Eine Person, fünf Datensätze
Ein Kunde im CRM. Ein Vertragspartner im ERP. Eine Adresse im Abrechnungssystem. Ein Vorgang im Archiv. Ein weiterer Datensatz in einer übernommenen Datenbank.
Fünf Datensätze. Aber nur eine Person.
Für Unternehmen ist diese Situation alltäglich. Daten entstehen in unterschiedlichen Anwendungen, zu unterschiedlichen Zeitpunkten und für unterschiedliche Zwecke. Namen werden anders geschrieben, Anschriften ändern sich, Felder fehlen oder Informationen werden bei einer Migration unterschiedlich übernommen.
Das eigentliche Problem ist dabei nicht die Anzahl der Datensätze.
Das Problem ist, dass Systeme häufig nicht wissen, welche davon zusammengehören.
Wenn aus einem Kunden plötzlich mehrere werden
In einem System steht „Michael Schneider“, in einem anderen „M. Schneider“. Eine Adresse enthält einen alten Wohnort, eine andere einen Tippfehler. Vielleicht fehlt in einem Datensatz das Geburtsdatum.
Eine klassische Datenbankabfrage sucht häufig nach eindeutigen Werten oder exakten Übereinstimmungen. Doch reale Daten sind selten so eindeutig.
Die Folge können Dubletten, fragmentierte Kundenansichten und unnötige manuelle Prüfungen sein.
Bei Unternehmen wird die Situation noch komplexer. Firmen ändern ihre Anschrift, verwenden Kurzbezeichnungen oder werden in verschiedenen Systemen mit unterschiedlichen Rechtsformzusätzen geführt.
„Muster Maschinenbau GmbH“, „Muster Maschinenbau“ und „Muster Maschinenbau Gesellschaft mbH“ können dasselbe Unternehmen beschreiben.
Sie müssen es aber nicht.
Ähnlichkeit allein reicht nicht
Genau darin liegt die Herausforderung.
Ein gutes Matching System darf nicht einfach alles zusammenführen, was ähnlich aussieht. Es muss unterschiedliche Merkmale gemeinsam betrachten und bewerten.
Wie ähnlich sind die Namen? Stimmen Anschrift oder Postleitzahl überein? Gibt es phonetische Gemeinsamkeiten? Welche Abweichungen sind plausibel? Und wie stark sollte welches Merkmal in die Gesamtbewertung einfließen?
Identity Resolution versucht auf dieser Grundlage eine entscheidende Frage zu beantworten:
Welche Datensätze beschreiben dieselbe reale Identität?
Aus isolierten Datensätzen kann dadurch eine zusammenhängende Sicht auf Personen, Unternehmen oder andere Entitäten entstehen.
Der wirtschaftliche Effekt entsteht im Prozess
Identity Resolution wird häufig als Thema der Datenqualität betrachtet. Das greift zu kurz.
Denn schlechte Zuordnungen wirken sich auf nachgelagerte Prozesse aus.
Mitarbeiter suchen länger nach Informationen. Dubletten müssen manuell geprüft werden. Bei Migrationen werden Daten mehrfach übernommen. Kundeninformationen bleiben auf verschiedene Systeme verteilt. Automatisierte Prozesse können Vorgänge nicht eindeutig zuordnen.
Damit wird aus einem Datenproblem ein Prozessproblem.
Je stärker Unternehmen ihre Abläufe automatisieren, desto relevanter wird die Frage, ob die zugrunde liegenden Identitäten zuverlässig erkannt werden.
M|MAKER erkennt Zusammenhänge trotz Abweichungen
Die exorbyte GmbH beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit genau dieser Aufgabenstellung.
M|MAKER wurde entwickelt, um große Datenbestände fehlertolerant zu durchsuchen und Datensätze miteinander zu vergleichen.
Dabei können unterschiedliche Merkmale und Matching Verfahren kombiniert werden. Schreibfehler, phonetische Ähnlichkeiten, unterschiedliche Schreibweisen und unvollständige Informationen lassen sich in die Bewertung einbeziehen.
Das Ziel ist nicht, möglichst viele ähnliche Datensätze zu finden.
Das Ziel ist eine möglichst belastbare Aussage darüber, welche Datensätze zusammengehören und wie sicher diese Zuordnung ist.
Ein wesentlicher Bestandteil ist deshalb die Nachvollziehbarkeit. Ergebnisse sollen nicht nur als Match oder No Match erscheinen. Es muss erkennbar sein, welche Merkmale zu einer Bewertung geführt haben.
Aus Datensätzen werden Identitäten
Werden zusammengehörende Datensätze erkannt, können sie einer gemeinsamen Identität beziehungsweise einem Cluster zugeordnet werden.
Das eröffnet eine andere Sicht auf Datenbestände.
Statt ausschließlich einzelne Datensätze zu betrachten, wird sichtbar, welche Informationen aus verschiedenen Quellen dieselbe Person oder dasselbe Unternehmen beschreiben.
Das ist beispielsweise bei Datenmigrationen und Konsolidierungen relevant. Es kann aber auch die Grundlage für eine übergreifende Kundensicht, Stammdatenprozesse, Prüfverfahren oder automatisierte Workflows bilden.
Die bestehenden operativen Systeme müssen dafür nicht zwangsläufig ersetzt werden. Identity Resolution kann als zusätzliche Ebene Zusammenhänge zwischen vorhandenen Datenbeständen sichtbar machen.
Transparenz vor Automatisierung
Genau darin liegt ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu stärker automatisierten Geschäftsprozessen.
Bevor ein Prozess automatisiert werden kann, muss Software die zugrunde liegenden Daten zuverlässig interpretieren können.
„Wir sehen Matching deshalb nicht als Selbstzweck“, sagt Thilo Torkler, Geschäftsführer der exorbyte GmbH. „Der eigentliche Nutzen entsteht dort, wo eine zuverlässige Zuordnung manuelle Arbeit reduziert, Prozesse verbessert oder Automatisierung überhaupt erst möglich macht.“
Diese Perspektive verändert auch die Bewertung von Datenqualität.
Die Frage lautet nicht mehr ausschließlich: Sind unsere Daten korrekt?
Sondern zunehmend:
Können unsere Systeme erkennen, welche Informationen zusammengehören?
Von Identity Resolution zu KI Agenten
Diese Fähigkeit bekommt durch künstliche Intelligenz zusätzliche Bedeutung.
RAG Systeme und KI Agenten greifen zunehmend auf operative Unternehmensdaten zu. Ein Agent soll nicht nur Informationen finden, sondern Zusammenhänge verstehen und gegebenenfalls Aktionen vorbereiten.
Dafür muss er beispielsweise wissen, welche Verträge, Vorgänge, Stammdaten oder Dokumente zu einer bestimmten Person oder einem bestimmten Unternehmen gehören.
