Autor: Firma Esker Software Entwicklungs- und Vertriebs-

Esker stellt das Synergy Agentic Framework für das Office of the CFO vor

Esker stellt das Synergy Agentic Framework für das Office of the CFO vor

Esker, die führende KI-Automatisierungssuite für das Office of the CFO, hat heute sein Synergy Agentic Framework vorgestellt. Es bildet eine kontrollierte Ebene für Agentic AI auf Basis der Source-to-Pay- und Order-to-Cash-Lösungen von Esker. Aufbauend auf der bestehenden Synergy AI erweitert das Synergy Agentic Framework die Plattform um neue agentenbasierte Funktionen und treibt Esker‘s Vision für kontrollierte autonome Finanzprozesse weiter voran: KI, die handelt, Finanzen, die kommunizieren, und gesteuerte Autonomie.

Für Finanzführungskräfte, die steigende Herausforderungen in immer komplexeren Systemen und Teams bewältigen müssen, übernimmt das Synergy Agentic Framework wiederkehrende Arbeit und hilft so, das Working Capital zu verbessern, den Cashflow zu beschleunigen, die Produktivität zu steigern und die Kontrolle zu stärken, ohne den Personalbestand im gleichen Maß erhöhen zu müssen. Esker setzt Synergy AI bereits seit Jahren in Finanzworkflows ein und automatisiert damit unter anderem Dokumenterkennung, Datenextraktion, Abgleich, Anomalieerkennung, automatische Kontierung und Priorisierung. Agentic AI ergänzt diese Fähigkeiten um eine neue Ebene der Analyse und Schlussfolgerung, Orchestrierung und Autonomie. Dabei werden Synergy AI, vertrauenswürdiger Transaktionskontext, Workflows und Geschäftsregeln miteinander kombiniert, um umfangreichere Prozessketten auszuführen. Statt auf isolierte KI-Agenten zu setzen, die jeweils einzelne Aufgaben automatisieren, verbindet das Synergy Agentic Framework spezialisierte Business Agents, Conversational Finance, vom Menschen definierte Governance und Performance-Daten auf einer gemeinsamen Ausführungsebene. So können Arbeitsabläufe zentral ausgeführt und gesteuert werden.

„Finanzführungskräfte suchen nach vertrauenswürdigen Lösungen, die Arbeit funktionsübergreifend koordinieren und gleichzeitig die Kontrolle erhalten, statt nach einer losen Sammlung voneinander getrennter KI-Tools“, erklärt Eric Bussy, Chief Marketing Officer und Head of Product Management bei Esker. „Mit dem Synergy Agentic Framework unterstützt Esker das Office of the CFO genau dabei: KI als kontrollierte Erweiterung des Finanzteams einzusetzen, von der Automatisierung einzelner Aufgaben bis hin zu vollständig orchestrierten, agentenbasierten Workflows, die fundierte Entscheidungen unterstützen.“

Von der Aufgabenautomatisierung zur agentenbasierten Ausführung

Innerhalb des Synergy Agentic Framework übernehmen Business Agents wiederkehrende operative Arbeit, während die Teams die Kontrolle über Entscheidungen, Richtlinien und Ausnahmen behalten. Über Source-to-Pay und Order-to-Cash hinweg können Business Agents beispielsweise Ausnahmen erkennen, Genehmigungen an die richtigen Stellen weiterleiten, Forderungsmaßnahmen priorisieren, Kreditrisiken bewerten, die Zahlungszuordnung unterstützen, Reklamationen klären und Kundenservice-Teams dabei helfen, schneller auf Anfragen zu reagieren.

Kunden, die bereits die Automatisierungslösungen von Esker einsetzen, berichten von messbaren Verbesserungen, darunter eine zu über 90 % automatisierte Rechnungsverarbeitung, eine Verkürzung der Forderungslaufzeit (DSO) um über 40 % sowie eine mehr als dreifache Beschleunigung bei Genehmigungen, der Beilegung von Streitfällen und der Auftragsabwicklung. Das Synergy Agentic Framework wurde entwickelt, um diese Automatisierung von einzelnen Aufgaben auf umfassendere Abläufe mit geregelter Ausführung auszuweiten.

Ein zentral gesteuertes Agentic Framework für das Office of the CFO

Das Synergy Agentic Framework nutzt gemeinsamen Kontext, Intelligenz und Kontrollmechanismen und verbindet damit drei zentrale Fähigkeiten: Handeln, Kommunizieren und Vernetzen.

  • Handeln – Autonome Ausführung über Workflows hinweg: Business Agents kombinieren Modelle und Prognosen von Synergy AI mit den Regeln, Workflows und Aktionen, die zur jeweiligen Aufgabe passen. Sie übernehmen wiederkehrende Arbeit in Source-to-Pay und Order-to-Cash und eskalieren Entscheidungen, die menschliches Urteilsvermögen erfordern.
  • Kommunizieren – Dialogorientierte Interaktion mit Finanzprozessen: Conversational Finance bietet Anwenderinnen und Anwendern einen zentralen Zugang zu Finanzprozessen. Sie formulieren ihre Anforderungen in natürlicher Sprache und das Synergy Agentic Framework verbindet die Anfrage mit dem passenden Kontext, Workflow oder Business Agent, um Informationen abzurufen, Eingaben strukturiert aufzunehmen oder eine kontrollierte Aktion auszuführen. Die Kommunikation funktioniert in beide Richtungen: Die Plattform kann auch aktiv auf Anwenderinnen und Anwender zukommen, wenn eine Genehmigung, Klärung oder Bestätigung erforderlich ist, etwa wenn eine Rechnung dringend freigegeben oder der Wareneingang zu einer Bestellung erfasst werden muss.
  • Vernetzen – Kontrollierter Zugriff auf das Unternehmensökosystem: Das Synergy Agentic Framework stellt ausgewählte Esker-Finanzfunktionen Mitarbeitenden, Systemen und externen Agenten zur Verfügung. Identitäten, Berechtigungen, Geschäftsrichtlinien und alle daraus entstehenden Aktionen werden dabei weiterhin innerhalb von Esker geregelt.
  • Gemeinsame Grundlagen – Kontext, Intelligenz, Kontrolle und Verlässlichkeit: Synergy AI und vertrauenswürdiger Transaktionskontext liefern die Grundlage für jede Anfrage und Aktion. Identitäten, Berechtigungen, Richtlinien, Freigabegrenzen, Evaluierung und Prüfbarkeit bestimmen, wie und wann Agenten handeln dürfen. Esker‘s Data Lake und Benchmark Intelligence nutzen KPIs, historische Leistungsdaten und anonymisierte Vergleichswerte, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren, Ergebnisse zu messen und Erkenntnisse zu liefern, mit denen Agenten und Finanzverantwortliche die Ausführung kontinuierlich verbessern können.

