Autor: Firma Governikus

EUDI-Wallet-Adapter und eNoVA-Gesetz im Fokus

EUDI-Wallet-Adapter und eNoVA-Gesetz im Fokus

Mehr als 30.000 Besucher:innen, 1.400 Live-Sessions, 900 Speaker und 650 Aussteller: Mit einem neuen Besucherrekord demonstriert die diesjährige Ausgabe der Smart Country Convention das steigende Interesse und die Wichtigkeit der Digitalisierung von Staat und Verwaltung. Governikus war erneut mit einem eigenen Stand im hub27 sowie als Mitaussteller im Wallet-Forum vertreten. Im Mittelpunkt der Präsenz standen Lösungen für die Wallet-Anbindung, elektronische Signaturen und Siegel, Validierung sowie sichere Kommunikationsinfrastrukturen mit OSCI, Post-Quanten-Kryptografie, NOOTS-Anbindungen und EU eDelivery.

Wallet-ready in den Jahresendspurt

Die 2027 kommende EUDI-Wallet war eines der Fokusthemen sowohl der Messe als auch von Governikus. In einer Paneldiskussion sprach Florian Scheld, Director Products, zusammen mit Alexander Handschuh (DStGB), Martin Mohns (BMDS) und Michael Pfleger (FITKO), darüber, wie die EUDI-Wallet in Ländern und Kommunen verankert werden kann. Damit dies gelingt, braucht es eine technische Anbindung an bestehende Systeme und Prozesse. Hier setzt Governikus mit dem Wallet-Adapter an: Als zentrale Integrationskomponente, die über das Produktportfolio des IT-Planungsrats Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung steht, verbindet er EUDI-Wallets mit bestehenden Verwaltungsleistungen. Die interoperable Verbindung wurde bereits erfolgreich mit unterschiedlichen Szenarien getestet. Kunden können den Adapter bereits jetzt im Testbetrieb nutzen. Als Mitaussteller im Wallet-Forum in Halle 25 brachte Governikus seine Expertise ein und stellte gemeinsam mit Materna und dem ITZBund den Wallet-Adapter vor.

„Mit dem Wallet-Adapter erleichtern wir Behörden die Anbindung digitaler Identitäten und Nachweise an bestehende Verwaltungsleistungen. Statt technische Anpassungen an neue Standards in jeder Behörde einzeln umzusetzen, werden diese zentral gebündelt. Gleichzeitig profitieren Bürgerinnen und Bürger von einer nutzerfreundlichen und wiedererkennbaren Gestaltung über verschiedene Online-Dienste hinweg,“ so Florian Scheld.

Neuerungen im elektronischen Austausch zwischen Notariaten und Behörden

Ein weiterer Schwerpunkt war das eNoVA-Gesetz (elektronischer Notar- und Verwaltungsaustausch). Dieses schafft die gesetzlichen Voraussetzungen, um den Vollzug von Immobilienverträgen, gerichtliche Genehmigungsverfahren und steuerliche Anzeigen von Notariaten weiter zu digitalisieren. Die gesetzlichen Verpflichtungen treten schrittweise in Kraft. Ab dem 1. Januar 2027 sind Behörden, kommunale Gebietskörperschaften und Notariate dazu verpflichtet, ausschließlich elektronisch zu kommunizieren.

Governikus bietet Lösungen zum Versand/Empfang sowie Signaturanbringung an, die rechtliche Vorgaben in praxistaugliche technische Verfahren übersetzen und so eine zuverlässige und standardisierte elektronische Kommunikation ermöglichen.

„Wir bieten unterschiedliche Lösungen zur Erfüllung der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen an, die regulatorische Anforderungen und die konkreten Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung zusammenbringen“, führt Peggy Katzer, Business Consultant & Akademie Manager, aus.

Persönlicher Austausch und starke Partnerschaften

Mit einem Stand an zentraler Position im hub27 war Governikus für viele Messebesucher:innen direkt beim Betreten der Halle präsent. Gemeinsam mit den Partnern G+D Netcetera, Governikus ITU und Ceyoniq bot das Unternehmen ein vielseitiges Standprogramm, das viele Interessierte anzog. So nutzten zahlreiche Kunden die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und interessierte Besucher:innen beteiligten sich an einen fachlichen Austausch.

Nach der erfolgreichen Messepräsenz richtet sich der Blick bereits nach vorn: Governikus freut sich darauf, auch bei der nächsten Smart Country Convention vom 5. bis 7. Oktober 2027 wieder dabei zu sein.

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Digitale Identität zum Anfassen

Digitale Identität zum Anfassen

Vom 2. bis 4. Oktober war Bremen Gastgeber der diesjährigen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. Fragen rund um die Funktionen, Nutzung sowie Sicherheit der Online-Ausweisfunktion und der AusweisApp standen im Fokus am Stand von Governikus. Die Bremer IT-Sicherheitsfirma informierte zusammen mit Deutschland sicher im Netz e. V. (DsiN), Dataport AöR und buergerservice.org über sichere digitale Identitäten und zeigte Bürger:innen, wie sie ihren Online-Ausweis nutzen können, um Online-Angebote von Verwaltung, Banken und weiteren Anbietern sicher und einfach von zu Hause aus zu nutzen. Auch generelle Themen rund um digitale Sicherheit standen im Fokus.

