Autor: Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

„Entwicklung passiert unterwegs – nicht erst, wenn man sich „fertig“ fühlt“

„Entwicklung passiert unterwegs – nicht erst, wenn man sich „fertig“ fühlt“

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März rückt die Gesellschaft für angewandte Informatik (GFaI) Frauen in den Fokus, die Forschung in Berlin weiter voranbringen. Ob als Forscherinnen oder Führungskräfte – sie prägen mit ihrer Expertise, ihrem Engagement und ihrer Perspektive die angewandte Forschung und den Wissenstransfer.

In unserer Interviewreihe geben Mitarbeiterinnen der GFaI Einblicke in das, was Forschung für sie persönlich bedeutet: Verantwortung übernehmen, im Team wirken, Dinge voranbringen. Sie erzählen, was ihnen im Alltag Zufriedenheit gibt und warum Sichtbarkeit und Vielfalt für die Wissenschaft unverzichtbar sind.

Im ersten Interview: Felicitas Böhm, Bereichsleiterin des Forschungsbereichs 3D-Datenverarbeitung:

GFaI: Woran arbeitest du aktuell oder in den vergangenen Jahren bei der GFaI, und welchen Beitrag leistest du damit zur angewandten Forschung?

Felicitas Böhm: Ich bin vor acht Jahren als Studentin zur GFaI gekommen und habe hier meine Masterarbeit im Bereich der 3D-Datenverarbeitung geschrieben. Dass ich heute seit fast drei Jahren den Bereich leite, hätte ich mir damals ehrlich gesagt nicht vorgestellt. Mein Weg hier war geprägt von Weiterentwicklung, Vertrauen und der Chance, Verantwortung zu übernehmen.
Heute beschäftigen mich neben den fachlichen Themen vor allem Führung, Teamentwicklung und Kommunikation. Ich begleite Forschungsprojekte von der ersten Idee über die Antragstellung bis zum Abschluss – und mag besonders, dass unsere Arbeit so vielfältig ist: von adaptiver Fertigung fluidführender Bauteile über 3D-Scan und Rekonstruktion bis hin zu Indoor-Navigation oder der individuellen Gestaltung von Korsetten. Was mich dabei antreibt, ist der Gedanke, dass aus Forschung etwas entsteht, das in der Praxis wirklich gebraucht wird. Und dass ich mit meiner Arbeit dazu beitragen kann, gute Rahmenbedingungen dafür zu schaffen – für Projekte genauso wie für Menschen.

Was ist dir in deiner Rolle als Führungskraft besonders wichtig im Umgang mit deinem Team – gerade im Forschungsumfeld?

In meiner Rolle als Führungskraft ist mir ein ehrliches Miteinander auf Augenhöhe besonders wichtig. Ich möchte, dass sich mein Team gesehen fühlt, dass Fragen und Unsicherheiten genauso Platz haben wie Ideen und Mut. Für mich bedeutet Führung, gemeinsam Verantwortung zu tragen, sich gegenseitig zu stärken und zusammen zu wachsen. Gerade im Forschungsumfeld ist es entscheidend, einen Raum zu schaffen, in dem Neues ausprobiert werden darf – ohne Angst, nicht perfekt zu sein.

Was macht aus deiner Sicht die Arbeit bei der GFaI attraktiv – insbesondere für Frauen in der Forschung?

Was die Arbeit bei der GFaI für mich so besonders macht, sind vor allem die Menschen. Das Miteinander, die Offenheit und die Unterstützung, die ich hier erlebe, tragen viel dazu bei, dass ich mich gerne engagiere und Verantwortung übernehme. Gleichzeitig liebe ich die inhaltliche Vielfalt der Projekte und die Möglichkeit, mich immer wieder in neue Themen einzuarbeiten. Als Frau in der Forschung erlebe ich hier vor allem eines: Gleichwertigkeit. Es zählt, wer du bist und was du einbringst – nicht dein Geschlecht. Und das empfinde ich als große Stärke dieses Arbeitsumfelds.

Welches persönliche Statement oder welche Botschaft möchtest du anlässlich des Internationalen Frauentags jungen Frauen mit Interesse an Forschung und Wissenschaft mitgeben?

