
GS1 EXCHANGE: Digitaler Produktpass 2026
Die GS1 Konferenz DPP 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie viel Dynamik im Thema Digital Product Passport (DPP) steckt. Branchenübergreifend wurde diskutiert, wie sich regulatorische Anforderungen künftig effizient und praxisnah umsetzen lassen – und welche Rolle standardisierte Daten und durchgängige Prozesse dabei spielen.
Für Integrated Worlds waren Bastian Weippert und Michael Kaluza vor Ort und im Austausch mit zahlreichen Teilnehmenden. Als Sponsor der Veranstaltung konnten wir zudem unsere Perspektiven und Erfahrungen einbringen.
Ein wichtiges Thema dabei: Datenräume als Grundlage für durchgängige und zukunftsfähige Lösungen – daher hatten wir als Mitinitiator von Furniture-X auch alle Infos zur Initiative mit dabei.
Was als Initiative zur Einführung des digitalen Produktpasses (DPP) begann, hat sich bei Furniture-X zu einem ganzheitlichen Vorhaben entwickelt: Es entsteht ein kollaboratives Ökosystem für digitale Zwillinge, in dem alle wertschöpfenden Akteure entlang der Lieferkette gemeinsam mit Prozess- und Produktinformationen arbeiten – integriert in bestehende Abläufe und Systeme und bereit, die Branche grundlegend zu transformieren. Schon heute entstehen dadurch messbare Mehrwerte: durch transparente, fehlerfreie und rollenbasierte Datenbereitstellung über den gesamten Lebenszyklus eines Möbelstücks – von der Herstellung bis zum Recycling.
Gleichzeitig schafft Furniture-X die Basis, um aktuelle (z. B. EUDR) und zukünftige (z. B. DPP) regulatorische Anforderungen effizient und nahtlos zu integrieren. Wir sind stolz auf alles was hier bereits gemeinsam bewegt wurde.
Das große Interesse und die vielen Gespräche vor Ort machen deutlich: Der DPP ist in der Praxis angekommen. Wir sind gespannt, welche Entwicklungen das Jahr noch bringt.
Seit unserer Gründung 1996 gehören wir zu den Pionieren der elektronischen Geschäftsdatenkommunikation. Mit der digitalen Vernetzung von Unternehmen – von einfachen Schnittstellenportalen bis hin zu komplexen Plattformen – erhöhen wir die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden.
Durch unsere konsequente Philosophie, alle bestehenden Systeme zu integrieren und gleichzeitig alle interessierten Teilnehmer unabhängig von ihrer internen IT-Infrastruktur anzubinden, haben wir die Grundsteine für die nachhaltige Integrierung unterschiedlichster Welten gelegt.
Wann immer sich Welten digital verbinden, unterstützen wir beim Auf- und Ausbau von nachhaltigen Communities. Mit dieser Philosophie betreuen wir heute europaweit mehr als 1.500 Unternehmen mit mehr als 30 Mio. Geschäftsvorfällen jährlich.
Integrated Worlds GmbH
Max-Eyth-Str. 38 Geopark II
71088 Holzgerlingen
Telefon: +49 (7031) 4617-30
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MIKO Connect – Von Bauchgefühl zu Intelligence
Darüber hinaus gab es vor Ort ein umfassendes Update zur Initiative Furniture-X. In einem Bühnenvortrag gaben Patrick Sönke und Sebastian Moos (VME Möbelverbund) einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Initiative. Im Anschluss gabe es die Gelegenheit, gemeinsam mit Bastian Weippert in einem Workshop tiefer in die Themen einzutauchen.
Die MIKO Connect fand am 11. und 12. März 2026 erstmals in diesem neuen Format in der Stadthalle Bielefeld statt. Veranstaltet wird das Networking-Event vom Branchenmedium Vincentz Network. Unter dem Motto „Möbel. Interior. Komponenten. Und ein bisschen Revolution.“ brachte die Veranstaltung Entscheider, Entwickler, Designer und Zulieferer aus der Möbel-, Küchen- und Interiorbranche zusammen. Ziel war ein kompaktes, persönliches Format mit Fokus auf Innovation, Wissensaustausch und Networking innerhalb der Branche.
Seit unserer Gründung 1996 gehören wir zu den Pionieren der elektronischen Geschäftsdatenkommunikation. Mit der digitalen Vernetzung von Unternehmen – von einfachen Schnittstellenportalen bis hin zu komplexen Plattformen – erhöhen wir die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden.
Durch unsere konsequente Philosophie, alle bestehenden Systeme zu integrieren und gleichzeitig alle interessierten Teilnehmer unabhängig von ihrer internen IT-Infrastruktur anzubinden, haben wir die Grundsteine für die nachhaltige Integrierung unterschiedlichster Welten gelegt.
Wann immer sich Welten digital verbinden, unterstützen wir beim Auf- und Ausbau von nachhaltigen Communities. Mit dieser Philosophie betreuen wir heute europaweit mehr als 1.500 Unternehmen mit mehr als 30 Mio. Geschäftsvorfällen jährlich.
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Furniture-X Governance-Treffen
Donnerstag, 22. Januar 2026, Köln: Furniture‑X erreicht die nächste Etappe: Vertreter der Initiatoren sowie des Expertenrats kamen am Donnerstag, den 22. Januar, im Rahmen der imm cologne zusammen, um die nächsten Schritte zur Klärung zentraler Governance-Fragen zu erörtern. Im Fokus des Treffens stand dabei bewusst nicht die unmittelbare Lösung einzelner Details, sondern die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses darüber, wie und in welchem Kreis Themen wie Governance, Rollenmodelle und regulatorische Anforderungen mit Wirkung auf den zukünftigen DPP unter dem Dach von Furniture‑X behandelt und gestaltet werden sollen.
Die Veranstaltung markierte damit einen weiteren Meilenstein für die Initiative: den Auftakt einer kontinuierlichen Arbeitsrunde, in der Fachwissen gebündelt, branchen- und initiativübergreifende Perspektiven zusammengeführt und die Grundlage für tragfähige Strukturen geschaffen werden. Ziel ist es, Furniture‑X gemeinsam weiterzuentwickeln – praxisnah, offen im Austausch und mit Blick auf eine langfristig umsetzbare Lösung für die gesamte Branche.
