
KI im SOC: Mehrwert, Grenzen und wie Unternehmen den richtigen Anbieter wählen
KI im SOC liefert heute messbaren Mehrwert, aber in klar begrenzten Bereichen. Das vollautonome Security Operations Center ohne Menschen bleibt ein Herstellerversprechen, das in der Betriebsrealität nicht standhält. Sebastian Bittig, Director of Cyber Defense bei r-tec als Teil der accompio Gruppe, betreibt täglich Managed SOC Services für Unternehmen und erklärt, was KI bereits heute leistet, wo die Grenzen liegen und wie Entscheider den passenden Anbieter finden.
Das Wichtigste in Kürze
- KI verändert die Arbeit im Security Operations Center bereits heute. Besonders bei der Analyse großer Datenmengen, der Priorisierung von Alerts und der Aufbereitung von Informationen unterstützt sie Security-Teams spürbar und entlastet sie bei zeitaufwändigen Routineaufgaben.
- Die größten Potenziale liegen in der Unterstützung, nicht im Ersatz von Analysten. KI kann Zusammenhänge schneller erkennen und Informationen effizient aufbereiten, ersetzt jedoch weder Erfahrung noch sicherheitskritische Entscheidungen durch Menschen.
- Marketingversprechen und tatsächliche Fähigkeiten unterscheiden sich häufig deutlich. Nicht jede Lösung, die mit KI wirbt, liefert automatisch einen messbaren Mehrwert. Unternehmen sollten daher genau prüfen, welche Funktionen tatsächlich KI-basiert sind und welchen konkreten Nutzen sie im SOC-Alltag bieten.
- KI im SOC ist nicht dasselbe wie ein vollautonomes SOC. Die meisten Lösungen, die heute als „AI SOC“ vermarktet werden, sind Plattformen mit KI-gestützter Triage, keine autonomen Systeme.
- Autonome Alarmentscheidungen ohne menschliche Kontrolle sind noch zu riskant. KI kann halluzinieren, Fehler machen und echte Bedrohungen übersehen.
- Schlechte SOC-Prozesse werden durch KI nicht besser. Wer organisatorische Defizite mit Technologie überbrücken will, wird enttäuscht.
- Die Rolle des SOC-Analysten verändert sich fundamental: weniger manuelle und repetitive Aufgaben, mehr Kontrolle und Bewertung von KI-Ausgaben.
KI im SOC: Experteninterview mit Sebastian Bittig, Director of Cyber Defense bei r-tec (Teil der accompio-Gruppe)
Welche Einsatzmöglichkeiten für KI im SOC bereits funktionieren, wo künstliche Intelligenz an ihre Grenzen stößt und wie Unternehmen Marketingversprechen von echtem Nutzen unterscheiden können, erklärt Sebastian Bittig im vollständigen Video-Interview.
Was bedeutet KI im SOC konkret?
Ein Security Operations Center, kurz SOC, überwacht die IT-Infrastruktur eines Unternehmens rund um die Uhr, erkennt Sicherheitsvorfälle und koordiniert die Reaktion darauf. KI im SOC bezeichnet den gezielten Einsatz von Machine Learning, automatisierten Analysewerkzeugen und Large Language Models, um Analysten bei diesen Aufgaben zu unterstützen.
Das Ausgangsproblem: Alert-Flut überfordert SOC-Teams
SOC-Teams sind heute nicht durch fehlende Daten limitiert, sondern durch deren Überfluss. Laut PwC erhalten SOCs täglich bis zu 50.000 Alarme, von denen 30 bis 40 Prozent unbearbeitet bleiben. Angriffe werden schneller, automatisierter und gezielter. Gleichzeitig fehlt qualifiziertes Personal: 71 Prozent der SOC-Analysten berichten laut PwC von Burnout.
Klassische regelbasierte Systeme lösen dieses Problem nicht, weil sie statisch reagieren und nur erkennen, was zuvor definiert wurde. KI setzt genau hier an, durch anomaliebasierte Erkennung und kontextbasierte Priorisierung.
Wo KI im SOC heute echten Mehrwert liefert
Sebastian Bittig, Director of Cyber Defense, beschreibt aus der täglichen Betriebsrealität bei r-tec vier Bereiche, in denen KI heute zuverlässig funktioniert:
Detektion
Machine Learning erkennt Angriffe seit Jahren anomaliebasiert. Das bedeutet: Ein SOC-Team muss im Vorfeld nicht wissen, wie ein Angriff im Detail aussieht. Das Modell lernt, was normales Verhalten in einer Umgebung bedeutet und schlägt Alarm, wenn etwas davon abweicht. Das ist ein struktureller Vorteil gegenüber regelbasierten Systemen, die nur bekannte Muster erfassen.
Priorisierung
In einem Managed SOC kommen täglich sehr viele Alarme gleichzeitig rein. KI kann dabei erheblich mehr Kontext einbeziehen als regelbasierte Systeme: Verhaltenskontext, Bedrohungsinformationen, Asset-Kritikalität und historische Muster fließen gleichzeitig in die Bewertung ein. Das Ergebnis ist eine deutlich präzisere Priorisierung, die Analysten auf die wirklich relevanten Alarme fokussiert.
Zusammenfassung und Kontextualisierung bei Incidents
Wenn ein Analyst einen Alarm bekommt, muss er ihn untersuchen, bewerten und einordnen. KI liefert dafür in kurzer Zeit eine strukturierte Zusammenfassung des Alarms inklusive relevanter Zusammenhänge. Was früher stundenlange manuelle Recherche bedeutete, lässt sich so auf eine fundierte Ersteinschätzung in Minuten komprimieren.
Natürlichsprachliche Suche
SOC-Analysten arbeiten mit vielen verschiedenen Tools, jedes mit eigener Abfragesyntax. KI ermöglicht es heute, in natürlicher Sprache zu suchen, statt systemspezifische Abfragesprachen beherrschen zu müssen. Die Frage „Hat sich Benutzer X an System Y zu einem bestimmten Zeitpunkt angemeldet?“ lässt sich direkt stellen, ohne die Syntax des jeweiligen SIEM-Systems zu kennen. Dieser Effizienzgewinn ist im täglichen Betrieb erheblich.
Wo KI im SOC an Grenzen stößt
Das vollautonome SOC bleibt ein Versprechen. Sebastian Bittig benennt die Grenze klar:
„Das ist überall dort der Fall, wo KI komplett eigenständige Entscheidungen treffen soll. Ich kann die KI nicht komplett alleine nutzen, um Alarme eigenständig abzuschließen, denn dadurch besteht die Gefahr, dass etwas übersehen wird.“
— Sebastian Bittig, Director of Cyber Defense bei r-tec (Teil der accompio-Gruppe)
Drei Grenzen sind besonders relevant:
Halluzinationen der KI
Auch wenn keine Fehler in den Eingangsdaten erkennbar sind, können KI-Systeme falsche Ergebnisse produzieren. Ein Modell, das mit lückenhafter Datenbasis arbeitet, füllt diese Lücken mitunter mit plausibel klingenden, aber falschen Schlussfolgerungen. Im SOC-Kontext bedeutet das, dass KI-Ausgaben kontinuierlich von Analysten überprüft werden müssen. Wer KI-Ergebnisse unkritisch übernimmt, riskiert ein falsches Sicherheitsgefühl.
Fehlende Datengrundlage
Die Zuverlässigkeit von KI-Systemen hängt maßgeblich von den Daten ab, auf denen sie operieren. Unstrukturierte, unvollständige oder nicht an die eigene Umgebung angepasste Daten führen nicht zu besseren Ergebnissen, sondern zu schnelleren Fehlern. Genau daran scheitern viele KI-Projekte im SOC. Das System wird eingeführt, aber nicht auf die spezifische Infrastruktur und Bedrohungslage kalibriert.
Schlechte Prozesse werden mit KI nicht automatisch besser
Ein SOC mit unklaren Verantwortlichkeiten, fehlenden Playbooks oder unzureichend qualifiziertem Personal profitiert kaum vom KI-Einsatz. KI verstärkt, was bereits vorhanden ist. Wer hofft, organisatorische Defizite mit Technologie zu überbrücken, wird enttäuscht. Die Grundlage muss stimmen, bevor KI ihren Mehrwert entfalten kann.
KI sinnvoll in bestehende SOC-Prozesse integrieren
Der größte Erfolg entsteht selten durch den Einsatz einer einzelnen KI-Lösung.
Viel wichtiger ist die Integration in bestehende Prozesse. KI sollte bestehende Workflows ergänzen, nicht ersetzen. Unternehmen profitieren insbesondere dann, wenn klare Verantwortlichkeiten bestehen und KI nachvollziehbar in Analyse-, Eskalations- und Entscheidungsprozesse eingebunden wird.
„AI ist ein Hilfsmittel, das unterstützt, aber es ersetzt auf keinen Fall bestehende SOC-Prozesse. AI muss in vorhandene Prozesse integriert werden. Nach jetzigem Stand sind wir noch weit von einem vollautonomen SOC entfernt.“
— Sebastian Bittig, Director of Cyber Defense bei r-tec (Teil der accompio-Gruppe)
Woran Unternehmen seriöse KI-Lösungen erkennen
Nicht jede Lösung, die mit KI wirbt, bietet automatisch einen echten Mehrwert. Vor einer Investition sollten Unternehmen deshalb unter anderem folgende Fragen stellen:
- Welche Aufgaben übernimmt die KI tatsächlich? Viele Lösungen werben mit KI, ohne klar zu benennen, welche Funktionen wirklich KI-basiert sind und welche klassische Regelautomatisierung.
- Wie werden Entscheidungen nachvollziehbar erklärt? Transparente Modelle sind Voraussetzung für Vertrauen.
