Autor: Firma Echobot Media Technologies

Bessere Geschäftsbeziehungen dank zuverlässiger Daten: Echobot auf der dmexco 2018

Bessere Geschäftsbeziehungen dank zuverlässiger Daten: Echobot auf der dmexco 2018

Die Echobot Media Technologies GmbH stellt auf der dmexco 2018 eine zukunftsweisende Möglichkeit zur Datenbereinigung und -anreicherung vor. Das Technologieunternehmen ergänzt sein Portfolio um ein „Clean & Enrich“-Tool, das den Bedarf zahlreicher Unternehmen deckt, die täglich mit unzulänglichen Firmendaten zu kämpfen haben. Echobot kommt mit starken Partnern an der Seite nach Köln: an Stand A-061 in Halle 7 sind auch die Phocus Direct Communication GmbH und die Superoffice GmbH vertreten.

Am 12. und 13. September 2018 dürfen sich Besucher nicht nur auf eine Neuerscheinung der dmexco freuen. Echobot bringt innovative Ideen und eine neue Data-Cleansing-Lösung mit. Das Karlsruher Unternehmen ergänzt regelmäßig seine Plattform, die Firmen den Weg zur Digitalisierung ebnet und ist bereits ein fester Bestandteil in den Ausstellerreihen der Fachmesse für die digitale Wirtschaft.

Besserer Draht zu Kunden, Lieferanten und Partnern

Mehraufwand, Streuverluste, verärgerte Kunden – veraltete und unvollständige Daten können viele Folgen haben, die nicht nur Marketing- und Vertriebsmitarbeitern die Arbeit erschweren. Echobot nutzt die dmexco als Anlass, die neueste „Clean & Enrich“-Produktentwicklung vorzustellen und zeigt, wie Firmen B2B-Daten in Zukunft einfach aktuell und vollständig halten.

Vertriebsarbeit zu automatisieren bedeutet nicht die Telefonakquise ab sofort per Bandansage durchzuführen. Es geht darum, die Arbeit dort zu automatisieren, wo ein Nutzen für die Mitarbeiter entsteht, damit sie sich auf ihre Kernarbeit konzentrieren können: die Beziehung zum Interessenten zu stärken. Auf der dmexco werden Besucher ihre Fragen zu diesem Thema los und finden über die Echobot API den besten Weg zur Vertriebsautomation.

Wenn es darum geht eine spitze Zielgruppe zu finden und neue Interessenten zu gewinnen, jederzeit rundum informiert zu sein über Kunden, Interessenten und Wettbewerber, darin sind Echobot Kunden Experten. Echobot demonstriert auf der Messe, wie die SaaS-Tools TARGET & CONNECT dazu beitragen.

Der große Vorteil von Internet und Social Media ist, dass beides global funktioniert und Menschen weltweit vernetzt. Deshalb sorgt Echobot auch im MONITORING mit einer deutlichen Erweiterung länderübergreifender Quellen für mehr Internationalität. Der Index liegt bei mittlerweile 100.000 Online-Medien und über 100 Mio. Social Media Accounts, die beobachtet werden.

Willkommen am Echobot Stand

Wer mehr wissen möchte, findet in Halle 7 an Stand A-061 Experten und interessante Use-Cases. Dabei wird Echobot von zwei Partnern unterstützt, dem CRM-Software-Anbieter SuperOffice und der B2B Sales & Marketing Intelligence Agentur Phocus Direct Communication.

„Wir haben einen idealen Partner gefunden, der mit seiner Lösung und der Integration mit Superoffice die in Superoffice gespeicherten Unternehmensdaten validiert, verbessert und um wichtige Komponenten anreichert“ resümiert Partnermanager Dr. Guido Wölky von SuperOffice die Zusammenarbeit mit Echobot.

Damit ist die ausgeklügelte Expertise für Marketing und Vertrieb am Echobot Stand vertreten und gibt den Besuchern Tipps zur Optimierung der Verkaufsstrategien und Steigerung der Verkaufszahlen.

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Weitere Informationen zu Echobot unter www.echobot.de oder telefonisch unter
+49 721 500 57 500.

Über die Echobot Media Technologies GmbH

Das Technologieunternehmen Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe entwickelt Online-Software für die Informationsaggregation und Analyse externer Daten. Die Experten für Business Information Intelligence helfen über 950 Firmen aller Branchen und Größen, mehr über ihre Marken, Märkte und Zielgruppen zu erfahren. Milliarden digitaler Inhalte werden in Echtzeit analysiert und geschäftsrelevante Daten und Informationen für verschiedenste Unternehmensbereiche bereitgestellt. Weitere Informationen auf www.echobot.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Echobot Media Technologies GmbH
Südendstraße 52
76135 Karlsruhe
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Telefax: +49 (721) 50057209
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Echobot auf der CEBIT mit einer Mission: „Wir machen Mut zur Vertriebsdigitalisierung“

Echobot auf der CEBIT mit einer Mission: „Wir machen Mut zur Vertriebsdigitalisierung“

Auf der CEBIT 2018 in Hannover lässt die Echobot Media Technologies GmbH Technologieherzen höherschlagen. Zusammen mit den Partnern NetPress GmbH und LeadLogic GmbH bringt Echobot zahlreiche Neuerungen und hilfreiche Tipps zur Digitalisierung für Vertrieb, Marketing und Co. mit zur Fachmesse. Die Teams stehen in Halle 16 an Stand B30 Frage und Antwort. In einem Workshop lernen die Teilnehmer gleich Anwendungsbeispiele aus der Praxis kennen.

Auf der einen Seite finden sich Unternehmen vor großen Datenmengen – Big Data – wieder und damit auch vor großen Chancen und enormem Potenzial im Firmenkundengeschäft. Auf der anderen Seite steht aber die Herausforderung, diese Massen zu bändigen und daraus die wichtigsten Informationen herauszupicken. Auch die strengen Datenschutzrichtlinien verunsichern viele Unternehmen. Es ist nicht immer leicht, die richtigen Daten zu besitzen, sie „on demand“ abzurufen aber schon. Wie das geht zeigt Echobot auf der CEBIT.

