Autor: Firma Ernst REINER

Variable Verpackungskennzeichnung: Wie Seriennummern, Chargen und 2D-Codes eindeutig der richtigen Verpackung zugeordnet werden

Variable Verpackungskennzeichnung: Wie Seriennummern, Chargen und 2D-Codes eindeutig der richtigen Verpackung zugeordnet werden

Seriennummern, Chargen- und Datumsangaben machen Verpackungsdaten zunehmend variabel. Bei der Produktkennzeichnung mit variablen Daten können solche Informationen als Klartext, Barcode oder 2D-Code verarbeitet werden. 2D-Codes ermöglichen es, mehrere Informationen kompakt und maschinenlesbar abzubilden. Damit verändert sich auch die Aufgabe der Verpackungskennzeichnung: Je individueller die benötigten Daten werden, desto später kann der endgültige Druckinhalt im Prozess feststehen – teilweise erst beim Verpacken des konkreten Produkts.

Bei stückindividueller Kennzeichnung besteht die Herausforderung deshalb nicht allein darin, variable Daten zu drucken. Entscheidend ist, dass der richtige Datensatz eindeutig auf die richtige Verpackung gelangt.

Wenn Produkt und Verpackung eindeutig zusammengehören müssen

Ein technisches Gerät trägt beispielsweise die Seriennummer 4711038. Nach dem Verpacken soll diese Nummer auch außen auf der zugehörigen Verpackung sichtbar oder maschinenlesbar sein.

Das nächste Gerät trägt bereits die Seriennummer 4711039.

Damit gilt:

Produkt 4711038 → Verpackung 4711038
Produkt 4711039 → Verpackung 4711039

Bei einer solchen Anwendung muss sichergestellt werden, dass Produkt und Verpackung eindeutig miteinander verknüpft bleiben.

Die Information kann als Klartext, Barcode oder Bestandteil eines 2D-Codes auf die Verpackung gedruckt werden. Je nach Anwendung können auch Produktidentifikation, Charge, Datum und Seriennummer miteinander kombiniert werden.

Die eigentliche Kennzeichnungsaufgabe lautet damit nicht nur: Wie werden variable Daten gedruckt?

Sondern vor allem: Wie kommt im richtigen Moment der richtige Datensatz auf die richtige Verpackung?

Pharma zeigt, wie weit stückindividuelle Identifikation gehen kann

In der Pharmabranche ist die stückindividuelle Identifikation bereits etabliert. Bei Arzneimitteln, die unter die europäischen Vorgaben zum Schutz vor Fälschungen fallen, umfasst das individuelle Erkennungsmerkmal unter anderem Produktcode, Seriennummer, Chargenbezeichnung und Verfallsdatum. Die Informationen werden in einem zweidimensionalen Data-Matrix-Code auf der Verpackung abgebildet.

Die pharmazeutische Serialisierung ist ein regulierter Spezialprozess und lässt sich nicht unmittelbar auf andere Branchen übertragen. Sie zeigt jedoch, wie weit die eindeutige Verbindung zwischen Produktdaten und einzelner Verpackung reichen kann.

Auch bei technischen Geräten, Medizintechnik, Ersatzteilen, hochwertigen Komponenten oder Lebensmitteln können je nach Anwendung individuelle Daten mit der jeweiligen Verpackung verbunden werden müssen.

Wie lassen sich variable Produktdaten der richtigen Verpackung zuordnen?

Für stückindividuelle Kennzeichnungsaufgaben gibt es unterschiedliche technische Ansätze.

Bei hohen Stückzahlen und stabilen Abläufen kann eine automatisierte Inline-Kennzeichnung sinnvoll sein. Muss die Außenkennzeichnung jedoch für jedes einzelne Produkt mit den zugehörigen Produktdaten übereinstimmen, benötigt der Prozess neben dem eigentlichen Druck auch eine zuverlässige Datenzuordnung.

Je nach Anwendung können dafür Scanner oder Kameras, Produkttracking, Steuerungslogik, Datenbankanbindungen und eine Prüfung des Druckergebnisses eingesetzt werden. Je individueller die Kennzeichnung wird, desto umfangreicher kann die dafür notwendige Infrastruktur werden.

