
Transparenz in der Produktion: MES als Wegbereiter der digitalen Fertigung
Ungenaue Liefertermine, hohe Sicherheitsbestände und reaktives Krisenmanagement sind die sichtbaren Symptome fehlender Transparenz in der Produktion. Die Ursachen liegen tiefer: Papierbasierte Prozesse, isolierte Datensilos, manuelle Erfassung und fehlende Kennzahlen verhindern schnelle Reaktionen auf Störungen.
Hinzu kommen steigende Komplexität durch individualisierte Produkte, volatile Lieferketten und Fachkräftemangel. Ohne strukturierte Auswertung wachsender Datenmengen verlieren Unternehmen den Überblick – und damit die Kontrolle über ihre Fertigung.
„Ein Manufacturing Execution System ist die operative Schaltzentrale der digitalen Produktion ", erklärtt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Es schließt die Lücke zwischen strategischer Planung im ERP und der tatsächlichen Ausführung am Shopfloor. Während das ERP sagt ‚Produziere 1.000 Stück bis Freitag‘, sorgt das MES dafür, dass es passiert – und meldet jede Abweichung sofort.“
Doch wie wählt man aus über 20 MES-Anbietern die richtige Lösung? Die fünf entscheidenden Kriterien sind: Echtzeit-Datenerfassung mit intuitiven Dashboards, standardisierte Schnittstellen zu führenden ERP-Systemen, modularer Aufbau für schrittweise Einführung, flexible Skalierbarkeit bei wachsenden Anforderungen und Anpassung an unternehmensspezifische Prozesse.
In einem aktuellen Blogbeitrag erläutert gbo datacomp praxisnah, wie produzierende Unternehmen im DACH-Raum Transparenz in der Produktion gewinnen. Von typischen Herausforderungen über die erfolgreiche MES-Auswahl bis zur Integration in bestehende IT-Landschaften – der Beitrag zeigt den kompletten Weg von der Problemerkennung zur digitalen Produktionssteuerung.
Weitere Informationen zum Thema und der vollständige Blogbeitrag unter: https://www.gbo-datacomp.de/post/transparenz-produktion-mit-mes
gbo datacomp ist ein etablierter MES – Anbieter für digitale Produktionslösungen. Mit praxisnahen Softwarelösungen rund um MES, MDE und BDE unterstützt das Unternehmen produzierende Betriebe dabei, ihre Maschinen und Prozesse intelligent zu vernetzen. Ziel ist es, valide Daten nutzbar zu machen – für mehr Effizienz, Transparenz und Zukunftsfähigkeit in der Fertigung.
gbo Datacomp GmbH
Gögginger Mauer 15
86150 Augsburg
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10-Schritte-Plan unterstützt DACH-Industrieunternehmen auf dem Weg zur Smart Factory
Aktuelle Studien belegen das Potenzial der Digitalisierung: Unternehmen, die ihre Fertigung konsequent digitalisieren, können ihre Produktionskapazitäten um bis zu 30 Prozent steigern und ihre Gewinne um mehr als 50 Prozent erhöhen. Der Leitfaden zeigt auf, wie diese Potenziale durch einen strukturierten Ansatz realisiert werden können.
„Viele Unternehmen wissen, dass sie ihre Fertigung digitalisieren müssen, sind aber unsicher, wie sie anfangen sollen ", erklärtt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Unser 10-Schritte-Plan bietet eine klare Orientierung und minimiert Risiken bei der Umsetzung.“
Ein zentraler Aspekt des Leitfadens ist die Definition und kontinuierliche Überwachung relevanter Produktionskennzahlen. Ohne messbare Ziele und KPIs lässt sich der Erfolg der Digitalisierung nicht bewerten. Kennzahlen wie OEE, Durchlaufzeiten oder Ausschussquoten sind entscheidend für die Steuerung und kontinuierliche Verbesserung. Gbo datacomp beschreibt die Rolle von Manufacturing Execution Systemen. Ein MES verbindet ERP-Systeme, Maschinen und Mitarbeitende auf dem Shopfloor und bildet die Datenbasis für eine transparente, effiziente Produktion.