Echobot CEO Bastian Karweg erklärt: „Dieses Jahr steht am Stand von Echobot alles im Zeichen der Usability. Wir besuchen die CEBIT mit der klaren Absicht, jedem zu zeigen wie einfach und hilfreich die Digitalisierung des Vertriebs ist. Aus unseren Kunden und Interessenten machen wir echte Profis in der Nutzung der Echobot Tools, Integrationen und Schnittstellen. Dafür bringen wir Produktneuerungen mit, veranstalten einen Workshop und freuen uns auf persönliche Gespräche.“

Moderne Technologien im Sinne des Benutzers

Kunden, Zulieferer und Wettbewerber – jede Firmengruppe hat andere Ansprüche und wird von unterschiedlichen Abteilungen betreut. Durch die Einordnung in digitale Firmenlisten bietet Echobot die Möglichkeit diese einzelnen Stakeholdergruppen auch entsprechend zu behandeln. Bei Kunden profitiert der Vertrieb von Hinweisen auf Verkaufsschancen, bei Zulieferern sind eher Risikoindikatoren gefragt, um rechtzeitig entgegenzusteuern.  Die Nutzer von Echobot können jetzt auch von anderen Systemen aus über die Echobot API ihre Listen erstellen, auf sie zugreifen, sie pflegen und löschen.

Auch Anwender der CRM-Systeme Salesforce Lightning und Hubspot dürfen sich auf Neuerungen freuen. Denn die neuen Echobot-Integrationen fügen sich noch harmonischer in die Prozesse ein. Echobot zeigt auf der Fachmesse, wie Firmenaccounts, Ansprechpartnerdaten und Leads auf Knopfdruck mit aktuellen Daten angereichert werden.

Jede Vertriebsstrategie bringt ihre ganz eigenen Anforderungen mit sich: Manch einer ist als „Hunter“ ständig auf Neukundenjagd, ein anderer widmet sich als „Farmer“ lieber den Bestandskunden. Echobot stimmt sein Vertriebstool daraufhin ab und gibt schon exklusive Einblicke in die neuen Hunter- und Farmer-Funktionalitäten für das Vertriebstool CONNECT. Was es damit auf sich hat erfahren Interessenten am Echobot Stand.

Echobot in Halle 16, Stand B30

Das Team von Echobot gibt in Halle 16 an Stand B30 konkrete Einblicke in die Vertriebsdigitalisierung und Smart Data. Die Echobot-Partner Netpress GmbH und LeadLogic GmbH ergänzen die Möglichkeiten in diesem Jahr mit ihren Angeboten. Interessenten können sich gleich eine individuelle Beratung sichern.

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Ganz im Zeichen der Benutzerfreundlichkeit veranstaltet Echobot am 13. & 14. Juni einen Workshop, in dem Anwendungsbeispiele erarbeitet und weitere Insights geteilt werden.

Infos und Anmeldung zum „Echoboost“ Workshop

Weitere Informationen zu Echobot auf www.echobot.de oder telefonisch unter
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1 Million Firmen für die Hosentasche: Vertriebsunterstützung mit der Echobot CONNECT App

1 Million Firmen für die Hosentasche: Vertriebsunterstützung mit der Echobot CONNECT App

Echobot unterstützt ab sofort auch B2B-Vertriebsmitarbeiter im Außendienst, auf Veranstaltungen und auf Messen mit aktuellen Kontaktdaten und geschäftsrelevanten Informationen zu über 1 Million Firmen. Die praktische App für iOS und Android kann in Verbindung mit der zugehörigen Online-SaaS-Lösung aber auch eigenständig genutzt werden.

Wer für die Akquise oder Betreuung von Geschäftskunden verantwortlich ist, der weiß, wie wichtig der persönliche Kontakt ist. Nicht jede Frage, jedes Problem und jeder Vertrag lassen sich telefonisch oder per E-Mail abwickeln. Gerade bei Kundenterminen außer Haus benötigt man jedoch häufig passende und aktuelle Informationen für den richtigen Gesprächseinstieg und eine professionelle Beratung. Unpraktisch, wenn diese nur im Büro in der internen Datenbank liegen. Echobot hat mit CONNECT ein Vertriebstool am Markt, das mit der App jetzt auch bei Außendienstmitarbeiter in die Hosentasche passt. Über ihr Smartphone erhalten Vertriebler mobilen Zugriff auf aktuelle Daten, News und Kontaktinformationen zu über 1 Million Firmen und 7 Millionen Entscheidern.

Vertriebsprozesse mobil optimieren
Die Echobot CONNECT App basiert auf der Echobot API und ermöglicht es dem Innen- und Außendienst im Vertriebsprozess wertvolle Zeit einzusparen. Während im Büro die passende Zielgruppe selektiert und in Firmenlisten gruppiert wird, kann sich der Außendienst schon auf den Weg machen. Die Kollegen weisen ihm diese Listen vom Arbeitsplatz aus zu, sodass er sie unterwegs in seiner App nur noch aufrufen muss und abarbeiten kann. Der nächstgelegene Kunde wird oben angezeigt und mit einem Klick kann die Navigation gestartet werden.

Fällt ein Termin aus oder verschiebt sich nach hinten, wird statt einer Zwangspause einfach die App eingesetzt. Über die Umkreissuche findet der Außendienstmitarbeiter schnell relevante Firmen oder Neukunden in der Nähe seines derzeitigen Standorts. Über die aktuellen Kontaktinformationen kann schnell ein Ersatztermin mit dem richtigen Ansprechpartner vereinbart werden.

Beim Kunden angekommen, gibt ein kurzer Blick ins Firmenprofil Aufschluss über Neuigkeiten und aktuelle Ereignisse, die den Kunden gerade beschäftigen. So kann zum Beispiel zur Begrüßung zu einer gerade erhaltenen Auszeichnung gratuliert werden und der Managementwechsel in der Einkaufsabteilung wird nicht zur Überraschung.