Das Synergy Agentic Framework ist zudem darauf ausgelegt, als Teil der umfassenderen Technologie-Ökosysteme der Kunden zu funktionieren. Über APIs und neue Standards wie das Model Context Protocol (MCP) und Agent-to-Agent (A2A) kann Esker seine Finanzworkflows und Agenten sicher mit unternehmensweiten KI-, LLM-, ERP- und CRM-Umgebungen verbinden, während Zugriff, Berechtigungen und die daraus resultierenden Finanzaktionen weiterhin innerhalb von Esker geregelt bleiben. Damit bleibt Esker auch dann im Zentrum der Finanzprozesse, wenn der Ausgangspunkt der Interaktion in einem anderen Ökosystem liegt. Externe Agenten greifen lediglich auf kontrolliert freigegebene Funktionen zu, statt direkten Zugang zu geschützten Systemen zu erhalten.

„Die meisten KI-Tools unterstützen Anwenderinnen und Anwender innerhalb einer einzelnen Aufgabe oder Anwendung“, sagt Jean-Jacques Bérard, Chief Product and Technology Officer bei Esker. „Der Wert eines KI-Agenten liegt nicht allein im Modell. Er ergibt sich aus der Kombination der richtigen Intelligenz mit vertrauenswürdigem Transaktionskontext, Geschäftsregeln und einer geregelten Ausführung. Unser Synergy Agentic Framework koordiniert Arbeit über Source-to-Pay- und Order-to-Cash-Prozesse sowie unterschiedliche Systeme hinweg und sorgt gleichzeitig dafür, dass Finanzverantwortliche die Kontrolle behalten.“

Probabilistisches Schlussfolgern, deterministische Ausführung

Agentic AI eröffnet eine neue Ebene des Schlussfolgerns und der Anpassungsfähigkeit. Finanztransaktionen selbst müssen jedoch konsistent, kontrolliert und vollständig nachvollziehbar ausgeführt werden.

Das Synergy Agentic Framework verankert KI-gestützte Schlussfolgerungen deshalb in Esker‘s bewährter Transaktionsbasis. Dort stellen Workflows, Geschäftsregeln, Berechtigungen, Validierungen und Prüfpfade sicher, dass jede genehmigte Aktion konsistent, innerhalb klar definierter Grenzen und mit einem vollständig nachvollziehbaren Ergebnis ausgeführt wird. Gerade wenn Finanzdaten und Transaktionen betroffen sind, ist diese Trennung entscheidend.

Nächster Schritt in Richtung Governed Autonomous Finance

Das Synergy Agentic Framework stellt Esker‘s nächsten Schritt in Richtung Governed Autonomous Finance dar und führt Unternehmen über die isolierte Automatisierung hinaus zu einem vernetzten Modell, in dem KI Aufgaben ausführt, während Menschen die Kontrolle über Ziele, Richtlinien und risikoreichere Entscheidungen behalten.

Durch die Verbindung von Synergy AI mit agentenbasierter Ausführung, vertrauenswürdigem Transaktionskontext, dialogorientierter Interaktion, Governance und Performance-Daten unterstützt Esker Unternehmen dabei, Finanzprozesse aufzubauen, die sich an veränderte Geschäftsanforderungen anpassen können. Das Ziel ist nicht ein einzelnes Modell oder ein einzelner Agent. Vielmehr geht es darum, dem Office of the CFO eine belastbare Grundlage zu geben, auf der sich KI verantwortungsvoll skalieren lässt, ohne an Agilität oder Kontrolle zu verlieren.

Esker wird auf der Esker All Access Conference, die am 8. Oktober in Hamburg stattfindet, sein Synergy Agentic Framework sowie den nächsten Schritt in Richtung Governed Autonomous Finance vorstellen. Die Veranstaltung bringt Kunden, Interessenten, Partner und Führungskräfte aus der Wirtschaft zusammen, um praktische Anwendungsmöglichkeiten von KI in den Bereichen Source-to-Pay und Order-to-Cash zu erörtern. Die Anmeldung ist noch möglich: Esker All Access

Über die Esker Software Entwicklungs- und Vertriebs- GmbH

Esker‘s KI-Automatisierungssuite für das Office of the CFO nutzt die neuesten Technologien im Bereich Agentic AI und Automatisierung, um das Working Capital und den Cashflow zu optimieren. Zugleich werden strategische Entscheidungen verbessert und die zwischenmenschlichen Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden gestärkt. Esker‘s Lösungen für Source-to-Pay und Order-to-Cash automatisieren diese Geschäftsprozesse und unterstützen gleichzeitig langfristige Wachstumsstrategien. Mit über 40 Jahren Branchenerfahrung ist Esker in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum tätig. Der globale Hauptsitz befindet sich in Lyon, Frankreich.

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Wenn Automatisierung neue Risiken schafft: Warum Unternehmen KI-Agenten orchestrieren müssen

Wenn Automatisierung neue Risiken schafft: Warum Unternehmen KI-Agenten orchestrieren müssen

KI-Agenten versprechen, Prozesse nicht nur zu unterstützen, sondern Aufgaben innerhalb definierter Grenzen eigenständig auszuführen. Damit wächst jedoch auch die Verantwortung der Unternehmen: Wer Agenten isoliert einsetzt, ohne Berechtigungen, Kontrollmechanismen und Zuständigkeiten übergreifend zu steuern, automatisiert womöglich nicht nur Arbeit, sondern auch Risiken.

Die Diskussion über Künstliche Intelligenz erreicht eine neue Stufe. Lange stand die Frage im Mittelpunkt, wie zuverlässig ein Modell Informationen analysiert oder Inhalte erstellt. Mit KI-Agenten verändert sich der Maßstab: Sie können auf Anwendungen zugreifen, Werkzeuge nutzen, Entscheidungen vorbereiten und innerhalb vorgegebener Prozesse Aktionen auslösen.

Gerade im Finanzbereich eröffnet das erhebliche Potenziale. Rechnungen lassen sich priorisieren, Ausnahmen schneller erkennen, Zahlungseingänge zuordnen oder überfällige Forderungen systematischer bearbeiten. Doch je stärker KI in die operative Ausführung eingreift, desto weniger reicht es aus, nur die Qualität ihrer Ergebnisse zu bewerten. Unternehmen müssen ebenso nachvollziehen können, worauf ein Agent zugreift, welche Aktion er ausführt und wann ein Mensch eingreifen muss.

Deshalb stellt sich nicht die Frage, wie viel Autonomie technisch möglich, sondern unter klaren, überprüfbaren Bedingungen verantwortbar ist.

Die eigentliche Gefahr liegt in unklaren Handlungsräumen

Jüngste Sicherheitsvorfälle haben der Debatte zusätzliche Dringlichkeit verliehen. In Testumgebungen gelangten fortgeschrittene Modelle über technische Schwachstellen auf externe Systeme. Die populäre Beschreibung, die KI sei „ausgebrochen“, greift jedoch zu kurz. Die Modelle entwickelten keinen eigenen Willen, sondern verfolgten ein vorgegebenes Ziel in einer Umgebung, deren technische und organisatorische Grenzen nicht ausreichend wirksam waren.

Für Unternehmen liegt darin die wichtigere Erkenntnis: Ein leistungsfähiges System kann unerwünschte Ergebnisse erzeugen, wenn Zielsetzung, Zugriffsrechte und Kontrollmechanismen nicht präzise aufeinander abgestimmt sind.

