Autor: Firma G DATA CyberDefense

Phishing durchschauen statt reinfallen: Neues Security Awareness Training schärft den Blick für betrügerische Nachrichten

Phishing durchschauen statt reinfallen: Neues Security Awareness Training schärft den Blick für betrügerische Nachrichten

Phishing ist für Unternehmen das größte Einfallstor für Cyberangriffe. G DATA CyberDefense begegnet dieser Bedrohung ab sofort mit einem neuen, praxisnahen Security Awareness Training „Phishing-Alarm! Erkennen Sie die Warnsignale?“. Der kostenfreie Kurs für Bestandskunden vermittelt in drei jeweils 15-minütigen Einheiten, woran Angestellte betrügerische Nachrichten zuverlässig erkennen. Anhand echter Phishing-Nachrichten lernen Mitarbeitende, verdächtige Merkmale zu identifizieren und die Tricks der Angreifer zu durchschauen.

Phishing stellt für viele Unternehmen eine der größten Herausforderungen im Arbeitsalltag dar. Das bestätigen auch Zahlen aus der repräsentativen Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. Nur ein Sechstel der Befragten ist überzeugt, dass sie betrügerische oder gefährliche E-Mails erkennen. Mit dem neuen Kursangebot rüstet G DATA CyberDefense Mitarbeitende gezielt für den Ernstfall aus. In drei aufeinander aufbauenden und im Schwierigkeitsgrad steigenden Stufen lernen die Teilnehmenden die typischen Merkmale von Phishing-Mails und die Tricks der Cyberkriminellen kennen, mit denen sie Vertrauen oder Druck aufbauen. Dazu zählen beispielsweise unterschiedliche Angaben beim Absender oder der Webseite. Mit diesem Wissen sind Angestellte gut gerüstet und leisten einen wertvollen Beitrag zum Schutz des Unternehmens vor Cyberattacken. Dieses neue Training steht Bestandskunden ab sofort kostenfrei im Bereich der aktuellen „Themen im Fokus“ zur Verfügung.

„Phishing-Mails werden immer raffinierter und lassen sich längst nicht mehr an Rechtschreibfehlern und einer unpersönlichen Anrede entlarven“, sagt Nikolas Schran, Vice President Sales & Marketing bei G DATA CyberDefense. „Mit unseren neuen Kursen versetzen wir Angestellte mit Beispielen aus dem Arbeitsalltag in die Lage, die Tricks von Cyberkriminellen zu durchschauen. Diese Praxisnähe zeichnet wirksame Security Awareness Trainings aus.“

Im Zentrum jedes Levels stehen echte Phishing-Mails, von leicht über mittelschwer bis schwer. Die Teilnehmenden trainieren und schärfen anhand konkreter Beispiele aus dem Berufsalltag ihren Blick für die Details, die eine betrügerische Nachricht von einer legitimen unterscheiden. Besonders wirksam ist der Kurs, wenn Angestellte diesen direkt im Anschluss an eine Phishing-Simulation absolvieren. Als Erinnerung und Vertiefung festigt er das Gelernte genau dann, wenn die eigene Erfahrung noch frisch ist.

Die neuen Kurse können in insgesamt 14 Sprachen absolviert werden: Neben Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Niederländisch sowie Portugiesisch und Chinesisch sind auch Russisch, Tschechisch, Ungarisch, Rumänisch und Bulgarisch verfügbar. Die Inhalte stehen sowohl über das eigene Learning Management System der G DATA academy als Full-Service-Angebot bereit, als auch als Content-only. So können Firmen und Organisationen die Trainings in ihre bestehende Lernplattform integrieren.

Weitere Informationen finden Interessierte hier.

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Sicher produzieren: aquaRömer schützt seine IT rund um die Uhr mit G DATA MXDR

Sicher produzieren: aquaRömer schützt seine IT rund um die Uhr mit G DATA MXDR

Damit Mineralwasser fließen kann, muss auch die IT laufen. Bei aquaRömer sichern digitale Systeme jeden Schritt – von der Quelle bis zur Auslieferung. Mit G DATA MXDR (Managed Extended Detection and Response) schützt das Unternehmen seine IT-Systeme 24/7 vor Cyberangriffen. Die Fachleute von G DATA CyberDefense halten dabei dem kleinen IT-Team von aquaRömer den Rücken frei.

Hinter den Abfüllanlagen des Familienunternehmens aquaRömer arbeitet eine hochautomatisierte IT. Fällt ein System aus, fehlen wichtige Nachweise und die Produktion kommt zum Erliegen – nicht wegen einer defekten Maschine, sondern weil vorgeschriebene Kontrollen nicht mehr dokumentiert werden. Angesichts steigender Anforderungen an die IT-Sicherheit sowie der strengen regulatorischen Vorgaben in der Lebensmittelbranche entschieden sich die Verantwortlichen für eine Security-Lösung zur Absicherung der Büroarbeitsplätze und der produktionsnahen Systeme. Gesucht wurde eine Kombination aus moderner Sicherheitslösung und Dienstleistung, die Bedrohungen erkennt, bewertet und priorisiert bearbeitet.

