Autor: Firma FLEXiCODE

22 Standorte, ein Go-Live: HUBER SE realisiert globales ERP-Upgrade auf IFS Cloud

22 Standorte, ein Go-Live: HUBER SE realisiert globales ERP-Upgrade auf IFS Cloud

Die HUBER SE hat ihre weltweite ERP-Landschaft erfolgreich auf IFS Cloud migriert. Im Januar 2026 ging die Plattform termingerecht an 22 Standorten live – von der Zentrale in Berching bis nach Nord- und Südamerika sowie Asien. Umgesetzt wurde das Projekt in nur 23 Monaten gemeinsam mit dem IFS-Partner FLEXiCODE. Wesentliche Treiber: Skalierbarkeit für weiteres internationales Wachstum und eine zukunftsfähige technologische Basis.

Internationale Wachstumsstrategien, gewachsene Systemlandschaften und steigende Integrationsanforderungen sind im gehobenen Mittelstand zentrale Herausforderungen. Das Projekt bei HUBER SE zeigt exemplarisch, wie eine strukturierte Transformation auch unter komplexen Bedingungen global steuerbar und planbar bleibt, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.

Eine bewusste Entscheidung für Modernisierung

Die Entscheidung für die IFS Cloud war keine rein technische Migration, sondern eine Investition in operative Zukunftsfähigkeit und die Schaffung einer skalierbaren technologischen Grundlage für die nächsten Wachstumsschritte. Maßgeblich waren drei strategische Ziele:

  • Das Evergreen-Modell: Die Plattform bleibt durch regelmäßige Releases statt punktueller Großprojekte dauerhaft auf dem neuesten Stand. Das bedeutet mehr Innovationsgeschwindigkeit bei deutlich geringerem Projektaufwand.
  • Technologische Basis für Innovationen: Die moderne Systemarchitektur der IFS Cloud ermöglicht die direkte Integration neuer Technologien wie IFS.ai, um Automatisierungspotenziale in bestehenden Geschäftsprozessen zu erschließen.
  • Skalierbare Architektur: Die cloudnative, API-basierte Struktur stellt sicher, dass neue Standorte und Geschäftsbereiche effizient und nachhaltig in die globale Systemlandschaft integriert werden können.

Komplexe Ausgangslage – strukturiert gelöst

Das Projekt umfasste 22 Standorte auf mehreren Kontinenten. Unterschiedliche Zeitzonen und regulatorische Anforderungen waren dabei zentrale Komplexitätsmerkmale. Besonders kritisch: die Gewährleistung des globalen Betriebs während der gesamten Projektlaufzeit.

„Bei einem globalen Roll-out der IFS Cloud geht es um weit mehr als Technik – es geht um Vertrauen. Mit FLEXiCODE haben wir einen Partner an der Seite, der unsere Prozesse versteht und uns mit einer Hands-on-Mentalität durch die Komplexität geführt hat. Das gibt uns die Sicherheit, die wir für unsere weltweite digitale Transformation brauchen.“, erklären Thomas Meier (Head of IT) und Josef Stadler (Commercial Director) der HUBER SE.

Gezielte Transformation statt technischer Migration

Die Herausforderung lag in der Tiefe der Systemstrukturen: Anstatt Erweiterungen technisch einfach „hochzuziehen" wurde jedes einzelne CRIM-Objekt (Customizations, Reports, Integrations, Modifications) analysiert und bewertet. Wo es betriebswirtschaftlich sinnvoll war, erfolgte die bewusste Rückkehr in den IFS-Standard, um Klarheit und Wartbarkeit zu verbessern. Branchenspezifische Besonderheiten wurden cloudfähig neu aufgebaut. Statt die Altlösung einfach zu übernehmen, wurde die Systemlandschaft strukturell aufgeräumt. Dass dieses Vorgehen im laufenden Betrieb gelang, basierte auf echtem Systemverständnis und tiefen Prozesskenntnissen statt theoretischer Standardrezepte. Durch das enge Zusammenspiel von Fachbereich, IT und FLEXiCODE wurden Risiken frühzeitig erkannt und gelöst. Das Ergebnis ist eine stabile, konsistente Plattform, die den globalen Anforderungen von HUBER gerecht wird: klarer, wartbarer und zukunftsfähig.

Basis für den nächsten Innovationsschritt

Mit der IFS Cloud hat HUBER die technologische Grundlage für künftige Automatisierungspotenziale und KI-gestützte Prozesse geschaffen. Das ERP-System agiert damit nicht mehr nur als operatives Werkzeug, sondern als strategischer Wachstumstreiber, der digitale Initiativen global einheitlich und schnell ausrollbar macht. 