Zum Internationalen Frauentag möchte ich jungen Frauen sagen: Ihr müsst nicht perfekt sein, um euren Platz in Forschung und Wissenschaft zu finden. Zweifel gehören oft dazu – ich kenne sie gut. Aber sie sollten euch nicht davon abhalten, mutig zu sein und Chancen zu ergreifen. Traut euch, Fragen zu stellen, Wege auszuprobieren und Verantwortung zu übernehmen. Entwicklung passiert unterwegs – nicht erst, wenn man sich „fertig“ fühlt.

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) ist eine industrienahe Forschungseinrichtung mit über 30 Jahren Erfahrung in der angewandten Informatik. Wir entwickeln praxisorientierte IT-Lösungen für Unternehmen und Institutionen, insbesondere in den Bereichen optische Mess- und Prüftechnik, Schall und Schwingungen, 3D-Datenverarbeitung, Robotik, Energie- und Umwelttechnik, Netzwerkinfrastruktur sowie wissensbasierte Dialogsysteme.

Neben der Forschung engagiert sich die GFaI in der Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften. In Zusammenarbeit mit Hochschulen fördern wir den Wissenstransfer und begleiten Studierende sowie Nachwuchstalente auf ihrem Weg in die Praxis.

Zusammen mit ihren Tochterunternehmen gfai tech GmbH und Adalogic GmbH unterstützt die GFaI den Transfer von Innovationen in den Mittelstand Deutschlands und setzt Impulse für digitale und nachhaltige Entwicklungen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gfai.de.

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GFaI entwickelt automatisierte Prozesskette vom 3D-Scan zur Additiven Fertigung

GFaI entwickelt automatisierte Prozesskette vom 3D-Scan zur Additiven Fertigung

Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) startet das Forschungsprojekt Scan2MEX, das eine automatisierte Prozesskette von der digitalen Erfassung bis zum Start des 3D-Drucks großer Bauteile entwickelt. Das Projekt wird im Rahmen der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) über den Projektträger DLR mit 249.515,52 Euro gefördert und läuft vom 01.11.2025 bis 31.10.2027. Projektleiter ist Daniel Krueger aus dem Bereich 3D.

Ziel des Projekts ist es, Softwaremodule zu entwickeln, die den gesamten Workflow von CAD- oder 3D-Scan-Daten bis hin zur fertigen Druckvorbereitung automatisieren – einschließlich Prozess- und Bahnplanung sowie skillbasierter Prozesssteuerung. Damit soll die gesamte Durchlaufzeit auf maximal eine Stunde reduziert werden. Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Austauschbarkeit und Erweiterbarkeit von großskaligen 3D-Drucksystemen, die im Projekt an einem neuartigen und einem konventionellen Drucker getestet werden.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: In der Medizintechnik können individuelle Orthesen oder Prothesen schneller realisiert werden, im Automobil-, Raumfahrt- und Schiffbau Innenraumkomponenten oder Panele. Auch Formenbau, Verpackungsindustrie, Möbelbau oder die Fertigung von Einzelteilen und Kleinserien profitieren von einer deutlich schnelleren, flexiblen Daten-zu-Druck-Kette.

„Mit Scan2Mex entwickeln wir eine Prozesskette, die aus 3D-Scans oder CAD-Daten ohne lange Wartezeiten ein druckbares Modell erzeugt. Diese Geschwindigkeit eröffnet vielen Branchen neue Möglichkeiten – von der medizinischen Versorgung bis zur Industrieproduktion“, sagt Projektleiter Daniel Krueger.

Zu den Projektpartnern gehören das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU sowie das IPH Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH.

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Präzision trifft Automatisierung: Neue Software für WaveHitMAX bringt strukturdynamische Tests auf das nächste Level

Präzision trifft Automatisierung: Neue Software für WaveHitMAX bringt strukturdynamische Tests auf das nächste Level

In der Strukturdynamik kann ein fehlerhafter Einschlag den gesamten Versuch unbrauchbar machen – insbesondere bei sensiblen Testaufbauten oder in der Serienprüfung. Um diese Herausforderung zu meistern, stellt die gfai tech GmbH das neue Software-Update WaveHit 2.0.0 für den vollautomatischen Impulshammer WaveHitMAX vor.