Auftakt und Einordnung
Klaus Bröhl, Gründer und Geschäftsführer von Integrated Worlds sowie Mit-Initiator von Furniture‑X, eröffnete das Treffen. Mit einem Überblick über den aktuellen Stand der Initiative holte er die Teilnehmenden ab, ordnete Zielsetzung und Erwartungshaltung der Runde ein und übernahm im weiteren Verlauf die Moderation.
Zu Beginn wurde zudem die Einordnung von Furniture‑X als nicht gefördertes Projekt hervorgehoben. Denn Furniture‑X ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen, die bewusst frühzeitig gemeinsam in Vorleistung gehen, weil sie die Relevanz der behandelten Themen für die Zukunftsfähigkeit der gesamten Branche ebenso wie für jedes einzelne Unternehmen erkannt haben. Umso wertvoller ist der Einsatz der Unternehmen, die sich bereits aktiv in den Furniture-X-Lighthouse-Projekten engagieren und dort heute schon praxisnah an Lösungen arbeiten.
„Es ist ein hervorragendes Ergebnis, dass wir knapp zwei Jahre nach dem Start der Initiative bereits so weit gekommen sind und nun auch den Themenbereich der Regulatorik und deren Auswirkungen auf den DPP gemeinsam angehen“, betonte Klaus Bröhl.
Breite Perspektiven aus Verbänden, Wissenschaft und Praxis
Inhaltlich spannte sich der Bogen des Treffens von konkreten Einblicken bis hin zu strukturellen und regulatorischen Grundlagen. Verschiedene Experten gaben Einblicke in ihre jeweiligen Themenfelder und Perspektiven:
- Martin Auerbach (Verband der Deutschen Heimtextilien-Industrie e.V.)
- Markus Hauptmann (Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. – AMK)
- Heiner Strack (die möbelindustrie – Verbände der deutschen Möbelindustrie)
- Daniel Wurm (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH)
- Vincent Weyer (DER MITTELSTANDSVERBUND – ZGV e.V.)
Das Fazit der Runde: Der Kreis wächst weiter und baut konsequent auf bestehenden Ergebnissen auf. Das Treffen hat deutlich gemacht, dass die Branche bereits aktiv an Lösungen arbeitet. Furniture‑X fungiert dabei als zentrale Plattform, um diese Aktivitäten zusammenzuführen und gemeinsam
praktikable Antworten zu entwickeln – mit dem klaren Ziel einer effizienten und praxisnahen Umsetzung des Digitalen Produktpasses (DPP).
Kontinuität als Erfolgsfaktor
Um diesen Weg konsequent weiterzugehen, verständigten sich die Teilnehmenden darauf, das Gremium künftig im Vier-Monats-Rhythmus zusammenzubringen. So sollen Entwicklungen kontinuierlich begleitet und Schnittstellen zu anderen Initiativen sowie angrenzenden Branchen frühzeitig berücksichtigt werden. Deutlich wurde zudem, dass Furniture‑X bereits auf Ergebnissen früherer Projekte wie furnFUSION (Berichterstattung erfolgte auf Moebel Digit@l) aufbauen kann. Das gemeinsame Ziel: sich frühzeitig vorzubereiten, um spätere Implementierungen zu vereinfachen und die Branche mit und durch Furniture‑X insgesamt zukunftssicher aufzustellen.
Vor Ort waren neben den genannten Referenten unter anderem auch Volker Wessels (Industrieverband Büro und Arbeitswelt e.V.), Stefan Willms (morphe* Information Design), Jean Lucas Dürand (BVDM), Rebecca Blach und Martin Führ (Hochschule Darmstadt), Thomas Müller-Krusche, Ralf Heinemann (ZGV), Olaf Plümer (DCC), Martin Perau (Wuppertal Institut), Fabian Römer (REMONDIS Recycling GmbH & Co. KG), Jochen Winning (Deutsche Gütegemeinschaft Möbel) sowie Tuncay Tunc, Bastian Weippert, Katrin Kempter, Patrick Sönke (alle Integrated Worlds GmbH).
Ein besonderer Dank gilt Sandra Miller und Bernd Sanden, die es ermöglicht haben, das Treffen im Rahmen der imm cologne auf dem Gelände der Koelnmesse durchzuführen.
Austausch fortsetzen – auch persönlich
Die nächste Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Mitwirkenden von Furniture‑X bietet sich bereits in wenigen Wochen: Auf der MIKO connect am 11. und 12. März 2026 in der Stadthalle Bielefeld wird die Initiative mit einem Info-Stand vertreten sein.
Ergänzend sei erwähnt, dass Moebel Digit@l Anfang Februar seinen vierten Geburtstag feiert. Die Zielsetzung bleibt unverändert: Orientierung in den digitalen Themen der Möbelbranche zu geben und kontinuierlich über relevante Initiativen wie Furniture‑X zu informieren.
Seit unserer Gründung 1996 gehören wir zu den Pionieren der elektronischen Geschäftsdatenkommunikation. Mit der digitalen Vernetzung von Unternehmen – von einfachen Schnittstellenportalen bis hin zu komplexen Plattformen – erhöhen wir die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden.
Durch unsere konsequente Philosophie, alle bestehenden Systeme zu integrieren und gleichzeitig alle interessierten Teilnehmer unabhängig von ihrer internen IT-Infrastruktur anzubinden, haben wir die Grundsteine für die nachhaltige Integrierung unterschiedlichster Welten gelegt.
Wann immer sich Welten digital verbinden, unterstützen wir beim Auf- und Ausbau von nachhaltigen Communities. Mit dieser Philosophie betreuen wir heute europaweit mehr als 1.500 Unternehmen mit mehr als 30 Mio. Geschäftsvorfällen jährlich.
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Erfolgreiche SAP S/4HANA-Integration bei MCA furniture – Ein Gemeinschaftsprojekt mit IWOfurn und io
Das Ziel bestand darin, die Grundlage für eine umfassende Digitalisierung der Geschäftsprozesse zu schaffen und alle Unternehmen der Gruppe auf einen harmonisierten Standard zu heben. Die Umstellung erforderte nicht nur die Integration einer neuen Systemlandschaft, sondern auch die kritische Überprüfung und Anpassung bestehender Prozesse. MCA furniture nutzte diese Gelegenheit, um unternehmensweit Prozesse zu digitalisieren, Schnittstellen zu optimieren und die Datenqualität nachhaltig zu verbessern. Die Implementierung eines neuen ERP-Systems zählt zu den größten Herausforderungen für ein Unternehmen. In enger Zusammenarbeit mit dem SAP-Dienstleister io und der Projektleitung von MCA furniture wurde ein strukturiertes und praxisnahes Vorgehen gewählt, das technische Expertise mit tiefem Branchenverständnis verband.
