Autor: Firma G DATA CyberDefense

Neues Feature: G DATA erweitert Phishing-Simulation um anpassbare Vorlagen

Neues Feature: G DATA erweitert Phishing-Simulation um anpassbare Vorlagen

G DATA CyberDefense erweitert die Phishing-Simulation um anpassbare Vorlagen, damit Phishing-Trainings reale Unternehmenssituationen besser abbilden. Firmen gestalten Trainingsmails dadurch realistischer und machen Risiken sichtbar. Hierdurch gewinnen sie wichtige Informationen zum Stand der Security Awareness in der Belegschaft. Phishing-Mails wirken heute immer noch täuschend echt. Sie greifen bekannte Abläufe auf, imitieren interne Kommunikation und setzen Mitarbeitende mit Dringlichkeit, Autorität oder Neugier unter Druck.

Angesichts der weiterhin hohen Gefahr bei gefälschten Nachrichten stellt G DATA CyberDefense Kunden einen Template Editor für die Phishing-Simulation bereit. Vier von fünf Angestellten in Deutschland sind unsicher, ob sie betrügerische Mails erkennen können. Dieses Ergebnis der aktuellen Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA, Statista und brand eins zeigt, wie groß der Bedarf ist, um Angestellte im Umgang mit Phishing-Mails zu sensibilisieren. Mit dem neuen Vorlagen-Editor lassen sich Nachrichten der G DATA Phishing-Simulation individuell bearbeiten. Verantwortliche können Sprache, Tonalität und Unternehmenskontext anpassen, ohne eigene Szenarien vollständig neu aufsetzen zu müssen. Das Angebot steht ab sofort allen Unternehmen zur Verfügung, die bereits die Phishing-Simulation von G DATA nutzen.

„Phishing-Mails gehören weiterhin zu den größten Risikofaktoren für die IT-Sicherheit. Die Gefahr nimmt zu, weil solche Nachrichten durch KI sprachlich besser, glaubwürdiger und schwerer erkennbar werden“, sagt Nikolas Schran, Vice President Sales und Marketing bei G DATA CyberDefense. „Mit den anpassbaren Vorlagen werden Übungen realistischer und Schwachstellen sichtbarer, sodass Verantwortliche Awareness-Maßnahmen besser steuern können.“

Insgesamt umfasst die Simulation 90 Vorlagen in drei Schwierigkeitsgraden. Die Vorlagen decken typische Szenarien ab. Dazu gehören etwa Versandmeldungen von Paketdienstleistern, Nachrichten zu blockierten Accounts sowie Aufforderungen zum Zurücksetzen von Passwörtern oder Gutscheine von Online-Shops. Die Vorlagen stehen in zahlreichen Sprachen bereit und können grundsätzlich in weitere Sprachen übersetzt werden. So können insbesondere international agierende Unternehmen jetzt auch Standorte bedienen, deren Sprache noch nicht Bestandteil der Security Awareness Trainings war.

Mit praxisnahen Trainings das Sicherheitsbewusstsein steigern

Im Rahmen einer Phishing-Simulation können sich Mitarbeitende intensiv mit gefährlichen Mails auseinandersetzen und so Wissen aufbauen. Dabei kommen unterschiedlichste psychologische Trigger zum Einsatz. Cyberkriminelle verleiten Adressaten mit Neugier, Dringlichkeit, Autorität oder Hilfsbereitschaft dazu, auf einen Link zu klicken oder persönliche Daten preiszugeben. Nicht nur die einzelnen Angestellten profitieren von der Phishing-Simulation: Mit einem Management-Report erhalten die Verantwortlichen alle wichtigen Kennzahlen auf einen Blick. Sie erfahren, wie oft die simulierten Phishing-Mails gemeldet wurden und welche Trigger bei den Mitarbeitenden am „erfolgreichsten” waren. Zusätzlich enthält der Report eine Auswertung zu den geöffneten Mails. Ersichtlich ist der Anteil angeklickter Links sowie der kritischen Daten, die preisgegeben wurden, und der geöffneten Anhänge. Die Reports lassen sich auch miteinander vergleichen. So werden die Unterschiede zwischen standardisierten und individuell angepassten Nachrichten erkennbar.

Interessierte erhalten hier weitere Informationen zur Phishing Simulation.

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Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Resilient gegen Cyberangriffe: Deutsche Wirtschaft setzt auf Notfallpläne

Resilient gegen Cyberangriffe: Deutsche Wirtschaft setzt auf Notfallpläne

Notfallpläne sind in der deutschen Unternehmenslandschaft etabliert: 97 Prozent der Firmen setzen auf einen elementaren Fahrplan für den Fall eines erfolgreichen Cyberangriffs. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. Die Hälfte der befragten Unternehmen nutzen technische Maßnahmen zur Eindämmung des Vorfalls. Auf externe Unterstützung von Experten greifen nur ein Drittel der Befragten zurück. Die Studie zeigt, dass die Wirtschaft auf einem guten Weg in Richtung Resilienz ist. Allerdings besteht noch erheblicher Handlungsbedarf in Bezug auf den notwendigen Umfang an Maßnahmen.