Zahlreiche Fragen und Demonstrationen rund um den Online-Ausweis und seine Nutzung gab es am Stand auf der Einheitsmeile. Von Digital Native bis Silver Surfer: Die Besucher:innen informierten sich ausführlich über Datenschutz und Anwendungsmöglichkeiten. Eine häufig gestellte Frage betraf den Umgang der AusweisApp mit den persönlichen Daten und ob diese dort gespeichert werden. Die Expert:innen vor Ort konnten versichern: Die App speichert zu keinem Zeitpunkt Ausweisdaten, sondern leitet diese lediglich an den angeforderten Dienst weiter.
“Das Bürgerfest hat einmal mehr deutlich gemacht, wie groß das Interesse an sicheren digitalen Identitäten und konkreten Anwendungsmöglichkeiten ist. Als Governikus entwickeln wir Software, die im Hintergrund dafür sorgt, dass Bürger:innen, Behörden und Unternehmen digitale Angebote sicher anbieten bzw. nutzen können”, so Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer von Governikus. “Die von uns im Auftrag des Bundesministeriums für Sicherheit in der Informationstechnik entwickelte kostenfreie AusweisApp ermöglicht es Bürger:innen, digitale Verwaltungsangebote wie die internetbasierte Kfz-Zulassung oder BAföG-Online über ihr Smartphone, Tablet oder Computer zu nutzen”, ergänzt sein Geschäftsführer-Kollege Hartje Bruns.

Digitalkompetenz und praktische Unterstützung

Der Governikus-Stand stieß während des gesamten Bürgerfests auf großes Interesse. Besonders das von DsiN angebotene Glücksrad mit Fragen rund um digitale Sicherheit war bei den Besucher:innen heiß begehrt und sorgte für einen spielerischen Einstieg in Gespräche über digitale Themen. Der Verein hilft mit verschiedenen Projekten, Bürger:innen Digitalkompetenz zu vermitteln – vom Umgang mit sicheren Passwörtern bis hin zu Senior:innen-freundlichen Angeboten zu digitalen Themen. 
Auch der Verein buergerservice.org war vor Ort vertreten. Eine Digitallotsin unterstützte Besucher:innen dabei, den Online-Ausweis selbst zu erproben. Die Digitallotsin ist derzeit auch in der Bremer Stadtbibliothek aktiv und hilft dort im deutschlandweit ersten eID-Showroom Bürger:innen beim praktischen Einstieg in die Nutzung des Online-Ausweises.

Einen konkreten Einblick in eine digitale Verwaltungsleistung bot außerdem das Unternehmen Dataport. Besucher:innen konnten sich am Governikus-Stand über eine Live-Demonstration der im Auftrag von Hamburg entwickelten elektronischen Wohnsitzanmeldung (eWA) freuen und erleben, wie einfach und sicher Behördengänge von zu Hause aus erledigt werden können.
Die Standpräsenz von DsiN, Dataport, buergerservice.org und Governikus verband anschaulich heutige Einsatzszenarien der digitalen Identität mit einem Ausblick auf die digitale Identität der Zukunft mit der EUDI-Wallet sowie der Kompetenz, die Menschen brauchen, um digitale Angebote sicher zu nutzen.

Das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit fand vom 2. bis 4. Oktober 2026 in der Bremer Innenstadt statt. Unter dem Motto „VIELE STÄRKEN – EIN LAND“ besuchten fast 400.000 Menschen die Stadt.

Über Governikus

Digitale Verwaltung braucht eine verlässliche Grundlage und Governikus liefert sie. Seit 1999 entwickeln wir Lösungen, die Identitäten schützen, die eine sichere Kommunikation ermöglichen, Dokumente und Daten rechtssicher machen sowie digitale Prozesse langfristig absichern.
Im eGovernment und eJustice sind unsere Lösungen seit Jahren etablierte Basisinfrastrukturen. Viele davon entstehen im Auftrag des IT-Planungsrats und werden von allen föderalen Verwaltungsebenen gemeinsam genutzt.
Was uns dabei leitet: Gesetzliche Anforderungen und Normen sind für uns kein bürokratisches Korsett, sondern der Ausgangspunkt für praxistaugliche Technik. Knapp 400 Mitarbeitende setzen das täglich um. Unsere Unternehmensgruppe befindet sich im Besitz der Freien Hansestadt Bremen und wir stehen dafür, dass Digitale Verwaltung sicher funktioniert. Mit Know-how. Mit Verantwortungsbewusstsein. Mit Leidenschaft.

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Vertrauen als Basis für den digitalen Staat

Vertrauen als Basis für den digitalen Staat

Ein funktionierender digitaler Staat benötigt eine interoperable, zukunftssichere und praxistaugliche Infrastruktur. Vom 13. bis 15. Oktober 2026 ist Governikus auf der Smart Country Convention (SCCON) in Berlin vertreten und zeigt, wie digitale Identitäten, Nachweise, Dokumente und Verwaltungsprozesse sicher miteinander verbunden werden können. Gemeinsam mit der Tochtergesellschaft Governikus ITU sowie den Partnern Ceyoniq und G+D Netcetera präsentiert der Bremer IT-Sicherheitsexperte in hub27, Stand 307, ein breites Lösungs- und Vortragsprogramm rund um Wallet-Adapter, elektronische Signaturen und Siegel, Validierung sowie sichere Kommunikationsinfrastrukturen mit OSCI, Post-Quanten-Kryptografie, NOOTS-Anbindungen und EU eDelivery. Governikus ist außerdem als Mitaussteller im Wallet-Forum in Halle 25, Stand 205, vertreten und zeigt dort gemeinsam mit Partnern konkrete Anwendungsfälle rund um die EUDI-Wallet.