Datenpflege per „slide and click“
Auch auf Messen und Veranstaltungen ist die Echobot CONNECT App für Aussteller und Besucher ein willkommener Begleiter. Statt Visitenkarten zu sammeln, werden sie einfach eingescannt. Die automatisch erkannte Firma kann direkt in einer Firmenliste gespeichert und über die „Webhook-Technologie“ an das firmeneigene CRM-System gesendet werden. Der Datensatz ist dann sofort auch für andere Kollegen einsehbar. Natürlich ist es auch möglich diesen lokal im eigenen Adressbuch abzulegen.

Die wichtigsten Funktionen der CONNECT App im Überblick:

  • Firmen & Mitarbeiter finden
  • Visitenkarten- & Text-Scanner
  • Umkreissuche zur aktuellen Position
  • Firmenlisten anlegen und verwalten
  • Synchronisation und Daten-Push an die eigenen (CRM-)Systeme

Die Echobot CONNECT App ist auf Deutsch und Englisch verfügbar. Sie kann ab sofort im App Store und im Google Play Store gratis heruntergeladen und unverbindlich getestet werden. Echobot stellt hierfür automatisch ein Testkontingent zur Verfügung.

Kostenloser Download unter:

Echobot CONNECT bei iTunes

Echobot CONNECT bei Google Play

Weitere Informationen zur Echobot CONNECT App auf www.echobot.de/app oder telefonisch unter +49 721 500 57 500.

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Machine Learning on Demand: Mit der Echobot API an die Zukunft anknüpfen

Machine Learning on Demand: Mit der Echobot API an die Zukunft anknüpfen

Das Karlsruher Unternehmen Echobot gibt seine Machine-Learning-Algorithmen erstmalig auch für Dritte frei. So profitieren künftig auch kleine und mittlere Unternehmen, die sich keine eigene Forschung leisten können, von Innovationen der Digitalisierung. Als Echobot Kunde greift man auf die Funktionen über eine zentrale Datenschnittstelle (API) zu und integriert die errechneten Ergebnisse direkt in die eigenen Geschäftsprozesse.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben große Schwierigkeiten, wenn es um die Digitalisierung ihrer Daten und Geschäftsprozesse geht. Denn wie der ehemalige Bitkom-Präsident Thorsten Dirks feststellt: „Die schwierige Fachkräftesituation hemmt die Entwicklung der Digitalwirtschaft und gefährdet die digitale Transformation“. Wo also das Know-how aus Kosten- oder Personalgründen fehlt, bietet Echobot Unternehmen eine greifbare Alternative: Statt die Algorithmen selbst zu entwickeln, greifen sie direkt auf gewonnene Daten oder bereits trainierte Verfahren zurück.

Machine Learning mit der EASE
Grundlage für das neue Angebot ist eine eigens entwickelte Technologie-Plattform namens EASE (Echobot Advanced Semantic Engine), die von einem 5-köpfigen Forschungsteam permanent ausgebaut und optimiert wird. Doch hier entstehen nicht einfach nur neue Algorithmen: täglich analysieren die Echobot-Systeme digitale Datenströme bestehend aus Millionen von Dokumenten. Und die Machine-Learning-Verfahren der EASE können darauf in Echtzeit angewendet und trainiert werden. So werden in unstrukturierten Texten und Artikeln automatisch die relevanten Firmen, Personen und Geo-Koordinaten markiert. Außerdem kann das System wichtige Themen oder Ereignisse erkennen und mit der eigenen Datenbank vernetzen.

Risikomanagement und CRM-Datenpflege
Die Funktionen der EASE werden schon heute für zahlreiche Einsatzgebiete genutzt: Medien-beobachtung, Zielgruppenrecherche und Leadgenerierung sind nur einige Beispiele – ein großer Automobilkonzern hat sich kürzlich für Echobot entschieden, um seine Lieferantenkette zu beobachten und Risiken rechtzeitig zu erkennen. Viele Datenteams schätzen die intelligente Erkennung des Impressums einer Webseite, die dabei hilft CRM-Datensätze zu validieren und aktuell zu halten.

Dr. Matthias Keller, Head of Data Science, betont die Chancen für Unternehmen: „Wir sehen den Einsatz von Machine-Learning-Algorithmen als eine wichtige Grundlage für die Digitalisierung in jeder Branche. Deshalb ist es für uns ein wichtiger Meilenstein, die von uns entwickelten Technologien über die API jetzt jedem zugänglich zu machen.“

API Playground
Wer sich selbst überzeugen möchte, der kann unkompliziert und ohne vorherige Anmeldung den Echobot API Playground testen. Dort finden sich viele Funktionen zum Ausprobieren auf Knopfdruck: Die Ermittlung ähnlicher Firmen, die Anreicherung von B2B-Kontakten und Leads sowie die Möglichkeit Themen in Fließtexten vom System erkennen zu lassen. Dass das nicht nur für Business-Texte funktioniert, beweist eine schnelle Stichprobe. So liefert die Analyse eines Rezeptes einer Schwarzwälder Kirschtorte die Fokusthemen „Kochen“, „Süßwaren“ und „Bäckerhandwerk“ zurück. Der Prolog eines Star Wars Films wird mit „Kino“, „Kriminalromane“ und „Abenteuer“ markiert.

API Playground selbst entdecken

Technische Dokumentation

Für tiefergehende Tests stellt Echobot ein kostenloses Testpaket für API-Anfragen bereit, das unter vertrieb@echobot.de beantragt werden kann. Weitere Informationen zur Echobot API unter www.echobot.de/api oder telefonisch unter +49 721 500 57 500.

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Münster schlägt München – die vermeintliche Anziehungskraft deutscher Großstädte auf Firmen

Münster schlägt München – die vermeintliche Anziehungskraft deutscher Großstädte auf Firmen

Münster, Chemnitz oder München? Welche Stadt liegt bei der Standortwahl von Unternehmen ganz vorne? Dass nicht nur die Stadt selbst zählt, sondern auch deren Umkreis Firmen anzieht, das ergab eine Analyse des Technologieunternehmens Echobot Media Technologies GmbH. Untersucht wurden die Umzugsbewegungen der Firmen in Deutschland in den letzten 3 Jahren.