In einem aktuellen gbo datacomp, wie Unternehmen durch systematische Produktionsdaten-Analyse Engpässe identifizieren, Predictive Maintenance umsetzen und ihre Prozesse datenbasiert optimieren können.
Weitere Informationen zum Thema und der vollständige Blogbeitrag unter:
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https://www.gbo-datacomp.de/post/10-schritte-plan-um-die-fertigung-zu-digitalisieren
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Produktionsanalyse 4.0: Vom reaktiven Krisenmanagement zur datengetriebenen Optimierung
Steigende Produktvielfalt, kundenindividuelle Aufträge und vernetzte Maschinenlandschaften erzeugen täglich Tausende Datenpunkte. Viele Unternehmen erfassen diese Informationen noch immer mit Strichlisten oder ExcelTabellen. Die Folge: Produktionsverantwortliche treffen Entscheidungen auf Basis unvollständiger Informationen. Stillstände bleiben unerklärt, Liefertermine geraten unter Druck, Engpässe werden zu spät erkannt.
„Der entscheidende Unterschied liegt nicht nur in der Geschwindigkeit, sondern in der Handlungsfähigkeit", erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Echtzeitdaten ermöglichen proaktives Handeln statt reaktiver Problembehandlung.“
Die Einführung datengetriebener Produktionsanalyse erfolgt schrittweise: Nach einer strukturierten Bestandsaufnahme werden geeignete Erfassungssysteme implementiert und Mitarbeitende eingebunden. Sobald verlässliche Daten vorliegen, beginnt die systematische Analyse. Regelmäßige Reviews identifizieren Verbesserungspotenziale, Maßnahmen werden priorisiert und ihre Wirksamkeit kontinuierlich kontrolliert.
Manufacturing Execution Systeme (MES) erfassen alle produktionsrelevanten Daten automatisch: Laufzeiten, Taktzeiten, Stückzahlen, Ausschussmengen, Stillstandsursachen und Prozessparameter wie Temperatur oder Druck. Durch die Kombination aus Betriebsdatenerfassung (BDE) und Maschinendatenerfassung (MDE) entsteht vollständige Transparenz über das gesamte Produktionsgeschehen.
In einem aktuellen Blogbeitrag klärt gbo datacomp über die praktische Umsetzung effizienter Produktionsanalyse auf. Von der Funktionsweise von MES, BDE und MDE über konkrete Anwendungsfälle wie Stillstands- und Engpassanalyse bis hin zu branchenspezifischen Anforderungen und Implementierungsstrategien – der Beitrag zeigt, wie produzierende Unternehmen von reaktiver Problembehandlung zu strategischer Prozessoptimierung gelangen.
Weitere Informationen zum Thema und der vollständige Blogbeitrag unter:
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Fachkräftemangel in der Industrie: MES als strategische Antwort
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Laut aktuellem KfW-ifo-Fachkräftebarometer geben rund 35 Prozent der befragten Unternehmen an, durch fehlendes Fachpersonal eingeschränkt zu sein. Im verarbeitenden Gewerbe liegt der Wert bei etwa 25 Prozent – deutlich über dem langfristigen Mittel. Besonders betroffen sind Produktion, technische Berufe und fertigungsnahe Funktionen.
Studien zeigen: Nahezu jedes dritte Industrieunternehmen kann offene Stellen in der Produktion nicht besetzen. Die Ursachen sind bekannt: demografischer Wandel, Qualifikations-Mismatch und international umkämpfte Arbeitsmärkte. Der Fachkräftemangel ist kein vorübergehendes Phänomen, sondern eine dauerhafte strukturelle Herausforderung
„Unternehmen können es sich nicht leisten, auf langfristige politische oder gesellschaftliche Effekte zu warten ", sagt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Digitale Lösungen wie MES sind heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Sie kompensieren fehlende Fachkräfte, stärken bestehende Teams und schaffen die Grundlage für eine resiliente, datengetriebene Produktion.“
Besonders gefragt sind modulare MES-Systeme, die sich flexibel an veränderte Anforderungen anpassen lassen. So können Unternehmen schrittweise digitalisieren, Investitionen gezielt steuern und ihre Industrie-4.0-Strategie im eigenen Tempo umsetzen.
