Autor: Firma Immoware24

Mit cloudbasierter Immobilienverwaltung zum Erfolg

Mit cloudbasierter Immobilienverwaltung zum Erfolg

Erst vor Kurzem hat das Unternehmen das 10-jährige Bestehen der Software und 5 Jahre Immoware24 GmbH mit dem Investor und Gesellschafter Christoph Klein (CK Invest GmbH) gefeiert. Zum Jubiläum hat die Immoware24 GmbH das Start-up-Büro verlassen und ist in ein topmodernes Gebäude in die Magdeburger Straße 51 in Halle umgezogen. Statt eingeengt auf 220 qm in einem günstigen „Startup Büro“ stehen den Mitarbeitern nun 1.200 qm Fläche zur Verfügung. Kräftig investiert wurde in die Arbeitsplätze, ein Working Cafe (mit Kicker und Billiardtisch), Schulungscenter und in zahlreichen Videokonferenz- und Besprechungsräumen. Neben dem Büro Halle betreibt die Immoware24 GmbH auch Büros in Hamburg (Nord) und Willich (West) und wird zum Jahreswechsel in München ein weiteres Büro eröffnen. In den 3 Satelliten sind Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb, Support, Consulting und Schulung angestellt.

„Der eigentliche Grund zur Freude“,so Ronny Selzer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Immoware24 GmbH,„ist jedoch, dass das Unternehmen nach mehreren Finanzierungsrunden das 4. Quartal in Folge positive Ergebnisse erwirtschaftet und dieses Jahr erstmals in der Firmengeschichte einen ordentlichen Gewinn in der Bilanz ausweisen wird. Das starke und kontinuierliche Wachstum der Firma gibt nicht nur Luft für den Ausbau sämtlicher Abteilungen, sondern auch eine Rückzahlung sämtlicher Darlehen bis Ende 2021.“

An der Stelle erinnert sich Ronny Selzer auch zurück, dass das alles schon einmal ganz anders war. Vor gut 5 Jahren hat Christoph Klein mit seiner CK Invest GmbH und der neugegründeten Immoware24 GmbH die Software als auch die Mitarbeiter übernommen, da sonst die Liquidation gedroht hätte. Ronny Selzer hat den operativen Part übernommen, Christoph Klein stand als Berater, Mentor und Geldgeber beiseite. „Nach dem Verkauf von Sofortüberweisung als Gründer und Vorstand“ so Christoph Klein, „war das die nächste spannende Herausforderung“.„Christoph hat uns durch eine schwierige, kapitalintensive Zeit begleitet. Für Ihn war es nicht wichtig, schnell in die Kostendeckung zu kommen. Er hat immer nur nach dem idealen Setup für die Firma gesucht und das ist sicher mit ein Grund, für unser starkes Wachstum. Jeder neue und sinnvolle Arbeitsplatz wurde sofort geschaffen und umgesetzt. An der Stelle möchte ich mich über das Vertrauen, die Wertschätzung, unser freundschaftliches Verhältnis und sein zu jeder Tages- und Nachtzeit offenes Ohr bedanken“.

Zusammen haben Selzer und Klein nicht nur den Turnaround geschafft, sondern eine Firma aufgebaut, welche technologisch (cloud), spitz ausgerichtet für Hausverwalter führend ist. Während das Thema Cloud in der Anfangsze it von Verwaltern und Softwareherstellern noch belächelt wurde, ist den meisten inzwischen klar, wohin die Reise geht. „Es gab eine Reihe von Herstellern“,so Klein, „die uns belächelt haben, obwohl die Anzeichen für den Technologiewechsel schon lange spürbar waren. Das hat zur Folge, dass einige Softwarehersteller, welche zu lange geschlafen haben und immer noch keine Lösung dafür haben, auf der Strecke bleiben. Wir Softwareherstellerleben in einem Verdrängungsmarkt. Wenn die Immoware24 GmbH also im Jahr 2018 den Umsatz um ca. 1 Million Euro erhöht, muss auf der anderen Seite auch jemand verlieren.“

