Autor: Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

TOP-Energy Versionsupdate 3.5.0: Mehr Geschwindigkeit, erweiterte Modellierungsfunktionen

TOP-Energy Versionsupdate 3.5.0: Mehr Geschwindigkeit, erweiterte Modellierungsfunktionen

TOP-Energy stellt mit dem Release der Version 3.5.0 ein umfassendes Update seiner Softwarelösung zur Energieoptimierung vor. Im Fokus stehen deutlich beschleunigte Workflows, intelligente Unterstützung bei der Modellierung sowie erweiterte Möglichkeiten zur Abbildung komplexer Energiesysteme. Darüber hinaus wurde die Komponentenbibliothek erweitert.

Performance-Optimierungen ermöglichen erhebliche Zeitersparnisse

Version 3.5.0 bringt einen deutlichen Geschwindigkeitssprung in allen zentralen Arbeitsbereichen. Die Verarbeitung von Zeitreihen benötigt nur noch etwa zwei Drittel der bisherigen Zeit, wodurch Anwender schneller auf Eingabe-, Ergebnis- und Visualisierungsdaten zugreifen können.

Auch Simulationen ganzjahresgekoppelter Modelle lassen sich nahezu doppelt so schnell durchführen. Ergänzt wird dies durch eine bis zu 60 % schnellere Projektaktualisierung, was insbesondere bei großen und komplexen Modellen eine Zeitersparnis mit sich bringt.

Intelligente Automatisierung für die grafische Modellierung

Mit Version 3.5.0 stärkt TOP-Energy die visuelle Modellierungsumgebung durch neue, leistungsfähige Automatisierungsfunktionen. Der neue Layout-Assistent unterstützt bei der strukturierten Anordnung von Komponenten und reduziert den manuellen Aufwand.

Das globale Layout ermöglicht die vollautomatische Platzierung kompletter Modelle. Ein optimiertes Netz-Routing sorgt für übersichtlichere Darstellungen durch reduzierte Knicke und effizientere Pfadführung. Zudem verbessert ein neuer Komponentenauswahldialog die Benutzerführung in Parameterstudien sowie in Ein- und Ausgangssteuerungen.

Erweiterte Komponenten für realitätsnahe Anlagenabbildung

Ein weiteres Update ist die Einführung neuer betrieblicher Randbedingungen zur Steuerung von Wärmeerzeugungsanlagen. Erstmals lassen sich sowohl in Reihe geschaltete als auch parallel geschaltete Anlagen gezielt und differenziert ohne programmierbare Steuerungen abbilden.

Das neue Update steht ab sofort hier für Anwender zum Download bereit.

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

TOP-Energy ist eine Energiesystem-Simulationssoftware, die von der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) in Berlin entwickelt wird. Die Software ermöglicht die Modellierung, Simulation und Optimierung hochkomplexer Energiesysteme – von industriellen Prozessen über Quartierslösungen bis hin zu kommunalen Strukturen.

Mit flexiblen Komponenten, umfassenden Steuerungs- und Analysetools sowie aktuellen Datenquellen unterstützt TOP-Energy Anwenderinnen und Anwender aus Forschung, Planung und Wirtschaft dabei, nachhaltige und wirtschaftliche Energiesysteme zu entwickeln.

Die GFaI e. V. ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut mit Sitz in Berlin-Adlershof. Der Verein ist auf angewandte Informatik spezialisiert und entwickelt praxisnahe Softwarelösungen für Industrie, Energie und Wissenschaft.

Weitere Informationen unter: www.top-energy.de

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Innovationen für nachhaltiges Wassermanagement

Innovationen für nachhaltiges Wassermanagement

Wasser ist eine der zentralen Ressourcen unserer Zeit – und zunehmend unter Druck. Klimawandel, steigender Bedarf und wachsende Anforderungen an Umwelt- und Ressourcenschutz erfordern neue, intelligente Lösungen. Anlässlich des gestrigen World Water Day zeigt die Gesellschaft für angewandte Informatik (GFaI), wie interdisziplinäre Forschung und innovative Technologien zu einem nachhaltigen Wassermanagement beitragen.

Als außeruniversitäre Forschungseinrichtung arbeitet die GFaI gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand an praxisnahen Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Wasserwirtschaft. Ein aktuelles Beispiel ist das Forschungsprojekt „ClearWater“, das einen wichtigen Beitrag zur Optimierung von Prozessen im Abwasserbereich leistet.

Mit der dritten Sitzung des projektbegleitenden Ausschusses im Dezember 2025 erreichte das Projekt einen bedeutenden Meilenstein. Im Fokus steht die Entwicklung eines KI-basierten optischen Messsystems zur Überwachung und Optimierung des Flockungsmitteldosierprozesses. Ziel ist es, den Einsatz polyacrylamidbasierter Flockungsmittel im Kiestagebau signifikant zu reduzieren. Dadurch lassen sich sowohl ökologische Vorteile – etwa eine geringere chemische Belastung – als auch wirtschaftliche Effekte erzielen. Das System nutzt moderne Bildverarbeitung und Künstliche Intelligenz, um Prozesszustände in Echtzeit zu analysieren und eine präzisere Steuerung zu ermöglichen.

