
Zukunftstag bei G DATA: Mit Live Hacking IT-Sicherheit hautnah erleben
G DATA CyberDefense bot 16 Jugendlichen aus Bochum und Umgebung ein abwechslungsreiches Programm zum deutschlandweiten Zukunftstag am 23. April 2026, auch als Girls’ und Boys’ Day bekannt. Auszubildende und IT-Security-Fachleute gaben auf dem G DATA Campus an der Königsallee persönliche Einblicke in ihren Arbeitsalltag und standen den Jugendlichen für Fragen rund um den Einstieg in die Branche zur Verfügung. Ein weiteres Highlight war das Live-Hacking – ein simulierter Phishing-Angriff – sowie die Unternehmensgeschichte von G DATA im firmeneigenen Museum.
„Junge Menschen früh für IT-Sicherheit zu begeistern, ist entscheidend für unsere digitale Zukunft – schließlich sind sie die Fachkräfte von morgen“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG. „Der Aktionstag bietet uns die Chance zu zeigen, wie relevant Cybersecurity für Unternehmen, Privatpersonen und unsere Gesellschaft insgesamt ist.“
Was ist der Girls‘ und Boys‘ Day?
Der Girls‘ und Boys‘ Day richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe und gibt Einblicke in Berufe, in denen Mädchen oder Jungen unterrepräsentiert sind. Ziel ist es, jungen Menschen unabhängig von Geschlechterklischees neue Perspektiven zu eröffnen und so Ungleichheiten bei der Berufswahl abzubauen.
Der Aktionstag wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Weitere Informationen:
Girls‘ Day: https://www.girls-day.de/
Boys‘ Day: https://www.boys-day.de/
G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
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Sicherheitsbewusstsein steigern: HBC-radiomatic nutzt Security Awareness Trainings von G DATA CyberDefense
Für HBC-radiomatic, einen international führenden Anbieter industrieller Funksteuerungen, ist IT-Sicherheit ein geschäftskritischer Faktor. Vor diesem Hintergrund entschied sich das Familienunternehmen aus Baden-Württemberg, Security Awareness dauerhaft und strukturiert im Unternehmen zu verankern. Auf der Suche nach einem passenden Angebot hat sich HBC-radiomatic für eine Zusammenarbeit mit G DATA CyberDefense entschieden.
„Die Security Awareness Trainings von G DATA haben das Sicherheitsbewusstsein im Unternehmen deutlich erhöht“, sagt Soenke Knipp, IT-Leiter bei HBC-radiomatic. „Security wird heute nicht mehr als reine IT-Aufgabe verstanden, sondern als gemeinsames Anliegen aller Mitarbeitenden.“ Durch den 3-Level-Plan und die gezielten Rezertifizierungen ist der Zeitaufwand spürbar gesunken und das Sicherheitsniveau gestiegen.
Die Entscheidung für den Bochumer Cyber-Defense-Dienstleister fiel nach einem gründlichen Vergleich verschiedener Anbieter. Zum Einsatz kommt der 3-Level-Plan mit aufeinander abgestimmten Lerninhalten, die sich eng am tatsächlichen Arbeitsalltag orientieren. Diese Inhalte greifen reale Angriffsszenarien auf, etwa Phishing oder Social Engineering. Ergänzend liefert die Plattform Auswertungen zum Trainingsfortschritt, die Führungskräften eine transparente Übersicht über den Lernfortschritt ermöglichen. Auf diesem Weg konnte der organisatorische Aufwand reduziert werden, während gleichzeitig die Sensibilität für sicherheitsrelevante Themen gestiegen ist.
Wahrnehmbares Feedback – intern wie extern
Die Rückmeldungen aus der Belegschaft fallen positiv aus. Immer mehr Mitarbeitende melden verdächtige Mails. Die Zahl der Hinweise ist deutlich gestiegen – ein klares Zeichen für wachsende Aufmerksamkeit. Viele berichten zudem, dass sie auch privat von den Lerninhalten profitieren, etwa bei Passwörtern, Zwei-Faktor-Authentifizierung oder dem Umgang mit Online-Diensten. Kunden reagieren ebenfalls positiv. In Audits kann HBC-radiomatic klar nachweisen, dass Security Trainings regelmäßig stattfinden und dokumentiert sind. Das schafft Vertrauen und stärkt die Position gegenüber Partnern und Auftraggebern.