- Welche Datenbasis wird verwendet? KI ist nur so gut wie die Daten, auf denen sie basiert. Fehlende oder schlechte Trainingsdaten führen zu unzuverlässigen Ergebnissen.
- Welche messbaren Verbesserungen wurden in Kundenprojekten erzielt? Allgemeine Versprechen ohne belegbare Anwendungsfälle sind ein Warnsignal.
- Welche Aufgaben verbleiben bewusst beim Analysten? Seriöse Anbieter benennen genau, wo ihr System an Grenzen stößt.
Für die technische Bewertung empfiehlt sich die Messung von drei Metriken: Genauigkeitsquote (wie oft trifft die KI die richtige Einschätzung?), Halluzinationsrate (wie oft erfindet das Modell Informationen?) und Output-Latenz (wie schnell liefert die KI verwertbare Ergebnisse?). Nur wer diese Kennzahlen kennt, kann den tatsächlichen Mehrwert beurteilen. Wer KI-Lösungen für das Security Operations Center bewerten möchte, sollte sich nicht von Marketingversprechen leiten lassen, sondern auf nachvollziehbare Einsatzszenarien und messbaren Mehrwert achten.
Unsere Leistungen im Bereich Cyber Security und AI as a Service unterstützen Unternehmen dabei, passende Lösungen einzuordnen und KI sinnvoll in bestehende Security-Prozesse zu integrieren.
KI-Lösungen für Ihre SOC-Strategien
accompio unterstützt Unternehmen dabei, KI-Technologien objektiv zu bewerten und passgenau in bestehende SOC-Strategien einzubinden.
Wie sich die Rolle des SOC-Analysten verändert
Der fundamentale Wandel betrifft nicht die Technologie, sondern die Menschen. Der Job des SOC-Analysten verändert sich mit KI grundlegend. In Zukunft wird die Fähigkeit immer wichtiger, KI-Ausgaben kritisch zu bewerten, komplexe Angriffsmuster zu interpretieren und Entscheidungen zu treffen, die ein Modell alleine nicht treffen kann. Laut PwC steigt die Analysten-Produktivität in KI-gestützten SOCs um Faktor 3 bis 5, was bedeutet: derselbe Analyst deckt mehr ab, nicht dass weniger Analysten gebraucht werden.
KI im SOC im deutschsprachigen Kontext
Der Einsatz von KI im SOC wirft im DACH-Raum ein zusätzliches Spannungsfeld auf: Je mehr KI im SOC operiert, desto mehr wird die KI selbst zur potenziellen Angriffsfläche. Angreifer nutzen zunehmend KI-Schwachstellen, um Detektionssysteme zu täuschen oder Modelle gezielt mit falschen Daten zu beeinflussen.
Für Unternehmen in Deutschland kommt der regulatorische Kontext hinzu: NIS-2 und DORA erhöhen die Anforderungen an Nachweisbarkeit und Transparenz in Security-Prozessen. KI-Entscheidungen müssen revisionssicher nachvollziehbar sein, was Blackbox-Ansätze strukturell problematisch macht. Wer KI im SOC einsetzt, muss erklären können, wie eine Entscheidung zustande gekommen ist, und zwar nicht nur intern, sondern im Zweifel auch gegenüber Aufsichtsbehörden.
Ausblick und Fazit
Die Entwicklung im SOC geht klar in eine Richtung: KI-Agenten werden zunehmend enger in bestehende Produkte integriert. Viele Hersteller haben damit bereits begonnen, die Qualität dieser Integration variiert jedoch stark. Das vollautonome SOC ist ein realistisches Ziel für die Zukunft, aber kein Zustand, der demnächst erreicht wird. Der Weg dorthin verläuft schrittweise, über immer mehr automatisierte Teilbereiche bei gleichzeitig menschlicher Kontrolle.
Aufgrund der sich stetig verändernden Angriffslage ist der Einsatz von KI im SOC aber schon heute unverzichtbar. Angreifer nutzen zunehmend selbst KI, um Angriffe zu automatisieren, Detektionssysteme zu umgehen und neue Schwachstellen schneller zu finden. Wer auf der Verteidigungsseite auf KI verzichtet, arbeitet mit einem strukturellen Nachteil.
KI wird das Security Operations Center nachhaltig verändern. Sie beschleunigt Analysen, reduziert manuellen Aufwand und unterstützt Analysten bei immer komplexeren Angriffsszenarien. Der entscheidende Erfolgsfaktor bleibt jedoch die Kombination aus leistungsfähiger Technologie, etablierten Prozessen und erfahrenen Security-Experten. Wer KI gezielt als Unterstützung versteht und nicht als Allheilmittel, kann bereits heute einen echten Mehrwert für sein SOC schaffen. r-tec und accompio begleiten Unternehmen bei genau diesem Schritt.
Sebastian Bittig
Director of Cyber Defense, r-tec
Über den Autor
Sebastian ist Security-Experte und hat im Bereich Managed SOC Services für Unternehmen Lösungen und Trends im Blick.
FAQ: Häufige Fragen zu KI im SOC
Was ist der Unterschied zwischen KI im SOC und einem vollautonomen SOC?
KI im SOC bezeichnet den unterstützenden Einsatz von Machine Learning und KI-Werkzeugen für Aufgaben wie Detektion, Priorisierung und Zusammenfassung. Ein vollautonomes SOC würde ohne menschliche Eingriffe eigenständige Sicherheitsentscheidungen treffen. Das ist heute technisch nicht reif und operativ zu riskant, weil die Gefahr besteht, dass echte Bedrohungen übersehen werden.
Wo bringt KI im SOC heute den größten Mehrwert?
Der größte Nutzen entsteht dort, wo Security-Teams täglich große Mengen an Ereignissen analysieren müssen. KI hilft dabei, Alerts zu priorisieren, sicherheitsrelevante Informationen zu kontextualisieren, Incident Investigations zu beschleunigen und wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren. Dadurch können sich Analysten stärker auf komplexe Sicherheitsvorfälle und strategische Entscheidungen konzentrieren.
Kann KI die Zahl der Security-Alerts reduzieren?
Nicht direkt. KI erzeugt keine geringere Anzahl an Sicherheitsereignissen, kann jedoch dabei helfen, diese effizienter zu bewerten. Moderne KI-Lösungen unterstützen dabei, Fehlalarme schneller zu erkennen, ähnliche Ereignisse zusammenzufassen und kritische Vorfälle besser zu priorisieren. Dadurch sinkt der manuelle Aufwand für Security-Teams, auch wenn die Anzahl der eingehenden Alerts häufig gleich bleibt.
Welche Grenzen hat KI im Security Operations Center?
KI arbeitet auf Basis vorhandener Daten und Modelle. Bei völlig neuen Angriffsmethoden, unternehmensspezifischen Besonderheiten oder strategischen Sicherheitsentscheidungen stößt sie an ihre Grenzen. Auch Fehlbewertungen sind möglich, weshalb KI-Ergebnisse stets nachvollziehbar sein und von erfahrenen Analysten überprüft werden sollten.
Lohnt sich KI im SOC auch für mittelständische Unternehmen?
Ja, vorausgesetzt die grundlegenden Security-Prozesse sind bereits etabliert. Gerade mittelständische Unternehmen profitieren davon, wenn KI wiederkehrende Analyseaufgaben übernimmt und bestehende Teams entlastet. Voraussetzung ist eine sinnvolle Integration in vorhandene Prozesse sowie eine qualitativ hochwertige Datenbasis.
Lohnt sich KI auch für mittelständische Unternehmen?
Ja. Vorausgesetzt, die grundlegenden Security-Prozesse sind bereits etabliert. Gerade mittelständische Unternehmen profitieren davon, wenn KI wiederkehrende Analyseaufgaben übernimmt und bestehende Security-Teams entlastet. Voraussetzung ist jedoch eine sinnvolle Integration in vorhandene Prozesse sowie eine qualitativ hochwertige Datenbasis.
Worauf sollten Unternehmen bei KI-Security-Lösungen achten?
Unternehmen sollten hinterfragen, welche Funktionen tatsächlich KI-gestützt sind und welchen konkreten Mehrwert sie im Alltag liefern. Wichtige Kriterien sind nachvollziehbare Entscheidungen, transparente Modelle, die Integration in bestehende SOC-Prozesse sowie messbare Verbesserungen bei Analysegeschwindigkeit, Priorisierung oder Incident Response. Allgemeine AI-Versprechen ohne belastbare Anwendungsfälle sollten kritisch bewertet werden.
Welche Aufgaben kann KI im SOC automatisieren?
KI eignet sich insbesondere für die Voranalyse von Alerts, die Anreicherung von Sicherheitsereignissen mit Kontextinformationen, die Zusammenfassung großer Datenmengen, die Unterstützung bei der Investigation sowie die Erstellung erster Handlungsempfehlungen. Vollständig autonome Sicherheitsentscheidungen sind dagegen derzeit nur in klar definierten und kontrollierten Szenarien sinnvoll.
Wird KI Cyberangriffe künftig eigenständig erkennen und stoppen?
KI verbessert die Erkennung von Bedrohungen kontinuierlich und kann automatisierte Reaktionen auf definierte Ereignisse auslösen. Dennoch gibt es aktuell keine Lösung, die alle Angriffe zuverlässig selbstständig erkennt und vollständig ohne menschliche Kontrolle abwehrt. Ein modernes Security Operations Center kombiniert deshalb KI-Unterstützung mit erfahrenen Analysten und etablierten Sicherheitsprozessen.
Wie entwickelt sich KI im SOC in den nächsten Jahren?
