Autor: Firma Altair Engineering

Altair beschleunigt mit seiner neuesten Version von Altair Inspire™ das simulationsgetriebene Design

Altair beschleunigt mit seiner neuesten Version von Altair Inspire™ das simulationsgetriebene Design

Altair, (Nasdaq: ALTR) ) ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet, hat eine neue Version von Altair Inspire™, die vollständig integrierte Design- und Simulationslösung des Unternehmens für generatives Design, vorgestellt, welche die Erstellung, Optimierung und Untersuchung innovativer, struktureffizienter Bauteile und Baugruppen beschleunigt.

Die neueste Version bietet eine noch leistungsstärkere und zugänglichere Arbeitsumgebung und ermöglicht damit einen simulationsgetriebenen Designansatz, der Markteinführungszeiten verkürzt, Entwicklungszeiten reduziert und die Produktleistung optimiert.

Innerhalb von Inspire steht ab sofort auch Altair SimSolid™ für eine schnelle, genaue Strukturanalyse komplexer Baugruppen zur Verfügung. Die Leistungsstärke von SimSolid wurde kürzlich durch einen unabhängigen Artikel der Organisation NAFEMS bestätigt. Anwender in der Entwicklung und Fertigung können durch diese Lösungsintegration nun auf insgesamt drei in der Industrie gut etablierte Solver mit der interaktiven Design- und Engineering-Umgebung von Inspire zurückgreifen. Die bereits in Inspire verfügbaren Solver sind:

  • Altair OptiStruct™ – der Markführer und Industriestandard für Struktureffizienz und Topologieoptimierung für das generative Design von praxisnahen, verlässlichen und herstellbaren Geometrien.
  • Altair MotionSolve™ – Mehrkörpersystemanalyse für dynamische Bewegungssimulation, inklusive Lastermittlung.

Das für führende Entwickler, Produktingenieure und Simulationsexperten bedarfsgerecht entwickelte Inspire ist intuitiv, in nur wenigen Stunden einfach zu erlernen und läuft auf Standard-Laptops und Workstations. Zusätzliche Investitionen in teure GPUs sind nicht erforderlich, und die Nutzer benötigen keine besonderen CAD-Kenntnisse oder anderes Expertenwissen. Designänderungen können direkt am Modell selbst ausgeführt werden, ohne auf das ursprüngliche CAD System zugreifen zu müssen, und interaktive Änderungen wie Geometriemodifizierungen, Größenanpassungen und der Austausch von Bauteilen können nun sofort mit SimSolid analysiert werden.

„Die Frage ist nicht mehr, wer für die Simulation zuständig ist, sondern wann sie im Prozess eingesetzt wird”, sagte James Dagg, Altairs Chief Technology Officer – Design and Simulation Solutions. „Statt die Simulation nur zur Validierung am Ende des Entwicklungsprozesses einzusetzen, ermöglicht es Inspire den Anwendern, mehrere Alternativen gleich am Prozessbeginn zu untersuchen. Dies ermöglicht bessere Konstruktionsentscheidungen und verhindert, dass teure Änderungen später im Entwicklungsprozess erfolgen müssen. Die Integration von SimSolid erweitert diese Möglichkeiten und macht es damit noch einfacher, von dieser außergewöhnlichen Geschwindigkeit, Genauigkeit und Flexibilität zu profitieren.”  

„Während Inspire mit SimSolid ein großes Potenzial für Konstrukteure bietet, um Simulation umfangreicher einzusetzen, hat die Nutzung der Werkzeuge auch enorme Vorteile für CAE- und Simulations-Spezialisten, die normalerweise nicht mit 3D CAD Systemen arbeiten”, sagte Don Tolle, Practice Director for Simulation-driven Systems Design bei CIMdata, weltweit unabhängiges Unternehmen für Entwicklungsdienstleistungen und Lieferant von innovativen Produkten und Dienstleitungen für die Anwendung von Product Lifecycle Management (PLM). „Wir sind davon überzeugt, dass die durch die SimSolid Technologie erweiterte Inspire Umgebung das Potenzial hat, ein wichtiger positiver Einflussfaktor zu sein, um die Ziele der PLM Industrie bei der Demokratisierung der Simulation zu erreichen und die schon seit langem in Aussicht gestellten Geschäftsvorteile von simulationsgetriebenem Design zu realisieren.”

Inspire ermöglicht es sowohl Simulationsexperten als auch Konstrukteuren, ‘what-if’ Studien schneller, einfacher und früher durchzuführen und so die Zusammenarbeit zu fördern und die Markteinführungszeiten zu verkürzen. Weitere neue Inspire Funktionen umfassen:

  • Dynamische Bewegungen – Erstellen Sie dynamische Bewegungsanalysen komplexer Mechanismen und verwenden Sie diese dynamischen Lasten als Lastfälle für die Optimierung.
  • Topologie Optimierung – Nutzen Sie die weltweit führenden Topologie-Optimierungsfähigkeiten, inklusive hochentwickelter Fertigungsrandbedingungen, um fertigungsgerechte Lösungen für Herausforderungen aus der Praxis zu kreieren.
  • Design für die additive Fertigung – Nutzen Sie “Overhang Shape Controls“ zur Erstellung von mehr selbsttragenden Strukturen und simulieren Sie anschließend den Prozess, um mögliche Verformung, Delamination und Überhitzungsprobleme zu identifizieren sowie zu korrigieren, bevor ein Bauteil erstellt wird.
  • Strukturanalyse – Untersuchen Sie die lineare Statik und die Eigenmodeanalyse an einem Modell und visualisieren Sie Verschiebungen, Sicherheitsfaktoren, Auslastungsgrad, Dehnungen, Spannungen und mehr.
  • Baugruppenkonfiguration – Erstellen Sie mehrere Baugruppenkonfigurationen, um unterschiedliche Designszenarien und die daraus folgenden Konzepte evaluieren zu können.

Die neueste Version von Inspire ist ab sofort verfügbar, SimSolid wird auch weiterhin als Standalone- Lösung zur Verfügung stehen. Mehr Informationen zu Inspire erhalten Sie unter: www.altair.com/inspire.

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Altair ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet. Altair ermöglicht es Organisationen aus verschiedensten Industriezweigen, in einer vernetzten Welt konkurrenzfähiger zu werden und dabei gleichzeitig eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.
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Die Gewinner der 17. Altair Electromagnetic Student Competition stehen fest

Die Gewinner der 17. Altair Electromagnetic Student Competition stehen fest

Altair (Nasdaq: ALTR), ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Lösungen für Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet, gibt bekannt, dass Elias Hatem, Doktorand der Elektronik- und Nachrichtentechnik, die Altair Electromagnetic Student Competition 2019 gewonnen hat.

Die 17. Altair Electromagnetic Student Competition ist ein jährlicher internationaler Wettbewerb, der von Altair ins Leben gerufen wurde, um Studierende der Ingenieurswissenschaften auszuzeichnen, die sich mit Themengebieten wie Antennen, elektromagnetische Kompatibilität, Wellenausbreitungsmodellen, drahtlosen Verbindungen und anderen Bereichen der Elektromagnetik auseinandersetzen. Der Wettbewerb steht Studierenden aus aller Welt offen, die sich im Grund- und Hauptstudium befinden und soll ihnen die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten mit Altair Feko™ oder Altair WinProp™ zu präsentieren, die beide zur Altair HyperWorks™ Suite gehören.

„Wir sind stolz auf alle Studierenden, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben und möchten besonders unserem Erstplatzierten, Elias Hatem, gratulieren, dessen Arbeit sich auf RFID-Übertragungen konzentrierte“, sagte Ulrich Jacobus, Senior Vice President Electromagnetics bei Altair. „Dieser Wettbewerb ist eine von vielen Initiativen, die zeigen, wie Altairs Global Academic Program jungen Ingenieuren und Datenanalysten dabei hilft, durch den Einsatz industrieerprobter Modellierungs- und Simulationssoftware – in diesem Fall Altair Feko und Altair WinProp – eine Vielzahl an Designideen in kürzerer Zeit zu erforschen. Wir glauben, dass die Möglichkeit, Werkzeuge wie die unseren im Rahmen von praxisnahem, projektbezogenem Lernen für eine schnelle Innovation einzusetzen, die Studierenden auf ihren Karrierestart in der Industrie vorbereitet".

Hatem erhielt die Auszeichnung für sein 3D-Modell, das die Signalausbreitung von UHF RFID-Tags in Innenräumen darstellt. Die Wettbewerbsjury war besonders von der Ausarbeitung seines gesamten Arbeitsablaufs begeistert, vom CAD-Modell der Innenraumabbildung bis hin zur Simulation mit WinProp. Hatems Projekt erzielte hervorragende Ergebnisse mit einer Korrelation von 97 % zwischen den Simulationsergebnissen, den Messungen und dem komplexen Nachbearbeitungsprozess. Er promoviert derzeit an der Universität Paris-Est und der Libanesischen Universität Beirut in Zusammenarbeit mit dem Labor AlliansTIC am EFREI (École d’Ingénieurs Généraliste du Numérique) in Paris, Frankreich.

„Ich hätte nie gedacht, dass ich diesen Wettbewerb gewinne und bin sehr dankbar für die Gelegenheit, meine Doktorarbeit vorstellen zu können. Mein besonderer Dank gilt meinen beiden Betreuerinnen, die mich immer dazu ermutigt haben, über das, was ich tue, weiter hinauszugehen“, sagte Hatem.

Das Projekt wurde von Elizabeth Colin, außerordentliche Professorin und Leiterin der Abteilung Robotic Systems and Drones am EFREI, und Sarah Abou Chakra, außerordentliche Professorin der libanesischen Universität Beirut betreut und unterstützt.

„Wir gratulieren Elias, er hat unermüdlich daran gearbeitet, um diese vielversprechenden Ergebnisse zu erzielen. Wir haben Altair WinProp in unserer Forschungsarbeit für die Simulation von Innenräumen eingesetzt und die gewonnenen Ergebnisse ermutigen uns, es auch für zukünftige Studierendenprojekte am EFREI Paris zu verwenden“, sagte Colin.

