Autor: Firma Enginsight

Enginsight mit überarbeiteten Reports

Enginsight mit überarbeiteten Reports

Verständliche Reports dienen der Dokumentation und verbessern die Kommunikation im Unternehmen zwischen Kollegen und Abteilungen. Sie erleichtern auch Nicht-Experten, eine bessere Bewertung von Gefahrenbereichen vorzunehmen. Im besten Fall nehmen konkrete Handlungsempfehlungen dem Thema IT-Sicherheit ihre vermeintliche Abstraktheit. Aufgrund ihrer hohen Bedeutung haben wir uns im zweiten Oktober-Update den PDF-Reports angenommen und sie einer umfangreichen Überarbeitung unterzogen. Außerdem haben wir mit der Einführung unserer neuen Searchbar begonnen.

PDF-Reports geben noch besseren Überblick

Die Ergebnisse der Analysen können Sie einerseits direkt in der Plattform einsehen, andererseits lassen sie sich als PDF-Reports ausgeben.

Hosts und Endpunkte

Viel Herzblut haben wir in die Überarbeitung der Host- und Endpunktberichte gesteckt. Sie sind nun noch übersichtlicher und enthalten mehr Informationen. Weiterhin erhalten Sie ein eingängiges Buchstabenrating: sowohl für den gesamten Host bzw. Endpunkt, als auch für jeden geprüften Parameter.

In den Endpunktberichten erhalten Sie Informationen zu den Website-Antwortzeiten. Sie bekommen Hinweise über die in den HTTP-Headers gesetzten Werte und ob diese angepasst werden sollten. Außerdem informiert sie der Report darüber, welche SSL/TLS-Protokolle angeboten werden und gibt Hinweise, ob zum einen veraltete Protokolle fälschlicherweise weiterhin verwendet werden oder ob aktuelle Protokolle fehlen. Die Reports geben Ihnen zudem Auskunft darüber, für welche Webattacken von außen ihre Webseite anfällig ist und listet auch die Ergebnisse der PortScans.

Ein Endpunktbericht besteht aus:

  • Website-Antwortzeit: Zeitspanne zwischen der durch den Nutzer getätigten Anfrage und der Rückantwort des Servers
  • HTTP-Header: Übersicht über die festgelegten Bedingungen für HTTP-Übertragungen
  • SSL/TLS: Übersicht über angebotenen SSL/TLS-Protokolle
  • WTI: Informationen über die verwendeten Softwarekomponenten auf dem Server und deren bekannte und ausnutzbare Sicherheitslücken
  • PortScan: Auskunft darüber, welche Ports des Servers erreichbar sind und welche konkrete Anwendung hinter dem Port auf die Anfrage reagiert

Die Hostberichte liefern eine Übersicht über korrekt oder inkorrekt eingestellte Konfigurationen des jeweiligen Betriebssystems und zeigen somit an, ob die Best Practice der jeweiligen Version umgesetzt wurde. Derzeit listen wir verschiedene Konfigurationen auf Windows Servern. Mit den nächsten Updates werden diese mit Konfigurationen von Linux-Servern erweitert. Sie listen Sicherheitslücken (CVEs) verwendeter Software und die Dringlichkeit ausstehender Softwareupdates. Zudem erlaubt die Übersicht über Netzwerkaktivitäten abzuschätzen, ob es zu ungewöhnlichen Ausschlägen kam, und zählt sicherheitsrelevante Attacken auf.

Ein Hostbericht besteht aus:

  • Konfigurationen: Übersicht über die korrekt und inkorrekt eingestellten Konfigurationen
  • CVEs: Zeigt die Sicherheitslücken an, welche durch anfällige Software auftreten
  • Netzwerkaktivitäten: Übersicht mit Informationen zu webbasierten Attacken, die auf Ihren Server abzielen
  • Softwareupdates: Übersicht über verfügbare Softwareupdates


Automatisierte Pentests

Die Audit Reports der durchgeführten Pentests lassen sich nun auch als PDF-Datei ausgeben. Sie erhalten die Information, ob der Test bestanden wurde sowie eine Übersicht über die gefundenen Sicherheitslücken. Durch die Einteilung in die Kategorien Critical, High, Medium und Low erfahren Sie, wie es um die Dringlichkeit des Handlungsbedarfs gestellt ist.

