
Eplan und PDM integriert: So entsteht eine durchgängige Datenbasis für Ihr Engineering
Genau an dieser Stelle kommen Eplan und Cideon ins Spiel. Die beiden Schwesterunternehmen vereinen ECAD- und Integrationsexpertise und bieten Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie verwandten Branchen damit den maximalen Mehrwert.
Im Interview verraten Arnd Paulfeuerborn, Director PLM Competence Center und Customer Solutions bei Eplan, und Simon Lombardo, Solution Manager bei Cideon, wann sich ein PDM-System für Eplan Nutzer lohnt, welche Vorteile es bietet und worauf Sie bei der Verbindung beider Systeme achten sollten.
Wann sollten sich Unternehmen, die Eplan einsetzen, für ein PDM-System entscheiden?
Arnd Paulfeuerborn: „Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn jedes Unternehmen hat individuelle Voraussetzungen. Generell macht ein PDM-System dann Sinn, wenn das Unternehmen eigene Produkte entwickelt. Diesen Unternehmen würde ich unbedingt raten, ein PDM-System einzuführen.”
Welche Vorteile bietet ein PDM-System für Eplan Nutzer?
Arnd Paulfeuerborn: „Da die meisten Produkte heute mechatronisch sind, also Aspekte aus der Mechanik, Elektrotechnik und Software besitzen, ist es sinnvoll, sämtliche Daten in einem System zu vereinen und zu harmonisieren. Das ist wiederum die Grundlage für den digitalen Zwilling, also die Endstufe der Digitalisierung. Nur, wenn meine Daten und Prozesse digitalisiert sind, kann ich auch digitale Zwillinge erzeugen. Ein PDM-System ermöglicht die zentrale Datenhaltung, Security- und Backup-Funktionalitäten, Versionierung und bildet die Basis zur Weiterverwendung von Stücklisten für logistische Prozesse.”
Simon Lombardo: „Ich stoße in Kundenprojekten häufig auf Diskrepanzen in den Arbeitsweisen zwischen der Mechanik- und der Elektrik-Abteilung. In der Mechanik geht es oft um die Produktentwicklung, in der Elektrotechnik um den konkreten Einsatz beim Kunden. Die beiden Abteilungen schauen also aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf das Projekt. Ich habe viele ECAD-Teams kennengelernt, die prozessual sehr sauber arbeiten. Die Hürde, ein PDM-System einzuführen, ist daher relativ niedrig. Statt manuell und ordnerbasiert zu arbeiten, kann eine Softwarelösung genau an dieser Stelle entlasten. Das PDM-System wird so zur Single Source of Truth (SSoT) für das gesamte Engineering.”
Welche Vorteile bietet ein PDM-System gegenüber der Eplan Projektverwaltungsdatenbank?
Arnd Paulfeuerborn: „Die Eplan Projektverwaltungsdatenbank bezieht sich – wie der Name schon sagt – auf Eplan Projekte. Ich kann in der Datenbank lediglich nach Eplan Informationen suchen. Eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit mit beispielsweise der MCAD-Abteilung führt ohne PDM-System zu Herausforderungen, da die Kollegen keinen Zugriff auf die Eplan Lizenz besitzen und damit keine Dateneinsicht haben. Die Eplan Projektverwaltungsdatenbank ist völlig ausreichend für den Anwender, aber übergreifende Informationen finde ich dort nicht.”
Welche Eplan Daten können im PDM-System gespeichert werden?
Arnd Paulfeuerborn: „Im PDM-System können eine ganze Reihe an Eplan Daten gespeichert werden. Einerseits gibt es unmittelbare Daten, also klassisch das Eplan Projekt. Andererseits gibt es Daten, die sich daraus ergeben, wie zum Beispiel Stücklisten, ein PDF zur Visualisierung oder Klemmlisten, etc. – also alles, was ich für die Arbeitsvorbereitung und die Dokumentation brauche, gegebenenfalls auch in verschiedenen Sprachen.”
Simon Lombardo: „Indirekt sind es weiterführende Informationen, die es mir im PDM-System erlauben, Querverweise zu verwenden. Dazu gehören zum Beispiel Artikelverwendungsnachweise über verschiedene Projekte hinweg, Rückrufaktionen oder Ähnliches. Diese Möglichkeiten werden erst durch PDM-Funktionalitäten erschlossen. Informationen aus dem gesamten Engineering werden auf einer Plattform gesammelt und zur Weiterverwendung bereitgestellt. Diese Daten können zum Beispiel auch für das Ersatzteilwesen genutzt werden.”
Wieso sollte ein Eplan Nutzer sich für eine Schnittstelle zwischen einem PDM-System und Eplan entscheiden?
Arnd Paulfeuerborn: „Eine Integration bringt Daten automatisiert an die richtige Stelle. Bei einem manuellen Prozess muss der Anwender entscheiden, welche Informationen er in welche Felder schreibt. Zum einen ist dies fehleranfällig, zum anderen sehr müßig. Außerdem dauert es lange, neue Teammitglieder in diese oftmals aufwändigen Prozessen einzuarbeiten. Mit einer Integration habe ich einen großen Vorteil in puncto Nachhaltigkeit des Informationsaustauschs. Darüber hinaus prüfen wir in Einführungsprojekten bestehende Prozesse, erkennen Inkonsistenzen und optimieren Abläufe für eine reibungslose Arbeitsweise.”
Simon Lombardo: „Wir helfen unseren Kunden, den ISO 9001 Standard einzuhalten, denn die Integration gewährleistet die Nachverfolgbarkeit. Darüber hinaus können unsere Kunden mit der Implementierung einer standardisierten Integration – im Gegensatz zu projektspezifischen Anbindungen – Unterstützung durch unseren Support erhalten. Neue Releases werden unterstützt und es werden in regelmäßigen Abständen neue Versionen herausgegeben. Ich würde also immer für eine standardisierte Integration plädieren. Außerdem rate ich, erst das MCAD- und ECAD-System an eine PDM-Lösung anzubinden und Prozesse so weit wie möglich zu vereinheitlichen. Der nächste Schritt wäre dann die Integration der Engineering-Daten ins ERP-System für logistische Prozesse.”
Inwiefern beeinflusst die neue Eplan Lizenz die Anbindung weiterer Systeme an Eplan?
Arnd Paulfeuerborn: „Die Anforderungen an Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau steigen immer weiter und wir passen uns als Software-Anbieter natürlich daran an. Deshalb bietet die Eplan Plattform mit jedem Release-Update weitere Funktionen und verbesserte Integrationsmöglichkeiten. Dazu haben wir auch unsere Lizenzstruktur überarbeitet.”
Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Cideon und Eplan in Kundenprojekten ab?
Arnd Paulfeuerborn: „Die Integration von elektrotechnischen Systemen hat viele Facetten und die disziplinübergreifende Zusammenarbeit ist oftmals ein zu Beginn schmerzhafter Prozess. Deshalb ist es ratsam, dieses komplexe Vorhaben in die Hände erfahrener Integrationspartner wie Eplan und Cideon zu legen.”
Simon Lombardo: „Wenn ein Kunde an einer Eplan ERP/PDM Integration Suite interessiert ist, können wir bei Cideon diese in der Regel implementieren, ohne noch einmal gesondert auf Eplan zuzugehen. Unsere standardisierten Integrationen, wie zum Beispiel die Cideon Vault Integration for Eplan oder das SAP ECTR interface to Eplan, sind aufeinander abgestimmt und für den Kunden entsteht in den allermeisten Fällen kein Programmieraufwand.”
Welchen Mehrwert bietet die Zusammenarbeit zwischen Cideon und Eplan den Kunden?