Weiterführende Informationen

Wie läuft ein globaler IFS Cloud Go-Live über 22 Standorte ab – und was können Sie daraus für Ihr Vorhaben mitnehmen? Die vollständige Customer Story liefert Antworten: flexicode.net/ifs-cloud-huber-global

Produzierende Unternehmen im Mittelstand, die eine ERP-Modernisierung evaluieren, können unter www.flexicode.de ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren.

Über die FLEXiCODE GmbH

Über FLEXiCODE:

FLEXiCODE ist IFS Premier Partner und Digitalisierungsspezialist für führende mittelständische Unternehmen im DACH-Raum. Mit mehr als 100 Mitarbeitenden in Deutschland und der Schweiz ist das Unternehmen auf komplexe Transformationsprojekte und internationale Software-Einführungen auf Basis der Plattform IFS Cloud spezialisiert.

Im Zentrum steht die Steigerung der operativen Exzellenz durch IFS.ai. Mithilfe von Embedded AI optimiert FLEXiCODE zentrale Prozesse in den Bereichen ERP, Field Service Management (FSM) und Enterprise Asset Management (EAM). Als ganzheitlicher Partner deckt FLEXiCODE den gesamten Software-Lebenszyklus ab – von der Beratung und Implementierung bis zu Application- und System-Management-Services. Die Branchenexpertise liegt insbesondere in international agierenden Unternehmen des Maschinenbaus, der Medizintechnik, Automotive-Industrie sowie in komplex strukturierten Serviceorganisationen.

Weitere Informationen unter: www.flexicode.net

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Nahtloser ERP-Wechsel beim Weltmarktführer: MAURER SE modernisiert IT ohne Betriebsunterbrechung

Nahtloser ERP-Wechsel beim Weltmarktführer: MAURER SE modernisiert IT ohne Betriebsunterbrechung

Die MAURER SE hat ihre ERP-Landschaft erfolgreich auf IFS Cloud modernisiert. Gemeinsam mit dem Implementierungspartner FLEXiCODE wurde das Upgrade von IFS Applications 9 auf IFS Cloud umgesetzt –so reibungslos, dass der operative Betrieb zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt wurde.

Für den Weltmarktführer MAURER SE war der Wechsel zur IFS Cloud eine strategische Entscheidung, um die globale Wertschöpfungskette abzusichern. Ziel war die Modernisierung der IT-Infrastruktur ohne Risiko für das operative Tagesgeschäft. In Zusammenarbeit mit IFS Partner FLEXiCODE gelang eine punktgenaue Migration, die technologische Innovation und maximale Ausfallsicherheit vereint.

Technisch anspruchsvoll – im Tagesgeschäft kaum spürbar

Ein zentraler Erfolgsfaktor war der bewusst pragmatische Implementierungsansatz. Gemeinsam mit FLEXiCODE setze MAURER SE auf ein weitgehend 1:1-Upgrade von IFS Applications 9 auf IFS Cloud und verzichtete gezielt auf umfangreiche Redesigns, um eine schnelle und risikoarme Umstellung zu gewährleisten.

Mit Hilfe detaillierter Klicklisten (jeder User dokumentierte sämtliche im Tagesgeschäft regelmäßig durchgeführten Klicks und Eingaben Schritt für Schritt, um diese in identischer Reihenfolge in der Cloud nachzuspielen) konnten die Key User alle Prozesse eigenverantwortlich testen und so die Funktions- und Ergebnisgleichheit zum Altsystem sicherstellen, mit strukturierten Tests und praktisch individuellen Testskripten je Anwender.

Was für die Anwender nahtlos verlief, war technisch hochkomplex: Da der Weg in die Cloud zwingend über IFS Applications 10 führt, vereinte FLEXiCODE beide Migrationsschritte in einem integrierten Projektansatz. Ergänzt um Performance-Optimierungen für große historische Datenbestände sowie die Migration und technische Neuumsetzung anspruchsvoller, in der Vergangenheit entwickelter Sonderfunktionen wurde das Upgrade im laufenden Betrieb ohne Produktionsunterbrechung erfolgreich realisiert.

Fachliche Tiefe und echte Partnerschaft

Der Projekterfolg basierte auf einer engen Verzahnung der Teams. FLEXiCODE-Entwickler, Fachberater und das Technical Project Management arbeiteten Hand in Hand mit den Experten der MAURER SE.

Besonders wertvoll war dabei die gewachsene Systemkenntnis auf Kundenseite. Viele Mitarbeitende begleiteten bereits die ursprüngliche IFS-Einführung. Dieses Insider-Wissen, kombiniert mit den FLEXiCODE IFS Cloud Extensions, führte zu einer Lösung, die exakt auf die hochspezialisierten Anforderungen von MAURER zugeschnitten ist.