Viel Geld wurde in Technologien und Manpower investiert. Dies war einer der Gründe, wieso das Unternehmen die letzten Jahre über 1300 Hausverwalter und 300.000 Einheiten gewonnen hat. „Für mich“, so Klein, „war es nicht wichtig, schnellstmöglich Gewinn zu machen, sondern die T echnologie mit allen verfügbaren Mitteln weiter auszubauen und die Kundenanzahl und verwalteten Einheiten zu erhöhen.“Mit Onlinebanking (integriert HBCI und EBICS, eigenemBanking Client für Apple und Windows), integriertem E-Mail Client, eigenem Miet- und Eigentümerportal, einem Mieterhöhungsassistenten (mit hinterlegten Mietspiegeln) usw. hat das Unternehmen immer wieder gezeigt, dass sämtliche technologischen Möglichkeiten umfänglich genutzt werden.

„Auch künftig werden wir hier Maßstäbe setzen“, so Selzer und Klein. „Wir haben eine Menge Ideen, welche neben den ständigen Verbesserungen und Erweiterungen umgesetzt werden. „Wir werden den Hausverwaltern ein verlässlicher und zuverlässiger Partner sein, der sie bei der Digitalisierung begleitet.“

An dieser Stelle, möchten wir uns noch bei den Mitarbeitern für den unermüdlichen Einsatz und be i den Kunden für die Treue und das Vertrauen bedanken.“

Über die Immoware24 GmbH

Immoware24 ist die professionelle Online-Immobilien-Verwaltungssoftware für PC (Windows) und Apple (iOS und Mac OS X) zur Miet-, WEG- und Sondereigentumsverwaltung für Wohnungen und Gewerbe. Immoware24 wird bequem und ohne vorherige Installation über den Internetbrowser gestartet. Die Software als auch die Daten sind in einem sicheren, deutschen Hochleistungsrechenzentrum gespeichert, das 24 Stunden bewacht und betreut wird. Deswegen benötigen Immoware24 User weder eigene Server noch Serverbetriebssysteme oder Datensicherungsgeräte sowie IT Dienstleister. Weitere Informationen unter www.immoware24.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Immoware24 GmbH
Magdeburger Straße 51
06112 Halle (Saale)
Telefon: +49 (345) 445398-0
Telefax: +49 (345) 55872656
http://www.immoware24.de

Ansprechpartner:
Christoph Klein
Geschäftsführer/Gesellschafter
Telefon: +49 (345) 445398-0
E-Mail: Christoph.Klein@Immoware24.de
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Kosten Senken, Effizienz Steigern und Ressourcen schonen

Kosten Senken, Effizienz Steigern und Ressourcen schonen

Computerprogramme, Roboter und Maschinen dringen inzwischen in jeden Bereich der Arbeit vor. Sie lernen, gucken, sprechen und werden immer schlauer. Diese Entwicklung betrifft alle Bereiche des Lebens – auch die Immobilienverwaltung. Wer sich nicht umgehend mit diesem Thema auseinandersetzt, läuft Gefahr, Opfer des Umschwungs zu werden.

Wer die Dynamik dieser neuen Welt verstehen möchte, muss auf die alte schauen. Jeder, der über 35 Jahre alt ist, wird den Namen Kodak noch kennen. Um ein Foto zu machen, brauchte man damals eine Kamera und einen Film. Dieser Film wurde dann später entwickelt und nach mehreren Tagen konnte man dann seine Fotos im Fotogeschäft abholen.