Ein PDF-Audit Report besteht aus:

  • Betriebssystem: Zeigt das vermutlich laufende Betriebssystem mit Hilfe einer Wahrscheinlichkeit an
  • Ports und Services: Liste aller laufenden Services mit dem entsprechendem Port
  • Application: CVEs basierend auf den laufenden Anwendungen
  • Authentication: Sicherheitslücken die durch unsichere Passwörter oder Standardlogins entstehen
  • Setup: Sicherheitslücken, die durch unzureichende Konfigurationen entstehen
  • Privileges: Sicherheitslücken, die durch fehlerhafte Privilegienzuteilungen entstehen
  • HTTP Headers: Sicherheitslücken, durch unzureichende oder falsch gesetzte HTTP Headers
  • Encryption: Sicherheitslücken, die durch die Verwendung unsicherer Chiffren entstehen


Durchsuchen Sie Ihre Hosts

Mit unserer neuen Searchbar lassen sich die von Enginsight überwachten Hosts nun bequem durchsuchen. Die ausgefeilte Suchfunktion erlaubt es Ihnen, Hosts mit ihrem Namen und vergebenen Alias sowie Betriebssystemeigenschaften und Tags zu suchen.

In einem kommenden Update werden wir die Searchbar auch für Endpunkte ausrollen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Enginsight GmbH
Leutragraben 1
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 2714966
http://enginsight.com

Ansprechpartner:
Mario Jandeck
Geschäftsführer
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E-Mail: mario.jandeck@enginsight.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Neues Dashboard bei Enginsight

Neues Dashboard bei Enginsight

Seit wir an der Entwicklung von Enginsight arbeiten, haben wir das Ziel vor Augen, eine Plattform zu schaffen, die Übersicht gewährt und den Nutzer nicht mit unendlichen und undurchschaubaren Informationen erschlägt. Mit unserem Oktober-Update haben wir es geschafft, diesem Ziel wieder ein Stück näher zu kommen. Indem wir das Dashboard überarbeitet haben, ist Enginsight noch einfacher zu durchschauen und die aus dem Monitoring gezogenen Informationen noch intuitiver zu verstehen. Auch in den kommenden Updates nehmen wir eine Verbesserung der Usability und User Experience in Angriff. Der Funktionsumfang unserer Plattform wird weiterhin wachsen, jedoch versprechen wir, dass Enginsight seine Übersichtlichkeit beibehält.

Das neue Dashboard

Wenn Sie sich auf der Enginsight-Plattform anmelden, begrüßt Sie ein völlig überarbeitetes Dashboard. Es liefert Ihnen die wichtigsten Informationen über Ihre IT-Infrastruktur und die Konfigurationen von Enginsight auf einen Blick. Wir haben besonderen Wert daraufgelegt, mit Hilfe von unterschiedlichen Diagrammtypen und adäquaten Farben eine intuitive Darstellung zu bieten. Neben der Anzahl an Hosts, Servern und Endpunkten, sehen Sie in der Übersicht auch unmittelbar, ob in Ihrem System kritische Sicherheitslücken oder Probleme vorhanden sind. Ausführlichere Informationen zu den gefundenen Schwachstellen erhalten Sie im Unterpunkt Issues.

Auch über die verfügbaren Kontingente informiert Sie das Dashboard. Sie sehen, wie viele Endpunkte, Server und Clients sich mit Ihrem gewählten Enginsight-Plan überwachen lassen und bereits werden. Mit nur einem Klick können Sie direkt aus dem Dashboard heraus dem bestehenden Plan weitere Kontingente hinzufügen.

Kleiner Hinweis: Wer bereits sein eigenes Firmenlogo in die Plattform eingebunden hat, muss aufgrund der Neugestaltung des Dashboards das Logo erneut hochladen. Das geht ganz einfach unter Einstellungen → Organisation → Corporate Design.

Live-Überwachung Hosts

Die Metriken überwachter Hosts mit Serverlizenz lassen sich nun in einen Live-Modus schalten. Das erlaubt Ihnen beispielsweise die Auslastung der CPU, des Arbeitsspeichers und die Festplattenleistung live im Blick zu behalten.