Das Projekt „ClearWater“ verdeutlicht exemplarisch, wie der enge Schulterschluss zwischen Forschung, Industrie und öffentlicher Förderung innovative Lösungen hervorbringt. Gemeinsam mit Partnern wie dem Forschungsinstitut für Wasserwirtschaft und Klimazukunft an der RWTH Aachen e. V. sowie unter Einbindung des Projektträgers DLR und politischer Vertreterinnen und Vertreter werden Ansätze entwickelt, die den Transfer in die Praxis gezielt vorantreiben.

Neben Forschungsprojekten zeigt auch die technologische Entwicklung innerhalb der GFaI-Gruppe konkrete Anwendungen: Mit dem HydroVision SeaStar24 hat die gfai tech ein innovatives, äußerst umweltschonendes System zur maritimen Überwachung entwickelt. Die Lösung basiert auf optischer Sensorik und verzichtet auf invasive Messverfahren, wodurch sie besonders ressourcenschonend im Einsatz ist.

HydroVision SeaStar24 ermöglicht die automatisierte, visuelle Erfassung von Wasserflächen und unterstützt so unter anderem die Detektion von Verschmutzungen oder strukturellen Veränderungen in Gewässern. Darüber hinaus eröffnet das System vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Offshore-Bereich, etwa zur Überwachung von Anlagen wie Windparks oder Plattformen. Auch im Kontext der Sicherheit und Verteidigung maritimer Infrastrukturen – beispielsweise in Häfen oder an kritischen Küstenstrukturen – kann die Technologie einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie frühzeitig Auffälligkeiten erkennt und eine kontinuierliche Lagebewertung unterstützt.

Darüber hinaus zeigt sich die Vielfalt aktueller Wasserforschung im Netzwerk der GFaI auch in gemeinschaftlichen Austauschformaten: Forschungspartner, Partnerinstitute und Unternehmen präsentierten ihre innovativen Projekte rund um das Thema Wasser zunächst in einem spezialisierten Wasserworkshop, der aus dem von der GFaI geleiteten KI-Netzwerk „AI4Tech“ hervorgegangen ist. Die dort angestoßenen Diskussionen und Kooperationen wurden im Rahmen der GFaI Future Tech Days 2025 weiter vertieft und einer breiteren Fachöffentlichkeit vorgestellt.

„Nachhaltiges Wassermanagement ist eine der großen Zukunftsaufgaben. Digitale Technologien wie Künstliche Intelligenz eröffnen uns neue Möglichkeiten, Prozesse effizienter und ressourcenschonender zu gestalten“, sagt Martin Pfaff (wissenschaftlicher Mitarbeiter).

Mit ihrer Forschung und technologischen Entwicklung leistet die GFaI einen Beitrag dazu, innovative Ansätze schneller in die Anwendung zu bringen und den verantwortungsvollen Umgang mit Wasserressourcen langfristig zu sichern.

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) ist eine industrienahe Forschungseinrichtung mit über 30 Jahren Erfahrung in der angewandten Informatik. Wir entwickeln praxisorientierte IT-Lösungen für Unternehmen und Institutionen, insbesondere in den Bereichen optische Mess- und Prüftechnik, Schall und Schwingungen, 3D-Datenverarbeitung, Robotik, Energie- und Umwelttechnik, Netzwerkinfrastruktur sowie wissensbasierte Dialogsysteme.

Neben der Forschung engagiert sich die GFaI in der Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften. In Zusammenarbeit mit Hochschulen fördern wir den Wissenstransfer und begleiten Studierende sowie Nachwuchstalente auf ihrem Weg in die Praxis.

Zusammen mit ihren Tochterunternehmen gfai tech GmbH und Adalogic GmbH unterstützt die GFaI den Transfer von Innovationen in den Mittelstand Deutschlands und setzt Impulse für digitale und nachhaltige Entwicklungen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gfai.de.

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Akustische Kamera in preisgekröntem Film Agon | Venedig 2025

Akustische Kamera in preisgekröntem Film Agon | Venedig 2025

gfai tech freut sich, die Zusammenarbeit mit Giulio Bertellis Debütfilm „Agon“ bekanntzugeben. Der Film feierte Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen Venedig 2025 und gewann den FIPRESCI-Preis sowie den Luciano Sovena Award für die beste unabhängige Produktion in der Semaine Internationale de la Critique.

Das in Berlin-Adlershof ansässige Mess-Technologie-Unternehmen trug mit seiner wegweisenden Akustischen Kamera zur Produktion bei. 