Viele Unternehmen führen KI derzeit punktuell ein. Die Kreditorenbuchhaltung nutzt eine Lösung zur Rechnungsverarbeitung, das Forderungsmanagement ein anderes System zur Priorisierung von Kundenkonten und der Einkauf eine weitere Anwendung für Lieferantendaten. Jede Lösung kann lokal Effizienz schaffen. In der Summe entsteht jedoch schnell eine fragmentierte Landschaft aus Agenten, Schnittstellen und Berechtigungskonzepten.

Damit stellen sich mehrere Fragen: Wer darf auf welche Daten zugreifen? Welche Aktionen darf ein Agent eigenständig ausführen? Welche Entscheidung benötigt eine Freigabe? Wie werden Aktivitäten dokumentiert? Wer trägt die Verantwortung, wenn mehrere Systeme an einem Vorgang beteiligt sind?

Sobald ein Agent nicht nur Empfehlungen ausspricht, sondern Stammdaten verändert, Nachrichten versendet oder Transaktionen anstößt, werden diese Fragen geschäftskritisch.

Orchestrierung ist mehr als Integration

Orchestrierung darf deshalb nicht allein als technische Verbindung von Anwendungen verstanden werden. Sie muss auch Regeln, Verantwortlichkeiten und Kontrollmechanismen über Prozessgrenzen hinweg koordinieren. Dafür braucht es klare Prinzipien: Jeder Agent benötigt eine eindeutige Identität. Berechtigungen sollten auf das tatsächlich erforderliche Maß begrenzt sein. Jede Aktion muss nachvollziehbar protokolliert werden. Sensible Vorgänge benötigen definierte Freigabe- und Eskalationswege. Und Unternehmen müssen in der Lage sein, Rechte zu entziehen oder laufende Aktionen zu stoppen.

Gerade im Finanzbereich ist das entscheidend. Hier treffen sensible Daten, regulatorische Anforderungen und Entscheidungen mit unmittelbaren Auswirkungen auf Liquidität, Lieferanten und Kunden zusammen. Die Verantwortung kann daher weder allein bei der IT noch ausschließlich im Fachbereich liegen.

Der CIO muss sicherstellen, dass Identitäten, Zugriffe und Schnittstellen kontrollierbar bleiben. Der CFO definiert, welche Entscheidungen delegiert werden dürfen, welche Risikoschwellen gelten und wo menschliche Verantwortung unverzichtbar ist. Erst durch dieses Zusammenspiel entsteht ein belastbares Betriebsmodell für KI.

Kontrollierte statt maximaler Autonomie

Der Reifegrad eines Unternehmens zeigt sich künftig nicht daran, wie viele KI-Agenten es einsetzt oder wie viele Aufgaben diese ohne menschlichen Eingriff ausführen. Entscheidend ist, wie präzise ihre Handlungsräume definiert und überwacht werden.

Kontrollierte Autonomie bedeutet nicht, jeden Prozess durch zusätzliche Freigaben zu verlangsamen. Standardisierte, repetitive und reversible Vorgänge können weitgehend automatisiert ablaufen. Bei Ausnahmen, hohen finanziellen Auswirkungen oder unklaren Situationen bleibt der Mensch eingebunden. Die Technologie übernimmt Ausführung und Koordination, der Mensch behält Verantwortung und Entscheidungshoheit.

Unternehmen sollten die aktuelle Debatte deshalb weder ignorieren noch zum Anlass nehmen, KI-Initiativen grundsätzlich infrage zu stellen. Sie sollten sie als Aufforderung verstehen, nicht nur Modelle, sondern auch Berechtigungen, Prozessarchitekturen und Governance zu prüfen.Denn mehr Automatisierung führt nicht automatisch zu mehr Kontrolle. Ohne gemeinsame Steuerung kann sie neue Abhängigkeiten und Risiken schaffen. Richtig orchestriert können KI-Agenten dagegen Finanzprozesse leistungsfähiger machen, ohne Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu opfern.

Mehr zum Thema erfahren Sie auch am 8. Oktober in Hamburg. Bei Esker All Acccess wird der Einsatz von Agentic AI in Finance, Accounting & Customer Service aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: Esker All Access 2026

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt.

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Esker ernennt Breanna Baker zur Global Chief Sales Officer

Esker ernennt Breanna Baker zur Global Chief Sales Officer

Esker, die führende KI-Automatisierungssuite für das Office of the CFO, gab heute die Ernennung von Breanna Baker zur Global Chief Sales Officer bekannt. Baker wird an Emmanuel Olivier, Deputy CEO und Chief Revenue Officer, berichten und die globale Vertriebsorganisation von Esker leiten. Dabei wird sie eng mit den Teams zusammenarbeiten, um die Kundenbeziehungen zu stärken, das Wachstum mit Partnern zu beschleunigen und die Präsenz von Esker in Schlüsselmärkten auszubauen.

Baker verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Unternehmenssoftware und
-technologie. Im Laufe ihrer Karriere hat sie skalierbare Go-to-Market-Strategien entwickelt und Kunden dabei unterstützt, wichtige Finanzprozesse zu modernisieren, während sie gleichzeitig leistungsstarke Teams gefördert hat. Bei Esker wird Baker die Umsetzung der Go-to-Market-Strategien in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum stärken und die Wachstumsstrategien auf die KI-Fähigkeiten von Esker‘s Produktportfolio abstimmen.

„Was mich an Esker gereizt hat, war die Kombination aus einem hochmodernen Produktportfolio, einem starken Führungsteam und einer People-First-Kultur“, sagte Baker. „Als Global Chief Sales Officer freue ich mich darauf, auf dem bereits vorhandenen Fundament aufzubauen und unseren Teams zu helfen, noch effektiver zusammenzuarbeiten, um unseren Kunden einen außergewöhnlichen Mehrwert zu bieten.“

„Breannas kundenorientierte Denkweise und ihre Fähigkeit, kooperative Teams aufzubauen, machen sie zu einer hervorragenden Ergänzung für Esker“, sagte Emmanuel Olivier, Deputy CEO und Chief Revenue Officer bei Esker. „Ihre Führungsqualitäten und ihr Fachwissen werden entscheidend dazu beitragen, dass mehr Unternehmen den Mehrwert unserer Plattform erkennen, während wir unser globales Wachstum beschleunigen.“

Vor ihrem Wechsel zu Esker war Baker als Vice President of Sales für Nordamerika bei Medius tätig, wo sie Teams leitete, die Unternehmen bei der Automatisierung und Transformation ihrer Finanzprozesse unterstützten. Zuvor hatte sie Vertriebs- und Führungspositionen bei SAP Concur inne und erwarb dabei fundierte Fachkenntnisse in den Bereichen Finanztechnologie und Unternehmenstransformation.

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OTTO-CHEMIE entscheidet sich für Esker Order Management zur Optimierung des Auftragseingangs

OTTO-CHEMIE entscheidet sich für Esker Order Management zur Optimierung des Auftragseingangs

Esker, die führende KI-Automatisierungssuite für das Office of the CFO, gab heute bekannt, dass OTTO-CHEMIE, einer der führenden europäischen Hersteller von Dicht- und Klebstoffen für professionelle Anwendungen, sich für die Einführung von Esker Order Management entschieden hat. Mit der cloudbasierten Lösung möchte das Unternehmen den Auftragseingang zentralisieren und die Bearbeitung von Kundenaufträgen sowie internen und externen Anfragen in einem einheitlichen System bündeln.

