Autor: Firma HRworks

Mitarbeiter fordern mehr HR-Einfluss auf die Führungskultur

Mitarbeiter fordern mehr HR-Einfluss auf die Führungskultur

  • Aktueller Leadership-Monitor analysiert den HR-Einfluss auf Führungsqualität in deutschen Unternehmen 
  • Studienergebnisse zeigen: Nimmt HR eine aktive Rolle ein, verbessert sich die Führungsarbeit spürbar
  • Die Hälfte der Beschäftigten wünscht sich, dass HR die Führungskultur im eigenen Unternehmen stärker vorantreibt

Personalabteilungen haben aus Sicht vieler Beschäftigter positiven Einfluss auf die Qualität der Führungsarbeit in ihrem Unternehmen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Leadership-Monitors von HR WORKS, der die Führungsstruktur in deutschen Unternehmen analysiert. Für die repräsentative Studie wurden 2.083 Beschäftigte befragt. Genau die Hälfte der Beschäftigten wünscht sich, dass sich die HR-Abteilung in ihrem Unternehmen mehr in die Führungsarbeit einbringt. 

Dieser Wunsch basiert auf guten Erfahrungen damit. Denn wenn sich die Personalabteilungen hier engagieren, zeigt das Wirkung: 38 % der Beschäftigten sind dann sehr zufrieden mit ihren Führungskräften, weitere 46 % immerhin tendenziell zufrieden. Bei rund jedem vierten Unternehmen (24 %) erleben Beschäftigte eine aktive Rolle von HR in der Führungsarbeit und begrüßen das auch. Weitere 27 % würden sich mehr Engagement wünschen, müssen aber mangels HR-Initiative darauf verzichten. 

Gute Führung entsteht aus Mitarbeitersicht auch durch guten HR-Einfluss

In der Frage, wie sich gute Führungsarbeit entwickeln lässt, schwanken viele Beschäftigte zwischen den Ansichten, dass gute Führung tatsächlich trainiert werden kann oder ob sie schlicht auf Talent beruht. Immerhin 40% sind der Meinung, dass beide Aspekte gleich zu gewichten seien. Interessant in diesem Kontext: In Unternehmen, in denen sich HR in die Führungskultur einbringt, schätzen 40 % der Beschäftigten Führungsarbeit als erlernbare Fähigkeit ein. 

“Personalabteilungen benötigen mehr Handlungsspielraum und ein stärkeres Mitspracherecht, wenn es um die Optimierung von Führungsarbeit geht. So kann HR von der rein organisatorischen Verwalterin, die sie in vielen Unternehmen noch ist, zur aktiven Gestalterin einer zukunftsfähigen und gut geführten Organisation werden”, sagt Ivana Baumann, Director HR & Recruiting bei HR WORKS.

Führungsverantwortung ist für ein Viertel ein festes Berufsziel

Selbst in eine Führungsposition zu kommen, ist derweil ein vorstellbares Karriereziel für viele Mitarbeitende. Für fast drei Viertel der Befragten (72 %) ist das grundsätzlich eine Option. Etwas mehr als ein Viertel (28 %) strebt in jedem Fall Führungsverantwortung an, 44 % allerdings nur dann, wenn die Rahmenbedingungen dafür gegeben sind. Unter denjenigen, die es als absolutes Karriereziel anstreben, sind deutlich mehr Männer als Frauen: 36 % der Männer verfolgen das Ziel, in eine Führungsposition zu kommen, während das nur jede fünfte Frau fest anstrebt. Überraschend hoch ist der Anteil junger Menschen, die eine Führungsrolle in jedem Fall anstreben. Dieser beträgt vergleichsweise hohe 40 %.

Über die Studie

Für die Umfrage zur Führungsarbeit in deutschen Unternehmen befragte das Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag von HR WORKS 2.083 Beschäftigte im Alter von 18 bis 65 Jahren. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden betrug zum Zeitpunkt der Befragung im August 2025 45 Jahre. 76 % von ihnen waren in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Die Studie deckt Unternehmensgrößen von KMU bis Konzernen ab.

Über die HRworks GmbH

Mit über 3.000 Kunden zählt HR WORKS zu den erfolgreichsten deutschen Software-Anbietern für Human Resources (HR). Das Unternehmen bietet seit über 25 Jahren eine einfache und durchdachte HR-Lösung, die auf KMU-Bedürfnisse abgestimmt ist. Zum Funktionsumfang zählen Personalverwaltung, Zeitwirtschaft, Reisekostenmanagement, Payroll und Personalentwicklung. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 200 Mitarbeitende an den Standorten Freiburg, Frankfurt und Berlin.

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HR WORKS wächst zweistellig und stärkt seine Marktposition

HR WORKS wächst zweistellig und stärkt seine Marktposition

  • Starkes Umsatzwachstum kennzeichnet ein besonders erfolgreiches Geschäftsjahr
  • Strategische Partnerschaften und Akquisition von Vispato treiben Innovation voran
  • Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. von WirtschaftsWoche, DATEV und OMR Reviews

HR WORKS, einer der führenden Anbieter von HR-Software für KMU und Mittelstand, blickt auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurück und zieht trotz anhaltend schwacher Konjunktur der deutschen Wirtschaft eine durchweg positive Bilanz. Die HR WORKS Gruppe verzeichnet erneut ein starkes zweistelliges Umsatzwachstum und setzt ihren Wachstumskurs konsequent fort. Mit inzwischen mehr als 375.000 Nutzern zählt HR WORKS zu den Marktführern im deutschsprachigen Raum. Auch personell wächst das Unternehmen deutlich: Die HR WORKS Gruppe beschäftigt mittlerweile über 250 Mitarbeitende; ein Zuwachs von mehr als 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders der Hauptstandort Freiburg wächst stark, weshalb dort, ebenso wie am Standort Berlin, für 2026 räumliche Erweiterungen geplant sind.

