Autor: Firma Appsfactory

Leipziger Wirtschaftspreis: Appsfactory gewinnt Via Oeconomica in der Kategorie „Leipzig wächst“

Leipziger Wirtschaftspreis: Appsfactory gewinnt Via Oeconomica in der Kategorie „Leipzig wächst“

Die Digitalagentur Appsfactory ist mit dem renommierten Leipziger Wirtschaftspreis Via Oeconomica in der Kategorie „Leipzig wächst“ ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand am 27. Oktober im Rahmen der 12. Preisgala im historischen Festsaal des Alten Rathauses statt. Überreicht wurde die Trophäe von Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung und dem Unternehmerverband Gemeinsam für Leipzig e.V. vor rund 200 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Der Preis prämiert Unternehmen, die durch kontinuierliche Wertschöpfung, wirtschaftliche Dynamik und das Schaffen zukunftssicherer Arbeitsplätze maßgeblich zur Entwicklung des mitteldeutschen Wirtschaftsraums beitragen.

Vom Leipziger Start-up zu Deutschlands führender Digitalagentur

Die Ehrung markiert einen doppelten Meilenstein: Das Unternehmen feierte kürzlich sein 17-jähriges Bestehen. 2009 von einem kleinen Gründungsteam in Leipzig ins Leben gerufen, hat sich Appsfactory über fast zwei Jahrzehnte hinweg zu Deutschlands führender inhabergeführter Agentur für Digitalprodukte und Unternehmenssoftware entwickelt. Trotz bundesweiter Expansion und neuer Standorte steuert Appsfactory sein Wachstum bis heute zentral vom Hauptsitz in der Leipziger Innenstadt.

„Die Auszeichnung mit der Via Oeconomica – gerade passend zu unserem 17. Firmenjubiläum – bedeutet unserem gesamten Team unglaublich viel“, so Dr. Roman Belter, COO von Appsfactory. „Hier in Leipzig hat alles angefangen, und hier schlägt nach wie vor unser Herz. Der Preis ist ein toller Beleg für die Leidenschaft unserer Mannschaft, das Vertrauen unserer Kunden und unseren Anspruch, die Softwareentwicklung mit Frameworks wie unserem AIDLC immer wieder neu zu denken. Wir sind stolz darauf, digitale Produkte und KI-Lösungen der nächsten Generation direkt aus Leipzig heraus zu entwickeln.“

Wachstumstreiber: KI-gestützte Entwicklung mit AIDLC

Um der steigenden Nachfrage nach skalierbaren Softwarelösungen und verkürzten Entwicklungszyklen zu begegnen, investiert Appsfactory kontinuierlich in moderne Software-Engineering-Methoden. Dazu zählt auch das unternehmenseigene AIDLC-Framework (AI Development Life Cycle): ein Vorgehensmodell, das agentenbasierte KI-Werkzeuge strukturiert in Konzeption, Entwicklung und Qualitätssicherung einbindet, während erfahrene Entwickler über definierte „Human-in-the-Loop“-Kontrollpunkte Softwarearchitektur und Codequalität absichern.

Mit der Auszeichnung bekräftigt Appsfactory seine Strategie, den Standort Leipzig auch in den kommenden Jahren personell und technologisch als Kompetenzzentrum für digitale Innovationen und zukunftsfähiges Software-Engineering weiter auszubauen.

Über die Appsfactory GmbH

Seit der Gründung 2009 hat sich Appsfactory zu einer international führenden Digitalagentur und einem starken Technologiepartner entwickelt. Das Unternehmen entwickelt maßgeschneiderte digitale Produkte, mobile Apps, moderne Cloud-Infrastrukturen und KI-Lösungen. Mit Hauptsitz in Leipzig, mehreren Standorten in Deutschland und einer wachsenden weltweiten Präsenz begleitet Appsfactory globale Marken und Großunternehmen durch den gesamten Prozess – von Strategie und UI/UX-Design über Full-Stack-Development und die Einbindung agentischer KI via AIDLC-Framework bis hin zum verlässlichen Betrieb.

