
Cybersecurity als Gemeinschaftsaufgabe: Zwei Drittel der deutschen Unternehmen setzt auf IT-Sicherheitsanbieter
Die Abwehr von Cyberangriffen erfordert nicht nur die Wahl der passenden technischen Lösungen. Oft ist auch der Einsatz eines externen Dienstleisters notwendig, um den gestiegenen Anforderungen an IT-Sicherheit gerecht zu werden. Dieser verfügt über das nötige Know-how und Fachpersonal in ausreichender Stärke. Der Wirtschaft mangelt es häufig daran. Die repräsentative Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ zeigt, dass für die deutsche Wirtschaft Servicepartner zunehmend wichtig sind. Nur etwa jedes zwanzigste Unternehmen (6 Prozent) kommt bei der IT-Sicherheit ohne externe Hilfe aus.
„Cybersicherheit ist heute eine Gemeinschaftsaufgabe: Kein Unternehmen muss die wachsenden Herausforderungen allein bewältigen. Die enge Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern, starken Netzwerken und verlässlichen Partnern schafft die Grundlage, um digitale Risiken beherrschbar zu machen und gleichzeitig Innovation und Vertrauen zu stärken. Gerade mit Blick auf zunehmende regulatorische Anforderungen wie NIS-2 wird der Austausch von Wissen und Erfahrung immer wichtiger, um Sicherheit nachhaltig und verantwortungsvoll in Unternehmen zu verankern“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA CyberDefense.
Branchenspezifische Zusammenarbeit wichtig
Viele Unternehmen nutzen bei der IT-Sicherheit branchenspezifische Netzwerke und Initiativen. Dazu gehören beispielsweise Hochschulkooperationen oder bei Städten und Landkreisen auch kommunale Einkaufsverbände. Der Austausch von Informationen und Erfahrungen wird damit zu einem wichtigen Bestandteil moderner Sicherheitsstrategien. Hintergrund ist vor allem die zunehmende Komplexität der Bedrohungslage, aber auch der Regulatorik. Beispielsweise setzt NIS-2 komplexe Standards bei der Cybersicherheit von Unternehmen in verschiedenen Wirtschafszweigen. Hinzu kommt: Viele Cyberangriffe betreffen ganze Lieferketten oder Branchen gleichzeitig. Der Austausch innerhalb von Netzwerken und Forschungskooperationen hilft dabei voneinander zu lernen und gemeinsam für mehr IT-Security zu sorgen.
Cybersicherheit in Zahlen zum Download
„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.
G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
![]()
AV-Comparatives zertifiziert G DATA MXDR erneut im EDR Detection Validation Certification Test 2026
Für den Test simulierte AV-Comparatives eine realitätsnahe Attacke mit insgesamt 14 aufeinander aufbauenden Angriffsschritten – von Spear-Phishing und Persistenz-Mechanismen bis hin zu lateralen Bewegungen und einem DCSync-Angriff auf den Domain Controller. Zusätzlich prüften die Tester in mehreren Signal-to-Noise-Szenarien, wie zuverlässig die Lösungen zwischen echten Bedrohungen und legitimen Administratoraktivitäten unterscheiden.
G DATA MXDR erkannte alle relevanten Teile der Angriffskette sowohl durch aktive Warnmeldungen als auch durch aussagekräftige Telemetriedaten für Threat Hunting und forensische Analysen. Besonders hervorgehoben wurde die Fähigkeit der Lösung, verdächtige Aktivitäten über mehrere Systeme hinweg zu korrelieren und die Angriffskette nachvollziehbar darzustellen.