Deutschlandkarten gibt es in jeglicher Ausführung. – geographisch, politisch, historisch. Echobot interpretiert Deutschland mal anders und hat mit den vorhandenen Daten zu Firmenumzügen im letzten Jahr eine Karte allein aus Umzugsbewegungen erstellt.

Auffallend: die Städte stechen als Knotenpunkte deutlich hervor. Was steckt dahinter und was verraten diesen Wanderrouten über die deutsche Firmenlandschaft und die vermeintliche Anziehungskraft von Großstädten?

Die Firmen-Umzugsbilanz* fällt im Schnitt nur bei Städten unter 40.000 Einwohnern positiv aus. Das heißt, Großstädte verlieren im Durchschnitt mehr Firmen durch Fortzüge als sie durch Zuzüge gewinnen. Lässt das auf eine Stadtflucht von Unternehmen schließen?

Am Beispiel der Stadt Stuttgart ist deutlich zu erkennen, dass die meisten Bewegungen aus der Stadt ins nähere Umland stattfinden (Die Grafik zeigt die Zuzüge in rot und die Fortzüge in blau). Die beliebtesten Standorte sind hier Fellbach und Leinfelden-Echterdingen. Der Forschungsleiter Dr. Matthias Keller sieht zwei mögliche Gründe, warum Firmen der Stadt den Rücken kehren: „Die Gründe für einen Wegzug müssen nicht extern sein, also in einer sinkenden Attraktivität der Stadt begründet liegen. Interne Ursachen, wie Wachstum und steigender Bedarf an Räumlichkeiten sind ebenso denkbar.“

Von einer regelrechten Stadtflucht kann aber nicht die Rede sein. Die Untersuchung hat ergeben, dass nur 19,2% der Umzüge überhaupt das Stadtgebiet verlassen. Davon ziehen 57% in einen Umkreis von höchstens 20 km Entfernung. Echobot hat also diesen Radius mit eingerechnet und die Städte für die Analyse zur Metropolregion ausgeweitet. Betrachtet man dann die Umzüge zwischen den Regionen der größten deutschen Städte, ergibt sich nicht nur metaphorisch ein buntes Bild. Die farblichen Verbindungen markieren die meisten Umzugsrouten der Firmen von einer Region in die andere. Das Fazit: Aus München ziehen Firmen in nahezu jede andere Region um. Berlin hingegen weist die größte Vielfalt an Firmen-Zuzügen aus anderen Regionen auf.

Stellt man eine Rangliste nach Firmen-Umzugsbilanz aller Metropolregionen auf, dann hat Münster die Nase vorn:

1. Münster
2. Mönchengladbach
3. Berlin

37. Erfurt
38. Wuppertal
39. Chemnitz

Die Rangliste birgt Überraschungen: München etwa liegt abgeschlagen auf Platz 27. Warum ziehen in dieser eigentlich beliebten Stadt so viele Firmen fort? Dr. Keller zieht die Mietpreise als Ursache in Erwägung. Diese Überlegung erweitert die Hitliste um eine weitere Dimension. Städte wie Münster, Berlin und Mainz zählen dabei zu den Gewinnern, die trotz hoher Mietpreise ein Wachstum durch Firmenzuzüge zu verzeichnen haben. Dagegen müssen einige in Ostdeutschland angesiedelte Städte, wie Dresden, Erfurt und Chemnitz, trotz der günstigen Mieten zusehen, wie ihre Unternehmenslandschaft dünner wird.

*Firmen-Umzugsbilanz= (Firmenzuzüge-Firmenfortzüge)/(Anzahl der Umzüge)

Über die Untersuchungsmethode:
Datenbasis sind Änderungen der Anschrift von Kapitalgesellschaften der Jahre 2015-2017, wie sie im Handelsregister aufgeführt werden. Die Daten wurden bereinigt, um Verzerrungen durch Vorratsgesellschaften und Mantelgesellschaften gering zu halten. Zur Metropolregion wurden neben dem eigentlichen Stadtgebiet auch Gebiete in einem Radius von 10 km (bzw. von 20 km bei Städten über 500 000 Einwohner) gezählt, wenn die Zuordnung eindeutig war (d.h. keine anderen Großstadt in ähnlicher Entfernung lag). Zur Berechnung von Zu- oder Fortzügen einer Metropolregion wurden nur Adressänderungen berücksichtigt, die eine Distanz von 50 km zum Stadtzentrum der jeweiligen Metropole überschritten.

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Gender-Studie: Wer hat in den Medien die Hosen an?

Gender-Studie: Wer hat in den Medien die Hosen an?

Entgegen dem Vorurteil, dass Frauen ein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis haben, wird in den Medien deutlich mehr über Männer berichtet. Zu diesem Ergebnis kam eine Analyse der Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe. Das Technologieunternehmen untersuchte einige der bekanntesten Nachrichtenportale hinsichtlich der Berichterstattung über Männer und Frauen in verschiedenen Ressorts.

Die Natur gibt uns Bedingungen vor und stellt uns manchmal vor große Herausforderungen: Erdbeben zum Beispiel. Diese hat Thomas Wagener vor seiner Zeit bei Echobot statistisch analysiert. Weil er die Vielfältigkeit seines Berufs als Data Scientist gerne richtig ausreizt, widmet er sich im Karlsruher Unternehmen zur Abwechslung einem alltäglichen naturgegebenen Fall: dem Unterschied zwischen Mann und Frau und der scheinbar endlosen Aufgabe, zumindest eine annähernde Gleichstellung der Geschlechter zu erlangen.

Die Natur macht mit der Gleichberechtigung kurzen Prozess. Über die Zeit sorgt sie in der Masse der Geburten dafür, dass das Verhältnis Mann/Frau auf der Welt ungefähr ausgeglichen ist. In den Führungsetagen klappt das noch nicht so richtig, deshalb soll das seit 2015 ein Gesetz regeln. Thomas Wagener hat jetzt untersucht, wie das denn die Plattformen halten, über die viele Gender-Diskussionen ins Rollen kommen – die Medien. Er nutzte das Archiv von Echobot und wertete die Nennungen von Vornamen in einigen großen Online-Nachrichtenportalen aus. Man könnte meinen, dass wir uns im Jahr 2017, in dem Deutschland gerade eine Bundeskanzlerin wiedergewählt hat, eigentlich langsam aus der Gender-Debatte verabschieden können. Die Ergebnisse sagen etwas anderes.

