Autor: Firma Echobot Media Technologies

Machine Learning on Demand: Mit der Echobot API an die Zukunft anknüpfen

Machine Learning on Demand: Mit der Echobot API an die Zukunft anknüpfen

Das Karlsruher Unternehmen Echobot gibt seine Machine-Learning-Algorithmen erstmalig auch für Dritte frei. So profitieren künftig auch kleine und mittlere Unternehmen, die sich keine eigene Forschung leisten können, von Innovationen der Digitalisierung. Als Echobot Kunde greift man auf die Funktionen über eine zentrale Datenschnittstelle (API) zu und integriert die errechneten Ergebnisse direkt in die eigenen Geschäftsprozesse.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben große Schwierigkeiten, wenn es um die Digitalisierung ihrer Daten und Geschäftsprozesse geht. Denn wie der ehemalige Bitkom-Präsident Thorsten Dirks feststellt: „Die schwierige Fachkräftesituation hemmt die Entwicklung der Digitalwirtschaft und gefährdet die digitale Transformation“. Wo also das Know-how aus Kosten- oder Personalgründen fehlt, bietet Echobot Unternehmen eine greifbare Alternative: Statt die Algorithmen selbst zu entwickeln, greifen sie direkt auf gewonnene Daten oder bereits trainierte Verfahren zurück.

Machine Learning mit der EASE
Grundlage für das neue Angebot ist eine eigens entwickelte Technologie-Plattform namens EASE (Echobot Advanced Semantic Engine), die von einem 5-köpfigen Forschungsteam permanent ausgebaut und optimiert wird. Doch hier entstehen nicht einfach nur neue Algorithmen: täglich analysieren die Echobot-Systeme digitale Datenströme bestehend aus Millionen von Dokumenten. Und die Machine-Learning-Verfahren der EASE können darauf in Echtzeit angewendet und trainiert werden. So werden in unstrukturierten Texten und Artikeln automatisch die relevanten Firmen, Personen und Geo-Koordinaten markiert. Außerdem kann das System wichtige Themen oder Ereignisse erkennen und mit der eigenen Datenbank vernetzen.

Risikomanagement und CRM-Datenpflege
Die Funktionen der EASE werden schon heute für zahlreiche Einsatzgebiete genutzt: Medien-beobachtung, Zielgruppenrecherche und Leadgenerierung sind nur einige Beispiele – ein großer Automobilkonzern hat sich kürzlich für Echobot entschieden, um seine Lieferantenkette zu beobachten und Risiken rechtzeitig zu erkennen. Viele Datenteams schätzen die intelligente Erkennung des Impressums einer Webseite, die dabei hilft CRM-Datensätze zu validieren und aktuell zu halten.

Dr. Matthias Keller, Head of Data Science, betont die Chancen für Unternehmen: „Wir sehen den Einsatz von Machine-Learning-Algorithmen als eine wichtige Grundlage für die Digitalisierung in jeder Branche. Deshalb ist es für uns ein wichtiger Meilenstein, die von uns entwickelten Technologien über die API jetzt jedem zugänglich zu machen.“

API Playground
Wer sich selbst überzeugen möchte, der kann unkompliziert und ohne vorherige Anmeldung den Echobot API Playground testen. Dort finden sich viele Funktionen zum Ausprobieren auf Knopfdruck: Die Ermittlung ähnlicher Firmen, die Anreicherung von B2B-Kontakten und Leads sowie die Möglichkeit Themen in Fließtexten vom System erkennen zu lassen. Dass das nicht nur für Business-Texte funktioniert, beweist eine schnelle Stichprobe. So liefert die Analyse eines Rezeptes einer Schwarzwälder Kirschtorte die Fokusthemen „Kochen“, „Süßwaren“ und „Bäckerhandwerk“ zurück. Der Prolog eines Star Wars Films wird mit „Kino“, „Kriminalromane“ und „Abenteuer“ markiert.

API Playground selbst entdecken

Technische Dokumentation

Für tiefergehende Tests stellt Echobot ein kostenloses Testpaket für API-Anfragen bereit, das unter vertrieb@echobot.de beantragt werden kann. Weitere Informationen zur Echobot API unter www.echobot.de/api oder telefonisch unter +49 721 500 57 500.

Über die Echobot Media Technologies GmbH

Das Technologieunternehmen Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe entwickelt Online-Software für die Informationsaggregation und Analyse externer Daten. Die Experten für Business Information Intelligence helfen über 950 Firmen aller Branchen und Größen, mehr über ihre Marken, Märkte und Zielgruppen zu erfahren. Milliarden digitaler Inhalte werden in Echtzeit analysiert und geschäftsrelevante Daten und Informationen für verschiedenste Unternehmensbereiche bereitgestellt.

Weitere Informationen auf www.echobot.de.

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Münster schlägt München – die vermeintliche Anziehungskraft deutscher Großstädte auf Firmen

Münster schlägt München – die vermeintliche Anziehungskraft deutscher Großstädte auf Firmen

Münster, Chemnitz oder München? Welche Stadt liegt bei der Standortwahl von Unternehmen ganz vorne? Dass nicht nur die Stadt selbst zählt, sondern auch deren Umkreis Firmen anzieht, das ergab eine Analyse des Technologieunternehmens Echobot Media Technologies GmbH. Untersucht wurden die Umzugsbewegungen der Firmen in Deutschland in den letzten 3 Jahren.

Deutschlandkarten gibt es in jeglicher Ausführung. – geographisch, politisch, historisch. Echobot interpretiert Deutschland mal anders und hat mit den vorhandenen Daten zu Firmenumzügen im letzten Jahr eine Karte allein aus Umzugsbewegungen erstellt.

Auffallend: die Städte stechen als Knotenpunkte deutlich hervor. Was steckt dahinter und was verraten diesen Wanderrouten über die deutsche Firmenlandschaft und die vermeintliche Anziehungskraft von Großstädten?

Die Firmen-Umzugsbilanz* fällt im Schnitt nur bei Städten unter 40.000 Einwohnern positiv aus. Das heißt, Großstädte verlieren im Durchschnitt mehr Firmen durch Fortzüge als sie durch Zuzüge gewinnen. Lässt das auf eine Stadtflucht von Unternehmen schließen?