Mit der neuen Version profitieren Anwender:innen von einer deutlich vereinfachten Bedienung, automatisierten Kalibrierungsroutinen (für MK2-Modelle) und einer Live-Klassifikation der Schläge, die sofort Rückmeldung über die Gültigkeit des der Anregung gibt. Der integrierte LDV-Modus sorgt zudem für die automatische Unterbrechung bei ungültigen Treffern – besonders relevant bei der Laservibrometrie.

„Mit WaveHit 2.0.0 erhöhen wir nicht nur die Effizienz, sondern auch die Prozesssicherheit in der Messkette“, erklärt Philip Höhna, Geschäftsführer der gfai tech GmbH. „Gerade im Bereich der experimentellen Modalanalyse setzen unsere Kunden zunehmend auf automatisierte und  zuverlässige Prozesse.“

🔍 Neue Funktionen im Überblick:

  • Plug-and-Hit: Automatische Ethernet-Verbindung für schnellen Start
  • Vollautomatische Kalibrierung (MK2): Kraftbereich und Nullpunkt werden automatisch erkannt
  • Live-Hit-Klassifikation: Farbige Rückmeldung zu Single-Hits in Echtzeit
  • LDV-Modus: Automatische Erkennung ungültiger Einschläge mit Unterbrechung der Serie
  • CSV-Export: Alle Daten bequem exportierbar zur Weiterverarbeitung
  • Überarbeitete GUI: Noch intuitiveres Arbeiten durch neue Benutzeroberfläche

Die technische Umsetzung erfolgte in Kooperation mit dem Ingenieurbüro Andreas Lemke.

Die Software ist ab sofort für alle neuen WaveHitMAX Systeme verfügbar. Bestehende Nutzer:innen eines MK2-Modells können das Update ebenfalls beziehen.

Weitere Informationen: www.gfaitech.com/wavehitmax

 

 

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WaveCam 25.2.0: Neue Funktionen für noch präzisere Schwingungsanalyse

WaveCam 25.2.0: Neue Funktionen für noch präzisere Schwingungsanalyse

Schwingungen sind überall: in Maschinen, Gebäuden, Brücken oder technischen Bauteilen. Oft sind sie mit bloßem Auge kaum zu erkennen, können aber entscheidend für Sicherheit, Qualität und Lebensdauer sein. Mit der neuen Version WaveCam 25.2.0 hat die gfai tech GmbH ihre Software zur berührungslosen Schwingungsanalyse mit Kameras weiter verbessert und noch benutzerfreundlicher gestaltet.

Bessere Ergebnisse durch genauere Perspektive

Die neue Version sorgt dafür, dass Kameraaufnahmen und Referenzbilder besser zueinander passen. Das bedeutet: Mit Verbesserung der sogenannte Perspektivkorrektur werden Messungen zuverlässiger, auch wenn die Kamera nicht perfekt frontal auf das Messobjekt ausgerichtet ist. So sind die Analyseergebnisse trotz schrägen Kamerapositionen oder komplexen Messaufbauten noch konsistenter und zuverlässiger.

Direkte Umrechnung physikalischer Größen

Schwingungen lassen sich auf unterschiedliche Arten beschreiben. Je nach Anwendung interessiert zum Beispiel, wie stark, wie schnell oder wie weit sich ein Bauteil bewegt. Die neue WaveCam Version ermöglicht es, diese Angaben direkt in Beschleunigung (m/s²), Geschwindigkeit (m/s) und Weg (m) ineinander umzurechnen. Anwenderinnen und Anwender können die Ergebnisse einfach in der gewünschten Einheit anzeigen lassen – ohne komplizierte Zusatzprogramme oder externe Rechenwerkzeuge.

Mehr Messpunkte für klarere Bilder und Filterfunktion für störende Bewegungen

Die neue Konturverstärkung erhöht die Anzahl stabil verfolgbarer Bildpunkte deutlich. Dadurch verbessert sich die Qualität der Bewegungs- und Schwingungsanalyse insbesondere bei feinen Strukturen oder geringen Amplituden.