Männer dominieren die Medien
Männer dominieren die Berichterstattung (81%) erstaunlicherweise in gleichem Maße wie die Führungspositionen deutscher Unternehmen (79%*). Bei näherer Betrachtung der untersuchten Medien tun sich Unterschiede auf. Im Focus kommen die Frauen deutlich schlechter weg mit nur 16% Erwähnungen, wohingegen in der TAZ immerhin jeder vierte Name zu einer Frau gehört.

Die Vornamen, die am meisten genannt werden, sind klar von der Politik beherrscht. „Donald“ und „Angela“ führen die Listen an. Betrachtet man aber die geschlechterübergreifende Top 10, findet sich „Angela“ dort als einzige weibliche Vertreterin auf dem vierten Platz. Die restlichen neun Plätze belegen die Männer.

Auch auffallend: Die Dominanz der Männer zieht sich durch alle untersuchten Ressorts (Spiegel Online) hindurch. Einzige Ausnahme ist der Bereich „Leben und Lernen“, in dem eine genau ausgeglichenen Verteilung vorliegt. Bekannte Rollenklischees werden hier auch nur zum Teil und mit deutlich männlicher Dominanz bedient – wie z.B. Sport (95% männlich), Kultur (72% männlich) oder Gesundheit (54% männlich).

Das Ressort Politik wurde einer Extra-Untersuchung unterzogen. Trotz weiblicher Kanzlerin liegen die Herren mit 78% der Erwähnungen auch hier deutlich vorn. Nimmt man jeweils die Top 3 der häufigsten Namen außenvor, kommen die Frauen noch schlechter weg. Dann ergibt sich sogar eine Verteilung von 83% zu 17%. Das mag daran liegen, dass allein jeder vierte weibliche Vorname der unserer Kanzlerin ist.

Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt – weder welches Erdbeben uns noch erschüttern wird, noch wie sich die Gleichstellung zwischen Mann und Frau entwickeln wird. Fest steht aber, solange es Datenanalytiker wie Thomas Wagener gibt, ist der erste und wichtigste Schritt getan: Wir erkennen den Status quo und können aus der Situation selbst das Beste machen.

*Studie zur Frauenquote; Statista

Über die Untersuchungsmethode:
Die Echobot Media Technologies GmbH analysierte alle im Zeitraum vom 11.09.2017 bis 11.10.2017 veröffentlichten Artikel der Nachrichtenportale Spiegel, Focus, TAZ und Zeit. Über 20.000 Artikel wurden mit einer Liste männlicher und weiblicher Vornamen abgeglichen und die Nennungen aufsummiert. Die Analyse des Ressorts Politik bezieht sich auf die Portale Spiegel, Focus und Zeit. Die übrigen Analysen der Ressorts und Namens-Hit-Listen wurden bedingt durch die Untersuchungsmethode ausschließlich für Spiegel Online durchgeführt.

Über die Echobot Media Technologies GmbH

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Vom Webseitenbesucher zum Kunden – Kooperation zwischen LeadLogic und Echobot zur B2B Leadgenerierung

Vom Webseitenbesucher zum Kunden – Kooperation zwischen LeadLogic und Echobot zur B2B Leadgenerierung

Die Kooperation zwischen LeadLogic und Echobot eröffnet den Nutzern von LeadLab neue Ansätze der Leadgenerierung. Webseitenbesucher im geschäftlichen Umfeld bleiben nicht länger als die „versteckten Interessenten“ unentdeckt. LeadLab trackt und identifiziert die interessierten Unternehmen – Echobot liefert die notwendigen Daten, um sie als Leads zu qualifizieren.

Die Unternehmenswebseite ist so etwas wie die digitale Niederlassung, der Showroom eines Unternehmens. Das Angebot wird vorgestellt und mit höchstem Eifer erklärt und präsentiert. Hier wird die engere Zielgruppe empfangen, hier besteht die Chance, diese für sich zu begeistern. Bisher gab sich der Webseitenbesucher nur zu erkennen, wenn er ein Webformular ausfüllte. Heute hilft LeadLogic mit LeadLab, einer Softwarelösung mit welcher B2B-Webseitenbesucher getrackt werden können. Wer jetzt den digitalen Showroom betritt, bleibt nicht länger anonym, sondern hinterlässt seinen digitalen Fußabdruck.

Diese Information zu nutzen stellt Marketing und Vertrieb allerdings vor eine Hürde. Zum einen fehlt für eine erfolgreiche Akquise des Interessenten noch das passende Argument, um in Kontakt zu treten. Zum anderen ist noch nicht die Frage beantwortet, wer beim potentiellen Kunden der passenden Ansprechpartner ist.

Echobot & LeadLab als Wissensvorsprung:
Echobot CONNECT reichert auf einen Schlag den durch LeadLab identifizierten Webseitenbesucher mit einer Menge Zusatzinformationen an. Dieses Unternehmensprofil erlaubt eine detaillierte Analyse und damit die optimale Vertriebsvorbereitung. Die Grundlage hierfür sind Informationen, die öffentlich zugänglich im Netz zur Verfügung stehen.

Firmensitz, -größe, und Branche vermitteln einen ersten Eindruck über den Besucher. Für eine tiefergehende Analyse lassen, je nach Branche, die eingesetzten Web-Technologien schon darauf schließen, ob der Interessent als Akquisekandidat in Frage kommt. Alternativ hilft ein Blick auf die Finanz- und Handelsregisterdaten. Sind Gewinne oder Verluste erkennbar?