Die Vorteile durch die G DATA Security Awareness Trainings
- Strukturierter und durchdachter 3-Level-Plan
- Praxisnahe, realistische Kurse
- Einfache Rezertifizierung
Interessierte können hier die Case Study weiterlesen.
Über HBC-radiomatic
HBC-radiomatic entwickelt und produziert als weltweit führendes Familienunternehmen funkgesteuerte Bedienlösungen für anspruchsvolle Industrieanwendungen – von Baumaschinen über Hafenfahrzeuge bis hin zu Mäh- oder Löschrobotern – für eine sichere, komfortable und effiziente Mensch-Maschine-Interaktion.
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Cyberabwehr auf dem neuesten Stand: Zwei von fünf Unternehmen nutzen Managed Security Services
Die Abwehr von Cyberangriffen ist komplex. Sie besteht im Idealfall aus mehreren effektiven und aufeinander abgestimmten Komponenten. Zwei von fünf Unternehmen nutzen Managed Security Services, zum Beispiel ein Managed Security Operations Center. Das zeigt die Studie „Cybersicherheit in Zahlen“. Hierdurch haben IT-Leiter eine gute Lösung für gleich mehrere Probleme an der Hand: Sie haben effektiven Schutz vor Cyberkriminellen, lösen ihr Fachkräftemangelproblem und lagern diese wichtige Aufgabe an einen externen Spezialisten aus.
„Die Studie zeigt, dass viele Unternehmen ihre Cybersicherheit breiter aufstellen und zunehmend auf externe Unterstützung setzen – ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Der klassische Virenschutz ist weiterhin wichtig, ist aber nur im Zusammenspiel mit klaren Prozessen, Notfallplänen und verlässlicher Hilfe im Ernstfall wirklich wirksam. Entscheidend ist jetzt Cybersicherheit als dauerhafte Führungsaufgabe zu verankern“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG.„
Die größte Rolle in der Security-Architektur von deutschen Unternehmen spielt allerdings der Virenschutz mit einem Anteil von fast 70 Prozent. Dieser ist aufgrund veränderter Angriffsvektoren und -strategien nur dann wirksam, wenn er durch weitere geeignete Komponenten ergänzt wird. Mehr als die Hälfte der Befragten setzt auf Notfallpläne und -übungen und Security Awareness Trainings für ihre Mitarbeitenden.
Incident Response Retainer kaum relevant
Die Vorbereitung auf den Ernstfall geht in vielen Firmen nicht weit genug: Während Notfallpläne und -übungen die zweithäufigste ergriffene Maßnahme für Cybersicherheit sind, hat nur jedes fünfte Unternehmen einen Rahmenvertrag für den Einsatz eines IT-Notfallteams (IRR – Incident Response Retainer). Dabei ist dies für den Fall sinnvoll, dass ein Cyberangriff erfolgreich war. Dann ist schnelle und fachkundige Hilfe entscheidend, um Schäden einzugrenzen und um die IT-Systeme schnellstmöglich wiederherzustellen. Mit einem Rahmenvertrag haben Firmen einen direkten Zugriff auf kompetente Unterstützung von IT-Security-Fachleuten.
Cybersicherheit in Zahlen zum Download
„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.
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G DATA startet „CyberVertrauen“: IT-Sicherheit aus Deutschland in geopolitisch unsicheren Zeiten
In einer Welt, in der geopolitische Spannungen und digitale Bedrohungen zunehmen, gewinnt das Vertrauen in Technologieanbieter zunehmend an Bedeutung. Unternehmen suchen nicht nur nach Anbietern, die leistungsfähige Technologien bieten, sondern über transparente Werte und verlässliche Rahmenbedingungen auch Vertrauen schaffen. Die Kampagne „CyberVertrauen“ unterstreicht den Anspruch von G DATA CyberDefense, Unternehmen und Institutionen eine Sicherheitsbasis zu bieten, auf die sie sich langfristig verlassen können. Das Rebranding steht zudem in engem Zusammenhang mit dem Start des neuen G DATA Partnerprogramms, das die Zusammenarbeit mit Partnern strategisch weiter stärkt.
„CyberVertrauen wird in einer digitalisierten Welt zum entscheidenden Faktor für wirtschaftliche Stabilität. Gerade in Zeiten geopolitischer Spannungen brauchen Unternehmen nicht nur zuverlässige Technologien, sondern auch Anbieter mit einer klaren Wertehaltung. Mit der Kampagne und dem Claim „Trust in German Sicherheit“ unterstreichen wir unsere Herkunft und unsere Verantwortung als deutscher Cyber Defense Anbieter“, sagt Dr. Daniela Kalkühler, Head of B2B-Marketing bei G DATA CyberDefense.