Zu Glanzzeiten beschäftigte Kodak fast 150.000 Mitarbeiter. Im Jahr 1991 erzielte das Unternehmen noch einen Umsatz von 19,4 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2012 stellte das Unternehmen einen Insolvenzantrag. Kinder und Jugendliche kennen heute weder Kassetten (egal ob für Audio oder Video), noch Filme für Kameras, die entwickelt werden müssen. Fotos und Videos macht man heute mit dem Smartphone oder schaut diese darauf an, neben Telefonieren, Mailen und Musik hören. Mit wenigen Klicks, kommen die Nachrichten innerhalb von Sekunden über das Internet bei einem oder mehren Empfängern an.

Und genau an dieser Stelle scheitert es bei vielen Verwaltungsprogrammen, die zum Teil noch über Quellcode verfügen, der Jahrzehnte alt ist. Heute muss Software auf sämtlichen Geräten funktionieren, die einen Internetzugang haben, egal ob Computer (Windows/Apple), Notebooks, Smartphones oder Tablets.

Gegen diesen technologischen Fortschritt können sich auch Immobilienverwalter nicht wehren. Aus diesem Grund müssen sich Unternehmen in der Immobilienverwaltung nun ausführlich mit dem Thema „Cloud“ beschäftigen, auch wenn diese über viele Jahre hinweg nahezu „verteufelt“ wurde. Jedoch ist genau diese Cloud die Basis, für eine effiziente Immobilienverwaltung, da Verwalter, Eigentümer, Mieter, Hausmeister, Handwerker usw. Zugriff auf die selben Daten benötigen.

In der heutigen Zeit ist es doch nicht mehr Stand der Technik, dass man Briefe ausdruckt, kuvertiert und dann zur Post bringt. Der Schriftverkehr muss über E-Mails, Portale und E-POSTBRIEF abgewickelt werden. Wenn sich der Kunde bei der Post für den E-POSTBRIEF registriert hat, bekommt er diesen online zugestellt, falls nicht, wird dieser von der Post ausgedruckt und über den Postboten zugestellt. Lästiges Drucken, Kuvertieren und zur Post bringen entfällt dabei. Ebenso verhält es sich mit Einschreiben, jedoch haben Sie den Vorteil, dass Sie nachweisen können, was verschickt wurde.

Für jeden Hausverwalter und Mitarbeiter ist es ein Alptraum, wenn hunderte oder tausende Betriebskostenabrechnungen ausgedruckt werden. Wenn dann auch noch Heizkostenabrechnungen manuell zugefügt werden müssen, ist dieser Aufwand kaum ohne Fehler möglich. Für Mitarbeiter heißt das in der Regel Überstunden und für Verwaltungsunternehmen zusätzliche Kosten. Mit Immoware24 können Sie Ihre Betriebskostenabrechnungen (inkl. der Heizkostenabrechnung) mit wenigen Klicks automatisch versenden. Diese werden bei der Post maschinell verarbeitet (ausgedruckt und kuvertiert), bevor diese über den Postboten den Weg zu den Mietern finden.

Neben den „virtuellen Briefen“ hat Immoware24 selbstverständlich auch einen E-Mail-Client integriert, der E-Mails automatisch Eigentümern, Mietern, Dienstleistern und Handwerkern zuordnet.

Die Objektverwaltung bei moderner Software muss heute in der Lage sein, nach Kündigung eines Mieters ein Exposé auf Plattformen wie Immoscout24 oder Immowelt einzustellen. Ebenso muss eine Verwaltersoftware mit sämtlichen Abrechnungsdienstleistern (z. B. ISTA, TECHEM,…) digital korrespondieren. Ebenso muss es die Möglichkeit geben, dass buchhalterische Daten automatisch über eine DATEV Schnittstelle übergeben werden können.

Zeitgemäße Software arbeitet heute mit sämtlichen Banken (nicht nur mit einer oder ein paar Banken) zusammen. Nicht nachvollziehbar ist es, beim heutigen Stand der Technik, dass Verwalter die Kontoauszüge mit S-Firm oder Starmoney abholen, diese in Ihre Verwaltersoftware importieren, um im Anschluss die Zahlungen wieder aus der Verwaltersoftware zu exportieren und über eine Onlinebankingsoftware an eine Bank zu übermitteln. Wenn Sie täglich auf dem aktuellen Stand sein möchten, müssen Sie diesen Vorgang für jedes einzelne Bankkonto täglich ausführen. Immoware24 hat sämtliche HBCI-, EBICS- und virtuelle Konten in das System direkt integriert. Ein Kontenrundruf oder die Übermittlung von Überweisungen und Lastschriften erfolgen auf Knopfdruck.

