Autor: Firma FlyNex

Weil im Katastrophenfall jede Minute zählt: FlyNex und hhpberlin ermöglichen effizientere Einsatzvorbereitung durch digitale Bauwerksmodelle

Weil im Katastrophenfall jede Minute zählt: FlyNex und hhpberlin ermöglichen effizientere Einsatzvorbereitung durch digitale Bauwerksmodelle

Brand- und Katastrophenschutz haben eine extrem wichtige Bedeutung. Die jüngsten Unwetterereignisse in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben dies vielen wieder vor Augen geführt. Wenige Minuten können einen entscheidenden Unterschied machen, wenn es um die Rettung von Menschenleben geht. Doch wie können wir die Fähigkeiten von Brand- und Katastrophenschutz mit digitalen Werkzeugen dauerhaft verbessern? Dieser Frage haben sich hhpberlin und FlyNex angenommen. hhpberlin entwickelt maßgeschneiderte und schutzzielorientierte Brandschutzmaßnahmen für Projekte jeder Größenordnung. Mithilfe digitaler und maschinenlesbarer Informationen von Gebäuden, Anlagen sowie Flächen in Kombination mit definierten Drohnenflugrouten und Echtzeitdaten können diese Maßnahmen effektiver gestaltet werden.

Um dies umsetzen zu können, ist es notwendig große Datenmengen zielgerichtet zu erheben und zu verarbeiten. hhpberlin nutzt dafür die Projektmanagement-Plattform von FlyNex, welche die Digitalisierung und Inspektion von Infrastruktur ermöglicht. Die Software bildet den gesamten Workflow ab, von der Projektplanung über die Datenerhebung vor Ort, beispielsweise per Drohne, bis zur Analyse. So lassen sich unter anderem digitale Gebäudemodelle erstellen.

„Digitale Zwillinge und Orthofotos bieten den großen Vorteil, dass sie zentimetergenau die Realität widerspiegeln.“, erklärt Andreas Dunsch, CEO und Mitgründer von FlyNex. „Es lässt sich jeder Winkel und jedes mögliche Hindernis exakt darstellen. So können zum Beispiel Evakuierungsrouten für große Gelände deutlich einfacher und mit größerer Verlässlichkeit festlegt werden.“ 

Mithilfe von Drohnen lassen sich Daten nämlich in solch einem Detailgrad erheben, dass daraus Punktwolken und Orthofotos erstellt werden können. So entsteht ein präzises 3D-Modell anhand dessen sich Einsatzkräfte besser und schneller orientieren können. Im Ernstfall kann diese Zeitersparnis Leben retten.

Beispiel Berliner Messegelände

Diese Relevanz wurde beim ersten gemeinsamen Projekt von FlyNex und hhpberlin deutlich. Im Mai 2022 wurde die Messe Berlin mit dem markanten Südeingang zur Verbesserung des Brandschutzes und der Sicherheit beflogen. „Es handelt sich um ein komplexes Sonderbauvorhaben. Die Weitläufigkeit erschwert es den Einsatzkräften, schnell einen Überblick über die baulichen und technischen Maßnahmen zu erhalten.“, sagt Truthän. Dank des digitalen Zwillings werden mögliche Hindernisse auf dem Gelände bereits vor einem Einsatz deutlich. Krisensituationen können zudem digital und dennoch realitätsgetreu simuliert werden. Genau dies ist beim südlichen Messegelände geschehen. Aus den Drohnendaten wurde nach dem Drohnenflug in der FlyNex Plattform das 3D-Modell erstellt (siehe Fotos).

Neben digitalen Zwillingen sollen auch vorprogrammierte Drohnenflugrouten erstellt werden. So kann beispielsweise die Feuerwehr im Ernstfall darauf zurückgreifen und die Drohne automatisiert starten lassen, um die Lage zu sondieren. Gegenüber dem manuellen Einsatz von Drohnen erspart eine automatisierte Befliegung den Einsatzkräften viel Zeit und kann über wertvolle Minuten entscheiden.

