Autor: Firma Bürkert Fluid Control Systems

Effizienter Drucklufteinsatz in der Prozessautomatisierung

Effizienter Drucklufteinsatz in der Prozessautomatisierung

Druckluft als Energieträger zur sauberen Steuerung von Ventilen ist in Branchen wie der Pharmaindustrie und Biotechnologie sowie der Lebensmittelproduktion Standard. Die Druckluft zu erzeugen, ist allerdings energieaufwendig und damit teuer. Ein kontinuierlicher Verlust selbst über kleinste Leckagen summiert sich also zu hohen Kosten. Durch schleichenden Verschleiß in Leitungsverbindungen und Aktoren entsteht mit der Zeit ein höherer Druckluftverbrauch. Ihn aufzufinden, ist in vielen Betrieben noch die “manuelle” Aufgabe von Mitarbeitern, die regelmäßig durch die Anlage gehen. Das ist kostenintensiv und ineffizient. Bürkert Fluid Control Systems bietet dafür nun eine Diagnosefunktion, die 24/7 in der laufenden Produktion alle relevanten Teile eines Druckluftventilsystems überwachen kann. Dafür wurde eine Softwarefunktion in die Steuerung für die Ventilinsel Typ 8652 integriert. Bei der Anlageninbetriebnahme mit dichten Verbindungen und optimal laufenden Komponenten werden an jedem Kanal Einzelmessungen durchgeführt. Die Zeit zwischen dem Schalten des Pilotventils auf der Ventilinsel und dem Erreichen der Endlage des Antriebs wird überwacht. Ändert sich die Laufzeit im Betrieb, wird automatisch eine Warnung ausgegeben. Die Meldung wird auf dem Display der Ventilinsel und über das angeschlossene Bussystem ausgegeben.

Kostengünstige Softwarelösung mit großem Nutzen

Die neue Überwachungsmethode wird ohne zusätzliche Bauteile als reiner Softwarebaustein in die Steuerung der Ventilinseln Typ 8652 integriert. Dadurch ist die Überwachungslösung sehr preiswert und einfach zu installieren, vergleichbare Systeme sind deutlich aufwendiger und teuer. Da die Überwachung die einzelnen Ventilbaugruppen separat beurteilt, kann ein Fehler im Feld sicher lokalisiert und schnell behoben werden. Die permanente Überwachung der Komponenten spart nicht nur teure Druckluft, längere Schaltzeiten lassen auch auf andere produktionsrelevante Fehler wie beispielsweise Dichtungsverschleiß im Aktor schließen. Die Warnung verkürzt die Reaktionszeiten und macht die Produktion so gleichermaßen wirtschaftlicher und sicherer.

Weitere Informationen: https://www.buerkert.de/de/type/8652 

Autor: Tobias Zipf, Product Manager Pneumatics bei Bürkert Fluid Control Systems

Über Bürkert Fluid Control Systems

Bei Bürkert dreht sich alles um Fluide. Ob Messen, Steuern oder Regeln – die Faszination für das, was fließt, treibt Bürkert seit acht Jahrzehnten an. Diese Begeisterung spiegelt sich in der kontinuierlichen Entwicklung innovativer Produkte und maßgeschneiderter Systemlösungen wider, die weltweit in der Fluidtechnik eingesetzt werden. Dabei konzentriert sich Bürkert auf die Zielindustrien Food & Beverage, Pharma & Biotech, Lab & Analytical sowie Hydrogen im Bereich Energy. Für diese Branchen werden individuelle Portfolios aus Komponenten, Systemlösungen und (digitalen) Services entwickelt, die exakt auf die jeweiligen Applikationen und Anforderungen der Kunden abgestimmt sind.

Mit Hauptsitz im süddeutschen Ingelfingen ist Bürkert in über 30 Ländern weltweit mit mehr als 3.700 Mitarbeitenden vertreten. Globale Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstandorte in China, den USA, Indien und Europa ermöglichen es, flexibel und schnell mit regionalen Besonderheiten umzugehen. Es entstehen Gesamtsysteme, die Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Prozesssicherheit vereinen – für eine zukunftsfähige Industrie.

Weitere Informationen unter:
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