Allerdings ist nicht jede Bewegung für die Analyse wichtig. Manchmal bewegt sich ein Bauteil als Ganzes oder die Kamera wackelt leicht. WaveCam 25.2.0 bietet dafür eine neue Filterfunktion. Mit einer einstellbaren Grenzfrequenz lassen sich unerwünschte Grundbewegungen ausblenden, sodass nur die relevanten Schwingungen dargestellt werden.

Weitere Darstellungsformen und Kombination von Kamera und Sensoren

Zudem verfügt die Software für Schwingungsanalyse nun über eine logarithmische Frequenzanzeige. Diese Darstellungsform ist in vielen technischen Bereichen üblich und hilft dabei, große Frequenzbereiche leichter zu vergleichen. Neben der kamerabasierten Messung können jetzt auch externe Schwingungssensoren eingebunden werden. Deren Messdaten lassen sich direkt in WaveCam anzeigen und mit den Kameradaten vergleichen.

Über WaveCam

WaveCam ermöglicht die Analyse von Bewegungen und Schwingungen ganz ohne Sensoren am Messobjekt. Stattdessen werden die Bewegungen mithilfe von Videoaufnahmen erfasst und ausgewertet. Das ist besonders vorteilhaft bei schwer zugänglichen Bauteilen oder überall dort, wo ein Kontakt mit dem Objekt nicht möglich oder nicht erwünscht ist. Weitere Informationen über die neue Software-Version erhalten Sie hier.

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GFaI veröffentlicht erstmalig Imagebroschüre

GFaI veröffentlicht erstmalig Imagebroschüre

Jede Innovation beginnt mit einer Frage: Wie lässt sich ein technisches Problem besser lösen? Wie können Prozesse sicherer, nachhaltiger oder effizienter gestaltet werden? Die neue Imagebroschüre der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) zeigt, wie aus solchen Fragen konkrete Forschungsprojekte entstehenund wie aus Ideen praxistaugliche Lösungen für Industrie und Wirtschaft werden.

Gestaltet im neu entwickelten Corporate Design lädt die Broschüre auf 44 Seiten dazu ein, die Projekte und Schwerpunkte einer Forschungseinrichtung kennenzulernen, die seit Jahrzehnten technologische Entwicklungen in die Anwendung bringt.

Kompetenzfelder der GFaI im Überblick

Ob Schall sichtbar gemacht, robotische Systeme autonomer gestaltet, Datenbestände sicherer verarbeitet oder Energiekonzepte in der kommunalen Wärmeplanung optimiert werden – die neun Kompetenzfelder der GFaI zeigen, wie angewandte Informatik konkrete Verbesserungen in industriellen und kommunalen Prozessen ermöglicht.

Kooperation, Transfer und gesellschaftlicher Mehrwert

Die Broschüre verdeutlicht, wie Hochschulkooperationen, Verbundprojekte, Nachwuchsförderung und praxisorientierter Wissenstransfer ineinandergreifen. Beispiele aus unseren Leuchtturmprojekten zeigen, wie Forschungsergebnisse produktive Lösungen hervorbringen und welchen gesellschaftlichen Nutzen sie stiften können.

Rück- und Ausblick der GFaI

Historische Einblicke veranschaulichen die Entstehung der GFaI und die Vision, die unsere Entwicklung geprägt hat. Ergänzend werden unsere Tochterunternehmen Adalogic GmbH und gfai tech GmbH vorgestellt, die Markteinführung neuer Technologien beitragen.

Die neue Imagebroschüre steht hier kostenlos zum Download bereit.

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) ist eine industrienahe Forschungseinrichtung mit über 30 Jahren Erfahrung in der angewandten Informatik. Wir entwickeln praxisorientierte IT-Lösungen für Unternehmen und Institutionen, insbesondere in den Bereichen optische Mess- und Prüftechnik, Schall und Schwingungen, 3D-Datenverarbeitung, Robotik, Energie- und Umwelttechnik, Netzwerkinfrastruktur sowie wissensbasierte Dialogsysteme.

