Autor: Firma Alfresco

Ausgezeichnetes Alfresco Partnerprogramm erfährt starken Zulauf

Ausgezeichnetes Alfresco Partnerprogramm erfährt starken Zulauf

Open-Source-Pionier Alfresco Software baut seinen Channel konsequent aus: 40 neue Partner wurden in den vergangenen 12 Monaten in das weltweite Partnerprogramm aufgenommen. Den Erfolgskurs bestätigen zudem zwei Auszeichnungen durch das amerikanische Channel-Medium CRN: In seinem aktuellen Führer für Partnerprogramme 2017 bewertet es Alfresco mit der Bestnote von fünf Sternen. Außerdem erhielt Bob Crissman von CRN die Auszeichnung des 2017 Channel Chief. Crissman ist bei Alfresco als Vice President für das weltweite Partnerprogramm und den Partnervertrieb verantwortlich. Das Alfresco Channel-Team wird damit bereits im zweiten Jahr in Folge für die aktive Unterstützung seiner Vertriebspartner prämiert.

„Die Auszeichnung von CRN spricht Bände über die Möglichkeiten, die Partner haben, wenn es darum geht, mit unserer Plattform Lösungen für digitale Unternehmen zu entwerfen, die sich im Markt abheben. Gemeinsam arbeiten wir weiter daran, die speziellen Herausforderungen in den Unternehmen im Hinblick auf Content und Prozesse zu lösen“, bestätigt Crissman.

Erfolgreicher Ausbau des Partnerprogramms
Über 200 System-Integratoren, Softwarehersteller, Infrastruktur-Anbieter und Wiederverkäufer sind Teil des „Alfresco Global Partner Program“. Sie bieten Beratung, Softwareintegration und Training rund um die Alfresco Digital Business Platform für Prozess- und Contentmanagement an. Zentrale Komponente des Programms ist das Partner-Portal. Es bietet Möglichkeiten zur Synchronisation mit Salesforce und zur Lead-Registrierung. Partner erhalten hier auch die von Alfresco für sie generierten Leads. Im Portal finden sich außerdem Sales-Tools, Broschüren für Vertrieb und Marketing, Trainingsunterlagen sowie ein Event-Kalender.

Zu den Meilensteinen der letzten 12 Monate gehört auch die im Juli 2016 gestartete Deal-Registrierung. Durch die damit geschaffenen Anreize konnte das Programm sein internes Ziel um 150 Prozent übertreffen. Zudem stellte Alfresco in diesem Zeitraum verstärkt Ressourcen für den Ausbau zentraler Technologiepartnerschaften und -integrationen bereit, darunter mit Amazon Web Services (AWS) und Salesforce.com. Auch die Zusammenarbeit zwischen den Alfresco System Engineers und Partnern wurde intensiviert. Ergebnis: Die technische Zertifizierung von Partnern stieg in den letzten 12 Monaten um 500 Prozent. Im gleichen Zeitraum baute Alfresco sein Archiv an Anwendungsbeispielen aus: Heute können Partner auf über 100 Use Cases und ihre Lösungen zugreifen. Sie zeigen die Leistungsstärke der Alfresco Plattform auf. Für die Entwicklung fertiger, branchenspezifischer Lösungen kombinieren Partner die Technologie von Alfresco mit ihrem Know-how in der Fertigungs- und Finanzindustrie, im Gesundheitssektor und bei Behörden.

Auszeichnungen für europäische Partner
Besonders erfolgreichen Partnern verleiht Alfresco jährlich seine Partner Awards. Für das kürzlich abgeschlossene Geschäftsjahr wurden auch eine Reihe europäischer Partner geehrt:

  • EMEA Partner des Jahres wurde der internationale Systemintegrator Incentro. Das Unternehmen mit Sitz in Utrecht ist auf den öffentlichen Sektor, auf Verlage und Krankenversicherungen spezialisiert. 100 Prozent der Kunden von Incentro haben 2016 ihre Alfresco Subscription verlängert. Außerdem konnte Incentro namhafte Neukunden hinzugewinnen.
  • Atol Conseils et Développement wurde für EMEA als Customer Success Partner 2016 ausgezeichnet. Das Unternehmen erzielte 27 Verlängerungen sowie eine Netto-Renewal-Rate von stolzen 96 Prozent. Es tat sich durch seinen außergewöhnlichen Kundenfokus hervor und arbeitete besonders eng mit dem internationalen Alfresco Customer Success Team zusammen.
  • Als weltweit am schnellsten wachsender Partner präsentierte sich XeniT. Das europäische Beratungshaus erzielte in Belgien und Frankreich exponentielle Zuwachsraten und konnte über die letzten Jahre seinen laufenden Umsatz mehr als vervierfachen. Auch Neukunden trugen zum Erfolg von XeniT bei, darunter Ethias Insurance und MNT.
Über Alfresco