„Die Zertifizierung durch AV-Comparatives bestätigt, dass Unternehmen sich voll und ganz auf G DATA MXDR verlassen können“, sagt Thomas Siebert, Vice President Corporate Strategy & Portfolio Management bei G DATA CyberDefense. „Das Ergebnis zeigt, dass unser Managed Extended Detection and Response ‚Made in Germany‘ Cyberbedrohungen zuverlässig erkennt und Sicherheitsverantwortliche wirksam entlastet. Gleichzeitig entwickeln wir unsere Lösung kontinuierlich weiter, um den Anforderungen unserer Kunden und der sich wandelnden Bedrohungslage gerecht zu werden.“
„G DATA erzielte ein perfektes Ergebnis bei der Signal-to-Noise-Bewertung und behandelte alle fünf Szenarien mit legitimen Aktivitäten korrekt, ohne übermäßige oder irreführende Warnmeldungen zu erzeugen. Die Lösung zeigte insbesondere dann eine sehr gute rekonstruierbare Sichtbarkeit, sobald der Angriff auf Serversystemen aktiv wurde – unterstützt durch aussagekräftige Prozesskorrelationen und Telemetriedaten für Threat Hunting“, sagt Andreas Clementi, Gründer und CEO von AV-Comparatives.
Den Testbericht von AV-Comparatives und weitere Informationen finden Interessierte HIER (noch verlinken). https://www.av-comparatives.org/tests/edr-detection-validation-certification-2026-g-data-365-mxdr/
Über AV-Comparatives
AV-Comparatives ist das führende unabhängige Testunternehmen für Cybersicherheit und bewertet Sicherheitslösungen, die sich weit über herkömmliche Antiviren-Software hinaus entwickelt haben. Unsere systematischen Tests bewerten modernen Endpunktschutz, Bedrohungserkennungsfunktionen und mobile Sicherheitslösungen für PC, Mac und Android-Geräte. Mit einer der weltweit relevantesten und ausgefeiltesten Bedrohungssammlungen schaffen wir reale Testumgebungen für eine umfassende Bewertung von Sicherheitssoftware.
G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
![]()

CyberVertrauen im Channel: Startschuss für das neue G DATA Partnerprogramm
Das neue Partnerprogramm steht ganz im Zeichen von „Channel first“. Es adressiert insbesondere Reseller und Fachhändler, die Cybersecurity-Lösungen aktiv vermarkten und gemeinsam mit G DATA CyberDefense wachsen möchten. Das neue Konzept basiert daher auf zwei Säulen: der klassischen Umsatzleistung sowie einem zusätzlichen Engagement-Level. Weiterhin gibt es vier Partnerstufen (Partner, Silber, Gold und Platin), die über den Umsatz bestimmt werden. Durch weitere Aktivitäten, zum Beispiel Webinare, Case Studies oder Social-Media-Aktivitäten, verschaffen sich Reseller zusätzliche Vorteile. Sie generieren so Punkte für das sogenannte „Engagement Level“ und erhöhen ihre Marge.
„Cybersecurity lebt von Vertrauen und dieses entsteht nur durch eine enge Zusammenarbeit“, sagt Nikolas Schran, Vice President Sales & Marketing bei G DATA CyberDefense. „Mit unserem neuen Partnerprogramm machen wir dieses CyberVertrauen greifbar. Wir schaffen ein Partnerprogramm, das Engagement honoriert, gemeinsame Erfolge fördert und unseren Partnern zusätzliche Wachstumschancen eröffnet. Als G DATA gewinnen wir am Markt nur gemeinsam mit unseren Partnern – und die aktuelle Nachfrage bestätigt mehr denn je, dass dieser partnerschaftliche Weg der richtige ist.“
Aktivitäten erhöhen die Marge
Das Engagement-Modell umfasst fünf Stufen von E0 bis E4. Je aktiver Partner mit G DATA zusammenarbeiten, desto stärker profitieren sie innerhalb ihrer bestehenden Partnerstufe von einer erhöhten Marge. Für die einzelnen Maßnahmen erhalten die Reseller Punkte, welche jeweils zwölf Monate gültig sind.
Besonderen Wert legt G DATA auf Transparenz und einfache Nachvollziehbarkeit: Partner erhalten monatlich einen persönlichen Überblick über ihren aktuellen Status und die gesammelten Engagement-Punkte. Die Teilnahme und Abstimmung der Maßnahmen erfolgen gemeinsam mit den persönlichen Ansprechpartnern beim Cyber-Defense-Spezialisten.
