen können. Allein in Deutschland befindet sich eine der größten Konzentrationen regulierter Unternehmen in Europa in den Bereichen Finanzen, Fertigung und Pharma – Branchen, in denen KI-Governance, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle zunehmend an Bedeutung gewinnen.
„Deutsche Unternehmen sind bereit, KI einzusetzen, aber nicht auf Kosten der Kontrolle. Sie benötigen Systeme, die präzise, erklärbar, überprüfbar und nach ihren eigenen Vorgaben einsetzbar sind. GoodData.AI vereint diese Aspekte durch geregelte Semantik, offene Architektur und souveräne Bereitstellung."
Peter Fedoročko, Field CTO bei GoodData.AI
Wie regulierte Agenten die Unternehmensarbeit unterstützen
In regulierten Unternehmen können Agenten noch lange nach der ersten Antwort weiter an einem Prozess arbeiten. Sie können Quartalsberichte erstellen, Ausgaben und Beschaffungen überwachen, Empfehlungen geben, was als Nächstes zu prüfen ist, wenn etwas auffällt, und Teams bei der Migration von veralteten BI-Systemen unterstützen, ohne diese offline zu nehmen. Co-Piloten kennzeichnen Anomalien in bestehenden Berichten, und KI-Assistenten beantworten direkte geschäftliche Fragen. Nichts davon basiert auf der besten Vermutung eines Modells. Im Gegensatz zu KI-Tools, die an eine bestimmte Cloud und ein bestimmtes Modell gebunden sind, bleibt jede Aktion im Rahmen der vom Unternehmen bereits genehmigten Geschäftslogik. Die Lösung kann in der Cloud, in einer privaten Cloud oder vollständig vor Ort ausgeführt werden – mit dem LLM, dem der Kunde bereits vertraut.
DATEV: Skalierung von Datenprodukten im gesamten Unternehmen
DATEV, eines der bekanntesten deutschen Unternehmen für Unternehmenssoftware, das Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Juristen im ganzen Land betreut, hat GoodData.AI als Analyseplattform für bereichsübergreifende Analysen ausgewählt. Diese Arbeit hilft dem Unternehmen dabei, Datenprodukte schneller und einheitlicher unternehmensweit an seine Teams bereitzustellen, anstatt für jeden Bereich separat dieselbe Analyse zu erstellen.
„Datenprodukte werden für DATEV zu einem strategischen Erfolgsfaktor. Das Zusammenspiel zwischen Datenprodukten, der semantischen Ebene und GoodData.AI ermöglicht es, dieselben Datenquellen für verschiedene Anwendungsfälle zu nutzen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Daten bereichsübergreifend mehrfach aufzubereiten, die Wiederverwendung von Analysen wird gefördert und wir können viel schneller auf neue Anforderungen reagieren."
DATEV
Um dieses Wachstum zu unterstützen, baut GoodData.AI zudem sein Team in der DACH-Region mit Experten aus, die über Erfahrung in den Bereichen Analytik, BI und KI-Software verfügen. Dazu gehört die kürzlich erfolgte Ernennung von Gerd Eck zum Senior Sales Consultant, der langjährige und direkte Erfahrung in der Bereitstellung souveräner KI-Lösungen in den Bereichen Einzelhandel, Recht und Compliance mitbringt. Das Unternehmen bietet außerdem deutschsprachigen Support in der gesamten Region an.
Über GoodData.AI
GoodData.AI ist eine offene, agentenbasierte Analyseplattform, mit der Unternehmen KI auf ihre Daten anwenden können, ohne die Kontrolle darüber zu verlieren. Ihre Agenten führen einen Geschäftsprozess durch, anstatt nur eine Frage zu beantworten und dann aufzuhören. Jede Antwort und jede Aktion, die sie ausführen, basiert auf Geschäftsdefinitionen, Berechtigungen und dem Kontext, über den der Kunde verfügt – so entscheiden die Nutzer, nicht die KI, was als Nächstes geschieht.
Auf derselben regulierten Plattform können Unternehmen zahlreiche solcher Agenten unternehmensweit erstellen und betreiben, ohne die Governance-Maßnahmen jedes Mal neu durchführen zu müssen. Jeder einzelne Agent kann bei sich ändernden Anforderungen verbessert statt ersetzt werden.
Die Plattform unterstützt eine vom Kunden kontrollierte Infrastruktur, die Flexibilität von „Bring-Your-Own-LLM", MCP- und A2A-Integration sowie offene Entwicklung über APIs und SDKs. GoodData.AI hat seinen Hauptsitz in San Francisco und eine Entwicklungsabteilung in Prag und betreut Unternehmen sowie Softwarefirmen weltweit.
Weitere Informationen finden Sie unter gooddata.ai und folgen Sie GoodData.AI auf LinkedIn.
GoodData.AI-Kontakt: press@gooddata.com
© 2026 GoodData Corporation. Alle Rechte vorbehalten. GoodData.AI ist eine Marke der GoodData Corporation.
SOURCE: GoodData.AI
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www.miningscout.de – Graphit ohne China: Dieser Batteriemetallentwickler baut seine eigene Lieferkette in Europa
Wer auf kritische Rohstoffe setzt, landet meist bei Lithium, Kupfer oder Seltenen Erden. Graphit wird dabei oft übersehen, dabei steckt der Rohstoff in praktisch jeder Batterieanode moderner Elektrofahrzeuge und Energiespeicher. Genau hier setzt International Graphite (ASX: IG6, ISIN: AU0000210957, WKN: A3DJY5) an, ein Unternehmen aus Perth/Westaustralien, das die komplette Wertschöpfungskette vom Bergwerk bis zum fertigen Anodenmaterial abdecken will.
Das Besondere an der Strategie: Statt zunächst Jahre in die Erschließung einer eigenen Mine zu investieren, baut das Unternehmen zuerst die notwendigen Verarbeitungsanlagen. Zugekauftes Rohgraphit wird verarbeitet, bis die eigene Lagerstätte Springdale, Westaustralien in einigen Jahren die Rohstoffversorgung übernehmen kann. Dieser Weg erlaubt es, deutlich früher Umsätze zu erzielen, als es ein klassisches Minenprojekt zulassen würde.
Die Notwendigkeit für ein solches Vorhaben ergibt sich aus der aktuellen Marktlage: Rund drei Viertel der weltweiten natürlichen Graphitkonzentrate stammten 2025 aus China. Fast die gesamte Menge wird dort auch veredelt. Für westliche Industrie- und Batteriehersteller entsteht damit eine Abhängigkeit, die zunehmend als Risiko wahrgenommen wird. Die Nachfrage nach natürlichem Graphit hat sich in den vergangenen sechs Jahren nämlich mehr als verdoppelt und liegt aktuell bei rund 1,3 Millionen Tonnen jährlich. Bis 2040 soll sie auf etwa 3,2 Millionen Tonnen steigen, wobei der Anteil außerhalb Chinas produzierter Mengen deutlich zunehmen wird. Haupttreiber ist die Elektromobilität, denn Batterieanoden gelten als der am stärksten wachsende Anwendungsbereich für hochwertigen, mikronisierten Graphit.