Strategische Partnerschaften und Zukauf von Vispato treiben Weiterentwicklung voran

Das anhaltende Wachstum basiert auf der starken Nachfrage im deutschen Mittelstand, wo viele Unternehmen ihre HR-Prozesse erstmals digitalisieren. HR WORKS hat sich als verlässlicher Partner für KMU etabliert und baut diese Position durch die Weiterentwicklung des Produktportfolios und strategische Partnerschaften weiter aus. Dazu zählt die im September bekannt gegebene Kooperation mit Haufe: Mit der Integration des Dokumentengenerators DocPlus wird die HR WORKS Suite um eine Funktion erweitert, die den Verwaltungsaufwand in der Personalarbeit deutlich reduziert.

Auch die langjährige Partnerschaft mit DATEV bleibt für HR WORKS ein zentraler Baustein der Unternehmensstrategie. Durch die enge Zusammenarbeit wird die Digitalisierung von Entgeltprozessen zwischen HR-Abteilungen und Steuerberatern sowie Lohnabrechnern weiter vorangetrieben. Im Rahmen der gemeinschaftlichen Entwicklung des Lohnaustauschdatenservices erhielt HR WORKS im Juni auf dem DATEV Kongress in Nürnberg den DATEV-Marktplatz Sonderaward, der die erfolgreiche Zusammenarbeit unterstreicht.

Zudem erweitert HR WORKS sein Produktportfolio gezielt durch Akquisitionen: Im April wurde die Whistleblowing-Software Vispato Teil der HR WORKS Gruppe und stärkt die HR-Gesamtlösung im Compliance-Bereich. Nach DriversCheck (2022) und Bonrepublic (2024) ist Vispato bereits die dritte strategische Erweiterung innerhalb weniger Jahre.

Auszeichnungen bestätigen starke Marktposition und Kundenzufriedenheit

Die starke Marktposition von HR WORKS sowie die hohe Kundenzufriedenheit und die Qualität der Software-Lösung wurden 2025 durch zahlreiche Auszeichnungen bestätigt. In unabhängigen Rankings wurde HR WORKS von der WirtschaftsWoche und chip.de als beliebtester Branchen-Dienstleister ausgezeichnet: Im WirtschaftsWoche-Ranking wählte der Mittelstand HR WORKS bereits zum vierten Mal in Folge zum Branchensieger, während das Leading Software 2025-Ranking von chip.de HR WORKS den ersten Platz in der Kategorie HR Management bescheinigte. Das SZ Institut-Siegel, das jährlich in Kooperation mit Creditreform vergeben wird, bestätigt zudem die Innovationskraft und wirtschaftliche Stabilität des Unternehmens.

Auch OMR Reviews, Deutschlands führendes Software-Bewertungsportal, prämierte HR WORKS basierend auf Kundenbewertungen mehrfach in den Kategorien Onboarding, Personaladministration, Personalmanagement, Abwesenheitsmanagement und HR-Analytics sowie mit dem Top Rated Badge für seine starke Performance. Zudem zählt HR WORKS zu den 100 Top Tools in der DACH-Region.

Neuer CEO Florian Weiß stärkt Strategie und Kundenfokus

Seit Juni 2025 steht mit Florian Weiß ein neuer CEO an der Spitze der HR WORKS Gruppe. Der frühere Boston Consulting Group-Berater und ehemalige Geschäftsführer von jameda, eine der führenden digitalen Gesundheitsplattformen, treibt die strategische Weiterentwicklung von HR WORKS voran und wird das gesamte Unternehmen stärker auf KI ausrichten. 

“Der bevorstehende Paradigmenwechsel durch Künstliche Intelligenz wird alle Lebensbereiche betreffen und auch die Rolle von HR im Unternehmen transformieren. Als Partner des Mittelstands will HR WORKS diese Transformation für seine Kunden handhabbar machen: Mit einfachen und zugänglichen Lösungen, die gerade kleinen und mittelgroßen Unternehmen ohne großen Aufwand sofort weiterhelfen”, erklärt CEO Florian Weiß

So können alle von den zu erwartenden großen Effizienzgewinnen profitieren, administrativen Aufwand minimieren und wieder mehr Zeit für die wahren Erfolgstreiber des Unternehmens gewinnen

Über die HRworks GmbH

Mit über 3.000 Kunden zählt HR WORKS zu den erfolgreichsten deutschen Software-Anbietern für Human Resources (HR). Das Unternehmen bietet seit über 25 Jahren eine einfache und durchdachte HR-Lösung, die auf KMU-Bedürfnisse abgestimmt ist. Zum Funktionsumfang zählen Personalverwaltung, Zeitwirtschaft, Reisekostenmanagement, Payroll und Personalentwicklung. Aktuell beschäftigt das Unternehmen knapp 200 Mitarbeitende an den Standorten Freiburg, Frankfurt und Berlin.

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Immer mehr Beschäftigte duzen ihre Vorgesetzten

Immer mehr Beschäftigte duzen ihre Vorgesetzten

  • Aktueller “Leadership-Monitor” analysiert den Umgangston in deutschen Unternehmen
  • Ergebnis: Das „Du“ dominiert, wenn Mitarbeitende ihre Vorgesetzten ansprechen
  • Insgesamt duzen 71 % der Beschäftigten ihre Vorgesetzten

An den Arbeitsplätzen in Deutschland regiert das „Du“, wenn Beschäftigte ihre Führungskräfte direkt ansprechen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Leadership-Monitors von HR WORKS. Für die repräsentative Studie wurden 2.083 Beschäftigte zum Führungsstil ihrer Vorgesetzten befragt. Demnach duzen mehr als sieben von zehn Beschäftigten ihre Führungskraft.

61 % sprechen ihn oder sie dabei auch mit Vornamen an, die verbleibenden 10 % benutzen das sogenannte “Münchener Du”, also verbinden das „Du“ mit dem Nachnamen der Führungskraft. Bei den Siezern in deutschen Büros oder Fabrikhallen nutzen die meisten die Verbindung des „Sie“ mit dem Nachnamen. Etwa ein Viertel (22 %) adressiert seine Vorgesetzten mit dieser Kombination, während 7 % den Vornamen in die förmliche Ansprache mit aufnehmen, also die im Volksmund als “Hamburger Sie” bezeichnete Anredeform nutzen.