"FLEXiCODE hat uns während des gesamten Projekts sehr zuverlässig begleitet. Die enge Zusammenarbeit der Entwicklerteams, die sehr gute technische Koordination und die hohe Verbindlichkeit in der Projektleitung haben uns große Sicherheit gegeben." Kai Schittko – Head of IT, MAURER SE

Zukunftssicher durch das Evergreen-Prinzip

Seit dem Go-Live am 5. Januar 2026 läuft die IFS Cloud produktiv. Mit dem Evergreen-Ansatz schafft MAURER die Grundlage dafür, das System kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue Funktionen schrittweise nutzbar zu machen. Im Vergleich zu klassischen, in größeren Abständen gebündelten Upgrade-Projekten lässt sich die Weiterentwicklung so flexibler und besser planbar gestalten. Gleichzeitig entsteht eine zukunftsfähige Basis, um technologische Innovationen wie KI-gestützte Prozesse gezielt zu erschließen.

Mehr als nur ein Projekt: Sicherheit im laufenden Betrieb

Ein moderner ERP-Betrieb endet nicht mit dem Go-Live. Um die maximale Performance der IFS Cloud sicherzustellen und die interne IT-Abteilung nachhaltig zu entlasten, vertraut MAURER SE auch nach dem Projekt auf die Expertise von FLEXiCODE.

Im Rahmen der System Managed Services übernimmt FLEXiCODE die technische Verantwortung für die Cloud-Umgebung. Dazu gehören:

  • Proaktives Monitoring: Überwachung der Systemstabilität und Performance rund um die Uhr.
  • Release-Management: Professionelle Begleitung der halbjährlichen IFS-Updates, inklusive technischer Validierung.
  • Sicherer Systembetrieb: Administration der technischen Plattform, damit sich die IT von MAURER voll auf die Optimierung der Geschäftsprozesse konzentrieren kann.

Fazit: Zukunftsfähigkeit ohne Upgrade-Risiken

Das Projekt beweist: Cloud-Transformation im Mittelstand gelingt durch pragmatische Planung. Mit dem „Evergreen“-Modell hat MAURER SE die Ära riskanter Groß-Upgrades beendet. Das Unternehmen verfügt nun über eine agile Plattform, die bereit ist für künftige Innovationen wie KI und automatisierte Prozesse – bei gleichzeitig minimiertem IT-Betriebsaufwand durch Managed Services.

Über die FLEXiCODE GmbH

FLEXiCODE ist IFS Premier Partner und Digitalisierungsspezialist für führende mittelständische Unternehmen im DACH-Raum. Mit mehr als 100 Mitarbeitenden in Deutschland und der Schweiz ist das Unternehmen auf komplexe Transformationsprojekte und internationale Software-Einführungen auf Basis der Plattform IFS Cloud spezialisiert.

Im Zentrum steht die Steigerung der operativen Exzellenz durch IFS.ai. Mithilfe von Embedded AI optimiert FLEXiCODE zentrale Prozesse in den Bereichen ERP, Field Service Management (FSM) und Enterprise Asset Management (EAM). Als ganzheitlicher Partner deckt FLEXiCODE den gesamten Software-Lebenszyklus ab – von der Beratung und Implementierung bis zu Application- und System-Management-Services. Die Branchenexpertise liegt insbesondere in international agierenden Unternehmen des Maschinenbaus, der Medizintechnik, Automotive-Industrie sowie in komplex strukturierten Serviceorganisationen.

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Service als Erfolgsfaktor: IFS erhält höchste Anerkennung in aktueller Gartner-Studie

Service als Erfolgsfaktor: IFS erhält höchste Anerkennung in aktueller Gartner-Studie

Service entscheidet heute über Wettbewerbsfähigkeit – besonders in serviceintensiven Branchen wie Fertigung, Anlagenbau und Construction. Die aktuelle Gartner Peer Insights „Voice of the Customer“-Studie zeigt klar, welchen Unterschied leistungsfähige Field-Service-Lösungen machen. Auf Basis von verifiziertem Anwenderfeedback wurde IFS als einziger Anbieter zur „Customers’ Choice“ im Bereich Field Service Management ausgezeichnet – mit außergewöhnlich hoher Zufriedenheit und Weiterempfehlungsrate.

Kundenfeedback statt Analystenmeinung: Ein klares Signal des Marktes

In Märkten mit hohem Serviceanteil zählt mehr denn je, wie zufrieden Ihre Kunden mit Ihren Serviceprozessen sind. Die aktuelle Gartner Peer Insights „Voice of the Customer“ Studie zum Field Service Management (FSM) liefert hierzu ein klares Signal.