In den kommenden Jahren wird KI vor allem bei der Analyse, Kontextualisierung und Automatisierung weiter an Bedeutung gewinnen. Security-Analysten werden zunehmend durch intelligente Assistenten unterstützt, die Informationen schneller bereitstellen und Routineaufgaben übernehmen. Gleichzeitig bleiben menschliche Expertise, fundierte Prozesse und klare Governance zentrale Voraussetzungen für ein wirksames Security Operations Center.
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KI ohne Hype: Wie Unternehmen messbare Ergebnisse statt Pilotprojekte erreichen
Kaum ein Thema wird in Unternehmen gerade so intensiv diskutiert wie Künstliche Intelligenz. Viele Projekte scheitern dabei nicht an der Technologie, sondern an Entscheidungen, die lange vor dem ersten Piloten getroffen werden. Leonard Püttmann, Solutions Architect für KI bei accompio, erklärt aus der täglichen Projektarbeit heraus, worauf es von Anfang an ankommt.
Das Wichtigste in Kürze
- KI-Projekte scheitern am häufigsten, weil Unternehmen mit dem falschen Ausgangspunkt, häufig der Technologie, statt mit den konkreten Business-Herausforderungen beginnen.
- Laut Schätzung von Leonard Püttmann liegen in mindestens 80 Prozent der Fälle, in denen die Skalierung scheitert, Datenprobleme zugrunde.
- Erste messbare Ergebnisse von KI-Projekten sind häufig schon nach 90 Tagen sichtbar.
- Relevante KPIs für KI-Projekte sind: Genauigkeitsquote, Halluzinationsrate und Output-Latenz.
- Viele Unternehmensdokumente sind für Menschen erstellt und nicht direkt von KI-Systemen verarbeitbar. Daher muss die Datenqualität vor dem Technologieeinsatz geprüft und ggf. neu strukturiert werden.
- Eine modulare Systemarchitektur verhindert, dass neue KI-Modelle bestehende Prozesse gefährden.
- Die Akzeptanz in den Fachbereichen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Einführung von KI.
- Eine realistische Roadmap verhindert Aktionismus und schafft die Grundlage für nachhaltige Wettbewerbsvorteile.
KI ohne Hype: Experteninterview mit Leonard Püttmann, Solution Architect bei accompio AI
Erhalten Sie interessante Einblicke in KI-Neuheiten und Trends im Interview mit unserem Solutions Architect für Künstliche Intelligenz, Leonard Püttmann. Schauen Sie jetzt kostenlos das Interview in voller Länge an!
Warum Technologie der falsche Ausgangspunkt ist
Der häufigste Denkfehler bei KI-Projekten ist laut Leonard Püttmann, dass Unternehmen die Technologie zum Ausgangspunkt machen. KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Hebel für bestehende Prozesse, Daten und Menschen im Unternehmen.
Der richtige Einstieg beginnt mit einer Frage, die unabhängig von KI beantwortet werden muss:
Was sind die größten Pain-Points im Unternehmen?
Je nach Unternehmensbereich fällt diese Antwort unterschiedlich aus. Erst wenn das geklärt ist, folgt die Frage, welche Technologien dabei sinnvoll eingesetzt werden können und wo der Einsatz einen sinnvollen Mehrwert bringt.
Diese Reihenfolge ist entscheidend. Unternehmen, die zuerst in Technologie investieren und dann nach passenden Anwendungsfällen suchen, laufen Gefahr, nach drei Monaten mit spannenden, aber geschäftlich wirkungslosen Projekten dazustehen. Gescheiterte KI-Initiativen nähren im Unternehmen kritische Stimmen und erschweren spätere Projekte erheblich.
Wie eine belastbare KI-Strategie aufgebaut ist
Leonard Püttmann beschreibt im Interview drei aufeinanderfolgende Phasen:
Phase 1: Problem definieren
Unabhängig von Technologie identifizieren, was das größte Problem im Unternehmen ist. Dabei ist es wichtig, verschiedene Perspektiven einzuholen, weil unterschiedliche Personen im Unternehmen unterschiedliche Antworten geben.
Phase 2: Technologische Möglichkeiten prüfen
Welche Systeme und Technologien stehen zur Verfügung? Wie lassen sie sich für das definierte Problem einsetzen? Hier geht es darum, bestehende Systemlandschaften zu verstehen und zu prüfen, wo neue Komponenten sinnvoll ergänzt werden können.
Phase 3: Ausrollen
Nicht als einmaliger Rollout, sondern so konzipiert, dass das Projekt über die gesamte Organisation hinweg skalierbar ist. Das erfordert von Anfang an eine Architektur, die Blaupausen schafft, also wiederkehrende Muster identifiziert und auf andere Unternehmensteile überträgt.
Der Unterschied zu isolierten Pilotprojekten: Wer von Beginn an plant, wohin das Projekt skaliert werden soll, trifft bessere Entscheidungen bei Daten, Systemarchitektur und Ressourcen.
„Man sollte sich nicht von der Technologie als erstes leiten lassen, sondern eher von den Problemen im Unternehmen.“
— Leonard Püttmann, Solution Architect bei accompio AI
Wie KI-Projekte gemessen werden
KI-Ergebnisse sind messbar. Leonard Püttmann nennt drei KPIs, die bei accompio in KI-Projekten eingesetzt werden:
Genauigkeitsquote
Fachleute bewerten die Antworten der KI in definierten Szenarien. Dieser Wert zeigt, ob die KI zuverlässig richtige Ausgaben liefert.
Halluzinationsrate
Wie oft erfindet das Modell Informationen, die nicht in den zugrunde liegenden Daten vorhanden sind? Für Unternehmensanwendungen sollte dieser Wert im Nullkommabereich liegen.
Output-Latenz
Wie schnell liefert die KI verwertbare Ergebnisse? Besonders in Bereichen, die schnelle Antworten erfordern, ist Geschwindigkeit ein eigenständiger Qualitätsfaktor.
Der Zeitrahmen für erste Ergebnisse: nach maximal 90 Tagen sollte etwas Greifbares und Messbares vorliegen. In der Praxis liegen erste auswertbare Ergebnisse oft schon nach mehreren Wochen vor. Das ermöglicht früh zu erkennen, ob ein Projekt in die richtige Richtung geht.
Warum Skalierung so häufig scheitert
Viele KI-Projekte kommen nie über die Pilotphase hinaus. Das liegt laut Leonard Püttmann in mindestens 80 Prozent der Fälle an Datenproblemen: Ein kleiner Pilot kommt mit wenig Daten aus, aber sobald das Projekt auf weitere Unternehmensteile ausgedehnt wird, fehlen die Daten, die Datenbanken oder die Systemschnittstellen.
Die Lösung beginnt vor dem ersten Piloten: Wer von Anfang an plant, in welche Unternehmensteile und Prozesse ein KI-Projekt später ausgerollt werden soll, kann rechtzeitig klären, welche Daten dafür notwendig sind und wie der Zugang dazu gesichert wird. Dafür braucht es eine enge Zusammenarbeit mit den IT-Fachkräften des Unternehmens, die die betroffenen Systeme kennen.
Eigene Entwicklung oder externe Lösung?
Die accompio-Philosophie ist eindeutig: Unternehmen sollen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Eigene KI-Plattformen zu entwickeln ist für die meisten Unternehmen kein sinnvoller Einsatz von Ressourcen.
Sinnvoller ist der Ansatz, eine bestehende Systemlandschaft um eine neue Plattform zu ergänzen und dabei die Schnittstellen so zu gestalten, dass Systeme reibungslos miteinander kommunizieren. Das schützt auch vor Vendor-Lock-in: Wer seinen KI-Anbieter wechseln oder ergänzen möchte, riskiert dabei keine Unterbrechung laufender Prozesse.
AI as a Service ist dabei eine Option, die verschiedene KI-Modelle zugänglich macht und in bestehende Systemlandschaften integriert werden kann.
Lassen Sie uns eine KI-Strategie entwickeln
accompio bietet umfassende Lösungen, damit Sie KI-Potenziale für sich nutzen können. Wir begleiten Sie von Beginn an.
Organisationsstruktur und Change Management
KI-Projekte verändern Rollen, Prozesse und Verantwortlichkeiten. Leonard Püttmann empfiehlt, von Anfang an eine Person zu definieren, die das Projekt begleitet. Dieser AI-Owner muss die Technologie nicht in- und auswendig kennen, aber die Organisation verstehen: Wer sind die relevanten Ansprechpartner? Wie reagieren die Mitarbeitenden auf neue Technologien?
„Man muss einkalkulieren, dass sich mit KI Rollen, Prozesse, die Verantwortlichkeiten, alles im Unternehmen ein bisschen verändert.“
— Leonard Püttmann, Solution Architect bei accompio AI
Für agilere Organisationen kann eine hybride Struktur sinnvoll sein, bei der es einen zentralen Ansprechpartner gibt, aber zusätzlich in jedem Team einen „Champion“, der KI-Fragen intern beantworten kann.
Change Management ist dabei kein optionaler Zusatz. Viele Mitarbeitende haben noch nicht mit KI gearbeitet und haben konkrete Sorgen oder unrealistische Erwartungen. Beides lässt sich durch frühzeitige Gespräche und das Zeigen konkreter Ergebnisse adressieren. Wer diese Phase überspringt, riskiert, dass eine technisch erfolgreiche Lösung intern nicht akzeptiert und damit nicht genutzt wird.
Langfristig wettbewerbsfähig bleiben: Modulare Resilienz
KI-Modelle entwickeln sich schnell weiter. Neue Architekturen und Möglichkeiten erscheinen in kurzen Abständen. Unternehmen, die ihre Systeme so aufgebaut haben, dass ein Modellwechsel die gesamte Prozesslandschaft in Mitleidenschaft zieht, stehen nach zwölf Monaten vor einem vollständigen Neustart.