Der Führungsstil ist ein wichtiger Duz- oder Siez-Faktor

Ob im Unternehmen geduzt oder gesiezt wird, hängt stark vom Führungsstil ab. Hier gilt die Faustformel: Je autoritärer die Führungskraft, desto förmlicher der Umgangston. Hintergrund: Schätzen die Beschäftigten ihre Führungskraft als autoritär ein, siezen 38 % sie. Wird der Führungsstil als „Laissez-faire“ eingestuft, siezt nur noch ein Fünftel der Befragten. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Ansprache von Vorgesetzten ist deren Position vor dem Karrieresprung zur Führungskraft. War der Vorgesetzte nämlich vorher ein Kollege der Befragten, liegt der Duz-Anteil bei 81 %.

Geschlecht der Führungskraft hat keinen Einfluss auf die Anrede

Eine andere Einflussgröße ist das Alter der Vorgesetzten: Bei Führungskräften über 50 Jahren liegt die Duz-Quote bei 67 %, bei jüngeren Führungskräften unter 30 Jahren steigt sie auf 75 %. Keinen nennenswerten Unterschied macht dagegen das Geschlecht. Während weibliche Führungskräfte zu 73 % geduzt werden, liegt der Anteil bei Männern bei 71 %.

Über die Studie

Für die Umfrage zum Führungsstil in deutschen Unternehmen befragte das Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag von HR WORKS 2.083 Beschäftigte im Alter von 18 bis 65 Jahren. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden betrug zum Zeitpunkt der Befragung im August 2025 45 Jahre. 76 % von ihnen waren in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Die Studie deckt Unternehmensgrößen von KMU bis Konzernen ab.

Über die HRworks GmbH

Mit über 3.000 Kunden zählt HR WORKS zu den erfolgreichsten deutschen Software-Anbietern für Human Resources (HR). Das Unternehmen bietet seit über 25 Jahren eine einfache und durchdachte HR-Lösung, die auf KMU-Bedürfnisse abgestimmt ist. Zum Funktionsumfang zählen Personalverwaltung, Zeitwirtschaft, Reisekostenmanagement, Payroll und Personalentwicklung. Aktuell beschäftigt das Unternehmen knapp 200 Mitarbeitende an den Standorten Freiburg, Frankfurt und Berlin.

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Frauen in Führungspositionen: KMU liegen vorn

Frauen in Führungspositionen: KMU liegen vorn

  • Aktueller Leadership-Monitor wertet Führungsstruktur in deutschen Unternehmen aus 
  • Studie zeigt: Kleine und mittelständische Unternehmen haben einen höheren Anteil von Frauen in Führungspositionen als Großunternehmen
  • 41 % der Führungskräfte in KMU sind Frauen, in Konzernen sind es 37 %

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) beschäftigen die meisten Frauen in Führungspositionen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Leadership-Monitors von HR WORKS, einer repräsentativen Studie, für die 2.083 Beschäftigte in Unternehmen jeder Größenordnung zur Führungsstruktur bei ihrem aktuellen Arbeitgeber befragt wurden. Demnach sind 41 % der Führungspositionen in KMU weiblich. Bei Unternehmen mit 500 bis 1.000 Mitarbeitenden liegt die entsprechende Frauenquote bei 32 %, während Konzerne auf 37 % kommen. Branchenspezifisch sind der Gesundheitssektor, die Kommunikationsbranche sowie der Öffentliche Dienst die Vorreiter für weibliche Führungsarbeit. Hinterher hinken dagegen klassische Technik-Branchen wie der Maschinenbau sowie die Energiesparte.

Frauen erreichen als Führungskräfte höhere Zufriedenheitswerte als Männer

Was den Zufriedenheitsgrad der Mitarbeitenden mit ihren Führungskräften betrifft, schneiden Frauen knapp besser ab als Männer. So gibt ein Drittel der Beschäftigten mit weiblicher Führungskraft an, mit ihrer Vorgesetzten sehr zufrieden zu sein. Zum Vergleich: Mit ihren männlichen Führungskräften sind aktuell 28 % der Mitarbeitenden sehr zufrieden. Zudem interessant: Gute Führung ist offenbar keine Frage des Alters. Denn während 31 % der Mitarbeitenden, die einen Vorgesetzten aus der Gen50plus haben, mit diesem sehr zufrieden sind, sind dies auch 31 % derjenigen, die für Vorgesetzte unter 30 Jahren arbeiten.

Männer schielen deutlich öfter auf Führungsverantwortung

Sehr unterschiedlich ausgeprägt, je nach Geschlecht, ist derweil der Karrierewunsch, sich von einer Mitarbeiterrolle in eine Führungsposition zu entwickeln. Als explizites Karriereziel nennt das nur ein Fünftel der befragten Frauen. Bei den Männern möchten satte 16 % mehr diesen Karrierepfad einschlagen. Immerhin: 45 % der weiblichen Beschäftigten können sich eine Entwicklung zur Führungskraft vorstellen, wenn sie sich ergeben würde (Männer: 44 %).

Über die Studie

Für die Umfrage zum Führungsstil und zur Führungskultur in Deutschland befragte das Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag von HR WORKS 2.083 Beschäftigte im Alter von 18 bis 65 Jahren. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden betrug zum Zeitpunkt der Befragung im August 2025 45 Jahre. 76 % von ihnen waren in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Die Studie deckt Unternehmensgrößen von KMU bis Konzernen ab.

Über die HRworks GmbH

Mit über 3.000 Kunden zählt HR WORKS zu den erfolgreichsten deutschen Software-Anbietern für Human Resources (HR). Das Unternehmen bietet seit über 25 Jahren eine einfache und durchdachte HR-Lösung, die auf KMU-Bedürfnisse abgestimmt ist. Zum Funktionsumfang zählen Personalverwaltung, Zeitwirtschaft, Reisekostenmanagement, Payroll und Personalentwicklung. Aktuell beschäftigt das Unternehmen knapp 200 Mitarbeitende an den Standorten Freiburg, Frankfurt und Berlin.