Arnd Paulfeuerborn: „Eplan und Cideon kommen aus derselben Unternehmensgruppe, der Friedhelm Loh Group. Wir befassen uns schon seit Jahrzehnten mit Integrationsthemen und kennen übliche Hürden, aber auch Best Practices. Wir haben eine ähnliche Perspektive, es gibt keine Reibungsverluste, und wir können unseren Kunden Lösungen aus allen möglichen Richtungen präsentieren. Wenn beim Kunden Bedarf festgestellt wird, können wir auf kurzem Wege direkt die richtigen Personen aus beiden Unternehmen zusammenbringen und ihm eine abgestimmte Lösung präsentieren, implementieren und anpassen. Auch unsere Ticketsysteme im Support-Bereich sind aufeinander abgestimmt. Der Kunde ist nicht im Pingpong zwischen zwei Anbietern gefangen, sondern bekommt von der Beratung bis zum Support alles aus einer Hand.”
Simon Lombardo: „Wir analysieren bestehende – oft über Jahre gewachsene – Prozesse und finden gemeinsam mit unseren Kunden die bestmögliche Lösung für alle beteiligten Abteilungen. Es geht nicht nur um die Implementierung einer Integration, sondern um eine Verbesserung der Arbeitsweisen und eine Entlastung der Konstruktionsteams. Das Ziel dieser engen Zusammenarbeit ist es, dem Kunden schnell und effizient weiterzuhelfen.”
Sie möchten Ihr Engineering nahtlos digitalisieren? Entdecken Sie jetzt die Eplan PDM-Integrationen und starten Sie mit Ihrer durchgängigen Datenbasis.
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Ohne Umwege zu MCAD- und ECAD-Daten
Interview: Michael Corban / Chefredakteur der Zeitschrift KEM (Dieser Artikel erschien zuerst im Magazin be top)
Warum sind Konfiguratoren im Sondermaschinenbau so interessant?
Lara Bemetz (Cideon): Speziell im Vertrieb leistet ein Produktkonfigurator wertvolle Dienste. Er unterstützt bei der sinnvollen Zusammenstellung der Bauteile und ermittelt schnell die Preise für das Angebot. Meist setzen dann aber viele manuelle Schritte darauf auf. Klassisch greifen Konstrukteure dazu auf Altprojekte zurück und kopieren Daten, wodurch in der Regel viele Dubletten und Kopien im System entstehen. Besser wäre es, wenn die Daten auf Basis der Konfiguration bereits automatisiert und PDM-konform vorlägen und sie beim Schritt in die Fertigung auch dem ERP-System übergeben werden könnten.
Wie lässt sich so ein Systembruch überwinden?
Bemetz: Mit Cideon Conify überwinden wir den Systembruch zwischen der Vertriebsphase mit ihren Angeboten und der Auftragsabwicklung. Die Software ermöglicht das Generieren von Konstruktionsdaten und Stücklisten direkt aus dem Konfigurator heraus – auf Basis der nativen CAD-Daten. Damit muss der Konstrukteur also nicht mehr jede Variante händisch erzeugen. Cideon Conify liefert ihm die Daten auf Knopfdruck. In der MCAD-Software, etwa in Autodesk Inventor oder SOLIDWORKS, lassen sich automatisch komplexe Konstruktionen generieren, im PDM ablegen und die Stücklisten im ERP bereitstellen. Mit Blick auf die ECAD-Welt gilt das in gleicher Weise auch für Eplan.
Ist also Cideon Conify selbst kein Konfigurator, sondern eine Schnittstelle zwischen Vertriebskonfiguration und CAD-Welt?
Bemetz: So ist es – wir übernehmen Daten aus den Vertriebskonfiguratoren, die von verschiedenen Herstellern stammen können. Maße, Merkmale, Ausprägungen und vieles mehr können so direkt – und automatisiert – in CAD-Modelle einfließen. Und zwar unabhängig davon, ob es um den mechanischen oder den elektrotechnischen Aufbau geht. In der mechanischen Konstruktion sind das dann 3D-Modelle, aus denen sich gleich die entsprechenden Zeichnungen ableiten lassen. Alle Daten werden dazu PDM-konform abgelegt – so als hätte es der Konstrukteur selbst gemacht. Im Schnitt erhält der Anwender auf diese Weise eine bis zu 80 Prozent fertige Konstruktion, auf der dann die Auftrags- beziehungsweise Sonderkonstruktion aufsetzen kann.
Und wie lässt sich die elektrotechnische Seite einer Konstruktion abbilden?
Achim Potthoff (Eplan): Mit Eplan Engineering Configuration (EEC) und Automated Project Generation (früher eBuild) sind Stromlaufpläne auf Knopfdruck nichts Neues. Neu ist: Die ECAD-Anbindung über Cideon Conify an einen vorgelagerten Konfigurator ermöglicht die kundenindividuelle, automatisierte Auftragskonstruktion für Mechanik und Elektrik und erlaubt zugleich die Erstellung einer mechatronischen Stückliste. Abhängig vom Detailgrad der Konfiguration können wir meist den größten Teil und in Einzelfällen bis zu 100 Prozent der Fertigungsdokumentation automatisch erstellen. Entscheidend ist, dass wir mit Cideon Conify so viele Informationen wie möglich aus dem vorgelagerten Konfigurator automatisch in die Auftragsanlage transferieren. Ein Maschinenbauer kann so durch die Durchgängigkeit von der Konfiguration über die automatisierte Konstruktion bis in die Fertigung der Maschine seinen Prozess qualitativ aufwerten und drastisch verkürzen. Und signifikant verkürzte Lieferzeit ist ein starkes Vertriebsargument.
Lassen sich die Vorteile auch disziplinübergreifend nutzen?
Potthoff: Ja! Der disziplinübergreifende Ansatz ist der große Hub. Dadurch dass die Stückliste eine wirklich mechatronische Stückliste ist, lässt sie sich sowohl in der Produktion als auch auf der kaufmännischen Ebene viel einfacher, oder besser gesagt, eindeutiger weiterbearbeiten. Ein Beispiel: Es kommt immer wieder vor, dass Sensoren in der Mechanik bestellt werden, die gleichen Sensoren aber auch in der elektrotechnischen Stückliste aufgeführt werden. Das kann in einer mechatronischen Stückliste über den Ortsbezug einfach aufgelöst werden. Nach erfolgter Konfiguration in der Auftragsbearbeitung entstehen die Fertigungsdokumentation und die mechatronische Stückliste der Maschine. Die Produktion kann also mit der Planung beginnen und der Einkauf mit der Bestellung der benötigten Komponenten. Das ist „Engineering Automation“ in einer hohen Ausbaustufe – zudem prozesssicher und in der Lage, selbst anspruchsvolle Variantenkonstruktion automatisiert abzuwickeln.
Welche Voraussetzungen sind dafür erforderlich?
Potthoff: Die große, niemals endende Aufgabe ist es, die Maschine sauber zu strukturieren und Optionen sowie Varianten funktional festzulegen. Ist das gelöst, lassen sich Aufgaben bei der mechanischen und elektrischen Konstruktion automatisieren. Zugegeben ist das anspruchsvoll. Aber es lohnt sich: Erfordert meine Konfiguration etwa verschiedene Pumpeneinheiten, sollte das vorher durchdacht sein. Haben alle Varianten die gleiche Spannungsversorgung, die gleiche Sensorik und so weiter? Dazu gehört auch festzulegen, welche Varianten nicht mehr verkauft werden sollen. Es hat etwas von Aufräumen, und es macht Sinn, sich vorab über den Produktaufbau Gedanken zu machen und zu standardisieren. Besser formuliert: Wie lässt sich ein pragmatisches und automatisierbares Wiederverwendungskonzept realisieren?
Bemetz: Der Anwender sollte vor allem den Gesamtprozess vor Augen haben und innerhalb seines Unternehmens ein einheitliches Verständnis für das jeweilige Produkt und damit seine Struktur und Modularisierung erreichen. Der Vertrieb sollte nur konfigurieren können, was technisch dann auch umgesetzt werden kann. Standardisierung ist das entscheidende Stichwort – das Potenzial dahinter ist enorm groß.