Alfresco ist ein Anbieter für Enterprise-Open-Source-Software, der für den digitalen Flow im Unternehmen sorgt. Mit Hilfe von Alfresco wird das Arbeiten einfacher, denn benötigte Informationen sind immer genau dann zur Hand, wenn sie gebraucht werden. Die Alfresco Digital Business Platform ist eine offene, moderne und sichere Plattform, die Prozesse und Content intelligent bereitstellt und den Informationsfluss im Unternehmen beschleunigt. Immer, wenn Menschen mit Content arbeiten und Unternehmen auf neue Anforderungen reagieren müssen: Der kürzeste Weg führt über Alfresco.

Alfresco hilft über 1.300 führenden Unternehmen Lösungen zu entwickeln, die Nutzern jederzeit und überall den richtigen Content bereitstellen. Prozesse lassen sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen. Dadurch kann die gesamte Organisation schneller auf Anfragen reagieren und somit wettbewerbsfähiger in der digitalisierten Welt agieren.

Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem Airbus, Allianz, Cisco, DAB BNP Paribas, Fraport, die Justizministerien in Frankreich und Großbritannien, Leica, Merck, NASA, Santander, SIGNA und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de.

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Plattformen für Business Services und Transaktionsdienste: Alfresco als Leader und Strong Performer bewertet

Plattformen für Business Services und Transaktionsdienste: Alfresco als Leader und Strong Performer bewertet

Open-Source-Pionier Alfresco Software freut sich über seine Bewertung als „Leader“ in der Markt-Evaluation „Forrester WaveTM: Enterprise Content Management – Business Content Services, Q2 2017“. Zugleich feiert Alfresco sein Debut als „Strong Performer“ im Analystenbericht „The Forrester WaveTM: Enterprise Content Management – Transactional Content Services, Q2 2017“.

In den beiden Wave-Berichten prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Forrester eine starke Dynamik im ECM-Sektor: „Forrester geht davon aus, dass der ECM-Markt von weltweiten acht Milliarden Dollar im Jahr 2017 auf neun Milliarden Dollar im Jahr 2018 wachsen wird. An Umsetzungsplänen wird festgehalten und 90 Prozent der ECM-Entscheider wollen ihre Rollouts im nächsten Jahr noch erweitern.“

Ein wichtiger Wachstumstreiber sind Strategien zur Unternehmens-Transformation und Modernisierung. Dazu zählen unter anderem Cloud-First-Initiativen. Außerdem ist es sowohl für interne wie externe Anwender wichtig, auf Content schnell und kontextbezogen zugreifen zu können. Als ebenso elementar gilt die Verbesserung des Anwendererlebnisses und der virtuellen Teamarbeit.

Die Evaluation „Forrester WaveTM: Enterprise Content Management – Business Content Services, Q2 2017“ stellt fest: „Alfresco zieht weiterhin Kunden von den etablierten ECM-Anbietern ab, und zwar sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Sektor. Das Unternehmen hat kontinuierlich in sein BPM-Angebot und in Cloud-Kooperationen investiert, wie beispielsweise mit Amazon. Das macht Alfresco zu einer ernstzunehmenden Alternative für alle, die eine moderne Plattform für Content- und Prozessmanagement suchen, die auf Open Source und offenen Standards basiert.“

„Wir sind stolz auf unser Abschneiden in beiden ECM Waves. Wir werten es als Anerkennung unserer Innovationsbemühungen im Bereich digitale Plattformen. Dass wir in ‚The Forrester Wave ECM BCS Evaluation’ als ‚Leader‘ bezeichnet werden und in ‚The Forrester Wave ECM TCS Evaluation’ als ’Strong Performer‘, ist eine große Auszeichnung. Daran anknüpfend wollen wir auch weiterhin den digitalen Wandel im Markt und für unsere Kunden beschleunigen“, sagt Thomas DeMeo, Alfresco Vice President of Product Management. „Die Leistungsstärke, die Alfresco in beiden ECM-Segmenten mitbringt, bestätigt uns in unserem Ansatz, die Bedürfnisse verschiedenster Branchen und Anwendungsbereiche zu bedienen. Wir bieten Unternehmen, die ihre digitale Transformation weiter vorantreiben, Lösungen, die umfangreiche Inhalte im jeweils nötigen Kontext bereitstellen. So erhält der Anwender Informationen wann und wo er sie braucht.“

„The Forrester Wave: Enterprise Content Management – Transactional Content Services, Q2 2017“ untersucht Plattformen, die große Informationsmengen organisieren können. Dabei handelt es sich typischerweise um Inhalte, die außerhalb des Unternehmens entstehen, wie etwa Kunden-Reklamationen oder Rechnungen. Forrester berichtet über Alfresco: „Kunden loben die APIs, das Lifecycle-Management, die Metadaten und Möglichkeiten der BPM-Integration“.