„Es gibt nichts Erfüllenderes als die Früchte unserer Arbeit zu ernten. Ich freue mich sehr über die Leistung von Elias, die ich als Erfolg für ihn und die Institutionen, mit denen er gearbeitet hat, betrachte. Teamarbeit hat die Verwirklichung dieses Traumes ermöglicht“, sagte Abou Chakra.

Das Siegerprojekt mit dem Titel „3D Modeling for Propagation of UHF-RFID Tags’ Signals in an Indoor Environment“ steht hier als Download zur Verfügung.

Informationen zu zukünftigen Student Competitions und dem Altair University Program für Studierende finden Sie auf der Altair University Website.

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Erfolg für „CustoMat_3D“: Altair unterstützt EDAG und Daimler in Forschungsprojekt für die Additive Serienfertigung im Automobilbau

Erfolg für „CustoMat_3D“: Altair unterstützt EDAG und Daimler in Forschungsprojekt für die Additive Serienfertigung im Automobilbau

Altair, (Nasdaq: ALTR) ein globales Technologieunternehmen, das Lösungen in den Bereichen Produktentwicklung, High-Performance-Computing (HPC) und Data Analytics anbietet, gibt bekannt, dass das von Altair unterstützte Forschungsprojekt „CustoMat_3D“ zur Entwicklung maßgeschneiderter LAM-Aluminiumwerkstoffe für Strukturbauteile in der Automobilindustrie erfolgreich abgeschlossen wurde und sämtliche Projektziele erreicht wurden. Nach 3 Jahren Forschungs- und Entwicklungszeit der insgesamt zehn kollaborierenden Unternehmen und Forschungsinstitute bringt die EDAG Group zusammen mit Daimler, Leibniz-IWT, Fraunhofer IAPT und ECKA nun eine neue patentierte Aluminiumlegierung auf den Markt, die sowohl eine höhere Duktilität als auch eine höhere Bruchdehnung im Falle eines Aufpralls aufweist.

Im Fokus des dreijährigen Projektes stand die additive Fertigung im Hinblick auf Serienproduktion von Fahrzeugbauteilen sowie ein ganzheitlicher Ansatz der beteiligten Unternehmen und Forschungsinstitute, welche die gesamte Prozesskette von der Materialherstellung über die Simulation bis hin zur Bauteilentwicklung erforschten; angefangen von der Legierungsdefinition und Pulverherstellung (am Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien und bei der ECKA Granules Germany GmbH) über das pulverbettbasierte Laserstrahlschmelzen (bei der Fraunhofer IAPT, GE Additive und der FKM Sintertechnik GmbH) und die Simulation (am Fraunhofer ITWM sowie bei der MAGMA Giessereitechnologie GmbH) bis hin zur Validierung und Demonstration der Leistungsfähigkeit. Diese wurde von der Mercedes-Benz AG und der EDAG Engineering GmbH mit Hilfe der von Altair kostenfrei bereitgestellten Software Altair OptiStructTM durchgeführt. Darüber hinaus hat Altair „CustoMat_3D“ mit Anwenderschulungen unterstützt sowie beratend zur Seite gestanden.

Im Einzelnen kamen für die Strukturoptimierung mit OptiStruct die aus den Werkstoffkennwerten erzeugten Materialkarten zum Einsatz, um die Bauteile bei gleicher Leistung möglichst leicht zu gestalten. Durch die Strukturoptimierung gelang es, das Gewicht der zwei ausgewählten Bauteile, dem Radträger und dem Dämpferdom, zu senken, während deren Leistungskennwerte erhalten blieben. Dabei konnten Gewichtseinsparungen von bis zu 37 % erreicht werden.

Mit dem neu entwickelten Werkstoff wurden darüber hinaus Hybridprozesse untersucht, wie etwa Laserauftragsschweißen und Fügeverfahren. In der Prozesssimulation war es möglich, die Vorgänge auf der mikroskopischen Ebene des Pulvers über repräsentative Elemente in die makroskopische Simulation des Bauteils zu überführen und so die Rechenzeit stark zu verkürzen. Als Ergebnis können Eigenspannungen und Verzüge der Bauteile schon vor der Fertigung sichtbar gemacht und zielgerichtet verringert werden.

„Altair OptiStruct half uns dabei, eine durchgängige Prozesskette zu realisieren und unseren Entwicklungsprozess insgesamt zu verbessern“, sagte Stefan Caba, Projektleiter EDAG Engineering GmbH. „Dank der Strukturoptimierung mit OptiStruct erhielten wir ein fertigungsgerechtes Endprodukt, das nicht nur leichter ist, sondern auch zusätzliche Funktionen übernehmen kann. Das Besondere bei OptiStruct ist, dass wir auch Anforderungen aus dem additiven Fertigungsprozess wie etwa die Bauteilausrichtung berücksichtigen konnten. Zudem haben wir durch die simulationsbedingte Optimierung die gesamte Entwicklungsdauer und die werkstoffspezifische Prozesskette deutlich verkürzt.“

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Altair ernennt Ulrich Bruder zum neuen Geschäftsführer von Altair DACH und BENELUX

Altair ernennt Ulrich Bruder zum neuen Geschäftsführer von Altair DACH und BENELUX

Altair, (Nasdaq: ALTR), ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Lösungen für Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet, gibt bekannt, dass Ulrich Bruder zum neuen Geschäftsführer für Altair DACH und BENELUX ernannt wurde.