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Mit KI an die Spitze: Appsfactory führt Deutschlands inhabergeführte Digitalagenturen an

Mit KI an die Spitze: Appsfactory führt Deutschlands inhabergeführte Digitalagenturen an

Appsfactory steht im aktuellen iBusiness-Ranking 2026 an der Spitze der inhabergeführten Digitalagenturen Deutschlands. Mit einem Honorarumsatz von rund 49,15 Millionen Euro belegt das Leipziger Unternehmen Platz 1 des Rankings.

Der Erfolg unterstreicht zugleich die Entwicklung von Appsfactory: vom Spezialisten für mobile Anwendungen zum unabhängigen Technologiepartner für Künstliche Intelligenz (KI/AI), digitale Transformation und anspruchsvolle Enterprise-Software. Heute begleitet das Unternehmen digitale Produkte und Plattformen von der Strategie über UX/UI und Software Engineering bis zum sicheren, langfristigen Betrieb.

Mehr als Apps: KI entlang des gesamten Entwicklungsprozesses

Ein strategischer Schwerpunkt von Appsfactory liegt auf KI-gestützter Softwareentwicklung. Mit dem unternehmenseigenen AI Development Lifecycle (AIDLC) integriert der Digitaldienstleister Künstliche Intelligenz nicht nur als punktuelle Programmierhilfe, sondern systematisch in den gesamten Produktlebenszyklus.

Spezialisierte KI-Agenten unterstützen die Analyse, Konzeption, Architektur, Entwicklung, Qualitätssicherung und Bereitstellung digitaler Produkte. Nach Angaben von Appsfactory können sie dabei bis zu 80 Prozent standardisierbarer Ausführungsaufgaben übernehmen. Erfahrene Produkt- und Engineering-Teams behalten die Kontrolle über Architektur, Qualität, Sicherheit und Governance.

Wie sich dieser Ansatz in der Praxis auswirkt, zeigt ein aktueller Einsatz im regulierten FinTech-Umfeld. Eine Produktspezifikation, für die nach bisherigen Erfahrungswerten drei Product Owner rund acht Wochen benötigt hätten, wurde mithilfe des AIDLC von einem Product Owner innerhalb von zwei Wochen erstellt. Die Spezifikation bestand anschließend die Qualitätsprüfungen durch das technische Team von Appsfactory und die Entwicklungsleitung des Kunden.

Durchgängige Verantwortung statt fragmentierter Projektstrukturen

Das heutige Leistungsspektrum von Appsfactory reicht deutlich über die Entwicklung mobiler Apps hinaus. Es umfasst unter anderem:

  • Produktstrategie und Business-Analyse
  • UX- und UI-Design
  • Individuelle Softwareentwicklung
  • Cloud- und Data-Engineering
  • Künstliche Intelligenz und Machine Learning
  • Enterprise-Architekturen und Systemintegration
  • Qualitätssicherung und Informationssicherheit
  • Zertifizierte Managed Services

Kunden erhalten diese Leistungen aus einer Hand und arbeiten mit festen, interdisziplinären Teams zusammen. Dadurch bleiben Wissen und Verantwortung über den gesamten Lebenszyklus eines digitalen Produkts erhalten. Gleichzeitig reduzieren sich organisatorische Schnittstellen zwischen Beratung, Design, Entwicklung und Betrieb.

„Unsere Spitzenposition im Ranking der unabhängigen Agenturen bestätigt unsere fundamentale Unternehmensphilosophie: Man muss Schnelligkeit und Agilität nicht opfern, um Verlässlichkeit auf Enterprise-Niveau zu erreichen“, sagt Dr. Alexander Trommen, CEO der Appsfactory.

Als inhabergeführtes Unternehmen kann Appsfactory Investitionen, Partnerschaften und Projektentscheidungen langfristig ausrichten. Kurze Entscheidungswege und die enge Einbindung der Unternehmensführung schaffen die Voraussetzungen, um schnell auf technologische und wirtschaftliche Veränderungen zu reagieren.

