Autor: Firma eurodata

Bitkom Umfrage: Unternehmen halten Blockchain für revolutionär

Bitkom Umfrage: Unternehmen halten Blockchain für revolutionär

Das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom lautet, dass die deutsche Wirtschaft hohe Erwartungen an die Blockchain-Technologie hat. Gleichzeitig verdeutlichen die Zahlen, die Tatsache, dass derzeit großer Nachholbedarf hinsichtlich moderner Technologien besteht.

Nach Einschätzung von IT-Experten birgt die Blockchain-Technologie neben der künstlichen Intelligenz (KI) und dem Internet of Things (IoT) enormes Potenzial. 15 Prozent aller von der Bitkom befragten Unternehmen gehen sogar davon aus, dass Blockchain die Gesellschaft und Wirtschaft ebenso stark verändern wird, wie ehemals das Internet; in Großunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern teilen sogar 36 Prozent diese Einschätzung.

Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Bitkom-Umfrage unter 1.004 Unternehmen, ab 50 Mitarbeitern. „Es gibt eine Vielzahl von oft revolutionären Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain. Weltweit arbeiten Unternehmen an Blockchain-Projekten, alltagstaugliche Lösungen sind aber noch Mangelware“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Jedes Unternehmen ist gut beraten, bereits heute die Möglichkeiten für das eigene Geschäft auszuloten und auf dieser Basis neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.“

Das sieht auch Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH, so: „Aufgrund des enormen Potenzials, das die modernsten Technologien mit sich bringen, sind Unternehmen dazu gezwungen, sich heute schon proaktiv mit den Chancen auseinanderzusetzen. Im Mittelstand und den KMUs ist es hilfreich mit externer Unterstützung eher kleinere Projekte zu starten, so dass schnell gegengesteuert werden kann. Zögern ist kein Geschäftsmodell! Nur innovative Geschäftsmodelle bringen Wachstum. Bei unserem internationalen Projektenvergleich stellten wir fest, dass diesbezüglich die deutsche Wirtschaft durchaus Nachholbedarf hat.“

In der Bitkom-Umfrage gibt jedes zehnte Unternehmen an, dass die deutsche Wirtschaft verglichen mit anderen Ländern bei der Blockchain derzeit abgeschlagen sei, rund jedes zweite (46 Prozent) Unternehmen ordnet Deutschland sogar als Nachzügler ein. Etwa 40 Prozent sehen Deutschland im Mittelfeld – aber keines der befragten Unternehmen empfindet Deutschland als führend oder gar der Spitzengruppe zugehörig. Weitere Ergebnisse der Studie zur Blockchain-Nutzung in der deutschen Wirtschaft stehen zum Download bereit.

compacer GmbH
Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

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INFOSERVE bietet besonderen 24/7 Support

INFOSERVE bietet besonderen 24/7 Support

Kunden des Saarbrücker IT-Unternehmens INFOSERVE profitieren von einem zuverlässigen Rund-um-die-Uhr Support mit persönlichem Ansprechpartner an 365 Tagen.

Hakt es bei der IT oder fallen geschäftskritische Systeme gar aus, muss schnell reagiert werden, um den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Endlose Warteschleifen und anonyme Call-Center-Mitarbeiter, die nicht mit den Kundensystemen vertraut sind, kosten wertvolle Zeit und damit bares Geld.

Damit das Geschäft ihrer Kunden rund läuft, setzt INFOSERVE im Support-Fall auf persönliche Betreuung durch einen Techniker und tritt damit dem Trend zum Call-Center und Chatbot entgegen. Das hochqualifizierte Support-Team des Saarbrücker IT-Dienstleisters hilft bei Problemen schnell und freundlich weiter.

Je nach Bedarf stehen zwei Service-Level zur Verfügung. „Im Premium Level erhalten unsere Kunden eine separate Hotline-Nummer mit direktem Draht zu unserem Bereitschafts-Team. Hierüber können sie  im Notfall auch an Weihnachten um 24 Uhr einen Service Techniker anfordern, der z. B. bei Debugging, Diagnose und Resets vor Ort hilft“, erklärt Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH.