Handlung und Setting: Ludoj 2024 Olympische Spannung
„Agon“ spielt vor den fiktiven Olympischen Spielen von Ludoj 2024 und verfolgt drei Spitzensportlerinnen in Rifle Shooting (Gewehr Schießen), Fechten und Judo. Die Athletinnen werden durch fortschrittliche Sensorik gemessen, beobachtet und aufgezeichnet. Die Akustische Kamera integriert sich nahtlos und visualisiert Schall als räumliche Daten – unsichtbare Audio-Schichten werden inspizierbar und vergleichbar.

Präzise Schallkartierung in kontrollierten Soundstages
In schallgeschützten Studios kartiert die Akustische Kamera Schallenergie-Ausbreitung hochpräzise, ungestört von Umgebungsgeräuschen. Sie deckt Mikro-Ereignisse auf: Reibung, Impact, Zögern, Release – jedes als messbares Muster. Aus der Industrie-Diagnostik entliehen, erweitert sie Perzeption für Leistung, Vorbereitung und Körperanalyse.

„’Agon‘ gibt uns die Chance, unsere Technologie als kreatives Element für Filmemacher sichtbar zu machen. Schallvisualisierung liefert neue Insights zu Bewegung und Timing“, sagt gfai tech Geschäftsführer Philip Hoehna.

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

Die gfai tech GmbH produziert und vertreibt seit mehr als 15 Jahren innovative Produkte zur Schall- und Schwingungsmessung und -analyse "Made in Germany". Als 100%ige Tochter der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) produziert sie stets branchen- und anwendungsorientiert.

Bekannt wurde gfai tech durch die erste modulare und flexible Akustische Kamera für die Lokalisierung und Analyse von Schallquellen.

Heute umfasst das Portfolio auch Innovationen für die experimentelle Modalanalyse und komplette Softwarelösungen für die Überwachung, Analyse und Auswertung von akustischen Messdaten.

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Mehr Sichtbarkeit, mehr Chancen: GFaI setzt Zeichen zum Internationalen Tag der Frauen in der Wissenschaft

Mehr Sichtbarkeit, mehr Chancen: GFaI setzt Zeichen zum Internationalen Tag der Frauen in der Wissenschaft

Anlässlich des Internationalen Tages für Frauen und Mädchen in der Wissenschaft macht die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) auf die Bedeutung von Diversität, Chancengleichheit und weiblichen Vorbildern in Forschung und Entwicklung aufmerksam. Der Aktionstag der Vereinten Nationen unterstreicht, wie wichtig es ist, Frauen und Mädchen den gleichberechtigten Zugang zu wissenschaftlichen Karrieren zu ermöglichen.

Frauen leisten seit jeher einen unverzichtbaren Beitrag zur wissenschaftlichen Innovation – dennoch sind sie in vielen Forschungsbereichen, insbesondere in den MINT-Disziplinen, weiterhin unterrepräsentiert. Die GFaI begegnet dieser Herausforderung mit gezielter Förderung, fairen Karrierebedingungen und der bewussten Sichtbarmachung von Wissenschaftlerinnen in verantwortungsvollen Positionen. Heute werden nahezu die Hälfte aller Führungspositionen innerhalb der GFaI von Frauen bekleidet – ein klares Zeichen für gelebte Chancengleichheit im Forschungsalltag.

„Forschung lebt von unterschiedlichen Perspektiven. Weibliche Expertise, Führungskompetenz und Kreativität sind für den wissenschaftlichen Fortschritt unverzichtbar“, betont Silvia Schwochow, stellvertretende Geschäftsführerin der GFaI. „Unser Ziel ist es, Frauen nicht nur für die Forschung zu begeistern, sondern ihnen langfristige Entwicklungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume zu bieten.“

In institutsübergreifenden Forschungsprojekten, in der Leitung von Forschungsbereichen sowie im wissenschaftsnahen Management und verwaltender Tätigkeit übernehmen Frauen bei der GFaI zentrale Rollen. Sie prägen innovative Forschungsprodukte, treiben den Technologietransfer voran und fungieren als Vorbilder für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Ein besonderes Anliegen ist der GFaI zudem die frühe Förderung junger Nachwuchsforscherinnen. Seit vielen Jahren beteiligt sich das Forschungsinstitut am bundesweiten Girls’ Day und erhält dafür durchweg positives Feedback von Teilnehmerinnen und Schulen. Der Aktionstag bietet Schülerinnen praxisnahe Einblicke in die Welt der angewandten Forschung und soll Hemmschwellen gegenüber naturwissenschaftlich-technischen Berufen abbauen.

Mit Blick auf den heutigen Aktionstag bekräftigt die GFaI ihr Engagement, strukturelle Hürden weiter abzubauen und junge Frauen frühzeitig für Wissenschaft und Forschung zu gewinnen. Denn nachhaltige Innovation entsteht dort, wo Vielfalt gelebt und gefördert wird.