Am Beispiel der Stadt Stuttgart ist deutlich zu erkennen, dass die meisten Bewegungen aus der Stadt ins nähere Umland stattfinden (Die Grafik zeigt die Zuzüge in rot und die Fortzüge in blau). Die beliebtesten Standorte sind hier Fellbach und Leinfelden-Echterdingen. Der Forschungsleiter Dr. Matthias Keller sieht zwei mögliche Gründe, warum Firmen der Stadt den Rücken kehren: „Die Gründe für einen Wegzug müssen nicht extern sein, also in einer sinkenden Attraktivität der Stadt begründet liegen. Interne Ursachen, wie Wachstum und steigender Bedarf an Räumlichkeiten sind ebenso denkbar.“

Von einer regelrechten Stadtflucht kann aber nicht die Rede sein. Die Untersuchung hat ergeben, dass nur 19,2% der Umzüge überhaupt das Stadtgebiet verlassen. Davon ziehen 57% in einen Umkreis von höchstens 20 km Entfernung. Echobot hat also diesen Radius mit eingerechnet und die Städte für die Analyse zur Metropolregion ausgeweitet. Betrachtet man dann die Umzüge zwischen den Regionen der größten deutschen Städte, ergibt sich nicht nur metaphorisch ein buntes Bild. Die farblichen Verbindungen markieren die meisten Umzugsrouten der Firmen von einer Region in die andere. Das Fazit: Aus München ziehen Firmen in nahezu jede andere Region um. Berlin hingegen weist die größte Vielfalt an Firmen-Zuzügen aus anderen Regionen auf.

Stellt man eine Rangliste nach Firmen-Umzugsbilanz aller Metropolregionen auf, dann hat Münster die Nase vorn:

1. Münster
2. Mönchengladbach
3. Berlin

37. Erfurt
38. Wuppertal
39. Chemnitz

Die Rangliste birgt Überraschungen: München etwa liegt abgeschlagen auf Platz 27. Warum ziehen in dieser eigentlich beliebten Stadt so viele Firmen fort? Dr. Keller zieht die Mietpreise als Ursache in Erwägung. Diese Überlegung erweitert die Hitliste um eine weitere Dimension. Städte wie Münster, Berlin und Mainz zählen dabei zu den Gewinnern, die trotz hoher Mietpreise ein Wachstum durch Firmenzuzüge zu verzeichnen haben. Dagegen müssen einige in Ostdeutschland angesiedelte Städte, wie Dresden, Erfurt und Chemnitz, trotz der günstigen Mieten zusehen, wie ihre Unternehmenslandschaft dünner wird.

*Firmen-Umzugsbilanz= (Firmenzuzüge-Firmenfortzüge)/(Anzahl der Umzüge)

Über die Untersuchungsmethode:
Datenbasis sind Änderungen der Anschrift von Kapitalgesellschaften der Jahre 2015-2017, wie sie im Handelsregister aufgeführt werden. Die Daten wurden bereinigt, um Verzerrungen durch Vorratsgesellschaften und Mantelgesellschaften gering zu halten. Zur Metropolregion wurden neben dem eigentlichen Stadtgebiet auch Gebiete in einem Radius von 10 km (bzw. von 20 km bei Städten über 500 000 Einwohner) gezählt, wenn die Zuordnung eindeutig war (d.h. keine anderen Großstadt in ähnlicher Entfernung lag). Zur Berechnung von Zu- oder Fortzügen einer Metropolregion wurden nur Adressänderungen berücksichtigt, die eine Distanz von 50 km zum Stadtzentrum der jeweiligen Metropole überschritten.

Über die Echobot Media Technologies GmbH

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Gender-Studie: Wer hat in den Medien die Hosen an?

Gender-Studie: Wer hat in den Medien die Hosen an?

Entgegen dem Vorurteil, dass Frauen ein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis haben, wird in den Medien deutlich mehr über Männer berichtet. Zu diesem Ergebnis kam eine Analyse der Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe. Das Technologieunternehmen untersuchte einige der bekanntesten Nachrichtenportale hinsichtlich der Berichterstattung über Männer und Frauen in verschiedenen Ressorts.

Die Natur gibt uns Bedingungen vor und stellt uns manchmal vor große Herausforderungen: Erdbeben zum Beispiel. Diese hat Thomas Wagener vor seiner Zeit bei Echobot statistisch analysiert. Weil er die Vielfältigkeit seines Berufs als Data Scientist gerne richtig ausreizt, widmet er sich im Karlsruher Unternehmen zur Abwechslung einem alltäglichen naturgegebenen Fall: dem Unterschied zwischen Mann und Frau und der scheinbar endlosen Aufgabe, zumindest eine annähernde Gleichstellung der Geschlechter zu erlangen.

Die Natur macht mit der Gleichberechtigung kurzen Prozess. Über die Zeit sorgt sie in der Masse der Geburten dafür, dass das Verhältnis Mann/Frau auf der Welt ungefähr ausgeglichen ist. In den Führungsetagen klappt das noch nicht so richtig, deshalb soll das seit 2015 ein Gesetz regeln. Thomas Wagener hat jetzt untersucht, wie das denn die Plattformen halten, über die viele Gender-Diskussionen ins Rollen kommen – die Medien. Er nutzte das Archiv von Echobot und wertete die Nennungen von Vornamen in einigen großen Online-Nachrichtenportalen aus. Man könnte meinen, dass wir uns im Jahr 2017, in dem Deutschland gerade eine Bundeskanzlerin wiedergewählt hat, eigentlich langsam aus der Gender-Debatte verabschieden können. Die Ergebnisse sagen etwas anderes.

Männer dominieren die Medien
Männer dominieren die Berichterstattung (81%) erstaunlicherweise in gleichem Maße wie die Führungspositionen deutscher Unternehmen (79%*). Bei näherer Betrachtung der untersuchten Medien tun sich Unterschiede auf. Im Focus kommen die Frauen deutlich schlechter weg mit nur 16% Erwähnungen, wohingegen in der TAZ immerhin jeder vierte Name zu einer Frau gehört.

Die Vornamen, die am meisten genannt werden, sind klar von der Politik beherrscht. „Donald“ und „Angela“ führen die Listen an. Betrachtet man aber die geschlechterübergreifende Top 10, findet sich „Angela“ dort als einzige weibliche Vertreterin auf dem vierten Platz. Die restlichen neun Plätze belegen die Männer.