Vorteile des neuen G DATA Partnerprogramms auf einen Blick
- Digitale Souveränität und CyberVertrauen mit IT-Sicherheit „Made in Germany“
- Engagement wird belohnt: Mehr Marge für aktive Partner
- Lukrative Cross- und Upsell-Chancen für Systemhäuser und Co.
- Fester Ansprechpartner
- Deutschsprachiger 24/7-Support
Weitere Informationen finden Interessierte hier.
G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
![]()

Warum Phishing ein Risiko bleibt: Nur jeder Sechste erkennt sicher betrügerische E-Mails
Die Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland ist unsicher, wenn es um das Erkennen betrügerischer oder gefährlicher E-Mails geht. Laut der aktuellen Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense in Zusammenarbeit mit Statista und brand eins, geben rund 83 Prozent an, solche E-Mails nicht eindeutig identifizieren zu können. Nur knapp jeder fünfte Befragte (17 Prozent) ist davon überzeugt, Phishing-Mails zuverlässig zu erkennen – angesichts der zentralen Rolle von E-Mails als Angriffsvektor ist das ein kritischer Wert. Parallel dazu fühlen sich allerdings rund 65 Prozent gut oder sehr gut auf Social-Engineering-Angriffe vorbereitet. Dieser Widerspruch hat gravierende Folgen für die IT-Sicherheit in Unternehmen.
„Die Studie zeigt deutlich, wie groß die Lücke zwischen gefühlter Sicherheit und tatsächlicher Handlungskompetenz ist – und genau hier setzen Cyberangriffe an“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG. „Aus jahrzehntelanger Erfahrung wird klar: Nur wer Risiken realistisch einschätzt und regelmäßig praxisnah trainiert, kann im entscheidenden Moment richtig reagieren. Unternehmen sollten daher gezielt in verständliche und alltagsnahe Schulungen investieren, um ihre Mitarbeitenden wirksam zu stärken.“
Wenn Selbstvertrauen zum Sicherheitsrisiko wird
Neben der Unsicherheit bei der konkreten Angriffserkennung zeigt die Studie auch eine relevante Risikogruppe: Jeder zehnte Befragte fühlt sich schlecht oder sehr schlecht auf Social Engineering vorbereitet. Bei dieser Angriffsart nutzen Cyberkriminelle gezielt psychologische Faktoren, wie Neugierde, Druck oder Gier, um ihre Opfer beispielsweise dazu zu bewegen, Zugangsdaten für Onlinebanking preiszugeben. Die Kombination aus Unsicherheit und Fehleinschätzung macht Angestellte zu einem zentralen Angriffspunkt für Cyberkriminelle. Die Ergebnisse verdeutlichen die hohe Relevanz von Security Awareness Trainings als eine wesentliche Säule einer IT-Sicherheitsstrategie. Dafür braucht es praxisnahe Trainings, die reale Angriffsszenarien abbilden und gezielt die Erkennungskompetenz stärken. Gefragt ist eine konkrete Handlungskompetenz für jeden Angestellten. Nur wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Angriffsversuche im Alltag erkennen, sind Unternehmen dafür geschützt.
Cybersicherheit in Zahlen zum Download
„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.
G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-517
E-Mail: stefan.karpenstein@gdata.de
![]()

Zukunftstag bei G DATA: Mit Live Hacking IT-Sicherheit hautnah erleben
G DATA CyberDefense bot 16 Jugendlichen aus Bochum und Umgebung ein abwechslungsreiches Programm zum deutschlandweiten Zukunftstag am 23. April 2026, auch als Girls’ und Boys’ Day bekannt. Auszubildende und IT-Security-Fachleute gaben auf dem G DATA Campus an der Königsallee persönliche Einblicke in ihren Arbeitsalltag und standen den Jugendlichen für Fragen rund um den Einstieg in die Branche zur Verfügung. Ein weiteres Highlight war das Live-Hacking – ein simulierter Phishing-Angriff – sowie die Unternehmensgeschichte von G DATA im firmeneigenen Museum.