Die Verantwortlichen recherchierten gezielt nach europäischen Alternativen und entschieden sich am Ende für G DATA CyberDefense aus Bochum. aquaRömer hat einen Hersteller ausgewählt, der Entwicklung, Betrieb und Sicherheitskompetenz in Deutschland vereint. Hinzu kam, dass das Bochumer Cyberdefense-Unternehmen die gestellten Anforderungen umfänglich erfüllte: eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung sicherheitsrelevanter Ereignisse für Büro- und Produktionssysteme, einfache Verwaltung mit übersichtlicher Management-Konsole sowie zuverlässige Hilfe im Ernstfall.

„Die Verfügbarkeit unserer IT-Systeme ist entscheidend, um ohne Unterbrechung produzieren zu können", erklärt Dominik Schmidt, IT-Leiter bei aquaRömer. „Die Lösung von G DATA entlastet uns definitiv. Gerade in einer kleinen IT-Abteilung ist das ein echter Mehrwert. Wenn mehrere Meldungen kommen und die letzte bereits als behoben markiert ist, weiß ich: Das Thema ist in guten Händen."

Reibungsloses Onboarding, spürbare Entlastung im Alltag

Heute schützt G DATA die Büroarbeitsplätze, Server und produktionsnahe Systeme von aquaRömer rund um die Uhr. Die Installation konnte weitgehend ohne Ausnahmeregelungen erfolgen, auch im laufenden Betrieb waren keine Anpassungen notwendig. Für die Mitarbeitenden verlief der Roll-out weitgehend unbemerkt: Trotz des konsequenten Sicherheitsansatzes gab es keine Einschränkungen im Arbeitsalltag.

Fazit

aquaRömer zeigt, dass auch mittelständische Unternehmen moderne IT-Sicherheit umsetzen können. Statt ein eigenes Security Operations Center (SOC) aufzubauen, setzt das Unternehmen auf externe Fachleute: Die IT kümmertsich um Projekte und Betrieb, während sicherheitsrelevante Ereignisse rund um die Uhr überwacht werden. Gerade in mittelständischen Produktionsbetrieben mit kleinen IT-Teams sind Verfügbarkeit, schnelle Reaktionszeiten und verlässliche Unterstützung entscheidend.

Die Vorteile für aquaRömer:

  • Lösung aus Deutschland
  • Entlastung der internen Ressourcen

Interessierte können hier die vollständige Case Study nachlesen.

Über aquaRömer

Die aquaRömer GmbH & Co. KG ist ein traditionsreiches Familienunternehmen aus Baden-Württemberg. Seit über 180 Jahren produziert und vertreibt aquaRömer Mineralwasser, Heilwasser sowie alkoholfreie Erfrischungsgetränke und zählt zu den bedeutendsten Mineralbrunnenbetrieben in Süddeutschland. Das familiengeführte Unternehmen mit Sitz im Landkreis Schwäbisch Hall beschäftigt rund 120 Mitarbeitende und füllt jährlich etwa 130 Millionen Flaschen ab.

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Großartige Leistungen: G DATA zeichnet IT-Security-Talente in Bochum aus

Großartige Leistungen: G DATA zeichnet IT-Security-Talente in Bochum aus

Gute Leistungen zahlen sich aus: G DATA CyberDefense hat im Sommer 2026 zum wiederholten Mal die besten Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs IT-Sicherheit an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ausgezeichnet. Auch die herausragendsten Studienabschlüsse der Hochschule Bochum im Studiengang Informatik honorierte das Bochumer Cyber-Defense-Unternehmen.

Seit Jahren setzt sich G DATA CyberDefense dafür ein, junge Talente zu fördern und nachhaltig für das Thema Cybersicherheit zu begeistern. Bei der akademischen Jahresfeier der Fakultät für Informatik wurden Nelli Tarrapata und Felix Raback für hervorragende Studienergebnisse ausgezeichnet. Carina Franke, Teamlead Human Resources bei G DATA CyberDefense, und Stefan Hausotte, Head of Threat Intelligence & Infrastructure bei G DATA CyberDefense, überreichten beiden jeweils 500 Euro als Anerkennung für ihre besonderen Leistungen.

„Die Förderung herausragender IT-Talente ist eine Investition in die digitale Zukunft unseres Landes – und gerade hier in Bochum zeigt sich, welches Potenzial in der nächsten Generation steckt", sagt Andreas Lüning, Gründer und Vorstand der G DATA CyberDefense AG. „Jahrzehntelange Erfahrung in der Cybersicherheit zeigt: Nachhaltige Sicherheit entsteht vor allem durch kluge Köpfe, Neugier und den Mut, Verantwortung zu übernehmen – deshalb müssen Wirtschaft und Wissenschaft jungen Talenten gemeinsam die besten Chancen geben.“

Auch an der Hochschule Bochum honorierte G DATA zwei Absolventen des Studiengangs Informatik für ihre besonderen Leistungen: Johann Temme überzeugte mit einer außergewöhnlich starken Bachelorarbeit, Simon Döring mit einem herausragenden Masterabschluss. Auch hier übernahmen Carina Franke und Stefan Hausotte die Preisübergabe – im Rahmen der Abschlussfeier für die Fachbereiche Elektrotechnik und Informatik. Die feierliche Atmosphäre im Anschluss bot den Ausgezeichneten zudem die Möglichkeit, sich direkt mit ihren Förderern auszutauschen.