Funktionsumfang Hacktor erweitert

Wir forcieren, die ausgearbeiteten Funktionen von Enginsight stetig besser zu machen. Mit diesem Update hat unsere Pentest-Komponente Hacktor dazugelernt. Sie beherrscht nun auch Bruteforce-Attacken auf das relationale Datenbankmanagementsystem Microsoft SQL Server (MS SQL).

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Großes Update für automatisierte Pentests

Großes Update für automatisierte Pentests

Auch die heißen Sommertage haben wir genutzt, um Enginsight weiter voranzubringen und damit eine noch umfänglichere Überwachung und Überprüfung von IT-Systemen zu ermöglichen. Die warmen Tage neigen sich dem Ende zu, der Herbst klopft an die Tür und wir können die während des Sommers erbrachte Arbeit ausrollen. Den Schwerpunkt unseres September-Updates haben wir auf unseren automatisierten Pentest gelegt. Zum einen wurde die Strukturierung der Audit Reports deutlich verbessert, außerdem der Funktionsumfang des Hacktors stark erweitert.

NEUE FUNKTIONEN

1. Der War Room

Der War Room übernimmt die Aufgabe, künftig alle in Penetrationstests gefundenen Sicherheitslücken, fehlerhaften Konfigurationen sowie möglichen Angriffspunkte von Zielsystemen und Anwendungen zu sammeln. Dies ermöglicht eine unmittelbare Gefahreneinschätzung der gesamten Infrastruktur auf einen Blick. Mithilfe umfangreicher Filterfunktionen können Sie sich die Ergebnisse nach Ihren eigenen Bedürfnissen sortieren, zum Beispiel nach dem Risikolevel der gefundenen Sicherheitslücken, nach Service oder Kategorie.

2. Neustrukturierung der Audit Reports

In den Audits Reports erhält der Nutzer eine deutlich verbesserte Auswertung der durchgeführten Penetrationstests. Auch hier finden sich unter dem Reiter War Room alle in dem entsprechenden Pentest aufgespürten Sicherheitslücken übersichtlich dargestellt, mitsamt der Filteroptionen.

Der neue War-Room in einem Audit Report. Zu sehen sind die Filter- und Sortiermöglichkeiten.3. Funktionsumfang des Hacktors erweitert

Die Softwarekomponente Hacktor ist für die Durchführung der automatisierten Penetrationstests verantwortlich. Sie ist nun in der Lage noch tiefer in das System einzudringen, wodurch die Erkennung von Sicherheitslücken, z. B. durch mangelhafte Konfigurationen oder veraltete Software, signifikant zugenommen hat. Im Detail finden Sie hierzu Erklärungen in der Dokumentation.
Der Hacktor ermittelt dabei automatisiert, welche Tests für das jeweilige Zielsystem herangezogen werden müssen. Dabei werden nur die Services geprüft, die auch von uns implementiert wurden. Das minimiert die Anzahl der False-Positive-Meldungen.

3.1 Erweiterte Bruteforce-Tests

Der Test der Anfälligkeit auf Bruteforce-Attacken, das heißt das automatisierte Ausprobieren von Passwörtern, prüft nun nicht mehr nur, ob ein Angriff erfolgreich ist, sondern versucht bei Erfolg, noch tiefer in das System einzudringen.

Für folgende Services wird der erweiterte Bruteforce bereits angeboten:

  • SSH
  • Telnet
  • FTP
  • MySQL
  • Mongo DB
  • Redis
  • Maria DB
  • Webformes (Login-Formulare auf Webseiten)

3.2 Netzwerk-Sicherheitslücken-Scan (CVE)

Zusätzlich überprüft Hacktor nun die zur Bereitstellung der Services verwendeten Softwareversionen auf CVEs. Das gilt für jeden Service, der auf einem Ziel bereitgestellt wird (wie etwa FTP, SSH, MySQL, http, etc.). Es handelt sich dabei um einen netzwerkseitigen Flächenscan nach Sicherheitslücken.