Aus den News zum Unternehmen können aufschlussreiche Informationen herausgelesen werden. Darüber hinaus dienen aktuelle Themen und Highlights rund um den Interessenten auch als Gesprächseinstieg. Ist das Unternehmen zum Beispiel wegen eines neu eingeführten Produkts in den Medien? Weitere Chancen- aber auch Risikofaktoren liefern die Business-Signale von Echobot, die mithilfe von Textanalyseverfahren erkannt werden und auf wichtige Ereignisse hinweisen. Spätestens hierbei findet sich ein passendes Thema zur Akquise. Beispiele:

  • Ein Unternehmen, das in einen Rechtsstreit verwickelt ist, besucht die Webseite einer Anwaltskanzlei.
  • Ein Versicherungsunternehmen erkennt eine Teamerweiterung bei einem seiner Webseitenbesucher und nimmt dies zum Anlass, betriebliche Altersvorsorge anzubieten.

Eine weitere Schwierigkeit ist, dass nicht genau bestimmt werden kann, welche Person aus einem Unternehmen den Weg auf die Webseite gefunden hat. Darum listet Echobot alle Mitarbeiter auf, die online gefunden werden. Sortiert nach Abteilung, ist schnell der passende Ansprechpartner ausgemacht.

Sowohl LeadLogic als auch Echobot beschreiben ihre Zusammenarbeit als zukunftsweisenden Vorteil für ihre Kunden.

„Qualitativ hochwertige Leads zu generieren ist immer eine Herausforderung. Mit LeadLab und Echobot lernen Marketing und Vertrieb ihre Interessenten besser kennen und können ab sofort ganz neue Ideen entwickeln.“ sagt Timo Bühler, Business Development Manager bei Echobot.

„Wir automatisieren die Vertriebsprozesse unserer Kunden und steigern so deren Erfolg signifikant. Mit Echobot gehen wir noch einen Schritt weiter und bieten unseren Kunden Informationen, die eine aufwändige Recherche ersetzen.“ ergänzt Benjamin Höschele, CEO und Gründer bei LeadLogic.

Über LeadLogic:
Die LeadLogic GmbH überführt Vertriebsabteilungen in das digitale Zeitalter. Mit den Softwarelösungen werden Vertriebsprozesse automatisiert, so dass Vertriebsmitarbeiter mit weniger Ressourceneinsatz mehr Umsatz generieren. Zielgerichtete und genaue Informationen über die Kunden ermöglichen dabei eine höhere Zahl von Abschlüssen und verkürzen zusätzlich den Sales Cycle. Die Expertise bei der Steigerung des Vertriebserfolges hat die LeadLogic GmbH bei über 600 namhaften Unternehmen unter Beweis gestellt – vom Unternehmen mit 50 Mitarbeitern, bis hin zum großen Weltkonzern.

Über die Echobot Media Technologies GmbH

Das Technologieunternehmen Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe entwickelt Online-Software für die Informationsaggregation und Analyse externer Daten. Die Experten für Business Information Intelligence helfen über 750 Firmen aller Branchen und Größen, mehr über ihre Marken, Märkte und Zielgruppen zu erfahren. Milliarden digitaler Inhalte werden in Echtzeit analysiert und geschäftsrelevante Daten und Informationen für verschiedenste Unternehmensbereiche bereitgestellt.

Weitere Informationen auf www.echobot.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Echobot Media Technologies GmbH
Südendstraße 52
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 50057500
Telefax: +49 (721) 50057209
http://www.echobot.de

Ansprechpartner:
Timo Bühler
Business Development
Telefon: +49 (721) 50057-500
E-Mail: buehler@echobot.de
Benjamin Höschele
Geschäftsführung
Telefon: +49 (30) 5360 74-40
E-Mail: benjamin.hoeschele@leadlogic.de
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Online-Berichte zum Wahlkampf ausgewertet: FDP ist Deutschlands Digital-Partei

Online-Berichte zum Wahlkampf ausgewertet: FDP ist Deutschlands Digital-Partei

Schon vor der Bundestagswahl steht fest: Deutschland bleibt digitales Neuland. Zumindest dann, wenn die Digitalisierung in der kommenden Legislaturperiode ähnlich weit unten auf der politischen Agenda steht wie im Wahlkampf. Die Analyse der Online-Berichterstattung des Karlsruher Technologieunternehmens Echobot zeigt wieviel Aufmerksamkeit Parteien und Medien der digitalen Revolution im Netz gezollt haben. Eindeutiger Sieger im Ranking und damit Deutschlands Digital-Partei Nummer eins: die FDP. Allerdings sind die reinen Zahlen ernüchternd: Selbst in den Digitalmedien entfallen beim Spitzenreiter gerade einmal vier Prozent der Berichte auf die Herausforderungen der Digitalisierung.

  • Nur durchschnittlich 2,8 Prozent der Online-Berichte über CDU, SPD, Grüne und Co. thematisieren Digitalisierung
  • Breitbandausbau ist parteiübergreifendes Topthema in der Digitalisierungsdebatte
  • #Neuland, #Digitalministerium, #Staatstrojaner: Social-Media diskutiert kontrovers

Wie heiß diskutiert das Netz die Parteiprogramme mit Fokus auf die Digitalisierung? Um dieser Frage nachzugehen, untersuchte Echobot knapp 60.000 Online-Medien im Zeitraum des Wahljahres 2017. Nur in durchschnittlich 2,8 Prozent der Online-Berichte finden sich Aspekte der Digitalisierung. Parteiübergreifend am häufigsten besprochen wird der Breitbandausbau. 44 Prozent der FDP-Berichterstattung und immerhin noch rund jeder dritte Artikel der Linken zur Digitalisierung dreht sich um eine flächendeckend schnelle Internetversorgung. Zweithäufigstes Thema am Wirtschaftsstandort Deutschland ist die Industrie 4.0. 18 Prozent der CDU-Berichte entfallen darauf. Auffällig: Im direkten Vergleich zwischen Kanzlerin Merkel (28 Prozent) und Herausforderer Schulz (26 Prozent) werden beide am häufigsten in Verbindung mit dem Schwerpunkt Künstliche Intelligenz genannt.