In einem aktuellen Expertenbeitrag erläutert gbo datacomp, wie MES-Lösungen konkret zur Bewältigung des Fachkräftemangels beitragen. Von der automatischen Datenerfassung über intelligente Produktionssteuerung bis hin zu Wissensmanagement und Predictive Maintenance – der Beitrag zeigt, wie Digitalisierung der Produktion Unternehmen nachhaltig stärkt und zukunftsfähig macht.
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Strukturiert zur Effizienz: die MES Umsetzungsroadmap
Antworten darauf liefert die neue MES Umsetzungsroadmap von gbo datacomp. Sie zeigt, wie produzierende Unternehmen die Einführung strukturiert planen und innerhalb von rund 18 Monaten erfolgreich umsetzen können.
„Die Einführung eines MES ist kein Sprint, sondern ein klar definierter Prozess“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. „Unsere MES Umsetzungsroadmap hilft Unternehmen, den Überblick zu behalten – von den ersten Quick Wins bis zur vollständigen Integration in die Produktions- und IT-Landschaft.“
Die Roadmap gliedert den Prozess in drei praxisorientierte Phasen:
- 0–3 Monate: Aufbau eines Basis-MES, Schulung der Mitarbeitenden, schnelle Erfolge durch Prozessoptimierungen
- 3–9 Monate: Einführung von TPM und Ursachenanalysen, erste Dashboards und Pilotprojekte
- 9–18 Monate: Rollout von Predictive Maintenance, Integration in ERP und Aufbau einer durchgängigen KPI-Transparenz
Diese Struktur zeigt klar, wie lang eine MES Implementierung im Regelfall dauert – und welche Schritte aufeinander aufbauen sollten, um die Effizienz spürbar zu steigern.
Ergänzend zur MES Umsetzungsroadmap hat gbo datacomp bereits einen Maßnahmenkatalog zur Stillstandsvermeidung (verlinkung: https://www.gbodatacomp.de/…) entwickelt. Dieser Katalog bildet die inhaltliche Basis und zeigt auf, welche bewährten Schritte Unternehmen ergreifen können, um Maschinenstillstände zu reduzieren.
Die MES Umsetzungsroadmap setzt genau an diesem Punkt an und zeigt, wie diese Maßnahmen in der Praxis umgesetzt werden: Schritt für Schritt, mit klaren Prioritäten, messbaren Erfolgen und einer nachhaltigen Integration in bestehende Systeme. So ergänzen sich beide Ansätze zu einem ganzheitlichen Konzept für mehr Effizienz in der Produktion.
Der vollständige Beitrag zur MES Umsetzungsroadmap ist im gbo datacomp Blog unter https://www.gbo-datacomp.de/… verfügbar.
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Störungen stoppen – bevor sie Ihre Produktion lähmen
Was Sie erwartet:
- Wie gbo MES Störungen in Echtzeit erfasst und automatisch meldet.
- Wie Trends sichtbar werden, bevor es zu einem Stillstand kommt.
- Wie Sie datenbasierte Entscheidungen zur Steigerung der Anlagenverfügbarkeit treffen.
- Warum valide Daten und transparente Prozesse die Basis für eine smarte, vernetzte Produktion sind.