Das Besondere an dieser Studie: Sie basiert nicht auf theoretischen Analystenbewertungen, sondern ausschließlich auf dem direkten, verifizierten Feedback von Anwendern, die täglich mit den Systemen arbeiten. Das Ergebnis: IFS ist einsamer Spitzenreiter. Ein Detail sticht besonders hervor. IFS wurde als einziger Anbieter zur „Customers’ Choice“ im Bereich Field Service Management ausgezeichnet.

Was bedeutet „Customers’ Choice“ konkret?

Die Auszeichnung „Customers’ Choice“ erhalten nur Anbieter, die sowohl bei der Nutzerzufriedenheit als auch bei der Weiterempfehlungsrate signifikant über dem Marktdurchschnitt liegen. IFS überzeugt hier auf ganzer Linie:

  • 91 % der befragten Anwender würden IFS Cloud im Bereich FSM weiterempfehlen.
  • 4,6 von 5 Sternen ist die Durchschnittsbewertung der Praktiker.

Bemerkenswert ist die Kontinuität: Bereits im Vorjahr erhielt IFS die Auszeichnung im Bereich „Cloud ERP für produktzentrierte Unternehmen“. Das bestätigt: IFS deckt die gesamte Wertschöpfungskette – vom Kern-ERP bis zum Vor-Ort-Service – exzellent ab.

3 Gründe, warum Anwender in der Praxis profitieren​

Warum ist die Zufriedenheit so hoch? Die Rückmeldungen der Kunden lassen sich in drei Kernpunkten zusammenfassen:

  1. Nahtlose End-to-End-Prozesse: Von der intelligenten Einsatzplanung über die mobile App für Techniker bis zur automatisierten Abrechnung greifen alle Rädchen ineinander.
  2. Echte Partnerschaft: Nutzer betonen die strukturierte Implementierung und das Gefühl, aktiv an der Weiterentwicklung der Software beteiligt zu sein.
  3. Messbare Effizienz: Höhere Erstlösungsquoten (First-Time-Fix-Rate) und optimierte Ressourcenplanung sorgen für einen schnellen ROI.

Fokus: Fertigung, Anlagenbau & Construction

Gerade in Branchen wie dem Anlagenbau, Engineering und der Bauwirtschaft steigt der Druck. Maschinen werden komplexer, Projekte internationaler. Hier ist Service nicht mehr nur „Anhängsel“, sondern der entscheidende Margenbringer und erzeugt eine zusätzliche Wertschöpfung und Kundenbindung. Wer hier in moderne FSM-Lösungen investiert, sichert sich langfristige Wettbewerbsvorteile.

Unternehmen in diesen Bereichen stehen vor der Herausforderung, Serviceeinsätze präzise zu planen, Ersatzteile verfügbar zu halten, Projekt- und Serviceprozesse miteinander zu verzahnen und gleichzeitig höchste Transparenz gegenüber dem Kunden zu gewährleisten.

Die aktuelle Gartner-Studie zeigt deutlich: Lösungen, die von den Anwendern als leistungsfähig, zuverlässig und partnerschaftlich wahrgenommen werden, schaffen die Basis für nachhaltigen Serviceerfolg.

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Data Sovereignty bedeutet Kontrolle – nicht Cloud-Verzicht

Data Sovereignty bedeutet Kontrolle – nicht Cloud-Verzicht

Cloud ist heute Standard. Kaum ein Unternehmen stellt diese Entwicklung grundsätzlich infrage. Die strategische Diskussion hat sich jedoch verschoben. Es geht nicht mehr darum, ob Cloud-Technologien eingesetzt werden, sondern darum, wer im Zweifel die letzte Entscheidung trifft. Genau hier setzt das Thema Data Sovereignty an – heute wichtiger denn je. 

Was bedeutet Data Sovereignty konkret?

Datensouveränität beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, die Kontrolle über seine Daten zu behalten – unabhängig vom eingesetzten Cloud- oder Plattformmodell. Dazu gehört die Entscheidung, wo Daten gespeichert werden und wie sie verarbeitet werden.  

Wichtig ist dabei eine klare Abgrenzung: Data Sovereignty bedeutet nicht, Cloud-Technologien abzulehnen. Es bedeutet, Cloud nutzen zu können, ohne sich vollständig abhängig zu machen. Oder einfacher formuliert: Datensouveränität liegt dann vor, wenn Unternehmen auch dann noch entscheidungsfähig bleiben, sobald sich technologische, regulatorische oder geopolitische Rahmenbedingungen verändern. 