Auch auffallend: Die Dominanz der Männer zieht sich durch alle untersuchten Ressorts (Spiegel Online) hindurch. Einzige Ausnahme ist der Bereich „Leben und Lernen“, in dem eine genau ausgeglichenen Verteilung vorliegt. Bekannte Rollenklischees werden hier auch nur zum Teil und mit deutlich männlicher Dominanz bedient – wie z.B. Sport (95% männlich), Kultur (72% männlich) oder Gesundheit (54% männlich).

Das Ressort Politik wurde einer Extra-Untersuchung unterzogen. Trotz weiblicher Kanzlerin liegen die Herren mit 78% der Erwähnungen auch hier deutlich vorn. Nimmt man jeweils die Top 3 der häufigsten Namen außenvor, kommen die Frauen noch schlechter weg. Dann ergibt sich sogar eine Verteilung von 83% zu 17%. Das mag daran liegen, dass allein jeder vierte weibliche Vorname der unserer Kanzlerin ist.

Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt – weder welches Erdbeben uns noch erschüttern wird, noch wie sich die Gleichstellung zwischen Mann und Frau entwickeln wird. Fest steht aber, solange es Datenanalytiker wie Thomas Wagener gibt, ist der erste und wichtigste Schritt getan: Wir erkennen den Status quo und können aus der Situation selbst das Beste machen.

*Studie zur Frauenquote; Statista

Über die Untersuchungsmethode:
Die Echobot Media Technologies GmbH analysierte alle im Zeitraum vom 11.09.2017 bis 11.10.2017 veröffentlichten Artikel der Nachrichtenportale Spiegel, Focus, TAZ und Zeit. Über 20.000 Artikel wurden mit einer Liste männlicher und weiblicher Vornamen abgeglichen und die Nennungen aufsummiert. Die Analyse des Ressorts Politik bezieht sich auf die Portale Spiegel, Focus und Zeit. Die übrigen Analysen der Ressorts und Namens-Hit-Listen wurden bedingt durch die Untersuchungsmethode ausschließlich für Spiegel Online durchgeführt.

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Vom Webseitenbesucher zum Kunden – Kooperation zwischen LeadLogic und Echobot zur B2B Leadgenerierung

Vom Webseitenbesucher zum Kunden – Kooperation zwischen LeadLogic und Echobot zur B2B Leadgenerierung

Die Kooperation zwischen LeadLogic und Echobot eröffnet den Nutzern von LeadLab neue Ansätze der Leadgenerierung. Webseitenbesucher im geschäftlichen Umfeld bleiben nicht länger als die „versteckten Interessenten“ unentdeckt. LeadLab trackt und identifiziert die interessierten Unternehmen – Echobot liefert die notwendigen Daten, um sie als Leads zu qualifizieren.

Die Unternehmenswebseite ist so etwas wie die digitale Niederlassung, der Showroom eines Unternehmens. Das Angebot wird vorgestellt und mit höchstem Eifer erklärt und präsentiert. Hier wird die engere Zielgruppe empfangen, hier besteht die Chance, diese für sich zu begeistern. Bisher gab sich der Webseitenbesucher nur zu erkennen, wenn er ein Webformular ausfüllte. Heute hilft LeadLogic mit LeadLab, einer Softwarelösung mit welcher B2B-Webseitenbesucher getrackt werden können. Wer jetzt den digitalen Showroom betritt, bleibt nicht länger anonym, sondern hinterlässt seinen digitalen Fußabdruck.

Diese Information zu nutzen stellt Marketing und Vertrieb allerdings vor eine Hürde. Zum einen fehlt für eine erfolgreiche Akquise des Interessenten noch das passende Argument, um in Kontakt zu treten. Zum anderen ist noch nicht die Frage beantwortet, wer beim potentiellen Kunden der passenden Ansprechpartner ist.

Echobot & LeadLab als Wissensvorsprung:
Echobot CONNECT reichert auf einen Schlag den durch LeadLab identifizierten Webseitenbesucher mit einer Menge Zusatzinformationen an. Dieses Unternehmensprofil erlaubt eine detaillierte Analyse und damit die optimale Vertriebsvorbereitung. Die Grundlage hierfür sind Informationen, die öffentlich zugänglich im Netz zur Verfügung stehen.

Firmensitz, -größe, und Branche vermitteln einen ersten Eindruck über den Besucher. Für eine tiefergehende Analyse lassen, je nach Branche, die eingesetzten Web-Technologien schon darauf schließen, ob der Interessent als Akquisekandidat in Frage kommt. Alternativ hilft ein Blick auf die Finanz- und Handelsregisterdaten. Sind Gewinne oder Verluste erkennbar?

Aus den News zum Unternehmen können aufschlussreiche Informationen herausgelesen werden. Darüber hinaus dienen aktuelle Themen und Highlights rund um den Interessenten auch als Gesprächseinstieg. Ist das Unternehmen zum Beispiel wegen eines neu eingeführten Produkts in den Medien? Weitere Chancen- aber auch Risikofaktoren liefern die Business-Signale von Echobot, die mithilfe von Textanalyseverfahren erkannt werden und auf wichtige Ereignisse hinweisen. Spätestens hierbei findet sich ein passendes Thema zur Akquise. Beispiele:

  • Ein Unternehmen, das in einen Rechtsstreit verwickelt ist, besucht die Webseite einer Anwaltskanzlei.
  • Ein Versicherungsunternehmen erkennt eine Teamerweiterung bei einem seiner Webseitenbesucher und nimmt dies zum Anlass, betriebliche Altersvorsorge anzubieten.

Eine weitere Schwierigkeit ist, dass nicht genau bestimmt werden kann, welche Person aus einem Unternehmen den Weg auf die Webseite gefunden hat. Darum listet Echobot alle Mitarbeiter auf, die online gefunden werden. Sortiert nach Abteilung, ist schnell der passende Ansprechpartner ausgemacht.

Sowohl LeadLogic als auch Echobot beschreiben ihre Zusammenarbeit als zukunftsweisenden Vorteil für ihre Kunden.

„Qualitativ hochwertige Leads zu generieren ist immer eine Herausforderung. Mit LeadLab und Echobot lernen Marketing und Vertrieb ihre Interessenten besser kennen und können ab sofort ganz neue Ideen entwickeln.“ sagt Timo Bühler, Business Development Manager bei Echobot.