Darüber hinaus bietet INFOSERVE proaktives Monitoring der Kundensysteme im INFOSERVE Rechenzentrum. So können eventuelle Probleme behoben werden, bevor Schaden entsteht. Sobald die Betriebswerte eine vorher definierte Schwelle überschreiten, erfolgt eine sofortige Reaktion auf die Störung gemäß den Kundenvorgaben. INFOSERVE sorgt somit für einen ausfallsicheren Betrieb und zuverlässige Geschäftskontinuität.

Mehr zu den Support- und Monitoring-Leistungen der INFOSERVE erfahren Sie unter www.infoserve.support

INFOSERVE GMBH

1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

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Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

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eurodata passt seine Cloudlösungen auf neuen Mindestlohn an

eurodata passt seine Cloudlösungen auf neuen Mindestlohn an

Seit dem 1. Januar 2019 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 9,19 Euro pro Stunde. Um die konsequente Umsetzung des Mindestlohns sicherzustellen, plant der Zoll die verstärkte Durchführung von Kontrollen.

Die Erhöhung des Mindestlohns sorgt sowohl auf Arbeitgeberseite wie auch im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnungen für einigen Mehraufwand. Es geht nicht nur darum, dass die Unternehmen ihre Stundenlohnempfänger überprüfen müssen. Hinzu kommt die Kontrolle weiterer Arbeitnehmer, ob deren durchschnittlicher Stundenlohn noch zur vereinbarten Stundenzahl passt – etwa bei Minijobbern.

Für Arbeitgeber, die mit edtime die Zeiterfassung oder die Dienstplanung durchführen, ist der organisatorische Aufwand minimal. In der Anwendung wird an den entsprechenden Stellen auf die Änderung zum 01.01.2019 hingewiesen. Der Anwender kann mit einem Klick die Anpassung an den neuen Mindestlohn vornehmen. Wer eine solche übergeordnete Stapelanpassung nicht möchte, kann natürlich auch für einzelne Mitarbeiter die Werte individuell bearbeiten.

Unternehmen, die darüber hinaus ihre Lohn- und Gehaltsabrechnung in edlohn machen, profitieren von der unmittelbaren Anbindung an edtime. Automatisch werden die erfassten Daten an edlohn übertragen, so dass ohne weiteres Zutun auch die Lohnabrechnung topaktuell ist und auf dem neuen Mindestlohn basiert. Für den Fall einer Zollprüfung lässt sich zudem auch alles detailliert auf Knopfdruck dokumentieren.

Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter der eurodata AG: “Die Ankündigung des Zolls, eigens für die Überprüfung der Einhaltung des neuen Mindestlohns zusätzliches Personal einzusetzen, hat den Druck durchaus erhöht und sorgt in einigen Betrieben für Verunsicherung. Obwohl die Änderung des Mindestlohns schon seit einiger Zeit bekannt ist, haben viele Arbeitgeber noch keinen konkreten Plan, wie Sie die gesetzlichen Vorgaben kurzfristig umsetzen sollen. Da können wir nur den Einsatz unserer Lösungen empfehlen, denn damit wird die Mindestlohnerhöhung zumindest organisatorisch zum Kinderspiel.“ 

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Das eurodata Erfolgsrezept: HR in der Cloud

Das eurodata Erfolgsrezept: HR in der Cloud

Mehr als 5 Mio. Lohnabrechnungen wurden 2018 mit edlohn in der sicheren eurodata Cloud durchgeführt -Tendenz steigend. Der Grund: Die innovative und sichere Lösung, die bereits heute Marktführer im Bereich der cloudbasierten Abrechnungssoftware ist, sowie die webbasierte Personaleinsatzplanung edpep bieten HR-Verantwortlichen zahlreiche Mehrwerte.