Anlagen zur Graphitverarbeitung in Australien und Europa
International Graphite betreibt in Collie, rund 200 Kilometer südlich von Perth, bereits seit 2023 eine Pilotanlage und errichtet dort derzeit Australiens erste kommerzielle Mikronisierungsanlage für Graphit. Die erste Ausbaustufe soll 4.000 Tonnen jährlich produzieren, eine zweite Phase erhöht die Kapazität auf 7.500 Tonnen. Der Start ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen. Ziel ist zunächst unbeschichteter, hochreiner sphärischer Graphit, der in einem weiteren Schritt zu fertigem Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien veredelt werden kann.
Parallel dazu entsteht in Porto Marghera bei Venedig eine zweite Anlage, die im Rahmen eines Joint Ventures mit dem Chemiekonzern Alkeemia S.p.A. gebaut wird. Der Standort bietet Zugang zu industrieller Infrastruktur und zu Flusssäure, dem Standardreagenz für die Reinigung von Naturgraphit bis zur Batteriequalität. Die Anfangskapazität von rund 10.500 Tonnen pro Jahr soll bis 2030 auf 20.000 Tonnen wachsen. International Graphite bringt dafür rund 12 Millionen australische Dollar Kapital ein, während für das Unternehmen bereits bei anfänglicher Produktion ein jährliches EBITDA von etwa 12,2 Millionen AUD in Aussicht gestellt wird. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2026 geplant, erste Produktion wird für Ende 2027 erwartet.
Ergänzt wird das Portfolio durch ein geplantes Blähgraphitprojekt in Deutschland, an dem sich International Graphite über ein 50:50-Joint-Venture mit Arctic Graphite AS beteiligt, einer Tochter der norwegischen Bergbaugesellschaft Leonhard Nilsen & Sønner. Als möglicher Standort gilt der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen. Blähgraphit wird unter anderem in Brandschutzmitteln und zur Wärmedämmung eingesetzt, auch hier ist die Nachfrage hoch und das europäische Angebot begrenzt.
Zweitgrößte Graphitlagerstätte Australiens
Damit die Anlagen langfristig nicht auf Zukäufe angewiesen bleiben, entwickelt International Graphite parallel das Springdale-Projekt an der Südküste Westaustraliens, das sich mittlerweile zur zweitgrößten bekannten Graphitlagerstätte Australiens entwickelt hat. Die Region ist als Bergbaustandort etabliert, in der Nähe liegen etwa die Ravensthorpe-Nickelmine von First Quantum Minerals sowie die Mount-Cattlin-Lithiummine, die inzwischen zum Rio-Tinto-Konzern gehört.
Eine Ressourcenschätzung aus dem Jahr 2023 weist rund 49,3 Millionen Tonnen mit einem Graphitgehalt von 6,5 Prozent aus, wobei bislang erst ein kleiner Teil des Projektgebiets exploriert wurde. Eine Scoping-Studie aus dem Januar 2024 bezifferte die Investitionskosten für Mine und Konzentrator auf 76 Millionen AUD und für die Weiterverarbeitung auf weitere 124 Millionen AUD. Der ausgewiesene Kapitalwert reicht von 375 Millionen AUD für unbeschichteten Graphit bis zu 603 Millionen AUD, sollte die höherwertige beschichtete Variante hergestellt werden. Diese Zahlen wirken angesichts der aktuellen Marktbewertung des Unternehmens von nur rund 10,5 Millionen AUD auf den ersten Blick fast schon disproportional, wobei allerdings auch noch wichtige Entwicklungsschritte bis zur Umsetzung ausstehen.
Im Vergleich zu etablierteren Graphitwerten wie Syrah Resources, das mit seinem Balama-Projekt in Mosambik seit Jahren mit operativen Anlaufschwierigkeiten kämpft, oder dem kanadischen Anodenmaterial-Entwickler Nouveau Monde Graphite, der noch keine Produktion erreicht hat, punktet International Graphite mit einem Ansatz, der über die Verarbeitungsanlagen bereits vor der eigenen Minenproduktion Cashflows generieren könnte. Mit dem japanischen Handelshaus Marubeni besteht zudem eine Absichtserklärung über die Lieferung von bis zu 10.000 Tonnen verarbeitetem Graphit jährlich, was zeigt, dass auch asiatische Abnehmer an einer Diversifizierung ihrer Lieferketten interessiert sind.
Riesige Wachstumschancen bei niedriger Bewertung
Im Juni 2026 schloss International Graphite eine Kapitalerhöhung über 4,4 Millionen AUD ab. Die Mittel sollen das Alkeemia-Joint-Venture in Italien beschleunigen und die Finanzierung der Verarbeitungsanlage in Westaustralien abrunden. Zusätzlich verfügt das Unternehmen über bislang ungenutzte Fördermittel von rund 7,6 Millionen AUD aus drei Programmen der westaustralischen Regierung, was zeigt, dass die Projekte auch politisch als strategisch relevant eingestuft werden. Für das Springdale-Vorhaben laufen derzeit weiterführende Machbarkeitsstudien, während in Deutschland die Prozessentwicklung für das Blähgraphitprojekt vorangetrieben wird.
Sollte es International Graphite gelingen, beide Verarbeitungsanlagen wie geplant 2027 in Betrieb zu nehmen, würde man zu einem der ersten Anbieter außerhalb Chinas zählen, der verarbeitete Graphitprodukte in relevantem Umfang liefert. Die strukturelle Verknappung unabhängiger Graphitversorgung dürfte diesem Vorhaben in den kommenden Jahren Rückenwind verleihen, zumal westliche Regierungen und Automobilhersteller zunehmend auf diversifizierte Lieferketten drängen.
Die IG6-Aktie bietet Zugang zu einem strukturellen Wachstumsthema, das abseits der bekannten Rohstoffe Lithium und Seltene Erden bei Investoren bislang noch wenig Beachtung findet. Durch die Verbindung zweier fast baureifer Verarbeitungsanlagen, einer eigenen Rohstoffbasis mit riesigem Wachstumspotenzial und einer noch niedrigen Marktbewertung gehört International Graphite angesichts der bevorstehenden Meilensteine damit auf die Watchlist ambitionierter Minenanleger. Die entscheidenden Erfolgsfaktoren sind, ob Bau, Finanzierung und Hochlauf der Anlagen tatsächlich im geplanten Zeitrahmen gelingen.