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Effektive Cybersicherheit: 70 Prozent der Beschäftigten vertrauen ihrer IT-Abteilung

Effektive Cybersicherheit: 70 Prozent der Beschäftigten vertrauen ihrer IT-Abteilung

Eine leistungsfähige IT-Abteilung bildet die Grundlage für eine wirksame Cyberabwehr. Sieben von zehn Angestellten sehen ihre IT-Abteilung bei der IT-Security gut aufgestellt. Das zeigt die repräsentative Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. Auffällig ist: Die Einschätzung der IT-Sicherheit fällt je nach Fachbereich unterschiedlich aus.

Eine umfassende IT-Sicherheitsstrategie erfordert Budget, spezialisiertes Know-how und Personal. Fast zwei Drittel der Beschäftigten in Deutschland sind der Ansicht, dass ihre IT-Abteilung den aktuellen Anforderungen an eine effektive IT-Sicherheit gewachsen ist. Das zeigt die Studie „Cybersicherheit in Zahlen“, die das IT-Security-Unternehmen G DATA CyberDefense gemeinsam mit Statista und brand eins erhoben hat. Jedoch ist auch ein Viertel (23 Prozent) der deutschen Arbeitnehmenden der Ansicht, dass ihr Unternehmen nur teilweise gut abgesichert ist und Schwachstellen aufweist. Nur sieben Prozent nennen Sicherheitslücken und unzureichende Cybersicherheit als hohes Risiko. Die Ergebnisse offenbaren ein insgesamt hohes Vertrauen in die IT-Abteilungen deutscher Unternehmen. In der Realität müssen IT-Abteilungen mit begrenzten Ressourcen immer komplexere Sicherheitsanforderungen zusätzlich zu ihren klassischen Aufgaben bewältigen. Eine starke IT allein reicht dafür nicht aus. Zusätzlich besteht das Risiko, dass Cybersicherheit als alleinige Aufgabe der IT gesehen und nicht als unternehmensweite Aufgabe verstanden wird.

„70 Prozent der Beschäftigten vertrauen ihrer IT-Abteilung – ein starkes Signal, doch mit NIS-2 wird das Thema endgültig zur Chefsache“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand bei G DATA CyberDefense AG. „Wirksamer Schutz entsteht erst, wenn Geschäftsführung und Fachabteilungen gemeinsam Verantwortung übernehmen. Unternehmen sollten diese Dynamik jetzt nutzen, um ihre Strategie an die neuen regulatorischen Anforderungen anzupassen.“

Die Sicht auf Cybersicherheit hängt von der Rolle im Unternehmen ab

Auffällig ist, dass die Bewertung der IT-Abteilung im Unternehmen je nach Fachbereich unterschiedlich ist. Besonders groß ist das Vertrauen durch die Geschäftsführung und Rechtsabteilung mit 82 Prozent. Die Geschäftsführung sieht aber auch mit acht Prozent das größte Defizit aller Abteilungen bei der Umsetzung von effektiver IT-Sicherheit. Das passt zur wachsenden Verantwortung der Unternehmensleitung durch regulatorische Vorgaben wie NIS-2.

Die Bewertung im Personalwesen fällt deutlich kritischer aus (70 Prozent). Ein Grund: HR-Abteilungen sind regelmäßig mit Phishing-Nachrichten, gefälschten Bewerbungen oder Social-Engineering-Angriffen konfrontiert. Die IT und EDV bewerten die Situation selbst insgesamt positiv (81 Prozent). Für Unternehmen ist das eine gute Ausgangslage. Um mit der angespannten Bedrohungslage Schritt zu halten, sollten sie jedoch ihre IT-Sicherheitsstrategie regelmäßig überprüfen. Denn IT-Sicherheit ist kein abgeschlossener Prozess: Neue Technologien, Angriffsmethoden und regulatorische Anforderungen erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Schutzmaßnahmen.

Cybersicherheit in Zahlen zum Download
„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.

Hier finden Sie „Cybersicherheit in Zahlen“ zum Download.

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Risiko, Budget, Compliance: So priorisieren Unternehmen ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen

Risiko, Budget, Compliance: So priorisieren Unternehmen ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen

Welche IT-Sicherheitsmaßnahmen Unternehmen zuerst umsetzen, hängt vor allem von ihrem konkreten Bedarf ab. Die größte Rolle spielen dabei der Schutz geschäftskritischer Systeme und Prozesse. Das zeigt die aktuelle Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. Dahinter folgen das potenzielle Schadensrisiko sowie das verfügbare Budget für IT-Sicherheit. Erfahrungen aus früheren Sicherheitsvorfällen oder Erwartungen von Kunden und Partner sind dagegen nachrangig.