Erfahren Sie mehr über Cideon Conify auf unserer Website:
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Cideon Solution Days: Zukunftsschmiede für digitales Engineering
Gräfelfing, 23. April 2025 – Am 03. und 04. Juni 2025 öffnen die Cideon Solution Days im Areal Böhler in Düsseldorf ihre Tore. Unter dem Motto „Zukunftsschmiede: Innovationsfunken für digitales Engineering“ treffen sich Experten, Vordenker und Interessierte, um die neuesten Trends in Engineering, Produktentwicklung und Digitalisierung zu diskutieren. Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus exklusiven Brancheneinblicken, Vorträgen, interaktiven Sessions und einem Technologie-Marktplatz. Im Zentrum stehen der Wissenstransfer und das persönliche Networking. Key-Note-Speaker und Philosoph Richard David Precht gibt wertvolle Impulse, um für die Anforderungen der Zukunft im Digitalen Zeitalter gerüstet zu sein.
Die Cideon Solution Days 2025 stehen ganz im Zeichen der digitalen Transformation und der Zukunft des Engineerings. Die Veranstaltung vereint im historischen Areal Böhler in Düsseldorf (einem ehemaligen Stahlwerk) Tradition und Innovation und zeigt auf, wie moderne Technologien die Herausforderungen der Industrie meistern können. Die zweitägige Veranstaltung hält für Entscheidungsträger und Anwender alle Möglichkeiten offen: Unterschiedliche Formate ermöglichen, dass Besucher das für sie passende Programm unter einer Vielzahl von Themen und Formaten auswählen – sei es Kundenpräsentationen oder Expertenbeiträge von Eigner Engineering Consult und Partnern wie Autodesk und SAP. So stehen innovative Software-Lösungen und Konzepte im Kontext SAP PLM und S/4HANA Cloud auf dem Veranstaltungsprogramm. Auch Themen wie Konfigurationsprozess, Ersatzteilmanagement und digitale Fabrik sowie Mechatronik und Integration von MCAD, ECAD und P&ID werden genauer ins Visier genommen.
Die Themenpalette ist äußerst vielseitig
Neben interaktiven Sessions mit Experten gibt es einen Technologie-Marktplatz, der als Anlaufstelle für Fragen und den direkten Austausch dient. Hinzu kommen zahlreiche spannend Vorträge von Gastrednern – u.a.:
Digital Thread as a Service: Prof. Dr. Ing. Martin Eigner referiert zur Realisierung der ursprünglichen PLM-Vision
Vom Papierstau zum digitalen Flow: Dr. Erik Gilsdorf, Head of Embedded Software Master & Product Data bei Rittal, berichtet, wie Unternehmen durch innovative, digitale Lösungen Prozesse nachhaltig verbessern können
Zwei Millionen Dateien, eine Lösung: Marvin Hiekel & Sascha Kirnig, Minda Industrieanlagen GmbH, teilen ihre Erfahrung in Datenmigration und Prozessoptimierung mittels Autodesk Vault und ERP-System
Eine Abenteuerreise: Patrick Dietz, IT Architekt bei KAESER Kompressoren SE nimmt Interessierte mit auf den Weg zur Realisierung eines Digitalen Zwillings
Die Cideon Solution Days sind nicht nur eine Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren, sondern auch, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Netzwerken ist hier ausdrücklich erwünscht.
Alle Informationen und kostenlose Anmeldung unter:
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Cideon berät und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Produktentstehungsprozesse – von der Konzeption über das Engineering bis hin zu Fertigung und Service. Als Systemintegrator und Prozessberater kennt und versteht Cideon die Herausforderungen der Unternehmen rund um die digitale Transformation. Mit einzigartigen Lösungen sorgt Cideon für einen durchgängigen Datenfluss entlang der Prozessketten und macht Daten damit unternehmensweit verfügbar und wirtschaftlich nutzbar. So können Cideon Kunden das volle Potenzial der Digitalisierung für sich und ihre Kunden nutzen. Dabei greift Cideon auf modernste Softwarelösungen aus den Bereichen CAD/CAM und PDM/PLM sowie auf selbst entwickelte Software zurück. Cideon ist Autodesk Platinum Partner im deutschsprachigen Raum, SAP Platinum Build Partner sowie Softwarepartner von Dassault Systèmes und PROCAD. Mit seinen 310 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland und Österreich gehört Cideon zur inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 12 Produktionsstätten und 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Das Familienunternehmen beschäftigt 12.100 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2023 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als „Best Place to Learn“ und „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden Sie unter [url=http://www.cideon.de]www.cideon.de[/url] und [url=http://www.friedhelm-loh-group.com]www.friedhelm-loh-group.com[/url].
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Brückenschlag für CAD und ERP
SAP setzt in Zukunft auf ein hybrides Cloud-Modell, das Unternehmen eine schrittweise Modernisierung ermöglicht – sowohl mit On-Premise- als auch mit Cloud-Lösungen. Diese Strategie schafft Flexibilität und erlaubt es, die IT-Infrastruktur nach individuellen Anforderungen und im eigenen Tempo zu transformieren. Für Unternehmen stellt sich jedoch die Frage, wie bestehende Investitionen geschützt und gleichzeitig die Vorteile der Cloud genutzt werden können. Offen ist auch, wie bestehende CAD- und PDM-Daten aus den eingesetzten Systemen sinnvoll integriert werden können.
Den gesamten Produktentstehungsprozess im Blick
Cideon hat PDI Connectoren zu gängigen CAD-Autorensystemen und die spezielle SAP PLMSI Integration für Autodesk Vault Professional entwickelt. Damit bietet das Unternehmen der produzierenden Industrie maßgeschneiderte Lösungen. Diese Erweiterungen basieren auf der SAP Product Data Integration (PDI) und ermöglichen eine direkte Anbindung an Cloud SAP PLM. Für hybride On-Premise- oder Private Cloud Umgebungen unterstützt zusätzlich das bewährte SAP Engineering Control Center (ECTR) die nahtlose Integration. Die PDI Connectoren und die SAP PLMSI Integration sorgen für eine konsistente Datenintegration, die sowohl die Qualität als auch die Effizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbessern.
Mehr Datenkonsistenz im Produktlebenszyklus
Auf Basis neuer Integrationsmöglichkeiten von SAP sind zentrale Schnittstellen entwickelt worden, die verschiedene CAD- und PDM/PLM-Systeme in das erweiterte Cloud-Spektrum von SAP S/4HANA integrieren. Die Schnittstellen ermöglichen den nahtlosen Transfer von Baugruppen, Teilen und Zeichnungen inklusive aller abhängigen Dokumente. Damit optimieren die Integrationen den Datenaustausch und verbessern die Zusammenarbeit im Unternehmen. Die Schnittstellen ermöglichen zudem einen durchgängigen Informationsfluss und Datenkonsistenz über den gesamten Produktlebenszyklus.
Vorteile skalierbarer Integrationen für Unternehmen
- Kundenanforderungen flexibel und präzise verwalten
- Datenhaltung strukturieren und zentralisieren
- Datenqualität steigern
- Ressourcen optimal nutzen
- Prozessabläufe verbessern – weniger Redundanzen
- Produktionskosten senken
- Schneller auf Marktveränderungen reagieren
- Änderungen transparent und nachvollziehbar/ in- und extern
Hintergrund
Die tägliche Arbeit im Produktentstehungsprozess ist oft geprägt von Dateninkonsistenzen, mangelnder Integration, doppelter Dateneingabe und ineffizienten Arbeitsabläufen. Neben leistungsfähigen CAD-Systemen benötigt das Konstruktionsteam ein Produktdatenmanagementsystem (PDM) mit nachvollziehbarer Versions- und Statuskontrolle. Oft fehlen darüber hinaus Standards im Änderungs- und Freigabeprozess. Vielfach fehlt eine Nutzerverwaltung und Zugriffskontrolle für die interne und externe Kollaboration. Externe Nutzer werden häufig über zusätzliche Systeme angebunden – dabei sind Reibungsverluste vorprogrammiert. Systembrüche zwischen den verschiedenen Gewerken sowie CAD, Office-Anwendungen und dem Enterprise Resource Planning (ERP)-System führen zu einer mangelnden Effizienz im Produktentstehungsprozess.