Weitere Informationen zu International Graphite finden Sie im Unternehmensprofil auf Miningscout.de:
https://www.miningscout.de/minenaktien/international-graphite-ltd/
Unternehmen: Lithium Africa
ASX: IG6
WKN: A3DJY5
ISIN: AU0000210957
Webseite: https://www.internationalgraphite.com.au
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Hydaway Digitals RealityChek startet Echtzeit-Deepfake-Erkennung für gestreamte Audioinhalte
Stimmklonung und KI-generierte Audioaufnahmen haben sich zu einem der am schnellsten wachsenden Bedrohungsvektoren im Bereich des digitalen Betrugs entwickelt. Synthetische Stimmen werden mittlerweile bei Telefonbetrug in Echtzeit eingesetzt, bei dem sich die Betrüger als Führungskräfte, Politiker und Familienangehörige ausgeben, in betrügerischen Medieninhalten, die darauf abzielen, Journalisten und die Öffentlichkeit zu täuschen, bei Betrugsfällen in Callcentern sowie bei Angriffen zur Umgehung der Identitätsprüfung, die auf sprachauthentifizierte Finanz- und Behördensysteme abzielen. Bisherige Erkennungsmethoden konzentrierten sich weitgehend auf die nachträgliche Analyse zuvor aufgezeichneter Audiodateien – ein Arbeitsablauf, der für Umgebungen, in denen Vertrauensentscheidungen in Echtzeit getroffen werden müssen, zu langsam und zu reaktiv ist.
RealityCheks Streaming Audio Detection schließt diese Lücke, indem sie kontinuierlich eine forensische Audioanalyse eines Live-Audiostreams durchführt und Erkennungsergebnisse in Echtzeit liefert, sobald das Audiosignal empfangen wird. Das System analysiert Spektralmuster, prosodische Merkmale, Kompressionsartefakte und Signaturen generativer Modelle, die für KI-synthetisierte Sprache charakteristisch sind – so können Unternehmen synthetische Audioinhalte kennzeichnen oder blockieren, bevor sie ihr Ziel erreichen oder ihre Täuschung vollenden.
Die Funktion ist für die Integration in eine Vielzahl von Anwendungsfällen in Unternehmen konzipiert, darunter Betrugsprävention in Callcentern, Live-Medienüberwachung, Sprachauthentifizierungssysteme, die Analyse von Aufzeichnungen zur Einhaltung von Vorschriften sowie die Sicherheit der Kommunikation in Echtzeit. Der Zugriff erfolgt über die RealityChek API und die Enterprise Detection Interface mit einer Architektur, die für die Bereitstellung in Streaming-Umgebungen mit geringer Latenz ausgelegt ist.
Karl Kottmeier, CEO von Hydaway, sagte: „Audio-Deepfakes sind die unterschätzte Bedrohung im Bereich des KI-Betrugs. Die meisten Unternehmen betrachten dieses Problem nach wie vor unter dem Gesichtspunkt statischer Datei-Uploads und nachträglicher Analysen – doch der eigentliche Schaden entsteht in Echtzeit, am Telefon, in Live-Übertragungen und bei Anrufen, bei denen sich die Anrufer als Führungskräfte ausgeben. Unsere Streaming Audio Detection ermöglicht die schnelle Echtzeitanalyse eines Problems, das bis jetzt keine Echtzeitlösung hatte. Man kann es sich wie einen Lügendetektor für Live-Audio vorstellen – und zwar einen, der niemals schläft.“
Das technische Team von RealityChek kommentierte: „Die Audioforensik in Echtzeit ist technisch anspruchsvoll – man arbeitet mit einem Datenstrom und nicht mit einer vollständigen Datei, was bedeutet, dass die Erkennungsarchitektur zuverlässige Entscheidungen auf der Grundlage von Teildaten und mit geringer Latenz treffen muss, ohne dabei an Genauigkeit einzubüßen. Wir haben ein System entwickelt, das genau das tut, indem wir auf spezielle Modelle zurückgreifen, die auf die spezifischen Artefakte und Signaturen der führenden Sprachsynthese- und Klontechnologien von heute abgestimmt sind. Es ist eine der technisch ausgereiftesten Funktionen, die wir je bereitgestellt haben, und wir sind zuversichtlich, dass damit eine Lücke geschlossen wird, die niemand sonst auf dem Markt auf diesem Niveau gelöst hat.“
Über das Unternehmen
Das Unternehmen ist ein in North Vancouver ansässiger Anbieter von KI-Infrastruktur und Rechenleistungen. Das Unternehmen betreibt eine GPU-Vermietungsplattform, die Bare-Metal-Rechenkapazität für KI-Training, Inferenz und hochleistungsfähige Workloads bereitstellt. Über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft, 100098940 Ontario Inc. (RealityChek), bietet Hydaway zudem eine multimodale KI-Erkennungs- und Inhaltsüberprüfungsplattform an, die auf einer Blockchain-verankerten Authentifizierung basiert. Hydaway konzentriert sich darauf, den Zugang zu skalierbarer, kosteneffizienter Rechenleistung zu erweitern und die Infrastruktur aufzubauen, um die nächste Generation von KI-Anwendungen zu unterstützen. Bitte besuchen Sie die Website des Unternehmens unter www.hydawaydigital.com.
Über RealityChek
RealityChek ist eine KI-basierte Plattform zur Erkennung und Überprüfung von Inhalten für Unternehmen, die von 100098940 Ontario Inc., einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Hydaway Digital Corp., betrieben wird. Die Plattform bietet multimodale Erkennung für Bild-, Video-, Audio- und Textinhalte sowie Funktionen zur Identitätsverifikation und Lebenderkennung. RealityCheks Reality Engine aggregiert Dutzende fein abgestimmter KI-Modelle, um eine überlegene Erkennungsgenauigkeit über alle Inhaltsmodalitäten hinweg zu erzielen. Die Plattform ist unter detect.realitychek.com und www.realitychek.com verfügbar.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Karl Kottmeier, Chief Executive Officer
204-252 West Esplanade, North Vancouver
BC V7M 0E9
Telefonnummer: 604.689.7422
E-Mail: info@hydawaydigital.com
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ angesehen werden können, darunter Aussagen zu den vom Unternehmen zu erbringenden Dienstleistungen und zur an das Unternehmen zu zahlenden Gegenleistung. Die Verwendung von Begriffen wie „voraussehen“, „fortsetzen“, „schätzen“, „erwarten“, „könnte“, „wird“, „würde“, „prognostizieren“, „sollte“, „glauben“ und ähnlichen Ausdrücken dient dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu kennzeichnen. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Erwartungen und Annahmen, auf denen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Aussagen verlassen, da das Unternehmen keine Gewähr dafür geben kann, dass sie sich als richtig erweisen werden. Da sich zukunftsgerichtete Aussagen auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen beziehen, sind sie naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Diese Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund einer Reihe von Faktoren und Risiken, einschließlich verschiedener Risikofaktoren, die in den Offenlegungsdokumenten des Unternehmens erörtert werden und unter dem Unternehmensprofil auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca zu finden sind, erheblich von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen.
