
Schraubtec Stuttgart zeigt, wo die Industrie wirklich steht
Der Messeauftritt der CSP Intelligence GmbH auf der Schraubtec Stuttgart hat eines deutlich gemacht: Die Herausforderungen rund um Qualität sind in der Industrie längst erkannt – ihre Lösung bleibt im Alltag jedoch häufig unzureichend umgesetzt.
In vielen Produktionsumgebungen wird Qualität erst dann greifbar, wenn der Prozess bereits abgeschlossen ist. Abweichungen werden dokumentiert, Fehler analysiert und Nacharbeit organisiert. Der eigentliche Hebel – die Steuerung während der Entstehung – wird dabei oft nicht konsequent genutzt.
Unter realen Bedingungen führt dieses Vorgehen zu spürbarem Druck. Eng getaktete Abläufe, steigende Dokumentationsanforderungen und komplexe Prozessketten erschweren es, Qualität zuverlässig sicherzustellen. Wenn Daten nicht im richtigen Moment verfügbar sind oder Prozesse nicht durchgängig transparent sind, entstehen Unsicherheiten. Fehler werden zu spät erkannt, Ursachen lassen sich nur mit Aufwand rekonstruieren, und Korrekturen binden wertvolle Ressourcen.
Genau hier setzte die CSP Intelligence GmbH auf der Schraubtec Stuttgart an. Im Fokus stand ein Ansatz, der Qualität nicht als nachgelagerte Kontrolle versteht, sondern als integralen Bestandteil des laufenden Prozesses. Ziel ist es, Daten dorthin zu bringen, wo sie im Arbeitsalltag benötigt werden, Prozesse transparent zu machen und Fehler zu vermeiden, bevor sie entstehen.
Ein besonderes Highlight war der Roboterarm im Live-Einsatz – erstmals präsentiert auf der Schraubtec Stuttgart. Anders als bei klassischen Demonstrationen stand nicht die Technologie im Vordergrund, sondern deren konkrete Einbindung in einen realen Anwendungsfall. Der gezeigte Prozess verdeutlichte, wie automatisierte Unterstützung direkt im Produktionsablauf wirkt und zur Stabilität und Nachvollziehbarkeit beiträgt.
Das Feedback aus den Gesprächen war eindeutig: Viele Unternehmen suchen keine theoretischen Konzepte mehr, sondern Lösungen, die im Alltag funktionieren. Gefragt sind Ansätze, die sich nahtlos in bestehende Prozesse integrieren lassen und unter realen Bedingungen verlässlich arbeiten.
„Als Aussteller haben wir sehr direkt gespürt, wo die größten Herausforderungen liegen. Qualität wird in vielen Fällen noch zu spät sichtbar – und genau das verursacht im Alltag unnötigen Druck und vermeidbare Fehlerkosten. Der Bedarf an Lösungen, die direkt im Prozess greifen, war auf der Schraubtec deutlich spürbar“, sagt Korbinian Hermann, CEO der CSP Intelligence GmbH.
Unternehmen, die ihre Qualität nicht länger nur im Nachgang bewerten wollen, sollten ihre Prozesse gezielt auf frühzeitige Steuerung ausrichten. Der nächste Schritt besteht darin, Transparenzlücken zu identifizieren und Lösungen einzusetzen, die direkt im Prozess wirken – dort, wo Qualität tatsächlich entsteht.
Die CSP wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support.
Rund um die Produktlinie IPM (Integrated Processdata Management), das Prozess- und Messdatenerfassungssystem bietet CSP Unternehmen der produzierenden Industrie ein weitreichendes Dienstleistungsangebot. Hierzu gehören unter anderem die Projektunterstützung und Planung bei Einführung eines Prozessdatenerfassungssystems, ein 6×24-Stunden-Support und zahlreiche kundenspezifische, modulare Anpassungen.
CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen BMW Group, Daimler AG, General Motors, MAN, Porsche, Volvo, Audi, Renault, VW und Bosch auf die Lösungen des Unternehmens
CSP Intelligence GmbH
Herrenäckerstraße 11
94431 Pilsting/Großköllnbach
Telefon: +49 (9953) 3006-0
Telefax: +49 (9953) 3006-50
http://www.csp-sw.de
Marketing
E-Mail: Andrea.Mittermeyer@csp-sw.de
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Herstellerunabhängigkeit in der Schraubtechnik
Proprietäre Datensilos als Risiko für die Qualitätssicherung
In vielen Produktionsumgebungen stammen Schraubwerkzeuge und die zugehörige Software von unterschiedlichen Herstellern. Jeder Anbieter bringt eigene Datenformate, eigene Systeme und eigene Auswertungslogiken mit. Für Fertigungsunternehmen bedeutet das: Die eigenen Produktionsdaten sind über verschiedene, voneinander getrennte Systeme verteilt. Eine übergreifende Auswertung ist aufwändig, die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern hoch. Wer den Werkzeughersteller wechseln möchte, steht nicht selten vor der Frage, was mit den historischen Prozessdaten geschieht.
Dieses Problem betrifft insbesondere sicherheitskritische Verschraubungen, wie sie in der Automobilindustrie, im Maschinenbau oder in der Medizintechnik vorkommen. Hier gelten strenge Dokumentations- und Nachweispflichten. Wenn Qualitätsdaten in Silos einzelner Anbieter eingeschlossen sind, wird die lückenlose Rückverfolgbarkeit zur Herausforderung.
CSP Intelligence auf der SchraubTec: Unabhängigkeit als Qualitätsstrategie
Auf der SchraubTec in Landshut stellte das Team der CSP Intelligence GmbH seinen Ansatz vor, der genau an dieser Stelle ansetzt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Fertigungsunternehmen die Hoheit über ihre Produktionsdaten zurückerlangen und Qualitätsprozesse herstellerübergreifend steuern können.
Die zentralen Themen am Messestand:
– Reduzierung der Abhängigkeit von Werkzeugherstellern: Produktionsdaten werden aus proprietären Systemen herausgelöst und zentral verfügbar gemacht.
– Transparenz über alle Verschraubungsprozesse: Unabhängig davon, welches Werkzeug oder welcher Hersteller im Einsatz ist, entsteht ein einheitliches Bild der Prozessqualität.
– Nachhaltige Qualitätssicherung und Compliance: Dokumentationspflichten lassen sich systematisch erfüllen, ohne auf die Infrastruktur einzelner Anbieter angewiesen zu sein.
– Produktionsdaten als echten Mehrwert nutzen: Statt Daten nur zu speichern, werden sie analysierbar und für kontinuierliche Verbesserungsprozesse nutzbar.
Warum das Thema jetzt an Relevanz gewinnt
Die zunehmende Digitalisierung der Fertigung – Stichwort Industrie 4.0 – erzeugt immer größere Datenmengen auf dem Shopfloor. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen an Rückverfolgbarkeit und Dokumentation. Unternehmen, die ihre Prozessdaten nicht unabhängig und zentral verwalten, riskieren nicht nur Qualitätsprobleme, sondern auch Schwierigkeiten bei Audits und Kundenanforderungen.
Softwarelösungen von CSP: Datenhoheit für die Fertigung
Die CSP bietet mit ihren Softwarelösungen zur Qualitätssicherung einen Ansatz, der Fertigungsunternehmen genau diese Unabhängigkeit ermöglicht. Die Lösungen erfassen Prozessdaten herstellerübergreifend, führen sie zentral zusammen und machen sie für Qualitätsanalysen, Dokumentation und kontinuierliche Verbesserung nutzbar. So wird Qualitätssicherung von einer Frage der eingesetzten Werkzeugmarke zu einer strategischen Kompetenz des Unternehmens selbst.
Weitere Informationen zu den Lösungen finden Sie unter: www.csp-sw.de
CSP wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support.
Rund um die Produktlinie IPM (Integrated Processdata Management), das Prozess- und Messdatenerfassungssystem bietet CSP Unternehmen der produzierenden Industrie ein weitreichendes Dienstleistungsangebot. Hierzu gehören unter anderem die Projektunterstützung und Planung bei Einführung eines Prozessdatenerfassungssystems, ein 6×24-Stunden-Support und zahlreiche kundenspezifische, modulare Anpassungen.
CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen BMW Group, Daimler AG, General Motors, MAN, Porsche, Volvo, Audi, Renault, VW und Bosch auf die Lösungen des Unternehmens
CSP Intelligence GmbH
Herrenäckerstraße 11
94431 Pilsting/Großköllnbach
Telefon: +49 (9953) 3006-0
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E-Mail: Andrea.Mittermeyer@csp-sw.de
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