Unternehmen priorisieren Entscheidungen zur IT-Sicherheit vor allem entlang der Frage, welche Systeme besonders schützenswert sind. Aber auch die Folgen eines Vorfalls und das verfügbare Budget fließen in die Entscheidungen mit ein. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. Unternehmen können nicht alle relevanten IT-Sicherheitsmaßnahmen gleichzeitig realisieren. Daher müssen Verantwortliche Prioritäten setzen. Der Schutz geschäftskritischer Systeme und Prozesse ist dabei der wichtigste Faktor bei der Priorisierung von IT-Sicherheitsmaßnahmen. Er erreicht im Durchschnitt den besten Wert mit 2,72. Unternehmen richten ihre Investitionen damit vor allem auf jene Bereiche aus, deren Ausfall den Geschäftsbetrieb unmittelbar beeinträchtigen würde. Fast ebenso wichtig sind das Risiko sowie potenzielle Schäden für das Unternehmen. Dieser Faktor erreicht einen Durchschnittswert von 2,75. Auf Platz drei folgt das verfügbare Budget für IT-Sicherheit mit 2,78. Je niedriger der Wert, desto höher ist die Priorität.

„Eine belastbare Sicherheitsstrategie entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen. Unternehmen brauchen ein klares Bild ihrer kritischen Prozesse, durchdachte Prioritäten und einen realistischen Plan für die Umsetzung,“ sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA CyberDefense. „Jetzt kommt es darauf an, Sicherheitsmaßnahmen konsequent an den größten Geschäftsrisiken auszurichten und strategisch weiterzuentwickeln“

Compliance und Sicherheitsstrategie prägen die Planung

Weiterhin gehören gesetzliche Vorgaben und langfristige Sicherheitsziele zu den zentralen Entscheidungskriterien. IT-Sicherheit wird nicht ausschließlich als technische Aufgabe betrachtet, sondern zunehmend in strategische, organisatorische und regulatorische Prozesse eingebunden.

Erfahrungen mit früheren Sicherheitsvorfällen stehen am unteren Ende der Rangliste. Noch etwas geringer fällt der Einfluss von Erwartungen durch Kunden, Partner oder Aufsichtsbehörden aus. Gerade frühere Vorfälle können jedoch wichtige Hinweise auf Schwachstellen, unklare Verantwortlichkeiten und fehlende Prozesse liefern. Unternehmen sollten deshalb Erkenntnisse aus Sicherheitsvorfällen systematisch auswerten und in ihre Sicherheitsstrategie überführen. So lassen sich nicht nur technische Lücken schließen, sondern auch Meldewege, Entscheidungsprozesse und die Zusammenarbeit im Ernstfall verbessern.

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„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.

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Willkommen im G DATA-Team: Vier neue Auszubildende verstärken den IT- und den kaufmännischen Bereich

Willkommen im G DATA-Team: Vier neue Auszubildende verstärken den IT- und den kaufmännischen Bereich

Mit einer praxisnahen Ausbildung investiert G DATA seit knapp drei Jahrzehnten in den Nachwuchs. Am 03. August 2026 begrüßte der Cyber-Defense-Spezialist vier neue Auszubildende am G DATA Campus in Bochum. Drei angehende IT-Fachleute starteten in die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration beziehungsweise Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Zudem begann eine junge Frau als Kauffrau für Büromanagement.

Mit einer modernen Arbeitsumgebung und einer zukunftsorientierten Ausbildung schafft G DATA CyberDefense beste Voraussetzungen für den Berufseinstieg junger Talente. Zum Start des neuen Ausbildungsjahres hieß das Unternehmen insgesamt vier neue Auszubildende am Sitz in Bochum willkommen. Sandro Heidorn und Nico Schlüpmann begannen ihre Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Cem Dähne startete als angehender Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Alle drei verstärken künftig den technischen Bereich. Daneben bildet G DATA auch wieder im kaufmännischen Bereich aus: Sedef Yasemin Yener wird Kauffrau für Büromanagement.

Während ihrer Ausbildung erwerben alle Auszubildenden umfassende Kenntnisse in unterschiedlichen Unternehmensbereichen. Abwechslungsreiche Aufgaben sorgen dafür, dass sie ihr theoretisches Wissen direkt in der Praxis anwenden und wertvolle Erfahrungen sammeln können. Für Nico Schlüpmann begann mit der Ausbildung zugleich ein neuer Abschnitt bei G DATA. Bereits als Jahrespraktikant lernte er das Unternehmen kennen und entschied sich im Anschluss für eine Ausbildung. Sein Wechsel vom Praktikum in die Ausbildung unterstreicht den Anspruch des Cyber-Defense-Spezialisten, junge Talente früh zu fördern und ihnen langfristige Perspektiven zu bieten.