Identity Resolution kann damit eine Verbindung zwischen klassischem Datenmanagement und der nächsten Generation automatisierter Systeme herstellen.
Denn bevor KI mit Unternehmensdaten arbeiten kann, muss eine grundlegende Frage beantwortet sein:
Welche Daten gehören eigentlich zusammen?
Die exorbyte GmbH aus Konstanz entwickelt seit 2001 Software für fehlertolerantes Data Matching, Identity Resolution und Retrieval. Mit M|MAKER können Personen, Unternehmen und andere Entitäten auch bei fehlerhaften, unvollständigen oder unterschiedlich geschriebenen Daten gefunden, verglichen und zugeordnet werden.
Die Technologie wird für Datenqualität, Dublettenerkennung, Konsolidierung, Suche und automatisierte Datenprozesse eingesetzt und lässt sich in bestehende IT Landschaften integrieren.
exorbyte GmbH
Turmstraße 16
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 36339-00
Telefax: +49 (7531) 36339-01
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CEO
E-Mail: thilo.torkler@exorbyte.com
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KI braucht saubere Identitäten, nicht nur mehr Daten
Ein Beispiel: Ein Geschäftspartner wird im CRM als „Müller Maschinenbau GmbH“ geführt, im ERP als „Mueller Maschinenbau“ und in einem weiteren System als „Müller Maschinenbau GmbH & Co.“. Dazu kommen unterschiedliche Adressen, Ansprechpartner oder unvollständige Stammdaten.
Für einen Menschen kann schnell erkennbar sein, dass diese Datensätze zusammengehören. Für ein automatisiertes System ist das keineswegs selbstverständlich.
Und genau hier beginnt ein Problem, das durch den Einsatz von KI nicht verschwindet.
Mehr KI macht Daten nicht automatisch eindeutig
Large Language Models können Texte verstehen, Informationen zusammenfassen und Zusammenhänge herstellen. Sie sind jedoch kein Ersatz für eine verlässliche Zuordnung von Identitäten innerhalb großer strukturierter Datenbestände.
Wenn ein KI System Informationen zu einem Kunden, Geschäftspartner oder einer Person benötigt, muss zunächst geklärt sein, welche Datensätze tatsächlich zu dieser Entität gehören.
Sind beispielsweise Kundendaten auf CRM, ERP, Vertragsverwaltung und weitere Anwendungen verteilt, können unterschiedliche Schreibweisen und Datenstände existieren. Fehlerhafte Eingaben, fehlende Felder, Namensänderungen oder abweichende Adressen erschweren die Zuordnung zusätzlich.
Das Problem wird durch Automatisierung sogar relevanter. Denn je mehr Prozesse Maschinen selbstständig ausführen, desto wichtiger wird die Qualität der zugrunde liegenden Zuordnung.
Datenqualität ist mehr als ein korrekt geschriebenes Feld
Datenqualität wird häufig mit vollständigen und korrekt gepflegten Datensätzen gleichgesetzt. Doch ein Datensatz kann für sich betrachtet korrekt sein und trotzdem ein Problem verursachen.
Entscheidend ist auch die Frage: Welche Datensätze beschreiben dieselbe reale Identität?
Genau damit beschäftigt sich Identity Resolution.
Dabei werden Datensätze anhand verschiedener Merkmale miteinander verglichen. Bei Personen können dies beispielsweise Name, Anschrift oder Geburtsdaten sein. Bei Unternehmen kommen Firmenname, Rechtsform, Adresse oder weitere Identifikationsmerkmale hinzu.
Das Ziel besteht nicht darin, lediglich identische Datensätze zu finden. Gute Identity Resolution muss auch erkennen können, wenn Informationen voneinander abweichen und trotzdem dieselbe reale Entität beschreiben.
Exakte Suche reicht in realen Datenbeständen nicht aus
Das klingt zunächst einfach. In der Praxis sind Daten jedoch selten einheitlich.
„Schmidt“ und „Schmitt“ können dieselbe Person bezeichnen. „Müller“ und „Mueller“ können zusammengehören. Ein Vorname kann ausgeschrieben oder abgekürzt sein. Firmenbezeichnungen enthalten unterschiedliche Rechtsformen oder Zusätze. Adressen verändern sich.
Gleichzeitig darf Ähnlichkeit allein nicht dazu führen, dass zwei unterschiedliche Personen oder Unternehmen fälschlicherweise zusammengeführt werden.
Die Herausforderung liegt deshalb zwischen zwei Extremen: relevante Zusammenhänge trotz Abweichungen zu erkennen und gleichzeitig falsche Zuordnungen zu vermeiden.
Genau dafür wurde M|MAKER entwickelt
Die exorbyte GmbH beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit dieser Aufgabenstellung.
M|MAKER durchsucht und vergleicht große Datenbestände fehlertolerant. Dabei können verschiedene Merkmale und Matching Verfahren kombiniert werden. Dazu gehören beispielsweise Edit Distanzen, phonetische Verfahren und feldspezifische Bewertungen.
Statt ausschließlich nach exakten Übereinstimmungen zu suchen, bewertet die Software, wie gut Datensätze zueinander passen.
Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Nachvollziehbarkeit. Anwender können erkennen, welche Merkmale zu einer Bewertung beigetragen haben. Damit wird aus einem Treffer eine erklärbare Zuordnung.
Auf dieser Grundlage lassen sich Dubletten erkennen, Datenbestände konsolidieren und Datensätze zu gemeinsamen Identitäten beziehungsweise Clustern zusammenführen.
Warum das für KI wichtig wird
Mit RAG, KI Assistenten und Agenten bekommt Identity Resolution eine neue Bedeutung.
Ein KI Agent, der in Unternehmensprozessen arbeitet, benötigt Kontext. Er muss beispielsweise Informationen zu einem Geschäftspartner aus unterschiedlichen Datenquellen zusammentragen oder Vorgänge einer bestimmten Person zuordnen.
Dafür reicht es nicht immer aus, semantisch ähnliche Inhalte zu finden. Das System muss auch wissen, welche Informationen tatsächlich zur gesuchten Entität gehören.
Semantische Suche beantwortet beispielsweise die Frage: Welche Inhalte passen zu meiner Anfrage?
Identity Resolution beantwortet eine andere Frage: Welche Datensätze gehören tatsächlich zu derselben Person oder demselben Unternehmen?
Beide Fähigkeiten können sich innerhalb moderner KI Architekturen ergänzen.
Automatisierung braucht Verlässlichkeit
Das wird insbesondere dann relevant, wenn KI nicht mehr nur Texte erzeugt, sondern Prozesse vorbereitet oder selbstständig Aktionen ausführt.
Solange ein Mensch das Ergebnis einer Suche prüft, können Unsicherheiten häufig erkannt werden. Bei automatisierten Abläufen wird diese Kontrollinstanz kleiner.