Für OTTO-CHEMIE stehen die Bedürfnisse seiner Kunden seit jeher im Mittelpunkt. Um den hohen Serviceanspruch auch bei steigenden Anforderungen sicherzustellen, hat sich das Unternehmen für die Einführung von Esker Order Management entschieden. Künftig sollen eingehende Aufträge und Anfragen kanalübergreifend in einer zentralen Lösung bearbeitet werden. Das Unternehmen erwartet dadurch eine Entlastung seiner Mitarbeitenden, effizientere Abläufe und eine weitere Verbesserung des Kundenservices. Die Esker-Lösung wird dabei mit dem unternehmenseigenen ERP-System integriert, um reibungslose Prozesse und eine einheitliche Datenbasis zu ermöglichen.

„Mit Esker möchten wir unsere Prozesse im Auftragseingang in einer zentralen Lösung zusammenführen. So schaffen wir die Voraussetzungen, unsere Mitarbeitenden von repetitiven Tätigkeiten zu entlasten, Abläufe effizienter zu gestalten und unseren Kunden auch künftig den Service zu bieten, den sie von OTTO-CHEMIE erwarten“, sagt Christine Enthammer, Bereichsleitung Materialwirtschaft bei OTTO-CHEMIE.

Für die Entscheidung zugunsten von Esker waren insbesondere die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit der Lösung sowie die Möglichkeit ausschlaggebend, die Software flexibel an die bestehenden Prozesse und individuellen Anforderungen des Unternehmens anzupassen.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen von OTTO-CHEMIE und darauf, das Unternehmen bei der Digitalisierung seines Order Managements zu begleiten“, sagt Dr. Rafael Arto-Haumacher, Managing Director DACH bei Esker. „Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für eine zentrale, effiziente und KI-gestützte Bearbeitung des Auftragseingangs.“

Über OTTO-CHEMIE

Die Hermann Otto GmbH mit Sitz in Fridolfing ist einer der führenden europäischen Hersteller von Dicht- und Klebstoffen sowie Verguss- und Beschichtungsmaterialien für Industrie, Bau und Handwerk. Das Unternehmen wurde 1881 in Berlin gegründet und befindet sich bis heute in Familienbesitz. Auch in fünfter Generation setzt OTTO-CHEMIE auf den Standort Deutschland. Hohe technische, soziale und ökologische Standards prägen die Produktion im oberbayerischen Fridolfing. Dicht- und Klebstoffe werden unter den Marken OTTOSEAL® und OTTOCOLL® sowie im Industriebereich unter Novasil® vertrieben.

Weitere Informationen finden Sie auf www.otto-chemie.de und LinkedIn.

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Fachkräftemangel im Finance: Wie KI Prozesse stabilisiert und Teams entlastet

Fachkräftemangel im Finance: Wie KI Prozesse stabilisiert und Teams entlastet

Der Fachkräftemangel entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Risiko für Unternehmen. Dies zeigt sich auch deutlich im Finanzbereich. Das KfW‑ifo‑Fachkräftebarometer weist darauf hin, dass mehr als ein Viertel der Unternehmen durch fehlendes Personal in ihrer Geschäftstätigkeit beeinträchtigt wird¹. Parallel erwartet der KOFA‑Fachkräftereport eine weitere Verschärfung der Engpässe, die Produktivität und Investitionen ausbremst².

Für Finanzorganisationen bedeutet dies, dass Anforderungen und Belastung weiter steigen, durch wachsende Fallzahlen, höhere Transparenzanforderungen und höhere regulatorische Komplexität – häufig bei unveränderter oder schrumpfender Personaldecke. In dieser Lage gewinnt künstliche Intelligenz an Bedeutung, da sie Prozesse stabilisiert und Fachkräfte entlastet, ohne den Charakter der Arbeit grundlegend zu verändern.

KI schafft Transparenz und verbessert Steuerungsgrundlagen

Unsicherheiten in der Cashflow- und Zahlungsprognose zählen zu den zentralen Belastungsfaktoren für Finanzabteilungen. KI‑Modelle analysieren historische Daten, Muster im Zahlungsverhalten und externe Einflussgrößen, um verlässlichere Vorhersagen zu ermöglichen.

Diese automatisierten Analysen erhöhen die Transparenz über Zahlungsrisiken und erwartete Liquiditätsströme. Die Steuerung des Working Capital wird robuster, selbst wenn operative Kapazitäten schwanken. Prognosen verlieren damit ihre Abhängigkeit vom Know-how einzelner Teammitglieder und bleiben auch in angespannten Personalsituationen stabil. Für Finanzverantwortliche entsteht ein belastbares Bild zukünftiger Entwicklungen. Dies wird besonders zum Vorteil, wenn kurzfristige Entscheidungen über Investitionen oder Maßnahmen zur Liquiditätssicherung anstehen.

Automatisierung entlastet Prozesse und stabilisiert Abläufe

Ein großer Teil der operativen Belastung im Order-to-Cash-Prozess resultiert aus repetitiven Tätigkeiten und hohen Volumina. KI‑gestützte Automatisierung wirkt hier als struktureller Entlastungsfaktor.

Im Forderungsmanagement identifizieren intelligente Priorisierungsmechanismen offene Posten mit hohem Risiko oder besonderer Dringlichkeit und strukturieren Aufgabenlisten entsprechend. Tätigkeiten mit geringer Bedeutung oder hohem Standardisierungsgrad lassen sich automatisch verarbeiten.

Auch in der Zahlungszuordnung, im Deductions Management oder in der Auftragsverarbeitung reduziert KI manuelle Recherchearbeiten, indem sie Muster erkennt, Dokumente zusammenführt und unvollständige Informationen ergänzt. Die Bearbeitung von E‑Mails, Bestellungen oder Zahlungsavisen wird durch automatische Klassifikation und Datenextraktion sowie KI-generierte Antwortvorschläge beschleunigt.

Das Ergebnis sind stabilere Abläufe, die weniger anfällig für Fehler und Ausfälle sind. Zudem können sich Debitorenteams stärker auf prioritäre, wertsteigernde oder komplexe Aufgaben fokussieren, während Routinearbeiten automatisiert ablaufen. Prozesse bleiben somit funktionsfähig, auch wenn Mitarbeitende vorübergehend ausfallen, Positionen unbesetzt bleiben oder die Fallzahlen kurzfristig steigen.

KI stärkt Organisationen im Umgang mit nachhaltigen Personalengpässen

Der zunehmende Personalmangel gilt laut KOFA-Fachkräftereport bereits heute als strukturelles Problem und wird sich in den kommenden Jahren unter anderem durch den demografischen Wandel weiter zuspitzen². KI wirkt diesem Trend nicht durch Substitution, sondern durch Entlastung entgegen. Wiederkehrende Aufgaben werden automatisiert, während qualifizierte Tätigkeiten wie Analyse, Bewertung oder Fallklärung stärker in den Mittelpunkt rücken.

Die Arbeitsbelastung sinkt, die Qualität der Ergebnisse steigt und die Abhängigkeit von individuellem Fall-Knowhow nimmt ab. Gleichzeitig verbessert sich das Arbeitsumfeld: weniger Überstunden, klarere Prioritäten und höhere Transparenz sowie ein größerer Anteil anspruchsvoller Tätigkeiten. Das stärkt die Bindung bestehender Fachkräfte und erhöht die Attraktivität der Finanzorganisation – ein wesentlicher Faktor, um Mitarbeitende langfristig zu halten, so der KOFA-Fachkräftereport².