Moderne Software sollte sämtliche Mieteingänge automatisiert verbuchen. Wenn die Buchung nicht erkannt wird, weil z. B. der Vater für den Sohn die Miete bezahlt hat, hilft ein Assistent, der auch diese Zahlungen künftig zuweisen kann.

Ein Dokumentenmanagement System (DMS) ist die Basis für eine durchdachtes System. Hier werden sämtliche relevante Verträge (Mietverträge, Kaufverträge, Teilungserklärungen, Abrechnungen, usw.) hinterlegt, ebenso die komplette Korrespondenz. Nur wer seine Daten ordentlich ablegt und pflegt, schont seine Ressourcen, da Eigentümer, Mieter usw. (nach Freigabe) Zugriff auf die Daten haben. Hierzu hat Immoware24 eigene Portale entwickelt, die ab November verfügbar sein werden.

Aus diesem Grund sind auch die Portale für Eigentümer und Mieter ein wichtiger Bestandteil einer Verwaltersoftware. Das Eigentümerportal verschafft einen Überblick über die Objekte, die Soll- und Istmieten, Leerstand, Neuvermietungen, säumige Zahler usw. Damit hat der Eigentümer sämtliche relevanten Daten auf einen Blick tagesaktuell zur Verfügung. Ebenso hat er Zugriff auf sämtliche Dateien, die der Verwalter dem Eigentümer freigegeben hat (z. B. Abrechnungen, Wirtschaftspläne, Protokolle von Versammlungen, Grundbuchauszüge,…).

Das Eigentümerportal wird zur Effizienzsteigerung beitragen, da Eigentümer bekanntlich immer, wenn sie Dokumente brauchen, lieber die Hausverwaltung anrufen, anstatt in Ihren eigenen Unterlagen zu suchen. Das Portal wird nicht nur die Kommunikation vereinfachen, sondern auch für einen schnellen und sicheren Austausch von Unterlagen sorgen.

In unserem Mieterportal kann der Mieter sämtliche Details zu seinem Mietvertrag einsehen (z. B. Miete, Betriebskosten-Vorauszahlung,…). Ebenso hat er Zugriff auf Dokumente wie den Mietvertrag und weitere Dokumente (z. B. Mieterhöhungen, Ankündigung von Baumaßnahmen,…). Über das Portal können auch Schäden gemeldet und Informationen mit der Hausverwaltung ausgetauscht werden.

Ergänzt werden die Portale im Nachgang durch eine App, die z.B. durch Push-Nachrichten den defekten Aufzug meldet und anzeigt, wann die Reparatur stattfinden wird. Dadurch soll verhindert werden, dass wegen einem Defekt am Aufzug jeder einzelne Mieter anruft und den Geschäftsbetrieb aufhält. Für Bewohner, die kein Smartphone benutzen, forscht Immoware24 an einem virtuellen schwarzem Brett. Dort werden sämtliche relevante Nachrichten angezeigt, ohne dass der Verwalter oder Eigentümer zum Objekt fahren muss, um einen neuen Aushang anzubringen.