Technologiepartner im DACH-Raum und international

Mit der Verbindung aus unternehmerischer Unabhängigkeit, KI-gestützter Entwicklung und umfassender technologischer Kompetenz positioniert sich Appsfactory als Transformationspartner für Konzerne und wachstumsorientierte mittelständische Unternehmen.

Zu den Kunden und Projektpartnern zählen unter anderem BMW Group, Mercedes-Benz, Volkswagen, CARIAD, DKV, AOK PLUS, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, ARD-aktuell mit der tagesschau sowie Ottobock.

Appsfactory entwickelt dabei nicht nur einzelne Anwendungen. Das Unternehmen konzipiert, realisiert, skaliert und betreibt digitale Ökosysteme, die zu effizienteren Prozessen, besseren Kundenerlebnissen und neuen digitalen Geschäftsmodellen beitragen.

Auch international ist Appsfactory erfolgreich aufgestellt: Die von mehr als 450 Fachkräften entwickelten digitalen Produkte werden in über 120 Ländern genutzt. Mit acht Standorten in Deutschland und weiteren europäischen Märkten verbindet das Unternehmen lokale Branchenkenntnis mit internationaler Entwicklungs- und Skalierungskompetenz. Kunden werden von der ersten Produktidee bis zum internationalen Roll-out und langfristigen Betrieb ihrer digitalen Plattformen begleitet.

Für die Anforderungen regulierter und sicherheitskritischer Branchen verfügt Appsfactory unter anderem über Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 27001, ISO 14001, ISO 13485 und ISO 20000-1 sowie über ein TISAX-Assessment.

Über die Appsfactory GmbH

Die 2009 in Leipzig gegründete Appsfactory ist eine der führenden deutschen Digitalagenturen für Strategie, Design und individuelle Softwarelösungen. Mehr als 450 Fachkräfte an acht europäischen Standorten haben über 750 digitale Produkte entwickelt, die in mehr als 120 Ländern genutzt werden.

Das Leistungsspektrum umfasst Produktstrategie, UX/UI-Design, Software Engineering, Cloud- und Datenplattformen, Künstliche Intelligenz, den AI Development Lifecycle sowie zertifizierte Managed Services. Appsfactory begleitet Unternehmen aus Automotive, Medien, Finanzen, Gesundheitswesen und öffentlicher Verwaltung über den gesamten Lebenszyklus ihrer digitalen Produkte.

Weitere Informationen:

Appsfactory: https://www.appsfactory.de
AI Development Lifecycle: https://www.appsfactory.de/de/arbeitsweise/aidlc-ki-softwareentwicklung
iBusiness-Ranking 2026: https://www.ibusiness.de/aktuell/db/314579jg.html

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Zeitenwende in der Softwareentwicklung: AIDLC ersetzt traditionelle SDLC-Prozesse

Zeitenwende in der Softwareentwicklung: AIDLC ersetzt traditionelle SDLC-Prozesse

Die Digitalagentur Appsfactory läutet die „Agenten-Ära“ ein und ersetzt klassische SDLC-Prozesse durch den AI Development Lifecycle. Erste Einsätze im regulierten FinTech-Umfeld und ein neues Whitepaper untermauern den Paradigmenwechsel für Unternehmen bei der KI-Transformation.

Nach mehr als zwei Jahrzehnten relativer Stabilität im Software-Engineering verkündet die Appsfactory den endgültigen Paradigmenwechsel für die digitale Produktentwicklung. Mit dem AI Development Lifecycle (AIDLC) bricht das Unternehmen radikal mit sequentiellen Prozessen wie klassischen Scrum-Sprints. Als führende Fullservice-Digitalagentur etabliert Appsfactory mit dem AIDLC eine agent-first Methodik für moderne Softwareentwicklung. Spezialisierte KI-Agenten unterstützen Produkt, Engineering und Operations als asynchrone Netzwerke entlang eines klar gesteuerten Prozesses, während menschliche Expert:innen Richtung, Qualität und Verantwortung sichern. Dadurch lassen sich digitale Produkte wesentlich schneller entwickeln und betreiben – bei gleichbleibend hohen Anforderungen an Architektur, Codequalität, Sicherheit und wirtschaftliche Kontrolle.