Auch ein individuell erzeugtes Etikett benötigt eine eindeutige Zuordnung zum jeweiligen Produkt. Bei manuellen oder teilmanuellen Etikettenprozessen können zusätzliche Arbeitsschritte entstehen:

Produkt erfassen → Daten verarbeiten → Etikett drucken → Etikett bereitstellen → zuordnen → aufbringen

Automatisierte Etikettier- und Print-&-Apply-Systeme können solche Prozesse vollständig integrieren. Nicht jede Anwendung benötigt jedoch eine entsprechende Automatisierungsinfrastruktur.

Gerade bei kleinen und mittleren Losgrößen, hoher Variantenvielfalt, manuellen Verpackungsprozessen, Rework oder häufig wechselnden Aufträgen stellt sich deshalb die Frage nach einer flexibleren Zwischenlösung.

Wie funktioniert Scan-to-Print bei der Verpackungskennzeichnung?

Eine Möglichkeit ist die mobile Scan-to-Print-Kennzeichnung. Dabei werden Datenerfassung, Datenverarbeitung und Druck direkt am Verpackungsplatz miteinander verbunden.

Das Prinzip ist einfach: Ein vorhandener Barcode oder 2D-Code am Produkt wird erfasst. Die enthaltenen Informationen werden anschließend für die Kennzeichnung der zugehörigen Verpackung genutzt.

Für das Beispiel mit der Seriennummer kann der Ablauf aus zwei Schritten bestehen:

  1. Produkt scannen
    Der Barcode oder 2D-Code des konkreten Produkts wird erfasst.
  2. Verpackung bedrucken
    Die benötigten Informationen werden übernommen und direkt auf die zugehörige Verpackung gedruckt.

Damit liefert das konkrete Produkt die Daten für seine eigene Verpackungskennzeichnung. Eine Seriennummer muss beispielsweise nicht erneut manuell eingegeben oder separat einem vorbereiteten Druckbild zugeordnet werden.

Der Ansatz eignet sich insbesondere für Anwendungen, bei denen die Kennzeichnung manuell erfolgt, die zu druckenden Informationen jedoch produktindividuell sind.

Scan-to-Print mit dem jetStamp® 1025 sense

Ein Beispiel für diesen Ansatz ist der jetStamp® 1025 sense von REINER. Das mobile Kennzeichnungsgerät verfügt über eine Sensorschnittstelle, an die unter anderem ein 1D-/2D-Barcodescanner angeschlossen werden kann.

Gescannte Informationen können je nach Anwendung direkt übernommen, umgewandelt, mit weiteren Daten kombiniert, als Klartext ausgegeben oder zur Auswahl eines passenden Druckbilds verwendet werden.

Anschließend wird das vorbereitete Druckbild direkt auf die zugehörige Verpackung gedruckt. Neben gescannten Informationen können darin beispielsweise Texte, Datum und Uhrzeit, Nummern sowie 1D- und 2D-Codes enthalten sein.

Der entscheidende Unterschied zu einer reinen mobilen Drucklösung liegt damit in der vorgelagerten Datenerfassung: Der benötigte Inhalt muss nicht für jedes Produkt manuell neu eingegeben werden, sondern kann aus einer vorhandenen Kennzeichnung übernommen und für den folgenden Abdruck weiterverarbeitet werden.

Mobile Scan-to-Print-Kennzeichnung ersetzt dabei weder automatisierte Produktionslinien noch Etikettiersysteme grundsätzlich. Sie bietet eine zusätzliche Möglichkeit für Prozesse, bei denen individuelle Daten direkt am Verpackungsplatz erfasst und anschließend auf die zugehörige Verpackung übertragen werden sollen.

Warum 2D-Codes variable Verpackungsdaten relevanter machen

Auch im Handel verändert sich die Barcode-Landschaft. Im Rahmen der GS1 Ambition 2027 verfolgt die Branche das Ziel, dass Kassensysteme bis Ende 2027 einen definierten Satz GS1-konformer 2D-Codes zusätzlich zu bestehenden linearen Barcodes lesen und verarbeiten können.

2D-Codes können gegenüber klassischen linearen Barcodes zusätzliche Informationen aufnehmen. Je nach Anwendungsfall können dazu beispielsweise gehören:

  • Charge oder Losnummer
  • Verfalls- beziehungsweise Mindesthaltbarkeitsdatum
  • Seriennummer
  • weitere variable Produktinformationen

Ein GS1 DataMatrix kann solche strukturierten Daten über GS1 Application Identifier abbilden. Mit GS1 Digital Link lassen sich GS1-Identifikatoren darüber hinaus in webfähige Informationsstrukturen einbinden.