Das Ziel war eine End-to-End-Digitalisierung, um alle relevanten Geschäftsprozesse – von der Buchhaltung und dem Controlling über den Einkauf, das Lager und den Vertrieb bis hin zum Transport und dem Reklamationsmanagement – vollständig abzubilden und zu optimieren.
Umsetzung
Der Projektstart erfolgte im Januar 2024 mit der Konzeption und Planung. Bereits im Juli 2024 wurde die Realisierungsphase eingeleitet. Ein ambitionierter Zeitplan wurde durch die hohe Einsatzbereitschaft aller Beteiligten erfolgreich eingehalten. Der Go-Live erfolgte planmäßig am 1. Juli 2025. Die Umstellung auf SAP S/4HANA bei MCA furniture folgte einem klar strukturierten Vorgehen, das in drei Phasen gegliedert war: Konzeption, Realisierung und Go-Live.
Das Projekt startete im Januar 2024 mit der Konzeption, in der die bestehenden Geschäftsprozesse analysiert und die Zielarchitektur
definiert wurde. Dabei wurden branchenspezifische Anforderungen identifiziert und mit den SAP-Standards abgeglichen.
- Im Juli 2024 begann die Realisierungsphase, in der die technische Umsetzung durch den SAP-Dienstleister io in Zusammenarbeit mit Syntax Systems GmbH & Co. KG erfolgte. IWOfurn übernahm in dieser Phase die Verantwortung für die Berücksichtigung aller relevanten Branchenstandards. Ziel war es, die branchenspezifischen Abläufe der Möbelindustrie optimal in die neue Systemlandschaft zu integrieren und praxisnahe Lösungen zu entwickeln, die den Anforderungen von MCA furniture gerecht werden.
- Ein zentraler Beitrag von IWOfurn bestand zudem in der inhaltlich und strukturell korrekten Übergabe der Daten an die Handelspartner von MCA furniture. Dazu gehörte insbesondere das Mapping der Daten, um sicherzustellen, dass die Informationen aus dem neuen SAP-System den Anforderungen der beim Handel etablierten Warenwirtschaften entsprechen.
- Darüber hinaus entwickelte IWOfurn gezielt Testszenarien, die auf die branchenspezifischen Prozesse abgestimmt waren und einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung im Vorfeld des Go-Live leisteten. Diese Szenarien halfen dabei, die Funktionalität der neuen Prozesse realitätsnah zu prüfen und die Projektleitung bei der finalen Freigabe zu unterstützen.
- Der Go-Live erfolgte planmäßig am 1. Juli 2025. Die Umstellung war nicht nur technisch anspruchsvoll, sondern erforderte auch eine intensive Auseinandersetzung mit bestehenden Strukturen und Abläufen im Unternehmen. MCA furniture nutzte diese Gelegenheit, um Prozesse zu hinterfragen, neu zu denken und gezielt zu digitalisieren.
Ergebnis
Die Einführung eines neuen ERP-Systems ist für jedes Unternehmen eine komplexe und kräftezehrende Aufgabe. Umso bemerkenswerter ist die Leistung der Projektleitung von MCA furniture, die mit hoher Einsatzbereitschaft, klarer Kommunikation und starker Führungsqualität maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat. In vergleichsweiser kurzer Zeit wurde eine tiefgreifende Veränderung etabliert – technisch, organisatorisch und kulturell.
IWOfurn trug als langjähriger Partner wesentlich dazu bei, dass die branchenspezifische Perspektive in der Systemgestaltung berücksichtigt wurde. Durch strukturierte Beratung, tiefes Verständnis für die Möbelbranche und enge Abstimmung mit der Projektleitung von MCA furniture konnte ein reibungsloser Übergang in die neue ERP-Welt ermöglicht werden – ohne dabei die Praxisnähe und Umsetzbarkeit aus den Augen zu verlieren.
Das Projekt markiert einen weiteren Meilenstein in der langjährigen Partnerschaft zwischen MCA furniture und IWOfurn. Bereits zahlreiche gemeinsame Digitalisierungsinitiativen – vom automatisierten Belegdatenaustausch (EDI) bis hin zur Vorbereitung auf die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) – bilden die Basis dieser erfolgreichen Zusammenarbeit.
Aussicht
Als nächster Schritt folgt nun die gemeinsame Integration der EUDR-Daten, um zum Starttermin einfach und rechtssicher arbeiten zu können. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, MCA furniture auch künftig bei seinen Digitalisierungsprojekten zu unterstützen.
„Die Zusammenarbeit mit IWOfurn im Rahmen der Umstellung unseres ERP-Systems auf SAP S/4HANA war für MCA furniture ein großer Gewinn. Das Projekt war sowohl komplex als auch strategisch bedeutsam für unser Unternehmen – IWOfurn hat uns dabei mit hoher fachlicher Kompetenz, strukturiertem Vorgehen und praxisnaher Beratung begleitet. Besonders wertvoll war für uns die Fähigkeit, technische Anforderungen und branchenspezifische Prozesse miteinander zu verbinden und so eine reibungslose Integration zu ermöglichen. Durch die enge Zusammenarbeit konnten wir zentrale Prozesse effizient digitalisieren, Schnittstellen optimieren und die Datenqualität nachhaltig verbessern. Ich kann IWOfurn und die Beratung von Frau Broszat uneingeschränkt weiterempfehlen – sowohl als verlässlichen Projektpartner als auch als kompetenten Consultant für Digitalisierungsprojekte in der Möbelbranche.“
Marco Tölle, Geschäftsführer I MCA furniture
„Ich bedanke mich persönlich für das wertschätzende Feedback und die schöne Referenz zu meiner Arbeit als Consultant und Projektmanagerin. Die Zusammenarbeit mit MCA furniture war nicht nur fachlich spannend, sondern auch menschlich sehr angenehm. Es freut mich besonders, dass wir gemeinsam ein so erfolgreiches Ergebnis erzielen konnten – und ich freue mich auf die Fortsetzung unserer Partnerschaft.“
Sandra Broszat; Sr. Business Consultant I IWOfurn
Über MCA furniture
Die MCA furniture GmbH ist ein international tätiges Möbelhandelsunternehmen. Seit 1977 beliefert es als Großhändler stationäre Möbelhäuser und Online-Händler im In- und Ausland. Mit einem Umsatz von über 150 Millionen Euro zählt das Unternehmen zu den größten Möbelimporteuren Europas. Das Unternehmen bietet ein breites Produktportfolio, darunter Speise- und Wohnzimmermöbel, Garderoben, Kommoden, Office- und Badmöbel sowie Gamingmöbel.