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Führung im Stresstest: Autoritäre Vorgesetzte verlieren Mitarbeiter

Führung im Stresstest: Autoritäre Vorgesetzte verlieren Mitarbeiter

  • Aktuelle Studie “Leadership Monitor” analysiert Führungsstile auf ihre Krisentauglichkeit
  • Kooperativ führende Vorgesetzte lotsen ihre Unternehmen besser durch Krisen als autoritäre
  • Drohende Fluktuation: Autoritäre Vorgesetzte sind für 43 % der Mitarbeitenden ein Kündigungsgrund

Die These, dass Teams in wirtschaftlichen Krisenzeiten mit harter Hand besser geführt werden, erweist sich als unzutreffender Mythos. Vielmehr verlieren derart geführte Unternehmen derzeit mehr Mitarbeitende als andere und sind aus Sicht ihrer Belegschaften weniger erfolgreich in der Krisenbewältigung.

So lautet das Ergebnis des aktuellen Leadership-Monitors von HR WORKS, einer repräsentativen Studie, für die 2.083 Beschäftigte in Unternehmen jeder Größenordnung zum Führungsstil bei ihrem Arbeitgeber befragt wurden. Demnach erweist sich kooperative Führungsarbeit aus Sicht der Mitarbeitenden als fast dreimal so wirksam wie autoritäre. So schätzen sie nahezu zwei Drittel der Befragten (65 %) als einen erfolgreichen Weg zur Bewältigung von Krisen ein, was gerade einmal 24 % bei einem eher autoritären Führungsstil so sehen. Zudem denken derzeit 37 % aller Beschäftigten, die einen autoritären Vorgesetzten haben, genau aus diesem Grund über einen Arbeitgeberwechsel nach. Zum Vergleich: Im Gegenmodell einer kooperativen Führung sind das gerade einmal 11 %.

Kooperative Vorgesetzte sind entscheidungsfreudiger, wertschätzender und konsequenter 

„In Krisenzeiten auf autoritäre Führung zu setzen, ist ein Irrtum. Das zeigen auch unsere Studienergebnisse: Nur wer Teams Vertrauen schenkt und sie an Entscheidungen beteiligt, schafft die Basis für Effizienz, Innovation und wirtschaftlichen Erfolg“, sagt Ivana Baumann, Director HR & Recruiting bei HR WORKS zu den Ergebnissen der Befragung.

Was diese Einschätzung unterstreicht: Die Studienergebnisse zeigen, dass nur weniger als ein Drittel der Beschäftigten in „schnellen Entscheidungen“ einen wirksamen Vorteil autoritärer Führung sieht. Ganz anders die Werte für kooperative Führungsarbeit: 82 % der Befragten erleben derartige Führungskräfte als entscheidungsfreudiger, 87 % als lösungsorientierter. Auch in Kommunikations- und Kompetenzdimensionen wie aktives Zuhören (86 % versus 44 %), Wertschätzung (83 % versus 34 %) und Konsequenz (76 % versus 48 %) werden kooperative Vorgesetzte deutlich besser bewertet als autoritäre.

Drohende Fluktuation: Autoritäre Führung kostet Unternehmen drei Mal so viel Mitarbeitende

Ein weiterer Grund, warum Unternehmen eine autoritäre Führungspraxis auch in der Krise auf den Prüfstand stellen sollten, liegt in der drohenden Abwanderung von Arbeitskräften. Laut Leadership-Monitor nennen 43 % der Beschäftigten autoritäre Vorgesetzte als möglichen Kündigungsgrund. 31 % haben vor diesem Hintergrund bereits mindestens einmal den Arbeitgeber gewechselt.

Besonders alarmierend: Auch die junge Arbeitsmarktgeneration wechselt häufiger den Arbeitgeber, wenn sie von ihren Vorgesetzten nicht kooperativ oder partizipativ angeleitet wird. In der Gen Z hat bereits rund ein Drittel wegen autoritärer Führung den Job gewechselt, 23 % in den letzten zwölf Monaten.

„Unsere Studie hat gezeigt: Autoritäre Führung wirkt als Fluktuationstreiber und damit nicht zuletzt auch als Krisenbeschleuniger. Denn sie kostet Unternehmen ausgerechnet in unsicheren Zeiten ihre tragenden Kräfte. Das kann sich kein nachhaltig aufgestelltes Unternehmen leisten“, so Ivana Baumann.

Laute Führungskräfte bilden weniger zukünftige Führungskräfte aus

Auch bei der Entwicklung einer nachwachsenden Führungskräfte-Generation spielen die unterschiedlichen Führungsstile eine wichtige Rolle: Kooperative Führungskräfte nehmen eine wichtige und zukunftsorientierte Vorbildfunktion in ihrem Unternehmen ein. So sagen beispielsweise 43% derjenigen, die aktuell einen solchen Vorgesetzten haben und selbst ebenfalls zur Führungskraft reifen möchten, dass dieser als Vorbild für ihre Ambitionen fungiert. Bei autoritären Führungskräften liegt diese Vorbildquote dagegen bei nur 22 %.

Über die Studie

Für die Umfrage zum Führungsstil und zur Führungskultur in Deutschland befragte das Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag von HR WORKS 2.083 Beschäftigte im Alter von 18 bis 65 Jahren. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden betrug zum Zeitpunkt der Befragung im August 2025 45 Jahre. 76 % von ihnen waren in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Die Studie deckt Unternehmensgrößen von KMU bis Konzernen ab.

Über die HRworks GmbH

Mit über 3.000 Kunden zählt HR WORKS zu den erfolgreichsten deutschen Software-Anbietern für Human Resources (HR). Das Unternehmen bietet seit über 25 Jahren eine einfache und durchdachte HR-Lösung, die auf KMU-Bedürfnisse abgestimmt ist. Zum Funktionsumfang zählen Personalverwaltung, Zeitwirtschaft, Reisekostenmanagement, Payroll und Personalentwicklung. Aktuell beschäftigt das Unternehmen knapp 200 Mitarbeitende an den Standorten Freiburg, Frankfurt und Berlin.