Im Vergleich zu den Online-Berichten diskutieren Wähler und Parteien im Social-Web kontrovers: Rund 5,3 Milliarden Posts in sozialen Netzwerken analysierten die Big-Data-Spezialisten von Echobot, um häufige Stichworte im Parteivergleich zu extrahieren. Ergebnis: Die Neuland-Debatte ließ sich für die CDU bisher nicht abschütteln, während die FDP mit ihrer Forderung nach einem Digitalministerium einen Schwerpunkt setzen konnte.

Die Infografik „Digitalisierung im Wahlkampf 2017“ zeigt die Abfrage-Ergebnisse aufgeschlüsselt nach Parteien.

Download Infografik
zum Infografik-Ordner

Die Grafik ist bei Bedarf auch in unterschiedlichen Dateigrößen oder einzelnen Abschnitten verfügbar.

Über die Untersuchungsmethode
Die Echobot Media Technologies GmbH durchsuchte mittels ihres MONITORING Tools knapp 60.000 Online-Artikel nach dem Keyword Digitalisierung in Bezug auf die zur Wahl stehenden Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke und AfD. Im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 15.09.2017 wurden die deutschsprachige Artikel aus folgenden Quellen abgefragt: Nachrichten, Presseportale, Blogs, Organisationen, Firmen, Foren und Finanznachrichten. Für die Untersuchung der gesetzten Schwerpunkte innerhalb des Digitalisierungsthemas fiel die Auswahl auf folgende Stichworte: Big Data, Künstliche Intelligenz, Breitbandausbau, IT-Sicherheit, Industrie 4.0, Digitale Bildung und Automatisierung. Zudem stand für die Bildung der Social Media Tag Clouds eine Basis von 5,3 Milliarden Posts auf den Plattformen Twitter, Facebook, Youtube, Google+, Instagram und Pinterest für die Auswertung zur Verfügung.

Über die Echobot Media Technologies GmbH

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Marketing
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Umfassender Daten-Index direkt im Zugriff: Echobot startet API

Umfassender Daten-Index direkt im Zugriff: Echobot startet API

Aktuelle und korrekte Informationen sind für den geschäftlichen Erfolg in Marketing und Vertrieb absolut entscheidend. Dennoch sind statistisch betrachtet 28%* aller Daten in IT-Systemen von Unternehmen falsch oder veraltet. Die Echobot Media Technologies GmbH hat seit 2011 eine Indexing-Technologie aufgebaut, welche Veränderung in Adressen, Kontaktdaten, Finanzinformationen sowie aktuelle Chancen und Risiken automatisch erkennt. Mit der neuen API bietet Echobot allen Kunden ab sofort den universellen und programmatischen Zugriff auf diesen Index mit über 5 Milliarden Datenpunkten zu über 1 Million Firmen aus dem D-A-CH-Raum an. Über verschiedene Endpunkte können Unternehmen so Geschäftsprozesse aus Marketing, Vertrieb und Datenpflege einfach automatisieren. Der Zugriff ist per Schnittstelle oder über Zapier.com möglich.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird von der Politik als eine der größten Herausforderungen Deutschlands im internationalen Vergleich betrachtet. Neben Fachkräften und Know-How fehlt meist auch der Zugriff auf aktuelle und korrekte Daten zu Geschäftspartnern, Kunden und Lieferanten. Die Beschaffung solcher Informationen von Datenhändlern war bisher häufig umständlich und vor allem teuer. Zwar sind über die Firmenwebseiten, soziale Netzwerke wie XING oder LinkedIN und öffentliche Datenbanken wie das Handelsregister alle Daten auch für jeden einsehbar. Deren universelle, strukturierte und programmatische Verarbeitung blieb bislang jedoch absoluten Experten vorbehalten.

Über eine eigene Forschungsabteilung hat Echobot in den letzten Jahren nun einen Weg gefunden, unstrukturierte Informationen aus Texten und verschiedenen Datenquellen zusammenzuführen und so automatisch eine sehr hohe Datengüte zu erreichen. Der Vorteil liegt zudem in der automatischen Aktualisierung und der einheitlichen und universellen Zugriffsstruktur. Echobot stellt über seine neuen API Endpunkte zu Firmen, Kontakten, Leads und zur Textanalyse bereit und bedient damit verschiedene Use Cases:

Firmen finden, aktualisieren und bewerten
Häufig fehlen in der eigenen Datenbank wichtige Kriterien, die zur Bewertung einer Firma oder eines Kontakts nötig sind: Branchen, Web-Technologien, Umsatz- oder Mitarbeiterzahl, helfen das Potential einzuschätzen und seine Zielgruppe besser zu selektieren. Da der Echobot Daten-Index diese Informationen bereits enthält, kann das System auch sehr einfach „ähnliche Firmen“ mit vergleichbaren Parameterkombinationen ermitteln und so die Kunden-, Wettbewerbs- oder Lieferantenliste intelligent erweitern.

Ansprechpartner finden und aktualisieren
Sich lange nach dem richtigen Entscheider durchzufragen, ist unnötig, wenn man den richtigen Kontakt direkt griffbereit hat. Über die Echobot API greifen Kunden direkt auf Namen, Position oder Kontaktdaten von über 6 Millionen Ansprechpartnern zu. Kampagnenvorbereitung, Datenaktualisierung und Ansprechpartnersuche werden dadurch zum Selbstläufer.

Leads anreichern
Interessenten sind faul. Insbesondere, wenn es darum geht eigene Daten in einem Anfrageformular auszufüllen. Über den Echobot Lead-Enrich-Endpunkt wird eine vom Interessenten eingegebene E-Mail-Adresse automatisch mit bis zu 30 weiteren nützlichen Informationen angereichert. So können mit weniger Datenfeldern im Leadformular deutlich mehr Informationen generiert oder aus einem Newsletter-Verteiler eine B2B-Kampagne erzeugt werden.

Die genaue Nutzung der API erfahren Interessenten und Techniker in der API Dokumentation unter:

https://api.echobot.de/doc/

Weitere Informationen zu Echobot auf www.echobot.de oder telefonisch unter: +49 721 500 57 500.

* Quelle: bedirect, Data Quality Studie 2015

Über die Echobot Media Technologies GmbH

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Weitere Informationen auf www.echobot.de.