MCA furniture legt großen Wert auf Vielfalt, Design und Qualität – mit Möbeln, die sowohl funktional als auch stilvoll sind. Die Produktion erfolgt international, unter anderem in Osteuropa und Südostasien, wobei Nachhaltigkeit und hochwertige Verarbeitung eine zentrale Rolle spielen.
Seit unserer Gründung 1996 gehören wir zu den Pionieren der elektronischen Geschäftsdatenkommunikation. Mit der digitalen Vernetzung von Unternehmen – von einfachen Schnittstellenportalen bis hin zu komplexen Plattformen – erhöhen wir die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden.
Durch unsere konsequente Philosophie, alle bestehenden Systeme zu integrieren und gleichzeitig alle interessierten Teilnehmer unabhängig von ihrer internen IT-Infrastruktur anzubinden, haben wir die Grundsteine für die nachhaltige Integrierung unterschiedlichster Welten gelegt.
Wann immer sich Welten digital verbinden, unterstützen wir beim Auf- und Ausbau von nachhaltigen Communities. Mit dieser Philosophie betreuen wir heute europaweit mehr als 1.500 Unternehmen mit mehr als 30 Mio. Geschäftsvorfällen jährlich.
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Wenn Anspruch auf Zukunft trifft: LEICHT und Integrated Worlds
Es gibt Unternehmen, die sich nicht mit dem Status quo zufriedengeben. LEICHT Küchen AG ist eines davon. Seit Generationen steht LEICHT für Küchen, die mehr sind als Möbel – sie sind Ausdruck von Design, Präzision und einem kompromisslosen Anspruch an Qualität. Wer so denkt, stellt auch an die eigenen Services und Prozesse höchste Anforderungen.
„Uns geht es darum, Abläufe transparenter zu gestalten, die Kunden in unsere Prozesse zu integrieren, Informationen einfach und jederzeit zugänglich bereitzustellen – und so den Innovationsgedanken von LEICHT auch digital erlebbar zu machen.“ Markus Großmann, IT-Leiter, LEICHT
LEICHT hat sich auf die Suche gemacht: Nicht nach einem Lieferanten, sondern nach einem Partner, der versteht, was es bedeutet, Tradition und Innovation zu verbinden. Ein Partner, der nicht einfach Technik liefert, sondern die Sprache der Branche spricht und die Prozesse kennt.
„Wir haben bei LEICHT sofort verstanden, was gebraucht wird und einen Weg vorgeschlagen, der nicht nur technisch passt, sondern auch die Werte und den Anspruch von LEICHT widerspiegelt – heute und in Zukunft.“ Beka Kobaidze, COO, Integrated Worlds
Mit Integrated Worlds ist LEICHT fündig geworden. Gemeinsam entsteht nun das neue LEICHT Business Portal – und dieses Projekt ist weit mehr als eine IT-Lösung. Es wird Teil des LEICHT-Portfolios, ein Werkzeug für den Vertrieb, ein Service für die Händler und ein sichtbares Zeichen der Innovationsfähigkeit von LEICHT.
„Wir verwenden eine Architektur, die nicht nur die aktuellen Anforderungen erfüllt, sondern auch offen für alles ist, was LEICHT in den nächsten Jahren vorhat. Neue digitale Services werden jederzeit integriert werden können.“ Zoran Subotin, CTO, Integrated Worlds
Das Portal ist so konzipiert, dass es die DNA von LEICHT widerspiegelt: Klarheit, Qualität und Offenheit für Neues. Es integriert die bestehende Infrastruktur, schafft Raum für zukünftige Entwicklungen wie den Digitalen Zwilling und legt das Fundament für die nächsten Schritte in der digitalen Transformation. Darüber hinaus ermöglicht es LEICHT, die EUDR-Anforderung gegenüber allen Kunden zu erfüllen.
„Integrated Worlds hat uns mit ihrer Branchenexpertise und ganzheitlichen Lösungen überzeugt. Für uns war schnell klar, dass Integrated Worlds der richtige Partner für LEICHT ist. “ Stefan Waldenmaier, CEO, LEICHT
Warum Integrated Worlds? Weil nicht nur technologische Kompetenz zählt. Integrated Worlds versteht die Prozesse der Branche und kennt die Herausforderungen des Marktes. Seit rund 30 Jahren vernetzt das Unternehmen tausende Organisationen und ist eine treibende Kraft der digitalen Transformation in der Branche.
Das Ergebnis: Eine Zusammenarbeit, die nicht beim Go-Live endet, sondern beginnt.
Seit unserer Gründung 1996 gehören wir zu den Pionieren der elektronischen Geschäftsdatenkommunikation. Mit der digitalen Vernetzung von Unternehmen – von einfachen Schnittstellenportalen bis hin zu komplexen Plattformen – erhöhen wir die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden.
Durch unsere konsequente Philosophie, alle bestehenden Systeme zu integrieren und gleichzeitig alle interessierten Teilnehmer unabhängig von ihrer internen IT-Infrastruktur anzubinden, haben wir die Grundsteine für die nachhaltige Integrierung unterschiedlichster Welten gelegt.
Wann immer sich Welten digital verbinden, unterstützen wir beim Auf- und Ausbau von nachhaltigen Communities. Mit dieser Philosophie betreuen wir heute europaweit mehr als 1.500 Unternehmen mit mehr als 30 Mio. Geschäftsvorfällen jährlich.
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Strategische Partnerschaft zur EUDR
Die Integrated Worlds (Marke: IWOfurn) und supplycanvas gehen eine strategische Partnerschaft ein, um Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bei der Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) zu unterstützen.
Ziel ist es, regulatorische Anforderungen effizient zu erfüllen und gleichzeitig die digitale Integration zwischen Geschäftspartnern zu beschleunigen. Dies gelingt durch die Kernkompetenzen Datenintegration und Compliance.