Jedes Unternehmen verfügt über einen Brandschutzplan für den Fall, dass es brennt. Dann weiß jeder, was zu tun ist. Vorbereitet sein sollten Firmen auch auf einen erfolgreichen Cyberangriff und hierzu einen Notfallplan haben. Ohne diesen Leitfaden drohen Chaos und kopfloses Handeln in einer Situation, in der planvolles Vorgehen wichtig ist, um Schäden einzudämmen und schnell wieder handlungsfähig zu sein. „Cybersicherheit in Zahlen“ zeigt erfreulicherweise, dass fast alle Firmen in Deutschland über einen Notfallplan verfügen. Ein genauerer Blick zeigt allerdings erhebliche Defizite: Nur 51 Prozent der Befragten nutzen technische Maßnahmen zur Eindämmung von Angriffen. Weniger als die Hälfte setzen auf regelmäßige Schulungen und Notfallübungen. Auch forensische Analysen zur Ursachenforschung (34 Prozent) und die Zusammenarbeit von externen Incident-Response-Teams (32 Prozent) sind nur in wenigen Unternehmen ein Bestandteil des Notfallplans.

„Die Ergebnisse zeigen, dass Resilienz gegen Cyberangriffe in deutschen Unternehmen zunehmend zur Selbstverständlichkeit wird – ein wichtiger Schritt für die digitale Wettbewerbsfähigkeit. Aus jahrzehntelanger Erfahrung in der IT-Sicherheit wird jedoch deutlich: Ein Notfallplan entfaltet seine volle Wirkung erst, wenn er regelmäßig geübt, technisch unterstützt und durch die richtigen Partner ergänzt wird. Jetzt gilt es, aus guter Vorbereitung echte Handlungsfähigkeit zu machen“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA CyberDefense.

Widerstandsfähigkeit erfordert umfassende Maßnahmen

Insbesondere bei Ransomware-Angriffen oder Datenschutzvorfällen müssen Unternehmen innerhalb kürzester Zeit Entscheidungen treffen, interne und externe Stakeholder informieren und regulatorische Anforderungen erfüllen. Fehlende Kommunikations- und Eskalationsprozesse führen dabei zu Verzögerungen, die den Schaden zusätzlich vergrößern. Daher ist es für IT-Verantwortliche elementar, die Notfallplanung umfassend und nicht nur auf der technischen Ebene zu denken. Nötig sind regelmäßige Krisenübungen, klare Entscheidungsstrukturen sowie vorbereitete Kommunikationsprozesse für Kunden, Partner, Behörden und Medien.

Cybersicherheit in Zahlen zum Download

„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum vierten Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Die Marktforscher von Statista haben Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem einzigartigen Gesamtwerk zusammengeführt. Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren.

Das Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ steht hier zum Download bereit.

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Urlaub ja, Digital Detox nein: Neun von zehn Deutschen bleiben online

Urlaub ja, Digital Detox nein: Neun von zehn Deutschen bleiben online

Vom Online-Check-in über die Restaurantsuche bis zur digitalen Speisekarte: Das Smartphone gehört für 90 Prozent der Reisenden fest zum Urlaub dazu. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage von G DATA CyberDefense. Dabei nutzen viele Menschen auch digitale Angebote vor Ort: Jeder Zweite hat bereits einen QR-Code im Restaurant oder an Sehenswürdigkeiten gescannt. QR-Codes sind praktisch, können aber manipuliert sein. G DATA gibt fünf Tipps, wie Urlauber Online-Angebote sicher nutzen und Cyberrisiken vermeiden.Im Urlaub macht der Alltag Pause. Für das Smartphone gilt das jedoch nicht. Mehr als die Hälfte der Reisenden nutzen ihren mobilen Begleiter genauso häufig wie im Alltag und ein Drittel etwas weniger. Nur zehn Prozent der Befragten verzichten im Urlaub weitgehend auf ihr Mobilgerät und machen Digital Detox. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von G DATA CyberDefense unter 1.000 Deutschen. Wer sein Smartphone auch im Urlaub ständig nutzt, greift zwangsläufig häufiger auf Online-Dienste vor Ort zurück. Viele Angebote, die Urlauber früher auf Papier erhalten haben, gibt es heute per QR-Code. Einen solchen Code haben bereits 52 Prozent unterwegs gescannt, etwa um eine Speisekarte zu öffnen oder Informationen zu Attraktionen zu erhalten. Genau hier lauern jedoch Gefahren. Cyberkriminelle platzieren gefälschte QR-Codes und leiten Nutzerinnen und Nutzer auf betrügerische Webseiten weiter. Wer dort seine Daten eingibt oder eine Zahlung autorisiert, kann schnell Opfer eines sogenannten Quishing-Betrugs werden.