In beiden Evaluationen erzielte Alfresco die zweithöchste Bewertung für Anwenderakzeptanz (Teil der Business Content Services Evaluation). In der Business Content Services Wave schreibt Forrester: „Investitionen in verbesserte Partner- und Kundenerfolgsprogramme wurden durch stabile Kundenbindungsraten belohnt.“

ECM in der Cloud
Alfresco bietet ein vollständiges Cloud-Services-Angebot. Unternehmen können Business Content Services und Transaktionsdienste sowohl in der Cloud als auch in hybriden Umgebungen einsetzen. In einer reinen Cloud-Umgebung basierend auf Amazon Web Services (AWS) Elastic Compute Cloud (EC2) und der relationalen Datenbank-Engine AWS Aurora konnte die Alfresco ECM-Plattform im Benchmark nachweislich mehr als 1,2 Milliarden Dokumente einfach und sicher bewältigen.

Die fortschrittliche Open-Source-Plattform von Alfresco bietet offene APIs und Support für offene Standards: ob durch Alfresco oder vom Kunden selbst verwaltet, ob in der Cloud oder als hybride Anwendung betrieben. Damit ist es ein Leichtes, bestehende Anwendungen zu erweitern, anzupassen oder einzubinden – und so eine große Bandbreite von Anwendungsszenarien im Bereich Content Management abzubilden.

Die Forrester ECM Wave Reports stehen unter https://www.alfresco.com/… zum Download zur Verfügung.

Über Alfresco

Alfresco ist ein Anbieter für Enterprise-Open-Source-Software, der für den digitalen Flow im Unternehmen sorgt. Mit Hilfe von Alfresco wird das Arbeiten einfacher, denn benötigte Informationen sind immer genau dann zur Hand, wenn sie gebraucht werden. Die Alfresco Digital Business Platform ist eine offene, moderne und sichere Plattform, die Prozesse und Content intelligent bereitstellt und den Informationsfluss im Unternehmen beschleunigt. Immer, wenn Menschen mit Content arbeiten und Unternehmen auf neue Anforderungen reagieren müssen: Der kürzeste Weg führt über Alfresco.

Alfresco hilft über 1.300 führenden Unternehmen Lösungen zu entwickeln, die Nutzern jederzeit und überall den richtigen Content bereitstellen. Prozesse lassen sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen. Dadurch kann die gesamte Organisation schneller auf Anfragen reagieren und somit wettbewerbsfähiger in der digitalisierten Welt agieren.

Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem Airbus, Allianz, Cisco, DAB Bank, Fraport, die Justizministerien in Frankreich und Großbritannien, Leica, Merck, NASA, Santander, SIGNA und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de.

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Alfresco mit neuem EMEA Vice President auf Wachstumskurs

Alfresco mit neuem EMEA Vice President auf Wachstumskurs

Mit Merten Slominsky holt sich der Open-Source Pionier Alfresco Software erstmals einen Deutschen als EMEA Vice President. Slominsky bringt 28 Jahre Erfahrung in der Softwarebranche mit. Er gilt als Fachmann seines Gebiets und steht als Manager für exponentielles Wachstum und Profitabilität. Sein Ziel ist es, die Marktposition von Alfresco europaweit auszubauen.

„Alfresco steht für eine neue Generation von Lösungen für das Management von Content und Prozessen sowie für die Information Governance, mit denen digitale Unternehmen ihr ganzes Potenzial freisetzen können“, erklärt Slominsky. „Führungskräfte in IT und Fachabteilungen können die Herausforderungen der neuen, digitalen Welt nur meistern, indem sie auf moderne Technologien setzen und Informations-Silos abschaffen. Das gelingt mit der offenen und agilen Digital Business Platform von Alfresco schneller als mit anderen Anwendungen. Dazu trägt auch unser Netz an herausragenden Partnern in EMEA bei.“

In den vergangenen 28 Jahren war Slominsky erfolgreich in verschiedenen leitenden Funktionen tätig, unter anderem in Sales und Presales, Channel Development, Marketing und Service. Vor seinem Wechsel zu Alfresco verantwortete er die DACH-Region für Kofax, einen Hersteller für Smart Capture & Prozessautomatisierung. Dort sorgte er kontinuierlich für ein weit überdurchschnittliches organisches Wachstum. Weitere europäische Stationen seiner Karriere waren die Leitung des ECM-Bereichs von IBM Nordosteuropa sowie von FileNet in Zentraleuropa (an IBM verkauft). Davor zeichnete er für das Cloud-Geschäft der Platform Computing in DACH verantwortlich (an IBM verkauft) und war Geschäftsführer des CCM- und DMS-Experten JetForm, der später in Adobe aufging.