Wallet-Adapter verbindet digitale Identitäten mit Verwaltungsleistungen

Ein Schwerpunkt des Messeauftritts ist der Governikus Wallet-Adapter. Als zentrale Integrationskomponente verbindet er EUDI-Wallets mit bestehenden Verwaltungsleistungen. Der Wallet-Adapter kümmert sich dabei um die Verarbeitung der digitalen Identitäten und Nachweise und kann von den Behörden über seine standardisierten Schnittstellen in ihre bestehenden Prozesse integriert werden. Die Integration verläuft dabei interoperabel, nutzerfreundlich und anschlussfähig für Bund, Länder und Kommunen.

„Mit dem Wallet-Adapter schaffen wir eine sichere und interoperable Brücke zwischen digitalen Identitäten, Nachweisen, bestehenden Verwaltungsleistungen und den Endgeräten der Anwender:innen. So wird die EUDI-Wallet anschlussfähig und kann ihren Nutzen dort entfalten, wo digitale Identitäten und Nachweise gebraucht werden, und zwar im Alltag der Menschen“, sagt Florian Scheld, Director Products. Scheld stellt die Verankerung der EUDI-Wallet in der Verwaltung in der Paneldiskussion am 14.10. um 16.30 Uhr auf der Red Stage im hub27 in den Mittelpunkt. Zusammen mit Dr. Daniela Dylakiewicz (Sächsische Staatskanzlei), Alexander Handschuh (DStGB) und Hagen Saxowski (BMDS) diskutiert er über „Die EUDI-Wallet in Ländern und Kommunen verankern: Der Weg vom Zielbild in die Fläche“.

Mit Expertise rund um den Wallet-Adapter und digitale Identitäten beteiligt sich Governikus ebenfalls am Wallet-Forum in Halle 25, Stand 205. Gemeinsam mit Materna und dem ITZBund stellt Steffen Peil, Product Owner bei Governikus, am 13. Oktober den „Governikus Wallet-Adapter: eIDs und EUDI-Wallets verbinden“ vor. Am 14. Oktober zeigen Silene Snider (SIGN8), Guido von Rohr (Stadt Rosenheim) und Florian Scheld am Beispiel des digitalen Parkausweises, wie Nachweise in der EUDI-Wallet eingesetzt werden können.

Vertrauen entlang des gesamten digitalen Prozesses

Mit elektronischen Signaturen und Siegeln sorgt Governikus für Rechtsverbindlichkeit, Integrität und Manipulationssicherheit digitaler Dokumente, Nachweise und Bescheide. Wie sich diese Lösungen in durchgängige Verwaltungsprozesse integrieren lassen, zeigen die Vorträge und Demonstrationen am Governikus-Stand. Dazu gehören unter anderem Anwendungsfälle rund um den elektronischen Rechtsverkehr, eNoVa und elektronische Signaturen und Siegel sowie deren rechtssichere Langzeitaufbewahrung. 

Sicherheit für die Verwaltung von morgen

Unter anderem auf Basis von OSCI, der Anbindung an das Nationale Once-Only Technical System (NOOTS) und EU eDelivery unterstützt das Bremer Unternehmen die sichere und standardisierte Kommunikation über Organisationsgrenzen hinweg. Ein weiterer Schwerpunkt am Stand ist die Post-Quanten-Kryptografie. Dabei geht es um die Frage, wie sensible Verwaltungsdaten und kryptografische Verfahren auch angesichts zukünftiger technologischer Entwicklungen langfristig geschützt werden können. Governikus informiert über aktuelle Proof of Concepts der hybriden Verschlüsselung, um beispielsweise die OSCI-Kommunikation auf die Bedrohungslage "harvest now, decrypt later" vorzubereiten.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier: https://www.governikus.de/smart-country-convention-2026-programm/ 

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Digitale Verwaltung braucht eine verlässliche Grundlage und Governikus liefert sie. Seit 1999 entwickeln wir Lösungen, die Identitäten schützen, die eine sichere Kommunikation ermöglichen, Dokumente und Daten rechtssicher machen sowie digitale Prozesse langfristig absichern.
Im eGovernment und eJustice sind unsere Lösungen seit Jahren etablierte Basisinfrastrukturen. Viele davon entstehen im Auftrag des IT-Planungsrats und werden von allen föderalen Verwaltungsebenen gemeinsam genutzt.
Was uns dabei leitet: Gesetzliche Anforderungen und Normen sind für uns kein bürokratisches Korsett, sondern der Ausgangspunkt für praxistaugliche Technik. Knapp 400 Mitarbeitende setzen das täglich um. Unsere Unternehmensgruppe befindet sich im Besitz der Freien Hansestadt Bremen und wir stehen dafür, dass Digitale Verwaltung sicher funktioniert. Mit Know-how. Mit Verantwortungsbewusstsein. Mit Leidenschaft.