Veranstaltungsdetails:
Titel: Störungen stoppen – bevor sie Ihre Produktion lähmen
Datum: Donnerstag, 30. Oktober 2025
Uhrzeit: 13:30 – 14:00 Uhr
Ort: Online (Zugangslink nach Anmeldung)
Zielgruppe: Produktionsleiter, Werksverantwortliche, Instandhaltung, IT, Digitalisierungsverantwortliche
Jetzt kostenfrei anmelden:
https://www.gbo-datacomp.de/webinar-landingpages/stillstaende-stoppen
„Viele Fertigungsbetriebe wissen nicht, wie hoch ihre tatsächlichen Stillstandskosten sind – weil ihnen valide Daten fehlen“, so Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. „Mit gbo MES liefern wir diese Daten – in Echtzeit und mit sofort nutzbarem Mehrwert.“
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Maschinenstillstände vermeiden – integrierte Ansätze für eine stabile Produktion
Ganzheitlicher Blick statt Einzellösungen
Stillstände entstehen nicht nur durch technische Defekte. Häufig sind organisatorische Faktoren wie fehlende Abläufe, mangelnde Ersatzteilverfügbarkeit oder unklare Verantwortlichkeiten die eigentliche Ursache. Erfolgreiche Unternehmen setzen daher auf ein Bündel an Maßnahmen, die ineinandergreifen und sich gegenseitig verstärken.
Zu diesen Instrumenten zählen beispielsweise eine vorausschauende Wartungsplanung, die Wartungszyklen planbar macht und so ungeplante Stillstände reduziert. Ebenso wichtig ist die aktive Einbindung der Mitarbeitenden in Instandhaltungsprozesse: Wer Maschinen täglich bedient, erkennt Abweichungen oft am schnellsten und kann frühzeitig eingreifen.
Auch eine schlanke Rüstzeitorganisation trägt entscheidend dazu bei, Stillstände zu verkürzen und die Flexibilität im Produktionsalltag zu erhöhen. Im Bereich der Ersatzteile hilft ein intelligentes, datenbasiertes Management, benötigte Komponenten rechtzeitig verfügbar zu machen und gleichzeitig Lagerkosten niedrig zu halten.
Digitale Werkzeuge wie Echtzeit-MDE-Systeme liefern wertvolle Frühwarnsignale und verkürzen Reaktionszeiten, während OEE-Dashboards Ursachen sichtbar machen und Optimierungspotenziale aufzeigen. Schließlich sorgt eine systematische Ursachenanalyse mit Datenlogs dafür, wiederkehrende Fehler zu identifizieren und dauerhaft abzustellen – sowohl technisch als auch organisatorisch.
gboMES als Plattform
Mit gboMES bündelt gbo datacomp diese unterschiedlichen Ansätze in einer modularen Lösung, die sich individuell auf die Anforderungen mittelständischer Unternehmen zuschneiden lässt. So entsteht ein praxisnahes Gesamtkonzept, das Ausfälle reduziert, die Transparenz erhöht und die Resilienz der Fertigung nachhaltig stärkt.
„Maschinenstillstände lassen sich nicht allein mit Technik oder reiner Organisation vermeiden. Erst wenn beide Aspekte ineinandergreifen, entsteht Stabilität im Produktionsalltag“, erklärt [Name, Position, gbo datacomp].
Weiterführende Informationen
Den vollständigen Maßnahmenkatalog mit Tipps und Praxisbeispielen finden Interessierte im Blog: www.gbo-datacomp.de/blog.
Die gbo datacomp GmbH gehört zu den führenden Anbietern von MES-Lösungen für mittelständische Industrieunternehmen. Das Unternehmen unterstützt Kunden langfristig bei der Digitalisierung und Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Das modulare MES-System gboMES bietet praxisnahe Funktionen – von der Maschinendatenerfassung über Qualitätsmanagement bis hin zu umfassenden OEE-Auswertungen – und sorgt so für mehr Transparenz, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit.
Weitere Informationen: www.gbo-datacomp.de
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Betriebsdatenerfassung: Datendurchgängigkeit ist DER Pluspunkt in der Produktion
Die Problematik der heterogenen Datenlandschaft
In vielen Betrieben ist die Betriebsdatenerfassung nicht durchgängig. Stattdessen existieren verschiedene Systeme, die oft nicht miteinander kommunizieren. Diese heterogene Datenlandschaft hat mehrere negative Auswirkungen:
– Manuelle Datenerfassung (z.B. Excel), ist nicht nur zeitaufwändig, sondern auch fehleranfällig. Laut einer Umfrage geben 70% der Produktionsleiter an, dass sie regelmäßig mit fehlerhaften Daten konfrontiert sind.