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) ist eine industrienahe Forschungseinrichtung mit über 30 Jahren Erfahrung in der angewandten Informatik. Wir entwickeln praxisorientierte IT-Lösungen für Unternehmen und Institutionen, insbesondere in den Bereichen optische Mess- und Prüftechnik, Schall und Schwingungen, 3D-Datenverarbeitung, Robotik, Energie- und Umwelttechnik, Netzwerkinfrastruktur sowie wissensbasierte Dialogsysteme.

Neben der Forschung engagiert sich die GFaI in der Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften. In Zusammenarbeit mit Hochschulen fördern wir den Wissenstransfer und begleiten Studierende sowie Nachwuchstalente auf ihrem Weg in die Praxis.

Zusammen mit ihren Tochterunternehmen gfai tech GmbH und Adalogic GmbH unterstützt die GFaI den Transfer von Innovationen in den Mittelstand Deutschlands und setzt Impulse für digitale und nachhaltige Entwicklungen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gfai.de.

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„Ich erlebe bei der GFaI ein Arbeitsumfeld auf Augenhöhe.“

„Ich erlebe bei der GFaI ein Arbeitsumfeld auf Augenhöhe.“

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März rückt die Gesellschaft für angewandte Informatik (GFaI) Frauen in den Fokus, die Forschung in Berlin weiter voranbringen. Ob als Forscherinnen oder Führungskräfte – sie prägen mit ihrer Expertise, ihrem Engagement und ihrer Perspektive die angewandte Forschung und den Wissenstransfer.

In unserer Interviewreihe geben Mitarbeiterinnen der GFaI Einblicke in das, was Forschung für sie persönlich bedeutet: Verantwortung übernehmen, im Team wirken, Dinge voranbringen. Sie erzählen, was ihnen im Alltag Zufriedenheit gibt und warum Sichtbarkeit und Vielfalt für die Wissenschaft unverzichtbar sind.

Im zweiten Interview: Magdalena Böck, Geschäftsführerin der GFaI Tochtergesellschaft Adalogic GmbH:

GFaI: Woran arbeitest du aktuell oder in den vergangenen Jahren bei der GFaI, und welchen Beitrag leistest du damit zur angewandten Forschung?

Magdalena Böck: In meiner Rolle als Geschäftsführerin der Adalogic GmbH – einer Transfergesellschaft der GFaI – arbeite ich vor allem daran, angewandte Forschung in die industrielle Praxis zu bringen. Das bedeutet: Ich übersetze Forschungsleistungen und technologische Lösungen so, dass sie für Unternehmen greifbar, verständlich und nutzbar werden.

Besonders im Fokus stehen dabei komplexe oder sehr spezifische Herausforderungen aus der Industrie – häufig aus dem Umfeld kleiner und mittlerer Unternehmen, die keine eigenen großen Entwicklungsabteilungen haben.

Mein Beitrag zur angewandten Forschung liegt damit im Brückenschlag: Ich sorge dafür, dass Forschung nicht im Projektbericht endet, sondern als konkrete Lösung dort ankommt, wo sie Wirkung entfaltet – im industriellen Alltag.

Was ist dir in deiner Rolle als Führungskraft besonders wichtig im Umgang mit deinem Team – (gerade im Forschungsumfeld)?

Im Forschungsumfeld arbeite ich mit Menschen zusammen, die eine enorme fachliche Tiefe mitbringen. Sie beschäftigen sich oft über lange Zeiträume hinweg mit hochkomplexen Fragestellungen, tüfteln an Details und geben sich nicht mit schnellen Antworten zufrieden. Diese Intensität braucht Raum – aber auch Orientierung.

Mir ist wichtig, ein Umfeld zu schaffen, in dem Eigenverantwortung selbstverständlich ist und Vertrauen die Grundlage der Zusammenarbeit bildet. Gerade weil Forschung lange Zyklen und strukturelle Unsicherheiten mit sich bringt, braucht es Stabilität im Miteinander und Klarheit in der Rolle.

Meine persönliche Haltung ist dabei: Wenn die Menschen, mit denen ich arbeite, ihre Entscheidungen selbstbewusst treffen, Verantwortung übernehmen und nicht auf mich warten müssen – dann habe ich meine Aufgabe gut gemacht.

Was macht aus deiner Sicht die Arbeit bei der GFaI attraktiv – insbesondere für Frauen in der Forschung (und Verwaltung)?

Aus meiner Sicht ist die Arbeit bei der GFaI besonders attraktiv, weil man sehr viel Gestaltungsspielraum hat – fachlich wie organisatorisch. Gleichzeitig ist die Arbeit nah an realen Herausforderungen aus der Praxis: Forschung und Anwendung sind hier keine Gegensätze, sondern greifen direkt ineinander.