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Sichere Identifizierung für die digitale Demokratie

Sichere Identifizierung für die digitale Demokratie

Die neu entwickelte App Votikom setzt für die Identifizierung von Kandidierenden der kommenden Kommunalwahl in Göttingen auf die Governikus-Lösung AusweisIDent. Mittels Online-Ausweisfunktion ihres Ausweisdokuments können sich Kandidierende sicher und schnell für ihre Wahlprofile in der App verifizieren. Damit schließt Votikom Datenmissbrauch aus, denn nur die berechtigte Person kann Daten im Profil bearbeiten.

Eric Prokop, Nils Wieler und Vanessa Jeske, das Gründer-Team von Votikom, verfolgen mit der App das Ziel, einen zentralen Ort zu schaffen, in dem sich Wähler:innen über die Kandidierenden ihrer nächsten Wahl informieren können. Interessierte Nutzende können die Profile der Kandidierenden ihres Wahlbezirks ansehen und favorisieren. Die spielerische Gestaltung der App orientiert sich an bekannten Swipe-Konzepten aus Dating-Apps und schafft so einen niedrigschwelligen Zugang zu politischen Informationen vor allem für eine junge Wählerschaft.

Um die Profile der Kandidierenden, die auf den offiziellen Wahlvorschlagslisten basieren, mit den realen Personen zuzuordnen, benötigte Votikom eine sichere Identifizierungslösung. Mit AusweisIDent ließ sich diese Anforderung innerhalb kurzer Zeit umsetzen. Kandidierende melden sich zunächst mit einem Username und Passwort an und erhalten nach Bestätigung ihrer E-Mail-Adresse die Möglichkeit, sich zu identifizieren. Dafür werden sie von der AusweisApp (der eID-Software des Bundes, die Governikus im Auftrag des BSI Bürger:innen kostenfrei zur Verfügung stellt) aufgefordert, ihren Personalausweis, elektronischen Aufenthaltstitel oder Unionsbürgerkarte an ihr NFC-fähiges Smartphone oder Kartenlesegerät zu halten und sich mittels PIN-Eingabe zu authentifizieren. Der Vorgang dauert nur wenige Minuten und ist nicht ortsgebunden.

"Die Identifizierung der Kandidierenden konnte dank AusweisIDent schnell und sicher umgesetzt werden. Dank des offenen Standards OpenID Connect verlief die Implementierung problemlos. Gleichzeitig schafft das hohe Vertrauensniveau des Online-Ausweises Sicherheit für Kandidierende und Wählerschaft zugleich und schützt zudem vor Missbrauch im politischen Wettbewerb“, sagt Eric Prokop, Mitgründer von Votikom.

Mit AusweisIDent bietet Governikus Unternehmen und Organisationen eine einfach integrierbare Lösung zur digitalen Identifizierung mittels Online-Ausweisfunktion. Über standardisierte Schnittstellen lässt sich der Identitätsnachweis schnell in bestehende Anwendungen einbinden und sorgt dort für ein hohes Vertrauensniveau. “Votikom ist ein gutes Beispiel dafür, wie digitale Anwendungen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, demokratische Teilhabe zu stärken. Mit AusweisIDent stellen wir sicher, dass digitale Identitäten eindeutig überprüft werden können. Denn Vertrauen ist die Basis für solche Anwendungen”, unterstreicht Marco von der Pütten, Lead Product Owner für eID bei Governikus.

Perspektivisch wird Votikom noch um weitere Funktionen erweitert, wie beispielsweise die Möglichkeit für Wähler:innen Fragen an die Kandidierenden zu übermitteln. Das Projekt startet zunächst für die Kommunalwahl in Göttingen am 13. September 2026, soll nach erfolgreichem Rollout auf alle Bundesländer für verschiedene Gremien erweitert werden.

Über Votikom

Votikom ist eine innovative Plattform, die das Ziel verfolgt, Kommunalpolitik sichtbar, verständlich und für alle Bürger:innen zugänglich zu machen. Die Idee zur App entstand als Reaktion auf die oft lückenhafte Informationslage zu lokalen Kandidat:innen bei Kommunalwahlen. Durch einen spielerischen Ansatz mit datingapp-ähnlichen Wischgesten ermöglicht Votikom insbesondere jungen Wähler:innen einen intuitiven Zugang zu politischen Inhalten und den direkten Dialog mit Kandidierenden. Das Projekt wird durch den Civic Innovation Fund (CIF) gefördert und von der Robert Bosch Stiftung unterstützt. Aktuell wird die Plattform im Rahmen der Kommunalwahlen in Göttingen am 13. September pilotiert. www.votikom.de 

Über die Governikus GmbH & Co. KG

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Allianz für digitale Souveränität: sproof und Governikus vereinfachen Onboarding-Prozesse mit der deutschen eID

Allianz für digitale Souveränität: sproof und Governikus vereinfachen Onboarding-Prozesse mit der deutschen eID

Ein starkes Signal für die digitale Souveränität im DACH-Raum: Das österreichische RegTech-Unternehmen sproof und der deutsche IT-Sicherheits-Spezialist Governikus geben ihre strategische Partnerschaft bekannt. Durch die tiefe Integration der Online-Ausweisfunktion des deutschen Personalausweises mittels der Lösung AusweisIDent in die Plattform sproof Ident bauen die Partner das europäische eID-Netzwerk entscheidend aus und bieten Unternehmen eine effiziente Alternative zu veralteten Identifikationsverfahren, die über Ländergrenzen hinweg funktionieren.