„Mit KI steigt nicht nur der Wert guter Daten. Es steigt auch die Bedeutung einer zuverlässigen Zuordnung“, sagt Thilo Torkler, Geschäftsführer der exorbyte GmbH. „Bevor ein Agent mit Daten arbeitet, sollte möglichst klar sein, mit welcher Person, welchem Unternehmen oder welcher anderen Entität er es tatsächlich zu tun hat.“
Damit wird Identity Resolution von einer klassischen Disziplin der Datenqualität zunehmend zu einer möglichen Grundlage für automatisierte und KI gestützte Prozesse.
Erst verstehen, dann automatisieren
Die Entwicklung hin zu KI Agenten verändert deshalb nicht die grundlegenden Anforderungen an Unternehmensdaten.
Sie macht sie sichtbarer.
Unternehmen müssen nicht nur wissen, welche Daten sie besitzen. Sie müssen verstehen, welche Informationen zusammengehören, wo Widersprüche bestehen und welche Datensätze dieselbe reale Identität beschreiben.
Erst auf dieser Grundlage können RAG Systeme, KI Assistenten und automatisierte Prozesse gezielt auf den richtigen Kontext zugreifen.
Die zentrale Herausforderung der nächsten Generation von Unternehmens KI liegt deshalb nicht allein darin, immer leistungsfähigere Modelle einzusetzen.
Sie liegt auch darin, den Modellen und Agenten die richtigen Daten über die richtigen Identitäten bereitzustellen.
Die exorbyte GmbH aus Konstanz entwickelt seit 2001 Software für fehlertolerantes Data Matching, Identity Resolution und Retrieval. M|MAKER wird eingesetzt, um Personen, Unternehmen und andere Entitäten auch bei fehlerhaften, unvollständigen oder unterschiedlich geschriebenen Daten zu finden, zu vergleichen und zuverlässig zuzuordnen.
Die Technologie lässt sich in bestehende IT Landschaften integrieren und bildet eine Grundlage für Datenqualität, Datenkonsolidierung, Retrieval sowie moderne KI und RAG Anwendungen.
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KI braucht mehr als gute Modelle
Unternehmen investieren zunehmend in generative KI, intelligente Assistenten und Retrieval Augmented Generation, kurz RAG. Damit rückt eine Frage in den Mittelpunkt, die lange vor dem eigentlichen KI Modell beginnt: Findet das System überhaupt die richtigen Informationen?
Denn auch ein leistungsfähiges Sprachmodell kann nur mit dem Kontext arbeiten, der ihm zur Verfügung gestellt wird. Werden relevante Informationen nicht gefunden, falsche Datensätze miteinander verknüpft oder unterschiedliche Schreibweisen einer Identität nicht erkannt, entsteht das Problem bereits im Retrieval.
Genau hier liegt seit mehr als 20 Jahren der technologische Schwerpunkt von exorbyte.
Finden, obwohl Daten nicht perfekt sind
Reale Datenbestände sind selten sauber. Namen werden unterschiedlich geschrieben, Adressen ändern sich, Eingaben enthalten Tippfehler, Daten stammen aus verschiedenen Systemen oder Informationen fehlen.
Aus „Müller GmbH“ wird „Mueller GmbH“. Aus „Anna Maria Schneider“ wird „Anna M. Schneider“. Straßennamen, Firmierungen und Personenangaben unterscheiden sich zwischen Systemen. Gleichzeitig können ähnlich aussehende Datensätze unterschiedliche Personen oder Unternehmen beschreiben.
Für Menschen ist der Zusammenhang häufig offensichtlich. Für Software ist er eine Matching Aufgabe.
M|MAKER wurde für genau diese Situationen entwickelt. Die Software durchsucht und vergleicht große Datenbestände fehlertolerant und bewertet, wie gut Datensätze zueinander passen. Dabei können unterschiedliche Merkmale und Verfahren kombiniert werden, beispielsweise Namen, Adressen, phonetische Ähnlichkeiten oder Edit Distanzen.
Das Ergebnis ist nicht nur ein Treffer. M|MAKER macht nachvollziehbar, warum Datensätze als ähnlich oder unterschiedlich bewertet wurden.
Identity Resolution als Grundlage für Datenqualität
Damit geht M|MAKER über eine klassische Suche hinaus.
Die Technologie kann unterschiedliche Datensätze derselben realen Person, Organisation oder Entität erkennen und zusammenführen. Aus einzelnen Datensätzen entstehen so nachvollziehbare Identitäten und Cluster.
Das ist beispielsweise relevant, wenn Daten aus mehreren Anwendungen konsolidiert werden, Dubletten erkannt werden sollen oder Unternehmen eine verlässliche Sicht auf Kunden, Geschäftspartner oder andere Entitäten benötigen.
M|MAKER arbeitet dabei auf vorhandenen Datenbeständen. Unternehmen müssen ihre operativen Systeme nicht zuerst grundlegend umbauen, um Zusammenhänge in ihren Daten erkennen zu können.
RAG macht Retrieval zu einer Schlüsseldisziplin
Mit generativer KI bekommt diese Fähigkeit eine zusätzliche Bedeutung.
Bei RAG Anwendungen entscheidet nicht allein das Large Language Model über die Qualität einer Antwort. Vor der Generierung steht die Suche nach geeignetem Kontext.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur:
„Was kann das Sprachmodell aus diesen Informationen ableiten?“
Sondern zunächst:
„Haben wir die richtigen Informationen gefunden?“
Viele RAG Architekturen setzen dafür auf semantische Suche und Vektordatenbanken. Diese Verfahren sind besonders leistungsfähig, wenn Inhalte nach ihrer Bedeutung gefunden werden sollen.
Doch nicht jede Suchaufgabe ist semantisch.
Wenn ein KI Agent beispielsweise Informationen zu einer bestimmten Person, einem Unternehmen, einer Kundennummer, einem Produkt oder einer anderen konkreten Entität benötigt, muss das System erkennen können, welche Datensätze tatsächlich zu dieser Entität gehören.
Hier ergänzen sich semantisches Retrieval und fehlertolerantes, deterministisches Matching.
Deterministik trifft generative KI
M|MAKER verfolgt deshalb einen Ansatz, der für KI Architekturen zunehmend interessant wird: Generative Verfahren werden dort eingesetzt, wo Interpretation und Sprachverständnis benötigt werden. Deterministische Verfahren übernehmen Aufgaben, bei denen Nachvollziehbarkeit, Reproduzierbarkeit und präzise Zuordnung wichtig sind.
Ein KI System muss beispielsweise nicht selbst entscheiden, ob „Muster GmbH“, „Muster Gesellschaft mbH“ und ein fehlerhaft erfasster Datensatz tatsächlich dasselbe Unternehmen beschreiben.