Vertrauen als Grundlage digitaler Souveränität
Mit der Kampagne positioniert sich G DATA CyberDefense als europäischer Cybersecurity-Hersteller, der seit über 40 Jahren für unabhängige Sicherheitslösungen „Made in Germany“ steht. Bereits 2011 hat G DATA mit dem Vertrauenssiegel „IT Security Made in Germany“ des TeleTrust e.V. eine „No-Backdoor“-Garantie abgegeben.
Unternehmen und Organisationen stehen heute vor der Herausforderung, ihre IT-Infrastrukturen nicht nur technisch zu schützen, sondern auch strategisch auf vertrauenswürdige Technologien zu setzen. „CyberVertrauen“ macht sichtbar, welche Rolle Transparenz, technologische Kompetenz und europäische Werte für eine sichere digitale Zukunft spielen.
Kampagne startet
Die Brandingkampagne wird über verschiedene Kanäle ausgespielt – darunter digitale Medien, Fachpublikationen, Social Media sowie Veranstaltungen und Partnerkommunikation. Sie richtet sich insbesondere an Unternehmen, Behörden und Organisationen mit hohen Anforderungen an Sicherheit und digitale Souveränität.
Hier erhalten Sie mehr Informationen zur Kampagne „CyberVertrauen“ von G DATA.
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Gut gerüstet: 70 Prozent der Angestellten bewerten Reifegrad der IT-Sicherheit als hoch oder sehr hoch
Immer mehr Unternehmen investieren in IT-Sicherheitstechnologien und Dienstleistungen und verbessern den Reifegrad der Cybersicherheit. Sie verfügen über umfassende Sicherheitsmaßnahmen, ein starkes Sicherheitsbewusstsein und führen regelmäßige Audits durch. Sieben von zehn Befragten schätzen den Reifegrad der IT-Sicherheit ihres Arbeitgebers als hoch und sehr hoch ein. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. Aber: Ein knappes Drittel berichtet von bestehenden Lücken, fehlenden Prozessen oder Ressourcen. Gerade Firmen mit einem niedrigeren Reifegrad sind nicht nur eine Gefahr für sich selbst. Als Teil einer Lieferkette gefährden sie auch andere Betriebe. Cyberkriminelle suchen gezielt nach dem schwächsten Glied einer Abwehrkette. Oft ist nicht das initial angegriffene Unternehmen das Primärziel, sondern ein Kunde oder Zulieferer.
„„Deutsche Unternehmen haben technologisch stark aufgeholt und ihre IT-Sicherheit auf ein hohes Niveau gebracht“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG. „Aus jahrzehntelanger Erfahrung wissen wir jedoch, dass nachhaltige Sicherheit erst dann entsteht, wenn Technik und gelebte Verantwortung im Unternehmen Hand in Hand gehen – denn Cyberkriminalität nutzt gezielt organisatorische Schwächen entlang der Lieferkette aus. Jetzt gilt es, Sicherheitskultur als strategische Führungsaufgabe zu verankern und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.“
Technik gut, Kultur schwach
IT-Sicherheit wird in vielen Organisationen noch immer als reines IT-Projekt verstanden. Jeder vierte Befragte stuft die Sicherheitskultur im Unternehmen als nur durchschnittlich oder nicht vorhanden ein. Auf der anderen Seite bewerten ein Drittel diese als sehr ausgeprägt. Hier ist Cybersecurity ein zentraler Bestandteil der unternehmerischen DNA mit klaren Richtlinien, Schulungen und Sicherheitsüberprüfungen. Für Unternehmen wird eine von allen Mitarbeitenden gelebte Sicherheitskultur zunehmend zu einem strategischen Thema: nicht nur aus technischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht. Sicherheitsvorfälle gefährden Lieferketten, verursachen hohe Kosten und beschädigen Reputation sowie Vertrauen von Kunden und Partnern.
Cybersicherheit in Zahlen zum Download
„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.