„Aktuell wachsen wir sehr stark zusammen mit unseren Kunden. Durch die hohen und weiter steigenden Anforderungen an die Lohn- und Gehaltsabrechnung lohnt es sich für den kleinen und mittelständischen Arbeitgeber kaum noch, eigenes Personal für diesen komplexen Bereich vorzuhalten,“ so Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter der eurodata AG. „Unsere funktionell sehr breit aufgestellte Lösung für den Outsourcing-Profi ist auf Effizienz und hohe Abrechnungszahlen im Lohnbüro optimiert. Das spricht sich in der Branche herum, so dass wir monatlich neue Partner an Bord nehmen und für 2019 mit 5,5 Mio. Abrechnungen kalkulieren.“

Neben den elektronischen Services des Rechenzentrums, die die Abrechnung für den Anwender wesentlich schneller und effizienter machen, überzeugen die zusätzlichen und integrierten Onlinefunktionen im Bereich des Personalwesens. Der gesamte Prozess von der Zeiterfassung bis zur Bereitstellung der Entgeltabrechnung für den Mitarbeiter lässt sich über das Web online abbilden. Das flexible Konzept bietet Steuerberatern, Lohndienstleistern und Arbeitgebern zusätzlich den Charme einer einfachen und transparenten Preisgestaltung.

Die cloudbasierte Lösung edlohn kommt ohne aufwändige Installation vor Ort und Investition in Hardware aus. Die Weiterentwicklung der Lösung, der Betrieb und die Datenarchivierung liegen zentral in einer Hand bei der eurodata AG in Saarbrücken. Seit diesem Jahr runden das Kommunikations- und Auswertungsportal edcloud und der eMitarbeiter das Produktportfolio ab.

Eine Online-Dienstplanung und Online-Zeiterfassung ergänzen die digitale Plattform, auf der Dienstleister als auch deren Mandanten effizient auf einem Datenbestand zusammenarbeiten. Dem Mandanten steht sowohl für IOS als auch für Android eine App zur Verfügung, um z.B. Krankenscheine ganz bequem und zeitnah ins Lohnbüro zu übermitteln. Die Kommunikation zwischen den Dienstleistern und ihren Mandanten erfolgt DSGVO-konform über das Portal edcloud.

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eurodata spendet für Kleinblittersdorfer Unwettergeschädigte

eurodata spendet für Kleinblittersdorfer Unwettergeschädigte

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde hat Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG, dem Kleinblittersdorfer Bürgermeister Stephan Strichertz einen Scheck über 6.000 Euro überreicht. Mit dem Geld will das Saarbrücker Unternehmen allen Kleinblittersdorfer Bürgern helfen, die bei der Unwetterkatastrophe im Juni in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Der Spendenbetrag kam dadurch zustande, dass die eurodata Geschäftsführung im Sommer mit ihrem Mitarbeiter Matthias Kohl eine Vereinbarung traf: Das Unternehmen erklärte sich bereit, für jeden Höhenmeter, den Kohl bei der für den Herbst 2018 geplanten Besteigung des Kilimanjaro (5.895 m) erklimmen würde, je einen Euro an die geschädigten Kleinblittersdorfer zu spenden.

„Diese Katastrophe war im Sommer ein großes Thema bei uns. Wir haben sogar den Leiter unseres Produktmanagements, Peter Dausend, mehrere Tage freigestellt. Dausend ist Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr von Kleinblittersdorf. Bei der Unwetterkatastrophe im Juni war er als Einsatzleiter vor Ort verantwortlich und hat Tag und Nacht geholfen, Menschen zu schützen und Schäden zu beheben“, erinnert sich Dieter Leinen. Kleinblittersdorf ist nur wenige Kilometer vom Hauptsitz des IT-Unternehmens in Saarbrücken-Güdingen entfernt, weshalb es für die Geschäftsleitung und Mitarbeiter mehr als nur eine Selbstverständlichkeit war, sich zu engagieren.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde nahm jetzt der Kleinblittersdorfer Bürgermeister Stephan Strichertz die Spende entgegen und bedankte sich noch einmal ausdrücklich bei Peter Dausend und Matthias Kohl sowie bei der eurodata Geschäftsführung für das Spendenvolumen von 6.000 Euro.