Für regulierte Sektoren wie Finanzdienstleister, Energieversorger, Telekommunikationsanbieter, Transport-Unternehmen und große Online-Plattformen wird ein sicheres Onboarding immer mehr zur geschäftskritischen Hürde. Diese Herausforderung verschärft sich mit zunehmender europäischer Vernetzung, sodass Unternehmen Identitätslösungen benötigen, die über Ländergrenzen hinweg interoperabel funktionieren. Herkömmliche Video-Ident-Verfahren erfüllen zwar regulatorische Anforderungen, belasten jedoch Unternehmen mit hohen Transaktionskosten und führen aufgrund von Wartezeiten und Medienbrüchen zu hohen Abbruchraten im Vertriebsprozess.

eID-Nutzung im Aufwind: Schneller, sicherer, alltagstauglich

Die Kooperation von Governikus und sproof bringt das staatliche, hohe Vertrauensniveau des Online-Ausweises mittels AusweisIDent direkt in die B2B-Prozesse der Privatwirtschaft. Über sproof Ident können Kund:innen und Mandant:innen ihre Identität in wenigen Sekunden direkt im Browser per Smartphone-Scan nachweisen. sproof Ident liest die verifizierten Attribute des Personalausweises wie Name, Anschrift, Geburtsdatum und Nationalität fälschungssicher aus und stellt einen revisionssicheren Audit-Trail für Compliance-Prüfungen bereit.

„Die deutsche eID ist das sicherste Identitätsfundament, das bereits heute auf Millionen Smartphones in Deutschland verfügbar ist“, erklärt Hartje Bruns, Geschäftsführer bei Governikus. „Gemeinsam mit sproof machen wir diese hoheitliche Technologie alltagstauglich für die Wirtschaft. Durch die Integration von AusweisIDent in der Lösung sproof Ident senken wir die Komplexität und sorgen für eine User Experience, die Vertrauen schafft, statt Abbrüche zu provozieren.”

Die eID als direkter Weg zur europäischen EUDI-Wallet

Die strategische Partnerschaft ist gleichzeitig die Antwort auf die kommenden europäischen Regularien unter eIDAS 2.0. Ab 2027 sind zahlreiche regulierte Branchen sowie große Online-Plattformen gesetzlich verpflichtet, die europäische digitale Brieftasche (EUDI-Wallet) als Identifikationsmittel zu akzeptieren.

Mit der Vollintegration der deutschen eID ebnet sproof Unternehmen den Weg für diesen Übergang von eID zu EUDI-Wallet. Wer heute die eID-Identifikation einführt, nutzt bereits die technologische Architektur der kommenden EUDI-Wallet und ist am Tag der Einführung durch wenigen Entwicklungsaufwand startbereit.

„Der Übergang zur EUDI-Wallet darf für Unternehmen nicht zum technologischen Risiko werden“, betont Dr. Clemens Brunner, CEO und Co-Founder von sproof. „Gemeinsam mit Governikus bauen wir die Brücke zur europäischen Brieftasche schon heute. Durch die Erweiterung unseres eID-Netzwerks mittels AusweisIDent verbinden wir maximale Compliance mit einem fließenden Onboarding-Prozess. Das ist digitale Souveränität, die Unternehmen nicht einschränkt, sondern ihr Wachstum beschleunigt.“ 

Über die Governikus GmbH & Co. KG

Gemeinsam vom digitalen Wandel zum digitalen Vorsprung: Mit IT-Lösungen, die das Leben sicherer und einfacher machen. Über 360 engagierte Governikus-Mitarbeitende sorgen für den Schutz personenbezogener Daten. Dabei sind sichere Identitäten, rechtssichere Kommunikation und der Schutz sensibler Daten zentrale Aspekte unserer Lösungen. Mit der Governikus ITU GmbH erweitern wir unser Portfolio um IT-Lösungen für Umweltschutz und Abfallwirtschaft. www.governikus.de

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Verwaltung Wallet-ready gestalten

Verwaltung Wallet-ready gestalten

Digitale Verwaltung wird erst dann wirklich effizient, wenn digitale Identitäten, Nachweise und Vertrauensinfrastrukturen nahtlos zusammenspielen. Als Mitaussteller am Stand von govdigital informiert Governikus auf dem Zukunftskongress Staat & Verwaltung, wie Kommunen und Behörden digitale Transaktionen einfach, sicher und standardisiert gestalten können. Im Fokus stehen Basisdienste und Funktionen rund um digitale Identitäten, NOOTS-Anschlussfähigkeit sowie Signatur-, Siegel- und Validierungsdienste. So entsteht die Grundlage, Nachweise sicher auszustellen, zuverlässig zu prüfen und in schlanke Verwaltungsprozesse zu integrieren: von der Identifizierung über die Nutzung bis zur Validierung. Gemeinsam mit Projekten, Anwendungsfällen und Fachszenarien der öffentlichen Verwaltung eröffnet dies großes Potenzial für durchgängige, vertrauenswürdige digitale Prozesse – immer mit klarem Blick auf Europa.
Über die Governikus GmbH & Co. KG