Diese Aufgabe kann vorher durch spezialisierte Matching Technologie gelöst werden.
Das Sprachmodell erhält dadurch einen gezielter ausgewählten und strukturierten Kontext.
„Bei RAG wird häufig zuerst über das Sprachmodell gesprochen. Aus unserer Sicht beginnt die Qualität aber einen Schritt früher“, sagt Thilo Torkler, Geschäftsführer der exorbyte GmbH. „Wenn das Retrieval den relevanten Datensatz nicht findet oder Informationen der falschen Identität zuordnet, kann auch das beste Modell daraus keine verlässliche Antwort erzeugen.“
Mehr als klassische Datenbereinigung
Damit verändert sich auch die Rolle von Data Matching.
Was früher vor allem für Dublettenprüfung, Datenmigration, Stammdatenmanagement oder fehlertolerante Suche eingesetzt wurde, wird zu einer möglichen Infrastrukturkomponente für KI Anwendungen und Agenten.
Ein Agent benötigt Zugriff auf Unternehmenswissen. Er muss Informationen suchen, Entitäten identifizieren, Zusammenhänge herstellen und Ergebnisse an nachfolgende Prozesse übergeben können.
Genau an dieser Schnittstelle entwickelt exorbyte M|MAKER weiter: von einer leistungsfähigen Matching und Retrieval Engine hin zu einer technologischen Grundlage, über die klassische Unternehmensdaten auch für KI gestützte Prozesse zuverlässig erschlossen werden können.
KI beginnt bei den richtigen Daten
Die aktuelle Entwicklung rund um RAG und KI Agenten zeigt damit auch, dass etablierte Disziplinen der Datenverarbeitung nicht an Bedeutung verlieren. Im Gegenteil.
Je autonomer Software Informationen verarbeitet und Entscheidungen vorbereitet, desto wichtiger wird die Frage, auf welcher Datengrundlage sie arbeitet und wie zuverlässig Informationen gefunden und zugeordnet werden.
Für exorbyte liegt deshalb ein wesentlicher Teil der nächsten Generation von KI Anwendungen nicht allein im Modell.
Er liegt im Retrieval.
Die exorbyte GmbH aus Konstanz entwickelt seit 2001 Software für fehlertolerantes Data Matching, Identity Resolution und Retrieval. Die Technologie des Unternehmens kommt in großen Datenbeständen zum Einsatz, in denen Personen, Unternehmen und andere Entitäten auch bei fehlerhaften, unvollständigen oder unterschiedlich geschriebenen Daten zuverlässig gefunden und zugeordnet werden müssen.
Mit M|MAKER stellt exorbyte eine Matching und Retrieval Engine bereit, die sich in bestehende IT Landschaften integrieren lässt und sowohl klassische Datenqualitätsprozesse als auch moderne KI und RAG Architekturen unterstützt.
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Einstiegshilfen und Stabilitätsanker für die digitale Transformation
Die Erkenntnis ist seit Jahren die gleiche: Die digitale Transformation der Geschäftsprozesse stellt Unternehmen wie Behörden vor große Herausforderungen. Die Aufgabe ist so groß – man könnte und müsste an vielen Punkten gleichzeitig ansetzen, Prozesse komplett neu denken. Es ist leicht vorstellbar, warum sich viele Unternehmen dieser Transformation ungern und zum Teil ängstlich stellen. Partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Prozesskette hilft dabei, die Mammutaufgabe Digitalisierung schneller zu realisieren. Ein weiterer, für Entscheiderinnen und Entscheider mitunter wichtigerer Vorteil von Partnerlösungen ist die hohe Sicherheit, nicht ins Ungewisse zu steuern. „Integrierte Lösungen versprechen geballte Kompetenz und Stabilität“, erklärt Thilo Torkler, Leiter der Lösungsberatung und verantwortlich für das Partnermanagement beim Softwarehersteller exorbyte. In dem disruptiven Wandel, den die Digitalisierung angestoßen hat, setzt exorbyte auf Partnerschaften mit dem Ziel, die Einstiegshürden zur Transformation zu senken. „Wir wollen mit einem vielfältigen Partnerprogramm, Unternehmen unterstützen, ihre Datenprozesse durch kluge Algorithmen abzusichern, d. h. Risiken zu vermeiden und wertvolle Ressourcen zu sparen. Wir wollen dazu beitragen, dass die öffentliche Verwaltung zu einer modernen, bürgernahen Verwaltung gewandelt wird, die zeitgemäß und effizient arbeitet. Wir wollen, dass die Welt besser mit Daten arbeitet.“
Einfacher Zugang und schnelle Integration
Neben der Verbesserung von Leistungsparametern und der Reduktion von Prozesslaufzeiten will exorbyte mit seinen Partnerschaften den Zugang zu schnellem Data Matching erleichtern, wie diese Beispiele aus dem aktuellen Partnerprogramm zeigen:
Beschaffungsplattform für die öffentliche Verwaltung: GovMarket
Die exorbyte Lösungen können jetzt auch über GovMarket geordert werden. Der Marktplatz erleichtert die Beschaffung von Tech-Innovationen für den Staat, in dem Start-Ups und KMUs mit innovativen digitalen Diensten in Konsortien aufgenommen werden. Die Unternehmensgröße soll die Verwaltung nicht länger davon abhalten, die Modernisierung mit den richtigen Spezialisten zu realisieren.
No-Code-/Low-Code-Datenanalyse
exorbyte ist erklärter Freund der Knime Analytics Plattform. Über die beliebte Open-Source-Software lassen sich klassische Data Science Workflows ohne Programmierkenntnisse abbilden oder für sehr spezielle Prozesse dank Low-Code-Konzept mit wenig Aufwand individuell konzipieren. Seit kurzem können Knime User auch die Matching-Technologie von exorbyte in ihre Data Science Workflows integrieren. Mit Pilotanwendern soll der Service nun weiter auf die Bedürfnisse der Knime Community zugeschnitten werden.
Intelligente E-Akte
Die langjährigen Partner levigo und exorbyte treiben mit der intelligenten E-Akte die digitale Sachbearbeitung bei Versicherungen, Versorgungsdienstleistern und Behörden weiter voran. Neu ausgestattet mit Künstlicher Intelligenz und erweiterten Matching-Services bietet der Dokumentenviewer Jadice einen schnellen Überblick über die Dokumente in der dynamisch generierten E-Akte sowie Hinweise zu datenspezifischen Zusammenhängen mit anderen Vorgängen und externen Referenzdaten. Die neuen Funktionen unterstützen die barrierefreie Nutzung der Anwendung.