Fazit:
In einer zunehmend digitalisierten und global vernetzten Wirtschaft sind Innovationskraft und Geschwindigkeit entscheidend. Produkte effizient entwickeln, produzieren und vermarkten ist die Basis für den Unternehmenserfolg. Effizientes Product Lifecycle Management (PLM) gilt als Herzstück und ermöglicht Unternehmen, den gesamten Lebenszyklus eines Produkts nahtlos zu steuern – von der Idee über das Design und die Produktion bis hin zu Service und Entsorgung.
SAP bietet mit seinen PLM-Lösungen umfassende Möglichkeiten, diese Prozesse zu steuern. Cideon schafft entsprechende CAD-Schnittstellen und berät Unternehmen in allen strategischen Fragen der Cloud-Nutzung im Kontext des Product Lifecycle Managements. Unternehmen profitieren von einer skalierbaren und sicheren Infrastruktur und erhalten die Flexibilität, Prozesse im gesamten Unternehmen an veränderte Marktanforderungen und Unternehmensbedarfe anzupassen.
Mehr Infos unter: www.cideon.de
Cideon berät und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Produktentstehungsprozesse – von der Konzeption über das Engineering bis hin zu Fertigung und Service.
Mit einzigartigen Lösungen sorgt Cideon für einen durchgängigen Datenfluss entlang der Prozessketten und macht Daten damit unternehmensweit verfügbar und wirtschaftlich nutzbar. So können Cideon Kunden das volle Potenzial der Digitalisierung für sich und ihre Kunden nutzen.
Mit seinen 310 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland und Österreich gehört Cideon zum Unternehmensverbund der Friedhelm Loh Group, die mit 12 Produktionsstätten und 95 Tochtergesellschaften weltweit erfolgreich ist.
Weitere Informationen finden Sie unter www.cideon.de und www.friedhelm-loh-group.com.
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Ersatzteilmanagement neu gedacht
Ersatzteile für den Kunden bereitstellen ist eine herausfordernde Aufgabe. Unterschiedliche Abteilungen wie Konstruktion und Service und teils redundante Systeme sind klassisch im Prozess eingebunden. Das macht die Pflege der Daten aufwändig. Mit Cideon Sparify wird dieser Prozess vereinfacht und standardisiert.
Ersatzteilmanagement in „einfach“
Cideon Sparify – entwickelt auf Basis der Autodesk Platform Services – nutzt die CAD-Modelle der Konstruktion wie auch PDM-Daten (sofern vorhanden) und visualisiert diese in einem Online-Ersatzteilkatalog. Durch die 3D-Darstellung im Ersatzteilviewer wird die Auswahl für den Endkunden extrem einfach. Aber das ist nicht alles: Bei Bedarf lässt sich auch der Bestellprozess automatisieren. Rolf Lisse, Geschäftsführer Cideon, erklärt: „Viele Informationen sind bereits im PDM-System vorhanden, wie zum Beispiel die Bestellnummer eines Ersatzteils. Aus den CAD-Daten entsteht dann eine 3D-Viewer-Ansicht des Produktes, in der ein Endkunde direkt die Ersatzteile auswählen kann, die er benötigt.” Der Zugriff erfolgt über einen bereitgestellten Weblink oder eine iFrame-Integration auf der Website des Herstellers. Durch die einfache Benutzerführung und eine eindeutige Kennzeichnung lassen sich Fehlbestellungen von vornherein minimieren.
Ob mit oder ohne PDM: Flexibel einsetzbar
Cideon Sparify ist ab sofort in zwei Versionen verfügbar: Die Basic Solution kommt da zum Einsatz, wo Unternehmen bereits Ersatzteile im PDM-System (vorzugsweise Autodesk Vault) klassifiziert haben. Die vorhandenen Ersatzteilinformationen lassen sich dann einfach in die neue Web-Applikation hochladen. Müssen jedoch die Strukturen erst aufgebaut werden, kommt die Professional Solution von Cideon Sparify zum Einsatz. CAD- und PDM-Daten werden zunächst mit Hilfe der Cideon Consultants zu einer Single Source of Truth vereinheitlicht und anschließend in den Ersatzteilviewer hochgeladen. Vorhandene Daten werden also zentral und ohne Zwischenschritte nutzbringend wiederverwendet. Bei Bedarf lässt sich die Software individuell erweitern – beispielsweise um eine automatisierte Bestellabwicklung.
Die Vorteile von Cideon Sparify im Überblick:
• manueller Aufwand der Katalogpflege sinkt
• keine redundanten Arbeiten
• reibungslose Übernahme von CAD-Modellenaus der Konstruktion
• Übernahme wichtiger Metadaten aus dem PDM-System
• modernes Medium im Ersatzteilvertrieb
• einfache Änderungsprozesse bei Aktualisierung
• Entlastung der Ersatzteilstelle
Damit reduziert sich der Aufwand für Anbieter deutlich. Der Änderungsprozess ist eindeutig geregelt und mit dem Konstruktionsmodell verbunden. Ändert sich die Konstruktion, braucht es lediglich einen Neustart des Uploads. Das neue, aktualisierte Modell ist also nahezu in Echtzeit immer aktuell in der Applikation verfügbar.
Mehr Infos unter: www.cideon.de
CIDEON berät und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Produktentstehungsprozesse – von der Konzeption über das Engineering bis hin zu Fertigung und Service. Als Systemintegrator und Prozessberater kennt und versteht CIDEON die Herausforderungen der Unternehmen rund um die digitale Transformation. Mit einzigartigen Lösungen sorgt CIDEON für einen durchgängigen Datenfluss entlang der Prozessketten und macht Daten damit unternehmensweit verfügbar und wirtschaftlich nutzbar. So können CIDEON Kunden das volle Potenzial der Digitalisierung für sich und ihre Kunden nutzen. Dabei greift CIDEON auf modernste Softwarelösungen aus den Bereichen CAD/CAM und PDM/PLM sowie auf selbst entwickelte Software zurück. CIDEON ist Autodesk Platinum Partner im deutschsprachigen Raum, SAP Platinum Build Partner sowie Softwarepartner von Dassault Systèmes und PROCAD. Mit seinen über 300 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland und Österreich gehört CIDEON zur Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 Tochtergesellschaften weltweit erfolgreich. Sie beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter und erzielte 2022 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro.
Weitere Informationen finden Sie unter www.cideon.de und www.friedhelm-loh-group.com.
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Telefon: +49 (89) 909003-0
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Konfiguration im Maschinenbau zu Ende gedacht
Produktkonfiguratoren sind bereits bei vielen Maschinenbauern im Einsatz. Stand heute werden die konfigurierten Maschinen in der Konstruktion oft jedes Mal „neu gedacht“. Ganz anders mit Cideon Conify: Hier lässt sich auch das Engineering bzw. die Konstruktion in die Automatisierung mit einbeziehen. Die Software erlaubt u.a. das Generieren von Konstruktionsdaten und Stücklisten direkt aus dem Konfigurator heraus – auf Basis der nativen CAD-Daten. Der Konstrukteur muss also nicht jede Variante händisch erzeugen. Viele Maschinenbauer nutzen diese Möglichkeit bereits in der mechanischen Konstruktion. Per Knopfdruck werden in MCAD-Software wie Autodesk Inventor oder Solidworks komplexe Konstruktionen generiert, im PDM abgelegt und die Stücklisten im ERP-System bereitgestellt.
Neu: die Anbindung an Eplan
Auf der SPS stellen Eplan und Cideon eine Erweiterung von Conify vor, die ein noch komplexeres Gewerk einbezieht und damit noch größere Rationalisierungs-reserven erschließt: die Elektrokonstruktion. Nutzt der Maschinenbauer Eplan Engineering Configuration – kurz EEC, so werden die Stromlaufpläne wie die elektrotechnische Dokumentation ebenfalls auf einen Klick mitgeneriert. Mit der neuen Anbindung an Eplan lassen sich jetzt, die entsprechenden Vorarbeiten vorausgesetzt, Schaltpläne und die gesamte elektrotechnische Dokumentation aus dem Produktkonfigurator heraus automatisch erzeugen.