Gemeinsam vom digitalen Wandel zum digitalen Vorsprung: Mit IT-Lösungen, die das Leben sicherer und einfacher machen. Das ist unsere Vision. Unsere Mission: Der Schutz digitaler Daten und Identitäten für eine durchgängige Digitalisierung in Deutschland. Seit 25 Jahren sorgen mittlerweile über 335 engagierte Governikus-Mitarbeitende für den Schutz personenbezogener Daten. Dabei sind sichere Identitäten, rechtssichere Kommunikation und der Schutz sensibler Daten zentrale Aspekte unserer Lösungen. Denn Governikus bietet IT-Bausteine für die Digitalisierung, die Bund, Ländern, Kommunen und der Justiz bei der Umsetzung ihrer Strategien unterstützen. Mit der Governikus ITU GmbH erweitern wir unser Portfolio um IT-Lösungen für Umweltschutz und Abfallwirtschaft.

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Karsten Evers tauscht Geschäftsführung gegen Unruhestand

Karsten Evers tauscht Geschäftsführung gegen Unruhestand

Zum 31. März 2026 übergibt Karsten Evers nach langjähriger Tätigkeit die Geschäftsführung der Governikus ITU GmbH. Seine Nachfolge tritt Hartje Bruns an, der bereits gemeinsam mit Dr. Stephan Klein die Geschäftsführung der Muttergesellschaft verantwortet. Somit bildet Bruns gemeinsam mit der langjährigen Geschäftsführerin Ute Müller die neue Doppelspitze der Governikus ITU.

Vom Programmierer zum Gestalter

Evers startete seine berufliche Laufbahn in der EDV-Abteilung der MaK DATA System Kiel, die später von Consist übernommen wurde. Dort legte er den Grundstein für eine vielseitige Karriere: Vom Programmierer entwickelte er sich über das Account Management hin zu einer zentralen vertrieblichen Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden.

Seit über 15 Jahren war Evers für die ITU tätig, Mitte 2012 wurde er zum Geschäftsführer bestellt und führte seither gemeinsam mit Ute Müller die Geschäfte. In dieser Rolle verantwortete er insbesondere das Privatkundengeschäft und prägte die strategische Ausrichtung des Unternehmens mit einem ausgeprägten Blick für wirtschaftliche Zusammenhänge.

Es war Evers, der frühzeitig die Chancen in einer Kooperation der Segmente Abfallwirtschaft und E-Governments klar erkannte. Was als strategische Partnerschaft begann, mündete 2024 schließlich mit dem Erwerb der ITU durch Governikus GmbH & Co. KG. Seither firmiert die ITU als Governikus ITU GmbH.

Direkt, verlässlich, pragmatisch: ein Führungsstil, der verbindet

Mitarbeitende wie Geschäftspartner:innen schätzen Evers für seine klare, direkte Kommunikation und seinen lösungsorientierten Ansatz. Als Geschäftsführer war er für sein Team ein verlässlicher Ansprechpartner, der Probleme offen ansprach und pragmatische Wege voranzutreiben wusste.

„Von Anfang an haben wir super zusammengearbeitet und waren ein eingespieltes Team. Karsten Evers hat es geschafft, sich in kürzester Zeit in das für ihn damals völlig neue Feld der Abfallwirtschaft einzufinden, das so konträr zu seinem bisherigen Umfeld war: von großen Organisationen im Banken- und Versicherungswesen hin zu einer überschaubaren Zahl wichtiger Player, die sehr familiär arbeiten. Schnell war er ein gern gesehener Gast auf Messen und Veranstaltungen“, so Ute Müller, Geschäftsführerin der Governikus ITU.

„Mit Karsten Evers verlässt uns ein zielstrebiger Kollege mit einem sicheren Gespür für zukünftige Marktentwicklungen, auf das wir uns stets verlassen konnten. Auch dank seines Engagements fanden unsere Unternehmen schnell zusammen“, ergänzt Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer der Governikus GmbH & Co. KG. „Ich freue mich auf die Aufgabe“, so Hartje Bruns, Governikus Geschäftsführer und künftig auch Geschäftsführer der Governikus ITU. „Und ich freue mich ehrlich gesagt auch darauf zu sehen, was Karsten Evers‘ Unruhestand so mit sich bringt. Bei ihm weiß man ja nie“, ergänzt Bruns mit einem Augenzwinkern.

Alles Gute für die Zukunft wünschen auch die Mitarbeitenden der Governikus ITU und Governikus.

Über die Governikus GmbH & Co. KG

Die Governikus GmbH & Co. KG zählt zu den führenden deutschen Anbietern für sichere digitale Identitäten, vertrauliche Kommunikation und den rechtskonformen Umgang mit schutzbedürftigen Daten. Seit mehr als 25 Jahren treibt das Bremer Unternehmen die Digitalisierung Deutschlands voran: mit IT-Lösungen, die das Leben der Menschen sicherer und einfacher machen.

Circa 350 Mitarbeitende entwickeln und betreiben Lösungen, die als unverzichtbare Basisinfrastrukturen für Bund, Länder, Kommunen und die Justiz dienen. Als Pionier im eGovernment und eJustice verankert Governikus gesetzliche Anforderungen, technische Normen und anerkannte Standards konsequent in seinen Produkten und Dienstleistungen, darunter zentrale Produkte des IT-Planungsrats.

