Autor: Firma infosense

Serien-/Chargennummern einfach verwalten – infosense-APP iscrm erkennt QR- und Barcodes

Serien-/Chargennummern einfach verwalten – infosense-APP iscrm erkennt QR- und Barcodes

Serien- und Chargennummern sind bereits heute als QR- oder Barcode direkt auf vielen Produkten oder Verpackungen aufgebracht. In Zukunft werden sie noch mehr Einzug in noch mehr Geschäftprozesse halten, ist Klaus Kohlbauer, Geschäftsführer der Infosense GmbH überzeugt. Begonnen beim Bestelleingang im Lager bis zur Auslieferung an den Kunden. „Unternehmen werden an mindestens einem Arbeitsplatz QR- und Barcodes scannen müssen.“ Mit ihrer Cloud-Geschäftsapplikation für CRM & ERP stellt infosense für die Erkennung von QR- und Barcodes umfassende Funktionalitäten bereit.

Während ursprünglich die Identifikationsnummern in sensiblen Bereichen verwendet wurden, um den Weg eines Produktes nachverfolgen zu können, werden durch das neue Lieferkettengesetz zukünftig immer mehr Waren gekennzeichnet werden müssen. Und auch wenn die Verwaltung von Serien-/Chargennummern zu Beginn Mehraufwand bedeutet, profitieren Unternehmen letztlich von einer Reihe an Vorteilen: Wer weiß, welcher Kunde welche Seriennummer erhalten hat, kann Serviceeinsätze besser vorbereiten, Detaildaten online abrufen, Garantieansprüche verifizieren und im Falle eines Rückrufs die betroffenen Kunden mit ein paar Klicks informieren.

Kunden interessieren sich immer mehr dafür, wo und wann ein Produkt gefertigt wurde, welche Inhaltsstoffe verwendet wurden usw. und mithilfe von Serien- und Chargennummern können Unternehmen ihren Kundenservice deutlich verbessern. Mithilfe der passenden Software können die Abläufe vereinfacht und weitgehend automatisiert werden.

Dem Slogan „Kümmern Sie sich um Ihr Geschäft – wir kümmern uns um Ihre Datenverarbeitung“ folgend, unterstützt die infosense APP iscrm als Unternehmenssoftware die täglichen Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen. Für die Verwaltung von Serien-/Chargennummern können QR- und Barcodes mit Smartphone oder Desktop gescannt werden und in Bestellpositionen, Auftragspositionen, Pickuplisten oder Lieferscheinen eingetragen werden. Aus dem Internet können detaillierte Produktdaten dazu abgerufen werden.

Weiterführende Informationen unter www.infosense.de

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Donnersbergerstr. 9
80634 München
Telefon: +49 (89) 121135-59
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Erfolgreiche Kundenbindung: Was Unternehmen beim Versand eines Newsletters beachten müssen

Erfolgreiche Kundenbindung: Was Unternehmen beim Versand eines Newsletters beachten müssen

Kostengünstig und flexibel einsetzbar – der Newsletter ist ein beliebtes Marketing-Tool. Unternehmen nutzen es insbesondere, um bestehende Kunden zu begeistern und zu binden. Doch wer Newsletter-Marketing geschickt einsetzt, kann hier verschiedene Phasen der Kundenbeziehung (Customer Life Cycle) abdecken. Hilfreich ist dabei zum Beispiel die Software iscrm. Sie verfügt über ein integriertes Tool für CRM und ERP, mit der Unternehmen ganz einfach Newsletter schreiben und versenden können. Dennoch müssen Marketing-Verantwortliche einige inhaltlichen und technischen Punkte im Blick behalten.

Wie ein Newsletter inhaltlich punktet

  • Persönliche Ansprache: Um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen, ist eine personalisierte Ansprache Pflicht. Unternehmen sollten sich außerdem vorab überlegen, ob sie ihre Kunden duzen oder siezen. Desto besser der Sprachstil zur Zielgruppe und zur Marke passt, desto erfolgreicher die Kundenbindung.
  • Rechtliche Angaben: Das Telemediengesetz schreibt vor, dass Unternehmen sich in gewerblichen E-Mails rechtlich ausweisen müssen. Dazu gehört unter anderem ein rechtssicheres Impressum. Eine GmbH muss in ihrem Impressum beispielsweise mindestens den Firmennamen und die -adresse sowie den Geschäftsführer nennen. Zusätzlich sind Registergericht und Registernummer sowie die Umsatzsteuer-ID erforderlich.
  • DSGVO-konform: Auch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) stellt einige Anforderungen an einen Newsletter. Vor allen Dingen dürfen Unternehmen lediglich Personen anschreiben, die zuvor in einem Double-Opt-In-Verfahren zugestimmt und keine Mailsperre gesetzt haben. Ein DSGVO-konformer Newsletter muss es Empfängern außerdem ermöglichen, sich jederzeit abzumelden. Andernfalls droht eine Abmahnung.
  • Optimierte Bildgrößen: Nicht alle Empfänger verfügen über eine schnelle Internetverbindung. Um sicherzugehen, dass Bilder problemlos übertragen und dargestellt werden, sollten sie vorab verkleinert werden.