High-Speed-Scan-Technologie
Die neueste Generation der Hochleistungsscanner von ibml wird mit Einbindung von matchmaker, der Matching Engine von exorbyte, zu einem High-End-Produkt der Superlative für die digitale Dokumentenerfassung: Nie zuvor konnten Dokumentinhalte so schnell gleichzeitig digitalisiert und mit angebundenen Datenquellen in Zusammenhang gebracht werden. Insbesondere Poststellen, Dokumentenmanagement-Services (Business Process Outsourcing) sowie große Archive profitieren von der Zusammenarbeit von ibml und exorbyte.
Instantane Risikobewertung im Online-Bestellprozess
Gemeinsam mit dem Datenpartner Michael Bauer Micromarketing hat exorbyte eine smarte Lösung für die Absicherung von Online-Bestellungen entwickelt. Im Zentrum des Risiko-Checks steht die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls. Online-Händler können mit der neuen Lösung vor Abschluss der Bestellung das Zahlungsausfallrisiko für die Rechnungsadresse abgleichen und dem Sicherheitsrisiko folgend den Bestellprozess automatisiert anpassen. Bei Bedarf können weitere Standort-Scores in die Risikobewertung einfließen.
Ideale Voraussetzungen für vielfältige Partnerschaften
„Unsere Stärke ist das extrem schnelle und zuverlässige Matching von heterogenen Daten in beliebig vielen Quellsystemen – unabhängig von der Struktur der Daten, ihrem Format oder ihrer Qualität“, erläutert Thilo Torkler. Das Einsatzspektrum sei so heterogen wie die Daten, die exorbyte zu managen versteht. Die universelle Matching-Technologie ist auf die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Technologien ausgerichtet. Die Engine lässt sich in jede IT-Landschaft integrieren oder als Web-Service abrufen. Der Betrieb mittels Container-Technologie ist mit dem diesjährigen Software Release ebenso möglich – und Anschub für neue Partnerschaften. „Dadurch lässt sich unser Data Matching noch flexibler nutzen, bekräftigt der Partnermanager und fügt hinzu: „Wir sind offen für neue Technologien und Impulse, um die datenbasierte Wertschöpfung effizienter zu gestalten.“
Weiterführende Informationen
Link zum Partnernetzwerk der exorbyte GmbH: https://www.exorbyte.com/de/ueber-uns/partner
Partner:in werden
Thilo Torkler, Lösungsberatung und Partnermanagement
+49 176 13633906, thilo.torkler@exorbyte.com
Knime-Pilotanwender:in werden
Saskia Reichle, Marketing und Community Management
+49 7531 36339-07, saskia.reichle@exorbyte.com
Die exorbyte GmbH ist ein Softwarehersteller aus Konstanz am Bodensee, der seit über 20 Jahren auf intelligente Technologien zur effizienten Nutzung von Daten spezialisiert ist. Mit der High Performance Matching Engine namens matchmaker lösen die Datenexpert:innen eine zentrale Herausforderung für Organisationen im Big-Data-Umfeld: schnell das volle Datenpotenzial erschließen. So können Unternehmen und Behörden bessere Entscheidungen treffen, schneller agieren und nachhaltiger wirtschaften. Die smarten Matching-Lösungen von exorbyte optimieren die Effizienz und die Qualität datenbasierter Prozesse bis hin zur vollständigen Automatisierung. Inhaltliche Schwerpunkte bilden die Themen: Datenverfügbarkeit, Datenabgleich, Datenintegration und Datenqualität. Insbesondere Versicherungs- und Versorgungsunternehmen, Behörden und Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, Finanzinstitutionen, Telekommunikationsdienstleister, Versandhändler und Online-Plattformen setzen beim Umgang mit Stammdaten auf die individuellen Lösungen von exorbyte.
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exorbyte liefert intelligentes Data Matching jetzt auch in Containern
Die Matching Engine der exorbyte GmbH gilt als eine der schnellsten und präzisesten, wenn es um den Abgleich von Millionen von Daten geht. Das neue Software Release bringt die ausgezeichnete Matching Performance nun in den Docker-Container. matchmaker 7 läuft im Container isoliert von der IT-Systemlandschaft einer Organisation. Alles, was zur Ausführung des Datenabgleichs nötig ist, wird im Docker-Image mit eigener Laufzeitumgebung ausgeliefert.
Im Trend: Schneller und einfacher skalieren
„Unsere schnelle Matching Engine ist im Containerbetrieb noch schneller einsatzbereit und noch einfacher skalierbar“, erläutert Entwicklungsleiterin Ana Bertol Cobos. „Individuelle Matching-Lösungen werden durch unser Projektteam aufbauend auf dem Basis-Image konfiguriert und als ready-to-go Image an den Kunden ausgeliefert“, so Bertol Cobos. Auf der Anwenderseite ergeben sich aus der Containerisierung zwei weitere wichtige Vorteile neben der beschleunigten Bereitstellung: Stabilität der Systemumgebung und vereinfachte Prozesse ihrerseits für Neuimplementierungen, Erweiterungen und Updates der Anwendungen. „Die Reaktionsfähigkeit der IT ist heute überaus wichtig für Unternehmen und auch für Behörden“, sagt Roland Meyer, exorbyte Geschäftsführer. Er ergänzt: „Containerisierung ist das Top-Thema unter den IT-Trends. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir mit matchmaker 7 diesem Bedarf an einer flexiblen und zugleich sicheren IT-Performance in globalen Datenwelten gerecht werden. Wir unterstützen damit unsere Kund:innen, auf veränderte Anforderungen umgehend reagieren zu können und die Geschäftsprozesse kurzfristig mit den nötigen Matchings abzusichern."
Bewährte Sicherheitsstandards schützen den Datenaustausch
In der neuesten matchmaker Version wird sämtliche Client-Server-Kommunikation über den anerkannten Standard für Transportverschlüsselung TLS 1.3 gesichert. Optional kann diese durch ein Autorisierungsverfahren mittels API-Schlüssel zusätzlich geschützt werden. Webservices nutzen das bewährte HTTPS-Protokoll für den Datenaustausch. Die REST-Schnittstellen lassen sich mit einem einfachen Mausklick in der Konfiguration sichern. So gewährleistet exorbyte, dass Anfragen und sensible Indexdaten nur für die Nutzer sichtbar sind, für deren Augen sie bestimmt sind.
Neuer Ansatz für den fehlertoleranten Abgleich von Adressdaten weltweit
Adressdaten werden mit dem neuen Release noch präziser und effizienter abgeglichen. Ein neuer Ansatz in der Indexierung der Daten fokussiert den inhaltlich relevanten Teil der Adressinformation. Die neue Street-Matching-Methode ist für Adressen im DACH-Raum sowie für US- und UK/IE-Adressen vorkonfiguriert verfügbar und kann einfach auf weitere Sprach- und Adressräume erweitert werden. Danach erkennt die Engine ländertypische Vor- und Nachsilben in Straßennamen ohne komplexes Skripting automatisch und gewichtet diese separat in der Trefferqualität.