Die EUDR betrifft ab Ende 2025 nicht nur Produzenten und Importeure, sondern auch Händler und Zulieferer in der Möbelbranche. Viele Unternehmen sehen sich mit unklaren Vorgaben, hohem manuellen Aufwand und unzureichender technischer Anbindung konfrontiert.
IWOfurn und supplycanvas setzen genau hier an: Gemeinsam bieten sie skalierbare Services, die rechtliche Sicherheit schaffen, Abläufe automatisieren und bestehende ERP- und EDI-Prozesse sinnvoll erweitern.
Services für den Handel
In enger Zusammenarbeit mit den Warenwirtschaftslösungen der Einrichtungsbranche werden eingehende EUDR Informationen durch Integrated Worlds (IWOfurn) gegen das EU System geprüft, an die Warenwirtschaften weitergegeben und bei Bedarf gem. der gesetzlichen Pflichten aufbewahrt. Parallel wird die Quote der automatisiert verarbeiteten Geschäftsbelege gesteigert. Das senkt Kosten, beschleunigt Prozesse und steigert schlussendlich die Kundenzufriedenheit.
Für Nicht-KMU Händler wird nach erfolgreicher Prüfung der Herstellerinformationen zusätzlich eine eigene Registrierung im EU-Portal vorgenommen. Die dabei entstehenden Informationen werden ebenso an die Warenwirtschaft übergeben und/oder bei Bedarf gespeichert.
Über diese Informationen wiederum steuern die Warenwirtschaften, wann sie Ware der Industriepartner vereinnahmen können (Hersteller Sorgfaltserklärung liegt vor) und wann sie diese Waren rechtssicher ausliefern dürfen (Nicht-KMU Händler haben eine eigene Sorgfaltserklärung erstellt).
Services für die Hersteller
Hersteller müssen analog zum Handel EUDR-Daten ihrer Vorlieferanten entgegennehmen, prüfen, ggfs. eine eigene Sorgfaltserklärung erstellen und die Sorgfaltserklärung(en) an den Handel weitergeben.
Für die Erstellung eigener Sorgfaltserklärungen stehen der Industrie über IWOfurn geeignete Services zur Verfügung. Über diese können alle Informationen der Lieferkette – falls erforderlich bis zu den Geodaten – verwaltet und geprüft werden. In Verbindung mit supplycanvas ist darüber hinaus eine vollständige Umsetzung der EUDR-Compliance möglich – von der Einladung der Lieferanten, über die automatisierte Risikobewertung bis hin zur Erzeugung und Verwaltung offizieller Due Diligence Statements (DDS) im EU-Portal TRACES. Auch Dokumentationen, Reports und Nachweise gegenüber Behörden oder Kunden lassen sich strukturiert abbilden und revisionssicher speichern.
Die Weitergabe der Daten an den Handel wiederum sollte integriert in die EDI Verfahren erfolgen. Auch hier gilt: dadurch erfolgt eine massive Steigerung der Möglichkeiten zur Automatisierung von Prozessen in der Auftragsabwicklung sowohl im Einkauf als auch hin zu den Kunden.
Die datentechnische Anbindung der Zulieferer erfolgt über EDI oder über ein zwischengeschaltetes Zuliefererportal. So wird der manuelle Erfassungsaufwand für Prozessdaten plus EUDR Informationen auf ein Minimum reduziert.
Services für die Zulieferer
Die Vorlieferanten nutzen dieselben Funktionsbausteine wie die Hersteller. Auch hier unterstützt die IWOfurn mit Integrationsservices für die Datenübertragung an die Industrie.
Die Zeit wird knapp – die Anwenderzahl steigt
Offiziell müssen EUDR Daten ab Jahresende 2025 bereitgestellt werden. Damit den einzelnen Unternehmen aber noch genügend Zeit bleibt, um die Verarbeitung dieser Informationen in den eigenen Systemen zu testen, empfehlen wir dringend, auf einen Fertigstellungstermin im Spätherbst hinzuarbeiten. Die Integrated Worlds hat frühzeitig die Kräfte mit Branchenorganisationen, Software-Anbietern und Key Playern aus Industrie und Handel gebündelt, um eine einheitliche Erarbeitung und Unterstützung von Umsetzungs-Empfehlungen zu erwirken. Zudem wurden Communities für die Organisation einer schnellstmöglichen Vernetzung aller Wertschöpfungspartner gebildet und von der Integrated Worlds vorangetrieben.
Mit wem können Sie direkt loslegen:
Eine Übersicht der Unternehmen, die auf die EUDR Services dieser Kooperation vertrauen, finden Sie hier.
Seit unserer Gründung 1996 gehören wir zu den Pionieren der elektronischen Geschäftsdatenkommunikation. Mit der digitalen Vernetzung von Unternehmen – von einfachen Schnittstellenportalen bis hin zu komplexen Plattformen – erhöhen wir die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden.
Durch unsere konsequente Philosophie, alle bestehenden Systeme zu integrieren und gleichzeitig alle interessierten Teilnehmer unabhängig von ihrer internen IT-Infrastruktur anzubinden, haben wir die Grundsteine für die nachhaltige Integrierung unterschiedlichster Welten gelegt.
Seit 2012 verfolgen wir zudem ein ehrgeiziges Ziel: die digitale Vernetzung der Städte und Regionen mit der Integrierung von organischen und Individualwelten.
Wann immer sich Welten digital verbinden, unterstützen wir beim Auf- und Ausbau von nachhaltigen Communities. Mit dieser Philosophie betreuen wir heute europaweit mehr als 1.500 Unternehmen mit mehr als 30 Mio. Geschäftsvorfällen jährlich.
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SHD Forum: Neues Publikum, neue Perspektiven
SHD Forum: Neues Publikum, neue Perspektiven
Am 8. und 9. Juli 2025 öffnet das SHD Forum erneut seine Türen – diesmal in einem völlig neuen Format und an einem besonderen Ort: dem Industriedenkmal Sayn. Erstmals richtet sich die Veranstaltung an ein breiteres, internationales Publikum und bietet eine einzigartige Plattform für den Austausch über digitale Innovationen, strategische IT-Lösungen und zukunftsweisende Technologien. Und auch wir sind wieder dabei!
Entdecken. Inspirieren. Vernetzen.