Der „Copilot-Stau“: Warum das traditionelle Management der Softwareentwicklung ausgedient hat

Die flächendeckende Einführung von KI-Coding-Assistenten (Bottom-Up-Adoption) hat zwar das Tippen von Code beschleunigt, erzeugt in traditionellen Agentur- und Unternehmensstrukturen jedoch massive Engpässe. Weil der umliegende Software Development Lifecycle (SDLC) nach wie vor auf menschliche Arbeitsgeschwindigkeiten ausgelegt ist, verpufft der Geschwindigkeitsvorteil in langen PR-Reviews, und bürokratische QA-Zyklen führen zu langsamen Freigaben. Das AIDLC-Framework löst diesen „Copilot-Stau“ strategisch auf, indem es den gesamten Prozess – von der Konzeption bis zum Deployment – auf die Geschwindigkeit von Künstlicher Intelligenz (KI) synchronisiert.

„Wer heute noch in starren Scrum-Sprints und manuellen Code-Reviews denkt, bremst die generative KI künstlich aus. Wir lösen mit dem AIDLC den grassierenden ‚Copilot-Stau‘ strategisch auf“, erklärt Dr. Rolf Kluge, CTO der Appsfactory. „Es geht nicht mehr darum, Entwicklern nur ein schnelleres Tippwerkzeug zu geben, sondern den gesamten Lebenszyklus einer Software auf KI-Geschwindigkeit zu synchronisieren. Unsere Teams programmieren nicht mehr selbst – sie steuern als Piloten hochspezialisierte Agenten-Schwärme. Das ist keine bloße Evolution des bekannten SDLC, sondern eine echte Zeitenwende in der modernen Softwareentwicklung.“

Die „Camel Curve“: Verschiebung des menschlichen Aufwands

Anstelle einer linearen Ressourcenverteilung etabliert das AIDLC-Framework die sogenannte „Camel Curve“ (Zwei-Höcker-Kurve). Die klassische Implementierungsphase flacht durch den Einsatz von autonomen Agenten-Schwärmen drastisch ab. Der menschliche Aufwand verschiebt sich stattdessen gezielt an die zwei entscheidenden Enden des Lifecycles:

  • Front-Loading (Der erste Höcker): Ein tieferer Fokus auf Business-Analyse, Markt-Synthese und präzises Requirement Engineering, um die KI-Agenten mit strukturiertem Kontext zu füttern.
  • Back-Loading (Der zweite Höcker): Eine Konzentration auf hochkarätige, architektonische Validierung, systemisches Chaos-Engineering und die wertbasierte Abnahme auf Basis von automatisierten Qualitäts-Metriken (Validation Gates).

Neue Rollenprofile: Vom Softwareentwickler zum Piloten

Mit dem AIDLC transformieren sich die Aufgaben im Entwicklungsteam nachhaltig. Engineers und Product-Experten tippen keinen Code oder Requirements mehr manuell, sondern agieren als strategische Piloten:

  • Product Pilot: Steuert den Product Agent Swarm zur Erstellung lebender, maschinenlesbarer Produkt-Spezifikationen.
  • Engineering Pilot: Orchestriert den Engineering Agent Swarm (Architect-, Coding-, Review- und QA-Agents) und lenkt komplexe Logik-Architekturen selbst.
  • Operations Pilot: Sichert die Zuverlässigkeit im Produktivbetrieb über den Operations Agent Swarm und nutzt Echtzeit-Produktionsdaten als Optimierungsschleife.