Das Kommunikationscenter beider Portale ist für den Verwalter frei konfigurierbar. Er kann für seine Bedürfnisse Formulare erstellen und diese mit Auswahlfeldern, Datumsfeldern, Freitexten und Dateianhängen bestücken. Dadurch werden unnötige, zeitraubende Rückfragen beim Mieter bzw. Eigentümer entfallen, da der Verwalter relevante Felder einfach als Pflichtfelder markieren kann. Dadurch wird das sogenannte „E-Mail-Ping Pong” vermieden. Durch die neuen Portale wird der Kommunikationsaufwand per Telefon, E-Mail, Fax und Post entschieden gesenkt. Die Mitarbeiter in den Verwaltungsunternehmen werden dadurch entlastet und können sich besser auf Ihre Arbeit konzentrieren. Besonders wichtig ist, dass Software und Portale eine gemeinsame Datenbasis haben, schließlich wollen Sie damit die Arbeit erleichtern und Ressourcen schonen, anstatt eine zweite Datenbasis teils automatisiert, teils manuell zu füttern.

Ebenso ist eine Auftragsverwaltung ein wichtiger Bestandteil einer Verwaltersoftware. Hier können Sie Angebote anfordern, Ausschreibungen erstellen, Aufträge vergeben usw. Nächstes Jahr wird die Auftragsverwaltung durch ein eigenes Portal für Handwerker, Dienstleister und Hausmeister ergänzt.

Auch die nächsten 24 Monate wird Immoware24 mit neuen Features und Innovationen das Verwalten von Immobilien einfacher, sicherer und effizienter machen. Künftig sollen Rechnungen beim Scannen (oder bei elektronischer Übermittlung) automatisch erkannt und verbucht werden. Dabei soll auch die Bezahlung in das Bankportal übermittelt werden, so dass der Verwalter die Zahlung pünktlich bis zum Fälligkeitstag ausführen kann.

Noch einmal zum Thema „Cloud“. Natürlich ist es sinnvoller, wenn sich mehr als 1000 Hausverwalter ein eigenes, hochmodernes Rechenzentrum mit genügend Ressourcen teilen. Immoware24 übernimmt die Wartung, die Bereitstellung, die Datensicherung, die Updates usw. Sie benötigen keine eigenen Server, keine Backup Systeme, keine Servicetechniker die Updates aufspielen, die Geräte warten und für einen sicheren Betrieb sorgen.

Alle genannten Features werden das Arbeiten erleichtern, Ressourcen schonen und Kosten senken. Wenn Sie die kompletten Funktionen bereits nutzen, Glückwunsch, dann sind Sie bereits Kunde von Immoware24. Wenn Sie Interesse daran haben, wie auch Sie durch innovative und moderne Software Ihre Verwaltung effizienter gestalten können, vereinbaren Sie doch einfach einen Termin mit uns. Gerne präsentieren wir Ihnen unsere Software Online (Webinar) oder vor Ort. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Über die Immoware24 GmbH

Immoware24 ist die professionelle Online-Immobilien-Verwaltungssoftware für PC (Windows) und Apple (iOS und Mac OS X) zur Miet-, WEG- und Sondereigentumsverwaltung für Wohnungen und Gewerbe. Immoware24 wird bequem und ohne vorherige Installation über den Internetbrowser gestartet. Die Software als auch die Daten sind in einem sicheren, deutschen Hochleistungsrechenzentrum gespeichert, das 24 Stunden bewacht und betreut wird. Deswegen benötigen Immoware24 User weder eigene Server noch Serverbetriebssysteme oder Datensicherungsgeräte sowie IT Dienstleister. Weitere Informationen unter www.immoware24.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Magdeburger Straße 51
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Immoware24 kündigt neue Portale für Mieter und Eigentümer an

Immoware24 kündigt neue Portale für Mieter und Eigentümer an

Die Immoware24 GmbH startet noch in diesem Jahr mit neuen Portalen für Mieter und Eigentümer. Nächstes Jahr werden die Portale noch um ein Handwerkerportal erweitert. Somit führt das Unternehmen seine „alles aus einer Hand” Strategie fort. Mit den neuen Werkzeugen möchte Immoware24 den Verwaltern bei der Digitalisierung zur Hand gehen. Gleichzeitig werden damit traditionelle Arbeitsprozesse aus den Angeln gehoben, um damit die Hausverwaltung noch einfacher und effizienter zu gestalten.