Teilnehmer können wegweisende Innovationen hautnah erleben. Branchenführende Experten präsentieren visionäre Ideen und praxisnahe Lösungen, mit denen Unternehmen zukunftsfähig und nachhaltig werden. Digitalisierung ist der Schlüssel zum Erfolg. Doch welche Entwicklungen sind wirklich relevant? Welche Innovationen bieten echten Mehrwert? Und welche Technologien und Strategien bringen Unternehmen voran?
Zwei inspirierende Tage voller Innovation, Austausch und Networking in einer einzigartigen Atmosphäre. Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf SDH Forum 2025.
EUDR – Die Entwaldungsverordnung verstehen & gemeinsam richtig umsetzen
Mal auf der Rechnung, mal auf dem Lieferschein oder schon in der Lieferankündigung – der Hersteller oder Ihre Vorlieferanten haben viele Möglichkeiten, Ihnen ab 1.1.2026 die 16-stellige Referenznummer des EUDR-Nachweises zu übermitteln. Diese müssen Sie sammeln, archivieren und bei Bedarf vorlegen, um Ihrer Sorgfaltspflicht nachzukommen. Dabei dürfen von Händlern nur noch Produkte in Verkehr gebracht werden, die den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Deshalb muss bereits beim Wareneingang die Gültigkeit der Referenznummer geprüft werden. Da diese Nummer oft erst kurzfristig zur Verfügung gestellt wird, ist ein digitaler Prozess unerlässlich – nur so können Verzögerungen oder gar Umsatzausfälle vermieden werden.
Gemeinsam mit dem SHD haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir die Informationen in Ihren EDI-Belegfluss bis in die Warenwirtschaft integrieren können. Lesen Sie jetzt in unserem Whitepaper mehr zu diesem Thema. Besuchen Sie uns am Stand, um mehr zu erfahren und mit uns in die Umsetzung zu starten!
Verpassen Sie nicht unsere Vorträge!
„Nutzenpotentiale des Digitalen Zwillings und des Digitalen Produktpasses für die Möbelwirtschaft“
– Klaus Bröhl, 8. Juli um 15.35 Uhr
Gemeinsam mit der SHD und IWOfurn die EUDR meistern
– Sascha Probst, Frank Pohl, 9. Juli um 13.40 Uhr
Seit unserer Gründung 1996 gehören wir zu den Pionieren der elektronischen Geschäftsdatenkommunikation. Mit der digitalen Vernetzung von Unternehmen – von einfachen Schnittstellenportalen bis hin zu komplexen Plattformen – erhöhen wir die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden.
Durch unsere konsequente Philosophie, alle bestehenden Systeme zu integrieren und gleichzeitig alle interessierten Teilnehmer unabhängig von ihrer internen IT-Infrastruktur anzubinden, haben wir die Grundsteine für die nachhaltige Integrierung unterschiedlichster Welten gelegt.
Seit 2012 verfolgen wir zudem ein ehrgeiziges Ziel: die digitale Vernetzung der Städte und Regionen mit der Integrierung von organischen und Individualwelten.
Wann immer sich Welten digital verbinden, unterstützen wir beim Auf- und Ausbau von nachhaltigen Communities. Mit dieser Philosophie betreuen wir heute europaweit mehr als 1.500 Unternehmen mit mehr als 30 Mio. Geschäftsvorfällen jährlich.
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Die Begros Verbundmesse 2025: die Sogkraft der Community
Mit unserer Marke IWOfurn sind wir am 30. Juni 2025 Teil der Begros Hausmesse. Die Veranstaltung richtet sich exklusiv an Begros-Mitglieder und im Mittelpunkt stehen der persönliche Austausch, die gemeinsame Weiterentwicklung digitaler Prozesse sowie zukunftsweisende Themen wie der Digitale Zwilling und der Digitale Produktpass (DPP).
Die Mitglieder erhalten aus erster Hand Einblicke, wie sie diese neuen Anforderungen als Chancen zur Weiterentwicklung nutzen können – um die Vernetzung und Digitalisierung innerhalb des Verbands und mit Handelspartnern auf ein neues Level zu heben. Gleichzeitig bietet die Hausmesse die Möglichkeit, Erfahrungen aus der gemeinsamen EDI-Community auszutauschen und voneinander zu lernen. Zudem können sie sich einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie der digitale Produktpass und die Kreislaufwirtschaft ihrem Unternehmen neue Marktpotenziale eröffnen.
Verbundgruppen sind eine hervorragende Möglichkeit, um innovative Lösungen schnell gemeinsam voranzutreiben. Über EDI-Communities haben Mitglieder die Chance, gebündelt ihre Geschäftsprozesse zu modernisieren und langfristig wettbewerbsfähiger zu bleiben. Dies stärkt nicht nur die einzelnen Unternehmen, sondern die gesamte Gemeinschaft – und sichert so nachhaltigen Erfolg.
Bereits heute konnten wir gemeinsam mit der Begros EDI-Community schon ca. 1.300 Vernetzungen etablieren – eine starke Basis, auf der wir gemeinsam weiter aufbauen.
Vortrag: Der digitale Zwilling in der Praxis
Patrick Sönke wird den Begros-Mitgliedern praxisnah aufzeigen, wie die Potenziale des Digitalen Zwillings ausgeschöpft werden können, welchen konkreten Mehrwert er bietet und wie sich der Digitale Produktpass (DPP) sowie weitere kommende EU-Vorgaben nahtlos in den gesamten Produktlebenszyklus integrieren lassen. Zudem werden dabei alle Akutere entlang der Wertschöpfungskette eingebunden und ein transparenter aber gesicherter Datenaustausch ermöglicht.
Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Polipol und Nolte Küchen bereits erste Möbel mit einem Digitalen Zwilling ausgestattet haben? Dann sehen Sie sich jetzt die Aufzeichnung der Premiere „Der Digitale Zwilling in der Praxis: Vorstellung & Demo der Showcases“ von Patrick Sönke und Stefan Willms auf unserem IWOfurn Summit 2024 an: Zur Aufzeichnung
Was ist eine EDI-Community?