„Wir automatisieren die Vertriebsprozesse unserer Kunden und steigern so deren Erfolg signifikant. Mit Echobot gehen wir noch einen Schritt weiter und bieten unseren Kunden Informationen, die eine aufwändige Recherche ersetzen.“ ergänzt Benjamin Höschele, CEO und Gründer bei LeadLogic.

Über LeadLogic:
Die LeadLogic GmbH überführt Vertriebsabteilungen in das digitale Zeitalter. Mit den Softwarelösungen werden Vertriebsprozesse automatisiert, so dass Vertriebsmitarbeiter mit weniger Ressourceneinsatz mehr Umsatz generieren. Zielgerichtete und genaue Informationen über die Kunden ermöglichen dabei eine höhere Zahl von Abschlüssen und verkürzen zusätzlich den Sales Cycle. Die Expertise bei der Steigerung des Vertriebserfolges hat die LeadLogic GmbH bei über 600 namhaften Unternehmen unter Beweis gestellt – vom Unternehmen mit 50 Mitarbeitern, bis hin zum großen Weltkonzern.

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Timo Bühler
Business Development
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E-Mail: buehler@echobot.de
Benjamin Höschele
Geschäftsführung
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E-Mail: benjamin.hoeschele@leadlogic.de
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Online-Berichte zum Wahlkampf ausgewertet: FDP ist Deutschlands Digital-Partei

Online-Berichte zum Wahlkampf ausgewertet: FDP ist Deutschlands Digital-Partei

Schon vor der Bundestagswahl steht fest: Deutschland bleibt digitales Neuland. Zumindest dann, wenn die Digitalisierung in der kommenden Legislaturperiode ähnlich weit unten auf der politischen Agenda steht wie im Wahlkampf. Die Analyse der Online-Berichterstattung des Karlsruher Technologieunternehmens Echobot zeigt wieviel Aufmerksamkeit Parteien und Medien der digitalen Revolution im Netz gezollt haben. Eindeutiger Sieger im Ranking und damit Deutschlands Digital-Partei Nummer eins: die FDP. Allerdings sind die reinen Zahlen ernüchternd: Selbst in den Digitalmedien entfallen beim Spitzenreiter gerade einmal vier Prozent der Berichte auf die Herausforderungen der Digitalisierung.

  • Nur durchschnittlich 2,8 Prozent der Online-Berichte über CDU, SPD, Grüne und Co. thematisieren Digitalisierung
  • Breitbandausbau ist parteiübergreifendes Topthema in der Digitalisierungsdebatte
  • #Neuland, #Digitalministerium, #Staatstrojaner: Social-Media diskutiert kontrovers

Wie heiß diskutiert das Netz die Parteiprogramme mit Fokus auf die Digitalisierung? Um dieser Frage nachzugehen, untersuchte Echobot knapp 60.000 Online-Medien im Zeitraum des Wahljahres 2017. Nur in durchschnittlich 2,8 Prozent der Online-Berichte finden sich Aspekte der Digitalisierung. Parteiübergreifend am häufigsten besprochen wird der Breitbandausbau. 44 Prozent der FDP-Berichterstattung und immerhin noch rund jeder dritte Artikel der Linken zur Digitalisierung dreht sich um eine flächendeckend schnelle Internetversorgung. Zweithäufigstes Thema am Wirtschaftsstandort Deutschland ist die Industrie 4.0. 18 Prozent der CDU-Berichte entfallen darauf. Auffällig: Im direkten Vergleich zwischen Kanzlerin Merkel (28 Prozent) und Herausforderer Schulz (26 Prozent) werden beide am häufigsten in Verbindung mit dem Schwerpunkt Künstliche Intelligenz genannt.

Im Vergleich zu den Online-Berichten diskutieren Wähler und Parteien im Social-Web kontrovers: Rund 5,3 Milliarden Posts in sozialen Netzwerken analysierten die Big-Data-Spezialisten von Echobot, um häufige Stichworte im Parteivergleich zu extrahieren. Ergebnis: Die Neuland-Debatte ließ sich für die CDU bisher nicht abschütteln, während die FDP mit ihrer Forderung nach einem Digitalministerium einen Schwerpunkt setzen konnte.

Die Infografik „Digitalisierung im Wahlkampf 2017“ zeigt die Abfrage-Ergebnisse aufgeschlüsselt nach Parteien.

Download Infografik
zum Infografik-Ordner

Die Grafik ist bei Bedarf auch in unterschiedlichen Dateigrößen oder einzelnen Abschnitten verfügbar.

Über die Untersuchungsmethode
Die Echobot Media Technologies GmbH durchsuchte mittels ihres MONITORING Tools knapp 60.000 Online-Artikel nach dem Keyword Digitalisierung in Bezug auf die zur Wahl stehenden Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke und AfD. Im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 15.09.2017 wurden die deutschsprachige Artikel aus folgenden Quellen abgefragt: Nachrichten, Presseportale, Blogs, Organisationen, Firmen, Foren und Finanznachrichten. Für die Untersuchung der gesetzten Schwerpunkte innerhalb des Digitalisierungsthemas fiel die Auswahl auf folgende Stichworte: Big Data, Künstliche Intelligenz, Breitbandausbau, IT-Sicherheit, Industrie 4.0, Digitale Bildung und Automatisierung. Zudem stand für die Bildung der Social Media Tag Clouds eine Basis von 5,3 Milliarden Posts auf den Plattformen Twitter, Facebook, Youtube, Google+, Instagram und Pinterest für die Auswertung zur Verfügung.

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Umfassender Daten-Index direkt im Zugriff: Echobot startet API

Umfassender Daten-Index direkt im Zugriff: Echobot startet API

Aktuelle und korrekte Informationen sind für den geschäftlichen Erfolg in Marketing und Vertrieb absolut entscheidend. Dennoch sind statistisch betrachtet 28%* aller Daten in IT-Systemen von Unternehmen falsch oder veraltet. Die Echobot Media Technologies GmbH hat seit 2011 eine Indexing-Technologie aufgebaut, welche Veränderung in Adressen, Kontaktdaten, Finanzinformationen sowie aktuelle Chancen und Risiken automatisch erkennt. Mit der neuen API bietet Echobot allen Kunden ab sofort den universellen und programmatischen Zugriff auf diesen Index mit über 5 Milliarden Datenpunkten zu über 1 Million Firmen aus dem D-A-CH-Raum an. Über verschiedene Endpunkte können Unternehmen so Geschäftsprozesse aus Marketing, Vertrieb und Datenpflege einfach automatisieren. Der Zugriff ist per Schnittstelle oder über Zapier.com möglich.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird von der Politik als eine der größten Herausforderungen Deutschlands im internationalen Vergleich betrachtet. Neben Fachkräften und Know-How fehlt meist auch der Zugriff auf aktuelle und korrekte Daten zu Geschäftspartnern, Kunden und Lieferanten. Die Beschaffung solcher Informationen von Datenhändlern war bisher häufig umständlich und vor allem teuer. Zwar sind über die Firmenwebseiten, soziale Netzwerke wie XING oder LinkedIN und öffentliche Datenbanken wie das Handelsregister alle Daten auch für jeden einsehbar. Deren universelle, strukturierte und programmatische Verarbeitung blieb bislang jedoch absoluten Experten vorbehalten.