„Wenn die Speisekarte nur per QR-Code erreichbar ist oder ein Ticket schnell gebucht werden soll, prüfen die wenigsten die Internetadresse“, sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA CyberDefense. „Betrüger setzen genau auf diesen Moment der Unachtsamkeit. Denn im Urlaub sind viele Reisende entspannt, treffen Entscheidungen spontan und denken nicht an Cyberrisiken.“

18- bis 39-Jährige nutzen QR-Codes besonders häufig

Die stärksten Nutzer digitaler Angebote sind die 18- bis 39-Jährigen. Fast vier von fünf Befragten dieser Altersgruppen haben im Urlaub bereits QR-Codes gescannt. Gleichzeitig verzichten sie am seltensten auf ihr Smartphone (rund vier Prozent). Bei den über 60-Jährigen zeigt sich ein anderes Bild: Sie gönnen sich deutlich häufiger eine digitale Auszeit (fast 15 Prozent) und nutzen QR-Codes wesentlich seltener (32 Prozent).

Die Umfrage zeigt: Das Smartphone bleibt auch im Urlaub ständig im Einsatz. Umso wichtiger ist daher eine umfassende IT-Sicherheit auf Reisen. Wer QR-Codes und mobile Tickets nutzt, sollte seine digitale Sicherheit nicht vernachlässigen.

Fünf Sicherheitstipps für Urlaub ohne Cyberstress:

  • Sicherheitssoftware installieren: Eine umfassende Sicherheitslösung wie G DATA Mobile Security für Android oder iOS schützt Mobilgeräte zuverlässig. Der Schutz sollte dauerhaft aktiv sein, nicht erst kurz vor der Reise.
  • Backups erstellen: Vor der Abreise sollten Reisende Fotos, Kontakte und andere wichtige Daten sichern. Backups auf einem externen Speichermedium oder in der Cloud helfen, wenn das Smartphone verloren geht oder gestohlen wird.
  • Software aktuell halten: Updates schließen bekannte Sicherheitslücken und erschweren Cyberkriminellen den Zugriff auf Geräte. Deshalb sollten Smartphone, Apps und Browser vor Reiseantritt auf dem neuesten Stand sein.
  • Diebstahlschutz aktivieren: Funktionen wie „Mein iPhone suchen“ oder „Mein Gerät finden“ ermöglichen es, ein Gerät aus der Ferne zu Orten, zu sperren oder notfalls alle Daten darauf zu löschen. Diese Funktionen sollten vor dem Urlaub eingerichtet und getestet werden.
  • QR-Codes prüfen: QR-Codes nur aus vertrauenswürdigen Quellen scannen und vor dem Öffnen die angezeigte Internetadresse kontrollieren. Besondere Vorsicht gilt bei überklebten oder beschädigten Codes sowie bei unerwarteten Login- oder Zahlungsseiten.

Mehr Tipps für eine sichere Reise mit digitalen Geräten finden Sie in unserem Video „Deine Daten sicher – auch im Urlaub“.

Repräsentative Umfrage von OmniQuest im Auftrag von G DATA

Für die repräsentative Online-Kurzumfrage befragte OmniQuest im Juni 2026 im Auftrag von G DATA 1.000 Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland.

Über die G DATA CyberDefense AG

Die G DATA CyberDefense AG ist ein führendes deutsches Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit. Seit 1985 steht das Unternehmen aus Bochum für digitale Sicherheit „Made in Germany“.

Über 500 Expertinnen und Experten schützen täglich Unternehmen, Behörden und Privatnutzer. Mit modularen Lösungen, die Software und Services nahtlos verbinden:

– Managed Extended Detection and Response (MXDR)
– Endpoint-Security für Unternehmen
– Security Awareness Trainings
– IT-Sicherheitsdienstleistungen wie Penetrationstests, Incident Response und forensische Analysen

Transparenz, Datenschutz und digitale Souveränität sind die Grundpfeiler der Sicherheitsstrategie. Deshalb entwickelt und betreibt G DATA seine Lösungen in Deutschland. Mit No-Backdoor-Garantie und ISO-27001-Zertifizierzung unterstützten sie Unternehmen und Organisationen dabei, regulatorische Anforderungen zu erfüllen. So schafft G DATA die Grundlage für CyberVertrauen und eine sichere, handlungsfähige Zukunft.

G DATA. Trust in German Sicherheit.

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G DATA XDR vereinfacht Bedrohungserkennung und schafft skalierbare Security Services

G DATA XDR vereinfacht Bedrohungserkennung und schafft skalierbare Security Services

G DATA CyberDefense bringt G DATA XDR (Extended Detection and Response) auf den Markt. Die neue Plattform ermöglicht eine effiziente Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen im Businessumfeld. XDR bündelt dabei Sicherheitsereignisse zentral, erkennt Zusammenhänge automatisiert und unterstützt Managed Security Provider (MSPs) dabei, Sicherheitsvorfälle bei Kunden schneller zu analysieren und einzudämmen. Gleichzeitig profitieren Dienstleister von automatisierten Prozessen, Multi-Tenancy und einem flexiblen Pay-per-Use-Modell. G DATA XDR ist ab sofort erhältlich.