Neben der Forschung engagiert sich die GFaI in der Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften. In Zusammenarbeit mit Hochschulen fördern wir den Wissenstransfer und begleiten Studierende sowie Nachwuchstalente auf ihrem Weg in die Praxis.

Zusammen mit ihren Tochterunternehmen gfai tech GmbH und Adalogic GmbH unterstützt die GFaI den Transfer von Innovationen in den Mittelstand Deutschlands und setzt Impulse für digitale und nachhaltige Entwicklungen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gfai.de.

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Computer Security Day: GFaI entwickelt digitale Sicherheit für die vernetzte Gesellschaft

Computer Security Day: GFaI entwickelt digitale Sicherheit für die vernetzte Gesellschaft

Am 30. November wurde weltweit der Computer Security Day begangen – ein Aktionstag, der die Bedeutung von IT-Sicherheit, Datenschutz und digitaler Resilienz in den Mittelpunkt stellt. Für die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) ist dieser Tag Anlass, ihre Forschungsarbeit in den Bereichen Netzwerksicherheit, Datenmanagement und wissensbasierte Systeme sichtbar zu machen. Seit über 30 Jahren entwickelt die GFaI in Berlin-Adlershof praxisorientierte IT-Lösungen, die technische Herausforderungen mit gesellschaftlichem Nutzen verbinden.

Ein Beispiel ist die Entwicklung von IKT-Management-Software für die digitale Gebäudeverwaltung. Diese Systeme steuern nicht nur Energieflüsse und Sensorik, sondern ermöglichen durch abgestimmte Zugriffskontrollen ein hohes Maß an Betriebssicherheit. Auch in der Kriminaltechnik kommen GFaI-Lösungen zum Einsatz: Mit datenbankgestütztem Assetmanagement lassen sich forensisch relevante Informationen sicher und strukturiert erfassen.

Darüber hinaus ermöglichen wissensbasierte Dialogsysteme auf Basis von Natural Language Processing und semantischer KI eine sichere, verständliche Mensch-Maschine-Kommunikation. Knowledge Graphs tragen dazu bei, Entscheidungen transparent zu machen und Berechtigungen dynamisch zu verwalten.

„IT-Sicherheit ist heute keine Frage mehr einzelner Firewalls, sondern eine ganzheitliche Herausforderung: Sie betrifft Infrastruktur, Organisation und Kommunikation gleichermaßen“, sagt ein Sprecher der GFaI. „Unsere Lösungen verbinden technische Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung – für mehr digitale Souveränität.“

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

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Berliner Campus wird zum Vorzeigeprojekt der Gebäudewende

Berliner Campus wird zum Vorzeigeprojekt der Gebäudewende

Wie lassen sich öffentliche Gebäude energetisch optimieren, wenn sie unterschiedliche Nutzungen, Baujahre und technische Standards vereinen? Dieser Frage gingen Kemal Sahan und Felix Langentepe, Absolventen der Berliner Hochschule für Technik (BHT), in ihrer Masterarbeit im Studiengang „Planung nachhaltiger Gebäude“ nach – betreut von Prof. Kai Kummert. Ihr Untersuchungsobjekt: der Campus der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, dessen vielfältige Gebäudestruktur ein ideales Praxisbeispiel für komplexe Energiesysteme bot.

Ihr Ziel: ein klarer Beitrag zur CO₂-Reduktion im Gebäudesektor. Denn der Gebäudebestand spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zur Klimaneutralität: Bis 2045 in Deutschland, bis 2050 in der EU sollen sämtliche Sektoren emissionsfrei betrieben werden.

Digitalisierung trifft Gebäudebestand

Für ihre energetische Analyse nutzten die beiden Nachwuchsingenieure die Simulationssoftware TOP-Energy. Das Werkzeug ermöglichte es ihnen, die komplexe Liegenschaft systematisch zu erfassen, die Energieflüsse zu simulieren und verschiedene Versorgungsszenarien hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und CO₂-Bilanz zu vergleichen.

Die Herausforderung: Für die acht Gebäude lagen nur zentrale Energieverbrauchswerte vor. Mithilfe von TOP-Energy und der DIN V 18599 verteilten Sahan und Langentepe die Verbräuche auf die Einzelgebäude – nicht nur flächenbasiert, sondern unter Berücksichtigung der technischen Gebäudeausstattung. Damit gelang es, einen realitätsnahen energetischen Ist-Zustand zu modellieren.