Ulrich Bruder, der zuvor die Position des Vice President of Automotive & Aerospace Sales innehatte, wird ab sofort sämtliche Vertriebs- und Marketingaktivitäten in dieser Region verantworten. Vor seinem Eintritt bei Altair bekleidete er verschiedene Führungspositionen in der Technologiebranche, unter anderem bei MSC Software, Autodesk und Mentor Graphics. 2017 kam Ulrich Bruder zu Altair, wo er das Global Partner Sales Team und in jüngerer Vergangenheit das German Large Account Team leitete.

„Mit seinen Führungsqualitäten, seiner Entscheidungsstärke und seinem ausgeprägten strategischen Denken wird Ulrich die Marktführerschaft von Altair in der DACH- und BENELUX-Region weiter ausbauen“, sagte Dr. Pietro Cervellera, Senior Vice President EMEA. „Er verfügt über einzigartige Kenntnisse im Bereich Product-Lifecycle-Management und Markteinführungsstrategien, da er sowohl direkte als auch indirekte Vertriebskanäle betreut hat.“

„Unsere Kunden sehen in Altair einen Innovationskatalysator“, sagte Bruder. „Ich sehe dieser Aufgabe mit Vorfreude entgegen und wir arbeiten vordringlich daran, die Konvergenz von Simulation und Datenanalyse weiter voranzutreiben und unsere Kunden auf dem schnell wachsenden DACH- und BENELUX-Markt dabei zu unterstützen, die Vorteile von Altairs Technologien voll auszuschöpfen.“

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Altair ernennt Gilma Saravia zum neuen Chief People Officer

Altair ernennt Gilma Saravia zum neuen Chief People Officer

Altair, (Nasdaq: ALTR), ein führender globaler Technologieanbieter von Lösungen für die Produktentwicklung, High-Performance Computing und Data Analytics, gibt bekannt, dass Gilma Saravia als Chief People Officer in das Unternehmen eingetreten ist.

Saravia wird bei Altair die Leitung des globalen Personalwesens, einschließlich Personalstrategie, Talentakquise und -entwicklung sowie Mitarbeiterengagement, übernehmen. Sie wird weltweit sämtliche Aspekte des globalen Altair Personalwesens, das 3.300 Mitarbeiter in 26 Ländern betreut, übernehmen. Darüber hinaus wird sie als Mitglied des Altair Führungsstabs strategische Unternehmensinitiativen unterstützen, um bei Altair weiterhin eine Firmenkultur zu fördern, welche die besten und klügsten Köpfe anspricht und an das Unternehmen bindet.

Saravia bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Führung großer, globaler Teams in den Bereichen organisatorische Effizienz, Talentakquise und -entwicklung sowie der HR-Transformation in großen Unternehmen mit. Zuletzt war sie als Vice President Global Corporate Human Resources and Talent bei Aptiv tätig. Zuvor bekleidetet sie leitende Funktionen bei U.S. Steel und war Senior Manager bei Deloitte‘s Human Capital Beratungssparte. Während ihrer gesamten Industrielaufbahn und Beratungstätigkeit leitete Saravia globale Projekte in verschiedensten Industrien, u. a. im Technologieumfeld sowie in den Bereichen Fertigung, Gesundheitswesen, Pharmazie, Transport, öffentlicher Sektor, Bildung und Finanzdienstleistungen.

„Gilmas ˏpeople-firstˊ-Ansatz in der Organisationseffektivität und des global ausgerichteten Denkens wird bei unserer zukünftigen Team-Erweiterung und Personalentwicklung eine große Bereicherung sein und dabei helfen, unsere Wachstumsziele zu erreichen und gleichzeitig unsere außergewöhnliche Unternehmenskultur zu erhalten“, sagte James Scapa, Altair Gründer und Chief Executive Officer. „Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut, und wir freuen uns, Gilma an Bord zu holen, um uns auf die Entwicklung und Umsetzung einer erfolgreichen HR-Strategie zu konzentrieren“.

„Ich bringe viel Energie mit und fühle mich geehrt, die Zukunft von Altair mitgestalten zu dürfen“, sagte Saravia. „Was ich an Altair am meisten schätze, ist seine herausragende Unternehmenskultur und das Bekenntnis des Führungsteams zu seinen Mitarbeitern. Diese beiden Grundpfeiler schaffen eine Innovationskultur, die unseren Kunden bahnbrechende Technologien liefert.“

Saravia hat einen Bachelor in Betriebswirtschaft der University of Texas, Austin und verfügt über verschiedene Zertifizierungen und Weiterbildungen in den Bereichen Talentförderung, Führungsentwicklung, Diversität und Integration.