„Junge Menschen früh für IT-Sicherheit zu begeistern, ist entscheidend für unsere digitale Zukunft – schließlich sind sie die Fachkräfte von morgen“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG. „Der Aktionstag bietet uns die Chance zu zeigen, wie relevant Cybersecurity für Unternehmen, Privatpersonen und unsere Gesellschaft insgesamt ist.“
Was ist der Girls‘ und Boys‘ Day?
Der Girls‘ und Boys‘ Day richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe und gibt Einblicke in Berufe, in denen Mädchen oder Jungen unterrepräsentiert sind. Ziel ist es, jungen Menschen unabhängig von Geschlechterklischees neue Perspektiven zu eröffnen und so Ungleichheiten bei der Berufswahl abzubauen.
Der Aktionstag wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Weitere Informationen:
Girls‘ Day: https://www.girls-day.de/
Boys‘ Day: https://www.boys-day.de/
G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
![]()

Sicherheitsbewusstsein steigern: HBC-radiomatic nutzt Security Awareness Trainings von G DATA CyberDefense
Für HBC-radiomatic, einen international führenden Anbieter industrieller Funksteuerungen, ist IT-Sicherheit ein geschäftskritischer Faktor. Vor diesem Hintergrund entschied sich das Familienunternehmen aus Baden-Württemberg, Security Awareness dauerhaft und strukturiert im Unternehmen zu verankern. Auf der Suche nach einem passenden Angebot hat sich HBC-radiomatic für eine Zusammenarbeit mit G DATA CyberDefense entschieden.
„Die Security Awareness Trainings von G DATA haben das Sicherheitsbewusstsein im Unternehmen deutlich erhöht“, sagt Soenke Knipp, IT-Leiter bei HBC-radiomatic. „Security wird heute nicht mehr als reine IT-Aufgabe verstanden, sondern als gemeinsames Anliegen aller Mitarbeitenden.“ Durch den 3-Level-Plan und die gezielten Rezertifizierungen ist der Zeitaufwand spürbar gesunken und das Sicherheitsniveau gestiegen.
Die Entscheidung für den Bochumer Cyber-Defense-Dienstleister fiel nach einem gründlichen Vergleich verschiedener Anbieter. Zum Einsatz kommt der 3-Level-Plan mit aufeinander abgestimmten Lerninhalten, die sich eng am tatsächlichen Arbeitsalltag orientieren. Diese Inhalte greifen reale Angriffsszenarien auf, etwa Phishing oder Social Engineering. Ergänzend liefert die Plattform Auswertungen zum Trainingsfortschritt, die Führungskräften eine transparente Übersicht über den Lernfortschritt ermöglichen. Auf diesem Weg konnte der organisatorische Aufwand reduziert werden, während gleichzeitig die Sensibilität für sicherheitsrelevante Themen gestiegen ist.
Wahrnehmbares Feedback – intern wie extern
Die Rückmeldungen aus der Belegschaft fallen positiv aus. Immer mehr Mitarbeitende melden verdächtige Mails. Die Zahl der Hinweise ist deutlich gestiegen – ein klares Zeichen für wachsende Aufmerksamkeit. Viele berichten zudem, dass sie auch privat von den Lerninhalten profitieren, etwa bei Passwörtern, Zwei-Faktor-Authentifizierung oder dem Umgang mit Online-Diensten. Kunden reagieren ebenfalls positiv. In Audits kann HBC-radiomatic klar nachweisen, dass Security Trainings regelmäßig stattfinden und dokumentiert sind. Das schafft Vertrauen und stärkt die Position gegenüber Partnern und Auftraggebern.
Die Vorteile durch die G DATA Security Awareness Trainings
- Strukturierter und durchdachter 3-Level-Plan
- Praxisnahe, realistische Kurse
- Einfache Rezertifizierung
Interessierte können hier die Case Study weiterlesen.
Über HBC-radiomatic
HBC-radiomatic entwickelt und produziert als weltweit führendes Familienunternehmen funkgesteuerte Bedienlösungen für anspruchsvolle Industrieanwendungen – von Baumaschinen über Hafenfahrzeuge bis hin zu Mäh- oder Löschrobotern – für eine sichere, komfortable und effiziente Mensch-Maschine-Interaktion.