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Safer Internet Day 2026: KI-Chatbots als Sicherheitsrisiko im Alltag von Kindern und Jugendlichen
Sie sind rund um die Uhr verfügbar, reagieren empathisch und wirken oft erstaunlich menschlich: generative KI-Chatbots. Anlässlich des Safer Internet Days am 10. Februar 2026 rückt die EU-Initiative klicksafe die Rolle von KI-Bots im Alltag junger Menschen in den Fokus. Sie übernehmen zunehmend die Rolle einer Vertrauensperson. Dieses Vertrauen wird jedoch schnell zum Sicherheitsrisiko, wenn hochsensible Daten preisgegeben werden, wie psychische Belastungen, Gesundheitsfragen oder auch familiäre Konflikte. Viele Systeme sind zudem unzureichend reguliert und Datenschutzstandards sind uneinheitlich. Gelangen Zugangsdaten zudem in falsche Hände, erhalten unbefugte Dritte Einblick in die Sorgen und Probleme junger Menschen in einer sensiblen Entwicklungsphase.
„Was viele unterschätzen: KI-Chatbots sind keine neutralen Gesprächspartner, sondern datenverarbeitende Systeme“, sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA CyberDefense. „Kindern und Jugendlichen ist oft nicht bewusst, dass Chatbots kein „echtes“ Verständnis wie Menschen besitzen, sondern lediglich die statistisch wahrscheinlichste Antwort geben. Wer Chatbots als „digitalen Kummerkasten“ nutzt, vertraut einem System höchstpersönliche Informationen an. Jede Interaktion bedeutet eine Weitergabe von Daten an Dritte – mit möglichen Folgen für Privatsphäre und Sicherheit.“
G DATA CyberDefense gibt zum Safer Internet Day 2026 fünf Tipps, wie Eltern ihre Kinder vor Risiken durch KI-Chatbots schützen:
- Gespräche über KI-Chatbots führen
Erklären Sie Ihrem Kind, dass KI-Bots keine echten Freunde sind, sondern Programme, die Nähe nur simulieren. Sprechen Sie offen darüber, warum sich diese Gespräche trotzdem sehr persönlich anfühlen können.
- Sensible Daten sind tabu
Intime Gedanken, Gesundheitsprobleme, Fotos oder private Konflikte gehören nicht in KI-Chats. Was einmal eingegeben wurde, kann gespeichert, ausgewertet oder weiterverwendet werden.
- KI-Antworten sind keine Fakten
KI-Chatbots können überzeugend formulieren, liegen aber auch falsch. Machen Sie deutlich, dass KI keine verlässliche Quelle für medizinische, rechtliche oder persönliche Entscheidungen ist und Informationen immer überprüft werden sollten.
- Deepfakes und KI-Inhalte gemeinsam einordnen
Zeigen Sie Ihrem Nachwuchs, wie mit Hilfe von KI Inhalte erzeugt werden, die täuschend echt wirken. Das hilft zu verstehen, warum nicht alles glaubwürdig ist, was freundlich, verständnisvoll oder überzeugend formuliert klingt.
- Klare Nutzungsregeln vereinbaren
Vereinbaren Sie gemeinsam, wann und wofür KI-Chatbots genutzt werden dürfen – etwa nicht nachts oder nicht bei persönlichen Problemen. Klare Regeln schaffen Orientierung und reduzieren Risiken, ohne die Nutzung grundsätzlich zu verbieten.
Mehr Tipps finden Interessierte auf G DATA Safer Internet Day.
Was ist der Safer Internet Day?
Der Safer Internet Day (SID) setzt sich jedes Jahr Anfang Februar für mehr Schutz und Aufklärung von Kindern und Jugendlichen bei der Onlinenutzung ein. Koordiniert wird der Aktionstag in Deutschland von der EU-Initiative klicksafe, die die Online-Kompetenz junger Menschen fördert und dieses Jahr das Motto „KI and me. In künstlicher Beziehung.“ ausgerufen hat. Jeder kann an dem Tag Aktionen beisteuern und mitmachen, ob Institution, Stiftung, Unternehmen, Vereine oder Privatpersonen.