Im deutschsprachigen Raum sind es z. B. Nachsilben wie „-straße“ oder „-platz“, deren Übereinstimmung im Straßenabgleich wenig aussagekräftig sind. Ein Beispiel: Im Vergleich stimmen „Austrasse“ und „Eystrasse“ im klassischen String-Matching in 7 von 9 Zeichen überein. Nach der semantisch fokussierten Matching-Methode ergeben diese beiden Straßen jedoch kein gutes Match. Diese irrelevanten Treffer werden jetzt eliminiert.
Die wichtigsten Neuheiten von matchmaker 7 im Überblick
matchmaker 7 wartet mit weiteren optimierten Systemfeatures auf, die auf der Website https://www.exorbyte.com/de/technologie/systemfeatures zusammengefasst sind. Für den individuellen Dialog sowie Fragen zur Umrüstung auf die neue Version stehen die Lösungsexperten Thilo Torkler und Sven Ungruhe zur Verfügung. Interessierte wenden sich per E-Mail an sales@exorbyte.com.
Weiterführende Informationen
https://www.exorbyte.com/de/technologie
Über matchmaker
matchmaker ist eine Software, die Daten findet. Die Matching Engine basiert auf solider Indexierungstechnologie und hochspezialisierten Algorithmen zur fehlertoleranten Betrachtung von Daten, die auf einzigartige Weise integriert sind. matchmaker brilliert durch ein außergewöhnliches Datenverständnis in über 30 Sprachen und durch extrem kurze Response-Zeiten bei der Arbeit mit großen, dezentral gespeicherten Datenbeständen. Damit unterstützt matchmaker praktisch sämtliche Basisprozesse im Umgang mit Daten, zum Beispiel: Daten suchen, zuordnen, abgleichen, validieren, erkennen, anreichern – innerhalb von Dokumenten, Systemen und systemübergreifend.
Die exorbyte GmbH ist ein Softwarehersteller aus Konstanz am Bodensee, der seit über 20 Jahren auf intelligente Technologien zur effizienten Nutzung von Daten spezialisiert ist. Mit der High Performance Matching Engine namens matchmaker lösen die Datenexpert:innen eine zentrale Herausforderung für Organisationen im Big-Data-Umfeld: schnell das volle Datenpotenzial erschließen. So können Unternehmen und Behörden bessere Entscheidungen treffen, schneller agieren und nachhaltiger wirtschaften. Die smarten Matching-Lösungen von exorbyte optimieren die Effizienz und die Qualität datenbasierter Prozesse bis hin zur vollständigen Automatisierung. Inhaltliche Schwerpunkte bilden die Themen: Datenverfügbarkeit, Datenabgleich, Datenintegration und Datenqualität. Insbesondere Versicherungs- und Versorgungsunternehmen, Behörden und Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, Finanzinstitutionen, Versorgungssdienstleister, E-Commerce-Unternehmen und Online-Plattformen setzen beim Umgang mit Stammdaten auf die individuellen Lösungen von exorbyte.
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exorbyte präsentiert sich mit neuem Design und neuer Website
Geschäftspartner:innen konnten bereits 2021 einen neuen Look bei exorbyte entdecken. Der Redesign-Prozess erhält mit dem Relaunch der Unternehmenswebsite in diesem Monat nun ein amtliches Endergebnis. Jetzt ist das neue Design für jeden live erlebbar auf exorbyte.com.
Reduktion schafft Klarheit und Präsenz
Besonders auffällig: das exorbyte Logo in den bekannten, blockigen Buchstaben sticht deutlicher hervor als bisher. Die Designer:innen tauschten Grau gegen Schwarz und entfernten die Bildmarke. Das neue Logo steht damit bildhaft für einen Leitgedanken hinter dem neuen Design: Weniger ist mehr.
Das neue Design zielt zudem mit viel Freiraum, klaren Formen und Geometrien auf einen starken Auftritt. Dazu tragen auch der aufgefrischte Blauton sowie mehr Farbigkeit insgesamt bei. Die Futura-Schrift, die seit jeher den exorbyte Schriftzug prägt, bekommt weitere Einsatzmöglichkeiten im Design. Die neue Hausschrift wählt exorbyte ebenso geradlinig: Roboto löst den Office-Standard Calibri ab.
Für Geschäftsführer Roland Meyer ist die Transformation Ausdruck der Weiterentwicklung des Softwareanbieters, der sich seit über 20 Jahren der effizienten Nutzung von Daten verschrieben hat: „Wir sind heute mehr denn je Datenenthusiasten, da nun auch die Welt im Zeitalter von Big Data angekommen ist. Das neue Design unterstreicht unsere gereifte Persönlichkeit. exorbyte ist der Experte für hochperformantes Data Matching. Es spiegelt auch die Stärke unserer Engine wider, als Querschnittstechnologie Datenprozesse jeglicher Art zu managen. Wertschöpfung ist mehr und mehr datengetrieben und das branchenweit. Entsprechend lösungsorientiert spricht der neue Webauftritt ein breites Publikum an.“
Übersichtliche Informationen und neue Dialogangebote
Gleich auf der Startseite der neuen Website präsentiert exorbyte konkrete Datenprozesse, die Unternehmen und auch Behörden mit der exorbyte Technologie effizient gestalten können. Branchentypische Anwendungen vervollständigen den Überblick über die Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten, die gleichermaßen neu aufgearbeitet wurden. Wer Fragen zu einer Lösung hat oder individuelle Datenprobleme persönlich besprechen möchte, kann direkt im Kalender der Lösungsexpert:innen seinen persönlichen Termin buchen. Ebenso neu ist das Angebot, eigene Daten in Bezug auf die Datenqualität unverbindlich analysieren zu lassen.
Die exorbyte GmbH ist ein Softwarehersteller aus Konstanz am Bodensee, der seit über 20 Jahren auf intelligente Technologien zur effizienten Nutzung von Daten spezialisiert ist. Mit der High Performance Matching Engine namens matchmaker lösen die Datenexpert:innen eine zentrale Herausforderung für Organisationen im Big-Data-Umfeld: schnell das volle Datenpotenzial erschließen. So können Unternehmen und Behörden bessere Entscheidungen treffen, schneller agieren und nachhaltiger wirtschaften. Die smarten Matching-Lösungen von exorbyte optimieren die Effizienz und die Qualität datenbasierter Prozesse bis hin zur vollständigen Automatisierung. Inhaltliche Schwerpunkte bilden die Themen: Datenverfügbarkeit, Datenabgleich, Datenintegration und Datenqualität. Insbesondere Versicherungs- und Versorgungsunternehmen, Behörden und Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, Finanzinstitutionen, Telekommunikationsdienstleister, Versandhändler und Online-Plattformen setzen beim Umgang mit Stammdaten auf die individuellen Lösungen von exorbyte.