G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
![]()

Cyberabwehr auf dem neuesten Stand: Zwei von fünf Unternehmen nutzen Managed Security Services
Die Abwehr von Cyberangriffen ist komplex. Sie besteht im Idealfall aus mehreren effektiven und aufeinander abgestimmten Komponenten. Zwei von fünf Unternehmen nutzen Managed Security Services, zum Beispiel ein Managed Security Operations Center. Das zeigt die Studie „Cybersicherheit in Zahlen“. Hierdurch haben IT-Leiter eine gute Lösung für gleich mehrere Probleme an der Hand: Sie haben effektiven Schutz vor Cyberkriminellen, lösen ihr Fachkräftemangelproblem und lagern diese wichtige Aufgabe an einen externen Spezialisten aus.
„Die Studie zeigt, dass viele Unternehmen ihre Cybersicherheit breiter aufstellen und zunehmend auf externe Unterstützung setzen – ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Der klassische Virenschutz ist weiterhin wichtig, ist aber nur im Zusammenspiel mit klaren Prozessen, Notfallplänen und verlässlicher Hilfe im Ernstfall wirklich wirksam. Entscheidend ist jetzt Cybersicherheit als dauerhafte Führungsaufgabe zu verankern“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG.„
Die größte Rolle in der Security-Architektur von deutschen Unternehmen spielt allerdings der Virenschutz mit einem Anteil von fast 70 Prozent. Dieser ist aufgrund veränderter Angriffsvektoren und -strategien nur dann wirksam, wenn er durch weitere geeignete Komponenten ergänzt wird. Mehr als die Hälfte der Befragten setzt auf Notfallpläne und -übungen und Security Awareness Trainings für ihre Mitarbeitenden.
Incident Response Retainer kaum relevant
Die Vorbereitung auf den Ernstfall geht in vielen Firmen nicht weit genug: Während Notfallpläne und -übungen die zweithäufigste ergriffene Maßnahme für Cybersicherheit sind, hat nur jedes fünfte Unternehmen einen Rahmenvertrag für den Einsatz eines IT-Notfallteams (IRR – Incident Response Retainer). Dabei ist dies für den Fall sinnvoll, dass ein Cyberangriff erfolgreich war. Dann ist schnelle und fachkundige Hilfe entscheidend, um Schäden einzugrenzen und um die IT-Systeme schnellstmöglich wiederherzustellen. Mit einem Rahmenvertrag haben Firmen einen direkten Zugriff auf kompetente Unterstützung von IT-Security-Fachleuten.
Cybersicherheit in Zahlen zum Download
„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.
G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
![]()

G DATA startet „CyberVertrauen“: IT-Sicherheit aus Deutschland in geopolitisch unsicheren Zeiten
In einer Welt, in der geopolitische Spannungen und digitale Bedrohungen zunehmen, gewinnt das Vertrauen in Technologieanbieter zunehmend an Bedeutung. Unternehmen suchen nicht nur nach Anbietern, die leistungsfähige Technologien bieten, sondern über transparente Werte und verlässliche Rahmenbedingungen auch Vertrauen schaffen. Die Kampagne „CyberVertrauen“ unterstreicht den Anspruch von G DATA CyberDefense, Unternehmen und Institutionen eine Sicherheitsbasis zu bieten, auf die sie sich langfristig verlassen können. Das Rebranding steht zudem in engem Zusammenhang mit dem Start des neuen G DATA Partnerprogramms, das die Zusammenarbeit mit Partnern strategisch weiter stärkt.
„CyberVertrauen wird in einer digitalisierten Welt zum entscheidenden Faktor für wirtschaftliche Stabilität. Gerade in Zeiten geopolitischer Spannungen brauchen Unternehmen nicht nur zuverlässige Technologien, sondern auch Anbieter mit einer klaren Wertehaltung. Mit der Kampagne und dem Claim „Trust in German Sicherheit“ unterstreichen wir unsere Herkunft und unsere Verantwortung als deutscher Cyber Defense Anbieter“, sagt Dr. Daniela Kalkühler, Head of B2B-Marketing bei G DATA CyberDefense.