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Cybersecurity-Maßnahmen und -Richtlinien: Mehrheit der Angestellten im Unternehmen kommt im Arbeitsalltag gut zurecht
Für die Sicherstellung der IT-Security in Unternehmen setzen IT-Verantwortliche auf einen Mix aus Maßnahmen (unter anderem Lösungen und Dienstleistungen) und Richtlinien, zum Beispiel für den Umgang mit firmeneigenen Computern. Dabei reicht es nicht aus, diese nur anzuschaffen und zu implementieren. Die Mitarbeiter müssen hier miteinbezogen werden, damit sie die Regelungen, zum Beispiel die verpflichtende Nutzung einer Multi-Faktor-Authentifizierung, verstehen und mittragen. Bei der Mehrheit der deutschen Unternehmen ist dies der Fall, wie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA belegt. So kommt annähernd die Hälfte der Befragten mit den Gegebenheiten gut klar, knapp 20 Prozent sogar sehr gut. Lediglich sieben Prozent fühlen sich nicht abgeholt. Ein Viertel der Angestellten findet sich nur teilweise zurecht. Für Unternehmen bedeutet das Ergebnis, dass ein hoher Anteil der Belegschaft souverän mit dem Thema IT-Security umgeht. Dennoch müssen sie am Ball bleiben, damit alle Mitarbeiter das IT-Sicherheitskonzept mittragen und somit ihren Beitrag zur Unternehmenssicherheit leisten.
„IT-Sicherheitsmaßnahmen wirken dann wirklich, wenn Mitarbeitende sie verstehen und im Alltag richtig anwenden“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG. „Sobald Richtlinien unklar formuliert oder unnötig komplex sind, entstehen in der Praxis Abkürzungen – Vorgaben werden umgangen oder falsch umgesetzt. Das wissen auch Angreifergruppen und nutzen dies gezielt aus.“
Höchster Nachholbedarf beim öffentlichen Dienst und Gesundheit & Soziales
Ein Blick auf die Branchen zeigt, dass die Angestellten von Telekommunikations- und IT-Unternehmen am souveränsten bei Security-Richtlinien und -Maßnahmen sind. Dagegen zeigt sich bei Verwaltungen und beim Gesundheits- und Sozialsektor der höchste Anteil von Angestellten mit Defiziten.
Positive Sichtweise von IT-Sicherheitsrichtlinien
Die meisten Befragten halten Regularien rund um IT-Security als grundsätzlich sinnvoll. Fast 37 Prozent der Belegschaft gibt daneben aber auch an, dass die Einhaltung im Alltag Zeit kostet. Dagegen fühlen sich 35 Prozent nicht nur sicher, sondern bei der Arbeit zusätzlich entlastet. Weniger als jeder Zehnte (8 Prozent) empfindet die notwendigen Richtlinien als umständlich und produktivitätseinschränkend.
IT-Sicherheitsrichtlinien sind notwendig, um die Cyberabwehr zu stärken. Sie haben Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden, zum Beispiel durch eine mögliche Vorgabe eines Passwortmanagers oder die Notwendigkeit, den Computer beim Verlassen des Arbeitsplatzes zu sperren. Hier sind IT-Verantwortliche in der Pflicht, nach Möglichkeit sinnvolle und gleichzeitig praktikable Regelungen zu entwickeln, die für mehr IT-Sicherheit sorgen, ohne die Produktivität einzuschränken.
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„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.
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KI allein reicht nicht: Zwei Drittel setzt bei IT-Sicherheit auf ein Zusammenspiel von KI und menschlicher Expertise
KI-gestützte IT-Sicherheitslösungen haben sich in deutschen Unternehmen etabliert, allerdings nicht als alleiniger Schutz vor Cyberattacken. Das zeigt die aktuelle Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense in Zusammenarbeit mit Statista und brand eins. Demnach nutzen bereits rund zwei Drittel der Unternehmen künstliche Intelligenz in ihrer IT-Sicherheitsstrategie. Der Großteil setzt dabei jedoch auf einen teilweisen Einsatz, während umfassend KI-basierte Sicherheitsarchitekturen die Ausnahme bleiben. Besonders deutlich wird: Vertrauen entsteht vor allem dort, wo Technologie und menschliche Expertise zusammenspielen. So fühlen sich 45 Prozent der Befragten am besten durch eine Kombination aus KI und IT-Sicherheitsexperten geschützt wie bei Managed Extended Detection and Response (MXDR). Reine KI-Lösungen genießen hingegen deutlich weniger Vertrauen.