Die GS1 Ambition 2027 bedeutet dabei nicht, dass künftig jedes Konsumgut eine Seriennummer, Charge oder andere variable Zusatzdaten tragen muss. Sie schafft vielmehr die technische Voraussetzung dafür, dass 2D-Codes und darin enthaltene zusätzliche Daten im Handel breiter genutzt werden können.

Für die Verpackungskennzeichnung ist diese Entwicklung relevant: Eine GTIN steht in der Regel lange vor dem Verpackungsprozess fest. Eine Kombination aus Produktidentifikation, Charge, Datum und gegebenenfalls individueller Seriennummer kann dagegen erst während der Produktion oder Verpackung vollständig feststehen.

Damit gewinnt neben der Frage, welche Informationen ein 2D-Code enthält, eine zweite Frage an Bedeutung: Wie wird im laufenden Prozess sichergestellt, dass genau dieser Code auf der richtigen Verpackung landet?

Als GS1 Solution Partner beschäftigt sich REINER mit solchen Anwendungen insbesondere dort, wo variable Produktdaten und 2D-Codes flexibel und produktindividuell auf Produkte oder Verpackungen gedruckt werden sollen.

Der richtige Datensatz im richtigen Moment

Mit zunehmender Individualisierung von Produktdaten verändert sich auch die Verpackungskennzeichnung.

Die technische Fähigkeit, eine Seriennummer, Charge oder einen 2D-Code zu drucken, ist dabei nur ein Teil der Aufgabe. Ebenso wichtig ist die eindeutige Zuordnung zwischen Produkt, Datensatz und Verpackung.

Vollautomatisierte Linien, Etikettierlösungen und mobile Direktdrucksysteme bieten dafür unterschiedliche Ansätze. Welche Lösung geeignet ist, hängt unter anderem von Stückzahl, Variantenvielfalt, Automatisierungsgrad und dem jeweiligen Verpackungsprozess ab.

Mobile Scan-to-Print-Kennzeichnung kann insbesondere dort sinnvoll sein, wo Produktdaten direkt am manuellen Verpackungsplatz erfasst, verarbeitet und unmittelbar auf die zugehörige Verpackung übertragen werden sollen.

Entscheidend ist am Ende nicht nur, variable Daten drucken zu können – sondern im richtigen Moment den richtigen Datensatz auf die richtige Verpackung zu bringen.

Sie möchten prüfen, ob sich Scan-to-Print für Ihre Verpackungskennzeichnung eignet? REINER unterstützt bei der Bewertung der Anwendung und bei Praxistests mit konkreten Druckdaten und Verpackungsmaterialien. Anwendung prüfen lassen.

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Effizienzsteigerung entlang der gesamten Supply-Chain

Effizienzsteigerung entlang der gesamten Supply-Chain

Prozessoptimierung, Kostenreduzierung, Zeitersparnis – der mobile Inkjet-Drucker jetStamp® 1025 sense mit Barcode Reader von REINER bietet Industrie, Dienstleistung und Logistik zahlreiche Vorteile im Umgang mit 1D & 2D Codes.

Kennzeichnungen und Markierungen an Produkten, Teilen und Waren sind in Industrie, Dienstleistung und Logistik ein elementarer Bestandteil. An ihrer Richtigkeit hängen zahlreiche Prozesse – sei es Be- oder Weiterverarbeitung, Transport oder Rückverfolgbarkeit. Allerdings birgt der Umgang mit den codierten Informationen Fehlerpotenziale, beispielsweise durch verwischte, unleserliche Codes, fehlerhafte Etikettierungen und Übermittlungsschwierigkeiten. „Trotz der Technologisierung der Supply-Chain war eine Allroundlösung für einen einfachen und zugleich fehlerreduzierenden Umgang mit Codes bislang noch nicht vorhanden. Wir wollten das ändern und haben mit dem mobilen Kennzeichnungsgerät jetStamp® 1025 sense mit dem passenden Zubehör 1D & 2D Code Reader ein neues mobiles Industrieanwendungsgerät entwickelt“, sagt Gerolf Heldmaier, Director Sales & Marketing beim Kennzeichnungsspezialisten REINER. 1D- und 2D-Codes lassen sich mit dem Gerät scannen, verarbeiten und drucken. Dazu zählen EAN-, UPC-, Code 128- und IT F Barcodes sowie ECC200 und GS1 Datamatrix-Codes.