Jetzt wird´s mechatronisch
Die Vorteile der ECAD-Erweiterung reichen über die eigentliche Elektrokonstruktion hinaus: Der Anwender kann die Stückliste im Einklang von Mechanik und Elektrotechnik jetzt als wirklich mechatronische Stückliste ausgeben und sowohl in der Produktion als auch auf der kaufmännischen Ebene (Einkauf, Kalkulation) weiterbearbeiten. Konkret bedeutet das: Während der Vertrieb gemeinsam mit dem Kunden die gewünschte Maschine konfiguriert, entstehen nahezu nebenbei der Schaltplan und die (mechatronische) Stückliste der Maschine. Die Produktion kann mit der Planung beginnen, der Einkauf mit der Bestellung der benötigten Komponenten. Das ist „Engineering Automation“ in der aktuell höchsten Ausbaustufe, die Prozesssicherheit erzeugt und die Variantenkonstruktion stark vereinfacht und beschleunigt. Auch die Prozesse in der Produktion und im Einkauf werden erheblich rationalisiert.
Fazit:
Maschinenbauer, die Varianten fertigen und mit Konfiguratoren arbeiten, realisieren mit diesem digitalen Prozess einen höchstmöglichem Automatisierungsgrad – vom Vertrieb bis zur Auslieferung. Auf der SPS wird die neue ECAD-Anbindung von Cideon Conify „live“ präsentiert.
Mehr Infos unter: www.cideon.de/loesungen/conify/
EPLAN
EPLAN bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. EPLAN ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen. Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit EPLAN zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommunikation über alle Engineering-Disziplinen hinweg. Egal ob kleine oder große Unternehmen: Kunden können so ihre Expertise effizienter einsetzen. Weltweit werden über 68.000 Kunden unterstützt. EPLAN will weiter mit Kunden und Partnern wachsen und treibt die Integration und Automatisierung im Engineering voran. Im Rahmen des EPLAN Partner Networks werden gemeinsam mit Partnern offene Schnittstellen und nahtlose Integrationen realisiert. „Efficient Engineering“ ist die Devise. EPLAN wurde 1984 gegründet und ist Teil der Friedhelm Loh Group. Das Familienunternehmen ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 internationalen Tochtergesellschaften weltweit präsent. Die inhabergeführte Friedhelm Loh Group beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als „Best Place to Learn“ und „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet. Rittal erhielt das Top 100-Siegel als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.eplan.de und www.friedhelm-loh-group.de
CIDEON berät und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Produktentstehungsprozesse – von der Konzeption über das Engineering bis hin zu Fertigung und Service. Als Systemintegrator und Prozessberater kennt und versteht CIDEON die Herausforde-rungen der Unternehmen rund um die digitale Transformation. Mit einzigartigen Lösungen sorgt CIDEON für einen durchgängigen Datenfluss entlang der Prozessketten und macht Daten damit unternehmensweit verfügbar und wirtschaftlich nutzbar. So können CIDEON Kunden das volle Potenzial der Digitalisierung für sich und ihre Kunden nutzen. Dabei greift CIDEON auf modernste Software-lösungen aus den Bereichen CAD/CAM und PDM/PLM sowie auf selbst entwickelte Software zurück. CIDEON ist Autodesk Platinum Partner im deutschsprachigen Raum, SAP Platinum Build Partner sowie Softwarepartner von Dassault Systèmes und PROCAD. Mit seinen über 300 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland und Österreich gehört CIDEON zur Friedhelm Loh Group. Das Familien-unternehmen ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 Tochtergesellschaften weltweit erfolgreich.
Weitere Informationen finden Sie unter www.cideon.de und www.friedhelm-loh-group.com.
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Vertriebs-Partnerschaft zwischen NTT DATA Business Solutions und Cideon
Die NTT DATA Business Solutions AG und Cideon gehen eine Vertriebs-Partnerschaft ein. Sebastian Seitz (CEO Cideon) und Rolf Lisse (Geschäftsführer Cideon) sowie Peter Dussling (Head of Partner Management bei NTT DATA Business Solutions) unterzeichneten eine entsprechende Vereinbarung am 06. September 2023 im Cideon UpSpace in Düsseldorf. Sebastian Seitz, erklärt: „Wir freuen uns außerordentlich, mit der NTT DATA Business Solutions AG einen global agierenden Partner an der Seite zu haben, der mit einer starken Vertriebsmannschaft SAP PLM-Projekte jetzt vollumfänglich betreut.“ Florian Sackmann, Geschäftsleitung Customer Engagement bei NTT DATA Business Solutions, ergänzt: „Mit Cideon decken wir den geforderten Branchenstandard in der Fertigungsindustrie effizient ab und bieten mit der Implementierung von SAP Engineering Control Center ein System, das ein wesentlicher Baustein für die digitale End-to-End Prozessintegration bis hin zum After Sales ist. Als Transformationsexperte stellen wir dieses mit SAP S/4HANA in der Cloud oder On Premise zur Verfügung.“
ERP und PLM zentral verwaltet
Als eines der führenden SAP Beratungshäuser und SAP Platinum Partner betreut NTT DATA Business Solutions Kunden weltweit und unterstützt sie erfolgreich bei der digitalen Transformation. Die neu geschlossene Vertriebspartnerschaft ermöglicht eine noch zielgerichtetere Ansprache der Fertigungsindustrie und umfasst den Vertrieb unterschiedlicher Softwareprodukte, Dienstleistungen und Tools von Cideon, welche die SAP PLM-Einführung effizient unterstützen. Konkret: die Conversion Engine, die Lösungen der Cideon CAD Toolbox sowie entsprechende Dienstleistungen, die im Rahmen von SAP PLM Projekten bei Endkunden zum Einsatz kommen. „Durch unsere langjährige Zusammenarbeit haben wir eine erfolgreiche Basis geschaffen. Mit der neu geschlossenen Partnerschaft im Bereich SAP PLM bündeln wir unsere Kompetenzen für eine noch effizientere Zusammenarbeit und maximalen Kundennutzen,“ erklärt Kenan Sen, Head of Center of Excellence Product Lifecycle Management bei NTT DATA Business Solutions. Hinzu kommt, dass Anwender mit NTT DATA Business Solutions ab sofort einen zentralen Ansprechpartner bekommen und anders als bisher nicht mehr mit zwei Partnern für ERP und PLM zusammenarbeiten müssen. Dort, wo durch die Partnerschaft Mehrwerte erschlossen werden können, wird Cideon direkt eingebunden.
Den Weg in die Cloud geebnet
Nicht nur für Kunden, die einen Umstieg auf SAP S4/HANA anstreben, bietet diese Partnerschaft Vorteile: Auch die komplette SAP PLM Einführung wird umfangreich unterstützt – mit Tools, die praxiserprobt und bewährt sind und den Produktentstehungsprozess auf PLM/PDM-Seite ganzheitlich supporten. Eine schnelle und einfache Integration von CAD-Daten in PLM und PDM von SAP ist damit gesichert. Dabei ist Datendurchgängigkeit die Maxime – und die Wahl der SAP Systembereitstellung ist frei. “SAP lässt sich On Premise, in der Private Cloud und in der Public Cloud implementieren“, macht Rolf Lisse, Geschäftsführer von Cideon, deutlich: „Die jetzt freigesetzten Synergien unterstützen uns, den aktuell nächsten Schritt unserer Kunden in die Cloud mittels SAP S4/HANA optimal vorzubereiten und gemeinsam mit NTT DATA Business Solutions und SAP umzusetzen.“
Hintergrund:
NTT DATA Business Solutions und Cideon arbeiten bereits seit Jahren zusammen. Bedingt durch den starken Anstieg von Einführungs- bzw. Umstiegsprojekten auf SAP S/4HANA ist bei Kunden der Fertigungsindustrie zugleich eine gestiegene Nachfrage nach ganzheitlichen SAP Einführungsprojekten erkennbar, die sowohl die ERP- als auch die PLM-Prozessberatung umfassen. Mit dem nun unterzeichneten Reseller-Vertrag stimmen beide Partner nunmehr ihr Lösungsportfolio und ihre Vorgehensweisen optimal im Sinne der Kunden aufeinander ab.