Über eine eigene Forschungsabteilung hat Echobot in den letzten Jahren nun einen Weg gefunden, unstrukturierte Informationen aus Texten und verschiedenen Datenquellen zusammenzuführen und so automatisch eine sehr hohe Datengüte zu erreichen. Der Vorteil liegt zudem in der automatischen Aktualisierung und der einheitlichen und universellen Zugriffsstruktur. Echobot stellt über seine neuen API Endpunkte zu Firmen, Kontakten, Leads und zur Textanalyse bereit und bedient damit verschiedene Use Cases:

Firmen finden, aktualisieren und bewerten
Häufig fehlen in der eigenen Datenbank wichtige Kriterien, die zur Bewertung einer Firma oder eines Kontakts nötig sind: Branchen, Web-Technologien, Umsatz- oder Mitarbeiterzahl, helfen das Potential einzuschätzen und seine Zielgruppe besser zu selektieren. Da der Echobot Daten-Index diese Informationen bereits enthält, kann das System auch sehr einfach „ähnliche Firmen“ mit vergleichbaren Parameterkombinationen ermitteln und so die Kunden-, Wettbewerbs- oder Lieferantenliste intelligent erweitern.

Ansprechpartner finden und aktualisieren
Sich lange nach dem richtigen Entscheider durchzufragen, ist unnötig, wenn man den richtigen Kontakt direkt griffbereit hat. Über die Echobot API greifen Kunden direkt auf Namen, Position oder Kontaktdaten von über 6 Millionen Ansprechpartnern zu. Kampagnenvorbereitung, Datenaktualisierung und Ansprechpartnersuche werden dadurch zum Selbstläufer.

Leads anreichern
Interessenten sind faul. Insbesondere, wenn es darum geht eigene Daten in einem Anfrageformular auszufüllen. Über den Echobot Lead-Enrich-Endpunkt wird eine vom Interessenten eingegebene E-Mail-Adresse automatisch mit bis zu 30 weiteren nützlichen Informationen angereichert. So können mit weniger Datenfeldern im Leadformular deutlich mehr Informationen generiert oder aus einem Newsletter-Verteiler eine B2B-Kampagne erzeugt werden.

Die genaue Nutzung der API erfahren Interessenten und Techniker in der API Dokumentation unter:

https://api.echobot.de/doc/

Weitere Informationen zu Echobot auf www.echobot.de oder telefonisch unter: +49 721 500 57 500.

* Quelle: bedirect, Data Quality Studie 2015

Über die Echobot Media Technologies GmbH

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Weitere Informationen auf www.echobot.de.

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Ansprechpartner:
Christina Eckel
Public Relations
Telefon: +49 (172) 40479-99
E-Mail: christina.eckel@echobot.de
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Einmal Digitalisierung bitte: Echobot auf der dmexco 2017

Einmal Digitalisierung bitte: Echobot auf der dmexco 2017

Für Experten der digitalen Wirtschaft ist sie das Highlight des Jahres: die dmexco 2017. Für die Echobot Media Technologies GmbH die ideale Plattform, um neue Zukunftstechnologien und das Thema Business Information Intelligence zu präsentieren. Auf der Fachmesse am 13. und 14. September in Köln wird Echobot mit drei Partnerunternehmen (LeadLogic, ProTeam und NetPress) am eigenen Stand in Halle 9, B-028 spannende Neuerungen und Anwendungsfälle zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen aufzeigen.

Die dmexco in Köln zieht jedes Jahr internationale Interessenten, Besucher und Aussteller in ihren Bann. Das Technologieunternehmen Echobot aus Karlsruhe beteiligt sich dieses Jahr zum fünften Mal aktiv an der Faszination digital Business und bringt folgende Zukunftsthemen mit auf die Fachmesse:

Business Information Intelligence
Echobot unterstützt sowohl große als auch kleine und mittelständische B2B-Unternehmen dabei, die unaufhaltsame Digitalisierung voranzutreiben. Prozesse in Marketing, Vertrieb und vielen weiteren Unternehmensbereichen können mit den Softwarelösungen einfach und effektiv digitalisiert werden. Der Schlüssel zum Erfolg sind dabei die neuartigen „Data as a Service“-Lösungen. Vergleichbar mit den Streaming-Anbietern aus dem Video on Demand Umfeld, wie z.B. Netflix, greifen die Business-Nutzer von Echobot ganz einfach auf aktuelle Informationen zu über 1 Million Firmen und 6 Millionen Entscheidern zu. Diese Datengrundlage bietet ganz neue Möglichkeiten des Targetings, der Leadgenerierung und Datenanreicherung.

Echobot als Plattform
Die besten Daten sind nur halb so gut, wenn sie nicht direkt verwertet werden können. Deshalb integrieren Echobot und zahlreiche Partnerunternehmen die Daten und Informationen direkt in den Workflow des Kunden. Als CRM-Integration in gängige CRM-Systeme von z.B. Salesforce, Microsoft, HubSpot, CAS oder ProTeam stehen auf Knopfdruck aktuelle Daten, Chancen und Risikosignale direkt im System bereit. Als brandneue Ergänzung feiern die Karlsruher die Markteinführung der Echobot API. Über diese individuelle Datenschnittstelle können Systeme und Integrationen für jeden Anspruch abgebildet werden. Auch eine Zusammenarbeit mit Systemhäusern und anderen Toolherstellern wird einfacher möglich.