Gerade für Frauen ist außerdem entscheidend: Ich erlebe bei der GFaI ein Arbeitsumfeld auf Augenhöhe. In der Zusammenarbeit spielen weder Geschlecht noch Alter die zentrale Rolle, sondern Kompetenz und Eignung. Die Leitungsebene bewertet sehr bewusst nach Fähigkeiten – im Grunde wie ein „blind casting“.

Dazu kommt ein hohes Maß an Vertrauen und Wertschätzung. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt die Möglichkeit – und wird dabei ernst genommen.

Welches persönliche Statement oder welche Botschaft möchtest du (anlässlich des Internationalen Frauentags) jungen Frauen mit Interesse an Forschung und Wissenschaft mitgeben?

Warte nicht darauf, dass dir jemand Raum gibt – nimm ihn dir. Hab eine Meinung, sprich klar und steh für dich ein.

Und lass dir niemals einreden, dass Mathe, Technik oder Forschung nicht „für Frauen“ seien. Natürlich sind sie das.

Die Welt braucht mutige und kluge Frauen, die sichtbar sind –die Zukunft braucht genau eure Kompetenz.

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) ist eine industrienahe Forschungseinrichtung mit über 30 Jahren Erfahrung in der angewandten Informatik. Wir entwickeln praxisorientierte IT-Lösungen für Unternehmen und Institutionen, insbesondere in den Bereichen optische Mess- und Prüftechnik, Schall und Schwingungen, 3D-Datenverarbeitung, Robotik, Energie- und Umwelttechnik, Netzwerkinfrastruktur sowie wissensbasierte Dialogsysteme.

Neben der Forschung engagiert sich die GFaI in der Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften. In Zusammenarbeit mit Hochschulen fördern wir den Wissenstransfer und begleiten Studierende sowie Nachwuchstalente auf ihrem Weg in die Praxis.

Zusammen mit ihren Tochterunternehmen gfai tech GmbH und Adalogic GmbH unterstützt die GFaI den Transfer von Innovationen in den Mittelstand Deutschlands und setzt Impulse für digitale und nachhaltige Entwicklungen.

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GFaI entwickelt neue KI-Lösungen zur Störungserkennung in Industrieanlagen

GFaI entwickelt neue KI-Lösungen zur Störungserkennung in Industrieanlagen

Maschinen, die sich selbst zuhören und frühzeitig warnen, wenn etwas nicht stimmt: Mit diesem Ziel startet die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) das Forschungsprojekt ANO-ML („Echtzeit-Anomalieerkennung in industriellen Anlagen“). Gefördert durch den Projektträger Euronorm mit rund 550.000 Euro soll das Vorhaben neue Wege finden, um Unregelmäßigkeiten in industriellen Prozessen schneller aufzuspüren.

In diesem Projekt entwickelt die GFaI Verfahren, die verschiedene Sensordaten – etwa Geräusche und Schwingungen – intelligent auswerten. Mit Hilfe mehrdimensionaler Sensorik, darunter akustische und schwingungsbasierte Systeme wie die Akustische Kamera und die WaveCam, analysieren spezialisierte Machine-Learning-Pipelines unterschiedliche Signalkanäle in Echtzeit. Die Sensorströme werden dabei nicht fusioniert, sondern getrennt optimiert, um robuste, adaptive Erkennungsmodelle zu ermöglichen.

Das soll helfen, ungewöhnliche Muster zu erkennen, bevor sie zu Störungen oder Ausfällen führen. Viele Probleme kündigen sich akustisch oder durch veränderte Bewegungen an. Genau dort setzt das Projekt an.

Statt eine große, schwerfällige Analyseplattform zu bauen, setzt die GFaI auf eine flexible Umsetzung der Algorithmen für Datenvorverarbeitung, Feature-Extraktion und Anomalieerkennung in Microservices – kleine Softwaremodule, die sich kombinieren, skalieren und auch in der Cloud betreiben lassen. Das macht die Technologie vielseitig einsetzbar – von Chemie- und Energieanlagen bis hin zum Maschinenbau.

Bis 2027 soll ein modulares, übertragbares Analyseframework entstehen, das Betreibern und Herstellern industrieller Anlagen neue Möglichkeiten im Bereich Condition Monitoring (Zustandsüberwachung) und Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) eröffnet.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Projektseite der GFaI:
https://www.gfai.de/forschung/projekte/signalverarbeitung-und-akustische-kamera

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TOP-Energy zeigt auf der E-world 2026 neue Funktionen zur Optimierung komplexer Energiesysteme

TOP-Energy zeigt auf der E-world 2026 neue Funktionen zur Optimierung komplexer Energiesysteme

Auf der E-world energy & water vom 10. bis 12. Februar 2026 in Essen präsentiert TOP-Energy intuitive Modellierungslösungen für komplexe Energiestrukturen: in Halle 4, an Stand C109.