„Wir schenken unseren Auszubildenden von Anfang an unser volles Vertrauen – die Freiheit, eigenständig mitzuwirken, und die Chance, echte Verantwortung zu übernehmen. Es berührt uns besonders, wenn junge Menschen wie Nico nach ihrem Praktikum sagen: Hier will ich bleiben und mich weiterentwickeln. Genau das wünschen wir uns, dass unsere Auszubildenden bei uns nicht nur einen Ausbildungsplatz finden, sondern ein Zuhause für ihre berufliche Zukunft“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA CyberDefense.

Gelungener Start in die Ausbildung

Bevor Sedef Yasemin Yener, Cem Dähne, Sandro Heidorn und Nico Schlüpmann in ihren Fachabteilungen starten, lernen sie G DATA während einer Einführungswoche kennen. Dazu gehören unter anderem eine Führung durch das firmeneigene Museum sowie das Kennenlernen verschiedener Teams und Ansprechpersonen. Dies erleichtert den Einstieg in den Arbeitsalltag und schafft die Grundlage für eine vernetzte, praxisorientierte Ausbildung.

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Neues Feature: G DATA erweitert Phishing-Simulation um anpassbare Vorlagen

Neues Feature: G DATA erweitert Phishing-Simulation um anpassbare Vorlagen

G DATA CyberDefense erweitert die Phishing-Simulation um anpassbare Vorlagen, damit Phishing-Trainings reale Unternehmenssituationen besser abbilden. Firmen gestalten Trainingsmails dadurch realistischer und machen Risiken sichtbar. Hierdurch gewinnen sie wichtige Informationen zum Stand der Security Awareness in der Belegschaft. Phishing-Mails wirken heute immer noch täuschend echt. Sie greifen bekannte Abläufe auf, imitieren interne Kommunikation und setzen Mitarbeitende mit Dringlichkeit, Autorität oder Neugier unter Druck.

Angesichts der weiterhin hohen Gefahr bei gefälschten Nachrichten stellt G DATA CyberDefense Kunden einen Template Editor für die Phishing-Simulation bereit. Vier von fünf Angestellten in Deutschland sind unsicher, ob sie betrügerische Mails erkennen können. Dieses Ergebnis der aktuellen Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA, Statista und brand eins zeigt, wie groß der Bedarf ist, um Angestellte im Umgang mit Phishing-Mails zu sensibilisieren. Mit dem neuen Vorlagen-Editor lassen sich Nachrichten der G DATA Phishing-Simulation individuell bearbeiten. Verantwortliche können Sprache, Tonalität und Unternehmenskontext anpassen, ohne eigene Szenarien vollständig neu aufsetzen zu müssen. Das Angebot steht ab sofort allen Unternehmen zur Verfügung, die bereits die Phishing-Simulation von G DATA nutzen.

„Phishing-Mails gehören weiterhin zu den größten Risikofaktoren für die IT-Sicherheit. Die Gefahr nimmt zu, weil solche Nachrichten durch KI sprachlich besser, glaubwürdiger und schwerer erkennbar werden“, sagt Nikolas Schran, Vice President Sales und Marketing bei G DATA CyberDefense. „Mit den anpassbaren Vorlagen werden Übungen realistischer und Schwachstellen sichtbarer, sodass Verantwortliche Awareness-Maßnahmen besser steuern können.“

Insgesamt umfasst die Simulation 90 Vorlagen in drei Schwierigkeitsgraden. Die Vorlagen decken typische Szenarien ab. Dazu gehören etwa Versandmeldungen von Paketdienstleistern, Nachrichten zu blockierten Accounts sowie Aufforderungen zum Zurücksetzen von Passwörtern oder Gutscheine von Online-Shops. Die Vorlagen stehen in zahlreichen Sprachen bereit und können grundsätzlich in weitere Sprachen übersetzt werden. So können insbesondere international agierende Unternehmen jetzt auch Standorte bedienen, deren Sprache noch nicht Bestandteil der Security Awareness Trainings war.

Mit praxisnahen Trainings das Sicherheitsbewusstsein steigern

Im Rahmen einer Phishing-Simulation können sich Mitarbeitende intensiv mit gefährlichen Mails auseinandersetzen und so Wissen aufbauen. Dabei kommen unterschiedlichste psychologische Trigger zum Einsatz. Cyberkriminelle verleiten Adressaten mit Neugier, Dringlichkeit, Autorität oder Hilfsbereitschaft dazu, auf einen Link zu klicken oder persönliche Daten preiszugeben. Nicht nur die einzelnen Angestellten profitieren von der Phishing-Simulation: Mit einem Management-Report erhalten die Verantwortlichen alle wichtigen Kennzahlen auf einen Blick. Sie erfahren, wie oft die simulierten Phishing-Mails gemeldet wurden und welche Trigger bei den Mitarbeitenden am „erfolgreichsten” waren. Zusätzlich enthält der Report eine Auswertung zu den geöffneten Mails. Ersichtlich ist der Anteil angeklickter Links sowie der kritischen Daten, die preisgegeben wurden, und der geöffneten Anhänge. Die Reports lassen sich auch miteinander vergleichen. So werden die Unterschiede zwischen standardisierten und individuell angepassten Nachrichten erkennbar.