NTT DATA Business Solutions
NTT DATA Business Solutions treibt Innovationen voran: Von der Beratung und Implementierung bis hin zu Managed Services und darüber hinaus erweitert das Beratungshaus kontinuierlich SAP-Lösungen und -Technologien, damit sie für Unternehmen – und ihre
Mitarbeitenden – funktionieren. Dabei greift NTT DATA Business Solutions auf ein herausragendes Know-how für SAP-Lösungen zurück, um das Business seiner Kunden mit den neuesten Technologien zu verknüpfen. Als Teil der NTT DATA Gruppe, globaler strategischer Partner der SAP und mit engen Beziehungen zu anderen Partnern bietet NTT DATA Business Solutions Kunden und Interessenten Zugang zu innovativen Lösungen und Entwicklungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu Innovationen und zum langfristigen Geschäftserfolg. NTT DATA Business Solutions beschäftigt mehr als 13.500 Menschen in über 30 Ländern.
Mehr Infos unter: www.nttdata-solutions.com/de
CIDEON berät und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Produktentstehungsprozesse – von der Konzeption über das Engineering bis hin zu Fertigung und Service. Als Systemintegrator und Prozessberater kennt und versteht CIDEON die Herausforderungen der Unternehmen rund um die digitale Transformation. Mit einzigartigen Lösungen sorgt CIDEON für einen durchgängigen Datenfluss entlang der Prozessketten und macht Daten damit unternehmensweit verfügbar und wirtschaftlich nutzbar. So können CIDEON Kunden das volle Potenzial der Digitalisierung für sich und ihre Kunden nutzen. Dabei greift CIDEON auf modernste Softwarelösungen aus den Bereichen CAD/CAM und PDM/PLM sowie auf selbst entwickelte Software zurück. CIDEON ist Autodesk Platinum Partner im deutschsprachigen Raum, SAP Platinum Build Partner sowie Softwarepartner von Dassault Systèmes und PROCAD. Mit seinen über 300 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland und Österreich gehört CIDEON zur Friedhelm Loh Group. Das Familienunternehmen ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 Tochtergesellschaften weltweit erfolgreich.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.cideon.de
CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG
Lochhamer Schlag 11
82166 Gräfelfing
Telefon: +49 (89) 909003-0
Telefax: +49 (89) 909003-250
http://www.cideon.de
Pressesprecherin
Telefon: +49 (2173) 3964-180
Fax: +49 (2173) 3964-613
E-Mail: birgit.hagelschuer@cideon.com
NTT DATA Business Solutions
Telefon: +49 (521) 91448-0
E-Mail: Jasmin.Straeter@nttdata.com
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Innovation trifft auf Schnelligkeit
"What’s behind you doesn’t matter” – dieses Zitat stammt von Enzo Ferrari und war zugleich Motto der diesjährigen Cideon Solutions Days, die wieder einmal im Themenkomplex SAP ECTR, Cloud-Software, CAD, BIM u.a. neue Impulse setzten. Eine exklusive Werksführung beim Motorsport-Unternehmen Manthey Racing ließ bereits vor dem Start erstes Rennfeeling aufkommen. Nach der offiziellen Begrüßung der rund 140 Gäste durch Rolf Lisse, Robert Weigl und Harald Schrenk (Cideon) standen Innovationen im Maschinen- und Anlagenbau auf der Agenda. Als Systemintegrator und Prozessberater kennt und versteht Cideon die Herausforderungen der Unternehmen rund um die digitale Transformation. Und in der exklusiven Porsche Lounge am Nürburgring wurde schnell klar: Hier steckt jede Menge Potenzial im Prozess. Ob Konfiguration, BIM oder Cloud: die Themen wurden mit großem Interesse von den Besuchern „aufgesogen“.
„Wer heute nichts tut, lebt morgen wie gestern“
Diese Worte stammen von Marc Gassert, international erfolreicher Keynote Speaker, der mit seiner Kernaussage genau so beeindruckend wie deutlich wurde. Seine Maxime: Durch Willenskraft kann man alles schaffen! Im Fall der Cideon Solution Days wurde das auch direkt auf der Bühne unter Beweis gestellt: Harald Schrenk, Geschäftsführer von Cideon Österreich und Gassert verbogen vor den Augen der Zuschauer eine acht Millimeter starke Eisenstange! Mut, Disziplin und Teamwork waren hier die Devise.
Tag 2: Innovation ist alles
Der zweite Tag startete mit einem Best-Practice-Vortrag der Flottweg SE – einem niederbayerischen Anbieter von Separationstechnik. Thomas Dax-Schneider und Stefan Beywl nahmen die Besucher mit auf ihre ganz persönliche Innovationsreise: die Einführung des SAP Engineering Control Center (SAP ECTR), das Flottweg mit Unterstützung von Cideon sehr erfolgreich gemeistert hat. „Aus unserer Sicht wurden alle Projektziele erreicht, die Projektplanung war gut und realistisch“, erklärteThomas Dax-Schneider, der explizit die gute Zusammenarbeit mit Cideon hervorhob.
Hier steckt Potenzial drin
In den anschließenden Breakout-Sessions hatten Besucher die Wahl: Jeder konnte aus unterschiedlichen Themenkomplexen selbst entscheiden, was im eigenen Tagesgeschäft relevant ist. Von einer steigenden Angebots-/Auftragsquote, neuen Geschäftsmöglichkeiten durch cloudbasierte Lösungen und Cloud-CAD-Integrationen oder einfach durch den digitalen Zwilling: In allen Themen steckt Potenzial. Auch im Umstieg von CAD-Desktop zu SAP ECTR, im Building Information Modeling (BIM) für den Maschinenbau, der Variantenkonfiguration mit Cideon Conify und der Zusammenarbeit zwischen SAP PPG und SAP ECTR – die Möglichkeiten sind so vielfältig wie das Team selbst.
Hersteller SAP und Autodesk mit dabei
Auch die beiden Partner SAP und Autodesk waren vor Ort. SAP stellte die Roadmap der weiteren SAP ECTR Entwicklung vor. Autodesk ging auf das Thema „Digitale Transformation und die Konvergenz der Industrien“ ein. Eine Keynote zum Thema „CAD Scanner“, eine Präsentation über das digitale Produktmodell für kundenindividuelle Aufträge und ein spannendes Gespräch mit dem Kunden Teledoor über die Einführung von Cideon Conify – dem „Newcomer“ aus dem Hause Cideon – machte deutlich: Es liegt noch viel Potenzial brach, und so viel wurde klar: Die Schnelligkeit entscheidet nicht nur auf der Rennstrecke – sie entscheidet auch im Projekt.
CIDEON berät und unterstützt Unternehmen dabei, Innovationen umzusetzen, Engineering Prozesse zu optimieren und so deren Leistungsfähigkeit, Kundennutzen und Unternehmenswert zu steigern. Dabei werden die verschiedenen Bereiche in der Konstruktionsabteilung betrachtet sowie die Verwaltung und Pflege von Produktdaten bis hin zur Integration in das Warenwirtschaftssystem. CIDEON ist Autodesk Platinum Partner im deutschsprachigen Raum, Partner von PROCAD, Platinum Build Partner der SAP SE und Softwarepartner der Dassault Systèmes. Mit rund 320 Mitarbeitern an 15 Standorten in DACH gehört CIDEON zum Unternehmensverbund der Friedhelm Loh Group und vertritt dort mit dem Claim „CIDEON – efficient engineering“ die mechanische und mechatronische Kompetenz sowie das ERP/PLM-Integrations- und Engineering-Know-how. Die Friedhelm Loh Group ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro.