Zukunftsszenarien statt Emissionen

Im nächsten Schritt modellierten sie mit TOP-Energy verschiedene Varianten für eine klimafreundliche Energieversorgung. Aufgrund der Emissionsbilanz entschieden sich die beiden Ingenieure gegen ein BHKW – und untersuchten stattdessen Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen und Batteriespeicher.

Mit realitätsnahen Annahmen zur Fernwärme- und Strompreisentwicklung simulierten sie Energieflüsse, bewerteten die Wirtschaftlichkeit und analysierten die zu erwartenden Emissionen der einzelnen Szenarien. Mithilfe der Kapitalwertberechnung, Amortisationszeit und CO₂-Bilanz konnten sie belastbare Entscheidungsgrundlagen schaffen.

Ergebnis: Fahrplan zur klimaneutralen Hochschule

Die Analyse mit TOP-Energy zeigte: Die Gebäude mit ganz unterschiedlichen Ausgangszuständen können auf ein gemeinsames energetisches Niveau gebracht werden. Die Masterarbeit liefert nicht nur konkrete Empfehlungen zur Umsetzung – sondern macht die Liegenschaft in Berlin-Weißensee zum potenziellen Leuchtturmprojekt einer klimaneutralen Bildungsinfrastruktur. Mehr zur Modellsimulation der Hochschule Weißensee erfahren Sie hier.

Dank und Zusammenarbeit

Das Projekt wurde in enger Abstimmung mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee realisiert. Besonderer Dank gilt dem baulich verantwortlichen Architekten Martin Jennrich für die Unterstützung bei der Gebäudestruktur- und Datenaufbereitung sowie Prof. Kai Kummert für die wissenschaftliche Betreuung und methodische Begleitung.

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

Über TOP-Energy

TOP-Energy ist eine Energiesystem-Simulationssoftware, die von der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) in Berlin entwickelt wird. Die Software ermöglicht die Modellierung, Simulation und Optimierung hochkomplexer Energiesysteme – von industriellen Prozessen über Quartierslösungen bis hin zu kommunalen Strukturen.

Mit flexiblen Komponenten, umfassenden Steuerungs- und Analysetools sowie aktuellen Datenquellen unterstützt TOP-Energy Anwenderinnen und Anwender aus Forschung, Planung und Wirtschaft dabei, nachhaltige und wirtschaftliche Energiesysteme zu entwickeln.

Die GFaI e. V. ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut mit Sitz in Berlin-Adlershof. Der Verein ist auf angewandte Informatik spezialisiert und entwickelt praxisnahe Softwarelösungen für Industrie, Energie und Wissenschaft.

Weitere Informationen unter: www.top-energy.de

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GFaI Future Tech Days 2025: gelungener Auftakt für neue Workshop-Plattform

GFaI Future Tech Days 2025: gelungener Auftakt für neue Workshop-Plattform

Am 6. und 7. November 2025 fanden in den Räumen der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) in Berlin-Adlershof erstmals die GFaI Future Tech Days statt. Die neue Veranstaltungsreihe entstand durch die Zusammenführung der bisherigen Workshops AI4EA (Artificial Intelligence for Engineering Applications) und 3D-iSA (3D in Science & Applications). Ziel der Zusammenlegung ist es, Themen, Kompetenzen und Teilnehmende aus beiden Bereichen enger zu vernetzen und einen gemeinsamen Raum für Austausch und Weiterentwicklung zu schaffen – insbesondere im Umfeld industrieller KI-Anwendungen und moderner 3D-Technologien.

Insgesamt wurden 22 Fachvorträge präsentiert, begleitet von einer Posterausstellung, einem Ausstellungsbereich. Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor informierten sich über aktuelle Entwicklungen rund um den industriellen Einsatz von Künstlicher Intelligenz und 3D-Datenverarbeitung.