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Altair ist erneut offizieller Simulation-Driven Innovation Partner der CWIEME Berlin 2020

Altair ist erneut offizieller Simulation-Driven Innovation Partner der CWIEME Berlin 2020

Altair, (Nasdaq: ALTR) ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Datenanalytik anbietet, und die Organisatoren der CWIEME Berlin, der weltweit größten Messe für die Fertigung von Elektromotoren und Transformatoren, haben eine Vereinbarung unterzeichnet, im Rahmen derer Altair zum dritten Mal in Folge zum offiziellen Simulation-Driven Innovation Partner der CWIEME Berlin ernannt wird. Als eine der wichtigsten Veranstaltungen in der Elektroindustrie führt CWIEME die globale elektrotechnische Revolution seit über einem Vierteljahrhundert an und feiert mit der Veranstaltung in Berlin vom 26. bis 28. Mai das 25-jährige Bestehen.

Als offizieller Eventpartner wird Altair auf der CWIEME E-Mobility Stage eine Keynote Präsentation zum Thema simulationsgetriebene Entwicklung im Bereich der E-Mobilität halten. Darüber hinaus richtet Altair auf der CWIEME Central Stage eine Technologie-Session mit Vorträgen von Kunden und Altair-Experten aus. Die Vorträge geben tiefgehende Einblicke in simulationsgetriebenes Design und modernste Produktentwicklung von Elektroprodukten wie E-Motoren und Transformatoren. Im Anschluss an ihre Präsentationen zu Themen wie multiphysikalische Simulation, niederfrequente elektromagnetische (EM) Motordesign-Lösungen sowie thermische und Struktursimulation werden die Altair Experten für Einzelgespräche zur Verfügung stehen. Dieses, in diesem Jahr neu eingeführte Networking-Format „Meet the Speaker“, bietet Raum für ausführliche Gespräche über neue Produkte, Innovationen, Industrietrends, Präsentationen und vieles mehr.

Zusätzlich zu seinen Beiträgen zum CWIEME Konferenz-Programm wird Altair an seinem Stand D22 in Halle 2.2 Anwendungsbeispiele aus der Praxis zeigen. Alle dort präsentierten Kundenbeispiele wurden durch simulationsgetriebenes Design ermöglicht, darunter Exponate aus dem Bereich Elektromobilität, Elektromotoren, Multiphysik und Systemsimulation. Zu den Stand-Highlights gehören der E-Motor von SPIN Applicazioni Magnetiche sowie der preisgekrönte Motor des Startups Dynamic E Flow. Im Vorfeld der Veranstaltung wird Altair themenbezogene Informationen und Trainingsinhalte im CWIEME Knowledge Hub bereitstellen sowie ein spezielles Webinar über die Entwicklung von Elektromotoren anbieten, das gemeinsam mit Spin und der CWIEME Berlin präsentiert wird.

„Die vollständige Ausschöpfung des Potenzials moderner digitaler Lösungen spielt eine immer wichtigere Rolle auf dem Markt für Elektromotoren“, sagte Rozana Noja, Global Portfolio Director CWIEME. „Die Kombination aus Altairs Lösungen für simulationsgetriebenes Design, multiphysikalische Optimierungstools und -Methoden mit denen für Data Analytics bietet genau das, was die Industrie braucht, um die zahlreichen Herausforderungen der Unternehmen zu lösen, die bei immer höheren Kundenerwartungen einen Schritt voraus sein wollen. Mit den Jahren ist Altairs Beitrag zur CWIEME zu einem wesentlichen und wichtigen Bestandteil des Programms geworden. Wir freuen uns sehr auf die Inspirationen, die unseren Teilnehmern in den Altairs Sessions und Vorträgen im dritten Jahr unserer Partnerschaft geboten werden.“

„Wir freuen uns sehr, wieder der Simulation-Driven Innovation Partner der CWIEME zu sein“, sagte Dr. Pietro Cervellera, Senior Vice President EMEA Operations Altair. „Mit unseren Lösungen haben wir eine führende Rolle in der Produktentwicklung eingenommen und unterstützen unsere Kunden in ihrem Streben nach Innovation und Fortschritt. Indem wir Lösungen anbieten, die von speziellen Werkzeugen wie Altair FluxTM für die niederfrequente Elektromagnetik und Altair FluxMotorTM für die Elektromotorenindustrie bis hin zu HPC und Data Analytics reichen, helfen wir unseren Kunden, die Vorteile der modernsten Lösungen von heute zu nutzen und die Herausforderungen der sich ständig verändernden Wettbewerbslandschaft zu meistern. Diese Entwicklung passt ausgezeichnet zur CWIEME Messe, die ein umfassendes und vielfältiges Themenspektrum abdeckt, angefangen bei der Lieferkette von Elektromotoren und rotierenden elektrischen Maschinen, hin zu Transformatoren und elektrisch betriebenen Fahrzeugen.“

Neben den Programmbeiträgen wird Altair auch Teil der Jury und des Expertengremiums für die CWIEME Awards sein, die während der Messe verliehen werden.