hhpberlin betreut bundesweit über 20.000 Objekte in brandschutztechnischer Prüfung und Planung. „Eben diese große Zahl an unterschiedlichen Standorten können wir in der FlyNex Plattform trotz der großen Anzahl an Daten schnell digitalisieren und effektiv bewirtschaften.“ sagt Dunsch. „Unsere Lösungen ermöglichen es, sicherheitsrelevante Daten darzustellen und in kurzer Zeit für BOS nutzbar zu machen, so dass sich die Sicherheit deutlich erhöht.“ Aktuell sind bereits weitere Befliegungen geplant: So sollen unter anderem der Berliner Dom und die Mercedes-Benz-Arena per Drohne beflogen werden, um auch hier 3D-Daten zu generieren. „Allein diese drei Beispiele – ein Messegelände, ein historisches Gebäude, sowie eine Arena – zeigen, wie abwechslungsreich und herausfordernd die Thematik ist“, fasst Truthän zusammen. Gemeinsam mit FlyNex will man diese Aufgaben jedoch angehen, um die Zukunft der öffentlichen Sicherheit in smarten Städten nachhaltig zu gestalten.

„Dank der FlyNex Plattform können wir den vorbeugenden Brand- und Katastrophenschutz nun in großem Maßstab digitalisieren. Die Berliner Messe ist das ideale Testobjekt, um den Mehrwert digitaler Zwillinge und automatisierter Flugrouten zu verdeutlichen. Dank der Modelle erhalten BOS schnell einen zuverlässigen Überblick und können gezielt in das Geschehen eingreifen.“, sagt Truthän abschließend.

Digitale Zwillinge – die Zukunft des Katastrophenschutzes

Ziel von hhpberlin ist es, langfristig digitale Zwillinge der europäischen Großstädte zu erstellen. Damit soll einerseits die öffentliche Sicherheit erhöht werden. Andererseits können so Smart-City-Initiativen unterstützt werden. Dies geschieht durch BIM-Modelle (Building Information Modelling) und GIS-Daten (Geographic Information System). So können im digitalen Stadtmodell Brände und andere Katastrophen simuliert werden. Zur Umsetzung dieses Ziels ist die Projektmanagement-Plattform von FlyNex ein elementarer Bestandteil. Dort lassen sich die unvorstellbaren Mengen an Daten zusammenstellen, auswerten und verarbeiten. FlyNex bietet die Ressourcen, die solche Projekte möglich macht.

Präsentation der Zusammenarbeit von FlyNex und hhpberlin

Gemeinsam haben FlyNex und hhpberlin auf der INTERSCHUTZ Hannover vom 20.-25. Juni 2022 erste Ergebnisse präsentiert und trafen dort auf ein interessiertes Fachpublikum. Die Lösungsansätze helfen auch bei der Transformation von Behörden mit Sicherheitsaufgaben in smarten Städten.

Im Herbst 2022 werden FlyNex und hhpberlin ein gemeinsames Webinar abhalten, um weitere Ergebnisse vorzustellen und um unter anderem auf die Chancen von digitalen Zwillingen für die Zukunft der öffentlichen Sicherheit in Städten einzugehen. Weitere Informationen hierzu folgen.

Über die FlyNex GmbH

FlyNex mit Sitz in Leipzig, Hamburg und San Francisco ist der führende Lösungsanbieter für kommerzielle Drohnenprojekte. Mit seiner Softwarelösung deckt FlyNex den gesamten kommerziellen Anwendungsbereich für unbemannte Luftfahrtsysteme ab. Die Business-Lösung FlyNex Enterprise Suite ermöglicht es Unternehmen aus der Bau-, Energie- und Immobilienbranche, Drohneneinsätze zu planen, Bild- und Vermessungsdaten zu sammeln und die Daten anschließend in eigenen oder fremden Analyseanwendungen auszuwerten.

Mit seiner Lösung zur nahtlosen Integration von Drohnen in ihre Prozesse reduzieren Unternehmen die Kosten für Inspektionen um bis zu 90 %, während sie gleichzeitig die Sicherheit für das Personal erhöhen und die Zeit von der Planung bis zur abschließenden Auswertung der gesammelten Informationen verkürzen.