Medienbeobachtung +
Was in Medien und sozialen Netzwerken passiert, will auch gefunden werden. Das Technologieunternehmen bringt mit Echobot MONITORING bemerkenswerte Erweiterungen zur Fachmesse mit. Der Quellenindex wird nahezu verdoppelt auf über 100.000 Online-Quellen aus über 26 Ländern. Besonders hervorzuheben ist die starke Erweiterung in andere Länder und Sprachen sowie die Möglichkeit zur automatischen Erkennung und Ergänzung neuer Medien. Erstmals wird außerdem das neu verfügbare Monitoring von Bildnetzwerken vorgestellt, das den Nutzern täglich Millionen neue Ergebnisse aus Instagram und Pinterest liefert. Damit erschließt sich gleichzeitig eine neue Möglichkeit wichtige Influencer zu identifizieren.

Dieses Jahr finden die Messebesucher am Stand von Echobot neben den spannenden Neuerungen auch drei Partnerunternehmen. Mit der Inbound Marketing Agentur NetPress GmbH, dem CRM- und Software-Anbieter ProTeam Business Solutions GmbH und dem Leadgenerierungs-SaaS-Anbieter LeadLogic GmbH wird der Echobot-Stand um drei hervorragende Kompetenzen ergänzt.

„Auf der dmexco 2017 werden wir unseren Besuchern zeigen, wie leicht wir ihren Weg in die Digitalisierung gestalten. Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch und können es kaum erwarten unsere Neuigkeiten zu präsentieren. Ein Besuch am Echobot-Stand mit unseren Partnern ProTeam, LeadLogic und NetPress lohnt sich sicher für jeden.“ Bastian Karweg, CEO von Echobot.

Echobot in Halle 9, Stand B-028
Business Information Intelligence nimmt Einzug auf die dmexco. Der Echobot Stand mitsamt seinen Standpartnern erwartet die Besucher mit allen Informationen zur intelligenten Business-Datennutzung und Leadgenerierung. Wer bereits fest einen Besuch auf der dmexco eingeplant hat, notiert sich gleich die Standnummer B-028 in Halle 9. Alle weiteren Interessenten merken sich zusätzlich den 13. und 14. September 2017 vor und vereinbaren am besten gleich einen persönlichen Termin mit den Experten von Echobot unter:

Jetzt Termin vereinbaren

Weitere Informationen zu Echobot auf www.echobot.de oder telefonisch unter
+49 721 500 57 500.

Über die Echobot Media Technologies GmbH

Das Technologieunternehmen Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe entwickelt Online-Software für die Informationsaggregation und Analyse externer Daten. Die Experten für Business Information Intelligence helfen über 750 Firmen aller Branchen und Größen, mehr über ihre Marken, Märkte und Zielgruppen zu erfahren. Milliarden digitaler Inhalte werden in Echtzeit analysiert und geschäftsrelevante Daten und Informationen für verschiedenste Unternehmensbereiche bereitgestellt.

Weitere Informationen auf www.echobot.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Echobot Media Technologies GmbH
Südendstraße 52
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 50057500
Telefax: +49 (721) 50057209
http://www.echobot.de

Ansprechpartner:
Timo Bühler
Business Development
Telefon: +49 (721) 50057-500
E-Mail: buehler@echobot.de
Christina Eckel
Public Relations
Telefon: +49 (172) 40479-99
E-Mail: christina.eckel@echobot.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
B2B-Kampagnen leichtgemacht: Echobot Entscheider-Datenbank für Marketing-Professionals

B2B-Kampagnen leichtgemacht: Echobot Entscheider-Datenbank für Marketing-Professionals

Die Echobot Media Technologies GmbH erweitert ihr Angebot um eine Mitarbeiterdatenbank mit über 6 Millionen Entscheider-Kontakten und geht dabei speziell auf die Anforderungen des B2B-Marketings ein. Zielgruppenselektion, Kampagnenerstellung und Datenqualifizierung für Geschäftskunden werden mit den Tools der Karlsruher deutlich vereinfacht. Alle Informationen werden gemäß Gutachten datenschutzkonform aus öffentlichen Quellen automatisch ermittelt und erleichtern den Aufbau von Geschäftsbeziehungen.

Aktuelle und relevante Kontaktdaten von Geschäftskunden zu erhalten, ist vor allem im Marketing eine große Herausforderung. Die aktuellsten Informationen erhält man hier in der Regel aus dem Handelsregister, von der Firmenwebseite oder über Netzwerke wie XING oder LinkedIN. Echobot führt öffentlich verfügbare Daten aus diesen Quellen nun erstmals aktuell und automatisch zusammen, um Marketing-Professionals bei der Zielgruppenselektion, der Kampagnenerstellung und der Datenaktualisierung zu unterstützen. Als Ergänzung zur Firmendatenbank mit über 1 Million Firmen können Echobot-Nutzer ab sofort auch in einer Mitarbeiterdatenbank über 6 Millionen Entscheider-Kontakte recherchieren.

Verbessertes Targeting und einfache Recherche
Die Suchkriterien von Echobot ermöglichen eine exakte Auswahl der Entscheider auf höchstem Niveau: Neben den Standard-Feldern wie Anrede, Titel, Name und Position werden zusätzliche Daten wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer und die Links zu Social-Media-Profilen angezeigt. Zu jedem Datensatz wird der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung gespeichert und eine Zuordnung zur Abteilung und der Hierarchiestufe des Mitarbeiters vorgenommen. Wurde keine öffentliche E-Mail-Adresse gefunden, versucht das System die wahrscheinlichste aus dem Muster der vorhandenen Adressen der Kollegen herzuleiten.

Besonders mächtig wird die neue Datenbank durch die Kombination mit der Firmenselektion oder der Signalsuche: So können zum Beispiel sehr schnell Marketing-Leiter von großen Firmen ausfindig gemacht werden, die demnächst eine Messe besuchen, als Shop-System Magento im Einsatz haben und über ein XING Profil verfügen. Eine Kombination, die so in keiner anderen Software möglich ist.

Gefundene Kontakte können als Liste exportiert oder mit dem eigenen CRM-System synchronisiert werden. Die Adresspflege wird so stark vereinfacht. Eine Ansprache und Geschäftsanbahnung ist im Rahmen der gesetzlich zulässigen Möglichkeiten z.B. per postalischer Kampagne oder bei berechtigtem Interesse auch telefonisch realisierbar. Für E-Mail-Kampagnen wird zusätzlich ein Double-Opt-In benötigt.