Interessierte erhalten hier weitere Informationen zur Phishing Simulation.

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Resilient gegen Cyberangriffe: Deutsche Wirtschaft setzt auf Notfallpläne

Resilient gegen Cyberangriffe: Deutsche Wirtschaft setzt auf Notfallpläne

Notfallpläne sind in der deutschen Unternehmenslandschaft etabliert: 97 Prozent der Firmen setzen auf einen elementaren Fahrplan für den Fall eines erfolgreichen Cyberangriffs. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. Die Hälfte der befragten Unternehmen nutzen technische Maßnahmen zur Eindämmung des Vorfalls. Auf externe Unterstützung von Experten greifen nur ein Drittel der Befragten zurück. Die Studie zeigt, dass die Wirtschaft auf einem guten Weg in Richtung Resilienz ist. Allerdings besteht noch erheblicher Handlungsbedarf in Bezug auf den notwendigen Umfang an Maßnahmen.

Jedes Unternehmen verfügt über einen Brandschutzplan für den Fall, dass es brennt. Dann weiß jeder, was zu tun ist. Vorbereitet sein sollten Firmen auch auf einen erfolgreichen Cyberangriff und hierzu einen Notfallplan haben. Ohne diesen Leitfaden drohen Chaos und kopfloses Handeln in einer Situation, in der planvolles Vorgehen wichtig ist, um Schäden einzudämmen und schnell wieder handlungsfähig zu sein. „Cybersicherheit in Zahlen“ zeigt erfreulicherweise, dass fast alle Firmen in Deutschland über einen Notfallplan verfügen. Ein genauerer Blick zeigt allerdings erhebliche Defizite: Nur 51 Prozent der Befragten nutzen technische Maßnahmen zur Eindämmung von Angriffen. Weniger als die Hälfte setzen auf regelmäßige Schulungen und Notfallübungen. Auch forensische Analysen zur Ursachenforschung (34 Prozent) und die Zusammenarbeit von externen Incident-Response-Teams (32 Prozent) sind nur in wenigen Unternehmen ein Bestandteil des Notfallplans.

„Die Ergebnisse zeigen, dass Resilienz gegen Cyberangriffe in deutschen Unternehmen zunehmend zur Selbstverständlichkeit wird – ein wichtiger Schritt für die digitale Wettbewerbsfähigkeit. Aus jahrzehntelanger Erfahrung in der IT-Sicherheit wird jedoch deutlich: Ein Notfallplan entfaltet seine volle Wirkung erst, wenn er regelmäßig geübt, technisch unterstützt und durch die richtigen Partner ergänzt wird. Jetzt gilt es, aus guter Vorbereitung echte Handlungsfähigkeit zu machen“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA CyberDefense.

Widerstandsfähigkeit erfordert umfassende Maßnahmen

Insbesondere bei Ransomware-Angriffen oder Datenschutzvorfällen müssen Unternehmen innerhalb kürzester Zeit Entscheidungen treffen, interne und externe Stakeholder informieren und regulatorische Anforderungen erfüllen. Fehlende Kommunikations- und Eskalationsprozesse führen dabei zu Verzögerungen, die den Schaden zusätzlich vergrößern. Daher ist es für IT-Verantwortliche elementar, die Notfallplanung umfassend und nicht nur auf der technischen Ebene zu denken. Nötig sind regelmäßige Krisenübungen, klare Entscheidungsstrukturen sowie vorbereitete Kommunikationsprozesse für Kunden, Partner, Behörden und Medien.

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„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum vierten Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Die Marktforscher von Statista haben Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem einzigartigen Gesamtwerk zusammengeführt. Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren.

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Urlaub ja, Digital Detox nein: Neun von zehn Deutschen bleiben online

Urlaub ja, Digital Detox nein: Neun von zehn Deutschen bleiben online

Vom Online-Check-in über die Restaurantsuche bis zur digitalen Speisekarte: Das Smartphone gehört für 90 Prozent der Reisenden fest zum Urlaub dazu. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage von G DATA CyberDefense. Dabei nutzen viele Menschen auch digitale Angebote vor Ort: Jeder Zweite hat bereits einen QR-Code im Restaurant oder an Sehenswürdigkeiten gescannt. QR-Codes sind praktisch, können aber manipuliert sein. G DATA gibt fünf Tipps, wie Urlauber Online-Angebote sicher nutzen und Cyberrisiken vermeiden.Im Urlaub macht der Alltag Pause. Für das Smartphone gilt das jedoch nicht. Mehr als die Hälfte der Reisenden nutzen ihren mobilen Begleiter genauso häufig wie im Alltag und ein Drittel etwas weniger. Nur zehn Prozent der Befragten verzichten im Urlaub weitgehend auf ihr Mobilgerät und machen Digital Detox. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von G DATA CyberDefense unter 1.000 Deutschen. Wer sein Smartphone auch im Urlaub ständig nutzt, greift zwangsläufig häufiger auf Online-Dienste vor Ort zurück. Viele Angebote, die Urlauber früher auf Papier erhalten haben, gibt es heute per QR-Code. Einen solchen Code haben bereits 52 Prozent unterwegs gescannt, etwa um eine Speisekarte zu öffnen oder Informationen zu Attraktionen zu erhalten. Genau hier lauern jedoch Gefahren. Cyberkriminelle platzieren gefälschte QR-Codes und leiten Nutzerinnen und Nutzer auf betrügerische Webseiten weiter. Wer dort seine Daten eingibt oder eine Zahlung autorisiert, kann schnell Opfer eines sogenannten Quishing-Betrugs werden.