Vertrauen als Grundlage digitaler Souveränität
Mit der Kampagne positioniert sich G DATA CyberDefense als europäischer Cybersecurity-Hersteller, der seit über 40 Jahren für unabhängige Sicherheitslösungen „Made in Germany“ steht. Bereits 2011 hat G DATA mit dem Vertrauenssiegel „IT Security Made in Germany“ des TeleTrust e.V. eine „No-Backdoor“-Garantie abgegeben.
Unternehmen und Organisationen stehen heute vor der Herausforderung, ihre IT-Infrastrukturen nicht nur technisch zu schützen, sondern auch strategisch auf vertrauenswürdige Technologien zu setzen. „CyberVertrauen“ macht sichtbar, welche Rolle Transparenz, technologische Kompetenz und europäische Werte für eine sichere digitale Zukunft spielen.
Kampagne startet
Die Brandingkampagne wird über verschiedene Kanäle ausgespielt – darunter digitale Medien, Fachpublikationen, Social Media sowie Veranstaltungen und Partnerkommunikation. Sie richtet sich insbesondere an Unternehmen, Behörden und Organisationen mit hohen Anforderungen an Sicherheit und digitale Souveränität.
Hier erhalten Sie mehr Informationen zur Kampagne „CyberVertrauen“ von G DATA.
G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
![]()

Gut gerüstet: 70 Prozent der Angestellten bewerten Reifegrad der IT-Sicherheit als hoch oder sehr hoch
Immer mehr Unternehmen investieren in IT-Sicherheitstechnologien und Dienstleistungen und verbessern den Reifegrad der Cybersicherheit. Sie verfügen über umfassende Sicherheitsmaßnahmen, ein starkes Sicherheitsbewusstsein und führen regelmäßige Audits durch. Sieben von zehn Befragten schätzen den Reifegrad der IT-Sicherheit ihres Arbeitgebers als hoch und sehr hoch ein. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. Aber: Ein knappes Drittel berichtet von bestehenden Lücken, fehlenden Prozessen oder Ressourcen. Gerade Firmen mit einem niedrigeren Reifegrad sind nicht nur eine Gefahr für sich selbst. Als Teil einer Lieferkette gefährden sie auch andere Betriebe. Cyberkriminelle suchen gezielt nach dem schwächsten Glied einer Abwehrkette. Oft ist nicht das initial angegriffene Unternehmen das Primärziel, sondern ein Kunde oder Zulieferer.
„„Deutsche Unternehmen haben technologisch stark aufgeholt und ihre IT-Sicherheit auf ein hohes Niveau gebracht“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG. „Aus jahrzehntelanger Erfahrung wissen wir jedoch, dass nachhaltige Sicherheit erst dann entsteht, wenn Technik und gelebte Verantwortung im Unternehmen Hand in Hand gehen – denn Cyberkriminalität nutzt gezielt organisatorische Schwächen entlang der Lieferkette aus. Jetzt gilt es, Sicherheitskultur als strategische Führungsaufgabe zu verankern und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.“
Technik gut, Kultur schwach
IT-Sicherheit wird in vielen Organisationen noch immer als reines IT-Projekt verstanden. Jeder vierte Befragte stuft die Sicherheitskultur im Unternehmen als nur durchschnittlich oder nicht vorhanden ein. Auf der anderen Seite bewerten ein Drittel diese als sehr ausgeprägt. Hier ist Cybersecurity ein zentraler Bestandteil der unternehmerischen DNA mit klaren Richtlinien, Schulungen und Sicherheitsüberprüfungen. Für Unternehmen wird eine von allen Mitarbeitenden gelebte Sicherheitskultur zunehmend zu einem strategischen Thema: nicht nur aus technischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht. Sicherheitsvorfälle gefährden Lieferketten, verursachen hohe Kosten und beschädigen Reputation sowie Vertrauen von Kunden und Partnern.
Cybersicherheit in Zahlen zum Download
„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.