Was ein Newsletter technisch beachten muss

  • Responsives Design: Mehr als die Hälfte aller E-Mails werden heute zuerst auf einem Smartphone geöffnet. Newsletter müssen sich an die unterschiedlichen Geräte anpassen und sollten entsprechend optimiert werden. Absolute Größenangaben sowohl bei der Schrift als auch bei der Darstellung von Bildern sollten beispielsweise vermieden werden. Sie sind meist dafür verantwortlich, dass manche Texte auf dem Smartphone kaum noch lesbar sind.
  • Outlook-optimiert: Outlook ist ein beliebter und sehr verbreiteter E-Mail-Client. Was das Programm auszeichnet: Outlook legt viel Wert auf eine saubere Strukturierung mittels table- und div-Elementen. Das bedeutet: Unternehmen müssen ihren Newsletter so designen, dass er sowohl in einem HTML-basierten Client als auch in Outlook ordentlich lesbar ist.  Es empfiehlt sich daher, die Ansicht vor dem Versand explizit in Outlook zu testen.
  • Ansicht im Browser: Manche E-Mail-Clients erlauben nur eine reine Textdarstellung, andere schließen JavaScript oder HTML 5 aus. Um auf Nummer sicherzugehen, sollten Newsletter einen Link enthalten, mit dem die Empfänger den Inhalt alternativ im Browser ansehen können.
  • Der richtige Provider: Wer einen Newsletter versenden möchte, sollte dafür ein speziell eingerichtetes Mailkonto verwenden. Entscheidend ist zudem die Wahl des richtigen Mail-Providers. Einige – vor allem kostenlose Provider – schränken zum Beispiel ihren Versand ein, wenn Nutzer innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne zu viele E-Mails versenden. Das ist einer der Gründe, warum die Software iscrm nur zehn Mails innerhalb von zehn Sekunden versendet.

Newsletter-Inhalte mehrfach nutzen

  • Blogartikel: Mitarbeiter im Marketing und Vertrieb investieren meist viel Zeit, um fesselnde Inhalte für die Newsletter zu erstellen. Deshalb ist es sinnvoll, die Texte und Bilder zu recyceln und mehrfach zu nutzen – zum Beispiel auf der eigenen Website. Ein aktueller Eintrag auf dem Unternehmensblog bietet viele Vorteile: Die Crawler der Suchmaschinen registrieren neue Inhalte und stufen aktuelle Websites daher höher ein. Gleichzeitig fungiert der Blog-Eintrag als Landing-Page für ein bestimmtes Schlüsselwort. Nutzer, die im Netz nach diesem Wort oder Thema suchen, landen auf dem passenden Blogartikel.
  • Social Media: Auch die sozialen Medien eignen sich, um News zu verbreiten und potentielle Kunden anzulocken. Die meisten CMS-System bieten daher integrierte Tools an, die neue Inhalte automatisch auf Facebook, LinkedIn, Twitter und Co. publizieren.
Über die infosense gmbh

Die infosense GmbH aus München entwickelt webbasierte CRM- und ERP-Software, die den Arbeitsalltag im Vertrieb, im Marketing und im Kundenservice erleichtert. Mit iscrm können Unternehmen zum Beispiel ihre Kundendaten verwalten, Aufträge abwickeln, ihren Mailversand steuern und Reports erstellen. Die cloud-basierte Unternehmens-Software iscrm ist systemunabhängig und funktioniert auf Windows, iOS, Android und Linux.

Mehr Informationen:[url=http://www.infosense.de] www.infosense.de[/url]

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Mit der elektronischen Unterschrift in der Unternehmenssoftware iscrm verbindet die infosense GmbH die analoge Geschäftswelt mit der digitalen

Mit der elektronischen Unterschrift in der Unternehmenssoftware iscrm verbindet die infosense GmbH die analoge Geschäftswelt mit der digitalen

Schon in den 1960er Jahren war das papierlose Büro eine Zukunftsvision. Mit der Verbreitung der Digitalisierung nimmt der Gedanke an eine Unternehmensführung, bei der vollständig auf bedrucktes Papier verzichtet werden kann, zunehmend Gestalt an. Dennoch wird bei kritischer Betrachtung eines deutlich: In den meisten Fällen bleibt es beim frommen Wunsch oder zumindest bei partiellen Bemühungen. Auch wenn E-Mail und elektronische Text- und Datenverarbeitung heute für die überwiegende Mehrheit deutscher Unternehmen zum Alltag gehören, ist die Arbeit mit Papier nach wie vor scheinbar unverzichtbar. Spätestens wenn es darum geht, ein Geschäftsanbahnung zu einem verbindlichen Abschluss zu bringen, greifen die meisten Unternehmen buchstäblich zu Stift und Papier und setzen eine Unterschrift unter einen gedruckten Vertrag.