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exorbyte GmbH löst seit 20 Jahren Probleme im Umgang mit Daten
Was in einem Büro im Buhlenweg in Konstanz seinen Anfang nahm, wird heute von einem 23-köpfigen Expertenteam mit ungebremster Leidenschaft für Daten kundenorientiert fortgeschrieben. Die exorbyte GmbH ist spezialisiert auf intelligente Algorithmen, die Daten auf Knopfdruck finden, abgleichen und zuordnen. Kombiniert mit künstlicher Intelligenz entstehen am heutigen Firmensitz im Innovation Center Konstanz individuelle Lösungen für ein effizientes Arbeiten mit Daten. Für die Performance seiner Such- und Abgleichtechnologie wurde exorbyte mehrfach ausgezeichnet, zuletzt auch als Top-Innovator 2019 im Rahmen des Innovationswettbewerbs TOP 100. Seit 2020 führt Roland Meyer die Geschäfte des Softwarespezialisten. Gründer Benno Nieswand wirkt beratend im Kreis des Unternehmensbeirats.
Vom Softwarehersteller zum Lösungsanbieter
Große Datenbestände pflegten vor 20 Jahren klassischerweise Versender, Adressverlage und Auskunfteien. Heute ist Big Data die Basis zahlreicher Wirtschaftsunternehmen, Motor neuer Geschäftsmodelle, und auch die öffentliche Verwaltung steht vor der dringlichen Aufgabe, Prozesse zu digitalisieren. Daten jederzeit effizient nutzen zu können, ist die Aufgabe, derer sich exorbyte verschrieben hat.
Mit der voranschreitenden digitalen Transformation komplexer Geschäftsprozesse, steigen die Anforderungen an eine zuverlässige Datenverfügbarkeit und Datenqualität. „Als hochspezialisiertes Team suchen wir deshalb verstärkt die Partnerschaft mit breit aufgestellten Lösungsanbietern für umfassende Wertschöpfungsketten“, beschreibt Geschäftsführer Meyer ein Ziel der weiteren Unternehmensentwicklung. „Mit dem hiesigen Scandienstleister ibml, der Kunden auf der ganzen Welt bedient, sind bereits integrierte Scan & Match Lösungen entstanden. Diesen Weg wollen wir für weitere Anwendungen gehen“, ergänzt er.
Transparenz schafft Vertrauen
Die Fähigkeit, Milliarden von Daten in Millisekunden sicher zu durchsuchen, ohne das Volumen künstlich einschränken zu müssen, bildet seit 20 Jahren das Fundament für das langjährige Kundenvertrauen in die exorbyte Technologie. So bearbeitet exorbyte bei stetig wachsenden Datenbeständen täglich mehrere Millionen Suchanfragen für seine Kunden, darunter namhafte Finanzdienstleister, Telekommunikationsanbieter, Onlineplattformen und Behörden. „Unsere Kunden können auf das Suchergebnis vertrauen“, betont Meyer und führt fort: „Mit verlässlicher Datentransparenz machen sie weniger Fehler, vermeiden Risiken präventiv und sparen nachhaltig Ressourcen.“
Weiterführende Informationen:
Über die matchmaker Technologie: https://www.exorbyte.de/matchmaker/
Kunden und ihre Erfolgsgeschichte: https://www.exorbyte.de/best-practice/
Die exorbyte GmbH ist ein Softwarehersteller aus Konstanz am Bodensee, der sich seit 20 Jahren auf intelligente Technologien zur effizienten Nutzung von Daten spezialisiert hat. Mit der High Performance Matching Engine matchmaker bietet exorbyte eine hochentwickelte Technologieplattform, die Unternehmen und Behörden eine integrierte Sicht auf ihre Stammdaten ermöglicht. Neben der schnellen Datenverfügbarkeit sorgt exorbyte bei seinen Kunden für eine hohe Datenqualität und saubere Datenerkennung in außergewöhnlicher Geschwindigkeit. Versicherungs- und Versorgungsunternehmen, Behörden und Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, Finanzinstitutionen, Telekommunikationsdienstleister, Händler und Online-Plattformen setzen beim Umgang mit Stammdaten auf die individuellen Lösungen von exorbyte.
exorbyte GmbH
Turmstraße 16
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 36339-00
Telefax: +49 (7531) 36339-01
https://exorbyte.ai
Corporate Communication
Telefon: +49 (7531) 36339-02
E-Mail: dorit.knorr@exorbyte.com
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exorbyte GmbH unterstützt Behörden und Unternehmen in der Coronakrise
Corona stellt uns alle vor große Herausforderungen. Jeder einzelne ist gefordert, dazu beizutragen, die Pandemie einzudämmen. Das gesamte Team der exorbyte GmbH operiert bereits in der 4. Woche von zu Hause aus. Die Datenspezialisten aus Konstanz möchten Behörden und Unternehmen unterstützen, um besser arbeiten zu können bzw. Prozesse zu vereinfachen. Dafür stellt exorbyte interessierten Organisationen seine mehrfach ausgezeichnete matchmaker Technologie inklusive Remote-Installation drei Monate kostenfrei zur Verfügung. „Wir wissen, dass unser matchmaker komplexe Aufgaben zur Bereitstellung von Daten extrem schnell und präzise löst. Dadurch sparen unsere Kunden täglich wertvolle Ressourcen. Deshalb war es für uns keine Frage, ob wir in besonderen Zeiten auch besondere Angebote machen können, um zu helfen“, erklärt exorbyte Geschäftsführer Roland Meyer. Jetzt brauche es auch wirtschaftliche Solidarität. Die Digitalwirtschaft könne für den Erhalt der Wirtschaftskraft und die gesellschaftliche Verbundenheit viel bewegen.
Schnell mit den richtigen Daten arbeiten können, ist das Einsatzfeld von matchmaker. Mit der intelligenten Suchmaschine finden Mensch und Maschine auf Knopfdruck die relevanten Daten aus verschiedenen Systemen. Ebenso schnell gleicht die Software mühelos verschiedene Datenquellen ab, auch mehrsprachige, und ordnet Daten oder ganze Dokumente nachfolgenden Verarbeitungsschritten zu. Besonders Behörden und Einrichtungen des Gesundheitssystems möchte exorbyte auffordern, die Intelligenz von matchmaker zu nutzen, um schnell Datentransparenz zu schaffen. Das Angebot ist jedoch nicht auf diese Institutionen beschränkt.
Anwendungsbeispiele im Gesundheitswesen
Im Gesundheitswesen geht es einmal mehr darum, Zeit zu gewinnen und Fehler zu vermeiden. Typische Prozesse, in denen matchmaker täglich Zeit einsparen und die Ergebnisse qualitativ verbessern kann, sind zum Beispiel:
- Suche nach Patienten und Patienteninformationen
- Erfassung meldepflichtiger Erkrankungen
- Zusammenführung und Abgleich von verschiedenen Datenquellen, Registern etc.