Das Portfolio umfasst Lösungen zur Authentizitäts- und Integritätssicherung, zur rechtssicheren elektronischen Kommunikation sowie zum Schutz personenbezogener Daten. Ergänzt wird es durch das Portfolio der Tochtergesellschaft Governikus ITU GmbH, die spezialisierte IT-Lösungen für Prozesse in Umweltschutz und Abfallwirtschaft bereitstellt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Governikus GmbH & Co. KG
Hochschulring 4
28359 Bremen
Telefon: +49 (421) 20495-0
Telefax: +49 (421) 20495-11
http://www.governikus.de

Ansprechpartner:
Petra Waldmüller-Schantz
Direktorin Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (421) 20495-0
E-Mail: redaktion@governikus.de
Ute Müller
Geschäftsführerin Governikus ITU
Telefon: +49 40 306 25-116
E-Mail: ute.mueller@governikus-itu.de
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Governikus schafft neuen, rechtsverbindlichen und digitalen Kommunikationsweg für Unternehmen

Governikus schafft neuen, rechtsverbindlichen und digitalen Kommunikationsweg für Unternehmen

Governikus lanciert als erster Anbieter eine Technologie, die Unternehmen den Zugang zu einem neuen, rechtsverbindlichen und sicheren digitalen Kommunikationsweg eröffnet. Möglich wird dies durch eBO plus, einer Erweiterung des bisherigen elektronischen Bürger- und Organisationenpostfachs (eBO), welches den elektronischen Rechtsverkehr für Unternehmen über behördliche Verfahren hinaus öffnet. Während Postfachinhaber:innen des bisherigen eBOs ausschließlich Mitteilungen von Behörden, Gerichten und anderen formellen Verfahrensbeteiligten empfangen konnten, ermöglicht das eBO plus die direkte, rechtsverbindliche und EGVP-konforme Kommunikation unter privaten Teilnehmenden. Damit begegnet Governikus als erster Anbieter dem Bedarf von Unternehmern und Organisationen, sämtliche Prozesse medienbruchfrei zu digitalisieren, um effizient und rechtsverbindlich Daten mit Geschäftspartner:innen auszutauschen.

Diese Kommunikationsmöglichkeit basiert auf der von der deutschen Justiz neu geschaffenen elektronischen Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP)-Rolle „eBO plus“. Die Voraussetzung für die Nutzung ist der Betrieb der eBO-Postfächer auf einer von der Justiz unabhängigen Infrastruktur. Governikus stellt die technische Umsetzung ab sofort bereit.

Branchenübergreifender digitaler Durchbruch

Das Angebot richtet sich an eine Vielzahl professioneller Nutzenden. Ein Beispiel ist das Gesundheitswesen. Täglich kommunizieren hier Gerichte, Behörden, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, soziale Träger und weitere Leistungserbringer unter hohem Zeit- und Dokumentationsdruck miteinander. Während das bisherige eBO auf den Empfang von Nachrichten von Gerichten und Behörden beschränkt war, ermöglicht eBO plus die direkte, rechtsverbindliche Kommunikation zwischen allen beteiligten professionellen Akteuren. Die sichere Übermittlung sensibler Unterlagen verläuft ohne Medienbruch oder Verzögerung, da Fax, Post und unsichere E-Mail-Lösungen entfallen.

Weitere Berufsgruppen, denen eBO plus einen standardisierten, sicheren digitalen Kanal für formelle Unterlagen bietet, sind u. a. Reha-Einrichtungen, Banken, Versicherungen, Inkasso-Büros, Sozialdienste, Generalunternehmer öffentlicher Projekte, Berufsbetreuer:innen, Sachverständige sowie Übersetzer:innen.

eBO plus: Ein rechtskonformer, vertraulicher und medienbruchfreier Kommunikationsweg

eBO plus erfüllt sämtliche Vorgaben des elektronischen Rechtsverkehrs wie z. B. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Signatur- und Zustellnachweise, Protokollierung sowie die vollständige Konformität mit § 173 ZPO und Regelungen der Justizkommunikation.

„Mit Bereitstellung der Infrastruktur schließen wir eine seit Jahren bestehende Lücke in der digitalen Kommunikation“, so Marc Horstmann, Chief Revenue Officer bei Governikus. „eBO plus steht für einen längst überfälligen Schritt, die etablierte Infrastruktur des elektronischen Rechtsverkehrs für Bürger:innen und Wirtschaft vollständig nutzbar zu machen. Es eröffnet Unternehmen einen rechtsverbindlichen Kommunikationsweg unabhängig von einer bestimmten Berufsgruppe oder Behördenprozessen.“

Über die Governikus GmbH & Co. KG

Gemeinsam vom digitalen Wandel zum digitalen Vorsprung: Mit IT-Lösungen, die das Leben sicherer und einfacher machen. Das ist unsere Vision. Unsere Mission: Der Schutz digitaler Daten und Identitäten für eine durchgängige Digitalisierung in Deutschland. Seit 25 Jahren sorgen mittlerweile über 335 engagierte Governikus-Mitarbeitende für den Schutz personenbezogener Daten. Dabei sind sichere Identitäten, rechtssichere Kommunikation und der Schutz sensibler Daten zentrale Aspekte unserer Lösungen. Denn Governikus bietet IT-Bausteine für die Digitalisierung, die Bund, Ländern, Kommunen und der Justiz bei der Umsetzung ihrer Strategien unterstützen. Mit der Governikus ITU GmbH erweitern wir unser Portfolio um IT-Lösungen für Umweltschutz und Abfallwirtschaft.