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KI erleichtert internationale Zusammenarbeit im Job

KI erleichtert internationale Zusammenarbeit im Job

Umfrage zu Sprachbarrieren im Beruf: Bereits mehr als jeder dritte Beschäftigte nutzt KI-Tools, um Kommunikationsprobleme in internationalen Meetings zu überwinden

Künstliche Intelligenz hilft zunehmend dabei, dass sich internationale Kollegen besser verstehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die das HR-Software-Unternehmen HR WORKS in Auftrag gegeben hat. Für die Umfrage wurden 1.040 Beschäftigte zur Meetingkultur in ihrem Arbeitsalltag befragt. Demnach geben 34% aller Beschäftigten an, dass internationale Meetings zu ihrem beruflichen Alltag gehören. Eigenen Angaben zufolge macht ihr Anteil etwas mehr als ein Viertel (28%) des gesamten beruflichen Austauschs mit Kollegen, Partnern oder Kunden aus. Wenig überraschend stehen besonders oft Arbeitnehmende mit akademischem Hintergrund im internationalen Austausch. Von diesen verzeichnet mehr als die Hälfte (52%) derartige berufliche Meetings. 

Vielfach hemmt allerdings die Sprachbarriere die Teilnehmenden und verhindert so nicht selten ein optimales Meeting-Ergebnis. Das könnte sich nun gemäß der HR WORKS-Umfrage ändern. Denn von allen Beschäftigten, die im internationalen Austausch stehen, hat bereits mehr als ein Drittel (35%) schon einmal KI-Tools zur Überwindung der Sprachbarriere in internationalen Meetings genutzt.

Mehr als ein Viertel hat schon einmal eine faule Ausrede genutzt

Für sechs von zehn Arbeitnehmern, bei denen ein internationaler Austausch zum Beruf gehört, fühlt sich dieser schwieriger an als der mit deutschen Gesprächspartnern. Vor allem Männer berichten von derartigen Verständigungsproblemen auf dem internationalen beruflichen Parkett. Während 64% von ihnen angeben, internationalen Austausch schwieriger zu finden als Meetings auf Deutsch, stimmen dem „nur“ 53% der befragten Frauen zu. Mehr als ein Viertel (29%) aller Beschäftigten hat deswegen schon einmal eine vorgeschobene Ausrede genutzt, um ein internationales Meeting abzusagen. 

“Die Sprachbarriere stellt im Austausch internationaler Teams eine erhebliche Herausforderung für viele Beschäftigte dar. Arbeitgeber sollten daher prüfen, inwieweit KI-Tools dabei helfen können, eine offene Meetingkultur zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern zu schaffen“, sagt Ivana Baumann, Director HR & Recruiting bei HR WORKS zu den Ergebnissen der Umfrage.

Über die Umfrage

Für die Umfrage zur Meetingkultur in Deutschland befragte das Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag von HR WORKS 1.040 Beschäftigte. 51 % von ihnen waren weiblich, 49 % männlich. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden betrug zum Zeitpunkt der Befragung im Februar 2025 44,5 Jahre.

Über die HRworks GmbH

Mit über 3.000 Kunden zählt HR WORKS zu den erfolgreichsten deutschen Software-Anbietern für Human Resources (HR). Das Unternehmen bietet seit über 25 Jahren eine einfache und durchdachte HR-Lösung, die auf KMU-Bedürfnisse abgestimmt ist. Zum Funktionsumfang zählen Personalverwaltung, Zeitwirtschaft, Reisekostenmanagement, Payroll und Personalentwicklung. Aktuell beschäftigt das Unternehmen knapp 190 Mitarbeitende an den Standorten Freiburg, Frankfurt und Berlin.

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Waldkircher Str. 28
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Sprachbarriere Englisch: Deutscher Mittelstand verliert den Anschluss

Sprachbarriere Englisch: Deutscher Mittelstand verliert den Anschluss

  • 74 % der KMU sehen mangelnde Englischkenntnisse als Hindernis für internationale Teamarbeit
  • Nur 42 % der Unternehmen fördern Sprachkenntnisse ihrer Mitarbeiter
  • 65 % erkennen: Fehlende Englisch-Kompetenzen gefährden Wettbewerbsfähigkeit

Deutsche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) drohen im internationalen Wettbewerb zurückzufallen. Eine aktuelle Umfrage des Softwareanbieters HR WORKS unter 200 Entscheidern im KMU-Bereich zeigt: In 38 % der Unternehmen wird im Arbeitsalltag überhaupt kein Englisch gesprochen. Dies ist besonders kritisch, da 74 % der Befragten mangelnde Englischkenntnisse als Hindernis für die Arbeit in internationalen Teams ansehen.

Warnsignale deutlich erkennbar

Die so genannte ELAN-Studie der EU-Kommission hat bereits 2006 gezeigt, dass europäischen KMU aufgrund mangelnder Fremdsprachenkenntnisse wichtige Exportgeschäfte entgehen. Heute sind die Rahmenbedingungen durch die fortschreitende Digitalisierung und Globalisierung noch anspruchsvoller: Während die Anforderungen an Sprachkompetenzen durch internationale Teams, globale Lieferketten und weltweite Kundenbeziehungen stetig steigen, hinkt Deutschland im weltweiten Vergleich hinterher

Im aktuellen EF English Proficiency Index 2023 belegt die Bundesrepublik nur Platz 11 – deutlich hinter europäischen Nachbarn wie den Niederlanden, Dänemark oder Österreich. Auch die Selbsteinschätzung der Deutschen zeichnet ein ernüchterndes Bild: Laut Statista schätzten 2023 nur 12,31 Millionen Deutsche ihre Englischkenntnisse als sehr gut ein, während 34,59 Millionen sich selbst geringe oder gar keine Kenntnisse bescheinigten.