Bewährtes weiter gedacht

Als Basis der 3-in-1 Lösung nutzen die Experten von REINER das weltweit bewährte Kennzeichnungsgerät jetStamp® 1025 sense. Für dieses wurde ein aufsteckbarer Scanner für 1D & 2D Codes entwickelt. Er eignet sich für nahezu jedes industrielle Umfeld und scannt die Informationen ohne Verzögerung. Der gescannte Code kann entweder kopiert werden oder nach anschließender Datenverarbeitung im Gerät können neue, unternehmens- und produktspezifische Kennzeichnungen aus- bzw. aufgedruckt werden. Zwischenschritte an einem lokalen PC, Anbindung an ein ERP System oder der Etikettendruck sind nicht mehr nötig. Stattdessen werden Prozesse mit Blick auf Arbeitszeit und Kosten dauerhaft optimiert und Fehler nachweisbar reduziert.

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es unter:
https://www.reiner.de/index.php?Barcodes-und-Datamatrix-Codes-scannen–verarbeiten

Über die Ernst REINER GmbH & Co. KG

Ernst Reiner GmbH & Co. KG – Innovation trifft Tradition

Das 1913 von Ernst Reiner gegründete Familienunternehmen mit Sitz in Furtwangen im Schwarzwald präsentiert sich heute mit den drei Unternehmensbereichen Kennzeichnungstechnik/Stempel, Präzisionsteile und Scanner. REINER zählt zu den Marktführern von Stempeln in Europa sowie von OCR Druck- und Scan-Systemen in Deutschland.

180 motivierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln und produzieren nach höchsten Qualitätsstandards. Neue Technologien sowie moderne Produktionsanlagen ermöglichen eine wirtschaftliche und hochpräzise Fertigung. Mit mehr als 60 nationalen und internationalen Vertretungen ist REINER in Europa auf allen wichtigen Schlüsselmärkten vertreten. Ob Industrie, öffentliche Verwaltung oder Banken – REINER-Produkte werden überall eingesetzt!

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DMS Systeme effizient nutzen: Die Markierung macht den Unterschied

DMS Systeme effizient nutzen: Die Markierung macht den Unterschied

Dokumentenmanagementsysteme vereinfachen zahlreiche Unternehmensabläufe – wenn die richtige Infrastruktur vorhanden ist. Mobile Handdrucker des Kennzeichnungsspezialisten REINER ermöglichen durch individuelle und maschinenlesbare Markierungen die erfolgreiche Digitalisierung aller Dokumente.

Die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen schreitet voran. Laut der repräsentativen Studie "Bitkom Digital Office Index 2021" digitalisieren weniger als die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Dokumente. „Schaut man allerdings genauer hin, werden Dokumente und Unterlagen häufig gescannt, aber dennoch in Papierform bearbeitet und abgelegt. Der komplette Umstieg wird vermieden“, analysiert Gerolf Heldmaier, Vertriebsleitung bei Ernst REINER. „Dabei eignen sich Dokumentenmanagementsysteme (DMS) aufgrund ihrer Vielseitigkeit optimal für das digitale Verwalten und Archivieren von geschäftsrelevanten Dokumenten. Der Einsatz ist nicht nur für große Betriebe sinnvoll, auch mittlere und kleine Betriebe profitieren enorm. Voraussetzung ist eine passende Infrastruktur und dass die zu verarbeitenden Dokumente so markiert sind, dass diese automatisch und korrekt zugeordnet werden können. Mobile Kennzeichnungsgeräte von REINER sind hier ideal. Sie ermöglichen zuverlässige Markierung und unterstützen so das DMS höchst effizient.“

Vereinfachte Abwicklung, geringerer Zeitaufwand

Die Basis für ein funktionierendes DMS ist die korrekte Erfassung aller Dokumente und hier setzen die mobilen Inkjets von REINER an. Sie drucken die digital lesbaren Barcodes, QR-Codes oder Data Matrix Codes mit nur einem Handgriff direkt auf das jeweilige Dokument. Der Direktdruck macht andere Kennzeichnungen wie Etiketten überflüssig, können bestens platziert werden und verdecken keine Dokumenteninhalte.