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Jenseits von Produkten und Lösungen: Wie die Transformation der Industrie gelingen kann
„Die digitale Transformation der Fabriken, eine langfristig sichere und wirtschaftliche Energieversorgung oder das Ermitteln und Senken des Product Carbon Footprints in der Industrie sind große Herausforderungen, die nicht isoliert zu lösen sind“, sagt Markus Asch, CEO Rittal International und Rittal Software Systems: „Es braucht Innovation jenseits von Produkten und Lösungen. Wir müssen die Prozesse entlang der Wertschöpfungsketten unserer Kunden verstehen, in neuen Ökosystemen denken und übergreifende Lösungen entwickeln. Unsere Überzeugung ist: Das ist nur über standardisierte Plattformen möglich. Die Hannover Messe ist das Forum für den industrieweiten Dialog darüber.“
Digitale Zwillinge für Smart Production und Energiemanagement
Klar ist: Industrieunternehmen sind auf dem Weg zur Smart Production – eine wirtschaftliche Fertigung mit hochgradig automatisierten und effizienten Prozessen ist gefordert, die gleichzeitig energieeffizient gesteuert und flexibel auf individuelle Kundenlösungen hin anpassungsfähig sein muss – und das vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. „Innovation kann daher heute nur bedeuten, den Kunden insgesamt in seiner Performance erfolgreich zu machen“, so Asch: „Wenn wir nicht mehr in Produkten und Lösungen denken, sondern in Prozessoptimierung, dann geht das nur mit einer klugen Verbindung von Hardware und Software.“
Als Enabler der Smart Production zeigen Rittal, Eplan, Cideon und German Edge Cloud auf der Messe, wie die drei Ökosysteme des Automation Engineering, der Produktherstellung und der Fertigungsprozesse über je einen Digitalen Zwilling perspektivisch verbunden werden können. Das macht nicht nur die Prozesse der Smart Production transparenter und effizienter. Auch Energieflüsse werden transparent und damit optimierbar – heute und künftig eine erfolgskritische Größe für Industrieunternehmen. Voraussetzung dafür: Vollständige Transparenz entlang der Wertschöpfungsketten der Kunden vom Steuerungs- und Schaltanlagenbau bis zum Betreiber.
Wie? Eplan und Rittal treiben mit den Steuerungs-, Schaltanlagen- und Maschinenbauern den Digitalen Zwilling der Maschinen und Anlagen voran und machen die Daten im Betrieb nutzbar. Cideon steigert die Datendurchgängigkeit rund um den Digitalen Produktzwilling mit Kompetenz für CAD/CAM, PDM/PLM und Produktkonfiguration. Das ONCITE Digital Production System ist die Plattform für den Digitalen Fertigungszwilling und das IIoT-gestützte Produktionsmanagement.
Live-Einblick von der Messe in die laufende Fabrik
Wie das in der Praxis funktioniert, können sich Besucherinnen und Besucher live und in quasi Echtzeit auf dem gemeinsamen Stand der Unternehmen anschauen. In der smarten Schaltschrank-Fabrik von Rittal in Haiger wurde das Energiemonitoring bereits in das digitale Produktionssystem ONCITE DPS integriert – über die Cloud wird ein Live-Einblick von der Messe in die realen Energiedaten der laufenden Fertigung gegeben. Auch die Energieströme des zugehörigen Rechenzentrums sind zu sehen. Dort läuft die zur Messe vorgestellte RiZone OTM Suite zum Management der Rechenzentrums-Betriebstechnik. Rittal nutzt hier, was die Schwestergesellschaft German Edge Cloud entwickelt und Kunden anbietet: Die neue Rittal Software setzt auf die flexible Microservices-Architektur des ONCITE DPS.
Mehr Tempo für den Aufbau der Energie-Infrastruktur
Doch nicht nur die Fertigung steht vor der Herausforderung, Energie zukünftig anders zu monitoren und zu managen. Die gesamte Energiebranche steht unter höchstem Handlungs- und Kostendruck. Der Ausbau der Infrastruktur muss Tempo aufnehmen, um die Anforderungen der Industrie an den Standort zu erfüllen. Für Eplan und Rittal ist klar: Der entscheidende Hebel ist die Industrialisierung der gesamten Prozesskette mit der Kombination von Soft- und Hardware.
„Modularisierung, Standardisierung und Datendurchgängigkeit sind für uns Handlungsprinzipien“, erläutert Markus Asch: „Die Erfahrungen bei Rittal und Eplan mit unseren Kunden aus dem Steuerungs-, Schaltanlagen- und Maschinenbau haben gezeigt: In der Optimierung und Industrialisierung von Prozessketten liegen erhebliche Potenziale. Integrierte Hard- und Software-Lösungen erhöhen das Tempo beim Ausbau der Infrastruktur – von Energieerzeugung und Speicherung über Netzausbau und Sektorenkopplung bis zum Ladepark für E-Mobile. Der Effizienzgewinn senkt Kosten und die Daten eröffnen als Anlagenzwilling weitere Nutzungsmöglichkeiten im Betrieb.“
Neue Base Solutions, Plattform-Update und Gehäuse
Dafür braucht es schnell Lösungen. Konkret machen Eplan und Rittal dies deshalb auf der Hannover Messe anhand der neuen „Base Solutions“: Auf Basis vieler umgesetzter Kundenprojekte haben die Unternehmen „Best-Practice-Templates“ in Eplan erstellt, beispielsweise zur Planung und Umsetzung von Ladeparks für E-Mobility inklusive Systemtechnik. Das bringt Tempo ins Projekt – immer über datendurchgängige Standards und Module. Die neue Eplan Plattform 2024 vereinfacht das Engineering zusätzlich. Und noch konkreter: Für explosionsgefährdete Bereiche der Infrastruktur, beispielweise rund um LNG oder Wasserstoff, präsentiert Rittal auch neue Kunststoff AX Gehäuse mit EX-Zulassung.
Über Rittal
Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche.
Zum breiten Leistungsspektrum des Weltmarktführers gehören konfigurierbare Schaltschränke, deren Daten im gesamten Produktionsprozess durchgängig verfügbar sind. Intelligente Rittal Kühllösungen mit bis zu 75 Prozent geringerem Energieverbrauch und hohem CO2-Vorteil können mit der Produktionslandschaft kommunizieren und ermöglichen vorausschauende Wartungs- und Servicekonzepte. Innovative IT-Lösungen vom IT-Rack über das modulare Rechenzentrum bis hin zu Edge und Hyperscale Computing Lösungen gehören zum Portfolio.
Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau. Rittal liefert in Deutschland binnen 24 Stunden zum Bedarfstermin – punktgenau, flexibel und effizient.
Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro. Zum 14. Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2022 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2021 bereits zum fünften Mal zu den bundesweit besten Ausbildungsbetrieben gehört. 2023 wurde Rittal zum dritten Mal mit dem Top 100-Siegel als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com
Über EPLAN
EPLAN bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. EPLAN ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen.
Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit EPLAN zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommunikation über alle Engineering-Disziplinen hinweg. Egal ob kleine oder große Unternehmen: Kunden können so ihre Expertise effizienter einsetzen. EPLAN will weiter mit Kunden und Partnern wachsen und treibt die Integration und Automatisierung im Engineering voran. Weltweit werden über 61.000 Kunden unterstützt. „Efficient Engineering“ ist die Devise.
EPLAN wurde 1984 gegründet und ist Teil der Friedhelm Loh Group. Das Familienunternehmen ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 internationalen Tochtergesellschaften weltweit präsent. Die inhabergeführte Friedhelm Loh Group beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro. Zum 14. Mal in Folge wurde die Unternehmensgruppe 2022 als Top-Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2021 bereits zum fünften Mal zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört. 2022 wurde Rittal mit dem Top 100-Siegel als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden Sie unter www.eplan.de
Über German Edge Cloud
German Edge Cloud (GEC), ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, ist auf innovative Edge- und Cloud-Lösungen spezialisiert. Die Lösungen der GEC machen Daten in vernetzten Umgebungen schnell, einfach und sicher verfügbar, unterstützen die Prozessoptimierung etwa in der produzierenden Industrie über Data Analytics und garantieren dem Kunden die volle Datensouveränität in der Anbindung an die Public oder Private Cloud.