Unternehmen erkennen Probleme, handeln aber zu wenig

„Die Zahlen sind für ein Exportland alarmierend“, sagt Christoph Bischoff, CEO von HR WORKS. „Zwei Drittel der befragten Unternehmen sehen in mangelnden Englischkenntnissen ein wesentliches Hindernis für ihre Wettbewerbsfähigkeit. Trotzdem bieten nur 42 % Sprachkurse an oder fördern diese. Diese Lücke zwischen Wissen und Handeln muss der Mittelstand dringend schließen.“

Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck

Die zunehmende Digitalisierung verschärfe die Situation zusätzlich. „In einer vernetzten Wirtschaft ist Englisch längst keine Fremdsprache mehr, sondern eine Grundkompetenz“, betont Bischoff. „Wer heute international erfolgreich sein will, muss seinen Mitarbeitern die Möglichkeit geben, diese Kompetenz aufzubauen und zu pflegen. Das gilt besonders für KMU, die oft in hochspezialisierten Nischen weltweit tätig sind.“

Widerstände in Unternehmen überwinden

Bemerkenswert auch: 43 % der Unternehmen würden Englisch gerne als teilweise oder vollständige Arbeitssprache einführen, stoßen aber auf Widerstände. „Diese Zurückhaltung dürfen wir uns als Wirtschaftsstandort nicht länger leisten“, warnt Bischoff. „Der internationale Wettbewerb wartet nicht darauf, dass wir besser Englisch sprechen. Die Unternehmen müssen jetzt handeln und ihre Mitarbeiter bei der Überwindung von Sprachbarrieren unterstützen.“ 

Zum Download der Pressemitteilung 

Quellen:

ELAN-Studie: https://ec.europa.eu/assets/eac/languages/policy/strategic-framework/documents/elan_de.pdf 

EF English Proficiency Index: https://www.ef.de/epi/

Statista: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/170896/umfrage/einschaetzung-zu-eigenen-englischkenntnissen/

Über die HRworks GmbH

Mit über 3.000 Kunden zählt HR WORKS zu den erfolgreichsten deutschen Software-Anbietern für Human Resources (HR). Das Unternehmen bietet seit über 25 Jahren eine einfache und durchdachte HR-Lösung, die auf KMU-Bedürfnisse abgestimmt ist. Zum Funktionsumfang zählen Personalverwaltung, Zeitwirtschaft, Reisekostenmanagement, Payroll und Personalentwicklung. Unter allen HR-Software-Anbietern verzeichnet HR WORKS die höchste Kundenloyalität im Mittelstand. Aktuell beschäftigt das Unternehmen knapp 180 Mitarbeitende an den Standorten Freiburg, Frankfurt und Berlin.

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79106 Freiburg
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Telefax: +49 (761) 47954-99
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HR-Trends 2025: Neue Chancen in einer sich wandelnden Arbeitswelt

HR-Trends 2025: Neue Chancen in einer sich wandelnden Arbeitswelt

  • Transformation der Arbeit erfordert innovative HR-Konzepte
  • Generationenübergreifende Teams als Schlüssel zum Erfolg  
  • Solide digitale Rahmenbedingungen kommen vor KI-Einsatz

Die Welt verändert sich und die Arbeitswelt mit ihr. Und auch wenn es manchmal zum Verzweifeln ist: Angststarre und Nichtstun sind angesichts des Wandels keine Lösungen. Das erkennen auch Personalverantwortliche:

“Sehen wir es positiv: Der Wandel der Arbeitswelt eröffnet völlig neue Möglichkeiten, Talente zu gewinnen und zu binden”, erklärt Ivana BaumannHead of HR & Recruiting bei HR WORKS. “Unternehmen, die jetzt die Weichen richtig stellen, können von dieser Entwicklung stark profitieren.”

Während Themen wie flexible Arbeitsmodelle und generationenübergreifende Teams auf der Agenda bleiben, gewinnen Krisenmanagement, Recruiting und der Einsatz digitaler Lösungen zum Abbau überbürokratisierter Prozesse an Bedeutung. Sich als Personalverantwortliche auf Veränderungen einzustellen, ist entscheidend für den langfristigen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. HR WORKS hat die Trends identifiziert, die die Personalarbeit 2025 bestimmen werden und zeigt auf, wie HR diese Entwicklungen aktiv gestalten kann.

Diese sechs Trends werden die Personalarbeit 2025 prägen:

Agiles Personalmanagement wird zum Standard

In einer zunehmend dynamischen Geschäftswelt ist Krisenmanagement im Personalbereich mittlerweile eher die Regel als die Ausnahme und immer mehr Unternehmen setzen hier auf agile Methoden. Diese ermöglichen es HR, schnell und flexibel auf Veränderungen zu reagieren und Transformationsprozesse aktiv zu gestalten. “Die zunehmende Komplexität erfordert neue Herangehensweisen”, so Baumann. “Wer eigenverantwortlich handelt und agil arbeitet, kann Chancen besser nutzen und Herausforderungen früher begegnen.”

Die 4-Tage-Woche revolutioniert Arbeitszeitorganisation

Die Flexibilisierung der Arbeitszeit schreitet weiter voran. Insbesondere die heiß diskutierte 4-Tage-Woche gewinnt als Modell zur Mitarbeitergewinnung und -bindung an Bedeutung. Innovative Workforce-Management-Systeme helfen, flexible Arbeitszeitmodelle effizient zu organisieren und die Work-Life-Balance der Beschäftigten zu verbessern.

Silver Workers sind eine wertvolle Verstärkung

Der demografische Wandel bietet neue Chancen: Immer mehr Menschen bleiben dank guter Gesundheit länger aktiv im Berufsleben. Diese erfahrenen Fachkräfte bringen wertvolles Know-how in die Unternehmen ein. Programme für altersgerechtes Arbeiten und generationenübergreifenden Wissenstransfer entwickeln sich zu wichtigen Erfolgsfaktoren.

Die Digitalisierung schafft Freiräume für strategische Personalarbeit

Moderne HR-Software entlastet Personalabteilungen von zeitraubenden administrativen Aufgaben. 85 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen bestätigen, dass die Digitalisierung von HR-Prozessen mehr Raum für wertschöpfende Tätigkeiten schafft*. 

“Wenn Routineaufgaben automatisiert ablaufen, können sich HR-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter auf ihre wichtigste Aufgabe konzentrieren: die Menschen im Unternehmen”, betont Baumann.