Breites Themenspektrum aus Forschung und Anwendung

Die Vortragsthemen reichten von Qualitätssicherung mit KI in der Gießereiindustrie, über automatisierte Greifsysteme und 3D-gedruckte Werkzeuge, bis hin zu Anwendungen künstlicher Intelligenz in der Umwelttechnik. Besonders gefragt waren Beiträge, die Forschung & Innovation in realen industriellen Szenarien abbildeten und konkrete Lösungen für reale Herausforderungen in der Produktion, Instandhaltung und Prozessüberwachung zeigten.

„Mich begeistert, dass aus unseren Vorträgen echte Gespräche werden – und aus Gesprächen oft schon die nächsten gemeinsamen Projekte. Genau das macht für mich den Charme dieser Veranstaltung aus“, sagt Felicitas Böhm, Bereichsleiterin 3D-Datenverarbeitung an der GFaI.

Ausblick und Dokumentation

Die Beiträge werden im offiziellen Tagungsband 2025 veröffentlicht, der gedruckt auf Anfrage erworben werden kann. Impressionen der Veranstaltung sowie Informationen zur kommenden Ausgabe der GFaI FutureTech Days 2026 sind auf der Website der GFaI zu finden – einschließlich thematischer Schwerpunkte aus angewandter Informatik und zukunftsweisender Technologien.

 

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

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TOP-Energy 3.4.0: Energieplanung neu denken

TOP-Energy 3.4.0: Energieplanung neu denken

Mit dem Release TOP-Energy 3.4.0 stehen Planern, Unternehmen und Kommunen erweiterte Werkzeuge zur Verfügung, um komplexe Energiesysteme realistisch abzubilden und Klimaschutzmaßnahmen fundiert zu planen. Die Software ermöglicht nicht nur die Simulation verschiedener Szenarien, sondern berücksichtigt nun auch neue technologische Komponenten und verbesserte Steuerungsmöglichkeiten.

Neue Technologien und flexible Steuerung

Zu den zentralen Neuerungen gehören ein Schichtspeicher und die Erweiterung aller Speicherkomponenten um die Option, einen saisonalen Betrieb abzubilden. So kann Energie über unterschiedliche Zeiträume effizient gespeichert werden, und Lastspitzen können vermieden werden. Dampfkompressoren und weitere neue Komponenten erweitern die Möglichkeiten, industrielle Prozesse und kommunale Versorgungssysteme zu modellieren. Ergänzt werden diese Funktionen durch zusätzliche Steuerungsoptionen, die eine flexible Regelung von Erzeugung und Verbrauch ermöglichen und die Optimierung der Energieerzeugung deutlich vereinfachen.

Effiziente Berechnungen und fundierte Entscheidungen

Darüber hinaus bieten aktuelle Solver und ein verbessertes Handling eine höhere Rechenleistung, vereinfachen die Modellierung komplexer Systeme und liefern belastbare Simulationsergebnisse in kürzerer Zeit. Mit dieser Kombination aus erweiterten Optionen und optimierter Benutzerführung können Anwender maßgeschneiderte Energieszenarien entwickeln, CO₂-Emissionen reduzieren, die Energieeffizienz steigern und wirtschaftliche Entscheidungen fundiert unterstützen.

Ganzheitliche Planung für die Energiewende

Die Energiewende bringt eine wachsende Komplexität in die Planung: flexible Tarife, neue Speichertechnologien, Sektorenkopplung und eine volatile Nachfrage. Ein aktueller Report des Prüf- und Beratungsunternehmens DNV zeigt: Klassische, siloartige Modelle stoßen hier an ihre Grenzen. Nur Ansätze, die alle Ebenen des Energiesystems vernetzen, können die Transformation erfolgreich vorantreiben. TOP-Energy 3.4.0 liefert genau diese Grundlage, indem es Energiesysteme realistisch abbildet, Szenarien transparent simuliert und Klimaschutzmaßnahmen praxisnah unterstützt. 

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Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

Über TOP-Energy

TOP-Energy ist eine Energiesystem-Simulationssoftware, die von der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) in Berlin entwickelt wird. Die Software ermöglicht die Modellierung, Simulation und Optimierung hochkomplexer Energiesysteme – von industriellen Prozessen über Quartierslösungen bis hin zu kommunalen Strukturen.