3.3 Discovery der Dienste

Unabhängig davon, ob ein Bruteforce-Test erfolgreich ist oder nicht, werden die Services weiterführend getestet. Die Discovery-Test sind für die folgenden Services implementiert: 

  • SSH
  • Telnet
  • FTP
  • MySQL
  • Mongo DB
  • Redis
  • Maria DB
  • Webformes (Login-Formulare auf Webseiten)

Die Discovery-Analysen leisten beispielsweise: Bei Telnet testen Sie darauf, ob der Remote-Nutzer Root-Rechte hat. Bei MySQl zielt der Test darauf, ob ein anonymer Login möglich ist, ob der Standarduser Rechte für das Erstellen und Löschen von Datenbanken oder Privilegien besitzt und ob ein Zugriff auf Systeminternals möglich ist. Für die MongoDB werden ausgerichtet auf diese Technologie ähnliche Analysen wie bei der MySQL-Datenbank durchgeführt. Insbesondere wird dabei auf die bei MongoDB häufig vorkommende Lücke eines fehlenden Passworts getestet. Der Test des FTP-Services prüft, ob es möglich ist, mit einem anonymen oder Standard-Account Daten zu löschen, Verzeichnisse anzulegen oder aus der Directory auszubrechen, an die dieser eigentlich gebunden sein sollte. Gelingt es dem Nutzer in der Directory-Struktur zurückzugehen, würde ihm dies erlauben, das Passwort des Servers auszulesen. 

Mit den kommenden Updates fügen wir auch RabbitMQ und MSSQL zur Discovery hinzu.

3.4 Webbasierte Attacken

Ebenfalls in den Funktionsumfang des Hacktors aufgenommen wurden webbasierte Attacken auf Anwendungen. Er prüft nun auf die Möglichkeit von:

  • Cross-Site-Scripting (XSS): das Einbetten von Angriffscode in einen vermeintlich sicheren Kontext.
  • SQL Injection: das Einschleusen von Datenbankbefehlen über die Anwendung, die den Zugriff auf die Datenbank bereitstellt.
  • File Inclusion: das Einbetten und Ausführen von Programmcode in den Webserver über Sicherheitslücken in Skript-basierten Webanwendungen.
  • Command Injection: das Senden von Systemkommandos per Webrequest an einen Server, wie zum Beispiel einen Shutdown.

3.5 SSL/TLS Chiffren Scan

Der eingeführte Chiffren-Scan überprüft die Konfiguration der Zertifikate dahingehend, ob Chiffren zum Einsatz kommen, die nicht als sicher gelten. Angreifer versuchen, dies auszunutzen, um den Nutzer zum Aufbau einer Verbindung über eine unsichere Chiffre zu zwingen und so die Möglichkeit zu erhalten, Daten abzugreifen.

3.6 Überprüfung sicherheitsrelevanter HTTP-Header

Falls der Hacktor am Ziel eine Webanwendung vorfindet, prüft er nun auch die sicherheitsrelevanten HTTP-Header.

3.7 Überprüfung auf sensitive data leak

Dabei handelt es sich um Dateien, die sensitive Daten über ein Zielsystem preisgeben, wie etwa Passwörter oder Konfigurationsdaten. Weiterhin wird nach Datenbank-Dumps gesucht, die öffentlich erreichbar sind. Dies gilt für alle gängigen CMS-Systeme (z.B. WordPress, Drupal, Magento, Joomla, Typo3 und viele mehr).

3.8 Überprüfung auf common source leaks

Hacktor versucht, zu ermitteln, ob die Gegenseite Informationen preisgibt, die das Ziel potenziell angreifbar machen. Dazu zählen etwa erreichbare Konfigurationsdateien oder auch Logs.
 
VERBESSERUNGEN

1. Konfigurationen von Hosts hinzugefügt

Bereits im letzten Update haben wir ein Konfigurationsmanagement für Host eingeführt, um zu helfen, den Server bspw. gemäß BSI-Grundschutz-Vorgaben richtig zu konfigurieren. Den Katalog an Konfigurationen erweitern wir stetig. So wurden auch in diesem Update weitere Konfigurationen hinzugefügt.

2. Individuelles Planmanagement

Es ist nun möglich, nach individuellen Bedürfnissen zusätzliche Lizenzen zu einen Serverpaket hinzu zu buchen. So können Clients (für 4,99€/Monat) und Webseiten (für 9,99€/Monat) günstig und einfach in die Überwachung mit aufgenommen werden. Diese neuen Lizenztypen sind ab sofort unter den Addons zu finden.

 

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Geschäftsführer
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