FlyNex stellt seine FlyNex Enterprise Suite namhaften Partnern aus der Bau-, Immobilien-, Energie- und Luftfahrtbranche zur Verfügung, wie beispielsweise EnviaM, LEAG, Deutsche Flugsicherung (DFS) oder der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen. Darüber hinaus beteiligt sich FlyNex an öffentlich geförderten bundes- und europaweiten Projekten zur Drohnenintegration, zur medizinischen Zustellung mit Drohnen und zu unbemannten Luftfahrtsystemen. Mehr Infos unter: http://www.flynex.io/de/

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Von oben herab – Drohnen prüfen automatisiert Dächer

Von oben herab – Drohnen prüfen automatisiert Dächer

Ein gelbes Warndreieck am Straßenrand signalisiert, hier werden gerade Dach- und Fassadenarbeiten durchgeführt. Aber weder ein Gerüst, Leitern, noch Hebebühne wird man an dem mehrstöckigen Wohnhaus mit 15 Parteien in Hamburg Mitte finden. Denn inzwischen wird das Gebäude per Drohne inspiziert und kritische Stellen direkt vom Monteur mit dem unbemannten Fluggerät erfasst.

Die Inspektion von Dächern kann zum Leidwesen von Immobilienunternehmen aufwendig und teuer sein. Geschulte Mitarbeiter müssen aufs Dach steigen und dieses nach Rissen und Schäden untersuchen. Je nach Dachform, gestaltet sich das mal mehr, mal weniger schwierig. Die Personalsicherheit muss hier immer an erster Stelle stehen. Gesammelte Daten müssen dann in einem Prüfprotokoll festgehalten. Noch immer werden diese nicht vollständig digitalisiert.

Wachsender Markt für Drohnen für Objekt-Inspektionen

Die Prüfung der Verkehrssicherheit von Gebäuden sollte mindestens einmal im Jahr stattfinden, vorzugsweise zwischen März und Oktober. Bei mehreren Tausend Objekten bedeutet dies eine umfangreiche Planung und lange Prozesse bis die Prüfprotokolle vorliegen. Um den Aufwand zu verkürzen, werden verstärkt Drohnen für die Befliegung von Objekten eingesetzt.

Dafür sind nicht einmal mehr eigens angeforderte Drohnenpiloten notwendig. Immer öfter werden eigene Mitarbeiter geschult und ausgebildet, um sogenannte VKS-Befliegungen durchzuführen. Die Drohne macht detaillierte Aufnahmen von Fassaden, Dächern und Wegen in wenigen Minuten. Es ist kein Gerüst oder weiteres Equipment nötig. Zudem können auch schwer zugängliche Stellen abgebildet werden. Die Auswertung der Bilder erfolgt mit Unterstützung von KI und wird in einem digitalen Prüfprotokoll dokumentiert.

Pro Gebäude werden zwischen 20-100 hochauflösende Bilder aufgenommen, welche sich zu 40-60% überlappen, sodass eine vollständige Erfassung der Dachfläche garantiert ist. Bereits bei der Aufnahme der Bilder wird darauf geachtet personenbezogene Inhalte zu vermeiden. Bilder, auf denen z. B. Gesichter zu sehen sind, werden im Nachgang unverzüglich gelöscht. Die Datenauswertung erfolgt im Anschluss KI-gestützt durch einen Fachmitarbeiter.

Vernetztes Arbeiten in der Cloud

Für Unternehmen bietet der Einsatz von Drohnen neben langfristigen Kosteneinsparungen deutliche qualitative Vorteile. Das Werkzeug Drohne wird als Teil eines digitalen Arbeitsprozesses in bestehende Abläufe integriert und kann innerhalb von einer Befliegung gleich mehrere Gebäude oder Dächer befliegen. „Mit Einführung dieser zukunftsweisenden Technologie und digitalen Arbeitsweise lässt sich bereits heute ein wichtiger Baustein für ein zukunftsfähiges und vernetztes Arbeiten im Rahmen des digitales Gebäudemanagements legen“, sagt Patrick Feurich, Head of Business Development von FlyNex.

Mit cloudbasierten Software-Plattformen wie der FlyNex Enterprise Suite können Unternehmen inzwischen die gesamte Verkehrssicherungsprüfung mit Drohne durchführen. Dazu zählt auch die Übermittlung und KI-gestützte Auswertung von Drohnen-Aufnahmen. Anlegen von Annotations- und Schadensgruppen, Prüf-Dokumentation und kollaboratives Projektmanagement sind ebenfalls auf Grundlage der Bild-Daten möglich.