Nutzen von KI in HR-Abteilungen geringer als erwartet

Während die Nutzungsrate von Künstlicher Intelligenz (KI) in Büros weltweit von Januar bis März 2024 um 8 Prozent von 26 auf 32 Prozent sprang, waren es von März bis August 2024 nur noch 4 Prozent mehr Nutzerinnen und Nutzer (36 Prozent)**. Auch im HR-Bereich zeigt sich nach anfänglicher Euphorie nun der konkrete Nutzen von KI, der überraschenderweise geringer als erwartet ausfällt. Ein Grund dafür ist, dass viele Unternehmen zunächst ihre HR-Kernprozesse digitalisieren müssen, bevor KI ihren vollen Nutzen entfalten kann.

Antizyklisches Recruiting als strategische Chance

Trotz der angespannten Wirtschaftslage bleibt Recruiting auch 2025 wichtig. Wirtschaftlich gut aufgestellte Unternehmen können die aktuelle Situation sogar nutzen, um ihre Teams gezielt zu verstärken. Wer jetzt Fachkräfte einstellt, die an anderer Stelle freigesetzt werden, positioniert sich optimal für den kommenden Aufschwung und kann dann mit starken Teams durchstarten. Antizyklisches Recruiting ist zwar kurzfristig kostspielig, kann sich aber für Unternehmen mit entsprechenden finanziellen Mitteln langfristig auszahlen.

Ausblick: HR als strategischer Partner 

Viele HR-Trends der letzten Jahre sind auch 2025 noch gültig. Der entscheidende Unterschied besteht jedoch darin, sie vor dem Hintergrund langfristig veränderter Rahmenbedingungen neu zu denken und dabei flexibel genug zu bleiben, um auf Veränderungen reagieren zu können. 

Baumann prognostiziert: “2025 wird für viele Unternehmen ein herausforderndes Jahr. Doch wer jetzt seine HR-Prozesse modernisiert und strategisch ausrichtet, kann diese Herausforderungen als Chance zur Veränderung nutzen. Nur wer einen Plan hat und konsequent danach handelt, ihn aber auch schnell an neue Gegebenheiten anpasst, wird erfolgreich sein.” 

Zur Pressemitteilung im Pressebereich von HR WORKS

*   Quelle: eigene Umfrage, September 2024

** Quelle: “The Fall 2024 Workforce Index”, Slack, August 2024

Über die HRworks GmbH

Mit rund 3.000 Kunden zählt HR WORKS zu den erfolgreichsten deutschen Software-Anbietern für Human Resources (HR). Das Unternehmen bietet seit über 25 Jahren alle zentralen Funktionen der Personalverwaltung in Kombination mit der digitalen Reisekostenabrechnung in der Cloud. Einfach, durchdacht und auf KMU-Bedürfnisse abgestimmt. Unter allen HR-Software-Anbietern verzeichnet HR WORKS die höchste Kundenloyalität im Mittelstand. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 170 Mitarbeiter an den Standorten Freiburg, Frankfurt und Berlin.

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Waldkircher Str. 28
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Sophia Wiedmann
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HRworks veröffentlicht ersten Geschäftsreise-Report für kleine & mittlere Unternehmen

HRworks veröffentlicht ersten Geschäftsreise-Report für kleine & mittlere Unternehmen

Wichtige Ergebnisse (Auswahl):

  • Gescheiterte Verkehrswende: Auto überholt Zug als meistgenutztes Verkehrsmittel in Deutschland
  • Keine Europamüdigkeit: Deutsche KMU setzen auf ihre Nachbarn
  • Rückgang der Flugreisen: fast 50 Prozent (Inland) und fast 40 Prozent (Ausland) seit 2019
  • De-Risking kommt im Mittelstand an: Weniger Geschäftsreisen nach China, dafür mehr nach Indien

Das Auto hat die Bahn bei Geschäftsreisen in Deutschland abgehängt – zumindest bei mittelständischen Unternehmen. Das ist eine wesentliche Erkenntnis aus dem ersten KMU-Reisereport des Freiburger Softwarespezialisten HRworks. Dafür wurden rund 3,9 Millionen Geschäftsreisen von über 1.600 Unternehmen analysiert. Als der inzwischen marktführende deutsche Anbieter fokussiert sich HRworks seit 25 Jahren auf die Digitalisierung von HR und Reisekosten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

KMU-Reisereport 2024

Der große KMU-Reisereport 2024 steht ab sofort kostenlos zur Verfügung und liefert für Deutschland erste datenbasierte Ergebnisse zu den Themenfeldern:

  • Wohin reist der Mittelstand?
  • Womit reist der Mittelstand?
  • Wieviel bezahlt der Mittelstand?

Datenreport aus dem Mittelstand

Datengetriebene Unternehmen und Entscheidungen sind eines der großen Metathemen in der Ökonomie. Über 99 Prozent aller Unternehmen hierzulande fallen in die Kategorie KMU. Doch häufig fehlen gerade in diesem Segment die entsprechenden Grundlagen. HRworks liefert mit dem KMU-Reisereport wertvolle datenbasierte Erkenntnisse für die vergangenen fünf Jahre, die geprägt waren von der globalen Pandemie, den wachsenden geopolitischen Spannungen sowie allen Implikationen des Klimawandels.

Über den  KMU-Reisereport

Mit 25 Jahren Erfahrung in digitaler Reisekostenabrechnung verfügt HRworks über eine der umfangreichsten Datenbanken für Geschäftsreisen im deutschsprachigen Raum. Der KMU-Reisereport 2024 basiert auf Analysen der Reisekostenabrechnungen von insgesamt 1.619 Unternehmen (bis zu 300 Mitarbeitern) aus dieser Datenbank. Der Report analysiert den Fünfjahreszeitraum von 2019 bis 2023. Insgesamt handelt es sich um Daten von über 3,9 Millionen Geschäftsreisen in 169 Länder.