Der digitale Belegaustausch (EDI) ist ein gutes Beispiel dafür, wie Unternehmen innerhalb eines Verbands ihre Kräfte bündeln und gemeinsame Interessen vorantreiben. Innerhalb einer Community profitieren Mitglieder von der Sogkraft, die eine schnellere Umsetzung und einen geringeren Koordinationsaufwand ermöglicht, um Geschäftsprozesse zu automatisieren. Sprechen Sie uns an, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten. Lassen Sie uns gemeinsam Großes erreichen!
Seit unserer Gründung 1996 gehören wir zu den Pionieren der elektronischen Geschäftsdatenkommunikation. Mit der digitalen Vernetzung von Unternehmen – von einfachen Schnittstellenportalen bis hin zu komplexen Plattformen – erhöhen wir die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden.
Durch unsere konsequente Philosophie, alle bestehenden Systeme zu integrieren und gleichzeitig alle interessierten Teilnehmer unabhängig von ihrer internen IT-Infrastruktur anzubinden, haben wir die Grundsteine für die nachhaltige Integrierung unterschiedlichster Welten gelegt.
Seit 2012 verfolgen wir zudem ein ehrgeiziges Ziel: die digitale Vernetzung der Städte und Regionen mit der Integrierung von organischen und Individualwelten.
Wann immer sich Welten digital verbinden, unterstützen wir beim Auf- und Ausbau von nachhaltigen Communities. Mit dieser Philosophie betreuen wir heute europaweit mehr als 1.500 Unternehmen mit mehr als 30 Mio. Geschäftsvorfällen jährlich.
Integrated Worlds GmbH
Max-Eyth-Str. 38 Geopark II
71088 Holzgerlingen
Telefon: +49 (7031) 4617-30
Telefax: +49 (7031) 4617-50
https://www.integrated-worlds.com
Sr. Sales Consultant
E-Mail: sascha.probst@integrated-worlds.com
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Dein Konfigurator und IWOfurn gemeinsam: Ein großer Mehrwert für den Point of Sale
„Mit Kreativität und dem engagierten Team von Dein Konfigurator haben wir intuitive Konfiguratoren entwickelt, die Produktinformationen – von Eigenschaften und Funktionen bis hin zu Preisen – aus verschiedenen Herstellerquellen systematisch aufbereiten und ansprechend für den Handel visualisieren. Unser Ziel ist es, den Endverbrauchern ein echtes Einkaufserlebnis zu bieten“, erklärt Albrecht Arenz, Geschäftsführer von Dein Konfigurator. „Zusätzlich bringt IWOfurn eine besondere Kompetenz im Umgang mit Daten mit ein. Jeder hat Daten, aber erst die Kunst, daraus wertvolle Informationen zu schaffen, macht den Unterschied“, fügt Albrecht Arenz hinzu.
Die Partnerschaft wird durch die Kombination aus Konfiguratoren, automatisierten Prozessen und datengetriebenem Arbeiten geprägt, die als Leitlinie und roter Faden dieser Zusammenarbeit dienen.
Kundenzufriedenheit im Fokus: anschauliche Beratung & fehlerfreie ProzessabwicklungNahtlose Integration von Planungsergebnissen ins WWS
IWOfurn verbindet Dein Konfigurator mit Warenwirtschaftssystemen wie z.B. Ametras, Bewidata, Clasen, Sauter+Held und SHD. Die Planungsergebnisse werden auf Knopfdruck positionsgenau in das jeweilige Warenwirtschaftssystem übernommen. Dieser Vorgang spart dem Verkäufer 10 Minuten Erfassungsaufwand und eliminiert jegliche Übertragungsfehler. Egal ob am Computer, auf dem Laptop oder auf dem Tablet, direkt auf der Fläche – die Lösung lässt sich auf allen Geräten öffnen und einsetzen. Die Aktualisierung aller Datensätze erfolgt in Echtzeit. Der Kaufvertrag steht für den Kunden sofort zur Unterschrift zur Verfügung, Das erspart dem Kunden lästige Wartezeiten und das Verkaufsgespräch kommt zügig zum Abschluss. Weitere Rückfragen der Industrie entfallen, da alle erforderlichen Informationen vollständig im Auftrag abgebildet sind.
Optimierung der gesamten Bestellabwicklung
IWOfurn unterstützt den gesamten Prozess der digitalen Auftragsabwicklung. Über die gemeinsam mit den Warenwirtschaftssystemen entwickelten Schnittstellen werden die Bestellungen an IWOfurn übergeben. Dort erfolgt eine Umwandlung in das Zielformat des jeweiligen Industriepartners und die Bestellung wird ohne weitere manuelle Eingriffe direkt in das ERP-System der Industrie eingespielt. Die Auftragsbestätigung nimmt den umgekehrten Weg und wird ohne Medienbruch direkt im Warenwirtschaftssystem des Handels verbucht. Sowohl auf der Seite der Industrie, als auch im Handel entfallen alle Zeiten für manuelle Erfassungen und Prüfungen. Der Wegfall von Rückfragen zur Auftragsklärung, manuellen Erfassungstätigkeiten (Kaufvertrag und Auftragsbestätigung) und inhaltlichen Prüfungen der AB bedeutet für den Handel in Summe sicherlich eine Zeitersparnis von 20 Minuten pro Auftrag.
Verkaufsoptimierung durch KI & BI-gestützte Analysen
Das neue IWOfurn FXM Modul bietet ergänzend zur oben beschriebenen Prozess-Automatisierung die Möglichkeit, Produkt und Varianteninformationen zu sammeln und nach verschiedenen Kriterien auszuwerten. Die Ergebnisse können direkt während des Verkaufsgespräch zur Steuerung des Konfigurators und zur Information des Verkaufs genutzt werden. Aber auch für die Sortimentsgestaltung und Flächenplanung sind solche Daten enorm wertvoll.
Wie Kunden von der Kooperation profitierenFehlerreduktion
Durch die automatische Übertragung der Planungsdaten in das Warenwirtschaftssystem werden menschliche Eingabefehler deutlich reduziert. Dies gewährleistet einen nahtlosen Workflow und reduziert Verzögerungen im operativen Geschäft.
Aktualität
Sämtliche Produktdaten werden kontinuierlich aktualisiert, was eine stets aktuelle und präzise Datenbasis sicherstellt.
Easy2Use
Die intuitive Benutzerführung reduziert die Einarbeitungszeit für einen Vertriebsmitarbeiter auf 15 Minuten.