 

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eMitarbeiter – digitales Bindeglied zwischen Lohnabrechnung und Mitarbeiter

eMitarbeiter – digitales Bindeglied zwischen Lohnabrechnung und Mitarbeiter

Unter dem Namen „eMitarbeiter“ hat das Saarbrücker Softwareunternehmen eurodata in diesem Jahr ein digitales Mitarbeiterportal auf den Markt gebracht. Zur Veranschaulichung der Funktionalität veröffentlichte das Unternehmen jetzt auf seiner Homepage und auf YouTube einen kurzen Info-Film.

Mit dieser Lösung, den dazugehörigen Informationen und dem Trailer unterstreicht eurodata ihre Markführerschaft im Bereich webbasierter Lohnabrechnungslösungen sowie ihr Bestreben, diesen Markt weiterhin mit innovativen, wegweisenden Produkten zu prägen.

Mit der Einführung des eMitarbeiters schließt eurodata den Kreis und bindet nicht nur den Arbeitgeber digital an die Lohnabrechnung an, sondern etabliert auch eine Verbindung direkt zum Mitarbeiter. Damit ist ein weiterer Baustein geschaffen, der dem Wunsch nach einer HR Plattform mit Basis in der Lohnabrechnung entspricht.  Über das sichere Portal können Unternehmen oder Steuerberater dem Mitarbeiter seine persönliche Entgeltabrechnung, den Sozialversicherungsnachweis und die Lohnsteuerbescheinigung digital zur Verfügung stellen.

Die sensiblen Daten werden im ISO/IEC 27001 zertifizierten eurodata Rechenzentrum archiviert und sind für den Mitarbeiter über eine sichere, individuelle Zugangserkennung jederzeit, von überall zugänglich. Für noch mehr Sicherheit wird zusätzlich auch eine Zwei-Wege-Authentifizierung angeboten.

Die durchgängige Digitalisierung dieses Prozesses spart den Aufwand für Sortieren, Kuvertieren und Versenden und liefert die für den Mitarbeiter wichtigen Unterlagen zuverlässig und automatisch. Weniger Papier steht außerdem für mehr Umweltschutz. Alles in allem liefert eMitarbeiter somit eine CO2-freie Lohnabrechnung.

Die verschiedenen Funktionen des eMitarbeiters, deren Zusammenspiel und die Mehrwerte für den Lohnabrechner sowie den Mitarbeiter vermittelt der etwa einminütige Film zu eMitarbeiter, den eurodata jetzt auf seiner Webseite veröffentlicht hat:

https://www.eurodata.de/steuerberater/emitarbeiter

Zusätzlich gibt hierzu auch weiteres Informationsmaterial Anregungen wie der Service für Unternehmer und Arbeitnehmer optimiert werden kann.

 

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RPV Logistik: Neue Wachstumschancen mit digitaler Lohnabrechnung

RPV Logistik: Neue Wachstumschancen mit digitaler Lohnabrechnung

Das Saarbrücker Unternehmen RPV-Logistik ist spezialisiert auf Entgeltabrechnungen im Verlagssektor. Um seine Dienstleistungen   insbesondere mittelständischen Unternehmen und aus der Medienbranche anbieten zu können, hat das Unternehmen jetzt die cloudbasierte Lohn- und Gehaltsabrechnung edlohn eingeführt.

Die heutige RPV Logistik GmbH ist aus der ehemaligen Personalverwaltung der Saarbrücker Zeitung hervorgegangen und gehört nach wie vor zu 100 Prozent dem Verlag. Allerdings betreut RPV Logistik als Lohnabrechner mittlerweile nicht mehr nur das eigene Haus, sondern auch andere Unternehmen – schwerpunktmäßig aus dem Verlagswesen. So führt RPV Logistik etwa 100.000 Lohnabrechnungen im Jahr durch. Um dieses Volumen zu steigern und offen auf entsprechende Anfragen der Kundengruppe reagieren zu können, hat das Unternehmen edlohn, die webbasierte Lohnabrechnung von eurodata eingeführt.