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Humanoid Global berichtet über Fortschritte der Firma RideScan bei der kommerziellen Validierung
RideScan hat eine Geheimhaltungsvereinbarung (Non-Disclosure Agreement) mit einem renommierten japanischen Technologieunternehmen unterzeichnet. Nachdem RideScan entsprechende Geschäftsvorschläge unterbreitet hat, führen die Parteien derzeit Gespräche über die strukturellen Rahmenbedingungen einer ersten Zusammenarbeit. Unter anderem geht es um die fachliche Vor-Ort-Evaluierung von RideScans Technologie in den japanischen Betriebsstätten des Unternehmens sowie um gemeinsame Werbeaktivitäten mit einer möglichen Ausweitung der Zusammenarbeit auf die Implementierung und den Vertrieb im japanischen Markt. Es gibt keine Gewähr dafür, dass diese Gespräche in einer finalen Vereinbarung münden werden.
Daneben wird RideScans Technologie aktuell auf mehreren Roboterplattformen gleichzeitig getestet, was ihre Funktionsfähigkeit in unterschiedlichen Hardwareumgebungen aus Sicht der Unternehmensführung zusätzlich stärkt. RideScan geht davon aus, in nächster Zeit über neue Ergebnisse aus diesen plattformübergreifenden Tests berichten zu können, je nachdem, wie sich der Abschluss der Tests und die interne Prüfung gestalten. Die erfolgreiche Validierung auf mehreren Roboterplattformen wäre ein weiterer Erfolgsnachweis für RideScans hardwareunabhängige Architektur.
„RideScan erzielt laufend vielversprechende Fortschritte sowohl auf geschäftlicher als auch auf technischer Ebene“, so Shahab Samimi, CEO von Humanoid Global. „Aus unserer Sicht wirken sich diese Entwicklungen durchwegs positiv auf RideScans Möglichkeiten im globalen Robotik-Ökosystem aus.“
Auch in den Räumlichkeiten der Firma Universal Robots A/S („UR“) in Sheffield hat RideScan vor kurzem erfolgreich einen Test auf URs aktueller Plattform PolyScope X absolviert. Die Tests haben bestätigt, dass RideScan auf URs neuester Roboterplattform über PolyScope X betrieben werden kann. Bereits zuvor war im Rahmen von Tests im Dezember die Kompatibilität von RideScan mit URs älterer Roboterplattform über die Einbindung in PolyScope 5 nachgewiesen worden. Insgesamt eröffnen diese Meilensteine für RideScan die Möglichkeit, sowohl auf älteren Robotern als auch auf UR-Robotern der nächsten Generation als Plug-and-Play-URCap eingesetzt zu werden.
Nach den erfolgreich absolvierten Tests stellte das Team der UR-Niederlassung eine mögliche Einführung bei den Vertriebs- und Partnerschaftsteams von UR in Aussicht. Die Roboter von UR finden auf internationaler Ebene in einer Vielzahl von Branchen Anwendung. Weltweit sind mehr als 100.000 Roboter im Einsatz[1]. Ein erfolgreicher Weg zu einer engeren geschäftlichen Zusammenarbeit mit UR könnte zukünftige Kooperationsmöglichkeiten mit UR und Teradyne Robotics eröffnen und RideScans Position in der gesamten Robotikbranche weiter stärken. Allerdings gibt es keine Gewähr dafür, dass solche Kontakte tatsächlich in einer Geschäftsbeziehung oder Partnerschaft münden.
„Es war schon immer unser Ziel, eine Infrastruktur zu schaffen, die in der gesamten Robotikbranche eingesetzt werden kann, nicht nur bei einem einzelnen Roboter“, so Dr. Shivoh Chirayil Nandakumar, CEO von RideScan. „Die erfolgreichen Testläufe von RideScan auf verschiedenen Roboterplattformen und die Aufnahme von Geschäftsgesprächen in Japan sind ein weiterer Schritt im Rahmen unserer Bemühungen, internationalen Betreibern von Robotersystemen unabhängige Lösungen für die Überwachung eines sicheren und zuverlässigen Betriebs zugänglich zu machen.“
Über Humanoid Global Holdings Corp.
Humanoid Global Holdings Corp. (CSE:ROBO, FWB:0XM1, OTCQB:RBOHF) („Humanoid Global“ oder das „Unternehmen“) ist ein börsennotierter Investment-Emittent, der ein Portfolio von wegweisenden Unternehmen im wachsenden Bereich der humanoiden Robotik und der verkörperten KI aufbaut, in diese investiert und ihr Wachstum beschleunigt. Das Unternehmen fungiert als globale Investitionsplattform, die Liquidität und Zugang zu einem aktiv verwalteten Portfolio bietet, das die gesamte Wertschöpfungskette dieses aufstrebenden Ökosystems abdeckt, einschließlich fortschrittlicher Software, Hardware und grundlegender Technologien. Unter der Leitung eines Teams mit nachweislicher Erfahrung in der globalen Skalierung transformativer Technologien verfolgt das Unternehmen einen langfristigen, partnerschaftlich orientierten Ansatz. Es stellt Kapital und strategische Beratung zu Markteinführungsstrategien, regulatorischen Vorgaben und Transaktionsberatung bereit und erleichtert dabei die Kontaktaufnahme zu Kunden, Lieferanten und strategischen Partnern.
Weitere Informationen:
https://www.humanoidglobal.ai/
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Shahab Samimi
Chief Executive Officer
(604) 602-0001
CSE: ROBO
OTCQB: RBOHF
FWB: 0XM1
IM NAMEN DES MANAGEMENTS
Shahab Samimi
Chief Executive Officer
Cautionary Note Regarding Forward-Looking Information
Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung gehören unter anderem Aussagen bezüglich: des möglichen Abschlusses von Proof-of-Concept-Projekten mit einem in Japan ansässigen Technologievertriebspartner; des erwarteten Zeitplans und der Ergebnisse von Tests auf mehreren Plattformen; der Möglichkeit von Kontakten zu den Vertriebs- und Partnerschaftsteams von UR; der Möglichkeit einer zukünftigen geschäftlichen Zusammenarbeit zwischen UR und Teradyne Robotics; sowie der Fähigkeit von RideScan, seine Technologie auf mehreren Roboterplattformen einzusetzen. Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf bestimmten Annahmen, die das Unternehmen und/oder RideScan zum Zeitpunkt der Bereitstellung dieser Informationen getroffen haben, darunter: dass die Gespräche mit dem in Japan ansässigen Distributor in gutem Glauben und zeitnah fortgesetzt werden; die Tests wie geplant verlaufen und die Technologie von RideScan die erwartete Leistung erbringt; potenzielle Vermittlungen zu gegebener Zeit erfolgen werden; die Marktbedingungen und die Nachfrage nach Sicherheitstechnologie für die Robotik günstig bleiben werden; und RideScan über ausreichende Ressourcen verfügen wird, um die hier beschriebenen Chancen zu nutzen. Das Unternehmen hält eine Kapitalbeteiligung an RideScan und hat dementsprechend ein finanzielles Interesse am Erfolg von RideScan; die Leser sollten dieses Interesse bei der Bewertung der hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen berücksichtigen. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf: das Risiko, dass Gespräche nicht zu endgültigen Vereinbarungen führen oder jederzeit beendet werden können; das Risiko, dass Tests keine positiven Ergebnisse liefern oder sich verzögern; das Risiko, dass potenzielle Kontakte nicht zu Geschäftsbeziehungen oder Partnerschaften führen; den frühen Entwicklungsstand des Geschäfts und der Technologie von RideScan; die Abhängigkeit des Unternehmens von der Leistung seiner Portfoliounternehmen, einschließlich RideScan, an denen das Unternehmen eine Kapitalbeteiligung hält; den Wettbewerb in den Bereichen Robotik und KI; Änderungen der geltenden Gesetze oder Vorschriften; allgemeine geschäftliche, wirtschaftliche und Marktbedingungen; sowie weitere Risiken, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens beschrieben sind, die auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca verfügbar sind. Alle zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung unterliegen in ihrer Gesamtheit diesem Warnhinweis und gelten nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen.