„Wenn die Speisekarte nur per QR-Code erreichbar ist oder ein Ticket schnell gebucht werden soll, prüfen die wenigsten die Internetadresse“, sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA CyberDefense. „Betrüger setzen genau auf diesen Moment der Unachtsamkeit. Denn im Urlaub sind viele Reisende entspannt, treffen Entscheidungen spontan und denken nicht an Cyberrisiken.“

18- bis 39-Jährige nutzen QR-Codes besonders häufig

Die stärksten Nutzer digitaler Angebote sind die 18- bis 39-Jährigen. Fast vier von fünf Befragten dieser Altersgruppen haben im Urlaub bereits QR-Codes gescannt. Gleichzeitig verzichten sie am seltensten auf ihr Smartphone (rund vier Prozent). Bei den über 60-Jährigen zeigt sich ein anderes Bild: Sie gönnen sich deutlich häufiger eine digitale Auszeit (fast 15 Prozent) und nutzen QR-Codes wesentlich seltener (32 Prozent).

Die Umfrage zeigt: Das Smartphone bleibt auch im Urlaub ständig im Einsatz. Umso wichtiger ist daher eine umfassende IT-Sicherheit auf Reisen. Wer QR-Codes und mobile Tickets nutzt, sollte seine digitale Sicherheit nicht vernachlässigen.

Fünf Sicherheitstipps für Urlaub ohne Cyberstress:

  • Sicherheitssoftware installieren: Eine umfassende Sicherheitslösung wie G DATA Mobile Security für Android oder iOS schützt Mobilgeräte zuverlässig. Der Schutz sollte dauerhaft aktiv sein, nicht erst kurz vor der Reise.
  • Backups erstellen: Vor der Abreise sollten Reisende Fotos, Kontakte und andere wichtige Daten sichern. Backups auf einem externen Speichermedium oder in der Cloud helfen, wenn das Smartphone verloren geht oder gestohlen wird.
  • Software aktuell halten: Updates schließen bekannte Sicherheitslücken und erschweren Cyberkriminellen den Zugriff auf Geräte. Deshalb sollten Smartphone, Apps und Browser vor Reiseantritt auf dem neuesten Stand sein.
  • Diebstahlschutz aktivieren: Funktionen wie „Mein iPhone suchen“ oder „Mein Gerät finden“ ermöglichen es, ein Gerät aus der Ferne zu Orten, zu sperren oder notfalls alle Daten darauf zu löschen. Diese Funktionen sollten vor dem Urlaub eingerichtet und getestet werden.
  • QR-Codes prüfen: QR-Codes nur aus vertrauenswürdigen Quellen scannen und vor dem Öffnen die angezeigte Internetadresse kontrollieren. Besondere Vorsicht gilt bei überklebten oder beschädigten Codes sowie bei unerwarteten Login- oder Zahlungsseiten.

Mehr Tipps für eine sichere Reise mit digitalen Geräten finden Sie in unserem Video „Deine Daten sicher – auch im Urlaub“.

Repräsentative Umfrage von OmniQuest im Auftrag von G DATA

Für die repräsentative Online-Kurzumfrage befragte OmniQuest im Juni 2026 im Auftrag von G DATA 1.000 Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland.

Über die G DATA CyberDefense AG

Die G DATA CyberDefense AG ist ein führendes deutsches Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit. Seit 1985 steht das Unternehmen aus Bochum für digitale Sicherheit „Made in Germany“.

Über 500 Expertinnen und Experten schützen täglich Unternehmen, Behörden und Privatnutzer. Mit modularen Lösungen, die Software und Services nahtlos verbinden:

– Managed Extended Detection and Response (MXDR)
– Endpoint-Security für Unternehmen
– Security Awareness Trainings
– IT-Sicherheitsdienstleistungen wie Penetrationstests, Incident Response und forensische Analysen

Transparenz, Datenschutz und digitale Souveränität sind die Grundpfeiler der Sicherheitsstrategie. Deshalb entwickelt und betreibt G DATA seine Lösungen in Deutschland. Mit No-Backdoor-Garantie und ISO-27001-Zertifizierzung unterstützten sie Unternehmen und Organisationen dabei, regulatorische Anforderungen zu erfüllen. So schafft G DATA die Grundlage für CyberVertrauen und eine sichere, handlungsfähige Zukunft.