G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
![]()

Safer Internet Day 2026: KI-Chatbots als Sicherheitsrisiko im Alltag von Kindern und Jugendlichen
Sie sind rund um die Uhr verfügbar, reagieren empathisch und wirken oft erstaunlich menschlich: generative KI-Chatbots. Anlässlich des Safer Internet Days am 10. Februar 2026 rückt die EU-Initiative klicksafe die Rolle von KI-Bots im Alltag junger Menschen in den Fokus. Sie übernehmen zunehmend die Rolle einer Vertrauensperson. Dieses Vertrauen wird jedoch schnell zum Sicherheitsrisiko, wenn hochsensible Daten preisgegeben werden, wie psychische Belastungen, Gesundheitsfragen oder auch familiäre Konflikte. Viele Systeme sind zudem unzureichend reguliert und Datenschutzstandards sind uneinheitlich. Gelangen Zugangsdaten zudem in falsche Hände, erhalten unbefugte Dritte Einblick in die Sorgen und Probleme junger Menschen in einer sensiblen Entwicklungsphase.
„Was viele unterschätzen: KI-Chatbots sind keine neutralen Gesprächspartner, sondern datenverarbeitende Systeme“, sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA CyberDefense. „Kindern und Jugendlichen ist oft nicht bewusst, dass Chatbots kein „echtes“ Verständnis wie Menschen besitzen, sondern lediglich die statistisch wahrscheinlichste Antwort geben. Wer Chatbots als „digitalen Kummerkasten“ nutzt, vertraut einem System höchstpersönliche Informationen an. Jede Interaktion bedeutet eine Weitergabe von Daten an Dritte – mit möglichen Folgen für Privatsphäre und Sicherheit.“
G DATA CyberDefense gibt zum Safer Internet Day 2026 fünf Tipps, wie Eltern ihre Kinder vor Risiken durch KI-Chatbots schützen:
- Gespräche über KI-Chatbots führen
Erklären Sie Ihrem Kind, dass KI-Bots keine echten Freunde sind, sondern Programme, die Nähe nur simulieren. Sprechen Sie offen darüber, warum sich diese Gespräche trotzdem sehr persönlich anfühlen können.
- Sensible Daten sind tabu
Intime Gedanken, Gesundheitsprobleme, Fotos oder private Konflikte gehören nicht in KI-Chats. Was einmal eingegeben wurde, kann gespeichert, ausgewertet oder weiterverwendet werden.
- KI-Antworten sind keine Fakten
KI-Chatbots können überzeugend formulieren, liegen aber auch falsch. Machen Sie deutlich, dass KI keine verlässliche Quelle für medizinische, rechtliche oder persönliche Entscheidungen ist und Informationen immer überprüft werden sollten.
- Deepfakes und KI-Inhalte gemeinsam einordnen
Zeigen Sie Ihrem Nachwuchs, wie mit Hilfe von KI Inhalte erzeugt werden, die täuschend echt wirken. Das hilft zu verstehen, warum nicht alles glaubwürdig ist, was freundlich, verständnisvoll oder überzeugend formuliert klingt.
- Klare Nutzungsregeln vereinbaren
Vereinbaren Sie gemeinsam, wann und wofür KI-Chatbots genutzt werden dürfen – etwa nicht nachts oder nicht bei persönlichen Problemen. Klare Regeln schaffen Orientierung und reduzieren Risiken, ohne die Nutzung grundsätzlich zu verbieten.
Mehr Tipps finden Interessierte auf G DATA Safer Internet Day.
Was ist der Safer Internet Day?
Der Safer Internet Day (SID) setzt sich jedes Jahr Anfang Februar für mehr Schutz und Aufklärung von Kindern und Jugendlichen bei der Onlinenutzung ein. Koordiniert wird der Aktionstag in Deutschland von der EU-Initiative klicksafe, die die Online-Kompetenz junger Menschen fördert und dieses Jahr das Motto „KI and me. In künstlicher Beziehung.“ ausgerufen hat. Jeder kann an dem Tag Aktionen beisteuern und mitmachen, ob Institution, Stiftung, Unternehmen, Vereine oder Privatpersonen.
G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de
E-Mail: marita.bierhoff@gdata.de
![]()