Leonard Püttmann spricht hier von modularer Resilienz: Das System ist so aufgebaut, dass einzelne Bausteine ausgetauscht werden können, ohne dass der Rest der Prozesse und Systeme davon betroffen ist. Das schützt Investitionen in bestehende Infrastruktur und erlaubt es, neue Modelle zu integrieren, ohne von vorne anzufangen.
FAQ: Häufige Fragen zur Umsetzung von KI-Projekten im Unternehmen
Wie lange dauert es, bis KI erste Ergebnisse liefert?
Nach Einschätzung von Leonard Püttmann, Solutions Architect für Künstliche Intelligenz bei accompio, sollten erste messbare Ergebnisse nach maximal 90 Tagen vorliegen. In vielen Projekten sind erste auswertbare Daten bereits nach wenigen Wochen verfügbar. Vollständige Qualität ist nach 90 Tagen noch nicht zu erwarten, aber eine klare Richtungsaussage schon.
Womit sollte ein Unternehmen bei KI konkret beginnen?
Der erste Schritt ist die Identifikation des größten Problems im Unternehmen und die Klärung, welche Daten zur Lösung dieses Problems vorhanden sind. Erst dann folgt die Technologieentscheidung. Dieser Ablauf verhindert, dass Ressourcen in technisch spannende, aber geschäftlich wirkungslose Projekte fließen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Pilotprojekt und einem skalierbaren KI-Einsatz?
Ein Pilot testet eine Technologie isoliert. Skalierbare KI-Projekte sind von Anfang an so konzipiert, dass Blaupausen entstehen, also wiederkehrende Muster, die auf andere Unternehmensteile übertragen werden können. Der Unterschied liegt nicht in der Größe des Projekts, sondern in der Architekturentscheidung am Anfang.
Wann sollte ein Unternehmen KI selbst entwickeln und wann externe Lösungen nutzen?
KI-Plattformen selbst zu entwickeln ist für die meisten Unternehmen kein sinnvoller Einsatz. Zielführender ist es, bestehende Systemlandschaften durch neue Plattformen zu ergänzen und dabei Schnittstellen so zu gestalten, dass Anbieter später gewechselt werden können, ohne laufende Prozesse zu gefährden.
Welche Rolle übernimmt der AI-Owner in einem Unternehmen?
Der AI-Owner begleitet KI-Projekte organisatorisch. Diese Person muss die Technologie nicht technisch vollständig beherrschen, aber die Organisation kennen, Ansprechpartner koordinieren und Change-Management-Aufgaben übernehmen. In größeren oder agileren Unternehmen kann diese Rolle durch „Team-Champions“, also KI-Ansprechpartner pro Abteilung, ergänzt werden.
Leonard Püttmann
Solution Architect, accompio AI
Über den Autor
Leonard ist Lösungsarchitekt im Bereich KI, insbesondere mit Fokus auf intelligentes Wissensmanagement und der Nutzung von Large Language Models (LLMs).
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Nahtlose IT-Integration nach Carve-out: Stockhausen wird Teil der ICIG-Welt
ICIG Business Services
Die ICIG Business Services GmbH ist der zentrale Service- und IT-Dienstleister der ICI -Gruppe. Sie unterstützt ihre Schwestergesellschaften dabei, ihre Geschäftsprozesse effizient zu betreiben, schafft standardisierte und sichere IT‑Services für den operativen Betrieb und stellt zentrale Plattformen, Infrastruktur‑Services sowie Supportleistungen bereit. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bereitstellung verlässlicher, gruppenweiter Services – sowohl im Tagesgeschäft als auch bei Integrationen neuer Gesellschaften.
Herausforderung
Alles wird neu
Eine zentrale Herausforderung bestand darin, bewusst auf ein einfaches Überführen bestehender Systeme zu verzichten und stattdessen eine neue, moderne IT-Umgebung aufzubauen. Gleichzeitig erforderte das Projekt aufgrund seiner strategischen Bedeutung, internationalen Ausrichtung und der Nähe zum operativen Geschäft ein hohes Maß an Qualität, Stabilität und sorgfältiger Umsetzung.
Zielsetzung
Was bisher erreicht wurde
- Erfolgreicher Carve-out und Integration
Ziel war es, das Unternehmen vollständig aus bestehenden Konzernstrukturen zu lösen und nahtlos in die Organisation der ICIG zu überführen. - Aufbau einer modernen IT-Arbeitsumgebung
Anstelle der Übernahme bestehender Systeme sollte eine standardisierte, zukunftsfähige IT-Landschaft geschaffen werden. - Reibungslose Migration von Arbeitsplätzen und Geräten
Die digitalen Arbeitsplätze sowie mobilen Endgeräte sollten effizient und ohne Unterbrechung des Geschäftsbetriebs in die neue Umgebung überführt werden. - Sicherstellung von Stabilität und Betriebskontinuität
Während der gesamten Transformation hatte die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs höchste Priorität. - Transparente Steuerung und hohe Qualität
Durch klare Governance, strukturierte Planung und umfassende Tests sollte ein termingerechter und qualitativ hochwertiger Projektverlauf gewährleistet werden. - Aktive Einbindung und Unterstützung der Mitarbeitenden
Die Anwender sollten eng begleitet werden, um Akzeptanz zu schaffen, Unsicherheiten zu reduzieren und einen erfolgreichen Übergang sicherzustellen.
Ergebnisse
Carve-Out als Chance für nachhaltige Modernisierung
Projekt CREDO zeigt, wie ein komplexer Carve-out nicht nur reibungslos umgesetzt, sondern auch als Chance für nachhaltige Modernisierung genutzt werden kann. Die erzielten Ergebnisse unterstreichen den Erfolg des gewählten Ansatzes – sowohl technisch als auch aus Anwendersicht.
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QAptain Version 1: accompio veröffentlicht KI-gestützte Lösung für die Testautomatisierung
Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in der Softwareentwicklung wächst die Zahl der Releases und damit auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Während Entwicklungsprozesse immer schneller werden, stoßen manuelle Testverfahren häufig an ihre Grenzen. QAptain setzt genau an dieser Stelle an: Die Lösung erstellt automatisiert Testcode aus natürlichsprachlich beschriebenen Testfällen und integriert sich nahtlos in bestehende QA-Prozesse.
„Unternehmen brauchen keine weitere Blackbox-Automatisierung, der man am Ende doch nicht trauen kann, sondern Tests, die im Alltag funktionieren. Unsere Stärke liegt darin, mit QAptain belastbaren, nachvollziehbaren Testcode zu erzeugen – nahtlos in Ihre bestehende Pipeline integriert und für jeden im Team nutzbar.“
– Daniel Horn
(Principal IT-Consultant, accompio PrimeTec GmbH)
QAptain analysiert eine laufende Anwendung, identifiziert die relevanten UI-Elemente und erzeugt daraus wartbaren, reproduzierbaren Testautomatisierungscode. Vorhandene Frameworks und Arbeitsweisen bleiben dabei erhalten. Unternehmen können die Lösung ohne grundlegende Prozessänderungen in ihre bestehende Infrastruktur integrieren. Ziel ist es, QA-Teams zu entlasten, die Testautomatisierung zu skalieren und gleichzeitig transparente sowie nachvollziehbare Testergebnisse sicherzustellen.
Unsere Lösung im Quality Engineering
QAptain schließt eine reale Lücke im modernen Software-Delivery-Prozess. Probieren Sie unsere neuste Lösung einfach aus!
Was kann QAptain? Der Funktionsumfang von Version 1
Mit Version 1 umfasst QAptain unter anderem:
- automatisierte Generierung von Testskripten aus natürlichsprachlichen Testfällen
- Unterstützung von Selenium in Java
- Integration in bestehende Test- und Entwicklungsumgebungen, unter anderem mit Jira, GitHub, GitLab und Gitea
- Anbindung an OpenAI-Modelle sowie unternehmenseigene Large Language Models (LLMs)
Weitere Frameworks wie Playwright und Cypress sind bereits für kommende Versionen vorgesehen.
Moderne DevOps-Lösungen aus einer Hand
Unsere DevOps Services verbinden CI/CD, DevSecOps, Testmanagement und Testautomatisierung für effiziente Entwicklungsprozesse und schnelle Releases.
Mit QAptain erweitert accompio sein Portfolio im Bereich DevOps und Quality Engineering um eine Lösung, die moderne KI-Technologie mit etablierten Testprozessen verbindet und Unternehmen dabei unterstützt, Qualitätssicherung effizient zu skalieren.
Sie möchten QAptain kennenlernen oder eine individuelle Produktpräsentation vereinbaren? Sprechen Sie uns gerne an.
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Sales Manager PrimeTec
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Principal IT-Consultant
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accompio stärkt KI-Angebot – Kern AI wird accompio AI
- Kern AI tritt ab sofort markenseitig als accompio AI auf
- accompio bündelt KI-Leistungen im neuen AI-as-a-Service-Portfolio für Enterprise- und KMU-Kunden
- Vier Bausteine decken Strategie, Plattformbetrieb inkl. Confidential AI, Automatisierung und Schulung ab
- Fokus auf praxisnahe KI-Anwendungen im Unternehmenskontext
accompio stärkt KI-Angebot für Unternehmen – Kern AI tritt künftig unter der Marke accompio AI auf
Der IT-Dienstleister accompio stärkt sein KI-Angebot und richtet die bisherigen Aktivitäten der Kern AI markenseitig unter dem Namen accompio AI neu aus. Die Kern AI GmbH ist im Zuge dieser Neuaufstellung gesellschaftsrechtlich unter dem Dach der accompio in die Netz16 GmbH verschmolzen. Parallel bündelt das Unternehmen seine Leistungen im neuen AI-as-a-Service-Portfolio, das Organisationen bei der Einführung und dem sicheren Betrieb von KI-Anwendungen unterstützt. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Enterprise- und KMU-Kunden.