„Die große Stärke KI-basierter Systeme liegt in der schnellen Verarbeitung großer Datenmengen. Gerade dort, wo täglich eine enorme Flut an Informationen bewertet werden muss, ist KI ein verlässlicher Partner – sie schafft Überblick und entlastet“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG. „Bei der Erkennung von Schadsoftware und verdächtigem Verhalten hilft sie, Malware und Indikatoren frühzeitig zu sortieren, Muster zu erkennen und Teile der Analyse zu automatisieren. Doch KI ist kein Ersatz für menschliche Analystinnen und Analysten – und soll es auch nicht sein. Denn Vertrauen, Erfahrung und Verantwortungsbewusstsein lassen sich nicht automatisieren. Die besten Ergebnisse entstehen im Zusammenspiel: Wenn KI die Vorarbeit leistet und Menschen mit Fachwissen, Intuition und dem Blick fürs Wesentliche die richtigen Entscheidungen treffen.“
Hybrider Schutz vor Cyberattacken
Nur ein kleiner Teil der Unternehmen (7 Prozent) verzichtet vollständig auf KI-gestützte Sicherheitslösungen und plant dies auch künftig nicht. Gleichzeitig befindet sich jede vierte Firma noch in der Planungsphase. Ein klares Signal, das KI auch in der IT-Sicherheit ein Effizienztreiber ist. Ein Einsatzszenario sind etwa Managed-Extended-Detection-and-Response-Lösungen (MXDR) oder Managed Security Operations Center (SOC). KI-gestützte Analysetools helfen dabei, große Datenmengen schneller zu analysieren und Bedrohungen frühzeitig zu erkennen. Allerdings laufen Angriffe selten nach Schema F ab. Und neue Angriffstechniken lassen sich nur durch Erfahrung, Kontextwissen und Flexibilität sicher einschätzen. Daher sollte die Verantwortung für kritische Entscheidungen und strategische Maßnahmen idealweise beim Menschen liegen. Unternehmen, die KI und menschliche Expertise intelligent kombinieren, schaffen die besten Voraussetzungen für nachhaltigen Schutz vor digitalen Bedrohungen.
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„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.
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G DATA CyberDefense spendet 7.000 Euro an Hospiz St. Hildegard
Seit vielen Jahren engagiert sich G DATA CyberDefense für das Hospiz St. Hildegard in der Nachbarschaft. Mit Benefizveranstaltungen, Spendenaktionen und einem Flohmarkt konnten wichtige Projekte unterstützt werden. Zum 40-jährigen Jubiläum hatte G DATA anstelle von Geschenken um Spenden für das benachbarte Hospiz gebeten. Einen Scheck in Höhe von 7.000 Euro überreichten Jessika Lüning, Head of Public Affairs bei G DATA CyberDefense, und Andreas Lüning, Vorstand und Mitgründer bei G DATA CyberDefense, an Johannes Kevenhörster, Leiter Hospiz St. Hildegard, bei seinem Besuch auf dem Campus an der Königsallee in Bochum.
„Als Bochumer Unternehmen fühlen wir uns unserer Nachbarschaft besonders verbunden“, sagt Andreas Lüning, Vorstand und Mitgründer von G DATA CyberDefense. „Es ist uns ein großes Anliegen, hier Verantwortung zu übernehmen. Mit der Unterstützung für das Hospiz St. Hildegard möchten wir die wertvolle Arbeit fördern und wertschätzen, die dort jeden Tag mit viel Herz geleistet wird. Unser aufrichtiger Dank gilt dem gesamten Hospizteam für seinen unermüdlichen Einsatz in der Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase und für die Unterstützung ihrer Angehörigen. Ebenso danken wir allen Spenderinnen und Spendern, die diese wichtige Arbeit gemeinsam mit uns fördern.“
„Zum 40-jährigen Bestehen zeigt G DATA mal wieder viel Herz und sorgt sich um Sicherheit und Wohlergehen für unsere zwölf Hospizgäste im Hospiz St. Hildegard“, sagt Hospizleiter Johannes Kevenhörster bei der Spendenübergabe. „Für uns ist es ein beeindruckendes Zeichen, dass G DATA zum eigenen Jubiläum an das Hospiz St. Hildegard denkt und die eigenen Jubiläumsgäste zu Spenden für das Hospiz aufgerufen hat. Vielen Dank! Wir fühlen eine gewachsene freundschaftliche Verbindung zwischen dem gemeinnützigen Hospiz und dem großen Player in Bochum. Sehr dankbar sind wir für die nachhaltige Unterstützung.“
Über das Hospiz St. Hildegard
Das 1995 gegründete Hospiz St. Hildegard in Bochum ermöglicht schwerstkranken, sterbenden Menschen ein weitestgehend schmerzfreies und menschenwürdiges Leben bis zuletzt. In der häuslichen Umgebung einer alten Villa werden die Gäste Tag und Nacht durch qualifizierte hauptberufliche und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgt. Dabei orientieren sich das medizinisch-pflegerische Handeln und die psychosoziale Betreuung an den Bedürfnissen und Wünschen der Gäste und ihrer Angehörigen. Voraussetzung für die Aufnahme in das Hospiz ist eine weit fortgeschrittene Erkrankung mit einer sehr begrenzten Lebenserwartung, bei der die Versorgung zu Hause nicht möglich ist.