Unternehmen profitieren von einer resilienteren Struktur, die auch bei dauerhaft knappen Personalressourcen handlungsfähig bleibt.

Fazit

Der Einsatz künstlicher Intelligenz im Finanzbereich entwickelt sich zu einem entscheidenden Hebel, um den Herausforderungen des Fachkräftemangels zu begegnen. KI verbessert Prognosen, stabilisiert Abläufe und entlastet Teams von repetitiven Aufgaben. Finanzorganisationen gewinnen dadurch an Effizienz, Transparenz und Widerstandsfähigkeit.Cloud-basierte Plattformlösungen wie Esker unterstützen diese Entwicklungen und automatisieren mittels KI-gestützten Funktionen Finanzprozesse nachhaltig. In einem Umfeld knapper Ressourcen und steigender Anforderungen wird KI damit zu einem zentralen Baustein einer zukunftsfähigen Finanzorganisation.

Quellen:

¹ https://www.kfw.de/…äftebarometer/KfW-ifo-Fachkraeftebarometer_2025-10.pdf

² https://www.iwkoeln.de/…

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Warum viele Net-Working-Capital-Initiativen operativ scheitern

Warum viele Net-Working-Capital-Initiativen operativ scheitern

von Lars Herzberg, Principal bei Horváth, und Daniel Eymer, Key Account Manager bei Esker

Steigende Finanzierungskosten und anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit haben das Net Working Capital wieder ganz nach oben auf die Agenda vieler CFOs gebracht. Liquidität ist heute nicht mehr nur eine Kennzahl des Finanzbereichs, sondern ein strategischer Faktor für Stabilität, Investitionsfähigkeit und Resilienz.

Die meisten Unternehmen kennen die klassischen Hebel seit Jahren: Zahlungsziele verlängern, Forderungen schneller eintreiben oder Bestände reduzieren. Dennoch bleiben viele Initiativen hinter den Erwartungen zurück.

Der Grund liegt häufig nicht in fehlenden Maßnahmen, sondern darin, wo diese ansetzen. Viele Optimierungsansätze konzentrieren sich auf externe Faktoren – also auf Kunden, Lieferanten oder Marktbedingungen. Damit sind sie zwangsläufig von Akteuren abhängig, die sich nicht direkt steuern lassen. Zahlungsbedingungen müssen regelmäßig neu verhandelt werden, Lieferanten reagieren sensibel auf längere Fristen und Kunden erwarten zunehmend Flexibilität.

Der größte Hebel liegt häufig im eigenen Einflussbereich

Gleichzeitig bleibt ein Bereich oft unterbelichtet: die eigenen Prozesse.

Gerade im Order-to-Cash-Prozess entstehen Verzögerungen, Medienbrüche und manuelle Tätigkeiten, die sich direkt auf den Cash Conversion Cycle auswirken. Von der Kreditprüfung über die Rechnungsstellung bis zur Zahlungszuordnung können bereits kleine Ineffizienzen erhebliche Auswirkungen auf Transparenz, Durchlaufzeiten und Liquidität haben.

Ein Beispiel ist die Zuordnung eingehender Zahlungen. In vielen Unternehmen erfolgt dieser Schritt noch immer mit hohem manuellem Aufwand. Fehlerhafte Referenzen, unvollständige Informationen oder unterschiedliche Datenquellen führen dazu, dass qualifizierte Mitarbeitende Zeit für administrative Tätigkeiten aufwenden, anstatt sich auf Analyse und Steuerung zu konzentrieren.

Genau hier gewinnen Automatisierung und KI an Bedeutung. Nicht als Selbstzweck, sondern dort, wo hohe Volumina, Ausnahmen und unstrukturierte Daten eine effiziente Bearbeitung erschweren. Der eigentliche Nutzen liegt dabei weniger in der Technologie selbst als in einer höheren Prozessqualität, besseren Daten und mehr Transparenz über den Cashflow.

Hinzu kommt eine weitere Herausforderung: Die meisten Unternehmen bewegen sich heute nicht in einer einheitlichen ERP-Welt. Historisch gewachsene Systemlandschaften, unterschiedliche Instanzen und lokale Lösungen machen eine durchgängige Steuerung oft schwierig. Umso wichtiger werden Ansätze, die Prozesse standardisieren und automatisieren können, ohne bestehende Systeme grundlegend ersetzen zu müssen.

Liquidität wird zunehmend operativ entschieden

Für CFOs und Treasury-Verantwortliche ergibt sich daraus eine zentrale Erkenntnis: Nachhaltige Verbesserungen im Net Working Capital entstehen heute weniger durch einzelne Maßnahmen als durch die Fähigkeit, Prozesse durchgängig transparent, steuerbar und skalierbar zu gestalten.

Welche Potenziale dabei insbesondere in den Order-to-Cash-Prozessen liegen und warum viele Unternehmen dort noch ungenutzte Reserven besitzen, haben Horváth und Esker im Rahmen einer gemeinsamen Analyse zum Net Working Capital Management näher untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die größten Liquiditätshebel häufig dort liegen, wo Unternehmen den größten Einfluss besitzen – in ihren eigenen Prozessen.

Über die Esker Software Entwicklungs- und Vertriebs- GmbH

Eskers KI-Automatisierungssuite für das Office of the CFO nutzt die neuesten Technologien im Bereich Agentic AI und Automatisierung, um das Working Capital und den Cashflow zu optimieren. Zugleich werden strategische Entscheidungen verbessert und die zwischenmenschlichen Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden gestärkt. Eskers Lösungen für Source-to-Pay und Order-to-Cash automatisieren diese Geschäftsprozesse und unterstützen gleichzeitig langfristige Wachstumsstrategien. Mit über 40 Jahren Branchenerfahrung ist Esker in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum tätig. Der globale Hauptsitz befindet sich in Lyon, Frankreich, der US-Hauptsitz in Madison, Wisconsin.

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Esker wird als führender Anbieter für Kreditorenautomatisierung ausgezeichnet

Esker wird als führender Anbieter für Kreditorenautomatisierung ausgezeichnet

Esker, die führende KI-Automatisierungssuite für das Office of the CFO, gab heute bekannt, dass das Unternehmen im Gartner® Magic Quadrant™ for Accounts Payable Applications 2026 als „Leader“ positioniert wurde. Esker wurde zudem in „The Forrester Wave™: Accounts Payable Invoice Automation Software, Q2 2026“ als „Leader“ ausgezeichnet.

Für Esker unterstreichen diese Auszeichnungen das Engagement des Unternehmens, Organisationen dabei zu unterstützen, erstklassige Ergebnisse im Bereich der Kreditorenbuchhaltung zu erzielen. Angesichts steigender Rechnungsvolumina, immer komplexerer Prozesse und sich weiterentwickelnder regulatorischer Anforderungen geht die Kreditorenbuchhaltung über die traditionelle Transaktionsverarbeitung hinaus und spielt eine zunehmend strategische Rolle im Finanzwesen. Esker unterstützt diesen Wandel durch die Automatisierung manueller Aufgaben, die Optimierung des Ausnahmemanagements und die engere Verzahnung der Kreditorenbuchhaltung mit den übergeordneten Finanzabläufen.