Viele Unternehmen erkennen das Potenzial von KI, stehen jedoch vor der Herausforderung, geeignete Anwendungsfälle zu identifizieren und diese sicher in ihre bestehende IT-Landschaft zu integrieren.
„Unternehmen möchten KI heute nicht mehr nur testen, sondern produktiv einsetzen. Mit unserem AI-as-a-Service-Ansatz unterstützen wir Organisationen dabei, KI strukturiert einzuführen und konkrete Mehrwerte im Arbeitsalltag zu schaffen.“
– Henrik Wenck
(Gründer von Kern AI)
„Bei externen KI-Chatbots besteht das Risiko, dass sensible Inhalte wie Code, Kundendaten oder interne Dokumente unbeabsichtigt in Dritt-Systeme gelangen, was eine erhebliche Gefährdung für den Datenschutz und Betriebsgeheimnisse darstellt. Mit unserer unternehmensinternen Plattform „Confidential GPT” reduzieren wir diese Risiken deutlich und ermöglichen gleichzeitig einen praxisnahen und sicheren Einsatz von KI.“
– Johannes Hötter
(Gründer von Kern AI)
Vier Bausteine für eine erfolgreiche AI-Journey
Das neue accompio AI-Portfolio ist in vier Kernbausteine gegliedert, die Unternehmen entlang ihres gesamten KI-Wegs begleiten:
AI Use Case Development: Bewertung des KI-Reifegrads, Priorisierung von Use Cases und strukturierte Pilotplanung. Von der kostenfreien Ersteinschätzung bis zum konkreten Pilot-Blueprint mit Scope, Roadmap und Aufwandsschätzung.
Confidential AI: Sicherer KI-Arbeitsplatz für den produktiven Einsatz im Unternehmen. Vom geschützten internen Chat über die Integration in Teams & Co. bis zur zentralen Plattform mit Zugriff auf Unternehmenswissen und spezialisierte Bots.
Knowledge Management: Automatisierung von Anfragen, Dokumenten- und E-Mail-Prozessen mittels KI-basierter Klassifikation, Datenextraktion und Analyse – inklusive Dashboards für Transparenz über Volumen, Trends und Qualität.
AI-Training: E-Learning, Workshops und Hackathons zur praxisnahen Einführung von KI im Unternehmen. Von Essentials zum sicheren Einsatz bis zur gemeinsamen Entwicklung erster Prototypen.
Praxisnahe KI-Anwendungen im Fokus
Mit dem neuen Portfolio adressiert accompio Unternehmen, die KI strukturiert, sicher und unter Einhaltung von Compliance-Anforderungen in ihre Geschäftsprozesse integrieren möchten. Ergänzend veranstaltet das Unternehmen den AI Revolution Day, bei dem Unternehmen praxisnahe KI-Anwendungen und branchenübergreifende Use Cases kennenlernen können.
Über accompio AI
Die frühere Kern AI GmbH ist im Rahmen einer gesellschaftsrechtlichen Verschmelzung in die Netz16 GmbH (eine Tochtergesellschaft der accompio GmbH) übergegangen. Die KI-Leistungen und –Angebote werden fortan unter der Marke accompio AI innerhalb der accompio Gruppe gebündelt und fortgeführt. Kern AI wurde 2020 gegründet und im Mai 2025 von der accompio Gruppe übernommen. Die Plattform ermöglicht es Fachabteilungen, Large Language Modelle präzise mit Unternehmenswissen zu versorgen und Chatbots per Baukastenprinzip aufzubauen – von Versicherungstarifen bis hin zu regulatorischen Richtlinien. Zu den Kunden zählen u. a. Markel Insurance SE, HDI Global Specialty und die Nürnberger Versicherung. Die Plattform unterstützt Unternehmen weiterhin beim sicheren, effizienten und praxisnahen Einsatz von KI-Anwendungen.
accompio vereint mehrere spezialisierte IT-Dienstleister unter einer gemeinsamen Marke. Das Unternehmen bietet Leistungen in den Bereichen IT-Sicherheit, Cloud-Infrastruktur, digitale Transformation und Künstliche Intelligenz.
Rund 700 Mitarbeitende an 19 Standorten in Deutschland, Österreich, Ungarn und Bulgarien unterstützen Kunden bei der Entwicklung und dem Betrieb moderner und sicherer IT-Umgebungen.
accompio GmbH
Grimsehlstraße 23
37574 Einbeck
Telefon: +49 (5561) 92046990
Telefax: +49 (5561) 9225-00
http://www.accompio.com
E-Mail: l.schmidt@accompio.com
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AI Revolution Day 2026 in Augsburg – Hier wird KI zum Leben erweckt
Das Event, veranstaltet von accompio und Netz16, richtet sich an Entscheider:innen, Entwickler:innen, Innovationsverantwortliche und KI-Interessierte, die verstehen wollen, wie KI bereits heute erfolgreich eingesetzt wird – und welche strategischen Potentiale sich daraus ergeben.
Echte Praxis statt haltloser Hype
Der AI Revolution Day verspricht ein einzigartiges Programm: Neben der Eröffnung durch Schirmherr Dr. Fabian Mehring, Bayerischer Staatsminister für Digitales, und spannenden Keynotes, dürfen sich die Teilnehmer:innen auf Vorträge, Workshops, Deep-Dive-Sessions und Podiumsdiskussionen freuen. Die Themen reichen von KI-Anwendungen in Unternehmen, der Automatisierung von Geschäftsprozessen, über generative KI im IT Umfeld bis hin zu Fragen der Governance und des verantwortungsvollen Einsatzes von Künstlicher Intelligenz.
Die Speakerinnen und Speaker aus führenden Unternehmen wie Microsoft, DATEV, Dell, Fsas – a Fujitsu company und Comstor | Cisco, geben dabei Einblicke in aktuelle Entwicklungen und interne Projekte.
Echte KI-Revolutionäre – Die Partner auf dem AI Revolution Day
Neben dem offiziellen Programm bietet die Partner Area eine gute Möglichkeit, sich die innovativen Produkte sowie Dienstleistungen der Partnerunternehmen einmal genauer anzusehen und in einen gemeinsamen Austausch zu kommen. Ein besonderer Dank geht hierbei an die GRP Günter – Reitmayer Steuerberatungsgesellschaft mbH & Co. KG, welche den AI Revolution Day als Hauptsponsor unterstützt.
Highlight: Die Wahl von „Deutschlands bestem KI Start-Up 2026“
Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist der KI Start-Up Pitch. Drei junge Technologieunternehmen, die zuvor ein mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen haben, dürfen ihre Lösungen vor einer Fachjury präsentieren. Am Ende entscheidet sich dann, wer sich künftig „Deutschlands bestes KI Start-Up 2026“ nennen darf.
Austausch und Networking in einzigartiger Atmosphäre
Im Anschluss an das offizielle Programm laden accompio und Netz16 zum gemeinsamen Ausklang bei einem reichhaltigen BBQ ein. In entspannter Atmosphäre bietet sich den Teilnehmenden die Gelegenheit, den Tag bei lockerem Networking und informellem Austausch ausklingen zu lassen.
Tickets und Informationen
Tickets für den AI Revolution Day sind ab sofort verfügbar.
Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden Sie unter:
https://www.ai-revday.com/
Die accompio GmbH vereint eine wachsende Anzahl etablierter IT-Dienstleister unter einer starken Marke. Als führender IT-Managed-Service-Provider im DACH-Raum bietet accompio ein breites Serviceportfolio mit Schwerpunkten in IT Sicherheit, Cloud-Lösungen, digitaler Transformation und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Optimierung von Geschäftsprozessen.
Die Netz16 GmbH ist der größte mittelständische IT-Managed-Service-Provider in der Region Bayerisch-Schwaben und seit 2025 Teil der accompio Gruppe. Ihre Mission ist es, die Kunden sicherer, produktiver und erfolgreicher zu machen. Dabei schafft Netz16 innovative und maßgeschneiderte IT-Lösungen für den Mittelstand.
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AI Revolution Day Team
E-Mail: airevday@netz16.de
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Datenklassifikation als Grundlage jeder KI-Strategie
Doch in vielen Diskussionen über KI wird ein entscheidender Faktor oft übersehen: die eigenen Daten.
Denn unabhängig davon, welche Plattform, welches Modell oder welche Infrastruktur eingesetzt wird – der Erfolg jeder KI-Strategie hängt maßgeblich davon ab, welche Daten verarbeitet werden dürfen und unter welchen Bedingungen.
Ohne Datenklassifikation entsteht ein Blindflug
Viele Unternehmen verfügen über große Mengen an Daten: Dokumente, E-Mails, Kundendaten, technische Informationen oder interne Auswertungen. Gleichzeitig ist häufig unklar, welche dieser Daten sensibel, vertraulich oder besonders schützenswert sind.
Wenn KI-Systeme ohne klare Regeln auf solche Daten zugreifen, entstehen schnell Risiken:
- Sensible Informationen gelangen unkontrolliert in KI-Workflows
- Compliance-Anforderungen werden verletzt
- Governance-Strukturen sind unklar oder fehlen vollständig
- Sicherheitsrisiken nehmen zu
Gerade im Enterprise-Umfeld kann ein solcher Blindflug erhebliche Folgen haben – sowohl rechtlich als auch für Reputation und Vertrauen.
Datenklassifikation schafft die Grundlage für sichere KI
accompio hilft Ihnen dabei, systematisch Daten zu klassifizieren. Das schafft Transparenz und klare Regeln für den Umgang mit Informationen.
Typische Klassifikationsmodelle unterscheiden beispielsweise zwischen:
- öffentlichen Informationen
- internen Daten
- vertraulichen Daten
- besonders schützenswerten Informationen
Auf dieser Basis lassen sich anschließend konkrete Richtlinien definieren:
- Welche Daten dürfen von KI-Systemen verarbeitet werden?