Wirtschaftliche Disziplin durch Token-FinOps

Ein entscheidender Pfeiler des Frameworks ist die Economic Governance. Da Rechenleistung und Token-Verbrauch in der Agenten-Ära zu direkten Projektkosten werden, führt der AIDLC eine strikte ökonomische Überwachung ein. Durch automatisiertes Token-Budgetierung auf Task-Ebene wird das kostspielige „Looping-Fieber“ von KIs unterbunden. Gleichzeitig sorgt ein intelligentes Model Tiering dafür, dass teure High-Reasoning-Modelle exklusiv für komplexe Architekturentscheidungen herangezogen werden.

Praxis-Proof: KI-gestützte Software-Lieferung im regulierten FinTech-Umfeld

Dass das Framework die Kollaboration und Software-Lieferung revolutioniert, beweist der erfolgreiche Einsatz in einem zukunftsweisenden Neo-Broker Projekt unter den strengen Compliance-Anforderungen des Finanzsektors. Durch die Implementierung des AIDLC konnte die Time-to-Market für kritische Features drastisch gesenkt werden: Wo zuvor drei Product Owner zwei Monate lang (24 Personenwochen) gebunden waren, reicht nun ein einziger PO für die gleiche Arbeit in nur zwei Wochen (2 Personenwochen) – ein messbarer, mehr als 10-facher Effizienzgewinn. Anstelle fehleranfälliger manueller Prüfungen wurden automatisierte Compliance-Audits als native Validation Gates verankert, während ein Chaos Twin hunderte Ausfallszenarien vor jedem Release simulierte – für maximale Frequenz bei absoluter Stabilität.

Ganzheitliche Begleitung in die Agenten-Ära

Das AIDLC-Framework bildet das methodische Fundament für die IT-Transformation und Softwareentwicklung der nächsten Generation. Unternehmen, die ihre bestehenden Systeme, Workflows und Teams fit für den Einsatz von KI im Unternehmen machen wollen, unterstützt Appsfactory darüber hinaus mit einem maßgeschneiderten Portfolio an strategischen AI Services – von der initialen Potenzialanalyse bis zur Implementierung customisierter Enterprise-KI-Lösungen.

Verfügbarkeit des Whitepapers

Das offizielle und ausführliche Whitepaper „AIDLC: Redefining the Software Industry for the Agentic Era“ (Version 1.1) steht für Technologie-Entscheider, CIOs, CTOs und Fachmedien ab sofort zum Download bereit.

Über die Appsfactory GmbH

Appsfactory gehört zu den führenden Digitalagenturen Deutschlands und ist spezialisiert auf die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Softwarelösungen. Das
2009 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Leipzig hat sich als vertrauenswürdiger
Technologiepartner für Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie Automotive, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Medien und öffentliche Verwaltung etabliert.

Mit einem Team von über 450 Experten an den Standorten Leipzig, Berlin, Hamburg,
München, Köln, Erfurt, Chişinău und nun auch Skopje verbindet Appsfactory tiefgehendes Branchenwissen mit modernsten Technologien, um skalierbare digitale Produkte zu realisieren – von mobilen Apps und Cloud-Plattformen bis hin zu KI-gestützten Enterprise-Systemen.

Appsfactory ist bekannt für sein Engagement in Qualität, Innovation und agiler Entwicklung und begleitet seine Kunden in allen Phasen der digitalen Transformation – von der Idee bis zum Launch und darüber hinaus.

Weitere Informationen finden Sie unter www.appsfactory.de

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Appsfactory Group beruft Mateusz Przepiórkowski zum CEO von Appsfactory International für globale Expansion und KI-getriebene digitale Transformation

Appsfactory Group beruft Mateusz Przepiórkowski zum CEO von Appsfactory International für globale Expansion und KI-getriebene digitale Transformation

Die Appsfactory Group, Deutschlands führende Agentur für digitale Produkte und Transformation, gibt die Ernennung von Mateusz Przepiórkowski zum CEO von Appsfactory International bekannt. In dieser strategischen Schlüsselrolle wird Przepiórkowski die globale Skalierung der Gruppe verantworten und das High-Performance-Engineering sowie die Design-Exzellenz von Edenspiekermann in neue internationale Märkte führen.