Besuchen Sie die CWIEME Berlin und die von Altair ausgerichtete Veranstaltung auf der CWIEME Central Stage auf der Messe Berlin. Sie finden Altair in Halle 2.2 am Stand D22. Die Agenda des Altair-Konferenzblocks, der am Dienstag, den 26. Mai stattfindet, wird in Kürze unter https://web.altair.com/electric_motors bekannt gegeben.

Über CWIEME

Seit 25 Jahren sind die Ausstellung und Konferenz der CWIEME der globale Branchentreffpunkt für Vordenker aus den Bereichen Elektromotoren- und Transformatoren-Technologie und E-Mobilität sowie die größte Plattform für neueste High-end-Produkte und -Lösungen in diesen Industriesektoren.

Mit einem Fertigungsvolumen von rund 100 Milliarden Dollar umspannt CWIEME die Regionen EMEA, Asien und Amerika und findet, mit Berlin als Veranstaltungsort, im Herzen der europäischen Fertigungsindustrie statt. Die wegweisende Veranstaltung verfügt über das weltweit größte Angebot an ausgestellten Komponenten, Materialien und Technologien für Automotive und Elektromobilität. www.coilwindingexpo.com/Berlin. CWIEME ist ein Geschäftsbereich der Hyve Group PLC.

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BENTELER intensiviert die Zusammenarbeit mit Altair, um mit individuellen Lösungen CAE Prozesse zu optimieren und Innovation zu fördern

BENTELER intensiviert die Zusammenarbeit mit Altair, um mit individuellen Lösungen CAE Prozesse zu optimieren und Innovation zu fördern

Altair (Nasdaq: ALTR), ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet, gibt heute bekannt, dass die in Paderborn ansässige BENTELER Automobiltechnik GmbH, eine Division der international tätigen BENTELER Gruppe, ihre Geschäftsbeziehung mit Altair erneuert und weiter ausgebaut hat.

BENTELER setzt die Altair Lösungen seit 15 Jahren weltweit in seinen Entwicklungsabteilungen ein, um Entwicklungszyklen zu beschleunigen und Innovation zu fördern. Die Altair HyperWorks Pre- und Postprocessing Werkzeuge haben sich in der Entwicklung der BENTELER-Produkte als bevorzugte Lösungen etabliert, Altair OptiStructTM und Altair RadiossTM kommen vor allem bei Kundenprojekten häufig zum Einsatz. BENTELER vertraut darüber hinaus auf Altair PBS Professional™ als seine bevorzugte High-Performance-Computing (HPC) Plattform für Workloadmanagement, um die Effizienz und den Durchsatz seiner Rechnerinfrastruktur zu verbessern. Im Zusammenhang mit neuen Themen und Technologien wird BENTELER außerdem OptiStruct für die nichtlineare Analyse und Altair SimSolidTM für die CAD Baugruppensimulation prüfen.

„Wir freuen uns darauf, unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Altair zu vertiefen”, sagte Dr. Hinderk van Lengen, Abteilungsleiter Chassis CAE bei BENTELER Automotive. „Die Altair Modellierungs- und Visualisierungslösungen sind der Standard in der Automobilindustrie und für uns eine tragende Kraft innerhalb unseres Innovationskurses. Altair ist ein langjähriger strategischer Partner, der es uns ermöglicht, unsere Effizienz zu steigern. Mit Hilfe virtueller Methoden können wir schon in frühen Phasen des Entwicklungsprozesses die vielfältigen Anforderungen an die Bauteile unter Berücksichtigung von Kosten und Gewichtstargets sicherstellen. Die Altair Lösungen helfen uns dabei, die sicheren und umweltfreundlichen Mobilitätslösungen der Zukunft zu entwickeln. Zum Beispiel das BENTELER Electric Drive System – eine skalierbare Plattform-Lösung für Elektrofahrzeuge.“

„Wir freuen uns sehr, dass BENTELER auch weiterhin auf unsere Lösungen vertraut, um seine CAE Prozesse zu optimieren“, sagte Dr. Pietro Cervellera, Senior Vice President EMEA Operations bei Altair. „Mit immer neuen Auflagen und sich rasant wandelnden Anforderungen zur Umsetzung umweltfreundlicher Mobilität muss die Technologieplanung der Automobilindustrie zunehmend komplexe Marktherausforderungen berücksichtigen. Altair liefert leistungsstarke Simulationslösungen, um diese Herausforderungen zu bewältigen und ermöglicht es unseren Kunden, schneller innovativ zu entwickeln. Wir freuen uns darauf, unsere Kooperation zu intensivieren und BENTELER dabei zu unterstützen, seine Entwicklungsprozesse zu beschleunigen und Innovation auch weiterhin in allen Unternehmensbereichen zu fördern.“

Über BENTELER

BENTELER ist ein weltweit agierendes Familienunternehmen für Kunden aus den Bereichen Automobiltechnik, Energie und Maschinenbau. Als innovativer Partner entwickeln, produzieren und vertreiben wir sicherheitsrelevante Produkte, Systeme und Dienstleistungen.