G DATA. Trust in German Sicherheit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178 a
44708 Bochum
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Telefax: +49 (234) 9762-299
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G DATA XDR vereinfacht Bedrohungserkennung und schafft skalierbare Security Services

G DATA XDR vereinfacht Bedrohungserkennung und schafft skalierbare Security Services

G DATA CyberDefense bringt G DATA XDR (Extended Detection and Response) auf den Markt. Die neue Plattform ermöglicht eine effiziente Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen im Businessumfeld. XDR bündelt dabei Sicherheitsereignisse zentral, erkennt Zusammenhänge automatisiert und unterstützt Managed Security Provider (MSPs) dabei, Sicherheitsvorfälle bei Kunden schneller zu analysieren und einzudämmen. Gleichzeitig profitieren Dienstleister von automatisierten Prozessen, Multi-Tenancy und einem flexiblen Pay-per-Use-Modell. G DATA XDR ist ab sofort erhältlich.

Die Anforderungen an die IT-Sicherheit steigen kontinuierlich: Cyberkriminelle nutzen heute oft komplexe Angriffsvektoren gleichzeitig. Zudem erhöhen regulatorische Vorgaben wie NIS-2 den Druck auf Unternehmen, Sicherheitsvorfälle frühzeitig zu erkennen und wirksam zu bewältigen. Für Managed Service Provider und andere Dienstleister bedeutet das: mehr Verantwortung und ein steigender Betriebsaufwand. Zusätzlich stehen sie vor der Herausforderung, Security-Services wirtschaftlich skalierbar anzubieten. Mit G DATA XDR haben sie die Möglichkeit, ihre Endkunden wirksam vor Cyberangriffen zu schützen und dabei die Services gewinnbringend zu leisten.

„Viele MSPs kämpfen mit einer Vielzahl von Einzelwarnungen. Die Bewertung dieser Meldungen kostet Zeit und bindet wertvolle Ressourcen. G DATA XDR setzt genau dort an und hilft, Zusammenhänge schneller zu erkennen. Hierdurch verkürzen sich Reaktionszeiten bei sicherheitskritischen Vorfällen und der operative Aufwand reduziert sich“, sagt Arnas Staude, Business Owner XDR bei G DATA CyberDefense.

Sicherheitsereignisse automatisch korrelieren

G DATA XDR führt sicherheitsrelevante Ereignisse zentral zusammen und erkennt automatisch Zusammenhänge zwischen einzelnen Vorfällen. Dadurch ist schneller klar, ob und wie sich Angreifer innerhalb einer IT-Umgebung bewegen. Priorisierte Warnungen reduzieren die Zahl von Fehlalarmen und erleichtern die Fokussierung auf tatsächlich kritische Vorfälle. Automatisierte Response-Funktionen unterstützen zudem bei der Eindämmung von Angriffen.

Die Lösung wurde speziell für die Anforderungen von Managed Service Providern entwickelt. Über die mandantenfähige Webkonsole in G DATA XDR lassen sich beliebig viele Kundenumgebungen zentral verwalten. Automatisierte Workflows vereinfachen das Onboarding neuer Kunden sowie den laufenden Betrieb und helfen dabei, den operativen Aufwand zu reduzieren.

Skalierbares Geschäftsmodell für MSPs

Neben technischen Funktionen adressiert G DATA XDR insbesondere die wirtschaftlichen Anforderungen von Dienstleistern. Das integrierte Pay-per-Use-Modell ermöglicht eine flexible Abrechnung nach tatsächlich aktiven Kunden. MSPs können ihre Security-Services damit bedarfsgerecht ausbauen, ohne hohe Vorabinvestitionen tätigen zu müssen. Gleichzeitig eröffnet die Lösung zusätzliche Umsatzpotenziale im wachsenden Markt für Managed Security Services.

G DATA bringt mit XDR eine moderne Sicherheitsplattform auf den Markt, die mehr als 40 Jahre Cybersecurity-Expertise in sich vereint. Der deutsche IT-Sicherheitsspezialist verbindet damit bewährtes Know-how mit den Anforderungen moderner IT-Sicherheitsstrategien.

Mit XDR adressiert G DATA nicht nur MSPs, sondern auch Unternehmen, die selbst eine Extended-Detection-and-Response-Lösung managen möchten. Ein weiteres Geschäftsfeld sind Small und Home Offices (SOHO), die sich bei der IT-Sicherheit durch einen Dienstleister unterstützen lassen.

G DATA XDR Features

  • Aufdecken und Beenden von Cyberangriffen
  • Bündelung von sicherheitskritischen Ereignissen und Erkennung von Zusammenhängen
  • Übersichtliche Webkonsole
  • Multimandantenfähigkeit für das Managen mehrerer Kunden
  • Device Control
  • Pay-per-Use: Abrechnung nur von aktiven Clients
  • Gehostet ausschließlich auf deutschen Servern
  • Digitale Souveränität dank „Made in Germany“
  • 24/7-Support in deutscher Sprache
  • Optional: Persönliche Betreuung durch Technical Account Management

Mehr Informationen unter https://www.gdata.de/unternehmen/xdr

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