Die G DATA CyberDefense AG ist ein führendes deutsches Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit. Mit einem klaren Fokus auf innovativen Lösungen bietet der 1985 in Bochum gegründete Cyber-Defense-Spezialist Unternehmen und Privatanwendern auf der ganzen Welt umfassenden Schutz vor Cyberbedrohungen. Das engagierte Team der mehr als 550 Angestellten arbeitet kontinuierlich daran, die Sicherheitslösungen zu verbessern und den ständig wachsenden Herausforderungen der digitalen Welt gerecht zu werden.
Das Cyber-Defense-Portfolio von G DATA reicht von modernsten Sicherheitslösungen, Managed eXtended Detection and Response (MXDR) über Security Awareness Trainings bis hin zu Security-Dienstleistungen wie Penetrationstests, Incident Response und forensischen Analysen. Die mehrfach ausgezeichneten Technologien des Unternehmens basieren auf jahrzehntelanger Erfahrung und kontinuierlicher Forschung und Entwicklung in Deutschland.
Im Herbst 2024 hat G DATA die angesehene ISO-27001-Zertifizierung für die höchsten Datenschutz- und Sicherheitsstandards im Umgang mit Systemen und Kundendaten erhalten.
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Regulatorischer Druck führt zu steigender Security-Kompetenz bei deutschen Arbeitnehmenden
Der regulatorische Druck, zum Beispiel durch den Cyber Resilience Act (CRA) und DORA (Digital Operational Resilience Act), und die damit einhergehende mediale Berichterstattung hat in der deutschen Wirtschaft zu spürbaren Verbesserungen der Cybersicherheit geführt. So haben sich das Wissen und die Fähigkeiten rund um IT-Security bei den Mitarbeitenden verbessert. Der Grund: NIS-2 schreibt unter anderem verpflichtende Mitarbeiterschulungen für mehr Security Awareness vor. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) schätzt die eigene Kompetenz als sehr groß oder groß ein. Zwei von fünf Angestellten bescheinigen sich einen mittleren Grad. Weniger als ein Viertel sieht sich auf einem schlechten oder sehr schlechten Niveau. Das zeigt, dass in vielen der betroffenen Unternehmen der Umsetzungsprozess schon erste Wirkungen zeigt, aber noch lange nicht am Ende ist.
„Neue regulatorische Impulse haben viele Unternehmen darin bestärkt, ihre IT-Sicherheitsstrategien weiterzuentwickeln. Dadurch erleben wir einen deutlichen Modernisierungsschub in der Security. Unsere Studie zeigt, dass diese Investitionen bereits spürbar Früchte tragen. Für IT-Entscheider bietet sich jetzt die Chance, die aufgebauten Security-Kompetenzen konsequent weiter auszubauen – und so die Resilienz ihrer Organisation gegenüber Cyberangriffen nachhaltig zu stärken“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG.
Mitarbeitende fühlen sich zu sicher
Trotz der steigenden Security-Kompetenz zeigen die Ergebnisse aus „Cybersicherheit in Zahlen“ ein eher geringes Empfinden für die Risiken durch Cyberkriminalität und Datendiebstahl. Nur etwas mehr als ein Viertel (27 Prozent) der Befragten glaubt an eine hohe oder sehr hohe Gefahr, dass ihr Unternehmen einer Cyberattacke zum Opfer fällt. Im Branchenvergleich fällt der Wert im öffentlichen Dienst mit 20 Prozent am geringsten aus. Deutlich wird hier ein großer Handlungsdruck, denn generell sind alle Unternehmen und Institutionen für Cyberkriminelle interessante Angriffsziele. Am sensibelsten sind die Mitarbeitenden aus den beiden Bereichen „Telekommunikation und Information“ und „Finanzen und Versicherungen“. Gerade diese Branchen sind stark durch Verordnungen reguliert.
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„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.
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