Die intuitive Software ist überall schnell integriert und in allen IT-Architekturen nutzbar – on-premise oder in der Cloud, via Schnittstelle oder als Web-Frontend. Es ist keine Änderung der vorhandenen Systemlandschaft nötig.
Weiterführende Informationen:
Zum Angebot: https://www.exorbyte.de/corona/
Zur matchmaker Technologie: https://www.exorbyte.de/matchmaker/
Die exorbyte GmbH ist ein Softwarehersteller aus Konstanz am Bodensee, der sich seit 20 Jahren auf intelligente Technologien zur Nutzung von Daten spezialisiert hat. Mit der High Performance Matching Engine matchmaker bietet exorbyte eine hochentwickelte Technologieplattform, die Unternehmen und Behörden eine integrierte Sicht auf ihre Stammdaten ermöglicht. Neben der schnellen Datenverfügbarkeit sorgt exorbyte bei seinen Kunden für eine hohe Datenqualität und saubere Datenerkennung in außergewöhnlicher Geschwindigkeit. Versicherungs- und Versorgungsunternehmen, Behörden und Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, Finanzinstitutionen, Telekommunikationsdienstleister, Händler und Online-Plattformen setzen beim Umgang mit Stammdaten auf die individuellen Lösungen von exorbyte.
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Führungswechsel bei der exorbyte GmbH
Die exorbyte GmbH steht seit 1. Januar 2020 unter neuer Führung: Roland Meyer, bisher Mitglied des Beirats des Unternehmens, übernahm zum Jahresbeginn die Geschäftsführung von Gründer und Inhaber Benno Nieswand. Nach knapp 20 Jahren zieht sich Nieswand aus dem operativen Geschäft zurück, um sich fortan wieder auf das Forschen und Entwickeln innovativer Lösungen zu konzentrieren. Als Inhaber bleibt er exorbyte eng verbunden. Mit seiner Fachkompetenz in der Indexierungstechnologie und der Automatisierung datengetriebener Prozesse durch Algorithmen wird er das Team bei der Produktentwicklung weiter unterstützen. „Roland Meyer kennt die Welt der Daten und die vielseitigen Geschäftsprozesse, die heute mehr denn je von der Verfügbarkeit relevanter Daten abhängig sind, wie seine Westentasche“, weiß Nieswand aus vielen Jahren der Zusammenarbeit mit Meyer. „Die Anwendungen und ihre Anforderungen entwickeln sich sehr dynamisch. Mit Roland Meyers Know-how und Lösungsorientierung ist exorbyte dafür exzellent aufgestellt“, ist Nieswand überzeugt.
Meyer verfügt über 20 Jahre Erfahrung als Geschäftsführer in Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt innovativer, datengetriebener Lösungen. In seiner Führungsverantwortung, u. a. bei beDirect und microm, entwickelte Meyer mit strukturierter Analyse und stetem Kundendialog neue, erfolgreiche Geschäftsmodelle. Die konsequente Fokussierung auf den Kundennutzen sowie die Sicht des Kunden auf ein Problem prägen sein Handeln. Diese Fähigkeiten brachte er seit Juni 2018 auch als strategischer Berater im Beirat der exorbyte GmbH ein. „Vor rund fünf Jahren habe ich mich als Kunde für exorbyte entschieden, um datenintensive Prozesse zu optimieren. Ich freue mich sehr darauf, das Potenzial nun als Geschäftsführer weiterzuentwickeln und mit dem Team das Spektrum an Anwendungen vielfältig auszubauen.“
Die exorbyte GmbH ist ein Softwarehersteller aus Konstanz am Bodensee, der sich seit 20 Jahren auf intelligente Technologien zur Nutzung von Daten spezialisiert hat. Mit der High Performance Matching Engine matchmaker bietet exorbyte eine hochentwickelte Technologieplattform, die Unternehmen und Behörden eine integrierte Sicht auf ihre Stammdaten ermöglicht. Neben der schnellen Datenverfügbarkeit sorgt exorbyte bei seinen Kunden für eine hohe Datenqualität und saubere Datenerkennung in außergewöhnlicher Geschwindigkeit. Versicherungs- und Versorgungsunternehmen, Behörden und Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, Finanzinstitutionen, Telekommunikationsdienstleister, Händler und Online-Plattformen setzen beim Umgang mit Stammdaten auf die individuellen Lösungen von exorbyte.
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Auszeichnung: exorbyte gehört zu den TOP 100
In der Poststelle beispielsweise einer großen Versicherung gehen täglich Tausende E-Mails oder Briefe ein. Viele davon geben den Mitarbeitern Rätsel auf, weil sie unzureichende, fehlerhafte oder unleserliche Angaben enthalten. Hier kommt die von exorbyte-Geschäftsführer Benno Nieswand entwickelte Software „matchmaker“ ins Spiel: Sie ist in der Lage, nur mithilfe weniger Informationen
die im Unternehmen verstreuten Daten der Kunden zu finden.
Besonders viel Zeit und Geld sparen die Anwender der Matching-Engine bei der Verarbeitung von Kundenschreiben, die auf Papier und vielleicht sogar noch handschriftlich verfasst wurden. Denn schon während des Scannens erkennt „matchmaker“ in dem maschinell gelesenen Text in Sekunden, um wen oder was es sich handelt, und fügt dem Dokument alle für den Vorgang erforderlichen Daten und Informationen hinzu. Und: „Je schlechter die Qualität der Datenbestände in einem Unternehmen ist, desto mehr läuft der Algorithmus zu seiner Höchstform auf“, erläutert Nieswand.
Zu den Kunden des TOP 100-Unternehmens gehören mittlerweile namhafte Firmen wie Allianz, vodafone oder das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Durch den Einsatz der fehlertoleranten Suche verfügen sie über eine glasklare Sicht auf die Stammdaten ihrer Kunden.
TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.
Seit 2000 unterstützt die exorbyte GmbH mit Sitz in Konstanz Unternehmen bei der digitalen Transformation datengetriebener Geschäftsprozesse. Das Softwareunternehmen ist darauf spezialisiert, Stammdaten nutzbar zu machen – auch bei mehreren Hundert Millionen Datensätzen in heterogenen Systemlandschaften. Die fehlertolerante Such- und Abgleichplattform matchmaker gewährleistet eine integrierte Sicht auf die Stammdaten für alle datengetriebenen Geschäftsprozessen in Echtzeit. Zu den Kunden zählen Versicherungs- und Versorgungsunternehmen, Behörden und Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, Finanzinstitutionen, Telekommunikationsdienstleister sowie der Versandhandel und Online-Plattformen.
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