Gegründet 2015, befähigt FlyNex Unternehmen weltweit, unbemannte Datenerfassung aus der Luft zu planen und zu organisieren. Dabei zählt die FlyNex Enterprise Suite mittlerweile zu den führenden Plattformen für die kommerzielle Drohnennutzung in Europa. Unter https://www.flynex.io/vks/ finden sich aktuelle Beispiele und Preise zur Verkehrssicherung.

Über die FlyNex GmbH

FlyNex mit Sitz in Leipzig, Hamburg und San Francisco ist der führende Lösungsanbieter für kommerzielle Drohnenprojekte. Mit seiner Softwarelösung deckt FlyNex den gesamten kommerziellen Anwendungsbereich für unbemannte Luftfahrtsysteme ab. Die Business-Lösung FlyNex Enterprise Suite ermöglicht es Unternehmen aus der Bau-, Energie- und Immobilienbranche, Drohneneinsätze zu planen, Bild- und Vermessungsdaten zu sammeln und die Daten anschließend in eigenen oder fremden Analyseanwendungen auszuwerten.

Mit seiner Lösung zur nahtlosen Integration von Drohnen in ihre Prozesse reduzieren Unternehmen die Kosten für Inspektionen um bis zu 90 %, während sie gleichzeitig die Sicherheit für das Personal erhöhen und die Zeit von der Planung bis zur abschließenden Auswertung der gesammelten Informationen verkürzen.

FlyNex stellt seine FlyNex Enterprise Suite namhaften Partnern aus der Bau-, Immobilien-, Energie- und Luftfahrtbranche zur Verfügung, wie beispielsweise EnviaM, LEAG, Deutsche Flugsicherung (DFS) oder Goldbeck. Darüber hinaus beteiligt sich FlyNex an öffentlich geförderten bundes- und europaweiten Projekten zur Drohnenintegration, zur medizinischen Zustellung mit Drohnen und zu unbemannten Luftfahrtsystemen.

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Livestreaming von Drohnen

Livestreaming von Drohnen

Wenn Wartungsteams beauftragt werden, den Zustand einer Anlage oder eines Gebäudes zu inspizieren, mangelt es oft noch an der Digitalisierung. Daten, Bilder und Berichte werden im besten Fall digital an die jeweilige Hausverwaltung oder den Eigentümer übermittelt. Doch der Prozess erfordert oft Zeit, mehrere Arbeitsstunden und einen Stapel an administrativen Aufgaben.

Aus diesem Grund haben sich FlyNex und KSI zusammengetan, um ihre Lösung auf den europäischen Markt zu bringen. Diese bietet bei Inspektionen die Möglichkeit, Bilder und Daten direkt von der Drohne an Projektmanager, Dienstleister und Teams zu übertragen. Die deutsche Drohnenmanagement-Plattform FlyNex hat in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Datenspezialisten KSI Data Sciences eine Lösung entwickelt, die Inspektionen oder Wartungsarbeiten aus der Ferne so einfach wie nie zuvor macht. Ein Pilot vor Ort fliegt die Drohne und der Rest des Teams kann egal, von wo auf der Welt, den Livestream des Fluges verfolgen und so standortunabhängig zusammenarbeiten. Der Anwendung, MissionKeeper on FlyNex, ist derzeit für europäische Unternehmen verfügbar.

BROWSERBASIERT FÜR ALLE INTERNETFÄHIGEN ENDGERÄTE

Die MissionKeeper App von KSI streamt Video- oder Datenfeeds direkt von einer Drohne an ein dezentrales Team. Einsatzteams und Mitarbeiter können diese auf jedem Gerät gleichzeitig ansehen und zusammenarbeiten. MissionKeeper on FlyNex ist cloudbasiert, d. h. Kunden können die neue Lösung auf Basis der FlyNex Enterprise Suite sofort einsetzen, ohne dass sie eine eigene IT-Infrastruktur oder zusätzliche Geräte benötigen. Die Teammitglieder haben über ein Webinterface Zugriff auf die Video- und Datenfeeds. Der Stream ist mit jedem internetfähigen Gerät und von jedem Ort der Welt aus abrufbar. So ergibt sich eine erhebliche Zeitersparnis für kollaboratives Arbeiten, Inspektionsteams haben alle Informationen direkt verfügbar und können sofort gemeinsam Entscheidungen treffen.