Bastian Karweg, CEO von Echobot, fasst das neue Angebot zusammen: „Wir waren sehr erschrocken zu sehen, dass häufig bis zu 30% der Daten in Kundensystemen veraltet sind. Daher freuen wir uns sehr, dass wir unseren Kunden bei der Kontakt-Recherche auf Firmenseiten oder in Social Media jetzt viel Arbeit abnehmen. Die datenschutzkonforme Verarbeitung der Mitarbeiterinformationen und die Speicherung auf Servern in Deutschland erlaubt gemäß Gutachten endlich auch kleinen und mittelständischen Unternehmen im B2B-Bereich die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen. So können mehr Kampagnen erfolgreicher umgesetzt werden, was zu spürbar mehr Umsatz führt.“

Unter www.echobot.de stellt Echobot heraus, inwiefern die öffentlich verfügbaren Informationen – zusammengefasst zu digitalen Visitenkarten – im Marketing-Bereich hilfreich sind. Neben praktischen Use-Cases sind viele weitere Anwendungsbereiche für Unternehmen dargestellt. Als Einführungsangebot erhalten Interessenten bei Buchung der Firmen-Flatrate im Produkt Echobot TARGET die neue Funktion der Mitarbeiterdatenbank gratis hinzu.

Weitere Informationen zu Echobot telefonisch unter +49 721 500 57 501.

Über die Echobot Media Technologies GmbH

Das Technologieunternehmen Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe entwickelt Online-Software für die Informationsaggregation und Analyse externer Daten. Die Experten für Business Information Intelligence helfen über 750 Firmen aller Branchen und Größen, mehr über ihre Marken, Märkte und Zielgruppen zu erfahren. Milliarden digitaler Inhalte werden in Echtzeit analysiert und geschäftsrelevante Daten und Informationen für verschiedenste Unternehmensbereiche bereitgestellt.

Weitere Informationen auf www.echobot.de.

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B2B Marketingkampagnen mit modernen Technologien optimieren

B2B Marketingkampagnen mit modernen Technologien optimieren

Auf der CO-REACH 2017 stellt die Echobot Media Technologies GmbH Online-Software für die Vorbereitung von Dialogmarketing-Kampagnen vor. In Halle 4 an Stand 4-404 werden modernste Lösungen präsentiert, die Unternehmen helfen gezielt Ansprechpartner, passenden Anlass und aktuelle Trends aufzuspüren.

Ob als Interessent, Anfänger oder Spezialist – Wer die CO-REACH besucht, verlässt die Fachmesse für Dialogmarketing als Profi. Echobot trägt als Aussteller dazu bei:

Unter den neu angelegten Themenwelten Adressen/CRM und Online-Marketing erwartet das Technologieunternehmen aus Karlsruhe die Messebesucher mit Angeboten zur Vor- und Nachbereitungsphase der B2B Kommunikation. Denn Dialogmarketing, das heißt vor allem den richtigen Kunden zu erreichen und ihm relevante Inhalte zu bieten. Echobot zeigt Interessenten, dass sie keine Streuverluste mehr in Kauf nehmen müssen, wenn sie die richtigen Technologien zur Zielgruppenselektion einsetzen. Die Spezialisten im Bereich Business Information Intelligence sind gespannt auf die Ideen und Strategien der Messebesucher und beraten sie gerne individuell an ihrem Messestand zu folgenden Themen:

Echtzeitdaten im CRM-System
Die Grundlage jeder Kampagne sind relevante Daten und Informationen über die Zielgruppe. Dabei ist nicht immer Verlass auf die eigene Unternehmensdatenbank, da Datensätze schnell veralten und eine manuelle Pflege zu aufwändig ist. Um hohe Streuverluste zu vermeiden, zeigt Echobot, wie aktuelle Daten aus öffentlich verfügbaren Informationen im CRM genutzt werden können und welche Vorteile „Data as a Service“ in Salesforce, Microsoft Dynamics, CAS genesisWorld und vielen weiteren Systemen bietet.

Targeting: Der direkte Weg zum Entscheider
Je exakter die Zielgruppendefinition, desto effektiver die Marketingmaßnahme. Branche und Umsatz sind hier zwar wichtige Kriterien, greifen jedoch oftmals nicht tief genug. Umso besser, dass individuelle Kampagnen jetzt ganz leicht vorzubereiten sind: Mit Echobot können neben klassischen Suchparametern (Branche, Größe, Region,…) auch Firmen gesucht werden, die ein bestimmtes CMS einsetzen oder eine Webshop-Technologie nutzen. Passenden Trigger-Events (Neubau, Managementwechsel, Übernahme/Zukauf) weisen auf Verkaufschancen hin und die Echobot-Mitarbeiterdatenbank hilft, direkt den relevanten Ansprechpartner zu identifizieren.

Online und Social Media Monitoring
Echobot hilft alle großen Fragen des WWW zu beantworten. Was wird geschrieben? Wer sind die Influencer? Wo platziere ich meinen Content? Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Kampagne? Wie kann ich gefundene Inhalte nutzen? Und natürlich: Wie kann Echobot in einem Tool kampagnenübergreifend eingesetzt werden?

Echobot auf der CO-REACH in Nürnberg: Halle 4, Stand 4-404
Von Mittwoch, 21. Juni, bis Donnerstag, 22. Juni 2017, können Interessenten die Chance nutzen, sich individuell von Echobot für ihre Aufgabenstellung beraten und informieren zu lassen. Ein kostenloses Messeticket und ein persönlicher Termin können schon jetzt gesichert werden:

Jetzt Termin vereinbaren

In einem Vortrag von CEO Bastian Karweg wird das Publikum auf eine Revolution in der Datennutzung vorbereitet:

Mittwoch, 21.06.2017, 16:30 – 17:00 Uhr: Digital Marketing Area, Halle 4, Stand 4-612
► Echtzeit-Daten statt Datenleichen – mit Machine Learning und Crawling die Effizienz Ihrer Kampagne steigern
Bastian Karweg, CEO, Echobot Media Technologies GmbH

Das Team von Echobot freut sich auf zahlreiche Besucher.