Im Geschäftsjahr 2018 betrug unser Umsatz 8,072 Milliarden Euro.
Unter der Führung der strategischen Managementholding BENTELER International AG mit Sitz in Salzburg, Österreich, sind die Divisionen BENTELER Automotive und BENTELER Steel/Tube organisiert. Unsere rund 30.000 Mitarbeiter an 96 Standorten in 28 Ländern bieten erstklassige Herstellungs- und Vertriebskompetenz – leidenschaftlich und nah am Kunden.
BENTELER. Die Familie der Lösungsmacher. Seit 1876.
www.benteler.com

Über BENTELER Automotive

BENTELER Automotive ist der Entwicklungspartner für die weltweit führenden Automobilhersteller. Mit rund 26.000 Mitarbeitern und mehr als 70 Werken in rund 25 Ländern erarbeiten wir für unsere Kunden maßgeschneiderte Lösungen: Unsere Produkte umfassen Komponenten und Module für Fahrwerk, Karosserie, Motor- und Abgassysteme sowie Lösungen für Elektrofahrzeuge. www.benteler-automotive.com/de/

Über die Altair Engineering GmbH

Altair ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet. Altair ermöglicht es Organisationen aus verschiedensten Industriezweigen, in einer vernetzten Welt konkurrenzfähiger zu werden und dabei gleichzeitig eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Altair präsentiert auf der JEC World 2020 unter dem Motto „From Capability to Capacity“ moderne Verbundwerkstoffe für alle Industriebereiche

Altair präsentiert auf der JEC World 2020 unter dem Motto „From Capability to Capacity“ moderne Verbundwerkstoffe für alle Industriebereiche

Altair (Nasdaq: ALTR), ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet, wird vom 3. bis 5. März seine Methoden und Lösungen in den Bereichen Entwurf, Optimierung und Simulation von Verbundwerkstoffstrukturen und -materialien auf der JEC World 2020 in Paris präsentieren, der größten internationalen Messe für die Verbundwerkstoffindustrie.

Während der Veranstaltung wird Altair Prozesse und Lösungen für die Produktentwicklung sowie für simulationsgetriebenes Design vorstellen. Die präsentierten Lösungen helfen dabei, ein modernes Design sowie die Fertigung von Verbundwerkstoffen voranzutreiben – von der Möglichkeit zur Machbarkeit. Zusätzlich zu den Produktdemonstrationen und Anwendungsbeispielen am Messestand, die den Besuchern einen Einblick in Altairs Lösungen bieten, wird Altair einen Konferenzblock im Programm der Veranstaltung mit Vorträgen von Altair Experten und Kunden leiten.

In dem von Altair veranstalteten Konferenzblock "A Complete Composites Simulation Workflow for all Industries" zeigen Unternehmen wie Cikoni, ENGENUITY, GURIT, KTM Technologies GmbH und weitere in ihren Vorträgen, wie Altair ihnen geholfen hat, innovative Produkte zu entwickeln und ihre Entwicklungsprozesse für Verbundwerkstoffe zu verbessern. Die Veranstaltung findet am 3. März zwischen 13.00 und 15.00 Uhr im Raum "Agora" statt.

Zu den Highlights am Altair Stand gehören u. a. eine 3D-gedruckte Gitterstruktur einer MotoGP Motorradverkleidung von KTM Technologies sowie Produktdemonstrationen zu neuen Möglichkeiten, die Altair HyperWorksTM für die Auslegung und Simulation von Verbundwerkstoffen bietet und vieles mehr.

„Wir freuen uns sehr, dass wir auf der JEC World 2020 vertreten sind und unsere Lösungen und Methoden vorstellen können, die Verbundwerkstoffe für die Serienproduktion vorantreiben und dabei die Markteinführungszeit verkürzen sowie Investitionen maximieren“, sagte Dr. Uwe Schramm, CTO, Solver und Optimierung bei Altair. „Die erstklassige Simulationstechnologie von Altair verbessert die Herstellung physikalischer Prototypen mit einer vollständig integrierten Lösung für die Designsynthese und -analyse, was zu stabilen und serienreifen Leichtbauteilen führt.“

Um mehr über Altair und seine Lösungen zu erfahren, besuchen Sie Altair am JEC World Stand E86 in Halle 5 oder informieren Sie sich auf der Unternehmenswebseite www.altair.com. Das Altair Konferenzprogramm auf der JEC World findet am 3. März 2020 um 13 Uhr im Raum "Agora" statt. Um sich für eine kostenlose Eintrittskarte zur JEC World und für den Altair Konferenzblock zu registrieren, besuchen Sie bitte https://web.altair.com/jec2020.

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Altair übernimmt newFASANT und baut damit sein Portfolio im Bereich hochfrequente Elektromagnetik weiter aus

Altair übernimmt newFASANT und baut damit sein Portfolio im Bereich hochfrequente Elektromagnetik weiter aus

Altair (Nasdaq: ALTR), ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet, gibt die Übernahme von newFASANT, einem Anbieter von branchenführender Technologie im Bereich hochfrequenter Elektromagnetik, bekannt. Die Lösungen von newFASANT adressieren eine große Bandbreite elektromagnetischer Aufgabenstellungen, wie zum Beispiel in den Bereichen Antennendesign und -platzierung, Radarquerschnittsanalyse (RCS),  V2V/ADAS sowie Infrarot/Thermale Signaturen.