- Welche Daten dürfen nur intern genutzt werden?
- Welche Daten müssen grundsätzlich ausgeschlossen werden?
- Welche technischen Schutzmaßnahmen sind erforderlich?
Erst wenn diese Fragen geklärt sind, können Unternehmen KI-Technologien verantwortungsvoll und skalierbar einsetzen.
Grundlage für Enterprise AI und Confidential AI
Eine saubere Datenklassifikation ist auch Voraussetzung für moderne Sicherheits- und Governance-Konzepte rund um KI.
Technologien wie Enterprise AI Plattformen oder Confidential AI ermöglichen es zwar, KI-Systeme sicherer zu betreiben – sie entfalten ihren Nutzen jedoch erst dann vollständig, wenn klar definiert ist, mit welchen Daten gearbeitet werden darf.
Datenklassifikation bildet damit die Brücke zwischen:
- Datenstrategie
- IT-Sicherheit
- Compliance
- KI-Innovation
Von der Datenbasis zur sicheren KI-Nutzung
Unternehmen, die KI erfolgreich und nachhaltig einsetzen möchten, sollten daher nicht mit der Technologie beginnen, sondern mit einer zentralen Frage: Welche Daten haben wir – und wie dürfen sie genutzt werden?
Der Weg zu einer tragfähigen KI-Strategie führt deshalb über mehrere Schritte:1
- Analyse der vorhandenen Datenlandschaft2
- Definition eines klaren Klassifikationsmodells3
- Etablierung von Governance- und Compliance-Regeln4
- Technische Umsetzung in der IT- und Sicherheitsarchitektur5
- Ableitung sicherer KI-Use-Cases
Fazit
KI bietet enormes Potenzial für Unternehmen. Doch ohne klare Regeln für den Umgang mit Daten kann aus Innovation schnell ein Risiko werden.
Datenklassifikation ist deshalb kein Nebenprojekt – sie ist die Grundlage jeder verantwortungsvollen und skalierbaren KI-Strategie.
Wir sind ein Powerhouse aus IT-Spezialisten und unterstützen Kunden bei der Digitalisierung. Unsere Experten optimieren Modern-Workplace-, DevOps-, Security-, Big-Data-Management- und Cloud-Lösungen sowie Endanwender-Betreuung. Wir setzen auf langfristige Zusammenarbeit und fördern die persönliche Entwicklung unserer Mitarbeiter. Gemeinsam bauen wir ein zukunftssicheres Powerhouse auf und begleiten Kunden auf ihrem Weg zur erfolgreichen Digitalisierung.
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Automatisiertes Patch-Management: Warum 2026 alle KMUs nachrüsten müssen
Warum ungepatchte Clients zum Dauerproblem werden
Viele Unternehmen wissen, dass Patchen wichtig ist – scheitern aber an der konsequenten Umsetzung. Die typischen Herausforderungen im Mittelstand:
- Heterogene IT-Landschaften: Unterschiedliche Betriebssysteme, Softwarestände, mobile Arbeitsplätze und externe Geräte erschweren den Überblick.
- Manuelle Prozesse und fehlende Ressourcen: Updates werden „nebenbei“ erledigt oder aufgeschoben, weil der operative Betrieb Vorrang hat.
- Keine zentrale Transparenz: Welche Systeme sind aktuell? Wo bestehen kritische Lücken? Ohne zentrale Steuerung bleibt vieles im Dunkeln.
- Steigende Bedrohungslage: Sicherheitslücken werden heute oft innerhalb weniger Tage aktiv ausgenutzt. Verzögerungen beim Patchen erhöhen das Risiko massiv.
Gerade in der Budgetphase wird deutlich: Reaktive IT kostet langfristig mehr als ein strukturierter, automatisierter Ansatz.
Unsere Lösung: Automatisiertes Patch-Management als Sicherheitsfundament
Als IT-Dienstleister begleitet accompio mittelständische Unternehmen bei der Bestandsaufnahme, Priorisierung und nachhaltigen Absicherung der IT-Landschaft. Automatisiertes Patch-Management ist dabei kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein elementarer Bestandteil moderner IT-Security.
Unser Ansatz dahinter:
- Zentrale Verwaltung aller Clients und Systeme
- Automatisierte Verteilung sicherheitsrelevanter Updates
- Klare Richtlinien für Test, Freigabe und Rollout
- Transparenz über Patch-Status und Risiken in Echtzeit
accompio setzt hier auf ganzheitliche Managed-Service-Konzepte, die Patch-Management nicht isoliert betrachten, sondern als festen Bestandteil einer stabilen, sicheren IT-Betriebsstrategie. Ziel ist es, Sicherheitslücken zu schließen, bevor sie zum Problem werden.
„Mittelständische Unternehmen brauchen keine komplexen Sicherheitskonzepte, sondern Lösungen, die im Alltag funktionieren. Unsere Stärke liegt darin, IT-Security verständlich, zuverlässig und partnerschaftlich umzusetzen – mit Beratung und Support auf Augenhöhe.“– Tim Körner(CEO accompio MidMarket)
So unterstützt accompio KMUs beim Nachrüsten
Ein erfolgreiches Patch-Management beginnt nicht mit dem Tool, sondern mit der Struktur. Wir unterstützen in allen Projektphasen. Dabei wissen wir, dass IT-Sicherheit kein dauerhafter Zustand ist. Unser Ziel ist kein einmaliges Projekt, sondern ein langfristig stabiler IT-Standard. Dafür gehen wir in folgenden Schritten vor:1
- Bestandsaufnahme & Analyse: Erfassung aller relevanten Systeme, Clients und Softwarestände inklusive Risiko-Bewertung.2
- Definition von Patch-Strategien: Welche Systeme sind kritisch? Welche Updates müssen priorisiert werden? Wie werden Ausfälle vermieden?3
- Automatisierung & Integration: Einführung einer zentralen Patch-Management-Struktur, abgestimmt auf bestehende IT-Prozesse.4
- Monitoring & Reporting: Laufende Überwachung des Patch-Status, transparente Reports für IT-Verantwortliche und Management.5
- Kontinuierliche Optimierung: Anpassung an neue Bedrohungen, Systeme und regulatorische Anforderungen.
Fazit: 2026 ist das Jahr der Verantwortung
Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Konzerne. Gerade KMUs geraten zunehmend ins Visier, weil Basismaßnahmen wie Patch-Management vernachlässigt werden. Der Jahresstart bietet die ideale Gelegenheit, bestehende Lücken zu schließen und die IT zukunftssicher aufzustellen.
Automatisiertes Patch-Management reduziert Risiken, entlastet interne Teams und schafft Planungssicherheit. Mit accompio haben mittelständische Unternehmen einen Partner an ihrer Seite, der IT-Betrieb, Security und Automatisierung zusammen denkt – pragmatisch, zuverlässig und auf Augenhöhe.
Sie möchten wissen, wie es um den Patch-Status Ihrer IT wirklich steht?
Kontaktieren Sie uns! Gemeinsam analysieren wir Ihre Ausgangslage und zeigen, wie automatisiertes Patch-Management konkret Mehrwert schafft.
Wir sind ein Powerhouse aus IT-Spezialisten und unterstützen Kunden bei der Digitalisierung. Unsere Experten optimieren Modern-Workplace-, DevOps-, Security-, Big-Data-Management- und Cloud-Lösungen sowie Endanwender-Betreuung. Wir setzen auf langfristige Zusammenarbeit und fördern die persönliche Entwicklung unserer Mitarbeiter. Gemeinsam bauen wir ein zukunftssicheres Powerhouse auf und begleiten Kunden auf ihrem Weg zur erfolgreichen Digitalisierung.
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accompio GmbH – Neuausrichtung des Führungsteams und Neustrukturierung der Geschäftsorganisation zum 1. November 2025
– Erweiterte Geschäftsführung: Die accompio GmbH erweitert ihre Geschäftsführung zum 1. November 2025 um Verena Amann als Chief People Officer (CPO), neben Dr. Christian Böing (CEO) und Georg Willig (CFO).
– Neue Organisationsstruktur: Einführung von drei eigenständigen Geschäftseinheiten – accompio Enterprise, accompio MidMarket und accompio Solutions – zur besseren Marktausrichtung und Effizienzsteigerung.
– Weitere neue Führungskräfte:
o Dr. Andreas Herch wird CEO von accompio Enterprise,
o Tim Körner wird CEO von accompio MidMarket,
o Ruben Mosblech wird Leiter Group Marketing.
– Strategischer Fokus: Mit der Neuaufstellung stärkt accompio gezielt Wachstum, Integration und Kundenzentrierung im Enterprise- und MidMarket-Segment, unterstützt durch klare Verantwortlichkeiten und operative Exzellenz.
– Zitat & Ausblick: CEO Dr. Christian Böing betont den nächsten strategischen Wachstumsschritt durch die neue Führungsstruktur; accompio positioniert sich damit als leistungsfähiger, PE-gestützter Managed Service Provider in der DACH-Region.
Die accompio Gruppe, einer der führenden deutschen Managed Service Provider, gibt heute eine Neuaufstellung des Führungsteams sowie eine darauf abgestimmte organisatorische Neuausrichtung bekannt. Mit Wirkung zum 01. November 2025 werden die nachfolgenden Maßnahmen umgesetzt:
1. Erweiterung der Geschäftsführung um Verena Amann
Die Geschäftsführung der accompio GmbH wird ab dem 01. November 2025 durch eine neu geschaffene Geschäftsführungsposition ergänzt. Neben den Geschäftsführern Dr. Christian Böing (CEO) und Georg Willig (CFO), wird künftig Verena Amann als Geschäftsführerin und Chief People Officer (CPO) die Verantwortung für das Personalwesen der gesamten accompio Gruppe übernehmen.