Das Team von TOP-Energy zeigt, wie sich Energiesysteme effizient planen, simulieren und optimieren lassen – mit Live-Demos und Expertenberatung für Stadtwerke, Industrie und Kommunen.

Software für Energiewende und Dekarbonisierung

Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise, Klimaschutzanforderungen und neuer regulatorischer Vorgaben gewinnen digitale Werkzeuge zur Energiesystemplanung zunehmend an Bedeutung. „Energiewirtschaft, Industrie und Kommunen stehen heute vor immer komplexeren Anforderungen – von der Sektorenkopplung über dezentrale Erzeugungsstrukturen bis hin zu ambitionierten Nachhaltigkeitszielen“, erklärt Stefan Kirschbaum, Bereichsleiter des GFaI-Forschungsbereichs Energiesystemtechnik. „Unsere Software TOP-Energy bietet schnelle und intuitive Modellierungsoptionen, die weit über klassische Planungswerkzeuge wie Excel hinausgehen und somit echten Mehrwert für nachhaltige Energieentscheidungen schaffen.“

Als Optimierungssoftware unterstützt TOP-Energy Unternehmen, Versorger, Ingenieurbüros sowie Forschungseinrichtungen bei der Analyse und Gestaltung komplexer Energiestrukturen. Die Software ermöglicht unter anderem Variantenvergleiche, Kosten- und Effizienzanalysen sowie die Bewertung möglicher CO₂-Einsparpotenziale und Investitionsstrategien.

Variantenvergleiche, Kostenanalysen und CO₂-Szenarien

TOP-Energy ermöglicht:

  • Variantenvergleiche für Technologiealternativen und Investitionsstrategien
  • Kosten- und Effizienzanalysen für wirtschaftliche Entscheidungsfindung
  • CO₂-Einsparpotenziale zur Unterstützung von Dekarbonisierungszielen
  • Szenarienplanung für dezentrale Erzeugung, Sektorenkopplung und Wärmewende

Typische Anwendungsfälle reichen von KWK-Standortoptimierung über kommunale Quartierslösungen bis hin zur Industrieabwärmenutzung.

Messestand mit Live-Demos und Fachberatung

Auf der E-world energy & water, einer der führenden europäischen Plattformen für Energiewirtschaft und -technologie, können Besucher den TOP-Energy-Stand (Halle 4, C109) nutzen, um sich die Software TOP-Energy live vorstellen zu lassen und konkrete Projektszenarien durchzuspielen. Das Expertenteam steht für Fragen zu Implementierung, Integration und branchenspezifischen Lösungsansätzen zur Verfügung.

„Viele Nutzer profitieren davon, ihre eigenen Planungsfragen direkt mit unseren Experten zu diskutieren und dabei zu sehen, wie schnell sich verschiedene Szenarien durchrechnen lassen", sagt Stefan Kirschbaum. „Das spart Planungszeit und trägt zu sichereren Investitionsentscheidungen bei."

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

Über TOP-Energy

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Die GFaI e. V. ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut mit Sitz in Berlin-Adlershof. Der Verein ist auf angewandte Informatik spezialisiert und entwickelt praxisnahe Softwarelösungen für Industrie, Energie und Wissenschaft.

Weitere Informationen unter: www.top-energy.de

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„Entwicklung passiert unterwegs – nicht erst, wenn man sich „fertig“ fühlt“

„Entwicklung passiert unterwegs – nicht erst, wenn man sich „fertig“ fühlt“

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März rückt die Gesellschaft für angewandte Informatik (GFaI) Frauen in den Fokus, die Forschung in Berlin weiter voranbringen. Ob als Forscherinnen oder Führungskräfte – sie prägen mit ihrer Expertise, ihrem Engagement und ihrer Perspektive die angewandte Forschung und den Wissenstransfer.

In unserer Interviewreihe geben Mitarbeiterinnen der GFaI Einblicke in das, was Forschung für sie persönlich bedeutet: Verantwortung übernehmen, im Team wirken, Dinge voranbringen. Sie erzählen, was ihnen im Alltag Zufriedenheit gibt und warum Sichtbarkeit und Vielfalt für die Wissenschaft unverzichtbar sind.

Im ersten Interview: Felicitas Böhm, Bereichsleiterin des Forschungsbereichs 3D-Datenverarbeitung:

GFaI: Woran arbeitest du aktuell oder in den vergangenen Jahren bei der GFaI, und welchen Beitrag leistest du damit zur angewandten Forschung?