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Ansprechpartner:
Christina Eckel
Public Relations
Telefon: +49 (172) 40479-99
E-Mail: christina.eckel@echobot.de
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Einmal Digitalisierung bitte: Echobot auf der dmexco 2017

Einmal Digitalisierung bitte: Echobot auf der dmexco 2017

Für Experten der digitalen Wirtschaft ist sie das Highlight des Jahres: die dmexco 2017. Für die Echobot Media Technologies GmbH die ideale Plattform, um neue Zukunftstechnologien und das Thema Business Information Intelligence zu präsentieren. Auf der Fachmesse am 13. und 14. September in Köln wird Echobot mit drei Partnerunternehmen (LeadLogic, ProTeam und NetPress) am eigenen Stand in Halle 9, B-028 spannende Neuerungen und Anwendungsfälle zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen aufzeigen.

Die dmexco in Köln zieht jedes Jahr internationale Interessenten, Besucher und Aussteller in ihren Bann. Das Technologieunternehmen Echobot aus Karlsruhe beteiligt sich dieses Jahr zum fünften Mal aktiv an der Faszination digital Business und bringt folgende Zukunftsthemen mit auf die Fachmesse:

Business Information Intelligence
Echobot unterstützt sowohl große als auch kleine und mittelständische B2B-Unternehmen dabei, die unaufhaltsame Digitalisierung voranzutreiben. Prozesse in Marketing, Vertrieb und vielen weiteren Unternehmensbereichen können mit den Softwarelösungen einfach und effektiv digitalisiert werden. Der Schlüssel zum Erfolg sind dabei die neuartigen „Data as a Service“-Lösungen. Vergleichbar mit den Streaming-Anbietern aus dem Video on Demand Umfeld, wie z.B. Netflix, greifen die Business-Nutzer von Echobot ganz einfach auf aktuelle Informationen zu über 1 Million Firmen und 6 Millionen Entscheidern zu. Diese Datengrundlage bietet ganz neue Möglichkeiten des Targetings, der Leadgenerierung und Datenanreicherung.

Echobot als Plattform
Die besten Daten sind nur halb so gut, wenn sie nicht direkt verwertet werden können. Deshalb integrieren Echobot und zahlreiche Partnerunternehmen die Daten und Informationen direkt in den Workflow des Kunden. Als CRM-Integration in gängige CRM-Systeme von z.B. Salesforce, Microsoft, HubSpot, CAS oder ProTeam stehen auf Knopfdruck aktuelle Daten, Chancen und Risikosignale direkt im System bereit. Als brandneue Ergänzung feiern die Karlsruher die Markteinführung der Echobot API. Über diese individuelle Datenschnittstelle können Systeme und Integrationen für jeden Anspruch abgebildet werden. Auch eine Zusammenarbeit mit Systemhäusern und anderen Toolherstellern wird einfacher möglich.

Medienbeobachtung +
Was in Medien und sozialen Netzwerken passiert, will auch gefunden werden. Das Technologieunternehmen bringt mit Echobot MONITORING bemerkenswerte Erweiterungen zur Fachmesse mit. Der Quellenindex wird nahezu verdoppelt auf über 100.000 Online-Quellen aus über 26 Ländern. Besonders hervorzuheben ist die starke Erweiterung in andere Länder und Sprachen sowie die Möglichkeit zur automatischen Erkennung und Ergänzung neuer Medien. Erstmals wird außerdem das neu verfügbare Monitoring von Bildnetzwerken vorgestellt, das den Nutzern täglich Millionen neue Ergebnisse aus Instagram und Pinterest liefert. Damit erschließt sich gleichzeitig eine neue Möglichkeit wichtige Influencer zu identifizieren.

Dieses Jahr finden die Messebesucher am Stand von Echobot neben den spannenden Neuerungen auch drei Partnerunternehmen. Mit der Inbound Marketing Agentur NetPress GmbH, dem CRM- und Software-Anbieter ProTeam Business Solutions GmbH und dem Leadgenerierungs-SaaS-Anbieter LeadLogic GmbH wird der Echobot-Stand um drei hervorragende Kompetenzen ergänzt.

„Auf der dmexco 2017 werden wir unseren Besuchern zeigen, wie leicht wir ihren Weg in die Digitalisierung gestalten. Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch und können es kaum erwarten unsere Neuigkeiten zu präsentieren. Ein Besuch am Echobot-Stand mit unseren Partnern ProTeam, LeadLogic und NetPress lohnt sich sicher für jeden.“ Bastian Karweg, CEO von Echobot.

Echobot in Halle 9, Stand B-028
Business Information Intelligence nimmt Einzug auf die dmexco. Der Echobot Stand mitsamt seinen Standpartnern erwartet die Besucher mit allen Informationen zur intelligenten Business-Datennutzung und Leadgenerierung. Wer bereits fest einen Besuch auf der dmexco eingeplant hat, notiert sich gleich die Standnummer B-028 in Halle 9. Alle weiteren Interessenten merken sich zusätzlich den 13. und 14. September 2017 vor und vereinbaren am besten gleich einen persönlichen Termin mit den Experten von Echobot unter:

Jetzt Termin vereinbaren

Weitere Informationen zu Echobot auf www.echobot.de oder telefonisch unter
+49 721 500 57 500.

Über die Echobot Media Technologies GmbH

Das Technologieunternehmen Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe entwickelt Online-Software für die Informationsaggregation und Analyse externer Daten. Die Experten für Business Information Intelligence helfen über 750 Firmen aller Branchen und Größen, mehr über ihre Marken, Märkte und Zielgruppen zu erfahren. Milliarden digitaler Inhalte werden in Echtzeit analysiert und geschäftsrelevante Daten und Informationen für verschiedenste Unternehmensbereiche bereitgestellt.

Weitere Informationen auf www.echobot.de.

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Telefon: +49 (721) 50057500
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Business Development
Telefon: +49 (721) 50057-500
E-Mail: buehler@echobot.de
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Public Relations
Telefon: +49 (172) 40479-99
E-Mail: christina.eckel@echobot.de
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