„Merten bringt umfangreiche, internationale Erfahrung im Vertrieb mit. Außerdem ist er eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit, die es versteht, erfolgreiche Teams aufzubauen und zu entwickeln. Damit ist er genau der Richtige für unsere Wachstumspläne“, sagt Bernadette Nixon, Chief Revenue Officer bei Alfresco. „Gemeinsam werden wir die digitale Transformation unserer Kunden unterstützen und das Alfresco Partner Programm weiterentwickeln, um das Geschäft mit Channel-Partnern auszubauen.“

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Zum 150. Geburtstag des Maestro: New Yorker Philharmoniker machen das Toscanini-Archiv im Web zugänglich

Zum 150. Geburtstag des Maestro: New Yorker Philharmoniker machen das Toscanini-Archiv im Web zugänglich

Pünktlich zum 150. Geburtstag der Dirigentenlegende Arturo Toscanini wird Material aus seiner Ära über Alfresco Content Services jetzt im Internet öffentlich zugänglich. Im Auftrag der New Yorker Philharmoniker digitalisierte der Alfresco Partner Technology Services Group (TSG) die historischen Dokumente. Das Material aus der Toscanini-Ära (1925 bis 1945) umfasst 1.300 Ordner mit rund 70.000 Dokument-Seiten von historischem Wert, ein Dutzend Partituren mit handschriftlichen Anmerkungen sowie 200 zugehörige Elemente.

Mit wenigen Klicks erschließt sich jedem Interessierten eine unermessliche Menge an Archivmaterial über „den Maestro“ Toscanini. Wer beispielweise mehr über die Europa-Tour von 1930 wissen möchte, die die Philharmoniker als internationales Spitzenensemble bekannt machte, wird hier fündig. Das Archiv beinhaltet Rezensionen, Originalpartituren mit handschriftlichen Notizen, logistische Details, Poster und sogar private Filme, die Toscanini während dieser Tour zeigen.

„1925-1945: Die Toscanini-Ära“ ist die fünfte Veröffentlichung der New York Philharmonic Leon Levy Digital Archives. Die digitale Aufarbeitung sämtlicher Unterlagen aus dieser Zeit gleicht einer Mammutaufgabe. Zudem belegt sie: Die Alfresco Plattform kann Projekte nahezu jeder Größenordnung abbilden und sich zugleich an die einzigartigen Bedürfnisse jedweder Organisation anpassen. Bisher umfasste das digitale Archiv bereits mehr als zwei Millionen Seiten aus der 175-jährigen Geschichte der Philharmonie, inklusive Korrespondenz, Arbeitsunterlagen, markierten Partituren und mehr – alles rund um die Uhr verfügbar.

Ein Archiv für die nächsten Generationen

Das New York Philharmonic Leon Levy Digital Archives Projekt wurde im Februar 2011 gestartet; mit Alfresco als Lösungsanbieter für das Digital Asset Management. In der ersten Phase des Projekts digitalisierte das Archiv 1,3 Millionen Seiten, Fotografien und Dokumente, aus den Jahren 1943 bis 1970. Die aktuelle Projektphase, die durch die Leon Levy Digital Archives Foundation und das National Endowment for the Humanities gesponsert wird, konzentriert sich auf die Digitalisierung der restlichen Unterlagen der Jahre 1842 bis 1942.