Wenn Cloud zur Einbahnstraße wird

In vielen Unternehmen lässt sich derzeit eine ähnliche Entwicklung beobachten. Anbieter bewegen ihre Kunden faktisch in geschlossene Public-Cloud-Modelle. Was auf den ersten Blick nach Vereinfachung aussieht, führt in der Praxis häufig zu neuen Abhängigkeiten. Betriebsmodelle und Datenhaltung sind oft nicht länger frei wählbar, sondern Teil eines starren Ökosystems.

Spätestens auf Vorstandsebene tauchen dann berechtigte Fragen auf: Was passiert, wenn sich Nutzungsbedingungen ändern? Wie reagieren wir, wenn regulatorische Anforderungen steigen? Und vor allem: Gibt es dann noch echte Alternativen? Diese Fragen sind kein theoretisches Szenario, sondern Bestandteil moderner Unternehmenssteuerung und strategische Verantwortung von Geschäftsführung und IT-Leitung.   

Datensouveränität als pragmatisches Risikomanagement

Gerade im DACH-Raum ist das Thema besonders relevant. Kritische Infrastrukturen, sensible Betriebs- und Produktionsdaten und hohe Compliance-Anforderungen führen dazu, dass Cloud-Entscheidungen heute deutlich differenzierter bewertet werden. Es geht darum, die Freiheit zu behalten, das passende Betriebsmodell zu wählen und dieses bei Bedarf auch anpassen zu können.  

Der IFS-Ansatz: Freiheit statt Zwang

IFS, Anbieter von Enterprise Software, verfolgt hier bewusst einen flexiblen Weg. Mit IFS Cloud entscheidet der Kunde selbst, wie und wo das System betrieben wird. Die Plattform ist technologisch identisch, egal für welches Modell Sie sich entscheiden:

  • In der Cloud (z. B. Managed Service durch IFS).
  • In einer Cloud Ihrer Wahl (z. B. Azure, Noris oder Stackit im eigenen Tenant oder extern gemanagt).
  • Im eigenen Rechenzentrum (On-Premise) auf eigener Hardware. 

Diese Wahlmöglichkeit ist kein Sonderfall, sondern integraler Bestandteil des IFS-Plattformkonzepts. Für viele CIOs und Geschäftsführer ist genau das der entscheidende Unterschied: Nicht, weil man die Cloud ablehnt, sondern weil man sich die Option auf Selbstbestimmung bewusst offenhalten will. 

Als spezialisierter Partner unterstützt FLEXiCODE mittelständische Unternehmen im DACH-Raum dabei, die Vorteile der IFS Cloud voll auszuschöpfen – ohne dabei die Souveränität über sensible Produktionsdaten zu riskieren.  

Weder rein On-Premise noch Cloud um jeden Preis

Der Anspruch von FLEXiCODE ist klar. Es geht nicht um Ideologien, sondern um fundierte Entscheidungen. IFS Cloud schafft die technologische Grundlage für echte Wahlfreiheit. Die Expertinnen und Experten von FLEXiCODE sorgen dafür, dass diese Freiheit im Unternehmensalltag auch tatsächlich nutzbar bleibt – organisatorisch, technisch und operativ. 

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FLEXiCODE ist IFS Premier Partner und Digitalisierungsspezialist für führende mittelständische Unternehmen im DACH-Raum. Mit mehr als 100 Mitarbeitenden in Deutschland und der Schweiz ist das Unternehmen auf komplexe Transformationsprojekte und internationale Software-Einführungen auf Basis der Plattform IFS Cloud spezialisiert.

Im Zentrum steht die Steigerung der operativen Exzellenz durch IFS.ai. Mithilfe von Embedded AI optimiert FLEXiCODE zentrale Prozesse in den Bereichen ERP, Field Service Management (FSM) und Enterprise Asset Management (EAM). Als ganzheitlicher Partner deckt FLEXiCODE den gesamten Software-Lebenszyklus ab – von der Beratung und Implementierung bis zu Application- und System-Management-Services. Die Branchenexpertise liegt insbesondere in international agierenden Unternehmen des Maschinenbaus, der Medizintechnik, Automotive-Industrie sowie in komplex strukturierten Serviceorganisationen.

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FLEXiCODE baut operative Führungsstruktur in zentralen Geschäftsbereichen aus

FLEXiCODE baut operative Führungsstruktur in zentralen Geschäftsbereichen aus

Der führende IFS-Partner FLEXiCODE entwickelt sein operatives Management weiter und stärkt mit der strukturellen Erweiterung gezielt die Bereiche Projektimplementierung und Kundenbetreuung. Mit der Ernennung von Fabian Faltermeier zum Vice President Project Delivery und Achim Landeck zum Vice President Managed Services übernimmt ein erfahrenes Führungsduo zwei zentrale operative Verantwortungsbereiche im Unternehmen.