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Inturai Ventures unterzeichnet exklusive Absichtserklärung zur Übernahme einer KI-gesteuerten Command-and-Control-Plattform für Drohnenschwärme
Wichtigste Punkte
– Inturai hat eine exklusive Absichtserklärung zur Übernahme des geistigen Eigentums an DomeCommand domecommand.ai. unterzeichnet, ein KI-gestütztes Command-and-Control-System (C2-System) für autonome Drohnenschwärme.
– Mit DomeCommand ergänzt das Unternehmen sein Programm im Bereich Sensing-On-Drohnen direkt und wird sein Angebot in den Umfeldern Verteidigung und Rettungsdienste und darüber hinaus ausbauen.
– Mit der geplanten Übernahme positioniert sich das Unternehmen in den Bereichen Verteidigung und nationale Sicherheit, indem es Software bündelt, die Bedrohungen anhand von Funksignalen statt mithilfe von Kameras erkennt, Drohnenschwärme koordiniert und auf erkannte Bedrohungen mit einem vernetzten System reagiert. Das Unternehmen ist überzeugt, dass es sich in den Umfeldern Verteidigung, kritische Infrastruktur und öffentliche Sicherheit deutlich von der Konkurrenz abhebt.
Inturai Ventures Corp. (das „Unternehmen“) (CSE: URAI / OTC: URAIF / FWB: 3QG0) freut sich, bekanntgeben zu können, dass es eine exklusive Absichtserklärung (die „LOI“) zum Erwerb des geistigen Eigentums an DomeCommand, einer KI-gesteuerten Command-and-Control-Plattform für autonome Drohnenschwärme, sowie einer unbefristeten, gebührenfreien, weltweiten Lizenz für die Distri-Software, auf der sie läuft, (die „geplante Akquisition“) abgeschlossen hat. Das Unternehmen betrachtet die geplante Akquisition als einen bewussten nächsten Schritt beim Aufbau einer differenzierten Dual-Use-Autonomieplattform für den Zivil- und Verteidigungsbereich, die die Funksignalerfassung von Inturai mit der Command-and-Control-Software (C2-Software) von DomeCommand kombiniert, um Kunden aus dem zivilen Bereich ebenso zu bedienen wie Kunden aus dem Bereich der nationalen Sicherheit.
Im Rahmen der geplanten Akquisition wird das Unternehmen das gesamte geistige Eigentum an DomeCommand zusammen mit einer unbefristeten, gebührenfreien, weltweiten Lizenz für die Distri-Softwareplattform übernehmen. Die Gesamtgegenleistung beläuft sich auf bis zu 6.025.000 C$, bestehend aus einer Vorauszahlung in Höhe von 25.000 C$ und der Ausgabe von bis zu 30.000.000 Stammaktien des Unternehmens (die „Gegenleistungsaktien“) zu einem fiktiven Preis von 0,20 C$ pro Gegenleistungsaktie, geknüpft an Entwicklungs- und zeitbezogene Meilensteine im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum an DomeCommand. Der Abschluss der geplanten Akquisition steht unter dem Vorbehalt einer zufriedenstellenden Due-Diligence-Prüfung, der Aushandlung einer endgültigen Vereinbarung sowie weiterer üblicher Bedingungen für eine Transaktion dieser Art, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Genehmigung durch die Canadian Securities Exchange.
Mit DomeCommand kann ein einzelner Bediener mehrere Drohnen gleichzeitig steuern. Das System fasst alle Sensordaten in einem einzigen Live-Bild zusammen, ermittelt die beste Vorgehensweise und präsentiert dem Bediener eine Rangliste mit Optionen. Dabei behält dieser weiterhin die Kontrolle über jede Entscheidung. Was früher ein ganzes Team mehrere Minuten gekostet hat, kann nun von einer einzigen Person in Sekundenschnelle erledigt werden, und das System funktioniert auch dann weiter, wenn die Kommunikationsverbindungen gestört oder nicht verfügbar sind.
Günstige Drohnen haben sich zu einer der größten Sicherheitsbedrohungen dieses Jahrzehnts entwickelt. Eine Drohne, die nur ein paar hundert Dollar kostet, kann Gegenmaßnahmen erfordern, die Millionen kosten – eine Diskrepanz, für die herkömmliche Kommandosysteme nicht konzipiert wurden, da sie darauf ausgelegt sind, jeweils nur eine Handvoll Bedrohungen zu verfolgen. Diese Bedrohung beschränkt sich darüber hinaus nicht mehr nur auf Kampfplätze.
Ed Clarke, CEO von Inturai Ventures Corp., erklärte:
„Der im Juni vereitelte Plan, die UFC-Veranstaltung im Weißen Haus mit Sprengstoffdrohnen anzugreifen, hat gezeigt, wie schnell billige Drohnen zu einer weit verbreiteten Sicherheitsbedrohung geworden sind – und das nicht nur auf Kampfplätzen, sondern auch im eigenen Land. DomeCommand ist die Befehlsebene, für deren Versorgung unsere Sensortechnologie entwickelt wurde. Inturai erkennt, was andere nicht sehen, und DomeCommand setzt diese Erkenntnisse in schnelle, von Menschen genehmigte Reaktionen um. Gemeinsam rücken diese beiden Technologien das Unternehmen in den Mittelpunkt eines der dringendsten Probleme im Bereich Verteidigung und öffentliche Sicherheit.“
Die geplante Akquisition erweitert die Plattform von Inturai: Sie wird nicht mehr nur Bedrohungen erkennen, bewerten und darauf reagieren, sondern diese auch identifizieren, über das weitere Vorgehen entscheiden und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Im Rahmen des Sensing-on-Drones-Programms des Unternehmens werden unauffällige Sensoren auf Flugplattformen installiert, um Personen und Bewegungen durch Wände hindurch sowie an Orten zu erkennen, die für Kameras nicht einsehbar sind. DomeCommand ergänzt das System um eine Ebene, die die Bereitstellung automatisiert und Erkennungsergebnisse in übersichtliche, nach Priorität geordnete Optionen und genehmigte Maßnahmen umwandelt. Dadurch kann das Unternehmen seine Reichweite in den Bereichen Verteidigung, Rettungsdienste und Schutz kritischer Infrastrukturen vergrößern.