Dieser Schritt markiert einen entscheidenden Meilenstein in der Transformation der Appsfactory vom europäischen Marktführer hin zu einem global agierenden Unternehmen. Gemeinsam mit dem Führungsteam der Gruppe – Alexander Trommen, Roman Belter und Rolf Kluge – wird Przepiórkowski eine dominante Präsenz an den wichtigsten globalen Tech-Hubs etablieren.

„Wir freuen uns sehr, Mateusz im Management-Team zu begrüßen“, erklärt Alexander Trommen, CEO der Appsfactory Group. „Seine Expertise in der Skalierung digitaler Geschäftsmodelle und seine Vision einer ergebnisorientierten Delivery machen ihn zur idealen Besetzung, um unser internationales Wachstum voranzutreiben und neue globale Maßstäbe zu setzen.“

Profil: Architekt für internationales Wachstum

Mateusz Przepiórkowski verfügt über eine langjährige Erfolgsbilanz beim Ausbau digitaler Dienstleistungsorganisationen.

Zuletzt war er Mitglied des Leadership-Teams bei Avenga und CEO von Avenga US LLC, wo er das operative Geschäft in Nord- und Lateinamerika (LATAM) steuerte. Zuvor war er über ein Jahrzehnt für die intive GmbH tätig, unter anderem als Mitglied der Geschäftsführung mit Fokus auf die globale Expansion des Bereichs Communications, Media & Technology in Amerika und Europa.

Seine akademische Laufbahn umfasst das INSEAD Executive Program sowie Executive-Education-Abschlüsse der Universitäten Harvard, Yale und Pennsylvania mit Schwerpunkten auf Leadership, Innovation und strategisches Management. Dank seines tiefen Verständnisses der globalen Digitallandschaft ist er prädestiniert, das nächste Kapitel der Appsfactory-Erfolgsgeschichte zu leiten.

Fokus auf KI-basierte Wertschöpfung

Przepiórkowskis Mandat umfasst neben dem Markteintritt in Regionen wie Nordamerika und LATAM vor allem die Positionierung der Appsfactory als KI-nativen, designgetriebenen Partner für globale Konzerne. Ziel ist der Aufbau leistungsstarker Vertriebs- und Delivery-Einheiten, die KI-basierte Innovationen tief im Serviceportfolio verankern, um messbare Geschäftserfolge für Kunden zu beschleunigen.

„Appsfactory hat für renommierte Marken wie Mercedes-Benz, Bloomberg, Red Bull und Lucid Motors ein außergewöhnliches Qualitätsfundament geschaffen“, so Mateusz Przepiórkowski. „Mein Ziel ist es, diese Basis zu skalieren und internationalen Kunden eine einzigartige Symbiose aus Design-Innovation und KI-gestütztem Engineering zu bieten. Wir liefern nicht bloß Code – wir liefern messbare Business-Outcomes durch KI-native Lösungen, die die digitale Transformation im KI-Zeitalter neu definieren.“

Durch die Kombination des erstklassigen Design-Erbes von Edenspiekermann mit modernsten Delivery-Modellen bietet Appsfactory International eine holistische High-End-Alternative zu traditionellen Digitalberatungen auf globaler Ebene.

Link zum Beitrag auf der Website: https://www.appsfactory.de/de/news/pressemitteilungen/appsfactory-group-beruft-mateusz-przepiorkowski-zum-ceo-von-appsfactory-international

Über die Appsfactory GmbH

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Auszeichnung für exzellente Customer Experience: Vattenfall und Appsfactory gewinnen iF DESIGN AWARD 2026

Auszeichnung für exzellente Customer Experience: Vattenfall und Appsfactory gewinnen iF DESIGN AWARD 2026

Die App „Vattenfall my Highlights“ ist mit dem renommierten iF DESIGN AWARD 2026 ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Branding & Communication Design“ setzte sich das gemeinsame Projekt von Vattenfall und der Digitalagentur Appsfactory in einem hochkarätigen internationalen Teilnehmerfeld durch.