Weitere Informationen zu Echobot auf www.echobot.de oder telefonisch unter
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Über die Echobot Media Technologies GmbH

Das Technologieunternehmen Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe entwickelt Online-Software für die Informationsaggregation und Analyse externer Daten. Die Experten für Business Information Intelligence helfen über 750 Firmen aller Branchen und Größen, mehr über ihre Marken, Märkte und Zielgruppen zu erfahren. Milliarden digitaler Inhalte werden in Echtzeit analysiert und geschäftsrelevante Daten und Informationen für verschiedenste Unternehmensbereiche bereitgestellt.

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Business Development
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1 Million Unternehmen vollständig analysiert im Echobot-Index

1 Million Unternehmen vollständig analysiert im Echobot-Index

Die Echobot Media Technologies GmbH analysiert mit automatischen Verfahren des Machine Learnings nach und nach alle wirtschaftlich aktiven Firmen im D-A-CH Raum. Waren bisher 600.000 Unternehmen fertig analysiert, stehen den Nutzern der Echobot Lösungen TARGET und CONNECT ab sofort Daten zu über einer Million Unternehmen bereit: aktuell, strukturiert und direkt verwertbar.

Für B2B-Vertrieb, -Marketing oder -Kundenberatung sind verlässliche Firmen- und Kontaktdaten ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Dennoch steht es um die Aktualität, Vollständigkeit und den Informationsgehalt in Datenbanken und CRM-Systemen deutscher Unternehmen eher schlecht. Doch statt mühsam alte Daten manuell zu aktualisieren, können Echobot Kunden dieses Problem mit einem einfachen Trick dauerhaft umgehen: Zu jedem Eintrag zeigt das SaaS-Tool Echobot CONNECT automatisch alle öffentlich verfügbaren und aktuellen Informationen an. Fehlen die Daten im eigenen System oder sind diese online aktueller, können sie bedarfsgerecht synchronisiert werden. Egal ob in Microsoft, Salesforce, CAS oder anderen Plattformen.

Durch die eigene Crawler-Technologie wird die Echobot Firmendatenbank täglich automatisch aktualisiert. In Zusammenarbeit mit Partnern wie NorthData und dem Unternehmensverzeichnis kommen neben neuen Firmen auch stetig neue sinnvolle Merkmale, wie z.B. Umsatzzahlen aus dem Handelsregister oder die EBID-Abgleichsnummer hinzu. Diese sogenannte Cross-Referenzierung aus mehreren Online und Social-Media-Quellen ermöglicht eine extrem hohe Datenqualität und sichert aktuelle und fundierte Informationen zu über 1.000.000 Unternehmen.

Echobot CONNECT kann als eigenständiges Online-Tool, als Browser-Plugin oder via CRM-Integration eingebunden werden. Die „Data as a Service“ Lösung zeigt auf Knopfdruck folgende Informationen an:

Allgemeine Firmendaten

Neben Anschrift, Webseite und allgemeinen Kontaktdaten stehen weitere wichtige Firmenmerkmale, wie die Handelsregisternummer, die Umsatzsteuer-ID und auch Links zu den Social-Media-Kanälen des Unternehmens bereit. Eine kurze Firmenbeschreibung und eine Tag Cloud dienen der ersten thematischen Einordnung.

Mitarbeiterdaten und Entscheiderkontakte

Ist eine Firma interessant, müssen Sie im nächsten Schritt den Kontakt herzustellen. Hierzu listet Echobot alle öffentlich verfügbaren Informationen zu relevanten Mitarbeitern auf, inklusive einer transparenten und nachvollziehbaren Darstellung, wo und wann der Kontakt gefunden wurden. Häufig kommt man so an die aktuelle Position, Telefonnummer oder an die E-Mail-Adresse – und zwar ohne, dass man diese über Google oder XING manuell recherchieren muss. Diese Arbeit übernimmt der Echobot Crawler automatisch.

Signale & Business-News

Haben Sie Zielkunde und Kontakt gefunden, gilt es nun den richtigen Ansprachezeitpunkt und Gesprächseinstieg zu finden. Echobot informiert seine Nutzer über aktuelle Geschehnisse und stellt Meldungen zum Unternehmen aus Online Medien und Social Media zusammen. Automatisch werden dabei geschäftsrelevante Ereignisse vorgefiltert und weisen als „Signale“ z.B. auf bevorstehende Messebesuche, Partnerschaften und Kooperationen hin.

Finanzdaten

Zu guter Letzt ist die Finanzsituation ein wichtiger Bestandteil jeder Unternehmensanalyse. Deshalb recherchieren viele Vertriebler und Kundenberater die letzten Jahresabschlüsse und Bilanzen aus dem Handelsregister. Echobot automatisiert auch diese Arbeit und bereitet die erfassten Informationen zusätzlich in übersichtlichen Diagrammen und als Firmenbeziehungs-Graphen auf.

„Die Erweiterung des Echobot-Index auf über eine Million analysierte Unternehmen ist ein wichtiger Meilenstein. Wir freuen uns, unseren Kunden mit übersichtlich aufbereiteten und direkt verwertbaren Informationen jetzt noch mehr wichtige Entscheidungshilfen für Vertrieb, Marketing und Co. an die Hand zu geben.“ Bastian Karweg, Geschäftsführer von Echobot.

Der Firmen-Index dient auch als Grundlage zur Zielgruppen-Selektion und B2B-Leadgenerierung mit Echobot TARGET. Zusätzlich zur Erweiterung der Firmendatenbank tragen fortlaufende Updates zur Datenqualität bei. Ein neues Verfahren zur Dublettenerkennung bereinigt automatisch die Daten und verbessert dabei auch die Signalerkennung. Echobot Nutzer haben ab sofort nicht zur Zugriff auf deutlich mehr, sondern auch auf durch Zukunftstechnologien verbesserte Unternehmensinformationen. So macht Digitalisierung Spaß.

Über die Echobot Media Technologies GmbH

Das Technologieunternehmen Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe entwickelt Online-Software für die Informationsaggregation und Analyse externer Daten. Die Experten für Business Information Intelligence helfen über 750 Firmen aller Branchen und Größen, mehr über ihre Marken, Märkte und Zielgruppen zu erfahren. Milliarden digitaler Inhalte werden in Echtzeit analysiert und geschäftsrelevante Daten und Informationen für verschiedenste Unternehmensbereiche bereitgestellt.

Weitere Informationen auf www.echobot.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Echobot Media Technologies GmbH
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Telefon: +49 (721) 50057500
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Telefon: +49 (172) 40479-99
E-Mail: christina.eckel@echobot.de
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