Die Anforderungen an die IT-Sicherheit steigen kontinuierlich: Cyberkriminelle nutzen heute oft komplexe Angriffsvektoren gleichzeitig. Zudem erhöhen regulatorische Vorgaben wie NIS-2 den Druck auf Unternehmen, Sicherheitsvorfälle frühzeitig zu erkennen und wirksam zu bewältigen. Für Managed Service Provider und andere Dienstleister bedeutet das: mehr Verantwortung und ein steigender Betriebsaufwand. Zusätzlich stehen sie vor der Herausforderung, Security-Services wirtschaftlich skalierbar anzubieten. Mit G DATA XDR haben sie die Möglichkeit, ihre Endkunden wirksam vor Cyberangriffen zu schützen und dabei die Services gewinnbringend zu leisten.

„Viele MSPs kämpfen mit einer Vielzahl von Einzelwarnungen. Die Bewertung dieser Meldungen kostet Zeit und bindet wertvolle Ressourcen. G DATA XDR setzt genau dort an und hilft, Zusammenhänge schneller zu erkennen. Hierdurch verkürzen sich Reaktionszeiten bei sicherheitskritischen Vorfällen und der operative Aufwand reduziert sich“, sagt Arnas Staude, Business Owner XDR bei G DATA CyberDefense.

Sicherheitsereignisse automatisch korrelieren

G DATA XDR führt sicherheitsrelevante Ereignisse zentral zusammen und erkennt automatisch Zusammenhänge zwischen einzelnen Vorfällen. Dadurch ist schneller klar, ob und wie sich Angreifer innerhalb einer IT-Umgebung bewegen. Priorisierte Warnungen reduzieren die Zahl von Fehlalarmen und erleichtern die Fokussierung auf tatsächlich kritische Vorfälle. Automatisierte Response-Funktionen unterstützen zudem bei der Eindämmung von Angriffen.

Die Lösung wurde speziell für die Anforderungen von Managed Service Providern entwickelt. Über die mandantenfähige Webkonsole in G DATA XDR lassen sich beliebig viele Kundenumgebungen zentral verwalten. Automatisierte Workflows vereinfachen das Onboarding neuer Kunden sowie den laufenden Betrieb und helfen dabei, den operativen Aufwand zu reduzieren.

Skalierbares Geschäftsmodell für MSPs

Neben technischen Funktionen adressiert G DATA XDR insbesondere die wirtschaftlichen Anforderungen von Dienstleistern. Das integrierte Pay-per-Use-Modell ermöglicht eine flexible Abrechnung nach tatsächlich aktiven Kunden. MSPs können ihre Security-Services damit bedarfsgerecht ausbauen, ohne hohe Vorabinvestitionen tätigen zu müssen. Gleichzeitig eröffnet die Lösung zusätzliche Umsatzpotenziale im wachsenden Markt für Managed Security Services.

G DATA bringt mit XDR eine moderne Sicherheitsplattform auf den Markt, die mehr als 40 Jahre Cybersecurity-Expertise in sich vereint. Der deutsche IT-Sicherheitsspezialist verbindet damit bewährtes Know-how mit den Anforderungen moderner IT-Sicherheitsstrategien.

Mit XDR adressiert G DATA nicht nur MSPs, sondern auch Unternehmen, die selbst eine Extended-Detection-and-Response-Lösung managen möchten. Ein weiteres Geschäftsfeld sind Small und Home Offices (SOHO), die sich bei der IT-Sicherheit durch einen Dienstleister unterstützen lassen.

G DATA XDR Features

  • Aufdecken und Beenden von Cyberangriffen
  • Bündelung von sicherheitskritischen Ereignissen und Erkennung von Zusammenhängen
  • Übersichtliche Webkonsole
  • Multimandantenfähigkeit für das Managen mehrerer Kunden
  • Device Control
  • Pay-per-Use: Abrechnung nur von aktiven Clients
  • Gehostet ausschließlich auf deutschen Servern
  • Digitale Souveränität dank „Made in Germany“
  • 24/7-Support in deutscher Sprache
  • Optional: Persönliche Betreuung durch Technical Account Management

Mehr Informationen unter https://www.gdata.de/unternehmen/xdr

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Cybersecurity als Gemeinschaftsaufgabe: Zwei Drittel der deutschen Unternehmen setzt auf IT-Sicherheitsanbieter

Cybersecurity als Gemeinschaftsaufgabe: Zwei Drittel der deutschen Unternehmen setzt auf IT-Sicherheitsanbieter

Unternehmen in Deutschland nutzen zunehmend Dienstleister, um effektive Cybersicherheit zu gewährleisten. Das ist ein Ergebnis aus „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. 63 Prozent der Firmen arbeiten mit IT-Sicherheitsanbietern zusammen und fast ein Drittel (32 Prozent) mit einem Managed Security Service Provider (MSSP). Die dritthäufigste Variante der Zusammenarbeit sind branchenspezifische Netzwerke und Initiativen. Die Ergebnisse zeigen: IT-Security ist immer mehr eine Gemeinschaftsaufgabe von Unternehmen und externen Spezialisten.