„Damit wir unsere Lohndienstleistung nicht nur Unternehmen anbieten können, die SAP einsetzen, haben wir edlohn eingeführt, denn damit sind wir flexibel aufgestellt und können unsere Expansion vorantreiben“, sagt Ewa Haake, Leiterin der zentralen Entgeltabrechnung bei RPV Logistik in Saarbrücken.

Seit der Einführung von edlohn, ist der Lohndienstleister bei dem Angebot für neue Kunden sehr flexibel und nicht mehr darauf angewiesen, dass die Kunden SAP im Einsatz haben. Denn ein weiterer wesentlicher Vorteil der eurodata Softwarelösung ist deren Effizienz, gute Skalierbarkeit und einfache Installation ohne Investition in eine Vor-Ort-Lösung. Zudem sind die Lohnsachbearbeiter von edlohn überzeugt und freuen sich über massive Erleichterungen durch die Automatisierung im Meldewesen. Haake: „edlohn bringt spürbare Mehrwerte: Der hohe Automatisierungsgrad erleichtert unsere Arbeit gerade beim Meldewesen immens und weil wir neue Lohnarten jetzt selbst anlegen können, ohne die IT zu involvieren, sparen wir auch noch Geld.“

Wie der Saarbrücker Entgeltdienstleister die Lösung eingeführt hat, welche Mehrwerte sie bietet und warum sie ein Wachstumsgenerator ist, wird ausführlich in einem Erfahrungsbericht beschrieben.

Download Erfahrungsbericht RPV Logistik: https://www.eurodata.de/referenzen/erfahrungsbericht-rpv

 

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Virtueller Rundgang durch das eurodata Rechenzentrum

Virtueller Rundgang durch das eurodata Rechenzentrum

Auf ihrer Webseite gewährt die eurodata AG einen interaktiven Einblick in ihr modernes Hochleistungsrechenzentrum. Kunden und Interessenten können sich einfach mit ihrer Maus durch die einzelnen Bereiche des Rechenzentrums klicken und über deren Funktionsweise informieren.

„Die Idee hinter diesem virtuellen Rundgang ist, die Komplexität eines modernen Rechenzentrums zu vermitteln und aufzuzeigen, welche Komponenten erforderlich sind, um auf der einen Seite maximale Datensicherheit zu attraktiven Preisen zu gewährleisten und auf der anderen Seite auch Umweltaspekte, wie beispielweise den Energieverbrauch zu berücksichtigen“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG. Trotz dieser Offenheit gewähre das „interaktive Rechenzentrum“ aber keinen Einblick in sicherheitskritische Bereiche, ergänzt der Vorstand.

Im Rahmen des virtuellen Rundgangs können Aspekte wie Sicherheit, Brandschutz, Klimatisierung, Stromversorgung sowie die Netzanbindung betrachtet werden. Dabei erfährt der „Rechenzentrums-Besucher“ nicht nur wie eurodata seine Server kühlt, für Brandschutz sorgt oder wie das Rechenzentrum an das Internet angebunden und abgesichert ist. Es gibt darüber hinaus verschiedene Erklär-Videos, die zeigen wie die einzelnen Bereiche „in natura“ aussehen und funktionieren. So können sich Interessenten in kurzer Zeit den bestmöglichen Überblick verschaffen und über die Solidität des Rechenzentrums und der darin betriebenen eurodata Cloudlösungen informiert werden.