Über Dein Konfigurator
Die Dein Konfigurator GmbH ist ein innovatives Unternehmen, das seit 2012 Softwarelösungen für die Beratung und Planung im Küchenfachhandel und in Möbelhäusern entwickelt. Das Unternehmen hat sich auf die Erstellung von intuitiv bedienbaren Konfiguratoren spezialisiert. Mit diesen Konfiguratoren können Verkäufer direkt am PoS oder auf verschiedenen Endgeräten wie PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones mit dem Kunden interagieren und ihn schnell zu seinem Wunschprodukt führen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der historischen Kurkölnischen Landesburg in Zülpich, ein inspirierendes Umfeld, das die Entwicklung außergewöhnlicher Softwarelösungen fördert. Zu den bekanntesten Produkten gehören „Dein Produktfinder“ und „Dein Küchennavigator“, die eine schnelle Suche nach passenden Elektrogeräten, Spülen und Zubehör sowie webbasierteDein Konfigurator Visualisierungstools ermöglichen.www.www.dein-konfigurator.de
Zukunftsorientierung: Dein Konfigurator und IWOfurn als Motor für Fortschritt
Neue Lösung zur Auftrags- und Planungsprüfung: IWOfurn und Dein Konfigurator haben gemeinsam eine innovative Lösung speziell für die Küchenbranche entwickelt. Die Kooperation ermöglicht eine umfassende Vorabprüfung von Aufträgen und Planungen, bevor diese in die finale Bestellabwicklung überführt werden.
Durch diese Vorprüfung wird der Arbeitsprozess nicht nur vereinfacht, sondern es werden auch Fehler frühzeitig erkannt und korrigiert. Die Lösung ist flexibel und anpassungsfähig, sodass sie für verschiedene Warengruppen und Hersteller eingesetzt werden kann. Diese Flexibilität war von Beginn an ein zentrales Entwicklungsziel.
Auch in Zukunft wird die Zusammenarbeit von IWOfurn und Dein Konfigurator durch das gemeinsame Streben nach innovativen Lösungen für die Handels- und Industriepartner geprägt sein, wobei sie stets bereit sind, neue Herausforderungen und komplexe Themen zu meistern.
Seit unserer Gründung 1996 gehören wir zu den Pionieren der elektronischen Geschäftsdatenkommunikation. Mit der digitalen Vernetzung von Unternehmen – von einfachen Schnittstellenportalen bis hin zu komplexen Plattformen – erhöhen wir die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden.
Durch unsere konsequente Philosophie, alle bestehenden Systeme zu integrieren und gleichzeitig alle interessierten Teilnehmer unabhängig von ihrer internen IT-Infrastruktur anzubinden, haben wir die Grundsteine für die nachhaltige Integrierung unterschiedlichster Welten gelegt.
Seit 2012 verfolgen wir zudem ein ehrgeiziges Ziel: die digitale Vernetzung der Städte und Regionen mit der Integrierung von organischen und Individualwelten.
Wann immer sich Welten digital verbinden, unterstützen wir beim Auf- und Ausbau von nachhaltigen Communities. Mit dieser Philosophie betreuen wir heute europaweit mehr als 1.500 Unternehmen mit mehr als 30 Mio. Geschäftsvorfällen jährlich.
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Business Consultant
Telefon: +4970314617370
E-Mail: jeton.berisha@integrated-worlds.com
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Integrated Worlds als GS1 Sustainability Data Pionier ausgezeichnet
Der EU Green Deal treibt die Nachhaltigkeitsaktivitäten von Unternehmen maßgeblich voran. Zu den zentralen Aufgaben gehört unter anderem die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR). Die Verordnung zur entwaldungsfreien Lieferkette verpflichtet Unternehmen dazu, sorgfältig im Sinne der EU-Regularien zu arbeiten und dabei gleichzeitg sicherzustellen, dass der jeweilige Lieferant oder Zulieferer ebenfalls sorgfältig gearbeitet hat und seine Produkte im EU-Portal richtig registrieren konnte.
Der Zeitraum zur Umsetzung ist kurz, und die Zeit drängt. Die Vertreter der Möbelbranche haben sich im letzten Jahr darauf verständigt, dass der effizienteste Weg für den EUDR Informationsfluss zwischen den Geschäftspartnern am sinnvollsten über die bereits bestehenden EDI Prozessketten führt, Dadurch müssen keine neuen Prozesse eingeführt werden und der Aufwand für alle Beteiligten wird machbar. Gleichzeitig leistet diese Vorgehensweise einen Beitrag zum Ausbau der digitalen Vernetzung der Branchenteilnehmer. Weitere Informationen dazu finden Sie hier
Die GS1 hat das Programm „Data for Sustainability“ quer über alle Branchen aufgesetzt
Mit diesem Programm bietet GS1 Germany als Plattform und Multiplikator einen kollaborativen Lösungsansatz“, erklärt Christian Przybilla, Programmleiter und Lead Master Data and Data Exchange bei GS1 Germany. „Ziel des Programms ist die Entwicklung einer gemeinsamen Sprache auf Basis von GS1-Standards für Nachhaltigkeitsinformationen, die die Transformation innerhalb der Unternehmen ermöglicht und kooperative Ansätze über die Unternehmensgrenzen hinweg vereinfacht.“ Weitere Informationen dazu finden Sie hier
„Die Auszeichnung als ‚Data Pioneer Sustainability‘ unterstreicht unsere führende Rolle bei der Umsetzung nachhaltiger Lösungen in der Branche Wohnen und Einrichten“, so Dietmar Weber, Geschäftsführer der Integrated Worlds. „Als langfristiger Partner von GS1 entwickeln wir unsere Lösungen stetig weiter, um den aktuellen Anforderungen im Bereich Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, EUDR-Informationen effizient auszutauschen und die Einhaltung der Verordnung zukunftssicher zu gewährleisten.“
Seit 1996 ist die Integrated Worlds GmbH branchenübergreifend ein Partner für die digitale Transformation mittelständischer Unternehmen entlang der gesamten Supply Chain. Sie unterstützt Unternehmen bei der digitalen Integration von B2B-Partnern und der Entwicklung datengetriebener Geschäftsmodelle.
Die Marke IWOfurn ist als führender Plattformbetreiber für den elektronischen Geschäftsdatenaustausch in der Möbelbranche anerkannt und vernetzt mehr als 1.000 Unternehmen, darunter 750 Möbelhersteller und 350 Möbelhändler.
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