Die Abwehr von Cyberangriffen erfordert nicht nur die Wahl der passenden technischen Lösungen. Oft ist auch der Einsatz eines externen Dienstleisters notwendig, um den gestiegenen Anforderungen an IT-Sicherheit gerecht zu werden. Dieser verfügt über das nötige Know-how und Fachpersonal in ausreichender Stärke. Der Wirtschaft mangelt es häufig daran. Die repräsentative Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ zeigt, dass für die deutsche Wirtschaft Servicepartner zunehmend wichtig sind. Nur etwa jedes zwanzigste Unternehmen (6 Prozent) kommt bei der IT-Sicherheit ohne externe Hilfe aus.

„Cybersicherheit ist heute eine Gemeinschaftsaufgabe: Kein Unternehmen muss die wachsenden Herausforderungen allein bewältigen. Die enge Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern, starken Netzwerken und verlässlichen Partnern schafft die Grundlage, um digitale Risiken beherrschbar zu machen und gleichzeitig Innovation und Vertrauen zu stärken. Gerade mit Blick auf zunehmende regulatorische Anforderungen wie NIS-2 wird der Austausch von Wissen und Erfahrung immer wichtiger, um Sicherheit nachhaltig und verantwortungsvoll in Unternehmen zu verankern“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA CyberDefense.

Branchenspezifische Zusammenarbeit wichtig

Viele Unternehmen nutzen bei der IT-Sicherheit branchenspezifische Netzwerke und Initiativen. Dazu gehören beispielsweise Hochschulkooperationen oder bei Städten und Landkreisen auch kommunale Einkaufsverbände. Der Austausch von Informationen und Erfahrungen wird damit zu einem wichtigen Bestandteil moderner Sicherheitsstrategien. Hintergrund ist vor allem die zunehmende Komplexität der Bedrohungslage, aber auch der Regulatorik. Beispielsweise setzt NIS-2 komplexe Standards bei der Cybersicherheit von Unternehmen in verschiedenen Wirtschafszweigen. Hinzu kommt: Viele Cyberangriffe betreffen ganze Lieferketten oder Branchen gleichzeitig. Der Austausch innerhalb von Netzwerken und Forschungskooperationen hilft dabei voneinander zu lernen und gemeinsam für mehr IT-Security zu sorgen.

Cybersicherheit in Zahlen zum Download

„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.

Hier finden Sie „Cybersicherheit in Zahlen“ zum Download.

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AV-Comparatives zertifiziert G DATA MXDR erneut im EDR Detection Validation Certification Test 2026

AV-Comparatives zertifiziert G DATA MXDR erneut im EDR Detection Validation Certification Test 2026

G DATA CyberDefense erhält erneut die begehrte Zertifizierung von AV-Comparatives im EDR Detection Validation Certification Test. Beim anspruchsvollen Testszenario des unabhängigen und renommierten Testlabors überzeugte G DATA MXDR auf ganzer Linie. Die Lösung „Made in Germany“ erkannte die eingesetzten Angriffsszenarien und stellte so die Schutzleistung unter Beweis. G DATA ist dabei der einzige deutsche Hersteller im zertifizierten Teilnehmerfeld.

Für den Test simulierte AV-Comparatives eine realitätsnahe Attacke mit insgesamt 14 aufeinander aufbauenden Angriffsschritten – von Spear-Phishing und Persistenz-Mechanismen bis hin zu lateralen Bewegungen und einem DCSync-Angriff auf den Domain Controller. Zusätzlich prüften die Tester in mehreren Signal-to-Noise-Szenarien, wie zuverlässig die Lösungen zwischen echten Bedrohungen und legitimen Administratoraktivitäten unterscheiden.

G DATA MXDR erkannte alle relevanten Teile der Angriffskette sowohl durch aktive Warnmeldungen als auch durch aussagekräftige Telemetriedaten für Threat Hunting und forensische Analysen. Besonders hervorgehoben wurde die Fähigkeit der Lösung, verdächtige Aktivitäten über mehrere Systeme hinweg zu korrelieren und die Angriffskette nachvollziehbar darzustellen.