Mittels der Codes werden Dokumente eindeutig identifiziert und damit der Prozess der Digitalisierung und Archivierung erheblich beschleunigt. Bei den mobilen Druckern können die benötigten Codes je nach Bedarf frei gestaltet und auch variabel voreingestellt werden (Datum, Uhrzeit, Numeroteur).

Zugleich sorgen die im Code enthaltenen Attribute automatisch für eine korrekte Zuordnung im System. So erhalten zuständige Abteilungen schneller Zugriff auf relevante Informationen und wichtige Daten können jederzeit abgerufen werden.

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Digital und durchdacht – Direktdruck aus Excel und Microsoft-Office Anwendungen

Digital und durchdacht – Direktdruck aus Excel und Microsoft-Office Anwendungen

Mit verschiedenen Lösungen für den Direktdruck und in Verbindung mit dem Windows-Drucker-Treiber ist die Übertragung zu mobilen Inkjet Drucker aus allen Office-Anwendungen möglich.

Auch im Büroalltag ist die Ausgabe von verschiedenen Zell-Informationen aus der weitverbreiteten Tabellenkalkulationssoftware Microsoft Excel „die passende Lösung“. Denn Excel wird sehr häufig bei verschiedenste Datenlisten eingesetzt, die so als Beschriftungsdaten in einer entsprechenden Tabelle bereitstehen.

Zum vielfältigen Abdruck-Spektrum der mobilen Kennzeichnungsgeräte von REINER gehören Datum, Uhrzeit, Texte, Nummern oder Grafiken sowie die Option, frei einstellbare fortlaufende Nummern zu drucken. Diese können auch als Barcode oder Data-Matrix Code einfließen.

Der Ausgabebereich des finalen Abdrucks wird in Excel einmalig über die Funktion „Druckbereich festlegen“ bestimmt. Die weiteren Einstellungen oder Informationskombinationen sind direkt in Microsoft Excel vorzunehmen.

Ob als Einzel- oder Mehrfachdruck (Seriendruck/Serienbrief), diese direkte Druckeranbindung hilft Beschriftungsvorgänge zu automatisieren und verringert typische Fehlerbilder im Zusammenhang mit manueller Übertragung oder manueller Beschriftung. Per Direktdruck können Lieferscheine, Eingangsrechnungen, Kartons, Produkte oder Umverpackungen direkt bedruckt werden – ohne zusätzliches Etikett. Dadurch wird der Arbeitsprozess besonders wirtschaftlich. Die mobilen Drucker lassen sich überall dort einsetzen, wo sie im täglichen Arbeitsablauf benötigt werden oder es werden mehrere jetStamp® Geräte jeweiligen Arbeitsplätzen als stationäre Einheit fest zugeordnet.

Kennzeichnen nahezu ohne Einschränkungen

Kennzeichnungen mit jetStamp® Druckern sind auf unterschiedlichen Oberflächen, zum Beispiel Metall, Holz, Kunststoff oder Glas, verschiedenen Formen von gerade bis gebogen, selbst in kleinsten Formaten möglich – und dank der speziellen Tinten stets wischfest. Die robuste und qualitativ hochwertige Verarbeitung „Made in Germany“ ermöglichen maximale Effizienz, eine top Qualität und eine lange Lebensdauer.

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Über die Ernst REINER GmbH & Co. KG

Das 1913 von Ernst Reiner gegründete Familienunternehmen mit Sitz in Furtwangen im Schwarzwald präsentiert sich heute mit den Unternehmensbereichen Kennzeichnungsgeräte, Stempel, Scanner und Präzisionsteile. REINER zählt zu den Marktführern von Stempeln in Europa sowie von OCR Druck- und Scan-Systemen in Deutschland.

200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln und produzieren nach höchsten Qualitätsstandards. Neue Technologien sowie moderne Produktionsanlagen ermöglichen eine wirtschaftliche und hochpräzise Fertigung. Mit mehr als 60 nationalen und internationalen Vertretungen sowie den drei Tochtergesellschaften REINERSCT, IP Systeme und Horray ist REINER in Europa auf allen wichtigen Schlüsselmärkten unter anderem in den Bereichen Industrie, öffentliche Verwaltung oder Banken vertreten.

Weitere Informationen sind unter www.reiner.de und bei der Ernst REINER GmbH & Co. KG, Baumannstraße 16, 78120 Furtwangen, Tel. 0049 7723 657-342, julia.schwer@reiner.de erhältlich.

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