Frau Amann wird damit zentral die Themenbereiche People, Talent-Management, Recruiting, Unternehmenskultur und Personalstrategie steuern, um die accompio Gruppe noch stärker als attraktiven Arbeitgeber im Markt zu positionieren.
2. Neue Organisationsstruktur
Mit der Umstellung in der Geschäftsführung erfolgt zugleich eine klare organisatorische Neuausrichtung entlang von Kundenbedürfnissen. Ihre Aktivitäten gliedert die accompio Gruppe künftig in drei eigenständige Geschäftseinheiten:
– accompio Enterprise: Ausgerichtet auf Großkunden mit komplexen und langfristigen Managed Service Anforderungen.
– accompio MidMarket: Zielgruppe sind kleine und mittelgroße Unternehmen mit standardisierten, skalierbaren Managed Services.
– accompio Solutions: Unterstützungseinheiten sowie ergänzende Service-Angebote (erweiterte Technologiefelder wie Künstliche Intelligenz, Softwareentwicklung, Backup Monitoring und Platform Engineering).
Diese Struktur stellt sicher, dass sowohl die sehr individuellen Anforderungen von Großkunden als auch die Bedürfnisse kleinerer und mittelgroßer Unternehmen ziel- und segmentgerecht adressiert werden. Zugleich ermöglicht die klare Zuordnung der Einheiten innerhalb der Unternehmensgruppe eine stärkere Fokussierung, effizientere Prozesse und eine bessere Go-to-Market Ausrichtung.
3. Netz16 Geschäftsführer Dr. Andreas Herch übernimmt die Business Unit „accompio Enterprise“.
Zum 01. November 2025 übernimmt Dr. Andreas Herch die operative Führung der Business Unit accompio Enterprise. Dr. Herch und sein Geschäftspartner Christian Popp haben gemeinsam die Netz16 Gruppe gegründet und Anfang des Jahres 2025 als Teil der strategischen Akquisition in die accompio Gruppe eingebracht. Dr. Herch bringt langjährige Erfahrung in der Führung von Technologie- und Managed-Service-Unternehmen mit, insbesondere bei Innovationen, Skalierung und Integration innerhalb von Plattformstrategien. Unter seiner Verantwortung wird accompio Enterprise weiter gezielt mit Großkunden wachsen, komplexe Service-Stacks betreuen und als Plattform für anspruchsvolle IT-Infrastruktur- und Cloud-Projekte fungieren.
4. Tim Körner wird CEO der Business Unit „accompio MidMarket”.
Das Segment accompio MidMarket wird ab dem 01. November 2025 von Tim Körner als CEO zusammen mit dem Geschäftsführer Sascha Nigro geführt. Sascha Nigro ist als COO für den operativen Betrieb der Business Unit verantwortlich. Unterstützt wird das neue Führungsduo der accompio MidMarket von Felix Zöbisch, der als Stabsfunktion der Gruppengeschäftsführung für Post Merger Integration innerhalb der accompio MidMarket verantwortlich sein wird.
Tim Körner war zuvor CCO bei dem Webhosting Buy & Build-Unternehmen hosting.com (ehemals World Host Group) und davor CEO bei world4you in Österreich; zudem bekleidete er leitende Funktionen bei IONOS. Sein beruflicher Werdegang zeigt eine starke Digital- und GrowthOrientierung im Hosting- und Cloud-Umfeld mit maßgeblicher Verantwortung für Skalierung, Marktexpansion und operative Effizienz. Unter seiner Führung soll die MidMarket-Einheit der accompio Gruppe ihre Position als zuverlässiger Managed-Service-Partner für kleinere und mittelgroße Unternehmen weiter ausbauen und dabei Standardisierung und Servicequalität in den Mittelpunkt stellen.
5. Ruben Mosblech neuer Verantwortlicher für Group Marketing
Zusätzlich wird Ruben Mosblech zum 01. November 2025 als neuer Verantwortlicher für das Group Marketing in der accompio Gruppe starten. Herr Mosblech verfügt über umfassende Erfahrung im strategischen Marketing, Markenstrategie und Markenführung sowie digitaler Kommunikation. Er wird federführend die Marketing- und Kommunikationsstrategie der gesamten Gruppe verantworten, mit dem Ziel, die Marke accompio im deutschen Markt stärker zu profilieren, die Differenzierung der Geschäftseinheiten sichtbar zu machen und das Wachstum der Gruppe durch zielgerichtete Marketing- und Demand-Generation-Maßnahmen zu unterstützen.
Zitat des CEO
„Mit der Entscheidung für eine erweiterte Geschäftsführung um Verena Amann und die klare Neustrukturierung unserer Geschäftsbereiche setzen wir gezielt den nächsten strategischen Wachstumsschritt bei accompio. Ich freue mich sehr, Verena Amann, Tim Körner und Ruben Mosblech in Schlüsselpositionen willkommen zu heißen. Ich freue mich sehr, mit Dr. Andreas Herch einen erfahrenen Unternehmer und Manager aus den eigenen Reihen für die neue Funktion gewonnen zu haben. Gemeinsam werden wir die accompio Gruppe noch leistungsfähiger, fokussierter und erfolgreicher aufstellen – für Großkunden ebenso wie für kleinere und mittelgroße Unternehmen“, sagt Dr. Christian Böing, CEO der accompio GmbH.
Hintergrund zu den neu bestellten Führungskräften
Verena Amann, Geschäftsführerin & Chief People Officer
Verena Amann bringt umfassende Erfahrung aus leitenden HR-Funktionen in internationalen Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit. In ihrer neuen Funktion wird sie alle Themen rund um People, Culture, Leadership Development und Recruiting verantworten und die nachhaltige Integration der accompio-Unternehmensgruppe im Rahmen der Buy-&-Build-Strategie begleiten.
Verena Amann verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung in führenden Personal- und Managementfunktionen innerhalb international agierender Technologie- und Energieunternehmen.
Zuletzt war sie Mitglied des Vorstands der MVV Energie AG in Mannheim, wo sie seit 2019 die strategische Personal- und Organisationsentwicklung sowie die digitale Transformation der HRProzesse verantwortete. Unter ihrer Führung entwickelte sich MVV zu einem der attraktivsten Arbeitgeber der Energiebranche und trieb konsequent die kulturelle Modernisierung sowie die Positionierung als nachhaltiger, innovativer Konzern voran.
Zuvor war Verena Amann über mehrere Jahre in verschiedenen leitenden Funktionen innerhalb der United Internet Gruppe tätig – zuletzt als Head of Employee Relations & Corporate IT Services sowie zuvor als Head of Corporate Human Resources. In dieser Zeit verantwortete sie unter anderem den Aufbau einer modernen HR-Architektur, die Einführung konzernweiter IT-Services und die Weiterentwicklung des internationalen Talentmanagements.
„Wir freuen uns außerordentlich, mit Verena Amann eine erfahrene und visionäre Führungspersönlichkeit in der accompio Geschäftsführung willkommen zu heißen“, sagt Dr. Christian Böing, CEO der accompio GmbH. „Ihre Expertise in moderner Personalarbeit, digitaler Transformation und kultureller Weiterentwicklung wird eine zentrale Rolle spielen, um accompio als führenden Managed Service Provider in der DACH-Region weiterzuentwickeln.“
Verena Amann ergänzt:
„accompio vereint Technologie, Unternehmergeist und eine starke Kultur. Ich freue mich sehr darauf, die Menschen und Teams dieser Gruppe zusammenzuführen und gemeinsam eine zukunftsorientierte Arbeitswelt zu gestalten, die Innovation, Sicherheit und Zusammenhalt fördert. Besonders reizvoll ist für mich, diese Rolle in einem Private-Equity-geführten Unternehmen zu übernehmen, das auf nachhaltige Wertschöpfung und unternehmerische Verantwortung gleichermaßen setzt.“
Dr. Andreas Herch, Leiter Business Unit accompio Enterprise
Dr. Andreas Herch ist ausgewiesener Experte in der Führung und Skalierung von Technologie- und Managed-Service-Unternehmen. Er hat als Gründer und Geschäftsführer die Netz16 GmbH gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Christian Popp aufgebaut und Anfang 2025 im Rahmen einer strategischen Akquisition in die accompio Gruppe eingebracht. Dr. Herch besitzt die Fähigkeit, technologiebasierte Dienstleistungen zu positionieren und erfolgreich in den Markt zu skalieren.
Seine Kernkompetenz liegen insbesondere in der Integration und Optimierung von ServiceOrganisationen, der Etablierung von Innovationsprozessen sowie der Steuerung von Wachstum mithilfe technologiegestützter Plattformstrategien. In seiner neuen Rolle bei accompio wird Dr. Herch das Enterprise-Segment verantworten – also den Bereich, der Großkunden mit komplexen ManagedService-Anforderungen betreut. Hier wird er seine fachliche Expertise einsetzen, um anspruchsvolle IT-Infrastrukturen und Cloud-Lösungen operativ umzusetzen und weiterzuentwickeln. Durch seine unternehmerische Herkunft, starkes Wachstum und operative Fokussierung auf Effizienz und Integration bringt er genau die Kompetenzen mit, die accompio im Enterprise-Bereich benötigt, um das Leistungsportfolio für Großkunden weiter auszubauen und nachhaltig zu skalieren.