„Die Zertifizierung durch AV-Comparatives bestätigt, dass Unternehmen sich voll und ganz auf G DATA MXDR verlassen können“, sagt Thomas Siebert, Vice President Corporate Strategy & Portfolio Management bei G DATA CyberDefense. „Das Ergebnis zeigt, dass unser Managed Extended Detection and Response ‚Made in Germany‘ Cyberbedrohungen zuverlässig erkennt und Sicherheitsverantwortliche wirksam entlastet. Gleichzeitig entwickeln wir unsere Lösung kontinuierlich weiter, um den Anforderungen unserer Kunden und der sich wandelnden Bedrohungslage gerecht zu werden.“

„G DATA erzielte ein perfektes Ergebnis bei der Signal-to-Noise-Bewertung und behandelte alle fünf Szenarien mit legitimen Aktivitäten korrekt, ohne übermäßige oder irreführende Warnmeldungen zu erzeugen. Die Lösung zeigte insbesondere dann eine sehr gute rekonstruierbare Sichtbarkeit, sobald der Angriff auf Serversystemen aktiv wurde – unterstützt durch aussagekräftige Prozesskorrelationen und Telemetriedaten für Threat Hunting“, sagt Andreas Clementi, Gründer und CEO von AV-Comparatives.

Den Testbericht von AV-Comparatives und weitere Informationen finden Interessierte HIER (noch verlinken). https://www.av-comparatives.org/tests/edr-detection-validation-certification-2026-g-data-365-mxdr/

Über AV-Comparatives

AV-Comparatives ist das führende unabhängige Testunternehmen für Cybersicherheit und bewertet Sicherheitslösungen, die sich weit über herkömmliche Antiviren-Software hinaus entwickelt haben. Unsere systematischen Tests bewerten modernen Endpunktschutz, Bedrohungserkennungsfunktionen und mobile Sicherheitslösungen für PC, Mac und Android-Geräte. Mit einer der weltweit relevantesten und ausgefeiltesten Bedrohungssammlungen schaffen wir reale Testumgebungen für eine umfassende Bewertung von Sicherheitssoftware.

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CyberVertrauen im Channel: Startschuss für das neue G DATA Partnerprogramm

CyberVertrauen im Channel: Startschuss für das neue G DATA Partnerprogramm

G DATA CyberDefense rückt beim neuen Partnerprogramm für Vertriebspartner das Thema „CyberVertrauen“ in den Mittelpunkt. Das neue Modell verbindet die Umsatzleistung mit aktivem Einsatz. Hierdurch schafft G DATA zusätzliche Anreize für gemeinsames, nachhaltiges Wachstum und Erfolg im Channel. Vertriebspartner profitieren von einer höheren Marge, mehr Transparenz und erweiterten Entwicklungsmöglichkeiten.

Das neue Partnerprogramm steht ganz im Zeichen von „Channel first“. Es adressiert insbesondere Reseller und Fachhändler, die Cybersecurity-Lösungen aktiv vermarkten und gemeinsam mit G DATA CyberDefense wachsen möchten. Das neue Konzept basiert daher auf zwei Säulen: der klassischen Umsatzleistung sowie einem zusätzlichen Engagement-Level. Weiterhin gibt es vier Partnerstufen (Partner, Silber, Gold und Platin), die über den Umsatz bestimmt werden. Durch weitere Aktivitäten, zum Beispiel Webinare, Case Studies oder Social-Media-Aktivitäten, verschaffen sich Reseller zusätzliche Vorteile. Sie generieren so Punkte für das sogenannte „Engagement Level“ und erhöhen ihre Marge.

„Cybersecurity lebt von Vertrauen und dieses entsteht nur durch eine enge Zusammenarbeit“, sagt Nikolas Schran, Vice President Sales & Marketing bei G DATA CyberDefense. „Mit unserem neuen Partnerprogramm machen wir dieses CyberVertrauen greifbar. Wir schaffen ein Partnerprogramm, das Engagement honoriert, gemeinsame Erfolge fördert und unseren Partnern zusätzliche Wachstumschancen eröffnet. Als G DATA gewinnen wir am Markt nur gemeinsam mit unseren Partnern – und die aktuelle Nachfrage bestätigt mehr denn je, dass dieser partnerschaftliche Weg der richtige ist.“

Aktivitäten erhöhen die Marge

Das Engagement-Modell umfasst fünf Stufen von E0 bis E4. Je aktiver Partner mit G DATA zusammenarbeiten, desto stärker profitieren sie innerhalb ihrer bestehenden Partnerstufe von einer erhöhten Marge. Für die einzelnen Maßnahmen erhalten die Reseller Punkte, welche jeweils zwölf Monate gültig sind.

Besonderen Wert legt G DATA auf Transparenz und einfache Nachvollziehbarkeit: Partner erhalten monatlich einen persönlichen Überblick über ihren aktuellen Status und die gesammelten Engagement-Punkte. Die Teilnahme und Abstimmung der Maßnahmen erfolgen gemeinsam mit den persönlichen Ansprechpartnern beim Cyber-Defense-Spezialisten.