Im Gartner® Magic Quadrant™ for Accounts Payable Applications 2026 wurde Esker zum zweiten Mal in Folge als „Leader“ ausgezeichnet. Esker ist überzeugt, dass diese Anerkennung die Stärke seines KI-gestützten Ansatzes zur Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung unterstreicht – von der vorlagenfreien Rechnungserfassung bis hin zu agentenbasierten KI-Funktionen, die eine schnellere und konsistentere Bearbeitung von Rechnungsausnahmen ermöglichen.

Esker wurde zudem als „Leader“ in „The Forrester Wave™: Accounts Payable Invoice Automation Software, Q2 2026“ ausgezeichnet. In seinem Anbieterprofil hob das Analystenunternehmen hervor, dass sich Eskers Vision durch Kundenorientierung auszeichnet und nahtlose, KI-gestützte Kommunikation für interne Nutzer und Lieferanten in Streitfall-Workflows bietet. Dem Report zufolge ist Esker „eine gute Wahl für Unternehmen, die nach optimierten Workflows und einer nahtlosen Benutzererfahrung suchen“.

„Wir sind überzeugt, dass diese Bewertungen Eskers Vision für KI-gestützte Finanzprozesse und unser Engagement unterstreichen, Kreditorenteams dabei zu unterstützen, mit den sich wandelnden Geschäftsanforderungen Schritt zu halten“, sagte Scott McDermott, Chief Financial Officer bei Esker. „Da die Kreditorenbuchhaltung zunehmend zu einem strategischen Werttreiber für den Finanzbereich wird, konzentriert sich Esker weiterhin darauf, die Finanzabteilung mit der Automatisierung, Intelligenz und den vernetzten Workflows auszustatten, die zur Verbesserung von Agilität, Transparenz und Kontrolle erforderlich sind.“

Die nächste Ära der Kreditorenbuchhaltung gestalten

Die nächste Generation der Kreditorenbuchhaltung wird durch intelligente Automatisierung, vernetzte Prozesse, Interaktion in natürlicher Sprache und proaktivere Entscheidungsfindung geprägt sein. Esker investiert gezielt in Agentic AI, intelligente Entscheidungsunterstützung und vernetzte Finanzprozesse, die es Unternehmen ermöglichen, schneller zu agieren, Ausnahmen proaktiv zu bewältigen, die Working-Capital-Performance zu verbessern und mehr Wert aus ihren Finanzabläufen zu schöpfen, um so nachhaltigen Geschäftswert zu schaffen.

Forrester spricht keine Empfehlung für Unternehmen, Produkte, Marken oder Dienstleistungen aus, die in seinen Forschungspublikationen aufgeführt sind, und rät niemandem, Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens oder einer Marke auf der Grundlage der in diesen Publikationen enthaltenen Bewertungen auszuwählen. Die Informationen basieren auf den besten verfügbaren Quellen. Die geäußerten Meinungen spiegeln die zum jeweiligen Zeitpunkt vorliegende Einschätzung wider und können sich ändern. Dieser Bericht ist Teil einer umfassenderen Sammlung von Forrester-Ressourcen, zu denen interaktive Modelle, Frameworks, Tools, Daten sowie der Zugang zu Analystenberatung gehören. Weitere Informationen zur Objektivität von Forrester finden Sie hier.

Gartner, Magic Quadrant for Accounts Payable Applications, von Miles Onafowora, David Condon, veröffentlicht am 18. Juni 2026. Gartner und Magic Quadrant sind Marken von Gartner, Inc. und/oder deren verbundenen Unternehmen. Gartner spricht keine Empfehlungen für die in seinen Publikationen dargestellten Unternehmen, Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologieanwendern nicht dazu, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen auszuwählen. Gartner-Publikationen geben die Meinungen der Research- und Analystenorganisation von Gartner wieder und sind nicht als Tatsachenbehauptungen zu verstehen. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen in Bezug auf diese Publikation aus, einschließlich etwaiger Gewährleistungen der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

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Agilität im Finanzbereich: Die stille Revolution der CFOs

Agilität im Finanzbereich: Die stille Revolution der CFOs

Der Finance-Bereich steht heute im Zentrum einer Wirtschaftsrealität, in der sich externe Veränderungen schneller vollziehen, als Unternehmen ihre eigenen Strukturen anpassen können. Das Office of the CFO sieht sich mit einer Art Dauerkrise konfrontiert: geopolitische Unsicherheiten, volatile Märkte, Lieferkettenrisiken und technologische Sprünge erzeugen ein Umfeld, das hohe Reaktionsgeschwindigkeit und präzise Entscheidungsqualität gleichzeitig verlangt. CFOs müssen Entscheidungen zunehmend unter Echtzeitbedingungen treffen, während ihr Mandat weit über klassische Steuerung hinauswächst, hin zu strategischer Einflussnahme, Preisgestaltung und unternehmensweiten Weichenstellungen.

Damit rückt eine zentrale Frage in den Mittelpunkt: Wie kann das Office of the CFO in einem dauerhaft instabilen Umfeld agil sein, ohne an Steuerbarkeit zu verlieren?

Ein wesentlicher Stolperstein zeigt sich in den Folgen jahrelanger Digitalisierungswellen: Statt Vereinfachung ist vielerorts eine schwer beherrschbare Komplexität entstanden. Fragmentierte ERP‑Landschaften, isolierte Tools und getrennte Datenwelten führen zu Silos, Mehraufwänden und Reibungsverlusten. Selbst stark digitalisierte Unternehmen kämpfen weiterhin mit unstrukturierten Daten, manueller Dokumentenextraktion und überfüllten Shared Inboxes: Faktoren, die Transparenz und Geschwindigkeit ausbremsen. Kritisch betrachtet zeigt sich: Die Herausforderung liegt nicht im Mangel an Technologie, sondern im fehlenden architektonischen Zusammenhang. Unternehmen, die den Fokus auf verbindende Plattformen und integrierte Prozessflüsse legen, schaffen dagegen spürbar robustere Entscheidungsfähigkeit, insbesondere in volatilen Situationen.

Strukturelle Hindernisse in Finance und die Verschiebung der Verantwortlichkeiten

Gleichzeitig verändert sich die Struktur der Finanzorganisation selbst. Traditionelle vertikale Funktionsgrenzen, etwa Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung, Treasury oder Controlling, passen nicht mehr zu Geschäftsmodellen, die über Ende‑zu‑Ende‑Prozesse gesteuert werden müssen. Wertschöpfung entsteht transversal, nicht vertikal. Somit verschiebt sich die Rolle des Office of the CFO weg von der Optimierung einzelner Funktionen hin zur Orchestrierung gesamter Wertströme wie Order‑to‑Cash oder Source‑to‑Pay. Diese Entwicklung verstärkt auch die Zusammenarbeit zwischen CFO‑ und CIO‑Rolle, da Entscheidungen zu KI, Cloud und Datenarchitekturen zunehmend gemeinsam getroffen werden, nicht nur technologisch, sondern strategisch.