Derzeit läuft ein Pilotprojekt zur Integration der beiden Systeme: Inturai erkennt Personen und Bedrohungen innerhalb und außerhalb von Gebäuden, während DomeCommand den Einsatz von Drohnen plant, um Ziele zu umzingeln und Reaktionen zu steuern. Das Ergebnis ist ein einziger Kreislauf, der vom Einsatz (Deployment) über die Erkennung bis hin zur Entscheidung und Maßnahme reicht, wobei jeder Schritt von einer Person genehmigt wird.
Das Unternehmen ist überzeugt, dass die geplante Akquisition einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil schaffen wird. Die Software von DomeCommand verbindet zuverlässige, regelbasierte Planung mit anpassungsfähiger KI, die auf sich ändernde Situationen reagieren kann – ein Ansatz, der nach Ansicht des Unternehmens ein Alleinstellungsmerkmal darstellt. In Kombination mit der Fähigkeit von Inturai, Bewegungen durch Wände hindurch zu erkennen, entsteht so ein einheitliches System, das Bedrohungen wahrnehmen und darauf reagieren kann, ohne auf Kameras angewiesen zu sein. Das System ist mit vorhandenen Geräten kompatibel und läuft direkt auf diesen, ohne dass eine ständige Verbindung erforderlich ist. Damit deckt das Unternehmen die Bereiche Drohnenabwehr, Objektschutz und Notfallmaßnahmen ab.
Das geistige Eigentum von DomeCommand und Distri wurde von Technologieführern entwickelt, die KI- und Datenplattformen in den Bereichen Fintech, Logistik und Unternehmenssoftware aufgebaut haben und über langjährige Erfahrung als CTOs bei börsennotierten Unternehmen und ASX200-Unternehmen verfügen.
Nach Unterzeichnung der LOI wird das Unternehmen während einer Exklusivitätsfrist die Due-Diligence-Prüfung abschließen und die finale Vereinbarung ausarbeiten.
Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die kombinierte Technologie nach Abschluss der geplanten Akquisition einen großen und wachsenden Markt abdecken wird, der autonome Verteidigungssysteme, Maßnahmen zur Abwehr von Drohnen, den Schutz kritischer Infrastrukturen sowie den Bereich unbemannter Systeme im weiteren Sinne umfasst. Es beabsichtigt, sich abzeichnende Chancen in diesen Bereichen entsprechend ihrer Entwicklung aufzugreifen. Das Unternehmen ist zudem überzeugt, dass die KI-Fähigkeiten von DomeCommand dazu beitragen können, seine Produktentwicklung und Kommerzialisierungszeitpläne zu beschleunigen, da sie bestimmte Aspekte der Sensorik, Entscheidungsfindung und Bereitstellung automatisieren. Es beabsichtigt zu prüfen, wie sich diese Fähigkeiten in seinen bestehenden Sensorik-Programmen einsetzen lassen. Es kann nicht garantiert werden, dass die geplante Akquisition wie vorgesehen abgeschlossen wird oder dass das Unternehmen die oben genannten erwarteten Chancen und Vorteile aus der geplanten Akquisition realisieren wird.
Über Inturai Ventures
Inturai Ventures treibt die Entwicklung intelligenter Umgebungen mit hochmodernen KI-Technologien voran und transformiert somit Branchen wie das Gesundheitswesen, das Militär, intelligente Häuser und Industrieanwendungen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.inturai.com.
Über DomeCommand
DomeCommand ist ein Command-and-Control-System (C2-System) für autonome Drohnenschwärme. Es vereint alle Sensoren, Pläne und Drohnen auf einem einzigen Live-Bildschirm und verschafft dem Bediener so einen klaren Überblick über das Geschehen sowie eine nach Priorität geordnete Auswahl an Optionen. Pläne werden entsprechend der sich ändernden Situation laufend aktualisiert, und der Bediener prüft die Optionen in verständlicher Sprache und genehmigt jede Entscheidung, sodass stets eine Person die Kontrolle über jede Maßnahme behält. Weitere Informationen finden Sie unter domecommand.ai.
Für Investor-Anfragen:
Im Namen des Board of Directors
Ed Clarke, CEO
Inturai Ventures Corp.
E-Mail: investor@inturai.com
Tel: (+1) 604 339-0339
Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die auf Annahmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung beruhen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig durch Wörter wie „antizipieren“, „planen“, „fortsetzen“, „erwarten“, „prognostizieren“, „beabsichtigen“, „glauben“, „voraussehen“, „schätzen“, „können“, „werden“, „potenziell“, „vorgeschlagen“, „positioniert“ und andere ähnliche Wörter gekennzeichnet, oder durch Aussagen, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten „können“ oder „werden“. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem: Aussagen bezüglich der geplanten Übernahme, der daraus erwarteten Vorteile, der Erfüllung der Bedingungen der geplanten Übernahme; einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Genehmigung durch die Canadian Securities Exchange, sowie des Zeitplans und des Erhalts dieser Genehmigung. Alle derartigen zukunftsgerichteten Aussagen sind mit erheblichen bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden, von denen einige außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen; dazu gehören unter anderem: das Risiko, dass die geplante Übernahme nicht wie vorgesehen oder gar nicht vollzogen wird; das Risiko, dass die erwarteten Vorteile aus der geplanten Übernahme nicht wie vorgesehen oder gar nicht realisiert werden; Risiken, dass die Bedingungen der geplanten Übernahme, einschließlich, unter anderem, der Genehmigung durch die Canadian Securities Exchange, nicht wie vorgesehen oder gar nicht erfüllt werden. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass sich die Annahmen, die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde gelegt wurden, als falsch erweisen können und dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen können. Dementsprechend kann keine Zusicherung gegeben werden, dass eines der in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ereignisse eintritt oder eintreten wird, oder, falls dies der Fall sein sollte, welche Vorteile, einschließlich der Höhe der Erlöse, das Unternehmen daraus ziehen wird. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass die vorstehende Liste von Faktoren nicht erschöpfend ist. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet und lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist ausdrücklich durch geltendes Recht vorgeschrieben.