Vorteile des neuen G DATA Partnerprogramms auf einen Blick

  • Digitale Souveränität und CyberVertrauen mit IT-Sicherheit „Made in Germany“
  • Engagement wird belohnt: Mehr Marge für aktive Partner
  • Lukrative Cross- und Upsell-Chancen für Systemhäuser und Co.
  • Fester Ansprechpartner
  • Deutschsprachiger 24/7-Support

Weitere Informationen finden Interessierte hier.

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Warum Phishing ein Risiko bleibt: Nur jeder Sechste erkennt sicher betrügerische E-Mails

Warum Phishing ein Risiko bleibt: Nur jeder Sechste erkennt sicher betrügerische E-Mails

Während sich viele Beschäftigte in Deutschland gut gegen Social Engineering gewappnet sehen, fehlt es ihnen im Ernstfall an entscheidender Handlungssicherheit. Das offenbart die aktuelle Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. So sagen zwei Drittel der Befragten, dass sie gut oder sehr gut auf Social Engineering-Angriffe vorbereitet sind. Aber nur 17 Prozent sind überzeugt, gefährliche E-Mails zu erkennen.

Die Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland ist unsicher, wenn es um das Erkennen betrügerischer oder gefährlicher E-Mails geht. Laut der aktuellen Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense in Zusammenarbeit mit Statista und brand eins, geben rund 83 Prozent an, solche E-Mails nicht eindeutig identifizieren zu können. Nur knapp jeder fünfte Befragte (17 Prozent) ist davon überzeugt, Phishing-Mails zuverlässig zu erkennen – angesichts der zentralen Rolle von E-Mails als Angriffsvektor ist das ein kritischer Wert. Parallel dazu fühlen sich allerdings rund 65 Prozent gut oder sehr gut auf Social-Engineering-Angriffe vorbereitet. Dieser Widerspruch hat gravierende Folgen für die IT-Sicherheit in Unternehmen.

„Die Studie zeigt deutlich, wie groß die Lücke zwischen gefühlter Sicherheit und tatsächlicher Handlungskompetenz ist – und genau hier setzen Cyberangriffe an“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG. „Aus jahrzehntelanger Erfahrung wird klar: Nur wer Risiken realistisch einschätzt und regelmäßig praxisnah trainiert, kann im entscheidenden Moment richtig reagieren. Unternehmen sollten daher gezielt in verständliche und alltagsnahe Schulungen investieren, um ihre Mitarbeitenden wirksam zu stärken.“

Wenn Selbstvertrauen zum Sicherheitsrisiko wird

Neben der Unsicherheit bei der konkreten Angriffserkennung zeigt die Studie auch eine relevante Risikogruppe: Jeder zehnte Befragte fühlt sich schlecht oder sehr schlecht auf Social Engineering vorbereitet. Bei dieser Angriffsart nutzen Cyberkriminelle gezielt psychologische Faktoren, wie Neugierde, Druck oder Gier, um ihre Opfer beispielsweise dazu zu bewegen, Zugangsdaten für Onlinebanking preiszugeben. Die Kombination aus Unsicherheit und Fehleinschätzung macht Angestellte zu einem zentralen Angriffspunkt für Cyberkriminelle. Die Ergebnisse verdeutlichen die hohe Relevanz von Security Awareness Trainings als eine wesentliche Säule einer IT-Sicherheitsstrategie. Dafür braucht es praxisnahe Trainings, die reale Angriffsszenarien abbilden und gezielt die Erkennungskompetenz stärken. Gefragt ist eine konkrete Handlungskompetenz für jeden Angestellten. Nur wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Angriffsversuche im Alltag erkennen, sind Unternehmen dafür geschützt.

Cybersicherheit in Zahlen zum Download

„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.

Hier finden Sie „Cybersicherheit in Zahlen“ zum Download.

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Zukunftstag bei G DATA: Mit Live Hacking IT-Sicherheit hautnah erleben

Zukunftstag bei G DATA: Mit Live Hacking IT-Sicherheit hautnah erleben

Beim bundesweiten Zukunftstag „Girls’ und Boys’ Day“ am 23. April 2026 erhielten 16 Jugendliche spannende Einblicke in die Welt der IT-Sicherheit bei G DATA CyberDefense. Mit einem eigens konzipierten Programm zeigte das Bochumer Unternehmen praxisnah, wie vielfältig Cybersicherheit ist. Zudem erhielten die Teilnehmenden einen Überblick der verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten.

G DATA CyberDefense bot 16 Jugendlichen aus Bochum und Umgebung ein abwechslungsreiches Programm zum deutschlandweiten Zukunftstag am 23. April 2026, auch als Girls’ und Boys’ Day bekannt. Auszubildende und IT-Security-Fachleute gaben auf dem G DATA Campus an der Königsallee persönliche Einblicke in ihren Arbeitsalltag und standen den Jugendlichen für Fragen rund um den Einstieg in die Branche zur Verfügung. Ein weiteres Highlight war das Live-Hacking – ein simulierter Phishing-Angriff – sowie die Unternehmensgeschichte von G DATA im firmeneigenen Museum.