Das Eigentümerportal verschafft einen Überblick über die Objekte, die Soll- und Istmieten, Leerstand, Neuvermietungen, säumige Zahler usw. Damit hat der Eigentümer sämtliche relevanten Daten auf einem Blick tagesaktuell zur Verfügung. Ebenso hat er Zugriff auf sämtliche Dateien, die der Verwalter dem Eigentümer freigegeben hat (z. B. Abrechnungen, Wirtschaftspläne, Protokolle von Versammlungen, Grundbuchauszüge,…).

Ergänzt werden die Portale im Nachgang durch eine App, welche z. B. durch Push Nachrichten den defekten Aufzug meldet und anzeigt, wann die Reparatur stattfinden wird. Dadurch soll verhindert werden, dass wegen einem Defekt am Aufzug jeder einzelne Mieter anruft und den Geschäftsbetrieb aufhält. Für Bewohner, die kein Smartphone benutzen, forscht Immoware24 an einem virtuellem schwarzem Brett. Dort werden sämtliche relevante Nachrichten angezeigt, ohne dass der Verwalter oder Eigentümer zum Objekt fahren muss, um einen neuen Aushang anzubringen.

In unserem Mieterportal kann der Mieter sämtliche Details zu seinem Mietvertrag einsehen (z. B. Miete, Betriebskosten-Vorauszahlung,…). Ebenso hat er Zugriff auf Dokumente wie den Mietvertrag und weitereDokumente (z. B. Mieterhöhungen, Ankündigung von Baumaßnahmen,…). Über das Portal können auch Schäden gemeldet und Informationen mit der Hausverwaltung ausgetauscht werden.

Auch das Eigentümerportal wird zur Effizienzsteigerung beitragen, da Eigentümer bekanntlich immer, wenn sie Dokumente brauchen, lieber die Hausverwaltung anrufen, anstatt in Ihren eigenen Unterlagen zu suchen. Das Portal wird nicht nur die Kommunikation vereinfachen sondern auch für einen schnellen und sicheren Austausch von Unterlagen sorgen.

Das Kommunikationscenter beider Portale ist für den Verwalter frei konfigurierbar. Er kann für seine Bedürfnisse Formulare erstellen und diese mit Auswahlfelder, Datumsfelder, Freitext und Dateianhängen bestücken. Dadurch werden unnötige, zeitraubende Rückfragen beim Mieter bzw. Eigentümer entfallen, da der Verwalter relevante Felder einfach als Pflichtfelder markieren kann. Dadurch wird das sogenannte „E-Mail-Ping Pong” vermieden. Durch die neuen Portale wird der Kommunikationsaufwand per Telefon, E-Mail, Fax und Post entschieden gesenkt. Die Mitarbeiter in den Verwaltungsunternehmen werden dadurch entlastet und können sich besser auf Ihre Arbeit konzentrieren.

Nachdem Immoware24 die letzten Jahre zuerst die eigenen Server, die Dienstleister für Wartung & Updates, Onlinebanking Software, E-Mail Clients und mit dem E-Postbrief das Drucken und Einkuvertieren von Briefen überflüssig gemacht hat, wird jetzt die Kommunikation und der Datenaustausch zwischen Verwaltung, Eigentümern und Mietern durch moderne Technik verbessert.

„Im Jahr 2017 arbeiten wir ein straffes Entwicklungsprogramm ab”, so der Mitgesellschafter und Geschäfts führer Ronny Selzer. „Dieses Jahr haben wir eine Datev Schnittstelle entwickelt, Das Onlinebanking um virtuelle Konten erweitert (bankenunabhänig), Verwalterhonorarabrechnung, konfigurierbare Anwendungs-Layouts, viele neue Funktion und Verbesserungen in die Software eingefügt und werden bis Jahresende die Portale und einen Mieterhöhungsassistenten mit Mietspiegeln online stellen.”

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.