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GoodData.AI im Gartner(R) Magic Quadrant(TM) 2026 für Analytics- und BI- Plattformen ausgezeichnet
Für GoodData.AI markiert diese Auszeichnung einen bedeutenden Meilenstein, der den Weg des Unternehmens vom Nischenanbieter zum „Visionär" widerspiegelt – ein Beleg für die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in seine modulare, KI-native Analysearchitektur und die wachsende Nachfrage von Unternehmen nach entwicklerorientierten, eingebetteten Analysen in großem Maßstab.
Das Herzstück der Plattform von GoodData.AI bildet eine semantische Ebene, die als geregelte Grundlage für Business Intelligence, Data Science, KI-Agenten und eingebettete Anwendungserlebnisse dient. Der „Analytics-as-Code"-Ansatz der Plattform ermöglicht es Entwicklungsteams, Analysen wie jede andere Softwarekomponente zu erstellen, zu automatisieren und zu verwalten – unter Nutzung von CI/CD-Pipelines, Versionskontrolle und automatisierten Tests, um Konsistenz und Vertrauen bei jeder Metrik, jedem Dashboard und jedem KI-gesteuerten Workflow zu gewährleisten.
„Wir glauben, dass die Anerkennung als ‚Visionär‘ im Gartner Magic Quadrant widerspiegelt, wohin sich der Markt entwickelt – und worauf wir seit Jahren hinarbeiten. Unternehmen suchen nicht mehr nach monolithischen BI-Tools. Sie benötigen Analysen, die modular aufgebaut, geregelt und tief in die Produkte und Workflows eingebettet sind, in denen Entscheidungen tatsächlich getroffen werden. Meiner Ansicht nach bestätigt unsere Anerkennung im Magic Quadrant, dass GoodData.AI genau das liefert. "
Roman Stanek, CEO und Gründer von GoodData.AI
Die Plattform von GoodData.AI – verfügbar als GoodData Cloud und GoodData Cloud Native – bedient Kunden weltweit in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Gastgewerbe, Kommunikation und industrielles IoT. Zu den jüngsten Investitionen zählen der Aufbau eines umfassenden KI-Skills-Repositorys nach der Übernahme von UnderstandLabs sowie die Einführung von Agent- und Workflow-Buildern, die die ‚Analytics-as-Code‘-Fähigkeiten der Plattform zu vollautomatisierten, KI-gesteuerten Datenerlebnissen erweitern.
„Die Zukunft der Analytik ist agentenbasiert, komponierbar und ‚Code-First‘. Unsere Investitionen in das größte Repository erweiterbarer KI-Fähigkeiten, in API-, CLI- und MCP-First-Analytikfunktionen sowie in semantisches Management und Governance laufen alle in einer Plattform zusammen, die für diese nächste Ära einzigartig positioniert ist. Ich bin überzeugt, dass die Anerkennung durch Gartner als ‚Visionär‘ unseren Kunden und Interessenten das Vertrauen gibt, dass unsere Vision nicht nur überzeugend ist – sondern auch umgesetzt wird."
Peter Fedoročko, Field CTO bei GoodData.AI
Die Anerkennung von GoodData.AI wird durch seine Kunden weiter untermauert. Auf Gartner® Peer Insights™ heben verifizierte Nutzer immer wieder die Flexibilität der Plattform und die Qualität des technischen Supports hervor. Ein Rezensent aus dem Unternehmensbereich merkte an:
„Die Embedded-Analytics-Lösung von GoodData bietet die Flexibilität und die fortschrittlichen Funktionen, nach denen wir gesucht haben, um unseren Kundenstamm besser bedienen zu können. Das Projektteam, das an unserer Implementierung arbeitet, war unglaublich reaktionsschnell und hat konstruktives Feedback sowie Unterstützung dazu gegeben, was für unsere Situation am besten geeignet ist."
Senior Analytics Manager in der Softwarebranche; aus einer Bewertung auf Gartner® Peer Insights™.
Unserer Meinung nach unterstreicht die Positionierung von GoodData.AI im „Visionaries"-Quadranten einen breiteren Markttrend hin zu entwicklerorientierten, KI-fähigen Analytics-Plattformen, die sich nahtlos in die komplexen Datenstacks und Produktumgebungen von heute einfügen. Lesen Sie den vollständigen Gartner® Magic Quadrant™-Bericht, um eine umfassende Analyse der Stärken und Schwächen von GoodData.AI zu erhalten.
Rechtlicher Hinweis
Gartner, Magic Quadrant für Analytics- und Business-Intelligence-Plattformen, Autoren: Anirudh Ganeshan, Christopher Long, Edgar Macari; Veröffentlichungsdatum: 29. Juni 2026
Gartner, Magic Quadrant und Peer Insights sind Marken von Gartner, Inc. und/oder seinen verbundenen Unternehmen. Die Inhalte von Gartner Peer Insights bestehen aus den Meinungen einzelner Endnutzer, die auf deren eigenen Erfahrungen mit den auf der Plattform aufgeführten Anbietern basieren; sie sind weder als Tatsachenaussagen zu verstehen, noch geben sie die Ansichten von Gartner oder seinen verbundenen Unternehmen wieder. Gartner unterstützt keine der in diesen Inhalten dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und gibt keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Inhalte, deren Richtigkeit oder Vollständigkeit, einschließlich jeglicher Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck. Gartner unterstützt keine der in seinen Publikationen dargestellten Unternehmen, Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen auszuwählen.
Gartner-Veröffentlichungen geben die Meinungen der Gartner-Organisation für Geschäfts- und Technologieeinblicke wieder und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Veröffentlichung ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.
Über GoodData.AI
GoodData.AI ist die „Agentic-First"-Analyseplattform, die darauf ausgelegt ist, eingebettete Entscheidungsfindung auf einer geregelten semantischen Grundlage zu unterstützen. GoodData.AI wurde 2007 gegründet, unterhält Niederlassungen in den USA und Europa und betreut über 140.000 der weltweit führenden Unternehmen sowie 3,2 Millionen Nutzer. Das Unternehmen unterstützt sie dabei, sinnvolle Veränderungen voranzutreiben und den Wert ihrer Daten zu maximieren.
Kontakt bei GoodData.AI
© 2026, GoodData Corporation. Alle Rechte vorbehalten. GoodData ist eine eingetragene Marke der GoodData Corporation.
QUELLE: GoodData
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ZenaTech präsentiert Wachstum im DaaS-Bereich und ZenaDrone-Verteidigungslösungen bei einer Reihe von Investment- und Verteidigungsveranstaltungen in den USA und weltweit
Global Technology Virtual Investor Conference
Eine virtuelle Anlegerkonferenz, die von Virtual Investor Conferences, einem Unternehmen der OTC Markets Group, ausgerichtet wird und über Live-Präsentationen und Frage-Antwort-Runden börsennotierte Unternehmen im Technologiesektor mit Privatanlegern und institutionellen Investoren zusammenführt. ZenaTech wird Publikumsvorträge halten und persönliche Gespräche führen, um den Teilnehmern seine Initiativen im Drone-as-a-Service-Geschäft und bei den Verteidigungsdrohnen näherzubringen.