Der technologische Wandel verschärft wiederum eine zweite Kernfrage: Wie viel Automatisierung und KI sind sinnvoll und ab welchem Punkt erzeugen sie neue Risiken?

Intelligente Technologien erweitern die Finanzfunktion erheblich: Ein Großteil der CFOs stuft KI als essenziell ein, während Automatisierung das Modell traditioneller Finanzarbeit transformiert. Agentenbasierte Systeme, die Prozesse eigenständig steuern, markieren einen qualitativen Sprung. Sie erhöhen Durchsatz und entlasten Teams, bergen aber Anforderungen an Governance, Compliance und eine belastbare Datenbasis.

Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass essenzielle Funktionen wie Reporting, Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung vielerorts überraschend manuell geblieben sind. Unstrukturierte Daten und isolierte Prozesse verhindern, dass Automatisierung tiefgreifend wirkt. Das verdeutlicht, dass nachhaltige Wirkung aus konsistenter Prozess‑ und Datenarchitektur entsteht, nicht aus punktuellen Tool‑Einführungen.

Von Technologie zu echter Agilität: Warum die Architektur entscheidet

Vor diesem Hintergrund gewinnt ein architektonischer Ansatz an Bedeutung: ein Office of the CFO, das Stabilität und Anpassungsfähigkeit strukturell verbindet. Standardisierung schafft Verlässlichkeit, Automatisierung reduziert Routinen, und Integration stellt sicher, dass Informationsflüsse nicht an Abteilungsgrenzen enden. Unternehmen, die diesen Weg konsequent verfolgen, entwickeln eine Finanzfunktion, die Unsicherheiten antizipiert, Szenarien schnell simuliert und Entscheidungen datenbasiert beschleunigt.

Damit verändert sich auch die Investitionslogik: Weg von Initiativen getriebenen Effizienzprojekten, hin zu konsistenten Plattform‑, Cloud‑ und Datenstrategien, die Skalierbarkeit, Governance und Geschwindigkeit zugleich ermöglichen.

Diese Entwicklung prägt auch die Kompetenzen, die Finanzteams benötigen. Analytische, technologische und prozessuale Fähigkeiten werden zu zentralen Bausteinen. Finance wächst enger mit IT und Operations zusammen. Parallel setzt sich ein kontinuierlicher, wertorientierter Blick auf Portfolios und Ressourcen durch, anstelle statischer Budgetlogiken. CFOs werden zu Wachstums‑ und Transformationsarchitekten, die nicht auf Veränderungen reagieren, sondern sie gestalten.

Finanzführung als gestaltende Kraft – nicht als reaktive Instanz

Die Finanzfunktion entwickelt sich zunehmend zu einer Instanz, die Handlungsfähigkeit im Unvorhersehbaren ermöglicht. CFOs fungieren als strategische Architekten, die Technologien, Prozesse und Organisation so ausrichten, dass Unternehmen widerstandsfähiger, lernfähiger und agiler werden. Wer diese Rolle aktiv annimmt, verankert Agilität als Prinzip der Organisation und nicht als kurzfristige Reaktion, sondern als strukturelle Fähigkeit, Stabilität und Anpassung intelligent zu verbinden.

Quellen:

McKinsey – Toward the long term: CFO perspectives on the future of finance

Deloitte – Finance Trends 2026

PwC – What’s important to the CFO

EY – The EY CFO Agenda

Gartner – „Finance Top Priorities for CFOs

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Esker und EcoVadis kooperieren für nachhaltige Lieferantenbewertung

Esker und EcoVadis kooperieren für nachhaltige Lieferantenbewertung

Esker, die führende KI-Automatisierungssuite für das Office of the CFO, gab heute die Integration von EcoVadis, dem globalen Standard für resiliente, nachhaltige Lieferketten, in seine Lösung für das Lieferantenmanagement bekannt. Diese strategische Zusammenarbeit ermöglicht Unternehmen, Nachhaltigkeitsleistungen nahtlos in ihre Prozesse zur Lieferantenbewertung und -anbindung zu integrieren. 

Da globale Lieferketten zunehmend von Regulierungsbehörden, Investoren und Verbrauchern unter die Lupe genommen werden, stehen Unternehmen unter Druck, ethische und nachhaltige Praktiken in ihren Beschaffungsnetzwerken sicherzustellen. Durch die direkte Integration der EcoVadis-Nachhaltigkeitsbewertungen in Esker Supplier Management erhalten Unternehmen Echtzeit-Einblicke in die ökologische, soziale und ethische Leistung ihrer Lieferanten – alles über eine einzige, zentrale Plattform. 

Dank dieser Zusammenarbeit können Unternehmen eine Reihe strategischer Vorteile nutzen, die sowohl die Beschaffungsprozesse als auch die ESG-Leistung verbessern, indem sie:

  • Lieferanten-Onboarding optimieren: EcoVadis-Bewertungen automatisch während des Onboarding-Prozesses abrufen und anzeigen, um von Anfang an fundierte Entscheidungen zu treffen.
  • Risikomanagement verbessern: ESG-bezogene Risiken in der Lieferkette anhand aktueller Nachhaltigkeitsdaten identifizieren und mindern.
  • Compliance und Berichterstattung stärken: Regulatorische Anforderungen und Unternehmensziele im Bereich Nachhaltigkeit mit prüfbaren, extern verifizierten Daten unterstützen.
  • Lieferantenbindung fördern: Kontinuierliche Verbesserung durch das Teilen von Leistungsinformationen und die Förderung transparenter Lieferantenbeziehungen anregen.

„Diese Integration ist ein Wendepunkt für Einkaufsteams, die operative Effizienz mit Nachhaltigkeitszielen in Einklang bringen wollen“, erläutert Catherine Dupuy-Holdich, Senior Product Manager bei Esker. „Indem wir EcoVadis-Bewertungen in unsere Lieferantenmanagement-Lösung einbinden, ermöglichen wir unseren Kunden, intelligentere und verantwortungsvollere Beschaffungsentscheidungen zu treffen und die Komplexität ihrer Workflows zu verringern.“

„Diese Partnerschaft mit Esker ist ein bedeutender Schritt in unserer Mission, Lieferketten transparenter, resilienter und nachhaltiger zu gestalten“, sagt Annette Gevaert, SVP Alliances & Strategic Initiatives bei EcoVadis. „Durch die direkte Integration unserer Lösung in die Esker-Plattform statten wir Einkaufsteams mit den Tools aus, die sie benötigen, um proaktiv Lieferketten- und Nachhaltigkeitsrisiken zu identifizieren und zu managen. Sie spiegelt auch unser strategisches Engagement wider, unsere Fähigkeiten in Partner-Ökosysteme einzubetten, die systemische Veränderungen in globalen Liefernetzwerken vorantreiben.“

Die EcoVadis-Integration ist ab sofort für alle Esker-Supplier-Management-Kunden weltweit verfügbar.