Tim Körner, Leiter Business Unit accompio MidMarket
Tim Körner ist ein erfahrener CEO und Commercial Executive mit mehr als einem Jahrzehnt internationaler Führungserfahrung in der Cloud-, SaaS- und Hosting-Branche. Mit Wirkung zum 1. November 2025 übernimmt er bei der accompio GmbH die Leitung der Business Unit accompio MidMarket. In seiner bisherigen Laufbahn hat Tim Körner mehrfach bewiesen, wie sich Wachstumsstrategien und operative Exzellenz in skalierbaren Digitalunternehmen erfolgreich verbinden lassen. Als Chief Commercial Officer der World Host Group / hosting.com hat er den Aufbau einer globalen Wachstumsplattform und die Integration von über 30 Marken vorangetrieben.
Zuvor war Tim Körner CEO von World4You Internet Services GmbH, einem führenden Domain- und Webhosting Provider in Österreich. Vor dieser Zeit hatte Tim Körner leitende Funktionen in der IONOS SE inne, u.a. als VP Global Marketing & Commercial Manager und als VP Corporate Development & Market Manager.
Seine Kernexpertise umfasst kommerzielle Strategien, M&A-Integration, Markteintritts- und Wachstumsstrategien, Go-to-Market-Optimierung und die Führung internationaler Teams in Transformationsphasen. Mit seiner klaren Wachstumsorientierung, tiefer Marktkenntnis und Erfahrung in Buy-&-Build-Strukturen bringt Tim Körner ideale Voraussetzungen mit, um die accompio MidMarket-Einheit gezielt auf Skalierung, Kundenzufriedenheit und operative Exzellenz auszurichten.
Ruben Mosblech, Verantwortlicher Group Marketing
Herr Mosblech ist ausgewiesener Marken- und Marketingexperte mit Fokus auf Markenstrategie und Markenführung, digitale Kommunikation und Wachstum. Neben Stationen in der Konsumgüterindustrie und im Handel hat er unter Anderem umfangreiche Erfahrung in Marketingund Strategie-Beratungen sowie Agenturen gesammelt. Er ist zudem Director am Center for Resilient Marketing des SGMI Management Instituts St. Gallen. In seiner Rolle bei accompio wird er die Marken-, Marketing- und Kommunikationsstrategie der Gruppe vollumfänglich verantworten – mit dem Ziel, die Differenzierung der Einheiten zu unterstützen, die Employer Brand zu stärken und das Wachstum der accompio Gruppe durch gezielte Demand-Generation und Positionierung voranzutreiben.
Nach fast zwei Jahrzehnten unternehmerischer Führung zieht sich Simon Berger zum Jahresende 2025 aus der accompio-Gruppe zurück. Seit Oktober 2023 war Simon Berger als COO Mitglied der Geschäftsführung der accompio-Gruppe und hat in dieser Funktion zentral zum Aufbau und zur Integration des Buy-&-Build-Portfolios beigetragen. Unter seiner operativen Leitung hat die ITUnternehmensgruppe ihre Größe, Leistungsfähigkeit und Marktposition signifikant ausgebaut.
Simon Berger: "Nach fast zwei Jahrzehnten kontinuierlicher Transformation und Innovation im ITUmfeld, von der Gründung bis zur Integration in die Buy-&-Build-Struktur einer renommierten europäischen Private-Equity-Gruppe, habe ich mich entschieden, die operative Verantwortung nun zu übergeben. Ich habe das Ziel erreicht, das Unternehmen für die nächste Wachstumsphase strategisch und organisatorisch optimal aufzustellen. Es war eine großartige Reise mit einem fantastischen Team, auf die ich mit Stolz zurückblicke. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen aus Unternehmensaufbau, Digitalisierung und PE-Transformation künftig in neuen Wachstumsumfeldern einzubringen."
Philipp Wegener (Partner und Gründer der EOS Partners GmbH, dem Gesellschafter der accompio GmbH): „Der Beirat hat dem Wunsch von Simon Berger mit Bedauern entsprochen. Für seinen nachhaltigen Beitrag zur Erfolgsgeschichte der accompio bedanken wir uns ausdrücklich. Wir wünschen Simon viel Erfolg bei den nächsten Herausforderungen!“
Felix Zöbisch, seit Oktober 2023 wie Simon Berger Geschäftsführer der accompio GmbH, wird im Unternehmen bleiben und ab dem 01. November 2025 aus dem Group Management heraus die Post Merger Integration für die accompio MidMarket verantworten.
Ausblick
Mit diesen personellen Neubesetzungen und der klaren Strukturierung in drei Business Units positioniert sich die accompio Gruppe strategisch für das kommende Wachstum. Die Spezialisierung auf Großkunden (Enterprise) sowie kleine und mittelgroße Unternehmen (MidMarket) in Kombination mit ergänzenden Services schafft ein differenziertes und zielgerichtetes Angebot. Die erweiterte Geschäftsführung bietet zudem eine solide Führungsbasis, um die accompio Gruppe operativ effizient und strategisch schlagkräftig zu führen.
Dr. Christian Böing: „Wir freuen uns, diesen nächsten Schritt gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden, Partnern und Kunden zu gehen und die accompio Gruppe in eine neue Wachstumsphase zu führen.“
Die accompio GmbH ist eine führende deutsche Managed Service Provider Gruppe mit Schwerpunkt auf professionellen IT- und Cloud-Infrastrukturen, Managed Hosting, Colocation, Netzwerk- und Sicherheitslösungen. Mit aktuell über 700 Mitarbeitenden in 20 Lokationen unterstützt die accompio Gruppe Unternehmen verschiedener Größenklassen bei der sicheren Skalierung ihrer IT-Infrastruktur und beim digitalen Wandel.
accompio GmbH
Grimsehlstraße 23
37574 Einbeck
Telefon: +49 (5561) 92046990
Telefax: +49 (5561) 9225-00
http://www.accompio.com
E-Mail: l.schmidt@accompio.com
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Partnerschaft zwischen Kern AI und Edgeless Systems
„Mit Edgeless Systems bringen wir unser Wissensmanagement auf das höchste Sicherheitsniveau am Markt. So können Versicherer, Banken oder Behörden komplexe Fragen sekundenschnell beantworten, ohne sensible Dokumente preiszugeben.“
– Johannes Hötter
(CEO & Co‑Founder, Kern AI)
Warum diese Partnerschaft ein Game‑Changer ist
- Cybersecurity first – Privatemode AI nutzt Confidential‑Computing‑Hardware (AMD SEV‑SNP und NVIDIA Hopper GPUs) und hält Daten nachweisbar durchgängig verschlüsselt, selbst im Arbeitsspeicher während der Verarbeitung. Dadurch werden Cloud-, Modell- und Service-Provider vollständig vom Datenzugriff ausgeschlossen. Es können auch keine User-Daten für das Trainieren von Modellen verwendet werden.
- Fachliche Tiefe – Kern AI modelliert Unternehmenswissen mit einem „Data‑centric RAG“‑Ansatz und reduziert Halluzinationen von LLMs messbar. Das System liefert im Kundensupport nachweislich bis zu 70 % schnellere und konsistentere Antworten, welche der Qualität eines menschlichen 2nd Level Supports entsprechen.
- Open‑Source‑Modelle souverän nutzen – Zum Start läuft Meta Llama 3.3‑70B und Gemma 3-27B in der geschützten Umgebung; führende Open‑Source‑Modelle wie gpt-oss-120B werden kontinuierlich evaluiert und integriert.
- Compliance ready – Kern AI ist ISO‑27001‑zertifiziert, arbeitet mit externen Datenschutzbeauftragten und unterstützt Mandanten‑ und Rollenkonzepte – damit sichergestellt ist, dass Antworten nur an berechtige Personen gegeben werden.
„Kern AI liefert die beste Datenmodellierung für LLM‑Anwendungen, wir liefern die nachweisbar sicherste Ausführungsumgebung. Gemeinsam machen wir generative KI endlich Unternehmens‑ und regulierungstauglich.“
– Dr. Felix Schuster
(CEO & Co‑Founder, Edgeless Systems)
Über Kern AI
Kern AI wurde 2020 gegründet und im Mai 2025 von der accompio Gruppe übernommen. Die Plattform ermöglicht es Fachabteilungen, Large‑Language‑Modelle präzise mit Unternehmenswissen zu versorgen und Chatbots per Baukastenprinzip aufzubauen – von Versicherungstarifen bis hin zu regulatorischen Richtlinien. Zu den Kunden zählen u. a. Markel Insurance SE, HDI Global Specialty und die Nürnberger Versicherung.
Über Edgeless Systems
Edgeless Systems ist ein deutsches Cybersecurity-Unternehmen, das neue Maßstäbe in Cloud- und KI-Sicherheit setzt. Mit führender Software für Confidential Computing macht Edgeless Systems die Cloud zum sichersten Ort für sensible Daten und bietet mit Privatemode AI die erste Ende-zu-Ende verschlüsselte KI-Lösung. Edgeless Systems kooperiert mit führenden Organisationen wie Airbus, Nvidia, IBM und der Schwarz Gruppe. Das Unternehmen veranstaltet zudem die OC3, die weltweit führende Fachkonferenz für Confidential Computing, mit hochkarätigen Referenten wie den CTOs von Microsoft Azure, Intel und AMD.
Die accompio mit Hauptsitz in Einbeck (Niedersachsen) vereint mehrere etablierte IT-Dienstleister unter einer starken Marke. Als führender IT-Managed-Service-Provider im DACH-Raum bietet die accompio ein breites Serviceportfolio mit Schwerpunkten in IT-Sicherheit, Cloud-Lösungen, digitaler Transformation und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Durch die Bündelung von Kompetenzen innerhalb der Gruppe schafft accompio eine größere Schlagkraft im IT-Markt und erweitert kontinuierlich ihr Leistungsspektrum. Mit über 700 IT-Experten an 20 Standorten entwickelt accompio innovative und sichere IT-Strategien für den langfristigen Unternehmenserfolg ihrer Kunden.
accompio GmbH
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