"Da immer mehr Drohnen und Sensoren am Arbeitsplatz eingesetzt werden, sehen wir bereits jetzt die Notwendigkeit einer weitreichenden Zusammenarbeit in Echtzeit und eine erhöhte Nachfrage nach vernetzten Geräten und interoperablen Apps", sagt Jon Gaster, CEO von KSI Data Sciences. "Die Zusammenführung der Drohnenmanagement-Plattform von FlyNex und MissionKeeper von KSI eröffnet neue Möglichkeiten, Daten und Informationen unternehmensweit zugänglich zu machen und damit bessere Ergebnisse und eine höhere Rendite für jede Drohnen-Investition zu erzielen."

"Es besteht eine hohe Nachfrage nach Ferndatenerfassung und Plattformen, die datenbasierte Einblicke in Objekte, Liegenschaften und Anlagen liefern. Das Angebot eines kompletten Workflows für die Verwaltung und den Einsatz von Drohnen zur Datenerfassung sowie die Möglichkeit für Teams und Servicepartner direkt auf die Drohne zugreifen zu können, ist ein echter Game-Changer. Die KSI MissionKeeper App für Drohnen ist ein solcher Enabler für die Bereiche Bau, Sicherheit und Rettung, Immobilienmanagement und mehr", fügt Andreas Dunsch, CEO und Mitgründer von FlyNex, hinzu.

Gegründet 2015, befähigt FlyNex Unternehmen weltweit, unbemannte Luftfahrtsysteme zur effektiven Datengenerierung einzusetzen. Mit seiner Plattform, der FlyNex Enterprise Suite, bietet das Unternehmen die führende Projektmanagementsoftware für die kommerzielle Drohnennutzung in Europa an. KSI Data Sciences, mit Sitz in Kalifornien, hat sich zum Ziel gesetzt, die Art und Weise zu revolutionieren, wie Unternehmen auf Datenquellen aus der Ferne zugreifen, diese analysieren und gemeinsam Entscheidungen treffen. Die Lösungen "MissionKeeper" und "MissionCaster" von KSI sind die neuesten Lösungen für die Bereitstellung von Live-Video- und Telemetriedaten von Drohnen und anderen IoT-Geräten.

Neben der Fernwartung ist die Livestreaming-Komponente ebenso nützlich für unzählige andere Anwendungsfälle wie für die öffentliche Sicherheit. In unübersichtlichen Situationen, wie z. B. bei Unfällen oder Bränden, kann der Einsatz von Drohnen mit Livestream helfen, Situationen zu beurteilen oder Verletzte zu lokalisieren. Für Interessenten stellt FlyNex die Lösung MissionKeeper on FlyNex für 30 Tage kostenlos zur Verfügung unter  https://www.flynex.io/ksi-data-sciences/.

Über die FlyNex GmbH

FlyNex mit Sitz in Leipzig, Hamburg und San Francisco ist der führende Lösungsanbieter für kommerzielle Drohnenprojekte. Mit seiner Softwarelösung deckt FlyNex den gesamten kommerziellen Anwendungsbereich für unbemannte Luftfahrtsysteme ab. Die Business-Lösung FlyNex Enterprise Suite ermöglicht es Unternehmen aus der Bau-, Energie- und Immobilienbranche, Drohneneinsätze zu planen, Bild- und Vermessungsdaten zu sammeln und die Daten anschließend in eigenen oder fremden Analyseanwendungen auszuwerten.

Mit seiner Lösung zur nahtlosen Integration von Drohnen in ihre Prozesse reduzieren Unternehmen die Kosten für Inspektionen um bis zu 90 %, während sie gleichzeitig die Sicherheit für das Personal erhöhen und die Zeit von der Planung bis zur abschließenden Auswertung der gesammelten Informationen verkürzen.

FlyNex stellt seine FlyNex Enterprise Suite namhaften Partnern aus der Bau-, Immobilien-, Energie- und Luftfahrtbranche zur Verfügung, wie beispielsweise EnviaM, LEAG, Deutsche Flugsicherung (DFS) oder Goldbeck. Darüber hinaus beteiligt sich FlyNex an öffentlich geförderten bundes- und europaweiten Projekten zur Drohnenintegration, zur medizinischen Zustellung mit Drohnen und zu unbemannten Luftfahrtsystemen.

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