„Das Archiv der New Yorker Philharmoniker ist eine Fundgrube bedeutenden, historischen Materials. Durch Digitalisierung können wir all diese Materialien öffentlich frei zugänglich machen und sie gleichzeitig als Quellen für zukünftige Generationen bewahren“, sagt Kevin Schlottmann, New York Philharmonic Digital Archives Manager. „Ohne das skalierbare, smarte Content Management von Alfresco stünden die Leon Levy Digital Archives heute nicht da, wo sie sind.“

Besser als der Lesesaal

Mit Alfresco können die Nutzer des Archives die Seiten am Bildschirm vergrößern und verschieben, sie drehen, schwenken, virtuell umblättern und sich über Miniaturansichten einen schnellen Überblick verschaffen. Somit sind ihre Möglichkeiten weit vielfältiger, als wenn sie das jeweilige Stück im Archiv der New Yorker Philharmoniker vor sich auf dem Tisch liegen hätten – und das ohne dorthin reisen zu müssen. So schreibt ein Kritiker des New Yorker diesen Monat: „Es ist eine berauschende Erfahrung in das Archiv einzutauchen. Es ist voller unentdeckter Juwelen und Einblicke in das musikalische Leben einer vergangenen Zeit.“

Technisch des Maestros würdig

Die Philharmonie ist eine der ersten großen Einrichtungen, die ein Digitalisierungsprojekt dieser Größe und dieses Leistungsumfangs angehen. Ihr Projekt hilft Archivaren und Historikern Unterlagen, Fotos und gedruckte Musiksammlungen zu erfassen, einzusehen und zu durchsuchen, die die Geschichte der Philharmonie darstellen.

„Die New Yorker Philharmoniker haben Alfresco als Rückgrat ihres skalierbaren Content-Management-Systems gewählt, weil es mit einer hohen Zahl täglicher Zugriffe und dem Streaming großer Datenmengen sehr gut zurecht kommt“, sagt Andrea Lagan, Chief Customer Officer von Alfresco. „Dass eines der berühmtesten Philharmonie-Orchester der Welt Alfresco Content Services nutzt, ist ein großer Vertrauensbeweis. Wir sind stolz, dass wir eine so faszinierende und kulturell bedeutende digitalen Transformation begleiten dürfen.“

„Die Toscanini-Ära war eine besonders dynamische Zeitspanne für die Philharmonie, geprägt von Wachstum und großen Herausforderungen“, sagt Barbara Haws, Archivarin und Historikerin des Orchesters. „Die Philharmoniker etablieren sich damals als das wichtigste Orchester der Stadt, werden unter Toscanini zu einer internationalen Größe, schaffen unter der Leitung von Ernest Schelling die Young People’s Concerts. Sie haben aber auch mit den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise und des Zweiten Weltkriegs zu kämpfen. Es ist auch die Zeit, in der neue Medien und die von Küste zu Küste ausgestrahlten Sonntagnachmittags-Radiosendungen sie zum ‚Orchester Amerikas‘ machen. In der Sammlung ist ferner der schwierige Übergang von Willem Mengelberg, der die Philharmoniker seit 1922 geleitet hatte, zu Toscanini festgehalten. Dieser konnte entscheiden, welche Musiker in dem vereinten Orchester von 1928 bleiben durften. Das Archiv dokumentiert ebenfalls den Wirbel, der 1936 durch den Abschied Toscaninis und das glücklose Angebot an Wilhelm Furtwängler entstand, gefolgt von der kurzen Amtszeit John Barbirollis, die zur Ernennung des temperamentvollen Artur Rodziński führte.“

Über das Archiv der New Yorker Philharmoniker

Das Archiv der New Yorker Philharmoniker ist weltweit eine der ältesten und umfassendsten Sammlungen eines Symphonieorchesters. Es enthält etwa sechs Millionen Seiten, die bis zur Gründung des Orchesters im Jahr 1842 zurückreichen. Es dokumentiert Korrespondenz, geschäftliche Unterlagen, Orchesterpartituren und -stimmen, Fotografien, Konzertprogramme und Zeitungsausschnitte sowie Aufnahmen von Konzerten und Rundfunkübertragungen aus den 1920er Jahren. Das New York Philharmonic Leon Levy Digital Archive, archives.nyphil.org, enthält aktuell mehr als 1,3 Millionen Seiten, inklusive gedruckter Programme, Partituren mit Kommentaren, Geschäftsunterlagen und Fotografien. Mit Unterstützung der Leon-Levy-Stiftung hat das digitale Archiv seit 2005 fünf Millionen US-Dollar erhalten, um eines der ehrgeizigsten und umfassendsten Digitalisierungsprojekte der Welt durchzuführen. Nach Abschluss des Projekts wird die Online-Sammlung sämtliche Dokumente aus dem Archiv der New Yorker Philharmoniker von 1842 bis 1970 beinhalten, sowie alle öffentlichen Dokumente von 1970 bis heute. Die Philharmonie ist das erste große Symphonieorchester, das über archives.nyphil.org/performancehistory offenen Zugriff auf die Daten seiner Aufführungsgeschichte gibt. Es stellt innerhalb der USA die längste, durchgängige Sammlung klassischer Musik dar. Sie ist jetzt mit den Digital Archives verlinkt und ermöglicht damit Zugriff auf alle Künstler, Aufführungsorte und -daten sowie Werke.