GEC ist Entwickler und Service-Integrator für schlüsselfertige Lösungen und bietet sowohl eigene als auch branchenspezifische Systeme. Das Unternehmen setzt seine Lösungen u.a. im Industrie 4.0-Werk des Schwesterunternehmens Rittal in Haiger ein.
GEC integriert und betreibt hybride private Edge-Cloud-Infrastrukturen von Infrastructure as a Service (IaaS) über Platform as a Service (PaaS) bis zu industriespezifischen Anwendungen im Software as a Service-Modell (SaaS). GEC ist Mitbegründer der Gaia-X Foundation und Mitglied von Catena-X.
GEC gehört zur inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Sie beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gec.io
CIDEON berät und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Produktentstehungsprozesse – von der Konzeption über das Engineering bis hin zu Fertigung und Service. Als Systemintegrator und Prozessberater kennt und versteht CIDEON die Herausforderungen der Unternehmen rund um die digitale Transformation. Mit einzigartigen Lösungen sorgt CIDEON für einen durchgängigen Datenfluss entlang der Prozessketten und macht Daten damit unternehmensweit verfügbar und wirtschaftlich nutzbar. So können CIDEON Kunden das volle Potenzial der Digitalisierung für sich und ihre Kunden nutzen.
Dabei greift CIDEON auf modernste Softwarelösungen aus den Bereichen CAD/CAM und PDM/PLM sowie auf selbst entwickelte Software zurück. CIDEON ist Autodesk Platinum Partner im deutschsprachigen Raum, SAP Platinum Build Partner sowie Softwarepartner von Dassault Systèmes und PROCAD. Mit seinen über 300 Mitarbeitern an 12 Standorten in Deutschland und Österreich gehört CIDEON zur Friedhelm Loh Group. Das Familienunternehmen ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 Tochtergesellschaften weltweit erfolgreich. Zum Unternehmensverbund gehören u. a. Rittal, Eplan, Stahlo und LKH.
Weitere Informationen finden Sie unter www.cideon.de
CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG
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82166 Gräfelfing
Telefon: +49 (89) 909003-0
Telefax: +49 (89) 909003-250
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Pressesprecherin
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Durchgängige CAD-Daten in der Produktkonfiguration
Gräfelfing, 20. Februar 2023: Die interdisziplinäre Konfiguration im Maschinen- und Anlagenbau nimmt an Fahrt auf. Sie kommt der Kundenanforderung an individuelle Produkte bei überschaubaren Kosten entgegen. Voraussetzung dafür ist ein hoher Automatisierungsgrad, verbunden mit einer tiefen Integration aller Prozesse – inklusive des Auftrags-Engineerings. Für konfigurierbare Produkte mit Engineering-Anteil ist das in weiten Teilen der Industrie heute jedoch noch nicht der Stand der Technik.
Cideon – ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group – hat jetzt die passende Lösung entwickelt: Cideon Conify. Mit ihr wird das konfigurierte Produkt, der digitale Produkt-Zwilling, im Prozess automatisiert als CAD-Datensatz ausgeprägt und anschließend PDM-konform gespeichert. Das gibt der Auftragskonstruktion die Möglichkeit, kundenspezifische Anpassungen mit minimalem Zusatzaufwand zu erfassen. Auftragsabwicklung und Fertigung arbeiten mit eindeutigen und konsistenten Dokumentationen, Stücklisten und Arbeitsplänen. Das Ergebnis ist ein standardisierter, digitaler Prozess von Vertrieb bis Auslieferung mit höchstmöglichem Automatisierungsgrad.
Per Konfiguration zu mehr Wertschöpfung
Ein durchgängiger Prozess in der Abwicklung variantenreicher Produkte muss sich über die gesamte Wertschöpfungskette erstrecken – von der Produktentwicklung, über den Vertriebsprozess, durch das auftragsspezifische Engineering bis in die Auslieferung. In jedem der beteiligten Teilprozesse geht es um eine durchgängige Datenhaltung – ohne Umwege und Redundanzen. Schon die Produktentwicklung legt die Basis dafür durch eine durchdachte Produktstandardisierung und -modularisierung sowie deren Abbildung in Produktkonfiguratoren und passenden CAD-Modellen. Das ist der Ausgangspunkt für alle weiteren Schritte.
Der Vertrieb kann nun mit Hilfe dieser Daten und Systeme überzeugende Angebote erstellen, die durch Visualisierungen, Zeichnungen und CAD-Modelle angereichert sind. Cideon Conify generiert auf Basis der bereitstehenden, parametrischen CAD-Daten automatisiert CAD-neutrale Produktdaten – in der Regel in vereinfachter Übersichtsform. Im Fall einer Auftragserteilung wird es dann genauer. Bei Anlage des Auftrags lassen sich mit den parametrischen Daten detaillierte Produktbaugruppen generieren, die eine vollständige, variantengerechte Anlage von Artikelstämmen und Stücklisten ermöglichen; unter Aufrechterhaltung einer präzisen Wiederverwendung von historischen Bauteilen und Baugruppen.
Im gängigen Fall von auftragsspezifisch notwendigen Anpassungen findet die Auftragskonstruktion die durch Cideon Conify vorgenerierten CAD-Daten im PDM/PLM-System. Aus diesem Prozessschritt ergeben sich weitere Artikel- und Stücklistendaten, die über die gängigen Schnittstellen in Unternehmensprozessen Verwendung finden – als Grundlage für die weitere Wertschöpfung bis zur Auslieferung.
Offen für Integration
Die Consultants von Cideon begleiten Unternehmen auf dem Weg zu einem durchgängigen Konfigurationsprozess. Im Rahmen eines Configuration Discovery Workshops werden Optimierungspotenziale ermittelt. Anhand eines repräsentativen Demomodells wird das Zielbild erarbeitet – so lassen sich erste konkrete Umsetzungen planen. Damit ist der Weg zu einem schlanken Prozess für variantenreiche Produkte klar definiert.
Das modulare Konzept von Cideon Conify ermöglicht die Integration unterschiedlicher Systeme und ist offen für Erweiterungen. Vertriebskonfiguratoren wie SAP und FDU (Autodesk) werden aktuell unterstützt; bei CAD-Systemen sind Autodesk Inventor sowie SolidWorks von Dassault Systèmes zu nennen. Im Bereich PDM liegt der Fokus auf Autodesk Vault sowie SAP ECTR, aber auch andere Anbindungen sind umsetzbar.
Fazit:
Cideon Conify bringt Konfigurationsprozesse auf ein neues Level. Die Projektdurchlaufzeiten von Kundenanfrage bis Auftrag sinken signifikant, die Qualität von Angeboten steigt und wiederkehrende Tätigkeiten lassen sich von vornherein reduzieren.
Mehr Infos unter: www.cideon.de/loesungen/conify
CIDEON berät und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Produktentstehungsprozesse – von der Konzeption über das Engineering bis hin zu Fertigung und Service.Als Systemintegrator und Prozessberater kennt und versteht CIDEON die Herausforde-rungen der Unternehmen rund um die digitale Transformation. Mit einzigartigen Lösungen sorgt CIDEON für einen durchgängigen Datenfluss entlang der Prozessketten und macht Daten damit unternehmensweit verfügbar und wirtschaftlich nutzbar. So können CIDEON Kunden das volle Potenzial der Digitalisierung für sich und ihre Kunden nutzen.
Dabei greift CIDEON auf modernste Softwarelösungen aus den Bereichen CAD/CAM und PDM/PLM sowie auf selbst entwickelte Software zurück. CIDEON ist Autodesk Platinum Partner im deutschsprachigen Raum, SAP Platinum Build Partner sowie Softwarepartner von Dassault Systèmes und PROCAD.Mit seinen über 300 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland und Österreich gehört CIDEON zur Friedhelm Loh Group. Das Familien-unternehmen ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 Tochtergesellschaften weltweit erfolgreich. Zum Unternehmensver-bund gehören u. a. Rittal, Eplan, Stahlo und LKH.
Weitere Informationen finden Sie unter www.cideon.de und www.friedhelm-loh-group.com.
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