Das aus einem Spin-off der nahe Madrid ansässigen Universität Alcalá entstandene newFASANT zählt heute international renommierte Industriepioniere zu seinen Mitarbeitern. Das Softwareportfolio des Unternehmens umfasst verschiedene Vollwellen- und hochfrequente asymptotische Elektromagnetik-Solver, die mit Altair Feko™ kombiniert werden können und es so Altair ermöglichen, am Wettbewerb vorbeizuziehen und wegweisende, hochentwickelte Technologien für die Bereiche V2V, Dopplereffekte, Radom-Analyse, periodische Strukturen, Reflectarrays und andere anzubieten.

“Wir sind begeistert, newFASANT und seine brillanten Ingenieure bei Altair willkommen zu heißen”, sagte James Scapa, Altairs Chief Executive Officer und Gründer. “Indem wir seine Mitarbeiter in unsere Strukturen einbinden und die Software mit unseren hochentwickelten Lösungen kombinieren, gehen wir als maßgeblicher Akteur im Bereich hochfrequenter Elektromagnetik hervor – der Technologie, die nötig ist, um einige der anspruchsvollsten Ingenieuraufgaben der Welt zu lösen.“

“Unsere Freude darüber, in die Liga eines global so bedeutsamen und wachstumsstarken Software-Akteurs aufzusteigen, könnte nicht größer sein”, sagte Felipe Cátedra, Chief Executive Officer von newFASANT. “Schon seit unserem Spin-off aus der Universität Alcalá heraus haben wir das Potenzial unseres Angebots weiterentwickelt, aber mit der Zugehörigkeit zu einem leistungsstarken Unternehmen wie Altair können wir unsere vertriebliche Präsenz erheblich ausbauen.”

Diese Maßnahme bestätigt Altairs internationale Führungsrolle im Bereich hochfrequente Elektromagnetik, eine zentrale Technologie zur Unterstützung hochentwickelter digitaler Kommunikation in Bereichen wie Internet of Things (IoT), Mobilfunknetze, Mobiltelefone und andere internetfähige Geräte, V2V, Radar und Funk.

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RWTH Aachen setzt auf Altair Technologie und stellt modernste Simulationssoftware campusweit zur Verfügung

RWTH Aachen setzt auf Altair Technologie und stellt modernste Simulationssoftware campusweit zur Verfügung

Altair (Nasdaq: ALTR), ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet, gibt heute bekannt, dass das Rechenzentrum der RWTH Aachen eine neue und erweiterte Vereinbarung mit Altair geschlossen hat. Dozenten, Mitarbeiter und Studierende können nun über das Altair Academic Program alle Altair Softwarelösungen nutzen.

Das Altair Academic Program bietet der RWTH mit dem patentierten Altair Units System Zugang zu der industrieweit umfassendsten CAE Plattform mit offener Architektur. Lösungen für modellbasierte Systemsimulation, Strukturoptimierung, FEM Simulation, Multiphysik, Fertigungssimulation und vieles mehr werden über eine zentrale Softwarelizenz an der RWTH Aachen bereitgestellt. Durch den Zugriff auf die komplette Bandbreite der Altair Lösungen wird in der Lehre und Forschung der Einsatz von Simulationsmethoden auf höchstem Niveau ermöglicht.

Das Altair Academic Program beinhaltet über die Bereitstellung der Software und der akademischen Lehre hinaus ein breit angelegtes Schulungsprogramm. An der RWTH Aachen wurden im Jahr 2019 bereits mehrere Workshops zur modellbasierten Entwicklung sowie für FEM Simulation mit Altair HyperWorksTM, Altair Activate®, Altair InspireTM sowie anderen Programmen durchgeführt. Spezielle Schulungsangebote umfassen z. B. die Optimierung mit Altair HyperWorks und Altair Inspire oder die Simulation von CAD Baugruppen mit Altair SimSolidTM. Studierende erhalten zudem die kostenfreie Altair HyperWorks Student Edition und haben über das akademische Online-Portal altairuniversity.com Zugang zu kostenfreiem Support, Schulungen und Trainingsunterlagen.

„Unsere Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen ist von jeher eine Erfolgsgeschichte, von der Studierende, Forschende und Lehrende gleichermaßen profitieren. Die Fähigkeit mit moderner, branchenführender Produktentwicklungssoftware arbeiten zu können, ist für den beruflichen Werdegang zukünftiger Ingenieurinnen und Ingenieure von hoher Bedeutung. Umso mehr freuen wir uns, dass sich die RWTH Aachen für eine campusweite Lizenz entschieden hat. Eine hohe Simulationskompetenz ist für die Produktdesignerinnen und -designer von morgen das A & O, um aktuelle und zukünftige Anforderungen zu meistern und Innovationen in der Industrie voranzutreiben. Indem wir Studierenden mit dem Altair Academic Program den Zugang zu einer branchenführenden Produktentwicklungssoftware eröffnen, haben sie ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sie Zukunft gestalten können“, sagte Dr. Matthias Goelke, Senior Director Business Development, Academic Markets bei Altair.

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