Über die New Yorker Philharmoniker

Die New Yorker Philharmoniker stehen jährlich mit über 50 Millionen Musikliebhabern in Verbindung, sei es über Aufführungen, Bildungsprogramme, Übertragungen oder die Digital Archives. In die Saison 2016/17 fällt das 175-jährige Jubiläum des Orchesters sowie der Abschied von Chefdirigent Alan Gilbert. Die Philharmonie hat stets zeitgenössische Musik favorisiert, darunter aktuelle Projekte wie die NY PHIL BIENNIAL. Die jährlichen, kostenlosen Konzerte in den Parks, die im ganzen Stadtgebiet stattfinden und von Didi und Oscar Schafer präsentiert werden, werden durch die Philharmonic Free Fridays sowie pädagogische Programme ergänzt. Dazu zählen die berühmten Young People’s Concerts, die New York Philharmonic Global Academy, Kooperationen mit internationalen Partnern, um die Ausbildung angehender Orchestermusiker zu fördern, oft verbunden mit Konzertaufenthalten. Das älteste Symphonieorchester Amerikas ist bereits in 432 Städten in 63 Ländern aufgetreten und war schon immer ein Medienpionier. Seine Live-Auftritte macht es online und per Download zugänglich. Alan Gilbert wurde 2009 Chefdirigent und trat damit in die Fußstapfen von Titanen wie Bernstein, Toscanini und Mahler. Das Orchester teilt seine musikhistorischen Schätze mithilfe des ständig wachsenden New York Philharmonic Leon Levy Digital Archives, archives.nyphil.org, das momentan sämtliche gedruckten Programme seit 1842 zugänglich macht. Ende 2018 sollen die mehr als drei Millionen Dokument-Seiten aus dem Archiv, das eine der weltweit wichtigsten Forschungssammlungen eines Orchesters darstellt, gratis verfügbar sein.

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Alfresco hilft über 1.300 führenden Unternehmen Lösungen zu entwickeln, die Nutzern jederzeit und überall den richtigen Content bereitstellen. Prozesse lassen sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen. Dadurch kann die gesamte Organisation schneller auf Anfragen reagieren und somit wettbewerbsfähiger in der digitalisierten Welt agieren. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem Bank of NY Mellon, Capital One, Cisco, DAB Bank, Fraport, Liberty Mutual, Department of NAVY, NASA und SIGNA. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de.

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Damit sich „digital“ schneller auszahlt: Alfresco präsentiert neue Digital Business Platform

Damit sich „digital“ schneller auszahlt: Alfresco präsentiert neue Digital Business Platform

Open-Source-Pionier Alfresco Software geht den nächsten großen Schritt: Die neue Alfresco Digital Business Platform vereint und integriert offene Services für Prozesse, Content und Governance unter einem Dach, um Kunden bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Das Leistungsspektrum der Plattform übertrifft bei weitem das herkömmlicher, isolierter Anwendungen für Business Process Management (BPM) und Enterprise Content Management (ECM) sowie das branchenspezifischer Lösungen – höchst benutzerfreundlich und in modernem Design. Zudem bietet das neue Alfresco Application Development Framework enorme Flexibilität: Damit lassen sich ansprechende, intuitiv bedienbare Anwendungen in kürzester Zeit erstellen. Sie laufen sowohl auf mobilen Geräten als auch auf dem Desktop und lassen sich sehr leicht mit anderen Systemen integrieren. Die Alfresco Digital Business Platform kann on-premise, in der Cloud und in hybriden Umgebungen eingesetzt werden und soll sich in kürzester Zeit für Alfresco Kunden rechnen.

Den digitalen Wandel beschleunigen
Ein Wettlauf hat begonnen: Wem gelingt es am schnellsten, seine digitale Transformation „zum Laufen“ zu bringen? IT-Abteilungen sind mehr gefordert denn je. Sie müssen dem Unternehmen helfen, rascher auf neue Marktbedingungen und wachsende Kundenansprüche zu reagieren – und zwar durch handfeste Resultate. Daher suchen sie nach neuen Wegen, um die Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse zu vereinfachen. Durch neue Architekturen wollen sie ihr Content Management so modernisieren, dass sie dem Wandel begegnen und dem steigenden Wettbewerbsdruck Stand halten können.