Über EcoVadis

EcoVadis ist ein werteorientiertes Unternehmen, das sich der Aufgabe verschrieben hat, weltweit Nachhaltigkeitsintelligenz in jede geschäftliche Entscheidung zu integrieren. Im Jahr 2024 akquirierte EcoVadis Ulula, eine führende Plattform für Arbeitnehmerstimmen, die die Fähigkeiten zur Unterstützung der Due-Diligence im Bereich der Menschenrechte stärkt. Mit globalen, vertrauenswürdigen und umsetzbaren Bewertungen verlassen sich Unternehmen jeder Größe in 250 Branchen und 185 Ländern auf die detaillierten Einblicke von EcoVadis, um ESG-Vorschriften einzuhalten, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Nachhaltigkeitsleistung ihres Unternehmens und ihrer Wertschöpfungskette in zu verbessern. Marktführer wie Johnson & Johnson, L’Oréal, Unilever, Bridgestone, BASF und JPMorgan gehören zu den über 175.000 Unternehmen, die die Bewertungen, Risiko- und CO₂-Management-Tools sowie die E-Learning-Plattform von EcoVadis nutzen, um ihren Weg zu Resilienz, nachhaltigem Wachstum und positiver Wirkung weltweit zu beschleunigen. Mehr erfahren Sie unter: ecovadis.com oder LinkedIn.

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Eskers KI-Automatisierungssuite für das Office of the CFO nutzt die neuesten Technologien im Bereich Agentic AI und Automatisierung, um das Working Capital und den Cashflow zu optimieren. Zugleich werden strategische Entscheidungen verbessert und die zwischenmenschlichen Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden gestärkt. Eskers Lösungen für Source-to-Pay und Order-to-Cash automatisieren diese Geschäftsprozesse und unterstützen gleichzeitig langfristige Wachstumsstrategien. Mit über 40 Jahren Branchenerfahrung ist Esker in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum tätig. Der globale Hauptsitz befindet sich in Lyon, Frankreich, der US-Hauptsitz in Madison, Wisconsin.

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McDonald’s Force entwickelt erfolgreiche Finanzstrategie mit Esker

McDonald’s Force entwickelt erfolgreiche Finanzstrategie mit Esker

Esker, die führende KI-Automatisierungssuite für das Office of the CFO, gab heute bekannt, dass McDonald’s Force, die für die Werbeaktivitäten der McDonald’s Restaurants in Frankreich verantwortliche Wirtschaftliche Interessengruppe (Economic Interest Group, EIG), ihre Finanzprozesse transformiert hat, um jährlich 150 Kampagnen mit nur einem achtköpfigen Finanzteam realisieren zu können. Durch eine Partnerschaft, die bereits seit über zehn Jahren besteht, nutzt McDonald’s Force die Automatisierungstechnologie von Esker, um Unternehmenswachstum zu unterstützen, finanzielle Workflows zu überwachen und sich auf die französische E‑Invoicing-Pflicht 2026 vorzubereiten.

Eine langjährige Partnerschaft für operative Exzellenz und regulatorische Vorbereitung

Im Jahr 2014 führte McDonald’s eine globale Richtlinie mitstrengen Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Media-Einkäufen ein, der größten Budgetkategorie der EIG. Für McDonald’s Force war dies eine bedeutende Herausforderung: Ein erwarteter Anstieg des Lieferantenrechnungsvolumens um 50 % ohne Aufstockung der Personalressourcen. Um diese Anforderungen zu erfüllen, entschied sich McDonald’s Force für Esker Accounts Payable, um den Rechnungsprozess zu automatisieren und eine verlässliche Audit‑Trail-Struktur aufzubauen.

Was zunächst als Reaktion auf äußere Anforderungen begann, entwickelte sich schnell zu einer umfassenden Digitalisierungsstrategie. Nach der Einführung der Automatisierung des Rechnungseingangs weitete McDonald’s Force die Partnerschaft 2015 aus und automatisierte mit Esker Procurement den Beschaffungsprozess. 2022 folgte die Implementierung von Esker Supplier Management, um die letzten papierbasierten Prozesse zu eliminieren und finanzielle Kontrolle und Transparenz weiter zu stärken.  

Seit 2025 bereitet sich McDonald’s Force zudem aktiv auf die anstehende E‑Rechnungsreform in Frankreich vor, gestützt auf die langjährige Esker-Partnerschaft und die Agilität der Lösungen.

KI und Automatisierung zur Steigerung von Performance und finanzieller Sicherheit

Nahtlos in das Cegid-ERP-System integriert, haben Esker’s Lösungen die operative Effizienz in sämtlichen Finanzprozessen von McDonald’s Force neu definiert. Heute werden 80 % der Einkäufe durch Bestellungen abgedeckt, was die Buchhaltungsprozesse beschleunigt und gleichzeitig größere Transparenz über finanzielle Verpflichtungen ermöglicht. Neben Effizienzgewinnen wurde auch die Sicherheit deutlich verbessert.  

Durch die Automatisierung des Lieferantenmanagements konnte McDonald’s Force die Überprüfung von Bankdaten und rechtlichen Informationen standardisieren und so das Risiko von Betrugsfällen erheblich reduzieren.  

Die digitale Basis ermöglicht es McDonald’s Force, die französische E‑Invoicing-Reform mit Zuversicht anzugehen und die kontinuierliche Prozessoptimierung weiterzuführen. Dank Esker’ s Technologien konnte McDonald’s Force messbare Verbesserungen der finanziellen Performance erzielen, darunter:

  • Schnellere Verarbeitung und Zahlung von Rechnungen
  • Verbesserte interne Zusammenarbeit durch standardisierte Beschaffungs- und Rechnungsworkflows
  • Sichere Transaktionen durch systematische Bankkonto-Verifizierung
  • Größere Transparenz und Kontrolle über finanzielle Verpflichtungen
  • Höhere regulatorische Bereitschaft, einschließlich kommender E‑Invoicing‑Vorgaben

„Esker unterstützt uns seit über 10 Jahren mit Lösungen, die sich gemeinsam mit unseren Bedürfnissen weiterentwickelt haben“, sagt Cyrille Maton, Financial Control Manager bei McDonald’s Force. „Automatisierung ermöglicht es uns, Papier zu eliminieren, unsere finanziellen Verpflichtungen zu sichern und die Buchhaltungsprozesse zu beschleunigen. Diese Partnerschaft hilft uns, Marktentwicklungen vorauszusehen und weiterhin Mehrwert für unsere Restaurants zu schaffen.“  

„Die Entwicklung von McDonald’s Force zeigt genau, was wir bei Esker erreichen möchten: Finanzteams dabei zu unterstützen, zu Treibern von Resilienz und Wachstum zu werden“, ergänzt Thomas Honneger, Head of Sales France bei Esker. „In den vergangenen zehn Jahren haben wir ihnen geholfen, eine Traceability‑Anforderung in eine intelligente End-to-End‑Automatisierung zu verwandeln. Ein Unternehmen dieser Größenordnung auf seinem Weg zur E‑Invoicing-Reform 2026 zu unterstützen, zeigt, wie Vertrauen und Innovation echte finanzielle Leistungsfähigkeit vorantreiben können.“

Über McDonald’s Force

McDonald’s Force ist eine 1979 gegründete Wirtschaftliche Interessengruppe (EIG). Sie organisiert Werbe- und Promotion-Aktivitäten für die McDonald’s Restaurants in Frankreich. Jedes Jahr verantwortet das EIG über 150 nationale Kampagnen mit einem Finanzteam von nur acht Mitarbeitenden. 

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