Termin: 9. Juli 2026
Veranstaltungsort: Online
Airborne Public Safety Association, APSCON Unmanned 2026
Die von der Airborne Public Safety Association veranstaltete APSCON Unmanned ist die führende Konferenz und Fachmesse für Sicherheitsbehörden, die unbemannte Flugsysteme evaluieren. Sie findet parallel zur APSCON, einer Veranstaltung für bemannte Luftfahrt, statt und teilt sich mit dieser eine Ausstellungshalle. ZenaTechs Tochtergesellschaft ZenaDrone präsentiert sich mit einem eigenen Stand und stellt ihre Drohnenlösungen für den Einsatz im Bereich der öffentlichen Sicherheit sowie bei Rettungsdienst und Einsatzkräften vor.
Termin: 15.–17. Juli 2026
Veranstaltungsort: Fort Lauderdale, Florida
Qualified Capital Investments Tech Movers Event
Ein exklusives Networking-Cocktailevent im Wynwood-Viertel von Miami nur für geladene Gäste, wo sich aufstrebende Technologieunternehmen und aktive Anleger in entspannter Atmosphäre austauschen. ZenaTech wird sich als eines von drei Unternehmen diesem Publikum präsentieren und dabei sein Drone-as-a-Service-Geschäft, sein Umsatzwachstum und seine Strategie im Bereich Verteidigungsdrohnen vorstellen.
Termin: 15. Juli 2026
Veranstaltungsort: Wynwood,Miami, USA
Opal Group Family Office & Private Wealth Legacy Summit
Ein Gipfeltreffen der Opal Group, bei dem sich Family Offices, private Vermögensverwalter und vermögende Anleger über Investmentstrategien, Vermögenserhalt und neue Investmentchancen in unterschiedlichen Asset-Klassen austauschen. ZenaTech wird einem Publikum aus institutionellen Investoren und vermögenden Privatpersonen die Wachstums-Story des Unternehmens näherbringen.
Termin: 25.–26. August 2026
Veranstaltungsort: Watermill, New York, USA
MSPO 2026 – International Defence Industry Exhibition
Die MSPO, die in der polnischen Stadt Kielce stattfindet und offiziell vom polnischen Verteidigungsministerium unterstützt wird, ist eine der führenden europäischen Fachmessen für die Verteidigungsindustrie und Treffpunkt für NATO-Delegationen, führende Vertreter des Militärs und internationale Rüstungshersteller. ZenaTechs Tochtergesellschaft ZenaDrone wird ihre KI-Drohnen präsentieren und ihre Verteidigungslösungen vorstellen, darunter ISR (Intelligence, Surveillance and Reconnaissance), Schwerlast-Frachtdrohnen, drohnenbasierte Lösungen für die Bestandsverwaltung in Innenräumen sowie die derzeit in Entwicklung befindlichen Drohnenabwehrlösungen.
Termin: 8.–11. September 2026
Veranstaltungsort: Kielce, Polen
H.C. Wainwright 28th Annual Global Investment Conference
Eine der renommiertesten Anlegerveranstaltungen von H.C. Wainwright, bei der institutionelle Investoren und die Führungsriegen börsennotierter Unternehmen aus verschiedensten Sektoren zu Vorträgen und persönlichen Gesprächen in New York zusammenkommen. ZenaTech wird einen Unternehmensüberblick präsentieren und den institutionellen Anlegern unter anderem seine Wachstumsstrategie im Drone-as-a-Service-Geschäft und bei den Verteidigungsdrohnen unterbreiten.
Termin: 14.–16. September 2026
Veranstaltungsort: New York, USA
Wenn Sie an einer Präsentation teilnehmen, ein persönliches Gespräch buchen oder weitere Informationen erhalten möchten, wenden Sie sich bitte direkt an ZenaTech unter investors@zenatech.com oder an die Organisatoren der Veranstaltung.
Über ZenaTech
ZenaTech, Inc. (NASDAQ: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das auf KI-gestützte autonome Drohnenplattformen spezialisiert ist, um die Industrie, Behörden und den Verteidigungssektor zu transformieren. Zu seinen Tochtergesellschaften gehören die Drohnenfertigung durch ZenaDrone, ein globales Drone-as-a-Service-(DaaS)-Geschäft sowie eine separate SaaS-Sparte für Unternehmen mit mehreren Softwaremarken. Das Unternehmen verfolgt eine auf Übernahmen ausgerichtete DaaS-Rollup-Strategie zur Digitalisierung und Automatisierung traditioneller Dienstleistungsbranchen wie Landvermessungen und Inspektionen, um ein skalierbares, wiederkehrendes Umsatzwachstum auf Drohnenbasis zu erzielen. Mit einer betrieblichen Präsenz in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten und Asien treibt ZenaTech KI-Drohnen für die Landwirtschaft und die Logistik sowie für ISR-, Fracht- und Counter-UAS-Anwendungen für die US-Verteidigung und NATO-Verbündete voran. Das Unternehmen investiert in Technologien der nächsten Generation, einschließlich Drohnenschwärme, Quantencomputing und fortschrittliche KI-Autonomie, um durch seine Forschungs- und Entwicklungsinitiativen langfristige Möglichkeiten auf Schlüsselmärkten zu nutzen.
Über ZenaDrone
ZenaDrone, eine Tochtergesellschaft von ZenaTech, entwickelt und produziert KI-gestützte multifunktionale autonome Drohnenlösungen, die mit Technologien des maschinellen Lernens und der prädiktiven Analyse sowie fortschrittlichen Computing-Technologien ausgestattet sind und bei Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Industrie zum Einsatz kommen. Dazu zählen multifunktionale Drohnen für Vermessungs-, Inspektions-, Logistik-, Sicherheits- und Verteidigungseinsätze. Das in der Entwicklung befindliche Produktportfolio umfasst die Drohne ZenaDrone 1000 für ISR-Verteidigungsanwendungen und den Transport von Spezialfrachten, die Drohne IQ Nano für das Bestandsmanagement und die Sicherheit in Innenräumen, die Drohne IQ Square für Inspektions- und Wartungsdienste im Freien, die Drohne IQ Quad für die Landvermessung und die Drohne IQ Aqua für Einsätze unter Wasser. ZenaDrone betreibt drei internationale Produktionsstätten in Arizona, Dubai und Taiwan und arbeitet an der Weiterentwicklung von Marine-Abfangdrohnen für die Abwehr von unbemannten Flugkörpern sowie an einem integrierten Verteidigungssystem.
Safe Harbor-Erklärung
Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie „können“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „planen“, „vorhersehen“, „anstreben“, „suchen“, „ist/sind wahrscheinlich“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Einnahmen, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, einschließlich ZenaDrone 1000 und IQ Nano; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Wachstumsmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken.
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