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Silke Heitmann
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Governikus DATA Aeonia erneut erfolgreich zertifiziert

Governikus DATA Aeonia erneut erfolgreich zertifiziert

Das Produkt für rechtssichere Langzeitaufbewahrung und Beweiswerterhaltung elektronischer Dokumente sowie Daten wurde erfolgreich durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rezertifiziert. Der Prüfgegenstand Governikus DATA Aeonia 11, bestätigt damit die Eignung für den TR-03125-konformen Betrieb, die BSI-Richtlinie zur Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente.

Mit der Rezertifizierung knüpft der Bremer IT-Sicherheitsexperte an frühe Erfolge an: 2013 wurde die Lösung, ehemals unter dem Namen „Governikus LZA“, als erste Software überhaupt nach der damaligen TR-ESOR Version 1.1 zertifiziert. Damit verdeutlicht Governikus den kontinuierlichen Anspruch des Unternehmens, rechtliche Vorgaben frühzeitig umzusetzen, technische Weiterentwicklungen vorausschauend einzuplanen und seinen Kunden eine dauerhaft rechtssichere Basis für Archivierungen bereitzustellen.

„Für uns ist die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien kein punktuelles Projekt, sondern eine kontinuierliche Verantwortung“, sagt Florian Scheld, Director Products und Prokurist bei Governikus. „Wir verfolgen regulatorische Entwicklungen genau, um sicherstellen zu können, dass unsere Produkte frühzeitig aktuellen Anforderungen entsprechen. Die erneute Zertifizierung zeigt, dass unser Ansatz aufgeht.“ Das neue Zertifikat ist bis zum 03. November 2030 gültig.

Verlässliche Beweiswerterhaltung auf Basis offener Standards

DATA Aeonia gewährleistet die langfristige Integrität und Authentizität digitaler Dokumente sowie Daten durch den Einsatz offener Standards, PKI-basierter Kryptografie und qualifizierter Zeitstempeldienste. Die modulare Architektur der Lösung erlaubt eine bedarfsgerechte Anpassung an verschiedene Anforderungen. Sie lässt sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren und flexibel skalieren.

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Governikus stärkt Zukunft der digitalen Identität auf der OMNISECURE 2026

Governikus stärkt Zukunft der digitalen Identität auf der OMNISECURE 2026

Der renommierte Branchentreff OMNISECURE bringt unter dem Dachthema „Elektronische Identifikation und die dafür notwendige Sicherheit“ vom 19. bis 21. Januar 2026 wieder Expert:innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. In Berlin diskutieren und setzen die Fachleute wichtige Impulse für eine digitale souveräne Zukunft. Die Doppelspitze von Governikus bringt ihre langjährige Expertise im Bereich sicherer digitaler Identitäten ein: Dr. Stephan Klein und Hartje Bruns, die Geschäftsführer des Bremer IT-Sicherheitsunternehmens, gestalten gleich mehrere Sessions mit. 

In zwei Dialogen und einem Workshop greifen Dr. Stephan Klein und Hartje Bruns strategische Fragestellungen über die Gestaltung moderner Identitätslösungen auf, wie sie digitale Souveränität erreichen und dabei Innovationen in Europa nachhaltig fördern. In den Sessions werden die Themen generative KI, Wallet-basiertes Identitätsmanagement sowie eID-Ökosystem in konkrete Perspektiven aus der Praxis gerückt. Es wird beleuchtet, welche organisatorischen Weichenstellungen jetzt notwendig sind, damit die digitale Transformation auf Landes- und EU-Ebene gelingt. „Mit Blick auf dieses Jahr, indem die EUDI-Wallet entwickelt werden muss, wird deutlich, dass sichere und souveräne digitale Identitäten der Schlüssel für die Nutzung der eID und all ihrer Vorhaben ist, die darauf aufbauen. Sie schafft sowohl bei Bürger:innen als auch Unternehmen Vertrauen. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es europäische Zusammenarbeit, offene Standards und resiliente Infrastrukturen“, so Hartje Bruns, Geschäftsführer von Governikus.

Governikus ist an folgenden Programmpunkten beteiligt:

  • 19.01.2026, 16:00-16:40 Uhr: Workshop „Unternehmen in der Wallet-Ära – warum der Ansatz ‚One Size fits all‘ nicht passt…“ im Forum 5-A geführt von Hartje Bruns (Governikus) und Axel Rimkus (Procivis)
  • 19.01.2026, 18:10-19:20 Uhr: Keynote und Dialog „Generative KI: Fluch oder Segen für die Cybersicherheit?“ im Forum 7-A unter der Moderation von Dr. Stephan Klein
  • 20.01.2026, 18:20-19:15 Uhr: Dialog „Von der Verordnung zur Praxis: Deutschlands Weg zur EU Digital Identity Wallet“ im Forum 16-A unter der Moderation von Dr. Stephan Klein
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