Felicitas Böhm: Ich bin vor acht Jahren als Studentin zur GFaI gekommen und habe hier meine Masterarbeit im Bereich der 3D-Datenverarbeitung geschrieben. Dass ich heute seit fast drei Jahren den Bereich leite, hätte ich mir damals ehrlich gesagt nicht vorgestellt. Mein Weg hier war geprägt von Weiterentwicklung, Vertrauen und der Chance, Verantwortung zu übernehmen.
Heute beschäftigen mich neben den fachlichen Themen vor allem Führung, Teamentwicklung und Kommunikation. Ich begleite Forschungsprojekte von der ersten Idee über die Antragstellung bis zum Abschluss – und mag besonders, dass unsere Arbeit so vielfältig ist: von adaptiver Fertigung fluidführender Bauteile über 3D-Scan und Rekonstruktion bis hin zu Indoor-Navigation oder der individuellen Gestaltung von Korsetten. Was mich dabei antreibt, ist der Gedanke, dass aus Forschung etwas entsteht, das in der Praxis wirklich gebraucht wird. Und dass ich mit meiner Arbeit dazu beitragen kann, gute Rahmenbedingungen dafür zu schaffen – für Projekte genauso wie für Menschen.

Was ist dir in deiner Rolle als Führungskraft besonders wichtig im Umgang mit deinem Team – gerade im Forschungsumfeld?

In meiner Rolle als Führungskraft ist mir ein ehrliches Miteinander auf Augenhöhe besonders wichtig. Ich möchte, dass sich mein Team gesehen fühlt, dass Fragen und Unsicherheiten genauso Platz haben wie Ideen und Mut. Für mich bedeutet Führung, gemeinsam Verantwortung zu tragen, sich gegenseitig zu stärken und zusammen zu wachsen. Gerade im Forschungsumfeld ist es entscheidend, einen Raum zu schaffen, in dem Neues ausprobiert werden darf – ohne Angst, nicht perfekt zu sein.

Was macht aus deiner Sicht die Arbeit bei der GFaI attraktiv – insbesondere für Frauen in der Forschung?

Was die Arbeit bei der GFaI für mich so besonders macht, sind vor allem die Menschen. Das Miteinander, die Offenheit und die Unterstützung, die ich hier erlebe, tragen viel dazu bei, dass ich mich gerne engagiere und Verantwortung übernehme. Gleichzeitig liebe ich die inhaltliche Vielfalt der Projekte und die Möglichkeit, mich immer wieder in neue Themen einzuarbeiten. Als Frau in der Forschung erlebe ich hier vor allem eines: Gleichwertigkeit. Es zählt, wer du bist und was du einbringst – nicht dein Geschlecht. Und das empfinde ich als große Stärke dieses Arbeitsumfelds.

Welches persönliche Statement oder welche Botschaft möchtest du anlässlich des Internationalen Frauentags jungen Frauen mit Interesse an Forschung und Wissenschaft mitgeben?

Zum Internationalen Frauentag möchte ich jungen Frauen sagen: Ihr müsst nicht perfekt sein, um euren Platz in Forschung und Wissenschaft zu finden. Zweifel gehören oft dazu – ich kenne sie gut. Aber sie sollten euch nicht davon abhalten, mutig zu sein und Chancen zu ergreifen. Traut euch, Fragen zu stellen, Wege auszuprobieren und Verantwortung zu übernehmen. Entwicklung passiert unterwegs – nicht erst, wenn man sich „fertig“ fühlt.

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) ist eine industrienahe Forschungseinrichtung mit über 30 Jahren Erfahrung in der angewandten Informatik. Wir entwickeln praxisorientierte IT-Lösungen für Unternehmen und Institutionen, insbesondere in den Bereichen optische Mess- und Prüftechnik, Schall und Schwingungen, 3D-Datenverarbeitung, Robotik, Energie- und Umwelttechnik, Netzwerkinfrastruktur sowie wissensbasierte Dialogsysteme.

Neben der Forschung engagiert sich die GFaI in der Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften. In Zusammenarbeit mit Hochschulen fördern wir den Wissenstransfer und begleiten Studierende sowie Nachwuchstalente auf ihrem Weg in die Praxis.

Zusammen mit ihren Tochterunternehmen gfai tech GmbH und Adalogic GmbH unterstützt die GFaI den Transfer von Innovationen in den Mittelstand Deutschlands und setzt Impulse für digitale und nachhaltige Entwicklungen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gfai.de.

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GFaI entwickelt automatisierte Prozesskette vom 3D-Scan zur Additiven Fertigung

GFaI entwickelt automatisierte Prozesskette vom 3D-Scan zur Additiven Fertigung

Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) startet das Forschungsprojekt Scan2MEX, das eine automatisierte Prozesskette von der digitalen Erfassung bis zum Start des 3D-Drucks großer Bauteile entwickelt. Das Projekt wird im Rahmen der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) über den Projektträger DLR mit 249.515,52 Euro gefördert und läuft vom 01.11.2025 bis 31.10.2027. Projektleiter ist Daniel Krueger aus dem Bereich 3D.