– Ineffiziente Prozesse entstehen, wenn keine zentrale Erfassung und Analyse der Daten möglich ist. So können Unternehmen nicht die volle Transparenz über ihre Produktionsabläufe gewinnen. Das führt zu ineffizienten Maschinenbewegungen und suboptimalen Produktionsentscheidungen.
– Nur mit validen Echtzeit-Informationen kann man in einer dynamischen Produktionsumgebung schnell auf Störungen reagieren. Fehlende Durchgängigkeit bedeutet, dass Entscheidungen oft auf veralteten Informationen basieren, was zu Verzögerungen und unnötigen Kosten führt.
Die Konsequenzen für die Wettbewerbsfähigkeit
Ohne eine durchgängige digitale Dateninfrastruktur wird es für Unternehmen zunehmend schwierig, wettbewerbsfähig zu bleiben. In Deutschland und dem DACH-Raum, wo die Industrie stark auf Effizienz und Qualität angewiesen ist, können Unternehmen, die nicht auf digitale Lösungen setzen, schnell ins Hintertreffen geraten. Denn in einer globalisierten Wirtschaft können Unternehmen, die nicht in der Lage sind, ihre Produktionsdaten effizient zu erfassen und auszuwerten, nicht mit internationalen Mitbewerbern mithalten. Dies kann zu einem signifikanten Marktanteilsverlust führen. Ineffiziente Prozesse und fehlerhafte Daten führen zu höheren Betriebskosten. Studien zeigen, dass Unternehmen, die ihre Betriebsdaten nicht digital erfassen, bis zu 15% höhere Betriebskosten haben. Ohne valide Daten sind Unternehmen nicht in der Lage, gezielte Verbesserungsmaßnahmen zu ergreifen, was zu stagnierenden Produktionskennzahlen führt.
Der Lösungsansatz: BDE als Schlüssel zur Digitalisierung
Der Bereich Betriebsdatenerfassung (BDE) im umfangreichen Manufacturing Execution System (MES) bietet eine effektive Lösung zur Überwindung dieser Herausforderungen.
Mit was können Produktionsleiter nach Einführung der digitalen Betriebsdatenerfassung rechnen:
– Durchgängige Datenerfassung: Ein MES ermöglicht die nahtlose Erfassung von Betriebsdaten in Echtzeit. Dadurch wird sichergestellt, dass alle relevanten Informationen zentral und konsistent erfasst werden.
– Automatisierung der Prozesse: Durch die Automatisierung der Datenerfassung können Unternehmen manuelle Fehler minimieren und die Effizienz steigern. Dies führt zu einer signifikanten Zeitersparnis und einer Reduzierung der Betriebskosten.
– Echtzeit-Analysen: Mit einem MES erhalten Unternehmen Echtzeitinformationen über ihre Produktionsabläufe, was eine proaktive Steuerung und schnelle Reaktionen auf Störungen und die präzise Produktionsplanungen ermöglicht.
– Verbesserte Entscheidungsfindung: Validierte und durchgängige Daten ermöglichen fundierte Entscheidungen, die auf aktuellen Informationen basieren. Dies führt zu einer Optimierung der Produktionsprozesse und einer Steigerung der Effizienz.
Die Zukunft der Produktion ist digital
In einer Zeit, in der die Wettbewerbsbedingungen und die wirtschaftliche Lage immer anspruchsvoller werden, ist die durchgängige Erfassung von Betriebsdaten unerlässlich. Ohne digitale Dateninfrastruktur wird es für Unternehmen nahezu unmöglich, wettbewerbsfähig zu bleiben, sowohl auf globaler Ebene als auch innerhalb Deutschlands. Die Digitalisierung der Betriebsdatenerfassung ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern ein entscheidender Schritt in Richtung einer effizienten und zukunftsorientierten Produktion.
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