Mit flexiblen Komponenten, umfassenden Steuerungs- und Analysetools sowie aktuellen Datenquellen unterstützt TOP-Energy Anwenderinnen und Anwender aus Forschung, Planung und Wirtschaft dabei, nachhaltige und wirtschaftliche Energiesysteme zu entwickeln.

Die GFaI e. V. ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut mit Sitz in Berlin-Adlershof. Der Verein ist auf angewandte Informatik spezialisiert und entwickelt praxisnahe Softwarelösungen für Industrie, Energie und Wissenschaft.

Weitere Informationen unter: www.top-energy.de

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Normgerechte Qualitätssicherung in der Implantatfertigung mit OptiMa – Von manueller Auswertung zu digitaler Präzision

Normgerechte Qualitätssicherung in der Implantatfertigung mit OptiMa – Von manueller Auswertung zu digitaler Präzision

Die Qualitätssicherung bei der Implantatherstellung, insbesondere von Knie- und Hüftgelenken, sieht sich mit Herausforderungen wie manueller Subjektivität, steigendem Zeitaufwand und verschärften regulatorischen Anforderungen konfrontiert. Die OptiMa Software von Adalogic bietet automatisierte Schichtanalysen, die Schichtverlauf, Porosität und Tragschichtdicke präzise erfassen und damit reproduzierbare und dokumentationsfähige Ergebnisse liefern.

Studien belegen, dass die Einhaltung der MDR- und ISO-Normen zunehmend komplexer wird und die Auditfähigkeit der Produktionsprozesse ein zentrales Kriterium ist (MDR-Compliance). Qualitätseinbußen durch Verunreinigungen und ungleichmäßige Beschichtungen sind häufige Ursachen für Implantatausfälle oder Nacharbeit, wie die CleanImplant-Initiative bestätigt (CleanImplant Studie). Fraunhofer IFAM arbeitet an antibakteriellen Beschichtungen zum Infektionsschutz, wodurch langfristig hohe Produktsicherheit gewährleistet wird (Fraunhofer IFAM).

Adalogic GmbH entwickelt smarte Softwarelösungen für die digitale Werkstoffprüfung und Qualitätssicherung in der Medizintechnik. In enger Zusammenarbeit mit der renommierten Forschungseinrichtung Gesellschaft für angewandte Informatik e.V. (GFaI) hat Adalogic die OptiMa Software-Suite speziell für die normgerechte, automatisierte Schichtanalyse von Implantaten optimiert. Diese Partnerschaft garantiert modernste Forschungsstandards und fundierte wissenschaftliche Grundlagen für die Praxis.

Das begleitende Webinar „Focus20“ am 9. & 10.12. (unterschiedliche Termine in Deutsch und Englisch) vermittelt in kompakten 20 Minuten Hard Facts und praxisorientierte Inhalte. Es bietet den Teilnehmern Live-Einblicke in die Effizienzsteigerung durch digitale Schichtanalyse bei Implantaten für Knie- und Hüftgelenke. Die Veranstaltung fokussiert sich auf die Herausforderungen der Qualitätssicherung, normgerechte Umsetzung und Prozessoptimierung sowie auf die Möglichkeiten, Entwicklungszyklen spürbar zu verkürzen.

Mehr Informationen zum Produkt: https://www.adalogic.de/produkte/optima
Anmeldung zum Webinar: https://www.adalogic.de/… 

Über Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)

Adalogic GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Gesellschaft für angewandte Informatik e.V. (GFaI), einer der führenden außeruniversitären Forschungseinrichtungen für angewandte Informatik in Deutschland. Seit über 35 Jahren entwickelt die GFaI praxisnahe Technologien, die industrielle Prozesse messbar verbessern. Adalogic übersetzt dieses wissenschaftliche Know-how in marktfähige Softwarelösungen, die direkt in der Industrie echten Mehrwert schaffen.

Die enge Zusammenarbeit garantiert technologische Spitzenforschung verbunden mit praktischer Anwendung—für Unternehmen, die Innovationen effizient umsetzen und sich im Wettbewerb an der Spitze positionieren wollen.

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