Starkes Leadership für Project Delivery und Managed Services

Beide Vice Presidents haben als langjährige Führungskräfte im IFS Business Consulting der FLEXiCODE strategische Verantwortung getragen und die fachlich fundierte, kundenorientierte Arbeitsweise des Unternehmens maßgeblich mitgeprägt. Mit ihrer Berufung in die neuen Rollen schafft FLEXiCODE klare Verantwortlichkeiten und stärkt die operativen Strukturen, um die wachsende Nachfrage nach IFS Cloud-Projekten und Managed Services effektiv zu bedienen und das Unternehmen gezielt weiter zu skalieren.

Als Vice President Project Delivery übernimmt Fabian Faltermeier die Gesamtverantwortung für die Umsetzung von Kundenprojekten, von der Planung über die Implementierung bis hin zu Upgrades und Erweiterungen. Im Zentrum seiner Rolle steht die Koordination aller Projektbeteiligten sowie der kontinuierliche Austausch mit Kundinnen und Kunden, um Projekte effizient, transparent und nachhaltig erfolgreich umzusetzen.

Achim Landeck übernimmt als Vice President Managed Services die operative Leitung der Bestandskundenbetreuung. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der Sicherstellung des zuverlässig laufenden Betriebs von Kundenlösungen, einer konsistenten Servicequalität im Support und der nachhaltigen Kundenzufriedenheit.

Strukturelle Grundlage für die nächste Entwicklungsphase

Mit der gezielten Weiterentwicklung der operativen Organisation stärkt FLEXiCODE seine Position als führender IFS-Partner im DACH-Raum und stellt die Weichen für das nächste Kapitel seines Unternehmenswachstums.

„Mit der Erweiterung unseres Führungsteams und der klaren Strukturierung der operativen Bereiche schaffen wir die Grundlage für die nächste Entwicklungsphase der FLEXiCODE. Die Expertise von Achim Landeck und Fabian Faltermeier ist ein wichtiger Baustein, um unseren Kunden sowohl in Projekten als auch im laufenden Betrieb höchste Qualität zu bieten“, erklärt Lorenz Wiederer, Managing Director der FLEXiCODE GmbH. 

Über die FLEXiCODE GmbH

FLEXiCODE ist IFS Gold Services und Gold Channel Partner sowie Digitalisierungspartner für den gehobenen Mittelstand im DACH-Raum. Das Team aus über 100 Mitarbeitenden bringt tiefes IFS-Know-how ein und ist seit Jahren eng mit der Software vertraut. Damit zählt FLEXiCODE zu den erfahrensten Spezialisten für die innovative Unternehmensplattform IFS Cloud, die sowohl Enterprise Ressource Planning (ERP) als auch Field Service Management (FSM) Lösungen umfasst.

Von unserem tiefen Prozessverständnis profitieren insbesondere Serviceunternehmen sowie Fertiger aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Hightech und Automotive – mit zahlreichen erfolgreich umgesetzten Digitalisierungsprojekten im DACH-Markt. Bei FLEXiCODE erhalten Kunden alles aus einer Hand: von der Beratung über die Implementierung bis zum Betrieb – partnerschaftlich, verlässlich und mit klarem Blick auf den Projekterfolg.

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Erfolgreiche Business Software entsteht im Zusammenspiel aus Technologie, Erfahrung und Community

Erfolgreiche Business Software entsteht im Zusammenspiel aus Technologie, Erfahrung und Community

Technologie ist das Fundament moderner Unternehmenssoftware – leistungsfähig, skalierbar und richtungsweisend für die Zukunft. Doch ihr volles Potenzial entfaltet sie erst dann, wenn sie im engen Austausch mit denen weiterentwickelt wird, die sie täglich nutzen. Genau hier liegt die besondere Stärke des IFS Ökosystems: Neben innovativer Technologie für ERP, FSM und EAM – ergänzt durch Zukunftstechnologien wie IFS.ai – spielt eine starke, engagierte Community eine zentrale Rolle. Denn erfolgreiche Software entsteht nicht im Alleingang. Sie wächst dort, wo Anwender, Partner und Hersteller zusammenkommen, Perspektiven teilen, voneinander lernen und gemeinsam weiterdenken. Der Dialog zwischen Technologie und Praxis ist es, der Lösungen praxisnah, relevant und zukunftsfähig macht.

Warum Anwenderwissen entscheidend ist

Softwareprojekte sind heute komplexer denn je – und diese Komplexität kann keine Technologie allein bewältigen. Erst wenn Erfahrungen aus der Praxis in den Austausch einfließen, entstehen Lösungen, die nicht nur technisch überzeugen, sondern auch echten Mehrwert schaffen.