Die Auszeichnung würdigt die Transformation einer Service-App zu einer intuitiven Plattform, die durch Einfachheit, Convenience und ein erstklassiges Kundenerlebnis überzeugt. Der iF DESIGN AWARD gilt als eines der weltweit wichtigsten Gütesiegel für Gestaltungsexzellenz. Eine internationale Jury aus 132 Experten bewertete die Einreichungen nach Kriterien wie Innovation, Funktionalität und gesellschaftlicher Relevanz.

Fokus auf attraktive Kundenerlebnisse und Informationsvielfalt

Mit der Neugestaltung von „my Highlights“ verfolgte Vattenfall das Ziel, attraktive Kundenerlebnisse mit echtem Mehrwert zu schaffen. Die App bietet Orientierung im Kontext von Energieangeboten und Nachhaltigkeit und fungiert als zentraler digitaler Kontaktpunkt, der weit über die klassische Vertragsverwaltung hinausgeht.

Besonders hervorgehoben wurden in der Jury-Begründung:

  • Nutzerzentrierte Aufbereitung: Komplexe Informationen werden in verständliche Insights übersetzt, die für Transparenz und Orientierung sorgen.
  • Customer Engagement: Die Integration von exklusiven Mehrwerten und konkreten Nachhaltigkeitstipps fördert die langfristige Kundenbindung.
  • Design-Qualität: Eine Benutzeroberfläche, die modernste UX-Standards mit der Markenidentität von Vattenfall verbindet.

„Wir wollen unsere Kunden nicht nur mit Energie versorgen, sondern sie als digitaler Partner im Alltag durch Einfachheit und Convenience unterstützen“, erklären Robert Hentschel, Manager UX/UI und Frontends, und Christopher Schwarz, Head of Digital Marketing & Strategy bei Vattenfall. „Der iF DESIGN AWARD bestätigt uns darin, dass exzellentes Design und eine klare Nutzerführung die entscheidenden Hebel sind, um komplexe Themen nahbar zu machen.“ Das Projekt wurde operativ von Janika Janßen als Product Owner geleitet.

Benchmark für komplexe digitale Produkte

Für die Appsfactory Gruppe markiert dieser Erfolg einen weiteren Meilenstein in der Umsetzung hochgradig skalierbarer digitaler Produkte. „Der Gewinn unterstreicht unseren Anspruch, auch in komplexen Branchen neue Standards für die User Experience zu setzen“, ergänzt René Hamann, Head of BU ProS bei Appsfactory. „Die Zusammenarbeit mit Vattenfall zeigt exemplarisch, wie technologische Präzision und ein konsequenter Fokus auf das Kundenerlebnis die digitale Transformation erfolgreich machen“.

Über Vattenfall
Vattenfall ist ein führendes europäisches Energieunternehmen, das seit über 100 Jahren die Industrie elektrifiziert und Haushalte mit Energie versorgt. Das Ziel des Unternehmens ist es, ein fossilfreies Leben innerhalb einer Generation zu ermöglichen.

Über Appsfactory
Die Appsfactory Gruppe ist Deutschlands führende Agentur für digitale Produkte, Design und Consulting. Mit über 750 realisierten Projekten und der Integration der Designagentur Edenspiekermann bietet die Gruppe Full-Service-Expertise entlang des gesamten Lebenszyklus technologischer Lösungen.

Über die Appsfactory GmbH

Appsfactory gehört zu den führenden Digitalagenturen Deutschlands und ist spezialisiert auf die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Softwarelösungen. Das 2009 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Leipzig hat sich als vertrauenswürdiger Technologiepartner für Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie Automotive, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Medien und öffentliche Verwaltung etabliert.

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Weitere Informationen finden Sie unter www.appsfactory.de

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