Die neue Alfresco Digital Business Platform

Die Alfresco Digital Business Platform bietet IT-Abteilungen eine offene und agile Plattform, mit der sie in kürzester Zeit innovative Anwendungen für digitale Unternehmen entwickeln und bereitstellen können. Diese Anwendungen sorgen für einen reibungslosen Informationsfluss im ganzen Unternehmen. Sie präsentieren Content passend zum Kontext des Anwenders und sorgen für die nötige Governance.

Die Alfresco Digital Business Platform wurde gezielt auf die schnelle Anwendungsentwicklung ausgelegt. Sie umfasst:

  • Eine integrierte Plattform, die Services für die Steuerung von Prozessen sowie für Content Management und Governance bietet. Diese werden über offene RESTful APIs bereitgestellt: die ideale Basis für Anwendungen, die Collaboration fördern, Fallbearbeitung beschleunigen und Compliance sicherstellen.
  • Ein neues Application Development Framework mit wiederverwendbaren Angular JS (2.0)-Komponenten. In Verbindung mit Google Material Design lassen sich so auf Anwenderbedürfnisse zugeschnittene, ansprechende, responsive Anwendungen entwickeln, die den digitalen Flow im Unternehmen fördern.
  • Eine offene Plattform, leicht integrierbar mit anderen Anwendungen, darunter Microsoft Office, Google G-Suite, SAP, Salesforce.com und viele mehr. Sie bringen Prozesse und Content zum User – egal, welche Anwendung er nutzt.
  • Die Option, Alfresco über Amazon AWS in der Cloud zu betreiben, inklusive Alfresco Quick Start. Damit verkürzt sich die Zeit, bis Alfresco einsatzbereit ist, von Tagen auf Minuten.

Verschmelzung verschiedener Plattformen
In einem aktuellen Bericht von Carl Lehmann, Principal Analyst, Enterprise Architecture, Integration and Process Management beim Analystenhaus 451 Research, heißt es: „Viele Unternehmen suchen nach Wegen, wie sie die Interoperabilität zwischen diversen Plattformen verbessern können. Dies trifft insbesondere auf ECM- und BPM-Plattformen zu. Mit diesem jüngsten Schritt empfiehlt sich Alfresco als effiziente Option für die Entwicklung von Anwendungen für Geschäftsprozesse, in denen Dokumente und andere Inhalte eine wesentliche Rolle spielen.“ Lehmann weiter: „Alfresco konzentriert sich weiterhin auf die Umsetzung von Unternehmensaufgaben. Hierzu vereint der Anbieter ECM- und BPM-Funktionen geschickt in einer Plattform und vereinfacht die Anwendungsentwicklung.“

Der CTO und Gründer von Alfresco, John Newton, erklärt: „Wir haben die Alfresco Digital Business Platform von Grund auf so entwickelt, dass Unternehmen damit ihre digitale Transformation beschleunigen können. Zum einen haben wir das Management von Geschäftsprozessen, Content und Governance zusammengeführt, zum zweiten die Anwendungsentwicklung integriert. Dies ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Nur so können Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren und agil bleiben – um neuen Herausforderungen im Markt, seitens des Wettbewerbs und durch Regularien Stand zu halten.“

Über das Cloud-Angebot von Alfresco sagt Newton: „Alles, was wir bei Alfresco tun, soll unsere Kunden schnell produktiver machen. Durch die Zusammenarbeit mit AWS konnten wir die Zeit, die man für den Start von Alfresco in der Cloud braucht, drastisch senken. Wir bieten tief integrierte Services. Verglichen mit herkömmlichen Plattformen können maßgeschneiderte Unternehmenslösungen jetzt in einem Bruchteil der Zeit zur Verfügung stehen. Zum Beispiel bei einem unserer Kunden, dessen Name auf der Fortune-100-Liste zu finden ist: Er benötigte für Entwicklung und Rollout einer Lösung für über 150.000 weltweite Nutzer nur sechs Wochen.“

Die neue Plattform unterstützt auch die Partner von Alfresco: „Es geht nicht mehr darum, sich separat mit Prozessen, Content oder Akten zu befassen. Mit dem Application Development Framework können wir Unternehmen dabei helfen, individuelle und sichere Lösungen zu bauen. Solche Anwendungen steigern die Produktivität der Mitarbeiter, sie gestalten das Arbeiten angenehmer und lassen Informationen dynamischer durch das Unternehmen fließen“, sagt Adam Storch, Vice President Business Solutions bei Micro Strategies Inc. „Erst der offene Ansatz von Alfresco macht diese Geschwindigkeit und Agiliät möglich. Die Integration von Content, Prozessen und Governance in das Gesamtunternehmen geht schneller und effizienter und dadurch werden unsere Kunden letztlich erfolgreicher.“