Virtueller Rechenzentrumsrundgang unter: rechenzentrum.eurodata.de

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compacer veröffentlicht eBook zu Smart Factory

compacer veröffentlicht eBook zu Smart Factory

compacer, ein Kompetenzträger in Sachen Industrie 4.0 und Retrofit, hat jetzt ein eBook zum Aufbau einer Smart Factory veröffentlicht. Damit lässt das Unternehmen neben seinen Bestandskunden auch externe Interessenten am eigenen Know-how partizipieren.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer von compacer und gefragter Referent: „Seit Jahren ist compacer im Bereich Industrie 4.0 und Smart Services aktiv. Die Erfahrungen, die wir seitdem gesammelt haben, beispielsweise in innovativen Projekten mit BURKHARDT+WEBER oder der RWTH Aachen und weiteren Kundenprojekten, möchten wir jetzt einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, denn die weltweite Digitalisierung geht zügig weiter und wir müssen in Deutschland aufpassen, dass wir Schritt halten.“ Deshalb haben der Geschäftsführer und sein Team ihre Erfahrungen und Tipps in einem „Smart Factory Leitfaden“ zusammengefasst.

Das eBook, das ab sofort unter https://compacer.com/ebook-aufbau-smart-factory/ zum kostenlosen Download bereit steht, erläutert nicht nur die Relevanz der Digitalisierung von Produktionsprozessen, sondern beschreibt vor allem das schrittweise Vorgehen bei Planung und Einführung einer Smart Factory. Des besseren Verständnisses wegen verweist der Text immer wieder auf vergleichbare Situationen oder Beispiele aus dem Privatleben, wodurch dem Thema nicht nur die Komplexität genommen wird, sondern auch die Mehrwerte deutlich nachvollziehbarer werden.

Mit dem eBook unterstreicht compacer seinen Anspruch, im (Industrial)IoT-Segment zu den innovativen und führenden Unternehmen zu zählen. „Unser Ziel ist es, die deutsche Wirtschaft, insbesondere die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen, bei ihrem digitalen Wandel zu begleiten und ihnen wie ein fachlicher Mentor zur Seite zu stehen“, sagt Boureanu.

Download unter: https://compacer.com/ebook-aufbau-smart-factory/

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
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eurodata verlängert sein Engagement bei der Studienstiftung Saar

eurodata verlängert sein Engagement bei der Studienstiftung Saar

In diesen Tagen hat eurodata mit Vertretern der Studienstiftung Saar eine Neuauflage der eurodata Stipendien vereinbart. Wie schon in den letzten Jahren verpflichtet sich das Saarbrücker IT-Unternehmen damit zur Finanzierung von 10 Stipendiaten.

In Kooperation mit der Studienstiftung Saar finanziert eurodata fünf Saarland-Stipendien PLUS. Diese eurodata Stipendien umfassen jeweils ein Saarlandstipendium sowie ein Deutschlandstipendium, so dass eurodata insgesamt 10 Stipendiaten unterstützt. Die Vergabe dieser Stipendien unterliegt einem mehrstufigen Auswahlverfahren, bei dem eurodata lediglich im Rahmen der Saarland-Stipendien an der Auswahl beteiligt wird – die Deutschlandstipendien werden von den jeweiligen Hochschulen vergeben. Mit seinem Engagement unterstützt das Unternehmen besonders begabte und leistungsfähige Studenten der Fachrichtung Informatik und BWL. Gleichzeitig bringt es sich so an der Universität des Saarlandes und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes auch als potenzieller Arbeitgeber ins Gespräch.

Dieter Leinen ergänzt: „Das Informatikstudium im Saarland hat deutschlandweit und darüber hinaus einen sehr guten Ruf. Umso mehr freut es uns, dass wir dazu beitragen dürfen, dass das in Zukunft so bleibt, zumal dieses Engagement nicht ganz uneigennützig ist, denn in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels kann man nicht früh genug anfangen, sich bei seinen potenziellen Mitarbeitern bekannt zu machen.“

eurodata bietet seinen Stipendiaten sowie anderen Studenten zudem die Möglichkeit als Werksstudent einen ersten Einblick in die Arbeitswelt eines mittelständischen Softwareunternehmens mit weltweit über 500 Mitarbeitern zu bekommen. Wer möchte, kann auch eine Semester- oder Abschlussarbeit in Kooperation mit eurodata verfassen.

Weitere Informationen unter: https://www.eurodata.de/eurodata-stipendium

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

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