Für Unternehmen, die mit IFS Cloud arbeiten oder eine Einführung planen, bietet der Austausch innerhalb der Community wertvolle Orientierung. Er zeigt praxiserprobte Ansätze, eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht es, voneinander zu lernen. Gleichzeitig erhalten Hersteller und Implementierungspartner durch diesen Dialog wertvolle Einblicke aus der Praxis, die helfen können, zukünftige Entwicklungen gezielter zu gestalten. So entsteht ein Kreislauf aus Technologie und Praxiswissen, der sicherstellt, dass Lösungen mit den Anforderungen der Unternehmen wachsen – und genau dort ansetzen, wo sie im Alltag den größten Nutzen stiften.

Die DIAG Group: Plattform für Austausch und Zusammenarbeit

Eine zentrale Rolle bei der Förderung dieses Dialogs spielt die unabhängige Deutschsprachige IFS Anwendergruppe e.V. (DIAG Group), die viel mehr ist als nur ein Netzwerk. Sie ist die Plattform, auf der die IFS Community zusammenkommt, um Wissen zu teilen, Herausforderungen offen zu diskutieren und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Die DIAG Group verbindet als herstellerunabhängige Plattform Anwender, Partner und IFS, bringt unterschiedliche Sichtweisen zusammen und sorgt dafür, dass wertvolle Impulse aus der Praxis sichtbar und zugänglich werden. Sie bietet Raum für Erfahrungsberichte, praxisnahe Diskussionen und strategische Einblicke, die Unternehmen helfen, ihre ERP-Projekte noch gezielter zu gestalten und Potenziale besser zu nutzen.

Für teilnehmende Unternehmen bedeutet das: Sie stehen in regelmäßigen Austausch untereinander, bei dem auch das Wissen von Experten der IFS und der Partnerlandschaft einfließt. Sie können ihre eigenen Perspektiven einbringen und profitieren von den Erfahrungen anderer Unternehmen und Anwender. Gleichzeitig gewinnen sie frühzeitig Einblicke in relevante Themen, Trends und Entwicklungen – eine wertvolle Grundlage für einen transparenten Dialog, fundierte Entscheidungen und zukunftsfähige Strategien.

Austausch als Innovationsmotor – Ein Blick auf den DIAG Kongress 2025

Wie kraftvoll dieser Austausch ist, zeigte sich eindrucksvoll auch beim diesjährigen DIAG Kongress, der unter dem DIAG Leitgedanken „Innovation durch Dialog“ erneut Anwender, Partner und IFS zusammenbrachte. Die Veranstaltung bot eine wertvolle Plattform für direkten Dialog, neue Impulse und praxisnahe Diskussionen, die weit über den Kongress hinaus wirken. Im Zentrum standen spannende Podiumsdiskussionen auf der Bühne, in denen vielfältige Projekterfahrungen beleuchtet wurden – von erfolgreichen Neuimplementierungen bis hin zu anspruchsvollen Upgrade-Projekten. Dieser offene Dialog machte deutlich, wie wertvoll der kontinuierliche Austausch innerhalb der IFS Community ist und wie stark alle Beteiligten voneinander profitieren können.

Ein Beispiel dafür lieferte FLEXiCODE-Kunde Maximator, der von seiner ungewöhnlich schnellen und erfolgreichen Einführung von IFS Cloud berichtete. Dabei wurde deutlich, wie wichtig ein klar strukturierter Projektansatz und eine vorausschauende Planung sind – und welches Potenzial entsteht, wenn passende Technologie und Implementierungspartner, Prozessverständnis und Anwenderwissen ineinandergreifen.

Auch Formate wie das beliebte World Café, in denen einzelne relevante Themen wie E-Invoicing, Schnittstellen, Testautomation oder Qualitätsmanagement intensiv diskutiert wurden, zeigten die Innovationskraft des offenen Austauschs. Hier entstehen nicht nur neue Ideen, sondern auch wertvolle Impulse, die als Grundlage für zukünftige Weiterentwicklungen dienen können – auf Seiten der Anwender ebenso wie bei Partnern und Herstellern.

Für alle Unternehmen, die mit IFS Lösungen arbeiten oder eine Einführung planen, kann der Anschluss an diese starke Community ein entscheidender Gewinn sein.

Eine Mitgliedschaft bei der DIAG eröffnet Zugang zu gebündeltem Wissen, Erfahrungen aus Projekten, dem IFS Betrieb und relevanten Impulsen zu Innovationen rund um IFS Produkte und Services. DIAG Mitglieder schätzen den wertvollen Austausch als wichtige Ergänzung, um die Bereitstellung und den Betrieb von IFS gezielter zu gestalten und das Potenzial von IFS als Business Software bestmöglich zu nutzen.