→  Zum KMU-Reisereport 2024 bei HRworks (mit sämtlichen Grafiken)

→  Download Pressegrafik KMU-Reisereport

Über die HRworks GmbH

Mit rund 2.800 Kunden zählt HRworks zu den erfolgreichsten deutschen Software-Anbietern für Human Resources (HR). Das Unternehmen bietet seit über 25 Jahren alle zentralen Funktionen der Personalverwaltung in Kombination mit der digitalen Reisekostenabrechnung in der Cloud. Einfach, durchdacht und auf KMU-Bedürfnisse abgestimmt. Unter allen HR-Software-Anbietern verzeichnet HRworks die höchste Kundenloyalität im Mittelstand. Aktuell beschäftigt das Unternehmen ca. 140 Mitarbeiter an den Standorten Freiburg, Frankfurt und Berlin.

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HRworks gibt strategische Partnerschaft mit TimeTac bekannt

HRworks gibt strategische Partnerschaft mit TimeTac bekannt

  • Führende Anbieter für HCM & Zeitwirtschaft kooperieren
  • Aufbereitung aller Lohndaten & tiefe Integration in Payroll-Lösungen
  • KMU-Kunden profitieren stark von vernetzter HR-Technologie

Das Freiburger Software-Unternehmen HRworks und der Grazer Zeiterfassungsspezialist TimeTac starten eine weitreichende Software- Partnerschaft. Damit kooperieren zwei führende HR-Tech-Unternehmen und schaffen eine vernetzte, cloudbasierte Gesamtlösung. HRworks-Kunden profitieren insbesondere von einer erweiterten Zeiterfassung, die durch TimeTac abgebildet wird und lohnrelevante Daten für die Lohnabrechnung (Payroll) bereitstellt. TimeTac-Anwender können ihr Personalmanagement um grundlegende HCM-Features wie Stammdatenverwaltung, digitale Personalakte, Bewerbermanagement, Reisekostenabrechnung oder HR-Analytics erweitern.

Lohnrelevante Zeiterfassung für viele KMU noch immer eine Herausforderung

Im Segment der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) erweisen sich komplexe Anforderungen wie bspw. Zuschläge für Wochenend-, Nacht- oder Schichtarbeit, sowie die Ermittlung und Abrechnung von Überstunden häufig als Problemfeld für das Personalmanagement. In der Konsequenz führt das in der Payroll zu umständlichen Prozessen in Form von Doppelerfassung, Unstimmigkeiten oder sogar Fehlern. Durch eine Verknüpfung aller lohnrelevanten Daten mit dem digitalen End-to-End-Prozess von HRworks und TimeTac, haben KMU nun die Möglichkeit, ihre Payroll einfach und sicher abzuwickeln.

Führende Anbieter für HCM und Zeitwirtschaft kooperieren

HRworks in der Rolle als führender HR-Softwarespezialist für deutsche KMU und TimeTac als führender Anbieter von Zeiterfassungssoftware im DACH-Raum verbinden ihre Systeme schrittweise durch die Implementierung einer Schnittstellen-Anbindung. Zudem bündeln die Partner ihre langjährige Erfahrung und planen gemeinsame Vermarktungsaktivitäten. Ziel der Kooperation der beiden erfolgreichen Wachstumsunternehmen ist ein branchenübergreifender Standard für digitale HR und Zeiterfassung im deutschsprachigen KMU-Markt.

Präzise Lohnabrechnung

Die besondere Qualität von TimeTac besteht darin, lohnrelevante Daten, wie Arbeitszeiten, Überstunden und Zuschläge präzise sowie gesetzeskonform zu erfassen und für die Lohnabrechnung aufzubereiten. HRworks ermöglicht die effiziente und transparente Erfassung der für die Lohnabrechnung benötigten Stamm- und Gehaltsdaten. Die Zusammenarbeit zwischen HRworks und TimeTac generiert somit eine Komplettlösung für die vorbereitende Lohnbuchhaltung. Durch vollautomatisierte Schnittstellen zu Payroll-Lösungen wie DATEV können alle Abrechnungsdaten nahtlos und sicher an die Lohnbuchhalter oder Steuerberater übermittelt werden. Auf diese Weise profitieren die HR-Abteilung sowie die externe Lohnbuchhaltung gleichermaßen von effizienten, fehlerfreien und vollständigen Payroll-Prozessen.

“Mit dieser Partnerschaft erweitern wir unsere Expertise, insbesondere im vorbereitenden Payroll-Bereich, und setzen neue Maßstäbe für unsere Kunden", betont Markus Schunk, CEO von HRworks. "Gemeinsam mit TimeTac bieten wir unseren Kunden die passende Funktionalität im Bereich der lohnrelevanten Zeiterfassung, und erfüllen damit zuverlässig auch komplexe Anforderungen wie Zuschläge und professionelle Projektzeiterfassung.”

Christoph Lückl, CEO von TimeTac ergänzt:
“Die Zeiterfassung ist meist der erste Schritt bei der Digitalisierung von Unternehmen. Dank der Partnerschaft mit HRworks profitieren Kunden in Zukunft von einer vollumfänglichen gemeinsamen Softwarelösung, welche alle zentralen Funktionen der Personalverwaltung abbildet.”

Weitere Infos bei HRworks

Über TimeTac

TimeTac, ein HR-Tech Scale-Up mit Sitz in Graz, ist seit der Gründung 2009 ein stark wachsendes SaaS-Unternehmen mit Fokus auf cloud-basierter Zeiterfassung. Mit derzeit 70 Mitarbeitenden aus 16 unterschiedlichen Ländern betreut TimeTac eine breite mittelständische Kundenbasis von mehr als 3.800 Unternehmen in 30 Ländern weltweit. Über 150.000 Arbeitnehmende nutzen die Software täglich.

Zur Homepage von TimeTac

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Mit rund 2.700 Kunden zählt HRworks zu den erfolgreichsten deutschen Software-Anbietern für Human Resources (HR). Das Unternehmen bietet seit 25 Jahren alle zentralen Funktionen der Personalverwaltung in Kombination mit der digitalen Reisekostenabrechnung in der Cloud. Einfach, durchdacht und auf KMU-Bedürfnisse abgestimmt. Unter allen HR-Software-Anbietern verzeichnet HRworks die höchste Kundenloyalität im Mittelstand. Aktuell beschäftigt das Unternehmen ca. 140 Mitarbeiter an den Standorten Freiburg, Frankfurt und Berlin.

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