Über Alfresco

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Alfresco hilft über 1.300 führenden Unternehmen Lösungen zu entwickeln, die Nutzern jederzeit und überall den richtigen Content bereitstellen. Prozesse lassen sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen. Dadurch kann die gesamte Organisation schneller auf Anfragen reagieren und somit wettbewerbsfähiger in der digitalisierten Welt agieren. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem Bank of NY Mellon, Capital One, Cisco, DAB Bank, Fraport, Liberty Mutual, Department of NAVY, NASA und SIGNA. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de/

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Alfresco und Ephesoft intensivieren Partnerschaft

Alfresco und Ephesoft intensivieren Partnerschaft

Alfresco hat ein OEM-Abkommen mit Ephesoft unterzeichnet, dem Hersteller einer intelligenten Lösung für Dokumentenerfassung und Datenklassifikation. Das gab Alfresco Software, ein führender Open-Source-Anbieter von Lösungen für Business Process Management (BPM) und Enterprise Content Management (ECM), kürzlich bekannt.

Mehr als 80 Prozent der Unternehmensinformationen liegen heute in unstrukturierter Form vor. Diese Daten machen Ephesoft und Alfresco verwertbar. Ihre gemeinsame Lösung ersetzt ineffiziente, papierbasierte Abläufe durch einen hochautomatisierten digitalen Flow von Daten und Dokumenten. Dies steigert die Produktivität der Mitarbeiter und verbessert Servicequalität und Compliance.

„Die überwiegende Mehrheit unserer Kunden ist gerade dabei ihr Unternehmen zu digitalisieren. Dazu müssen sie Informationen auf intelligente Art erfassen, in ihre Geschäftsprozesse einbinden und schließlich diesen Content managen. Unsere Kunden haben Interesse am Kauf einer kombinierten Alfresco/Ephesoft-Lösung signalisiert. Der nun geschlossene OEM-Vertrag macht es ihnen sowohl unter Beschaffungs- als auch unter Support-Gesichtspunkten leichter“, sagt Bernadette Nixon, Chief Revenue Officer bei Alfresco. „Durch dieses Angebot können sie Daten aus Papierdokumenten jetzt wesentlich günstiger erfassen.“

Durch die kombinierte Alfresco/Ephesoft-Lösung können Kunden intelligente und dynamische Businessprozesse einführen. Die Lösung erfasst Dokumente und Daten aus nahezu jeder Quelle, wobei sie erstklassige OCR-Funktionalitäten nutzt. Anschließend klassifiziert und verarbeitet sie die Dateien automatisch, indem sie wichtige Informationen extrahiert. Dadurch lassen sich Dokumente später leichter finden und verwerten. Je nach Art des Contents und der darin enthaltenen Hauptinformationen können außerdem die entsprechenden Geschäftsprozesse angestoßen werden.

„Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren partnerschaftlich mit Alfresco zusammen – zum Vorteil unserer gemeinsamen Kunden“, sagt Don Field, CEO von Ephesoft. „Unternehmen sparen langfristig gesehen Arbeit, Geld und Zeit, wenn sie Ephesoft nutzen, um wichtige Informationen aus Dokumenten jeglichen Formats zu erfassen; umso mehr, wenn sie dies mit dem offenen Ansatz von Alfresco kombinieren, um Content und Business Prozess Management zu verbessern.“

Wie Alfresco basiert auch Ephesoft auf einer Open-Source-Plattform. Als einziges Erfassungs- und Extraktionssystem für Dokumente nutzt es RESTful APIs. Dadurch können Drittsysteme wie ERP, CRM und andere Backoffice-Programme leichter integriert werden. 
 
Ephesoft
Ephesoft Inc. bietet eine intelligente Capturing-Technologie, die aus unstrukturiertem Content verwertbare Informationen herauslöst. Sie kann sowohl on-premise hinter der Firewall als auch als SaaS-Model in der Cloud betrieben werden. Mit Blick auf Effizienz und Verlässlichkeit hat Ephesoft eine intelligente Dokumentenerfassungs-Technologie der neuen Generation entwickelt. Unternehmen können damit Dokumenten-basierte Prozesse automatisieren und beschleunigen – in der Poststelle und darüber hinaus. Das schnell wachsende Unternehmen hat Kunden in mehr als 30 Ländern. Sein Hauptsitz liegt in Laguna Hills, Kalifornien, USA. Weitere Informationen unter http://www.ephesoft.com/de/

Über Alfresco

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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