Ziel des Projekts ist es, Softwaremodule zu entwickeln, die den gesamten Workflow von CAD- oder 3D-Scan-Daten bis hin zur fertigen Druckvorbereitung automatisieren – einschließlich Prozess- und Bahnplanung sowie skillbasierter Prozesssteuerung. Damit soll die gesamte Durchlaufzeit auf maximal eine Stunde reduziert werden. Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Austauschbarkeit und Erweiterbarkeit von großskaligen 3D-Drucksystemen, die im Projekt an einem neuartigen und einem konventionellen Drucker getestet werden.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: In der Medizintechnik können individuelle Orthesen oder Prothesen schneller realisiert werden, im Automobil-, Raumfahrt- und Schiffbau Innenraumkomponenten oder Panele. Auch Formenbau, Verpackungsindustrie, Möbelbau oder die Fertigung von Einzelteilen und Kleinserien profitieren von einer deutlich schnelleren, flexiblen Daten-zu-Druck-Kette.

„Mit Scan2Mex entwickeln wir eine Prozesskette, die aus 3D-Scans oder CAD-Daten ohne lange Wartezeiten ein druckbares Modell erzeugt. Diese Geschwindigkeit eröffnet vielen Branchen neue Möglichkeiten – von der medizinischen Versorgung bis zur Industrieproduktion“, sagt Projektleiter Daniel Krueger.

Zu den Projektpartnern gehören das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU sowie das IPH Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH.

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Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) ist eine industrienahe Forschungseinrichtung mit über 30 Jahren Erfahrung in der angewandten Informatik. Wir entwickeln praxisorientierte IT-Lösungen für Unternehmen und Institutionen, insbesondere in den Bereichen optische Mess- und Prüftechnik, Schall und Schwingungen, 3D-Datenverarbeitung, Robotik, Energie- und Umwelttechnik, Netzwerkinfrastruktur sowie wissensbasierte Dialogsysteme.

Neben der Forschung engagiert sich die GFaI in der Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften. In Zusammenarbeit mit Hochschulen fördern wir den Wissenstransfer und begleiten Studierende sowie Nachwuchstalente auf ihrem Weg in die Praxis.

Zusammen mit ihren Tochterunternehmen gfai tech GmbH und Adalogic GmbH unterstützt die GFaI den Transfer von Innovationen in den Mittelstand Deutschlands und setzt Impulse für digitale und nachhaltige Entwicklungen.

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Präzision trifft Automatisierung: Neue Software für WaveHitMAX bringt strukturdynamische Tests auf das nächste Level

Präzision trifft Automatisierung: Neue Software für WaveHitMAX bringt strukturdynamische Tests auf das nächste Level

In der Strukturdynamik kann ein fehlerhafter Einschlag den gesamten Versuch unbrauchbar machen – insbesondere bei sensiblen Testaufbauten oder in der Serienprüfung. Um diese Herausforderung zu meistern, stellt die gfai tech GmbH das neue Software-Update WaveHit 2.0.0 für den vollautomatischen Impulshammer WaveHitMAX vor.

Mit der neuen Version profitieren Anwender:innen von einer deutlich vereinfachten Bedienung, automatisierten Kalibrierungsroutinen (für MK2-Modelle) und einer Live-Klassifikation der Schläge, die sofort Rückmeldung über die Gültigkeit des der Anregung gibt. Der integrierte LDV-Modus sorgt zudem für die automatische Unterbrechung bei ungültigen Treffern – besonders relevant bei der Laservibrometrie.

„Mit WaveHit 2.0.0 erhöhen wir nicht nur die Effizienz, sondern auch die Prozesssicherheit in der Messkette“, erklärt Philip Höhna, Geschäftsführer der gfai tech GmbH. „Gerade im Bereich der experimentellen Modalanalyse setzen unsere Kunden zunehmend auf automatisierte und  zuverlässige Prozesse.“

🔍 Neue Funktionen im Überblick:

  • Plug-and-Hit: Automatische Ethernet-Verbindung für schnellen Start
  • Vollautomatische Kalibrierung (MK2): Kraftbereich und Nullpunkt werden automatisch erkannt
  • Live-Hit-Klassifikation: Farbige Rückmeldung zu Single-Hits in Echtzeit
  • LDV-Modus: Automatische Erkennung ungültiger Einschläge mit Unterbrechung der Serie
  • CSV-Export: Alle Daten bequem exportierbar zur Weiterverarbeitung
  • Überarbeitete GUI: Noch intuitiveres Arbeiten durch neue Benutzeroberfläche

Die technische Umsetzung erfolgte in Kooperation mit dem Ingenieurbüro Andreas Lemke.

Die Software ist ab sofort für alle neuen WaveHitMAX Systeme verfügbar. Bestehende Nutzer:innen eines MK2-Modells können das Update ebenfalls beziehen.

Weitere Informationen: www.gfaitech.com/wavehitmax

 

 

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