Nicht nur aus ökologischer Sicht ist dieses Hemmnis bedauerlich. Für Unternehmen entstehen so Kosten und Aufwand, die in vielen Fällen vermeidbar wären. Dabei geht es nicht allein um Papier und Tinte; insbesondere die Versuche, die analoge Welt mit der digitalen zu verbinden, verursachen oft enormen Aufwand.

„Den Nutzen der Digitalisierung analoger Geschäftsprozesse haben die meisten Unternehmen durchaus erkannt“, weiß Klaus Kohlbauer, Geschäftsführer der infosense GmbH. „Alleine die Ablage und das gesamte analoge Dokumentenmanagement verursachen wirtschaftlich relevanten Aufwand. Trotzdem wird in vielen Unternehmen jeder analoge Schriftwechsel, vor allen Dingen vom Kunden unterschriebene Verträge, zusätzlich digitalisiert. Das heißt in der Praxis: Vertrag ausdrucken, Dokument übergeben und nach Unterschrift einscannen und digital ablegen. Das ist im Zeitalter von E-Commerce alles, nur nicht zeitgemäß.“

Mit der Einbindung einer elektronischen Unterschrift in das CRM-System iscrm bietet die infosense GmbH Unternehmen die Möglichkeit, den Prozess der klassischen Unterschrift deutlich zu optimieren und damit nachhaltig und wirtschaftlich zu verbessern.

Selbst wenn in vielen Fällen formaljuristisch ganz auf eine Unterschrift verzichtet werden könnte, da Verträge rechtsverbindlich auch ohne diese zustande kommen, verdient die klassische Unterschrift weiterhin Beachtung. So zeigen Studien, dass sich Kunden durch eine Unterschrift eher an einen Vertrag gebunden fühlen und weniger häufig von einem Rücktrittsrecht Gebrauch machen. Umgekehrt ist die Unterschrift des Anbieters unter einem Schriftstück für viele Kunden gewissermaßen eine vertrauensbildende Maßnahme, im Vergleich zu offensichtlich rein elektronisch erstellten Schreiben.

Die Verwendung einer elektronischen Unterschrift ist in Verbindung mit einem CRM-System für Unternehmen und Kunden gleichermaßen denkbar einfach. Die Unterschrift des Verantwortlichen im Unternehmen wird einmal erfasst, hinterlegt und kann so einem neuen Dokument zugeordnet werden. Dabei entfallen das aufwendige Einscannen und Bearbeiten einer Unterschrift. Stattdessen wird diese per Touchscreen, idealerweise mittels Touchpen oder alternativ auch mit dem Finger oder der Computermaus erfasst.

Hinsichtlich der Erfassung der Unterschrift des Kunden bietet sich die elektronische Unterschrift vor allen Dingen dort an, wo es zum direkten Kundenkontakt kommt. Vertriebsmitarbeiter können Verträge vor Ort beim Kunden auf Laptop oder Tablet-PC erstellen und vom Kunden sofort unterschreiben lassen. Dies hat nicht zuletzt den Vorteil, dass der unterschriebene Vertrag sofort digital vorliegt, zum Beispiel an die interne Prüfung weitergeleitet und dort bearbeitet werden kann. Zusätzlicher Aufwand und Verzögerung durch die Übermittlung analoger Vertragsunterlagen entfallen. Eine Kopie eines so unterzeichneten Vertrags kann dem Kunden unmittelbar übersandt werden, sodass auch für ihn eine zusätzliche Wartezeit und auch der Umgang mit gedruckten Vertragsunterlagen entfallen.

„In Kombination mit den vielfältigen weiteren Funktionen unseres iscrm bietet die digitale Unterschrift vielfältige Einsatzmöglichkeiten und beschränkt sich nicht auf einzelne Branchen“, betont Kohlbauer. „Von mittelständischen Handwerksbetrieb, über Vermieter bis hin zu Unternehmen mit vielen Vertriebsmitarbeitern im Außendienst – überall dort, wo die Unterschrift unverzichtbar ist oder zumindest als Zeichen der Seriosität angesehen wird, kann die elektronische Unterschrift Unternehmen und Kunden das Leben erleichtern und gleichzeitig Kosten sparen und Umwelt schonen.“

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