Mehr Informationen zur DIAG finden Sie unter Deutschsprachige IFS Anwendergruppe | DIAG.

Über die FLEXiCODE GmbH

FLEXiCODE ist ein spezialisierter IT-Dienstleister im IFS-Umfeld. Das Unternehmen unterstützt mittelständische Industrieunternehmen bei der digitalen Transformation – von der ERP-Einführung über IFS Cloud Upgrades bis hin zu Managed Services und eigener Softwareentwicklung. Mit einem Team aus erfahrenen Expertinnen und Experten verbindet FLEXiCODE technologische Kompetenz mit tiefem Branchen-Know-how.

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FLEXiCODE begrüßt EOS Partners als strategischen Wachstumspartner

FLEXiCODE begrüßt EOS Partners als strategischen Wachstumspartner

FLEXiCODE gibt den Einstieg von EOS Partners als Mehrheitsgesellschafter bekannt. Gemeinsam mit EOS will das Unternehmen seine führende Position im IFS-Ökosystem weiter ausbauen und seinen Wachstumskurs konsequent fortsetzen.

Starker Partner für die Zukunft

FLEXiCODE ist seit vielen Jahren ein etablierter IT-Dienstleister im IFS-Umfeld und unterstützt mittelständische Unternehmen – insbesondere in der Fertigungsindustrie – bei der digitalen Transformation. Mit den Schwerpunkten ERP-Einführung, IFS Cloud Upgrades, Managed Services und ergänzender Software hat sich FLEXiCODE als zuverlässiger Partner mit hoher Branchenexpertise und engem Kundenfokus positioniert. Mit EOS gewinnt FLEXiCODE einen langfristig orientierten Investor, der Kultur und Werte des Unternehmens teilt. Die Partnerschaft bringt zusätzliche Ressourcen für eine internationale Expansion und die Erweiterung des Serviceportfolios mit einer Buy-and-Build-Strategie. Ziel ist es, FLEXiCODE zur führenden europäischen Plattform für IFS-Lösungen zu entwickeln.

Kontinuität und neue Chancen

Die Gründer Carolin Scheifl und Lorenz Wiederer sowie Gesellschafter Raphael Prior bleiben in ihrer Rolle als Geschäftsführende weiterhin an Bord und haben einen signifikanten Teil ihrer Anteile reinvestiert. Damit ist sichergestellt, dass Unternehmenskultur, Kundenorientierung und die enge Zusammenarbeit mit Partnern und Mitarbeitenden unverändert im Mittelpunkt stehen.

„Wir freuen uns sehr, mit EOS einen starken Partner an unserer Seite zu haben, der uns hilft, unsere ambitionierten Wachstumsziele zu erreichen, ohne dabei unsere Werte aus den Augen zu verlieren. Für unsere Kunden bedeutet das: mehr Innovationskraft, ein erweitertes Leistungsangebot und internationale Präsenz. Für unsere Mitarbeitenden und Partner: neue Chancen, spannende Projekte und langfristige Perspektiven“, erklären die Gründer Carolin Scheifl und Lorenz Wiederer.

Ausblick

In den kommenden Jahren wird FLEXiCODE seine Marktstellung durch mehrere strategische Initiativen weiterentwickeln. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Begleitung von Unternehmen bei Neueinführungen und Upgrades von IFS Cloud, um Kunden den nahtlosen Umstieg auf modernste Technologien zu ermöglichen und deren Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.

Parallel dazu erweitert FLEXiCODE sein Leistungsangebot im Bereich Field Service Management und festigt damit seine Position als Innovationspartner. Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Expansion, mit der FLEXiCODE seine Präsenz in Europa gezielt ausbaut. Gemeinsam mit EOS setzt FLEXiCODE so den nächsten Schritt, um als führender europäischer IFS-Partner nachhaltig zu wachsen und langfristig erfolgreich zu sein.

Über die FLEXiCODE GmbH

FLEXiCODE ist ein spezialisierter IT-Dienstleister im IFS-Umfeld. Das Unternehmen unterstützt mittelständische Industrieunternehmen bei der digitalen Transformation – von der ERP-Einführung über IFS Cloud Upgrades bis hin zu Managed Services und eigener Softwareentwicklung. Mit einem Team aus erfahrenen Expertinnen und Experten verbindet FLEXiCODE technologische Kompetenz mit tiefem Branchen-Know-how.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Mühlau 2
94577 Winzer
Telefon: +49 (8554) 9438872
http://www.flexicode.net

Ansprechpartner:
Irina Depperschmidt
Marketing Manager
Telefon: +49 (160) 8449974
E-Mail: irina.depperschmidt@flexicode.net
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