„Junge Menschen früh für IT-Sicherheit zu begeistern, ist entscheidend für unsere digitale Zukunft – schließlich sind sie die Fachkräfte von morgen“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG. „Der Aktionstag bietet uns die Chance zu zeigen, wie relevant Cybersecurity für Unternehmen, Privatpersonen und unsere Gesellschaft insgesamt ist.“

Was ist der Girls‘ und Boys‘ Day?

Der Girls‘ und Boys‘ Day richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe und gibt Einblicke in Berufe, in denen Mädchen oder Jungen unterrepräsentiert sind. Ziel ist es, jungen Menschen unabhängig von Geschlechterklischees neue Perspektiven zu eröffnen und so Ungleichheiten bei der Berufswahl abzubauen.

Der Aktionstag wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Weitere Informationen:

Girls‘ Day: https://www.girls-day.de/

Boys‘ Day: https://www.boys-day.de/

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Sicherheitsbewusstsein steigern: HBC-radiomatic nutzt Security Awareness Trainings von G DATA CyberDefense

Sicherheitsbewusstsein steigern: HBC-radiomatic nutzt Security Awareness Trainings von G DATA CyberDefense

Angesichts zunehmender Cyberbedrohungen hat HBC-radiomatic Security Awareness systematisch in seine Weiterbildungsstrategie integriert. Das Unternehmen nutzt dafür Security Awareness Trainings von G DATA CyberDefense, die auf praxisnahen Szenarien und einem mehrstufigen Lernkonzept basieren. Heute sorgen die Trainings für mehr Aufmerksamkeit in der Belegschaft und nachweisbare Sicherheit.

Für HBC-radiomatic, einen international führenden Anbieter industrieller Funksteuerungen, ist IT-Sicherheit ein geschäftskritischer Faktor. Vor diesem Hintergrund entschied sich das Familienunternehmen aus Baden-Württemberg, Security Awareness dauerhaft und strukturiert im Unternehmen zu verankern. Auf der Suche nach einem passenden Angebot hat sich HBC-radiomatic für eine Zusammenarbeit mit G DATA CyberDefense entschieden.

„Die Security Awareness Trainings von G DATA haben das Sicherheitsbewusstsein im Unternehmen deutlich erhöht“, sagt Soenke Knipp, IT-Leiter bei HBC-radiomatic. „Security wird heute nicht mehr als reine IT-Aufgabe verstanden, sondern als gemeinsames Anliegen aller Mitarbeitenden.“ Durch den 3-Level-Plan und die gezielten Rezertifizierungen ist der Zeitaufwand spürbar gesunken und das Sicherheitsniveau gestiegen.

Die Entscheidung für den Bochumer Cyber-Defense-Dienstleister fiel nach einem gründlichen Vergleich verschiedener Anbieter. Zum Einsatz kommt der 3-Level-Plan mit aufeinander abgestimmten Lerninhalten, die sich eng am tatsächlichen Arbeitsalltag orientieren. Diese Inhalte greifen reale Angriffsszenarien auf, etwa Phishing oder Social Engineering. Ergänzend liefert die Plattform Auswertungen zum Trainingsfortschritt, die Führungskräften eine transparente Übersicht über den Lernfortschritt ermöglichen. Auf diesem Weg konnte der organisatorische Aufwand reduziert werden, während gleichzeitig die Sensibilität für sicherheitsrelevante Themen gestiegen ist.

Wahrnehmbares Feedback – intern wie extern

Die Rückmeldungen aus der Belegschaft fallen positiv aus. Immer mehr Mitarbeitende melden verdächtige Mails. Die Zahl der Hinweise ist deutlich gestiegen – ein klares Zeichen für wachsende Aufmerksamkeit. Viele berichten zudem, dass sie auch privat von den Lerninhalten profitieren, etwa bei Passwörtern, Zwei-Faktor-Authentifizierung oder dem Umgang mit Online-Diensten. Kunden reagieren ebenfalls positiv. In Audits kann HBC-radiomatic klar nachweisen, dass Security Trainings regelmäßig stattfinden und dokumentiert sind. Das schafft Vertrauen und stärkt die Position gegenüber Partnern und Auftraggebern.

Die Vorteile durch die G DATA Security Awareness Trainings

  • Strukturierter und durchdachter 3-Level-Plan
  • Praxisnahe, realistische Kurse
  • Einfache Rezertifizierung

Interessierte können hier die Case Study weiterlesen.

Über HBC-radiomatic

HBC-radiomatic entwickelt und produziert als weltweit führendes Familienunternehmen funkgesteuerte Bedienlösungen für anspruchsvolle Industrieanwendungen – von Baumaschinen über Hafenfahrzeuge bis hin zu Mäh- oder Löschrobotern – für eine sichere, komfortable und effiziente Mensch-Maschine-Interaktion.

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